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Am folgenden Morgen schlief ich lange aus. Bei meinem Pflegedienst hatte
ich mich vorsorglich abgemeldet, deshalb wollte ich es am nächsten Tag
langsam angehen lassen. Es verging eine Woche, ehe ich wieder einen
Umschlag in meinem Postfach fand. Auf feinem Papier stand in gestochener
Handschrift nur, dass die beiden mich schon am morgigen Tag erwarten
würden. Dazu eine Telefonnummer. Keine Uhrzeit, nichts weiter. Ich
haderte mit mir ob ich mich melden sollte. Einerseits hatte in der
Sekunde als ich den Umschlag in die Hände nahm sofort wieder meine
Geilheit eingesetzt, andererseits hatte ich echte Bedenken, dass mir die
Kontrolle vollends entglitt. Ich fasste Mut und als ich zu Hause eintraf
wählte ich die Nummer.
Nach kurzem Klingel wurde der Hörer abgenommen und die tiefe Stimme von
Lutz wahr zu vernehmen. "Hilkens, ja bitte?" Für eine Sekunde konnte ich
nichts sagen, meine Kehle war staubtrocken. Gleichzeitig aber fuhr mir
die Lust zwischen die Beine und meine Brustwarzen richteten sich auf,
als hätte ich nackt einen Kühlraum betreten.
Ich meldete mich und Lutz ließ mich reden, bis ich nach wenigen
belanglosen Sätzen nicht mehr wusste was ich eigentlich sagen wollte.
Die plötzliche Stille verunsicherte mich vollends. Dann setzte seine
Stimme plötzlich ein: "Ich hoffe der letzte Abend hat dir Freude
bereitet. ("Oh ja, es war eine große Freude für das Ding von den Böcken
bestiegen zu werden. Ihr habt Sie jetzt soweit, das Früchtchen will mehr
davon. Sie ziert sich aber.") Wir erwarten Dich morgen gegen 15 Uhr. Sei
pünktlich!". Klick, Lutz hatte aufgelegt und ich stand allein in meiner
Wohnung. Das Schwein hatte mit drei Sätzen geschafft, dass meine Fotze
klatschnass war und mich die Geilheit, die von ihr ausströmte total
fahrig machte. Mein Freund war wieder unterwegs und hatte sich erst für
den frühen Abend angekündigt.
Den Hörer in der einen Hand, streifte ich mit der anderen mein Höschen
herunter und zog mein Kleid nach oben. Ich spreizte meine Beine etwas,
ging ganz leicht in die Knie, beugte mich nach vorne, blickte nach unten
und fing mit dem Hörer an über meine willige Huren-Fotze zu reiben.
Meine Haare baumelten mir immer wieder vor meinem Gesicht und ich rieb
wie eine Irre mit der Sprechmuschel über und zwischen meine Schamlippen
und den Kitzler. Dabei sprach ich mit vor Geilheit belegter Stimme in
die Stille: "Ja, ihr könnt mich haben, ich oh so geil bin ich, ich will,
dass Du mich fickst, bitte, bitte dein Schwanz ah."
Es dauerte nicht lange und ein heftiger Orgasmus ließ meine Pussy
zusammenziehen und ich stöhnte laut, während ich den Hörer fest über
meinen Klitoris rieb. Wie das für jemanden ausgesehen haben musste. Ich
allein in meinem Wohnzimmer, breitbeinig, das Kleid bis um Bauchnabel
hochgerafft mit den heruntergelassenen Slip an den Knien. Den
vollgeschmierten Telefonhörer in den Händen, zitternd und laut atmend
vor Erregung. Nichts als eine willige Hure, die nur noch ans Ficken
denken konnte.
Als mein Freund einige Stunden später kam nahm ich ihn schon in der
Diele in Empfang. Ich küsste ihn zur Begrüßung leidenschaftlich und rieb
meinen Schoß gurrend gegen seinen Schritt. Ich kniete mich vor ihn hin
und lutschte seinen Schwanz aus purer Geilheit und vor Scham über das
was ich heimlich angestellt hatte. Ich kniete mich auf den Boden und
hielt ihm meinen weite ausgestreckten Arsch hin. Vor Geilheit schwang
mein Arsch ganz leicht hin und her und ich bat ihn mir sein Ding ohne
Rücksicht in meinen Hintern zu stecken. Natürlich hat ihn meine
Aufforderung erregt und er fickte mich ordentlich durch. Er zog an
meinen langen Haaren und knetet meine kleinen Brüste schmerzhaft durch,
während er obszöne Dinge zu mir sagte. Bei jedem Stoß kam ich ihm
entgegen. Ich spürte wie seine vollen Eiern immer wieder gegen meine
Schamlippen klatschen. Es dauerte nur wenige Minuten bis er sich laut
stöhnen und wie ein Stier auf einer Kuh in mir entlud.
Am nächste Tag war ich überpünktlich vor dem Haus der Hilkens. Ich trug
schwarze Schuhe mit dicken mittelhohen Absätzen. Dazu mittel-dichte
hautfarbene Halterlose, einen schwarzen Rock und ein cremefarbenes eng
anliegendes Oberteil. Drunter hatte ich nichts an, weder BH noch Slip.
Meine Geilheit hatte sich seit dem gestrigen Vorfall ins unermessliche
gesteigert.
