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Am nächsten Morgen wurde ich von Lydia
geweckt, die sich schmatzend an meiner Morgenlatte zu schaffen machte.
"Na, Schlafmütze... dein Lümmel war schon vor dir wach", begrüßte sie
mich scherzend, nachdem sie meinen erigierten Penis wieder aus dem Mund
genommen hatte, was mir gar nicht gefiel.
"Du hast ihn ja auch aufgeweckt", konterte ich verschlafen, worauf Lydia
mich von meinem Becken aus zufrieden angrinste.
"Der ist schon von selbst wach geworden... deshalb konnte ich ja nicht
widerstehen", korrigierte sie mich, bevor sie ihre Lippen wieder
schmatzen über meine geschwollene Eichel stülpte, an der sie sich gierig
festsaugte und um die sie ihre Zungenspitze kreisen ließ. Doch als ich
leise zu stöhnen begann, unterbrach sie ihre oralen Liebkosungen schon
wieder.
"Sag mir Bescheid, bevor du spritzen musst!", ermahnte sie mich, was
mich ein wenig wunderte.
"Magst du meinen Lustsaft etwa nicht mehr?", scherzte ich, worauf Lydia
nur verständnislos mit den Augen rollte.
"Sag einfach Bescheid... sonst setzt es was!", entgegnete sie
schmunzelnd, bevor sie sich weiter um meine Erektion kümmerte. Meine
geschwollene Härte pulsierte zwischen ihren Lippen und ich spürte
bereits das gereizte Kribbeln, das meinen Orgasmus ankündigte. Hätte ich
nichts gesagt, hätte ich meinen Saft kaum noch länger zurückhalten
können. Doch im letzten Moment widerstand ich der Versuchung, ihr mein
Sperma in den Mund zu spritzen.
"Es ist gleich so weit", stöhnte ich, woraufhin Lydia keine Sekunde
zögerte und mit ihrer oralen Befriedigung sofort aufhörte. Einen Moment
beobachtete sie die leichten Zuckungen meines Penis', um sich zu
vergewissern, dass wirklich nichts mehr passierte. Doch als sie sich
sicher war, dass ich nicht mehr aus versehen spritzen würde, grinste sie
zufrieden.
"Fein", bemerkte sie anerkennend.
"Dann geh dich jetzt erst mal duschen und komm dann zum Frühstück! Ich
warte dann in der Küche auf dich."
"Echt jetzt?", quengelte ich enttäuscht.
"Warum hast du mich denn dann so geil gemacht, wenn du eh nicht ficken
willst?"
"Ja, echt jetzt, Clemens!", schalt sie mich in einem unzufriedenen Ton,
der mich wieder daran erinnerte, wie sie mich immer im Unterricht
ermahnt hatte, wenn ich mich nicht benommen hatte.
"Und wann ich mit dir ficke, entscheide ich immer noch selbst."
Ich überlegte kurz, ob ich etwas erwidern sollte. Doch auch wenn ich in
diesem Moment ziemlich angepisst war, wollte ich es nicht auf einen
Streit ankommen lassen.
"Und bring mir meinen Bademantel raus, bevor du unter die Dusche
springst!", rief Lydia mir noch hinterher, weshalb ich missmutig davon
ausging, dass sie auch beim Frühstück nichts mit mir anstellen wollte.
Trotzdem konnte ich ihr nicht böse sein, als ich ihr den Mantel
zurückbrachte und sie diesen nackt in Empfang nahm. Auch Lydia schien
wieder versöhnlicher gestimmt.
"Jetzt zieh nicht so ein Gesicht!", scherzte sie und kitzelte mit ihren
Fingern neckisch meinen immer noch harten Penis.
"Vielleicht wartet beim Frühstück ja gleich eine Überraschung auf dich."
"Was denn?", fragte ich neugierig und hatte sofort wieder gute Laune.
"Das verrate ich dir nicht. Aber komm nicht nicht auf die Idee, in der
Dusche zu wichsen... das heißt: wichsen kannst du ihn dir schon, aber
nicht abspritzen, verstanden?"
Lydia lächelte mich vielsagend an, bevor sie mich mit einem Klaps auf
den Hintern wieder ins Bad scheuchte. Und ich ahnte zumindest schon,
dass sie beim Frühstück etwas Versautes mit mir vorhatte, auch wenn ich
nicht wusste, was. Als ich unter der Dusche stand und das warme Wasser
auf meine Haut prasselte, überlegte ich mir, welche Sachen Lydia mit mir
anstellen würde. Dabei massierte ich meinen Schwanz, auch wenn ich
darauf achtete, nicht zu ejakulieren, was ein paar Mal fast schief
gegangen wäre, während meine Fantasie mit mir durchzugehen drohte. In
einem kritischen Moment, als ich wieder kurz davor schien, hielt ich nur
deshalb rechtzeitig inne, weil ich meinte, Stimmen aus der Küche zu
hören. Doch als ich angestrengt lauschte, hörte ich nur die Dusche
prasseln, weshalb ich mich weiter meinen Überlegungen hingab, bis ich
tatsächlich Lydias Stimme aus der Küche hörte.
"Wie lange brauchst du denn noch?", rief sie ungeduldig, weshalb ich
mich beeilte, mich noch einmal gründlich einzuseifen und anschließend
abzutrocknen. Da es ein warmer Sommertag war, verzichtete ich darauf,
mir die Haare zu föhnen und kam, nackt wie ich war - meine Sachen lagen
ja immer noch draußen vor ihrer Wohnungstür - zu Lydia in die Küche,
wo...
"Das ist Silke", stellte Lydia ihre Besucherin vor, mit der sie zusammen
am Küchentisch saß und Kaffee trank, während ich verdutzt oder entsetzt
- so sicher war ich mir da nicht - im Türrahmen stehen blieb. Zumindest
war es mir furchtbar peinlich, dass ich als Einziger von uns nackt war,
während Lydia zumindest ihren Bademantel trug und Silke in einem
luftigen Sommerkleid ihren Kaffee schlürfte. Ich schätzte, dass sie
ungefähr im selben Alter wie Lydia war. Aber sie war ein anderer Typ,
sehr schlank, mit blasser Haut und langen, hellblonden Haaren, die sie
zu einem Zopf zusammengebunden hatte -- auch wenn sie auf ihre Art eine
ähnliche Strenge wie Lydia besaß. Selbst als sie mich mit den Worten:
"Hallo, Clemens. Ich hab ja schon viel von dir gehört", begrüßte, war
ich von ihr ein bisschen eingeschüchtert. Vielleicht lag es aber auch
nur an meiner Blöße, in der ich mich unfreiwillig präsentierte und bei
der Silke mich unsensibel auf meine offensichtliche Erektion aufmerksam
machte, auf die sie ungeniert mit ihrem Finger zeigte.
