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An Weihnachten fragte Paul, ob wir vier nicht im Sommer gemeinsam Urlaub
machen wollten. Auf die Frage, welche Art Urlaub ihm vorschweben würde,
antwortete er: "Strand- und Badeurlaub am Meer". Der Vorschlag wurde
sofort begeistert angenommen, mit der Idee traf er bei uns allen voll
ins Schwarze. Wir begannen zu diskutieren wohin wir fahren könnten, da
sagte Paul: "Ich hätte eine sehr gute Idee, aber ich würde sie gern als
Überraschungsurlaub machen. Ich habe von einem supertollen
4-Sterne-Hotel in Spanien gelesen und auch schon recherchiert und mir
Bilder von der Anlage in Internet angeschaut. Das Hotel liegt direkt am
langen Sandstrand, hat aber auch eine traumhafte Poolanlage. Wenn ihr
einverstanden seid, würde ich die Reise für uns vier buchen, euch aber
bis zur Ankunft dort, kein Wort mehr davon erzählen, Überraschung eben".
Jonas fragte, was die Reise kosten würde. Paul meinte, so ca. 3000€ pro
Paar für 2 Wochen mit Flug, Essen und Trinken 'all inclusive'. Wir haben
noch eine Weile hin und her diskutiert, dann aber doch den
Überraschungsurlaub beschlossen. Als Termin wurden 2 Wochen Anfang Juli
ausgewählte. Jonas und Paul müssten das zwar noch am Arbeitsplatz
abklären, da der Zeitraum aber außerhalb der Schulferien lag dürfte das
kein Problem werden. Der Urlaub wurde auch bei beiden so genehmigt.
Anfang Januar meldete Paul, der Urlaub wäre komplett gebucht und alles
bestätigt. Abflug 4. Juli, Rückkehr 18. Juli. Jonas sagte zu Paul, er
solle, wenn die Rechnung kommt, diese kopieren und ihm geben, dann könne
jeder die Hälfte bezahlen. "Nichts da" grinste Paul, "netter Versuch.
Auf der Rechnung steht dann drauf wo's hingeht, aber das ist geheim. Ich
lege erst mal alles aus. Jetzt nur eine geringe Anzahlung, der
Restbetrag ist erst Anfang Juni fällig. Du bekommst dann ein Blatt
Papier mit meinen Bankdaten und dem Betrag für euch. Das kannst du dann
an mich überweisen. Der bestätigte Gesamtpreis beläuft sich auf 7514€,
also pro Paar 3757€. Das waren jetzt die letzten Infos die ihr von mir
bekommen werdet."
Paul ließ sich die kommenden Monate wirklich kein Wort mehr über den
Urlaub aus der Nase ziehen. Linda fand auch zu Hause keinerlei
Unterlagen, die auf den Urlaub hinwiesen, scheinbar ließ er sich alles
ins Geschäft schicken.
Anfang Juni brachte er dann den angekündigten Zettel mit den Kosten.
Aber bei Fragen schüttelte er nur den Kopf und grinste.
Eine Woche vor dem Urlaub kamen Paul und Linda zu uns rüber, er wolle
uns die nächsten benötigten Infos geben: "Die Koffer dürfen nicht
schwerer als 19kg pro Stück sein. Nehmt also nicht so viel mit, wir
machen Strandurlaub in Spanien und es ist dort sehr warm, Badetücher
gibt's im Hotel, Abendkleid und Anzug, Jacke und Pullover brauchen wir
nicht. Die Vorschriften über Flüssigkeiten und Handgepäck kennt ihr.
Wir werden am 4.Juli um 12:00Uhr von einem Shuttle-Service hier abgeholt
und zum Flughafen gefahren. Welchen, werdet ihr dann sehen wenn's soweit
ist. Weiter Infos gibt's erst wieder wenn wir unterwegs sind".
Dass wir nicht fragen brauchten, wussten wir inzwischen, aus Paul war
nichts heraus zu bekommen, er grinst nur immer.
Der Shuttle-Service holte uns am 4.Juli pünktlich ab. Er brachte uns und
unsere Koffer an den Flughafen. Beim Check-in erfuhren wir dann, dass
wir nach Alicante fliegen werden.
Nach der Landung holten wir unser Gepäck und Paul sagte, als nächstes
müssten wir mit einem Mietwagen noch 200km fahren. Wir holten bei der
Vermietung am Flughafen das, von zu Hause gemietet, Fahrzeug ab. Im Auto
befestigte Paul sein, von zu Hause mitgebrachtes, Navi an der Scheibe
und schaltete es ein. Er hatte offensichtlich schon zu Hause das Ziel
eingegeben.
Paul fuhr vom Flughafen Richtung Süden auf der Autobahn. Bei Vera
verließ er die Autobahn und fuhr Richtung 'Vera Playa'.
Es war ca. 20:30Uhr, als die Stimme im Navi sagte: "Sie haben ihr Ziel
erreicht". Vor dem Hotel war eine breite Zufahrt mit Parkplätzen in der
Mitte, und links und rechts der Straße kleine Läden und Kneipen. Über
dem Eingang des Hotels stand der Name 'Vera Playa Club'. Wir luden unser
Gepäck aus und betraten die Hotelhalle. Es war ein riesiger Raum, über
10m hoch, Marmorboden, mit mehreren Sitzgruppen, 2 gläsernen
Fahrstühlen, Springbrunnen, 2 kleinen Läden und einer Bar. Alles sah
richtig edel aus.
Paul ging mit unseren Ausweisen zur Rezeption und erledigte die
Formalitäten, und ließ sich alles erklären. Wir anderen warteten und
sahen uns um. Als Paul zu uns kam, sagte er: "Wir bringen jetzt schnell
unser Gepäck in unsere Zimmer, und dann gehen wir gleich was essen,
auspacken können wir später. Es ist jetzt kurz vor 21Uhr, das Restaurant
hat noch 1 Stunde geöffnet. Wir haben 'all inclusive' das heißt, hier im
Hotel ist alles im Preis inbegriffen, Vollpension, auch alle Getränke
beim Essen und an der Bar".
Wir folgten Paul durch einen langen Gang, der links der Rezeption
begann. Dieser führte um mehrere Ecken an vielen Zimmertüren vorbei. Als
ich schon dachte das nimmt gar kein Ende mehr, traten wir durch eine Tür
ins Freie. Wir gingen hinaus und schräg gegenüber führte eine
Außentreppe nach oben. Oben angekommen, gab es 3 Zimmertüren mit
Nummern. Paul erklärte: "Hier oben sind keine normalen Zimmer, 'Beach-Suite'
oder 'Suite-Playa' werden diese Unterkünfte genannt. Sie sind besser
ausgestattet und größer als die normalen Zimmer. Lasst euch
überraschen." Paul öffnete mit einer Karte die 288 und gab Jonas und mir
je eine Karte und sagte "das sind eure Zimmer und eure Schlüsselkarten,
diese braucht ihr auch im Restaurant und in der Bar". Paul öffnete für
sich und Linda die 286 und sagte "nur Koffer abstellen, in 5 Minuten
gehen wir essen". Wir betraten unsere Zimmer. Links ging es in ein Bad
mit Dusche, WC, Bidet und Waschbecken. Was mir auffiel war, dass alle
Wände komplett mit Spiegeln verkleidet waren. Neben dem Bad war ein
begehbarer Kleiderschrank. Durch die nächste Tür betraten wir das
Zimmer. Wow, der erste Blick fiel auf eine komplett verglaste Front,
durch die man eine Terrasse mit Liegestühlen, einen Pool, dahinter den
Strand und das Meer sehen konnte. Im Zimmer war direkt vor der
Fensterfront eine große, runde Badewanne eingebaut, daneben nochmal ein
großer Waschtisch mit riesigem Spiegel an der Wand. Ein französisches
Bett mit 1,8m, ein thronartiger Korbsessel mit Tisch, eine Minibar, ein
Fernseher an der Wand und ein kleiner Schreibtisch hinter der Tür
vervollständigten die Zimmereinrichtung. Auf dem Bett lagen dicke
flauschige Bademäntel, auf dem Tisch war ein Teller mit frischem Obst
und auf dem Badewannenrand stand ein Sektkühler mit Eis und einer
Flasche Sekt. Hier lässt es sich aushalten.
Wir stellten die Koffer ab, als es auch schon an die Tür klopfte. Paul
und Linda waren bereit essen zu gehen. Als wir aus unserm Zimmer traten,
hatten wir einen tollen Blick über den Innenhof des Hotels mit einer
großen Poollandschaft und hunderten von Palmen. Auf dem Weg zum
Restaurant erzählte Paul, der Pool vor unserer Terrasse oben, wäre nur
für die drei Suiten. Andere würden da gar nicht hinkommen.
Im Restaurant war ein Buffet aufgebaut, mit allem was man sich wünschen
konnte, und draußen konnte man sich Fisch oder Fleisch direkt frisch
braten lassen. Da auf der Terrasse alle Tische belegt waren setzten wir
uns ins Restaurant zum Essen.
