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Reife frivole Frauen und ich    -     1     2     3     4

 
   

Als ich zu Silke herübersah, hatte diese schon wieder angefangen, sich ihre Muschi zu reiben, obwohl sie ziemlich verdrossen dreinblickte, so als wenn sie es sich nur widerwillig selbst machen würde. Doch trotz ihrer schlechten Laune schien sie ihrem Orgasmus bereits viel näher zu sein als Lydia - und auch ich begann bereits zu stöhnen. Während Lydia mich ungerührt weiter ritt, sah ich, wie Silkes magerer Körper unter ihrem dünnen Kleid immer stärker zitterte, bis sich ihre Schenkel unvermittelt zusammenpressten und sie von einem zuckenden Orgasmus überwältigt wurde. Den Anblick von Silkes Höhepunkt und das Gefühl, in Lydias weicher Muschi zu stecken, fand ich so geil, dass ich meinen Penis vor Erregung kribbeln spürte. Doch ich erinnerte mich an die geheime Abmachung, die ich mit Silke getroffen hatte, weshalb ich mich absichtlich bemühte, meinen Erguss hinauszuzögern. Lydia hingegen schien es immer schwerer zu fallen, sich unter Kontrolle zu halten. Doch anstatt langsamer zu machen, wollte sie auf das erlösende Gefühl offensichtlich selbst nicht länger verzichten. Ihr Muschi zucke immer unkontrollierter und auch die Bewegungen ihres Beckens, mit denen sie sich meinen Ständer in ihre feuchte Enge zwängte, wurden heftiger.

"Komm in mir, Clemens... spritz mir deine geile Wichse in die Fotze!", versuchte sie mich anzustacheln. Doch es half nichts, da ich mich noch zurückhalten konnte, als Lydia bereits von einem heftigen Ausbruch überwältigt wurde, der ihr körperlich deutlich mehr zu schaffen machte, als Silke, die sich schon wieder entspannt ihre Muschi rieb und hämisch zusah, wie Lydia sich auf mir verausgabte.

"Wenn du nicht mehr kannst, kann er gern mit mir weiter machen", setzte sie Lydia gut gelaunt unter Druck, als diese in ihren Bewegungen erschöpft innehielt. Doch Lydia dachte nicht daran, mich Silke zu überlassen.

"Ich hab noch lange nicht genug", erwiderte sie überraschend zuversichtlich, was aber, glaubte ich, nur daran lag, dass sie trotz ihrer Erschöpfung bereits spürte, dass auch ich mich nicht mehr lange zurückhalten konnte. Zwar versuchte ich mich weiter zusammenzureißen, doch als Lydia wieder begann, ihr Becken zu bewegen, mit ihrer Vaginalmuskulatur angestrengt meinen Penis massierte und mich aufforderte, an ihren steifen Nippel zu lutschen, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Mein überreizter Penis begann heftig zu zucken und sich in ihrer feuchten Enge zu ergießen.

"Da spritzt der kleine Bengel schon", kommentierte sie meinen zuckenden Samenerguss triumphierend zu Silke gewandt und machte keinerlei Anstalten, mich davonkommen zu lassen. Auch wenn sie selbst sichtlich erschöpft war, krampfte sie ihre Scheidenmuskeln weiter um meinen jetzt empfindlichen Penis zusammen, der nicht abschwellen wollte, solange er in ihrer Enge eingezwängt war. Dass ich deutlich zu wimmern begann, schien Lydia nicht zu kümmern. Sie schien es sogar zu genießen, dass ich nun derjenige war, der weiter aushalten musste.

"Na was ist denn so schlimm, Clemens?", fragte sie hinterhältig.

"Willst du denn nicht nochmal in mir spritzen?"

"Nein, bitte, ich kann nicht mehr", musste ich zugeben, während Lydia mich weiter quälte.

"Ich will jetzt aber unbedingt weiter gefickt werden", sagte sie gespielt enttäuscht, was, da war ich mir sicher, eine dreiste Lüge war, auch wenn ich mich nicht traute, ihr das zu sagen.

"Kannst du dich nicht noch ein bisschen zusammenreißen?"

"Es geht echt nicht mehr, bitte hör auf!", flehte ich, worauf Lydia mich mit einem zufriedenen Grinsen endlich erlöste und meinen überempfindlichen Penis aus sich herausflutschen ließ. Nachdem sie von mir heruntergestiegen war, beobachtete sie zusammen mit Silke gespannt meine Erektion, die nun, zu Silkes Enttäuschung, wieder in sich zusammensackte, während ich erleichtert aufatmete, als das gestaute Blut aus meinem Geschlecht abfloss.

"Tja, Silke... da wird er heute wohl noch ein bisschen brauchen, mich zufrieden zu stellen", bemerkte Lydia ziemlich selbstgefällig.

"Oder meinst du, dass du dir das schlaffe Ding wieder steif wichsen kannst?"

"Erstmal nicht", musste ich gestehen und sah entschuldigen zu Silke herüber, die mich enttäuscht ansah, während Lydia mir verständig über den Kopf streichelte.

"Macht nichts... ich warte einfach, bis du dich erholt hast, auch wenn ich jetzt natürlich furchtbar gern weitermachen würde", schwindelte sie gut gelaunt, worüber sich Silke sichtlich ärgerte.

"Wenn er es dir jetzt nochmal machen würde, dann würdest du doch endgültig schlapp machen", empörte sie sich, woraufhin Lydia ihr gut gelaunt widersprach.

"Wenn er wieder kann, darf er sich bei mir gern nochmal anstrengen... und meinetwegen kannst du ja versuchen, ihn wieder steif zu wichsen", behauptete sie.

"Dafür müsste Clemens dich aber erst mal wieder an sein schlaffes Ding lassen und du hast ja gehört, wie sehr er eben schon gejammert hat."

"Nichts da, ich brauch ihn nur ein wenig zu lutschen, dann wird er dich gleich weiterficken, oder Clemens... das hältst du doch aus?"

"Also... ich weiß echt nicht", versuchte ich mich vor einer klaren Antwort zu drücken. Selbst gestern, als Lydia mich fünfmal hintereinander zum Orgasmus gezwungen hatte, hatte ich immer wieder Pausen gehabt, weshalb ich nicht glaubte, es heute ohne Erholung ein viertes Mal zu schaffen.

Komm schon... lass mich nur noch ein bisschen gemein zu dir sein, dann kannst du auch gleich wieder."

"Du Silke, sorry... ich kann gerade echt nicht mehr", versuchte ich mich weiter herauszureden. Doch Silke ließ einfach nicht locker.

"Es tut nur am Anfang ein bisschen weh, aber dann geht's doch schnell wieder, vertrau mir!", versuchte sie es weiter.

"Bitte, Clemens... lass mich ein bisschen gemein sein, damit du sie weiter durchficken kannst."

Da ich in diesem Moment nicht im Geringsten erregt war, hatte ich keine Lust darauf, mich von Silke ausgerechnet an meinem empfindlichen Penis berühren zu lassen. Doch da sie mich flehend anblickte, hatte ich ihr gegenüber irgendwie ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht lange genug durchgehalten hatte. Ich ahnte, dass Lydia das Spielchen als Frau länger durchhalten würde als ich, wenn sie sich immer wieder erholen konnte. Zumindest so lange, bis ich irgendwann nur noch wenig Lust haben würde, etwas mit Silke anzustellen.

"Na schön, dann versuch es halt", gab ich widerwillig nach, woraufhin mich Lydia verärgert ansah.

"Da bin ich ja mal gespannt", spottete sie, wirkte dabei aber auch ein wenig nervös, wohingegen Silke zufrieden vom Sofa stieg und sich auf den Boden zwischen meine Beine kniete.

