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Prinzen auf weißen Pferden -  1    2    3

 
   

Wieder zu Hause angekommen, wurde von Meryem erwartet, die artige Tochter zu spielen. Doch dies fiel ihr ziemlich schwer, den ihre Sexualität war geweckt worden. Ihre alten Freundinnen schienen ihr auf einmal bieder und langweilig. Der Prinz auf dem weißen Pferd verwandelte sich in einen langen Schwanz, der sie in Grund und Boden fickte. Und am meisten wünschte sie sich von mehreren Schwänzen gleichzeitig aufgespießt zu werden.

Hans war auch keine Hilfe.

"Du musst verstehen," erklärte er ihr eines Tages geduldig, als sie es gewagt hatte, mit ihm ein Vier-Augen Gespräch im Lehrerzimmer zu vereinbaren. "Ich kann nicht. Ich würde meine Existenz riskieren."

"In Köln hattest du damit aber keine Probleme."

Hans fuhr sich durch die Haare, wie immer, wenn er nervös war. "Das war eine Nacht, weit weg von zu Hause. Und: du meine Güte, ich war geil auf dich. Bin es noch. Aber nun ist der Ort klein und wir müssen Vernunft walten lassen. Komm zu mir, wenn du nicht mehr meine Schülerin bist."

Meryem hatte gefleht, gebettelt. Doch sie musste es schließlich einsehen, dass Hans sich entschlossen hatte. Stattdessen zog sie so manchen Jungen in den Wald oder suchte ihn in ihren Zimmern auf, wenn deren Eltern nicht zu Hause waren. Es machte Spaß, aber befriedigte sie nicht wirklich. Meryem wollte richtige, erfahrene Männer – und am liebsten mehrere gleichzeitig.

Der Abiball kam und Meryem war alles andere als glücklich. Sicherlich, sie hatte das Abi mit einem Notenschnitt von 1,6 bewältigt und die Schulzeit war vorbei. Das Leben stand vor ihr: einen Studentinnenleben, das tagsüber aus Lernen und nachts aus Sex bestehen würde.

Doch an diesem Abend würde sie auch Hans das letzte Mal sehen und das bereitete ihr Schmerzen.

Hans hingegen war glücklich. Meryem zu sehen, bereitete ihm immer wieder Vergnügen. Besonders an diesem Abend, an dem sie sich besonders aufgedonnert hatte: ein trägerloses rotes Kleid mit Rüschen, das deutlich über den Knien endete. Eine Aufforderung zum Tanzen von ihr lehnte er ab. Nicht dass er es nicht gewollt hätte, aber er fühlte Meryems Hitze und befürchtete dass diese sich während des Tanzes zu eng an ihn schmiegen wügte. Nicht noch ein Risiko kurz vor dem Ende eingehen. So verließ er die Party aus Sicherheitsgründen schon um 23 Uhr.

"Komm, Simon", sagte Meryem nur zu ihrem Freund, einem sportlichen 20-jährigen. Nicht besonders smart, aber potent. Jemand, der ihr jederzeit die Hitze nahm. Sie hatte ihn eines Abends in der Disco kennengelernt und ihn verführt. Wäre ihr das vor Köln noch sehr schwer gefallen, bereitete es ihr nun keine größeren Probleme mehr. Der Abend, an dem drei erfahrene Männer auf ihren Körper unermesslich geil waren, hatten ihr deutlich gemacht, welche Waffe sie besaß. Und nach zahlreichen Affären war sie zu einer Geliebten geworden, die, hatte man sie einmal erobert, nicht so schnell abschoss.

Meryem führte ihren Stecher zielgerichtet in einen Klassenraum, schloss die Tür und legte sich übers Pult. Dann sah sie Simon an und meinte nur: "Fick mich."

Simon nestelte an seiner Hose und ließ sein Glied ins Freie schnellen. Dann stellte er sich an die Seite und wollte ihr den Schwanz in den Mund schieben. Doch Meryem schüttelte nur den Kopf. "Ich will nicht blasen sondern gevögelt werden."