"Na da hast du dir aber einen lüsternen Bengel ausgesucht", bemerkte sie
mit einem süffisanten Grinsen.
"Ach, er ist furchtbar", lachte Lydia amüsiert, ohne darauf zu achten,
wie unangenehm mir die ganze Sache war; auch wenn ich mir meinen
erregten Zustand in dieser Situation selbst nicht erklären konnte.
Obwohl ich mich schämte, machte es mich auch irgendwie geil, dass die
beiden mich so ausführlich begutachteten.
"Aber dafür hat er wenigstens einen schönen Schwanz", scherzte Silke
weiter, worauf Lydia nur grinsend ihren Kaffee schlürfte und sichtlich
geschmeichelt schien, obwohl Silke mit ihren Kompliment, wie ich fand,
eigentlich mich gemeint hatte.
"Willst du ihn mal anfassen?", fragte Lydia grinsend, ohne mich nach
meiner Meinung zu der ganzen Sache zu fragen. Genaugenommen hatte ich
noch überhaupt nichts gesagt, sondern stand immer noch komplett
verdattert im Türrahmen und versuchte, zu verstehen, was los war.
"Uh... hat er denn nichts dagegen?", stellte Silke die Frage, die ich
eigentlich von Lydia erwartet hatte, und die von Lydia nur mit einem
lachenden "Das siehst du doch." abgewiegelt wurde.
"Oder ist dir das unangenehm, wenn Silke ihn mal anfasst?", hakte sie
dann doch nach.
"Du kannst übrigens auch ruhig so höflich sein, meinen Besuch zu
begrüßen."
"Hey", war vorerst alles was ich über die Lippen brachte.
"Wie im Unterricht", scherzte Lydia.
"Erst unangenehm auffallen und dann keinen Ton herausbekommen, wenn du
was gefragt wirst. Jetzt sag schon, ob du was dagegen hast, wenn Silke
ihn mal anfasst!"
"Ich... also, na ja, OK... ist in Ordnung", stammelte ich, verzweifelt
bemüht, überhaupt erst selbst herauszufinden, was ich von der ganzen
Sache hielt. Doch bevor ich mich entscheiden konnte, hatte Lydia mich
bereits aufgefordert, zu ihnen an den Tisch zu kommen, wo Silke
ungeniert nach meinem steifen Penis fasste, als ich nahe genug bei ihr
stand.
"Pass aber auf!", ermahnte Lydia sie, während ich ungläubig dabei zusah,
wie Silke mit ihren langen Fingern neugierig meinen Ständer abtastete.
"Er war heute morgen so geil, dass er vermutlich abspritzt, wenn du
nicht vorsichtig bist."
"Darf er das nicht?", fragte Silke amüsiert nach, woraufhin Lydia nur
gelassen mit den Schultern zuckte.
"Ich wollte dich nur vorwarnen", entgegnete sie und ließ Silke machen,
die nun aber tatsächlich etwas aufzupassen schien. Sie drückte meine
geschwollene Härte prüfend zwischen ihren Fingern, taste nach meinem
Hoden und schob meine Vorhaut vorsichtig zurück, bis meine rot glühende
Eichel vollständig zu sehen war. Dann begann sie mich ganz langsam und
behutsam ein wenig zu wichsen. Auch wenn ich immer noch nicht wusste,
wie ich mich Silke gegenüber fühlen sollte, war es für jeden von uns
offensichtlich, dass ich auf ihre prüfende Handarbeit positiv reagierte.
"Was ist denn mit dir, Clemens... würdest du gerne spritzen?", fragte
Silke, als ich es schon kaum noch zurückhalten konnte, und hielt in
ihren Untersuchungen inne.
"Ich... ja bitte", stammelte ich verlegen, woraufhin Silke Lydia ein
letztes Mal fragend ansah.
"Nicht, dass er dann danach nicht mehr kann. Du hast du auch noch was
mit ihm vor", bemerkte sie vorsichtshalber. Doch Lydia zuckte wieder nur
mit den Schultern.
"Dann musst du dich eben darum kümmern, dass er wieder hart wird",
bemerkte sie gleichgültig.
"Aber da mach ich mir bei ihm keine Sorgen, dass du das hinbekommst."
"Na schön, wie du meinst. Gibt hoffentlich keine Sauerei", lachte Silke,
umfasste meinen Penis feste mit der ganzen Hand und begann ihn wieder zu
wichsen. Doch nach Lydias oralen Liebkosungen am Morgen, meinen eigenen
Bemühungen unter der Dusche und Silkes prüfenden Berührungen, waren ihre
massierenden Bewegungen schnell zu viel für mich. Ich ejakulierte viel
früher, als sie erwartet hatte und spritze mein Sperma in dickflüssigen
Schüben quer über den Küchentisch.
"Oje...", kicherte Silke.
"Wie ich befürchtet hatte; ich wisch das gleich auf."
"Eigentlich schade drum", bemerkte Lydia, als Silke die unappetitlich
aussehenden Spermareste mit einem nassen Lappen aufwischte.
"Wir hätten das Zeug vielleicht als Aufstrich probieren können."
"An seinem Penis scheint noch ein bisschen was zu hängen, falls du mal
kosten willst", schlug Silke vor. Doch Lydia schüttelte nur den Kopf.
"Hab ich doch längst... und Clemens auch", scherzte sie, woraufhin ich
vor Scham am liebsten aus der Küche gelaufen wäre.
"Im Ernst, sowas machst du?", fragte Silke mich ungläubig, was mich nur
noch verlegener machte.
"Nur Lydia zuliebe", gab ich zögerlich zu, worauf Silke verzückte
aufseufzte.
"Ach, wie süß", bemerkte sie zu Lydia gewandt, die sich sichtlich
geschmeichelt fühlte.
"Du kannst gern auch mal kosten, wenn du sein Ding in den Mund nehmen
magst", bot Lydia ihr großzügig an, worauf ihr Silke ein dankbares
Lächeln schenkte.
"Ohne mich zu fragen, was ich davon halten würde, zog sie mich näher zu
sich, schleckte kurz über meinen wieder etwas erschlafften Penis und
stülpte dann ihre Lippen schmatzend über meine gereizte Eichel, die sie
genüsslich ablutschte. Da es sich für mich nach meinem Orgasmus ziemlich
unangenehm anfühlte, wie Silke sich an mir festsaugte, zappelte und
wimmerte ich ein wenig.
"Meine Güte, Clemens... stell dich gefälligst nicht so an!", ermahnte
mich Lydia.
"So schlimm ist das nun auch wieder nicht."
"Ach lass ihn doch", verteidigte mich Silke, nachdem sie ihre quälende
Kostprobe beendet hatte.
