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Ich bin Luisa, dreißigjährig und lebe seit zehn Jahren zusammen mit meinem
Mann Jonas, einundvierzig, auf dem Land in seinem Heimatdorf. Er hat
seit langem eine sehr gute bezahlte Stelle in leitender Funktion und hat
hier in seinem Heimatdorf ein sehr schönes Haus gebaut. Jonas sagte mir,
ich müsse nicht arbeiten gehen und solle mich nur um den Haushalt
kümmern und die Freizeit genießen.
Das Dorf ist sehr idyllisch und schön anzusehen, aber sehr altmodisch,
konservativ und prüde. Und genau so wurden und werden dort alle erzogen.
Nach der Meinung meiner Schwiegermutter sind freizügige Kleidung, Sauna,
oben ohne oder gar FKK eine Sauerei, und alle die das tun, haben im Dorf
nichts verloren. Sie hat meinen Mann so erzogen und auch er vertritt
diese Ansichten.
So wurde zum Beispiel eine zugezogene junge Frau vor ein paar Jahren so
lange massiv gemobbt, bis sie nach ein paar Monaten entnervt wegzog, und
das alles nur weil sie in einem Gespräch beiläufig erwähnt hat, sie
würde sich am Badesee "oben ohne" sonnen.
Ich selbst stamme aus einem anderen Dorf, ca. 60km von hier. Dort habe
ich als Teenie auch kürzere Röcke, knappere Tops oder Shorts getragen,
mehr war aber auch bei uns im Dorf undenkbar. Gerade meine Eltern waren
sehr prüde.
Nach der Realschule machte ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau.
Während dieser lernte ich Jonas auf einem Weinfest kennen. Es war Liebe
auf den ersten Blick, es traf uns wie ein Blitz. Nach dem Ende meiner
Ausbildung haben wir geheiratet und ich bin zu ihm gezogen.
Seit ich hier im Dorf lebe, hab ich mich eben etwas angepasst, d.h. die
Röcke sind länger, Bermudas statt Shorts, die Tops bedecken mehr und
immer mit BH drunter. Nur unter dem Sommerkleid geht bei meiner kleinen
Oberweite auch mal ohne BH ist aber schon grenzwertig. Ich lebe trotzdem
gerne hier, und habe einige Freundinnen hier gefunden. Die sind zwar in
puncto Kleidung und Meinung genauso spießig wie alle anderen, aber wir
haben trotzdem ein gutes Verhältnis, und es ist immer recht lustig wenn
wir zusammen sind.
Ich habe neben dem Haushalt sehr viel freie Zeit für mich, denn Jonas
kommt immer erst ca. 19 Uhr von der Arbeit nach Hause. In der freien
Zeit lese ich viel oder treffe mich mit meinen Freundinnen hier im Ort
um Kaffeeklatsch zu halten. Hin und wieder fahre ich in die nächste
Stadt oder weiter, zum Bummeln und Shoppen, manchmal allein, manchmal
mit Freundinnen.
Seit wir hier zusammenleben stehe ich morgens mit Jonas auf, springe
schnell unter die Dusche und schlüpfe in einen Bademantel oder im Sommer
in ein Lang-Shirt und Slip. So gehe ich runter in die Küche und bereite
das Frühstück vor, während er im Bad ist. Anfangs bin ich dann noch
schnell hoch zum Umziehen. Meist hat dann Jonas aber schon am
Frühstückstisch auf mich gewartet. Darum habe ich begonnen im Bademantel
zu frühstücken. Jonas mag das zwar nicht besonders, aber er duldet es
ohne was dagegen zu sagen.
In den ersten Jahren bin ich gleich nachdem Jonas weg war, nach oben und
habe ich mich richtig angezogen bevor ich mit der Hausarbeit anfing.
Irgendwann habe ich damit angefangen erst den Tisch abzuräumen und mich
erst danach erst anzuziehen. Dann habe ich irgendwann auch das Geschirr
gespült und weggeräumt und auch die Küche gefegt bevor ich nach oben
bin. Im Laufe der Zeit habe ich immer mehr Hausarbeit in meinem
"Frühstückslook" erledigt, weil es einfach bequemer war. Ich sagte mir
"es sieht und merkt ja keiner ob ich jetzt in Jeans und Shirt in der
Küche stehe oder im Bademantel". Mit der Zeit habe ich mich erst
angezogen wenn ich aus dem Haus musste, oder bevor Jonas nach Hause kam.
Letztes Jahr Anfang Mai, es war ein schon hochsommerlich heißer Tag. Um
die Mittagszeit habe ich Wäsche gebügelt, und war total nass geschwitzt,
obwohl ich nur Lang-Shirt und Slip anhatte.
Ich ging hoch ins Bad, zog mich aus und stellte ich mich zur Abkühlung
unter die kalte Dusche. Als ich mich wieder anziehen wollte waren Shirt
und Slip noch schweißnass. Die wollte ich so nicht anziehen. Aber
irgendwo in der Bügelwäsche müssen frische sein. Aber wie komme ich ohne
Kleider ins Bügelzimmer? Da ich mich schon seit Kindertagen immer im
Badezimmer aus- und wieder anziehe, oder im Schlafzimmer umziehe, war
ich bis dahin noch nie nackt außerhalb von Bad oder Schlafzimmer
gewesen.
Einfach nackt durchs Haus zu laufen war undenkbar. Aber das "verbotene"
reizte mich, wieso sollte ich nicht nackt nach unten gehen. Es sieht
niemand, niemand erfährt es, wieso sollte ich es nicht tun. Also tat ich
das unerhörte und ging nackt wie ich war runter ins Bügelzimmer.
Es war ein seltsames Gefühl völlig unbekleidet über den Flur die Treppe
runter ins Bügelzimmer zu gehen. Dort überlegte ich in welchem der
beiden Wäschekörbe ein Shirt und ein Slip sein müssten, denn alles
durchwühlen wollte ich nicht. Übermütig überlegte ich: "Wenn ich jetzt
schon nackt durchs halbe Haus gelaufen bin, kann ich auch unbekleidet
weiterbügeln, dann kommt mir mein Shirt von alleine in die Finger".
