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Verflixt, ausgerechnet heute hatte ich
verschlafen. Es war der Tag des geplanten Wochenendausfluges nach
Brüssel, wo unsere Klasse des Politikkurses das europäische Parlament
besuchen wollte. Ich rief meinen Politiklehrer auf seinem Handy an. Der
Kurs stand schon gesammelt am Bahngleis, der Zug würde in wenigen
Minuten ankommen, auf mich zu warten nicht mehr möglich sein. Doch mein
Lehrer schlug mir vor mit Frau Tietze zu fahren - die weibliche
Begleitung auf diesem Ausflug und meine ehemalige Chemielehrerin. Frau
Tietze fuhr mit dem Auto nach Brüssel, um im Notfall darauf
zurückgreifen zu können. Wenn ich mich beeilen könnte, würde sie am
Bahnhof auf mich warten, ausgerechnet Frau Tietze. Chemie hatte ich aus
gutem Grund nach der zehnten Klasse abgewählt und aufgrund meiner
miserablen Leistungen in diesem Fach, war ich nicht gerade Frau Tietzes
Lieblingsschüler gewesen. Aber wenn ich auf dem Ausflug dabei sein
wollte, hatte ich keine andere Wahl, als mich auf eine mehrstündige
Autofahrt mit ihr einzulassen.
"Na Clemens, pünktlich wie immer", begrüßte mich Frau Tietze mit
hochgezogener Augenbraue. -- "Entschuldigung Frau Tietze", nuschelte ich
verlegen. "Mein Wecker hat heute Morgen nicht geklingelt." -- "Na da
hast du ja nochmal Glück gehabt, dass ich mit dem Auto fahre. Sonst
hättest du dieses Wochenende zu Hause bleiben können."
Ob ich wirklich Glück gehabt hatte, wusste ich in diesem Moment nicht.
Als ich Frau Tietzes strengen Gesichtsausdruck sah, fragte ich mich, ob
ich nicht besser zu Hause geblieben wäre, anstatt mehrere Stunden mit
ihr alleine zu sein. Doch meine Gedanken behielt ich für mich. "Danke,
dass sie mich mitnehmen", sagte ich. "Na dann Steig mal ein", antwortete
sie nach einem aufgesetzten Seufzer.
Zu Beginn der Fahrt war es mir unangenehm im Auto direkt neben Frau
Tietze zu sitzen, die mir während der Fahrt, durch die Gläser ihrer
rahmenlosen Brille, immer wieder strenge Blicke zuwarf. Mit ihrem ganzen
Erscheinungsbild verkörperte sie die gewissenhafte Strenge einer
anspruchsvollen Lehrerin. Ihre langen schwarzen Haare hatte sie zu einem
strengen Zopf zusammengebunden. Sie trug eine weiße Bluse, einen
schwarzen Rock und eine schwarze Strumpfhose -- obwohl es sehr warm war.
Trotz dieser etwas biederen Kleidung und ihren 42 Jahren, fand ich ihren
Stil modern. Gerade dieses strenge Erscheinungsbild passte zu ihrem Typ.
Nach einer halben Stunde Fahrt gewöhnte ich mich an ihre Gesellschaft
und begann mich mit ihr ungezwungener zu unterhalten. Wir redeten über
die Schule, darüber wie ich mit meinem Abitur zurechtkam und in welchen
Fächern ich meine Abschlussprüfungen machen wollte.
"Es läuft eigentlich alles ganz gut", sagte ich. "Nicht perfekt, aber
gut." Frau Tietze sah mich schmunzelnd an. "Chemie hast du ja zum Glück
abwählen können", antwortete sie und lachte kurz auf. "Stimmt, das Fach
lag mir einfach nicht" -- "Ich glaub nicht, dass es am Fach lag Clemens.
Du hast dich einfach nicht bemüht. Ich denke, wenn du dich mehr
angestrengt und auch mal ab und zu ins Buch geguckt hättest, wären deine
Noten besser gewesen."
"Sie hätten nicht so streng zu mir sein dürfen", sagte ich grinsend.
Frau Tietze lachte. "War ich das? Vielleicht wäre ich umgänglicher
gewesen, wenn du im Unterricht nicht ständig mit deiner Nachbarin
geredet hättest. Die Mädchen in deiner Schule interessieren dich
vermutlich mehr als deine Hausaufgaben." -- "Eigentlich gehen die mir
ziemlich auf die Nerven", sagte ich.
"Ach nein, warum denn?" -- "Keine Ahnung, die wollen immer sofort eine
Beziehung, da hab ich keine Lust drauf."
Frau Tietze sah mich schmunzelnd an. "Ach so einer bist du", sagte sie
und runzelte die Stirn. "Ne gar nicht", versuchte ich mich zu
verteidigen. "Ich hab nur das Gefühl, dass die Mädchen, die ich kenne,
noch gar nicht richtig wissen was sie wollen. Ich weiß es selbst nicht."
-- "Aber darum geht's doch in deinem Alter Clemens. Da sammelt man
Erfahrungen und findet heraus was man möchte." -- "Ich will trotzdem
eine, die schon weiß was sie will", antwortete ich gespielt trotzig.
Frau Tietze gab mir einen neckischen Klaps auf den Hinterkopf. "Du
Dussel", sagte sie.
Wir redeten nicht weiter über das Thema, die Fahrt ging gut voran und
der Verkehr auf der Autobahn hielt sich in Grenzen. Ich dachte kaum noch
daran, dass ich mit meiner Lehrerin im Auto saß. Es war eher wie mit
einer Freundin. Ich redete mit Frau Tietze über Dinge, die mir während
der Fahrt auffielen, spielte ohne Hemmungen am Radio herum oder spielte
mit ihr Nummernschildraten.
Irgendwann setzte sie den Blinker und nahm die nächste Ausfahrt. "Ich
glaube hier müssen wir noch nicht runter", sagte ich. "Ich will nur kurz
halten Clemens", sagte sie. "Keine Sorge, ich kenne die Strecke von den
letzten Jahren." Ich wunderte mich etwas, da ich vor der Ausfahrt kein
Schild mit einem Rastplatz gesehen hatte, aber ich vertraute darauf,
dass Frau Tietze wusste wo sie hinfuhr. Wir kamen auf eine Landstraße,
die an einem Waldrand vorbeiführte. Ich wusste beim besten Willen nicht,
warum Frau Tietze hier heruntergefahren war. Vielleicht kannte sie den
Weg doch nicht so gut.
Noch mehr wunderte ich mich, als sie plötzlich in einen kleinen Waldweg
abbog, der mehr einem Trampelpfad als einer Straße ähnelte. "Frau
Tietze...", fragte ich ratlos. "Keine Sorge Clemens. Wir sind gleich
da." Als ich die Landstraße, von der wir abgebogen waren, durch die
Heckscheibe nicht mehr sehen konnte, hielt Frau Tietze in einer kleinen
Waldnische neben dem Weg. Ich sah sie ratlos an.
"Zieh dir die Hose runter", sagte sie mit einem fordernden Unterton, so
als wenn sie mich zur Tafel rufen würde. "Warum meine...ich mein...warum?"
-- "Jetzt überlege nicht lange", sagte sie. "Eben hast du noch erzählt:
du willst eine, die weiß was sie will. Dann musst du dir eine in meinem
Alter aussuchen. Du kannst dir jetzt entweder die Hose herunterziehen
und mich an deinen Schwanz lassen, oder du bleibst verdutzt sitzen, wir
fahren weiter und das Ganze ist nie passiert." Frau Tietze sah mich
streng an, als wenn sie mir im Unterricht eine Frage gestellt hätte, auf
die ich die Antwort nicht weiß.
Es war weniger eine bewusste Entscheidung - mehr ein motorischer Ablauf
- der mich dazu bewegte meine Jeans zu öffnen und sie zusammen mit
meiner Unterhose herunterzuziehen. "Na also", sagte Frau Tietze, als
mein Schwanz zum Vorschein kam. Sie nahm ihn in die Hand und begann ihn
langsam zu Wichsen. "Entspann dich", sagte sie.
Ich lehnte mich zurück; mein Penis wuchs durch die sanfte Behandlung
ihrer Hand, bis sie einen harten, pochenden Schwanz umfassen konnte. Mit
ihrer freien Hand begann sie meinen Hodensack zu kraulen und ihn sanft
zu drücken. Sie zog meine Vorhaut zurück und beugte sich vor, um an
meiner pochenden Eichel zu knabbern. Sie stülpte ihre Lippen darüber und
begann zu saugen. Mit ihrer Zunge spielte sie an meiner empfindlichen
Schwanzspitze, was das intensive Sauggefühl noch verstärkte.
Es fühlte sich anders an, als bei meinen bisherigen sexuellen
Erfahrungen, stärker. Frau Tietze schien mich aussaugen zu wollen und
ich fühlte bereits das kribbelnde Gefühl, dass sich immer vor dem
Abspritzen einstellte. Ich krallte meine Hände in den Autositz und
versuchte mich zu konzentrieren. Immer wieder stöhnte und zitterte ich,
wenn Frau Tietzes Zunge über meine empfindliche Eichel fuhr.