Ich klingelte pünktlich zur vereinbarten Zeit und kurze Zeit später saß
ich wieder im Wohnzimmer der Hilkens. ("Schaut her die läufige Hündin
ist wieder da. Wie schnell haben die Bösen aus dem Kindchen eine willige
Hure geschaffen? Du bist selbst schuld du dummes Ding. Du hättest weg
bleiben sollen.")
Wir tranken Tee und unterhielten uns über den letzten Abend. Celi
lächelte vielsagend und ich hoffte inständig, dass sie den Anfang
machten. Ich war wurde von Minute zu Minute geiler und konnte keine
klaren Gedanken mehr fassen. Meine Pussy fühlte sich geschwollen an und
die Geilheit zog wellenartig durch meinen Körper. Ich war bereit
genommen zu werden. Irgendwann stand Celi wortlos auf, ging auf das
große Sideboard zu, beugte sich weit vorn über und legte den Kopf auf
ihre Unterarme, die sie auf dem Sideboard abgelegt hatte. Sie schaukelte
mit Ihrem Arsch hin und her. Lutz stand wie von einem Magneten gezogen
auf und ging zu seiner Frau. Ich war unsicher und blieb auf dem Sofa
zurück. Lutz stellte sich hinter seine Frau, so dass ich nur seinen
Rücken sehen konnte. Ich sah wie er ihr Kleid hoch schob und dann an
seiner Hose herum nestelte, die auch schon die Beine hinunter glitt.
Ich konnte sehen wie sich seine Pobacken zusammenzogen und
offensichtlich seinen Schwengel in das Loch von Celi geschoben hatte.
Sie stöhnte leise auf und der Po von Lutz begann sich langsam vor und
zurückzubewegen. Vor Geilheit fast schwindelig stand ich auf und ging zu
den beiden hinüber. Auf der Höhe von Lutz angekommen sah ich wie sich
sein Schwanz immer wieder in die Fotze seiner Frau schob. Wenn er den
Schwanz herauszog, sah man überdeutlich wie er sie ausfüllte und wie
sich die Schamlippen der alten Sau um den Schaft seines Penis spannte.
Lutz blickte mich von der Seite an und nahm meine Hand. Er legte meine
Finger um seinen nassen und glitschigen Schwanz, so dass wenn er den
Pimmel aus Celi herauszog, er zusätzlich durch die Finger meiner Hand
glitt. Er bedeutet mir das gleiche mit meiner anderen Hand zu tun. Somit
zog und schob er sein Ding erst durch die Fotze seiner Frau und im
Anschluss durch meine zur Fotze geformten Hände -- meine Handfotze. Noch
immer schauderte es mich, wenn ich mir sein Ding befühlte. So dick,
lang, steinhart, die Eichel von Blut durchströmt und an den Seiten die
Adern, die den Schaft des Penis hinabliefen.
Sein Pumpen wurde stärker und Celi keuchte bei fast jedem Stoß. "Ja
schau es dir gut an meine Kleine. Siehst du wie er es mir besorgt?".
Ohne echte Vorankündigung zog er unerwartet den Schwanz aus der Fotze
seiner Frau und ich wichste das Monster mit beiden schmierigen Händen
weiter. Er schoss seine mächtige erste Ladung auf Celis Arsch, bis
hinauf auf den unteren Teil ihres Rückens. Er pumpte weiter Schwall um
Schwall weißen dicken Spermas auf ihre offene Fotze und zwischen ihre
Arschbacken, auf die Innenseiten ihrer Schenkel und auf das Parkett
zwischen Ihren Beinen. Als er fertig war drückte er unsanft meine Hände
weg und der Schwanz entglitt mir. Celi stand nach wie vor unverändert
da, als ob sie direkt weiter machen wollte.
Lutz wichste seinen Schwanz sachte, während er mit der anderen Hand
seinen Sack geradezu lasziv massierte. Er forderte mich auf seine Frau
sauber zu lecken. Geil wie ich war hatte ich überhaupt keine Hemmungen
mehr. Ich hockte mich hinter Celi und begann das bereits klar gewordene
Sperma ihres Mannes aufzulecken. Ich fing mit ihrem Rücken an und
arbeitete mich über ihren besudelten Hinter über die Innenseiten ihrer
Schenkel bis an ihren Anus entlang. Als ich ihren Anus sauber leckte
stellte sie sich auf ihre Zehenspitzen und drückte mir den Arsch
entgegen. Dann schleckte meine Zunge ihre Fotze aus. Sie genoss es
sichtlich. Dabei fuhr ich ihr mit der Zunge durch ihr nasses Loch, ganz
genauso wie ich es selbst liebte.
Um richtig an ihren Kitzler zu kommen musste ich meine ganze Nase bis an
die Stirn in ihre nasse, schleimige Fotze drücken. Ich hatte den Geruch
den sie verströmte jetzt direkt vor mir. Celi kam heftig zum Orgasmus.
Sie stand auf Zehenspitzen und zuckte wie unter Stromschlägen. Dabei
schrie sie: "Ah Lutz, die Sau, oh, leck oh Gott leck weiter." Und das
tat ich, weil es mich selbst noch einmal mehr aufgeilte. Ich riebe mit
der raueren Oberseite meiner Zunge in einem irren Tempo über ihren
Kitzler. Das Resultat war ein offensichtlicher noch stärkerer Höhepunkt,
bei dem ihre Beine kurz einknickten und ich dachte sie würde ohnmächtig
werden.