"Ich find's süß, wie empfindlich Jungs nach dem Spritzen immer sind."
"Wie du meinst. Aber lass uns jetzt erst mal Frühstücken!", entschied
Lydia und forderte mich auf, mich mit an den Küchentisch zu setzen. Ich
fand es immer noch seltsam, dass ich als Einziger nackt war, doch
zumindest war die untere Hälfte meines Körper jetzt durch die
Tischplatte verdeckt, weshalb ich mich etwas entspannen konnte. Außerdem
schienen die beiden das, was gerade passiert war, nur für einen
harmlosen Scherz zu halten und taten so, als wenn wir lediglich ganz
normal zum Frühstück zusammensitzen würden.
"Ich kann immer noch nicht glauben, dass Clemens dein Schüler ist",
bemerkte Silke irgendwann.
"Hast du keine Angst, dass sich das sofort herumspricht."
"Nein, brauch ich nicht", entgegnete Lydia gelassen.
"Oder, Clemens?"
"Nein, natürlich nicht", antwortete ich aufrichtig und schüttelte den
Kopf, worauf Lydia mir ein lobendes Lächeln schenkte.
"Clemens sagt nichts", fuhr sie fort.
"Weil er weiß, dass unsere Sache ansonsten ganz schnell vorbei wäre. Und
dafür gefällt ihm viel zu gut, was ich mit ihm anstelle."
"Da hast du echt Glück", entgegnete Silke neidisch.
"Ehrlich gesagt hab ich dir die ganze Geschichte nicht geglaubt, bis ich
ihn dann nackt vor deiner Tür gesehen hab."
"Silke ist meine Nachbarin von Gegenüber", erklärte mir Lydia, nachdem
sie mein entsetztes Gesicht gesehen hatte. Auf einmal wurde mir klar,
warum ich mich am Tag zuvor schon vor ihrer Wohnungstür hatte ausziehen
müssen: Damit Silke mich durch den Türspion heimlich beobachten konnte.
"Hättest du mich vorher nicht fragen können?", beschwerte ich mich. Doch
Lydia schien überhaupt kein schlechtes Gewissen zu haben.
"Ach Clemens, jetzt brauchst du auch nicht mehr den Beleidigten zu
spielen, nachdem du dich von Silke hast abwichsen lassen", wiegelte sie
ab und hatte, wie ich fand, nicht ganz unrecht. Trotzdem war ich sauer
und hätte mich gerne noch weiter beschwert. Doch bevor ich etwas
erwidern konnte, wurde ich von Silke abgelenkt, die direkt neben mir saß
und unter der Tischplatte nicht gerade unauffällig nach meinem
erschlafften Penis griff. Sie begann, ihn langsam zu massieren und
obwohl ich dafür eigentlich nicht in Stimmung war, brachte mich diese
unerwartet übergriffige Berührung so sehr aus der Fassung, dass ich
nichts weiter sagte. Stattdessen fragte ich mich, ob Lydia mit dem, was
Silke machte, überhaupt einverstanden war. Doch diese schien nichts zu
bemerken oder ignorierte zumindest, was ihre Freundin mit mir machte.
Sie schlürfte weiter ihren Kaffee, aß ab und zu einen kleinen Happen und
plauderte mit Silke über allerlei Nebensächlichkeiten. Doch als Silke
mit ihrem Daumen über meine empfindliche Eichel rieb und ich ein kurzes
Wimmern nicht unterdrücken konnte, wurde es auch für Lydia zu
offensichtlich.
"Kannst es wohl gar nicht mehr abwarten, zuzusehen, wenn du ihn jetzt
schon wieder steif wichst", bemerkte sie.
"Also ehrlich gesagt würde ich jetzt sogar lieber selber", scherzte
Silke, so als wenn es nicht ernst gemeint sei, wartete aber trotzdem
gespannt auf Lydias Antwort.
"Das war aber nicht abgemacht", entgegnete diese kühl und ich fragte
mich sofort, was genau die beiden ohne mein Wissen bereits alles
verabredet hatten.
"Das weiß ich doch", beeilte sich Silke, sie zu beschwichtigen.
"Ich mein ja nur: Jetzt, wo ich ihn mir mal genauer ansehen durfte, da
hätte schon Lust, mich auch von ihm ficken zu lassen."
Für einen Moment schwieg Lydia und aufgrund Silkes unerwarteter
Direktheit, befürchtete ich bereits, dass sie jetzt wütend werden würde.
Doch Lydia schien weder wütend, noch begeistert zu sein, sondern biss
nur schweigend in ihr Marmeladenbrötchen, dachte nach, während sie
kaute, und wirkte ganz entspannt, so als wenn Silke sie gefragte hätte,
ob sie noch einen Kaffee haben wolle.
"Ich überleg's mir", antwortete sie schließlich ungerührt.
"Aber zuerst bin ich dran und danach entscheide ich, was ihr beide
miteinander anstellen dürft. Wie weit ist er denn schon?"
"Ich glaub, lange braucht er nicht mehr", antwortete Silke nach einem
prüfenden Blick auf meinen Penis, der sich durch ihre heimliche
Handarbeit schon wieder etwas aufgerichtet hatte.
"Und was sagst du, Clemens... kannst du bald wieder?"
"Ich denk schon", sagte ich vorsichtig, da ich nicht genau wusste, was
jetzt von mir erwartet wurde. Egal, wie lange ich mir in der Dusche den
Kopf zerbrochen hatte, die Situation, in der ich mich befand, kam mir so
absurd vor, dass ich mich vollkommen überfordert fühlte. Ich wollte vor
den beiden aber auch nicht zugeben, dass ich nervös war - selbst wenn
man mir das vielleicht sowieso ansah. Zumindest Lydia schien weiter ganz
entspannt.
"Na schön, dann lass ihn dir ruhig von Silke lutschen, damit er wieder
richtig hart ist, wenn ich mit dem Frühstück fertig bin."
"Und dann?", fragte ich naiv, obwohl ich mir die Antwort in etwa denken
konnte.
"Du musst echt besser aufpassen, Clemens!", tadelte Lydia mich amüsiert.
"Ich hab eben erst gesagt, dass Silke zusehen darf. Also wirst du mich
gleich hier in der Küche ficken, wenn Silke ihn dir wieder steif
gelutscht und ich aufgegessen hab. Oder willst du etwa nicht?"
"Doch schon...", begann ich unsicher. Aber Lydia unterbrach mich
ungeduldig, bevor ich weitersprechen konnte.
"Na also", sagte sie.
"Dann zier dich jetzt bitte nicht; ich hab es Silke versprochen."