Sie begann immer heftiger zu saugen, meine Eier fester zu kneten und
ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Immer tiefer verschwand mein Schwanz
in ihrem Rachen und ich fühlte, dass ich meinen Saft kaum noch
zurückhalten konnte. Ich wollte noch nicht spritzen, doch ihre
Behandlung war zu intensiv, als dass ich sie noch viel länger aushalten
konnte.
"Frau Tietze, Frau Tietze", keuchte ich. "Ich glaub ich kann nicht mehr
lange... Ich mein, soll ich ihnen Bescheid sagen wenn..." -- "Wenn du
spritzen musst, spritz einfach" unterbrach mich Frau Tietze und widmete
sich sofort wieder eifrig meinem steifen Penis, saugte und lutschte an
ihm. Etwas Speichel rann meinen Schaft herunter. Ich wollte meine
Ejakulation noch zurückhalten, jede Sekunde schien kostbar, um nicht wie
ein Anfänger dazustehen. Doch als Frau Tietze ihre Zunge ein weiteres
Mal um meine Eichel fahren ließ, konnte ich es nicht mehr verhindern.
Mein Schwanz begann zu zucken und Frau Tietze mein Sperma in den Rachen
zu Pumpen. Immer neue Spritzer entluden sich in ihrem Mund. Als sie
aufhörten, lutschte Frau Tietze noch einige Sekunden weiter, als wenn
sie auch noch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz saugen wollte. Ich
war mir sicher, dass sie alles geschluckt hatte.
Als sie meinen Penis aus ihrem Mund gleiten ließ, der langsam wieder
erschlaffte, begann ich mich zu entspannen.
"Das hat dir jetzt hoffentlich gefallen", sagte sie neckisch. "Auf jeden
Fall", antwortete ich. "Meinst du, du kannst gleich noch mal", fragte
sie. -- "Was, jetzt gleich?" -- "In ein paar Minuten vielleicht, ich
will auch noch auf meine Kosten kommen. Ich dachte ich lass dich erst
mal spritzen, dann kannst du beim zweiten Mal länger. Meinst du in einer
viertel Stunde schaffst du's noch mal? Ich kann mit dir hier nicht zu
lange bleiben, sonst verspäten wir uns zu sehr." -- "Ich weiß nicht
genau, ich hab gerade erst." -- "Das machst du schon", sagte Frau Tietze
und kraulte meinen Nacken. "Ich lass dir noch ein paar Minuten und dann
wichs ich ihn dir noch ein bisschen, bis er wieder steht." -- "OK."
Wir warteten ein paar Minuten und tranken beide einen Schluck Wasser.
Als wir die Flasche zurückgelegt hatten, begann Frau Tietze ihre Bluse
aufzuknöpfen. "Als kleiner Ansporn", sagte sie. Sie Zog ihre Bluse ganz
aus, öffnete ihren BH und ließ ihn von ihren Schultern gleiten. Ihre
schweren, großen Brüste kamen zum Vorschein. Wieder fuhr sie mit ihrer
Hand über meinen Penis und begann ihn langsam zu Wichsen. "Fass ruhig
an", sagte sie. "Du brauchst nicht nur zu starren." Ich grapschte nach
Frau Tietzes Brüsten und knetete sie vorsichtig.
Frau Tietze seufzte kurz auf. Ihre Hand massierte weiter Sanft meinen
Schaft, der sich langsam wieder aufrichtete. Mit ihrer anderen Hand
griff sie mir in den Nacken und zog meinen Kopf sanft an ihre Titten.
"Lutsche ein bisschen dran", sagte sie. Ich begann ihre großen
Brustwarzen abwechselnd zu küssen und an ihnen zu saugen. Meine Zunge
ließ ich ab und zu um ihre Nippel kreisen.
"Das ist gut Clemens", flüsterte Frau Tietze. "Mach deine Lehrerin
geil." Wieder nahm sie meinen Kopf und zog ihn zu ihren Brüsten, bis
mein Gesicht in ihnen vergraben war.
Ich fühlte mich seltsam benommen, durch das sommerliche Juniwetter, war
es bereits sehr warm. Hinzu kam unsere eigene, feuchte Körperwärme, die
durch das Auto strömte und nach warmem Schweiß roch. "Ich glaube du bist
so weit", sagte Frau Tietze und nahm ihre Hände von meinem steifen,
abstehenden Schwanz. "Stell den Sitz zurück", sagte sie, während sie
unter ihrem Rock ihre Strumpfhose und ihr Höschen auszog. Einen Moment
lang verbreitete sich ein mulmiges Gefühl in meinem Bauch. Passierte das
gerade wirklich? Durfte ich meinen steifen Schwanz in die Fotze meiner
Lehrerin stecken. Auch wenn ich den Gedanken daran sehr erregend fand,
kam es mir ein bisschen pervers vor.
Doch ich hatte kaum Zeit darüber nachzudenken. Frau Tietze kletterte
breitbeinig über mich, ohne Höschen und Strumpfhose, aber immer noch in
ihrem Rock. Ihre Titten waren jetzt genau vor meinem Gesicht. Sie Zog
ihren Rock etwas hoch, nahm meinen Schwanz in ihre Hand und setzte ihn
an ihr feuchtes Loch. An meiner Eichel fühlte ich ihre klebrigen
Schamlippen.
Als meine Schwanzspitze gegen die richtige Stelle drückte, ließ Frau
Tietze sich herabsinken und meinen Schwanz tief in ihr Fotzenloch
eindringen. Sie war so feucht, dass ich kaum Widerstand bemerkte. Mit
ihren Händen hielt sie sich auf der Rückenlehne meines Sitzes fest,
während sie langsam anfing sich auf und ab zu bewegen.
Ihre Titten kamen dabei immer wieder an mein Gesicht. Ich fing wieder an
sie zu kneten, mein Gesicht in ihnen zu vergraben und an ihren
Brustwarzen zu lutschen, zu saugen und zu knabbern. Die erstickende Enge
des Autos erregte mich zusätzlich, Frau Tietzes Körper, der mich in den
Sitz presste, ich fühlte mich ihr vollkommen ausgeliefert.
Wir begannen zu stöhnen, ich fühlte ihren warmen Atem auf meinem
Gesicht, während ihre Bewegungen immer schneller wurden. Immer heftiger
presste sich mein Schwanz in ihre Muschi, deren Muskeln sich immer
stärker zusammenzogen. Frau Tietze nahm meinen Kopf, hielt ihn in beiden
Händen und presste mir einen feuchten Kuss auf. Ihre Zunge suchte nach
meiner und vergrub sich in meinem Mund, so wie meine in ihrem.
"Das ist geil", stöhnte sie. "Deinen harten Schwanz in meiner Fotze zu
haben. Ich will das du in mich spritzt, einverstanden?" -- "Ja Frau
Tietze." -- "OK Clemens, dann mach! Spritz in deine Lehrerin!"
Frau Tietzes Bewegungen wurden unkontrollierter und ihre Fotze krampfte
sich immer wieder um meinen Schwanz. "Spritz in mich", stöhnte sie. Aber
diesmal konnte ich es noch zurückhalten. Ich ließ mich von ihr
weiterreiten, als ihr Körper plötzlich heftig zusammenzuckte und sie
laut aufstöhnte. Frau Tietze hatte ihren Orgasmus bekommen, doch ich war
noch nicht so weit. So gut es ging begann ich mein Becken zu bewegen und
sie im Sitzen, mit stoßenden Bewegungen zu ficken. Da sie merkte, dass
ich noch nicht gekommen war, machte sie weiter und ergab sich ihrem
Orgasmus. "Streng dich an Clemens", keuchte sie.
Ich konzentrierte mich und spannte alle Muskeln meines Körpers an. Dann
merkte ich das entscheidende Zucken in meinem Schwanz, das nicht mehr zu
verhindern war. Ich spritzte ihr meinen Saft in die Fotze.
Frau Tietze hielt mit ihren Bewegungen erst inne, als keine Spritzer
mehr folgten und mein Schwanz in ihrer Fotze wieder erschlaffte. Sie
ließ ihn aus sich herausgleiten, rutschte von mir herunter und setzte
sich wieder auf den Fahrersitz. Aus dem Handschuhfach nahm sie eine
Packung Tempotaschentücher, spreizte ihre Beine und wischte das Sperma
auf, das aus ihrer Muschi herauslief. Ich zog meine Hose wieder hoch,
während Frau Tietze sich Höschen, Strumpfhose, BH und Bluse wieder anzog
und im Rückspiegel kurz ihre Frisur kontrollierte. Sie öffnete kurz
ihren Zopf und band ihn danach wieder fest zusammen.
