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Warten war nicht gerade Olaf Clasens
Stärke. Doch dieses Mal, als er am Eingang der Jugendherberge stand,
wurde er dafür entschädigt. Drei Oberstufenklassen hatten ihre Fahrt
nach Köln angetreten. Und alle darauf erpicht zu verführen oder verführt
zu werden. Die Luft knisterte. Das spürte auch Olaf. Mit Mitte dreißig
war er ja erfahren, aber noch jung. Einige Schüler und Schülerinnen
stürmten an ihm vorbei. Kannten sie ihn, grüßten sie. Er versuchte dann
ein lockeres Gespräch anzuleiern, doch kam es nur begrenzt zustande.
Manche seiner Schüler sahen ihn als Autorität und fühlten sich dann
gehemmt, ihm die Wahrheit zu sagen. Oder sollte er wirklich glauben,
dass Markus, Lara und Heike ein Museum aufsuchen wollten? Eigentlich
waren sie nicht als besonders wissbegierig bekannt. Jedenfalls nicht im
Bereich der Kunstgeschichte, oder sie versuchten durch besonders freche
Antworten seine Autorität herauszufordern. Aber er wurde durch tolle
Anblicke entschädigt. Es war Sommer und die Mädchen spielten mit ihren
Reizen.
Endlich kamen Hans Glöckner und Fritz Siegel an. Mit ihnen stürmten drei
junge Mädchen heraus. Dirk bekam gleich einen Steifen, als er sie sah.
Die erste war ein hochgewachsenes, schlankes Mädchen. Ihre langen Beine
steckten in Hot Pants. Obenrum trug sie ein bauchfreies Top. Mit ihrem
glatten, ebenen Gesicht konnte sie sicherlich gut als Modell arbeiten.
Das zweite Mädchen war mit T-Shirt und Minirock bekleidet. Sie hatte ein
breites Kreuz und muskulöse Arme und Beine. Die dritte im Bunde war
leicht mollig. Mit ihrer langen Jeans und einem leichten Pullover zeigte
sie am wenigsten Haut.
"Ok, lass uns gehen," erklärte Fritz, während er eins der drei Mädchen
mit den Blicken auszog.
"Tschüss, Herr Glöckner", rief ihm die Dritte zu. Hans winkte noch zum
Abschied und sie machten sich auf den Weg.
Sie hatten die Kneipe um die Ecke ausgewählt. Zum einen war dort die
geringste Gefahr auf Schüler zu treffen, da diese sicherlich alle in die
City fahren würden. Zum anderen wollten sie in der Nähe der
Jugendherberge bleiben, damit sie erreichbar waren, wenn etwas geschah.
Die Lehrerinnen hatten heute ihren freien Abend.
Es dauerte nicht lange, da waren die drei Männer beim eigentlichen
Thema: den Schülerinnen.
"Da weiß man gar nicht, wo man als erstes wegsehen sollte," meinte Olaf
ironisch.
"Ich sehe grundsätzlich nicht weg," nahm Fritz die Aussage ernst. "Wäre
ja auch schade drum."
"Wer wäre denn eure Favoritin?" Hans hob sein Bierglas und gab dem Wirt
damit ein Zeichen.
"Och, da gibt es viele," wehrte Fritz und zündete sich erst einmal eine
Zigarre an. Er dachte zwar an ein bestimmtes Mädchen, war sich aber
nicht sicher, ob er dies seinen Kumpanen wirklich mitteilen wollte.
"Als ihr gekommen seid, da ist es mir fast gekommen." Olaf schlug laut
lachend über sein "originelles" Wortspiel auf den Tisch. Die Hemmungen
von Fritz kannte er nicht.
"Welche von den dreien?", fragte Fritz. Ob Olaf das selbe Mädchen wie er
im Auge hatte?
"Sicherlich Jasmin," tippte Hans. Er wusste nur zu gut, wie umschwärmt
die Schülerin von Verehrern war.
"Wer ist Jasmin?" Fritz nahm einen tiefen Zug
"Die lange Blonde." Hans betrachtete Olaf genau. Doch er bekam nicht die
erwartete Reaktion.
"Ach die," Olaf machte eine abwertende Handbewegung. "Ist die Modell?"
"Sie versucht es," bestätigte Hans. Einige Fotos in Modemagazinen hatte
sie schon hinter sich. Nichts weltbewegendes und auch nichts erotisches,
aber in der Schule war dies ein heißes Thema.
"Modells sind scheiße," stellte Fritz fest. "Ich war mal mit einer im
Bett. Nichts berühmtes, aber sie war gut im Geschäft. Aktbilder, aber
auch Laufsteg. Nie wieder."
"Man darf ihnen nicht durch die Haare fahren oder sie auf den Rücken
legen. 'Meine Frisur!'" Hans versuchte, den hellen Kreischton einer
Furie nachzuahmen. Es gelang ihm nur unzureichend, aber Fritz und Olaf
lachten dennoch.
"Meine wollte sich nur im Spiegel sehen. So was von selbstverliebt."
Fritz verzog angewidert sein Gesicht.
"Ich hatte mal eine, die hat sich währenddessen die Fingernägel
lackiert," brüllte Olaf laut lachend.
"Könnte aber auch an dir gelegen haben. Sie hat sich wohl gelangweilt,"
stichelte Fritz und machte sich auf einen Wutausbruch von Olaf gefasst.
Doch bevor Olaf etwas erwidern konnte, war der Wirt an ihren Tisch
getreten. Hans erhielt sein Kölsch. Fritz bestellte eine neue Karaffe
Wein und Olaf ein frisches Glas Pils. Als der Wirt wieder fort war, fand
Olaf es nicht mehr opportun auf den Angriff noch einzugehen.
Stattdessen fasst Hans das bisherige Gespräch zusammen: "Ich glaube wir
sind uns einig. Solche Nutten wie Jasmin findest du an jeder Ecke.
Wollen doch alle so aussehen. Ok, trotz allem sind diese Schlampen gut,
um sie einmal durchzunudeln. Aber das war's dann auch. Wirklich geil ist
der Sex nicht mit denen." Er stellte eine Kunstpause her, in dem er
einen großen Schluck nahm. "Also tippe ich auf Monika." Wegen ihrer
fragenden Blicke fügte er hinzu: "Das ist die im Minirock."
"Bisschen stark, nicht wahr?", kritisierte Olaf gleich. Er griff sich
ein paar Bierdeckel und begann mit ihnen zu spielen.
"Eine Schwimmerin. Immerhin in den Landesmeisterschaften dabei,"
berichtete Hans. Er war positiv überrascht. Anscheinend verstanden seine
Gefährten etwas von Frauen.
"Jau, Sportlerinnen sind geil." Fritz zog genießerisch an seiner
Zigarre.
"Im doppelten Sinne," bestätigte Olaf und schnippte einen Bierdeckel
hoch. Es gelang ihm nicht, ihn aufzufangen. 'Nervös oder ungeschickt?',
dachte sich Hans. "Zum einen sind sie spitz wie Nachbars Lumpi. Kommt
wohl von den dauernden Hormonen, die sie schlucken. Zum anderen macht es
wirklich Spaß sie im Bett zu haben. Ausdauer haben sie ja."
"Und Verrenkungen können die machen! Ich hatte mal eine..."
"Im Studio habe ich solche Miezen ja dauernd vor mir..."
"Als ob du im Studio ficken könntest." Fritz blickte Hans verärgert an.
Er mochte es nicht bei einer seiner Bettgeschichten unterbrochen zu
werden..
"Der Besitzer ist ein Kumpel von mir. Und wenn ich ihm etwas zustecke,
ist das kein Thema. Während des Betriebs geht es natürlich nicht. Und er
kann dann ja vor den Monitoren sitzen und wichsen. Nein," nahm Hans den
Faden wieder auf. "die Schlampen sind gut, um mal etwas auszuprobieren.
Macht wirklich Spaß. Gerne auch häufiger. Aber auch schnell vergessen.
Ex und hopp. Eine wie die andere."
"Ja," versuchte es Fritz erneut. "Ich hatte mal eine..."
"Also bleibt nur die Dritte," unterbrach ihn nun auch Olaf. Kalte Rache
gefiel ihm immer. "Die in der Jeans. Wie heißt die denn?"