Als sie fertig war hörte ich auf. Ich richtete mich auf und suchte Lutz,
denn nun wollte ich zu meinem Recht kommen. Aber er war nicht mehr im
Raum. Mit zitternden Knien stakste ich auf den hohen Schuhen durch die
Wohnung und suchte ihn stumm. Meine Schritte waren auf dem Parkettboden
zu hören. Ich fand ihn am Küchentisch sitzend. Vor sich drei Gläser,
eines davon gefüllt und eine Flasche Weißwein dazu. Sein Glas war durch
den kalten Wein beschlagen und ein Tropfen lief an ihm herab. "Setz
Dich!" sagte er mit bestimmenden Ton in der Stimme. Ich tat was er sagte
und merkte, dass Celi in den Raum huschte. Sie glitt hinter mir an
meinen Stuhl vorbei, streifte im Vorbeigehen mit der Hand über meine
Schulter, was mir ein Schauer über den Körper laufen ließ.
Sie beugte sich zu ihrem Mann und küsste ihn auf den Mund. Ich konnte
sehen wie sich die Zungen der beiden trafen und vor ungestilltem
Verlangen bekam ich eine Gänsehaut. Meine Brustwarzen schmerzten vor
Erregung und in meiner Fotze wühlte die Geilheit. Ich war mehr als
bereit und würde alles tun um endlich auch befriedigt zu werden. Ich
wollte endlich gefickt, benutzt angespritzt werden. Dafür war ich
gekommen, nicht um Wein zu trinken!
Celi setzte sich und schenkte unsere Gläser voll. Die beiden Schweine
erklärten mir, dass ich heute allein mit meinem Verlangen fertig werden
müsste. Das sei Teil der Erziehung zur Privathure. Ich war wie benommen.
Wie hatten die beiden mich genannt? Ihre Privathure? Sie erklärten mir,
dass ich morgen um 10 Uhr einen Termin für die beiden bei einem
bekannten Rechtsanwalt in Düsseldorf wahrnehmen sollte. Er würde mir ein
interessantes Projekt vorstellen und sie bräuchten meine Unterstützung
dabei. Ich sollte mich konservativ aber trotzdem ansprechend kleiden,
ich wüsste schon was gemeint wäre und bloß pünktlich sein. Ich sollte
jetzt selbst sehen wie ich bis morgen mit meiner Lust zurecht käme, mir
fiele schon etwas ein. Danach komplementierten mich die beiden einfach
hinaus.
Ich stand vor dem Haus. Verwirrt und wütend über die Unverschämtheit von
eben. Aber mir dämmerte, dass ich meine Rolle als unterwürfige Nutte
schon längst akzeptiert hatte. Mit der Straßenbahn fuhr ich ins Zentrum
der Stadt. Die Bahnfahrt war furchtbar. Meine Fotze zog und spannte und
die pure Geilheit schien sich in meiner Mitte eingenistet zu haben.
Immer wenn Fahrgäste ausstiegen und ich mich unbeobachtet fühlte und für
wenige Stationen die Gelegenheit hatte, schob ich meine Hand ins Höschen
und masturbierte unauffällig. Sobald jemand zustieg hörte ich damit auf
und hielt mir die Finger unauffällig unter meine Nase um den Geruch
meiner Möse einzuatmen. Die Geilheit brachte mich fast um den Verstand.
Am oberen Ende der Königsallee stieg ich aus der Bahn aus und
schlenderte auf der stillen Seite der Allee hinab in Richtung Hofgarten.
Als ich am Intercontinental vorbei ging schaute ich durch die
Schaufenster hinein in die Hotelbar. Ich musste zur Toilette und
brauchte eine Pause. Als ich mir nach dem Urinieren das Papier durch die
Beine zog sah ich meinen Saft auf dem Papier glänzen.
Die Geilheit war wie bei einem hohen Fieber etwas abgekühlt und es ging
wieder besser, obwohl ich nach wie vor wie fremdgesteuert wart. So
setzte ich mich in die Bar des Hotels und bestellte mir einen
Cappuccino. Außer mir saßen noch zwei gutgekleidete Männer an der Bar,
die immer wieder zu mir herübersahen. Einer der beiden lächelte mich an.
Ich schaute eine Weile nicht hin aber dann lächelte ich doch etwas scheu
zurück. Die beiden kamen zu mir herüber und fragten ob sie sich zu mir
setzen dürften. Die beiden sprachen Englisch und kamen aus Abu Dhabi und
waren geschäftlich in Düsseldorf.
Einer der beiden fragte mich nach kurzer Zeit freundlich ob ich
beruflich hier sei? Ah, die beiden dachten ich sein eine Professionelle.
