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Wieder zu Hause angekommen, wurde von
Meryem erwartet, die artige Tochter zu spielen. Doch dies fiel ihr
ziemlich schwer, den ihre Sexualität war geweckt worden. Ihre alten
Freundinnen schienen ihr auf einmal bieder und langweilig. Der Prinz auf
dem weißen Pferd verwandelte sich in einen langen Schwanz, der sie in
Grund und Boden fickte. Und am meisten wünschte sie sich von mehreren
Schwänzen gleichzeitig aufgespießt zu werden.
Hans war auch keine Hilfe.
"Du musst verstehen," erklärte er ihr eines Tages geduldig, als sie es
gewagt hatte, mit ihm ein Vier-Augen Gespräch im Lehrerzimmer zu
vereinbaren. "Ich kann nicht. Ich würde meine Existenz riskieren."
"In Köln hattest du damit aber keine Probleme."
Hans fuhr sich durch die Haare, wie immer, wenn er nervös war. "Das war
eine Nacht, weit weg von zu Hause. Und: du meine Güte, ich war geil auf
dich. Bin es noch. Aber nun ist der Ort klein und wir müssen Vernunft
walten lassen. Komm zu mir, wenn du nicht mehr meine Schülerin bist."
Meryem hatte gefleht, gebettelt. Doch sie musste es schließlich
einsehen, dass Hans sich entschlossen hatte. Stattdessen zog sie so
manchen Jungen in den Wald oder suchte ihn in ihren Zimmern auf, wenn
deren Eltern nicht zu Hause waren. Es machte Spaß, aber befriedigte sie
nicht wirklich. Meryem wollte richtige, erfahrene Männer – und am
liebsten mehrere gleichzeitig.
Der Abiball kam und Meryem war alles andere als glücklich. Sicherlich,
sie hatte das Abi mit einem Notenschnitt von 1,6 bewältigt und die
Schulzeit war vorbei. Das Leben stand vor ihr: einen Studentinnenleben,
das tagsüber aus Lernen und nachts aus Sex bestehen würde.
Doch an diesem Abend würde sie auch Hans das letzte Mal sehen und das
bereitete ihr Schmerzen.
Hans hingegen war glücklich. Meryem zu sehen, bereitete ihm immer wieder
Vergnügen. Besonders an diesem Abend, an dem sie sich besonders
aufgedonnert hatte: ein trägerloses rotes Kleid mit Rüschen, das
deutlich über den Knien endete. Eine Aufforderung zum Tanzen von ihr
lehnte er ab. Nicht dass er es nicht gewollt hätte, aber er fühlte
Meryems Hitze und befürchtete dass diese sich während des Tanzes zu eng
an ihn schmiegen wügte. Nicht noch ein Risiko kurz vor dem Ende
eingehen. So verließ er die Party aus Sicherheitsgründen schon um 23
Uhr.
"Komm, Simon", sagte Meryem nur zu ihrem Freund, einem sportlichen
20-jährigen. Nicht besonders smart, aber potent. Jemand, der ihr
jederzeit die Hitze nahm. Sie hatte ihn eines Abends in der Disco
kennengelernt und ihn verführt. Wäre ihr das vor Köln noch sehr schwer
gefallen, bereitete es ihr nun keine größeren Probleme mehr. Der Abend,
an dem drei erfahrene Männer auf ihren Körper unermesslich geil waren,
hatten ihr deutlich gemacht, welche Waffe sie besaß. Und nach
zahlreichen Affären war sie zu einer Geliebten geworden, die, hatte man
sie einmal erobert, nicht so schnell abschoss.
Meryem führte ihren Stecher zielgerichtet in einen Klassenraum, schloss
die Tür und legte sich übers Pult. Dann sah sie Simon an und meinte nur:
"Fick mich."
Simon nestelte an seiner Hose und ließ sein Glied ins Freie schnellen.
Dann stellte er sich an die Seite und wollte ihr den Schwanz in den Mund
schieben. Doch Meryem schüttelte nur den Kopf. "Ich will nicht blasen
sondern gevögelt werden."