"Wirst schon sehen, wie schnell ich das wieder hinbekommen", sagte sie zuversichtlich und begann sofort damit, meinen verschmierten Penis vorsichtig sauberzulecken. Dabei war sie so behutsam, dass ich es gut aushalten und mich an ihre oralen Berührungen gewöhnen konnte. Trotzdem wimmerte ich, als sie ihre Lippen über meine empfindliche Eichel stülpte und wieder daran zu saugen begann.

"Nicht jammern, Clemens... gleich wird's erträglicher", unterbrach sie ihre Bemühungen kurz und ich fragte mich noch, woher sie das wissen wollte, als Silke ohne zu zögern weitermachte.

"Sag ruhig, wenn es dir zu viel wird!", bemerkte Lydia, was mich auch fast dazu brachte, das Ganze wieder abzubrechen. Doch als ich zu Silke heruntersah, die sich bei mir abmühte, entschied ich mich, zumindest noch ein bisschen weiter durchzuhalten. Und tatsächlich wurde es nach einiger Zeit wieder erträglich, auch wenn sich an dem schlaffen Zustand meines Penis' zunächst nicht viel änderte. Aber dann versuchte Silke etwas Anderes, saugte sich nur ein meiner Eichelspitze fest, nahm meinen Schwanz zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger und begann, ihn zusätzlich schnell auf und ab zu rubbeln. Und tatsächlich tat sich etwas, obwohl ich mich kaum erregt fühlte. Doch mein weicher Pimmel begann langsam anzuschwellen. Als Silke ihn einigermaßen zu fassen bekam, quetschte sie ihn in ihrer Faust ein und begann, ihn feste auf und ab zu rubbeln, was seine Wirkung nicht verfehlte. Auch wenn er sich etwas taub anfühlte, war er ganz unerwartet wieder zu seiner vollen Größe angewachsen. Silke wichste ihn trotzdem noch etwas weiter und saugte zur Vorsicht auch noch etwas an meiner Eichel. Ich konnte es selbst kaum fassen, aber nachdem sie sich vergewissert hatte, dass er nicht wieder schlaff wurde, präsentierte sie Lydia zufrieden meine voll ausgewachsene Erektion, obwohl nicht einmal 10 Minuten vergangen waren, seit ich in Lydia gekommen war.

"Jetzt kann er dich weiter ficken... es sei denn, du kannst nicht mehr. Dann muss ich wohl mit meiner Fotze herhalten", stellte Silke amüsiert fest, wohingegen Lydia alles andere als begeistert schien.

"Willst du denn schon wieder?", fragte sie mich und schien ernsthaft zu hoffe, dass ich "nein" sagen würde. Ich hätte sogar nichts dagegen gehabt, da ich mich, trotz Erektion, nicht wirklich erregt fühlte. Doch obwohl ich mich nicht traute, es Lydia zu sagen, fand ich es unfair von ihr, wie sie Silke hinhielt. Wenn Lydia mir gesagt hätte, dass sie mich eigentlich gar nichts mit Silke machen lassen wollte, dann hätte ich das verstanden und es bleiben gelassen. Aber ich wollte zumindest, dass sie das zugab, wenn es so war.

"Ich hab jetzt echt wieder richtig Lust, dich zu ficken", schwindelte ich so gut, dass ich fast schon ein schlechtes Gewissen hatte. Doch ich war auch irgendwie neugierig, wie Lydia reagieren würde. Sie antwortete nicht direkt und schien mit sich selbst zu hadern, ob sie Silke gegenüber nicht doch nachgeben sollte. Aber sie fasste sich schnell wieder.

"Na schön, dann komm her, du geiler Bengel!", sagte sie und klang dabei vermutlich ein bisschen erschöpfter, als sie wollte. Sie wechselte ihre Position auf dem Sofa, drehte sich zur Rückenlehne und stützte sich mit dem Oberkörper auf dieser ab, während sie auf der Sitzfläche kniete und ihren nackten Arsch ausstreckte.

"Du musst es nicht zurückhalten, wenn es dir kommt... spritz mir einfach in meine Fotze!", erinnerte sie mich, während ich mich hinter sie stellte, wodurch ihr Arsch jetzt genau auf der Höhe meines Beckens war. Doch ich glaubte, dass sie bereits ahnte, dass ich nicht allzu schnell kommen würde, selbst, wenn ich gewollt hätte. Ich hatte den Verdacht, dass der Vormittag ganz anders verlief, als sie es sich gewünscht hatte und dass sie es eigentlich viel ausgiebiger genießen wollte, mit mir ihren Spaß zu haben. Jetzt schien das Ganze ihr einige Mühe zu bereiten, aber wegen meiner leichtfertigen Abmachung mit Silke und vielleicht auch, weil ich zu unerfahren war, hielt ich mich an unseren heimlichen Plan. Als ich meinen steifen Penis etwas herunterdrückte und meine geschwollene Eichel an der glänzenden Spalte zwischen ihren Schamlippen ansetzte, flutschte ich problemlos in sie hinein, da aus ihrer Muschi immer noch mein alters Sperma quoll. Lydia seufzte leicht gequält, als ich in sie eindrang, weshalb ich Hemmungen hatte, feste zuzustoßen. Doch Silke, die ebenfalls aufgestanden war, um uns besser zusehen zu können, hielt sich nicht mit ihren stichelnden Kommentaren zurück, bei denen ich mich langsam fragte, wie lange Lydia sich diese noch gefallen lassen würde.

"Du wirst sie schon härter rann nehmen müssen, sonst hat sie ja gar nichts davon", begann sie hinterhältig zu kichern, auch wenn sie, wie ich fand, irgendwie recht hatte.

"Oder verträgst du etwa nichts mehr, Lydia?"

"Clemens braucht sich bei mir nicht zurückzuhalten", verteidigte sich Lydia, obwohl sie mit meinen vorsichtigen Bewegungen ganz zufrieden zu sein schien, weshalb ich es weiter ruhig angehen lies, was Silke allerdings überhaupt nicht zu passen schien.

"Komm schon, Clemens... fick sie endlich richtig!", nörgelte sie, stellte sich hinter mich und fasste mit beiden Händen nach meinem Hintern, um mein Becken gegen Lydias Arsch zu drängen. Es war ein wenig, als wenn sie mich beim Tanzen führen würde, und sie brachte mich tatsächlich dazu, etwas fester zu machen. Doch weil ich ihr offensichtlich immer noch zu vorsichtig war, gab sie mir ein paar feste Klapse auf den Hintern, um mich noch weiter anzuspornen, was auch irgendwie funktionierte.

"Schon besser", sagte sie nach einer Weile und trat wieder einen Schritt zurück, während ich Lydia mittlerweile einigermaßen konsequent fickte, auch wenn ich mich noch nicht völlig verausgabte.

"Und schau mal, sie kann ja jetzt schon nicht mehr, obwohl du so entspannt machst", ärgerte sie Lydia, die wirklich schon etwas angestrengt wirkte, aber immer noch widersprechen konnte.

"Du notgeiles Biest kannst dir deine frechen Kommentare sparen. Clemens wird eh gleich wieder spritzen und dann kannst du es dir wieder selbst machen", japste sie verärgert, auch wenn weder ich, noch Silke und vermutlich nicht einmal Lydia selbst von ihren Worten überzeugt war. Trotzdem versuchte sie, mich zu drängen, schneller zum Ende zu kommen.

"Streng dich an, Clemens und halt es nicht zurück... spritz einfach, wenn du musst!", stammelte sie, was auf mich ein wenig verzweifelt wirkte. Vermutlich dachte Silke das selbe, da sie sich sofort wieder einmischte.

"Meine Güte, Clemens", redete sie auf mich ein.

"So zaghaft, wie du da herumpimperst, hast du ja gar nichts davon... peinlich sieht das aus, was du da veranstaltest. Ich versteh nicht, warum du dich so zurückhältst. Das bräuchtest du bei mir nicht."

