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Nadine hatte mich überredet zusammen mit ihr ein Thermalbad zu besuchen.
Am Morgen packte ich Badetuch, Duschtücher, meinen Badeanzug und
Duschzeug in meine Badetasche. Einen Bikini besaß ich nicht. Als
Badeschuhe packte ich mir ein paar Flip-Flops ein. Ich hatte mir das
Sommerkleid mit der durchgehenden Knopfleiste angezogen, auf Unterwäsche
verzichtete ich.
Ich holte Nadine mit meinem Auto bei ihr zu Hause ab. Sie trug ein
deutlich durchsichtiges Minikleid. Man konnte eindeutig erkennen dass
sie nichts drunter anhatte. Als sie im Auto saß und mich sah, sagte sie,
dass ich in ihrem Beisein nicht so spießig angezogen sein darf. Sie
griff zu mir rüber und öffnete einfach von unten her die Knöpfe an
meinem Kleid. Ich kannte Nadine inzwischen so gut, dass ich wusste dass
Widerstand zwecklos war. Sie hörte erst auf als sie mein Kleid bis fast
zum Bauchnabel offen war. Die Flügel des Kleids rutschten auseinander
und ich saß mit freiem Unterkörper im Auto. Sie öffnete dann noch das
Kleid von oben bis unter meinen Busen. Jetzt waren nur noch drei Knöpfe
an meinem Kleid geschlossen. Sie grinste: "so ist es besser, jetzt
kannst du fahren".
Während der Fahrt fragte Nadine ob ich schon mal in einer Sauna gewesen
bin. Ich verneinte und Nadine meinte dass das dann heute für mich die
nächste Premiere wird. Sie hat gar nicht gefragt ob ich mit in die Sauna
will, sie hat es einfach so beschlossen.
Am Thermalbad angekommen wollte ich mein Kleid wieder schließen, aber
Nadine verlangte dass ich so ausstieg. Der Ausschnitt am Busen war ok,
man konnte nicht zu viel sehen. Bei dem weiten Kleid war im Stehen auch
der untere Schlitz so gut wie ganz geschlossen.
Wir haben den Eintritt für Bad und Sauna bezahlt, auch wenn ich wieder
mal nicht wusste was mich erwartet.
Im Umkleidebereich hat sie mich mit sich in eine etwas größere
Familienkabine gezogen. Wir haben uns dann ausgezogen und ich habe
meinen Badeanzug aus der Tasche geholt.
"Das ist nicht dein Ernst, dass du das Ding anziehen willst? Hast du
keinen Bikini" fragte Nadine. "Nein, ich habe nur diesen Badeanzug"
erwiderte ich. Sie lachte: "Ich habe mir sowas fast gedacht" und kramte
sie zwei Bikinis aus ihrer Tasche. Einen roten und einen hellblauen.
Der Rote war sehr knapp geschnitten, das Höschen als Mini-String und das
Oberteil als sehr schmales Triangel-Top. Genaugenommen waren es drei
ca.6cm große Stoffdreiecke mit Schnüren. Der Stoff war ein Netzstoff der
bestimmt sehr viel Haut durchscheinen lässt.
Beim hellblauen Bikini war sehr viel mehr Stoff verarbeitet worden. Das
Höschen war zwar auch knapp aber kein String und auch das Oberteil war
deutlich größer.
Sie hielt mir beide hin und fragte welchen ich wolle. Der Rote hätte
mich schon gereizt aber ich traute mich nicht, und das sagte ich Nadine
auch so. Sie grinste, gab mir den Hellblauen und begann den Roten
anzuziehen. Ich wunderte mich, dass Nadine mich nicht zu dem Knapperen
gezwungen hatte. Ihr Grinsen hätte mich warnen sollen, aber in dem
Moment habe ich das nicht beachtet.
Beim Anziehen fiel mir auf, dass der Bikini aus recht dünnem Stoff
gefertigt war und auch kein Innenfutter hatte, wie es sonst üblich ist.
Ich habe ihn aber angezogen ohne weiter darüber nachzudenken. Der Bikini
passte wie angegossen und sah hammermäßig an mir aus.
Nadines Bikini war extrem sexy, aber er stand ihr großartig. Der Slip
war sehr knapp und saß vorne sehr tief, aber man sah fast nicht dass er
durchsichtig war. Wenn sie Haare im Intimbereich hätte, würde man die
wahrscheinlich durch den Stoff, aber auch oberhalb des Höschens sehen.
Mit einem zweiten genaueren Blick auf das Oberteil konnte man die
Brustwarzen darunter erahnen. Aber auch bei mir glaubte ich durch das
Oberteil die dunkleren Warzenhöfe zu erkennen.
Wir gingen durch das Bad in den Sauna-Bereich. Dort zogen wir als erstes
unsere Bikinis wieder aus, und legten sie mit unseren Taschen in ein
Regal.
Hier im Saunabereich waren einige nackt, viele aber in einen Bademantel
gehüllt. Den hatte ich nicht dabei, da Nadine mir nichts davon gesagte
hatte.
Nadine schob mich in den Duschraum und sagte: "Vor dem Saunieren immer
gründlich duschen".
Nach dem Abtrocknen drückte sie mir mein großes Badetuch in den Arm,
nahm mich an der Hand und zog mich zur Tür raus, in den Außenbereich.
Dort ging sie mit mir weiter in ein Blockhaus. Als wir den dunklen Raum
betraten, prallte ich fast vor der Hitze zurück.
Es war ein achteckiger Raum mit Holzbänken in drei Stufen an den Wänden
entlang. In der Mitte stand ein steinerner Ofen von dem die Hitze
ausging.
Nadine flüsterte mir zu, ich solle mich erst mal auf mein Handtuch auf
die unterste Bank setzen. Sie legte sich über mir auf die oberste Ebene.
Wir waren fast alleine in dem großen Raum, nur eine weitere Frau lag auf
der oberen Ebene.
Zuerst dachte ich, dass die Hitze nicht auszuhalten wäre, aber schon
nach wenigen Minuten merkte ich wie entspannend die Wärme tatsächlich
war.
Nadine fragte flüsternd: "Wie geht's dir? Alles Ok?" Ich flüsterte
zurück: "Alles gut. So langsam gewöhne ich mich an die Hitze". "Wenn
alles OK ist, kannst du dich ja mal versuchsweise auf die mittlere Ebene
legen. Wenn's zu heftig wird, setzt du dich eben wieder unter",
flüsterte Nadine. Ich legte mich auf der mittleren Bank auf mein
Handtuch, und fragte wie heiß es hier drinnen eigentlich wäre. "95°C",
grinste Nadine.
Nach ca.10Minuten verließen wir das Blockhaus, und atmeten draußen
erstmal tief durch. Wir stellten uns dann unter die kalte Dusche, und
stiegen danach ins Außenbecken. Dort ließen wir uns eine Weile im kalten
Wasser treiben.
Als es uns im Wasser zu frisch wurde wickelten wir uns in unsere
Handtücher legten wir uns auf die Liegestühle im Außenbereich. Durch die
Sonne wurden wir schnell wieder warm.
