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Es war ein sonniger Freitagnachmittag, als
ich in kurzen Hosen und T-Shirt nach Lydias Wohnung suchte. Lydia wohnte
in einem Stadtteil, in dem ich mich nicht sehr gut auskannte, weswegen
ich eine Weile brauchte, bis ich die richtige Straße und Hausnummer
fand.
Als ich vor der Tür des Mehrfamilienhauses stand und nach der richtigen
Klingel suchte, pochte mein Herz feste in meiner Brust. Meine Hand
zitterte vor Aufregung, als ich bei "Tietze" klingelte. Seit dem Ausflug
war eine Woche vergangen, in der ich nicht mehr mit ihr alleine gewesen
war. Doch am Donnerstag nach dem Ausflug hatte sie mich in der großen
Pause unter einem erfundenen Vorwand angesprochen.
Sie hatte mir ihre Adresse gegeben und mir mit einem zweideutigen Blick
gesagt, dass ich am Freitag um 16 Uhr wegen meiner Nachhilfestunden zu
ihr kommen sollte. "Die hast du schwer nötig", hatte sie schmunzelnd
gesagt. "Am besten wäre es, du würdest das ganze Wochenende über
bleiben, damit du den versäumten Stoff nachholen kannst." Mir war
natürlich klar gewesen, dass Lydia mit Nachhilfestunden etwas anderes
gemeint hatte. Darum hatte ich sie angelächelt und geantwortet: "Ich
werde da sein."
Die Tür summte und ich konnte sie aufdrücken. Aufgeregt stolperte ich
die Stufen nach oben, bis ich im vierten Stock endlich vor Lydias
Wohnungstür stand. Ich klopfte. Als die Tür sich öffnete und Lydia vor
mir stand, stockte mir der Atem. Lydias große Brüste wurden nur von
einem offenen BH getragen, der sie von unten stützte, sie aber ansonsten
unbedeckt ließ. Anstelle eines Slips trug sie nur einen schwarzen,
durchsichtigen Strapsgürtel, durch den ihre Scham deutlich zu erkennen
war und an dem schwarze Nylonstrümpfe befestigt waren. Lydias Füße
steckten in schwarzen High Heels mit sehr hohen Absätzen. Ihre Haare
hatte sie zu einem strengen Dutt gebunden. Allein durch ihren Anblick
merkte ich wie meine Hose enger wurde. War diese Frau wirklich meine
ehemalige Chemielehrerin?
Leicht breitbeinig, eine Hand in ihre Hüfte gestemmt, stand Lydia vor
mir im Flur und musterte mich durch die Gläser ihrer rahmenlosen Brille.
"Na mein Süßer", sagte sie. "Bereit für deine Nachhilfestunden?"
Noch bevor ich versuchen konnte eine Antwort zu stammeln, zog Lydia mich
an meinem T-Shirt in ihre Wohnung. Ich schafft es noch die Tür hinter
mir zuzuschmeißen, als Lydia mir schon einen innigen Kuss gab. Ich legte
meine Hände auf ihre festen, runden Arschbacken und erwiderte ihren
Kuss. "Ich hab dich vermisst Süßer", sagte sie. "Du mich auch?" -- "Ja",
antwortete ich. "Ich hab dich furchtbar vermisst."
Lydia lächelte mich an und ging vor mir in die Hocke. Wir hielten uns
immer noch in ihrem Flur auf, als Lydia anfing an dem Knopf meiner
Shorts zu nesteln. "Ich glaube wir haben noch etwas Zeit, bevor wir mit
dem Unterricht anfangen müssen", sagte sie. Sie öffnete meine Hose und
zog sie mit einem festen Ruck, zusammen mit meinen Boxershorts,
herunter.
Mein steifer Penis sprang heraus und wippte vor Lydias Gesicht auf und
ab. Um in ihrer gehockten Position auf ihren High Heels das
Gleichgewicht halten zu können, hielt Lydia sich mit beiden Händen an
meinen nackten Oberschenkeln fest. Sie sah zu mir auf und grinste mich
an. "Gut, dass ich nochmal nachgesehen habe", neckte sie mich. "Mit dem
Prügel hättest du dich eh nicht auf meinen Unterricht konzentrieren
können. Oder etwa doch?"
"Auf keinen Fall", antwortete ich und schüttelte energisch den Kopf.
"Das dachte ich mir", sagte Lydia. "Dann wirst du jetzt erst mal
abspritzen müssen, bevor wir mit dem Unterricht anfangen können."
Ihre Hände noch an meinen Oberschenkeln, leckte Lydia über meinen
steifen Prügel und ließ anschließend meine Penisspitze in ihrem Mund
verschwinden. Sie saugte an meinem Schwanz und ließ dabei ihre Zunge um
meine Eichel kreisen. Ab und an knabberte sie mit ihren Zähnen an meiner
Schwanzspitze, ließ meinen Penis aber immer nur so tief in ihren Mund
gleiten, dass ihre Lippen sich gerade so über meine Eichel stülpten.
Ich genoss diese fokussierte Behandlung eine Weile, wollte nach den
Tagen des Wartens meinen Schwanz aber endlich tiefer in ihren Mund
schieben. Darum fasste ich mit meinen Hände hinter Lydias Kopf und zog
ihn sanft gegen mein Becken, wodurch mein Schaft tiefer in ihren Mund
glitt. Lydia gab dem leichten Druck meiner Hände nach und ließ meinen
Schwanz immer wieder gewissenhaft in ihren Mund eindringen. Sie schien
nichts dagegen zu haben, weswegen ich ihren Kopf langsam immer fester
und näher an mein Becken zog.
Zunächst schien Lydia sich zwar stärker konzentrieren zu müssen, das
permanente Eindringen meines Schwanzes aber noch aushalten zu können.
Doch nachdem ich noch etwas grober wurde, musste Lydia plötzlich husten
und schien sich etwas zu verschlucken. Ich sah wie sie beim Husten kurze
Speichelspritzer aus ihren Mundwinkeln prustete. Doch die ganze
Situation - ihr Outfit, ihre geile Begrüßung und die Tatsache, dass ich
seit dem Ausflug nicht mehr mit ihr zusammen gewesen war - machten mich
so scharf, dass ich noch ein bisschen frecher wurde. Doch Lydia wurde es
zu viel. Sie presste ihre Hände gegen meine Oberschenkel, befreite sich
mit einem kurzen Ruck und ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten.
Speichelfäden rannen ihr aus dem Mund und liefen an ihrem Kinn herunter.
Lydia wischte sie sich mit ihrem Arm weg, was ich ein bisschen schade
fand, und sah gespielt streng zu mir herauf.
"So, so Clemens", sagte sie. "Meinst du, du darfst dir so etwas bei mir
schon erlauben?" Ich merkte an ihrer Stimme, dass sie mir nicht wirklich
böse war. Trotzdem entschuldigte ich mich. "Sorry", sagte ich und sah
sie mit großen Augen an. Lydia quittierte meinen reuigen Blick mit einem
kurzen Schmunzeln. "Hände hinter den Rücken!" Lydia veränderte ihre
Position, kam aus ihrer Hocke und kniete sich stattdessen vor mich, um
es bequemer zu haben. "Für deine Ungezogenheit werde ich dich später
bestrafen. Jetzt bereite ich dich erst mal auf den Unterricht vor."
Ich dachte kurz darüber nach, wie diese Strafe aussehen würde. Schlechte
Noten würde mir Lydia ja nicht mehr geben können. Zumindest keine, die
später auf meinem Schulzeugnis stehen würden. Auch ins Klassenbuch
konnte sie mich nicht mehr eintragen.
Da sich Lydia in ihrer knienden Position nicht mehr an meinen
Oberschenkeln festhalten musste, konnte sie mit einer Hand meinen
Hodensack massieren, während sie mit der anderen Hand feste meinen
Schwanz umschloss und meine Vorhaut, soweit es ging, zurückzog. Anstatt
meinen Schwanz zu wichsen, quetschte sie ihn in ihrer Hand und sorgte
dafür, dass meine eh schon geschwollene Eichel noch dicker wurde. Ich
reagierte sehr empfindlich, als Lydia mit ihrer Zungenspitze über meine
rotglühende, pochende Schwanzspitze strich, zwischendurch immer wieder
mit ihren Zähnen daran knabberte und leicht hineinbiss.
Trotzdem gefiel mir ihre Behandlung, mit der sie mich spielerisch quälte
und die mich immer wieder erzittern ließ. In meinen Lenden kribbelte es
immer stärker, weswegen ich leise anfing zu stöhnen. Ich schloss meine
Augen und war mir sicher Lydia bald einen dicken Spermaschwall auf ihr
Gesicht zu spritzen. Doch plötzlich verschwanden ihre Hände von meinem
Schambereich und auch ihren Mund konnte ich nicht mehr spüren. Als ich
meine Augen wieder öffnete, sah ich, dass Lydia sich auf dem Boden
herumdrehte und sich vor mir auf allen Vieren präsentierte. Ihren Arsch
hatte sie in meine Richtung gewandt.
Als Lydia ihren Rücken durchdrückte und ein Hohlkreuz machte, streckte
er sich mir auffordernd entgegen. Lydia sah hinter sich und blickte mich
auffordernd an. "Was ist los Süßer? Schaffst du es heute noch oder muss
ich es mir selbst besorgen?"
Ich überlegte nicht lange, sondern kniete mich mit heruntergelassenen
Hosen hinter sie. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und ließ ihn durch
Lydias unbedeckte, feuchte Spalte fahren. Ich platzierte meine
Schwanzspitze am Eingang ihrer triefenden Grotte. Durch einen leichten
Stoß meines Beckens flutschte mein Schwanz ohne viel Widerstand in ihre
glitschige, schmatzende Fotze. "Geht doch", stöhnte Lydia, als ich in
ihr steckte. "Jetzt kannst du es deiner Lehrerin vor deiner Schulstunde
noch mal richtig besorgen."
Ich ließ mich nicht lange bitten, legte meine Hände auf ihre Hüften und
begann sie von hinten hart und feste zu stoßen. Lydias klebrige Möse
schmatzte bei jedem Stoß; meine Eier klatschten gegen ihre Fotze. "Fick
mich", keuchte Lydia. "Fick deine Lehrerin! Fester, fester!"
Ich rammelte was das Zeug hielt und musste mich dabei schwer
zusammenreißen, nicht zu früh in Lydia abzuspritzen, deren Fotze sich
immer wieder um meinen Schwanz krampfte. Doch lange würde ich es bei
diesem Tempo nicht mehr aushalten können. Durch den Sexentzug der
letzten Tage und Lydias kleines Vorspiel war ich bereits viel zu erregt,
um mein Sperma noch lange zurückzuhalten. Darum wurde ich wieder
langsamer, was Lydia nicht zu gefallen schien.
