|
Schon bald bekam Meryem den Hausschlüssel
von den Glöckners und konnte sie besuchen wann immer sie wollte. Wenn
Hans nach Hause kam, hörte er oft die beiden Frauen beim Liebesspiel
stöhnen und wurde dadurch erregt. Dann zog er sich im Flur aus und
spaltete mit seinem Schwanz die Fotze, die ihm gerade am nächsten war.
Aber auch Meryem überraschte das Ehepaar vor allem sonntags früh und
ließ sich dann von Doro ihre Fotze auslecken, während Hans weiter durch
die Möse seiner Gattin pflügte.
Beide erwiesen sich als begeisterte und geborene Lehrmeister, vor allem
aber war Meryem eine willige Schülerin. Doro zeigte ihr den Umgang mit
den weiblichen Genitalien. Wo sie wann angriff und wann sie ihrem Opfer
Luft lassen sollte. Auch wie man einen Schwanz blies, in welchen
Stellungen man sich ficken lassen konnte und wie man sich dem Rhythmus
des Mannes anpasste und diesen selbst vorgab.
Mit der Zeit wurde Meryem immer besser, ohne ihre Natürlichkeit
einzubüßen. Auch erhielt sie von Doro Flirttipps, wie sich eine Frau
anzuziehen hatte, wollte sie einen Mann verführen. Wie, wenn sie es
vorsichtig und verdeckt, wie, wenn sie es aggressiv und deutlich
versuchen wollte. Wie sie die Reaktionen der Männer erkannte und
interpretierte. Wie sie die Annäherungsversuche konterte, oder wie sie
sie annahm, ohne dass die Männer sofort zu ihrem Erfolg kamen.
Natürlich fanden die Sexspiele bald nicht nur im Bett statt. Wurde
geduscht, dann meist nicht alleine. Am Tisch oder in der Küche wurden
sexuelle Handlungen vorgenommen. Allerdings blieben sie immer –
zumindest was Meryems Mitwirkung betraf – auf das Haus beschränkt. Auch
wenn Meryem nun nicht mehr Hans' Schülerin war, sollten die
Liebesgerüchte, die es aufgrund Meryems häufige Besuche bei den
Glöckners unvermeidlich gab, nicht bestätigt werden.
Auch lehrte sie Meryem, welches Parfüm sie aufzutragen habe. Wie sie
sich zu welcher Gelegenheit schminkte und dass sie nicht nur ihre Beine
zu rasieren habe. Zuerst bauten sie die Rasur von Meryems Fotze in die
Sexspiele ein, doch dann machten sie dies zur Pflichtaufgabe für zu
Hause. Ohne eine anständige, selbst durchgeführte Intimrasur kam Meryem
nicht mehr in den Genuss an den Sexspielen teilnehmen zu können. Sie
bestand aber darauf, dass eine Art Dreieck oberhalb der Spalte bestehen
blieb. Eine vollständige Rasur erschien ihr zu kindlich.
Als letztes kamen Frisur und Kleidung an die Reihe. Spätestens jetzt
wurde es auch für Meryems Umgebung deutlich, wie sehr sie sich verändert
hatte. Aber sie erhielt in der Regel nur Lob, denn es war ja nicht
Glöckners Absicht, Meryem nuttig zu kleiden. Auch sollte sie nicht
ständig als Sexobjekt herumlaufen. Sie hatten ihr längst erklärt, dass
es zu allem eine passende Gelegenheit gab. Die Kleidung, die Meryem nun
täglich trug, waren figurbetont, damenhaft und durchaus konservativ. Es
regte die Phantasie der Männer (und teilweise auch Frauen, auf jeden
Fall deren Neid) an, aber auch nicht mehr.
Dennoch wurde dies mit der Zeit für Meryem unbefriedigend. Immer die
gleiche Möse, immer der gleiche Schwanz – ihr dürstete nach Abwechslung.
Immer wieder kam ihr die erste Nacht mit Hans in Erinnerung: die schöne
Musik, der sie zuvor gelauscht hatte; die reichen Persönlichkeiten mit
ihren attraktiven Gattinnen um ihr herum; das opulente Essen; und
anschließend die nackte Gastgeberin im Bad und die Phantasie, dass
anschließend auch die so sittsam und brav erscheinenden Musiker und
Musikerinnen sich am allgemeinen Vergnügen beteiligt hatten und
Teilnehmer des orgastischen Sexspiels gewesen sind.
"Erinnerst du dich noch an unsere erste Nacht?" fragte Meryem daher
Hans, nachdem er sich wieder genüsslich in ihr ausgespritzt hatte und
sie in seinen Armen lag.
"Wie könnte ich die vergessen?"
"Nun", meinte sie verträumt, während sie an seinen Brusthaaren drehte,
"ich habe die Gastgeberin noch einmal im Bad getroffen, als ich kurz
geduscht habe..."
Hans strich ihr liebevoll eine Strähne aus der Stirn. "Davon hast du mir
nie etwas erzählt." Dass er die Geschichte von der Gastgeberin kannte,
sagte er nicht. Gebannt lauschte er Meryems Worten: war sie nun reif?