Simon sah sie groß an. Dieses Verhalten kannte er gar nicht von seiner Freundin. Doch dies war ihr großer Tag. Und dies war die Frau, die er von ganzem Herzen liebte. So tat er ihr den Gefallen. Er griff nach dem Reißverschluss ihres Kleides, zog es ihr aus und warf es auf den Boden. Meryem zog sich selbst den Slip aus und lag dann nackt vor ihm. Dann begann er mit Blick auf seine wunderschöne Geliebte zu wichsen. Gleichzeitig strich er mit der anderen Hand über Meryems Körper, vor allem die großen Brüste.

Doch Meryem schüttelte den Kopf. "Nicht streicheln. Ficken." Irgendwie hatte sie nicht das Bedürfnis von Simon berührt zu werden. Nicht hier, nicht auf dem Pult, hinter dem so oft Hans gesessen hatte. Sie war traurig, denn sie spürte, wie sehr sie Simon unrecht tat. Er liebte sie, würde alles für sie tun. Aber sie wollte keine Liebe, nicht nachdem sie die raue, heiße Lust gespürt hatte. Sie hatte Angst vor dem Gedanken und doch wusste sie in klaren Momenten genau: sie wollte einfach nur benutzt werden.

Sie schloss die Augen und fühlte wie Simons Schwanz in sie eindrang. Simons Schwanz! Selbst mit geschlossenen Augen spürte sie, dass dies nicht Hans war. Nicht seine Härte, nicht sein starken Willen sondern Simon, der ihr trotz seiner Muskeln mit all seiner sanften Liebe entgegen kam.

Dies würde der letzte Fick mit Simon sein, das wusste sie genau. Tränen flossen über ihr Gesicht. Tränen der Enttäuschung, dass dies der falsche Mann war. Tränen der Scham, dass sie sich Simons tiefer Liebe nicht als würdig erwies. Tränen des Mitleids für Simon, der besseres verdient gehabt hätte.

Simon verkrampfte sich. Dies war nicht seine, vor allem im sexuellen Bereich so feurige und heiße Meryem. Sie lag kalt und steif auf dem Lehrerpult, mit den Gedanken offensichtlich ganz woanders. Er versuchte noch mehr Gefühl in seine Stöße zu legen, noch zärtlicher sie zu lieben. Doch als er meinte, dass er es geschafft hatte, dass sie nun wieder bei ihm war, sah er, dass sie begann zu weinen. Er fickte sie und sie begann zu weinen! Was ging in ihr vor?

Simon schüttelte den Kopf und sagte sich, dass er es wohl nicht verstehen würde. Es war ihr Abiball, ihr Leben veränderte sich. Dies führte wohl zu verwirrenden, unerklärlichen Gefühlen. Jetzt konzentrierte er sich nur noch auf die Stöße, dachte über Meryem nicht mehr nach. Das konnte später geklärt werden. Gleich nach dem Fick, am nächsten Tag oder irgendwann in einigen Jahren. Wann auch immer. Sie hatten ein gemeinsames, glückliches Leben vor sich. Das wusste er in diesem Moment genau.

Dann kam es ihm. Er stöhnte kurz auf und spritze seine ganze Ladung in Meryems kalten Leib ab. Diese betrachtete die Grimasse, die er dabei schnitt, und sein dümmliches Grinsen danach.

"Ich liebe dich." Das falsche Wort, sie konnte es nicht ertragen.

"Bitte lass mich jetzt allein."

"Meryem!"

"Es ist nichts, aber ich möchte jetzt allein sein. Über einiges nachdenken."

Hans beugte sich zu ihr runter, strich ihr über die Haare, was sie so liebte. "Meryem, lass uns reden. Du weißt, ich liebe dich."

Doch diese schüttelte nur den Kopf und holte ihren letzten Trumpf heraus: "Wenn du mich wirklich liebst, dann gehst du jetzt."

Simon glaubte zu verstehen, zog sich an und verließ den Klassenraum. Morgen, so glaubte er, würde sie wieder normal sein. Noch nicht wissend, dass Meryem sich am nächsten Tag von ihm trennen würde.

Meryem lag noch sehr lange nackt auf dem Pult und dachte über sich und ihr Leben nach. Was sollte sie jetzt tun?

