Junge Frau entwickelt sich -    Teil 1    Teil 2

Am folgenden Morgen schlief ich lange aus. Bei meinem Pflegedienst hatte ich mich vorsorglich abgemeldet, deshalb wollte ich es am nächsten Tag langsam angehen lassen. Es verging eine Woche, ehe ich wieder einen Umschlag in meinem Postfach fand. Auf feinem Papier stand in gestochener Handschrift nur, dass die beiden mich schon am morgigen Tag erwarten würden. Dazu eine Telefonnummer. Keine Uhrzeit, nichts weiter. Ich haderte mit mir ob ich mich melden sollte. Einerseits hatte in der Sekunde als ich den Umschlag in die Hände nahm sofort wieder meine Geilheit eingesetzt, andererseits hatte ich echte Bedenken, dass mir die Kontrolle vollends entglitt. Ich fasste Mut und als ich zu Hause eintraf wählte ich die Nummer.

Nach kurzem Klingel wurde der Hörer abgenommen und die tiefe Stimme von Lutz wahr zu vernehmen. "Hilkens, ja bitte?" Für eine Sekunde konnte ich nichts sagen, meine Kehle war staubtrocken. Gleichzeitig aber fuhr mir die Lust zwischen die Beine und meine Brustwarzen richteten sich auf, als hätte ich nackt einen Kühlraum betreten.

Ich meldete mich und Lutz ließ mich reden, bis ich nach wenigen belanglosen Sätzen nicht mehr wusste was ich eigentlich sagen wollte. Die plötzliche Stille verunsicherte mich vollends. Dann setzte seine Stimme plötzlich ein: "Ich hoffe der letzte Abend hat dir Freude bereitet. ("Oh ja, es war eine große Freude für das Ding von den Böcken bestiegen zu werden. Ihr habt Sie jetzt soweit, das Früchtchen will mehr davon. Sie ziert sich aber.") Wir erwarten Dich morgen gegen 15 Uhr. Sei pünktlich!". Klick, Lutz hatte aufgelegt und ich stand allein in meiner Wohnung. Das Schwein hatte mit drei Sätzen geschafft, dass meine Fotze klatschnass war und mich die Geilheit, die von ihr ausströmte total fahrig machte. Mein Freund war wieder unterwegs und hatte sich erst für den frühen Abend angekündigt.

Den Hörer in der einen Hand, streifte ich mit der anderen mein Höschen herunter und zog mein Kleid nach oben. Ich spreizte meine Beine etwas, ging ganz leicht in die Knie, beugte mich nach vorne, blickte nach unten und fing mit dem Hörer an über meine willige Huren-Fotze zu reiben. Meine Haare baumelten mir immer wieder vor meinem Gesicht und ich rieb wie eine Irre mit der Sprechmuschel über und zwischen meine Schamlippen und den Kitzler. Dabei sprach ich mit vor Geilheit belegter Stimme in die Stille: "Ja, ihr könnt mich haben, ich oh so geil bin ich, ich will, dass Du mich fickst, bitte, bitte dein Schwanz ah."

Es dauerte nicht lange und ein heftiger Orgasmus ließ meine Pussy zusammenziehen und ich stöhnte laut, während ich den Hörer fest über meinen Klitoris rieb. Wie das für jemanden ausgesehen haben musste. Ich allein in meinem Wohnzimmer, breitbeinig, das Kleid bis um Bauchnabel hochgerafft mit den heruntergelassenen Slip an den Knien. Den vollgeschmierten Telefonhörer in den Händen, zitternd und laut atmend vor Erregung. Nichts als eine willige Hure, die nur noch ans Ficken denken konnte.

Als mein Freund einige Stunden später kam nahm ich ihn schon in der Diele in Empfang. Ich küsste ihn zur Begrüßung leidenschaftlich und rieb meinen Schoß gurrend gegen seinen Schritt. Ich kniete mich vor ihn hin und lutschte seinen Schwanz aus purer Geilheit und vor Scham über das was ich heimlich angestellt hatte. Ich kniete mich auf den Boden und hielt ihm meinen weite ausgestreckten Arsch hin. Vor Geilheit schwang mein Arsch ganz leicht hin und her und ich bat ihn mir sein Ding ohne Rücksicht in meinen Hintern zu stecken. Natürlich hat ihn meine Aufforderung erregt und er fickte mich ordentlich durch. Er zog an meinen langen Haaren und knetet meine kleinen Brüste schmerzhaft durch, während er obszöne Dinge zu mir sagte. Bei jedem Stoß kam ich ihm entgegen. Ich spürte wie seine vollen Eiern immer wieder gegen meine Schamlippen klatschen. Es dauerte nur wenige Minuten bis er sich laut stöhnen und wie ein Stier auf einer Kuh in mir entlud.

Am nächste Tag war ich überpünktlich vor dem Haus der Hilkens. Ich trug schwarze Schuhe mit dicken mittelhohen Absätzen. Dazu mittel-dichte hautfarbene Halterlose, einen schwarzen Rock und ein cremefarbenes eng anliegendes Oberteil. Drunter hatte ich nichts an, weder BH noch Slip. Meine Geilheit hatte sich seit dem gestrigen Vorfall ins unermessliche gesteigert.

Ich klingelte pünktlich zur vereinbarten Zeit und kurze Zeit später saß ich wieder im Wohnzimmer der Hilkens. ("Schaut her die läufige Hündin ist wieder da. Wie schnell haben die Bösen aus dem Kindchen eine willige Hure geschaffen? Du bist selbst schuld du dummes Ding. Du hättest weg bleiben sollen.")

Wir tranken Tee und unterhielten uns über den letzten Abend. Celi lächelte vielsagend und ich hoffte inständig, dass sie den Anfang machten. Ich war wurde von Minute zu Minute geiler und konnte keine klaren Gedanken mehr fassen. Meine Pussy fühlte sich geschwollen an und die Geilheit zog wellenartig durch meinen Körper. Ich war bereit genommen zu werden. Irgendwann stand Celi wortlos auf, ging auf das große Sideboard zu, beugte sich weit vorn über und legte den Kopf auf ihre Unterarme, die sie auf dem Sideboard abgelegt hatte. Sie schaukelte mit Ihrem Arsch hin und her. Lutz stand wie von einem Magneten gezogen auf und ging zu seiner Frau. Ich war unsicher und blieb auf dem Sofa zurück. Lutz stellte sich hinter seine Frau, so dass ich nur seinen Rücken sehen konnte. Ich sah wie er ihr Kleid hoch schob und dann an seiner Hose herum nestelte, die auch schon die Beine hinunter glitt.

Ich konnte sehen wie sich seine Pobacken zusammenzogen und offensichtlich seinen Schwengel in das Loch von Celi geschoben hatte. Sie stöhnte leise auf und der Po von Lutz begann sich langsam vor und zurückzubewegen. Vor Geilheit fast schwindelig stand ich auf und ging zu den beiden hinüber. Auf der Höhe von Lutz angekommen sah ich wie sich sein Schwanz immer wieder in die Fotze seiner Frau schob. Wenn er den Schwanz herauszog, sah man überdeutlich wie er sie ausfüllte und wie sich die Schamlippen der alten Sau um den Schaft seines Penis spannte.

Lutz blickte mich von der Seite an und nahm meine Hand. Er legte meine Finger um seinen nassen und glitschigen Schwanz, so dass wenn er den Pimmel aus Celi herauszog, er zusätzlich durch die Finger meiner Hand glitt. Er bedeutet mir das gleiche mit meiner anderen Hand zu tun. Somit zog und schob er sein Ding erst durch die Fotze seiner Frau und im Anschluss durch meine zur Fotze geformten Hände -- meine Handfotze. Noch immer schauderte es mich, wenn ich mir sein Ding befühlte. So dick, lang, steinhart, die Eichel von Blut durchströmt und an den Seiten die Adern, die den Schaft des Penis hinabliefen.