"Meryem," erklärte Hans. Er blickte Fritz fragend an.
Dieser nickte. "Was ist das denn für ein Name?" Er trank einen Schluck
Wein.
"Türkisch." Fritz stieg erheblich in Hans' Augen. Auch wenn er es
ziemlich absurd fand, wie man gleichzeitig Wein trinken und Zigarre
rauchen konnte. Beides zeigte einen Genießer, aber beides gleichzeitig
wies auf eine unsichere Person hin. Jemand, der sich den Anschein eines
geschmackvollen Menschen geben wollte, aber tatsächlich keine Ahnung
hatte. Doch sie standen offensichtlich auf die gleichen Frauen. Das
verbindet.
"Ist die Türkin? So sah die aber nicht aus." Olaf hatte einen Bierdeckel
hochgeworfen, aber ganz vergessen, dass er ihn wieder auffangen wollte,
so dass dieser auf den Tisch zurückfiel und gegen Hans' Glas klackte.
Niemand nahm davon Notiz.
"Mit ihren langen, blonden Locken," sehnsuchtsvoll blickte Fritz nach
oben.
"Mutter ist Türkin. Vater Deutscher. Aber Kompliment: guter Geschmack."
Hans blickte Fritz lobend an und lenkte seine Augen nun fragend auf
Olaf.
"Hättest du uns wohl nicht zugetraut," meinte dieser in einem gespielt
pikierten Tonfall. Er zog die Kerze zu sich heran und spielte mit dem
flüssigen Wachs. "Es ist doch so: als unerfahrener Jüngling willst du am
liebsten Modells oder Sportlerinnen flachlegen. Die Gesellschaft zeigt
doch überall, dass dies die Kracher sind. Oder Hollywood-Filme. Mädchen
wie Meryem sind da das hässliche Entlein, das niemand will. Wenn du aber
Erfahrung und Selbstbewusstsein hast, merkst du, dass solche Käfer die
richtige Wahl darstellen. Ihre ausladenden Hüften geben dir das Zeichen
von Fruchtbarkeit, das jeder Mann innerlich sucht, auch wenn er das
betreffende Fickmäuschen nicht schwängern will. Sie hat ein weiches
Becken, in das man versinken will, wie man früher Schutz im Bauch der
Mama gesucht hat. Nein, Meryem ist doch das, was wir alle suchen."
"Das hast du gut gesagt." Am liebsten hätte Hans ihm Applaus gespendet.
"Allerdings muss das Fleisch auch wirklich fest sein. Wabbelig ist
hässlich. Daher werden mollige Frauen leicht unansehnlich..."
"Aber mit 17...," ließ Fritz sich wieder sehnsuchtsvoll vernehmen.
"Meryem ist 18," korrigierte Hans. Damit war eine entscheidende Hürde
genommen: Meryem war nicht mehr minderjährig.
"Und damit fickbar," machte Olaf deutlich. "Und sie hat Fleisch. Weich
und doch fest. Griffig."
"Und Titten! Hast du ihre Titten gesehen?" Fritz blickte Olaf begeistert
an. Seine Hände schwangen vor seiner Brust, um Riesenbrüste
darzustellen.
"Klar! Die wollten doch aus dem Pullover raus. Und mit 18 haben die wohl
kein Silikon," vermutete dieser. Mit einem kurzen "tzssss" zog er seinen
rechten Zeigefinger von der Flamme fort.
"Das kannst du nicht sagen. Heute sind die Mädels schon früh dabei,"
behauptete Fritz wissend. Selbst seine 16-jährige Tochter lag ihm schon
damit im Ohr.
"Die sind echt," meinte Hans trocken. Seine Gedanken waren schon weiter:
da müsste doch etwas zu machen sein. Er hatte zwar für morgen Abend
schon etwas vor, aber das ließe sich doch verbinden.
"Ach? Schon ausprobiert?," stichelte Olaf, während er seine stechende
rechte Hand durch die Luft wirbelte.
"Leider nicht. Aber ich kenne ihre Entwicklung. Wenn die nicht dauernd
ihre Titten neu hat operieren lassen..." Hans lauerte nur noch auf sein
Stichwort.
"Das Beste sind aber ihre Augen. Groß und klar. Solche Augen haben mehr
Sex als angebliche Granaten wie Jasmin und Monika," schwärmte Fritz.
Wieder ein Zug von seiner Zigarre. Leider würde er ihr nie tief in die
Augen sehen können. Die drei Schulklassen kamen ja alle aus
verschiedenen Orten. Spätestens in drei Tagen würde er Meryem nicht mehr
wiedersehen. Und auch bis dahin würde er sie selten und höchstens
zufällig erblicken können.
"Und ihr Arsch! Mann, da möchte ich mein Gesicht drin vergraben," stieß
Olaf hervor. Sein schmerzender Finger war vergessen. Weiter unten pochte
es bei ihm noch heftiger.
"Och. Etwas anderes in die andere Seite wäre auch nicht schlecht,"
lachte Fritz. An wen er heute Nacht im Bett denken würde, war jedenfalls
klar.
"Also morgen?" Hans hatte sein Stichwort. Er stieß zu. Kurz und heftig.
"Was morgen?" Olaf war irritiert. Auch Fritz blickte Hans fragend an.
"Morgen nehmen wir sie uns zu dritt vor." Dies war keine Frage mehr
sondern eine Feststellung.
"Du meinst so richtig?" Olaf traute seinen Ohren nicht. Er machte so
heftig pumpende Bewegungen mit seiner rechten Hand, dass er fast sein
Glas dabei umwarf.
"Sie ficken?" Fritz schrie diese Worte fast. Zum Glück war es in der
Kneipe laut genug, dass niemand ihr Gespräch mitbekommen konnte.
"Klar." Cool nahm Hans einen Schluck und blickte dabei die anderen
Beiden scharf an. Wie würden sie reagieren?
"Spinnst du? Das schaffen wir doch nicht." Von 'nicht dürfen' sprach
Olaf nicht.
"Wir sind drei ganze Kerle. Da werden wir doch wohl noch so ein Huhn in
die Kiste kriegen." Locker nahm Hans auch diese letzte Hürde der
Bedenken. Wenn sich Olaf und Fritz nicht als Weicheier outen wollten,
konnten sie nun nicht mehr 'Nein' sagen.
"Hast du denn eine Idee?" Vor wenigen Sekunden hatte Fritz von Meryem
nur als Wichsvorlage geträumt. Nun sollte er sie tatsächlich bekommen.
War dies möglich?
"Möglich. Macht ihr mit?" Eine letzte Frage. Doch Hans war sich schon
sicher, wie die Antwort ausfallen würde.
"Wenn du mitmachst: klar. Uns kann ja nichts passieren. Sie ist deine
Schülerin." Heftig nickend bestätigte Fritz Olafs Aussage.
Am nächsten Tag besuchte Hans mit seiner Klasse die wichtigsten
Sehenswürdigkeiten der Stadt. Als sie zu Fuß von einem Tageshöhepunkt zu
einem anderen gingen, nahm er Meryem beiseite.
"Und? Heute schon etwas vor?" Er blickte sie freundlich an. Würde sie
ihm eine Chance geben?
"Sicher doch," lächelte sie fröhlich. Eigentlich war noch nichts klar,
aber es würde sich schon etwas finden. Sie war doch spontan.
"Ich fahre heute mit zwei Kollegen zu Freunden, wo ein kleines
Kammerkonzert gegeben wird. Interesse?" Eigentlich konnte sie dies nicht
ablehnen, hoffte er. Sie spielte selbst sehr gut Violine.
"Wie privat?" Sie blickte ihn überrascht an. Womit hatte sie dies
verdient? Es war ein tolles Angebot, keine Frage. Aber wollte sie
wirklich in Kultur machen heute Abend?
"Ja. Ein paar Studenten von der hiesigen Musikakademie. Ein paar private
Freunde. Wenn du willst, bist du eingeladen."
"Ein Kammerkonzert privat? Hier in der Nähe? Wo denn?" es klang wirklich
spannend. In irgendwelchen Filmen sah man dies manchmal, aber gab es das
in der Realität? Das konnten sich doch nur Superreiche sich leisten.