Belustigt stellte ich fest, dass ich fast geantwortet hätte: "You must
know I'm a private whore and I'm only available to my employer. Surely
you're going to buy that?" Stattdessen schaute ich den Kerl frech an und
sagte: "Possibly. What do you think I can do for you?" Ich war völlig
von Sinnen und hörte Celis Stimme in meinem Kopf. ("Ich habe es doch
gleich gesagt. Das Ding hat es faustdick hinter den Ohren, die
triebgeile Sau. Lutz hat das vom ersten Augenblick an durchschaut.") Er
fragte mich ob ich Lust hätte Ihnen Gesellschaft zu leisten. Ich sah die
beiden keck an und sagte . "For both of you, one hour all inclusive 400
DM:" Die beiden sahen sich siegessicher an und argumentierten, dass der
Preis zu hoch sei und man üblicherweise die Hälfte zahlen würde.
Daraufhin schaute ich die beiden arrogant an, nahm meine Tasche, stand
auf und sagte: "Thank you very much for your offer and the invitation
for the coffee, my prices are not negotiable. I wish you much success in
your search for a suitable object." - und ging. Die beiden versuchten
mich noch umzustimmen aber ich war schon weiter gezogen.
Als ich zu Hause ankam war ich müde und auch frustriert über meine
ungestillte Lust, die mittlerweile fast verflogen war. Ich bereitet mir
ein kleines Essen zu und setze mich allein in die Küche. Dann suchte ich
die Kleidung für den morgigen Tag heraus. Dabei zog noch einmal eine
Welle der Lust durch meinen Schritt, weil ich an morgen dachte.
Der Wecker klingelte am nächsten Morgen und ich machte mich für den
Besuch bei der besagte Anwaltskanzlei fertig. Ich hatte mich für einen
schwarzen engen Rock mit hochgeschlossener Bluse entschieden. Darunter
trug ich einen weißen Straps Gürtel mit hellen Strümpfen und den BH mit
den durchsichtigen Cups, den ich auch trug als ich Lutz das erste Mal
sah. Dazu hatte ich mich hohe Pumps mit breitem Absatz und rundlicher
Form entschieden. Mein Freund nannte die Schuhe, die Fräulein Lorkowski
Schuhe. Aber wenn ich genau diese Sachen dazu trug stellte er mich ein
jedes Mal vor dem Verlassen der Wohnung und fickte seine Fräulein
Lorkowski mit animalischer Geilheit von hinten, stehend an der
Wohnungstür. Nicht selten hörten wir dann Leute die Treppe hinunter
gehen und ich stellte mir vor, was die Nachbarn wohl dachten, wenn sie
wüssten, dass ich gerade an die Wohnungstür gelehnt gefickt wurde.
Die Kanzlei Mentzen, Straub und Lorberg lag im zweiten Stock eines
noblen Patrizierhauses mitten in der Stadt. Eine etwa vierzig Jahre alte
Angestellte in typischem Büroschick öffnete mir die Tür und begrüßte
mich freundlich. Sie führte mich in einen Besprechungsraum und bat mich
dort Platz zu nehmen. Sie versprach direkt wieder zu kommen und mir eine
Erfrischung zu bringen. In Windeseile kam sie zurück und servierte mir
Getränke und etwas Obst. Dann sagte sie noch, dass die Herren darum
baten, dass ich mir das Essay durchlesen sollte. Die Herren würde in
etwa 15 Minuten zu mir stoßen.
Auf dem Tisch vor mir lag ein schwerer Folder mit Leineneinfassung und
ich sah, dass auf der gegenüberliegenden Seite des Tisches für drei
Personen eingedeckt war. Oh, sollte ich die Ehre erhalten und mit allen
Partnern der Kanzlei sprechen dürfen? Oder tauchten Lutz und Celi noch
auf? Ich ließ meinen Blick durch den Raum wandern. Der Konferenztisch
mit den freischwingenden Lehnstühlen, ein massiver Schreibtisch aus Holz
zu meiner linken und am Ende des großen Raumes eine mit rotem Polster
überzogene Chaiselongue mit einem Stuhl davor, so wie man es sich bei
einem Psychologen vorstellt. Auf einer solchen Chaiselongue hatten mich
vor kurzem vier fremde Männer durchgefickt. Bei dem Gedanken daran
richteten sich meine Brustwarzen sichtbar auf und die Geilheit kam wie
ein Keulenschlag zurück.
Ich setzte mich an den Tisch und öffnete den Folder. Auf der ersten
Seite stand mein Name über einem Portrait meines Gesichtes: Laura
Brinks. Dann blätterte ich um und überflog mit einem Anflug von Panik
eine Art Lebenslauf bzw. Personenbeschreibung.
Name, Geburtstag, Schulausbildung, Ausbildung, Studium, Hobbys etc. Auf
Seite drei ging es weiter. Neben Rubriken wie: Sexuelle Vorlieben,
Neigung, Kleidungsstil, Geschlechtspraktiken unterteilt in Oralverkehr,
Vaginalverkehr, Analverkehr, überflog ich hastig einige Zeilen der
einzelnen Bewertungen.
Neigung: Devote Grundhaltung, die durch weitere Erziehung und Übung
entwickelt werden kann.
Oralverkehr: Laura zeigt Hingabe und gute Erfahrung im Blasen von
Schwänzen. Sie ist willig und fähig große Mengen Spermas zu schlucken.
Allerdings gibt sie noch Entwicklungspotential. Es macht ihr Mühe große
Schwänze tief aufzunehmen.
Ihre Fähigkeiten im Lecken von Vaginas zeigen ein großes Maß an
Einfühlungsvermögen und Neugier.