Als wir wieder angezogen waren, fuhren wir zurück auf die Autobahn
Richtung Brüssel. Ich war aufgeregt und erstaunt und begann erst langsam
zu begreifen was passiert war. Leid tat es mir nicht, doch es kam mir
sehr unwirklich vor. Wie etwas, das nie hätte passieren können. "Hat es
dir gefallen", fragte Frau Tietze. "Ja, sehr", antwortete ich. "Schön,
aber ich hoffe mal, dass du bei deinen Klassenkameraden nicht damit
angibst und alles ausplauderst." -- "Das würde ich nie machen", sagte
ich und meinte es auch so. Frau Tietze lächelte und fuhr mir zärtlich
durch meine Haare. "Schön", sagte sie. "Dann können wir das bei
Gelegenheit gerne wiederholen wenn du magst. Mir hat es nämlich auch
gefallen."
Nach ein paar Stunden Fahrt und unserem kurzem Abstecher im Wald,
erreichten Frau Tietze und ich um 14 Uhr die Jugendherberge, in der sich
mein Politikkurs einquartiert hatte. Für den ersten Tag gab es noch kein
festes Programm. Daher nutzten wir die Zeit, um die Zimmer aufzuteilen
und unsere Betten zu beziehen. Ich war in einem Viererzimmer mit drei
Freunden untergekommen; Frau Tietze und mein Politiklehrer hatten
Einzelzimmer bezogen.
Obwohl ich mir kaum vorstellen konnte, dass während des Ausfluges noch
etwas passieren würde, merkte ich mir Frau Tietzes Zimmernummer. Frau
Tietze hatte gesagt, dass wir unsere Aktion wiederholen könnten, doch
ich glaubte nicht, dass wir es bei den ganzen Menschen, die mit auf dem
Ausflug waren, riskieren konnten. "Alles klar Alter", fragte mich einer
meiner Zimmerpartner. "Du wirkst ein bisschen neben der Spur. Hat Frau
Tietze dich auf der Fahrt durch die Mangel genommen?" -- "Ach halt's
Maul", antwortete ich genervt. Noch immer war ich von der Fahrt viel zu
aufgeregt, um mich mit anderen Menschen beschäftigen zu wollen.
Die Ereignisse spukten immer wieder durch meinen Kopf. Ich fragte mich
ob ich gut gewesen war, was Frau Tietze jetzt von mir hielt und was sie
von mir erwartete. Während der Fahrt hatte ich mich nicht getraut sie
danach zu fragen.
Später ging ich mit ein paar anderen in die Stadt um noch etwas
einzukaufen. Da wir alle schon volljährig waren, gab es auf dem Ausflug
kein Alkoholverbot und so holten wir für unser Zimmer einen Kasten Bier,
den wir zur Jugendherberge schleppten, in der man laut Hausordnung
eigentlich keinen Alkohol aufbewahren durfte. Wir hatten uns vorgenommen
uns auf dem Ausflug zu betrinken und zu feiern. Doch nun war ich mir
nicht mehr sicher, ob ich das immer noch wollte. Während des Abendessens
musste ich immer wieder heimlich zu Frau Tietze herübersehen, doch sie
schien mich nicht zu beachten.
Nach dem Abendessen war der Großteil des Kurses auf unserem Zimmer und
selbst unser Lehrer setzte sich dazu und trank ein Bier mit uns. Nur
Frau Tietze blieb auf ihrem Zimmer. Nach ein paar Flaschen Bier musste
ich mir eingestehen, dass ich sie vermisste. Konnte ich es riskieren,
heute Nacht heimlich an ihrer Tür zu klopfen? Ich verwarf den Gedanken.
Doch obwohl ich schon sehr betrunken war, konnte ich in dieser Nacht
nicht einschlafen.
Als meine Zimmerpartner ruhig in ihren Betten lagen, hielt ich es nicht
mehr aus und ging auf leisen Sohlen aus dem Zimmer heraus. Mein Herz
raste, ich ging zu Frau Tietzes Zimmer und klopfte vorsichtig. Niemand
öffnete mir, noch einmal klopfte ich vorsichtig, doch noch immer blieb
die Tür verschlossen. Enttäuscht ging ich in mein Zimmer zurück und
legte mich wieder ins Bett.
Am nächsten Tag wartete die Stadt auf uns, die wir zusammen
besichtigten. Die Stadt selbst interessierte mich kaum noch, da ich
unentwegt an Frau Tietze denken musste. Irgendwann kam sie unauffällig
zu mir herüber und lief neben mir her. Sie tat so, als würde sie ein
belangloses Gespräch mit mir führen, sagte aber leise, so dass es sonst
niemand hören konnte: "Gestern Nacht hat jemand an meiner Tür geklopft.
Kann es sein, dass du das gewesen bist?" Ich fühlte mich ertappt, Frau
Tietze hatte einen strengen Blick aufgesetzt. "Ja, das war ich", gestand
ich. "Tut mir leid, ich war betrunken... dachte, dass wäre eine gute
Idee. Ich hab aber gut aufgepasst, dass niemand etwas merkt." -- "Na
hoffentlich", sagte Frau Tietze in strengem Ton. "Und erzählt hast du
hoffentlich auch Nichts." -- "Nein, kein Wort", sagte ich.
"Gut so", sagte sie, während sich der Ausdruck auf ihrem Gesicht
entspannte. "Und warum hast du geklopft?" -- "Na ja, ich also ich..." --
"Kannst es wohl kaum erwarten was?" -- "Nein, ja, schon. Aber ich mach
das nicht mehr, versprochen." -- "Schade", sagte Frau Tietze. Ich hab
dir gestern nicht aufgemacht, weil ich mir schon dachte, dass du
betrunken bist. Aber wenn du es schaffst heute Abend nichts zu trinken,
geht die Tür heute Nacht vielleicht auf, wenn du nochmal klopfen
solltest. Aber sei vorsichtig und versprechen kann ich dir nichts. Wenn
es nicht geht, geht's nicht."
Entgegen aller Vorsätze, die wir vor dem Ausflug getroffen hatten,
schaffte ich es an diesem Abend nichts zu Trinken. "Ich bin immer noch
fertig von gestern", redete ich mich heraus und setzte mich mit einem
Glas Cola zu den anderen. Ich war sehr ungeduldig und wartete den ganzen
Abend darauf, dass sich endlich alle schlafen legten. Doch der Abend
schien kein Ende zu nehmen und allmählich gingen mir die ganzen
Betrunkenen auf die Nerven. Ständig beschäftigte mich die Frage, ob ich
mich wieder zu Frau Tietze herüberschleichen könnte, wie ich es am
besten anstellen sollte und ob sie mir wirklich die Tür aufmachen würde.
Vielleicht wollte sie mich nur zappeln lassen.
Zum Glück war es ein langer Tag gewesen und als unser Politiklehrer uns
um 23 Uhr endlich dazu aufforderte uns schlafen zu legen, konnte ich
damit rechnen bald zu Frau Tietzes Zimmer gehen zu können. Doch nüchtern
traute ich dem festen Schlaf meiner Zimmerpartner weit weniger, von
denen einer um 23.30 Uhr immer noch wach im Bett lagen. Ich zerbrach mir
meinen Kopf darüber wie ich es anstellen sollte, dass sie meine
Abwesenheit nicht Merkwürdig fanden.
"Ich kann nicht schlafen", sagte ich. "Willst du mit in den
Aufenthaltsraum kommen?" - "Das kannst voll vergessen. Ich will Pennen."
-- "Ich glaub dann geh ich alleine und lese noch etwas." - "Wenn du
meinst. Aber sei leise, wenn du wieder da bist und mach beim Reinkommen
bloß nicht das Licht an!" Endlich! In einer bequemen Jogginghose schlich
ich auf Socken über den Flur und betete, dass niemand aufs Klo musste.
Als ich vor der Zimmertür stand, zitterten meine Hände beim Klopfen vor
Aufregung. Doch niemand öffnete. "So ein Mist", dachte ich enttäuscht.
Im Moment wollte ich nichts mehr als in dieses Zimmer zu kommen.
"Vielleicht einfach reingehen", dachte ich, traute mich aber nicht. Noch
einmal klopfte ich vorsichtig. Da niemand öffnete drehte ich mich herum,
als ich plötzlich hörte wie die Türklinke heruntergedrückt wurde. Frau
Tietze stand mit einem weißen Bademantel bekleidet im Türrahmen, in
dessen Ausschnitt ihre Brüste zur Geltung kamen. Ihre vollen, schwarzen
Haare hatte sie zu einem einfachen Dutt zusammengebunden.
"Hat dich jemand gesehen", fragte sie. "Nein", antwortete ich. Ich hab
erzählt, dass ich noch in den Aufenthaltsraum will. Aber alle anderen
wollen schlafen." - "Komm rein", sagte Frau Tietze.