"Weiter Kleiner", feuerte sie mich an. "Nicht nachlassen, reiß dich
zusammen! Und feste, feste!" -- "Ich kann nicht mehr lange", keuchte
ich. "Mir kommt's gleich." -- "Streng dich an! Noch nicht spritzen!"
In Lydias Stimme klang eine hektische Sorge nach. Sie wollte jetzt
kommen. Auch sie brauchte es nach den letzten Tagen des Wartens und ich
wollte sie nicht enttäuschen. Ich fickte sie so feste ich konnte und
versuchte mich in eine Art geistiges Nirwana zu flüchten, in dem das
Ziehen in meinen Lenden nicht existierte. "Mach weiter" drang es wie
durch einen kaputten Lautsprecher zu mir durch. Dann passierte es.
Meine Muskeln zogen sich zusammen, mein Schwanz zuckte heftig und ich
pumpte Lydia mein Sperma in heftigen Schüben in ihre endlich zuckende
Möse. Sie krampfte sich unkontrolliert um meinen zuckenden Prügel,
während Lydia zufrieden aufstöhnte. Ich wurde langsamer; auch Lydia kam
zur Ruhe. Mein erschlaffender Schwanz flutschte mit einem Schwall Sperma
und Mösensaft aus ihr heraus, während Lydia einige Sekunden in ihrer
Position verharrte. Dann drehte sie sich auf allen Vieren, krabbelte zu
meinem halbschlaffen Schwanz und nahm ihn in den Mund, um ihn sauber zu
lutschen.
Zufrieden stellte Lydia fest, dass mein Penis während ihrer Reinigung
nicht weiter erschlaffte, sondern sich wieder etwas aufrichtete. "Na
sieh mal an" sagte Lydia anerkennend. "Da kann wohl einer gleich nochmal."
-- "Wenn du so weiter machst bestimmt", antwortete ich stolz.
Lydia gab mir einen neckischen Klaps auf meinen halbsteifen Schwanz und
sagte: "Es ist Zeit für deinen Unterricht. Zieh dich erst mal ganz aus
und dann komm mit ins Wohnzimmer!"
Ich tat was Lydia verlangte, folgte ihr nackt durch den Flur ins
Wohnzimmer und ließ mir dabei die einzelnen Zimmer zeigen. Lydias
Wohnung war nicht sehr groß. Es gab einen kleinen Flur, ein Bad mit
Badewanne, ein kleines Schlafzimmer, in dem ein großes Bett den meisten
Platz einnahm, und ein großes, geräumiges Wohnzimmer mit einer offenen
Küche, in der ein Esstisch stand. Im Wohnzimmer standen ein Sofa und
zwei Sessel hinter einem Sofatisch, vor dem auf einer Kommode ein großer
Fernseher stand. Ich fragte mich, welche Filme Lydia auf diesem Gerät
guckte und hatte sofort ein Bild vor meinem inneren Auge, wie sie sich
einen Porno ansah und sich dabei selbst befriedigte. Doch diesen
Gedanken behielt ich für mich.
Stattdessen dachte ich darüber nach, was auf mich zukommen würde. Klar,
Nachhilfestunden.
Unterricht, hatte Lydia gesagt. Doch was genau sie sich darunter
vorstellte, oder was sie vorhatte, konnte ich natürlich nicht wissen.
"Es gibt einen Test", sagte Lydia. "Worüber denn", kicherte ich wie ein
typischer Halbstarker. "Sexualkunde?" -- "Nein du Dusel" neckte mich
Lydia und gab mir einen sanften Klaps auf den Hinterkopf. "Chemie
natürlich. Mal sehen, was du noch weißt. Da du bei mir damals ja
immerhin bestanden hast, müsste ja noch was hängengeblieben sein." --
"Ist das dein Ernst", fragte ich ungläubig. -- "Natürlich", antwortete
Lydia. "Setzt dich an den Esstisch!"
Ich setzte mich an den Tisch, auf dem bereits ein Füllfederhalter und
ein umgedrehtes Blatt Papier lag. Ich sah Lydia skeptisch an, die sich
neben mich an den Tisch setzte. Sie meinte es wirklich ernst. Das hieß:
Ich saß gerade nackt am Esstisch meiner ehemaligen Chemielehrerin, die
ich vor ein paar Augenblicken noch im Flur gefickt hatte und die
momentan in Strapsen und offenem BH neben mir saß und von mir verlangte
einen Test auszufüllen.
Ich konnte es immer noch nicht ganz glauben. "Und wie lange hab ich
dafür Zeit" fragte ich immer noch skeptisch. Lydia lächelte mich an.
"Die Zeit hängt von dir ab", sagte sie und grinste vielsagend. Sie nahm
meinen Schwanz in ihre Hand und begann ihn langsam zu wichsen. "Ich hab
das Gefühl dein kleiner Mann kann gleich noch mal spritzen." -- "Wenn du
weiter dran rumspielst", sagte ich. "Aber was ist mit der Zeit?" -- "Du
hast genau so viel Zeit für den Test, wie du es schaffst nicht
abzuspritzen", sagte Lydia während sie weiter meinen Schwanz massierte.
"Da dein Prügel schon längst wieder steht, können wir auch gleich
anfangen. An deiner Stelle würde ich den Test langsam mal umdrehen. Für
eine gute Note gibt's eine Belohnung. Für eine schlechte muss ich dich
Nachsitzen lassen."
Das kann ja was werden, dachte ich. Auch wenn dieser Test Teil von
Lydias erotischem Spiel war, fühlte ich mich doch wieder in den
unangenehmen Unterrichtsalltag zurückversetzt. Auch wenn es seltsam
klingt, aber ich hatte Prüfungsangst, da ich mich vor Lydia nicht
blamieren wollte. Und diese Angst wurde nicht kleiner, als ich den Test
umdrehte. Es fühlte sich tatsächlich wie eine Prüfung an. Nur dass ich
nackt war, meine Lehrerin in Strapsen und offenem BH neben mir saß und
meinen steifen Schwanz wichste. So verfiel ich in eine seltsame
Stimmung, die eine Mischung aus Prüfungsangst und Erregung darstellte.
Auf jeden Fall kein guter Zustand, um sich zu konzentrieren.
Ich drehte den Test um und überflog die einzelnen Aufgaben. Am besten
spritzt du sofort ab, dachte ich. Dann hast du es hinter dir. Ich schien
wirklich nichts mehr behalten zu haben. Trotzdem machte ich mich an die
erste Aufgabe, während sich Lydia weiter meinem Schwanz widmete. "Sei
froh, dass ich dich eben schon spritzen gelassen hab", neckte sie mich
schadenfroh. "Sonst hättest du jetzt wirklich schlechte
Prüfungsbedingungen."
1.Aufgabe: Aus wie vielen Atomen besteht ein Mol eines beliebigen
Stoffes? A)Unzählbar viele A)6*10^23 B)3 C)1,66*10^-24 D)2.000.000
Was zum Teufel war noch mal ein Mol? Ich schaute nervös zu Lydia
herüber, die mich absichtlich nicht zu beachten schien und sich auf
meinen Schwanz konzentrierte. Mein Gott, machte sie das gut... Während
sie ihre Hand auf und ab bewegte, ließ sie ihren Daumen ganz sanft über
mein Eichel streiche, von der aus sich ein Kribbeln durch meine gesamten
Lenden verbreitete. Scheiße, dachte ich. Versuch dich zu konzentrieren!
Da ich meinte diese Frage schon mal in einem Test beantwortet zu haben,
kreuzte ich B an. Ich hoffte mich irgendwie durch den Test schummeln zu
können, doch die nächsten Fragen waren noch schwerer.
2. Aufgabe: Schwefelsäure reagiert mit Natronlauge zu
Natriumhydrogensulfat. a.) Gib die Reaktionsgleichung an. b.) Gib von
einem genannten Molekül die Lewisformel in dissoziiertem Zustand an.
3. Aufgabe: Gib die Verhältnisformeln folgender Verbindungen an:
Calciumfluorid, Natriumnitrid, Kaliumchlorid, Aluminiumbromid,
Magnesiumsulfid und Galliumoxid.
In dieser Art ging es weiter, wobei ich immer nur ab und zu glaubte
etwas beantworten zu können. Ich kritzelte hektisch auf meinem Blatt
herum, strich viel durch und versuchte es erneut. Selbst wenn ich den
ganzen Tag nicht mehr abspritzen würde, würde ich vermutlich keine gute
Note mehr bekommen. Lydia schien das bewusst zu sein, denn sie wichste
mich in ruhigem Tempo weiter und summte sogar gelassen vor sich hin,
während ich verzweifelt versuchte ihre Hände und mein pochendes Glied zu
verdrängen und mich auf die Fragen zu konzentrieren. Doch nach 20
Minuten schien Lydia die Geduld zu verlieren. "Sieh mal zu, dass du
fertig wirst", sagte sie und begann ihr Tempo zu steigern.
Sie nahm meinen Penis feste in ihre Hand und bewegte sie schnell und
kontrolliert auf und ab. Währenddessen rieb sie mit der Handfläche ihrer
anderen Hand über meine empfindliche Eichel und reizte meinen Penis so
zusätzlich. Ich merkte schon, wie mein Saft wieder in mir aufstieg und
ich mich immer mehr auf meinen Schwanz konzentrieren musste, wodurch
meine Aufmerksamkeit doch sehr stark von den Testfragen abgelenkt wurde.
Ich hatte kaum die Hälfte des Testes beantwortet und war mir bei keiner
einzigen Antwort sicher, dass sie stimmte. Um diesen Test wenigstens
bestehen zu können, braucht ich mehr Zeit.
Doch nicht nur die Behandlung durch ihre Hände machte mich mürbe. Auch
der Anblick ihrer hochgepressten, nackten Brüste lenkte mich ab. Als
Lydia das bemerkte grinste sie mich an und wackelte mit ihnen vor meiner
Nase herum. "Du sollst dich auf den Test konzentrieren", sagte sie
kichernd. "Nicht auf meine geilen, prallen Euter." Den letzten Satz
hatte sie absichtlich mit verführerischer Stimme ausgesprochen, die mich
nur noch mehr reizte.
Der Füller zitterte in meiner Hand. Ich versuchte noch eine Frage zu
beantworten, als mein Blick abermals von ihren Brüsten abgelenkt wurde.
Das war zu viel, ganz plötzlich und unerwartet durchzog ein heftiges
Zucken meine Lenden und aus meinem pulsierenden Schwanz schossen dicke
Spermaspritzer in hohem Bogen heraus, von denen einige auf dem Test
landeten.
