|
Nadine lag mir schon lange in den Ohren, ich solle mal zu einem ihrer
Auftritte als Go-Go-Girl mitkommen.
Ich hätte sie sehr gern mal begleitet, aber wie sollte ich Jonas
erklären, dass ich Freitag oder Samstag abends ausgehe und erst sehr
spät nach Hause komme. Nadines Auftritte begannen meist erst nach
Mitternacht. Bis sie dann nach Hause kam, war es in der Regel fast
morgens.
Aber der Zufall kam mir zu Hilfe.
Vor einiger Zeit erzählte Paul, dass Anfang September eine bekannte
Country-Rock-Band, auf einer Veranstaltung ca. 160 km entfernt, ein
Konzert geben würde. Er würde gerne dort hinfahren, aber Linda hätte
kein Interesse daran. Jonas fand die Band auch gut und meinte, er würde
ihn gern begleiten. Ich hatte aber keine Lust dazu. Wir Frauen sagten
deshalb, sie sollen allein fahren, wir würden dann, an dem Tag, zu zweit
was unternehmen.
Paul sagte, das Konzert wäre Samstagabends und sie würden deshalb am
Mittag hinfahren. Da sie auf dem Konzert sicher was trinken würden, wäre
es das Beste, nach dem Konzert, im Auto zu schlafen und erst
Sonntagmittag nach Hause zu fahren.
Jonas war einverstanden und Paul besorgte die Karten.
Ein paar Tage später fragte mich Nadine wieder einmal, ob ich sie nicht
zu einem Ihrer Auftritte begleiten wollte. Sie wäre Anfang September von
einer Band als sexy Bühnentänzerin, zu deren Konzert auf einem
Harley-Treffen engagiert worden. Deshalb begänne ihr Auftritt schon um
22 Uhr und sie würde spätestens um 2 Uhr zurückfahren. Das ganze fände
ca. 2 Autostunden entfernt statt.
Das Country-Konzert, auf das unsere Männer gingen, war am gleichen Tag.
Ich redete mit Linda und fragte sie, ob wir nicht die Gelegenheit nutzen
sollten, um gemeinsam Nadine zu begleiten. Linda fand die Idee gut, und
wir sagten Nadine zu, mit ihr zu ihrem Auftritt zu fahren.
Am besagten Tag war nochmals schönstes Hochsommerwetter. Jonas und Paul
sind mittags zu ihrem Konzert weggefahren.
Gleich anschließend machten Linda und ich uns auf in die Stadt zu
Nadine. Wir hatten, dem Wetter entsprechend, leichte Sommerkleider
angezogen. Wie immer wenn ich zu Nadine unterwegs war, hatte ich nichts
drunter an. Ich hatte auch darauf bestanden, dass Linda ebenso nackt
unter ihrem Kleid war.
Nadine erzählte uns, sie hätte Backstage-Pässe für uns besorgt. Wir
würden als ihre Begleitung, ohne Eintritt, mit ihr bis hinter die Bühne
kommen.
"Aber so könnt ihr nicht mit", eröffnete sie uns, "das Ganze ist ein
Harley-Treffen. Da müsst ihr entsprechend angezogen sein wenn ihr mich
begleiten wollt. Ich habe einen Ruf zu verteidigen, da kann ich euch mit
solchen Kleidern nicht mitnehmen.
Ich habe aber damit gerechnet und mal geschaut was mein Fundus hergibt.
Ich habe was für euch herausgelegt".
Sie führte uns in Ihr Schlafzimmer. Als erstes zeigte sie uns ihr
Outfit. Es bestand aus einer sehr kurzen schwarzen Shorts aus weichem
Leder, die seitlich geschnürt war und einem Bikinioberteil, ebenfalls
aus schwarzem Leder. Dazu hochhackige geschnürte Stiefel.
Für uns lagen da zur Auswahl bereit: eine lange Lederjeans mit
durchgehender seitlicher Schnürung, eine Ledershorts ähnlich Nadines nur
ohne Schnürung, ein ca. 20cm langer Ledermini mit vielen Nieten, eine
kurze ärmellose Lederweste, ein trägerloses Bustier aus Leder und eine
Leder-Korsage, alles in schwarz. Dazu verschiedene Pumps, Sandalen und
Stiefeletten, Alle hochhackig und schwarz.
Sie sagt: "sucht euch aus, was euch passt. In den Sachen nehme ich euch
mit".
Ich streifte mir mein Kleid ab und nahm mir die Ledershorts. Ich
schlüpfte hinein, aber sie war mir zu eng. Ich bekam den Knopf zwar zu,
aber den ganzen Abend würde ich das nicht aushalten.
Da Linda minimal breitere Hüften hat wie ich, brauchte sie die Shorts
gar nicht zu probieren.
Nadine empfahl mir die lange Hose anzuziehen. Ich nahm diese, schaute
sie an und fragte Nadine: "Wie zieht man die an? Ich sehe keinen
Reißverschluss. Muss ich da die Schnürung lösen?" "Reißverschluss stimmt
schon", grinste Nadine, nahm die Hose und zog dran. Ratsch machte es,
und ich sah dass neben der seitlichen Schnürung an beiden Seiten, ein
von oben bis unten durchgehender, Klettverschluss war. "Die kommt
eigentlich aus dem Striptease-Bedarf, um sie schnell und einfach
ausziehen zu können. Ein kräftiger Ruck, Ratsch, und die Hose ist weg.
Meine Shorts ist das kurze Gegenstück dazu", erklärte Nadine.
Ich schlüpfte in die Hose und schloss die seitlichen Klettverschlüsse.
Jetzt sah ich, dass die Hose auch vorn eine Schnürung hatte, die sehr
weit runter ging und viel von meiner Haut sehen ließ. Nadine stellte die
Schnürungen für mich so ein, dass die Hose schön eng saß.
Ich schaute mich im Spiegel an. Die Hose war sehr gewagt, sah aber
extrem geil aus. Die Schnürung an den Seiten war von der Hüfte bis zum
Knie über 10cm weit. Ich war an den Seiten, trotz langer Hose, fast
nackt. Die vordere Schnürung war am Bund auch fast 10cm breit und lief
nach unten spitz zusammen. Das untere Ende war nur ganz knapp über dem
Anfang meiner Spalte, der größte Teil meines Schamhügels war unbedeckt.
Es war mehr als offensichtlich dass ich unter der Hose nichts anhatte.
Linda nahm den Minirock und schlüpfte hinein, nachdem sie ihr Kleid
ausgezogen hatte. Er passte ihr wie angegossen. Sie hatte Bedenken wegen
der Länge und weil sie doch nichts drunter hatte. Aber Nadine sagte
einfach: "Das muss so sein. Luisa und ich haben auch nicht mehr an. Wir
sind unten fast genauso nackt".
Für das Bustier und die Korsage war meine Oberweite zu klein, das hielt
nicht oder stand ab. Blieb für mich somit nur die Weste. Diese wurde nur
mit einer kleinen Kette geschlossen, die über einen Knopf eingehängt
wurde. Linda wählte die Korsage. Diese wurde vorn mit vielen kleinen
Häkchen verschlossen. Nadine stellte die Schnürung an Rücken so ein dass
sie eng saß und Lindas "B"-Brust schön betonte.
Ich wählte noch ein Paar Riemchensandalen mit 9cm Absatz aus, und nahm
mir Nadines rote Perücke. Ich schaute mich im Spiegel an und war
begeistert.