"Es hat sich nicht ergeben. Aber sie sagte, dass ich jederzeit an den
Partys teilnehmen kann. Ich müsste nur dich fragen."
"Du weißt, was dort passiert?" Sein Schwanz meldete sich wieder: der
Plan ging also auf!
"Nein, ja. Ich meine: Orgien, Schwänze, Fotzen... Du hast mir den Sex
gelehrt, ihn lieben gelehrt. Jetzt will ich mehr, alles. Ich will ficken
und gefickt werden, ohne zu fragen, wen und von wem. Gut," fügte sie
nach einer Pause an. "Ich will auch Nein sagen dürfen. Geht das?"
Doro meldete sich von der anderen Seite. "Selbstverständlich. Das ist
alles möglich. Wir werden sehen, was sich machen lässt."
Das Fernsehen war da. Die Glöckners hatten Meryem zu einer der
wichtigsten Preisverleihungen Deutschlands mitgenommen. Wie sie wohl an
die Karten gekommen sind, fragte sich Meryem manchmal, denn immerhin war
Hans nur einfacher Lehrer und Doro schlichte Hausfrau. Hier saß sie mit
der Crème de la Crème Deutschlands zusammen. Oben auf der Bühne
erhielten gerade berühmte Schauspieler und Sänger Promis ihre Preis.
"Schau lieber auf Gesichter, die dir nichts sagen. Leute aus der Yellow
Press werden nicht bei der After-Event-Party dabei sein," flüsterte ihr
Doro zu. "Zu gefährlich für sie und ihr Image. Teilnehmen werden Leute
mit verdammt viel Geld, aber ohne Prominentenstatus."
Meryem schmollte ein wenig. Der einen oder anderen Prominenten hätte sie
schon gerne mal die Fotze ausgeschleckt und sich von Leinwandhelden
durchziehen lassen. Aber man konnte nicht alles haben. Die Nacht würde
sicherlich noch interessant werden, auch ohne die bekannten Gesichter.
Wenn sie nur an das Kleid dachte, das sie heute trug. Sie war mit Meryem
in eine der besten Boutique Berlins gewesen. Erst viel später war ich
aufgefallen, dass sie die ganze Zeit allein mit der Verkäuferin gewesen
waren. Offensichtlich hatte sich Doro einen Termin geben lassen, um
ungestört zu stöbern. Aber wer war Doro, das sie einen Termin in eine
der In-Boutiquen Deutschlands bekam? Anschließend zahlte sie noch mit
einer Platin Kreditkarte. Sie kam sich vor wie eine der Promis.
Irgendein Geheimnis umgab Doro, doch Meryem fragte lieber nicht. Es war
ein zu schöner Traum und sie wollte nicht aufwachen.
Ein weiterer Traum war das Kleid, das sie heute trug.
Zwischen 22 und 23 Uhr erhoben sich die Glöckners und Meryems tat es
ihnen gleich. Die Veranstaltung war vorbei und während der größte Teil
der Gäste zum Ausgang strömten, begaben sich die drei und einige andere
in einen Nebenraum des noblen Hotelkomplexes: runde Tische, an der Seite
ein Büfett und eine großzügige Tanzfläche. Hans führte seine
Begleiterinnen zu einem Tisch am Rande. Meryem platzierte er mit dem
Rücken zum Saal, vor ihr eine große Spiegelwand, in der sie sich
kritisch und unzufrieden musterte.
"Ich gehe mal eben für kleine Mädchen," entschuldigte sie sich.
Während sich Meryem die Nase neu puderte, gesellte sich eine junge Frau
neben sie. Klein, schlank, asiatisch aussehend.
Nachdem diese sie gemustert hatte, meinte sie: "Neu hier?"
Meryem nickte. "Mit den Glöckners."
Die junge Frau blickte wissend. "Ah, groß und dick." Kein Akzent, trotz
ihres exotischen Aussehens.
"Nein," protestierte Meryem energisch. "Groß sicherlich, vielleicht 2
Meter, aber...."
Die junge Frau lachte vergnügt. "Ich hoffe doch nicht. Ich meinte seinen
Schwanz."
Meryem kicherte. "Ach so, Naja, der ist etwas weniger lang. Aber
durchaus ansehnlich."
"Hans ist in Ordnung. Ich genieße es, wenn ich das Glück habe, von ihm
durchgebürstet zu werden."
"Du hattest auch schon..."
Meryem blickte ihre Konkurrentin verhasst an. Sie hatte sich keine
Illusionen gemacht, dass Hans treu war, immerhin war sie selbst der
beste Gegenbeweis. Aber dass ihr gleich die erstbeste Gesprächspartnerin
darlegte, wie sehr Hans herumhurte, passte ihr dann doch nicht.
"Sicher. Ich bin nun etwa 1,5 Jahre Edel-Schlampe. Da hatte ich schon
fast alle Schwänze in mir. Denn das ist ja unsere Aufgabe als Schlampen:
Beine breit machen und durchficken lassen."
"Man kann aber auch Nein sagen, oder?" meinte Meryem ängstlich. Der
Ausdruck 'Edel-Schlampe' klang wie ein Peitschenhieb und verursachte
Schmerzen. Doch sie versuchte dies abzuschütteln, denn es war eigentlich
das, was sie wollte. Alles andere waren nur bürgerliche Konventionen,
die es abzuschütteln galt.