"So, das war's", sagte Lydia, quetschte die letzten Spermatropfen aus
meinem Schwanz und lutschte sich ihre Hände ab, als wenn sie etwas
Fettiges gegessen hätte. "Mein Gott, wie soll ich den denn so
korrigieren", fragte sie und zeigte mir die Spermatropfen auf dem Test.
Sie nahm ihn und wischte ihn an meinem Oberkörper ab. "So, nun geht's.
Mal sehen was du zustande gebracht hast." Lydia legte den Test vor sich
auf den Tisch und nahm einen Rotstift zur Hand, mit dem sie meine Fehler
an strich.
Die erste Aufgabe war richtig, doch danach tänzelte der Rotstift über
fast jede meiner spärlichen Antworten. "Das ist aber nicht gut Clemens",
sagte Lydia immer wieder. "Hier hättest du... das stimmt so nicht... das
ist ganz falsch..." Ich schluckte und beobachtete Lydia mit nervösen
Augen. Am schlimmsten war es, als sie aufhörte den Test zu kommentieren
und schweigend und konzentriert damit fortfuhr akribisch jeden Fehler zu
unterstreichen und kurze Bemerkungen an den Rand zu kritzeln. Ich ahnte,
worauf das hinauslaufen würde. Am Ende ihrer Korrektur schrieb Lydia in
roten Buchstaben die Note Mangelhaft unter den Test. Sie schob ihn zu
mir herüber und sah mich streng an.
"Mit der Leistung würdest du die zehnte Klasse bei mir nicht nochmal
bestehen", sagte sie so überzeugend, dass ich mir nicht mehr sicher war,
ob das was wir taten noch ein Spiel oder bitterer Ernst war. Doch dann
lächelte Lydia zu meiner Erleichterung. "Da wirst du noch oft bei mir
Nachsitzen müssen", sagte sie. Endlich begriff ich ihr Spiel und stieg
darauf ein. "Für Nachhilfe hab ich aber kein Geld Frau Tietze", redete
ich sie absichtlich wieder mit ihrem Nachnamen an. "Kein Geld, so so",
sagte Lydia. "Dann müssen wir wohl einen anderen Weg finden, wie du für
die Stunden aufkommen kannst." -- "Ich mach alles Frau Tietze. Ich muss
unbedingt diesen Kurs bestehen."
"Na schön", sagte Lydia und sah auf ihre Uhr. "Wie lange kannst du heute
bleiben?" -- "Bis halb acht. Um acht muss ich wieder zu Hause sein." --
"Aha, und ab morgen?" -- "Da kann ich über Nacht bleiben. Bis
Sonntagabend"
"Na gut Clemens", sagte Lydia. "Dann haben wir heute keine Zeit mehr für
weiteren Unterricht. Du musst schließlich noch für die heutige Stunde
aufkommen und bestrafen muss ich dich ja auch noch für vorhin.
Nachsitzen musst du dann morgen."
"Ok", sagte ich, jetzt doch etwas verschüchtert. Lydia wirkte wirklich
sehr streng, wenn sie die Lehrerin raushängen ließ. "Zuerst die Strafe,
oder...", begann ich vorsichtig zu fragen. Lydia unterbrach mich. "Ich
glaub die Strafe sparen wir uns für den Schluss auf", sagte sie. "Jetzt
will ich erst mal von dir entlohnt werden."
Komm rüber zum Sofa", sagte Lydia, während sie aufstand. Wir gingen zum
Sofa und Lydia setzte sich breitbeinig darauf. Etwas unschlüssig blieb
ich vor ihr stehen, während sie ihre Blicke kurz über meinen nackten
Körper schweifen ließ. Lydia streckte ihren Arm aus und zupfte ein paar
Mal prüfend an meinem schlaffen Schwanz. Der braucht wohl erst mal eine
Verschnaufpause", sagte Lydia und ließ von ihm ab. "Dann wirst du mich
wohl mit deiner Zunge entschädigen müssen."
"Knie dich vor mich, auf alle Viere", sagte Lydia, während sie ihre
Beine weit spreizte und auf die Sofakante rutschte. Ich ging auf alle
Viere und krabbelte zwischen Sofa und Couchtisch, sodass mein Gesicht
sich zwischen Lydias geöffneten Schenkeln vor ihrer herb duftenden,
triefenden Fotze befand. "Und jetzt lecken", sagte Lydia gelassen und
lehnte sich entspannt zurück.
Ich presste mein Gesicht in ihren Schoß und begann mit meiner Zunge
durch ihre nasse Spalte zu lecken. "Mhm´", seufzte Lydia zufrieden. Ihr
geiler Duft umnebelte meine Gedanken. Lydias Fotze schmeckte herb salzig
und roch noch stärker als gewöhnlich, was mich nur noch mehr erregte.
Vielleicht roch sie so intensiv, weil Lydia mich so lange hatte
entbehren müssen. Mich erregte der Gedanke, dass ich gerade den Saft
schlürfte, der Lydias Möse schon seit Tagen verklebte, was natürlich
ziemlich abwegig war, da Lydia Wert auf Körperpflege legte. Trotzdem
spürte ich bereits wieder ein dumpfes Pochen in meinem Schwanz, der
langsam wieder anschwoll.
"Schön", seufzte Lydia. "So bezahlt man seine Lehrerin für
Nachhilfestunden." Ich drang mit ihrer Zunge tief in ihr glitschiges
Loch ein, lutschte an ihrem geschwollenen Kitzler und schlürfte ihren
geilen Saft auf. Da ich auf allen Vieren kniete wäre es störend gewesen
eine Hand zu Hilfe zu nehmen, weswegen ich darauf verzichtete und
ausschließlich auf meine Zunge angewiesen war. Lydia fuhr mir genüsslich
durch meine Haare, fasste in meinen Schopf und presste mein Gesicht
fester gegen ihre Fotze.
Ich merkte wie ihre Möse immer wieder unerwartet zuckte, besonders wenn
ich an ihrem Kitzler saugte oder sanft an ihm knabberte. Heute schien er
mir besonders empfindlich und auch Lydia gab bald bei fast jeder
Berührung oder Bewegung meiner Zunge einen kurzen, spitzen Seufzer von
sich.
Ich fühlte mich herausgefordert und versuchte so schnell zu lecken und
so intensiv zu saugen wie ich konnte. Ich achtete nicht darauf, dass
meine Zunge dabei müde wurde. Lydias Fotze triefte immer mehr und als
sie ihren Orgasmus hatte und ihre Möse heftig anfing unkontrolliert zu
zucken, floss ein großer, salziger Schwall ihres klebrigen Saftes aus
ihr heraus, so als wenn sie wie ein Kerl abgespritzt hätte. Ich musste
mich anstrengen alles schnell genug herunterzuschlucken, doch es machte
mich auch unglaublich geil.
Lydias Hände krallten sich in meinen Haarschopf, während ich sie noch
langsam weiterleckte. Mein Schwanz -- in dem das Blut heftig Pochte --
war wieder zur vollen Größe angewachsen und ich wunderte mich selbst,
wie diese Frau mich so erregen konnte. Sie schien mich wie einen
Seifenspender ausquetschen zu können.
Als Lydias Hände sich entkrampften, löste ich meinen Kopf aus ihrem
Schoß. Lydia atmete schwer und lächelte mich an, als ich mit meinem
verschmierten Gesicht zu ihr aufsah. "Komm her", sagte sie und winkte
mich mit ihrer Hand zu sich rauf. "Ich will dein Gesicht ablecken."
Lydia rutschte zurück und ich konnte mich zu ihr auf das Sofa zwischen
ihre geöffneten Beine knien. Ich stützte mich auf der Lehne des Sofas
ab, beugte meinen Kopf etwas zu ihr herunter und Küsste sie ganz weich
und zärtlich auf die Lippen. Lydia streckte ihre Zunge aus und leckte
über mein verschmiertes Gesicht. Dabei merkte ich, wie sie mit einer
Hand an meinem steifen Prügel nestelte.
"Du gibst wohl nie Ruhe", lachte Lydia und wichste sanft meinen steifen
Schaft. "Nicht bei dir", antwortete ich, während wir beide uns
anlächelten. "Nimm den Mund nicht zu voll", neckte sie mich. "Morgen
musst du nachsitzen, dann werde ich prüfen wie lange du wirklich
durchhältst." -- "Kannst du gerne machen." Ich küsste Lydia und
durchforschte mit meiner Zunge ihren Mund. Doch Lydia presste ihre Hände
gegen meine Schultern und drückte mich von sich. Etwas ratlos sah ich in
ihre Augen, die mich beunruhigend anfunkelten. "Zeit für deine Strafe",
sagte sie.
Ich musste mich nackt auf den Sofatisch legen, ohne zu wissen, was Lydia
mit mir vorhatte. "Wirst du schon sehen" sagte sie, während ich mit
abstehendem Schwanz gehorsam auf dem Tisch liegen blieb. Lydia ging in
ihre Küche und ich sah wie sie ein Glas aus dem Regal nahm und damit
zurückkam. Schlagartig wurde mir klar, was sie damit vorhatte. Und es
gefiel mir überhaupt nicht. "Das kannst du voll vergessen", sagte ich
und machte Anstalten wieder aufzustehen. Doch Lydia drückte mich
bestimmend auf den Tisch zurück und kniete sich auf dem
Wohnzimmerteppich neben mich. "Strafe muss sein", sagte sie und sah mich
ernst an. Sie nahm meinen erigierten, pochenden Schwanz in die Hand und
begann ihn langsam zu wichsen. "Ich find's ekelhaft, dass zu machen",
sagte ich. "Ich weiß", antwortete Lydia. "Deswegen ist es ja auch ne
Strafe. Sei froh, dass ich dich nur deinen eigenen Saft schlucken
lasse."
Ich verzog mein Gesicht und dachte kurz darüber nach, mich Lydia einfach
zu widersetzen. Sie würde mich zu nichts zwingen können, was ich nicht
wollte. Auf der anderen Seite wollte ich mich ihr ergeben. Ich wollte
quengeln und mich beschweren, damit sie merkte, dass es mir unangenehm
war. Doch ich fühlte, dass ich einen Teil unserer Beziehung verlieren
würde, wenn ich jetzt meinen eigenen Willen durchsetzen würde. Einen
Teil, den ich vermissen würde wäre für immer zerstört.
"Kann ich nicht eine andere Strafe bekommen? Kannst du mir nicht einfach
den Hintern versohlen oder so etwas?" -- "Hmm... Nein", sagte Lydia.