Als ich hereinkam, zog Frau Tietze die Tür hinter sich zu und schloss
sie von Innen ab. "Da bist du also", sagte sie. "Hast du dir schon
überlegt, was du mit mir machen willst?" Obwohl ich den ganzen Tag
darüber nachgedacht hatte, fiel mir keine Antwort ein. "Na ja, also ich,
äh..." Frau Tietze lachte kurz auf. "Charmant", sagte sie spöttelnd.
"Wie wärs wenn du dich erst mal ausziehst, dann kann ich ja entscheiden,
was ich mit dir anstelle." -- "Na gut", sagte ich. Ich war erleichtert,
dass sie die Initiative ergriff, doch bei dem Gedanken mich vor ihren
Augen auszuziehen wurde ich seltsamerweise verlegen.
Ich befreite mich umständlich von meinem T-Shirt, zog meine Jogginghose
herunter und strampelte sie von meinen Füßen. Danach schlüpfte ich aus
meinen Boxershorts. "Schön, er steht ja schon", sagte Frau Tietze und
sah auf meinen aufgerichteten Schwanz, der schräg nach oben ragte. "Und
sportlich bist du auch. Keine Sorge Clemens, du gefällst mir." Sie kam
einen Schritt auf mich zu und gab mir einen sinnlichen Zungenkuss. "Du
hast keinen Grund schüchtern zu sein."
Sie drehte sich herum und ging mit ruhigen, geschwungenen Schritten auf
das schmale Bett im Zimmer zu. Dabei öffnete sie ihren Bademantel und
ließ ihn von ihren Schultern gleiten. Darunter war sie völlig nackt,
wodurch ich auf ihren runden Hintern blicken konnte. Frau Tietze war
weder dick, noch mollig, aber von der schlanken Fülle einer reifen Frau,
mit schönen geschwungenen Hüften.
Frau Tietze setzte sich auf die Bettkante, schlug ihre Beine
übereinander und stützte sich mit den Händen auf der Matratze ab,
wodurch sie sich leicht zurücklehnen konnte. Der Anblick ihrer großen,
schweren Brüste, mit den dunklen Brustwarzen, verursachte ein starkes
Pochen in meinem Schwanz.
"Komm her", sagte sie. Ich ging zu ihr herüber und als ich bei ihr
angekommen war, gebot Frau Tietze mir mit ihrer Hand, stehen zu bleiben.
"Bleib erst mal da", sagte sie. Sie öffnete ihre Beine und beugte sich
nach vorne. Mit der Kuppe ihres Zeigefingers fuhr sie sanft meinen
steifen Penis entlang. Sie nahm ihn ganz leicht zwischen Daumen und
Zeigefinger, zog langsam meine Vorhaut zurück und ließ meine
angeschwollene, rote Eichel hervorkommen.
"Wir haben heute etwas mehr Zeit als gestern im Auto", sagte sie. "Und
die Zeit werde ich mir nehmen."
Meinen Penis zwischen ihren Fingern, zog sie mich langsam etwas näher,
bis ich genau zischen ihren geöffneten Beinen stand. Als sie mein Penis
genau vor ihrem Gesicht hatte, zog sie abermals meine Vorhaut zurück und
gab mir einen sanften Kuss auf meine Eichel. Sie ließ ihre Zungenspitze
sanft über meine Schwanzspitze streichen, sie um meine Eichel kreisen
und gab mir wieder einen sanften Kuss darauf. Immer wieder wechselten
sich ihre Zunge und ihre Lippen ab und stellte meine Geduld auf eine
harte Probe. "Lass deine Hände erst mal hinter deinem Rücken", sagte
sie, als ich versuchte nach ihren Titten zu grapschen. "Schön
stillhalten!"
Sie begann zuerst sanft und dann langsam immer stärker werdend, an
meiner Eichel zu saugen, ohne eine andere Stelle meines Körpers, oder
meiner Scham zu berücksichtigen. Die ganze Zeit über benutzte sie nicht
mehr als zwei Finger und ihre Zunge. Dieser permanente, intensive Reiz,
mit dem sie mich quälte, machte mich wahnsinnig und ich hätte nicht übel
Lust gehabt, sie aufs Bett zu werfen und einfach zu bespringen. Doch ich
ahnte, dass sie sich das nicht gefallen lassen würde. Wenn ich es nicht
versauen wollte, würde ich geduldig abwarten und jeden ihrer Wünsche
erfüllen müssen.
Als sie von mir abließ, gab sie meinem Schwanz einen neckischen Stups
mit dem Zeigefinger, rutschte auf ihr Bett zurück, legte sich auf den
Rücken und spreizte ihre Beine. Ihren Kopf auf das Kissen gestützt, sah
sie mich verführerisch an und streichelte ihre Fotze mit kreisenden
Bewegungen ihrer Hand. Ich verstand dies als Aufforderung und machte
Anstalten zu ihr aufs Bett zu klettern. Doch Frau Tietze hielt mich
zurück. "Noch nicht" sagte sie. "Gefällt dir was du sieht?" -- "Ja,
sehr" antwortete ich. "Na fein", sagte sie während sie sich einen Finger
in das feuchte, glitschige Loch ihrer rasierten Fotze schob. "Mir
nämlich auch. Ich will sehen wie du dir den Schwanz wichst." -- "Ich
kann auch zu ihnen auf Bett..." -- "Nein, erst will ich was sehen. Mach
schon... du tust das doch bestimmt nicht zum ersten Mal."
Ich nahm meinen steifen Schwanz in meine Hand und begann ihn langsam zu
wichsen. Auch weil ich nicht wollte, dass Frau Tietze unzufrieden wurde,
wenn ich zu lange zögerte. "Gut so Clemens", sagte sie. "Wichs dir
deinen Lümmel und sieh mir dabei zu, wie ich mir meine Finger
reinschiebe. In mein geiles, feuchtes Loch. Willst du deinen Schwanz da
reinstecken?" -- "Ja...will ich." -- "Das dachte ich mir, die triefende
Fotze deiner Lehrerin ficken. Das willst du doch seit ich mit dir im
Auto war. -- "Ja... seit der Autofahrt. Ich denke schon die ganze Zeit
daran." -- "Na wenn du das so sehr willst, dann werde ich es dir
vielleicht auch erlauben. Aber vorher schön weiter rubbeln! Schön, noch
etwas schneller Clemens, und fester! Aber nicht schon abspritzen! Sonst
kannst du gleich wieder verschwinden."
Frau Tietze verlängerte ihr kleines Machtspiel und zögerte den Moment,
in dem ich zu ihr kommen durfte, immer weiter heraus. Sie genoss es,
mich zu beobachten, während sie ihre Finger immer wieder schmatzend
zwischen ihren Schamlippen verschwinden ließ und mit ihrem Daumen über
ihren geschwollenen Kitzler fuhr.
"Du hältst es wohl kaum noch aus", sagte sie, als ich leise anfing zu
stöhnen. "Kannst du es kaum noch erwarten?" -- "Nein...kaum noch." -
"Leck zuerst mein Fotze", sagte sie. "los, komm her!" Ich krabbelte zu
ihr aufs Bett und kauerte mich zwischen ihren gespreizten Beinen
zusammen. Frau Tietze nahm meinen Kopf in beide Hände und presste mein
Gesicht auf ihre triefende Fotze. Ich streckte meine Zunge aus und schob
sie in ihre Spalte, leckte sie, saugte an ihrem Kitzler und fickte sie
mit meiner Zunge. Frau Tietzes Hände lösten sich von meinem Kopf und
hielten sich am Bettgestell fest.
Sie versuchte ihr Stöhnen so gut es ging zu unterdrücken, wodurch
unterdrückte Seufzer aus ihrem Mund kamen. Mein ganzer Mund und ein
Großteil meines Gesichts waren mit ihrem klebrigen Saft verschmiert. Ich
hatte ihren salzigen Fotzengeschmack auf der Zunge. Frau Tietze hatte
gewusst, warum sie mich hingehalten hatte. Sie hatte mich bis zum
äußersten gereizt und nun spürte ich nur noch eine erstickende Erregung,
die sich meiner bemächtigte. Es war nun an ihr, sich mir hinzugeben, da
ich mich kaum noch zurückhalten konnte. Ich verharrte nicht länger bei
ihrer Fotze und gab mich meine Lust hin.
Ich kam über sie, vergrub mein Gesicht in ihren schweren Titten und
suchte mit meinem pochenden Schwanz nach dem Eingang ihrer saftigen
Möse. Als ich ihn im richtigen Winkel platziert hatte, flutschte er ohne
Probleme herein.
Es war ein erlösendes Gefühl, mich endlich an ihr austoben zu können.
Ohne zu zögern, begann ich sie wie ein wildes Tier zu rammeln und meinen
Schaft immer wieder in ihrer Möse zu vergraben. Ich stütze mich auf
meinen Unterarmen ab und stieß mein Becken immer wieder wild in ihren
Schoß. Meine Eier klatschten gegen ihre Scham, während ihre Möse
schmatzende Geräusche von sich gab. Sie krampfte ihre Hände um meine
Oberarme und bohrte mir ihre langen Fingernägel unter die Haut. Es war
ein schmerzhaftes Gefühl, dass mich nur noch mehr erregt und meine
Bewegungen immer heftiger werden ließ.