Sein Pumpen wurde stärker und Celi keuchte bei fast jedem Stoß. "Ja schau es dir gut an meine Kleine. Siehst du wie er es mir besorgt?". Ohne echte Vorankündigung zog er unerwartet den Schwanz aus der Fotze seiner Frau und ich wichste das Monster mit beiden schmierigen Händen weiter. Er schoss seine mächtige erste Ladung auf Celis Arsch, bis hinauf auf den unteren Teil ihres Rückens. Er pumpte weiter Schwall um Schwall weißen dicken Spermas auf ihre offene Fotze und zwischen ihre Arschbacken, auf die Innenseiten ihrer Schenkel und auf das Parkett zwischen Ihren Beinen. Als er fertig war drückte er unsanft meine Hände weg und der Schwanz entglitt mir. Celi stand nach wie vor unverändert da, als ob sie direkt weiter machen wollte.

Lutz wichste seinen Schwanz sachte, während er mit der anderen Hand seinen Sack geradezu lasziv massierte. Er forderte mich auf seine Frau sauber zu lecken. Geil wie ich war hatte ich überhaupt keine Hemmungen mehr. Ich hockte mich hinter Celi und begann das bereits klar gewordene Sperma ihres Mannes aufzulecken. Ich fing mit ihrem Rücken an und arbeitete mich über ihren besudelten Hinter über die Innenseiten ihrer Schenkel bis an ihren Anus entlang. Als ich ihren Anus sauber leckte stellte sie sich auf ihre Zehenspitzen und drückte mir den Arsch entgegen. Dann schleckte meine Zunge ihre Fotze aus. Sie genoss es sichtlich. Dabei fuhr ich ihr mit der Zunge durch ihr nasses Loch, ganz genauso wie ich es selbst liebte.

Um richtig an ihren Kitzler zu kommen musste ich meine ganze Nase bis an die Stirn in ihre nasse, schleimige Fotze drücken. Ich hatte den Geruch den sie verströmte jetzt direkt vor mir. Celi kam heftig zum Orgasmus. Sie stand auf Zehenspitzen und zuckte wie unter Stromschlägen. Dabei schrie sie: "Ah Lutz, die Sau, oh, leck oh Gott leck weiter." Und das tat ich, weil es mich selbst noch einmal mehr aufgeilte. Ich riebe mit der raueren Oberseite meiner Zunge in einem irren Tempo über ihren Kitzler. Das Resultat war ein offensichtlicher noch stärkerer Höhepunkt, bei dem ihre Beine kurz einknickten und ich dachte sie würde ohnmächtig werden.

Als sie fertig war hörte ich auf. Ich richtete mich auf und suchte Lutz, denn nun wollte ich zu meinem Recht kommen. Aber er war nicht mehr im Raum. Mit zitternden Knien stakste ich auf den hohen Schuhen durch die Wohnung und suchte ihn stumm. Meine Schritte waren auf dem Parkettboden zu hören. Ich fand ihn am Küchentisch sitzend. Vor sich drei Gläser, eines davon gefüllt und eine Flasche Weißwein dazu. Sein Glas war durch den kalten Wein beschlagen und ein Tropfen lief an ihm herab. "Setz Dich!" sagte er mit bestimmenden Ton in der Stimme. Ich tat was er sagte und merkte, dass Celi in den Raum huschte. Sie glitt hinter mir an meinen Stuhl vorbei, streifte im Vorbeigehen mit der Hand über meine Schulter, was mir ein Schauer über den Körper laufen ließ.

Sie beugte sich zu ihrem Mann und küsste ihn auf den Mund. Ich konnte sehen wie sich die Zungen der beiden trafen und vor ungestilltem Verlangen bekam ich eine Gänsehaut. Meine Brustwarzen schmerzten vor Erregung und in meiner Fotze wühlte die Geilheit. Ich war mehr als bereit und würde alles tun um endlich auch befriedigt zu werden. Ich wollte endlich gefickt, benutzt angespritzt werden. Dafür war ich gekommen, nicht um Wein zu trinken!

Celi setzte sich und schenkte unsere Gläser voll. Die beiden Schweine erklärten mir, dass ich heute allein mit meinem Verlangen fertig werden müsste. Das sei Teil der Erziehung zur Privathure. Ich war wie benommen. Wie hatten die beiden mich genannt? Ihre Privathure? Sie erklärten mir, dass ich morgen um 10 Uhr einen Termin für die beiden bei einem bekannten Rechtsanwalt in Düsseldorf wahrnehmen sollte. Er würde mir ein interessantes Projekt vorstellen und sie bräuchten meine Unterstützung dabei. Ich sollte mich konservativ aber trotzdem ansprechend kleiden, ich wüsste schon was gemeint wäre und bloß pünktlich sein. Ich sollte jetzt selbst sehen wie ich bis morgen mit meiner Lust zurecht käme, mir fiele schon etwas ein. Danach komplementierten mich die beiden einfach hinaus.

Ich stand vor dem Haus. Verwirrt und wütend über die Unverschämtheit von eben. Aber mir dämmerte, dass ich meine Rolle als unterwürfige Nutte schon längst akzeptiert hatte. Mit der Straßenbahn fuhr ich ins Zentrum der Stadt. Die Bahnfahrt war furchtbar. Meine Fotze zog und spannte und die pure Geilheit schien sich in meiner Mitte eingenistet zu haben. Immer wenn Fahrgäste ausstiegen und ich mich unbeobachtet fühlte und für wenige Stationen die Gelegenheit hatte, schob ich meine Hand ins Höschen und masturbierte unauffällig. Sobald jemand zustieg hörte ich damit auf und hielt mir die Finger unauffällig unter meine Nase um den Geruch meiner Möse einzuatmen. Die Geilheit brachte mich fast um den Verstand.

Am oberen Ende der Königsallee stieg ich aus der Bahn aus und schlenderte auf der stillen Seite der Allee hinab in Richtung Hofgarten. Als ich am Intercontinental vorbei ging schaute ich durch die Schaufenster hinein in die Hotelbar. Ich musste zur Toilette und brauchte eine Pause. Als ich mir nach dem Urinieren das Papier durch die Beine zog sah ich meinen Saft auf dem Papier glänzen.

Die Geilheit war wie bei einem hohen Fieber etwas abgekühlt und es ging wieder besser, obwohl ich nach wie vor wie fremdgesteuert wart. So setzte ich mich in die Bar des Hotels und bestellte mir einen Cappuccino. Außer mir saßen noch zwei gutgekleidete Männer an der Bar, die immer wieder zu mir herübersahen. Einer der beiden lächelte mich an. Ich schaute eine Weile nicht hin aber dann lächelte ich doch etwas scheu zurück. Die beiden kamen zu mir herüber und fragten ob sie sich zu mir setzen dürften. Die beiden sprachen Englisch und kamen aus Abu Dhabi und waren geschäftlich in Düsseldorf.

Einer der beiden fragte mich nach kurzer Zeit freundlich ob ich beruflich hier sei? Ah, die beiden dachten ich sein eine Professionelle. Belustigt stellte ich fest, dass ich fast geantwortet hätte: "You must know I'm a private whore and I'm only available to my employer. Surely you're going to buy that?" Stattdessen schaute ich den Kerl frech an und sagte: "Possibly. What do you think I can do for you?" Ich war völlig von Sinnen und hörte Celis Stimme in meinem Kopf. ("Ich habe es doch gleich gesagt. Das Ding hat es faustdick hinter den Ohren, die triebgeile Sau. Lutz hat das vom ersten Augenblick an durchschaut.") Er fragte mich ob ich Lust hätte Ihnen Gesellschaft zu leisten. Ich sah die beiden keck an und sagte . "For both of you, one hour all inclusive 400 DM:" Die beiden sahen sich siegessicher an und argumentierten, dass der Preis zu hoch sei und man üblicherweise die Hälfte zahlen würde. Daraufhin schaute ich die beiden arrogant an, nahm meine Tasche, stand auf und sagte: "Thank you very much for your offer and the invitation for the coffee, my prices are not negotiable. I wish you much success in your search for a suitable object." - und ging. Die beiden versuchten mich noch umzustimmen aber ich war schon weiter gezogen.