"Lass dich überraschen. Kommst du mit?" Sein Schwanz schmerzte. Wenn sie
dies Angebot ablehnte, würde er sich ihr kein zweites Mal nähern können.
Das wäre dann zu offensichtlich.
Meryem überlegte kurz. Der gestrige Abend war nicht gerade toll
gelaufen. Jasmin und Monika hatten andauernd die Jungs angemacht,
während sie mit einem schiefen Gesicht daneben gesessen hatte. Sie
mochte es nicht. Da kommen doch nur Typen, die einen flachlegen wollten.
Meryem träumte von ihrem Prinzen auf dem weißen Pferd. Auch wenn sie
wusste, dass dies Unsinn war, wollte sie sich doch nicht so einfach
aufgeben. Bei Herrn Glöckner fühlte sie sich sicher. Er dachte
sicherlich nicht an Sex.
"Ok, ich komme mit." Sie schenkte ihrem Lehrer ein Lächeln, das ihn fast
aus der Bahn warf. Ein Bild, wie sich diese vollen Lippen um seinen
Schwanz schlossen und an ihm saugten, überkam ihn. Er war sich nun
sicher, dass er sie heute noch knacken würde. Am liebsten wäre er schon
auf offener Straße über sie hergefallen. Doch er zwang sich nur kurz zu
nicken, holte das Handy raus und wählte eine Nummer, um die Sache
klarzumachen.
Es war halb sieben am Abend, als das Taxi am Zielort ankam. Hans sprang
als erster aus dem Wagen, um Meryem, die auf dem Beifahrersitz Platz
genommen hatte, die Tür zu öffnen. Fritz folgte ihm, während Olaf noch
die Rechnung beglich.
Es war tatsächlich ein Villa, fast schon ein Schloss. Die Anzahl der
Zimmer mochte sie gar nicht schätzen.
Die Tür sprang auf und ein Diener trat hervor. "Guten Tag, Herr
Glöckner," grüßte er freundlich. Hans begrüßte ihn auch und führte die
vier Personen zu ihren Plätzen. Sie waren offensichtlich die letzten
Gästen, denn danach setzte das Streichquintett - 2 Violinen, Bratsche
und Kontrabass - ein.
Meryem sah sich um. Eine große Halle von bestimmt 100 qm. An einem Ende
die Musiker, vor ihnen etwa 20 Personen und im Hintergrund ein Büfett,
das sicherlich auch nicht gerade billig war. Selbst der Ausdruck
"Multimillionär" wäre hier wohl untertrieben gewesen.
Nach dem Konzert wurden sie dann doch vorgestellt. Der Gastgeber war ein
etwa 50-jähriger, attraktiver Mann mit einer jungen, wunderschönen Frau.
Dazu verschiedene Gäste, deren Namen und Positionen sie nicht behielt.
Sie bekam nur mit, dass der ein oder andere Professor oder Doktor dabei
war. Sie unterhielten sich gewählt und stärkten sich. Ihre Bedenken Hans
gegenüber, dass sie sich ein wenig underdressed fühlte, wurden von ihm
zerstreut. Darauf käme es hier nicht an, erklärte er ihr. Es sei lockere
Kleidung angesagt gewesen und ihr Outfit gefiele ihm wirklich sehr gut.
Meryem fühlte sich geschmeichelt und lächelte glücklich. Anschließend
führte Hans sie und seine beiden Kollegen durchs Haus. Offensichtlich
kannte er sich hier sehr gut aus. Woher er die Gastgeber kannte,
erläuterte er aber nicht. "Es sind gute, langjährige Freunde", befand er
nur.
Ohne dass sie genau begriffen hatte, wie, befanden sie sich plötzlich in
einem Schlafzimmer mit einem großen Doppelbett. Übermütig ließ sie sich
niedersinken und genoss die weichen Seidenkissen.
Hans griff sich eine Sektflasche, die in einem Kübel auf einer Kommode
stand. Warum sie sich in einem Schlafzimmer befand, fragte Meryem sich
nicht weiter. Vielleicht war das hier so üblich.
Fritz reichte ihr ein Glas und Meryem setzte sich auf. Hans fummelte so
umständlich am Staniolpapier herum, dass Meryem schnell ungeduldig
wurde. "Nun, schaffen Sie es noch? Oder soll ich ihnen helfen?" fragte
sie frech.
Hans richtete die Flasche auf seine Schülerin und meinte: "Warte ab, es
kommt gleich."
Mit einem "Plopp" flog der Korken weg und die Flüssigkeit schoss heraus
und fiel auf Meryems Pullover.
"Scheiße," fluchte Meryem. "Das war mein Lieblingspullover. Sie können
wohl wirklich keine Sektflasche öffnen." Sie strich über den Pullover
als wären ihre Hände eine Art Schwamm, die die Flüssigkeit aufsaugen
konnten. Dadurch wurden aber nur ihre Hände ebenfalls klebrig.
"Entschuldigung", gab Hans sich kleinlaut. "Der Sekt muss geschüttelt
worden sein. Damit konnte ich nicht rechnen." Dass die Flasche auf
seinen Wunsch hin vorher kräftig geschüttelt worden war, erwähnte er
natürlich nicht.
"Nun," gab Meryem nach. "was machen wir jetzt?" Der Abend war viel zu
schön, um ihn nun mit Ärger zu beschließen.
"Zieh ihn erst einmal aus," meinte Hans lüstern.
Sie sah die drei Männer groß an. Das war anscheinend ein abgekartetes
Spiel. Das fremde Haus, Schlafzimmer, der zerstörte Pullover, der
Wunsch... Was wollten sie von ihr? Doch wohl nicht... Nein, das konnte
nicht sein. Herr Glöckner war ihr Lehrer. Das würde er sich nicht
trauen. Und wenn er nur schauen wollte, warum nicht? Es war dann doch
mal etwas anderes, gestandene Männer anzuheizen als immer nur die
Milchbubis. "Ok, aber nur schauen, nicht berühren", verlangte sie
entschieden.
Die Männer waren enttäuscht, nickten jedoch. Es sollte ja nach ihren
Wünschen gehen. Und vielleicht konnten sie Meryem doch noch überzeugen.
Das war dann immerhin ein Anfang.
Als sie ihren Pullover abgelegt hatte, begriff sie zum ersten Mal,
welche Macht sie mit ihren Brüsten hatte. Drei Männer, die gewiss schon
viele Titten gesehen und berührt hatten, bekamen Stielaugen, als sie sie
erblickten.
"Dein BH", meinte Olaf mit belegter Stimme, "hat auch etwas abbekommen."
Meryem kicherte. "Ich denke nicht, aber wenn ihr wollt." Sie griff nach
hinten und wollte ihn öffnen. Es ging ja nur ums Schauen, sagte sie
sich. Unten waren genügend Leute, die ihr zu Hilfe kommen würde, würde
sie schreien.
"Warte," hielt Fritz sie zurück. "ich helfe dir."
Zuerst wollte Meryem widersprechen. Sie bräuchte keine Hilfe. Ihren BH
konnte sie noch selbst öffnen, aber sie wollte ihnen den Gefallen tun.
Sie fühlte sich immer noch sicher.
Fritz setzte sich hinter sie und knipste den BH auf. Dann ließ er ihn
nach vorne abfallen und begann ihre Brüste zu liebkosen.
Meryem lehnte sich zurück, ihren Kopf an seinen Schultern und
widersprach leicht: "Was haben wir vereinbart?"
Fritz beugte sich mit geschlossenen Augen über sie: "Nur berühren, nicht
schauen."
Meryem kicherte. "Ich glaube, das war anders." Doch sie schloss die
Augen und begann die Zärtlichkeiten zu akzeptieren. Es tat ihr einfach
zu gut.
Nach einiger Zeit hoben Hans und Olaf ihre Beine an und legten sie aufs
Bett, so dass Meryem in die Horizontale befördert wurde. Dann legte Olaf
sich links neben sie, während Hans rechts neben dem Bett kniete.
Anschließend schoben gleichzeitig Olaf seine rechte und Hans seine linke
Hand unter ihrem Rock. Was geschah hier eigentlich? Sie hätte längst
protestieren müssen, doch sie brachte es einfach nicht fertig.
Endlich ließ Fritz von ihr ab. Auch die anderen beiden Männer zogen ihre
Hände zurück. Sie schlug die Augen auf und sah, dass Hans und Olaf
inzwischen nackt vor ihr standen.