Und bevor ich noch weiter protestieren oder etwas fragen konnte, war
Silke bereits unter den Tisch gekrabbelt und hatte ihre Lippen über
meinen Penis gestülpt, an dem sie intensiv zu saugen begann. Als er in
ihrem Mund wieder vollständig angeschwollen war, ließ Silke, ähnlich wie
Lydia, ihre Zungenspitze geübt über meine Eichel zappeln. Trotzdem
merkte ich den Unterschied, der mich umso mehr erregte. Mein Penis war
mittlerweile auch wieder viel weniger empfindlich, weshalb ich Silkes
orale Anstrengungen besser aushalten und nach kurzer Zeit bereits wieder
entspannt genießen konnte. Währenddessen aß Lydia in aller Ruhe ihr
Frühstück auf und schien sich kaum darum zu kümmern, was unter dem
Küchentisch passierte. Ich merkte lediglich, wie sie mich mit einem
Anflug von Missbilligung beobachtete, als ich kurz aufstöhnte.
"Na das sollte jetzt aber reichen", sagte sie, als sie den letzten
Bissen heruntergeschluckt hatte.
"Komm her!", sagte sie, worauf ich aufstand, zu ihr ging und Silke unter
dem Tisch hervor gekrabbelt kam. Lydia nahm meinen steifen Penis, der
sich ihr senkrecht entgegenstreckte, prüfend in die Hand und massierte
ihn ein wenig.
"Du scheinst ja wiederhergestellt zu sein", sagte sie zufrieden, stand
auf und gab mir vor Silke einen intensiven Kuss, so als wenn sie ihr
Revier Frankieren wollte.
"Auch wenn ich Silke an deinen Penis gelassen habe, bin ich diejenige,
der du es besorgst. Sie darf nur zugucken, einverstanden?"
"Ja klar, einverstanden", antwortete ich bereitwillig. Doch Lydia sah
mir forschend in die Augen.
"Oder würdest du jetzt lieber sie ficken?", hakte sie mit ernster Stimme
nach, auch wenn ich offensichtlich fand, welche Antwort sie von mir
hören wollte.
"Nein, ich will mit dir", entgegnete ich ihr sofort und meinte es
ehrlich, obwohl es mir vor Silke ein bisschen unangenehm war und ich
fürchtete, dass sie sich gekränkt fühlen könnte. Dafür schenkte Lydia
mir ein dankbares Lächeln.
"Braver Junge", sagte sie, tätschelte meinen harten Penis und öffnete
ungeniert ihren Bademantel, unter dem sie splitterfasernackt war.
Dann setzte sie sich auf den Küchentisch und machte es sich auf der
Kante bequem, indem sie sich schräg zurücklehnte und hinter ihrem Rücken
mit beiden Händen abstütze. Sie öffnete ihre Schenkel und forderte mich
auf, mich zwischen diese zu stellen.
"Verwöhnen kannst du mich später noch", sagte sie.
"Fick mich jetzt einfach mit deinem harten Pimmel, damit Silke sehen
kann, was sie verpasst!"
Lydia grinste Silke hämisch an, die leicht empört ihre Arme
verschränkte, während ich zwischen Lydias geöffnete Schenke trat und ihr
Becken noch ein bisschen näher an die Tischkante zog, bis ich meinen
aufgerichteten Schaft bequem an ihre feucht glänzende Möse ansetzen
konnte. Durch ihre triefende spalte ahnte ich erst, wie erregt Lydia
trotz ihres gleichgültigen Verhaltens die ganze Zeit gewesen sein
musste. Ohne Widerstand drang ich flutschend in ihre glitschige Enge
ein, bis ich bis zum Anschlag in ihr steckte und Lydia ein erstes
zufriedenes Seufzen von sich gab.
"Sein Schwanz fühlt sich so geil in mir an", stöhnte sie absichtlich
übertrieben in Silkes Richtung, die trotz Empörung neugierig dabei
zusah, wie ich vorsichtig begann, Lydia auf dem Küchentisch zu rammeln.
"Halt dich nicht zurück, fester!", stöhnte Lydia vehement.
"Silke, soll sehen, wie du mich richtig durchfickst... ja, so ist geil,
das brauch ich jetzt... fester, fester!"
Schnell begann ich mein Tempo zu steigern und ihr meinen harten Schaft
mit festen Stößen bis zum Anschlag reinzurammen - obwohl ich bereits den
Verdacht hatte, dass Lydia nicht allzu lange durchhalten würde. Doch da
sie mich selbst immer weiter anspornte, nahm ich darauf keine Rücksicht
und fickte sie ohne jede Zurückhaltung weiter. Ihr schweren Brüste
wabbelten unter meinen festen Stößen und wenn ich sie nicht an den
Schenkeln hätte halten müssen, hätte ich sie gerne durchgeknetet. Doch
Lydia wollte es hart und wie erwartet kündigte sich bereits kurz danach
Lydias Orgasmus an, den sie übertrieben laut herausschrie, während die
Muskeln ihrer Vagina sich um meine pochende Härte krampften. Ich wollte
ihr Zeit zum Verschnaufen lassen, doch Lydia dachte nicht daran,
abzubrechen. Sie beschwerte sich sofort, als ich inne hielt, um ihr die
Gelegenheit zu geben, ihren Höhepunkt zu genießen.
"Nicht nachlassen... mach weiter, fick mich einfach weiter!", stöhnte
sie, woraufhin ich mich wieder mehr anstrengte. Da ich schon gekommen
war, konnte ich noch länger durchhalten, während sich bei Lydia bereits
ein zweiter Orgasmus ankündigte. Als dieser ausbrach, schien Lydia
bereits deutlich geschaffter zu sein und zügelte mich nun doch, um
wieder zu Atem zu kommen.
"Wenn du nicht mehr kannst, kann Clemens ja mit mir weitermachen",
mischte sich Silke mit einem frechen Grinsen ein, woraufhin Lydia sie
misstrauisch ansah.
"Das könnte dir so passen", entgegnete sie außer Atem, aber
entschlossen, Silke diesen Gefallen nicht zu tun.
"Wir können auch erst mal Pause machen, wenn du magst", schlug ich
unbedacht vor, bereute aber sofort, was ich gesagt hatte, als Lydia mich
verärgert anfunkelte.
"Nichts, da... oder willst du etwa nicht in mir abspritzen?", fragte sie
leicht empört.
"Doch, klar will ich", beschwichtigte ich sie.