"Wie?" Yuna blickte sie verblüfft an, meinte dann aber doch:
"Selbstverständlich. Alles andere würde ja in Richtung Vergewaltigung
gehen. Nur: wenn du zu oft Nein sagst, wirst du nicht mehr eingeladen
werden. Und wenn du dich gleich am ersten Abend verweigerst... Es gibt
genug Nutten, die deinen Platz einnehmen wollen."
Meryem schüttelte sich. Wo war sie da rein geraten? Wollte sie das
wirklich? "Und dabei jeden über mich drüber rutschen lassen?"
Yuna zuckte die Schultern. "Es ist lukrativ. Nein, es gibt keinen echten
Tarif, wie bei den Billig-Nutten. Aber es ist Usus, dass sich jeder, der
dich fickt, mit einem großzügigen Geschenk bedankt. Wenn du jemanden
richtig gefällst, macht er dich zu seiner Freundin. Der hält dich dann
aus und du hast ein festes Einkommen. Du solltest ihn dann aber auch
sexuell zufrieden stellen."
"Hast du einen Freund?" Es war angenehm mit Yuna zu reden. Sie fühlte,
dass diese ihr bereitwillig und ehrlich Auskunft gab.
"Ja, meinen vierten inzwischen." Yuna betrachtete sich kritisch im
Spiegel. Doch sie fand keinen Fehler, jedenfalls keinen leicht
behebbaren.
"Deinen vierten? In anderthalb Jahren?" Jetzt war es an Meryem erstaunt
zu blicken. Obwohl – was hatte sie sich eigentlich vorgestellt?
"Weißt du, ich betrachte das nüchtern. Ich bin in Deutschland geboren
und aufgewachsen, sehe aber wie eine Japanerin aus. Meine Mutter ist ja
auch eine Japanerin. Daher gelte ich als Exotin, die gerne durchgereicht
wird. Wenn ich langweilig zu werden beginne – und die Typen hier
langweilen sich sehr schnell -, werde ich abgeschossen. Aber noch bin
ich gut im Rennen. Das hier ist ja keine Lebensaufgabe. Von dem Geld,
das ich hier verdiene, lege ich mir einiges zurück. Und dann will ich
später mal einen Freund, der diese Welt nicht kennt." Es klang
geschäftlich und sachlich und so war es auch gemeint.
"Wenn dem aber so ist, wie kann Hans da mithalten. Er ist nur ein
einfacher Lehrer." Würde sie jetzt erfahren, wie alles zusammenhängt?
"Oh, er kann ja nicht," antwortete Yuna unbekümmert. "Oder nur begrenzt.
Zum einen bringt er Schlampen von der Straße wie dich in diese
Gesellschaft rein. Frischfleisch. Zum anderen hat Doro eine Schwester in
der Nähe von Köln wohnen, die beide sehr stark finanziell unterstützt.
Das kann die sich locker leisten."
'Die Gastgeberin!' schoss es Meryem durch den Kopf.
"Zeig mir mal deine Dose!"
"Bitte?" Meryem war ganz in Gedanken an ihr Erlebnis mit dieser Frau im
Bad gewesen.
"Wie bitte?" fuhr Yuna sie an, da sie dies als Verweigerung
interpretierte. "Es gibt sicherlich ein paar, bei denen kommt ein
leichtes, aber auch nur ein leichtes, Zieren gut an. Die Gefahr ist,
dass dies aber als glatte Verweigerung interpretiert wird. Wie gesagt:
nicht gut, wenn du im Geschäft bleiben willst. Ein wenig
exhibitionistisch solltest du schon sein und dieser Aufforderung sofort
Folge leisten."
Meryem schob die Bedenken beiseite und hob ihr Kleid an, denn letztlich
war sie doch genau dafür hier. Die junge Frau betrachtete Meryems Vagina
genau, schob einen Finger hinein und blickte auch nicht hoch, als eine
weitere Frau die Toilette betrat. Diese blickte nur kurz auf das Paar
und meinte schnippisch: "Na, Yuna. Schon bei der Einarbeitung?"
Die Neue schüttelte etwas weißes Pulver auf die Spiegelablage, ordnete
es bedächtig mit einer Kreditkarte zu einer Linie und saugte es dann
durch ein schmales Rohr in ihre Nase ein. Dann schnäuzte sie sich noch
ein wenig, putzte die Ablage sauber, verstaute ihre Instrumente und
wusch sich noch einmal kurz durchs Gesicht.
Meryem sah das Ganze nur durch einen Schleier. Auch diese sehr hübsch,
wenngleich vielleicht ein wenig zu schlank. Hochgewachsen an sich schon,
trug sie auch noch Stöckelschuhe.
Endlich verschaffte Meryem ein Orgasmus etwas Erleichterung. Meryem kam
langsam wieder zu sich und sah wie die Neue stolz aus dem Bad wieder
herausstolzierte. Kurz vor dem Gehen schleuderte sie ihr aber noch
entgegen: "Du solltest abnehmen, Kleine."