Simon sah sie groß an. Dieses Verhalten kannte er gar nicht von seiner
Freundin. Doch dies war ihr großer Tag. Und dies war die Frau, die er
von ganzem Herzen liebte. So tat er ihr den Gefallen. Er griff nach dem
Reißverschluss ihres Kleides, zog es ihr aus und warf es auf den Boden.
Meryem zog sich selbst den Slip aus und lag dann nackt vor ihm. Dann
begann er mit Blick auf seine wunderschöne Geliebte zu wichsen.
Gleichzeitig strich er mit der anderen Hand über Meryems Körper, vor
allem die großen Brüste.
Doch Meryem schüttelte den Kopf. "Nicht streicheln. Ficken." Irgendwie
hatte sie nicht das Bedürfnis von Simon berührt zu werden. Nicht hier,
nicht auf dem Pult, hinter dem so oft Hans gesessen hatte. Sie war
traurig, denn sie spürte, wie sehr sie Simon unrecht tat. Er liebte sie,
würde alles für sie tun. Aber sie wollte keine Liebe, nicht nachdem sie
die raue, heiße Lust gespürt hatte. Sie hatte Angst vor dem Gedanken und
doch wusste sie in klaren Momenten genau: sie wollte einfach nur benutzt
werden.
Sie schloss die Augen und fühlte wie Simons Schwanz in sie eindrang.
Simons Schwanz! Selbst mit geschlossenen Augen spürte sie, dass dies
nicht Hans war. Nicht seine Härte, nicht sein starken Willen sondern
Simon, der ihr trotz seiner Muskeln mit all seiner sanften Liebe
entgegen kam.
Dies würde der letzte Fick mit Simon sein, das wusste sie genau. Tränen
flossen über ihr Gesicht. Tränen der Enttäuschung, dass dies der falsche
Mann war. Tränen der Scham, dass sie sich Simons tiefer Liebe nicht als
würdig erwies. Tränen des Mitleids für Simon, der besseres verdient
gehabt hätte.
Simon verkrampfte sich. Dies war nicht seine, vor allem im sexuellen
Bereich so feurige und heiße Meryem. Sie lag kalt und steif auf dem
Lehrerpult, mit den Gedanken offensichtlich ganz woanders. Er versuchte
noch mehr Gefühl in seine Stöße zu legen, noch zärtlicher sie zu lieben.
Doch als er meinte, dass er es geschafft hatte, dass sie nun wieder bei
ihm war, sah er, dass sie begann zu weinen. Er fickte sie und sie begann
zu weinen! Was ging in ihr vor?
Simon schüttelte den Kopf und sagte sich, dass er es wohl nicht
verstehen würde. Es war ihr Abiball, ihr Leben veränderte sich. Dies
führte wohl zu verwirrenden, unerklärlichen Gefühlen. Jetzt
konzentrierte er sich nur noch auf die Stöße, dachte über Meryem nicht
mehr nach. Das konnte später geklärt werden. Gleich nach dem Fick, am
nächsten Tag oder irgendwann in einigen Jahren. Wann auch immer. Sie
hatten ein gemeinsames, glückliches Leben vor sich. Das wusste er in
diesem Moment genau.
Dann kam es ihm. Er stöhnte kurz auf und spritze seine ganze Ladung in
Meryems kalten Leib ab. Diese betrachtete die Grimasse, die er dabei
schnitt, und sein dümmliches Grinsen danach.
"Ich liebe dich." Das falsche Wort, sie konnte es nicht ertragen.
"Bitte lass mich jetzt allein."
"Meryem!"
"Es ist nichts, aber ich möchte jetzt allein sein. Über einiges
nachdenken."
Hans beugte sich zu ihr runter, strich ihr über die Haare, was sie so
liebte. "Meryem, lass uns reden. Du weißt, ich liebe dich."
Doch diese schüttelte nur den Kopf und holte ihren letzten Trumpf
heraus: "Wenn du mich wirklich liebst, dann gehst du jetzt."
Simon glaubte zu verstehen, zog sich an und verließ den Klassenraum.
Morgen, so glaubte er, würde sie wieder normal sein. Noch nicht wissend,
dass Meryem sich am nächsten Tag von ihm trennen würde.
Meryem lag noch sehr lange nackt auf dem Pult und dachte über sich und
ihr Leben nach. Was sollte sie jetzt tun?