Da mich ja keiner sehen konnte, die Fenster gehen hinten zum Garten
raus, bügelte ich weiter ohne was anzuziehen. Ich schüttelte den Kopf
über meine "verrückte" Idee hier vollkommen nackt zu stehen und Wäsche
zu bügeln. Es war ungewohnt, aber bei der Hitze sehr angenehm.
Als dann das frische Shirt gefunden und gebügelt war, nahm ich es um
hinein zu schlüpfen. Aber es war von Bügeln noch warm, mir war warm, und
ich hatte ich mich so an das freie Gefühl gewöhnt, dass ich es
eigentlich gar nicht mehr anziehen wollte. Deshalb faltete ich es
zusammen, legte es zu der fertigen Wäsche und blieb weiter nackt.
Und je länger es dauerte je mehr gefiel es mir. Auch als mir meine Slips
in die Finger kamen zog ich keinen an. Inzwischen fühlte es sich richtig
toll an nackt zu sein. Nach der Hausarbeit legte ich mich ohne was
anzuziehen auf die Couch und las in meinem Buch. Erst abends, kurz bevor
Jonas kam, zog ich Unterwäsche und ein Sommerkleid an.
Von dem Tag an war ich tagsüber wenn ich alleine war, immer öfter nackt
im Haus. Wenn Jonas nach Hause kam war ich aber immer ordentlich
angezogen.
Um festzustellen wie er darüber denkt, hatte ich ihm mal beim Essen
beiläufig erzählt, ich hätte in einer Zeitschrift gelesen, dass mache
Frauen zuhause keine Kleider tragen würden. Als er aber sagte wie
schamlos solche Frauen sein müssten so etwas zu tun, um es dann auch
noch öffentlich zuzugeben, habe ich beschlossen ihn nichts von meinem
Tun wissen zu lassen.
2-3 Wochen später, ich war wieder dabei zu bügeln, nackt, als es an der
Haustür klingelte. Ich schlüpfte schnell in ein leichtes Sommerkleid das
gerade auf dem Bügelbrett lag, und sah mich nach einem Slip von mir um,
die Unterwäsche hing aber noch auf der Leine oder war oben im
Schlafzimmerschrank. Als es ein zweites Mal klingelte, ging ich ohne
Slip unter dem Kleid an die Tür, in der Hoffnung dass es nur kurz dauert
und dass man es nicht merkt.
Ich öffnete die Tür, herein kam meine Freundin Linda von nebenan, um
mich zum Kaffee einzuladen. Ich zögerte, und versuchte mich mit dem
Bügeln herauszureden. Aber sie zog kurzerhand den Stecker des
Bügeleisens, "das läuft dir nicht weg", packte mich an der Hand und
zerrte mich mit nach draußen. Zu protestieren: "Halt ich muss mir erst
noch eine Unterhose anziehen", traute ich mich nicht, ich hätte ja
zugegeben dass ich in dem Moment keine anhatte.
So saß ich mit meinen Freundinnen Christina, Marlies und Nelly auf der
Terrasse bei Linda zum Kaffee und hatte keinen Slip unter meinem Kleid
an. Anfangs hatte ich absolute Panik entdeckt zu werden. Aber je länger
es nicht bemerkt wurde, umso mehr beruhigte ich mich.
Es war "unerhört" hier fast nackt unter den Leuten zu sitzen aber es war
nicht unangenehm. Mit der Zeit fand ich es richtig toll so was
Schamloses zu tun, und in meinem Unterbauch fing es sogar richtig zu
kribbeln an. Der Nachmittag bei meiner Freundin dauerte recht lange. Als
ich nach Hause kam musste ich sofort in die Küche um das Abendessen vor
zu breiten. Erst als Jonas in die Einfahrt einbog huschte ich schnell
nach oben um einen Slip drunter zu ziehen, damit er nichts merkt.
Am nächsten Tag fuhr ich in die Stadt um zu bummeln. Es war Anfang Juni
und sommerlich warm. Während der Fahrt dachte ich an den Vortag und an
das tolle kribbelnde Gefühl ohne Slip halbnackt unter Leuten zu sein.
Ich überlegte ob sich das wiederholen lässt.
Ich kam auf den verrückten Gedanken, dass es beim Bummel durch die Stadt
zu versuchen. Unter Fremden und beim Gehen müsste es gefahrloser sein
als bei Linda auf der Terrasse. Als ich das Auto im Parkhaus abstellte
zog ich kurzerhand den Slip unter dem Kleid aus und steckte ihn ins
Handschuhfach.
Auf der Treppe des Parkhauses, verließ mich beinahe der Mut, und ich
wollte umdrehen um den Slip wieder anzuziehen. Ich schimpfte mich selbst
als Feigling und ging weiter. Als ich mein Spiegelbild in einem
Schaufenster betrachtete, sah ich dass es eigentlich unmöglich war es zu
bemerken.
So stark kann der Wind gar nicht sein, dass es mein Kleid so hoch hebt
dass man was sehen könnte. Also schlenderte ich weiter. Ich bummelte
durch die Straßen und genoss den lauen Wind unter dem Kleid und die
Kühle in den Einkaufspassagen.
Nachmittags setzte ich mich vor ein Eiskaffee im Obergeschoss des
Einkaufszentrums direkt an der Rolltreppe an einen Tisch und bestellte
mir ein Eis, und lies es mir gut gehen. Nach einer Weile bemerkte ich
eine junge Frau (ca. 25J) die die Rolltreppe hochkam und mich ansah. Da
sie von unten kam, konnte sie mit Sicherheit unter meine Kleid sehen.
Plötzlich wurde mir bewusst dass mein Kleid etwas hochgerutscht war. Ich
wurde knallrot und habe meine Beine eng geschlossen und das Kleid
dazwischen geklemmt. Wie viele Leute hatten mich so gesehen und bemerkt
dass ich keinen Slip trug? Am liebsten wäre ich sofort davongelaufen,
aber ich hatte noch nicht bezahlt. Der Gedanke dass ES jemand entdeckt
hatte erschreckte mich gewaltig.
Die junge Frau setzte sich an den Tisch gegenüber und grinste mich an.
Ich wurde schon wieder rot. Sie hat es also bemerkt - schrecklich.