2 Uhr morgens. Meryems Herz schlug laut, als sie auf die Klingel von Hans' Haus drückte. Vielleicht schlief er schon. Vielleicht würde er sauer sein, dass sie ihn aus dem Bett holte. Aber sie musste ihn sprechen. Heute noch. Jetzt.

Das Licht ging an, die Tür öffnete sich. Meryem blickte in Hans' erstauntes Gesicht und brachte ihren Satz nur mühsam heraus. "Ich", stotterte sie. "ich bin nicht mehr ihre Schülerin." So lange überlegt und dann so kindlich.

"Komm erst einmal herein."

Immerhin wies er sie nicht ab, atmete Meryem auf. Und ärgerlich war er auch nicht.

Als Hans die Tür schloss, hörte sie von oben eine Frauenstimme. "Wer ist da, Liebling?"

Meryem blickte Hans erschrocken an. Das hatte sie nicht gewollt! Hans war für sie immer nur der Lehrer gewesen! Natürlich ohne Frau, denn diese war in der Schule ja nicht bei ihm. Und sie hatte nie darüber nachgedacht, ob Hans verheiratet war. Wohl nie darüber nachdenken wollen. Was sollte sie jetzt tun? Was würde Hans machen, jetzt wo alles herauskommen würde?

Doch wie üblich reagierte Hans souverän. "Das ist die Schülerin, die ich in Köln zusammen mit zwei Kollegen durchgefickt habe. Ich habe dir doch davon erzählt."

"Ja," rief die Frau erfreut. "Ich komme sofort herunter. Ich möchte sie wirklich mal gerne kennenlernen."

Kurz darauf erschien sie wirklich. Meryem schätzte sie auf Mitte 30. Vielleicht 1,65, schlank, ein blonder Bubikopf. Und, wie sie erleichtert feststellte, ihre eigene Oberweite war deutlich größer als die der Frau des Hauses.

"Dorothea," stellte diese sich freundlich vor. "Aber meine Freundinnen nennen mich Doro."

"Guten Tag", hauchte Meryem verlegen. "Frau... äh... Dorothea."

"Doro", korrigierte diese sie. "Wir hatten den gleichen Mann, nicht wahr? Das verbindet."

"Kommt ins Wohnzimmer," meldete Hans sich zu Wort.

Dort bot er Meryem die Couch an, während Doro sich neben ihr in einen Sessel setzte. Hans, ganz Gastgeber, fragte zuerst nach den Getränken. Nach dem er alle zu ihrer Zufriedenheit bedient hatte, setzte er sich auch in einen Sessel.

"Nun," begann er. "Was verschafft uns die Ehre deines so späten Besuchs?"

Meryem blickte verschüchtert umher. Was sollte sie sagen?

"Vielleicht sollte ich zuerst über uns berichten. Wir führen seit Jahren eine sehr offene Ehe. Ich gehe mit anderen Frauen ins Bett. Doro treibt es mit anderen Frauen und Männern. Aber da ist nichts von Betrug, denn wir sind sehr offen miteinander."

"Und," beeilte sich Doro hinzuzufügen. "Wir vertrauen einander. Niemand wird uns jemals auseinanderbringen." Hans benickte dies heftig.

Nachdem dieses geklärt war, lenkte das Ehepaar das Thema immer weiter vom Sex weg. Nicht zu viel für den ersten Abend. Meryem musste erst darüber schlafen. Und das tat sie dann auch. Allein. Im Gästezimmer.

Frohgelaunt weckte Doro Meryem. "Gut geschlafen?"

Diese nickte. "Ja, nachdem ich lange nachgedacht habe."

"Und mit welchem Ergebnis? Willst du nach Hause oder noch hier bleiben?"

"Ich würde gerne hier bleiben, wenn ich darf," entgegnete Meryem und mit einer Pause zur Betonung: "Doro."

Diese lächelte erleichtert. "Dann komm. Hans und ich wollen frühstücken."

Meryem nickte und wartete, dass Doro sich entfernte. "Ich hatte ja nichts für die Nacht dabei und habe daher nackt geschlafen," erklärte sie.