Yuna schüttelte den Kopf. "Beachte Claudia nicht. Ihre Zeiten hier bei
uns sind gezählt. Daher beißt sie um sich. Sie merkt es und weiß nicht,
wie sie sich dann ihr Koks finanzieren soll."
Yuna ließ von Meryem ab und wusch sich die Finger. "Koks? Ich will
nicht..."
"Das bleibt dir überlassen. Ich nehme auch nichts. Die Orgasmen reichen
mir als Aufputschmittel. Du bist übrigens gut. Aus dir kann etwas
werden, aber du solltest tatsächlich abnehmen. Da hat Claudia Recht."
"Hans mag es so," protestierte Meryem.
"Ich weiß. Aber ich hoffe, dir ist klar geworden, dass Hans' Meinung
hier nur begrenzt zählt. Und noch etwas: wenn dich jemand anfasst, auch
intim, verstehe es besser nicht als Angrapschen sondern als Kompliment.
Du bist ihm aufgefallen und er begutachtet dich. Oder sie: es geht hier
ums Geld, nicht ums Geschlecht."
Dann verließ Yuna die Toilette.
Am Tisch zurück wurde sie nicht gefragt, wo sie so lange geblieben war.
"Möchtest du zum Büfett?" fragte Hans nur.
Meryem nickte. Hans stand auf, half ihr beim Aufstehen und ließ Meryem
sich bei ihm Unterhaken. Dann führte er sie zum Büfett und schob sie
direkt an den Büfetttisch, sodass sie die erlesenen Speisen genau
studieren konnte.
"Entschuldigen Sie?" meinte schon kurz darauf ein Mann hinter Meryem und
schob sich an ihr innen vorbei. Es wäre einfacher gewesen, sie außen zu
überholen, dachte Meryem sich. Doch dann hätte der Mann ihr nicht an den
Arsch fassen können.
"Hallo, Hans", begrüßte ihn kurz darauf ein etwa gleichaltriger Mann mit
einer vielleicht 25-jährigen Frau am Arm.
"Hallo Gregor. Wie geht's? Und Hallo Ingrid."
"Gut," antwortete dieser und an Meryem gewandt: "Wen haben wir denn
hier?"
"Meryem Brandes."
"Schön Sie kennenzulernen. Sind Sie so geil zu ficken, wie Sie
aussehen?"
Die direkte Frage warf Meryem fast aus dem Konzept, doch sie fing sich
rasch und erwiderte mit etwas belegter Stimme: "Ich hoffe doch."
"Oh", sprang ihr Hans bei. "das kann ich nur bestätigen."
"Fein. Dann werden wir sicherlich heute noch unser Vergnügen haben,"
verabschiedete Gregor sich und zog Ingrid hinter sich her. Eine
Bemerkung, die schon gar nicht mehr zweideutig war.
Etwas schummerig war ihr schon. Doch sie fühlte sich gut. Auch wenn sie
hier nur auf ihren Körper reduziert wurde, wollte sie doch auch nichts
anders von den anderen: nur ihre Schwänze und Mösen.
Sie drehte sich um und blickte auf die leckeren Speisen vor sich. Hinter
dem Büfett stand eine junge Frau, die sich eifrig um den Nachschub
kümmerte. Gekleidet wie ein Stubenmädchen, Anfang des 20. Jahrhunderts,
mit Häubchen und kurzem Röckchen. Kurze brünette Haare, klein und
schlank.
"Entschuldigung", wandte sich Meryem an sie und wies auf eine Speise.
"Können Sie mir sagen, was das ist?"
Erstaunt und verwirrt sah die Bedienung sie an. Offensichtlich wusste
sie das nicht, was nun wiederum Meryem verwunderte, denn das hier nun
ausgerechnet am gut ausgebildeten Fachpersonal gespart wurde, hätte sie
nicht erwartet.
Plötzlich spürte sie Hände auf ihren Hüften und einen Körper, der sich
an sie schmiegte: "Gambas ohne Schale. Mit Ingwer, Tomate und
Basmatireis. Sehr appetitlich."
Da Meryem nun die sexuellen Anspielungen bemerkte, entgegnete sie: "So
appetitlich wie das, was Sie gerade in den Händen halten?"
"Oh, nein. Bei weitem nicht so appetitlich," meinte der Mann, während
seine Hände an ihr hoch strichen und auf ihren Brüsten zu liegen kamen.
"wie dies hier." Er spielte kurz mit den Glocken, ohne sie direkt zu
berühren, gab ihr dann noch einen Kuss auf die nackten Schulterblätter
und verschwand.
Meryem drehte sich um und sah dem Mann hinterher. Anfang 30, etwas
korpulent, aber durchaus gutaussehend.
"Du machst gehörigen Eindruck hier", flüsterte Hans ihr ins Ohr. Meryem
lächelte erfreut.
Auf dem Weg zurück zum Tisch kam ihnen noch älterer Mann mit einer Frau
so um die Ende der 30 entgegen. "Kompliment, Hans," rief dieser ihnen
zu. "Geiler Schuss."
"Danke Helmut," erwiderte Hans. "Hallo Jasmin."