Sie hat mir meine Gedanken wohl angesehen, denn sie schob ihren Rock
etwas höher, obwohl der war so kurz da gab's nicht viel höher zu
schieben, und so konnte ich sehen dass auch sie keinen Slip drunter
trug. Ich konnte ihren nackten Schoß sehen. Ich war also nicht die
einzige die sich die 'Ungeheuerlichkeit' erlaubt ohne Slip ausgehen.
Aber bei ihr waren da keine Haare, sie war komplett blank. Ich hatte
zwar schon gelesen dass viele Frauen Ihre Intimbehaarung entfernen, auch
die entsprechenden Bilder in den Zeitschriften kannte ich, hatte aber
noch nie eine nackte Frau in natura gesehen, schon gar keine mit
rasiertem Intimbereich. Sie lächelte mich an und ich lächelte verlegen
zurück. Die Bedienung kam, ich bezahlte und ging. Als ich an dem Tisch
der jungen Frau vorbei kam, wünschte sie mir: "Viel Spaß noch". Ich
wollte nur noch nach Hause.
Dort angekommen setzte ich mich in einen Sessel und dachte über alles
nach. Wie viele Leute hatten mich dort gesehen, und bemerkt dass ich
keinen Slip trage? Der Gedanke dass mich jemand fast nackt gesehen haben
könnte erschreckte mich.
Aber er erzeugte auch ein starkes Kribbeln im Unterbauch, das mich noch
mehr verwirrte. Wenn mich jemand so gesehen hat war das ein Versehen,
aber die junge Frau am Tisch gegenüber, hatte sich mir, einer Fremden,
absichtlich gezeigt.
Wenn sie mit DEM Minirock ohne Slip ausgeht hat sie es wohl darauf
angelegt, dass jemand was sieht. Der Minirock war so kurz, mit dem hätte
man sich hier im Dorf nicht mal mit was drunter auf die Straße getrauen
dürfen, ohne ein für alle mal abgestempelt zu sein. Und dazu trug sie
ein leicht durchsichtiges Oberteil. Ich konnte mich nicht erinnern einen
BH drunter gesehen zu haben. Vielleicht hautfarben? Der hätte sich dann
aber trotzdem abzeichnen müssen.
Ich versuchte die Gedanken an die Frau zu verdrängen und beschäftigte
mich mit dem Abendessen. Ich war so durcheinander, dass ich sogar vergaß
einen Slip anzuziehen bevor Jonas kam. Ich huschte nach dem Essen kurz
ins Schlafzimmer und zog mir einen frischen Slip an. Der vom Morgen lag
immer noch im Handschuhfach meines Autos. Jonas hat nichts bemerkt.
Ein paar Tage später wollte ich im Garten um Wäsche aufhängen, deshalb
schlüpfte ich in ein Kleid und überlegte ob ich mir einen Slip anziehe
oder ob ich mich ohne in den Garten hinter dem Haus trauen könnte. Da
mich im Garten eigentlich niemand sehen kann ging ich ohne Slip in raus,
und hängte die Wäsche auf.
Während der Arbeit dachte ich wieder an die junge Frau die sich getraut
hatte im winzigen Mini in die Stadt unter die Leute zu gehen und
erinnerte ich mich auch daran, dass sie ihren Intimbereich komplett
enthaart hatte.
Ich rasierte mir bisher nur die Achseln, an den Beinen hatte ich Gott
sei dank keine Haare. Ich wäre nie auf die Idee gekommen mir über meine
Intimfrisur Gedanken zu machen, die war eben wie sie ist, und glich eher
einem Urwald. Aber wenn man sich so offen zeigt wie sie, denkt man wohl
eher über sein Aussehen nach.
Der haarlose Intimbereich der jungen Frau sah schon viel schöner aus.
Ich überlegte ob ich meine Haare etwas zurechtstutzen sollte.
Nachdem ich die Wäsche aufgehängt hatte, ging ich ins Bad und besah mein
"Gestrüpp". Ich nahm eine Schere, und fing an die Haare zu stutzen. Erst
nur ganz wenig. Aber das fiel gar nicht auf. Deshalb schnitt ich immer
mehr weg. Je kürzer die Haare wurden um so mehr gefiel ich mir.
Letztendlich nahm ich meinen Ladyshave und rasierte mich vollkommen
blank. Und es war toll, ich fand es sieht richtig schön aus, viel
schöner als mit Haaren. Und es fühlte sich auch viel weicher an. Aber
was wird Jonas sagen?
Als wir uns an diesem Abend umzogen um ins Bett zu gehen fiel es ihm
auf, und er fragte warum ich das getan hätte. Ich erklärte, dass ich in
einer Frauenzeitschrift gelesen hätte, es wäre viel hygienischer,
besonders während der Periode, und ich es deshalb mal ausprobieren
wollte. Er brummelte irgendwas wie "Frauensachen" und gab sich mit
meiner Erklärung zufrieden. Als wir aber im Bett waren tastete er doch
mit der Hand danach. Er meinte dann: "Fühlt sich weicher und schöner an.
Kannst dich weiter rasieren wenn du magst. Es merkt ja keiner dass meine
Frau da unten keine Haare hat". Seither gehört die Intimrasur für mich
zur täglichen Körperpflege.
Ein paar Tage später war ich wieder in der Stadt unterwegs, und zwar
ohne was darunter. Es war noch früh am Vormittag als ich durch das
Einkaufszentrum ging. In dem Eiskaffee, genau auf dem Stuhl auf dem ich
das letzte Mal gesessen bin, saß die junge Frau. Als sie mich erkannte
winkte sie mir zu und rief: "Hallo, setz dich doch zu mir". Ich ging zu
ihr sagte: "Hallo, ich bin Luisa" und setzte mich. Sie stellte sich als
Nadine vor.
Nadine trug ein grobmaschiges Häkel-Top das eigentlich nichts verdeckte
und einen Rock, den man besser als breiten Gürtel benutzt hätte. Als sie
bemerkte wie ich sie musterte, fragte sie, ob ich über ihr Outfit
geschockt sei. Ich verneinte, sagte aber dass da sehr viel Mut und
Selbstbewusstsein dazu gehöre sich so in der Öffentlichkeit zu zeigen,
sie sei ja praktisch nackt.