Die dunkelhaarige Linda nahm sich die blonde Perücke und zog sich ein
paar Stiefeletten an.
Nadine hatte sich in der Zwischenzeit auch umgezogen. Sie ging eaber
ohne Perücke.
Nadines Shorts sahen extrem sexy aus. Die Schnürungen an den Seiten
ließen, wie bei mir, einen 10cm breiten Streifen so gut wie unbedeckt.
Vorne ging bei ihr die Schnürung noch tiefer als bei mir. Wenn man genau
hinsah konnte man sogar den Anfang ihres Schlitzchens noch sehen.
Wir stellten uns alle vor Nadines großen Spiegel. Es sah tatsächlich so
aus, als wären wir eine zusammengehörige Truppe.
Nadine sagte, wir würden heute mit ihrem Auto fahren, sie hätte das Ziel
schon in ihrem Navi programmiert, da es keine normale Adresse sei,
sondern eine Festival-Wiese. Wir fuhren los und hatten viel Spaß im
Auto.
Als wir uns dem Ziel näherten, fiel mir auf wo wir waren. Ich fragte
Nadine, welche Band sie engagiert hätte. Sie nannte den Namen. Linda und
ich bekamen einen Schreck. Es war genau die Band, bei deren Konzert
unsere Männer heute waren.
Linda klärte Nadine auf und ich sagte: "Jetzt heißt es vorsichtig sein,
damit wir Jonas und Paul nicht über den Weg laufen". Nadine meinte: "Da
besteht keine Gefahr. Wir gehen durch den Hintereingang rein und sind
dann Backstage. Mit dem Publikum kommt ihr gar nicht zusammen."
Nach der Zugangskontrolle stellte Nadine ihr Auto auf dem geschlossenen
Parkplatz für Mitwirkende ab. Nach weiteren zwei Kontrollen durch die
Security, waren wir im Backstagebereich angekommen. Die Vorgruppe hatte
gerade mit ihrem Konzert angefangen. Bis zum Hauptact waren es noch
knapp 2 Stunden.
Hier trafen wir auch die Musiker der Hauptband und deren Manager, der
Nadine verpflichtet hatte. Alle waren von unseren Outfits sehr
begeistert.
Der Manager fragte Linda und mich, ob wir auch tanzten, er würde uns
sofort dazu buchen, zum selben Lohn wie Nadine. Linda erwiderte: "Nein,
wir tanzen nicht. Wir sind nur die Begleitung von Nadine". Er meinte,
wir könnten es uns ja noch überlegen.
Nadine fragte ihn, wie er sich ihren Auftritt vorstelle. Wo sie ihren
Platz habe. "Es ist kein fester Platz vorgesehen", meinte er, "du kannst
die ganze Bühne nutzen. Am Besten bleibst du aber ziemlich vorne beim
Publikum, um es anzuheizen und mitzureißen.
Dein Outfit ist perfekt für das Biker treffen geeignet. Besonders das
weibliche Publikum ist hier oft sehr freizügig, 'oben ohne' ist da keine
Seltenheit". Er grinste sie an: "Wenn dir zu warm wird und du Lust
verspürst das Oberteil abzulegen, oder dich sogar ganz auszuziehen,
würde ich mir das ein paar Extrascheine kosten lassen. Ist aber kein
Muss, mach wie du willst". "Ich hab bisher noch nie nackt auf einer
Bühne getanzt, und habe nicht vor das zu ändern", antwortete Nadine,
"ich habe kein Problem mich nackt zu zeigen, aber bis ich mich dazu
hinreißen lassen mich auf einer Bühne auszuziehen muss schon sehr viel
passieren."
Der Manager entschuldigte sich, er müsse noch ein paar Telefonate
führen. Zum Auftritt wäre er wieder da.
Nach einiger Zeit begann Nadine damit, sich hinter der Bühne, zur Musik
der Vorgruppe, warm zu tanzen. Ich hatte Nadine bisher noch nie tanzen
gesehen.
Linda und ich schauten ihr begeistert zu. Auch die Bandmitglieder
schauten interessiert. Die Musik war mitreisend, so dass es Linda und
mich auch nicht lange auf den Stühlen hielt. Wir fingen an, uns zur
Musik, nach Nadines Vorbild zu bewegen. "Wow, ihr habt echt Talent. Ich
habe noch niemand gesehen, der spontan ohne Training, so sexy tanzen
kann", war ihr Kommentar, "wenn ihr Lust habt, zeige ich ein noch paar
Moves". Wir hatten. Nadine machte die nächste Stunde mit uns richtigen
Tanzunterricht. Es machte riesigen Spaß.
Wir waren noch immer am Tanzen, als der Manager wiederkam. Er sagte nur:
"Ihr und keine Tänzerinnen. Das könnte ihr eurer Oma erzählen. Mein
Angebot steht, ihr dürft gern mit raus auf die Bühne. Gleiche Bezahlung
für alle, 500€ für den Abend, plus Bonus 100€ für 'oben ohne' oder Bonus
250€ für ganz nackt. Überlegt es euch." Er ging weiter zu seinen
Musikern.
Nadine sagte: "Ihr solltet es euch wirklich überlegen. Ihr seid echt
gut, und zu dritt tanzen macht bestimmt Spaß".
"Ich weiß nicht, Spaß machen würde es ja. Aber ausziehen werde ich mich
auf keinen Fall. Und außerdem: Paul und Jonas sind da draußen im
Publikum. Was wenn die uns erkennen", überlegte Linda.
Ich war hin und her gerissen, einerseits hatte ich dieselben Bedenken
wie Linda, andererseits wäre ich schon gern auf die Bühne zum Tanzen.
"Ihr habt eure Perücken, Ich habe auch noch Sonnenbrillen für jede in
der Tasche. Sie rechnen nicht mit euch, wie sollen die euch erkennen.
Ich habe absolut nicht die Absicht, mich da draußen auszuziehen. Wobei,
die 250€ zusätzlich, könnte ich aktuell schon ganz gut brauchen, am Auto
ist bald eine neue Kupplung fällig", erwiderte Nadine.
Wir beredeten das Für und Wider ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Der
Schlagzeuger der Band saß in Hörweite und hatte unsere Diskussion
mitbekommen.
Er mischte sich ein und sagte: "Ich habe in meiner Tasche zufällig
einige täuschend echt aussehender Klebe-Tattoos. Wenn sich jede von euch
ein Arschgeweih klebt, und irgendwas auf den Oberarm, kommt niemand auf
die Idee euch zu kennen, selbst wenn er eine Ähnlichkeit feststellt".
Er holte die Tasche und wir schauten was er hatte. Er hatte sogar einige
der Tattoos gleich mehrfach. Wir beschlossen, jetzt wirklich auf Gruppe
zu machen, und klebten alle drei die identischen Tattoos: ein großes
Arschgeweih, einen Totenkopf auf dem rechten Oberarm, und eine
langstielige Rose auf dem linken Arm vom Handgelenk bis zur Schulter.
Der Schlagzeuger half dabei, dass es bei allen gleich wurde und wirklich
wie echt aussah.
Inzwischen hatte die Vorgruppe ihr Konzert beendet und es wurde für die
Hauptband umgebaut.
Es war abgemacht dass Nadine mit den Musikern auf die Bühne aufläuft.