Die Frau löste sich von ihrem Mann und gab Meryem die Hand. Erst da
erkannte Meryem sie wieder: Die Gastgeberin! Doros Schwester! "Ich würde
mich freuen, wenn ich Sie heute auf unserem Tisch begrüßen dürfte."
Meryem bedankte sich höflich und korrigierte ihn nicht. Sicherlich hatte
er sich versprochen und meinte 'an unserem Tisch'.
Überrascht stellte Meryem bei der Rückkehr an ihrem Tisch fest, dass
Yuna ihr Gegenüber saß. Unter Yuna befand sich ein etwa 50-jähriger
Mann, wohl ihr gegenwärtiger Freund. Sie begrüßte ihn freundlich ,
stellte dann aber fest, dass Yuna nicht nur auf seinem Schoß sondern
offenbar auf seinem Schwanz saß. Immer wieder machte sie reitende
Bewegungen. Es war aber kein heißer Fick sondern eher eine leichte
Spielerei. Der Mann wies Yuna immer wieder an, welches Stück er gerade
vom Teller haben wollte. Dann spießte Yuna es auf und beide versuchten,
es ihm in den Mund zu schieben. Was aber nicht so einfach war, weil sie
gerade in diesen Momenten ihren Fick beschleunigten. Fiel das Stück
Fleisch zu Boden lachten sie ebenso wie wenn es ihnen erfolgreich
gelang.
Die Säfte in Meryem begannen zu kochen. Hatte sie noch in Köln
bestritten, lesbisch zu sein, war sie vor allem dank Doro längst auf den
Geschmack zu kommen. Wie gerne hätte sie Yuna nun fortgerissen und wäre
über die Deutsch-Japanerin hergefallen. Vor allem dass sie nichts
erkannte sondern die Erregung nun in ihrem Gesicht ablesen konnte,
machte sie heiß. Hans und Doro blieben jedoch ruhig und führten nur ein
belangloses Tischgespräch mit ihr.
Doch irgendwann brach es aus ihr heraus. "Wollt ihr mich nicht mal
endlich ficken?"
"Bist du heiß?" fragte Doro ruhig.
"Und wie!" schrie Meryem fast. Doch statt einer Antwort gesellte sich
ein Mann zu ihnen. Er begrüßte Hans, obwohl sie sich schon am Büfet
getroffen hatten.
"Hallo Doro," er gab ihr einen Zungenkuss und streichelte ihre nackten
Oberschenkel. "Schon ein Opfer ausgeguckt?"
"Wie wäre es mit dir?"
Gregor winkte leicht ab. "Man wird sehen."
"Gabriel! Schon voll in Aktion wie ich sehe. Und du Japanfotze – besorgt
er es dir gut?"
"Und wie," hauchte Yuna nur. "Spitzenklasse." 'Was sollte sie auch
anderes sagen?', dachte sich Meryem.
Dann setzte er sich auf den Stuhl links neben Meryem. Eine Begrüßung
erfolgte nicht, was sie als reichlich unverschämt ansah. Fast hätte sie
aufgrund dieses Verhaltens protestiert, aber sie biß sich auf die Zunge.
Sie hatte nicht zu protestieren.
Gregors Hand fiel wie zufällig auf Meryems nacktes Bein. 'Er hat mich
offensichtlich wohl doch bemerkt', dachte Meryem sich zufrieden.
Währenddessen schob Gregor seine Hand weiter vor, bis er ihre Spalte
erreichte und zielstrebig in diese eindrang. Dabei würdigte er sie
weiterhin keines Blickes.
"Hast du den Fußball verfolgt?" fragte er Hans.
"Selbstverständlich. Sie war wirklich spannend und die Deutschen
überraschend stark."
"Ja, das hätte ich auch nicht gedacht," meinte Gregor. Meryem fragte
sich, ob sie sich an dem Gespräch beteiligen sollte oder einfach nur die
Beine spreizen und den Mund halten. Wie Gregor ihren Kitzler
manipulierte, zeigte, dass er dies nicht zum ersten Mal machte.
"Brasilien war hingegen enttäuschend," fuhr Hans fort. "Auch die
Afrikaner oder Asiaten haben nichts gerissen."
"Nein," bestätigte Gregor. "man konnte doch sehen, dass Fußball
letztendlich doch ein europäischer Sport ist." Meryem bemerkte, dass
Gregor Hans gar nicht anblickte sondern stattdessen vorne in den Spiegel
starrte. So konnte er Meryems Reaktion beobachten, ohne sie anzusehen.
"Ich hatte auf anfangs Spanien gesetzt...", begann Meryem sich am
Gespräch zu beteiligen. "Oder auf Holland." Sie biß sich auf die Lippen,
denn Gregor begann stärker in ihr zu wühlen. "Beide schon lange gut
dabei," keuchte sie. "aber immer noch ohne Erfolg."
"Ich hingegen habe mich über den deutschen Erfolg sehr gefreut." Jetzt
blickte er Meryem direkt an.
"Ich auch," keuchte diese leise.
"Nun, ich finde, wenn man wirklich freudig erregt ist, sollte man die
Freude laut herauslassen, um andere auch an ihr teilhaben zu lassen."
Meryem verstand die direkte Aufforderung sofort. "Ja!" meinte sie laut.