Nadine erwiderte dass sie es liebt sich so zu zeigen. Dies sei ihr
Lieblingsplatz weil man von der Rolltreppe aus so schön unter ihren Rock
sieht und es trotzdem unabsichtlich und unschuldig wirkt.
Als sie mich vor ein paar Tagen hier getroffen hat, glaubte sie zuerst,
dass ich aus demselben Grund auf diesem bestimmten Platz säße. Aber nach
meiner damaligen Reaktion, denkt sie dass mir der Position des Stuhles
zur Rolltreppe nicht bewusst war, und ich wohl noch nicht so oft ohne
Slip unterwegs war.
Ich bestätigte ihre Vermutung und erzählte ihr, dass es damals mein
erstes Mal war. "Und wie war's? Würdest du es wieder tun?"
Als Antwort hob ich meinen Rock etwas an, damit sie drunter sehen
konnte. Lächelnd meinte sie: "Da ist wohl jemand auf den Geschmack
gekommen, und sogar die Haare sind ab". "Ich habe bei dir das erste Mal
einen rasierten Intimbereich in natura gesehen, Fand es schön und wollte
es mal ausprobieren." "Das erste Mal gesehen?", fragte sie "wo kommst du
denn her? Ich rasiere mich seit ich 16 war."
Ich erzählte Ihr die ganze Geschichte und beantwortete ihre Fragen. Als
ich fertig war lächelte sie: " Da schwimmt sich wohl jemand von seiner
altmodischen Erziehung frei. Besser spät als nie." Sie meinte dann noch
dass bei meinem Kleid sowieso nicht viel Mut dazu gehört ohne zu gehen.
Ich erklärte dass ich nichts Knapperes hätte und bei uns im Dorf wäre
das Kleid schon die Schamgrenze. Sie stichelte: "Und hier in der Stadt?
Würdest du überhaupt mit etwas kürzerem ohne was drunter rausgehen?"
"Zuhause auf keinen Fall. Und hier? Ich weiß nicht, ich habe nicht die
Gelegenheit es zu probieren."
"Das lässt sich ändern. Ich wohne hier ganz in der Nähe. Wir gehen jetzt
zu mir, und dort leihe ich dir von meinen Klamotten und dann gehen wir
gemeinsam auf Tour. Zu zweit macht's noch mehr Spaß" Ich sah sie fragend
an, da erklärte sie. "Ich hatte mal eine Freundin mit der gleichen
Neigung wie ich, aber sie hat jemanden kennen gelernt und ist leider zu
ihm nach Norddeutschland gezogen."
So kam es dass wir kurz darauf in Nadines Wohnung vor dem Kleiderschrank
standen, und etwas für mich heraussuchten. Nach kurzer Zeit hatte ich
einen Jeansmini an, der war zwar deutlich länger als der den Nadine
trug, aber trotzdem überlegte ich ob man sich mit dem irgendwo hinsetzen
konnte. Und dazu eine weise ärmellose Bluse, aus einem ganz leichten
Stoff, die war zwar nicht ganz so durchsichtig wie Nadines, aber man
konnte doch erahnen, dass ich darunter keinen BH trug.
"Gehst du so mit mir raus?" fragte sie. "Ich weiß nicht, wenn mich
jemand erkennt?" "Das kann man ändern" entgegnete sie und öffnete einen
anderen Schrank. Darin waren 3 verschiedene Perücken rot, blond und
schwarz. Sie erzählte, dass bei bestimmten Outfits auch sie nicht
unbedingt will dass man sie erkennt.
Als Erklärung holte sie ein Kleid aus dem Schrank, da blieb mir die Luft
weg. Das Kleid eng, sehr kurz, vorne ausgeschnitten bis in Höhe des
Bauchnabels, hinten noch tiefer und das Ganze aus transparentem
Netzstoff. Sie erzählte dass das Kleid ihre frühere Freundin
geschneidert hätte, und dass es ursprünglich mal eine Gardine war.
"Und damit gehst du raus?" "Klar, aber dann nur mit Perücke und
Sonnenbrille und nicht überall hin"
Sie erklärte worauf man achten muss wenn man freizügig unterwegs ist
damit man nicht angefeindet oder belästigt wird. Sie sagte: "Kleine
Kinder in Begleitung älterer Erwachsener sollte man meiden. Die Kinder
haben kein Problem, die beachten das gar nicht, aber die Erwachsenen
haben wohl Angst ihre Kinder werden verdorben.
Manche ältere Damen fühlen sich belästigt wenn man zu viel Haut zeigt,
aber diese erkennt man meist schon an ihrem Kleidungsstiel. Auch um
manche Kerle macht man besser einen Bogen, aber auch die sind schon von
weitem leicht zu erkennen und um denen würde ich als einzelne Frau auch
normal gekleidet aus dem Weg gehen.
Wenn man diesen 5% der Leute ausweicht wird man feststellen dass die
anderen 95% der Leute es nicht beachten, oder sogar gut finden. Ich habe
schon neidische Blicke gesehen und bin auch schon darauf angesprochen
worden, dass sie meinen Mut bewundern".
Ich fragte woher sie das alle weiß. Sie lachte " ich mache das, seit ich
16 war, habe also 11 Jahre Erfahrung. Und in der Zeit habe ich schon
einiges probiert." "Was ist wenn die Polizei kommt" gab ich zu bedenken.
"Die kann gar nichts machen.
Es ist nicht verboten leicht bekleidet zu sein. Das äußerste wäre
'Erregung öffentlichen Ärgernisses'. Aber dazu braucht's mehr als
freizügige Kleidung. Auch dann kann die Polizei erst eingreifen wenn man
von irgend Jemand explizit angezeigt wurde. Und dann ist es nur eine
Ordnungswidrigkeit. Ich hab mich da extra informiert. Man will ja wissen
welches Risiko man eingeht."
Ich nahm mir die blonde Perücke, Nadine schminkte mich, und dann gingen
wir los.
Vielleicht erzähle ich ein anderes Mal von meinen Erlebnissen mit
Nadine, nur soviel, es war super.
Von da an, sind wir beste Freundinnen. Ich fahre oft zu ihr in die Stadt
und ziehe mich dann bei ihr um, bevor wir zusammen auf Achse gehen. Ich
habe mir auch eigene Kleider gekauft um mit ihr auszugehen, die ich aber
bei ihr in der Stadt lasse. Also wenn ihr mal zwei junge Frauen mit
gewagten Outfits in der Stadt seht, vielleicht sind das Nadine und ich.