Während des Essens fiel uns auf, dass etliche Gäste, vor allem Frauen
recht freizügig gekleidet waren. Durchsichtige Oberteile bei denen man
die nackten Brüste hindurch sehen konnte, waren keine Seltenheit. Sogar
Häkel- oder Netzkleider bei denen man erkennen konnte dass die Trägerin
auf Unterwäsche komplett verzichtet hatte, waren etliche zu sehen. Da
schauten wir mit unserer Reisekleidung richtig spießig aus. "Andere
Länder, andere Sitten" meinte der erstaunte Jonas. Ich dachte so für
mich: "Hier könnte es mir gefallen, so würde ich mich auch gern kleiden,
wenn unsere Männer nicht so verklemmt wären". Ich schaute Linda an und
erkannte an ihrem Blick dass sie genauso dachte. Paul sagte gar nichts
und erfreute sich offensichtlich an dem Anblick.
Nach dem köstlichen Essen gingen wir auf unsere Zimmer, um auszupacken.
Wir räumten die Koffer leer und packten alles in den begehbaren Schrank
bzw. auf den Waschtisch. Wir hatten auch die Terrassentür geöffnet und
uns den Tisch mit den zwei Stühlen, unsere zwei Liegen und den Pool
näher angeschaut. Dieser war ca. 15x4m groß und tatsächlich nur für die
drei Suiten. Jede Terrasse war mit einer ca. 2m hohen Mauer von der
anderen getrennt, die direkt am Pool endete. Jede Suite hatte eine
eigene Einstiegsleiter in den Pool. Vom Pool aus konnte man zwar auf
alle Terrassen schauen, aber von Terrasse zu Terrasse müsste man sich
vorn um die Mauer herumbeugen.
Dies tat in diesem Moment Paul und sagte: "gebt mir eure Stühle rüber
und den Sektkühler, dann setzen wir uns noch bei uns zusammen und leeren
die beiden Flaschen". Gesagt getan, und der Einfachheit halber stiegen
auch Jonas und ich vorne um die Mauer herum zu Paul und Linda hinüber.
So saßen wir zusammen, tranken Sekt und unterhielten uns über das tolle
Hotel und das geniale Zimmer. Jonas meinte hier lässt es sich 2 Wochen
aushalten.
Natürlich kamen wir auch auf die freizügigen Kleider beim Essen zu
sprechen, und Paul fragte Jonas ob ihn so ein Anblick stören würde.
Dieser zögerte kurz, gab dann aber zu, dass es ihn nicht störe, dass er
sowas sogar gerne anschauen würde, aber so könne man halt nicht in der
Öffentlichkeit rumlaufen. "Stellt euch vor, jemand würde so bei uns
durchs Dorf laufen" gab er zu bedenken. Paul antwortete: "Ist das hier
die Öffentlichkeit? Ich glaube nicht dass auch nur eine dieser Frauen zu
Hause solchen Kleider trägt. Ich denke, dass sie diese Kleider nur hier
im Urlaub tragen, in dieser speziellen Atmosphäre hier im Hotel, wo
keiner den anderen kennt. Hier kann man seine sexy Seite ausleben, zu
Hause kann man ja wieder brav und spießig sein, und kein Nachbar weiß
was im Urlaub war". Jonas erwiderte: "Stimmt schon, was man hier macht
bekommt zu Hause keiner mit, hier braucht man keine Rücksicht auf
Nachbarn nehmen." Linda wurde mutig und fragte ihren Paul: "Wenn es in
dem kleinen Laden in der Hotelhalle so ein durchsichtiges Kleid in
meiner Größe gäbe, und ich würde es kaufen, was würdest du sagen, wenn
ich es dann zum Essen tragen würde?" Paul antwortete: "Das hängt vom
Kleid ab, wie durchsichtig es ist und was es kostet, aber hier im Urlaub
hätte ich wahrscheinlich kein Problem damit. Und du Jonas was würdest du
sagen wenn Luisa sowas anziehen wollte?" "Ich weiß nicht. Ich habe mir
noch keine Gedanken drüber gemacht. Vielleicht würde es mir sogar
gefallen, hier im Urlaub, Luisa in sowas zu sehen. Aber ich weiß nicht
ob sie das überhaupt will und es sich getrauen würde. Jeder soll das
anziehen dürfen in dem er sich wohlfühlt, keiner wird zu irgendwas
gezwungen, das ist doch das wichtigste" erwiderte mein Göttergatte.
Linda und ich schauten uns an, was war mit unseren Männern los? Was
hatte die spanische Luft aus unseren Spießern gemacht?
Die Flaschen waren inzwischen leer und es wurde Zeit ins Bett zu gehen.
Jonas und ich kletterten vorn um die Mauer herum auf unsere Terrasse. In
unserem Zimmer machten wir uns bettfertig und legten uns in Pyjama und
Nachthemd schlafen.
Nach einer erholsamen Nacht gingen wir vier gemeinsam zum Frühstück.
Heute Morgen war auf der Terrasse des Restaurants Platz für uns. Auch
das Frühstücksbuffet war vom feinsten, es gab alles was man sich
wünschen konnte. Selbst Spiegeleier oder Rührei, mit allem drin was man
will, wurden frisch zubereitet.
Die Kleidung der Gäste war sogar noch freizügiger als am Abend zuvor.
Manchen Frauen reichte ein durchsichtiger, über der Brust verknoteter
Pareo, als einzige Bekleidung.
Die Terrasse des Restaurants grenzte direkt an den Strand und war nur
ca. 50m vom Wasser entfernt. Während wir frühstückten kamen die ersten
Gäste an den Strand zum Baden. Als ich sie sah, musste ich erst mal
schlucken. Die waren alle nackt. Keiner von den Badegästen trug Bikini
oder Badehose. Linda und ich sahen es zuerst, denn die Männer saßen mit
dem Rücken zum Strand. An den Blicken zwischen Linda und mir merkte
Jonas dass etwas nicht stimmte und drehte sich um. Er verschluckte sich
und hustete. Es sah Paul böse an und fragte wo er uns da hingeführt
hätte.
Paul tat zerknirscht und sagte: "Jetzt wird es wohl Zeit für eine
Beichte. Ich hätte ja gedacht es fliegt schon gestern Abend bei der
Ankunft alles auf oder heute auf dem Weg zum Frühstück.
Hört mir zu und lasst mich bitte bis zu Ende ausreden, schimpfen könnt
ihr auch noch wenn ich fertig bin."
Dann ließ er die Bombe platzen: "Das 'Vera Playa', wo wir sind, ist ein
FKK-Hotel. Das heißt von 8Uhr bis 20Uhr darf man in allen öffentlichen
Bereichen nackt sein. Man darf, muss aber nicht." Jonas wollte was sagen
aber Paul fuhr fort: "Öffentliche Bereiche sind zum Beispiel die Gänge
vor den Zimmern, die Treppenhäuser, die Hotelhalle, die Lifte, die
Hotelbar, die Läden in der Halle aber auch die Straße vor dem Hotel.
Wenn man sich nackt irgendwo hinsetzen oder -legen will, muss man aus
hygienischen Gründen immer ein Handtuch unterlegen. Am und im Pool im
Innenhof ist FKK-Pflicht, dort muss man tagsüber nackt sein, weder
Kleidung noch Badekleidung ist dort erlaubt.
Als wir zum Frühstück gingen waren schon etliche Nackte am Pool, ihr
wart aber so in eure Gespräche vertieft dass ihr das nicht beachtet
habt.
Am Strand wird hauptsächlich FKK praktiziert, ist aber nicht
vorgeschrieben, wenn also jemand die Badehose anlässt interessiert das
keinen. Es sind aber nur ganz wenige mit Badekleidung, angezogen ist man
derjenige der auffällt. Am Strand sind auch keine einschränkenden
Zeiten, dort darf man rund um die Uhr nackt sein.
Abends nach 20Uhr bis morgens 8 Uhr ist für die öffentlichen Bereiche
des Hotels Kleiderpflicht, deshalb habt ihr gestern Abend nichts
bemerkt, alle im Hotel waren schon angezogen und den Strand habt ihr
nicht gesehen und beachtet, weil wir drin gesessen sind. Ich habe beim
Fisch holen am Grill noch eine paar Nackte am Strand gesehen.
Im Restaurant ist immer Kleiderpflicht, wobei die etwas freizügiger
ausgelegt wird, wie ihr schon gesehen habt. Zimmer sind nicht
öffentlich, das heißt in unseren Zimmern; auf unseren Terrassen und in
unserem Pool oben können wir immer anhaben was wir wollen.
Soviel zum Hotel.
Warum habe ich euch hier hergelockt? Ich glaube wir alle tun
verklemmter, als wir in Wirklichkeit sind. Klar bei uns im Dorf geht das
nicht anders. Aber ich glaube wir verstecken uns sogar vor unseren
Partnern und Freunden. Und um das herauszufinden und eventuell zu ändern
sind wir hier. Wenn ich mich irre und falsch liege, hoffe ich dass
unsere Freundschaft das trotzdem aushält.
Bei meiner Linda gehe ich davon aus, dass sie seit mindestens einem
Jahr, nackt in unserem Pool badet, auch wenn abends fast immer der nasse
Badeanzug auf der Leine hing. Sie ist letzten Sommer auch nahtlos braun
geworden und das wird man nicht mit Badeanzug, Bikini hat sie meines
Wissens keinen. Also zumindest sonnt sie sich nackt. Sie hat mir auch
öfters abends erzählt wie alle ihre Freundinnen zum Baden bei uns waren,
aber ihr Badeanzug lag an einem der ersten dieser Abende trocken im
Schlafzimmer. Wenn sie diesen nicht zum Baden anhatte, was dann? Sie hat
bestimmt nicht nackt gebadet während die anderen was anhatten. Also gehe
ich davon aus, dass auch Luisa, Christina, Nelly und Marlies bei uns
gemeinsam nackt gebadet haben. Und ich gehe auch davon aus, dass an
diesem besagten Tag du liebe Linda einfach nur vergessen hast deinen
Badeanzug nass zu machen damit mir nichts auffällt.