"Hör gefälligst auf, ihn zu triezen", beschwerte sich Lydia bei ihr, obwohl sie bereits ein wenig nach Atem rang. Ab und zu merkte ich zwar noch, wie sie ihre Vaginalmuskulatur anspannte, aber sie schien bereits viel erschöpfter zu sein, als sie zugeben wollte. Und Silke schien es jetzt darauf ankommen zu lassen.

"Ich sehe doch, dass er sich nur zurückhält, weil du nicht mehr kannst", nörgelte sie weiter.

"Komm schon, Clemens... fick sie richtig hart durch, damit sie endlich zugibt, dass sie fertig ist und mich ran lassen muss! Als wir alleine waren, hab ich doch gemerkt, wie sehr du mich durchficken willst. Für Lydia ist es eh besser, wenn es endlich vorbei ist. Du siehst doch, wie sie sich quält."

"Du vorlaute Göre", beschwerte Lydia sich japsend, als sie merkte, dass ich mich von Silke anstacheln ließ und mich immer weniger zurückhielt. Zwar war ich zwischen meiner Zuneigung für Lydia und meiner Abmachung mit Silke hin und hergerissen, doch da meine Erregung langsam wieder zurückkehrte und es mich auf eine seltsame Art geil machte, dass ich Lydia so außer Atem bringen konnte, fickte ich sie immer heftiger.

"Na Lydia, willst du uns noch was vormachen?", fragte Silke gehässig, die ganz genau sah, wie Lydia sich mit hochrotem Kopf nur noch dazu zwang, durchzuhalten. Sie antwortete Silke nicht einmal mehr, keuchte heftig und versuchte, zumindest mich wieder etwas zu beruhigen.

"Sachte, Clemens... mach... mach... ganz ruhig... du mach... du... musst nicht... mach...", stammelte sie verzweifelt, während sie kaum noch Luft zu bekommen schien. Aber ich konnte nicht aufhören, wollte es einfach nicht, weil ich bereits viel zu erregt war, um mich noch zurückzuhalten. Stattdessen versuchte ich, sie so heftig zu rammeln, wie ich konnte, weil ich es, von Silke angestachelt, unglaublich geil fand, Lydia bis zur Erschöpfung zu ficken. Doch plötzlich merkte ich, wie Lydia unkontrolliert zuckte, als sie von einem ungewollten Orgasmus überwältigt wurde. Ihre Vaginalmuskulatur krampfte sich um meine Erektion und sie japste verzweifelt nach Luft. Nur mit letzter Kraft schaffte sie es, mich davon abzuhalten, weiter zu machen, bevor sie vollkommen erschöpft auf der Couch zusammensackte. Durch Silkes Sticheleien war ich so abgelenkt gewesen, dass ich gar nicht bemerkt hatte, wie nahe Lydia ihrem Höhepunkt gewesen war, zu dem ich sie gezwungen hatte.

"Moment, Clemens... Moment, halt dich nur kurz zurück, es geht gleich wieder", keuchte sie, nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatte. Sie sah aber nicht so aus, als wenn sie allzu bald weitermachen könnte.

"Wie wär's, wenn du sie jetzt in den Arsch fickst?", spottete Silke.

"Vielleicht gibt sie dann endlich zu, dass sie es nicht mehr schafft, sich von dir bumsen zu lassen."

So unverschämt, wie Silke sich verhielt, wunderte ich mich, wie ruhig Lydia blieb, die allerdings auch erst mal damit bemüht zu sein schien, wieder zu Atem zu kommen. Als sie sich endlich gefasst hatte und langsam aufstand, sah ich ihr ein wenig verwirrt dabei zu, wie sie etwas wacklig auf Silke zu stolperte, bis sie ganz nah bei ihr stand. Zuerst schien sie völlig ruhig und auch Silke sah sie nur verdutzt an. Doch dann, ohne Vorwarnung, fasste Lydia nach Silkes Zopf, zerrte an diesem ihren Kopf in den Nacken und verpasste ihr zwei kräftige Ohrfeigen.

"Du vorlaute Schlampe... denkst du, so etwas lass ich mir von dir gefallen?", beschimpfte sie Silke, die, was ich ziemlich verstörend fand, keine Anstalten machte, sich zu beschweren, sondern Lydias Ausbruch einfach hinnahm. Ich fragte mich, wie die ganze Sache, die so harmonisch in der Küche angefangen hatte, bei zwei erwachsenen Frauen derart eskalieren konnte. Beim Frühstück schienen beide sich noch perfekt verstanden zu haben. Doch innerhalb kürzester Zeit waren sie zu richtigen Furien geworden. Vor allem Lydia schien trotz Erschöpfung vollkommen außer sich zu sein und ich erwartete bereits, dass sie Silke jetzt rausschmeißen würde. Doch zu meiner Bestürzung wandte sie sich stattdessen an mich und sah mich mit einem ziemlich einschüchternden Blick an, den ich von ihr bisher nur aus der Schule kannte.

"Komm mit raus, Clemens! Ich muss mit dir unter vier Augen sprechen", sagte sie, so wie damals, wenn ich den Unterricht gestört hatte. Ich warf einen letzten verstohlenen Blick auf Silke, meine heimliche Komplizin, bevor Lydia mich beunruhigend ungehalten aus dem Wohnzimmer scheuchte. Sie führte mich in ihr Schlafzimmer, schloss die Tür hinter sich und sah mich durch die rahmenlose Gläser ihrer Brille einschüchternd an, während ich, splitterfasernackt und mit immer noch erigiertem Penis verstohlen zu Boden blickte.

"Sieh mich an!", sagte Lydia streng, woraufhin ich entschuldigend aufblickte und mich auf ihre Strafpredigt gefasst machte.

"Das war gerade ziemlich ungezogen von dir... oder meintest du etwa, dass es mir gefällt, wenn du dich von Silke anstacheln lässt?"

"Tut mir leid", entschuldigte ich mich und versuchte gar nicht erst, mich zu verteidigen, da ich Lydia gegenüber, trotz meiner Erregung, ein ziemlich schlechtes Gewissen hatte.

"Dein 'tut mir leid' kannst du dir sparen. Erklär mir lieber, warum du dich mir gegenüber so rücksichtslos verhalten hast! Du warst ja vollkommen außer dir."

"Ich weiß nicht genau, es war nur...", versuchte ich mich zu erklären, während Lydia mich weiter eindringlich musterte.

"Ich war in diesem Moment einfach so erregt, als ich dich, na ja und weil ich mit Silke..."

Weiter kam ich nicht, da ich erschrocken feststellte, dass ich mich gerade verplapperte. Doch es war bereits zu spät, da Lydia sofort kapierte, das mir beinahe etwas herausgerutscht wäre, von dem sie sofort erriet, worum es ging.

"Was hast du mit Silke... habt ihr euch etwa abgesprochen?", bohrte sie sofort nach.

"Sei ehrlich, Clemens! Was habt ihr beide ausgemacht, als ich duschen war?"

"Sie wollte nur, na ja, ich... also ich hab ihr versprochen, dass ich mich anstrenge, nicht so schnell zu kommen, damit du mich sie auch mal..."

"Also hast du mich nur deshalb so heftig gefickt, damit ich dich endlich an Silke ran lasse?", fiel mir Lydia ins Wort

"Willst du doch lieber sie ficken? Eben beim Frühstück hast du mir was Anderes erzählt."

"Nein, überhaupt nicht, das ist es nicht, ehrlich", verteidigte ich mich aufgeregt, was Lydia nicht annähernd überzeugte.

"Was ist es dann?", bohrte sie unzufrieden nach.

"Ich hab doch gemerkt, wie geil sie dich gemacht hat. Willst du mir da weiß machen, dass du bei ihr nicht gerne mal würdest?"