Nach kurzer Zeit hatte ich einen Jeansmini an, der war zwar deutlich
länger als der den Nadine trug, aber trotzdem überlegte ich ob man sich
mit dem irgendwo hinsetzen konnte. Und dazu eine weise ärmellose Bluse,
aus einem ganz leichten Stoff, nicht ganz so durchsichtig wie Nadines,
aber man konnte doch erkennen, dass ich darunter keinen BH trug.
"Gehst du so mit mir raus?" fragte sie. "Ich weiß nicht, wenn mich
jemand erkennt?" "Das kann man ändern" entgegnete sie und öffnete einen
anderen Schrank. Darin waren 3 verschiedene Perücken. Ich nahm mir eine
blonde Perücke, Nadine schminkte mich, und dann gingen wir los.
Wir gingen durch die Straßen unterhielten uns, und alberten dabei rum.
So mancher Passant drehte dabei den Kopf nach uns um.
Plötzlich sagte Nadine: "Jetzt gehen wir Klamotten probieren". Wir
steuerten die Damen-Oberbekleidungs-Abteilung des nächsten Kaufhauses
an. Dort stöberten wir durch die verschiedenen Ständer.
Nadine nahm sich ein ärmelloses Stretchkleid in Gr34, obwohl sie genau
wie ich Gr36 trägt. Außerdem noch einen extrem kurzen Mini und eine
langärmelige Chiffonbluse die man normalerweise über einem Kleid oder
Top trägt. Dann sagte sie, ich solle mit zu den Umkleidekabinen kommen.
Unterwegs meinte sie ich solle ihr zusehen, denn anschließend sei ich an
der Reihe.
Sie schlüpfte in eine Kabine, und schloss mit einem Ruck den Vorhang.
Sie hatte so viel Schwung dass sich der Vorhang an der andern Seite
etwas öffnete. Heute weiß ich das war volle Absicht.
Im Umkleidebereich wartete ein Mann, vermutlich war seine Frau in einer
der Kabinen. Er hatte den Spalt sofort bemerkt und versuchte unbemerkt
ein paar Blicke zu erhaschen.
Nadine hatte sich unterdessen komplett ausgezogen (war ja bloß Rock und
Top) und besah sich splitterfasernackt in aller Ruhe die Teile die sie
mit in die Kabine genommen hatte, und macht keine Anstalten sich wieder
anzuziehen.
Der Mann schielte ständig in Nadines Kabine, und auch ich konnte meine
Augen nicht von Nadine abwenden. Nach scheinbar ewig langer Zeit zwängte
sie sich in das zu kleine Kleid, und trat aus der Kabine.
Das Kleid saß so eng, dass man glauben konnte Nadines Körper wäre nur
bemalt. Alle Details ihres Körpers, wie Brust, Brustwarzen, Po
zeichneten sich aufs Genaueste ab. Es war offensichtlich dass sie unter
dem Kleid nichts anhatte. Und die Länge (Kürze?) des Kleides erst. Es
reichte gerade so weit über Po und Intimbereich, dass im Stehen noch
alles verdeckt war. Aber Hinsetzen oder Bücken war unmöglich, dabei
würde man unweigerlich mit der unteren Körperpartie im Freien stehen.
Sie drehte sich vor dem Spiegel zupfte mal hier und da am Kleid und
fragte mich was ich davon halte. Ich sagte es sieht aus wie aufgemalt
aber sehr sexy. Der Mann ließ keinen Blick von ihr. Nadine ging zurück
zum Kleiderständer suchte durch die Bügel, kam aber ohne anders Kleid
zurück. Sie drehte sich nochmals vor dem Spiegel, ging dann in die Hocke
um an ihrem Schuh was zu richten, zwar mit dem Rücken zu dem Mann, aber
der hatte über Spiegel bestimmt die beste Aussicht unter Nadines Kleid.
Sie erhob sich und ging zurück in die Kabine und schloss den Vorhang -
wieder blieb er etwas offen.
Sie schälte sich aus dem Kleid und schlüpfte in den Mini und die Bluse.
Bei dieser schloss sie nicht die Knöpfe sondern verknotete die Enden
unter der Brust. Inzwischen war die Frau aus ihrer Kabine gekommen und
gegangen ohne Nadine zu bemerken. Der Mann folgte ihr, schaute aber noch
zweimal zu uns zurück und lief dabei in einen Kleiderständer den er
dabei beinahe umwarf. Er erntete dafür einen bösen Blick seiner Frau.
Ich musste die Zähne zusammen beißen um nicht laut los zu lachen. Nadine
trat aus der Kabine. Auch sie hatte alles mitbekommen und lachte.
Der Mini und die Bluse verdeckten fast nichts von ihrem Körper. Die
Bluse war komplett durchsichtig und die Brust und die Brustwarzen waren
deutlich zu sehen. Der Rock war extrem kurz, und sie hatte ihn so weit
unten auf der Hüfte dass die Po-Spalte oben raus schaute.
Sie drehte sich mehrfach vor dem Spiegel um sich von allen Seite zu
betrachten. Sie zog den Rock höher bis der Po oben gerade so bedeckt
war. Jetzt war von hinten die Gesäßfalte zu sehen, und von vorn konnte
man sogar im Stehen erkennen dass sie unten keine Haare hat.
Die Kombination gefiel uns beiden nicht, es war zwar extrem sexy wirkte
irgendwie zu plump. Nadine zog wieder ihre eigenen Kleider an.
Da außer uns im Moment niemand im Umkleidebereich war machte sie den
Vorhang gar nicht zu.
Als sie fertig war sagte sie ich solle auch mal in das Kleid schlüpfen
sie wolle sehen wie es mir steht.
Ich ging in die Kabine und schloss den Vorhang. Sofort öffnete Nadine
den Vorhang wieder ein Stück und grinste mich frech an.
Ich dachte mir dass sie sich bestimmt nicht auf eine Diskussion
einlassen würde. Ich drückte mich in eine Ecke der Kabine, zog mich
schnell aus und zwängte mich eilig in das zu enge Kleid und trat aus der
Kabine.