Nun konnte sie die Wahrheit nicht mehr länger ignorieren. "Ihr",
stammelte sie. "wollt mich ficken?" Sie konnte es nicht glauben, doch
sie brauchte Gewissheit. Dies ordinäre Wort "ficken" war eigentlich
nicht ihr Sprachgebrauch sondern kam aufgrund der Erregung und Spannung
heraus.
"Ja", sagte Hans nur
"Nur wenn du willst," versicherte Fritz wieder, der nun über ihre
langen, lockigen Haare strich.
"Wir wollen bestimmt," bestätigte Olaf überflüssigerweise. Doch sie
konnte nur auf den schon im halbsteifen Zustand großen Schwanz starren.
Sie lehnte sich zurück und murmelte nur: "Bumst mich." Es war ihr jetzt
egal. "Entjungfert mich."
"Du bist noch Jungfrau?" Horst war schockiert. Der erste Fick war etwas
heiliges, fand er.
Meryem nickte nur. Sie wollte nicht weiter reden. Sie hatte sich
entschlossen. Es sollte nun geschehen.
"Scheiße," fluchte Olaf.
"Das ändert alles," meinte Fritz.
Sie richtete sich wieder auf und betrachtete die drei Männer genau. Herr
Clasen war mit Mitte 30, wie sie schätzte, der jüngste der drei Männer.
Seine schlanke, lange Gestalt ließ erkennen, dass er häufig Sport
betrieb. Allerdings begann sein Haar schon licht zu werden. Herr
Glöckner überragte Herrn Clasen hingegen noch um Haupteslänge. Mit
Anfang 40 war er wohl der älteste der drei Lehrer. Durch die Glatze und
die vom Bodybuilding gestählte Figur gab er nackt das Bild eines tumben
Fickers ab. Genau das, was Meryem jetzt brauchte. Fritz Siegel war Ende
30 und hatte kurzes, volles Haar. Auch er war durchaus durchtrainiert.
Vor allem aber: alle drei hatten Schwänze, die selbst in ihrem
halbsteifen Zustand durchaus ansehnlich waren.
Meryem blickte alle drei ruhig an. "Ich will gefickt werden!" Als sie
keine Reaktion sah, wurde sie böse: "Ihr wollt doch jetzt keinen
Rückzieher machen!"
Während Fritz hierzu durchaus bereit und Olaf unschlüssig war, war Hans
nicht bereit so einen Fang so einfach vom Haken zu lassen. Wenn dieser
auch noch bettelte! "Ich glaube, du hast Olaf falsch verstanden. Er
meinte: vorher wollten wir alle dich ficken. Nun wollen wir alle dich
als erster ficken."
Dies amüsierte Meryem nun wieder. "Oh, ein Duell oder Triell, oder wie
heißt das? Womit wollt ihr euch denn triellieren? Ihr bräuchtet ein
Schwert," sie blickte deutlich auf die beeindruckenden Schwänze und
kicherte. "Da habt ihr ja die Schwerter gleich dabei."
'Nichts da', dachte sich Hans. Wenn hier jemand diese blutjunge Maus
entjungfert, dann wollte er derjenige sein. "Ich bin dein Lehrer und
habe daher das Recht des ersten Stichs," sagte er daher nur.
Meryem kicherte. "Ging ius primae noctis nicht anders und ist längst
abgeschafft, Herr Geschichtslehrer? " wandte sie sich an Olaf. Als
dieser nicht reagierte, stichelte sie weiter: "Los, ich erbitte mir
Gegenargumente. Oder geben Sie so schnell auf?"
Statt ihm antwortete jedoch Fritz. "Er riskiert als einziger von uns
dreien seine Karriere, wenn dies rauskommt. Daher sollten wir ihm diese
Ehre einräumen."
"Stimmt," jubelte sie. "Ich habe Sie danach ja in der Hand. Das ist
fein! Machen Sie's mir gut, dann werde ich dies niemandem erzählen. Wenn
nicht, dann doch," drohte sie grinsend. "Und," fügte sie noch hinzu,
"gute Zensuren sind eine Selbstverständlichkeit."
Hans nickte nur. Darauf ließ er sich gerne ein. Er wusste, was er im
Bett konnte. Und die guten Zensuren hatte sie doch eh schon immer bei
ihm gehabt. Und das nicht, weil er sie ins Bett bekommen wollte, sondern
weil sie sie einfach verdient hatte. Er kniete sich zu ihr nieder, nahm
das Sektglas und sagte nur "Brüderschaft." Ihre Arme kreuzten sich, sie
nahmen ein Schluck und er sagte: "Ich heiße Hans und bin dein erster
Stecher."
Kichernd antwortete Meryem: "Ich heiße Meryem und werde von dir
entjungfert." Dann küssten sie sich. Während seine Zunge ihren Mund
erkundete, wanderte seine Hand über ihr Gesicht, glitt an ihrem Hals
entlang und landete schließlich auf ihren Brüsten. Hans sagte gar nichts
sondern beugte sich vor und gab ihr nun kleine, vorsichtige Küsse auf
die Nippel.
Horst und Olaf kümmerte sich erst um ihren Knie und zogen ihr dann die
Stiefel aus, um über ihre Unterschenkel zu streicheln.
Als Hans von ihr abließ, nahm Fritz dessen Platz ein.
Auch er trank mit ihr Brüderschaft und erklärte: "Ich heiße Fritz und
bin dein zweiter Stecher."
Meryem kicherte wieder. Dann überkam ihr jedoch Schamgefühle. Wollte sie
das wirklich? Hans war immerhin ihr Lehrer und eine vertraute Person.
Fritz hatte sie vorher noch nie gesehen. Doch das war ihr jetzt egal.
Sie war geil und wollte nur noch gründlich durchgezogen werden. Daher
sagte sie: "Ich heiße Meryem und ficke zum ersten Mal als Frau mit dir."
Fritz küsste sie nun inniglich und beschäftigte sich mit ihrem
Oberkörper, während Olaf und Hans ihr unter den Rock griffen und die
Beine hoch glitten. Olaf erreichte als erstes Meryems Fotze, schob den
Zwickel ihres Slips beiseite und begann ihren Schamhügel leicht zu
liebkosen. Eindringen wollte er noch nicht mit seinem Finger.
Schließlich griff Hans ihren Slip und zog ihn ihr aus.
Endlich war Olaf an der Reihe mit Meryem "Bruderschaft" zu trinken.
"Ich heiße Olaf und bin dein dritter Stecher," meinte er.
"Ich heiße Meryem...," sie stockte. Der dritte? "Ich... ich glaube
nicht, dass ich das hinbekomme. Drei an einem Abend..."
Die Männer lachten schallend.
"Glaub' mir," beschwichtigte Fritz. "Du wirst noch ganz andere Sachen
schaffen."
"Wenn wir heute mit dir fertig sind," versprach Hans ihr, "wirst du ein
anderer Mensch sein."
Wollte sie das? Sie schüttelte den Kopf, verscheuchte diese letzten
Bedenken und entschloss sich nun endgültig sich treiben zu lassen. Sie
sah Olaf tief in die Augen und versprach: "Ich heiße Meryem und werde
das erste Mal als erfahrene Frau mit dir ficken." Dann führte sie sich
das Glas an die Lippen. Doch da sie lag, traf sie ihren Mund nur
ungenau, so dass die Flüssigkeit über ihre Wangen hinabrann. Hans, der
nun links neben ihr lag, nahm ihr das Glas aus der Hand und Olaf beugte
sich nieder, um sie zu küssen und den Sekt von ihren Wangen abzulecken.
Vier Hände fuhren nun von unten an ihren Beinen hoch. Sie massierten
ihre Zehen, drangen zu ihren Unterschenkeln vor, während ihre Zehen
geleckt und an ihnen gesaugt wurde. Ihr ganzer Körper war nun von Lust
erfasst, überall waren Hände und Münder. Sie schloss die Augen und
genoss diese Zärtlichkeiten.
Weiter fuhren die Hände an ihren Beinen herauf. Sie gelangten zu ihrem
Geschlecht, berührten es aber dieses Mal nicht.