Wenn aber Luisa bei uns nackt badet, kann auch sie nicht so prüde sein
wie es scheint. Kurz bevor es mit den Badepartys anfing, kam Luisa und
hat sich für unsern Zaun interessiert, einen Windschutz und noch
besseren Sichtschutz. Nackt sein im Garten kein Problem mit dem Zaun.
Ich finde es schade dass wir uns selbst vor unserm Partner verstecken
oder Jonas weißt du etwas davon." Paul ließ Jonas aber keine Zeit zu
antworten, sondern machte sofort weiter: "Ich habe lange überlegt, wie
ich Linda darauf ansprechen soll, habe aber nicht die richtige
Gelegenheit dazu gefunden und mich auch nicht getraut. Sie hat ja auch
nicht mit mir geredet. Als ich dann zufällig von diesem Hotel gelesen
hab, kam mir die Idee mit dem gemeinsamen Urlaub fern von den Zwängen zu
Hause. Wenn ich euch vorher gesagt hätte wohin es gehen soll, wärt ihr
sicher nicht mitgekommen. Zum Glück habt ihr euch auf meine Idee mit dem
Überraschungsurlaub eingelassen. Jetzt müssen wir die Chance nutzen das
Beste draus zu machen. Ich denke unseren Frauen gefällt's und wir Männer
müssen schauen wie es wird. Wenn wir kein FKK machen wollen, bleiben wir
mit Badehose auf unserer Terrasse oder am Strand, wir müssen dann nur
tagsüber den Innenhof mit dem großen Pool meiden. Ich für meinen Teil
würde es aber gern ausprobieren, vielleicht gefällt es mir ja auch.
Habe fertig.
Jetzt seid ihr dran, jetzt wäre die Gelegenheit mir den Kopf
abzureisen".
Linda stand auf, ging mit bösem Blick um den Tisch zu ihrem Mann,
umarmte ihn und gab ihm einen dicken Kuss. Als sie sich von ihm löste
sagte sie nur: "Danke. Ich liebe dich" und strahlte ihn an. "Dann hatte
ich recht mit meinen Vermutungen" fragte er und Linda nickte. Jonas sah
mich an: "hat Paul wirklich mit allem recht". Als ich nickte fragte er
weiter: "dann gefällt es dir nicht bei uns?" Jetzt war ich an der Reihe
zu erklären. "Ich liebe dich, und mir gefällt es sehr bei uns im Dorf,
und ich will nirgends anders leben, als mit dir in unserem Haus. Aber
ich bin nicht so prüde wie die meisten anderen. Das braucht aber im Dorf
niemand zu wissen. Daheim passe ich mich der Umgebung an, und keiner
merkt was, nur dass ich halt nicht über die 'perversen FKK'-ler'
lästere, sondern ganz einfach meinen Mund halte. Wenn es niemand vom
Dorf sehen kann, ist es einfach schön auf den lästigen Badeanzug
verzichten zu können. Linda und ich haben das letzten Sommer für uns
entdeckt. Wir waren auch hin und wieder mal am FKK-Strand eines
nahegelegenen Badesees Bei unserem ersten Besuch dort, haben wir
zufällig Christina, Nelly und Marlies getroffen, und bei der Gelegenheit
von ihnen erfahren, dass sie FKK machen seit sie Teenies waren. Danach
haben wir mit dem gemeinsamen Nacktbaden bei Linda begonnen oder sind
alle zusammen an den Badesee gefahren.
Ich würde hier im Urlaub gerne meinen Badeanzug im Schrank lassen und
ohne baden, aber nur wenn du es erlaubst. Ich möchte dich nicht
verärgern." "Ich liebe dich wie du bist, und du verärgerst mich nicht
wenn du nackt baden willst." entgegnete Jonas, "Wenn du es wirklich
willst, kannst du es von mir aus gerne tun. Ich bin eigentlich auch
nicht so verklemmt wie man von mir denkt. Aber im Dorf ist es besser die
Fahne nach dem Wind zu hängen, da gerade meine Mutter eine der ganz
schlimmen Moralapostel ist. Ein falsches Wort und man kann sich im Dorf
nirgends mehr sehen lassen." "Genau das ist das Problem", warf Paul ein,
"bei jedem, auch bei mir, ist das Verstecken und Anpassen seit unserer
Kindheit so in Fleisch und Blut übergegangen, dass man es selbst
innerhalb der Partnerschaft aufrecht erhält. Man redet nicht drüber oder
getraut es sich erst gar nicht. Ich habe mich ja auch nicht getraut
Linda darauf anzusprechen. Dadurch denkt jeder vom anderen, er wäre so
verklemmt wie alle, und akzeptiert es. Ich bin sicher es gibt noch
andere im Dorf die freier denken, aber sie reden genauso wenig drüber
wie wir auch. Selbst von ihren besten Freundinnen haben es Linda und
Luisa erst letztes Jahr und nur durch Zufall erfahren.
Um das bei uns vier zu ändern habe ich diesen Urlaub geplant. Bei Linda
war ich mir sicher, richtig zu liegen, bei Luisa eigentlich auch. Du
Jonas warst mein Unsicherheitsfaktor. Ich dachte mir, 2 Wochen 1500km
von Zuhause, wären wir hier weit genug weg, um uns klar zu werden, wie
wir denken und was wir wirklich wollen. Und um dann miteinander darüber
zu reden. Es zeigte sich schon gestern Abend oben auf der Terrasse, dass
ich Recht hatte. Wir alle haben uns in den letzten 12 Stunden besser
kennen gelernt als in den 10 Jahren zuvor. Und nun lasst uns unseren
Urlaub genießen."
Wir alle stimmten Paul zu und überlegten was wir nach dem Frühstück
machen wollten. Paul schlug vor an den Strand zu gehen und einen
Spaziergang am Meer entlang zu machen. Linda fragte: " mit oder ohne
Kleidung?". Paul schlug vor: "jeder wie er will und wie er sich traut."
Mittlerweile hatten wir unser Frühstück beendet und machten uns auf den
Weg Richtung Zimmer. Als wir den Speisesaal verließen sahen wir, dass
tatsächlich am Pool nur Nackte zu finden waren.
Wir verabredeten uns, in 10 Min am Fuß unserer Treppe.
Im Zimmer zogen wir uns aus und cremten uns mit Sonnenschutz ein. Ich
packte eine Badetasche mit Strandtüchern, Lesestoff, Sonnencreme und
Wasserflaschen. Gegen die Sonne setzte meinen kleinen Strohhut auf und
schlüpfte in meine Flip-Flops. Jonas zog seine Badehose an, (normale,
kurze, keine von den labbrigen Badeshorts), setzte seinen Hut auf, und
schlüpfte in die Schuhe. Er schaute mich an und fragte: "gehst du etwa
so?" "Ich habe keinen Bikini, und in einem Badeanzug kann ich mich hier
nicht blicken lassen. Wenn du nichts dagegen hast gehe ich nackt",
erwiderte ich. Als wir unser Zimmer verließen, kamen auch gerade Paul
und Linda aus ihrem Zimmer, Linda nackt, Paul in Sporthose. Schon im
Durchgang und auf dem kurzen Weg zum Strand fiel auf dass Jonas und Paul
die einzigen waren, die Kleidung trugen.
Am Strand bereiteten wir unsere Badetücher aus und beschlossen erst ein
wenig am Wasser entlang zu spazieren. Paul meinte: "ich getraue mich
jetzt einfach, ich will jetzt wissen wie das ist", zog seine Shorts aus
und packte sie in die Badetasche, dann gingen wir los. Nach ca. 10m
sagte Jonas: "wartet kurz, als einziger mit Hose komme ich mir echt
saublöd vor. Weit und breit ist niemand der was an hat". Er ging zurück,
zog sich aus, und kam wieder zu uns. "So fühlt es sich für mich zwar
noch seltsamer an, aber ich falle zumindest nicht mehr auf. Es gehört
hier sehr viel mehr Mut und Selbstbewusstsein dazu, angezogen zu
bleiben, wie sich auszuziehen". Ich nahm ihn an der Hand, gab ihm einen
Kuss auf die Wange und wir gingen los. Wir spazierten in nördlicher
Richtung da dort weniger Leute waren, für Anfänger zu Beginn sicher
einfacher. Wir gingen ca. eine halbe Stunde bis der Sandstrand endete.
Es war ein eigenartiges Gefühl, komplett nackt am Strand entlang zu
laufen. Unterwegs unterhielten wir uns die ganze Zeit über alles
Mögliche, FKK und Nacktheit sparten wir aber komischerweise aus. Am Ende
drehten wir um und gingen zurück. Wieder an unserem Platz fragte Linda
die Herren: "und wie fühlt es sich jetzt an, so nackt unter Leuten?"
Jonas meinte: "immer noch komisch, aber ich gewöhne mich ganz langsam
daran. Mit Hose, unter lauter Nackten, bin ich mir viel blöder
vorgekommen." "Wer zuletzt im Wasser ist hat verloren" rief Paul und
rannte Richtung Meer. Wir anderen stürmten sofort hinterher. Wir haben
dann eine halbe Stunde im Wasser mit schwimmen und planschen zugebracht.