Das Kleid saß wie eine zweite Haut und fühlte sich toll an. Es war gar
nicht unbequem wie ich zuerst gedacht hatte. Ich drehte mich vor dem
Spiegel und konnte mich nicht daran sattsehen. Auch Nadine war
begeistert. Ich ging zurück in die Kabine um mich wieder umzuziehen.
Ich weiß nicht warum, aber ich habe wirklich vergessen den Vorhang zu
schließen. Es fiel mir erst auf als ich wieder aus der Kabine wollte.
Nadine grinste mich nur an, und ich fühlte mich ertappt. Ich war noch
nicht so weit so ein Kleid zu kaufen, aber Nadine überlegte es sich
ernsthaft, hängte es aber dann doch zurück.
Wir gingen weiter und als wir an der Wäscheabteilung vorbeikamen fragte
Nadine mich was ich zuhause so drunter trage.
Ich zeigte ihr auf den Ständern meine bevorzugten Slips und BH's. Nadine
fing an zu lachen, und sagte dass selbst ihre Mutter heißere Sachen
drunter trägt. Sie zeigte mir dann was sie bevorzugt, wenn sie
ausnahmsweise mal was drunter an hat.
Sie zeigte mir knappe Strings und durchsichtige BH's die mir sehr gut
gefielen. Ich beschloss bei meinem Mann gelegentlich vorzufühlen wie er
über solche Unterwäsche denkt, vielleicht würd ich mir mal so etwas
leisten.
Anschließend verließen wir das Kaufhaus und bummelten weiter durch die
Stadt.
Als wir an einem Park vorbei kamen, sagte Nadine: "Ich habe jetzt Bock
auf ein Sonnenbad!" Wir gingen in den Park und suchten uns auf der
großen Wiese einen Platz.
Es waren etliche Frauen in dem Park die sich sonnten, manche komplett
bekleidet, andere im Bikini oder BH und Slip. Einige wenige sonnten sich
sogar "oben ohne" nur mit Bikinihöschen oder Unterhöschen bekleidet.
Zwei Frauen die ich sah waren komplett nackt.
Nadine kramte aus ihrer Handtasche eine Flasche Sonnenöl, zog Rock und
Top aus, ölte sich ein und legte sich völlig nackt in die Sonne.
Zu mir sagte sie: "Na los mach schon, es beißt dich keiner. Und mit der
Perücke erkennt dich bestimmt niemand."
Ich zögerte, entkleidete mich aber dann doch, und legte mich schnell
ziemlich verkrampft auf dem Bauch auf den Rasen. Nadine ölte mir den
Rücken und den Po ein.
So lagen wir in der Sonne und redeten über dies und das, vor allem aber
über Nadines Hobby, sich möglichst wenig bekleidet in der Öffentlichkeit
zu zeigen. Ich fragte sie auch was sie arbeitet, so dass sie Zeit hat,
mitten unter der Woche zu bummeln.
Sie erzählte dass sie ursprünglich Verwaltungsfachangestellte gelernt
hatte, ihr der Bürojob aber zu öde war. Jetzt arbeite sie unter der
Woche abends als Bedienung in einer Kneipe, und am Wochenende würde sie
sehr oft als GoGo-Girl gebucht. Sie würde dadurch mehr verdienen als
ganztags im Büro.
Mit der Zeit wurde ich lockerer und als Nadine sagte ich solle mich
umdrehen, um keinen Sonnenbrand auf dem Rücken zu bekommen, tat ich es
ohne zu überlegen. Ich ölte meine Vorderseite ein und genoss die Sonne
auf meiner Haut.
Dass wir auffielen und von allen Seiten beobachtet wurden störte mich
überhaupt nicht mehr.
Als es Zeit wurde zu gehen bedauerte ich es sehr.
Wir zogen uns an, gingen zu Nadine um mich umzuziehen und abzuschminken.
Ich verabschiedete mich von ihr, ging zu meinem Auto und fuhr nach
Hause.
Unterwegs überlegte ich, wie schamlos ich mich heute benommen habe.
Jonas (mein Mann) würde mich bestimmt davonjagen, wenn er es wüsste,
aber es hatte riesigen Spaß gemacht und ich bereute keine Minute,
sondern freute mich auf das nächste Mal. Soviel war sicher, es würde
noch viele nächste Mal geben.
Damit Jonas sich nicht wundert, wieso ich nahtlos braun werde, erzählte
ich ihm einfach so nebenbei, ich hätte begonnen ab und zu ins Solarium
zu gehen.
Ein paar Tage nach meinem ersten FKK-Erlebnis saß ich bei schönstem
Juli-Sommerwetter auf unserer Terrasse hinter unserem Haus.
Ich dachte über den besagten Tag und die die erlebten Abenteuer nach und
überlegte mir, wie toll es wäre jetzt die Sonne auf der nackten Haut zu
spüren.
Aber geht das hier bei uns im Garten?
An unser Haus, das letzte in der Straße, ist Richtung Nachbar eine große
Garage angebaut, und diese steht mit der Außenwand auf der
Grundstücksgrenze.
Somit wäre ich von der Straßenseite nicht zu sehen.
Die Nachbarn; Linda und Paul gute Freunde von uns, hatten ihr Grundstück
(mit Swimmingpool), mit einem ca. 2m hohen Zaun umgeben, einem Schutz
vor dem Wind wie sie uns erklärt hatten.
Diese Linda war es die mich vor ein paar Wochen zum Kaffee geschleppt
hatte, nur im Kleid ohne was drunter. Bei ihr war ich das erste Mal
"unten ohne" draußen.
Besagter Zaun war Richtung der Nachbarn ein perfekter Sichtschutz.
In den anderen Richtungen ist weit und breit kein Haus. Die beiden
Grundstückseiten grenzen an die recht großen Felder eines Bauern aus dem
Dorf. Diese sind leicht abschüssig, unsere Straße ist auf einem sehr
flachen Hügel.
Von diesen Feldern hätte man zwar Sicht auf unsere Terrasse, aber im
Moment war niemand zu sehen, und Feldwege auf denen Spaziergänger sein
könnten sind nicht in Sichtweite.