2 Uhr morgens. Meryems Herz schlug laut, als sie auf die Klingel von
Hans' Haus drückte. Vielleicht schlief er schon. Vielleicht würde er
sauer sein, dass sie ihn aus dem Bett holte. Aber sie musste ihn
sprechen. Heute noch. Jetzt.
Das Licht ging an, die Tür öffnete sich. Meryem blickte in Hans'
erstauntes Gesicht und brachte ihren Satz nur mühsam heraus. "Ich",
stotterte sie. "ich bin nicht mehr ihre Schülerin." So lange überlegt
und dann so kindlich.
"Komm erst einmal herein."
Immerhin wies er sie nicht ab, atmete Meryem auf. Und ärgerlich war er
auch nicht.
Als Hans die Tür schloss, hörte sie von oben eine Frauenstimme. "Wer ist
da, Liebling?"
Meryem blickte Hans erschrocken an. Das hatte sie nicht gewollt! Hans
war für sie immer nur der Lehrer gewesen! Natürlich ohne Frau, denn
diese war in der Schule ja nicht bei ihm. Und sie hatte nie darüber
nachgedacht, ob Hans verheiratet war. Wohl nie darüber nachdenken
wollen. Was sollte sie jetzt tun? Was würde Hans machen, jetzt wo alles
herauskommen würde?
Doch wie üblich reagierte Hans souverän. "Das ist die Schülerin, die ich
in Köln zusammen mit zwei Kollegen durchgefickt habe. Ich habe dir doch
davon erzählt."
"Ja," rief die Frau erfreut. "Ich komme sofort herunter. Ich möchte sie
wirklich mal gerne kennenlernen."
Kurz darauf erschien sie wirklich. Meryem schätzte sie auf Mitte 30.
Vielleicht 1,65, schlank, ein blonder Bubikopf. Und, wie sie erleichtert
feststellte, ihre eigene Oberweite war deutlich größer als die der Frau
des Hauses.
"Dorothea," stellte diese sich freundlich vor. "Aber meine Freundinnen
nennen mich Doro."
"Guten Tag", hauchte Meryem verlegen. "Frau... äh... Dorothea."
"Doro", korrigierte diese sie. "Wir hatten den gleichen Mann, nicht
wahr? Das verbindet."
"Kommt ins Wohnzimmer," meldete Hans sich zu Wort.
Dort bot er Meryem die Couch an, während Doro sich neben ihr in einen
Sessel setzte. Hans, ganz Gastgeber, fragte zuerst nach den Getränken.
Nach dem er alle zu ihrer Zufriedenheit bedient hatte, setzte er sich
auch in einen Sessel.
"Nun," begann er. "Was verschafft uns die Ehre deines so späten
Besuchs?"
Meryem blickte verschüchtert umher. Was sollte sie sagen?
"Vielleicht sollte ich zuerst über uns berichten. Wir führen seit Jahren
eine sehr offene Ehe. Ich gehe mit anderen Frauen ins Bett. Doro treibt
es mit anderen Frauen und Männern. Aber da ist nichts von Betrug, denn
wir sind sehr offen miteinander."
"Und," beeilte sich Doro hinzuzufügen. "Wir vertrauen einander. Niemand
wird uns jemals auseinanderbringen." Hans benickte dies heftig.
Nachdem dieses geklärt war, lenkte das Ehepaar das Thema immer weiter
vom Sex weg. Nicht zu viel für den ersten Abend. Meryem musste erst
darüber schlafen. Und das tat sie dann auch. Allein. Im Gästezimmer.
Frohgelaunt weckte Doro Meryem. "Gut geschlafen?"
Diese nickte. "Ja, nachdem ich lange nachgedacht habe."
"Und mit welchem Ergebnis? Willst du nach Hause oder noch hier bleiben?"
"Ich würde gerne hier bleiben, wenn ich darf," entgegnete Meryem und mit
einer Pause zur Betonung: "Doro."
Diese lächelte erleichtert. "Dann komm. Hans und ich wollen
frühstücken."
Meryem nickte und wartete, dass Doro sich entfernte. "Ich hatte ja
nichts für die Nacht dabei und habe daher nackt geschlafen," erklärte
sie.