"Doch schon, aber nicht wie bei dir. Ich mein: Ich mag sie, aber nicht so sehr wie dich... nicht mal annähernd, kein Bisschen wie dich. Wenn du nicht willst, dass ich was mit ihr mache, dann ist mir das voll egal, solange du zufrieden mit mir bist."

Meine Stimme zitterte vor Aufregung und Tränen sammelten sich in meinen Augen, da ich spürte, wie enttäuscht sie von mir war. Doch als Lydia bemerkte, wie erschrocken ich war, verzog sie ihren Mundwinkel zu einem wohlwollenden Schmunzeln.

"Ach Clemens, was bist du nur für ein notgeiler Bengel?", tadelte sie mich liebevoll, worauf ich erleichtert aufatmete. Ich spürte, wie ihre Hand nach meiner Erektion tastete und sie zärtlich massierte.

"Das war trotzdem sehr ungezogen von dir, was du da grade gemacht hast. Und dass du dich mit Silke heimlich abgesprochen hast, gefällt mir gar nicht. Sie kann nämlich ein ziemlich durchtriebenes Miststück sein, auch wenn du sie magst, verstehst du das?"

"Ja, versteh ich", versicherte ich Lydia erleichter, auch wenn mir ihr Urteil über ihre Freundin etwas heftig vorkam.

"Bist du noch sauer?"

"Ich bin nicht sauer", beruhigte mich Lydia.

"Und ich versteh auch, dass du neugierig bist. Ich will nur sicher sein, dass du im Zweifel immer zu mir hältst und zu sonst Keiner."

"Was denkst du denn... du bist die Einzige, die mir wichtig ist", beeilte ich mich, Lydia zu überzeugen, die mich anerkennend anlächelte.

"Fein, aber zu Silke will ich dich jetzt trotzdem nicht zurücklassen... dafür bist du mir viel zu aufgegeilt", bemerkte sie zufrieden, während sie weiter meinen Penis massierte und meinen Zustand dadurch nicht besser machte.

"Wie wär's, wenn ich dich jetzt einfach wichse, damit du dich wieder beruhigen kannst, und Silke wegschicke, nachdem du gespritzt hast?"

"Ja, okay", stimmte ich bereitwillig zu, da ich mich vor allem erleichtert fühlte, dass Lydia mir nicht mehr böse war.

"Wirklich?", hakte sie nach.

"Ich würde verstehen, wenn du neugierig bist... das kannst du mir gern sagen, wenn es so ist. Dann können wir auch zu ihr zurückgehen und ich lasse ich dich mit ihr machen, was du willst. Solange ich dabei bin und aufpassen kann, dass du nichts mit ihr machst, das mir nicht gefällt, bin ich damit einverstanden."

"Nein, es ist wirklich okay. Ich lasse mich viel lieber von dir wichsen, als mit ihr irgendwas zu machen", antwortete ich, ohne wirklich zu begreifen warum. Ich spürte einfach, dass ich diese intime Versöhnung mit Lydia gegen nichts tauschen wollte und wurde von Lydia schon im nächsten Moment mit einem zärtlichen Kuss belohnt, den ich verliebt erwiderte.

"Ich hätte dich sofort rausgeschmissen, wenn du was anderes gesagt hättest", lachte Lydia amüsiert und ich war in diesem Moment doppelt erleichtert, dass ich nicht meiner Neugierde, sonder meiner Zuneigung für Lydia gefolgt war.

"Aber ich befürchte", fuhr sie amüsiert fort und ließ meinen steifen Penis los, "dass ich mir von ihr leider nicht vorwerfen lassen kann, dass ich mich nicht an unsere Abmachungen halte, auch wenn sie sich ziemlich unverschämt verhalten hat."

"Wie meinst du das... soll ich jetzt etwa doch noch mit ihr?", fragte ich verblüfft, worauf Lydia mich verschlagen angrinste.

"Nicht ganz... schließlich will ich nicht, dass das freche Luder jetzt einfach ihren Spaß mit dir haben kann. Wenn ich mit dir gleich zu ihr zurückgehen, werde ich ihr trotzdem sagen, dass sie dich jetzt haben kann. Aber ich möchte, dass du sie vorher um etwas bittest. Weist du noch, wie du vorgestern bei mir versucht hast, ihn mir zu tief in die Kehle zu zwängen, als ich ihn dir geblasen habe?"

"Ja, aber du hast mich dann ziemlich schnell davon abgehalten", antwortete ich und ahnte bereits, worauf Lydia hinaus wollte.

"Genau. Ich will, dass du ihr erzählst, dass du so etwas ausprobieren willst, aber mit mir nicht machen darfst. Und dann bittest du sie, dass du sie zuerst in den Mund ficken darfst!"

"Und wenn sie auch nicht will, so wie du?", fragte ich skeptisch nach, da mir bei der ganzen Sache nicht ganz wohl war.

"Dann bestehst du darauf, quengel meinetwegen rum, bis sie nachgibt... ist mir egal. So scharf, wie sie auf dich ist, wird sie eh nachgeben. Aber Clemens, wenn du das machst, wirst ihr einfach in ihren Mund spritzen, ohne ihr das vorher zu verraten, und nichts anderes mit ihr anstellen. Verstanden? Dann kann sie ja versuchen, sich danach von deinem schlaffen Pimmel ficken zu lassen."

"Ist das nicht ein bisschen gemein?", fragte ich ganz vorsichtig nach, da ich Lydia nicht wieder sauer machen wollte, die auch sofort eine unzufriedene Schnute zog.

"Sie war doch auch gemein zu mir, oder findest du nicht?", fragte sie nach, drückte sich an mich und streichelte zärtlich meinen steifen Penis.

"Willst du ihr das denn nicht heimzahlen, damit ich mich besser fühle?"

Wieder küsste sie mich zärtlich.

"Machst du das... mir zuliebe?"

"Ich mach alles, was du willst", antwortete ich verliebt, worauf Lydia mir ein unwiderstehliches Lächeln schenkte.

"Na dann komm!", sagte sie und forderte mich mit einem Klaps auf den Hintern dazu auf, mit ihr zusammen zu Silke ins Wohnzimmer zurückzukehren, die es sich splitterfasernackt auf der Couch bequem gemacht hatte und uns gespannt erwartete.

"Na, habt ihr euch ausgesprochen?", fragte sie neugierig und ohne jegliche Spur ihrer früheren Verlegenheit, was mich, nach den festen Ohrfeigen, die sie von Lydia verpasst bekommen hatte, ziemlich überraschte.

"Ja, haben wir", erwiderte Lydia ein wenig unterkühlt und musterte Silke mit einer abschätzigen Neugierde.

"Also darf ich jetzt endlich oder willst du ihn ernsthaft selbst nochmal rann lassen?", fragte Silke abgebrüht, worauf Lydia zwar empört die Augenbrauen hochzog, sich aber ansonsten unter Kontrolle hatte.

"Meinst du, das hast du dir verdient, so wie du dich grade benommen hast?", fragte sie mit einer ruhigen Strenge, die sie auch als Lehrerin benutze, auf mich nun aber ein wenig seltsam wirkte, da Silke eine Frau in ihrem Alter und keine Schülerin war.

"So war es abgemacht, dass ich darf, wenn du genug hast", erwiderte Silke, ohne sich einschüchtern zu lassen, worauf Lydia sie eindringlich musterte.

"Na meinetwegen, wenn du es so dringend brauchst", gab sie widerwillig nach, worauf Silke mich triumphierend anlächelte, so als wenn sie es kaum noch erwarten konnte. Selbst Lydias abfällige Bemerkung schien sie nicht zu stören - im Gegenteil.