Triebverhalten: Lauras Sexualtrieb ist über das normale Maß hinaus
entwickelt und stellt eine solide Basis für eine Ausbildung und
Abrichtung zur schwanzgeilen Hure und eventuell sogar Zofe dar.
Analverkehr: Trotz ihres zierlichen Körpers zeigt sie den Willen und die
Fähigkeit auch sehr große Schwänze aufzunehmen. Analverkehr erregt Laura
offensichtlich in besonderem Maße und sollte aus unserer Sicht ein
Schwerpunkt der weiteren Ausbildung sein.
So ging es weiter, Rubrik um Rubrik.
Sie hatten mir eine Mischung aus Schul- und Führungszeugnis ausgestellt.
Das war einerseits unverschämt aber es törnte mich um ehrlich zu sein
auch schwer an.
Mir schwirrte der Kopf als sich plötzlich die Tür öffnete und drei in
teuren Anzügen gekleidete Herren den Raum betraten. Sie stellten sich
als Dr. Werner Mentzen, Dr. Stefan Lorberg und Dr. Dr, Florian Straub
vor. In wenigen Minuten stellten sie mir ein Konzept für eine Ausbildung
vor, deren Ziel aus dem Dossier zu entnehmen war. Sie sicherten mir die
volle Verfügungsgewalt über alle persönlichen Daten zu und beteuerten
Mehrfach, das die Ausdrucke in dem Folder die einzige Quelle über mich
sei und das es keine zweite Ausfertigung gab, weder digital noch in
Papierform.
Die Ausbildung sah in Kurzform so aus, dass ich für einen Monat auf
einen Landsitz in der Nähe von Oxford sollte. Als Vergütung war eine
Nettozahlung von 5.000 Euro plus einem Spesensatz von 50 Euro täglich
vorgesehen, wobei ich nicht mit Ausgaben zu rechnen hatte, sofern ich
das Anwesen nicht auf einen Faust verließ. Der Betrag sollte a Konto
gezahlt und konnte in voller Höhe einbehalten werden, wenn ich mich
entschied die Sache vor Ort abzubrechen. Abbruch des Aufenthaltes war
jederzeit durch meine mündliche Willensbekundung möglich und bedurfte
keiner Fristen oder Formen. Mir wurde zugesichert, dass der Grund meines
Aufenthalts für Dritte (mein Freund oder potentielle Arbeitgeber) so
aussah, als ob es sich um ein exklusives Praktikum handelte.
Dr. Mentzen legte mir den Vertrag vor und ermutigte mich es mir noch
einmal gründlich zu überlegen. Er sagte, dass er die Johnsons denen das
Anwesen gehörte gut kannte und ich allein wegen der gesellschaftlichen
Umstände zugreifen sollte. In solche Kreise kämen Normalsterbliche sonst
nicht hinein und die Loge für die ich ausgebildet werden sollte, sei ein
gutes Sprungbrett für meine berufliche Karriere. Celi und Lutz waren
also Teil einer besonderen Gesellschaft, daher auch diese aufwändigen
Partys.
Während die beiden anderen die ganze Zeit über geschwiegen hatten
schaute mich der ältere der beiden die ganze Zeit über mit ernsten Blick
an, während der jüngste der drei mich offensichtlich mit den Augen
fickte.
Dr. Mentzen klatsche sacht in die Hände und sagte, dass die Formalitäten
nun beendet seien und sie mir, wenn ich Interesse daran hätte noch
zeigen würden, wie sehr sie sich um das Wohlergehen ihrer Klienten
kümmern würden.
Dabei stand er auf ohne auf meine Antwort zu warten, ließ die
automatischen Jalousien hinunter und drückte an dem Schreibtisch hinter
den er gegangen war auf den Knopf der Sprechanlage. Die Dame vom Empfang
meldete sich: "Frau Huber. Bitte in der nächsten Stunde keine Gespräche
durchstellen und stellen sie sicher, dass wir unter allen Umständen
ungestört sein werden. Wir werden Fräulein Brinks jetzt eine kleine
Einführung in unseren Service geben. Sie wissen was gemeint ist." Ja,
Herr Mentzen, sicher, die junge Dame kann sich glücklich schätzen.
Lassen sie mich wissen, wenn ich etwas für sie tun kann." Damit war die
Verbindung unterbrochen.
Ich saß auf meinem Stuhl und meine Möse kribbelte als ob ich in einem
Ameisenhaufen saß und meine Brustwarzen drückten sich für alle sichtbar
durch den Stoff der weißen Bluse. Ich sah die drei abwechselnd an. Dann
der bestimmte Ton des ältesten der drei, der bisher nichts gesagt hatte:
"Steh auf und gehe zum Sofa dort! Ich schob den Stuhl etwas zurück und
er glitt mit einem leichten Geräusch über den Teppich.
Ich stand ich auf, glättete meinen Rock und strich mir mit meiner linken
Hand eine Strähne hinter mein Ohr. Ich ging mit langsamen Schritten auf
die andere Seite des Raumes. Ich achtete wie bei einem Catwalk darauf
mit gestreckten Oberkörper und verführerischen Schritt zu gehen. ("Ja
meine Kleine das war ein sehr sexy Catwalk. Wir haben heute leider kein
Foto für die, sondern nur drei dicke, geile Schwänze die dich ficken
werden. Möchtest Du es jetzt sofort?").