Als es so weit war, nahm Nadine einfach Linda und mich an die Hand und
zog uns mit auf die Bühne. Es war ein tosender Applaus. Vor der Bühne
standen Tausende von Menschen, aber ich war so nervös, ich traute mich
nicht ins Publikum zu schauen.
Die Musik begann ihr erstes Stück, und Nadine drehte sofort voll auf.
Linda und ich waren erst noch etwas schüchtern, aber nach wenigen
Minuten tauten wir immer mehr auf und ließen uns vom Rhythmus der Musik
und der Stimmung mitreißen. Ich blendete das Publikum einfach aus.
Wir nutzten die ganze Breite der Bühne, waren aber trotzdem meist alle
drei recht nah beieinander, und versuchten die Leute anzuheizen. Wir
tanzten immer wieder sehr eng zusammen und rieben uns scheinbar
aneinander. Im nächsten Moment tanzten wir wieder auseinander und jede
für sich.
Nach einiger Zeit traute ich mich auch ein paar Blicke ins Publikum zu
werfen. Die Meisten waren wie wir in schwarzes Leder gekleidet. Viele,
Männer wie Frauen, trugen eine Weste ähnlich meiner auf nacktem
Oberkörper. Etliche Frauen hatten auch ein Leder-Bikinioberteil an, wie
das von Nadine.
Als ich Paul und Jonas entdeckte bekam ich einen riesigen Schreck. Sie
standen relativ nah an der Bühne. Sie sangen die Songs mit und klatschen
und sprangen im Takt zur Musik. Sie waren, mit ihren Jeans und
Karohemden, auffallend spießig gekleidet, im Gegensatz zum restlichen
Publikum. Ich sah auf ihren Gesichtern aber keinerlei Anzeichen, dass
sie uns erkannt hätten. Das beruhigte mich etwas.
Ich hatte beim Tanzen große Probleme mit meiner Weste. Durch die
schnellen Bewegungen löste sich immer wieder die Verschlusskette. Schon
zweimal hatte ich es erst bemerkt, als sich die Weste bei einer Drehung
fast ganz öffnete. Ich hatte dann während des Tanzens die Kette wieder
eingehakt.
Hinten auf der Bühne standen Kisten mit Wasser, wo wir zwischen den
einzelnen Musikstücken kurz was trinken konnten.
Bei einer solchen Trinkpause erzählte ich Nadine von den Problemen mit
der Kette. Sie meinte: "dann lass sie halt offen". "Ich kann doch nicht
oben ohne...", begann ich. "Warum nicht?", fiel mir Nadine ins Wort,
"Linda ist die ganze Zeit unten ohne und hat keine Probleme damit. Oder
glaubst du, ihr schaut von unten keiner unter ihren Mini, wenn sie vorne
an der Bühne tanzt?"
Linda wurde tomatenrot. Daran hatten weder sie noch ich gedacht. Linda
wollte nun nicht mehr raus, aber Nadine überredete sie, es hätten
sowieso schon alle gesehen, es wäre zu spät sich jetzt zu verstecken.
Wir gingen wieder raus und tanzten weiter, Linda tanzte im ersten Moment
etwas vorsichtiger und weiter hinten auf der Bühne. Nach wenigen
Augenblicken hatte sie aber ihre Scheu überwunden und kam wieder zu uns
nach vorne.
Da sich die Kette immer wieder löste, ließ ich sie irgendwann einfach,
wie sie war. Bei schnellen Drehungen konnte man nun kurz meinen nackten
Busen sehen.
Nach einiger Zeit tanzte Nadine hinter mich und streifte mir die Weste
ab. Ich erschrak, drehte mich schnell um und tanzte mit dem Rücken zum
Publikum.
Nadine warf die Weste dann hinter sich auf einen Lautsprecher auf der
Bühne. Ihre ganze Aktion wurde vom Publikum mit frenetischem Applaus
belohnt.
Ich sah den Manager der grinsend hinten auf der Bühne stand und
bestätigend den Daumen hob. Ich schaute über die Schulter zu Jonas und
Paul. Auch sie jubelten und klatschten Beifall. Es sah aber immer noch
nicht danach aus, als würden sie uns erkennen.
Ich nahm allen Mut zusammen, holte tief Luft und drehte mich wieder zum
Publikum. Jetzt tanzte ich, 'oben ohne' auf der Bühne, vor tausenden
Leuten. Noch schlimmer ich tanzte vor den Augen meines Mannes' oben
ohne' in der Öffentlichkeit. Es war ein irres Gefühl.
Ich tanzte meinerseits hinter Nadine, öffnete ihr Oberteil und nahm es
ihr weg. Sie grinste mich lieb an und tanzte ganz nach vorne an den
Bühnenrand. Dort präsentierte sie ihren nackten Busen den Leuten.
Das Publikum war begeistert. Manche Frauen so sehr, dass sie ihre
Oberteile ebenfalls auszogen und ihre Brüste präsentierten.
In der nächsten Trinkpause hakte Linda ihre Korsage auf und zog sie aus.
Sie meinte als einzige mit Oberteil sei auch blöd.
Ich dachte der Manager würde versuchen, uns zu überreden den Rest auch
auszuziehen. Aber er sagte nichts. Er lächelte uns nur an.
Mit Beginn des nächsten Stückes stürmten wir zu dritt 'oben ohne' auf
die Bühne.
Irgendwann später, Nadine tanzte gerade wieder bei Linda und rieb ihren
Bauch scheinbar an deren rechter Hüfte. Nach 3-4 Bewegungen drehte sie
sich mit einer schnellen Bewegung auf die andere Seite von Linda und
wiederholte hier das Ganze.
Dabei verhakte sich wohl die vordere Schnürung von Nadines Shorts in
einer der Nieten. Als sie sich mit einer ruckartigen Bewegung wieder von
Linda entfernte, machte es Ratsch. Die seitlichen Klettverschlüsse der
Shorts hatten nachgegeben und Nadine stand nackt auf der Bühne. Sie
hatte nur noch ihre fast kniehohen Schnürstiefel an.
Das Publikum jubelt auf. Nadine drehte sich schnell mit dem Rücken zum
Publikum und schaute hilflos zu Linda. Aber als sie das begeisterte
Publikum hörte, drehte sie sich wieder um und tanzte einfach weiter.
Linda versuchte, während sei weitertanzte, die Schnürung der Shorts aus
den Nieten zu lösen. Es gelang ihr aber nicht. Es hatte sich richtig
fest ineinander verhakt. Da die Shorts immer noch an ihrem Rock
baumelten, öffnete sie einfach den Rock und ließ ihn zu Boden fallen.
Sie gab ihm einen Tritt, dass er auf der Bühne nach hinten rutschte.
Auch Lindas Aktion wurde von Publikum lautstark bejubelt. Da Linda unter
ihrem Rock nichts anhatte, stand auch sie nun vollkommen nackt auf der
Bühne. Linda schielte nach unseren Männern. Diese standen vor der Bühne
und klatschten mit den Anderen.
Die beiden Nackedeis tanzten nun grinsend zu mir, und ich ahnte was sie
vorhatten. Sie fassten jede meine Hose an einer Seite. Ratsch, und ich
war ebenso nackt wie die anderen.
Das Publikum flippte schier aus. Ich schaute vorsichtig in ihre
Richtung, auch Paul und Jonas klatschten begeistert Beifall.
Ich hatte nicht den Eindruck, als würden sie uns erkennen. Im Publikum
vor der Bühne, hatten inzwischen viele Frauen kein Oberteil mehr an.