Anschließend legten wir uns an den Strand in die Sonne zum Trocknen und
Aufwärmen.
"Jetzt merkt man erst wie unangenehm nasse Badekleidung ist. So ist's
doch angenehmer", bemerkte Paul. "Mit nasser Badehose und dem leichten
Wind der hier geht, hätte ich mir jetzt schon wieder eine
Blasenentzündung eingefangen. Ich bin da sehr empfindlich." erzählte
Linda, "Deshalb habe ich mir den Windschutz um unser Grundstück
gewünscht. Weil es damit zwar viel besser, aber nicht 100%ig gut war,
habe ich begonnen zu Hause, nach dem Schwimmen, nackt zu sonnen, wenn
ich allein war. Dann war das Problem weg". Paul bestätigte: "Stimmt, du
hattest früher immer große Probleme mit der Blase, aber im letzten Jahr
nicht mehr. Ich hatte mich schon gewundert, aber jetzt kenne ich ja den
Grund".
Wir lagen am Strand und beobachteten die vielen Leute, die am Wasser
entlang wanderten, während wir miteinander redeten. Jonas fiel auf, dass
wir Frauen mit unserer Intimfrisur absolut im Trend lagen, fast alle
Frauen hatten sich im Intimbereich komplett enthaart. Bei den Männern
war der Anteil derer, die sich dort rasierten, nicht so hoch, aber es
waren mehr als die Hälfte, die um ihr bestes Stück keine Haare hatten.
Als ein, am ganzen Körper behaarter, Mann am Wasser an uns vorbei ging
fragte mich Linda: "was gefällt dir eigentlich besser? So ein Bär, ein
Mann komplett ohne Körperhaare oder irgendein Mittelweg?"
"Ganzkörperfell geht gar nicht, Bäh", sagte ich, und schaute mir unsere
Männer an, "ich bin eigentlich mit meinem ganz zufrieden so wie er ist".
Er und Paul hatten am Körper fast keine Haare, nur unter den Achseln und
am Penis war Urwald. "Obwohl, so ganz ohne Haare sieht eigentlich auch
ganz schnuckelig aus. Würde mich mal interessieren ob es sich beim Mann
auch so weich anfühlt wie bei uns, wenn er sich rasiert hat", ergänzte
ich. Petra stimmte mir zu. Damit war das Thema beendet.
Mittags packten wir zusammen, wir wollten eine Kleinigkeit essen. Wir
mussten deshalb aufs Zimmer um uns anzuziehen. Dort schlüpfte Jonas in
Unterhose, Bermudas und ein T-Shirt. Ich zog mir mein kürzestes,
luftigstes Kleid über und sagte: "fertig". "Willst du etwa so gehen?"
fragte er mich. "Klar, warum nicht?" Er zuckte mit den Schultern und wir
verließen das Zimmer. Dort warteten wir auf Paul und Linda. Diese kamen
aber nur eine Minute später. Linda und ich gingen vorneweg. Ich hörte
wie Jonas hinter uns leise zu Paul sagte: "Luisa hat nichts unter ihr
Kleid angezogen". "Linda auch nicht. Sie hat sogar gerade eben ihre
gesamte Unterwäsche, die sie dabei hat, wieder in den Koffer gepackt,
und gesagt die würde sie hier nicht mehr brauchen", erwiderte Paul.
Linda hatte auch alles gehört und grinste mich an.
Beim Essen überlegten wir, den Nachmittag besser im Schatten zu
verbringen, um unsere Haut zu schonen. Jonas schlug vor unsere Terrassen
oben einzuweihen, Paul wollte aber am großen Pool "FKK üben, unter
Leuten", und sich nicht paarweise auf unserer Terrasse verstecken.
Dieser Vorschlag wurde angenommen. Ich sagte zu Jonas und Paul, sie
sollen aber auch die Geldbörse mitnehmen, wir Damen wollen eventuell
noch in den kleinen Laden, zum Schnüffeln was es gibt.
Nach dem Essen brachten wir unsere Kleidung aufs Zimmer und gingen alle
vier nackt, nur mit Badetuch und Latschen, an den Pool. Dort fanden wird
auch genügend freie Liegen für uns.
Die Bar der Hotelhalle hatte hier am Pool etliche Tische und Stühle, die
bewirtet wurden. Dort haben wir vier uns nachmittags einen Kaffee
gegönnt. War schon ein seltsames Gefühl nackt am Tisch zu sitzen und
bewirtet zu werden.
Später sagte Linda: "Luisa kommst du mit? Ich will schauen ob ich ein
Kleid finde, für heute Abend zum Essen. Meine Herren, ihr kommt auch
mit, zum Bezahlen".
Wir gingen nackt wie wir waren zu dem kleinen Laden in der Ecke der
Hotelhalle. Es war schon ein komisches Gefühl ohne Kleidung durch die
pompöse Halle zu gehen. Als ich mich umschaute sah ich, dass außer den
Bediensteten niemand was an hatte, egal ob auf den Sitzgruppen, an der
Rezeption oder den gläsernen Fahrstühlen, überall waren nackte Menschen.
Wir schauten die Ständer, vor und in dem Laden durch, was es alles gab.
Linda hatte auch bald ein weinrotes Minikleid aus Blütenspitze gefunden
das ihr sehr gefiel. Sie blickte sich um und fragte mich: "hast du hier
irgendwo eine Umkleidekabine gesehen" Ich kicherte: "Linda du bist
nackt, wozu brauchst du hier eine Kabine. Schlüpfe einfach in das
Kleid." Sie zog sich das Kleid über und drehte sich vor dem Spiegel, der
an der Wand hing. Das Kleid sah super aus. Es war schmal geschnitten und
relativ kurz. Es war zu erkennen dass sie drunter nackt war, und
trotzdem verdeckte das Kleid sehr viel von Lindas 'kritischen Zonen'.
Sie setzte sich auf einen Stuhl um zu testen ob das Kleid vorne zu weit
hochrutscht. Es sah zwar gewagt aus, war aber unserer Meinung nach noch
akzeptabel. Auch die Männer waren von dem Kleid begeistert. Da es nur
18€ kosten sollte war der Kauf beschlossen. Ich fand für mich ein
ähnliches Spitzen-Kleid in schwarz und ein hellblaues aus einem sehr
dünnen, leichten Stoff. Ich schlüpfte erst in das Schwarze, es stand mir
ähnlich gute wie bei Linda. Danach probierte ich das Hellblaue und
schaute mich im Spiegel an. Das Kleid war so leicht, ich glaubte nichts
am Leib zu haben. Es war am Oberkörper schlank geschnitten und hatte ab
der Taille einen weiten glockigen Rock, der bis zum halben Oberschenkel
reichte. Es war auf den ersten Blick so gut wie undurchsichtig, selbst
die Brustwarzen waren kaum zu erahnen. Mir war aber klar, dass bei dem
dünnen Stoff, alles was ich drunter tragen würde sehr deutlich zu sehen
wäre, wenn es nicht exakt die Farbe meiner Haut hat. Jonas gefielen
beide Kleider sehr gut, und für zusammen 35€ waren sie äußerst günstig.
Da wir nun zumindest die Einkauftüten ins Zimmer bringen mussten,
beschlossen wir auf unsere Terrassen umzuziehen. Es war sowieso bald an
der Zeit sich fürs Abendessen zu duschen und anzuziehen. Heute wollten
wir früher Essen gehen, um auf der Terrasse Platz zu bekommen.
Oben angekommen testeten wir auch noch unsern Pool. Auch die Herren der
Schöpfung dachten sich nichts mehr dabei, nackt ins Wasser zu steigen.
Nach einer Weile machten wir Damen uns auf, um uns für das Abendessen
herzurichten, Duschen Haare waschen und Schminken war angesagt. Nach mir
ging Jonas unter die Brause.
Ich war gerade fertig mit Haare föhnen, als Jonas aus dem Bad kam und
sagte: "dich interessiert doch, ob sich Männer auch so weich anfühlen.
Jetzt hast du Gelegenheit es zu testen". Ich schaute ihn fragend an,
aber er grinste nur frech. Plötzlich ging mir ein Licht auf und ich sah
an ihm runter. Er hatte sich unter der Dusche tatsächlich Achseln und
Intimbereich komplett rasiert. Auch die wenigen Brusthaare fehlten. Ich
ging zwei Schritte zurück, um ihn mir im Ganzen anzuschauen. "Sieht
absolut geil aus", war mein Kommentar. Ich ging vor ihm in die Hocke und
testete wie sich seine Haut dort anfühlt. Es war richtig weich und zart.
So war es viel schöner ihn dort zu streicheln, als mit den Drahthaaren,
die bis eben noch dort wucherten. Und genau das sagte ich Jonas auch. Er
meinte dann, er würde es hier im Urlaub testen, ob es ihm gefällt, und
dann zu Hause entscheiden, ob er die Haare wieder wachsen lässt oder
nicht.