Mein Kleid hatte vorn eine durchgehende Knopfleiste. Ich öffnete von
oben her ein paar Knöpfe um die Sonne an meinen Busen zu lassen. Wenn
jemand auf die Felder käme müsste ich nur schnell das Kleid zuklappen.
Nach einiger Zeit traute ich mich die restlichen Knöpf zu öffnen, ich
wollte die Sonne komplett genießen. Ich musste nur die Felder beobachten
um nicht erwischt zu werden.
So saß ich eine ganze Weile fast nackt hinterm Haus in der Sonne und
beobachtet die Felder.
Gern hätte ich die Augen geschlossen und etwas gedöst, aber das traute
ich mich nicht. Es könnte ja sein dass doch jemand auf dem Feld
auftaucht.
Ich überlegte mir, dass der Zaun von Linda eigentlich der perfekte
Sichtschutz wäre. Ich könnte mich nackt in die Sonne legen ohne dass es
jemand sehen würde.
Ich beschloss Jonas zu bitten, uns auch so einen "Windschutz" zu bauen,
ein leichter Wind geht bei uns, durch die Lage auf dem Hügel,
tatsächlich fast immer. Wenn wir das gleiche Fabrikat verwenden gibt es
auch ein einheitliches Bild.
Ich könnte ja Linda fragen woher sie den Zaun haben und was er gekostet
hat.
Ihr Mann Paul arbeitet als Geschäftsführer in einem Einkaufsmarkt und
kommt wie Jonas spät nach Hause, aber Linda müsste zu Hause sein. Darum
beschloss ich sofort rüber zu gehen um mich zu erkundigen.
Ich schloss die Knöpfe an meinem Kleid, und ging durchs Haus auf die
Straße zu Linda rüber und klingelte.
Es dauerte etwas, und ich wollte schon wieder gehen als Linda endlich
öffnete.
Sie trug ein weites geblümtes Sommerkleid und war barfuß. Sie
entschuldigte sich dass es so lange gedauert hätte, aber sie wäre im
Garten gewesen. Sie sagte: "Komm rein, wir setzen uns auf die Terrasse,
dann können wir reden".
Ich folgte ihr durch das Haus in den Garten. Auf dem Rasen sah ich einen
Liegestuhl stehen. Linda sagte ich solle mich schon mal an den Tisch
setzen, sie wolle nur schnell die Liege wegräumen.
Auf dem Weg zur Liege stolperte sie über einen herumliegenden
Gartenschlauch und fiel der Länge nach auf den Rasen. Mit zwei Schritten
war ich bei ihr um ihr auf zu helfen.
Ihr Kleid war beim Sturz nach oben gerutscht und ich konnte sehen, dass
sie nichts drunter an hatte.
Linda sah dass ich es bemerkt hatte, lief knallrot an und versuchte
stotternd zu erklären, dass sie normalerweise nicht ohne Slip geht. Sie
habe sich im Garten gesonnt und nur schnell ein Kleid drüber geworfen
als es klingelte.
Ich hakte nach: "Demnach bist du nackt hier draußen gelegen als ich
klingelte?"
Sie wurde noch röter und bat mich flehend, es niemand zu erzählen, auch
nicht dass sie ohne Slip unter dem Kleid die Tür geöffnet hätte, schon
gar nicht ihrem Mann.
Ich grinste sie an, hob mein Kleid hoch und erwiderte "aber nur wenn du
auch nichts erzählst".
Sie staunte als sie sah dass auch ich keinen Slip anhatte und so sogar
von draußen von der Straße kam.
Als ich ihr sagte dass sie eigentlich schuld daran sei, schaute sie mich
nur fragend an. Ich sagte: "Du holst eine zweite Liege und etwas zu
trinken, dann legen wir uns in die Sonne und ich erzähle dir alles."
Bis Linda zurückkam, hatte ich mein Kleid ausgezogen und lag nackt auf
der Liege. Sie stellte die zweite Liege ab und holte dann noch eine
Flasche Sekt und zwei Gläser.
Sie zog ihr Kleid über den Kopf und legte sich neben mich. Wir stießen
dann zuerst mal auf uns Nackedeis an.
Ich fragte sie, ob der Zaun wirklich als Windschutz gebaut wurde oder ob
da Hintergedanken dabei waren. Sie sagte: "Gebaut wurde der Zaun
wirklich als Windschutz, damals habe ich noch nicht so weit gedacht.
Wenn ich nach dem Schwimmen mit nassem Badeanzug hier lag hatte ich mir
schon mehrfach eine Blasenentzündung geholt, ich bin da sehr
empfindlich.
Durch den Zaun ist es deutlich windstiller. Wenn es aber etwas kühler
ist, habe ich mich trotzdem schon erkältet. Darum habe ich begonnen,
wenn ich alleine war, nach dem Schwimmen den nassen Badeanzug
auszuziehen und mich an der Sonne aufzuwärmen.
Anfangs habe ich mich dazu in ein Badetuch gewickelt, aber das wurde mir
in der Sonne schnell zu warm. Darum habe ich mich dann nackt in die
Sonne gelegt. Jetzt war der Zaun als Sichtschutz willkommen.
So bin ich auf den Geschmack gekommen. Paul darf nicht wissen dass ich
mich nackt im Garten in die Sonne lege, er würde es wegen der Nachbarn
auch nicht dulden obwohl man ja von keiner Seite unser Grundstück
einsehen kann.
Aber dass ich Schuld bin dass du ohne Unterwäsche sogar auf die Straße
gehst, das musst du mir erklären".
Ich erzählte ihr wie anfing im Haus nackt zu sein, wie sie mich dann
rausgezerrt hat, und ich dann "unten ohne" hier bei ihr gesessen habe,
wie ich ohne Slip Bummeln war und Nadine traf.
Als ich ihr von meiner ersten Rasur berichtete, sagte sie, das wäre ihr
vorhin schon aufgefallen und dass das toll aussieht. Sie habe sich das
schon oft überlegt aber bisher nicht getraut, weil sie Angst hat sich zu
schneiden.
Sie fragte ob ich mit ihr ins Bad kommen würde um ihr zu zeigen wie man
es richtig macht, ohne sich zu verletzen. Ich antwortete: "klar helfe
ich dir" und stand auf.