Dann war plötzlich alles vorbei. Sie ließ ihre Lust noch nachklingen und
schlug schließlich die Augen auf. Alle drei Männer waren nackt und
starrten sie geil an.
"So", beendete Hans endlich das andächtige Schweigen. "nun wollen wir
doch mal sehen, was du uns hier versteckst."
Er zog den Reißverschluss an der Seite des Rocks herunter und ließ ihn
dann langsam an ihren Beinen herabgleiten.
"Mein Gott!" stöhnte Olaf.
"Was für eine Möse!" ließ Fritz sich vernehmen.
Hans sagte gar nichts sondern strich nur sanft über den Schamhügel und
steckte leicht einen Finger rein. Meryem saugte Luft ein. Dann schob er
die beiden Hügel auseinander und pfiff anerkennend durch die Zähne.
"Eine unglaublich große und breite Dose für eine Jungfrau."
Hans schob ihre Beine weiter auseinander und küsste dann ihre inneren
Oberschenkel. Meryem ließ ihren Kopf aufs Kissen zurückfallen und
schloss genießend die Augen. Hans gelangte mit seiner Zunge zu ihrer
Fotze und küsste die Schamhügel. Seine Finger strichen durch ihren
dichten Urwald, spielten mit den Härchen. Hin und wieder machte er eine
Pause, um sie wieder zu Atem kommen zu lassen. Sie sollte nicht gleich
am Anfang ihren Orgasmus erleben.
Dann drang er mit seiner Zunge vor. Langsam das Terrain erkunden,
arbeitete er sich immer tiefer, nun keine Gnade mehr erteilend. Meryems
ließ sich treiben, ihr Atem ging immer schneller, flackerte bald. Olaf
und Fritz strichen nur sanft über ihren Bauch oder Arme. Sie wollten
Meryem die Hände spüren lassen, ohne dass diese auch die erogenen Zonen
reizten. Als sich der Orgasmus ankündigte, flüsterte Fritz ihr ins Ohr:
"Lass dich gehen. Schrei alles heraus!" Und Meryem schrie... und wie!!!
Dann war es vorbei und die Männer gestatten ihr etwas Erholung.
Sie strich sich über die Stirn. "Und? Bin ich jetzt eine Frau?"
Hans strich ihr die Haare aus dem Gesicht, küsste sie auf den Mund und
sah ihr dann tief in die Augen. "Nein, mein Baby. Das war nur die
Vorarbeit. Jetzt will von dir einen geblasen bekommen."
Er kniete sich über sie und ließ sein großes Organ herabhängen. Sie
versuchte es zu umfassen. "Das schaffe ich ja kaum mit beiden Händen,"
meinte sie bewundernd.
Jetzt versuchte es Hans mal mit einem anderen Ton. "Wenn du eine
richtige Schlampe werden willst, musst du es lernen, ihn wegzustecken."
Meryem blickte ihn lächelnd an. Die Männer registrierten die Reaktion
genau. Anscheinend hatte sie nichts dagegen scharf angesprochen zu
werden. Eher im Gegenteil. Meryem nahm Hans' Schwanz in den Mund.
Zumindest die Spitze, denn weiter kam sie nicht.
"Ah, Meryem, du Sau! Lutsche daran, mach schon! Es ist total geil,"
spornte Hans sie an, und Meryem war glücklich, dass dieser große Mann
offensichtlich Spaß beim Sex mit ihr fand. Sie tat es gerne. Es war
schön, dieses harte, und doch so zarte und elastische, geile, warme
Fleisch in ihrem Mund zu spüren. Sie zog die Vorhaut ganz zurück und
lutschte an der so entblößten Eichel. Sie ließ den Schwanz tief in ihrem
Mund versinken, um ihn dann wieder aus dem Mund gleiten zu lassen. Dann
sog sie den geilen, vor Erregung zitternden Pimmel wieder in ihren Mund
ein und lutschte daran.
Schließlich zog er ihn zurück. Er wollte ja nicht in ihrem Mund kommen
sondern ihn nur so steif wie möglich zu bekommen.
Nun legte er sich ganz auf sie. Zuerst blieb er ruhig. Sie sollte seinen
großen, starken Körper spüren. Wenn ihre Geschlechter übereinander
lagen, reichte sie ihm gerade bis zur Schulter. Aber er war gewohnt als
2-Meter-Mann mit kleinen Frauen umzugehen. Viele Frauen war ja auch noch
deutlich kleiner als Meryem.
Hans ging in den Liegestütz. Sein Training als Bodybuilder machte sich
nun bezahlt. Mit der linken Hand richtete er seinen Schwanz genau auf
ihre Dose aus. Dann stieß er langsam zu und begann mit rhythmischen
Bewegungen.
"Bin ich jetzt entjungfert?", stöhnte sie.
Hans schüttelte den Kopf. "Nur die Spitze. Und wenn es geht, lass bitte
die Augen auf." Er liebte es den Frauen beim Akt in die Augen zu sehen.
Hier bildete sich die Seele ab. Bei einer Jungfrau mit solchen Augen
musste es ein unvergleichliches Erlebnis sein.
Langsam stieß er tiefer bis er ihr Jungfernhäutchen erreichte. Als er
sich zurückzog, fragte sie wieder: "Bin ich jetzt entjungfert?"
"Nein, und frag nicht weiter. Du wirst es sicher spüren."
Nach einigen leichten Bewegungen stieß er mit seinem Dosenöffner
entschlossen zu. Sie wimmerte... und ihre Augen nahmen einen trüben
Schein an. Die Augäpfel rutschten hoch. Hans blieb mit seinem Schwanz
so, damit sich ihre Dose an ihn gewöhnen konnte. Dann fickte er sie
endlich richtig.
Hans' Fickbewegungen passten sich schnell den Beckenbewegungen von
Meryems an und bald stöhnten die beiden vor Lust im Einklang ihrer Stöße
und Gegenstöße. Meryem umklammerte Hans' Nacken mit beiden Händen und
strich ihm über seine Glatze, trommelte auf ihr. Ihr Mund fand den Weg
zu Hans' Lippen. Ihre Zungen spielten das süße Spiel, während der Pimmel
des Mannes tief in die Fotze des Mädchens stieß. Es dauerte nur wenige
Minuten, bis sich bei Meryem die Vorzeichen des Orgasmus meldeten.
"Fick, fick!" spornte sie ihren Lehrer an, der ihr mit "Ich fick deine
Dose, du Hure! Lass dich gehen, du Fickmaschine!" anfeuerte. Dann wurde
ihr Stöhnen zum Schluchzen, und als sie auf dem Höhepunkt der Gefühle
ankam, schrie sie nur noch grell und laut!
Dann erschlaffte ihr Körper. Sie lag mit geschlossenen Augen unter ihrem
Lehrer, der Rausch des Orgasmus kribbelte immer noch durch ihren ganzen
Körper. Hans hielt inne, um ihr das Ausklingen des Höhepunktes zu
ermöglichen, und nahm die sanften Stoßbewegungen erst wieder auf, als
Meryem mit einigen Beckenbewegungen signalisierte, dass sie für die
Fortsetzung des Liebeskampfes bereit war.
Die sanften Bewegungen gingen in wilde Fickbewegungen über, als Meryem
erneut laut zu stöhnen begann und mit ihren Beinen Hans' Körper
teilweise umfasste. Sie drückte ihre Fersen auf Hans' Arschbacken, um
seinen harten Schwanz tiefer in ihre nun sehr geile Fotze zu bekommen.
Bald stöhnten beide unisono, und endlich konnte auch Hans sich nicht
mehr zurückhalten. Tief hinten in seinem Pimmel entstand das Pulsieren,
dass sich ganz bis zur Schwanzspitze fortpflanzte, und schließlich
spritzte er wahre Fontänen von Sperma in die Tiefe von Meryems Fotze.
Dann lagen sie wieder erschöpft, aber glücklich, nebeneinander.
Hans setzte sich zuerst auf.
"Wer ist der Nächste?" fragte sie gleich.
Fritz meldete sich. "Bist du denn schon so weit oder willst du dich
nicht erst etwas erholen?"