Als ich zu Hause ankam war ich müde und auch frustriert über meine ungestillte Lust, die mittlerweile fast verflogen war. Ich bereitet mir ein kleines Essen zu und setze mich allein in die Küche. Dann suchte ich die Kleidung für den morgigen Tag heraus. Dabei zog noch einmal eine Welle der Lust durch meinen Schritt, weil ich an morgen dachte.

Der Wecker klingelte am nächsten Morgen und ich machte mich für den Besuch bei der besagte Anwaltskanzlei fertig. Ich hatte mich für einen schwarzen engen Rock mit hochgeschlossener Bluse entschieden. Darunter trug ich einen weißen Straps Gürtel mit hellen Strümpfen und den BH mit den durchsichtigen Cups, den ich auch trug als ich Lutz das erste Mal sah. Dazu hatte ich mich hohe Pumps mit breitem Absatz und rundlicher Form entschieden. Mein Freund nannte die Schuhe, die Fräulein Lorkowski Schuhe. Aber wenn ich genau diese Sachen dazu trug stellte er mich ein jedes Mal vor dem Verlassen der Wohnung und fickte seine Fräulein Lorkowski mit animalischer Geilheit von hinten, stehend an der Wohnungstür. Nicht selten hörten wir dann Leute die Treppe hinunter gehen und ich stellte mir vor, was die Nachbarn wohl dachten, wenn sie wüssten, dass ich gerade an die Wohnungstür gelehnt gefickt wurde.

Die Kanzlei Mentzen, Straub und Lorberg lag im zweiten Stock eines noblen Patrizierhauses mitten in der Stadt. Eine etwa vierzig Jahre alte Angestellte in typischem Büroschick öffnete mir die Tür und begrüßte mich freundlich. Sie führte mich in einen Besprechungsraum und bat mich dort Platz zu nehmen. Sie versprach direkt wieder zu kommen und mir eine Erfrischung zu bringen. In Windeseile kam sie zurück und servierte mir Getränke und etwas Obst. Dann sagte sie noch, dass die Herren darum baten, dass ich mir das Essay durchlesen sollte. Die Herren würde in etwa 15 Minuten zu mir stoßen.

Auf dem Tisch vor mir lag ein schwerer Folder mit Leineneinfassung und ich sah, dass auf der gegenüberliegenden Seite des Tisches für drei Personen eingedeckt war. Oh, sollte ich die Ehre erhalten und mit allen Partnern der Kanzlei sprechen dürfen? Oder tauchten Lutz und Celi noch auf? Ich ließ meinen Blick durch den Raum wandern. Der Konferenztisch mit den freischwingenden Lehnstühlen, ein massiver Schreibtisch aus Holz zu meiner linken und am Ende des großen Raumes eine mit rotem Polster überzogene Chaiselongue mit einem Stuhl davor, so wie man es sich bei einem Psychologen vorstellt. Auf einer solchen Chaiselongue hatten mich vor kurzem vier fremde Männer durchgefickt. Bei dem Gedanken daran richteten sich meine Brustwarzen sichtbar auf und die Geilheit kam wie ein Keulenschlag zurück.

Ich setzte mich an den Tisch und öffnete den Folder. Auf der ersten Seite stand mein Name über einem Portrait meines Gesichtes: Laura Brinks. Dann blätterte ich um und überflog mit einem Anflug von Panik eine Art Lebenslauf bzw. Personenbeschreibung.

Name, Geburtstag, Schulausbildung, Ausbildung, Studium, Hobbys etc. Auf Seite drei ging es weiter. Neben Rubriken wie: Sexuelle Vorlieben, Neigung, Kleidungsstil, Geschlechtspraktiken unterteilt in Oralverkehr, Vaginalverkehr, Analverkehr, überflog ich hastig einige Zeilen der einzelnen Bewertungen.

Neigung: Devote Grundhaltung, die durch weitere Erziehung und Übung entwickelt werden kann.

Oralverkehr: Laura zeigt Hingabe und gute Erfahrung im Blasen von Schwänzen. Sie ist willig und fähig große Mengen Spermas zu schlucken. Allerdings gibt sie noch Entwicklungspotential. Es macht ihr Mühe große Schwänze tief aufzunehmen.

Ihre Fähigkeiten im Lecken von Vaginas zeigen ein großes Maß an Einfühlungsvermögen und Neugier.

Triebverhalten: Lauras Sexualtrieb ist über das normale Maß hinaus entwickelt und stellt eine solide Basis für eine Ausbildung und Abrichtung zur schwanzgeilen Hure und eventuell sogar Zofe dar.

Analverkehr: Trotz ihres zierlichen Körpers zeigt sie den Willen und die Fähigkeit auch sehr große Schwänze aufzunehmen. Analverkehr erregt Laura offensichtlich in besonderem Maße und sollte aus unserer Sicht ein Schwerpunkt der weiteren Ausbildung sein.

So ging es weiter, Rubrik um Rubrik.

Sie hatten mir eine Mischung aus Schul- und Führungszeugnis ausgestellt. Das war einerseits unverschämt aber es törnte mich um ehrlich zu sein auch schwer an.

Mir schwirrte der Kopf als sich plötzlich die Tür öffnete und drei in teuren Anzügen gekleidete Herren den Raum betraten. Sie stellten sich als Dr. Werner Mentzen, Dr. Stefan Lorberg und Dr. Dr, Florian Straub vor. In wenigen Minuten stellten sie mir ein Konzept für eine Ausbildung vor, deren Ziel aus dem Dossier zu entnehmen war. Sie sicherten mir die volle Verfügungsgewalt über alle persönlichen Daten zu und beteuerten Mehrfach, das die Ausdrucke in dem Folder die einzige Quelle über mich sei und das es keine zweite Ausfertigung gab, weder digital noch in Papierform.

Die Ausbildung sah in Kurzform so aus, dass ich für einen Monat auf einen Landsitz in der Nähe von Oxford sollte. Als Vergütung war eine Nettozahlung von 5.000 Euro plus einem Spesensatz von 50 Euro täglich vorgesehen, wobei ich nicht mit Ausgaben zu rechnen hatte, sofern ich das Anwesen nicht auf einen Faust verließ. Der Betrag sollte a Konto gezahlt und konnte in voller Höhe einbehalten werden, wenn ich mich entschied die Sache vor Ort abzubrechen. Abbruch des Aufenthaltes war jederzeit durch meine mündliche Willensbekundung möglich und bedurfte keiner Fristen oder Formen. Mir wurde zugesichert, dass der Grund meines Aufenthalts für Dritte (mein Freund oder potentielle Arbeitgeber) so aussah, als ob es sich um ein exklusives Praktikum handelte.

Dr. Mentzen legte mir den Vertrag vor und ermutigte mich es mir noch einmal gründlich zu überlegen. Er sagte, dass er die Johnsons denen das Anwesen gehörte gut kannte und ich allein wegen der gesellschaftlichen Umstände zugreifen sollte. In solche Kreise kämen Normalsterbliche sonst nicht hinein und die Loge für die ich ausgebildet werden sollte, sei ein gutes Sprungbrett für meine berufliche Karriere. Celi und Lutz waren also Teil einer besonderen Gesellschaft, daher auch diese aufwändigen Partys.