Ich fing an mich zu schminken, während Jonas begann sich anzuziehen. Er
schlüpfte in seine Unterhose und stöhnte: "Ich beneide euch Frauen. Bei
der Wärme, so viele und so enge Sachen anzuziehen ist einfach nur
lästig". Ich grinste: "Wer Unterwäsche anzieht ist selbst schuld." "Aber
ich kann doch nicht..." "Warum nicht?" Ich wollte ihn nur etwas
hochnehmen, er aber zog, nach kurzem Überlegen, die Unterhose
tatsächlich wieder aus und stieg ohne in seine luftigen Bermudas. "Du
hast ja Recht. So ist das viel angenehmer, und wer soll es merken, und
wenn, hier ist's egal", stellte er fest, während er ein leichtes
Sommerhemd anzog. Ich zog mir mein schwarzes Spitzenkleid über,
Riemchensandalen dazu, fertig. "Du siehst absolut spitze aus", lobte
Jonas, "ich stelle fest, ich finde es richtig toll, wenn meine Frau sich
so sexy kleidet. Ich hatte befürchtet ich würde eifersüchtig, aber das
ist überhaupt nicht der Fall. Eigentlich schade dass du sowas nur im
Urlaub tragen kannst". Wir gingen zum Essen. Linda trug auch nur ihr
rotes Kleid und Schuhe, Paul hatte Bermudas und Hemd an.
Da wir früh genug dran waren bekamen wir auf der Terrasse einen schönen
Tisch. Auch heute sah man viele sexy gekleidete Frauen. Die Kleider von
Linda und mir gehörten aber immer noch zu den harmloseren. Es gab aber
auch die Spießer, die komplett hochgeschlossen gekleidet waren, jeder
wie er mag.
Während des Essens stöhnte Paul, dass ihm warm wäre, der Gummizug seines
Slips kneifen würde, und er uns Frauen beneiden würde so luftig
bekleidet zu sein. Jonas grinste ihn an: "Wer Unterwäsche trägt ist
selbst schuld". Paul schaute ihn entgeistert an: "Du willst damit sagen,
du hast keine an?" "Richtig. Es ist luftiger, es kneift nichts, und wenn
ich es dir jetzt nicht gesagt hätte, würdest du es nie bemerken." Paul
stöhnte: "Ich hatte Angst dass du der Prüdeste von uns wärst, und hier
Schwierigkeiten hättest, klar zu kommen. Und jetzt muss ich feststellen,
dass ich von dir sogar noch lernen kann." Jonas gab zu, dass er beim
Anziehen im Zimmer schon gestöhnt hatte und ich ihn überredet habe auf
Unterwäsche zu verzichten.
Nach dem Essen setzten wir uns an einen Tisch vor der Bar und schauten
dem Abendprogramm auf der Bühne zu. Da es aber nichts Besonderes war,
bestellten wir noch 2 Flaschen Wein zum Mitnehmen und gingen auf unsere
Zimmer. Dort setzten wir uns wieder auf die Terrasse von Linda und Paul.
Es war zwar in der Zwischenzeit dunkel geworden und der Mond stand am
Himmel, aber es war immer noch sehr warm. So zogen wir uns aus und
stiegen in den Pool, unsere Weingläser stellten wir auf die Umrandung.
Es war herrlich sich im Mondschein im Wasser treiben zu lassen und hin
und wieder einen Schluck Rotwein zu trinken. Nach einiger Zeit
trockneten wir uns ab und setzten wir uns wieder auf die Terrasse in die
warme Nachtluft, ohne uns was anzuziehen.
Als die 2 Flaschen leer waren und wir die nötige Bettschwere hatten
gingen wir in unsere Zimmer. Immer noch nackt, putzten wir unsere Zähne
und ich schminkte mich ab.
Als ich fertig war, hatte Jonas gerade seinen Pyjama in der Hand und
wollte ihn anziehen. Ich nahm ihn ihm aus der Hand, holte mein Nachthemd
von meinem Bett und packte beides in den Koffer: "wenn schon FKK, dann
konsequenterweise auch im Bett. Ich laufe doch nicht den ganzen Tag
nackt umher, um dann zum Schlafen was anzuziehen. Warm genug ist es
auch." Ich hatte noch nie im Leben nackt geschlafen und Jonas
wahrscheinlich auch nicht. Hier und jetzt war die Gelegenheit es
auszuprobieren. Wir lächelten uns an und kuschelten uns nackt unter der
dünnen Decke zusammen. Ich wachte die ganze Nacht kein einziges Mal auf.
Als ich am Morgen erwachte war ich noch immer eng an Jonas gedrängt. Er
war schon wach, und ich lächelte ihn an: "Guten Morgen mein Schatz, hast
du auch so gut geschlafen wie ich?" "Wie ein Murmeltier, ich hab selten
so gut geschlafen. Es ist so schön dich direkt Haut an Haut zu spüren,
ich glaube ich will nie wieder einen Pyjama anziehen, aber nur wenn du
nackt bei mir schläfst". Ich umarmte ihn und gab ihm einen dicken Kuss.
Nachdem wir noch eine Weile gekuschelt hatten standen wir auf und gingen
auf die Terrasse. Jonas prüfte mit dem großen Zeh die Wassertemperatur
des Pools und ließ sich dann ins Wasser gleiten. Ich stieg auch ins
Wasser und wir schwammen ein paar Mal hin und her. Dann stellten wir
uns, im Wasser, an den Rand des Pools und schauten aufs Meer hinaus.
Plötzlich sagte eine Stimme neben uns: "Herrlich, gleich nach dem
Aufwachen ins kühle Wasser um wach zu werden", Paul und Linda waren
unbemerkt auch ins Wasser gekommen. "Und es ist herrlich das ganze ohne
störenden Stoff zu tun", bemerkte Jonas, "ich hätte nie geglaubt,
wieviel angenehmer es ist nackt zu baden." Paul ergänzte: "Ich will nie
wieder eine Badehose anziehen." "Nie wieder Badeklamotten" sagten wir
alle fast wie im Chor. Linda sagte beschwörend: "Und zur Bekräftigung
dieses Schwures, zerschneiden wir jetzt unsere Badeklamotten." Sie hatte
das zwar im Spaß gesagt, aber übermütig wie wir waren, griffen wir die
Idee auf, holten unsere Badekleidung und die Nagelscheren und
zerschnitten lachend alles in briefmarkengroße Stücke.
Bei dieser Aktion fiel mir auf, dass auch Paul keine Körperbehaarung
mehr hatte. Darauf angesprochen, erzählte er: "Dazu hat mich Linda
gezwungen. Wir hatten das Thema ja gestern schon am Strand gehabt, es
war aber dann für mich erledigt. Beim Mondscheinbaden gestern Abend hat
Linda dann angeblich, trotz der Dunkelheit, erkannt dass sich Jonas
rasiert hätte. Später im Zimmer hat sie mir eröffnet, sie würde sich
jetzt nackt ins Bett legen und schlafen, aber ich dürfte mich nicht zu
ihr legen, solange ich da unten noch Haare hätte. Ich könne ja in der
Badewanne schlafen. Ich glaube nicht dass sie ernst gemacht hätte, aber
ich habe ihr den Gefallen getan und mir alle Haare abrasiert. Als wir
vorhin aus dem Pool gestiegen sind, habe ich mich vergewissert ob Jonas
wirklich kahl ist, oder ob sie mich angeschwindelt hatte. Ich war dann
sehr froh, als ich sah dass es stimmte". Ich erzählte dann, dass Jonas
von sich aus auf die Idee gekommen ist, sich dort zu rasieren und mich
damit überrascht hatte.
Wir bekamen Hunger und beschlossen frühstücken zu gehen. Ich schlüpfte
in das neue hellblaue Kleid, Jonas in Bermudas und Hemd. Unterwäsche
wurde wie selbstverständlich weggelassen.
Beim Frühstück beschlossen wir den Tag genau so wie den vorigen zu
verbringen. Als wir uns auf den Weg an den Strand machten, waren aber
auch unsere Männer nackt. Heute liefen wir in südlicher Richtung. Hier
waren deutlich mehr Menschen an Strand. Richtung Süden war auch der
Strand viel länger als nach Norden. Gestern waren wir nach einer halben
Stunde am Ende des Strandes und hatten umgedreht. Heute gingen wir immer
weiter. Anfangs waren alle am Strand nackt. Je weiter wir kamen, umso
mehr sah man auch Badekleidung. Anfangs nur vereinzelt, später immer
mehr. Mit der Zeit waren die Nackten eher die Ausnahme. Da vor uns ein
anderes FKK-Paar trotzdem weiter ging, liefen auch wir immer weiter.
Voraus am Berg sah man eine weiße Stadt. Jonas fragte was das für ein
Ort sei. Paul antwortete: "Das müsste Mojacar sein. Wie ich gelesen habe
soll sie sehr malerisch sein, mit engen Gässchen, kleinen Läden,
Restaurants und Cafés, richtig für Touristen eben". Wir beschlossen, am
nächsten Tag nach dem Frühstück, dort hin zu fahren.
Nach ca. 1 stunde drehten wir um und gingen zurück zu unseren
Handtüchern. Wir waren uns einig, dass es nichts Schöneres geben kann,
als nackt am Strand entlang zu gehen.
Den restlichen Vormittag verbrachten wir am Meer, den Nachmittag am Pool
im Schatten.
Beim Abendessen beschlossen wir, später nachzusehen was draußen vor dem
Hotel geboten sei. Das Abendprogramm hier im Hotel war ja zum Abwinken.
Also holten die Herren ihre Geldbörsen aus dem Zimmer und wir gingen
nach draußen.