Nach einer Weile wollte Nadine einen zweiten Saunagang. Dazu gingen wir
auf das Dach der Anlage. Dort war eine große Panoramasauna mit Blick auf
die umgebende Landschaft.
Ich legte mich dieses Mal gleich auf die mittlere Bank.
Nach ca15 Minuten verließen wir die Sauna, duschten uns kalt ab. Dann
breiteten wir unsere Handtücher auf zwei Liegestühle auf der
Dachterrasse, und legten uns nackt in die Sonne
Nadine fragt mich was ich jetzt über saunieren denke. Ich sagte: "Es ist
absolut entspannend, und ich bin ab heute Fan davon. Ich werde versuchen
öfters irgendwo in die Sauna zu gehen. Aber der Kick den das Nacktsein
sonst bringt, fehlt hier. Nackt ist hier so normal wie ein Anzug im
Theater". "Stimmt schon", bestätigte Nadine, "ich wollte dir aber mal
zeigen was deine Schwiegermama so verteufelt. Das hier ist nur zur
Entspannung, den Kick holen wir uns später woanders.
Nach einiger Zeit wollte Nadine Schwimmen gehen. Wir zogen uns unsere
Bikinis wieder an, nahmen jeder ein großes Handtuch und verließen den
Saunabereich. Im Bad gab es mehrere verschiedene Becken. Nadine steuerte
ein Innenbecken an, in dem relativ wenige Besucher waren und ließ sich
ins Wasser gleiten. Ich folgte ihr. Wir paddelten etwas im Wasser umher.
Nach kurzer Zeit stellte sie sich an den Rand des Beckens. Das Wasser
reichte ihr gerade bis zum Bauch. Ich schwamm zu ihr hin und stellte
mich neben sie.
Ich bemerkte, dass die meisten Besucher des Beckens zu uns herüber
schauten. Ich überlegte was es da zu schauen gab, sah an uns hinunter
und erschrak.
Mein Bikini-Oberteil war komplett durchsichtig. Es sah aus als wäre es
aus hellblauer Klarsichtfolie. Meine Brustwarzen und Vorhöfe waren
deutlich zu sehen. Ich war obenrum nackt. Das Höschen war mit Sicherheit
genauso durchsichtig, aber ich stand zum Glück im Wasser und man konnte
dort nichts sehen. Ich ging schnell in die Knie, so dass ich bis zu den
Schultern im Wasser war, und schaute Nadine böse an. Ihr roter
Mini-Netzbikini verdeckte nun deutlich mehr wie der den ich trug. Sie
lachte: "Du hast dir den Bikini selbst ausgesucht". "Du hättest mich ja
warnen können" maulte ich zurück, "ich kann ja so nie mehr aus dem
Wasser raus". "Warum nicht", fragte sie. "Blöde Frage. Weil ich in dem
Bikini so gut wie nackt bin", erwiderte ich. "Ein Vorschlag zur Güte",
sagte Nadine, "wir tauschen die Bikinis, du nimmst den Roten, der dir
vorhin zu gewagt war, und ich bekomme dafür meinen Lieblingsbikini
zurück". "Wie soll das gehen. Ich kann ja so nicht in die Umkleide oder
in den Saunabereich um die Bikinis zu tauschen", gab ich zu bedenken.
"Wir wechseln die Bikinis jetzt und hier im Wasser", grinste Nadine,
"oder jede lässt den an den sie gerade trägt".
Ich seufzte: " OK, wir tauschen". Ich hatte kaum ausgesprochen, da hatte
Nadine grinsend ihr Oberteil schon ausgezogen und auf den Beckenrand
gelegt. Sie streifte sich das Höschen ab und stand nackt im Becken. Ich,
immer noch in der Hocke, schlüpfte ebenfalls aus meinem Bikinihöschen
und gab es ihr. Dafür nahm ich ihr das Rote ab und zog es an. Dann legte
ich mein Oberteil ab, gab es Nadine und nahm mir das rote Oberteil vom
Beckenrand. Als ich auch dieses anhatte fühlte ich mich wohler. Nadine
hatte inzwischen, in aller Ruhe und ohne sich zu verstecken, den
hellblauen Bikini angezogen. Die anderen Badegäste im Becken hatten uns
die ganze Zeit mit großen Augen zugesehen.
Wir schwammen zur Einstiegstreppe. Ich stieg aus dem Wasser und nahm
mein großes Handtuch vom Ständer direkt am Einstieg. Da fiel es mir wie
Schuppen aus den Augen, wäre ich mit dem durchsichtigen Bikini hierher
geschwommen, hätte ich mich beim Rausgehen gleich in mein Handtuch
wickeln können und das Problem wäre gelöst gewesen. Das sagte ich auch
Nadine. "Stimmt, das wäre eine Möglichkeit gewesen. Hätte ich dir auch
als nächstes vorgeschlagen. Aber der Bikiniwechsel im Wasser war viel
lustiger, findest du nicht?", grinste sie. "Ich lach mich tot. Lustig
waren nur die dummen Gesichter der anderen", entgegnete ich, "aber
allein dafür hat sich die Aktion schon fast gelohnt".
Ich schaute Nadine an. Es sah aus als ob sie wirklich einen Bikini aus
Klarsichtfolie anhätte. Ihre Spalte war durch das Höschen deutlich zu
sehen. Dies sagte ich Nadine auch. Sie lachte nur und sagte: "Ich sehe
deine Spalte auch deutlich. Man merkt, dass du noch nie einen
Micro-Bikini anhattest. Du hast das Höschen vorne viel zu weit hoch
gezogen". Ich sah an mir runter und erschrak. Ich hatte das Höschen
tatsächlich so hoch gezogen, dass die untere Spitze des Stoffdreiecks
genau auf den Anfang meiner Spalte zeigte. Das Bändchen des Bikinis war
zwischen die Lippen gerutscht. Meine Schamlippen waren somit komplett
unbedeckt, und für alle zu sehen.
Schnell habe ich das Höschen tiefer gezogen, dass zumindest das meiste
meines Intimbereichs verdeckt war. Ich wickelte zusätzlich das Handtuch
um meine Hüften. Nadine machte keinerlei Anstalten bei sich etwas zu
verdecken, sie hängte sich ihr Handtuch über dem Unterarm.
Sie zeigte dass sie so, wenn nötig, schnell ihren Arm vor ihre Brust
halten könne, und durch das herabhängende Handtuch dann vorne alles
bedeckt wäre. "Man kann das Badetuch auch lang zusammengerafft auf eine
Schulter legen, so dass es vorne und hinten runter hängt. So ist es ganz
einfach zu steuern wieviel vom Körper zu sehen ist, man muss nur das
Badetuch vorne mit der Hand entsprechend halten.
Wir schlenderten zurück zum Saunabereich, Nadines Bikini trocknete so
schnell, dass er schon nach ein paar Minuten fast schon wieder
undurchsichtig war.
Im Saunabereich aßen wir im Restaurant einen Salat und legten uns wieder
ins Außengelände.
Wir machten noch einen weiteren Saunagang, bei dem ich meinen ersten
Aufguss erlebte. Puh, das war doch noch mal eine andere Liga, aber
trotzdem fand ich's gut.