"Nein, ich bin gerade so richtig in Fahrt. Bums mich durch oder brauchst
du noch eine zweite Aufforderung?" neckte sie ihn. Meryem sah ihn
freundlich an. Sie lag mit weit geöffneten Beinen da und ließ ihn
schamlos ihr nasses Fötzchen sehen. Fritz kam zu ihr und legte sich
neben sie aufs Bett. Nachdem er sie einen Moment angesehen hatte, beugte
er sich über ihr Gesicht und küsste sie wild und verlangend. Noch
während sie mit ihm herumknutschte, fuhr er mit einer Hand über ihren
Hals, glitt auf eine ihrer Brüste und spielte mit der Knospe. Als sie
sich wieder aufrichtete und hart wurde, strich er mit den Fingern noch
einmal zärtlich darüber und nahm sich auch die andere Brust vor.
Zugleich ließ er seinen Mund an ihrem Hals abwärts fahren und leckte
über ihre Haut, wo eben noch seine Hand war. Er küsste ihre Brüste,
spielte mit der Zunge immer wieder über die aufgerichteten Knöpfchen und
reizte sie.
Dann konnte er nicht länger warten und begann genüsslich, an den Nippeln
zu saugen. Meryem fand es irre erregend, was er mit ihr tat. Immer
wieder wechselte sein Mund von der einen zur anderen Brust, spielte und
knabberte ganz vorsichtig mit den Zähnen daran. Als er gierig zu saugen
begann, fürchtete Meryem einen Augenblick, dass er ihr womöglich
Knutschflecke beibringen könnte. Da es aber für sowas Schminke gab,
womit man abdecken konnte, ließ sie ihn gewähren, zumal es so schön
angenehm war. Seine Hand streichelte inzwischen über ihren Bauch,
spielte kurz an ihrem Nabel und glitt langsam tiefer.
Meryem sehnte sich danach, dass sie endlich den Kitzler und ihr Fötzchen
erreichte, um auch dort an ihr zu spielen. Sie war heiß und nass
zwischen den Schenkeln. Als Fritz dann mit den Fingerspitzen ihr
Schamhaar berührte, küsste er sie wieder gierig auf den Mund, sah sie
lächelnd an und flüsterte wieder gierig auf den Mund, sah sie lächelnd
an und flüsterte: "Geliebte Frau," das Wort 'Frau' betonte er, "gleich
schlafe ich mit dir. Ich möchte lange mit dir spielen," Olaf brummte
laut auf, "viele schöne Dinge mit dir tun und es dir ordentlich
besorgen. Du siehst so unschuldig aus, und ich möchte dich ganz
verderben. Ich werde dich ficken und vollspritzen, dich so richtig
rannehmen, bis du nicht mehr kannst. Ich hoffe, du bist damit
einverstanden und lässt mich mit dir machen, was ich möchte. Du bist so
herrlich nass und geil, und du willst es doch auch, nicht wahr? Sag mir,
dass ich dich ordentlich lecken und ficken soll. Ich möchte es von dir
hören."
Meryem, die es nicht erwarten konnte, dass er endlich aufhörte an ihrem
Schamhaar zu spielen und seine Finger tiefer spüren wollte, erwiderte:
"Ja, nimm mich, fick mich, mach mit mir, was du willst!"
Fritz gefiel diese Antwort. Er fuhr mit der Hand noch ein paar
Zentimeter tiefer und spielte an ihrem Kitzler, was Meryem echt unruhig
werden ließ. Er spürte, wie sie sich seiner Hand entgegen drängte. Er
tippte nochmals an ihren Kitzler und drang dann mit dem Finger zwischen
ihre Schamlippen. Als er ihre Nässe spürte, war es mit seiner
Beherrschung vorbei. Während seine Hand ganz auf ihrer nassen Fotze lag,
bohrte er ihr den Mittelfinger tief hinein. Meryem stöhnte wollüstig
auf, als sie es fühlte.
Da es nun langsam begann dunkel zu werden, knipste Hans eine Lampe an,
die den Raum in angenehm schummriges Licht tauchte.
Meryem, die von der plötzlichen Helligkeit überrascht war, fragte:
"Warum hast du denn das Licht eingeschaltet?"
Worauf Hans erwiderte: "Weil wir euren Liebeskampf sehen wollen. Nur
dich zu bumsen ist noch schöner als zu sehen, wie du gebumst wirst."
Fritz zog den Finger aus ihrem nassen Fötzchen, schnupperte daran und
lutschte ihn ab.
Meryem, die das sah, sagte: "Du Sau." Worauf Fritz antwortete:
"Abgesehen davon, dass du lecker riechst und schmeckst, mag es schon
sein, dass ich im Bett eine Sau bin, wie du es nennst. Ich mache im Bett
immer, was mir gefällt und Spaß macht. Aber ich verspreche dir, auch du
wirst eine willige, geile Sau sein, wenn ich dich verführt habe, und du
wirst sehen, du wirst dich dabei sauwohl fühlen."
Meryem wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. Sie war deshalb froh,
als Fritz sie bat: "Nun leg dich bitte mal richtig auf den Rücken, zieh
die Knie an die Brüste hoch, spreiz die Beine ganz weit und halt mir
dein geiles Döschen hin, damit ich es mir richtig ansehen und daran
lecken kann."
Meryem befolgte seine Anweisungen. Noch nie hatte sie sich einem Mann so
gezeigt und ihr Fötzchen hingehalten, dennoch - oder deshalb? - fand sie
es sehr erregend.
Fritz legte sich vor sie und betrachtete gierig die Spalte, die sie ihm
so offen hinhielt. Um so eine kleine, geile Schülerin würde ihn wohl
jeder beneiden, dachte er im stillen. Er zog ihre Schamlippen
auseinander und schob wieder einen Finger in ihr Fötzchen. Das geil
schmatzende Geräusch, dass sein Finger ihr entlockte und das Aroma, das
ihrem Fötzchen entströmte, steigerte seine Gier. Sie war so schön nass
zwischen den Beinen, und er konnte ihre Nässe bereits bis zum Arschloch
rinnen sehen, das sie ihm ebenso offen zeigte und hinhielt.
Fritz konnte nicht mehr anders. Er zog seinen Finger aus ihrer Tiefe,
spreizte mit beiden Händen die Schamlippen und drückte den Mund in ihren
Schlitz. Er leckte gierig und bohrte sich so tief hinein wie es ging.
Als sie laut aufstöhnte, spürte er zugleich ihre Hände, die auf seinen
Haar lagen und ihn zärtlich streichelten. Erneut stöhnte sie auf, als er
mit der Zunge an ihrem Kitzler spielte, ihn leckte und vorsichtig
zwischen die Lippen nahm. Ihr kam es im selben Moment, und Fritz badete
sein Gesicht in ihrem Saft. Obwohl sie zappelte, hielt er sie in dieser
Stellung fest und leckte ihr Döschen aus. Nachdem sie sich wieder etwas
beruhigt hatte, fuhr er mit der Zunge wider zwischen ihren Beinen hin
und her, fuhr auch zwischen ihre Pobacken und leckte an ihrem
entzückenden Arschloch, umspielte es mit der Zunge und versuchte, sie
etwas hineinzudrücken.
Meryem fand das im stillen wieder als Sauerei, aber da es ihr auch
gefiel, weil es schön kitzelte und wohlige Schauer durch ihren Körper
jagten, ließ sie ihn gewähren. Wenn es ihm Spaß machte und ihr der
Kitzel an ihrer Rosette gefiel, warum dann nicht?
Nach einiger Zeit legte Fritz sich wieder richtig neben sie. Er
streichelte sie sehr zärtlich und küsste sie zugleich. Einen Augenblick
später fiel Meryem ein, dass seine Zunge, die eben noch an ihrem Arsch
geleckt hatte, nun in ihrem Mund steckte. In ihren Augen eine Sauerei,
aber eine so schöne, dass sie nichts dagegen unternahm. Obwohl sie
gerade erst einen Orgasmus gehabt hatte, war sie wieder erregt und nass
in der Spalte.
Es gefiel ihr wirklich sehr, was Fritz mit ihr trieb. Sie spürte seinen
großen, steifen Schwanz, der sich fest gegen ihren Bauch drückte. Als
sie ihn aber in die Hand und ein bisschen streicheln wollte, sagte
Fritz: "Tu es bitte nicht, denn sonst spritzt er dich gleich voll! Ich
muss mich jetzt erst beruhigen. Danach möchte ich dich auf meinen
Schwanz ziehen, ihn schön tief in dein Döschen stoßen und dich so
richtig durchvögeln, bis du nicht mehr kannst. Heute Nacht möchte ich
dich ganz geil machen und es dir ordentlich besorgen."