"Von so einem geilen Jungen wie dir, Clemens, brauch ich es am dringendsten", gab sie bereitwillig zu, krabbelte auf dem Sofa herum und nahm die selbe Position ein wie zuvor Lydia -- verkehrt herum auf der Sitzfläche kniend und ihren schlanken Oberkörper über die Lehne gebeugt, sodass sie mir ihr Hinterteil auf der Höhe meines Beckens auffordernd entgegenstreckte.

"Bei mir musst du dich nicht zurückhalten, du kannst es mir richtig hart besorgen, egal wie, tobe dich ruhig an mir aus!"

Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie Lydia mich eindringlich ansah, um mich daran zu erinnern, was wir ausgemacht hatten.

"Kann ich dich auch in den Mund ficken... also richtig in deinen Rachen mein ich, nicht nur blasen lassen?", fragte ich verlegen, da ich es ein bisschen peinlich fand, Silke so direkt darauf anzusprechen, weshalb ich, nach kurzem Zögern, noch "Bei Lydia darf ich das nicht", hinzufügte, so wie Lydia es mir aufgetragen hatte. Doch Silke schien sich, auch wenn sie ein wenig überrascht wirkte, an meiner Bitte nicht im Geringsten zu stören.

"Du darfst mich benutzen, wie du willst, Clemens... solange du mir deinen Pimmel endlich in meine Fotze stopfst", antwortete sie mit einem gierigen Funkeln in den Augen und schien es, vollkommen ahnungslos, kaum noch abwarten zu können, dass ich endlich loslegte. Doch obwohl ich ihr den Gefallen gern getan hätte, hielt ich mich an die Abmachung mit Lydia.

"Dann will ich dich aber zuerst in den Mund ficken", entschied ich entschlossen, woraufhin Silke, über ihre Schulter hinweg, ein wenig ungehalten drein schaute, obwohl sie sich lächelnd bemühte, sich ihre Ungeduld nicht anmerken zu lassen.

"Willst du mich etwa hinhalten?", scherzte sie, schien aber nicht wirklich amüsiert zu sein.

"Komm schon, Clemens... meine Fotze fühlt sich doch viel geiler an", versuchte sie mich zu überzeugen, wurde von Lydia aber unwirsch unterbrochen.

"Meine Güte, du hast doch gehört, was den Bengel machen will... also zier dich gefälligst nicht so!", tadelte Lydia sie.

"Selbst schuld, wenn du dich so anbietest."

"Na schön, Clemens", gab Silke nach, rutschte vom Sofa und kniete sich auf den Teppichboden vor mich.

"Aber versprichst du mir, aufzupassen, dass du nicht abspritzt? Ich will doch unbedingt richtig von dir gefickt werden... und noch lange darauf zu warten halt ich echt nicht mehr aus."

"Ja klar, versprochen", log ich und hatte ein ziemlich schlechtes Gewissen, als Silke daraufhin dankbar zu mir auflächelte. Sie stülpte ihre Lippen über meinen harten Schaft, den sie, so tief sie konnte, in ihrem Rachen verschwinden lies, bis sie leicht würgen musste. So gut sie konnte, versuchte sie angestrengt, meinen Penis immer tiefer zu schlucken, schaffte es aber nicht, ihren Würgereflex zu überwinden. Doch noch traute ich mich nicht, sie zu mehr zu zwingen, so wie ich es bei Lydia einmal vorsichtig versucht hatte.

"Press ihr deinen Schwanz richtig rein!", forderte Lydia mich auf. Sie stellte sich hinter Silke, zog sie unsanft an ihrem Zopf und drückte ihren Kopf unnachgiebig gegen mein Becken, wodurch Silke sich meinen steifen Prügel tief in ihren Rachen zwängen und spürbar würgen musste.

"Siehst du, wie viel sie runter kriegt, wenn man sie ein bisschen drängt", sagte sie, nachdem sie ihren Griff wieder etwas gelockert hatte und Silke hustend meinen Schwanz ausspuckte.

"Oder willst du etwa nicht mehr, Schlampe?"

"Nein, es geht schon", antwortete Silke, während sie sich zu lächeln bemühte.

"Fick mich ruhige in meine Maulfotze, wenn dich das geil macht, Clemens... aber danach ist meine richtige Fotze dran, einverstanden?"

"Hast du gehört, Clemens... das perverse Luder macht alles, um von dir durchgenommen zu werden", stachelte Lydia mich an, so wie es wenige Minuten zuvor noch Silke versucht hatte. Als diese dann wieder meinen Pimmel in den Mund nahm und ihn, so tief sie konnte, herunter würgte, fixierte ich ihren Kopf mit meinen Händen und presste ihr meinen Schwanz tief in den Rachen.

"Na also, Clemens... geht doch", lobte mich Lydia im selben Ton, den sie immer benutzt hatte, wenn ich als Schüler bei ihr endlich etwas verstanden hatte. Sie beobachtete mit Genugtuung, wie Silke heftig würgte und dicke Speichelfäden aus ihren Mundwinkeln spritzten. Und obwohl ich ein leicht schlechtes Gewissen hatte, war ich furchtbar neugierig und fand es ziemlich geil, so tief in Silke Rachen einzudringen, dass diese sich nicht mehr zusammenreißen konnte. Ich spürte, dass sie so etwas normalerweise nicht machte, was mich nur noch mehr erregte. Zwar ließ ich sie nach einem kurzen Moment wieder frei, aber als Silke sich abermals zu einem Lächeln zwang, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, ihr gleich noch mal meinen Penis in den Mund zu zwängen.

"Fick sie richtig ins Maul, so wie sie es in ihre Fotze bekommen möchte!", spornte Lydia mich an, woraufhin ich begann, Silke meinen harten Schwanz in einem immer schneller werdendem Rhythmus unnachgiebig rein zu stoßen. Und Silke, die sich sichtlich bemühte und sich mit tränenverschmiertem Make-up immer wieder zu einem Lächeln zwang, konnte nicht verhindern, immer mehr Speichel zu würgen, der ihr aus den Mundwinkeln und Nasenlöchern quoll und an ihrem Kinn herab bis auf ihre nackten Brüste tropfte. Es sah widerlich aus. Aber anstatt mich zu ekeln, machten mich ihr verschmiertes Gesicht, ihr sabberndes Röcheln und ihre würgenden Atemzüge geiler, als ich erwartet hatte. Auch Lydia schien es in vollen Zügen zu genießen, wie ich Silke behandelte, die zwischen uns beiden eingeklemmt war. Während ich weiter in Silkes Mund fickte, drängte Lydia sich immer näher an mich, kraulte zärtlich meinen Nacken und küsste mich leidenschaftlich, während sie sich mit ihrer freien Hand ihren Kitzler rieb.

"Stell dir vor, dass du gerade meine Muschi fickst... nicht ihr vorlautes Maul!", feuerte Lydia mich an, deren Schambereich bereits gegen Silkes Hinterkopf drückte. Und obwohl es sich anders anfühlte, stand Lydia so eng an mich gedrängt, dass mein Verstand mir beinahe einen Streich spielte. Zumindest achtete ich kaum noch darauf, dass es in Wirklichkeit Silke war, die meine konsequenten Stöße aushalten musste, mit denen ich ihr meinen harten Schaft immer wieder in die Kehle zwängte.

Ich spürte bereits wieder das erregenden Kribbeln in meinen Lenden, das einen nahenden Erguss ankündigte. Trotzdem wollte ich noch nicht aufhören, auch wenn Silke schon Einiges mitgemacht hatte und ich mir sicher war, dass sie gar nicht begeistert wäre, wenn ich in ihrem Mund abspritzen würde. Als ich hörbar aufstöhnte, drückte Silke ihrerseits ihre Hände gegen meine Oberschenkel, um sich aus ihrer eingezwängten Lage zwischen mir und Lydia zu befreien.