Doch Doro machte keine Anstalten zu gehen. "Das macht nichts," meinte
sie nur.
Meryem zuckte die Achseln und stand auf. Doro nickte zufrieden. "Ich
wusste schon immer, dass mein Mann Geschmack hat. Dann komm."
Doch zu Meryems Überraschung führte Doro sie nicht ins Wohnzimmer oder
Küche. Auch zeigte sie ihr nicht das Bad sondern das Schlafzimmer, in
dem sich Hans nackt auf dem Laken räkelte.
"Ich dachte, wir frühstücken."
"Du bist unser Frühstück." Sanft dirigierte Doro in Richtung ihres
Mannes, der sich auf den Rücken legte. "Hier," hob sie Hans' Schwanz an.
"das ist für dich."
Meryem, nur noch einen Hauch von ihrem Traum entfernt, blickte Doro tief
in die Augen. "Und du hast wirklich nichts dagegen?"
"Ich bestehe darauf."
Das ließ sich Meryem nicht zweimal sagen und wie eine Verhungernde
umschloss sie den Stab mit ihren Lippen und begann heftig daran ihm zu
saugen. Gierig, so lange vermisst. Hans sank in die Kissen zurück und
stöhnte, während Doro aufmerksam beobachtete wie Meryem ihren Mann auf
Hochtouren brachte. Sie fuhr ihren Mann über die Haare, küsste ihn und
streichelte seine Brust. Ihn spüren lassend, dass sie bei ihm ist und
die Frau an seinem Schwanz nur eine seiner vielen Schlampen.
Schließlich ließ Meryem den Schwanz aus ihrer Mundgrotte herausgleiten,
züngelte über den Nillenkopf. Diese Gelegenheit ergriff Doro und
umschloss die Hälfte des Schwanzes ihres Mannes mit dem Mund. Da Meryem
sich nicht ausbooten lassen wollte, machte sie das gleiche. Hans verlor
dabei fast den Verstand: zwei heiße Bräute zu gleich an seinem Schwanz!
Für Meryem war dies eine völlig neue Erfahrung, denn nur zu deutlich
spürte sie die Lippen der Frau an ihren eigenen. Zumal die Eheleute
ihren Hinterkopf umfassten, um sie tiefer in Doro Richtung zu drücken.
'Ich bin nicht lesbisch', durchzuckte es sie. Doch sie wehrte sich
nicht.
Dies auch nicht, als Doro Meryems Kopf anhob, um dieser einen tiefen
Kuss zu geben. Doro Zunge glitt tief in Meryems Mund hinein und
erkundigte diesen ausführlich. 'Ich bin nicht lesbisch!' stöhnte sie
innerlich. 'Aber der Kuss ist gut.'
Sanft drehten sie Meryem auf den Rücken. Hans löste seine Frau ab, so
dass Meryem kaum zu Atem kam. Gleichzeitig streichelte er ihre
empfindsamen Brüste. Doro glitt derweil an Meryem herunter, spreizte
deren Beine und drang mit ihrer Zunge in deren Schatzkämmerchen ein.
Es dauerte eine Weile, bis Meryem begriff, wer gerade ihre Fotze
ausleckte. Und wieder: 'Ich bin nicht lesbisch, aber verdammt noch mal
ist das geil!' Sie spreizte ihre Beine freiwillig noch weiter und
drückte Doros Zunge mit ihren eigenen Händen noch tiefer in ihre Dose
hinein.
Hans ließ nun von Meryem ab, fuhr nur noch weiter sanft über ihren
Körper, ohne sie aber weiter zu stimulieren. Dafür war nun seine Frau
zuständig und diese erfüllte ihre Aufgabe perfekt.
Meryem begann lautstark zu stöhnen. "Ja! Mach's mir! Oh, ist das gut!
Oh, herrlich!" schrie sie. Doro Zunge wühlte immer intensiver. Sie
wusste genau, welchen Kopf sie drücken musste, um Meryem über die
Klippen des Orgasmus zu schicken. Und endlich war es soweit: Meryems
Beine verkrampften sich, schlugen in spastischen Zuckungen aufs Bett und
Doro fühlte wie ihr Meryems Mösensäfte entgegen strömten. Lecker.