Eine Hand von ihm war bereits wieder zwischen ihren Beinen, spielte am
Fötzchen und fuhr zwischen ihre Pobacken, wo er auch ihr kleines
Arschloch gründlich befingerte. Als er dagegen drückte, stöhnte sie auf.
"Magst du es, wenn ich auch da an dir spiele?" fragte er und drückte
seinen Finger noch etwas fester gegen ihre Rosette.
"Ja", stöhnte sie erneut auf. Fritz tauchte seinen Finger kurz in ihr
Fickdöschen, holte sich dort etwas von ihrer Nässe und spielte mit dem
Finger dann wieder an ihrem engen Arschloch.
"Irgendwann wird dich jemand da nicht nur lecken, oder wie jetzt, mit
dem Finger daran spielen, sondern irgendwann auch ficken, mit seinem
Schwanz aufspießen und dein kleines, enges Arschloch ausficken, und du
hältst ihm den süßen Arsch schön willig hin, du kleine, geile Schlampe",
flüsterte er ihr zu, während er weiter an der Rosette spielte, was
Meryem immer wieder aufstöhnen ließ. "Leider", fügte er hinzu, "werde
ich das nicht sein."
Fritz war jetzt so geil, dass er nicht länger warten konnte. Er wollte
jetzt bloß noch eines, ihr nasses Fötzchen über den Schwanz ziehen, sich
genüsslich darin ausficken und in ihr ausspritzen. Er rollte zur Seite
und drehte sich auf den Rücken.
"Setzt dich jetzt auf mich und führ dir meinen Schwanz tief ein",
verlangte er.
Zittrig vor Erregung hatte Meryem Schwierigkeiten sich aufzurichten,
doch Hans und Olaf halfen ihr. Sie hoben sie hoch und ließen das Mädchen
langsam auf den bereiten Stab nieder gleiten... Es war geil, wie eng
ihre Dose war, wie sie seinen Schwanz wie von selbst in sich einsog.
Obwohl sie aufstöhnte und bat, er möge etwas warten, bohrte er ihr
seinen Schwanz pausenlos immer tiefer hinein. Fritz war nun so geil auf
ihre Fickspalte, dass er keinerlei Rücksicht mehr nehmen konnte. Bis
sein Wollustspender sich in voller Länge in ihr befand, drang er ohne
Unterbrechung ein. Ganz tief in ihr, wartete er einen Moment und fing
dann langsam zu ficken an.
"Jetzt musst du dich auf- und ab bewegen," forderte Fritz seine Geliebte
auf.
Diese Bewegungen waren zuerst ungelenk und hastig. Doch Fritz umfasste
ihre Hüften und führte sie. Bald hatte sie den richtigen Rhythmus drauf
und seine Hände glitten höher und beschäftigten sich mit ihren frei
umher-schwingenden Titten. Während sie immer schneller und heftiger
fickte, rieb er ab und zu an ihrem Brustwarzen, was sie jedes Mal
aufstöhnen ließ.
Meryem stieß sich seinen Schwanz immer wilder ins Fötzchen und hörte
auch nicht auf, als sie wieder einen Orgasmus hatte. Ihr Stöße wurde so
wild und fast schon brutal, dass ihr zwischen den Beinen alles wehtat.
Er zog sie zu sich nieder und nahm eine ihrer Brüste in den Mund nahm
und begann gierig an der Brustwarze zu saugen, während sein Schwanz
weiter in ihrem Fötzchen rumorte.
Als Meryem nicht mehr konnte, bat sie ihn aufzuhören, aber Fritz
antwortete bloß: "Erst wenn ich fertig bin, meine, kleine, geile Hure.
Du hast deinen Spaß gehabt, jetzt gönne ihn auch mir. Aber ich komme
auch gleich."
Es waren dann auch tatsächlich bloß noch einige Stöße, bis er spürte,
dass es ihm gleich kommen musste. Nochmals bohrte er sich bis zum
Anschlag in ihr Fötzchen, blieb dann so und spritzte sich tief in ihr
aus. "So, jetzt bist du zum zweiten Mal besamt, dein Fötzchen mit Saft
gefüllt. Aber das wird noch oft geschehen und es wird auch nicht das
einzige Loch bleiben, wo man bei dir reinspritzen wird", sagte er,
nachdem er sich, unter ihr liegend, von seinem Orgasmus etwas erholt
hatte.
"Jetzt erhole dich erst einmal", schlug Hans vor. Er gab ihr die Hand
und half ihr auf. "Ich zeig dir das Bad."
Dankbar ging Meryem mit ihm. Sie war tatsächlich wacklig auf den Beinen
und einen dritten hätte sie wohl nicht durchgehalten. Es war zwar ein
langer Flur, mit etwa fünf Türen auf jeder Seite und am Ende eine
abwärts führende Treppe, doch zum Glück öffnete Hans gleich die
nebenstehende Tür. "Dusche dich. Creme dich ein, wenn du willst. Mach
dich halt frisch. Alles, was hier ist, gehört dir. Und du weißt, dass es
noch eine dritte Runde geben wird."
Die Dusche war erfrischend. Was sie in den letzten Stunden erlebt hatte,
passte so gar nicht zu ihr. Und doch war es geschehen. Sie hatte es
nicht nur zugelassen sondern ihre Ficker sogar aufgefordert. Schämte sie
sich nun? Würde sie es ungeschehen machen wollen, wäre es möglich? Nein.
Es war sie. Es war eine andere Seite an ihr, die sie selbst gar nicht
gekannt, nicht vermutet hatte. Dann dachte sie an gar nichts mehr
sondern genoss nur das an ihrem erhitzenden Körper niederrieselnde
Wasser.
Meryem trat aus der Dusche heraus und blickte sie nach einem Handtuch
um. Da sah sie, dass die junge Ehefrau des Hauses auf dem Klodeckel saß.
"Oh, entschuldige", meinte Meryem überrascht und zog die Duschtür wieder
zu. "Ich habe wohl vergessen abzuschließen."
"Man kann gar nicht abschließen," erklärte ihr Gegenüber, stand auf,
schob die Kabinentür auf und reichte ihr ein Handtuch. "Ich bin Petra."
Vorher hatten sie sich nur mit dem Nachnamen vorgestellt.
Meryem nahm das Handtuch und trat nun doch heraus. Immerhin war Petra
eine Frau und sie hatte gerade mit einem völlig fremden Mann ganz etwas
anderes getan, als sich nur vor ihm abzutrocknen. Dennoch sah sie sie
gar nicht richtig an. "Meryem", murmelte sie nur. "Wo bin ich hier
eigentlich?" fragte sie dann aber doch neugierig.
Petra saß wieder auf dem Klodeckel und zog die Augenbrauen hoch. "Hat
dir das keiner gesagt?"
Meryem stützte ein Bein auf der Badewanne ab und rubbelte es trocken.
Petra genoss dankbar den Anblick dieser strammen Schenkel. "Nein",
schüttelte sie den Kopf. "Nur vorher die kurze Vorstellungsrunde, aber
da habe ich nicht wirklich viel mitgenommen. War alles sehr neu für
mich."
"Und hat es dir gefallen?" Petra sah, wie Meryem sich niederbeugte, um
das andere Bein abzutrocknen. Ahnte diese, dass sie ihr den Arsch damit
voll präsentierte?
Meryem sah Petra lange an, bevor sie antwortete: "Ich weiß nicht, ob ich
es Ihnen," sie erinnerte sich an Petras Worte, "dir sagen kann."
"Och", lächelte diese. "Wir haben uns ähnlich vergnügt."
Vor Schreck ließ Meryem das Handtuch fallen und stand starr. "Eine
Orgie?"
"Sicher," sie nahm eine Flasche in die Hand, tat sich eine Flüssigkeit
auf die Hand. "Soll ich dich eincremen?"
Meryem schüttelte den Kopf. "Das möchte ich selber machen." Sie nahm ihr
die Flasche aus der Hand und verrieb ein Teil der Creme auf ihrem
Körper. "Vielleicht tue ich dir ja unrecht, aber ich hatte gerade so den
Eindruck. Und, äh, ich bin nicht lesbisch."