"Du machst es mir gut!" Und jubilierte dann immer lauter werdend. Dann
brach sie erschöpft zusammen.
Als sie sich wieder erholt hatte, sah sie die Frau vom Büfett neben sich
und wie sich der Mann neben ihr ihren Fotzenschleim von den Händen
ableckte.
"Ich habe unser Gespräch sehr genossen," dann beugte er sich nieder und
flüsterte ihr ins Ohr. "und werde es Ihnen heute noch so richtig
besorgen." Dann stand er auf und verließ den Tisch.
"Hätten Sie jetzt gerne eine Erfrischung?" fragte die Kellnerin höflich.
Es war die gleiche Person, die sie am Büfett getroffen hatte.
Meryem nickte und die Kellnerin reichte ihr ein Glas. Wohl isotonisch,
vermutete Meryem. Auch Alkohol. Wie auch immer, es wirkte. Dann beugte
sie sich nieder, nahm den Schwamm und tauchte ihn in eine Schale
lauwarmen Wassers ein, das sie zuvor auf den Tisch gestellt hatte.
Mit dem Schwamm benetzte sie Meryems Oberschenkel, um sie vom
Fotzenschleim zu befreien. Währenddessen war Doro aufgestanden, hatte
sich hinter die Kellnerin platziert und begann ihr die Muschi
auszulecken. Yuna hingegen war auf den Boden gesunken, um Hans' Schwanz
zu lutschen und gleichzeitig den von ihrem Freund mit der Hand zu
bearbeiten. Hin und wieder wechselte sie die Position, befriedigte also
Hans mit der Hand und ihren Freund oral.
Die Kellnerin kam mit ihrem Schwamm bei Meryems Möse an. Sie nahm den
Schwamm weg, wrang ihn aus und säuberte erneut und eindringlich die
Möse. Dabei wurden ihre Bewegungen fahriger und ihr Atem heftiger, was
sicherlich an Doros Bemühungen lag. Zumal diese der Kellnerin einen
Vibrator in den Arsch geschoben hatte.
"Ja, oh! Gut!" stöhnte die Kellnerin. Mit einem Handtuch trocknete sie
Meryems Beine und Möse und ließ sich dann in ihren Rausch hineinfallen.
Doch kurz darauf ließ Doro von ihr ab und kam mit verschmiertem Gesicht
zum Vorschein. Sie kniete sich auf allen vieren neben ihr Opfer. Hans
und Gabriel standen auf, ihre Schwänze wiesen aufrecht. Yuna hatte
offenbar ganze Arbeit geleistet. Hans begab sich hinter die Kellnerin,
Gabriel hinter Doro und fast zeitgleich drangen sie ein, wobei Hans
deutlich größere Schwierigkeiten hatte.
"Gott! Bist du eng!" stöhnte er. Dann war er aber auch in ihr drin und
begann mit harten, rhythmischen Stößen.
"Ja! Fick mich!" schrie Doro. "Reiß mich auf! Mach mich fertig, du
Hurenbock!"
Neben ihr rief die Kellnerin ähnliche Unflätigkeiten.
Yuna kam zu Meryem und setzte sich neben ihr auf den Tisch. "Und?
Gefällt dir was du siehst?"
"Befremdlich," meinte Meryem zögerlich. "Aber geil."
"Ja. Das bin ich auch. Wie wäre es, wenn du mir die Möse ausleckst?"
Längst angeheizt von den Geräuschen um sich herum, gab es keine
Möglichkeit einer Ablehnung mehr. Sie drückte Yuna zurück, so dass sie
mit dem Rücken auf dem Tisch zu liegen kam. Das Geschirr klapperte dabei
und rutschte zur Seite. Doch bevor es vom Tisch herunterfallen konnte,
waren hilfreiche Hände zur Stelle.
"Ich darf abräumen?"
Yuna nickte. Und schnell hatten die drei Kellnerinnen den Tisch
abgedeckt. Offensichtlich nicht überrascht von dem, was hier vor sich
ging. Sie mussten es wohl gewusst haben. Dennoch waren sie als
Kellnerinnen nur sehr begrenzt geeignet. Schon zwei Teller gleichzeitig
zu handeln, schien ihnen Schwierigkeiten zu bereiten. Aber darüber war
jetzt keine Zeit nachzudenken, etwas viel lohnenderes lag offen vor ihr.
Meryem bedeckte die Oberschenkel ihrer neuen Freundin mit Küssen und
tastete sich dabei weiter vor. Um besser an die Schatzkammer zu kommen,
stand sie auf, zog Yuna etwas vom Tisch herunter, so dass deren Arsch an
der Tischkante zum Liegen kam. Dann schob sie ihr langsam einen Finger
in die schon nasse Möse. Sie küsste die Nippel ihres willigen Opfers,
während sie gleichzeitig den Kitzler streichelte.
"Mmmh..." Meryem rutschte nieder und küsste die Vagina, was zu heftigen
Bewegungen auf Seiten Yunas führte.
"Gott, Meryem... mehr... mach weiter..."