Während die beiden anderen die ganze Zeit über geschwiegen hatten schaute mich der ältere der beiden die ganze Zeit über mit ernsten Blick an, während der jüngste der drei mich offensichtlich mit den Augen fickte.

Dr. Mentzen klatsche sacht in die Hände und sagte, dass die Formalitäten nun beendet seien und sie mir, wenn ich Interesse daran hätte noch zeigen würden, wie sehr sie sich um das Wohlergehen ihrer Klienten kümmern würden.

Dabei stand er auf ohne auf meine Antwort zu warten, ließ die automatischen Jalousien hinunter und drückte an dem Schreibtisch hinter den er gegangen war auf den Knopf der Sprechanlage. Die Dame vom Empfang meldete sich: "Frau Huber. Bitte in der nächsten Stunde keine Gespräche durchstellen und stellen sie sicher, dass wir unter allen Umständen ungestört sein werden. Wir werden Fräulein Brinks jetzt eine kleine Einführung in unseren Service geben. Sie wissen was gemeint ist." Ja, Herr Mentzen, sicher, die junge Dame kann sich glücklich schätzen. Lassen sie mich wissen, wenn ich etwas für sie tun kann." Damit war die Verbindung unterbrochen.

Ich saß auf meinem Stuhl und meine Möse kribbelte als ob ich in einem Ameisenhaufen saß und meine Brustwarzen drückten sich für alle sichtbar durch den Stoff der weißen Bluse. Ich sah die drei abwechselnd an. Dann der bestimmte Ton des ältesten der drei, der bisher nichts gesagt hatte: "Steh auf und gehe zum Sofa dort! Ich schob den Stuhl etwas zurück und er glitt mit einem leichten Geräusch über den Teppich.

Ich stand ich auf, glättete meinen Rock und strich mir mit meiner linken Hand eine Strähne hinter mein Ohr. Ich ging mit langsamen Schritten auf die andere Seite des Raumes. Ich achtete wie bei einem Catwalk darauf mit gestreckten Oberkörper und verführerischen Schritt zu gehen. ("Ja meine Kleine das war ein sehr sexy Catwalk. Wir haben heute leider kein Foto für die, sondern nur drei dicke, geile Schwänze die dich ficken werden. Möchtest Du es jetzt sofort?").

Vor dem Sofa blieb ich mit dem Rücken zu den Dreien stehen. Wieder die Stimme hinter mir: "Zieh deinen Slip aus!" Ich schob den Rock sehr langsam hoch, so dass meine Strapse sichtbar wurden. Ich beugte mich etwas vor und schob lasziv den Slip über meinen Arsch und weiter die Beine hinab. Das letzte Stück glitt der Slip entlang meiner Waden bis zu den Fesseln, wo ich ihn von den Füßen streifte, in dem ich dafür meine Füße aus den Schuhen hob. Ich musste jetzt tief durchatmen, weil ich angespannt und läufig war.

"Zieh den Rock hoch und beuge dich nach vorn, wir wollen deinen Arsch sehen." Ich tat was er von mir verlangte. So stand ich eine Weile da und präsentierte drei völlig unbekannten Kerlen meinen Arsch und meine inzwischen klatschnasse Nutten-Fotze. Ich hörte Kleidung rascheln, das Klingeln von Gürtelschnallen und Manschettenknöpfen, die auf den Holztisch abgelegt wurden. Dann standen die Hengste direkt hinter mir. Während Dr. Mentzen um mich herum ging und sich vor mich auf das Sofa setzte und mir dabei seinen stattlichen steifen Schwanz präsentierte, zitierte er aus dem Dossier: "Oralverkehr: Laura zeigt Hingabe und gute Erfahrung im Blasen von Schwänzen. Sie ist willig und fähig große Mengen Spermas zu schlucken. Allerdings hat sie noch Entwicklungspotential."

Dann legte er die Hand an meinen Hinterkopf und führte meinen Mund an seine Eichel. Ich strich mir die Haare hinter die Ohren und begann ihn genussvoll zu saugen. Den Mund schön weit auf und mit den Lippen die Eichel und den Schaft abtastend bis hinunter zu seiner Wurzel. Immer schön tief hinein und wieder heraus, mit viel Speichel, so dass der Kolben gut rutsche. Wenn seine Eichel meinen Mund füllte umspielte ich sie gekonnt mit der Zunge und reizte sie zusätzlich. Mit einer Hand umfasste ich seinen Hodensack und massierte dabei seine Eier sanft. Ich hörte ihn gepresst sagen: "Deepthroat Lektion eins". Dabei drückt er mir den Kopf tief auf sein Gemächt. Ich nahm sein Ding schon nach wenigen Sekunden bis zum Anschlag auf. Erstaunlicherweise bereitet mir dies keine Mühe. Sein Becken tanzte dabei hin und her, und er presste es mir entgegen. Wenn sein Ding tief in meinem Mund verschwunden war drückte er immer wieder sacht meinen Kopf nach unten um das Gefühl meiner Mundfotze auszukosten.

Ich hörte den Juniorpartner Dr. Lorberg sagen, dass er noch nie so einen geilen Arsch gesehen habe wie den meinen. Der junge Kerl stand neben mir, schaute den beiden älteren zu und schob sich dabei seine Vorhaut langsam vor und zurück. Dann hörte ich Herrn Dr. Dr. Straub, der streng guckende Seniorpartner, ich schätzte ihn auf etwa Mitte 50 zum jüngsten in der Riege sagen: " Komm her, für deinen Beruf musst du deine Beobachtungsgabe schärfen mein Junge. Die Einzelheiten sind entscheidend. Natürlich hat sie einen wundervollen Hintern, geradezu perfekt. (Als ich dies hörte durchzog mich ein tiefer Schub von Geilheit und ich konnte es kaum noch erwarten, bis mich einer der Kerle besteigen würde.) Sieh her, die Innenseite ihrer Schenkel sind feucht. Dem geilen Stück läuft der Saft aus der Möse. Schau her!"

Er postierte sich hinter mich und prüfte mich den Fingern die Nässe und Gangbarkeit meiner Jungfotze. Dann endlich spürte ich wie er seinen Pimmel ein wenig durch meine Schamlippen zog, sich orientierte um dann seinen stattlichen Prügel in einer glatten Bewegung bis an den Anschlag in mein Fotzenloch schob und mich weitete. Gott, wie geil war das. Er übernahm sofort das Kommando und fickte mich langsam aber mit tiefen und fordernden Stößen. Seine Eier klatschten leicht dabei sanft gegen meine Schamlippen und ich musste mehrfach laut und kehlig stöhnen.

Das Stöhnen nur teils nur gedämpft zu hören, weil ich den anderen Prügel tief in meiner Maulfotze hatte. Der Schwanz in meinem Mund produzierte große Tropfen köstlicher Gleitflüssigkeit, die ich gierig schluckte.

Jetzt dozierte er vor dem Kleinen. "Schau her, du musst ihr zeigen wer das Heft in der Hand hat. Du bestimmst was sie bekommt. Merk dir das. Die Weiber sind alle gleich. Sie verhalten sich wie Stuten vor dem Hengst, wenn du ihnen deinen Willen aufzwingst. Guck, ich ficke sie wie ich Lust habe, langsam und tief oder hart und fest." Sogleich begann er mich mit sehr harten Stößen zu ficken. Ich wimmerte und stöhne bei jedem Stoß und hatte Mühe meine Blasarbeit gut zu machen. Ich musste eine Hand auf den Oberschenkel legen um die harten Stöße abzufedern und die andere Hand umschloss den Schwanz, damit ich ihn in meinem Mund halten konnte. So ging das eine ganze Weile. Ich vornübergebeugt, auf hohen Schuhen, hochgerafftem Rock und mit Strapsen bekleidet, einen Schwanz in meinem Mund genüsslich saugend und lutschend und einen zweiten der mich von hinten konsequent durchzog.