Es fühlte sich absolut irre an, hier nackt auf der Bühne zu tanzen, und
vor uns unsere prüden Männer zu sehen, die von halbnackten Frauen
umgeben waren. Aber Paul und Jonas schienen immer noch begeistert zu
sein. Sie machten nicht den Eindruck, als würden sie sich an der vielen
nackten Haut stören. Es war irre, sie bejubelten uns und hatten keine
Ahnung wer wir waren.
Wir tanzten nackt weiter. Wie heißt es doch: wir 'hatten nur noch Schuhe
an'.
In der nächsten kurzen Pause suchten wir unsere Kleider zusammen, und
brachten sie hinter die Bühne in Sicherheit, damit sie nicht
abhandenkommen. Wir zogen sie aber nicht an, wir blieben für den Rest
des Konzertes nackt.
Als die Musiker ihre letzte Zugabe gespielt hatten, standen wir alle,
Musiker und Tänzerinnen, Arm in Arm auf der Bühne und verbeugten uns vor
dem immer noch tobenden Publikum. Nach endlosen Minuten verließen wir
die Bühne.
Hinter der Bühne ließen wir uns auf irgendwelche Stühle fallen. Wir
waren alle fix und fertig. Jede nahm sich was zu trinken und wir
unterhielten uns über die vergangenen 3 Stunden.
Nadine sagte zu mir: "Ich hatte wirklich nicht vor mich auf der Bühne
auszuziehen. Aber als ich sah, dass du deine Weste offen gelassen hast,
ging es irgendwie mit mir durch. Ich musste dir die Weste einfach
wegnehmen. Gleichzeitig habe ich gehofft du würdest dich revanchieren.
Selbst hätte ich mir das Oberteil wahrscheinlich nicht ausgezogen".
"Plötzlich war ich die einzige mit Oberteil auf der Bühne", fügte Linda
hinzu, "Ich habe dann versucht, während des Tanzens, die Korsage zu
öffnen, aber das ging nicht. Deshalb habe ich sie in der Pause
ausgezogen".
Ich fragte Nadine: "War das Absicht, dass du so an Linda heran getanzt
bist, dass sich die Schnürung verheddert?" "Nein das wollte ich echt
nicht. Hab's erst bemerkt als ich mich weggedreht habe und der Klett
nachgab. Ich wäre fast hingefallen deswegen. Erst wollte ich die Hose
gleich wieder anziehen, aber als ich das Publikum jubeln hörte, hab
ich's gelassen".
"Aber warum hast du dann deinen Rock ausgezogen?", fragte sie Linda.
"Ganz einfach, weil sich die Schnürung so fest in den Nieten verhakt
hat, dass das nicht auseinander zu bekommen war. Entweder die Shorts um
meine Beine baumeln lassen, oder den Rock ausziehen.
Musst mal schauen, ob das wieder auseinander geht, ohne die Schnürung zu
zerschneiden", antwortete diese. "Dass ich dann auch fällig war, war mir
sofort klar", grinste ich. "Dem Publikum hat's gefallen", schmunzelte
Nadine, "Vor der Bühne haben sich, angeregt durch uns, immer mehr
Frauen, auch ausgezogen".
So saßen wir beisammen und redeten. Keine von uns kam auf die Idee, sich
etwas anzuziehen.
Der Manager war absolut begeistert von unserer Show. Er drückte jeder
von uns 800€ in die Hand. Er bot uns auch eine Festanstellung bei der
Band an. Aber wir lehnten ab. Nadine sagte: "Wenn ihr mal wieder in der
Gegend ein Konzert habt, könnt ihr euch ja melden".
Nadines Shorts und Lindas Rock waren wirklich fest verhakt, es war nicht
auseinander zu bekommen. Nadine meinte, sie wolle es jetzt nicht
zerschneiden, sondern zuhause in Ruhe und bei Tageslicht versuchen die
Schnürung aus den Nieten zu befreien. Somit hatten Nadine und Linda für
untenrum nichts anzuziehen. Deshalb gingen wir alle nackt zum Auto. So
fuhren wir auch vom Festival-Gelände bis in die Stadt.
In der Stadt fand Nadine einen Parkplatz fast direkt vor ihrer Haustür.
Wir stiegen aus und gingen ohne Kleidung die Treppe hoch in Nadines
Wohnung. Linda und ich haben die Perücken abgenommen und die Schuhe
ausgezogen. Abschminken konnten wir uns heute zu Hause, da wir ja dort
alleine waren.
Als wir in unsere Kleider schlüpfen wollten, sagte Nadine, wir sollen
sie auslassen und ohne nach Hause fahren. " Ihr seid jetzt schon so
lange nackt, da braucht ihr für den Rest des Heimweges auch keine
Kleider." Ich über legte kurz, da mein Auto fast 100m weit von Nadines
Haustür parkte. Überdreht wie wir waren sind Linda und ich dann doch
nackt zu meinem Auto gegangen und nach Hause gefahren. Nachts um 3 ist
die Gefahr erwischt zu werden recht klein.
Zuhause hab ich noch geduscht um die Schminke und die Tattoos zu
entfernen.
Wir hatten mit Jonas und Paul verabredet, dass Linda und ich auf 13Uhr
bei uns ein gemeinsames Mittagessen vorbereiten.
Das Essen war fertig und der Tisch gedeckt, als die zwei kurz vor eins
in die Einfahrt einbogen.
Während des Essens, erzählten sie von dem tollen Konzert. Sie erwähnten
auch, dass drei süße Tänzerinnen zur Band gehörten. Auf Nachfragen
erfuhren wir dass diese in sehr knapper Lederkleidung, mit ihrem Tanzen
das Publikum angeheizt hatten. Sie beschrieben die Tänzerinnen und ihre
Kleidung, wobei sie die sexy Details ausließen.
Sie hatten uns tatsächlich nicht erkannt.
Von der Striptease-Einlage auf der Bühne erzählten sie uns aber nichts.
Auch die 'oben ohne' Frauen im Publikum verschwiegen sie uns. Männer!
Wenn es im Herbst kälter wird vergeht die Lust, ohne Unterwäsche nach
draußen zu gehen. Da sind dann Jeans und Pullover besser geeignet. Die
Freizügigkeit beschränkt sich dann auf drinnen. Leicht bekleidet geht
dann nur noch im geheizten Haus oder in der Therme.
Anfang November habe ich es doch mal probiert. Ich war zu Hause und
hatte seit dem Frühstück noch nichts angezogen. Ich wusste, ich muss
noch zum Bäcker und Brot kaufen. Da ich die freizügige Zeit vermisste,
kam mir die Idee einfach nur einen Mantel anzuziehen und dann zum nahen
Laden zu gehen.
Ich erschrak erst über meine freche Idee. Ich war hier im Dorf noch nie
unten ohne unterwegs gewesen, nur die kurze Stecke zu Linda rüber hatte
ich mich bisher getraut. Aber wer soll es entdecken wenn ich darauf
achte den Mantel geschlossen zu halten.
Ich ging ins Schlafzimmer und zog mir schwarze Halterlose an, und nahm
meinen knielangen Wintermantel und einen Schal.
Als ich beides an hatte konnte man nicht erkennen, dass ich nichts
drunter anhatte. Ich zog meine langen Stiefel an und besah mich nochmal
im Spiegel. Wenn ich es nicht besser wüsste ich wäre nie auf die die
gekommen dass ich drunter nackt war.