"Vielleicht beim nächsten Mal." -- "Na schön", antwortete ich, da ich
ahnte, dass Lydia noch eine letzte Bestätigung von mir brauchte. Sie
grinste mich zufrieden an und begann meinen Schwanz feste zu wichsen.
Trotz des Gedankens an meine bevorstehende Strafe, begann ich ihre
Behandlung zu genießen und leise zu stöhnen. Doch plötzlich brach Lydia
unerwartet ab und befreite meinen Schwanz aus ihrem Griff. "Weißt du
was", sagte sie. "Ich hab's mir anders überlegt. Du machst es dir
selber. Es soll schließlich eine Strafe sein."
Lydia drückte mir das Glas in die Hand und setzte sich vor mich aufs
Sofa. Etwas verwundert setzte sich mich auf und saß nun vor ihr auf
ihrem Sofatisch. "Ich will, dass du dir selbst einen runterholst und
danach dein Sperma ins Glas spritzt. Und wehe du spritzt was daneben.
Das Glas wirst du dann anschließend austrinken." Ich blieb auf dem Tisch
sitzen und begann vor Lydias Augen meinen Schwanz zu wichsen. Lydia
lächelte mich an. "Geil sieht das aus", sagte sie, schlug ihre Beine
übereinander und beobachtete mich genüsslich.
Auch mich erregte es, trotz allem. Die Situation hatte etwas Geiles. Vor
ihr zu sitzen, von ihr beobachtet zu werden, während ich es mir selbst
besorgte und dabei auf ihre großen Titten zu starren. Lange würde ich
nicht brauchen, doch ich zögerte es hinaus. Ich kannte meinen Körper gut
genug um nicht sofort losspritzen zu müssen. Nach einer Weile bemerkte
ich, dass Lydia ungeduldig wurde. Sie sah auf ihre Armbanduhr und sagte:
"Na komm schon! Zehn Minuten und du hast immer noch nicht abgespritzt."
-- "Mach's halt selbst, wenn's dir zu lange dauert", sagte ich frech.
"Das könnte dir so passen. Ich geb dir noch fünf Minuten."
Lydia sah wieder auf ihre Uhr, um die Zeit zu stoppen. "Und wenn nicht",
fragte ich widerspenstig. "Wenn nicht", sagte Lydia. "Wenn nicht, kannst
du deine Nachhilfestunden morgen vergessen. Wenn du kneifen willst ist
das deine Sache, aber du wolltest eine die weiß was sie will. Erinnerst
du dich noch... worüber du mit mir im Auto geredet hast?"
Natürlich erinnerte ich mich noch daran. "Zeig mir, dass du es damals
ernst gemeint hast. Sonst kannst du gleich verschwinden. Ich weiß was
ich will und jetzt will ich dich dein Sperma schlürfen sehen."
Lydia hatte Recht. Ich sah ein, dass sie genau die Frau war, die ich
haben wollte. Kein Mädchen, das ich kannte, hätte von mir verlangt, was
Lydia gerade von mir forderte. Ich sah in ihre strengen Augen, die
gespannt beobachteten, wie ich mich entscheiden würde. Ich konnte nicht
anders, wichste weiter und hielt meinen Schwanz ins Glas, als er heftig
zu zucken begann und ich abspritzte.
Kein Tropfen ging daneben, alles landete im Glas. Lydia sah mich
triumphierend an. Sie stand auf und nahm das Glas an sich. Sie tunkte
einen Finger rein und kostete ein bisschen von meinem Sperma. "Würzig",
neckte sie mich. Dann setzte sie den Rand des Glases an meine Lippen und
kippte es leicht. "Schön austrinken", kicherte sie. Ich öffnete meine
Lippen einen Spalt und ließ meinen klebrigen Saft in meinen Mund laufen.
Es schmeckte herb salzig und fühlte sich glitschig auf der Zunge an.
Am liebsten hätte ich es wieder ausgespuckt, doch Lydia hielt mir das
Glas an die Lippen, bis mein ganzer Sauft in meinen Mund geflossen war.
"Und schlucken", sagte Lydia. Ich zögerte kurz, überwand mich dann aber
doch und schluckte meinen eigenen Saft runter. "Na also", sagte Lydia
und gab mir einen Kuss zur Belohnung. "War doch gar nicht so schlimm,
oder?" -- "Lecker war's nicht", antwortete ich.
Doch Lydia hatte recht gehabt. Es war nicht schlimm gewesen und auf eine
seltsame Weise erregte mich der Gedanke daran, wegen Lydia mein eigenes
Sperma geschluckt zu haben. Der Abschied von ihr fiel mir schwerer, doch
ich musste rechtzeitig zu Hause sein. Für Morgen hatte ich die Ausrede
bei einem Freund zu übernachten, der in Wirklichkeit übers Wochenende
seine Großeltern besuchte. Doch heute musste ich zurück zu meinen
Eltern.
"Sei morgen früh pünktlich um acht Uhr hier" ließ Lydia zum Abschied die
Lehrerin raushängen, gab mir dann aber einen Kuss, der sich gar nicht
nach Lehrerin anfühlte. Draußen war es noch hell und angenehm warm. Als
ich abends auf meinem Zimmer saß, bekam ich unerwartet eine SMS von
Lydia.
"Ich hab noch eine Hausaufgabe für dich.", stand darin. "Mach mit deinem
Handy ein Bild von deinem Schwanz und schick es mir."
Ich musste über die SMS schmunzeln. "Alles was du willst ;-)" schrieb
ich zurück.
"Achte darauf, dass er schön steif ist!" kam Lydias nächste Nachricht.
Ich achtete darauf, dass meine Zimmertür abgeschlossen war, zog meine
Hose herunter und wichste meinen Schwanz bis er steif war.
Anschließend machte ich ein Foto. Doch kurz bevor ich es abschickte
zögerte ich. Was machte ich da eigentlich? Was würde Lydia mit dem Foto
anstellen? Würde sie es auch niemandem zeigen? Ich weiß nicht mehr
genau, warum ich es schließlich doch noch abschickte. Vielleicht wegen
dem Gedanken daran, wie Lydia es sich vor dem Einschlafen ansehen und
sich dabei ihre Fotze wichsen würde.
Am nächsten Morgen war es noch angenehm frisch. Die Sonne schien mir ins
Gesicht, während ein kühler Wind unter mein flatterndes T-Shirt wehte.
Nach dem Aufstehen hatte ich kurz geduscht, ein kleines Frühstück
heruntergeschlungen und war zeitig um halb acht aus dem Haus gekommen.
Es machte mir nichts aus an einem Samstag so früh aufzustehen, da ich so
schnell wie möglich wieder bei Lydia sein wollte. Als ich etwas zu früh
an ihrem Haus ankam, setzte ich mich noch kurz auf die Treppe vor ihrer
Haustür und wartete ungeduldig darauf, dass es acht Uhr wurde.
Auf die Sekunde genau klingelte ich bei Lydia und kaum hatte ich den
Finger auf den Klingelknopf gedrückt, summte auch schon die Haustüre,
die ich mit einer ungeduldigen Bewegung hastig aufdrückte. Ich sprintete
die Treppe herauf, immer zwei Stufen auf einmal nehmend, und stand nach
wenigen Sekunden leicht außer Atem vor Lydias Wohnungstür. Die Tür
öffnete sich noch bevor ich klopfen konnte und Lydia stand in einem
weißen Bademantel vor mir, der nur sehr fahrlässig von einem Bindegürtel
zusammengehalten wurde.
Um ihren Kopf hatte sie ein weißes Handtuch gewickelt und schien gerade
erst geduscht zu haben. Ich setzte meine Fuß über ihre Schwelle und
wollte eintreten. Doch Lydia streckte ihren Arm aus und hielt mich
zurück.
"Moment Clemens, nicht so schnell", sagte sie und grinste mich
vielsagend an. "Ab sofort gibt es für dich in meiner Wohnung eine
Kleiderordnung. An die wirst du dich halten müssen, wenn du zur
Nachhilfe vorbeikommst." -- "Was denn für eine Kleiderordnung", fragte
ich ahnungslos.
"Eine Kleiderordnung, nach der du in meiner Wohnung keine Kleider tragen
darfst", antwortete Lydia. Ich grinste kurz und hatte natürlich nichts
dagegen. "Wie du meinst", sagte ich und wollte abermals eintreten. Doch
wieder hielt Lydia mich zurück.
"Moment", sagte sie. "Was habe ich gesagt?" -- "Keine Kleider",
antwortete ich. "Schon klar. Ich zieh die Sachen gleich aus, wenn du
mich reingelassen hast."
"So hab ich das nicht gemeint, Clemens", korrigierte sie mich. "Die
Kleiderordnung gilt für die Wohnung. Das heißt, du musst deine Sachen
schon vorher ausziehen." -- "Was denn, meinst du hier im Treppenhaus?"
-- "Das ist deine Sache. Von mir aus auch draußen auf der Straße, auf
jeden Fall nicht in meiner Wohnung."
"Und wenn mich jemand sieht", fragte ich. "Beeil dich einfach", war
Lydias knappe Antwort.
Ich sah mich unsicher im Treppenhaus um. Lydia hatte ganz schön Nerven.
Zuerst das Foto von meinem Schwanz und jetzt sollte ich riskieren nackt
in ihrem Hausflur erwischt zu werden. Doch was blieb mir anderes übrig,
wenn ich zu ihr rein wollte? Ich spürte, dass Lydia auf ihrer Bedingung
bestehen würde. Also schlüpfte ich hastig aus meinen Sachen. Zum Glück
trug ich wegen des warmen Wetters nur ein T-Shirt, Boxershorts, eine
kurze Hose und Flip-Flops.
Trotzdem klopfte mein Herz vor Aufregung und Lydia machte es nicht
gerade besser, als sie sagte: "Leg deine Sachen bitte ordentlich neben
die Fußmatte bevor du rein kommst!" -- "Ich kann meine Sachen doch nicht
einfach hier draußen liegen lassen. Was ist wenn die jemand wegnimmt?"
"Wenn du sie ordentlich zusammenlegst, wird sie schon niemand
aufsammeln", sagte Lydia. "Und wenn doch", fragte ich. "Dann musst du
morgen nackt nach Hause gehen", antwortete sie, als wenn es nur eine
Lappalie wäre. "Was ist nun, willst du hier weiter nackt
herumdiskutieren oder endlich reinkommen?"