Dann hörte ich Dr. Dr. Straub wieder: "Guck dir nur an wie sie mir ihre Fotze bei jedem Stoß entgegenstreckt. Wir werden doch mal sehen ob sie gleich immer noch so tapfer ist, wenn ich sie in ihren herrlichen Arsch ficke." Dann hörte ich mit angespannter und sichtlich erregter Stimme wieder Dr. Mentzen, wie er noch einmal aus dem Dossier zitierte: "Analverkehr: Trotz ihres zierlichen Körpers zeigt sie den Willen und die Fähigkeit auch sehr große Schwänze aufzunehmen. Analverkehr erregt Laura offensichtlich in besonderem Maße und sollte aus unserer Sicht ein Schwerpunkt der weiteren Ausbildung sein. Du musst sie richtig durchziehen, los zeig`s ihr!"

In wenigen Wochen hatte ich mich in eine von fremden Männern benutzbare Schlampe verwandelt. Ich genoss meine Eskapaden aus tiefsten Zügen und wollte dies so lange weiter führen, bis ich entschied, dass es genug sein. Bis jetzt bereute ich nichts. Es erregte mich bis an den Rand des Wahnsinns mich aufzutakeln und grob benutzt zu werden.

Während ich den Schwanz tief in meinem Bauch fühlte blies ich den zweiten mit voller Konzentration und steigender Lust. Es dauerte nicht lange und er kam in meinen Mund. Viel Sperma ergoss sich schubweise in meinem Mund. Ich schluckte die ganze Ladung und leckte anschließend seinen Schwanz sauber.

Dann spürte wie Dr. Dr. Straub den Schleim meiner Fotze mit den Fingern, ähnlich einem Rakel auf mein Hintertürchen verschmierte. Er drückte mir nun seinen Prügel in mein enges Arschloch und fickte mich erst vorsichtig, dann sehr tief und gleichmäßig. Meine Hände waren auf die Oberschenkel von Dr. Mentzen gelegt und ich stöhnte bei den Stößen laut. Er nahm mein Kinn in die Hand und hob meinen Kopf an. Dann schaute er mir tief in die Augen und sagte: "Du bist außergewöhnlich, weißt du das? Gefällt es dir wie er deinen Arsch fickt?". Ich schaute zu ihm auf. "Ja, oh ja" "Ich will ganze Sätze hören, wenn du mit uns sprichst!" Ja, ah, ah (im Takt der Stöße), es gefällt mir wie er uh ah, ah, ah, mich in ah den Arsch fickt, oh, bitte, bitte."

Dr. Mentzen entglitt mir und ich stützte mich auf die Polster ab und wurde nun unter obszönen Kommentaren gehämmert. Dann kam der Typ laut grunzend und spritze in mir ab. In diesem Augenblick setzte sich auch schon der Juniorpartner auf die Chaiselongue, stopfte mir sein Ding in meinen Mund und spritzte sofort ab. Ich schluckte auch seine Ladung. Er drückte mich achtlos zur Seite und stand ebenfalls auf. Ich sank kurz auf die Knie und hörte im Hintergrund, wie sich die Herren scheinbar ankleideten. Es war surreal und geil aber ich war nicht gekommen. Die Kerle hatten sich an mir abreagiert und mich unbefriedigt gelassen.

Ich setze mich auf die Polster und drehte mich zu ihnen. Den Rock bis an die Taille hochgerafft, ein Bein auf die Polster gestellt, rote Wangen, leicht verschwitzt, die blonden, glatten langen Haare teils im Gesicht, meine Kitzler mit Zeige- und Mittelfinger kreisend massierend blickte ich die drei an. Dr. Mentzen war bereits völlig bekleidet. Ich saß breitbeinig vor dem Dreigestirn und masturbierte. Vor Geilheit zitterte ich am ganzen Leib. Das war bei jedem meiner lauten Atemzüge hörbar.

Er ging mit dem Folder auf mich zu, schlug ihn auf, legte ihn auf den Tisch, zückte einen teuren schwarzen Stift und legte ihn auf das Dokument. "Unterschreiben Sie hier und geben Sie eine Ausfertigung Frau Huber. Ich kann es Ihnen nur empfehlen." Darauf verbeugte er sich leicht und verließ mit dem Juniorpartner den Raum. Sein Seniorpartner ging ebenfalls, sagte aber vorher noch, dass er die Sekretärin schicken würde, damit sie mir helfen würde.

Ich saß dort breitbeinig und masturbierte als die Herren den Raum verließen. Dann stand ich auf, stützte mich mit einer Hand auf den Tisch und stellt mich breitbeinig davor. So fand mich die Sekretärin vor als sie den Raum betrat vor. Eine junge Hure in Strapsen, mit hochgerafften Rock, die soeben offensichtlich gefickt wurde und der alles gleichgültig schien und die sich wie wild ihre Fotze rieb. Ich sah sie nur aus den Augenwinkeln, weil mich ein brachialer Orgasmus schüttelte und ich mit verzerrtem Gesicht die Wellen über mich ergehen ließ.

Als ich fertig war schob ich mir zitternd den Rock über die Hüfte, strich ihn nachlässig glatt, wobei ich meinen Mösensaft auf dem Rock verteilte, schob mir die langen Haare hinter meine Ohren und ergriff mit zittriger Hand den Stift und unterzeichnete den Vertrag.

Kurze Zeit später machte ich mich auf der Toilette der Kanzlei frisch. Ich erhielt einen Umschlag mit meiner Vertragsausfertigung, dem Dossier und einer To Do Liste für meine Abreise, die schon für die nächste Woche geplant war.

Als ich gehen wollte Stand Dr. Dr. Straub vor dem Empfangstisch. Ehe er mich verabschiedete beugte er sich sehr charmant zu mir hinüber und flüstere in mein Ohr ob ich ihm meinen Slip dalassen könnte, weil wie er sagte, ihn mein Geruch betört hätte. Ich lächelte ihn an, hob den Rock wieder einmal hoch, schob den Slip über meine Beine, hielt ihn mit einer Hand fest und stieg Fuß um Fuß aus dem Slip. Ich ließ ihn herunterhängen und übergab Dr. Dr. Straub den Slip mit einem angehauchten Kuss auf seine Wange. Dabei registrierte ich, dass er selbst einen sehr angenehmen Geruch hatte. Er brachte mich zur Tür und hoffte, das wir uns wiedersehen würden.

Zurück in der Realität fuhr ich direkt nach Hause. Mein Freund sollte von den guten Neuigkeiten über mein unerwartetes Praktikum in England als erstes erfahren... Mein vierwöchiges Praktikum, dass mir durch einen Zufall praktisch in den Schoß gefallen war. Ja mein Schoß ...

Ich bin Laura. Kurz vor einem entscheidenden nächsten Schritt. Ziemlich glücklich in einer Beziehung aber gleichzeitig irgendwie und unerklärlich vom rechten Weg abgekommen. War ich vielleicht schon immer so ein Flittchen? Die ganze Sache hatte mich im Griff wie einen Drogensüchtigen, der auf der ersten Welle der Sucht im Hochgefühl gar nicht mitbekam wie abträglich die Sache war. Ich dachte nicht zuletzt wegen der aufkeimenden Schuldgefühle darüber nach, wie lange ich das hier durchziehen wollte. Ich brauchte einen Plan.