Vor dem Sofa blieb ich mit dem Rücken zu den Dreien stehen. Wieder die
Stimme hinter mir: "Zieh deinen Slip aus!" Ich schob den Rock sehr
langsam hoch, so dass meine Strapse sichtbar wurden. Ich beugte mich
etwas vor und schob lasziv den Slip über meinen Arsch und weiter die
Beine hinab. Das letzte Stück glitt der Slip entlang meiner Waden bis zu
den Fesseln, wo ich ihn von den Füßen streifte, in dem ich dafür meine
Füße aus den Schuhen hob. Ich musste jetzt tief durchatmen, weil ich
angespannt und läufig war.
"Zieh den Rock hoch und beuge dich nach vorn, wir wollen deinen Arsch
sehen." Ich tat was er von mir verlangte. So stand ich eine Weile da und
präsentierte drei völlig unbekannten Kerlen meinen Arsch und meine
inzwischen klatschnasse Nutten-Fotze. Ich hörte Kleidung rascheln, das
Klingeln von Gürtelschnallen und Manschettenknöpfen, die auf den
Holztisch abgelegt wurden. Dann standen die Hengste direkt hinter mir.
Während Dr. Mentzen um mich herum ging und sich vor mich auf das Sofa
setzte und mir dabei seinen stattlichen steifen Schwanz präsentierte,
zitierte er aus dem Dossier: "Oralverkehr: Laura zeigt Hingabe und gute
Erfahrung im Blasen von Schwänzen. Sie ist willig und fähig große Mengen
Spermas zu schlucken. Allerdings hat sie noch Entwicklungspotential."
Dann legte er die Hand an meinen Hinterkopf und führte meinen Mund an
seine Eichel. Ich strich mir die Haare hinter die Ohren und begann ihn
genussvoll zu saugen. Den Mund schön weit auf und mit den Lippen die
Eichel und den Schaft abtastend bis hinunter zu seiner Wurzel. Immer
schön tief hinein und wieder heraus, mit viel Speichel, so dass der
Kolben gut rutsche. Wenn seine Eichel meinen Mund füllte umspielte ich
sie gekonnt mit der Zunge und reizte sie zusätzlich. Mit einer Hand
umfasste ich seinen Hodensack und massierte dabei seine Eier sanft. Ich
hörte ihn gepresst sagen: "Deepthroat Lektion eins". Dabei drückt er mir
den Kopf tief auf sein Gemächt. Ich nahm sein Ding schon nach wenigen
Sekunden bis zum Anschlag auf. Erstaunlicherweise bereitet mir dies
keine Mühe. Sein Becken tanzte dabei hin und her, und er presste es mir
entgegen. Wenn sein Ding tief in meinem Mund verschwunden war drückte er
immer wieder sacht meinen Kopf nach unten um das Gefühl meiner Mundfotze
auszukosten.
Ich hörte den Juniorpartner Dr. Lorberg sagen, dass er noch nie so einen
geilen Arsch gesehen habe wie den meinen. Der junge Kerl stand neben
mir, schaute den beiden älteren zu und schob sich dabei seine Vorhaut
langsam vor und zurück. Dann hörte ich Herrn Dr. Dr. Straub, der streng
guckende Seniorpartner, ich schätzte ihn auf etwa Mitte 50 zum jüngsten
in der Riege sagen: " Komm her, für deinen Beruf musst du deine
Beobachtungsgabe schärfen mein Junge. Die Einzelheiten sind
entscheidend. Natürlich hat sie einen wundervollen Hintern, geradezu
perfekt. (Als ich dies hörte durchzog mich ein tiefer Schub von Geilheit
und ich konnte es kaum noch erwarten, bis mich einer der Kerle besteigen
würde.) Sieh her, die Innenseite ihrer Schenkel sind feucht. Dem geilen
Stück läuft der Saft aus der Möse. Schau her!"
Er postierte sich hinter mich und prüfte mich den Fingern die Nässe und
Gangbarkeit meiner Jungfotze. Dann endlich spürte ich wie er seinen
Pimmel ein wenig durch meine Schamlippen zog, sich orientierte um dann
seinen stattlichen Prügel in einer glatten Bewegung bis an den Anschlag
in mein Fotzenloch schob und mich weitete. Gott, wie geil war das. Er
übernahm sofort das Kommando und fickte mich langsam aber mit tiefen und
fordernden Stößen. Seine Eier klatschten leicht dabei sanft gegen meine
Schamlippen und ich musste mehrfach laut und kehlig stöhnen.
Das Stöhnen nur teils nur gedämpft zu hören, weil ich den anderen Prügel
tief in meiner Maulfotze hatte. Der Schwanz in meinem Mund produzierte
große Tropfen köstlicher Gleitflüssigkeit, die ich gierig schluckte.
Jetzt dozierte er vor dem Kleinen. "Schau her, du musst ihr zeigen wer
das Heft in der Hand hat. Du bestimmst was sie bekommt. Merk dir das.