Linda nahm ihr Kleid und wollte es überziehen. Ich fragt: "Wie jetzt,
willst du etwa dein Kleid anziehen nur um es im Bad gleich wieder
auszuziehen?".
Linda meinte sie könne doch nicht nackt durchs ganze Haus laufen. Ich:
"Warum nicht?" Sie: "das habe ich noch nie gemacht. Ich habe mich immer
im Garten neben der Liege aus- und wieder angezogen".
Sie ließ dann das Kleid wieder fallen und wir gingen beide nackt nach
oben ins Bad.
Auf dem Weg erzählte sie mir dass sie sich Achseln und Beine bei einer
Kosmetikerin mit Wachs enthaaren lässt und deshalb keine Erfahrung mit
Rasierern habe. Im Bad fragte ich sie nach einer kleinen Schere und
einem Nassrasierer. Sie gab mir eine Haarschere und das Rasierzeug von
Paul und setzte sich auf den Wannenrand.
Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine, schnitt mit der Schere
ihre Wolle ab, schäumte sie anschließend ein und rasierte ihr alle Haare
ab. Als ich sie zum Schluss mit einem Handtuch sauber machte sah ich
dass sie zwischen ihren Lippen feucht glänzte.
Auch bei mir kribbelte es mächtig, ich hatte noch nie den Intimbereich
einer Frau so aus der Nähe gesehen. Ich streichelte mit der Hand sacht
über ihre unteren Lippen, stand auf und sagte: "fertig".
Linda nahm sich ohne aufzustehen einen Handspiegel und schaute sich
unten an. Mit der anderen Hand streichelte sie sich über Venushügel und
Schamlippen und meinte: "sieht geil aus und fühlt sich noch geiler an".
Als wir wieder in den Garten kamen schaute ich zum Pool, und ich bekam
Lust hineinzuspringen um mich abzukühlen.
Linda sah meinen Blick und schlug vor: "ich leihe dir einen Badeanzug
und wir schwimmen eine Runde".
"Badeanzug? Wozu? Wir sind nackt. Hier ist niemand außer uns, und ich
ziehe jetzt sicher keinen Badeanzug an", erwiderte ich und sprang
einfach ohne Kleidung ins Wasser, Linda schaut mich ratlos an, stieg
dann aber doch nackt ins Becken.
Im Wasser meinte sie dann, "Wie blöd kann man sein? Auf die Idee nackt
zu schwimmen bin ich bisher gar nicht gekommen. Ich habe immer den
Badeanzug wieder angezogen um ins Wasser zu gehen".
Das Gefühl nackt zu schwimmen war toll, viel freier und unbeschwerter
als mit Badeanzug.
Wir schwammen einige Male im Becken hin und her. Linda meinte, in
Zukunft wird sie immer "ohne" baden wenn Paul nicht zuhause ist. Sie
muss ja nur den Badeanzug ins Becken tauchen und an die Leine hängen,
dass es nicht auffällt.
Ich könne in Zukunft ja gern öfter rüber kommen zum Schwimmen.
Anschließend legten wir uns wieder zum Trocknen in die Sonne.
Linda wollte alles wissen über das Gefühl ohne Slip unter dem Kleid
unterwegs zu sein.
Sie sagte, sie würde das sich nie trauen, sie hätte da zu viel Angst
erwischt zu werden. Ich bestätigte dass auch ich anfangs diese Angst
hatte.
Das erste Mal bei ihr auf der Terrasse hätte ich zuerst sogar richtig
Panik gehabt, aber mit der Zeit wird man immer sicherer.
So hatte ich heute keinen Gedanken dran verschwendet ohne Slip zu ihr
rüber zu kommen. Ich erzählte ihr vom Einkaufsbummel mit Nadine und wie
wir im öffentlichen Park FKK gemacht hatten.
Später ging Linda in die Küche um Kaffee zu machen und Plundergebäck zu
holen, ohne sich erst was anzuziehen. Als sie wiederkam meinte sie, es
wäre schon ein tolles Gefühl so nackt rum zu laufen, da könnte man sich
wirklich dran gewöhnen.
Wir setzten uns zum Kaffee auf die Terrasse tratschten weiter. Später
sagte Linda je länger sie jetzt nackt bei mir sitzt und je mehr sie
darüber nachdenkt, umso mehr würde es sie jetzt auch reizen mal ohne
Slip raus zu gehen. Aber ich müsste sie begleiten, sonst traue sie sich
nicht.
Wir überlegten auch ob es wohl noch andere im Dorf mit ähnlicher Neigung
gibt. Da wir aber nicht einfach fragen können, werden wir es höchstens
durch einen Zufall erfahren, wie bei Linda und mir.
So redeten wir den ganzen Nachmittag. Zwischendurch sprangen wir auch
noch mal ins Wasser.
Später suchte Linda noch die Rechnung für den Zaun heraus und gab sie
mir damit ich sie Jonas zeigen konnte.
Erst als es Zeit wurde für die Vorbereitung des Abendessens schlüpfte
ich in mein Kleid, verabschiedete mich und ging rüber in unser Haus. Ich
legte mir einen Slip parat, damit er greifbar ist wenn Jonas in die
Einfahrt fährt.
Während ich kochte dachte ich wie schön es ist in Linda eine
"Verbündete" hier im Dorf zu haben.
Beim Abendessen draußen auf der Terrasse sprach ich Jonas auf den Wind
und den Zaun an.
Er meinte, er habe auch schon dran gedacht, der Wind wäre wirklich oft
unangenehm. Der Zaun wäre auch ein perfekter Sichtschutz, wir hätten
dann viel mehr Privatsphäre, es würde ihn nämlich stören, wenn wir
draußen sitzen und der Bauer von seinem Traktor immer auf unseren Tisch
schaut. Ich musste beinahe grinsen als er das sagte. Ich zeigte ihm die
Rechnung die Linda mir gegeben hatte und er versprach den Zaun gleich in
den nächsten Tagen bauen zu lassen.
Schon am nächsten Tag bin ich wieder zu Linda rüber um Bericht zu
erstatten.
Wir verbrachten den Nachmittag nackt in ihrem Garten, mit Schwimmen und
Tratschen.
Schon 3 Wochen später war auch unser Grundstück eingezäunt und ich hatte
tagsüber den perfekten, nicht einsehbaren FKK-Garten. |