"Dann fick mich gefälligst weiter, bis du in mir gekommen bist!",
ermahnte sie mich, worauf ich wieder begann, in sie zu stoßen, mich aber
jetzt dennoch etwas zurückhielt. Stattdessen versuchte ich mich, so
schnell wie möglich zum Orgasmus zu zwingen, um Lydia vor ihrer Freundin
nicht schlecht dastehen zu lassen, während Lydia selbst sich wieder
gefangen zu haben schien. Das Silke mir dabei zusah, ich versuchte mich
in Lydia zu ergeißen, erregte mich zusätzlich. Und während ich immer
wieder in sie eindrang, spannte Lydia ihre Vaginalmuskeln fast
durchgehend an und wäre fast selbst wieder gekommen, wenn ich nicht
vorher das kribbelnde Ziehen gespürt und ihr mein klebriges Sperma in
ihre Muschi gespritzt hätte.
"Das war geil", keuchte Lydia und ließ sich erschöpft, aber zufrieden
auf der Tischplatte zurücksinken. Nachdem sie sich wieder erholt hatte,
richtete sie sich etwas auf und schenkte Silke ein triumphierendes
Lächeln, das diese mit einem skeptischen Schmunzeln beantwortete.
"Hast du gesehen, wie geil ich den kleinen Bengel mache?"
Doch Silke zuckte nur mit den Schultern.
"Ist in dem Alter ja wohl auch kein Wunder", entgegnete sie betont
gleichgültig, auch wenn sie dabei ein wenig eifersüchtig klang. Doch
Lydia schien sich über Silkes Antwort trotzdem etwas zu ärgern.
"Glaub mir, Clemens macht Sachen für mich, die er für andere nicht
machen würde, egal wie geil er ist."
"Hast du nicht gesagt, dass Clemens für dich auch sein eigenes Sperma
schluckt", konterte Silke.
"Ja, und...?"
"Na das ist doch was, das Jungs normalerweise nicht machen. Wenn Clemens
wirklich so geil auf dich ist, dann wird er dir jetzt bestimmt ohne zu
jammern sein Sperma aus der Muschi schlecken... oder, Clemens?"
"Ich, also...", begann ich unschlüssig. Doch nach einem flüchtigen Blick
auf Lydia, die mich mit einem furchtbar strengen Blick ermahnte, jetzt
bloß nichts Falsches zu sagen, wusste ich, dass ich nicht darum
herumkommen würde.
"Ja, wenn Lydia mag", antwortete ich Silke und fragte mich noch, wem von
uns beiden sie ärgern wollte oder ob sie es vielleicht einfach nur geil
fand, mir dabei zuzusehen, wie ich mein eigenes Sperma kosten musste.
"Ja, das mag Lydia", antwortete Lydia schnippisch, die, im Gegensatz zu
mir, scheinbar ein größeres Problem damit hatte, wenn in der dritten
Person von ihr gesprochen wurde. Also rutsche ich ein wenig widerwillig
auf die Knie und hockte mich so tief hin, dass meine Gesicht - genau auf
der Höhe von Lydias auslaufender Fotze - etwas über die Tischplatte
ragte. Ich zögerte kurz, wusste aber, dass ich mir das in Silkes
Gegenwart nicht zu lange erlauben konnte. Daher schloss ich einfach
meine Augen, vergrub mein Gesicht tief in Lydias Schoß und versuchte mir
vorzustellen, dass das glitschige Zeug, das ich aus ihr heraus
schleckte, nur ihr eigener Saft und nicht mit meinem Sperma vermischt
war. Doch Lydia schmeckte eindeutig nicht nur nach ihrer feuchten
Muschi. Und zu meinem eigenen Unglück schienen Lydia meine Leckdienste
alles andere als zu missfallen. Als ich mit meiner Zunge zwischen ihren
klebrigen Schamlippen leckte, begann sie zufrieden zu seufzen und genoss
das Eindringen meiner Zunge in vollen Zügen. Sie schien gar nicht mehr
genug bekommen zu könne und selbst, als ihre Vagina wieder nur noch nach
ihr schmeckte und die ganze Sache für mich längst nicht mehr eklig war,
musste ich so lange weitermachen, bis Lydia unter einem dritten Orgasmus
zusammenzuckte.
"Na schön, er ist wohl doch geiler auf dich, als ich dachte", gab Silke
zu, nachdem Lydia mit wackeligen Beinen wieder vom Tisch aufgestanden
war.
"Du bist verrückt nach mir, oder Clemens?", fragte Lydia mich darauf hin
gut gelaunt, worauf ich nicht anders als mit "Ja, bin ich." antworten
konnte, was vielleicht ein bisschen einfallslos von mir, aber die
aufrichtige Wahrheit war. Lydia schien jedenfalls zufrieden und auch
Silke gegenüber wieder besser gelaunt zu sein.
"Wie wäre das?", schlug sie vor.
"Ich werde mich jetzt erstmal ausgiebig unter der Dusche entspannen und
will mich danach bestimmt auch nochmal von Clemens durchnehmen lassen.
Wenn du es schaffst, dass er wieder fit ist und sein Pimmel wieder
steht, wenn ich aus der Dusche komme, dann darf er dich auch mal
ficken."
"Du meinst, bevor er dich nochmal durchnimmt?", fragte Silke skeptisch
nach.
"Nein, natürlich erst danach", scherzte Lydia.
"Aber wenn ich irgendwann genug befriedigt wurde, kannst du deinen Spaß
mit ihm haben."
"Na toll, du weißt vermutlich eh schon, dass er dann nicht mehr will
oder kann", nörgelte Silke, die von dem Vorschlag offensichtlich nicht
sehr begeistert war. Doch Lydia ließ sich ihre gute Laune nicht
verderben.
"Das hängt halt von dir ab, ob du ihn dann noch genug aufgeilen kannst",
entgegnete sie mit einer gleichgültigen Zufriedenheit.
"Schließlich hab ich dich schon mehr mit ihm machen lassen, als
ausgemacht war - zusehen war vereinbart."
"Na schön, dann schauen wir halt, ob er so lange durchhalten kann",
erklärte sich Silke einverstanden, wirkte aber weiter äußerst skeptisch.
Doch vermutlich, dachte ich, ging es ihr besser als mir, da ich mir
ernsthaft Sorgen darüber machte, am Ende schlapp zu machen.
Und nicht vergessen: Erst mal muss sein Penis wieder stehen, wenn ich
aus der Dusche komme. Sonst gilt die Abmachung nicht mehr. Und
Clemens... du darfst dich wie eben von Silke verwöhnen lassen,
meinetwegen auch mit dem Mund. Aber wehe, ihr macht heimlich mehr, wenn
ich nicht dabei bin. Verstanden?"
"Ja, verstanden", antwortete ich, ohne mir groß Gedanken zu machen, da
mir gerade eh nicht danach zumute war, irgendetwas mit Silke anzustellen
und ich mich eigentlich erst einmal erholen wollte. Meine Verlegenheit
war mittlerweile verschwunden, doch ich befürchtete, dass es kein
entspannter Sonntag mehr werden würde.