Dort waren ein paar Kneipen, ein kleiner Supermarkt, ein Andenkenshop,
eine Pizzeria, Bars mit Tanzflächen und am Ende der Straße sogar ein
Swingerclub. Wir waren uns alle einig dass wir diesen nicht bräuchten.
Gegenüber war ein Laden der einige Ständer mit Kleidern draußen stehen
hatte. Linda und ich sagten, dass wir nicht 14 Tage immer das gleiche
Kleid tragen könnten und gingen zu dem Laden. Wir sahen die Ständer
durch und stellten fest, dass es hier tolle und zum Teil richtig scharfe
Sachen gab. Je weiter wir in den Laden gingen umso schärfer wurden die
Kleider. Als dann Ende ein Regal mit Dildos und Vibratoren stand, wurde
auch uns klar, dass wir in einem Sexshop gelandet waren.
Das hielt Linda und mich aber nicht davon ab die Kleider näher
anzuschauen. Ich hatte recht bald zwei Kleider in der Hand. Das eine war
aus weißem blickdichtem Stoff, war Neckholder, rückenfrei und hatte vorn
einen Ausschnitt bei dem man wahrscheinlich den Bauchnabel auch noch
sah. Das andere war ein naturfarbenes grobmaschiges Häkelkleid.
Linda hatte ein blaues Kleid in der Hand. Es hatte den Schnitt eines
klassischen Sommerkleides war aber aus einem sehr durchsichtigen Stoff
gefertigt. Sie nahm noch ein schwarzes Kleid vom Ständer. Es war
blickdicht und etwas länger, es reichte fast bis ans Knie. Es hatte ein
miederartiges Oberteil mit einer Schnürung auf dem sonst freien Rücken.
Da keines der Kleider mehr als 40€ kostete beschlossen wir sie
anzuprobieren. Ganz am Ende des Ladens gab es eine winzige
Umkleidekabine mit Vorhang. Diese benutze aber niemand. Alle Kunden des
Ladens zogen sich nackt aus wo sie gerade waren, wenn sie was
anprobieren wollten. Also zogen auch wir uns, mitten im Laden stehend,
unsere Kleider über den Kopf und legten sie unseren Männern über die
Schulter. Die haben schon etwas überrascht geschaut, schließlich waren
wir beinahe auf der Straße und außerhalb des Hotels. Linda drückte mir
das schwarze Kleid in die Hand: " halt mal", und schlüpfte in das Blaue.
Es passte wie für sie gemacht. Auf den ersten Blick sah das Kleid wie
ein ganz normales Sommerleid aus. Bei genauerem Hinsehen erkannte man,
dass der Stoff sehr transparent war und dadurch jedes Detail von Lindas
Körper zu sehen war. Sie drehte sich vor dem Spiegel der dort hing und
ich stand immer noch splitternackt daneben. Da ich die Hände voll hatte
konnte ich selbst nichts anprobieren. Wir waren alle von dem Kleid
begeistert. Sie zog es wieder über den Kopf, gab es mir und nahm das
Schwarze. Auch dieses Kleid passte wie angegossen. Das Oberteil saß
perfekt, der Rückenausschnitt mit der Schnürung ging sehr tief runter,
der Rock schien auf den ersten Blick harmlos. Beim Anziehen bemerkten
wir dass das Kleid zwei Seitenschlitze hatte, bis zur Taille hoch. Auch
dieses Kleid wurde von den Herren mit strahlenden Augen abgenickt. Linda
zog das Kleid wieder aus. Bevor sie in ihr eigenes Kleid schlüpfen
konnte, drückte ich ihr die Kleider in den Arm und begann meinerseits
mit der Anprobe und ließ sie nackt danebenstehen. Ich schlüpfte erst in
das Häkelkleid, und schaute mich im Spiegel an. Ich war nackt ohne nackt
zu sein. Das Kleid verdeckte nichts. Ich schaute Jonas an: " erlaubst du
es mir?" "Wenn du dich traust es anzuziehen, hier habe ich nichts
dagegen. Zu Hause, nur für Haus oder Garten", sagte er. Ich wechselte
die Kleider und drehte mich in dem Weißen vor dem Spiegel. Der
Ausschnitt vorne ging tatsächlich bis zum Bauchnabel, hinten sogar noch
tiefer. Der Rock reichte bis zum halben Oberschenkel und war als
Tellerrock sehr weit geschnitten. Ich drehte eine Pirouette vor dem
Spiegel und der Rock flog so hoch dass jeder sehen konnte dass ich nackt
drunter war.
Beim Ausziehen entdeckte ich einen Ständer mit Pareos, die 2 Schlaufen
hatten. Der Verkäufer bemerkte dass ich diese skeptisch anschaute. Er
kam und deutete mir an, ich solle mit dem einen Arm durch die eine
Schlaufe gehen. Er wickelte dann den Pareo, von vorne nach hinten dort
zur anderen Seite und wieder nach vorne, um meinen Körper, und ließ mich
mit dem anderen Arm die Zweite Schlaufe schlüpfen, und ich hatte ein
Kleid an. Ich war begeistert. Da der Pareo nur 5€ kosten sollte, haben
Linda und ich jede noch 2 in verschiedenen Farben mitgenommen.
Die Herren bezahlten unsere Einkäufe. Als wird den Laden verließen, sah
ich, dass Jonas immer noch mein schwarzes Kleid auf der Schulter hatte.
Ich schaute an mir runter, ich stand nackt auf der Straße. Linda neben
mir ebenso. Jonas gab mir mein Kleid. Ich steckte es aber in die Tüte
und nahm das Häkelkleid raus und zog es an. Linda schlüpfte in das
durchsichtige Blaue und packte ihr Spitzenkleid in die Tüte.
In diesem Urlaub waren noch zweimal in diesem Laden, um sexy Kleider
anzuprobieren, und zu kaufen. Auch eine rote Korsage hat Jonas mir
gekauft, obwohl sie recht teuer war. Ich habe sie dann zu einem kurzen
schwarzen Minirock sogar zum Abendessen getragen.
Wir gingen zurück ins Hotel, nahmen an der Bar 2 Flaschen Wein mit und
zogen uns auf unsere Privat-Terrasse zurück. Dort haben wir uns erst im
Wasser abgekühlt und uns dann nackt zusammengesetzt und die Flaschen
geleert.
Am nächsten Tag sind wir nach dem Frühstück nach Mojacar aufgebrochen.
Ich hatte das hellblaue neue Kleid an, Linda eines von ihren von zu
Hause. Wir bummelten durch die Straßen und Gässchen, und schauten uns in
den Läden um. Jonas und Paul fotografierten immer wieder die malerischen
Gassen.
Ich stand gerade an einem Aussichtspunkt und Jonas machte ein Bild von
mir. Genau als Jonas den Auslöser drückte, blies ein Windstoß mir den
Rock in die Höhe. Er kontrollierte das Bild am Display und schmunzelte.
Als er mir das Bild zeigte bekam ich einen Schreck. Der Rocksaum war
fast bis zu meiner Brust hochgeweht. Man sah dass ich keinen Slip
anhatte, und meine rasierte Scham war deutlich zu sehen. Da Paul und
Linda den Windstoß mitbekommen haben wollten auch sie das Bild sehen.
Paul fand das Bild so toll, er wollte auch von Linda ein solches haben.
"Sie hat ja gestern ihre Unterwäsche wieder in den Koffer gepackt, also
hat sie jetzt auch nichts unter dem Kleid an. Und das muss festgehalten
werden." sagte er. Da ihr Kleid nicht so luftig leicht war, und somit
der Wind ihren Rock nicht hoch genug wehte, nahm Linda kurzerhand ihren
Rocksaum, hob ihn hoch und lächelte in die Kamera. Paul war begeistert:
"mach weiter. Ich halte einfach drauf". Linda drehte sich um schaute
über die Schulter in die Kamera und hob den Rock hinten hoch und zeigte
ihr Hinterteil der Kamera. Dann von der Seite, mit dem Rock bis über die
Hüften nach oben.
Ich hatte mich auf eine Bank gesetzt und schaute ihnen zu. Da sie
seitlich von mir agierten, hatte ich mich auf der Bank gedreht und einen
Fuß auf die Sitzfläche gestellt. Erst als Jonas vor mir in die Knie ging
und mich fotografierte, fiel mir auf, dass man so sicher tief unter mein
Kleid sehen konnte. Ich lächelte in die Kamera und schob mein Kleid
einfach höher. Als nächstes ließ ich einen Träger des Kleides von der
Schulter rutschen, soweit bis eine Brust entblößt war. Jonas hat alles
festgehalten.
Inzwischen waren einige Passanten aufmerksam geworden und schauten zu.
Das war für uns das Zeichen aufzuhören und grinsend weiterzugehen.
Die Herren hatten Blut geleckt und wollten weitermachen. Da es auch
Linda und mir sehr viel Spaß gemacht hatte, waren wir einverstanden.
Wir haben noch an vielen Stellen solche Fotos gemacht. Vor einer
Apotheke, die malerisch mit Bougainvilleas überwuchert war, wurde ich
übermütig und habe mir mein Kleid einfach über den Kopf gezogen und mich
nackt in Pose gestellt. Linda hat es mir nachgetan. Die Männer haben
alles mit ihren Kameras festgehalten, während wir uns einig Minuten
nackt in immer neue Posen gedreht haben. Dann haben Linda und ich
schnell unsere Kleider genommen und sind lachend und immer noch nackt
davon gelaufen und in die nächste Gasse gerannt. Erst dort haben wir
unsere Kleider wieder angezogen.