Die Weiber sind alle gleich. Sie verhalten sich wie Stuten vor dem
Hengst, wenn du ihnen deinen Willen aufzwingst. Guck, ich ficke sie wie
ich Lust habe, langsam und tief oder hart und fest." Sogleich begann er
mich mit sehr harten Stößen zu ficken. Ich wimmerte und stöhne bei jedem
Stoß und hatte Mühe meine Blasarbeit gut zu machen. Ich musste eine Hand
auf den Oberschenkel legen um die harten Stöße abzufedern und die andere
Hand umschloss den Schwanz, damit ich ihn in meinem Mund halten konnte.
So ging das eine ganze Weile. Ich vornübergebeugt, auf hohen Schuhen,
hochgerafftem Rock und mit Strapsen bekleidet, einen Schwanz in meinem
Mund genüsslich saugend und lutschend und einen zweiten der mich von
hinten konsequent durchzog.
Dann hörte ich Dr. Dr. Straub wieder: "Guck dir nur an wie sie mir ihre
Fotze bei jedem Stoß entgegenstreckt. Wir werden doch mal sehen ob sie
gleich immer noch so tapfer ist, wenn ich sie in ihren herrlichen Arsch
ficke." Dann hörte ich mit angespannter und sichtlich erregter Stimme
wieder Dr. Mentzen, wie er noch einmal aus dem Dossier zitierte:
"Analverkehr: Trotz ihres zierlichen Körpers zeigt sie den Willen und
die Fähigkeit auch sehr große Schwänze aufzunehmen. Analverkehr erregt
Laura offensichtlich in besonderem Maße und sollte aus unserer Sicht ein
Schwerpunkt der weiteren Ausbildung sein. Du musst sie richtig
durchziehen, los zeig`s ihr!"
In wenigen Wochen hatte ich mich in eine von fremden Männern benutzbare
Schlampe verwandelt. Ich genoss meine Eskapaden aus tiefsten Zügen und
wollte dies so lange weiter führen, bis ich entschied, dass es genug
sein. Bis jetzt bereute ich nichts. Es erregte mich bis an den Rand des
Wahnsinns mich aufzutakeln und grob benutzt zu werden.
Während ich den Schwanz tief in meinem Bauch fühlte blies ich den
zweiten mit voller Konzentration und steigender Lust. Es dauerte nicht
lange und er kam in meinen Mund. Viel Sperma ergoss sich schubweise in
meinem Mund. Ich schluckte die ganze Ladung und leckte anschließend
seinen Schwanz sauber.
Dann spürte wie Dr. Dr. Straub den Schleim meiner Fotze mit den Fingern,
ähnlich einem Rakel auf mein Hintertürchen verschmierte. Er drückte mir
nun seinen Prügel in mein enges Arschloch und fickte mich erst
vorsichtig, dann sehr tief und gleichmäßig. Meine Hände waren auf die
Oberschenkel von Dr. Mentzen gelegt und ich stöhnte bei den Stößen laut.
Er nahm mein Kinn in die Hand und hob meinen Kopf an. Dann schaute er
mir tief in die Augen und sagte: "Du bist außergewöhnlich, weißt du das?
Gefällt es dir wie er deinen Arsch fickt?". Ich schaute zu ihm auf. "Ja,
oh ja" "Ich will ganze Sätze hören, wenn du mit uns sprichst!" Ja, ah,
ah (im Takt der Stöße), es gefällt mir wie er uh ah, ah, ah, mich in ah
den Arsch fickt, oh, bitte, bitte."
Dr. Mentzen entglitt mir und ich stützte mich auf die Polster ab und
wurde nun unter obszönen Kommentaren gehämmert. Dann kam der Typ laut
grunzend und spritze in mir ab. In diesem Augenblick setzte sich auch
schon der Juniorpartner auf die Chaiselongue, stopfte mir sein Ding in
meinen Mund und spritzte sofort ab. Ich schluckte auch seine Ladung. Er
drückte mich achtlos zur Seite und stand ebenfalls auf. Ich sank kurz
auf die Knie und hörte im Hintergrund, wie sich die Herren scheinbar
ankleideten. Es war surreal und geil aber ich war nicht gekommen. Die
Kerle hatten sich an mir abreagiert und mich unbefriedigt gelassen.
Ich setze mich auf die Polster und drehte mich zu ihnen. Den Rock bis an
die Taille hochgerafft, ein Bein auf die Polster gestellt, rote Wangen,
leicht verschwitzt, die blonden, glatten langen Haare teils im Gesicht,
meine Kitzler mit Zeige- und Mittelfinger kreisend massierend blickte
ich die drei an. Dr. Mentzen war bereits völlig bekleidet. Ich saß
breitbeinig vor dem Dreigestirn und masturbierte. Vor Geilheit zitterte
ich am ganzen Leib. Das war bei jedem meiner lauten Atemzüge hörbar.
Er ging mit dem Folder auf mich zu, schlug ihn auf, legte ihn auf den
Tisch, zückte einen teuren schwarzen Stift und legte ihn auf das
Dokument. "Unterschreiben Sie hier und geben Sie eine Ausfertigung Frau
Huber. Ich kann es Ihnen nur empfehlen." Darauf verbeugte er sich leicht
und verließ mit dem Juniorpartner den Raum. Sein Seniorpartner ging
ebenfalls, sagte aber vorher noch, dass er die Sekretärin schicken
würde, damit sie mir helfen würde.