Später gingen wir nochmal schwimmen, ich im roten, Nadine im hellblauen
Bikini. Dieses Mal verbrachten wir fast eine Stunde im Textilbereich.
Wir haben die verschiedenen Becken ausprobiert, sind im nassen Bikini
durch das Bad gegangen oder haben uns auf Liegen ausgeruht.
Ich fragte Nadine, wo mal solche Bikinis kaufen könne, ich hätte sowas
noch nie gesehen. Sie erklärte dass sie sie im Internet kaufen.
Alle haben geschaut, aber keiner hat sich drüber aufgeregt oder
beschwert. Nadine hat sich nur einmal kurz ihr Handtuch vorgehalten, als
ein Schwimmmeister mit ein paar älteren Damen in Sicht war.
Als es Zeit wurde nach Hause zu fahren, haben wir uns im Saunabereich
abgeduscht. Nadine hat sich einen relativ durchsichtigen Pareo aus ihrer
Tasche genommen und sich darin eingewickelt. Ich wollte den Bikini
anziehen, aber Nadine meinte für den kurzen Weg zur Umkleide reiche es
mich in ein Handtuch zu wickeln, und streckte mir eines meiner
Duschtücher hin. Ich wollte mir das große Badetuch nehmen, aber Nadine
nahm es mir aus der Hand und streckte mir weiter das Duschtuch hin.
Ich ergab mich und versucht mich darin einzuwickeln. Es war sehr knapp.
Wenn ich oben die Brust richtig verdeckt hatte, stand ich unten im
Freien, wenn ich mich unten richtig bedeckte, war ich oben ohne. Ich
verdeckt dann mit dem Handtuch nur die halbe Brust mit den Brustwarzen,
dadurch war auch der Intimbereich gerade so ganz knapp bedeckt. So
gingen wir zu den Umkleiden.
Wir nahmen wieder eine große Kabine gemeinsam. Ich zog mein Kleid an und
schloss nur wieder die drei Knöpfe, Nadine hätte sonst bestimmt
protestiert. Sie selbst zog sich gar nicht um, sie sagte sie wollte
ihren Pareo anlassen und schlüpfte nur in ihre Sandalen.
So verließen wir das Bad. Es waren nur wenige Leute im Eingangsbereich,
sodass wir nicht allzu sehr aufgefallen sind.
Am Auto angekommen öffnete sie die Beifahrertür, nahm ihren Pareo ab und
setzte sich nackt ins Auto. Dabei grinste sie mich an und sagte: "wir
fahren jetzt nackt nach Hause. Auf, mach schon, trau dich. Oder bist du
heute feige?" Ich schaute mich um. Wir waren im Moment die einzigen
Personen auf dem Parkplatz. Ich öffnete die drei Knöpfe und klappte das
Kleid beim Einsteigen komplett auf. Nadine verlangte dass ich aus den
Trägern schlüpfte, durfte aber auf dem Kleid sitzen bleiben.
Ich lenkte, komplett nackt, das Auto vom Parkplatz und fuhrt Richtung
Stadt zu Nadines Wohnung. Als ich vor ihrer Haustür hielt waren wir
beide immer noch nackt. Sie stieg aus und wickelte sich, neben dem Auto
stehend, in aller Ruhe wieder in ihren Pareo. Dann nahm sie Ihre Tasche
verabschiedete sich und betrat das Haus.
Ich fuhr weiter ohne mich anzuziehen. Auf halber Strecke hielt ich kurz
an, schlüpfte in die Träger, damit ich mich bei Bedarf schnell bedecken
konnte, ließ aber das Kleid komplett offen.
Kurz bevor ich unser Dorf erreichte klappte ich das Kleid oben zu, und
schloss den obersten Knopf, ließ aber meinen Unterkörper weiter
unbedeckt. So war im Vorbeifahren nicht zu erkennen, dass ich fast nackt
im Auto saß. Ich fuhr bis in unsere Garage, die ich per Funk öffnete,
ohne mich richtig angezogen zu haben.
Als ich ausstieg klappen die Flügel des Kleides von alleine nach vorne,
und das Kleid war fast geschlossen. Ich überlegte kurz, beließ es dabei
und ging die zwei Schritte zur Haustür ohne die Knöpfe zu schließen. Im
Flur konnte ich nur den Kopf über mich selbst schütteln. Noch vor
wenigen Monaten hatte ich fast nicht getraut in unserem Haus nackt vom
Bad ins Bügelzimmer zu gehen, und heute fuhr ich nackt im Auto von der
Sauna bis nach Hause. Aber ich liebte diese neue Freiheit und wollte
nichts mehr davon missen.
Das Saunieren war so entspannend und hat mir so gefallen, dass wir
seither bestimmt 2-3 Mal im Monat ins Thermalbad fahren. Bei einem der
nächsten dieser Besuche traute ich mich auch den hellblauen Bikini
wieder anzuziehen, und damit, auch als er nass war, durch das Bad zu
gehen ohne mich hinter meinem Handtuch zu verstecken. Auch auf der Fahrt
hatten wir meist wenig bis nichts an.
Es war inzwischen August geworden. Linda und ich beschlossen nun endlich
ihren Vorsatz, "unten ohne" bummeln zu gehen, in die Tat umzusetzen.
Wir fuhren bei schönstem Sommerwetter vormittags in die Stadt. Wir
hatten beide nur ein leichtes Sommerkleid an. Unterwäsche hatte ich erst
gar nicht angezogen, und als ich Linda abholte, hatte ich darauf
bestanden, dass sie Slip und BH auszieht und zuhause lässt.
In der Stadt angekommen bummelten wir erst durch die Straßen. Linda war
anfangs sehr nervös. Sie war total verkrampft und hat sich ständig
umgeschaut, ob uns jemand beobachtet, der vielleicht was gesehen hat.
Ich habe sie dann unser Spiegelbild in einem Schaufenster anschauen
lassen, und gefragt ob sie was sieht. Sie konnte aber nicht erkennen,
dass wir nichts drunter an haben. Ich habe mich dann gedreht, dass der
Rock etwas hoch flog und gefragt, ob sie nun was sehen könne. Wieder
musste sie verneinen. Ich ging in die Hocke, wie wenn ich was an meinem
Schuh machen wollte und habe dabei darauf geachtet dass mein Kleid
zwischen den Beinen unten blieb. Wieder konnte Linda nichts Auffälliges
sehen. Ich stellte mich wieder hin und sagte ihr, dass niemand was
merkt, wenn sie es nicht will, sie muss nur drauf achten was sie tut.
Als sie mich fragend anschaute, ging ich nochmals tief in die Hocke, mit
dem linken Knie fast am Boden, das rechte Bein aufgestellt und etwas
abgespreizt. Ich achtete darauf dass der Rock nicht zwischen den Beinen
blieb, sondern auf den Oberschenkeln auflag. Da ich so tief runter ging
rutschte der Rock am rechten Bein hoch. Jetzt konnte man sehen dass ich
ohne Unterwäsche war. Auch meine Schamlippen waren deutlich zu sehen.