Das Pseudopraktikum in England wollte ich auf jeden Fall mitnehmen. Da war das viele Geld, die Kontakte in Kreise die ich so niemals gewinnen konnte (hoffentlich war das nicht alles nur auf Sex, Sex, Sex reduziert), England in feinen Kreisen, die Praktikumsbescheinigung als Türöffner für meine ersten beruflichen Schritte und natürlich meine egoistische Triebhaftigkeit. Ich war ehrlich zu mir selbst und bekannte, dass dieser Aspekt im Moment meine Geschickte dominierte. Aber ich brauchte jemanden, dem ich mich anvertrauen konnte.

Hermine, meine Freundin aus Abizeiten war mir trotz der seltenen Treffen immer noch sehr nah. Wir hatten alles zusammen erlebt. Interrail, erste Drogenerfahrungen und zeitgleich unseren ersten Sex mit unseren Boyfriends damals. Es war Mittwoch und morgen stand der Besuch bei Celi und Lutz an.

Sie lebte in Köln, legte seit mehr als einem Jahr als DJ auf und kam ganz gut herum. Ab und zu, wenn sie ihr Label in Düsseldorf besuchte trafen wir uns und verbrachten Zeit miteinander. Sex war bei den Treffen eigentlich nie ein Thema. Ich hatte aber mit Hermine diesbezüglich meine Erlebnisse. Genau jetzt kam mir eine Sache in den Sinn die wir gemeinsam erlebten, gerade als ich meinen heutigen Mann und sie ihren heutigen Lebensgefährten kennenlernten.

Rückblick: (Anmerkung: Dieser Teil der Geschichte hat sich damals tatsächlich so zugetragen). An einem Abend lag ich mit meinem Freund im Bett als ich mit Hermine telefonierte, die sich ebenfalls gerade auf der Couch mit ihrem Freund lümmelte. Ich hatte das Telefon mit der ewig langen Schnur an unser riesiges Futon geholt und sprach schon ziemlich lange mit ihr. Mein Freund langweilte sich und machte sich einen Spaß daraus mich immer wieder in Sprechpausen innig zu küssen. Ich wusste ziemlich genau, das ihn das antörnte und hielt sich nicht mit dem Küssen allein auf. Ich lag nur mit Slip bekleidet neben ihm und er nahm jetzt abwechselnd meine Brustwarzen in den Mund und liebkoste sie.

Das hatte natürlich einen gewissen Effekt bei mir und ich wurde schnell feucht. Seine Finger registrierten das sehr schnell und irgendwann tauchte er mit dem Kopf unter die Bettdecke, zog meinen Slip herunter und begann mich zu lecken. Ich liebe das Gefühl, wenn es der Mann drauf hat. Seine Zunge fuhr bis hinunter zu meinem Arschloch und leckte mich dort lange. Seine Lippen umspielten meinen Kitzler und die Zunge rieb immer wieder an ihm entlang.

Das hier etwas vorging konnte ich vor Hermine nicht recht verbergen. Ich antwortete mit Pausen, war unkonzentriert und sie hörte mich schwerer Atmen als zuvor. "Hey, was ist bei Dir los? Sag schon! Treibt ihr's?" "Mh, ja, kann nicht, er hört nicht auf." Am anderen Ende hörte ich Hermine etwas flüstern, es raschelte und ein etwas längeres Schweigen trat ein. Dann hörte ich ihre veränderte Stimme wieder: "Gleichstand." Sie hechelte von jetzt auf gleich. "Er hat ihn mir reingesteckt." Ich hörte das sich das Gespräch verändert hatte und kam unter der Bettdecke hervor.

Worüber redet ihr? Ich krabbelte hoch und presste mein Ohr auch an den Hörer und konnte Hermine mit ihrem Freund flüstern hören: "Warte, ich dreh mich, so, gut. Laura? Sag was. Ich liege auf der Seite. Eric nimmt mich von hinten. Du, was mach ihr? Ich bin total nass." Mein Freund war jetzt angestachelt. Er legte sich zwischen meine Beine, bog sie neben meinen Oberkörper und begann mich ebenfalls zu ficken. "Los sag ihr was ich mit dir mache Schatz!" "Hermine du bist verrückt, machst ihn verrückt. Er fickt mich auch. Das ist so geil, du und ich". Na ja so ging das damals noch eine ganze Weile. Mehr ist zwischen uns aber nie passiert. Wir haben das auch nie angesprochen, wenn wir uns mal alle getroffen haben. (die Jungs später vielleicht doch mal unter 4 Augen...?)

Jedenfalls hatte ich das große Bedürfnis zu reden und rief Hermine an. Sie ging schon nach den ersten Klingeln ran. Immer wenn ich mit ihr redete fiel mir auf, dass wir gar keine Distanz hatten. Es war stets so als ob ich sie gestern erst das letzte Mal getroffen hatte. Meine beste Freundin eben. Nachdem ich ihr Versprechen zur ewigen Verschwiegenheit, auf unsere Freundschaft abgenommen hatte und sie zum Schweigen verdonnerte, erzählte ich ihr in einem langen Monolog was sich alles seit dem Sommer zugetragen hatte. Hermine hörte zu, unterbrach mich selten und fragte eher so wie ein Polizeibeamter nach, der einen Vorgang verstehen will, der bei eine wichtigen Vernehmung beschrieben wird. Meine Geschichte endete mit meiner Frage, bzw. mit meinem Eingeständnis, dass mir die Sache aus den Händen zu gleiten schien.

Als Hermine anfing zu lachen und sich darüber amüsierte, dass sie mir ja einiges zugetraut hätte, aber nicht so etwas! Musste ich auch lachen und wir neckten uns weiter. Ich machte ihr aber klar, dass es mir ernst war und ich ihren Rat suchte. Ihre Antwort war für mich klar und verständlich. Sie riet mir, dass ich das Praktikum auf jeden Fall mitnehmen sollte und immer noch gehen könnte wenn, sich die Situation vor Ort anders als erhofft darstellen sollte. "Keine Kompromisse" sagt sie. Außerdem war sie nach eigenem Bekunden auch nicht immer treu und war auch hier der Meinung, dass ich kühl abwägen sollte wie groß das Risiko sei entdeckt zu werden und ob ich die Konsequenzen tragen könne.

"Laura, ganz klar, ich kann dir da nicht reinreden. Mir kommt es so vor, dass dich die Geschichte ganz schön antörnt. Ich glaube, dass ich an deiner Stelle weitermachen würde, wenn sich das Risiko entdeckt zu werden in Grenzen hält. Was soll dir schon passieren? Er ist doch ständig unterwegs. Und außerdem, wie surreal ist das? Du gehst auf feinste private Swingerpartys mit reichen Leuten. Ich meine nicht in so eklige Swinger-Buden. Wie geil ist das denn? Da würde ich glatt noch mitkommen." Und sie lachte laut los. "Meinst du das ernst?" fragte ich. "Ja klar, du müsstest mich doch kennen, ehrlich." "Ok, ich nehme dich beim Wort. Ich erzähle von dir und wenn so eine Party steigt sage ich Bescheid, einverstanden?" Natürlich war Hermine damit einverstanden, sie war sogar total scharf darauf so etwas mal zu erleben. Ich gab ihr noch die Nummer meines neuen Mobiltelefons und so verblieben wir.

Donnerstag, letzte Instruktionen, Reiseunterlagen, Kleidung und ...

Punkt elf stand ich vor dem Haus der beiden. Ich hätte gewollt, dass ich weniger aufgeregt und dass ich nicht schon wieder von dieser absurden Geilheit befallen gewesen wäre. Ich habe immer gerne Sex gehabt aber das was diese Leute in mir ausgelöst hatten war nicht mehr normal.