Nachdem Lydia ins Badezimmer verschwunden war, entstand zwischen Silke
und mir ein seltsam verlegener Moment, in dem wir beide nicht recht zu
wissen schienen, was wir sagen sollten. Schließlich war Silke eine
Fremde, die ich gerade erst kennengelernt hatte und die vermutlich 20
Jahre älter war als ich. Auch Lydia war nicht jünger und noch dazu meine
Lehrerin... aber mittlerweile kannte ich sie gut genug, um mich in ihrer
Gegenwart nicht mehr zu genieren. Doch nun war ich mit Silke allein in
der Küche und stand ihr nackt gegenüber, während sie noch immer ihr
geblümtes, luftiges Sommerkleid trug, dass an ihren schmalen Schultern
von dünnen Spaghettiträgern gehalten wurde und dessen Saum oberhalb
ihrer Knie locker um ihre schlanken Schenkel hing. Sie schielte
unschlüssig auf meinen schlaffen Penis, so als wenn sie daran zweifeln
würde, dass ich schnell genug wieder fit wäre.
"Alles in Ordnung, Clemens?", fragte sie vorsichtig und wirkte auf
einmal viel schüchterner, als sie es in Lydias Gegenwart gewesen war.
Sie streckte zögernd ihre Hand aus und streichelte vorsichtig über
meinen Penis.
"Es macht dir doch nichts aus, wenn ich ihn anfasse... auch wenn Lydia
nicht dabei ist?"
"Nein, du kannst schon, wenn du auch magst... sei nur bitte ein bisschen
vorsichtig, weil er...", begann ich. Doch Silke unterbrach mich sofort.
"Mach dir keine Sorgen!", beruhigte sie mich.
"Ich weiß doch, dass er nach dem Spritzen empfindlich ist. Ich werd ganz
vorsichtig sein, in Ordnung?"
"Ja, okay", sagte ich, woraufhin Silke mich dankbar anlächelte.
"Dann lass uns ins Wohnzimmer gehen!", schlug sie vor und zog mich eilig
hinter sich her. Im Wohnzimmer schubste sie mich liebevoll auf die Couch
und kniete sich auf den Boden davor zwischen meine Beine. Nachdem wir
die erste Verlegenheit überwunden hatten, schien sie keine Zeit
verlieren zu wollen.
"Was ist dir lieber... wenn ich ihn dir wichse oder lutsche?", fragte
sie aufgeregt und streichelte mich bereits zwischen den Beinen.
"Wie du magst, aber sei bitte noch ein bisschen vorsichtig", antwortete
ich. Was ich bei Lydias Exzessen schon hatte aushalten müssen, verriet
ich ihr absichtlich nicht.
"Ist gut, Clemens", sagte sie verständnisvoll.
"Aber ich will nicht riskieren, dass du zu lange brauchst und dein Penis
noch schlaff ist, wenn Lydia aus dem Bad kommt. Ein bisschen gemein
werde ich also schon sein müssen. Da musst du einfach die Zähne
zusammenbeißen, in Ordnung?"
"Na gut", sagte ich, auch wenn ich mich nicht gerade darüber freute.
Aber zumindest vertraute ich darauf, dass Silke ein bisschen mehr
Rücksicht nehmen würde als Lydia. Trotzdem jammerte ich ein wenig, als
sie vorsichtig begann, meine weichen Penis zu massieren.
"Geht's?", fragte sie und hielt mit ihren Bemühungen kurz inne.
"Ja, lässt sich schon aushalten", bestätigte ich ihr etwas wehleidig,
worauf sie besonders fürsorglich weitermachte. Doch da ich noch keine
Lust auf Sex verspürte, regte sich bei mir nicht viel, was Silke nach
einer Weile dann doch etwas ungehalten machte.
"Was ist denn los?", fragte sie ein wenig verärgert.
"Was Lydia von dir erzählt hat, dachte ich, du wärst so ein dauergeiler
Bengel."
"Ich brauch halt ein bisschen Erholung", verteidigte ich mich, da ich
mich etwas unter Druck gesetzt fühlte, was es nicht besser machte. Doch
Silke schien das nicht akzeptieren zu wollen.
"Tut mir leid Clemens, aber dann lässt du mir keine andere Wahl. Jetzt
muss ich fies werden."
Anstatt meinen überreizten Penis erstmal in Ruhe zu lassen, stülpte sie
ihre rot bemalten Lippen über meine Eichel. Sie saugte das schlaffe Teil
wie eine dicke Nudel vollständig in ihren Mund ein, ignorierte mein
Wimmern und begann gierig zu lutschen. Wie ich es ihr versprochen hatte,
versuchte ich, die Zähne zusammenzubeißen, obwohl es sich furchtbar
unangenehm anfühlte und ich mich nur langsam an das quälende Vakuum
gewöhnte. Doch nach ein paar Minuten wurde es zumindest erträglich. Und
als das peinigende Gefühl endlich vergangen war, begann Silke unerwartet
zu würgen. Sie spuckte meinen vollgesabberten Pimmel aus, der wieder
deutlich angeschwollen war, auch wenn er sich noch nicht richtig hart
anfühlte.
"Na also, der scheint ja schon fast wieder brauchbar zu sein", hustete
sie zufrieden.
"Du musst nur noch ein bisschen geiler werden."
Sie streifte die dünnen Träger ihres Kleides von ihren schmalen
Schultern und zog es sich so weit herunter, dass ihre nackten Brüste zum
Vorschein kamen und mir klar wurde, dass sie keinen BH angezogen hatte.
"Gefallen dir meine Titten?", fragte sie etwas verlegen.
"Sind leider nicht so groß wie Lydias."
Indem sie mit ihrem Oberkörper wackelte, ließ sie ihre Brüste, die wie
zwei schöne Birnen geformt waren, hin und her baumeln. Trotz ihres
Alters hingen sie nur ganz leicht und wurden von rosa Brustwarzen
verziert. Mit ihren Fingern spielte Silke lasziv an ihren steifen
Nippeln und sah mich auffordernd an.
"Sehen toll aus", sagte ich.
"Nicht zu mickrig?", fragte Silke verlegen, woraufhin ich nur vehement
mit dem Kopf schüttelte.
"Nein, überhaupt nicht... die gefallen mir echt gut", widersprach ich
ihr nachdrücklich und meinte es auch so, da ich nie eine Vorliebe für
eine bestimmte Brustgröße gehabt hatte.
"Kannst sie gerne anfassen", forderte Silke mich erwartungsvoll auf,
woraufhin ich schon fast meine Hand ausstreckte, dann aber doch Skrupel
bekam.
"Ich weiß nicht, ob Lydia das so toll finden würde", zweifelte ich,
worauf Silke mich hinterhältig angrinste.