"Du spritzt ja gleich", bemerkte sie besorgt und sah mich ein wenig flehend an. Doch selbst, wenn ich gewollt hätte, wusste ich, was Lydia von mir erwartete und war fest entschlossen, es durchzuziehen - selbst wenn es Silke gegenüber ziemlich dreist war. Doch mittlerweile war ich so geil, dass ich es vermutlich auch von mir aus gemacht hätte.

"Ach quatsch, hab doch schon mehrmals", versicherte ich ihr, ohne rot zu werden.

"Na gut", antwortete Silke skeptisch und stülpte ihre Lippen wieder über meine Eichel. Und Lydia, die immer noch hinter ihr stand, rückte noch näher zu mir, sodass ihre Muschi bereits gegen Silkes Hinterkopf drückte. Ich presste Silke wieder meinen Penis in den Mund und fickte sie weiter in den Rachen, als ich bereits mein Sperma in der Harnröhre aufsteigen fühlte. Lydia fasste nach meinem Nacken, um sich an diesem festzuhalten.

"Ich möchte sie anpinkeln, also erschrick nicht und mach einfach weiter", flüsterte sie mir so leise ins Ohr, dass ich es gerade noch verstehen konnte, auch wenn ich glaubte, mich verhört zu haben. Doch in diesem Moment war mir alles egal, selbst als ich Lydias warmen Urin spürte, der Silkes Haare durchnässte, über ihr Gesicht auf meinen Penis tropfte und gegen meinen Bauch spritzte. Da Lydia mich vorgewarnt hatte, machte ich einfach weiter. Als ich es nicht mehr zurückhalten konnte, hielt ich Silkes Kopf feste umklammert und zwängte ihr meinen Penis so tief es ging in den Rachen, in dem ich mich in zuckenden Schüben entlud. Speichel und Sperma spritzte aus Silkes Mundwinkeln, während sie, mit weit aufgerissenen Augen, wieder heftig würgen musste. Doch ich hielt sie so lange fixiert, bis ich mich völlig in ihrer Kehle entleert hatte. Als sich Silke endlich befreien konnte, hustete sie heftig und schnappte nach Luft. Sie fasste sich zwar schnell wieder, aber durch den vorwurfsvollen Blick, mit dem sie mich ansah, hatte ich, da meine Erregung wieder vergangen war, ein furchtbar schlechtes Gewissen. Mit verschmiertem Gesicht und von Lydias Urin begossen sah Silke sich meinen abschwellende Erektion an und betastete missmutig das schlaffe Ding, das nun nutzlos vor ihrem Gesicht baumelte.

"Du, Silke... sorry, ich war einfach..." versuchte ich mich zu entschuldigen.

"Das war echt scheiße von dir", unterbrach sie mich und ich wusste in diesem Moment nicht, wie ich mich hätte rechtfertigen können.

"Ja, war's", gab ich beklommen zu und hatte ein ziemlich schlechtes Gewissen - jetzt, da meine Erregung verklungen war.

"Ach komm schon Silke, er ist halt ein junger Bengel, was hast du denn erwartet, wenn du ihn sowas mit dir machen lässt?", verteidigte mich Lydia, die Silke gerade erst ungeniert vollgepisst hatte, was ich immer noch nicht ganz realisierte.

"Dass er sich ein bisschen zusammenreißt", entgegnete Silke frustriert, die, im Gegensatz zu Lydia, überhaupt kein Verständnis dafür zu haben schien, was ich gemacht hatte. Mit einem enttäuschten Gesichtsausdruck fasste sie noch einmal prüfend nach meinem weichen Pimmel, weshalb ich bereits befürchtete, dass sie erneut versuchen würde, ihn steif zu wichsen. Doch als ich bei ihrer flüchtigen Berührung unwillkürlich zusammenzuckte, ließ sie es gleich bleiben.

"Na schön, Clemens, dann hattest du ja jetzt wenigstens deinen Spaß mit mir", beschwerte sie sich beleidigt, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht, das so verschmiert war, dass es kaum einen Unterschied machte, und raffte ihr Kleid zusammen.

"Dann hau ich jetzt mal ab, damit du deinen kleinen Stecher wieder für dich alleine hast. Mich will er ja nur für seine pubertäre Wichsfantasien ausnutzen."

"Das geschieht dir nach deinem hinterhältigen Verhalten ganz recht!", erwiderte Lydia streng und und konfrontierte Silke vollkommen gleichgültig damit, dass ich ihr unsere heimlich Abmachung verraten hatte.

"Also hast du mich für Lydia einfach verarscht?", fragte Silke mit zitternder Stimme.

"Du, ich wollte dir echt nicht...", versuchte ich mich zu erklären, konnte ihr aber nichts weiter sagen, da mich ihr herzzerreißendes Schluchzen sofort verstummen ließ. Bevor ich sie zurückhalten konnte, war sie bereits aus dem Zimmer gestürmt und ich hörte nur noch, wie sie die Wohnungstür hinter sich zuschlug. Ich wollte ihr nachgehen, doch Lydia hielt mich an meinem Handgelenk zurück.

"Nicht Clemens, lass sie sich erst mal beruhigen!", sagte sie bestimmt und schaffte es mit einem ermahnenden Blick, mich davon abzuhalten, ihr nachzulaufen.

"Vertrau mir... ich kenne sie besser als du", beruhigte sie mich und wartete geduldig, bis ich tief durchgeatmet hatte.

"Sollen wir gar nichts machen?", fragte ich unschlüssig, doch Lydia schüttelte nur ruhig den Kopf.

"Jetzt nicht!", entschied sie bestimmt.

"Du lässt uns jetzt erst mal ein Bad ein, damit wir wieder sauber werden. Ich komme gleich nach und erklär dir dann erstmal, wie Frauen sich manchmal verhalten."

Ich konnte nicht fassen, dass Lydia in diesem Moment daran dachte, ein Bad zu nehmen. Doch da ich keine Ahnung hatte, was ich machen oder sagen sollte, entschied ich mich, einfach auf sie zu hören. Sie folgte mir ein paar Minuten später, als die Wanne schon fast vollgelaufen und bereits unter Bergen von Schaum begraben war. Lydia hatte sich komplett ausgezogen und sich ihre langen Haare wieder geöffnet. Mit ihren rot lackierten Zehen prüfte sie vorsichtig die Wassertemperatur und steig anschließend in die Wanne, die fast überschwappte, als ich ihr nachkletterte. Ich setzte mich nackt hinter sie, wodurch sie sich entspannt gegen meinen Oberkörper lehnen konnte, bis nur noch ihre großen Brüste aus der Wasseroberfläche lugten, die jetzt teilweise mit Schaum bedeckt waren. Als ich die ätherischen Dämpfe des heißen Badewassers einatmete, entspannte sich mein Körper wie nach einer sportlichen Anstrengung, auch wenn meine Gedanken nicht zur Ruhe kamen.

"Ich kann verstehen, dass das grade heftig auf dich gewirkt hat. Aber vertrau mir! Ich bin schon lange genug Lehrerin und kenne so verzogene Gören wie Silke. Sie wusste ganz genau, wie du auf ihr Schluchzen reagieren würdest und wäre sie mit mir alleine gewesen, hätte sie sich ganz anders verhalten."

"Ich weiß nicht", entgegnete ich vorsichtig skeptisch, da ich Lydia nicht verärgern wollte.

"Sie ist doch keine Schülerin von dir. Ich meine: Ihr seid doch vermutlich im selben Alter. Außerdem hat sie ziemlich fertig gewirkt."

"Ach, Clemens", seufzte Lydia verständig.

"Frauen werden mit den Jahren nicht anständiger, oder ehrlicher... eher verschlagener. Vielleicht ändert sich die ein oder andere Priorität, aber bei manchen Sachen werden wir immer noch schwach, egal wie alt wir sind. Und wenn wir von einem süßen Bengel wie dir gefickt werden wollen, bleiben wir die verzogenen Gören, die wir schon als Teenager gewesen sind. Du bist noch zu jung, darum ist dir das nicht aufgefallen: Aber Silkes Schluchzen war nicht echt - zumindest war sie nicht so traurig, wie sie auf dich vielleicht gewirkt hat. Sie war nur sauer, weil sie ihren Willen nicht bekommen hat und wollte, dass du ein schlechtes Gewissen hast."