Es gab und gibt wenige Straßen im eigentlich eher von einfachen Leuten bewohnten Eller mit Flair. Aber hier hatte sich eine kleine Kommune von "Bildungsbürgern" mit Eigentum eingedeckt und es sich nett gemacht. Dazu zählten auch Celi und & Lutz. Wenn ich in diesem Stadtteil meine Einsätze hatte sah ich viele alte Leute, denen es finanziell gar nicht gut ging. Auch das Straßenbild war gemischt. Es gab viele Jugendlich die an Plätzen auf Bänken abhingen und offensichtlich nicht viel mit sich anzufangen wussten. Die Typen: Möchtegern Rapper, die Girls billig aber teils sexy gekleidet. Was kann man mit 18 mit seinem Aussehen schon groß falsch machen, wenn man im richtigen Körper steckt? Man kann billig rüber kommen aber der sexy Body bleibt.

Ich klingelte und der Türöffner summte sofort los. Für den Tag hatte ich einen knielangen grauen Wollrock gewählt. Dazu trug ich graue Halterlose mit passenden Schuhen und einen Pulli mit einem Top darunter. Der dunkelblaue Mantel, den ich mir erst vor ein paar Tagen gekauft hatte passte perfekt und ließ mich ziemlich seriös wirken. Ich wusste, dass Dr. Dr. Straub auch anwesend sein sollte und wollte speziell ihm zeigen, dass ich trotz meines Auftritts in der Kanzlei Stil hatte.

Celi empfing mich und brachte mich gleich in die große und gemütlich Wohnküche, wo schon Dr. Dr. Straub saß und mich anlächelte als ich eintrat. Er begrüßte mich sehr freundlich und überaus höflich. Seine Blickte scannten mein Aussehen als Celi mir den Mantel abnahm. Ich hatte schon bei unserer ersten Begegnung gemerkt, dass er mir trotz des hohen Altersunterschied als Mann sehr gefiel. Deshalb wollte ich auch seine Blicke auf meinem Körper spüren. Ich setze mich zu ihm an den Tisch und wir guckten uns schweigend in die Augen bis Celi eintrat und die Stille auflöste.

Celi sagte, das Herr Straub einen engen Terminkalender hatte (Laura gib acht! Der Kerl hat sicher auch eine enge Hose mit einem Ständer drin der nur darauf wartet auf dich losgelassen zu werden) und kam schnell zur Sache. Sie händigte mir das Flugticket aus. Dazu die Adresse, Erklärungen wer mich wann in London Heathrow abholen würde, wohin es ging und tatsächlich auch ein Praktikumsplan.

Dr. Dr. Straub war der Auffassung, dass dies in meinem Sinne war, weil ich nicht glauben sollte, dass meine Ausbildung nur auf den nicht schriftlich fixierten Teil beschränkt war. In einem separaten Umschlag lagen die 5.000 Euro und ein vordatierter Praktikumsbescheid einer edlen Londoner Unternehmungsberatung. Den Umschlag sollte ich bis zu meiner Rückkehr gut weglegen sagte sie, damit er nicht meinem Freund in die Hände fiel. Das würde Fragen aufwerfen. Ich bat darum mir das Geld nach meiner Rückkehr zu überweisen und gab es ihr zurück. Den Bericht steckte ich in die Handtasche und wollte ihn mit nach England nehmen.

Celi sagte mir, dass sie mir eine Vollausstattung an Kleidung beschafft hätten, die sie vorab schicken wollten und die nach meiner Ankunft auf mich warten würden. "Nicht das du keine Kleidung hättest Kindchen aber wir glauben, dass die Sachen gut passen. Du darfst wenn du willst alles behalten. Alles feine Sachen aus den Modemetropolen der Welt mein Schatz." Sie lächelte und bot an mir die Sachen kurz zu zeigen. Ich willigte ein und wir gingen zu dritt in das Schlafzimmer wo auf dem Brett ausgebreitet die Kleidung lag.

Schlichte, einfache aber edle Oberbekleidung, Hosen, Röcke, Kleider, viele Schuhe. Junge das sah nach nach einem kleinen Vermögen aus. Es war mir ein Rätsel, wie ich das ohne gute Gründe meinem Freund erklären sollte, denn ich wusste sofort, dass ich die Sachen lieben würde und nicht mehr hergeben wollte. Natürlich lag ordentlich aufgeschichtet auch viel Lingerie auf dem Bett. Edelste Strümpfe in allen Farben, Slips, Korsetts, Strapsgürtel, Unterröcke und ich sah sogar Strumpfhosen, die ihm Schritt offen waren. Wahnsinn, das ließ ahnen was mich erwartete.

Celi sagte, dass ich alles anprobieren könne aber das sie sicher sei, dass die Dinge alle die richtige Größe hatten. "Die Schuhe und die BH`s auch?" fragte er. Dr. Dr. Straub lächelte und bot an, dass sie sich zurückziehen konnten, damit ich zur Probe ein paar Dinge anziehen könne. Ich verneinte und sagte, dass ich Celi hier vollstens vertraute. Die Sache war einfach, denn sie hatte die gleiche Größe und Figur wie ich.

Mir viel auf, dass Lutz nicht anwesend war und ich fragte nach ihm. Die beiden sahen sie kurz an und Celi sagte: "Lutz arbeitet ein paar Stunden im Monat für ein Projekt, bei dem er jungen Menschen hilft ihre Schulabschlüsse nachzuholen oder er vermittelt mit seinen Kontakten gute Ausbildungsplätze. Er ist drüben im Wohnzimmer -- mit zwei, Schützlingen und kümmert sich um sie. Willst du kurz Hallo sagen?" Mir dämmerte etwas und ich nickte stumm.

Die beiden blieben zurück und fingen wortlos an die Sachen in einen edlen Koffer zu legen. Es herrschte Stille als ich langsam in Richtung des Wohnzimmers schritt. Alles was ich zuerst hörte waren die Absätze meiner Schuhe auf dem Parkett, hier und da ein leichtes Knarren. Das aufreizende Gefühl als sich aus Versehen bei einem Schritt meine Beine berührte und die Nylons aneinander rieben. Ich war bis aufs äußerste gespannt.

Ich fand die Wohnzimmertür verschlossen vor und blieb einen Augenblick lauschend mit der Hand auf der Klinke stehen. Durch die Tür drangen gedämpfte Stimmen. Kein richtiges Gespräch sondern das was ich erwartet hatte. Keuchende Halbsätze und ich meinte auch eine Frauenstimme Stöhnen zu hören. Ich drückte die Klinke nieder und öffnete vorsichtig die Tür.

Irgend so etwas hatte ich erwartet. Ein junges Ding, etwa 18 oder 19 Jahre alt, saß mit dem Rücken gewandt auf dem Schoß von Lutz, der mit seinem Hintern auf dem Rand des Sofas saß. Die Kleine nahm seinen Riesenhammer jedes Mal wenn sie sich absenkte in voller Länge in ihre Fotze auf. Ihr Körper schwankte wie eine haltlose Puppe von links nach rechts und ihre kleinen Titten hüpften auf und ab. Sie versuchte ein anderes Ding im selben Alter, dass direkt vor ihr stand mit der Zunge zu befriedigend. Die kleine Sau vor ihr bog ihren Oberkörper dabei zurück und streckte ihr ihren Fotze entgegen. Sie presse den Kopf der gefickten an ihre Möse. Alle keuchten und stöhnten.

Im gesamten Raum hatte sich ein Geruch von Schweiß, Fotzensekret und Sperma wie ein Tuch über die Szenerie gelegt. Obwohl mich die beiden Dinger bemerkten machten sie gierig weiter. Lutz hob und senkte die Kleine auf seinem Schafft auf und ab. Er blickte zu mir herüber und herrschte mich regelrecht an. "Jetzt nicht! Erst die beiden! Geh, ich komme gleich!"