Wir hatten Durst bekommen. Wir setzten uns vor eine Gaststätte und
bestellten jeder ein großes Wasser. Paul und Jonas schauten ihre
Fotografien durch. Jeder hatte über 100 Bilder von uns halb- oder ganz
nackten Frauen gemacht. Sie waren begeistert und sagten, das wäre
wiederholungsbedürftig.
Jonas sagte: "in der FKK-Anlage zu wissen und zu sehen, dass ihr ohne
Unterwäsche seid war schon toll, aber als ich dann entdeckte dass ihr
auch hier, in der Öffentlichkeit nichts drunter habt, war das einfach
nur oberscharf." "Du bist also nicht böse deswegen" fragte ich nach.
"Nein ich bin nicht böse. Nur eines wundert mich etwas", sagte er, "Dass
ihr letztes Jahr mit FKK-Baden begonnen habt, weiß ich ja. Dass ihr im
Hotel die Unterwäsche unter euren Kleidern weggelassen habt, habe ich
mit der besonderen Atmosphäre dort begründet. Ich war von eurem Mut
überrascht, als ich bemerkt habe, dass ihr heute auch hier, außerhalb
der Anlage, nichts drunter anhabt. Wie ich aber eure Selbstsicherheit
sah, und die Selbstverständlichkeit mit der ihr unterwegs wart, kam mir
der Verdacht, dass es heute nicht das erst Mal ist, dass ihr ohne
Unterwäsche in der Öffentlichkeit unterwegs seid. Habe ich recht?"
Ich sah ihn an, schaute dann zu Linda und sagte: "Ich glaube wir sollten
jetzt alles beichten. Wir haben ja bisher fast nichts erzählt, und nur
das bestätigt was ihr vermutet habt. Ich denke jetzt wird es Zeit dass
wir berichten, wie es wirklich war". Ich erzählte Paul und Jonas die
ganze Geschichte, von Anfang an. Ich berichtete wie ich anfing zu Hause
nackt zu sein. Auch wie ich Nadine getroffen und wie ich Linda nackt
enttarnt hatte, habe ich nicht verschwiegen. Ich erzählte auch wie wir
Nelly, Marlies und Christina getroffen hatten, und wie diese zu FKK und
'unten ohne' gekommen waren. Als ich die Bodypaintinggeschichte
erzählte, fragte Jonas interessiert ob ich davon Bilder hätte, er würde
sie gerne sehen. Ich sagte ihm, dass ich eine CD mit allen Bildern
hätte, gut versteckt. Ich erzählte von dem Rock-Konzert, bei dem wir vor
den Augen unserer Männer nackt auf der Bühne getanzt hatten. Paul und
Jonas glaubten nicht, dass wir das waren. Erst als ich detailliert
unsere Kleidung und die Tattoos beschrieb bemerkten sie dass ich die
Wahrheit sagte.
Paul wunderte sich, dass anscheinend viel mehr Frauen nichts unter dem
Kleid tragen wie er vermutet hätte. Ich grinste ihn an: "Man kann es ja
nicht sehen. Und die sichtbaren Anzeichen können nur die Wenigsten
deuten." "Wie meinst du das?" fragte er. "Siehst du die Frau in dem
blauen, seidig glänzenden Kleid dort drüben am Ständer mit den
Postkarten." Als er nickte fuhr ich fort: "Das Kleid liegt so fließend
über den Hüften, wenn sie einen Slip drunter hätte, würde der sich unter
dem Kleid auf jeden Fall abzeichnen, selbst bei einem nahtlosen Slip,
oder einem String sieht man bei so einem Stoff immer einen Übergang. Der
BH den sie trägt zeichnet sich ja auch überdeutlich ab". Jonas bemerkte:
"Das Kleid das du an Weihnachten bei meiner Mutter anhattest war auch
aus so einem glänzenden, fließenden Stoff." "Stimmt", erwiderte ich und
grinste ihn an. Er öffnete den Mund und schloss ihn wieder als er
begriffen hatte was ich ihm damit sagen wollte.
Ich sagte: "So nun kennt ihr die ganze Geschichte. Jetzt könnt ihr
entscheiden, ob ihr entsetzt seid über uns, oder ob ihr unsere Neigung
zur heimlichen Nacktheit dulden könnt".
Jonas beruhigte mich: "Ich habe sowas in der Art fast vermutet. Ohne
Unterwäsche war von Anfang an für euch so selbstverständlich, als ob ihr
das schon immer gemacht hättet. Ich bin nicht sauer, ich glaube mir
gefällt's sogar". Paul fiel ihm ins Wort: "Ich find's geil, es ist nur
schade dass ich bisher nichts davon mitbekommen habe. Aber in Zukunft
würde ich gern dabei sein wenn ihr auf Achse seid", und Jonas meinte:
"Aber bitte achtet darauf, dass die Kneifzangen im Dorf nichts erfahren,
ich will da noch ne weile in Ruhe leben. Aber da ihr es im letzten Jahr
geschafft habt es im Dorf, und sogar vor uns, zu verheimlichen gehe ich
davon aus dass es auch in Zukunft keiner merkt. Macht was ihr wollt, ich
bin auch dabei". Ich umarmte ihn und Linda gab ihrem Paul einen dicken
Kuss.
Wir fuhren dann zurück ins Hotel und verbrachten den Nachmittag am Pool.
Beim Umziehen zum Abendessen packte ich alle meine Slips und BH's in den
Koffer, ich würde in diesem Urlaub bestimmt nichts davon mehr tragen,
Und die Unterhosen von Jonas packte ich gleich mit dazu.
Da tagsüber das Fotografieren in den öffentlichen Bereichen des Hotels
verboten war, machten wir die Erinnerungsfotos von der Anlage abends
nach dem Essen. Dass auf den einigen Bildern dann auch mal ein nackter
Busen, ein entblößter Hintern, eine haarlose Muschi oder sogar komplett
nackte Frauen zu sehen waren, machte es nur prickelnder. Auch am Strand
waren die Kameras hin und wieder dabei.
Wir verbrachten die weiteren Tage mit Strandspaziergängen, baden im Meer
und am Pool, Nachtbaden in unserem Privatpool und immer wieder mit
Fotografieren.
Wir fuhren auch noch nach Garrucha um zu Bummeln. Dass unsere Männer
auch da auf freizügige Fotos hofften, brauche ich wohl nicht extra zu
erwähnen.
Irgendwann, geht der schönste Urlaub zu Ende. Da unser Flug erst abends
ging, und es von der Belegung her machbar war, durften wir unser Zimmer
behalten bis nach dem Mittagessen. Wir gingen nach dem Frühstück ein
letztes Mal an den Strand.
Wir hatten verabredet dass wir noch vor dem Mittag die Koffer packen,
uns reisefertig anziehen und dann essen gehen. Nach dem Essen
Auschecken, Auto beladen, und Abfahrt.
Gegen Mittag gingen wir auf unsere Zimmer, duschten Sand und Salz ab und
packten die Koffer. Unsere Reisekleidung hatten wir zur Seite gelegt.
Wir schlossen die Koffer und begannen uns anzuziehen. Da ich wusste dass
auch in Deutschland hochsommerliche Temperaturen herrschten hatte ich
für mich beschlossen, nur das hellblaue Kleid und meine Sandalen
anzuziehen sonst nichts. Jonas grinste als er es sah. Dann bemerkte er,
dass er vergessen hatte Unterwäsche draußen zu lassen. Da die Koffer
aber schon verschlossen waren, zog auch er nur Hemd und Bermudas an,
ohne was drunter.
Nach dem Essen beluden wir das Auto, während Paul uns auscheckte.
Während der 2-stündigen Fahrt zum Flughafen haben wir darüber
gesprochen, wie sehr wir uns in diesem Urlaub verändert hatten. Wir alle
dankten Paul nochmals dafür, dass er uns gewissermaßen dazu gezwungen
hatte. Jonas sagte: "Ich will nicht mehr so weitermachen wie vorher.
Klar, wir werden Rücksicht auf die Leute im Dorf nehmen, und darauf
achten dass es niemand außer unseren Freunden bemerkt, aber ansonsten
will ich meine neuen Freiheiten weiter ausleben. Was wir in Haus und
Garten tun geht keinen was an." Da wir beide hinten saßen nahm ich ihn
in den Arm und küsste ihn. Wir beschlossen auch im nächsten Jahr wieder
gemeinsamen FKK-Urlaub zu machen.
Rückfahrt zum Flughafen, Rückflug, Shuttletransfer nach Hause, alles
klappte reibungslos.
Als wir nach der Verabschiedung von Linda und Paul, in unserem Hausflur
standen schauten wir uns an und grinsten. Wir zogen noch im Flur unsere
Kleidung aus. Da es schon spät war, beschlossen wir die Koffer erst am
nächsten Tag auszupacken. Wir gingen ins Bad und machten uns bettfertig.
Anschließend kuschelten wir uns nackt, wie wir es inzwischen gewohnt
waren, in unserem Bett zusammen und waren bald eingeschlafen.
Durch unseren FKK-Urlaub in Spanien hat sich unser Leben sehr verändert.
Die ersten Tage nach unserer Rückkehr hatte Jonas noch Urlaub, somit
konnten wir in aller Ruhe Koffer auspacken, alles waschen und wegräumen.