Ich fühlte wie sich ihre Fotzenmuskeln immer wieder heftig zusammenzogen
und wusste, dass das Biest es absichtlich machte um mich zum Abspritzen
zu bringen. Vermutlich genoss sie den Gedanken, dass ich mich trotz
meiner Geilheit zusammenreißen musste, um mich nicht sofort in ihr zu
ergießen. Lange würde ich es trotzdem nicht aushalten. "Mach weiter...
fester", keuchte Frau Tietze so leise wie möglich. "Na los, spritz
schon! Du kannst es doch eh nicht mehr zurückhalten."
Frau Tietze sollte Recht behalten. Doch zum Glück spürte ich in diesem
Moment, wie ihr Körper heftig zusammenzuckte und sich ihre Beine feste
zusammenzogen. Keine Sekunde zu früh. Im selben Moment konnte auch ich
es nicht mehr zurückhalten und spritzte ihr meinen warmen Saft in ihre
Fotze. In vielen, heftigen Schüben entlud ich mich in ihr und sackte
erschöpft auf ihr zusammen. "Noch nicht rausziehen", sagte Frau Tietze.
"Mach noch ein bisschen weiter! Ganz langsam!"
Ich tat ihr den Gefallen und bewegte mein Becken vorsichtig weiter auf
und ab, bis mein Schwanz wieder erschlafft war und fast wie von selbst
aus ihr herausglitt. Ich rollte von ihr herunter und blieb erschöpft
neben ihr liegen. Auch Frau Tietze schien sichtlich geschafft zu sein.
Doch ich sah, wie sie sich ihre Hand ein letztes Mal zwischen ihre Beine
schob. Als sie sie wieder zurückzog, waren ihre Finger mit einer
Mischung aus meinem und ihrem Saft verklebt. Sie führte sie zu ihrem
Mund und leckte sie genüsslich ab. "Lecker", sagte sie. "Willst du auch
mal probieren?" -- "Lieber nicht", sagte ich, weil ich mich irgendwie
davor ekelte, mein eigenes Sperma zu probieren. "Ach, ihr Jungs seid so
furchtbar sensibel was euer eigenes Zeug angeht. Ich sag dir, es ist
lecker."
"Ja, vielleicht", sagte ich. "Aber ich möchte nicht." "Na schön, aber
ich will gleich noch einen kleinen Nachschlag. Du wirst noch ein
bisschen hierbleiben müssen, bevor ich dich zurück ins Bett lasse."
Wir blieben noch etwas liegen und da ich nicht wusste, ob ich Frau
Tietze in der nächsten Nacht wieder besuchen konnte, hatte ich nichts
dagegen, dass sie noch etwas mehr wollte. Ich bildete mir ein, dass sie
meine Potenz höher einschätzte, als die von älteren Männern und dass sie
es deshalb genoss, mich als ihren kleinen Liebhaber zu benutzen. Mir
schossen tausend fragen durch den Kopf, von der ich keine laut
aussprach. Frau Tietze und ich redeten über belangloses Zeug, ich füllte
ihr einen Becher Wasser am Waschbecken auf und brachte ihn ihr. Danach
trank ich selbst einen Becher.
"Na schön Clemens", sagte Frau Tietze. "Ich will langsam schlafen, aber
vorher will ich dich noch einmal abspritzen sehen. Setz dich ans
Bettende!" Ich setzte mich auf, lehnte mich an die Wand und wartete
gespannt darauf, was Frau Tietze machen würde. Sie legte sich auf den
Bauch, so dass ihr Kopf zwischen meinen geöffneten Beinen lag. "So
Clemens", sagte sie. "Solange du nicht nochmal abgespritzt hast, lass
ich dich nicht gehen."
Sie nahm meinen schlaffen Penis vollständig in den Mund und begann
gierig an ihm zu saugen. Ich merkte wie mein Schwanz in ihrem Mund
langsam wieder steif wurde und immer tiefer in ihren Rachen drückte.
Frau Tietze musste plötzlich würgen, fuhr leicht hustend mit dem Kopf
zurück und lies meinen Schwanz aus ihrem Mund flutschen. Ein wenig
Speichel rann ihr Kinn herunter. Sie wischte ihn sich weg, knabberte
kurz an meinem halbsteifen Schwanz, biss kurz und zärtlich hinein und
begann ihn zu wichsen.
Durch die Bewegungen ihrer Hand wuchs er wieder zur vollen Größe an.
Zuerst zärtlich, dann immer fester, bewegte sie ihre Hand auf und ab und
ließ dabei ab und zu meine Eichel in ihrem Mund verschwinden. Ich genoss
es, schloss die Augen und begann leise zu stöhnen. Ich dachte: wenn sie
es darauf anlegen würde, könnte sie mich in dieser Nacht bestimmt noch
mehr als einmal zum Orgasmus zwingen. Doch plötzlich hielt Frau Tietze
inne.
"Ich hab eine Idee", sagte sie und ließ meinen Penis wieder los. "Mal
sehen wie schnell du sein kannst. Wir machen ein kleines Spiel daraus.
Du machst es dir jetzt wieder selber und wenn du in den nächsten fünf
Minuten abspritzen kannst, darfst du mir überall hin spritzen wo du
willst." -- "Ok", sagte ich, klingt geil" -- "Ich bin noch nicht fertig
Clemens. Wenn du es nach fünf Minuten nicht schaffen solltest, dann mach
ich wieder weiter und lass dich in den Becher spritzen." Frau Tietze
deutete mit ihren Augen auf den leeren Becher, aus dem wir eben noch
Wasser getrunken hatten und der nun auf dem kleinen Nachttisch stand.
Als Strafe wirst du dann dein Sperma aus dem Becher mal probieren
müssen, einverstanden?"
"Ich weiß nicht", sagte ich, doch Frau Tietze ließ keinen Widerspruch
zu. "Stell dich nicht so an Clemens", sagte sie trocken und sah mich
fast schon wütend funkelnd durch ihre Brillengläser an. "Wenn du nicht
probieren willst, brauchst du ja einfach nur rechtzeitig abzuspritzen."
- "Na schön", sagte ich missmutig, da mir bei der Sache gar nicht wohl
war. "Fein", sagte Frau Tietze und lächelte mich wieder an. "Es ist
jetzt genau halb eins", sagte sie nach einem flüchtigen Blick auf den
Wecker, der ebenfalls auf dem Nachttisch stand. "Streng dich an, ich hab
die Zeit im Auge. Du hast fünf Minuten, ab jetzt."
Ich fing sofort an. Fünf Minuten schienen mir nicht viel Zeit, wenn ich
an die möglicherweise bevorstehende Strafe dachte. Außerdem war ich ja
gerade erst gekommen. Doch zumindest hatte Frau Tietze schon Vorarbeit
geleistet.
"Eine Minute ist schon rum Clemens", sagte sie genüsslich. Ich versuchte
mich anzustrengen und wichste meinen Schwanz mit schnellen, kurzen
Bewegungen, während mir Frau Tietze mich entspannt und belustigt
beobachtete.
"Noch drei Minuten Clemens." Ich verfluchte mich selbst. Warum hatte ich
nur zugestimmt? War es die Furcht davor gewesen, dass Frau Tietze das
Interesse an mir verlieren würde, wenn ich nicht auf jeden ihrer Wünsche
einging?
Noch zwei Minuten, langsam wird's knapp Clemens." Ich hatte das Gefühl,
dass ich jeden Muskel meines Körpers anspannte und hielt vor Anstrengung
immer wieder den Atem an.
"Eine Minute, es wird verdammt eng für dich." Ich war kurz davor
gewesen. Jedes Mal wenn ich es wieder nur knapp nicht geschafft hatte,
ärgerte ich mich in Gedanken über mich selbst. "Dreißig Sekunden. Na ob
das noch was wird?" Es konnte doch nicht, ich musste es irgendwie
schaffen. Ich schloss die Augen und stellte mir die wildesten Sachen
vor.
"Zehn, neun, acht..." -- "Jetzt, jetzt... ins Gesicht", keuchte ich.
Frau Tietze hielt ihr Gesicht über meine Schwanzspitze, zählte aber
weiter. "Sechs, Fünf, Vier..." Ich spannte alles an und konnte mich
plötzlich entspanne, als ein kurzer Spritzer in Frau Tietze Gesicht
landete und ihm noch zwei weitere folgten.
Ich atmete erleichtert auf. "Glück gehabt Clemens", sagte Frau Tietze,
wischte sich meine Spermaspritzer aus ihrem Gesicht und leckte sie
danach von ihrer Hand ab. "Das war ja Rettung in letzter Sekunde." --
"Aber ich hab's noch geschafft", antwortete ich zufrieden. "Ja, du hast
dich nochmal drücken können, mein Süßer. Aber jetzt ab mit dir ins
Bett."