Ich hatte kaum Zeit zu überlegen, schon allein weil ich immer mehr
Schiss bekam erwischt zu werden und immer wieder unsicher zur Tür der
gegenüberliegenden Wohnung blickte. Wenn dort jemand herauskommen würde,
wäre ich ertappt. Lydia könnte immer noch ihre Tür zuschlagen und
behaupten, dass ein ehemaliger Schüler sie belästigt hätte. Ich würde
nackt im Flur stehen und dumm aus der Wäsche gucken. Daher legte ich
hastig meine Sachen neben die Fußmatte. "Geht doch", sagte Lydia. "Komm
rein!"
Erleichtert huschte ich in Lydias Wohnung und zog schnell die Tür hinter
mir zu. Ein bisschen sauer war ich trotzdem. Doch bevor ich sie
vorwurfsvoll angucken konnte, presste sie auch schon ihre Lippen auf
meine, was mich sofort für die Aufregung entschädigte. Unsere Zungen
spielten miteinander. Ich fühlte wie Lydias Hand nach meinem Schwanz
griff, der nach ein paar Sekunden zu seiner vollen Größe anwuchs.
"Dein kleiner Freund hat den Schock aber gut verkraftet", sagte sie und
trat einen Schritt von mir zurück. Ich grinste sie neckisch an und
zupfte leicht am Bindegürtel ihres Bademantels, wodurch dieser sich
öffnete und mir Lydias nackte Vorderseite präsentierte.
"Eine kleine Entschädigung möchte er trotzdem haben", sagte ich.
"Etwa noch vor dem Unterricht" fragte Lydia gespielt ungläubig. "Nach
der schwachen Leistung, die du gestern beim Test abgeliefert hat? Hmm,
na ja, mal sehen. Erst mal brauch ich ein gutes Frühstück. Hast du schon
gefrühstückt?" - "Ja, heute Morgen, bevor ich los bin." -- "Macht
nichts. Vielleicht hast du ja noch ein bisschen Hunger. Zumindest kannst
du mir Gesellschaft leisten."
Auf dem Weg in die Küche ließ Lydia provokant ihren Bademantel von ihren
Schultern gleiten und hatte nur noch das weiße Handtuch um ihren Kopf
gewickelt, während sie vor mir her stolzierte und ich auf ihren runden,
nackten Hintern starrte.
Das Frühstück hatte sie schon vorbereitet. Wir setzten uns in der Küche
an den Esstisch, auf dem schon frischen Brötchen, Orangensaft,
Marmelade, Honig und Butter standen. Ein bisschen fühlte ich mich wie in
einer Frühstückspension.
Wir saßen uns gegenüber und während Lydia genüsslich in ihr mit Honig
bestrichenes Brötchen hineinbiss, starrte ich geistesabwesend auf ihre
prallen Brüste. "Hmm", schmatzte sie. "Ich liebe Honig. Willst du nichts
essen?" -- "Wie", sagte ich und erwachte aus meiner Abwesenheit. "Sorry,
war kurz weg." - "Wenn du keinen Hunger hast, komm mal zu mir!"
Ich stand auf, ging um den Tisch und stellte mich neben sie. Lydia
schluckte das letzte Stück Brötchen herunter und griff nach dem
Honigglas. Gespannt wartete ich darauf, was sie vorhatte. Sie öffnete
das Glas, tunkte ein Messer hinein und begann meinen immer noch steifen
Schwanz mit Honig zu bestreichen. "Am liebsten hab ich Penis zum
Frühstück", kicherte Lydia, was ich ein bisschen albern, aber trotzdem
erregend fand.
"Schön stillhalten", sagte sie und stülpte ihre Lippen über meinen
klebrigen Schaft. Genüsslich lutschte sie den Honig herunter und lies
dabei ihre Zunge um meine Eichel kreisen. "Lecker", sagte sie. "Da
möchte man am liebsten mal abbeißen", und biss kurz sanft in meine
Eichel.
Sie setzte ihr süßes Frühstück fort und probierte als nächstes meinen
Penis mit Marmelade. Doch dieses Mal bestrich sie ihn nicht, sondern
drückte ihn herunter und tunkte ihn etwas umständlich ins
Marmeladenglas, bis mein Schaft fast vollständig in der süßen Masse
verschwunden war.
"Na wie fühlt sich das an, deinen Schwanz in meine Lebensmittel zu
stecken?" -- "Fühlt sich gut an", antwortete ich. "Du kleines Ferkel",
fügte Lydia schmunzelnd hinzu und zog meinen Penis wieder aus ihrer
Marmelade. Dieses Mal leckte sie ihn genüsslich mit ihrer Zunge sauber.
Ich genoss ihre kleine Nascherei, die Lust auf mehr machte. Gespannt
wartete ich darauf, was sie als nächstes probieren würde. Wieder griff
sie zum Honigglas. Doch dieses Mal hatte sie es nicht auf meinen Schwanz
abgesehen. Sie hielt das Glas über ihre Brüste, kippte es leicht und
lies einen klebrigen Schwall Honig über ihre Titten rinnen. "Damit du
auch was Leckeres hast", sagte sie und streckte mir auffordernd ihre
Brüste entgegen.
Ich beugte mich zu ihr herunter und ließ meine Zunge über den klebrigen,
süßen Film auf ihren Titten fahren. Ich lutschte den Honig von ihren
Brustwarzen und saugte ihn aus der Spalte zwischen ihren Eutern. Es war
unglaublich geil und lecker und ich konnte mich kaum noch zurückhalten.
Als ich Lydias Brüste saubergeleckt hatte, gab ich ihr einen intensiven,
fordernden Kuss. "Ich will dich ficken", sagte ich etwas direkt und
hoffte das sie mir zustimmen würde.
Doch den Gefallen tat Lydia mir nicht. "Erst wird gefrühstückt", sagte
sie. "Ich bin schon satt", antwortete ich. "Ich aber nicht. Außerdem
will ich noch was Leckeres von dir haben."
Sie nahm ein Brötchen aus dem Korb und zerschnitt es in zwei Hälften,
von denen sie eine auf ihren Teller legte und die andere in ihre Hand
nahm.
Mit ihrer freien Hand fasste sie nach meinem Schwanz und begann ihn zu
wichsen. "Einfach so stehenbleiben", sagte sie. "So geht's am besten."
Ich ahnte bereits was sie vorhatte. "Sag mir Bescheid, wenn du spritzen
musst."
Ich wusste, dass sie mein Sperma als Brotaufstrich haben wollte, dachte
"na schön", stützte meine Hände in den Rücken, streckte mein Becken nach
vorne und genoss die konzentrierten Bewegungen ihrer Hand. Lydia schien
meinen steifen Schwanz wie eine Tube Ketchup zu benutzen.
"Hoffentlich kommt da auch was raus", ärgerte sie mich.
Daran zweifelte ich nicht. Ich spürte bereits das warnende Kribbeln in
meinen Lenden, während ich Lydia beobachtete, die nackt vor mir saß und
mir den Schwanz melkte. Noch in der letzten Nacht hätte ich mir vor dem
Einschlafen am liebsten einen runter geholt. Doch ich hatte meinen Saft
für sie aufgespart. Deshalb brauchte ich nicht lange, bis ich spürte wie
mein Sperma sich in mir aufstaute.
"Es kommt, es kommt", stöhnte ich, kurz bevor ein kräftiges Ziehen in
meinen Lenden meinen Schwanz zucken und mein Sperma herausspritzen ließ.
Lydia achtete darauf, dass sich die Spritzer auf ihrer Brötchenhälfte
verteilten und quetschte auch noch den letzten Tropfen aus meinem Penis.
"Das sieht ja lecker aus", sagte sie und biss in die vollgespritzte
Brötchenhälfte. "Willst du auch mal?" Ich schüttelte meinen Kopf und
verzog mein Gesicht. Hätte Lydia darauf bestanden, hätte ich gekostet.
Doch sie zuckte nur gleichgültig mit den Schultern und sagte: "Umso mehr
für mich."
Nach dem Frühstück verschwand Lydia alleine in ihrem Schlafzimmer. Sie
wollte sich zurechtmachen, während ich mich um den Abwasch kümmerte, was
ich zu Hause nie tat. Doch bei ihr war es etwas anderes.
Es war wie in einer eingespielten Beziehung und ich fühlte mich in
diesem Moment unglaublich erwachsen. Als wenn Lydia und ich zusammen in
ihrer Wohnung leben würden, als wenn wir ein ganz normales Paar wären,
das sich die Hausarbeit teilt.
Als ich mit dem Abwasch fertig war, kam Lydia gerade wieder aus ihrem
Schlafzimmer. Sie trug nichts außer einer geöffneten Bluse, die
lediglich ihren Rücken verhüllte. Ihre Haare hatte sie wie gewohnt zu
einem strengen Dutt gesteckt. Sie kam Barfuß auf mich zu, sah sich die
leere Spüle und den abgeräumten Tisch an und gab mir einen anerkennende
Klaps auf meinen nackten Hintern. "Fein Clemens", sagte sie. "Bereit für
deinen Unterricht?" Ich nickte.
Bevor es losging holte Lydia eine kleine Tafel auf Rollen aus dem
Wandschrank in ihrem Schlafzimmer. Und obwohl sie Lehrerin war, wunderte
ich mich doch etwas darüber, dass sie so etwas in ihrer Wohnung stehen
hatte. Sie stellte die Tafel im Wohnzimmer auf und platzierte einen
Stuhl davor, auf den ich mich setzen musste. Nur ein Pult fehlte noch,
um die Illusion perfekt zu machen. Aber vielleicht wollte Lydia Nichts,
das ihr die Sicht auf meinen nackten Körper verdeckte.
Daher saß ich nun nackt auf einem Stuhl und guckte auf meine ebenfalls
nackte Lehrerin, die ja nur ein geöffnetes Hemd trug. Ein bisschen
erinnerte mich diese Situation an einen Traum, in dem man nackt im
Klassenzimmer sitzt. Nur das mir diese Situation nicht peinlich war und
ich sie stattdessen sehr erregend fand.
Ich glaube nicht, dass ich wirklich damit gerechnet hatte, dass Lydia
mich wirklich ernsthaft unterrichten wollte. Ich dachte an ein Spiel,
doch als Lydia "Kohlenwasserstoffverbindung" als Überschrift an die
Tafel schrieb, dämmerte es mir, das sie tatsächlich vorhatte mich zu
unterrichten.
"Ich hoffe du passt bei mir jetzt besser auf als damals", ermahnte sie
mich und begann mir etwas über Alkane zu erzählen und die chemischen
Formeln an die Tafel zu schreiben.
Ob ich wirklich besser aufpasste als früher in ihrer Klasse, kann ich
nicht beurteilen. Auf der einen Seite war ich aufmerksamer, aber diese
Aufmerksamkeit richtete sich hauptsächlich auf Lydias nackten Körper,
ihre prallen Titten, ihren runden Arsch und ihre schleimige Fotze.