Als ich wieder aufstand grinste ich: "Wenn ich mich ohne Slip unter dem
Kleid so hinhocke, weiß ich dass man es sehen kann. Dann war es Absicht,
und dann will ich dass alle es sehen. Oder es war einfach nur Blödheit."
Linda war erstaunt über meinen Mut, mich in der Öffentlichkeit so hin zu
hocken und alles zu zeigen.
Ups, ich schaute mich um ob uns jemand beachtet hatte. Ich war so damit
beschäftigt, Linda zu beruhigen und zu zeigen was geht und was nicht, wo
wir waren hatte ich komplett ausgeblendet. Ich hatte an die
Öffentlichkeit gar nicht mehr gedacht. Blödheit, wie ich schon sagte.
Aber ich hatte erreicht was ich wollte, Linda war beruhigter und wir
bummelten weiter.
Nach einer Weile merkte ich, dass ihre Nervosität vorbei war. Sie konnte
das freie Gefühl nun auch genießen.
Wir gingen in ein Kaufhaus, bummelten durch die
Damen-Oberbekleidungs-Abteilung und schauten uns verschiedene Sachen an.
Wir fanden jede ein Kleid, das uns gefiel. Im Umkleidebereich war nicht
viel los, und es waren genügend Kabinen frei.
Warum sitzen im Umkleidebereich der Damenabteilung eigentlich immer
irgendwelche Männer? Warten die wirklich auf ihre Frauen oder sind das
Spanner, die nur so tun als würden sie warten und dabei Hoffnung haben
durch einen Vorhangspalt was zu sehen?
Auch heute saßen auf den Stühlen vor den Kabinen zwei Männer mittleren
Alters. Sollen sie doch ihre Show bekommen.
Wir gingen jede in eine Kabine. Ich probierte beim Schließen des
Vorhangs Nadines Schwung aus, und es klappte. Wie aus Versehen öffnete
sich der Vorhang auf der anderen Seite mindestens 15cm. Ich schaute
vorsichtig, beide Männer haben es bemerkt.
Ich zog mich in aller Ruhe aus, drehte mich erst mal vor dem Spiegel,
und zog dann ganz langsam das neue Kleid an. Ich war gerade damit
fertig, da flüsterte Linda von draußen: "Sei still Luisa, du hast den
Vorhang nicht ganz zu". Ich ging aus der Kabine und sagte leise: "Ich
weiß, war Absicht". "Aber die zwei Männer konnten dich dadurch
wahrscheinlich nackt sehen", flüsterte sie. "Das tut mir jetzt aber Leid
für die zwei", grinste ich Linda an. Linda schaute mich fassungslos an
und fragte: "Du hast absichtlich den Vorhang ein Stück offen gelassen
damit man dir beim Umziehen zuschauen kann?" "Richtig erkannt", grinste
ich frech. Linda machte den Mund auf, wie wenn sie was sagen wollte,
schloss ihn dann wieder und schaute mich nur an. Ich sagte zu ihr:
"Musst du auch mal probieren, macht echt Spaß."
Wir besahen uns nun in den Kleidern. Es waren normale Sommerkleider, die
wir auch im Dorf anziehen konnten. Da sie uns beiden gefielen
beschlossen wir sie zu kaufen.
Beim erneuten Umziehen ,versuchte ich Linda dazu zu bringen den Vorhang
einen Spalt offen zu lassen, aber sie weigerte sich.
Als ich mich nach ihr umzog, hat sie die heimlich die Männer beobachtet,
wie sie mich bespannten. Sie hat mir nachher erzählt, dass dem einen
beinahe der Sabber aus dem Mund getropft wäre.
Als Nächstes probierten wir Mini- und Micro-Röcke und durchsichtige
Oberteile an. Damit wir uns gegenseitig beim Umziehen beobachten
konnten, gingen wir nacheinander in die Kabine. Ich habe zum Teil den
Vorhang gar nicht geschlossen, was Linda mit großen Augen verfolgte.
Da die Spanner schon eine Weile weg waren, schaffte ich es, dass bei
Linda der Vorhang 5cm offen blieb, und sie auch mit 15cm-Rock und
Transparentbluse, die Kabine verließ. Sie stellte dabei fest dass es ein
unglaubliches Gefühl sei, sich in der Kabine nackt auszuziehen, mit dem
Wissen dass es jemand sehen könnte, und dann so frivol angezogen vor der
Kabine zu stehen.
Wir haben beide noch einige gewagte Kombinationen ausprobiert. Linda
wurde dabei immer freier und selbstsicherer. Selbst den Schwung mit dem
Vorhang hatte Linda zum Schluss ganz gut drauf. Wir bezahlten unsere
zwei Kleider und fuhren in die Unterwäsche-Abteilung. Dort probierten
wir verschiedene BH's und Slips an.
Linda war inzwischen richtig mutig geworden und kam auch in leicht
transparentem BH und String aus der Kabine, um sich vor dem Spiegel zu
drehen. Da ich vorher, in Mini-String und BH durch die halbe Abteilung
gegangen bin, um scheinbar eine andere Größe zu suchen, versuchte sie es
mir gleich zu tun. Sie ging zum entlegensten Ständer und nahm sich, ohne
näher hinzusehen, eine Kombination. Damit ging sie zurück in die Kabine.
Als sie diese anzog hörte ich ein "Ups" und ein Kichern von ihr. Sie zog
den Vorhang etwas zur Seite und schaute ob jemand da wäre. Da wir
alleine waren kam sie aus der Kabine. Der BH war nur eine Büstenhebe.
Die Brüste wurden von unten leicht angehoben, die Brustwarzen und der
Rest der Brust waren vollkommen frei. Beim String fehlte das meiste vom
Stoff. Auf dem Schamhügel war ein Schmetterling aus Spitzenstoff, der
Rest bestand nur aus Bändern. Die kompletten Schamlippen waren im
Freien. Das Ganze sah oberscharf aus. Sie sagte: "Wenn ich mir sicher
sein könnte, dass Paul sowas gefällt, würde ich die Kombi sofort
kaufen". Wir beschlossen unsere Männer auszuhorchen, wie sie über solche
Unterwäsche denken.
Wir zogen uns wieder an, verließen das Kaufhaus und bummelten weiter
durch die Gassen und Gässchen. Die Sonne brannte gnadenlos vom Himmel,
und uns wurde sehr warm.
Linda, die seit dem Kleider-Probieren richtig aufgedreht war, meinte,
sie hätte gehört am Badesee, Richtung Autobahn, gäbe es einen
FKK-Strand. Sie hätte jetzt Lust das zu überprüfen und wenn es stimmen
sollte, dort zu baden. Ich fand die Idee gut. Wir nahmen noch schnell in
einem Textil-Discounter 2 Badetücher mit.
Wir sind dann zurück zum Auto und zum Badesee gefahren. Ich kannte ihn
nur vom Vorbeifahren, so musste ich Zufahrt und Parkplatz erst suchen,
war aber kein Problem. Als wir dort waren stellten wir fest, es gab dort
tatsächlich einen abgegrenzten FKK-Bereich. Wir überlegten kurz und
beschlossen es zu wagen, tatsächlich dort Baden zu gehen. Wir gingen
durch den Textilbereich und schauten, ob wir jemanden sahen, den wir
kannten. Wir erreichten, ohne Bekannte zu sehen, den textilfreien
Bereich.