Endlich ließ Doro von ihrem Opfer ab, kroch an ihrer empor und küsste
sie zärtlich. Dabei gab sie Meryem ihren eigenen Mösensaft zu trinken.
"Du schmeckst unglaublich gut," lobte sie.
"Und dabei dachte ich immer, ich sei nicht lesbisch."
"Du bist auch nicht lesbisch. Du bist bi. Ah! Mit einem Ruck war Hans in
seine Frau hineinglitten und stieß sie nun nach Leibeskräften. Meryem
rutschte unter Doro hervor, um sich das Spektakel genau anzusehen. Es
war faszinierend zu beobachten, mit welcher urwüchsigen Kraft Hans
pumpte. Sah es genauso aus, wenn er sie bearbeitete? Dabei spürte sie
gar keine Eifersucht. Es war nur fair, dass Doro ihre Belohnung bekam.
Und wie automatisch fuhren Meryems Hände über den Rücken der anderen
Frau, verschwanden auf der anderen Seite und spielten mit Doro kleinen
Titten. Zum ersten Mal hatte Meryem die Brüste einer anderen Frau in den
Händen. Und sie musste zugeben, dass es sich gar nicht so schlecht und
unnatürlich anfühlte.
Jetzt war es an Doro zu stöhnen und sich ihrem Orgasmus hinzugeben. Auch
Hans begann zu grunzen.
"Oh, du Hengst!" keuchte Doro. "Ich bin gleich soweit! Jetzt! Ja!
JETZT!!!" Und in diesem Moment sah Meryem wie Hans seine Ladung in die
Fotze seiner Frau verschoss. Eine solche Unmenge Sperma, dass es ihr
seitlich wieder heraus- und an ihren Beinen herablief. Sie waren
gemeinsam gekommen. Zufall? Jahrelange Übung? Oder doch das Zeichen
einer tiefen, inniglichen Verbundenheit, die aus zwei Körpern einen
machte?
Mit einem Plopp glitt Hans aus der Dose seiner Frau heraus und ließ sich
erschöpft auf den Rücken fallen. Meryem beugte sich herunter und leckte
den Schwanz sauber. Spermareste vermischt mit Mösensaft sorgten für
einen Geschmack, den sie bislang noch nicht genossen hatte. Hans tat
nichts, er lag nur erschöpft auf dem Bett und genoss die Zärtlichkeiten.
Als sie mit Hans fertig war, suchte sie ein neues Betätigungsfeld und
erblickte Doro, die zu Bewusstsein gekommen war und beide seitlich auf
den Ellenbogen aufgestützt beobachtete. Ohne nachzudenken, nur ihrer
eigenen Lust folgend, drehte sie Doro wieder auf den Rücken, setzte sich
umgekehrt über sie und begann deren Möse auszulecken.
Doro lächelte glücklich. Sicher stellte sich Meryem noch etwas
ungeschickt an, sie fand nicht gleich den richtigen Punkt. Aber das
konnte sie lernen und das würde sie lernen. Sie freute sich schon
darauf, Meryems Lehrmeisterin zu sein. Meryem leckte den Saft von Doro
Beinen ab und nahm sich danach ohne Hemmungen ihre Fotze vor. Mit ihrer
Zunge wühlte sie durch die Spalte, küsste die Wände und suchte den
Kitzler, an dem sie zu heftig zog. Doro drückte Meryems Arsch herunter
und nahm sich nun wieder deren Fotze vor. Sie versuchte, dass diese Doro
Beispiel folgte und Doro Fotze genauso bearbeitete wie diese sich um
ihre kümmerte. Doch das war nur begrenzt der Fall. Dennoch kamen beide
zu ihrem zweiten Orgasmus. Zuerst Meryem und kurz darauf auch Doro.
Schließlich lagen alle drei durchgefickt auf dem großen Bett. Doro
erholte sich als erste. Sie sprang auf und küsste Meryem auf die Stirn.
"Du kannst jederzeit uns besuchen kommen. Wenn du geil bist, aber auch
sonst." Sie lachte. "Wenn es einen sonstigen Zustand bei dir gibt. Wir
werden uns dann liebend gerne um dich kümmern: alleine oder zu zweit.
Ich gehe jedenfalls jetzt erst einmal duschen."
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