Weniger auf den Unterrichtsstoff. Trotzdem versuchte ich alles zu
verstehen, was Lydia mir erklärte.
Nach einer halben Stunde sah ich auf die Uhr. Mittlerweile war es 10 Uhr
vormittags. Auch wenn ich es ein bisschen unnötig fand, hob ich meinen
Arm, um eine Frage zu stellen.
"Ja Clemens", fragte Lydia. "Verstehst du etwas nicht?" -- "Nein",
antwortete ich. "Ich wollte nur wissen, wie lange wir noch machen." --
"In einer viertel Stunde gibt es eine kurze Pause. Wir werden es wie an
einem normalen Schultag machen. Es gibt sechs Schulstunden a
fünfundvierzig Minuten. Nach jeder Stunde gibt es eine kurze Pause.
Außer nach der dritten Stunde, da ist große Pause."
Lydia erklärte mir das alles so selbstverständlich, dass ich mich
ernsthaft fragte, was mit dieser Frau los war. Nicht, dass ich es nicht
genoss, ihr beim Unterrichten zuzusehen, wenn sie nackt vor mir auf und
ab spazierte. Doch einen kompletten Schultag abzuhalten, fand ich stark
übertrieben.
"Echt jetzt", fragte ich und ungläubig. "Ja, echt jetzt", ahmte Lydia
mich mit strenger Stimme nach.
Ich merkte, dass sie keinen Widerspruch hören wollte und auch wenn ich
nicht genau wusste, was das ganze sollte, entschied ich, mich darauf
einzulassen und abzuwarten wo das ganze hinführen würde.
Trotzdem, nur still herumsitzen wollte ich nicht, da mein Penis durch
Lydias geilen Anblick wieder zur vollen Größe angeschwollen war. Ich
begann ihn zu wichsen und wartete gespannt auf ihre Reaktion. Lydia
lächelte, als sie sah was ich machte. "Ihr kleinen Jungs müsst wohl
ständig an euch rumspielen", neckte sie mich.
"Wenn man so eine geile Lehrerin hat, geht's nicht anders", antwortete
ich grinsend. "Na schön Clemens, dann wichs dir mal deinen Lümmel!
Vielleicht hilft es dir ja, dich zu konzentrieren."
Lydia setzte ihren Unterricht fort, während ich weiter an mir
rumspielte, was ihr offensichtlich zu gefallen schien. Nach einer
viertel Stunde sah sie kurz auf die Uhr und sagte: "So kurze Pause." --
"Wie lange denn", fragte ich. "Fünf Minuten, wie in der Schule?" --
"Nicht unbedingt", antwortete Lydia und kam auf mich zu. "Die Länge der
Pause hängt von dir ab."
Lydia ging vor meinem Stuhl in die Hocke und griff nach meinem steifen
Schwanz. Sie begann ihn zu wichsen und sagte: "Die Pausen dauern immer
genau so lange, wie du es schaffst nicht abzuspritzen. Da du eben die
ganze Zeit an dir herumgespielt hast, wird diese Pause wohl nicht so
lange dauern."
Mein Saft staute sich bereits und ich merkte, dass ich die festen Auf-
und Abbewegungen ihres Arms nicht lange würde aushalten können. Trotzdem
wollte ich es ihr nicht zu leicht machen und versuchte es noch etwas
zurückzuhalten.
"Na los, spritz schon", sagte Lydia. "Du hast die ganze Zeit doch eh an
nichts anderes denken können. Dein Schwanz war ja die ganze Stunde steif
und an dir rumspielen musstest du auch noch. Hab ich dich so geil
gemacht?" -- "Ja, hast du." -- "Dann spritz ab du kleines Ferkel!"
In diesem Moment schoss mein Saft aus meinem zuckenden Schwanz. Er
landete auf meiner Brust und meinem Bauch. Lydia kostete ein bisschen
davon, verrieb aber das meiste auf meinem Körper.
"Jetzt hast du dich selbst vollgespritzt", sagte sie und grinste mich
an. Dann stand sie wieder auf. "Na schön, dann mal wieder zum
Unterricht. Ich hoffe übrigens, dass du mir heute nicht schlapp machst.
Ab jetzt wirst du in jeder Pause spritzen müssen. Und gefickt werden
will ich später auch noch."
Da war sie wieder, die strenge unnachgiebige Lehrerin, die mich so geil
machte. Doch ein bisschen mulmig war mir bei dem Gedanken schon. Zwei
Mal hatte Lydia mich jetzt schon erleichtert und mit den verblieben
Pausen würde ich es in 45 minütigen Abständen noch insgesamt vier Mal
schaffen müssen.
Obwohl ich in der Pause etwas Druck abbauen konnte, war es nicht
leichter geworden dem Lehrstoff zu folgen. Zwar hatte ich mich an Lydias
Nacktheit schon fast gewöhnt, doch mein Bauch kribbelte vor Aufregung.
Immer wieder sah ich nervös auf die Uhr, um zu sehen wie viel Zeit bis
zur nächsten Pause noch blieb. Das Seltsame war, dass die Aufregung, die
ich empfand, nicht einmal besonders unangenehm sondern eher erregend
war. Trotzdem zitterte ich vor der nächsten Pause und vor allem vor den
Pausen, die danach noch kommen sollten. Würde ich es schaffen Lydia mit
meiner Potenz zu beeindrucken oder würde ich schlapp machen und sie
enttäuschen?
Vielleicht legte sie es ja darauf an, vielleicht wollte sie mich
demütigen, zumindest ein wenig. Machte sie so etwas geil? Andererseits
genoss sie es vielleicht einfach einen jungen Kerl mit einer nicht
nachlassenden sexuelle Ausdauer benutzen zu können. Ich hoffte diese
Ausdauer zu haben.
"So, wieder ein Stunde herum" sagte Lydia und ich war richtig
erschrocken darüber, wie schnell die Zeit verflogen war. Trotzdem blieb
ich mit meinem halbsteifen Schwanz brav auf meinem Stuhl sitzen.
"Der muss aber noch ein bisschen härter werden", sagte Lydia, hockte
sich zwischen meine geöffneten Schenkeln und hielt sich ein wenig an
ihnen fest.
Sie beugte ihren Kopf herunter in meinen Schoß, leckte kurz mit der
Zunge über meinen Schwanz und stülpte die Lippen über meine Eichel. Sie
begann daran zu saugen, was schnell dazu führte, dass mein Penis sich
wieder zu seiner vollen Größe aufrichtete. Ich genoss Lydias schmatzende
Mundarbeit, doch als mein Schaft ihr steif genug war, ließ sie ihn
wieder aus ihrem Mund gleiten und umfasste ihn mit ihrer Hand.
"Wichsen geht schneller als Blasen", sagte sie und begann ihre Hand mit
schnellen, festen Bewegungen auf und ab zu bewegen.
Lydia war nicht zimperlich und quetschte meinen Penis wie eine leere
Zahnpastatube. Noch konnte ich diese Behandlung genießen, aber mir wurde
schon ein wenig mulmig bei dem Gedanken daran, wie sich mein Pimmel bei
den nächsten Malen anfühlen würde.
"Na mach schon du Bengel", sagte Lydia gespielt ungeduldig, während sie
weiter meinen Schwanz wichste. "So oft hast du heute auch noch nicht
gespritzt." -- "Ich halt es zurück", antwortete ich frech. "Dann hab ich
länger Pause." Lydia grinste mich an. "Ach so ist das", sagte sie. "Da
bin ich ja mal gespannt, wie lange du das durchhältst."
Länger durchhalten konnte ich dieses Mal, doch Lydias Behandlung machte
es mir auch nicht zu einfach. Ihre Hände wussten was sie taten und
immer, wenn sie ihre kontrollierten Auf- und Abbewegungen kurz
unterbrach und mit ihrem Daumen meine geschwollene Eichel massierte,
wenn sie kurz an ihr leckte oder sie mit ihren langen Fingernägeln
kitzelte, durchzuckte ein heftiges Kribbeln meine Lenden.
Nach ein paar Minuten dieser Behandlung konnte ich einige Seufzer und
Stöhner nicht mehr unterdrücken.
"Du schwächelst doch wohl nicht etwa schon", fragte Lydia grinsend. "Das
hättest du wohl gerne" antwortete ich. Doch in Wahrheit musste ich mich
schon stark zusammenreißen.
Ihre Hände waren zu konzentriert, zu bestimmend. Es war, als wenn Lydia
die Kontrolle über meinen Penis gewaltsam an sich reißen würde. Nach ein
paar weiteren Minuten merkte ich, dass sie damit Erfolg haben würde.
Auch Lydia bemerkte, dass ich immer öfter zusammenzuckte und meinen Saft
nur noch mühsam zurückhalten konnte.
"Ich glaub deine Pause ist gleich vorbei du kleiner Spritzer."
Lydia sah mir tief in die Augen und fuhr sich mit ihrer Zunge
verführerisch über die Lippen. Das war zu viel für mich. Ich zuckte auf
dem Stuhl zusammen und entlud mich ein weiteres Mal auf meinem
Oberkörper. Es war etwas weniger, als beim letzten Mal, aber ich
wunderte mich eh, dass überhaupt noch etwas kam.
Lydia quetschte auch noch den letzten Tropfen aus meinem Schaft, der
jetzt ziemlich empfindlich war. Ich verzog mein Gesicht, als sie noch
weiter daran nestelte. "Ahh", quengelte ich, was sie kurz kichern ließ.
Ach, ihr Jungs seid vielleicht Mimosen", neckte sie mich. "Eure Pimmel
sind immer gleich so empfindlich, wenn ihr abgespritzt habt."
Mit diesen Worten ließ sie von meinem Penis nachdem sie ihn noch kurz
geküsst hatte.
"Tapferer kleiner Kerl", kicherte sie. "Dann lassen wir ihm mal wieder
etwas Erholungszeit. Der muss heute ja noch etwas durchhalten." Lydia
sah mich grinsend an, doch ich hatte ein flaues Gefühl in meinem Magen.
Als sie mit dem Unterricht weitermachte, viel es mir schwer aufzupassen,
da ich jetzt ständig auf die Uhr sah und die Sekunden zählte. Auch Lydia
schien weniger konzentriert und ich erwischte sie dabei, wie sie selbst
immer wieder flüchtige Blicke zur Uhr warf, sich unbewusst über ihre
Titten streichelte oder ihre Hand zu ihrer feucht glänzenden Fotze
herunterwandern ließ.