Ich suchte meine Sachen zusammen und zog mich wieder an. Frau Tietze gab
mir zum Abschied einen kurzen Kuss auf den Mund. Ich schlich leise in
mein Zimmer zurück und ließ beim Reinkommen das Licht aus. Alle anderen
schienen schon zu schlafen.
Als ich mich am nächsten Morgen mit meinen Zimmerpartnern an den
Frühstückstisch setzte, war ich nicht besonders ausgeschlafen, auch wenn
ich im Gegensatz zu den meisten anderen keinen Kater hatte. Ich sah zu
Frau Tietze herüber, die mir wie gewohnt keine große Beachtung schenkte.
Auch wenn gerade das Verbotene an dieser Affäre ihren besonderen Reiz
ausmachte, musste ich mir eingestehen, dass mir die Heimlichtuerei auf
die Nerven ging. Ich fragte mich, ob ich mir eine richtige Beziehung mit
ihr wünschte, in der ich nicht heimlich in ihr Zimmer schleichen müsste
und in der ich mit ihr aufwachen könnte. Doch ich verscheuchte den
Gedanken schnell wieder aus meinem Kopf.
Den ganzen Tag über versuchte ich nicht an Frau Tietze zu denken und den
Ausflug zu genießen. Doch die letzte Nacht spukte immer wieder in meinen
Gedanken. Am liebsten hätte ich Frau Tietze von den anderen weggezogen,
um mit ihr an einen einsamen Platz zu flüchten, an dem ich mit ihr
machen konnte was ich wollte. Ich nahm mir fest vor, mich an diesem
Abend wieder in ihr Zimmer zu schleichen, sobald dies möglich wäre.
Leider sollte es anders kommen.
Frank erzählte mir beim Abendessen, was er und ein paar Andere
vorhatten. "Kannst du dich noch an den Puff erinnern, an dem wir heute
vorbeigekommen sind", fragte er. "Wir wollen da heute Abend reingehen.
Bist du dabei?" -- "Ich weiß nicht", antwortete ich. "Ist nicht so mein
Ding." -- "Alter, jetzt quengle nicht rum! Wir wollen ja erst mal nur
reingehen und ein paar Bier trinken. Kannst dann ja entscheiden, ob du
mehr machen willst."
Alleine den Gedanken, mir an diesem Abend ein Bordell von Innen
anzusehen, während ein paar Türen weiter Frau Tietze auf mich wartete,
fand ich ziemlich bescheuert. Außerdem kam es mir gerade recht, dass
meine Zimmerpartner an diesem Abend unterwegs sein würden. So hätte ich
die Gelegenheit unbemerkt ein paar Stunden bei Frau Tietze verbringen zu
können.
"Ich bin raus", sagte ich. "Da müsst ihr alleine hin." -- "Hey Alter, du
kannst dich nicht drücken. Wir sind im Urlaub, kein Schwein bekommt das
mit. Außerdem hasste eh keine Freundin. Oder willst du hier noch eine
klarmachen?"
Frank sah sich zwischen den Tischen um, als wenn er versuchen würde das
richtige Mädchen zu erraten. Vermutlich würde er eine Schülerin
verdächtigen, doch ich fühlte mich ertappt. Mit Frank war ich eng
befreundet und ich fürchtete, dass er etwas herausbekommen könnte. Ich
fuhr mir nervös durchs Haar, während Frank sich weiter umguckte. "Na
gut, ich bin dabei", sagte ich. "Perfekt", antwortete Frank, während ich
ärgerlich in meine Brotschnitte biss.
Bevor wir losgingen, versuchte ich mit Frau Tietze zu sprechen. Ich
wollte ihr erklären, dass ich in dieser Nacht nicht bei ihr vorbeikommen
könnte, doch Frau Tietze schien mir aus dem Weg zu gehen. Schließlich
fand ich mich damit ab, nicht mehr mit ihr sprechen zu können. Frau
Tietze würde mir nicht böse sein. Sie würde verstehen warum ich nicht
kommen konnte. Zumindest hoffte ich das.
Um 20 Uhr gingen wir zu fünft los und bildeten uns ein, dass niemand
ahnte was wir vorhatten. Trotzdem war mir nicht wohl bei der Sache. Vor
ein paar Tagen hätte ich es vielleicht noch aufregend gefunden, doch
jetzt wollte ich nur noch bei Frau Tietze sein. Desto näher wir dem
Bordell kamen, desto mehr ärgerte ich mich darüber, dass ich mitgekommen
war. Was sollte ich hier? "Alles klar", sagte Frank, als wir vor der Tür
des Bordells standen. "Dann mal rein!"
Ich weiß nicht genau, warum ich gerade in diesem Moment zögerte. Doch
ich wusste plötzlich, dass ich nicht durch diese Tür gehen würde.
"Ich mach's nicht", sagte ich. "Geht von mir aus rein, ich geh in die
Jugendherberge zurück." - "Was soll denn der Scheiß jetzt", fragte
Frank. "Du kommst mit." -- "Fick dich", sagte ich. "Oder bezahle eine,
damit sie mit dir fickt! Ich geh da nicht mit rein."
Ich drehte mich um und ging wütend davon. Es war mir egal was Frank und
die Anderen von mir dachten, es war mir egal, dass ich Frank beleidigt
hatte. Ich war einfach froh, dass ich nicht mit reingekommen war.
Es war 21 Uhr, als ich zurück in der Jugendherberge war. Ich ging in den
Aufenthaltsraum, wo mein Lehrer und einige Mitschüler saßen. Frau Tietze
war nicht dabei. Entweder war sie auch in der Stadt, oder auf ihrem
Zimmer. Aus Angst Verdacht zu erregen, traute ich mich nicht jemanden
nach ihr zu fragen. Ich ging zu meinem Zimmer, niemand war da. Auch in
den anderen Zimmern schien niemand zu sein. Daher riskierte ich es bei
Frau Tietze zu klopfen. Niemand öffnete. Ich klopfte ein weiteres Mal;
die Tür wurde aufgerissen. Frau Tietze stand vor mir und sah mich mit
wütender Verachtung an.
"Was machst du hier", fragte sie in einem kalten, einschüchternden
Tonfall. "Ich wollte nur bei ihnen...", begann ich zu stottern, als Frau
Tietze mich unterbrach. "Waren euch die Nutten zu teuer? Dachtest du,
dann könntest du einfach zu mir kommen?" -- "Ich, ich weiß gar nicht was
sie..." -- "Versuch dich nicht herauszureden! Meinst du ich weiß nicht
wo ihr hingegangen seid, so viel wie deine Freunde davon gequatscht
habe? Ihr seid echt zu blöd um was geheim zu halten. Und die Sache mit
uns beiden, die kannst du jetzt vergessen."
"Ich wollte gar nicht", sagte ich mit zitternder Stimme. "Ich bin nur
mitgegangen, wegen den Anderen. Ich bin noch nicht mal in den Puff
reingegangen. Ich stand schon davor, aber dann bin ich wieder
zurückgegangen. Ich schwör's dir."
Es war das erste Mal, dass ich Frau Tietze duzte. Ich war so aufgeregt,
dass es aus Versehen passierte. Ich stand mit pochendem Herzen vor ihr
und sah sie mit reuigen Augen an.
"Du bist wirklich nicht reingegangen?" -- "Wirklich nicht. Ich hab mich
mit Frank deswegen sogar noch gestritten. Es tut mir leid, dass ich
überhaupt mitgegangen bin. Ich wollte noch mit dir reden, aber du bist
mir immer aus dem Weg gegangen." -- "Weil ich schon gehört hatte, was
ihr vor hattet." Frau Tietze sah mich misstrauisch an. "Komm rein",
sagte sie schließlich mit einer versöhnlichen Stimme. Ich folgte ihr ins
Zimmer und beobachtete gespannt jede ihrer Bewegungen. Ich fragte mich,
ob sie mir noch böse war und ob sie mir meine Geschichte wirklich
glaubte. Anders als in der letzten Nacht trug sie keinen Bademantel, den
sie sich wieder einfach vom Körper gleiten lassen konnte. Sie war wieder
Lehrerin, hatte ihre Haare zu einem Dutt gebunden, trug einen schwarzen
Rock und eine weiße Bluse. Auffällig war nur, dass sie keine Strumpfhose
trug und barfuß durch das Zimmer tapste.
"Was glaubst du wie lange deine kleinen Freunde brauchen, bis sie von
ihrem großen Abenteuer zurückkommen", fragte sie spottend, während sie
den Zimmerschlüssel von der Kommode nahm. "Ich bin mir nicht sicher",
antwortete ich. "Ich glaub nicht, dass sie früher zurückkommen als
notwendig. Um elf Uhr, wenn wir spätestens hier sein sollen."