Doch Doro machte keine Anstalten zu gehen. "Das macht nichts," meinte sie nur.

Meryem zuckte die Achseln und stand auf. Doro nickte zufrieden. "Ich wusste schon immer, dass mein Mann Geschmack hat. Dann komm."

Doch zu Meryems Überraschung führte Doro sie nicht ins Wohnzimmer oder Küche. Auch zeigte sie ihr nicht das Bad sondern das Schlafzimmer, in dem sich Hans nackt auf dem Laken räkelte.

"Ich dachte, wir frühstücken."

"Du bist unser Frühstück." Sanft dirigierte Doro in Richtung ihres Mannes, der sich auf den Rücken legte. "Hier," hob sie Hans' Schwanz an. "das ist für dich."

Meryem, nur noch einen Hauch von ihrem Traum entfernt, blickte Doro tief in die Augen. "Und du hast wirklich nichts dagegen?"

"Ich bestehe darauf."

Das ließ sich Meryem nicht zweimal sagen und wie eine Verhungernde umschloss sie den Stab mit ihren Lippen und begann heftig daran ihm zu saugen. Gierig, so lange vermisst. Hans sank in die Kissen zurück und stöhnte, während Doro aufmerksam beobachtete wie Meryem ihren Mann auf Hochtouren brachte. Sie fuhr ihren Mann über die Haare, küsste ihn und streichelte seine Brust. Ihn spüren lassend, dass sie bei ihm ist und die Frau an seinem Schwanz nur eine seiner vielen Schlampen.

Schließlich ließ Meryem den Schwanz aus ihrer Mundgrotte herausgleiten, züngelte über den Nillenkopf. Diese Gelegenheit ergriff Doro und umschloss die Hälfte des Schwanzes ihres Mannes mit dem Mund. Da Meryem sich nicht ausbooten lassen wollte, machte sie das gleiche. Hans verlor dabei fast den Verstand: zwei heiße Bräute zu gleich an seinem Schwanz!

Für Meryem war dies eine völlig neue Erfahrung, denn nur zu deutlich spürte sie die Lippen der Frau an ihren eigenen. Zumal die Eheleute ihren Hinterkopf umfassten, um sie tiefer in Doro Richtung zu drücken. 'Ich bin nicht lesbisch', durchzuckte es sie. Doch sie wehrte sich nicht.

Dies auch nicht, als Doro Meryems Kopf anhob, um dieser einen tiefen Kuss zu geben. Doro Zunge glitt tief in Meryems Mund hinein und erkundigte diesen ausführlich. 'Ich bin nicht lesbisch!' stöhnte sie innerlich. 'Aber der Kuss ist gut.'

Sanft drehten sie Meryem auf den Rücken. Hans löste seine Frau ab, so dass Meryem kaum zu Atem kam. Gleichzeitig streichelte er ihre empfindsamen Brüste. Doro glitt derweil an Meryem herunter, spreizte deren Beine und drang mit ihrer Zunge in deren Schatzkämmerchen ein.

Es dauerte eine Weile, bis Meryem begriff, wer gerade ihre Fotze ausleckte. Und wieder: 'Ich bin nicht lesbisch, aber verdammt noch mal ist das geil!' Sie spreizte ihre Beine freiwillig noch weiter und drückte Doros Zunge mit ihren eigenen Händen noch tiefer in ihre Dose hinein.

Hans ließ nun von Meryem ab, fuhr nur noch weiter sanft über ihren Körper, ohne sie aber weiter zu stimulieren. Dafür war nun seine Frau zuständig und diese erfüllte ihre Aufgabe perfekt.

Meryem begann lautstark zu stöhnen. "Ja! Mach's mir! Oh, ist das gut! Oh, herrlich!" schrie sie. Doro Zunge wühlte immer intensiver. Sie wusste genau, welchen Kopf sie drücken musste, um Meryem über die Klippen des Orgasmus zu schicken. Und endlich war es soweit: Meryems Beine verkrampften sich, schlugen in spastischen Zuckungen aufs Bett und Doro fühlte wie ihr Meryems Mösensäfte entgegen strömten. Lecker.