"Ich werd ihr nichts erzählen", versuchte sie mich zu verleiten und es
fiel mir nicht leicht, der Versuchung zu widerstehen.
"Ne, lieber nicht... vielleicht später, wenn Lydia das erlaubt",
beherrschte ich mich, worauf Silke eine unzufriedene Schnute zog.
"Na schön, wie du meinst", sagte sie, nachdem sie kurz mit den Schultern
gezuckt hatte. Sie zog ihr Kleid wieder hoch, hängte sich aber nur einen
der Träger über die Schulter. Da sie den Anderen nachlässig baumeln
ließ, war eine ihre Brüste weiterhin zu sehen, während die andere nur
noch sehr fahrlässig verdeckt wurde.
"Aber dein Pimmel muss trotzdem richtig steif sein, wenn sie wieder da
ist."
Wieder griff sie mir zwischen die Beine. Da mein Penis mittlerweile groß
genug war, dass sie ihn mit ihrer ganzen Hand umfassen konnte, begann
sie ihn mit festem Griff zu wichsen und sich gleichzeitig an meiner
geschwollenen Eichel festzusaugen. Es fühlte sich an, als wenn sich eine
Verstopfung in meinen Arterien gelöst hätte, und ich spürte, wie sich
das Blut in Sekundenschnelle pochend in meiner Erektion staute, die sich
wieder vollständig aufrichtete.
"Da hätten wir uns gar nicht so beeilen brauchen", stellte Silke
zufrieden fest.
"Aber ein bisschen will ich noch dran nuckeln... oder willst du mich
vielleicht lieber gleich ficken?"
"Das geht doch nicht, Lydia würde ausrasten", sagte ich erschrocken.
Doch Silke lächelte mich verwegen an.
"Na und... wäre das denn so schlimm?", fragte sie hinterhältig, konnte
meine Befürchtungen aber nicht vertreiben, obwohl ich mich in diesem
Moment selbst ein bisschen versucht fühlte, es darauf ankommen zu
lassen.
"Wenn sie uns erwischt, kann ich ja sagen, dass es meine Schuld gewesen
ist", versuchte sie mich zu überreden, da sie vielleicht merkte, wie ich
innerlich gegen meine neugierige Erregung kämpfte. Doch meine Zuneigung
zu Lydia war stärker.
"Auf keinen Fall, das mach ich nicht", riss ich mich zusammen und
schüttelte vehement mit dem Kopf.
"Schade, aber wie du meinst", gab sie sich geschlagen, stülpte ihre
Lippen wieder über meine geschwollene Eichel und saugte weiter an meinem
Penis.
"Es ist nur...", unterbrach sie ihre oralen Bemühungen nach einer Weile
wieder, "... dass ich mittlerweile auch furchtbar geil geworden bin. Und
wenn du nicht willst, muss ich es mir wohl selber besorgen."
Sie stand auf, streifte ihr Höschen unter ihrem Rock herunter und
strampelte es achtlos von ihren nackten Füßen. Dann setzte sie sich an
das andere Ende der Couch und drehte sich mir zu. Mit ihrem Rücken
lehnte sie sich gegen die Armlehne, legte ihr linkes Bein etwas
umständlich auf der Rückenlehne ab und ließ ihr rechtes Bein locker über
die Sitzkante baumeln, sodass sie mir mit gespreizten Beinen zugewandt
war. Als sie den Saum ihres Kleides lüftete, hatte ich freie Sicht auf
ihre blank rasierte Scheide, deren Spalte bereits feucht glänzte. Sie
ließ ihre rechte Hand ungeniert zwischen ihre Schenkel wandern und glitt
mit ihren schlanken Fingern durch ihre Schamlippen.
"Ich hab es echt nötig", seufzte sie frustriert, während sie ihren
Kitzler massierte und mit ihren Fingern schmatzend in ihre triefende
Fotze eindrang. Dabei schielte sie gierig auf meine Erektion, die
vermutlich nicht mehr von alleine verschwinden würde. Zumindest, so
lange ich Silke dabei zusah, wie sie es sich selbst machte. Ich fragte
mich, wie genau sie das meinte, dass sie es "echt nötig" hatte; sah sie
mir genau an und überlegte naiv, ob sie wegen ihrer nüchternen
Ausstrahlung vielleicht Schwierigkeiten hatte, einen Typen zu finden.
Doch obwohl sie auf den ersten Blick unscheinbar wirkte, konnte ich
ihrer vulgären Erscheinung kaum widerstehen. Ihr durchtriebenes
Verhalten, auch wenn es mich etwas einschüchterte, machte mich beinahe
unerträglich geil, da ich ja wusste, dass ich nichts machen durfte -
zumindest noch nicht.
"Wenn du deine Meinung änderst, lass ich mich sofort von dir
durchficken", versuchte sie es hartnäckig weiter.
"Du musst echt abwarten, ob Lydia damit einverstanden ist... sonst mach
ich das auf keinen Fall", gab ich mir alle Mühe, noch einmal deutlich zu
werden, auch wenn es mir nicht leicht fiel, ihr zu widersprechen. Sie
beobachtete mich mit einem forschenden Blick und schien ziemlich
abgebrüht zu überlegen, wie weit sie gehen durfte.
"Ach man, Clemens", sagte sie schließlich frustriert.
"Du siehst doch, wie geil ich bin."
Da saß ich nun, mit meiner voll ausgewachsenen Erektion, und wusste
wieder nicht so recht, was ich machen sollte, während Silke sich weiter
ihren Kitzler rieb und mich immer weniger zu beachten schien. Ihre Augen
schlossen sich, sie begann leise zu stöhnen und schien sich ihrem
Orgasmus immer näher zu bringen, während ich nur verlegen dasaß und
unbewusst selbst begann, mir den Penis zu massieren. Doch als Silke für
einen Moment ihre Augen aufschlug und meine wichsenden Bemühungen
bemerkte, blickte sie mich missbilligend an.
"Wenn du mich schon nicht ficken willst, dann spiel wenigstens nicht an
dir rum!", beschwerte sie sich.
"Ich hab dir das Ding hart genug gewichst."
"Was ist denn so schlimm daran?, protestierte ich kleinlaut.
"Du machst es dir doch selber."
"Tu mir einfach den Gefallen, dich nicht so geil zu machen, dass du
sofort wieder spritzen musst, wenn du ihn Lydia gleich reinsteckst. Sie
wird dich doch erst an mich ran lassen, wenn sie selbst nicht mehr
kann... dafür musst du es ihr lange genug besorgen können."
"Entschuldigung", nuschelte ich mit einem schlechten Gewissen, ließ
meinen Penis in Ruhe und nahm mir in diesem Moment fest vor, so lange
durchzuhalten, bis Lydia genug hätte, damit sie auch Silke ihren Spaß
mit mir haben ließ. Allerdings war ich mir alles andere als sicher, dass
ich das schaffen würde.