Wir zogen uns nur an wenn wir das Haus verlassen mussten, im Haus und in
unserem Garten waren wir die meiste Zeit nackt. Wenn es abends etwas
kühler wurde schlüpfte ich in eines der Kleider die wir im Urlaub
gekauft hatten.
2 Tage nach unserer Rückkehr rief Linda an und fragte ob wir nicht rüber
kommen wollten zum Baden. Wir sagten zu, zogen uns was über, nahmen
jeder ein Badetuch, gingen rüber und klingelten an der Haustür.
Nach einem kurzen Augenblick öffnete sich die Tür einen kleinen Spalt,
und Linda linste vorsichtig um die Ecke. Als sie uns erkannte lächelte
sie, macht die Tür etwas weiter auf und ließ uns schnell rein.
Beim Betreten des Flurs sahen wir dass sie nichts an hatte. Deshalb
hatte sie auch so vorsichtig geschaut wer vor der Tür steht. Wir gingen
in den Garten, dort stieg gerade Paul nackt aus dem Pool. Nach der
allgemeinen Begrüßung, zogen wir uns auch aus, und alle sprangen ins
Wasser.
Wir schwammen und planschten eine Weile im Wasser.
Paul schlug vor, wir könnten noch die Urlaubsbilder gemeinsam ansehen.
Alle waren wir begeistert, und Jonas sagte er hole dann unsere auch, er
habe sie alle auf einem USB-Stick.
Er stieg aus dem Wasser, trocknete sich ab, stieg in Hose und T-Shirt
und ging rüber in unser Haus. Nach wenigen Minuten war er wieder da, mit
Stick in der Hand.
Als er sich wieder auszog sagte Linda: "wenn wir eine Verbindungstür im
Zaun hätten wäre es einfacher gewesen rüber zu gehen. Paul, wäre sowas
möglich".
Paul stieg aus dem Wasser und Jonas und er schauten sich den Zaun
genauer an.
Dieser bestand aus ca. 2m breiten Elementen die zwischen Pfosten
befestigt waren. Einzig das letzte Element an der Ecke war nur etwa halb
so breit.
Paul überlegte: "wenn wir das Element abschrauben und mit Scharnieren am
Pfosten befestigen, haben wir eine Tür". "Und wenn wir auf beiden
Zaunseiten einen Riegel anbringen bleibt auch die Privatsphäre erhalten.
Keiner kann einfach so zum Anderen rüber. Erst wenn jeder auf seiner
Seite die Tür entriegelt hat wird der Durchgang frei", ergänzte Jonas,
"ich müsste sogar passende Scharniere und Riegel in einer Kiste in der
Garage haben, wenn ihr wollt wäre der Umbau in einer halben Stunde
erledigt". Wir stimmten alle begeistert zu. Jonas wollte sich wieder
anziehen, da sagte Paul: "Warte, die Garagentür zum Garten hast du doch
sicher nicht abgeschlossen. Ich hole Werkzeug und wir schrauben das
Element ab, dann kannst du durch den Garten rüber und die Scharniere
suchen.
Die Männer lösten das Zaunelement, und gingen gemeinsam rüber in unsere
Garage.
Nach wenigen Minuten waren sie wieder da mit dem Gesuchten in den
Händen. Sie begannen sofort mit dem Anbau der Scharniere.
Es sah schon seltsam aus, vollkommen nackten Männern beim Arbeiten zu
sehen. Die Scharniere passten tatsächlich und auch die Riegel ließen
sich nach leichten Anpassungen montieren. Jetzt hatten wir unsere
Verbindungstür.
Wenn man rüber will muss man eben anklopfen, dass der gegenüberliegende
auch entriegelt.
Ich sagte: "gut dass die Tür fertig ist. Dann kann ich jetzt rüber und
den Käsekuchen zum Kaffee holen und muss mich nicht anziehen". Jonas
grinste: "da hast du Pech. Die Terrassentür ist nur auf Kipp, die
bekommst du von außen nicht auf. Du kannst nur durch die Haustür ins
Haus. Wenn du nackt rüber willst, musst du raus auf die Straße, sind
bloß 25m von Haustür zu Haustür. Die alte Frau M. von gegenüber wird
sich freuen über den Anblick, und morgen weiß es das ganze Dorf".
Ich überlegte: "wenn ich durch die Gartentür in die Garage gehe wie ihr
vorhin, dort das elektrische Tor mit dem Taster öffne, sind es vom
Garagentor bis zur Haustür nur 2m.
Und in unsere Einfahrt sieht die alte M. nur von ihrem
Schlafzimmerfenster aus. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie,
am Mittwochnachmittag halb drei, im Schlafzimmer am Fenster steht und in
unsere Einfahrt schaut?". Ich nahm den Hausschlüssel und ging rüber in
unsere Garage.
Die anderen folgten mir. Sie wollten wissen ob ich mich wirklich
getraue, und von der Gartentür aus zusehen.
Unsere Garage ist breit genug für 2 Autos, und hat auf der Hausseite
neben dem Tor noch ein Wandstück mit ca.1,5 m mit einem Fenster. Dort
war auch der Taster um das Tor zu öffnen.
Ich drückte den Öffner und wartete, versteckt hinter der Wand, bis das
Tor offen war.
Sollte ich mich wirklich getrauen? Ich schaute um die Ecke ob jemand auf
der Straße oder am Fenster des anderen Hauses zu sehen war. Es war aber
niemand zu erkennen. Mein Herz schlug bis zum Hals, und ich fragte mich,
wie ich auf so eine bescheuerte Idee kommen konnte. Kneifen kam aber
nicht in Frage, nach meinen großspurigen Worten. Andererseits kribbelte
es überall, und ich wollte jetzt unbedingt nackt da raus. Also schnell
drei Schritte, und ich stand vor der Haustür.
Vor lauter Aufregung brauchte ich mehrere Sekunden bis ich den Schlüssel
ins Schloss bekam und die Tür sich endlich öffnete.
Die anderen erzählten mir später, für sie habe es so ausgesehen wie wenn
ich ganz cool und lässig mir einfach nur Zeit gelassen hätte die Tür zu
öffnen.
Endlich im Flur lehnte ich mich erst mal an die Wand. Ich glaubte ich
mein Herz würde zerspringen so schnell schlug es.
Ich drückte den Taster im Flur um das Garagentor zu schließen, holte den
Kuchen aus der Küche und ging raus auf unsere Terrasse.
An der Tür erwarteten mich die anderen. Sie feierten mich wie einen
Helden und bewunderten meinen Mut.
Wir verbrachten den Nachmittag mit Kaffee und Kuchen, mit Bilder
anschauen und Baden.
Abends beschlossen wir spontan, miteinander zu grillen, und dazu aber
auf unsere Terrasse zu wechseln, wir haben den besseren Grill.
Linda und ich suchten unsere Vorräte zusammen, die Männer kümmerten sich
um Grill und Getränke. Durch die Verbindungstür war das jetzt alles ganz
einfach. Wir saßen dann stundenlang auf unserer Terrasse.
Es war eine sehr laue Sommernacht. Deutlich nach Mitternacht saßen wir
immer noch nackt draußen. Wir hatten bis dahin einige Flaschen Wein
geleert, und waren alle deutlich angeheitert. Paul und Linda meinten es
würde langsam Zeit sich zu verabschieden.
Linda sagte, sie wolle jetzt beweisen dass sie auch mutig sei. Sie gehe
jetzt nicht durch die neue Verbindungstür, sondern durch die Haustür
nach Hause.
Paul fragte sie ob ihr bewusst sei, dass es von Haustür zu Haustür
mindestens 25m sind. "Na und, es ist nach ein Uhr nachts. Um diese
Uhrzeit schlafen sowieso alle. Wer soll mich sehen."
"Ich begleite dich" schlug ich vor. "Und wir erwarten euch drüben an der
Haustür", sagte Jonas.
Linda und ich gingen durchs Haus und durch die Haustür ins Freie. Aus
alter Gewohnheit hatte ich, beim Verlassen des Hauses, den
Haustürschlüssel mitgenommen und trug ihn nun in der Hand.
Wir gingen unsere Ausfahrt vor und standen splitternackt an der Straße.
Wir folgten dem Gehweg der Straße entlang rüber zum Haus von Paul und
Linda.
Genau zwischen unsern Häusern steht eine Straßenlampe und wir mussten
durch diesen Lichtschein gehen.
Am anderen Haus angekommen gingen wir in die Einfahrt zur Haustür. Dort
erwarteten uns unsere Männer. Auch sie standen nackt vor der Tür. Dort
haben wir noch kurz miteinander geredet.
Paul und Linda haben sich dann von uns verabschiedet, gingen ins Haus
und schlossen die Tür hinter sich.
Jonas und ich schauten uns an und lachten. Da ich ja den Hausschlüssel
hatte war es kein Problem. Wir gingen nackt wie wir waren Hand in Hand
zu unserem Haus rüber.
Paul hat später erzählt es wäre ein wirklich Versehen gewesen, dass er
die Tür geschlossen hat. Er hat es sofort bemerkt als sie zu war. Er
hätte sie gleich wieder öffnen wollen aber Linda meinte "lass sie einen
Moment zappeln, warte bis sie klingeln". Als sie dann, durchs Fenster,
uns die Einfahrt raus gehen sahen, wären sie dann doch erstaunt gewesen. |