Ich zögerte trotzdem so raus zu gehen, einerseits wollte ich,
andererseits fehlte mir der Mut. Letztendlich hielt ich die Luft an,
biss die Zähne zusammen und verließ das Haus, nackt unter dem Mantel.
So gekleidet ging ich die 200m zum Bäcker. Stiefel, Mantel und Schal
waren der Witterung angemessen, so fiel ich nicht auf. Ich war nervös
und aufgeregt wegen meiner "Frechheit". Aber es war ein tolles Gefühl so
frei unter dem Mantel die kühle Luft zu spüren. Es kribbelte überall.
Ich kaufte Brot und machte mich wieder auf den Heimweg. Niemand fiel
etwas auf. Unterwegs traf ich Linda. Die wollte mir unbedingt noch ein
neues Rezept zeigen und bat mich kurz mit zu ihr zu kommen.
Drinnen sagte sie, ich solle doch den Mantel ablegen. Ich erwiderte:
"Nein, lass mal, ich gehe ja gleich wieder." "Du wirst doch nicht hier
im Mantel sitzen wollen. Ich mach uns schnell eine Tasse Kaffee" meinte
Linda. Ich überlegte kurz, grinste Linda dann an und zog den Mantel aus.
Linda ließ vor Schreck beinahe die Tassen fallen, die sie gerade in der
Hand hatte. "So warst du in der Bäckerei?", fragte sie erstaunt. "Na
und? Du hast ja auch nichts gemerkt" grinste ich. Linda schüttelte nur
den Kopf, "ich bewundere deinen Mut, aber ich würde ich mich sowas nie
getrauen, da hätte ich viel zu viel Angst entdeckt zu werden."
Wir tranken eine Tasse Kaffee und redeten miteinander, danach zog ich
meinen Mantel wieder an und ging nach Hause.
Schon am nächsten Tag hat sich Linda doch getraut nur mit einem Mantel
bekleidet raus zu gehen. Das hat sie mir einige Tage später stolz
erzählt.
Das Jahr vergeht und Weihnachten kommt wie jedes Jahr absolut
überraschend.
An Heilig Abend sind wir immer bei meiner Schwiegermutter, Rosa, zum
Essen eingeladen.
Sie ist verwitwet, und Jonas ist ihr einziges Kind. Rosa hat selbst
keine Geschwister. Somit ist es verständlich dass sie an Weihnachten
Jonas bei sich haben will.
Jonas Vater war an Krebs gestorben kurz bevor wir uns kennengelernt
hatten. Er war bis zu seinem Tod Leiter der inzwischen geschlossenen
Schule hier im Dorf. Ebenso war er Organist in der Kirche und Leiter des
Kirchenchores.
Schwiegermutter kocht an Weihnachten immer ein ganzes Menü. Dazu ist
festliche Kleidung erwünscht.
Am 1. Weihnachtstag ist immer Familientreffen bei meinen Eltern. Dort
geht alles viel legerer zu. Dorthin darf man gerne auch in Jeans kommen.
Meine 2 Jahre jüngere Schwester Christine kommt mit Adam, ihrem Mann,
und den beiden Kindern auch immer zu diesem Fest. Ich freue mich jedes
Mal sie zu treffen, denn sie wohnt über 100km weit weg und wir sehen uns
nur ein paar Mal im Jahr.
Ich hatte beschlossen für Heilig Abend ein neues Kleid zu kaufen.
Deshalb fuhren Linda und ich in der vierten Adventswoche in die Stadt.
Da es sehr kalt war, hatten wir der Jahreszeit entsprechend Jeans,
Pullover und Winterjacke angezogen.
Im entsprechenden Kaufhaus schauten wir die festlicheren Kleider durch.
Ich hatte auch recht schnell zwei Kleider, die mir gefielen, in der
engeren Auswahl.
Das eine war aus einem weichen Jersey-Stoff in Mitternachtsblau. Es war
fast knielang, das Oberteil schmal geschnitten und unterhalb der Hüfte
mit einem weit schwingenden Rock. Es hatte Ärmel bis zum Ellenbogen und
einen leichten V-Ausschnitte vorne und hinten.
Das zweite Kleid war aus nachtschwarzem Glanzsatin. Es war wadenlang und
hatte überschnittene Schultern und eine angedeutete Schnürung im Rücken.
Wir gingen zu den Umkleiden. Dort zeigte mir eine recht junge
Verkäuferin eine freie Kabine. Ich schlüpfte erst in das lange Kleid.
Ich trat aus der Kabine und schaute mich im Spiegel an.
Das Kleid war sehr figurbetont und der Stoff schien von den Schultern
bis zu den Waden am meinem Körper nach unten zu fließen. Aber BH,
Gummibund meiner Feinstrumpfhose, wie auch Bund und Beinabschluss meines
Slips zeichneten sich deutlich ab. Das sah unmöglich aus.
Linda meinte: "Das geht gar nicht. Die Ränder sehen unmöglich aus". Auch
die Verkäuferin sah dies und sagte: "Moment, ich hole was für sie". Sie
kam wieder mit einem Kleid in der Hand. Sie reichte es mir und sagte,
das wäre ein Unterkleid, sogenannte "Shapeware". Ich solle das mal
drunter ziehen.
Das Unterkleid war sehr eng und sehr fest, laut Etikett mit einem hohen
Lycra-Anteil. Sie fragte mich, ob sie mir helfen solle, es wäre sehr
schwierig alleine in das enge Kleid zu kommen.
Ich ging in die Kabine und zog das Satinkleid aus. Ich öffnete den
Vorhang einen Spalt und sagte die Verkäuferin könne mir nun helfen. Sie
kam zu mir in die Kabine ohne den Vorhang zu schließen und half mir das
Unterkleid über den Kopf zu ziehen. Alleine wäre ich da nie rein
gekommen.
Als ich das Satinkleid drüber an hatte, zeichnete sich tatsächlich
nichts mehr ab. Aber das Ganze war recht unbequem. Ich fühlte mich wie
in einer Ritterrüstung.
Das sagte ich auch so zur Verkäuferin. Diese sagte leise zu mir: "Ich
weiß, dass das Unterkleid nicht sonderlich bequem ist. Aber wir sind von
der Geschäftsleitung angehalten es mit anzubieten und zu verkaufen.
Bei etwas üppigeren Frauen hat es ja auch eine tolle formende Wirkung
und macht optisch deutlich schlanker. Aber das ist bei ihrer tollen
Figur ja nicht nötig."
Sie holte tief Luft und fuhr fort: "Ich weiß ja nicht wie freizügig sie
sind, aber ich persönlich würde das Satinkleid ohne jegliche Unterwäsche
anziehen, nur mit halterlosen Strümpfen. Hat optisch den gleichen Effekt
wie mit dem sehr teuren Unterkleid, nur ist es viel bequemer".
Ich ging wieder in die Kabine und zog das Satinkleid aus. Als ich das
Unterkleid ausziehen wollte merkte ich dass ich es ohne Hilfe wohl nicht
schaffen würde. Ich fragte die Verkäuferin ob sie mir nochmal helfen
könnte. Sie zog den Vorhang auf und kam in die Kabine.
Sie stellte sich hinter mich, ging in die Hocke und legte ihre Hände
außen an meine Oberschenkel. Sie fuhr mit ihren Händen an meinem Körper
nach oben, hakte dabei mit ihren Daumen unter den Saum des Unterkleides
und schob es so nach oben über meinen Körper. Wieder einmal stand ich,
nur in Unterwäsche, in einer Umkleidekabine und der Vorhang war offen.