Linda grinste "im FKK-Bereich sind wir sicher, wenn uns dort jemand
sieht den wir kennen ist der genauso nackt, und wenn er erzählen will,
er habe uns gesehen würde er zugeben auch hier gewesen zu sein". Ich
stimmte ihr zu. Wir schauten uns um nach einem freien Platz für unsere
Badetücher, da hier doch recht viel los war.
Plötzlich sagt jemand hinter uns "Hallo Linda, Luisa, hier sind wir,
legt euch doch zu uns". Mir blieb das Herz fast stehen, und Linda stieß
vor Schreck einen kurzen Schrei aus. Zwei Meter von uns weg lagen unsere
Freundinnen Christina und Nelly aus unserem Dorf. Wir hatten ihnen
bisher den Rücken zugewendet und sie deshalb noch nicht gesehen. Sie
lagen vollkommen nackt auf ihrer Decke und machten keinerlei Anstalten
sich zu verstecken. Ich fragte entgeistert: "was macht ihr denn hier?"
Nelly grinst: "wohl dasselbe wie ihr. Zieht euch aus, und legt euch zu
uns. Ich glaube wir müssen dringend miteinander reden." Mir kamen
Bedenken wegen unserer fehlenden Unterwäsche, aber das war jetzt auch
egal, da mussten wir nun durch. Wir breiteten unsere Badetücher aus,
zogen unsere Kleider aus und setzten uns. Christina und Nelly zeigten
keinerlei Reaktion darauf, dass wir nackt unter unseren Kleidern waren,
wie wenn es das Normalste der Welt wäre.
Linda sagte "jetzt fehlt eigentlich nur noch Marlies, dann wären wir
komplett". Nelly meinte, Marlies hätte noch einen Zahnarzttermin, aber
sie wolle später nachkommen. Ich war absolut sprachlos, Dies waren genau
die Freundinnen mit denen ich vor drei Monaten, das erste Mal unten
ohne, mit Panik, auf der Terrasse saß und Angst hatte entdeckt zu
werden. Und heute traf ich sie alle am FKK-See.
Nelly fragte: "Euch haben wir hier aber noch nie getroffen, wo geht ihr
sonst hin zum Nacktbaden?" Ich erwiderte dass wir noch nie nackt gebadet
hätten, außer in Lindas Pool. "In Lindas Pool? Wenn wir das gewusst
hätten wären wir schon längst auch mal zum Baden gekommen. Aber ihr habt
ja immer so unschuldig und brav getan" sagte Christina. Linda erwiderte
da hätten sie aber Pech gehabt, sie mache das seit etwa einem Monat,
vorher wäre sie wirklich brav gewesen.
Nun wollten sie es genau wissen, und wir erzählten unsere Geschichten.
Als wir geendet hatten lachte Nelly: "Dann war Linda, an besagtem
Nachmittag am Kaffeetisch, wohl die einzige die Unterwäsche an hatte".
Darauf fingen sie an ihre Geschichte zu erzählen.
Sie waren schon seit der Grundschule immer in die gleiche Klasse
gegangen und seither eng befreundet gewesen. Nicht nur in der Schule,
auch nachmittags trafen sie sich beinahe täglich, entweder bei einer von
ihnen, oder sie streiften durch die Gegend.
Im Sommer hatten sie meist ihren Badeanzug unter ihren Kleidern an, und
in einem kleinen Rucksack oder einer Tasche ein großes Handtuch dabei,
um an einem der Bäche zu baden. Fürs Schwimmbad war es zu weit.
Mit 16 saßen sie wieder einmal in einem Waldstück an einem einsamen
Bach. Sie schimpften, wie so oft in letzter Zeit, über ihre spießigen
Eltern. Marlies äffte dabei ihre Mutter nach: "Kind, der Rock ist zu
kurz. Das T-Shirt kannst du nicht anziehen, das ist zu eng. Nein du
bekommst keinen Bikini, ein Badeanzug ist viel schicklicher". "Ich mag
aber keinen blöden Badeanzug anziehen zum Baden", maulte Nelly. "Dann
zieh ihn doch aus. Hier ist keiner, wir gucken dir nichts weg",
stichelte Christina. Nelly, schon immer die mutigste von ihnen, zog sich
tatsächlich den Badeanzug aus, und stieg nackt in den kleinen Weiher,
den sie hier im Bach gebaut hatten, und setzte sich ins Wasser.
Marlies und Christina saßen da mit offenem Mund und staunten über den
Wagemut von Nelly. Diese saß nackt im Bach und rief frech: "Was ist mit
euch? Macht ihr mit oder seid ihr Feiglinge?" Als feige wollten Marlies
und Christina nicht vor ihrer Freundin dastehen, deshalb schlüpften auch
sie aus ihren Badeanzügen und stiegen nackt ins Wasser. Marlies sagte:
"Das hat meine Mutter nun davon. Wenn ich keinen Bikini bekomme, bade
ich eben nackt." Christina und Nelly lachten und stimmten ihr zu. Es
machte ihnen großen Spaß nackt im Wasser zu planschen. Später gingen
sie, ohne sich anzuziehen, durch den Wald zu einer nahen Lichtung. Sie
legten sich nackt ins Gras, um sich in der Sonne zu trocknen und
aufzuwärmen. Sie beschlossen das wieder zu machen, es aber keinem zu
erzählen. Das bliebe ihr großes Geheimnis.
Schon am nächsten Tag trafen sie sich wieder an dem Bach. Beim Ausziehen
zeigte sich, dass Christina unter ihrem Kleid gar keinen Badeanzug
anhatte, sondern nur ein Unterhöschen. "Da ich sowieso nicht mit
Badeanzug bade, brauche ich ihn auch nicht anzuziehen", erklärte sie.
Sie badeten alle wieder nackt, und später wechselten sie auf die nahe
Lichtung.
Als sie für den Nachhauseweg in Ihre Kleider schlüpften, schnappte sich
Marlies Christinas Höschen und rannte davon. Sie rief: "Fang mich doch".
Christina verfolgte sie, und schnappte sich ihr Höschen. Dabei zerriss
es.
Christina versuchte das zerrissene Höschen anzuziehen. Es war an einer
Seite komplett aufgerissen, und rutsche sofort runter. Da sie aber
nichts anderes dabei hatte, war Christina nun ohne Unterwäsche und sich
unsicher so nach Hause zu gehen zu können. Sie bestimmte: "Zur Strafe
dürft ihr eure Badeanzüge auch nicht anziehen, sondern ihr packt sie in
die Taschen und geht ebenfalls ohne Unterwäsche nach Hause". Gesagt,
getan. Zu Hause hat keiner was gemerkt, auch das fehlende Höschen wurde
nicht vermisst, da Christina mehrere identische besaß. Das freie Gefühl
unter dem Rock hat ihnen gefallen, und das Wissen, dass sie in den Augen
der prüden Eltern etwas total Verwerfliches taten, machte das Ganze noch
toller. Sie fanden das so schön, dass von da an jede von ihnen so oft
wie möglich ohne Unterwäsche war. Das Nacktbaden und das Ausgehen ohne
Höschen waren das Geheimnis ihrer Clique und wurden für sie zur
Normalität. Es gehörte einfach dazu. Die Eltern bekamen von alledem nie
etwas mit.