Der Anblick fühlte sich an als ob mir jemand einen Stromschlag in meine Fotze verpasst hätte. War ich schon feucht als ich in Richtung des Wohnzimmer gegangen war, lief mir das Sekret jetzt ungehindert an den Innenseiten meiner Schenkel herab. Ich stolperte regelrecht aus dem Zimmer und lehnte die Tür an. Von drinnen hörte ich wie eine der beiden stöhnte: "Ah, ah, weiter, bitte weiter, mehr, ficken, bitte. Scheiße, das ist so geil, ich habe das Ding voll drin. Oh Gott, der bockt mich auf. Iiinha, Ina, oh Mann, das ist so viel geiler als mit Nathan. Nicht in mir abspritzen, bitte, bitte alles in ihr Gesicht bitte, ich will es sehen, bitte, bitte."

Ich ging mit zittrigen Beinen zurück und fand Celi und den Juristen in einer Umarmung vor. Er hielt sie im Arm, küsste sie und hatte ihr eine Hand auf den Hintern gelegt. Man konnte beide atmen hören und die Stoffe ihrer Kleidung machten leise raschelnde Geräusche, wenn sie aneinander rieben. Nebenan wurde ich weggeschickt und hier hatten sich zwei andere gefunden. Was war mit mir? Konnte denn keiner sehen wie triebhaft geil ich war? Mich erlösen?

Celi glitt von Straub ab lächelte ihn an und strich ihr Kleid glatt. "Wenn du sie willst Reinhold, dann jetzt. Wenn er mit den beiden fertig ist wird er sie haben wollen." Sie blickten jetzt beide zu mir. "Er redet schon seit gestern davon. Er will ihren Arsch! Den Arsch der kleinen Schlampe will mein Mann wieder ficken." Ihr blickt war der, den sie am Abend in der Villa aufgelegt hatte als mich Lutz vor allen Leuten in den Arsch fickte. Der Blick war nicht freundlich, eher abschätzend oder auch Neid war zu erkennen.

Ich ging wortlos an ihr vorbei, stellte mich auf die Zehenspitzen und küsste den Juristen. Ich legte meine Hand in seinen Nacken und schob ihm leidenschaftlich meine Zunge in den Mund. Er erwiderte den Kuss, nahm meine Hand aus seinem Nacken und stoppte mit dem Kuss. Dann fasste er meine Schulter, drehte mich zu einem Schminktisch der vor dem Fenster stand und drückte meinen Oberkörper nach vorne. Ich zog meinen Rock wortlos hoch und streifte meinen Slip ab, der zwischen meinen leicht gespreizten Beinen an den Füßen liegen blieb. Ich hatte nicht einmal Zeit die Füße zu heben um den Slip abzuschütteln, weil er mir schon gierig sein Ding in meine patschnasse Fotze bohrte. Straub fickte mich unmittelbar und so heftig, das mir kurz die Luft wegblieb. Mein Saft lief mir die Schenkel hinab und nässte die Strümpfe voll. Celi hatte sich auf den Bettrand gesetzt. Sie hatte ihre Beine gespreizt und masturbierte unter ihrem Kleid. Ihr Blick wanderte ständig von ihm zu mir. Dabei blickte ich ihr frech und offensiv ins Gesicht.

Mein Mund war geöffnet, ich keuchte und stöhnte und hinter mir fickte der Anwalt brutal wie ein rammelnder Pferdehengst in mich hinein. Celi hatte die Augen halb geschlossen und rieb manisch ihre Fotze als Straub hinter mir stöhnte und mir mit letzten bockenden Stößen mein Loch füllte. Er zog seinen Schaft aus mir heraus und ihm Spiegel des Kleiderschrankes konnte ich den langen Schleimfaden sehen, der an seinem Gemächt baumelte, das er eben aus mir gezogen hatte. Er atmete schwer, sein Gesicht war von Schweiß überströmt, gerötet und seine Haare waren durcheinander geraten. Mit der Hand hatte er in meinen Nacken gefasst und sagte Sachen wie: "Du bist außergewöhnlich, eine Göttin, so weit schon in deinem Alter, das geilste Weib das mir je begegnet ist. Du machst deinen Weg, da bin ich mir sicher."

Ich stand noch immer auf dem Schminktisch als die Tür laut aufkrachte und Lutz mit seiner massigen Gestalt in den Raum gestampft kam. Gefolgt von den beiden Grazien, die wieder vollständig angekleidet waren ging er zielstrebig auf mich zu. Er drückte Dr. Dr. Straub etwas unsanft zur Seite und blickte sein Frau an. "Jetzt wirst du es sehen Celi, ich mach die kleine Sau so schwanzgeil wie nie zuvor." Darauf trat er hinter mich, fuhr mit der flachen Hand durch meine Möse und verteilte das Gemisch aus Fotzensaft und Sperma auf meinem Anus. Dann setzte er seine Latte an und bohrte das Ding regelrecht in meinen kleinen Arsch. Stoß um Stoß drang er tiefer ein, bis ich tatsächlich das ganze Ding im Arsch hatte. Die Anwesenden schauten begierig zu und eine der beiden jungen Dingen biss sich auf ihre Fingerknöcheln, angespannt als sähe sie gerade einen Horrorfilm bei dem die Spannung wuchs.

Meinen Kopf hatte ich seitlich auf den Tisch abgelegt. Der Kopf rutsche auf der Tischplatte vor und zurück und hinterließ eine Spur aus Schweiß und Speichel. Mir lief Speichel aus dem Mund, und ich stöhnte tief bei jedem Stoß. Lutz beackerte mich mit einer ähnlichen Gier wie der Anwalt zuvor. Der Schwanz in meinem Arsch, die Personen die mir zuschauten als ich wie ein Stück Vieh in den Arsch gefickt wurde verschafften mir eine Reihe von sich ablösenden Orgasmen hintereinander. Ich stöhnte und schrie sogar. Zwischendurch kam mir Hermine in den Sinn. Ich stellte mir sie an meiner Stelle vor und hatte nur noch den Wunsch das alles mit ihr erleben zu können. Sie und ich, aufgebockt nebeneinander, benutzt, bestiegen, gedemütigt.

Lutz pumpte mir sein Sperma Schub um Schub in meinem Arsch und ließ dann von mir ab. Ich rutschte den Tisch hinab und blieb im Vierfüßler, den Arsch nach oben gereckt auf dem Parkett sitzen. Verschwitzt atmete ich schwer. Meine Haare fielen links und rechts neben meinem Gesicht von der Schwerkraft angezogen nach unten, wie ein Vorhang. In mir bebte alles. Ich drehte den Kopf zur Seite und sah Celi immer noch auf dem Bettrand sitzen. Den Oberkörper aufgerichtet, die Beine weit gespreizt. Eine der Schlampen leckte ihr die Fotze, die andere küsste sie fordernd und knetet ihre Titten durch das Kleid hindurch. Lutz schnaubte und zog sich eine Hose an. Ich konnte gerade noch sehen, wie Dr. Dr. Straub mir vielsagend zunickte und den Raum verließ. Kurz darauf hörte ich wie die Eingangstür zu schlug.

Einige Zeit später war wieder auf dem Heimweg. Ich hatte mich zurecht gemacht, die Unterlagen genommen und mich von Celi und Lutz verabschiedet. Die Straßengören waren da schon längst raus. Lutz der "liebe Rentner", der sich um benachteiligte junge Frauen kümmerte. Geachtet von Gesellschaft und Nachbarn. Wenn man es nicht gewusst hätte, dann hätte wohl kaum jemand geahnt, was sich hier eben abgespielt hatte.

Von nun an beschäftigte ich mich intensiv mit dem Gedanken daran, wie ich ich die Sache in London gut meistern konnte.

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