"Zu Befehl!" Meryem platzierte einen Daumen auf die Fotzenlippen und zog
zärtlich an ihnen, was den Knopf freilegte und Yunas Lust gewaltig
anfeuerte. Ihre Zunge flatterte und drang tief in ihr ein.
"Mmmh, du schmeckst so gut!"
"Aaah... Meryem... Ich will... ich brauche... oohh!"
Plötzlich fühlte sie zwei Hände an ihren Hüften und einen Schwanz, der
an ihr eigenes Schatzkämmerchen klopfte. Meryem drehte sich nicht um
sondern stellte sich nur breitbeinig hin, um ihren Stecher den Zugang zu
erleichtern. Sie wollte zeigen, dass es sie nicht interessierte, wer an
diesem Abend in sie eindrang. Hauptsache, es machte jemand. Nur ihre
Lust stieg weiter an und sie gab dies an Yuna weiter. Ihre Züngeleien
wurden noch schneller, heftiger.
"Ja! Oh! Du bist gut! Weiter! Ja! Ich komme!" schrie Yuna.
Doch kurz darauf ließ Meryem von ihr ab. Ihr Hintermann fickte sie so
heftig, dass sie keine Kraft mehr hatte, sich um Yuna zu kümmern. Nun
drehte sie ihren Kopf doch zu ihrem Stecher um und sah, dass es Gregor
war.
"Ich sagte doch, dass ich es dir heute noch besorge, Baby."
"Dann tu es auch!"
Das ließ sich der Mann nicht zweimal sagen. Heftige, fast schon brutale
Stöße. Meryem legte ihren Kopf seitlich auf Yunas Bauch und atmete
heftig.
Unartikulierte Laute war alles, was noch von ihr zu hören war. Der Mann
pumpte und keuchte, dazu das Klatschen, wenn sein Becken gegen ihren
Arsch prallte. So dauerte es nicht lange, bis der Schwanz des Mannes
explodierte. Schnell zog er ihn raus und spritzte die gesamte Ladung auf
Meryems perfekten Arsch. Dann plumpste er auf einen Stuhl.
"Mann, hast du eine Klasse Möse", war alles, was er noch herausbrachte.
Meryem rollte von Yuna herunter und ließ sich auf den Boden fallen. Nur
noch erholen, zu Kräften kommen.
Wieder begannen hilfreiche Hände die erschlaffenden Muskeln zu
massieren. Lauwarmes Wasser benetzte ihre Haut und wusch den Schweiß aus
allen Poren. Meryem schloss die Augen und ließ es geschehen. Dann,
wieder frisch, öffnete sie langsam die Augen und blickte in Hans'
freundliches Gesicht.
"Und? Glücklich?"
Meryem streckte sich. "Ja, das hier ist ein Traum. Einfach genommen zu
werden, keine Fragen, keine Probleme. Vielen Dank." Sie umarmte und
küsste ihn.
"Ausgefickt oder kannst du noch mal?"
"Dank der sanften Hände bin ich wieder frisch. Was sind das eigentlich
für Personen? Doch nicht wirklich Kellnerinnen?"
"Nein, Nutten. Morgen stehen die wieder auf dem Straßenstrich, sind in
einem Bordell. Wie auch immer. Nicht mit dir zu vergleichen."
Meryem war stolz, obwohl sie auch einen Stich verspürte. Denn was hieß
das denn? Dass sie etwas besseres als eine ordinäre Nutte war? Na,
schönen Dank auch! Doch der Stich war nur leicht, denn eigentlich
empfand sie den Satz anders: sie war etwas besseres als
Berufsfickerinnen.
"Wollen wir?" fragte sie.
"Sehr gerne, aber wir können doch zu Hause wieder," wiegelte er ab.
"Misch dich jetzt einfach unters Volk. Das ist es doch, was du
eigentlich willst: immer neue Schwänze und Mösen, nicht wahr?"
Meryem nickte. Jetzt noch mehr als vor dem Abend. Sie blickte sich um.
"Wo ist eigentlich Doro?"
Hans zuckte die Schultern. "Sie wird sich hier schon irgendwo
amüsieren."
Tatsächlich sah sie Doro, wie sie in Hundeposition von einem Kellner
bestiegen wurde und gleichzeitig die Muschi einer wohl schon etwas
älteren Frau ausleckte. Ob der Mann sie gerade in Arsch oder Fotze
vögelte, ließ sich aber von der Entfernung nicht beobachten. Yuna
hingegen lag unter einer jungen Frau. Beide in 69-Position, so dass sie
sich gegenseitig die Fotze auslecken konnte, während Gabriel die junge
Frau bumste. Auch wenn sie die ebenfalls nicht sehen konnte, war sie
sich doch irgendwie sicher, dass es sich hier um Analverkehr handelte.
Niemand, auch kein Kellner oder Kellnerin, der oder die nicht inzwischen
in die Orgie einbezogen worden waren. Stöhnen, Schmatzen und Schreien
überall in dem Raum.
"Und was machst du?"
Hans lachte. "Mach dir um mich keine Sorgen. Ich komme schon auf meine
Kosten."
Noch einmal blickte Meryem sich um und sah dann ein bekanntes Gesicht:
ein böser Gedanke schoss ihr durch den Kopf. Das würde sie machen. Ihren
Marktwert testen und wenn es klappte, ihre Rache haben.