Nach dem Abi hatten sie 3 Wochen gemeinsam Urlaub gemacht. Sie waren
ohne festes Ziel durch Frankreich Richtung Atlantik getrampt. Schon
unterwegs hätten sie selten mehr als Minirock und Bustier oder
Bikini-Top angehabt. An der Küste angekommen entdeckten sie eine
FKK-Ferienanlage. Innerhalb dieser gab es einen Strand, Sportanlagen,
einen Lebensmittelladen, einen Kiosk und ein Restaurant.
Sie erkundigten sich und mieten eine freie Blockhüte. Sie hätten dort
von Anfang bis Ende keinen einzigen Faden am Körper getragen, außer wenn
sie Bilder machten, die sie zu Hause zeigen wollten.
Sie leben ihre Liebe zur Nacktheit bis heute heimlich aus. Im Sommer
sind sie oft hier am Badesee. Im Dorf darf das alles niemand wissen.
Die Ehemänner von Nelly und Marlies kennen die Geschichte und dulden
ihre Liebe zur Nacktheit, haben aber zur Bedingung gemacht, dass es
niemand im Dorf erfährt. Für sich selbst könnten sie sich Nacktheit
außerhalb der eigenen vier Wände nicht vorstellen.
Nur Christinas Mann ist nicht aus unserem Ort und anders erzogen worden.
Er hat schon als Kind mit seinen Eltern FKK gemacht. Da aber Christina
das Haus ihrer verstorbenen Eltern geerbt hat, und sie seither bei uns
im Dorf leben, führen sie gewissermaßen ein Doppelleben. Anständig und
brav im Dorf, frei und ungezwungen außerhalb. Auch zu Hause in den
eigenen vier Wänden sind sie oft nackt. Urlaub machen sie meist sogar in
FKK-Hotels.
Nachdem die ganzen Geschichten erzählt waren, gingen wir ins Wasser zum
Abkühlen. Wir schwammen gemeinsam ein Stück auf den See hinaus und
wieder zurück. Im flacheren Uferbereich alberten wir noch eine Zeit lang
im Wasser herum.
Als wir wieder zu unserem Platz zurückkamen, saß Marlies schon
ausgezogen auf ihrem Handtuch. Sie hatte die Decke, Badetücher und
-Taschen von Nelly und Christina erkannt, und sich dort am Platz
niedergelassen. Sie hatte sich aber über die 2 fremden Badetücher
gewundert. Umso erstaunter war sie, als sie Linda und mich sah.
Entsprechend war das Hallo, dass nun unsere Clique vollständig am
FKK-See versammelt war. Nelly erzählte Marlies mit wenigen Worten die
Kurzform der Geschichte, mit dem Hinweis auf der Heimfahrt alles genau
zu berichten. Somit brauchten wir nicht nochmal alles erzählen.
Wir verbrachten noch einen schönen Nachmittag mit Tratschen und
Schwimmen am Badesee. Dass wir nichts an hatten, war für mich und Linda
bald das normalste auf der Welt, zumal um uns herum alle nackt waren.
Als wir uns gegen Abend anzogen, stellte ich fest, dass keine von uns
fünf Unterwäsche trug.
Wir haben abgemacht, dass wir uns in Zukunft gegenseitig Bescheid sagen,
wenn wir an den Badesee fahren. Zu fünft macht es einfach mehr Spaß wie
nur zu Zweit oder zu dritt.
Zwei Tage später rief Linda an, ich solle rüber kommen zum Kaffee, die
anderen wären auch da und hätten Kuchen mitgebracht. Ich solle ein
Badetuch mitbringen, wir würden heute auch baden.
Als ich bei Linda in den Garten kam, schwammen Marlies, Nelly und
Christina schon nackt im Pool.
Ich zog mir mein Kleid über den Kopf und sprang ins Wasser.
Wir verbrachten einen lustigen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen,
Plaudern und Baden.
Christina stellte fest dass der Garten von Linda der ideale Platz war,
den ganze Tag Sonne, mit Pool und vor allem uneinsehbar. Ein richtiges
FKK-Paradies.
Wir waren uns alle einig, solche FKK-Badepartys noch öfters zu
veranstalten.
Ich bekam von Nadine eine Nachricht. Sie schrieb, ich solle am nächsten
Tag vormittags 9:30Uhr zu ihr kommen, sie habe eine Überraschung.
Ich fuhr zu ihr und klingelte an ihrer Tür. Sie begrüßte mich und bat
mich hinein zu kommen. Nadine trug enge, sehr kurze Jens-Shorts und ein
weises, dünnes Trägertop, das ihren schlanken Körper betonte. In ihrer
Wohnung stellte sie mir eine andere junge Frau, Bea, als Freundin,
Maskenbildnerin und Künstlerin vor.
Wir redeten kurz über dies und das, bis Nadine sagte, ich solle mich
nebenbei schon mal ausziehen, damit Lea anfangen kann. "Anfangen, mit
was?" fragte ich. Nadine sagte grinsend, ich solle sie mal genauer
anschauen. Jetzt erst bemerkte ich, dass Nadines Shorts und Top nur
aufgemalt waren. Sie war vollkommen nackt. Das Bodypainting war aber so
perfekt gemacht, dass es mir gar nicht aufgefallen war. Obwohl wir
nebeneinander gestanden waren und miteinander geredet hatten, hatte ich
es nicht bemerkt. Klar, wenn man es wusste und genau hinsah, konnte man
es erkennen.
Mir dämmerte, dass ich genauso bemalt werden sollte. Ich protestierte,
dass ich nicht komplett ohne Kleider auf die Straße gehen werde.
Das habe sie sich gedacht, meinte Nadine. Lea ergänzte, es wäre möglich,
einen Slip anzuziehen und zu übermalen. Das beruhigte mich etwas.
Nadine brachte mir einen hautfarbigen, nahtlosen Slip. Ich entkleidete
mich und zog den Slip an. Lea fing an, mich mit roter und schwarzer
Farbe zu bemalen. Ich fragte sie, ob die Farben nicht verwischen würden,
wenn wir irgendwo angefasst, berührt oder angestoßen würden.
Lea erklärte, dass diese Farben auch im professionellen Theater oder von
Maskenbildnern beim Film verwendet würden. Wenn alles getrocknet und
abgepudert sei, könne nichts verwischen. Also anfassen, berühren,
anrempeln alles kein Problem. Auch hinsetzen, wenn man nicht gerade
schwitzt sollte gehen. Nur Wasser sei der Feind der Farbe. Schweißbäche
oder Regen würden die Farben aufweichen und abwaschen. Duschen nach der
ganzen Aktion würde alles wieder restlos beseitigen. Es gäbe auch
wasserfeste Farben, aber die wären schwieriger zu entfernen und
wesentlich teurer.
So langsam konnte man auch erkennen was Lea mir "anzog". Es wurde ein
rotes Achselshirt, das mir grade so über den Po reichte und darunter
schwarze Radler-Leggins bis knapp übers Knie.