Ich dachte plötzlich daran, dass die nächste Pause die große Pause sein
würde. Lydia hatte mir nicht gesagt, was mich in dieser erwarten würde,
doch mir fiel auf, dass ich sie heute noch gar nicht gefickt hatte. War
das der Grund für ihre überspielte Unruhe. Jedenfalls ahnte ich, dass
auch die große Pause keine richtige Pause sein würde. "Lass mich bloß
nicht im Stich", sagte ich in Gedanken zu meinem Pimmel, während der
Minutenzeiger über die Uhr raste.
Es blieben nur noch wenige Minuten. Nicht nur ich, sondern auch Lydia
sah nun fast ununterbrochen auf die Uhr. Ein letztes Mal klackte der
Zeiger und Lydia sagte fast schon erleichtert: "Pause."
Sie sah mich an, mit gierigen Augen, und wie das Kaninchen vor der
Schlange saß ich erstarrt auf meinem Stuhl. Mein Herz poche und Lydia
kam plötzlich und unerwartet zu mir herübergeschnellt.
Sie ließ ihre Beherrschung fallen, zog mich von meinem Stuhl herunter
und küsste mich gierig auf den Mund. Ihre Hand wanderte zu meinem
Schritt, griff nach meinem erschlafften Schwanz und begann ihn zu
wichsen. "Na mach schon", sagte Lydia unruhig. Doch noch bevor mein
Schwanz wieder richtig hart war, verlor sie schon die Geduld und drückte
mich herunter. "Leg dich hin", befahl sie und ich legte mich vor ihr auf
den harten Fußboden.
Lydia zögerte nicht lange, sondern setzte sich mit ihrer triefenden Möse
auf mein Gesicht. Ihre Vorderseite war meinem Schwanz zugewandt. Sie
fasste gierig danach und begann ihn weiter zu wichsen, während ich meine
Zunge in ihr schleimiges Loch schob.
Ich leckte und saugte an ihrer Fotze und schlürfte ihren klebrigen Saft
auf. Mein Schwanz wuchs wieder zu seiner pulsierenden Härte an, auch
wenn er sich etwas taub anfühlte. Trotzdem wurde ich wieder geil.
Lydia stöhnte, auf meinem Gesicht sitzend, und schob ihre Becken vor und
zurück. Ein hohes Quieken entschlüpfte ihrem Mund und ihre zuckenden
Schenkel pressten sich zusammen, während ein dicker Schwall Mösensaft in
meinen Rachen floss. Ich hustete gedämpft durch Lydias Schenkel. Erst
als ihr Orgasmus etwas abgeklungen war, stand sie von meinem
verschmierten Gesicht auf. Ich japste nach Luft, doch Lydia hatte noch
lange nicht genug. Sie drehte sich herum rutschte über meinen auf dem
Boden liegenden Körper und machte erst halt, als ihr Becken sich über
meinem Schwanz befand.
Hektisch griff sie danach und setzte ihn an ihr feuchtes Fotzenloch an.
Sie setzte sich auf meinen Steifen, der ohne großen Widerstand bis zum
Anschlag in sie eindrang, beugte sich etwas nach vorne und stützte sich
mit ihren Händen auf meiner Brust ab. Dann begann sie mit schnellen,
heftigen Bewegungen ihr Becken vor und zurückzuschieben.
"Na endlich", hauchte sie. "Ich wusste doch, dass dein junger Schwanz
nicht schlapp macht. Für die Fotze deiner Lehrerin wird er immer wieder
steif, was Clemens?" -- "Für sie immer Frau Tietze."
"Du geiler Bengel", sagte Lydia, begann auf meinem harten Prügel auf und
ab zu hüpfen und mich heftig zu reiten. "Ich werde dir deinen Pimmel
heute richtig abnutzen."
Es erregte mich, wie obszön sie wieder redete, während ihre Bewegungen
immer heftiger wurden und ihre großen Euter über mir auf und ab hüpften.
Ich grapschte nach ihnen und knetete sie kräftig, was Lydia erst richtig
geil machte.
Sie keuchte und stöhnte und ihre Fotze krampfte sich um meinen Schwanz.
"Kannst du noch", hechelte sie. "Noch lange", antwortete ich und war
weit davon entfernt spritzen zu können.
Doch Lydias Körper erzitterte plötzlich und ihre Fotze zuckte krampfhaft
und unkontrolliert. Sie äußerte ihren zweiten Orgasmus mit einem tiefen,
gurgelnden Stöhnen. Ihre Bewegungen wurden langsamer und leicht
erschöpft stützte sie sich wieder auf meinem Oberkörper ab. Doch auf
meinem Schwanz blieb sie sitzen. Zum Ausklang bewegte sie ihr Becken
langsam vor und zurück.
Nach ein paar Atemzügen hatte sie sich wieder etwas gefangen. "Dein
Schwanz braucht wohl noch ein bisschen", sagte Lydia. "Glaub schon",
antwortete ich. Lydia lächelte mich an. "Na schön", sagte sie. "Dann
werde ich von dir wohl noch länger durchgefickt werden müssen."
Ohne sich noch weiter zu erholen, stieg Lydia von meinem harten,
verschmierten Schwanz, krabbelte auf allen Vieren ein bisschen von mir
weg und streckte mir ihren zitternden Arsch entgegen. Ich setzte mich
auf und kniete mich hinter sie.
"Na los, mach schon", keuchte Lydia immer noch etwas außer Atem, währen
ich meine geschwollene Eichel über ihre feuchte Spalte fahren ließ. Mit
einem heftigen Ruck drang ich in sie ein. Ich fickte sie mit schnellen
Stößen und genoss es Lydia außer Atem zu bringen.
Schweiß tropfte von meinem Kinn auf Lydias Bluse, die längst
durchgeschwitzt auf ihrer Haut klebte. Ich ließ nicht nach, fickte Lydia
so schnell und feste ich konnte und ließ mein Becken gegen ihren nackten
Hintern klatschen.
"Spritz schon", keuchte Lydia. "Ich kann nicht... kann nicht mehr." Ich
dachte nicht daran. Noch konnte ich es zurückhalten. "Vergiss es", sagte
ich frech und etwas außer Atem. "Ich kann eh noch nicht spritzen... Das
bist du selber Schuld, weil du mich ständig abgewichst hast."
Lydia keuchte und stöhnte, während ich sie ohne Pause weiterrammelte.
"Spritz schon, spritz schon", flehte sie fast und als ich nach einiger
Zeit selbst kaum noch Puste hatte, spannte ich meine Bauchmuskeln an,
bis mein Pimmel in ihrer verkrampften Fotze zuckte.
Ich fühlte mich, als wenn meine Eier ausgequetscht würden; ein
unangenehmes Ziehen brannte in meinen Lenden. Ich hielt in meinen
Bewegungen abrupt inne und zog meinen empfindlichen, brennenden Schwanz
ganz vorsichtig aus ihrem feuchten Loch. Noch ein paar Mal zuckte er im
Freien, dann schrumpfte er langsam wieder zusammen.
Lydia sackte erschöpft auf den Fußboden und ich ließ mich auf meinen
Hintern plumpsen. So blieben wir einige Minuten und versuchten wieder zu
Atem zu kommen. Nachdem wir uns etwas beruhigt hatte, kroch Lydia zu mir
herüber.
"Lass mal sehen", sagte sie und untersuchte meinen Schwanz mit ihren
Fingern. "Ahh", jammerte ich ein bisschen, als sie meinen empfindlichen
Penis berührte.
"Quengele nicht", neckte sie mich, während sie an meinem schlaffen
Pimmel rumspielte. "Den werde ich heute eh noch ein paar Mal anfassen.
Aber jetzt lass mich den erst einmal wieder sauber machen! Der ist ja
ganz verklebt."
Lydia beugte sich in meinen Schoß und begann meinen Penis sauber zu
lutschen. "Nein, ahh, nicht", versuchte ich sie abzuhalten. Doch sie
achtete nicht groß auf mich. Bei jeder noch so leichten Bewegung ihrer
Zunge, selbst dem sanftesten Saugen, zuckte ich zusammen. Es war eine
sanfte Quälerei, doch ich versuchte mich nicht allzu sehr anzustellen.
Erst als mein Penis wieder sauber war und Lydia von ihm abließ, konnte
ich mich wieder etwas entspannen.
Als sie dann aufstand und mit dem Unterricht weiter machen wollte,
glaubte ich nicht, dass ich die nächsten beiden Pausen noch aushalten
würde.
"Nur noch ein bisschen erholen", versuchte ich Zeit zu schinden, doch
Lydia ließ nicht mit sich verhandeln. "Nichts da", sagte sie streng. "Du
durftest deine Lehrerin ficken und in ihr abspritzen. Deine Pause ist
vorbei.
Ein wenig fühlte ich mich herausgefordert, obwohl ich einen sehr flauen
Magen bei dem Gedanken an die nächste kleine Pause hatte. Ich setzte
mich wieder auf den Stuhl und der Unterricht ging weiter.
Lydia schien wieder viel ruhiger zu sein und ein schadenfrohes Grinsen
verschwand nicht aus ihrem Gesicht. Jetzt konnte sie sich rächen, für
was auch immer, da mir nur die Wahl blieb in 45 Minuten die Berührungen
ihrer Hände zu ertragen oder mich zu blamieren indem ich schlapp machte.
"Na, willst du jetzt nicht mehr an dir rumspielen", neckte mich Lydia.
Ich hatte nicht die geringste Lust dazu und fühlte in meinem Pimmel nur
ein taubes Pochen. Das schlimmste war, dass die Zeit einfach verflog, so
als wenn jemand die Uhr vorgestellt hätte. Ehe ich mich versah, war auch
die nächste Stunde wieder zu Ende.
"Pause", sagte Lydia, mit diesem schadenfrohen Grinsen im Gesicht.
"Nein, ich kann echt nicht", versuchte ich mich herauszureden. Doch
Lydia ließ keine Ausrede gelten. "Das wollen wir doch erst mal sehen",
sagte sie nur. Sie holte sich einen zweiten Stuhl, stellte ihn vor mich
und setzte sich drauf. "So hab ich's bequemer" sagte sie grinsend. "Du
wirst fürs Spritzen diesmal ja vermutlich ein bisschen länger brauchen."
Sie nahm meinen schlaffen Penis zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger
und begann langsam und vorsichtig ihn zu wichsen. Es überraschte mich
ein wenig, aber er wuchs wieder zur vollen Größe an, auch wenn er sich
etwas taub anfühlte. Doch zumindest war er nicht mehr so empfindlich.
"Na siehst du", sagte Lydia, während ihre Handarbeit schon wieder etwas
grober wurde. "Hab ich mir doch gedacht, dass der sofort wieder steht.
Von wegen du kannst nicht."