"Schön", sagte Frau Tietze, ging an mir vorbei und schloss die Zimmertür
ab. "Dann wird dich in der nächsten Stunde niemand vermissen."
"Sind sie noch wütend", fragte ich vorsichtig. Frau Tietze lächelte
kurz. "Ich glaube mittlerweile können wir beim Du bleiben. Du kannst
mich auch gerne Lydia nennen. Es sei denn, es macht dich geiler mich
weiter Frau Tietze zu nennen. Und nein, ich bin nicht mehr wütend. Ich
bin stolz auf dich, dass du in das Bordell nicht mit reingegangen bist.
Aber dafür, dass du überhaupt mitgegangen bist, hab ich glaube ich eine
kleine Entschuldigung verdient."
"Klar", sagte ich. "Ich mach alles." Lydia sah mich einen Moment
schweigend an und schien nachzudenken. "Zieh dich erst mal aus", sagte
sie dann. "Und dann knie dich auf den Boden!"
Dieses Mal war ich nicht mehr schüchtern und legte erleichtert meine
Sachen ab. Ich genoss es mich vor Lydia auszuziehen, während sie meinen
nackten Körper mit lüsternen Blicken musterte. "Schön hinknien", sagte
sie neckisch. Ich kam ihrer Bitte nach und kniete mich nackt auf den
Boden. Mein Penis stand steif nach oben ab.
Lydia stellte sich vor mich, hob einen Fuß etwas an und fuhr mit ihren
Zehen sanft über meinen steifen Schaft. Mit ihrer Hand fuhr sie mir
zärtlich durchs Haar, zog meinen Kopf etwas in den Nacken und sah mir
tief in die Augen. "Tut es dir leid, dass du mit den anderen mitgegangen
bist", fragte sie. "Wegen eurer bescheuerten Idee hab ich mich ziemlich
über dich aufgeregt." -- "Ja, tut mir leid", antwortete ich. Lydia
lächelte mich an. "Schön", sagte sie. "Dann kannst du dich jetzt bei mir
dafür entschuldigen."
Mit diesen Worten zog Lydia ihren Rock hoch und schlüpfte aus ihrem
Slip. Sie stellte sich leicht breitbeinig vor mir auf, nahm wieder
meinen Kopf in ihre Hände und zog ihn unter ihren Rock. Ihr Fotzengeruch
drang mir in die Nase, als sie mein Gesicht gegen ihre Schamlippen
presste.
"Fang schön an zu lecken", sagte sie. "Ich will von dir besänftigt
werden." Auf dem Boden kniend, mein Gesicht gegen ihre feuchte Möse
gepresst, streckte ich meine Zunge aus und schob sie in ihr triefendes
Loch. Lydia stöhnte kurz auf und zog mir zur Bestätigung leicht an
meinen Haaren. Ich leckte weiter ihre Fotze, lutschte an ihrem Kitzler
und ließ mir ihren salzig schmeckenden Mösensaft auf der Zunge zergehen.
Während Lydia seufzend die Liebkosungen meiner Zunge genoss, wurde es
mir zum ersten Mal wirklich bewusst, dass auch sie sich nach mir sehnte.
Ich fühlte, dass es mehr für sie war, als einem Schüler seine
verträumten Fantasien zu erfüllen, ihn zu manipulieren, seine heimlichen
Bedürfnisse auszunutzen. Lydia hatte mich vermisst, vermutlich so sehr
wie ich sie. Darum war sie so wütend darüber gewesen, dass ich mit
meinen Freunden mitgegangen war, anstatt zu ihr zu kommen.
Lydia zog mich zu sich hoch. Einen kurzen Moment sah ich ihr schweigend
in ihre Augen, sog den Moment in mich ein und küsste sie zärtlich auf
ihre Lippen. Lydia erwiderte meinen Kuss, zuerst ganz sanft und sparsam,
später intensiver. Nach einiger Zeit schien Lydia meine Zunge
verschlucken zu wollen und zog gierig daran. Mit ihren Schritten führte
sie mich Richtung Bett und schubste mich spielerisch aber bestimmt auf
die Matratze. Mit steifem Penis lag ich nackt vor ihr, wie ein
ausgepacktes Geschenk.
Lydia blieb vor dem Bett stehen und begann ihre Bluse langsam
aufzuknöpfen. Als alle Knöpfe geöffnet waren, ließ sie ihre Bluse von
ihren Schultern gleiten, öffnete ihren BH und ließ auch ihn zu Boden
fallen. Sie schlüpft aus ihrem Rock und krabbelte nackt zu mir aufs
Bett.
Ich setzte mich etwas auf und küsste eine ihrer Brustwarzen. Doch Lydia
drückte mich sanft zurück. "Bleib auf dem Rücken liegen", sagte sie und
krabbelte über mich.
Zuerst erwartete ich, dass sie sich auf meinen steifen Schwanz setzen
würde, doch sie krabbelte weiter, bis ihr Becken genau über meinem Kopf
war. Sie hockte breitbeinig über meinem Gesicht und berührte mit ihrer
Fotze leicht meine Nasenspitze. Ich ahnte was sie von mir erwartete,
streckte meine Zunge raus und schaffte es mit der Spitze durch ihre
triefende Spalte zu fahren.
Lydia bewegte ihr Becken vorsichtig auf und ab, während sie sich am
Bettgestell festhielt. Während ich sie leckte, wichste ich meinen
steifen Penis, bis Lydia mich davon abhielt. "Hey", sagte sie belustigt,
als sie bemerkte was ich machte. "Hände weg! So was kannst du machen,
wenn du alleine bist oder ich zusehen will. Heute Nacht wirst du dich
zur Strafe mal nicht selbst anfassen."
Lydia richtete sich etwas auf, drehte sich herum und hockte sich mit
ihrem Becken wieder über mein Gesicht. "Damit ich sehen kann was du mit
deinen Händen machst", sagte sie und stützte sich auf meinen
Handgelenken ab, sodass ich meine Arme auf der Matratze halten musste.
Ich begann sie wieder zu lecken. Doch dieses Mal hielt Lydia ihre Fotze
nicht knapp über mir, sondern setzte sich auf mein Gesicht. Ihre Möse
presste sich feste auf meinen Mund und meine Nase wurde zwischen ihre
Arschbacken gepresst. Ich bekam nur schwer Luft, ihr Mösensaft lief mir
in den Mund und durch ihr Gewicht wurde ich auf die Matratze gepresst.
Trotzdem fand ich es erregend in ihr zu versinken, meine Zunge tief in
ihr Fotzenloch zu schieben und ihren Geruch in mich aufzusaugen.
Lydia schob ihr Becken leise seufzend, leicht vor und zurück und genoss
meine Zunge, die sich in ihr bewegte. Eine Weile begnügte sie sich
damit, meinen jungen Körper unter sich zu genießen. Doch es dauerte
nicht lange, bis sie nicht mehr widerstehen konnte, eine Hand nach
meinem steifen Penis ausstreckte und an ihm herumspielte. Zuerst ganz
vorsichtig ließ sie ab und zu ihre Fingerkuppen darüber streifen oder
wichste ihn leicht mit den Fingerspitzen. Zwischendurch unterbrach sie
ihre spielerischen Liebkosungen immer wieder, ließ einen Finger gegen
meinen pulsierenden Ständer schnipsen oder kitzelte mich an meinem
Hodensack.
Später beugte sie sich vor, umfasste meinen Penis mit ihrer Hand, zog
meine Vorhaut zurück und stülpte ihre Lippen über meine nackte Eichel.
Meine Arme waren wieder frei, Lydias weiche Brüste kamen auf meinem
Bauch zum Liegen und ihre Fotze presste sich nicht mehr auf mein
Gesicht. Ich bekam wieder mehr Luft, unterließ es aber nicht sie mit
meiner Zunge weiter zu lecken.
Lydia und ich lagen in der 69-Stellung, während sie an meiner Eichel
lutschte und ich meine Zunge durch ihre Mösenspalte fahren ließ. Ich hob
einen Arm, suchte mit einer Hand nach ihrer Fotze und schob ihr einen
Finger in ihr feuchtes Loch, während ich sie weiter leckte. Lydia
quittierte meinen Einfall mit leisem, zufriedenem Stöhnen. Lydia und ich
schienen ineinander zu verschmelzen, eine fleischliche Masse aus Lust
und Erregung.
Ich achtete kaum darauf, dass ich mich währenddessen in ihrem Mund
ergoss. Auch für sie schien es natürlich. Sie lutschte weiter an meinem
Penis und ließ ihn nach meinem Erguss nicht wieder schlaff werden. Auch
Lydias Becken zitterte von ihrem Orgasmus, ohne dass ich von ihr abließ.
Zwei Finger steckten in ihrer triefenden Spalte und mein Mund sog gierig
an ihrem Kitzler.