Petra wusch sich die Creme am Waschbecken ab. "Schade", sie zog eine
Schnute. "Was für eine Verschwendung."
Meryem schwieg. Hier waren irgendwie alle verrückt und geil. Unheimlich,
aber äußerst erregend. Als sie fertig war, meinte sie noch mit einem
gewissen Stolz. "Ich muss jetzt. Ein Mann wartet schon auf mich, damit
ich nun zum dritten Mal heute durchgezogen werde."
Petra stand auf und hielt sie am Arm fest. "Wirst du gerne gefickt?"
Inzwischen ohne jegliche Bedenken und mit voller Überzeugung sagte sie:
"Ja. Es ist heute das erste Mal, aber es ist unglaublich schön. Ich habe
heute etwas entdeckt, was ich immer wieder mit möglichst verschiedenen
Männern probieren werde."
"Gut", sie küsste Meryem auf die Stirn. "Du bist jederzeit wieder zu
einer Party eingeladen, wenn du willst. Frag einfach bei Hans nach." Mit
einem Klaps auf dem Hintern entließ sie sie.
Sie ging ins Schlafzimmer zurück, tief nachdenklich. Was war das für
eine Gesellschaft? Warum hörte man nichts von solchen Partys? Wäre
sicherlich interessant für einige Magazine. Und was war mit den
Musikern? Waren es auch gleichzeitig Nutten? Aber dafür spielten sie zu
gut. Oder verdienten sie sich so ihr Geld für die Musikakademie? Aber
gab es dies wirklich?
Auch um die Gedanken zu verscheuchen, stürmte sie gleich auf Olaf los,
der mitten im Schlafzimmer stand, nahm seinen Penis in den Mund gab ihm
einen grandiosen Mundfick. "Oh ... ich könnte ihn dir auf der Stelle
abbeißen!" murmelte sie, dann küsste sie den zuckenden Schwanz und
streichelte gleichzeitig die baumelnden Eier im prallen Hodensack. Sie
blickte in sein Gesicht, aber er hielt die Augen geschlossen, als
befände er sich in Trance. Seine Beine waren gespreizt.
"Du nymphomanes Luder! Willst du gleich wieder weiterficken?" Olaf
schüttelte den Kopf über die Kräfte, die die jungen Mädchen
offensichtlich hatten. Hans und Fritz hatten sie doch wirklich intensiv
rangenommen.
"Wann werde ich das nächste Mal die Möglichkeit haben, mit drei geilen
Männern gleichzeitig zu ficken? Das will ich auskosten. Keine Sekunde
verlieren."
Er griff nach ihr und warf sie aufs Bett. Olaf dirigierte sie so, dass
sie sich in der Hundeposition befand So gern wie er sie länger gekostet
hätte, so war ihm doch klar, dass er ihr dies nicht antun konnte. Daher
entschloss er sich, auf jegliches Vorspiel zu verzichten.
Sein Schwanz blieb vorm Hauptportal liegen. Oh ... diesen harten Schwanz
in ihrer Pussy zu haben!
"Fick mich!" schrie sie. "Steck ihn mir rein!"
Ihre Finger zerwühlten das vor ihr liegende Kopfkissen, während sich
seine Hände um ihre Arschbacken schlossen.
"Oh, Olaf ...!!!"
Meryem spreizte die Beine weit auseinander, als sie spürte, wie der
große Schwanz über ihre Fotzenlippen strich. Ihr Fleisch zuckte vor
wollüstiger Erwartung.
"Steck ihn rein!" rief sie.
Langsam glitt der geschwollene Nillenkopf in ihre Dose. Oh, war das ein
herrliches Gefühl! Dieser runde, dicke Schwanz! Fritz' Schwanz hatte
zwar bis auf den Grund ihrer Fotze gereicht, aber Olafs Schaft dehnte
und weitete die Wände ihrer Vagina und berührte jede Faser, jedes
Gewebeteilchen in ihrer Dose. Meryem konnte deutlich spüren, wie ihre
Möse sich immer weiter öffnete. Sie stöhnte vor Entzücken. Dann wurde
noch mehr Schwanz in sie hineingestopft. Wütend bäumte sie sich auf.
"Ah...! Das tut gut!" seufzte sie wohlig. "Das ist perfekt! Steck noch
mehr rein! Steck alles rein! Diesen großen, dicken, wunderbaren
Schwanz!"
Olafs Körper kam nach unten. Noch mehr Schwanz wurde in Meryems Möse
geschoben.
Meryem bekam einen leichten Schwindelanfall. Ihr war zumute, als sollte
ihre Fotze gespalten werden. Alle Nerven erwachten zu vibrierendem
Leben. Sie konnte kaum noch atmen.
"Fick mich!" rief sie. "Fick mich ganz hart!"
Er fickte schneller, rammte seinen Schwanz tief hinein, zog ihn beinahe
wieder ganz heraus, stieß von neuem zu, bewegte den Schaft in der
schlüpfrigen Spalte, zog ihn sehr langsam zurück, rammte ihn genauso
langsam wieder bis zur Wurzel hinein und schob ihn darin herum ... immer
rundherum.
Meryem hatte das Gefühl, als wäre ihre Fotze irgendein lebendes Tier,
das mit ihr verbunden war, aber ein eigenes Leben hatte.
Olafs Eier klatschten gegen ihren Arsch und jagten wilde Schauer durch
ihr Rückgrat ins Gehirn. Sie zog sein Gesicht zu ihren Brüsten herunter.
"Nicht aufhören! Gib mir mehr! Stoß tiefer mit dem herrlichen Schwanz!
Gib mir alles, was du hast!"
Dann stieß sein Nillenkopf auf Grund. Etwa eine Minute lang ließ Fritz
seinen Schwanz in dieser Stellung verharren, bevor er ihn langsam wieder
herauszog, seine Hände mit ihrer Arschritze spielten und er einen Finger
in sie hineingleiten ließ. Dann stieß er wieder zu.
Meryem wusste mittlerweile genau, was sie jetzt zu tun hatte. Ihre
Fotzenmuskeln verkrampften und entspannten sich wieder, das wundervolle
Gefühl in ihrer Fotze wurde immer intensiver. Ihre Möse schien sich noch
weiter zu öffnen. Sie hatte plötzlich den komischen Gedanken, dass
Fritz' Eier in ihre Fotze fielen, so weit klaffte sie auseinander.
"Oh, Olaf ... das ist's!" stöhnte sie. "Lass es mir kommen ... über
deinen schönen Schwanz! Bitte! Steck ihn ganz und gar in mich rein!"
Olafs Schwanz stieß härter und schneller zu.
Die beiden schweißüberströmten Körper bewegten sich in perfektem
Rhythmus. Meryem begann mit den Hüften zu schwingen und spürte, wie
Olafs Schenkelmuskeln sich verkrampften.
Stöhnend wand sie sich hin und her. Er war fast bereit. Meryem tastete
nach seinen Eiern. Sie spürte, wie sich dort unten eine explosive Ladung
zusammenballte.
Jetzt war er bereit.
Sie rotierte schneller und immer schneller. Ihre Fotze schien unter
Feuer zu stehen, wurde heißer und immer heißer, die Hitzewellen wurden
immer noch glühender, während sie ihre Pussy rundherum um diesen
Riesenschwanz klatschte. Sie spürte, wie ein wunderschöner Druck sich in
ihren Lenden zusammenbraute ... wie alles in ihr zur Explosion drängte
... wie ihr Verlangen größer wurde.
Sie kreischte hemmungslos, ihr war, als ob ihre Möse zerbarst. "Mir
kommt's! Es kommt mir! Fick mich! Mehr! Mehr! Olaf! Oh, Olaf!"
Sie spürte, wie ihr Saft über seinen Schwanz floss ... wie sie wieder
und immer wieder explodierte ... wie Olafs Schwanz das Sperma
verspritzte und wie sein Schaft zitternd in ihrer Möse spuckte. Sie
brach erschöpft zusammen, ihre verkrampfte Haltung entspannte sich, als
sie das letzte Zucken ihrer Fotze spürte. Sie machte die Augen zu und
schlief ein.
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