Ich konnte es am Funkeln ihrer Augen erkennen, dass sie richtig Spaß
daran hatte, meinem Penis keine Ruhe zu lassen. Es war als wenn sie mir
beweisen wollte, dass sie von mir immer bekommen würde was sie wollte,
dass sie meinen Schwanz so oft und so lange benutzen konnte wie sie
wollte und dass Ausreden, Quengeln und Betteln sie nicht abhalten
würden.
Lydia spuckte auf meinen Penis und verrieb ihren Speichel den ganzen
Schaft entlang. Sie wichste schnell und feste und spuckte immer wieder
auf meinen Schwanz, um ihn gut zu schmieren.
Während sie ohne Pause weiterwichste, rannen dicke Speichelfäden an
meinen Eiern herunter. Auch ihre Hand war völlig mit ihrer Spucke
verschmiert. Doch es half und fühlte sich unglaublich geil und glitschig
an. Trotzdem kam ich nicht, noch nicht, obwohl Lydia schon eine gefühlte
Ewigkeit wichste und langsam einen müden Arm bekam.
"Dein Schwanz ziert sich wohl", sagte sie und wechselte ihre Hand. "Ich
glaub nicht, dass da noch was kommt", antwortete ich schuldbewusst. Und
ich hatte tatsächlich ein schlechtes Gewissen.
Lydia funkelte mich böse an. "Da kommt noch was", sagte sie. "Streng
dich an!" Für einen kurzen Moment sah sie mich flehend an. Es war nur
ein Bruchteil einer Sekunde, bevor sie mich wieder streng anfunkelte.
Doch es war wie ein Eingeständnis in die Tatsache, dass sie nicht
verlieren wollte.
Es war ihr Spiel, es waren ihre Regeln, aber ich glaube sie hatte Angst,
dass es mir keinen Spaß mehr machen würde. In dieser seltsamen
Situation, in der meine nackte, ehemalige Lehrerin vor mir saß und
meinen Schwanz wichste, während ihre großen Titten hin und her
wackelten, hatte ich einen Klos im Hals. Es war ein liebevolles,
zärtliches Mitgefühl für Lydia, die sich so sehr anstrengte.
Lydia wechselte wieder ihre Hand und spuckte auf meinen Pimmel. Ich
klammerte mich am Rand des Stuhls fest und spannte alle Muskeln meines
Körpers an. Ich hielt die Luft an und versuchte mich in völliger
Anspannung nur noch darauf zu konzentrieren zu kommen. Lydia merkte was
ich versuchte, sah mich für einen flüchtigen Moment dankbar an und
steigerte ihre Wichsbewegungen.
Anspannung. Lydia hoffte, dass es passierte, ich hoffte es, mein Schwanz
zuckte heftig und plötzlich war der Druck ihrer Hand quälend
schmerzhaft. Jede noch so kleine Bewegung ließ mich zusammenzucken. Es
quollen nur ein paar Tropfen heraus, doch Lydia war zufrieden und
wichste mich grinsend noch etwas weiter.
"Ahh, nicht, nicht", wand ich mich auf dem Stuhl. Doch ich glaube Lydia
gefiel es mich noch ein bisschen zu quälen. Ich hätte sie auch davon
abhalten können, ließ ihr aber den Spaß, auch wenn er für mich sehr
unangenehm war. Es war sozusagen ihre Belohnung dafür, dass sie mich
wieder zum Spritzen gebracht hatte.
"Warum nicht gleich so Kleiner", fragte Lydia. "Ich glaub dein junger
Pimmel kann noch einiges mehr aushalten." Ich holte tief Luft und lehnte
mich erschöpft gegen die Lehne des Stuhls. "Dann mal weiter mit dem
Unterricht. 45 Minuten bis zur nächsten Pause."
Ich dachte nur, dass sie das unmöglich ernst meinen konnte. Und was
meinte sie mit einiges mehr aushalten? Ich hatte ein flaues Gefühl im
Magen, doch der Unterricht ging schon wieder weiter.
Lydia ließ mich an der Tafel zur Probe ein paar Aufgaben lösen, schaute
mir dabei über die Schulter, war aber mehr damit beschäftigt mir
zwischendurch an den Hintern zu grapschen.
Wenn ich etwas richtig machte, bekam ich einen anerkennenden Klaps,
machte ich etwas falsch, zwickte sie meinen Penis. Als ich mit Kreide
ein paar Formeln chemischer Elemente an die Tafel schrieb, die Lydia mir
diktierte, während sie ganz verträumt und zärtlich über meinen Rücken
strich, küsste ich sie einfach.
Es war ein kurzer, frecher Kuss, doch Lydia konnte nicht widerstehen und
küsste mich zurück. Wir standen uns nackt gegenüber, vor einer Tafel mit
ein paar chemischen Formeln, und küssten uns wie ein ganz normales,
verliebtes Pärchen.
"Na, na", sagte Lydia dann. "Du willst dich wohl vor dem Unterricht
drücken. So geht's aber nicht." Lydia diktierte weiter, aber nicht
lange, denn es war schon wieder so weit. "Pause", sagte sie. "Dann setz
dich mal wieder brav auf den Stuhl!"
Ich konnte nicht mehr, meine Lenden brannten und in meinem Schwanz
fühlte ich nur noch ein taubes Pochen. Trotzdem setzte ich mich leicht
resigniert auf den Stuhl.
Ich wartete bis Lydia sich ihren anderen Stuhl wieder herangeholt hatte
und sich vor mich setzte. "Du bist ja kreidebleich", alberte sie herum.
"Na komm schon, die letzte Pause."
Sie nahm meinen Schwanz und begann ihn langsam und zärtlich zu wichsen.
Doch selbst das war schon etwas schmerzhaft. Trotzdem Floss das Blut
zurück in meinen überanstrengten Penis und ich bekam einen schmerzhaften
Steifen. Und Lydias Hände fassten schon wieder fester zu, was mich immer
wieder zusammenzucken ließ.
Ihre Bewegungen blieben langsam, quälend langsam. Sie ließ ihren
Speichel in einem langen Faden aus ihrem Mund laufen und meine dumpf
pochende Eichel benetzen. "Hmm", seufzte sie verträumt, während ich
immer wieder auf meinem Stuhl zusammenzuckte.
"Der ist so empfindlich, dein armer Penis. Ich hab ihn wohl schon ganz
schön verausgabt. Wie niedlich."
"Niedlich", das Wort versetzte mir einen kleinen Stich. Lydia neckte
mich, was ich mir nicht gefallen lassen wollte. "Denkste", antwortete
ich patzig. "Der macht noch lange nicht schlapp." Ich hatte den letzten
Satz kaum beendet, als Lydia mich auch schon schadenfroh angrinste. Sie
schien nur auf so eine Antwort gewartet zu haben.
Sofort bereute ich was ich gesagt hatte. "Na wenn das so ist" sagte sie
grinsend. "Dann kriegt dein Kleiner jetzt eine besonders gründliche
Behandlung."
Ich holte tief Luft. Lydia zog meine Vorhaut zurück und quetschte meinen
Pimmel mit ihrer rechten Hand. Sie ließ den Fingernagel ihres
Zeigefingers über meine geschwollene, rotglühende Eichel streichen,
kniff kurz in sie hinein und ließ ihre Handfläche darüber reiben.
Letzteres war am unangenehmsten und ließ mich immer wieder erzittern und
zusammenzucken.
"Na, was ist los", ärgerte mich Lydia. "Da kommt ja gar nichts raus."
"Aahh" quengelte ich, wollte aber nichts zugeben. Lydia hatte ihren Spaß
und bearbeitet meinen Schwanz, während ich versuchte durchzuhalten und
ihr zu beweisen, dass mir ihre Behandlung nichts ausmachte.
Ihre Zunge, ihre Lippen, ihre Finger, ihre Handflächen, ihr Speichel und
ihre Zähne. Mit allem bearbeitete sie meinen Penis und besonders meine
Eichel. Sie rieb darüber, knabberte und saugte daran. Sie strich mit
ihren Fingern darüber, ließ ihren Daumen und ihre Zunge kreisen.
Doch dieses Mal ließ sie sich Zeit. Ihre Bewegungen waren weniger
hektisch und ihre Berührungen wechselten spielerisch zwischen sanft und
grob, bis ich nicht mehr wusste wo mir der Kopf stand. Meine gesamte
Aufmerksamkeit war auf den einen Teil meines Körpers gerichtet, den
Lydia malträtierte oder liebkoste.
Ich konnte es selbst nicht mehr auseinanderhalten, doch es war ein
Gefühl physischer Reizüberflutung, durch die ich keinen einzigen klaren
Gedanken fassen konnte. Ich verlor mein Zeitgefühl und fühlte mich wie
in Trance. Von dem, was Lydia zu mir sagte, drangen nur fetzen in mein
Bewusstsein.
"Tapfer... steht... spritzen will er nicht... na Kleiner... was zappelst
du so?"
Es war wie ein Traum, aus dem ich ganz plötzlich, unsanft durch ein
schmerzendes Ziehen in meinen Lenden gerissen wurde.
"Aahh", stöhnte ich, während mein Pimmel vor sich hin zuckte ohne
abzuspritzen. Lydia presste meinen zuckenden Schaft in ihrer Hand und
versuchte noch etwas aus ihm herauszuquetschen.
Am Ende schaffte sie es, ein paar letzte Tropfen aus meiner Eichel
quellen zu lassen. Sie schleckte sie ab und ließ endgültig von meinem
Schwanz ab.
Ich sackte erschöpft auf meinem Stuhl zusammen und verschnaufte erst mal
ein bisschen. Lydia machte mit dem Unterricht weiter. Ich war überrascht
wie klar mein Kopf in dieser letzten Stunde war, in der ich nicht an die
nächste Pause denken musste. Ich hörte aufmerksam zu, bis Lydia
schließlich sagte: "Letzte Stunde zu ende. Du hast deinen ersten
Schultag geschafft."
Ich half Lydia noch die Tafel wegzuräumen, bevor wir uns ein heißes Bad
einlaufen ließen. Wir lagen zusammen im schäumenden Badewasser, unsere
nackten Körper eng aneinander. Ich ließ meine Hand in Lydias Schritt
gleiten und fickte sie mit meinen Fingern. Meinen Schwanz ließ sie zum
Glück in Ruhe.
Lydia genoss meine verspielte Behandlung und äußerte ihren Orgasmus mit
einem zarten Seufzer. Doch viel mehr passierte an diesem Tag nicht mehr.
Wir bereiteten zusammen das Mittagessen zu, alberten herum und
kuschelten uns am Abend ganz gemütlich auf die Couch vor den Fernseher.
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