Ich hatte das berauschende Gefühl, dass es immer so weitergehen, dass
ich mich immer weiter in ihr ergießen und sie immer weiter unter meinen
Berührungen erzittern würde. Unsere Erregung schien unbegrenzt aus uns
herauszufließen. Doch plötzlich ließ Lydia ohne Vorwarnung, ruckartig
von mir ab. Wie bei einer kalten Dusche, wurde ich aus meinem nebeligen
Traum gerissen und hörte es plötzlich, das Klopfen an der Tür.
"Lydia", hörte ich eine tiefe Männerstimme hinter der Tür sagen. "Kann
ich reinkommen?" Es war die Stimme von meinem Lehrer. "Moment", rief
Lydia, kletterte vom Bett und suchte hastig alle unsere Sachen zusammen,
die auf dem Boden verstreut lagen. "Ich ziehe mich grade um."
Lydia sah mich nervös an und sah sich im Zimmer um. Dann drückte sie mir
unsere Sachen in die Hand und sagte: "Du musst dich im Schrank
verstecken, schnell!" Ich stellte mich, mit unseren Sachen auf dem Arm,
nackt in den kleinen Kleiderschrank. Lydia machte die Schranktür von
außen zu. Da die Tür aber immer wieder aufklappte, schloss sie sie
hektisch ab. "Ich lass dich wieder raus, wenn ich ihn abgewimmelt hab",
zischte sie. "Und keinen Mucks!"
Ich stand im verschlossenen Kleiderschrank, versuchte mich nicht zu
bewegen und so leise wie möglich zu atmen, was nicht ganz einfach war,
da ich immer noch ziemlich erregt war.
Ich kam mir ziemlich blöd vor, wie in einem schlechten Film, in dem sich
der Liebhaber vor dem Mann im Schrank verstecken muss. Aber was war uns
schon anderes übrig geblieben? Ich hörte wie Lydia die Tür aufschloss
und meinen Lehrer herein ließ. "Ist noch jemand bei dir", hörte ich ihn
fragen und hielt den Atem an. "Ach was", sagte Lydia. "Ich hab mir nur
schnell meinen Bademantel übergezogen."
Was diese Antwort beweisen sollte, weiß ich heute noch nicht so genau.
Vielleicht wollte Lydia mich einfach beruhigen, indem sie mir ein
Zeichen gab, dass sie meinem Lehrer nicht nackt die Tür geöffnet hatte.
Die beide redeten über die morgige Abfahrt, da mein Lehrer vorher noch
ein paar organisatorische Punkte klären wollte.
Meine Gedanken überschlugen sich. Würde er etwas merken, was dachte
Lydia in diesem Moment, wie fühlte sie sich und was würde geschehen,
wenn sie mich wieder aus dem Schrank herauslassen würde? Vielleicht
würde dieser Schock ihr klarmachen auf was sie sich mit mir eingelassen
hatte, einem Schüler. Und was würde geschehen, wenn mein Lehrer etwas
merken würde? Mit dem kleinsten Geräusch konnte ich mich verraten.
Lydia würden alle Konsequenzen treffen, sie trug das Risiko. Ihr Beruf
und ihre Karriere waren davon abhängig, dass ich mich in diesem engen
Schrank nicht bemerkbar machte. Doch auch mich würde es treffen, wenn
ich mich verriet. Vermutlich würde ich Lydia nie wiedersehen. Der
Gedanke daran machte mir Angst, ich wollte sie nicht verlieren.
Ich sammelte meine Gedanken und hörte wie Lydia meinen Lehrer
herauskomplimentierte. Lydia öffnete die Schranktür, der Schreck stand
ihr ins Gesicht geschrieben. "Am besten ziehst du dich wieder an", sagte
sie, als ich ratlos aus dem Schrank stieg. "Lydia..." sagte ich, doch
sie unterbrach mich. "Nein Clemens, es ist besser wenn du jetzt gehst."
Ich hatte einen dicken Klos im Hals während ich mich anzog. Als ich
fertig war, ging Lydia schweigend zur Zimmertür, öffnete sie und sah in
den Flur. "Du kannst gehen", sagte sie tonlos. "Auf dem Flur ist
niemand."
Ich trat zu ihr. Als ich schon im Türrahmen stand, drehte ich mich zu
ihr um und sagte wieder: "Lydia..." - "Sag nichts", unterbrach sie mich.
"Geh einfach, bevor dich jemand sieht!" In diesem Moment wurde mir klar,
dass alles vorbei sein, sobald ich durch diese Tür würde. Doch damit
wollte ich mich nicht abfinden.
Es war mir egal, alles andere... egal. Ich wusste nur was ich machen
wollte. Ich zog Lydia zu mir und küsste sie auf den Mund. Sie drückte
mich von sich. "Geh", sagte sie, flehte fast. "Geh einfach!"
Ich küsste sie ein zweites Mal und wieder drückte sie mich weg. "Ich
kann nicht", sagte ich; ich küsste sie. Diesmal war ihr Widerstand
schwächer. Ich schob sie ins Zimmer zurück und zog die Tür wieder hinter
uns zu. Lydia drückte ihre Hände gegen meine Brust, doch nicht sehr
energisch. Sie erwiderte meinen Kuss und ich öffnete ihren Bademantel.
Ich fasste mit meiner Hand in ihren Schritt und Lydia drückte sie weg.
Ich fasste wieder zu, diesmal ließ sie mich.
Meine Finger rieben über ihre Fotze; Lydia seufzte und küsste mich. Ihre
Hand nestelte an meinem Gürtel und öffnete ihn, während wir uns weiter
küssten. Sie öffnete meine Hose, bis ich sie herunterstrampeln konnte.
Ihre Hand fasste nach meinem Schwanz und wichste ihn.
"Ich kann dich auch nicht gehen lassen", seufzte sie mir ins Ohr. "Warum
bist du nicht einfach gegangen?" Ich antwortete ihr nicht, küsste sie
nur sehnsüchtig.
Lydia drückte mich zurück, diesmal bestimmter, aber nicht um mich
wegzuschicken. Sie zog ihren Bademantel wieder aus und ging zum Bett
rüber. Sie krabbelte auf allen Vieren auf das Bett, bis nur noch ihre
Füße über die Bettkante hingen. Ihr fester Hintern streckte sich mir
entgegen. "Fick mich", sagte sie. "Jetzt! Ich will deinen Schwanz in mir
spüren."
Mein steifer Penis wippte leicht auf und ab, als ich zu ihr herüberging.
Ich stellte mich hinter ihr auf und setzte meine pochende Eichel an ihre
triefende Spalte an. Ohne weiter zu zögern, drang ich in sie ein. Lydia
seufzte zufrieden auf. Sie hatte die Tür nicht abgeschlossen. Wenn
jemand plötzlich ins Zimmer kommen würde, wären wir ertappt. Doch wir
dachten nicht darüber nach. Ich stieß meinen Penis feste in ihre feuchte
Grotte und ließ die gesamte Anspannung der letzten Minute von mir
abfallen.
Ich fasste um Lydias Schenkel und zog ihren Arsch bei jedem Stoß feste
gegen mein Becken. Lydias Möse gab beim Eindringen schmatzende Geräusche
von sich und krampfte sich immer wieder um meinen Schwanz.
"Fick mich", keuchte Lydia. "Fick mich einfach." Meine Bewegungen wurde
immer heftiger, so schnell und feste ich konnte, stieß ich mein Becken
gegen ihren Hintern. Lydias Möse krampfte sich zusammen, sie
unterdrückte ihre seufzenden Stöhner so gut sie konnte und krallte sich
in der Matratze fest. Mein Penis zuckte, ich spritzte mein Sperma in sie
und fickte sie dabei weiter. Ich ließ meine Bewegungen nicht langsamer
werden. Erst als mein Penis empfindlicher wurde und langsam wieder
erschlaffte, ließ ich nach.
Ich ließ meinen Schwanz aus ihrer Möse flutschen. Mein Sperma lief aus
ihrer Fotze heraus und Lydia sackte erschöpft zusammen. Ich setzte mich
neben sie auf die Bettkante und ließ mich außer Atem mit dem Rücken auf
die Matratze fallen. Lydia drehte ihren Kopf zu mir und strich mir
zärtlich über die Wange. Wir sahen uns verliebt und traurig an. Dieser
Moment schien wie ein Abschied zu sein. "Du musst gehen", sagte Lydia.
"Deine Freunde kommen bald zurück." -- "Ich weiß", antwortete ich. Doch
am liebsten wäre ich geblieben und neben ihr eingeschlafen, ihren warmen
Körper an meinem.
Doch ich musste gehen. Ich zog mich an und gab Lydia einen traurigen
Abschiedskuss. Danach verließ ich das Zimmer und ging in mein eigenes
zurück. Es war noch niemand da. Ich legte mich auf mein Bett und fühlte
mich einsam. Morgen wäre der Ausflug vorbei. Was würde danach sein?
Könnte ich Lydia weiterhin treffen? Mein Herz pochte in meiner Brust.
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