Ich konnte nicht widerstehen. Ich ließ den Vorhang offen und zog mir BH,
Strumpfhose und Slip aus, nahm das Satinkleid und zog es über meinen
nackten Körper. Die Verkäuferin grinste mich dabei an.
Ich schaute mich im Spiegel an. So sah das Kleid super an mir aus. Auch
Linda war begeistert. Sie meinte lachend: "Dann musst du an Weihnachten
eben ohne Unterwäsche zu deiner oberprüden Schwiegermutter. Ist ja
überhaupt nichts dabei". "Und wenn sie bemerkt dass ich keine
Unterwäsche trage, werde ich vor ihrem Haus auf dem Scheiterhaufen als
Hexe verbrannt", ergänzte ich.
Ich beschloss das Kleid trotzdem zu kaufen, wollte aber das Jersey-Kleid
auch noch anprobieren.
Die Verkäuferin wies mich darauf hin, dass auch bei dem Kleid sich alles
abzeichnen würde, da der Stoff so weich und fließend sei. Ich solle am
besten gleich alles drunter weg lassen. Während dessen war ich in die
Kabine getreten und hatte begonnen mich auszuziehen. Da wir im Gespräch
waren hatte ich den Vorhang noch nicht geschlossen. Ich ließ ihn offen
und schlüpfte in das zweite Kleid.
Als ich aus der Kabine trat, sah ich, dass der der obligatorische Mann
vor der Damenumkleide heute ein ca. 18 jähriger Junge war. Er stand
gegenüber und schaute mich mit großen Augen an. Da ich den Vorhang nicht
geschlossen hatte, konnte er mich beim Umziehen mit Sicherheit komplett
nackt sehen. Ich grinste ihn an und wendete mich dem Spiegel zu.
Auch dieses Kleid sah sehr gut aus. Es war zwar bei weitem nicht so
festlich, wie das andere, aber es fühlte sich super weich an. Ich
beschloss, es ebenfalls zu kaufen und es am Weihnachtstag zu meinen
Eltern anzuziehen. Somit wäre ich wohl auch dort den ganzen Tag ohne
Unterwäsche. Wenn das Jonas oder sonst wer von meiner Familie wüsste...
Ich ging zurück in die Umkleidekabine. Der Junge stand immer noch da.
Ich ließ den Vorhang wieder offen und zog mich aus. Dann habe ich mich
einmal komplett umgedreht, als ob ich etwas suchen würde. Er konnte mich
dadurch von allen Seiten sehen. Ich drehte mich zu ihm und zog mir ganz
langsam erst den BH, dann meinen Slip an. Dabei grinste ich ihn die
ganze Zeit an. Als ich mir meine Strumpfhose nahm, trat aus einer
anderen Kabine ein etwa gleichaltriges Mädchen, wohl sein Freundin. Auf
jeden Fall wurde er rot und versuchte krampfhaft nicht mehr in meine
Richtung zu schauen.
Während ich mich weiter anzog, sind die beiden gegangen. Linda und die
Verkäuferin hatten alles beobachtet. Diese meinte: "Wow, geile Show. Ich
hatte erst bedenken ob ich ihnen vorschlagen kann, die Kleider ohne was
drunter anzuziehen. Wenn ich gewusst hätte wie cool sie drauf sind,
hätte ich das Unterkleid erst gar nicht geholt. So selbstsicher wie das
eben wirkte, war das eben nicht das erste Mal dass sie sowas gemacht
haben, oder?"
Ich erzählte ihr, dass ich solche 'Anproben' schon öfter gemacht hätte,
und auch, wenn es die Temperaturen erlauben, oft ohne Unterwäsche unter
dem Kleid unterwegs sei. Sie solle es auch mal probieren, es wäre toll.
Sie grinste mich an, ging einen Schritt in die Kabine und hob ihren
schwarzen Stoffrock an. Sie trug schwarze Halterlose und keinen Slip
drunter. So langsam frage ich mich: "Trägt denn überhaupt noch eine Frau
Unterwäsche unter dem Kleid?" Ich ließ mir noch 4 Paar Halterlose
Strümpfe geben. Ich bezahlte alles und wir verließen den Laden.
Wir bummelten noch kurz über den Weihnachtsmarkt und fuhren dann nach
Hause.
Ich hatte nur noch ein Problem zu lösen: Jonas und ich zogen uns immer
gemeinsam im Schlafzimmer um. Wenn ich nun auf Unterwäsche unter dem
Kleid verzichte, würde er es beim Anziehen und auch beim zu Bett gehen
bemerken und wäre sicher sauer wegen meiner Schamlosigkeit. Ich
überlegte mir immer wieder wie ich es deichseln könnte. Ich wollte
Weihnachten ohne Unterwäsche verbringen, aber Jonas und die anderen
durften es nicht bemerken.
Plötzlich wusste ich wie es gehen würde.
Wenn wir ausgingen, zog ich mir mein Kleid oft erst nach dem Schminken
und Frisieren an, um es nicht zu beschmutzen. Beim gemeinsamen Umziehen
im Schlafzimmer zog ich mir erst nur Unterwäsche und Strümpfe oder
Strumpfhose an, warf dann den Bademantel drüber und ging ins Bad, mich
zu stylen. Wenn ich danach ins Zimmer ging um ins Kleid zu schlüpfen war
Jonas schon fertig und runter gegangen. Also könnte ich die Unterwäsche
wieder ausziehen und ohne ins Kleid schlüpfen, ohne dass er es merkt.
Auch für nachts hatte ich eine Idee. Normalerweise gingen wir gemeinsam
ins Bad um uns nachtfertig zu machen, und dann zusammen ins
Schlafzimmer. Dann würde er beim Ausziehen die fehlende Unterwäsche
bemerken.
Wenn wir aber aus waren und ich ein schickes Kleid anhatte, ging ich
meist erst ins Schlafzimmer und zog das Kleid aus, während Jonas schon
mal ins Bad ging. Ich schlüpfte dann wieder in meinen Bademantel oder
ich zog gleich mein Nachthemd an und ging dann zum Zähneputzen und
Abschminken zu Jonas ins Bad.
Wenn ich an Heilig Abend ohne Unterwäsche nach Hause käme, müsste ich
nur erst ins Schlafzimmer huschen, das Kleid ausziehen, schnell
bereitgelegtes Höschen und BH anziehen, Bademantel drüber und zu Jonas
ins Bad. Später, im Schlafzimmer, kann er dann zusehen wie ich
Bademantel, Unterwäsche und Strümpfe ausziehe, bevor ich ins Nachthemd
schlüpfe. Er käme nie auf die Idee, dass ich keine Unterwäsche angehabt
hätte, er hat sie ja selbst gesehen.
Heilig Abend kam, ich war nervös. Es wäre das erste Mal dass ich in
Jonas' Beisein nichts unter dem Kleid anhatte.
Wir zogen uns um. Alles klappte wie geplant, und ich war ohne
Unterwäsche ausgehfertig. Ich schlüpfte in meinen warmen Wintermantel
und wir gingen die 200m zur Kirche zu Fuß. Dort trafen wir uns mit
meiner Schwiegermutter.
Die Christmesse ist bei uns im Dorf immer sehr feierlich.