Als Lea mit dem bemalen fertig war, sagte sie: "Bevor ich dich abpudere,
schau dich im Spiegel an. Bist du so zufrieden, oder soll ich noch was
ändern?". Ich betrachtete mich im Spiegel. Ich fühlte mich überhaupt
nicht nackt. Nur der Slip zeichnete sich doch recht deutlich ab. Auch
die Farben wirkten auf dem Stoff anders als auf der Haut.
Bei Nadine, ohne Slip, sah das viel besser und harmonischer aus. Das
sagte ich auch so zu Bea. Diese bestätigte, dass das mit Slip immer so
wäre, und nicht anders ginge. Damit müsste man leben.
Sie grinste, es wäre aber zum jetzigen Zeitpunkt kein großes Problem,
den Slip noch auszuziehen. Deshalb habe sie mich vor dem Pudern zum
Spiegel geschickt. Ich wusste nicht was ich tun sollte und schaute mich
und Nadine nochmal im Spiegel an. Je länger ich mich betrachtete, ums
mehr störte mich der blöde Slip. Aber ausziehen, und ohne rausgehen, war
mir doch zu heftig.
Nadine sagte, ich solle ihn ausziehen. Sie und Lea hätten schon im
Vorfeld eine Idee gehabt, dass ich nicht komplett nackt raus muss. Also
zog ich zögernd den Slip aus. Lea und Nadine grinsten. Lea empfahl mir,
ich solle mir einen Tampon einführen und den Faden abschneiden oder mit
reinstecken. Auf meinen fragenden Blick lachte sie: "auch zwischen den
Beinen austretende Nässe ist kontraproduktiv. Und dass die Farbe an den
Schenkeln herunterläuft, muss ja nicht sein".
Nadine grinste, auch sie habe sich sicherheitshalber zugestopft. Also
nahm ich einen Tampon, wickelte den Faden zusammen und führte ihn ein.
Ich merkte schon jetzt, dass es nicht unnötig war. Lea bemalte die nun
wieder nackten Stellen fertig, wobei es ganz schön kitzelte als sie mir
die Schamlippen bepinselte.
Nach dem Auftragen der Farbe, hat Lea alle bemalten Stellen mit
Transparentpuder abgedeckt.
Als ich anschließend wieder vor dem Spiegel stand, überlegte ich, ob ich
mich nicht sogar trauen würde, so raus zu gehen.
Bevor ich in diese Richtung was sagen konnte, brachte Nadine einen
schwarzen, breiten Gürtel, mit einem riesigen Verschluss. Diesen Gürtel
legte sie mir locker um die Hüfte, so dass der Verschluss vorne meinen
Intimbereich fast komplett verdeckte. So war das ganze natürlich
harmloser und sah sogar noch peppiger aus. Dazu Nadines rote Perücke,
eine große schwarze Sonnenbrille, meine schwarzen Ballerinas, und ich
war ausgehfertig.
Ich freute mich richtig darauf, so raus zu gehen. Nadine nahm sich die
blonde Perücke und auch eine Sonnenbrille. Lea sagte, sie komme auch
mit, allerdings angezogen (Jeans-Rock und Trägertop). Sie hätte ihre
Kamera in Ihrer Tasche und wolle unterwegs ein paar Bilder machen. Sie
steckte auch noch Farben und Pinsel ein, für "Reparaturarbeiten", und
los ging's.
Wir bummelten durch die Stadt und alberten dabei herum. Wir sind dadurch
zwar aufgefallen, aber ich denke, die wenigsten Passanten haben erkannt,
dass unsere Kleidung nur aus Farbe bestand.
Lea machte mit ihrer Digitalkamera immer wieder Fotos von uns. Teilweise
machten wir, an schönen Stellen, richtige Fotoshootings. Bei diesen
Gelegenheiten haben die Passanten doch genauer zugeschaut. Dabei ist mit
Sicherheit vielen unsere Nacktheit aufgefallen. Aber nach ein paar
Minuten und etlichen Bildern waren wir wieder weg.
Mittags haben wir in einem Stehcafé eine Kleinigkeit gegessen, hinsetzen
wollten wir uns nicht, wegen der Farbe.
So verbrachten wir einige Stunden in der Stadt. Zwischendurch hat Bea,
in einer Kaufhaustoilette, ein paar Kleinigkeiten an unserer Bemalung
ausgebessert. Mein Gürtel hatte an ein paar Stellen die Farbe
abgescheuert. Aber im Allgemeinen hielt die Farbe sehr gut.
Wir hatten so viel Spaß mit dem Fotografieren, dass wir gar nicht
bemerkten, wie es immer bewölkter und dunkler wurde, und immer weniger
Leute auf den Straßen unterwegs waren.
Wir waren gerade in einem kleinen Park, dabei zu Posen und Bilder zu
schießen, als es blitzte und sofort mit einem ohrenbetäubenden Schlag
donnerte. Zeitgleich ging ein Wolkenbruch nieder, wirklich wie aus
Eimern geschüttet. Ich schrie nur: "Lea deine Kamera". Ich weiß nicht
warum ich nur an ihre Kamera dachte und keinen Gedanken an uns
verschwendete. Sie antwortet nur: "macht nichts, die ist wasserdicht.
Macht weiter, das sieht geil aus".
Da sah ich es auch, die Farbe begann einzuweichen und in Bächen an uns
runter zu laufen. Da der Regen nicht kalt war, machten wir weiter.
Nadine fing dann an, die eingeweichte Farbe zu verschmieren, und erst
nur auf sich, dann aber auch auf mir, überall zu verteilen.
Ich hab mich natürlich sofort revanchiert und auch sie mit Farbe
beschmiert. Das gab neue Kontraste, sie war ja in Blau und Weiß bemalt
und ich in Rot und Schwarz. Ich habe meinen Gürtel abgemacht, und wir
haben uns mit der restlichen Farbe total eingesaut. Lea hat alles mit
der Kamera festgehalten.
Durch den anhaltenden Regen wurden wir immer sauberer, und immer
nackter.
Am Ende lagen wir alle drei auf dem Rasen im Regen und bogen uns vor
Lachen. Auch Lea war inzwischen total eingeweicht. Ihr Top war komplett
durchsichtig geworden, und der Rock triefte vor Nässe.
Ich fragte: "Was machen wir jetzt?" Nadine lachte und sagte: "Jetzt
machen wir genau das, was ich schon immer mal wollte, mich aber bisher
noch nicht getraut habe: Wir gehen komplett nackt, durch die Stadt, nach
Hause. Wir haben ja keine andere Wahl. Oder hat jemand was zum Anziehen
mit?".
Dann fing sie wieder an zu lachen. Es war zwar eigentlich nicht zum
Lachen, aber ich konnte nicht anders und lachte mit. Lea war begeistert:
"und ich dokumentiere alles mit der Kamera". Nadine grinste: "Aber nur,
wenn du dich auch ausziehst. So nass wie du bist kannst du nicht
bleiben. Du holst dir ja sonst was."