Sie stand auf und ging zu Jasmin herüber, die sich gerade von einem
jungen Mann ficken ließ. "Hallo."
Blickte blickte an Meryem hoch und lächelte erfreut. Sie gab ihrem
Stecher ein Zeichen, so dass dieser seine Bemühungen unterbrach und aus
ihr rausrutschte.
"Hallo. Bist du geil?"fragte Jasmin Meryem nur.
"Ich bin immer geil."
Sie klopfte ihrem Mann auf den Arsch, der gerade dabei Monika in Grund
und Boden zu ficken. "Helmut, schau mal."
Dieser drehte sich grunzend um. Doch seine Augen leuchteten, als er
Meryem erblickte.
"Meryem, nicht wahr?"
Sie nickte.
Er ließ seinen Schwanz aus Monikas Möse herausgleiten und blickte Meryem
entzückt an. "Leg dich auf den Tisch."
Sie wies mit den Kopf auf Monika. "Da liegt schon wer."
"Ah ja", es schien als erinnerte sich Helmut erst mit Schwierigkeiten
daran. "Runter mit dir. Du kannst gehen."
"Wie?" Monika schrie fast auf, als sie ihre Felle wegschwimmen sah. "Du
willst mich doch nicht gegen eine so fette Tussi austauschen."
"Gegen wen ich dich austausche, entscheide ich schon noch selbst. Und
jetzt, verzieh dich." An Meryem gerichtet, meinte er: "Willst du ihren
Platz einnehmen? Meine neue Geliebte werden?"
"Sehr gerne."
"NEIN!"
Doch Helmut beachtete Monikas Aufschrei nicht. Stattdessen gab er seiner
Frau ein Zeichen und meinte nur: "Gut, dann wäre das geklärt."
"Bitte", quengelte Monika. "War ich nicht immer gut zu ficken?"
"Ja, das warst du. Und nun habe ich genug von dir." Helmut nahm einen
Bündel 500 Euro-Scheine von seiner Frau entgegen und stopfte diese in
Monikas Möse. Heulend drehte diese sich zur Seite. Meryem beugte sich
über ihr Opfer und flüsterte ihr ins Ohr: "Verkokstes Klappergestell".
Dann stieß sie sie einfach vom Tisch herunter. Monika leistete keinen
Widerstand mehr.
"Ok, nun zu dir, du geile Sau," meinte Helmut.
"Ja, schieb mir deinen Schwanz rein," gab sie ungerührt zurück. Doch
dann sagte sie nichts mehr, denn Jasmin hockte sich über sie und gab ihr
ihre Fotze zum auslecken.
Meryem drückte deren Oberschenkel nach unten und begann gierig durch die
nasse Fotze zu lecken. Es war nicht spielerisch, kein langer Beginn
sondern fest und drängend, denn weiter unten gab Helmut den Takt vor,
der sie mit seiner ganzen Leidenschaft bumste. Schnell war sie am
Kitzler angelangte, saugte ihn herab und liebkoste ihn.
Jasmin gurrte . "Was hat dir nur meine Schwester beigebracht? Das ist
himmlisch.!"
"Hast du ein enges Loch! Geile Schlampe!" feuerte Helmut sie an. "Ich
besorg's dir! Ich mach's dir!" Trotz ihrer Konzentration auf die Fotze
über ihrem Gesicht, gelang es Meryem mit ihren Fotzenmuskeln zu spielen
und den Schwanz in ihr ordentlich zu bearbeiten. Sie hatte von den
Glöckners einiges gelernt.
Der Dominoeffekt begann bei Jasmin. Ihre Oberschenkel verkrampften sich,
sie schrie ihre Geilheit heraus: "Ja... jetzt! Uh! Mach mich fertig!
Gib's mir! Ja!" Ihre Säfte flossen, benetzten Meryems Gesicht, die ihre
Zunge nun so tief wie möglich in Jasmins Fotze hatte.
Dies brachte nun Meryem über die Klippe und auch sie schrie ihre Lust
heraus, da Jasmin erschöpft von ihr runtergerutscht war. Ihre Fußsohlen
stießen gegen Helmuts Arsch und drückten ihn. So schoss er seine Ladung
ab, als Meryem ausfloss. Dreimal pumpte er sie voll, die beiden Säfte
vermischten sich und flossen gemeinsam aus ihr raus. Dann brach auch
Helmut ab und plumpste auf einen Stuhl.
Als er wieder zu Atem gekommen war, tätschelte er nur freundlich ihr
Bein. "Hast du nächsten Dienstag Abend Zeit?"
Meryem überlegte gar nicht sondern sagte nur mechanisch. "Ja. Warum?"
"Dann komm einfach mal bei uns vorbei. Fahrtkosten und ähnliches
übernehme ich selbstverständlich."
Meryem ahnte, dass damit das wesentlich gesagt war, rollte sich vom
Tisch herunter und schleppte sich erschöpft sowie mit Schweiß und
Lustsaft beschmiert zu den Glöckners herüber. Vorbei an den anderen
Personen, die ebenfalls müde verstreut herum lagen oder immer noch
miteinander fickten.
|
|