"Ich werd mich echt anstrengen... versprochen", versicherte ich Silke,
woraufhin sie mich durchtrieben angrinste.
"Dann bist du jetzt mein heimlicher Verbündeter", schwor sie mich wie
auf eine geheime Abmachung ein, die ich aus purem Versehen mit ihr
eingegangen war. Dann lehnte sie sich entspannt zurück, massierte sich
ihre triefende Fotze und schloss zufrieden ihre Augen. Doch als sie sich
fast zu ihrem Höhepunkt gebracht hatte, wurde sie von Lydia unbarmherzig
unterbrochen.
"Du hältst es wohl gar nicht mehr aus", spottete sie vergnügt, worauf
ich kurz erschrak und mich fragte, wie lange sie uns schon beobachtete
hatte. Lydia stand im Türrahmen, war frisch geduscht, geschminkt und
hatte ihre geföhnten Haare zu ihrem typischen Dutt zusammengebunden.
Ansonsten trug sie ein ähnliches Outfit wie an den vergangenen beiden
Tagen, das ein bisschen so aussah, als wenn sie sich noch nicht fertig
angezogen hätte. Ihre Beine waren in dünne Seidenstrümpfe gehüllt, die
an einem Strapsgürtel befestigt waren, und ihre Füße steckten in roten
High-Heels mit sehr hohen Absätzen, die in der Wohnung vollkommen
überflüssig schienen. Auf ein Höschen hatte sie verzichtet und ihre
schweren Brüste wurden an der Unterseite von den Schalen ihres offenen
Büstenhalters in Form gepresst, der ansonsten aber nichts verdeckte.
Außerdem hatte sie sich eine dünne Bluse angezogen, bei der sie nur die
untersten Knöpfe am Bauch geschlossen hatte, wodurch sich ihre nackten
Brüste zwischen den oberen Knopfreihen deutlich hervor zwängten. Doch
trotz ihrer übertrieben freizügigen Aufmachung wirkte Lydia - gegenüber
Silke, in ihrem verrutschten Sommerkleid - auf frivole Art elegant und
unverkennbar aufreizender, da ihr Outfit die Vorzüge ihrer Figur
deutlich betonte. Selbst Silke schien dies zu bemerken, die ein wenig
missgünstig dreinschaute, sich aber vielleicht auch nur über Lydias
abfällige Bemerkung ärgerte.
"Na und?", sagte Silke trotzig.
"So geil, wie ich ihn gemacht hab, kann ich es mir von ihm gleich eh
besorgen lassen."
Lydia antwortete nicht, sondern kam auf ihren hohen Absätzen zu uns
stolziert, setzte sich zwischen uns beide und umschloss meine Erektion
prüfend mit ihrer Hand.
"Zumindest hast du ihn hart genug gemacht", gab sie bereitwillig zu,
während sie, wie um sich zu vergewissern, beiläufig begann, meinen Penis
zu massieren.
"Aber jetzt will mein geiler Bengel, mich doch bestimmt endlich
durchnehmen, oder Clemens... würdest du das gerne machen?"
"Hmm...", stöhnte ich bejahend, woraufhin sich Lydia rittlings auf
meinen Schoß setzte, sodass meine geschwollene Härte zwischen ihre
Schenkel drückte und ich ihre großen Brüste direkt vor meinem Gesicht
hatte.
Du fickst mir mit deinem geilen Pimmel viel lieber in meine geile Möse,
als ihn einfach nur gewichst zu bekommen", sagte sie und gab mir einen
leidenschaftlichen Zungenkuss, denn ich verzückt erwiderte. Anschließend
hielt sie sich an der Rückenlehne der Couch fest, während sie auf und
abrutschte, bis mein Ständer ohne großen Widerstand in ihre glitschige
Enge flutschte.
"Tut das gut, mich schon wieder ficken zu dürfen... du hast es doch
bestimmt kaum noch ausgehalten, oder Clemens?"
"Nein, hab ich nicht", antwortete ich ehrlich, auch wenn ich vermutetet,
dass Lydia mich nur gefragt hatte, um Silke zu ärgern. Doch nachdem
diese mich so angestrengt aufgegeilt hatte, ohne, dass ich sie anfassen
durfte, fühlte ich mich richtig erleichtert, als ich in Lydias feuchte
Enge eindringen konnte. Sie drückte mir ihre schweren Brüste ins Gesicht
und ließ mich an ihren steifen Nippeln saugen, während ich in ihre
steckte.
"Das merke ich, Clemens... du bist ja auch mein notgeiler Schatz, so
oft, wie du mich rammeln willst."
"So wie du eben schon gekeucht hast, hältst du doch eh nicht lange
durch", störte Silke abfällig, die nun zur Zuschauerin verdonnert war
und der nicht entgehen konnte, wie sehr ich es mit Lydia genoss. Doch
anstatt zu antworten, seufzte Lydia nur jedes mal übertrieben, wenn sich
mein Penis in sie zwängte, während sie in aller Ruhe auf meinem Schoß
herumrutschte.
"Also ich würde ihn ja härter reiten", kommentierte Silke unsere sanften
Bewegungen, da sie vermutlich ahnte, dass Lydia so ein entspanntes Tempo
Ewigkeiten durchhalten würde, wohingegen ich mein Sperma, wenn mein
Penis in ihrer weichen Enge eingezwängt war, bestimmt nicht so lange
zurückhalten konnte.
"Ich genieße es eben, seinen harten Pimmel in mir zu spüren... dass
fühlt sich viel intensiver an, als es sich mit der Hand machen zu
müssen", konterte Lydia. Doch nach einiger Zeit, vielleicht, weil sie
sich beobachtete fühlte oder sie vor Erregung unruhig wurde, steigerte
dann doch ihr Tempo und begann meine pulsierende Härte mit ihrer
Vaginalmuskulatur zu massieren, die sie immer wieder anspannte.
"Na was ist, Clemens...", stöhnte sie, "...hat Silke dich eben schon so
geil gemacht, dass du gleich wieder abspritzen wirst?"
"Ich kann es noch etwas zurückhalten", gab ich ehrlich zu, was Lydia ein
wenig zu enttäuschen schien, auch wenn sie sich das nicht anmerken
lassen wollte.
"Das brauchst du nicht, Liebling", sagte sie verschlagen grinsend.
"Spritz ruhig, wenn du es nicht mehr aushältst... ich werde dich danach
einfach weiter reiten, bis du nicht mehr kannst... und schau mal wie
notgeil Silke ist! Die würde jetzt auch viel lieber deinen geilen Pimmel
in sich spüren, so wie ich. Aber sie kann es sich ja nur selbst machen."
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