Lea überlegte kurz und zog sich dann ihr Top über den Kopf. Sie öffnete
den Rock, schob ihn von den Hüften und war nackt. Einen Slip hatte auch
sie erst gar nicht an.
Sie wrang ihre Klamotten aus und hängte sie über ihre Tasche. Meinen
Gürtel steckte sie auch ein.
Wir machten uns auf den Heimweg. Wir spazierten gemütlich durch die
Stadt, und die ebenfalls nackte Lea machte Bilder über Bilder von uns
Nackedeis. Ab und zu tauschten wir die Rollen. Dann fotografierte Nadine
oder ich, und die anderen stellten sich in Pose. Es macht einen
Riesenspaß, als Mädels-Trio komplett nackt durch die Stadt zu laufen.
Durch den immer noch anhaltenden Wolkenbruch, waren kaum Menschen auf
der Straße. Wir erregten dadurch kein allzu großes Aufsehen. Und die,
die uns sahen, dachten wegen der Kamera sicherlich, das wäre irgend so
ein verrücktes Fotoshooting. Sie sahen uns dann zu, eher interessiert
als empört.
So gelangten wir nach einiger Zeit triefend nass, unbehelligt und sehr
ausgelassen bei Nadine an der Haustür an.
Nadine wohnte im 4., dem obersten Stock. Jetzt war die Frage: Lift oder
Treppe. Lift geht schneller, aber man weiß nicht wer drin ist oder
zusteigt. Der Weg über die Treppe geht länger, es sind weniger Leute
unterwegs, aber man muss, in allen Stockwerken, an allen Wohnungstüren
vorbei. Wir entschieden uns für den Lift. Als die Kabine sich öffnete,
stand eine ältere Nachbarin von Nadine darin. Sie stutzte zuerst,
lächelte dann aber freundlich: "verkühlt euch nicht, Mädchen". Lea
fragte: "stört es sie denn nicht?". "Ach wo, wegen mir könnt ihr immer
so herumrennen. Und wenn ich 50 Jahre jünger wäre, würde ich sogar
mitmachen". Damit verließ sie den Lift und ging zur Haustür.
Wir fuhren nach oben in Nadines Wohnung, ohne nochmal jemanden zu
treffen. Dort angekommen, stellten wir uns nacheinander unter die Dusche
und föhnten die Haare. Auf die Idee, was anzuziehen, kam keine von uns.
Wir saßen dann im Wohnzimmer und redeten über den heutigen Tag, als
Nadine plötzlich sagte: "Mist, ich hätte vorhin, als wir kamen, in den
Briefkasten schauen sollen. Ich erwarte einen wichtigen Brief. Jetzt
muss ich mir was anziehen und nochmal runter."
Lea entgegnete "anziehen musst du nichts, geh doch einfach so. Als wir
kamen, hattest du auch nichts an".
Überdreht wie Nadine war meinte sie: "mach ich doch glatt", sprang auf,
schlüpfte in ihre Flip-Flops und ging zur Tür. Lea und ich folgten ihr,
das wollten wir sehen. Nadine nahm nicht den Fahrstuhl, sondern ging die
Treppe runter. Wir standen splitternackt auf dem oberen Treppenabsatz
und warteten was passieren würde. Durch ihre Schuhe konnten wir Nadine
hören wie sie Stockwerk für Stockwerk gemütlich nach unten ging. Sie kam
unten an ohne Jemanden zu treffen. Wir hörten auch wie sie ihren
Briefkasten öffnete und wieder schloss. Da ging eine Wohnungstür. Eine
männliche Stimme sagte: "Hallo Nadine, bist heute aber sehr luftig
angezogen". Nadine stotterte: "äh, hallo Herr W...., mir war heiß bei
dem schwülen Wetter, und ich dachte ich treffe niemand wenn ich kurz zum
Briefkasten gehe. Entschuldigen sie bitte, dass ich so durchs Haus
gelaufen bin". "Brauchst dich nicht zu entschuldigen. Mich stört's
nicht, ich sehe sowas gerne. Du und deine Freundinnen haben sonst ja
auch nicht viel mehr an.
Wo wir gerade beim Thema sind. Es haben ja alle im Haus eure freizügige
Kleidung schon mal gesehen. Deshalb habe ich neulich mal herumgefragt,
ob das jemanden stören würde und ich somit als Vermieter eingreifen
müsste, wegen Hausordnung und so. Familien mit Kindern haben wir hier
nicht, denen sind die Wohnungen zu klein. Und die Leute, die hier im
Haus wohnen, sehen das recht locker. Keiner stört sich an eurem Aufzug.
Ich bekam sogar mehrfach die Aussage: selbst wenn ihr nackt durchs Haus
laufen würdet, wäre es egal. Also zieht meinetwegen an, oder auch aus,
was ihr wollt. Hier im Haus seid ihr ja sicher, aber passt draußen bitte
auf euch auf, nicht dass euch was passiert."
"Danke Herr W..., ich weiß was ich tue und pass schon auf, Tschüss und
nochmal Danke".
Dann hörten wir, wie Nadine die Treppe hoch gerannt kam. In Ihrer
Wohnung angekommen, ließ sie sich auf die Couch fallen und stöhnte:
"Mann war das peinlich! Nackt dem Vermieter in die Hände zu laufen!"
"Wieso? Lief doch ganz gut. Hast ja jetzt den Freibrief immer so
herumzulaufen", war Beas Antwort. Nadine grinste: "nicht nur ich, auch
ihr. Wir gehen jetzt alle in den Trockenraum im Keller und hängen Beas
nasse Klamotten dort auf. Und zwar so wie wir sind." Wir alberten durchs
Treppenhaus und hängten im Keller Beas nasse Sachen auf. Auf dem Rückweg
trafen wir im 2. ein junges Paar, das dort wohnt. Wir redeten kurz ein
paar Worte miteinander. Über unsere Nacktheit fiel kein Wort. Wieder
oben in der Wohnung wurde es für mich Zeit zu gehen. Ich schlüpfte in
mein Kleid und fuhr total aufgedreht, durch die heutigen Erlebnisse,
nach Hause.
Lea blieb über Nacht bei Nadine. Am nächsten Morgen gingen sie nackt in
den Keller, wo Lea sich ihre, inzwischen trockenen, Kleider anzog. An
der Haustür verabschiedete sich Bea, und Nadine nahm die Zeitung aus dem
Briefkasten und ging gemütlich nach oben.
Ein paar Tage später bekam ich Post von Bea. Drin war eine CD mit allen
Bilder von dem Tag.
Nadine ging von diesem Tag an, wenn es die Temperaturen erlaubten, fast
immer nackt zum Briefkasten oder in den Keller. Auch zog sie sich beim
Heimkommen, wenn sie nur ein Kleid anhatte, teilweise schon im
Treppenhaus aus. Auch beim Weggehen, hatte sie beim Verlassen ihrer
Wohnung oft ihr Kleid in der Hand und schlüpfte erst an der Haustür
hinein.
Später mal erzählte Nadine, sie habe im Haus Nachahmer gefunden. Sie
habe die junge Frau aus dem 2. schon ein paar Mal, zwar nicht nackt,
aber in String und oben ohne, im Treppenhaus getroffen. |