Jetzt saß ich hier in der Kirche, zwischen Mann und Schwiegermutter,
hatte kein Höschen an und sang "O du fröhliche". Ich musste innerlich
grinsen über meine Frechheit.
In der Bank vor uns saßen Nelly und Marlies mit ihren Männern. Beide
trugen wadenlange Kleider wie ich. Ob sie auch ohne...?
Nach der Messe, im Gedränge beim Verlassen der Kirche konnte ich mich
nicht beherrschen und rempelte sie leicht an, um mit der Hand zu fühlen
ob ich ein Unterhöschen ertasten kann. Ich habe nichts gefunden. Sie
haben es aber bemerkt, mich angegrinst, und ihrerseits mich angestoßen
und bei mir gefühlt. Als auch sie nichts ertasten konnten haben sie noch
mehr gegrinst. In dem Gedränge hat niemand was davon bemerkt, Auch Jonas
nicht, obwohl er direkt neben mir ging
Draußen vor der Kirche haben wir uns dann gegenseitig umarmt und uns
"fröhliche Weihnacht" und einen schönen Abend gewünscht.
Anschließend gingen wir zu Jonas Elternhaus. Dort wurde dann
pflichtschuldigst der Weihnachtsbaum bewundert (obwohl er wie immer
krumm und total überladen war).
Unter dem Baum. lagen einige Päckchen Damit wir sie nicht mit in Kirchen
nehmen mussten, hatte Jonas schon heute Mittag, unsere verpackten
Geschenke zu seiner Mutter gebracht.
Während wir im Wohnzimmer warteten hat Rosa das vorbereitete Essen
fertig zubereitet und angerichtet.
Es gab zuerst eine Waldpilz-Cremesuppe. Danach brachte sie einen
Hirschrücken mit selbstgemachten Spätzle, Semmelknödeln und
Preiselbeer-Birne. Als Nachtisch hatte sie ein Waldbeereis zubereitet.
Es war köstlich.
Nach dem Essen war Bescherung. Reihum packten wir die Geschenke aus. Ich
bekam von Jonas eine wunderschöne Kette mit den passenden Ohrsteckern.
Ich habe mich sehr darüber gefreut. Zum Dank habe ihn dafür umarmt und
ihm einen dicken Kuss gegeben. Rosa hat mich dafür mit einem strengen
Blick bedacht. Hinterher wurde mir bewusst, dass wenn er mir seine Hände
nicht um die Hüfte gelegt hätte, sondern tiefer, oder höher, hätte er
das Fehlen des Höschens oder des BH's bemerken können. Glück gehabt.
Aber andererseits hätte Jonas mir nie im Beisein anderer an den Hintern
gefasst.
Ich hatte für ihn eine digitale Spiegelreflexkamera gekauft, mit der er
schon eine Weile geliebäugelt hatte. Sein Freude konnte man deutlich an
seinem Gesicht ablesen.
Von seiner Mutter bekam er ein Hemd und eine Krawatte. Für mich hatte
sie ein Buch über das züchtige Leben der Frau in der Ehe. Wenn die
wüsste, was ich unter dem Kleid anhabe. Ich musste mich zusammenreißen,
um nicht loszulachen.
Wir hatten für Rosa einen Gutschein für eine Wallfahrtsreise. Sie hat
sich für ihre Verhältnisse überschwänglich bedankt, indem sie mir die
Hand gab und Jonas flüchtig umarmte.
Nach der Bescherung saßen wir bei einem Glas guten Wein beisammen und
genossen den Weihnachtsabend. Ich freut mich dass ich es dem
Ober-Moralapostel Rosa so richtig gezeigt hatte. Ich saß ohne
Unterwäsche bei ihr auf der Couch und sie hatte keine Ahnung davon.
Spätabends gingen Jonas und ich dann Hand in Hand nach Hause. Unsere
Geschenke hatten wir in einer Tüte dabei.
Das Umziehen klappte wie geplant und Jonas hat nicht gemerkt dass ich
den ganzen Abend nichts unter meinem Kleid anhatte.
Am Weihnachtstag fuhren wir mittags die 60km zu meinen Eltern. Ich hatte
das neue Jersey-Kleid an, ohne was drunter. Jonas war mit Jeans Hemd und
Sakko leger aber chic gekleidet.
Als wir bei meinen Eltern ankamen, waren auch Christine und ihre Familie
schon da. Es war eine freudige Begrüßung, alle umarmten sich und
wünschten ein frohes Fest.
Die Kaffeetafel war gedeckt, Christine und ich hatten jede einen Kuchen
mitgebracht. Nachdem die Kinder ihre Geschenke ausgepackt hatten setzten
wir uns an die Kaffeetisch. Es war eine fröhliche Runde.
Als alle mit dem Kaffee fertig waren, begannen Christine und ich den
Tisch abzuräumen. Wir sagten, Mutter solle sitzen bleiben, wir beide
würden jetzt in der Küche das Kaffeegeschirr in die Spülmaschine packen
und den restlichen Kuchen verräumen.
In der Küche sagte Christine zu mir: "Schickes Kleid. Das sieht
bombastisch an dir aus. Ich hab fast das gleich zu Hause, aber wenn ich
es anziehe, sieht man immer so bescheuerte Ränder, egal was ich drunter
anziehe. Ich habe schon normale Slips, nahtlose Slips, Strings und sogar
Strumpfhosen mit eingearbeitetem Slip ohne was drunter probiert. Immer
zeichnet sich irgendwo etwas ab.
Auch oben habe ich zig verschieden BH's probiert immer das gleiche.
Jedes Mal wenn ich das Kleid anziehe, schaue ich mich dann im Spiegel
an, sehe die blöden Ränder und ziehe mich wieder um Ich habe das Kleid
noch nie irgendwo angehabt deswegen, klassischer Fehlkauf.
Jetzt trägst du so ein Kleid und bei dir sieht man gar nichts. Ich
beneide dich richtig. An meiner Figur kann's aber doch auch nicht
liegen, wir beide haben ja die gleichen Maße. Verrat mir bitte: was hast
du drunter an, was sich nicht abzeichnet?" Ich grinste sie an: "Nichts".
"Wie nichts?", fragte sie. "Ich habe nichts drunter an. Ich habe nur
halterlose Strümpfe und das Kleid an, sonst nichts", erklärte ich. "Du
willst damit sagen, du bist unter dem Kleid nackt? Kein Slip, Kein BH?".
"Genau du hast's erfasst". "Das glaub ich nicht. Du verarschst mich
doch". Ich hob mein Kleid an, so dass sie sehen konnte dass ich wirklich
nichts drunter anhabe. "Und warum machst du das?", wollte sie wissen.
"Wegen der blöden Ränder", grinste ich. "Auch bei mir zeichnet sich
jegliche Unterwäsche ab. Also habe ich sie weggelassen. Aber es ist auch
ein tolles Gefühl so halbnackt unter Leuten zu sein, ohne dass es jemand
weiß.
Wir sind jetzt schon 2 Stunden zusammen und du hast es nicht bemerkt.
Wie auch. Von den anderen da drin bekommt es bestimmt auch keiner mit."
"Weiß es Jonas?", fragte sie. "Ne, der ist genauso Ahnungslos wie alle
anderen auch. Er darf das auch nicht zu wissen. Ist viel zu verklemmt
dafür". "Machst du das öfter?", wollte sie wissen. "Im Sommer wenn's
warm ist, habe ich ab und zu nichts unter dem Kleid an. Ist bei höheren
Temperaturen recht angenehm. Jetzt wenn's kühler ist gehe ich nur ohne
Unterwäsche wenn ich vermeiden will dass sich was abzeichnet, so wie
heute. Vielleicht solltest du es auch mal probieren wenn du das Kleid
das nächste Mal anziehst."