Endlich ließ Doro von ihrem Opfer ab, kroch an ihrer empor und küsste sie zärtlich. Dabei gab sie Meryem ihren eigenen Mösensaft zu trinken.

"Du schmeckst unglaublich gut," lobte sie.

"Und dabei dachte ich immer, ich sei nicht lesbisch."

"Du bist auch nicht lesbisch. Du bist bi. Ah! Mit einem Ruck war Hans in seine Frau hineinglitten und stieß sie nun nach Leibeskräften. Meryem rutschte unter Doro hervor, um sich das Spektakel genau anzusehen. Es war faszinierend zu beobachten, mit welcher urwüchsigen Kraft Hans pumpte. Sah es genauso aus, wenn er sie bearbeitete? Dabei spürte sie gar keine Eifersucht. Es war nur fair, dass Doro ihre Belohnung bekam. Und wie automatisch fuhren Meryems Hände über den Rücken der anderen Frau, verschwanden auf der anderen Seite und spielten mit Doro kleinen Titten. Zum ersten Mal hatte Meryem die Brüste einer anderen Frau in den Händen. Und sie musste zugeben, dass es sich gar nicht so schlecht und unnatürlich anfühlte.

Jetzt war es an Doro zu stöhnen und sich ihrem Orgasmus hinzugeben. Auch Hans begann zu grunzen.

"Oh, du Hengst!" keuchte Doro. "Ich bin gleich soweit! Jetzt! Ja! JETZT!!!" Und in diesem Moment sah Meryem wie Hans seine Ladung in die Fotze seiner Frau verschoss. Eine solche Unmenge Sperma, dass es ihr seitlich wieder heraus- und an ihren Beinen herablief. Sie waren gemeinsam gekommen. Zufall? Jahrelange Übung? Oder doch das Zeichen einer tiefen, inniglichen Verbundenheit, die aus zwei Körpern einen machte?

Mit einem Plopp glitt Hans aus der Dose seiner Frau heraus und ließ sich erschöpft auf den Rücken fallen. Meryem beugte sich herunter und leckte den Schwanz sauber. Spermareste vermischt mit Mösensaft sorgten für einen Geschmack, den sie bislang noch nicht genossen hatte. Hans tat nichts, er lag nur erschöpft auf dem Bett und genoss die Zärtlichkeiten.

Als sie mit Hans fertig war, suchte sie ein neues Betätigungsfeld und erblickte Doro, die zu Bewusstsein gekommen war und beide seitlich auf den Ellenbogen aufgestützt beobachtete. Ohne nachzudenken, nur ihrer eigenen Lust folgend, drehte sie Doro wieder auf den Rücken, setzte sich umgekehrt über sie und begann deren Möse auszulecken.

Doro lächelte glücklich. Sicher stellte sich Meryem noch etwas ungeschickt an, sie fand nicht gleich den richtigen Punkt. Aber das konnte sie lernen und das würde sie lernen. Sie freute sich schon darauf, Meryems Lehrmeisterin zu sein. Meryem leckte den Saft von Doro Beinen ab und nahm sich danach ohne Hemmungen ihre Fotze vor. Mit ihrer Zunge wühlte sie durch die Spalte, küsste die Wände und suchte den Kitzler, an dem sie zu heftig zog. Doro drückte Meryems Arsch herunter und nahm sich nun wieder deren Fotze vor. Sie versuchte, dass diese Doro Beispiel folgte und Doro Fotze genauso bearbeitete wie diese sich um ihre kümmerte. Doch das war nur begrenzt der Fall. Dennoch kamen beide zu ihrem zweiten Orgasmus. Zuerst Meryem und kurz darauf auch Doro.

Schließlich lagen alle drei durchgefickt auf dem großen Bett. Doro erholte sich als erste. Sie sprang auf und küsste Meryem auf die Stirn. "Du kannst jederzeit uns besuchen kommen. Wenn du geil bist, aber auch sonst." Sie lachte. "Wenn es einen sonstigen Zustand bei dir gibt. Wir werden uns dann liebend gerne um dich kümmern: alleine oder zu zweit. Ich gehe jedenfalls jetzt erst einmal duschen."
 



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