"Na ja, hat irgendwie geklappt", sagte ich bedrückt und hoffte, dass Lydia noch ein bisschen mehr einfallen würde, um mich aufzumuntern. Doch zunächst schwieg sie, nahm meine Hände und legte sie sich auf die Brüste. Ich streichelte sie abwesend, so wie sie es von mir erwartete, während sie entspannt die Augen schloss, meine Liebkosungen genoss und mich, ohne weitere Erklärungen, über ihre Worte grübeln ließ. Doch nachdem sie schon fast eingedöst war, richtete sie sich langsam wieder auf und drehte sich in der engen Wanne umständlich herum, bis sie mir im schwappenden Badewasser, eng an mich gedrängt, direkt gegenüber saß. Unter dem dichten Badeschaum tastete sie nach meinem leicht geschwollenen Penis, der sich durch das warme Wasser wieder ganz normal anfühlte.

"Na so schlimm kann dein schlechtes Gewissen ja nicht sein", bemerkte sie amüsiert, nachdem sie meine Penis eine Weile massiert hatte und er wieder zu seiner vollen Größe angeschwollen war. Doch irgendwie schämte ich mich für meine Erregung, auch wenn ich das Lydia nicht verraten wollte.

"Oder willst du, dass ich aufhöre, damit du nachsehen kannst, ob es Silke gut geht?", fragte sie verschlagen.

"Nein, bitte nicht", seufzte ich betreten, da ich mich, auch wenn ich mich wegen Silke irgendwie schlecht fühlte, einfach nicht dagegen wehren konnte, dass Lydia mich geil machte.

"Ach, Clemens... es ist ja fast schon peinlich, wie leicht du dich von mir beeinflussen lässt", neckte sie mich und forderte mich auf, aus der Wanne zu steigen, in der es ihr, für das, was sie machen wollte, zu eng war. Ich musste mich mit dem Rücken auf den harten Fliesenboden legen, während sie sich als Unterlage ein großes Badehandtuch zusammenfaltete, auf welchem sie sich bequem zwischen meine Beine knien konnte. Wieder begann sie, meine erigierte Härte zu massieren, beugte sich aber nach einer Weil vornüber und stülpte ihre Lippe schmatzend über meine geschwollene Eichel, an der sie genüsslich zu saugen begann. Ich begann zu stöhnen und meine Erregung steigerte sich immer mehr, während sie einfach nicht aufhörte, an meinem Penis zu lutschen. Es fühlte sich wieder wie am frühen morgen an, als Lydia sich an meiner Morgenlatte zu schaffen gemacht hatte, um mich aufzuwecken - so als wenn ich mir an diesem Vormittag noch keinerlei Erleichterung verschafft hätte. Doch als Lydia bemerkte, dass ich meinen Erguss kaum noch zurückhalten konnte, hörte sie mit ihrer oralen Penetration sofort auf und wartete, bevor sie weitermachte, geduldig, bis ich mich wieder beruhigt hatte. Trotzdem dauerte es nicht lange, bis sie mich fast wieder soweit gebracht hatte, ihr in den Mund zu spritzen, aber abermals innehielt, worauf ich unzufrieden jammerte. Doch Lydia ließ sich von meinen flehenden Lauten nicht beeinflussen, grinste schadenfroh und wartete unbarmherzig.

"Würdest wohl gerne spritzen", spottete sie, bevor sie weitermachte und erneut innehielt, als ich wieder kurz vor meinem Ausbruch war. Auf diese Art fuhr sie unnachsichtig fort und hielt mich immer weiter hin, obwohl ich verzweifelt versuchte, den erlösenden Ausbruch zu erzwingen. Doch Lydia kannte meine Reaktionen mittlerweile gut genug, um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen und immer rechtzeitig abzubrechen.

"Bitte lass mich spritzen!", bettelte ich unzufrieden, worüber Lydia sich nur zu amüsieren schien.

"Na was meinst du... willst du Silke nicht einfach schmollen lassen?", fragte sie, als ich es kaum noch aushalten konnte.

"Dann hör ich auf, dich zu quälen und du darfst mich endlich durchficken. Aber nur, wenn du versprichst, nicht mehr zu ihr zu gehen."

"Ich versprech's dir... ich werde nicht mehr zu ihr gehen...bitte lass mich dich endlich ficken!", stammelte ich verzweifelt und hätte in diesem Moment alles für sie gemacht.

"So notgeil gefällst du mir immer noch am besten", neckte mich Lydia kichernd, krabbelte über mein Becken und ließ sich auf meine pulsierend Härte sinken, die ohne Probleme in ihre glitschige Enge flutschte, in der ich schon nach wenigen Bewegungen zuckend abspritzte. Doch da Lydia von ihrem eigenen Höhepunkt noch weit entfernt war, ritt sie mich unbarmherzig weiter und ignorierte mein Wimmern, bis ich es kaum noch aushalten konnte.

"Na schön, dann musst du meine vollgespritzte Fotze eben weiter lecken, bis ich auch gekommen bin", erbarmte sie sich und veränderte ihre Position, bis sie in der 69er Stellung über mir war und mich mein eigenes Sperma aus ihre Muschi schlecken ließ. Dabei leckte sie ihrerseits die klebrigen Reste ganz vorsichtig von meinem erschlafften Penis ab. Doch als sie kurz vor ihrem Höhepunkt war, saugte sie sich wieder unbarmherzig an diesem fest, während ihre Vaginalmuskulatur unkontrolliert zuckte und sie zufrieden aufstöhnte. Sie schien es in vollen Zügen zu genießen, wie ich sie gequält weiter lecken musste, bis sie sich endlich beruhigt und ihren Orgasmus voll ausgekostet hatte. Vielleicht wollte sie mich aber auch nur für meine Ungezogenheit bestrafen. Sie sank neben mir auf den kalten Fliesenboden, auf dem wir eine Weile erschöpft nebeneinander liegen blieben.

"Es ist noch gar nicht spät, gerade erst Mittag", stellte sie mit einem Blick auf ihre Armbanduhr fest und drehte sich zu mir.

"Dann hast du noch genug Zeit, dich zu erholen."

"Willst du etwa schon wieder?", fragte ich besorgt, da ich befürchtete, dass Lydia mich gleich nochmal benutzen würde.

"Ja, vermutlich... aber erst später. Erst können wir was essen", beruhigte sie mich.

"Und sobald dein Pimmel wieder hart wird, kannst du zu Silke rüber."

"Im Ernst... ich dachte, du willst nicht, dass ich nochmal zu ihr gehe", fragte ich ungläubig.

"Ich wollte nicht, dass du ihr nachläufst... sie sollte ruhig ein bisschen über ihr Verhalten nachdenken", korrigierte sie mich.

"Aber ich will auch nicht ewig mit ihr streiten. Sie musste nur begreifen, dass sie ohne meine Erlaubnis, nichts mit dir anstellen darf. Geh später einfach zu ihr und richte ihr aus, dass unsere Abmachung noch steht! Wenn sie sich bei mir entschuldigt, darf sie rüber kommen und sich endlich von dir ficken lassen.

"Das macht sie doch nie im Leben", zweifelte ich, was Lydia mit einem gleichgültigen Schnauben kommentierte.

"Dann ist sie selbst Schuld", sagte sie.

"Aber ich kann mir kaum vorstellen, dass sie dir widerstehen kann. Vermutlich wartet sie schon längst darauf, dass du endlich bei ihr auftauchst."

"Wieso sollte sie?", fragte ich ungläubig.