Als wir uns Ende März zu Vaters Geburtstag wieder trafen, hatte
Christine ihr Jersey-Kleid an, ohne dass sich was abzeichnete. Ich
selbst hatte Rock und Bluse an. Da die Bluse leicht durchsichtig war
trug ich einen BH drunter, den Slip hatte ich weggelassen.
Christine und ich räumten wieder die Kaffeetafel ab, um in der Küche
ungestört miteinander reden zu können.
"Wie fühlt es sich an?" fragte ich sie. "Großartig. Es ist ein absolut
geiles Gefühl, so halbnackt unter Leuten zu sein und fast niemand weiß
es." "Fast niemand?" " Na, du und Adam wissen es". "Du hast es ihm
gesagt?"
"Ich habe ihm noch am Weihnachtsabend im Bett erzählt, dass du unter
deinem Kleid nichts angehabt hättest. Er fand die Idee so geil, dass er
mich bat es dir nachzumachen. Am nächsten Morgen, als ich in meine
Unterwäsche schlüpfte, fragte er, ob ich es ihm zuliebe, nicht doch mal
ausprobieren wolle, und sah mich dabei mit einem Dackelblick an.
Ich tat ihm den Gefallen und hab die Unterwäsche wieder weggelegt. Dann
wollte ich es genau wissen, und habe mein Jersey-Kleid aus dem Schrank
genommen und angezogen. Es sah Top aus, wie bei dir, keine Ränder. Du
hattest tatsächlich Recht.
Es fühlte sich für mich anfangs aber sehr komisch an, den weichen Stoff
auf nackter Haut zu tragen. Mit der Zeit gewöhnte ich mich dran und fand
es sogar toll. Adam sagte, allein das Wissen, dass ich unter dem Kleid
nackt wäre, sei schon toll.
In unbeobachteten Momenten konnte er es nicht lassen, mir über den fast
nackten Hintern zu streicheln. Als dann am Nachmittag Adams Eltern
kamen, war ich erst sehr unsicher. Aber keiner hat was gemerkt und ich
wurde ruhiger und selbstsicherer.
Seither habe ich immer öfter keine Unterwäsche an. Adam freut sich
darüber. Wenn es nach ihm ginge bräuchte ich gar keine mehr.
Ich bin seither auch viel selbstsicherer und aufgeschlossener als
früher.
Heute Morgen hatten wir tatsächlich in unserer Küche einen Quickie,
während die Kinder oben in ihren Zimmern spielten. Ich danke dir für
deine Idee, mein Leben ist noch viel glücklicher wie es schon war."
Jetzt beneidete ich Christine, weil sie ihr "freies Leben" mit ihrem
Adam teilen und genießen konnte. Jonas war einfach viel zu verklemmt
dafür.
Doch zurück zu Weihnachten. Der Weihnachtstag bei meinen Eltern verlief
wie jedes Jahr. Ein Familientag eben. Es war schon später am Abend als
wir nach Hause fuhren.
Für den 2.Weihnachtstag hatten wir mit Linda und Paul verabredet um 18
Uhr gemeinsam essen zu gehen und dann um 20 Uhr ein Konzert zu besuchen.
Der Tisch war reserviert und Karten gekauft.
Zu diesem Anlass zog ich das Satinkleid wieder an, das ich schon an
Heilig Abend an hatte. Für die Fahrt zog ich meinen langen schwarzen
Wintermantel drüber. Jonas hatte Anzug und Krawatte an. Wir holten Paul
und Linda ab. Auch Linda hatte ein Halblanges schwarzes Kleid und einen
Mantel an. Paul trug einen Anzug.
Im Restaurant hatten wir einen sehr schönen Tisch in einer Nische. Nach
dem sehr guten Essen gingen wir Frauen uns 'frisch machen'. Auf der
Toilette fragte Linda, ob ich tatsächlich wieder nichts drunter anhabe,
da sie keine Ränder bemerken kann. Ich bestätigte ihr dass ich unter dem
Kleid nackt war.
"Hast du denn was an?" fragte ich zurück. Sie sagte sie habe sich im
Beisein von Paul nicht getraut ohne zu gehen. Sie habe zwar Halterlose
an, aber auch BH und Höschen. "Feigling", stichelte ich.
Das wollte sie dann doch nicht auf sich sitzen lassen. Sie öffnete hier
im Vorraum der Toilette ihren BH und zog ihn unter ihrem Kleid hervor.
Sie packte ihn in ihre Tasche. Dann griff sie unter ihr Kleid und
streifte ihr Höschen ab.
Eben als sie aus ihrem Slip stieg betrat eine ältere Dame die Toilette.
Diese schaute Linda entsetzt an. Linda erschrak erst, grinste dann aber
und sagte. "Mir ist heiß, ich habe mich zu warm angezogen". Linda packte
den Slip ebenfalls in ihre Handtasche und verließ lachend die Toilette.
Die Dame schnappte nach Luft und wusste offensichtlich nicht was sie
sagen sollte. Ich sagte: "Das kommt davon wenn man Angst hat zu frieren.
Ich war schlauer. Ich habe meine Unterwäsche gleich zu Hause gelassen.",
hob mein Kleid, drehte mich um und zeigte der Dame meinen nackten
Hintern.
Dann verließ ich die Toilette. Die Frau hatte einen knallroten Kopf
bekommen, und schimpft hinter mir über die Schamlosigkeit der heutigen
Jugend. Linda hatte draußen auf mich gewartet und ich erzählte ihr
lachend was passiert war.
Das Konzert der Tenöre im Konzerthaus war fantastisch.
In der Pause, im Foyer, beobachteten Linda und ich die anwesenden Leute,
während Jonas und Paul Sekt für uns holten.
Viele Frauen hatten Kleider an, aus einem ähnlich fließenden Stoff wie
ich. Bei einigen zeichneten sich BH und Slip unter dem Kleid ab. Bei
anderen aber nicht. Shapeware oder nackt?
Wenn man wusste auf was man achten musste, konnte man es fast bei jeder
Frau erkennen. Auch Linda hatte es entdeckt und flüsterte mir zu: "Ich
glaube es sind ganz schön viele hier, die genauso wenig anhaben wie du
und ich". Ich stimmte ihr zu: "Es scheint weiter verbreitet zu sein, als
ich gedacht habe". Die Männer kamen mit dem Sekt und wir wechselten das
Thema.
Nach dem Konzert sind wir dann noch alle zu uns nach Hause, auf einen
Absacker.
Während wir beisammen saßen, fragte Paul, ob wir vier nicht im Sommer
zusammen in Urlaub fahren wollten.
Wir haben darüber gesprochen und beschlossen miteinander einen
Badeurlaub in Spanien zu verbringen.
Silvester verbrachten wir zu zehnt. Wir trafen uns alle bei Christina
zum Essen.
Wir hatten verabredet anschließend mit Sekt und Gläsern im Rucksack zu
einem Aussichtspunkt zu wandern und das Feuerwerk von oben zu
betrachten.
Deshalb waren Jeans, Pullover und Winterjacke angebracht. Ohne
Unterwäsche den Jahreswechsel zu feiern, war wegen der Temperaturen
undenkbar. |