"Sie war doch eben mega fertig, weil ich sie so scheiße behandelt hab."

"Eben deshalb, Clemens... Frauen wollen immer die verzogenen Jungs, die sie nicht haben können."

Zwar fand ich ihre Erklärung nicht besonders überzeugend und erwartete eher, dass Silke mir bei Lydias Vorschlag die Tür gleich wieder vor der Nase zuschlagen würde, aber da Lydia ihre Freundin besser kannte als ich, entschied ich mich, es zumindest zu versuchen. Doch zuerst machten wir uns zwei Pizzen im Ofen warm, die wir mit einem großen Nachtisch hungrig verputzten.

"Dann streng dich mal an!", sagte Lydia, nachdem wir aufgegessen und ein paar Minuten auf der Couch im Wohnzimmer entspannt hatte.

"Sobald du ihn dir wieder steif gewichst hast, darfst du zu ihr gehen."

Ich war ein bisschen enttäuscht, dass Lydia mich das selbst machen ließ, kam ihrer Aufforderung aber trotzdem ohne zu murren nach. Ich brauchte nicht einmal lange, bis ich wieder einen ausgewachsenen Ständer hatte, was vielleicht daran lag, dass es mich ziemlich geil machte, dass Lydia mich dabei aufmerksam beobachtet, auch wenn sie keine Anstalten machte, mich anzufassen.

"In meiner Gegenwart wird der wohl immer wieder steif", bemerkte Lydia stolz und schien kurz darüber nachzudenken, mich vielleicht doch bei sich zu behalten. Doch dann forderte sie mich mit einem Klaps auf meinen Hinter auf, zu ihr herüber zu gehen.

"Ach und Clemens..." rief sie mir in den Flur nach, als ich schon fast die Wohnung verlassen hatte.

"Falls du gleich ohne Erektion zu mir zurückkommen solltest, weiß ich, was ihr beide getrieben habt. Also reiß dich zusammen, wenn du bei ihr bist!"

Als ich nackt ins Treppenhaus trat und die Wohnungstür hinter mir zuzog, ließ ich sie zur Vorsicht einen Spalt offen, um zur Not sofort zurückstürmen zu können, wenn ich Schritte im Treppenhaus hören sollte. Mit pochendem Herzen drückte ich auf die Klingel und wartete aufgeregt darauf, dass Silke mir öffneten. Doch eine unendlich lange Minute passierte überhaupt nichts, weshalb ich bereits befürchtete, dass sie mich nicht reinlassen oder vielleicht gar nicht mehr in der Wohnung sein würde. Doch dann bemerkt ich plötzlich, wie sich das Licht am Türspion kurz veränderte, weshalb Silke zumindest in ihren Flur gekommen sein musste.

"Hey Silke, ich bin es... bitte lass mich rein!", sagte ich und wartete gespannt auf eine Antwort.

"Was willst du du?" hörte ich ihre Stimme nach einer längeren Pause durch du geschlossene Tür fragen.

"Nur mit dir reden. Ich soll dir was von Lydia ausrichten", antwortete ich.

"Dann kannst du gleich wieder abhauen", raunte Silke durch die geschlossene Tür und schien immer noch ziemlich sauer zu sein.

"Bitte, lass mich nur kurz rein!", versuchte ich es erneut.

"Wenn du willst, kannst du mich danach ja gleich wieder rausschmeißen."

Wieder sah ich, wie sich das Licht am Türspion veränderte, der sich nun über längere Zeit komplett verdunkelte, weshalb ich mir ziemlich sicher war, dass Silke mich durch diesen beobachtete, wie ich nackt und mit meiner ausgewachsenen Erektion vor ihrer Wohnungstür stand. Die Tür öffnete sich einen Spalt breit und ich konnte sie vorsichtig aufdrücken, bis ich Silke vollkommen nackt, nur mit einem Badehandtuch um ihre Haare gewickelt und mit verschränkten Armen beleidigt dreinblickend im Flur stehen sah.

Zuerst glaubte ich, dass sie gerade erst aus der Dusche gekommen war und mich jetzt nackt in Empfang nahm, da sie nicht mit mir gerechnet hatte. Doch als ich bemerkt, dass Silke viel auffälliger geschminkt war, als beim Frühstück, erinnerte ich mich an Lydias Vermutung, dass Silke längst auf mich gewartete hatte. Doch als ich vorsichtig in den Flur trat und die Wohnungstür behutsam hinter mir zuzog, hielt Silke wütend den Atem an. Ihre Augen funkelten und ich machte mich darauf gefasst, von ihr jetzt entweder angeschrien oder sofort rausgeschmissen zu werden.

"Du Silke, wegen eben....", begann ich verlegen, doch Silke unterbrach mich, bevor ich aussprechen konnte. Ihre Gesichtszüge entspannte sich und sie huschte so flink auf mich zu, dass sie mich vollkommen überraschte, als sie ihre Arme um mich schlang. Für einen schweigsamen Moment standen wir nur da und hielten uns ganz fest.

"Tut mir leid, dass ich dich eben so angeschnauzt hab", sagte sie versöhnlich.

"Ich war doch der Arsch... ich hätte Lydia die ganze Sache ausreden oder einfach nicht mitmachen sollen", antwortete ich, obwohl ich ganz genau wusste, dass ich ihr nicht hätte widerstehen können. Doch ich wollte nicht, dass Silke so etwas dachte und sich deshalb schlecht fühlte.

"Das macht nichts, Clemens... ich weiß doch, wie sie ist", widersprach sie mir.

"Außerdem lass ich dich immer noch alles mit mir machen, egal was, alles, worauf du Lust hast. Verstehst du das?"

"Ja, denk schon", sagte ich und lächelte erleichtert, als Silke mich verwegen angrinste.

"Also... was sollst du mir ausrichten?", fragte sie.

"Also... Lydia meint, dass sie sich noch an eure Abmachung halten wird und dass du wieder rüberkommen darfst, wenn du dich bei ihr entschuldigst", sagte ich leichtsinnig. Aber ich bereute sofort, mit Lydias Nachricht so unbedacht herausgeplatzt zu sein, als Silkes Züge erstarrten und sie sich gekränkt aus meiner Umarmung löste.

"Ach, Clemens... warum zwingst du mich dazu?", fragte sie frustriert.

"Was meinst du... wozu zwingen?", fragte ich ahnungslos.

"Mich vor ihr zu erniedrigen."

"Das tu ich nicht, du kannst machen was du willst."

"Doch tust du... sonst würdest du mich jetzt ficken, anstatt mich zu ihr zu bestellen", brachte sie die ganze Misere auf den Punkt.

"Oder bist du in Wirklichkeit deshalb gekommen?"

Mit einem hoffnungsvollen Blick drängte sich Silke wieder an mich, fasste nach meiner Erektion und begann sie zärtlich zu massieren.

"Deshalb bist du alleine zu mir gekommen, damit Lydia nichts mitkriegt, oder? Mach dir keine Sorgen! Ich verrate ihr auch nichts. Du kannst mich jetzt sofort durchficken und ihr später einfach erzählen, dass ich nicht kommen wollte. Das kriegt sie eh nicht raus."

"Ich kann nicht", sagte entschuldigend, auch wenn Silke mir wieder furchtbar leid tat. Sie blickte so niedergeschlagen drein, dass ich kurz davor war, sie gleich wieder in den Arm zu nehmen, um sie zu trösten. Doch bevor ich mich dazu entschließen konnte, überraschte sie mich mit einem vollkommen unverständlichen Stimmungswechsel.

"Na schön", blaffte sie mich wütend an und wirkte auf einmal kein bisschen verletzlich mehr, sondern nur noch ziemlich gereizt.

"Dann geh halt rüber und sag ihr, dass ich gleich komme! Ich mach mich noch schnell fertig."
 







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