Ich saß dort breitbeinig und masturbierte als die Herren den Raum
verließen. Dann stand ich auf, stützte mich mit einer Hand auf den Tisch
und stellt mich breitbeinig davor. So fand mich die Sekretärin vor als
sie den Raum betrat vor. Eine junge Hure in Strapsen, mit hochgerafften
Rock, die soeben offensichtlich gefickt wurde und der alles gleichgültig
schien und die sich wie wild ihre Fotze rieb. Ich sah sie nur aus den
Augenwinkeln, weil mich ein brachialer Orgasmus schüttelte und ich mit
verzerrtem Gesicht die Wellen über mich ergehen ließ.
Als ich fertig war schob ich mir zitternd den Rock über die Hüfte,
strich ihn nachlässig glatt, wobei ich meinen Mösensaft auf dem Rock
verteilte, schob mir die langen Haare hinter meine Ohren und ergriff mit
zittriger Hand den Stift und unterzeichnete den Vertrag.
Kurze Zeit später machte ich mich auf der Toilette der Kanzlei frisch.
Ich erhielt einen Umschlag mit meiner Vertragsausfertigung, dem Dossier
und einer To Do Liste für meine Abreise, die schon für die nächste Woche
geplant war.
Als ich gehen wollte Stand Dr. Dr. Straub vor dem Empfangstisch. Ehe er
mich verabschiedete beugte er sich sehr charmant zu mir hinüber und
flüstere in mein Ohr ob ich ihm meinen Slip dalassen könnte, weil wie er
sagte, ihn mein Geruch betört hätte. Ich lächelte ihn an, hob den Rock
wieder einmal hoch, schob den Slip über meine Beine, hielt ihn mit einer
Hand fest und stieg Fuß um Fuß aus dem Slip. Ich ließ ihn herunterhängen
und übergab Dr. Dr. Straub den Slip mit einem angehauchten Kuss auf
seine Wange. Dabei registrierte ich, dass er selbst einen sehr
angenehmen Geruch hatte. Er brachte mich zur Tür und hoffte, das wir uns
wiedersehen würden.
Zurück in der Realität fuhr ich direkt nach Hause. Mein Freund sollte
von den guten Neuigkeiten über mein unerwartetes Praktikum in England
als erstes erfahren... Mein vierwöchiges Praktikum, dass mir durch einen
Zufall praktisch in den Schoß gefallen war. Ja mein Schoß ...
Ich bin Laura. Kurz vor einem entscheidenden nächsten Schritt. Ziemlich
glücklich in einer Beziehung aber gleichzeitig irgendwie und
unerklärlich vom rechten Weg abgekommen. War ich vielleicht schon immer
so ein Flittchen? Die ganze Sache hatte mich im Griff wie einen
Drogensüchtigen, der auf der ersten Welle der Sucht im Hochgefühl gar
nicht mitbekam wie abträglich die Sache war. Ich dachte nicht zuletzt
wegen der aufkeimenden Schuldgefühle darüber nach, wie lange ich das
hier durchziehen wollte. Ich brauchte einen Plan.
Das Pseudopraktikum in England wollte ich auf jeden Fall mitnehmen. Da
war das viele Geld, die Kontakte in Kreise die ich so niemals gewinnen
konnte (hoffentlich war das nicht alles nur auf Sex, Sex, Sex
reduziert), England in feinen Kreisen, die Praktikumsbescheinigung als
Türöffner für meine ersten beruflichen Schritte und natürlich meine
egoistische Triebhaftigkeit. Ich war ehrlich zu mir selbst und bekannte,
dass dieser Aspekt im Moment meine Geschickte dominierte. Aber ich
brauchte jemanden, dem ich mich anvertrauen konnte.
Hermine, meine Freundin aus Abizeiten war mir trotz der seltenen Treffen
immer noch sehr nah. Wir hatten alles zusammen erlebt. Interrail, erste
Drogenerfahrungen und zeitgleich unseren ersten Sex mit unseren
Boyfriends damals. Es war Mittwoch und morgen stand der Besuch bei Celi
und Lutz an.
Sie lebte in Köln, legte seit mehr als einem Jahr als DJ auf und kam
ganz gut herum. Ab und zu, wenn sie ihr Label in Düsseldorf besuchte
trafen wir uns und verbrachten Zeit miteinander. Sex war bei den Treffen
eigentlich nie ein Thema. Ich hatte aber mit Hermine diesbezüglich meine
Erlebnisse. Genau jetzt kam mir eine Sache in den Sinn die wir gemeinsam
erlebten, gerade als ich meinen heutigen Mann und sie ihren heutigen
Lebensgefährten kennenlernten.
Rückblick: (Anmerkung: Dieser Teil der Geschichte hat sich damals
tatsächlich so zugetragen). An einem Abend lag ich mit meinem Freund im
Bett als ich mit Hermine telefonierte, die sich ebenfalls gerade auf der
Couch mit ihrem Freund lümmelte. Ich hatte das Telefon mit der ewig
langen Schnur an unser riesiges Futon geholt und sprach schon ziemlich
lange mit ihr. Mein Freund langweilte sich und machte sich einen Spaß
daraus mich immer wieder in Sprechpausen innig zu küssen. Ich wusste
ziemlich genau, das ihn das antörnte und hielt sich nicht mit dem Küssen
allein auf. Ich lag nur mit Slip bekleidet neben ihm und er nahm jetzt
abwechselnd meine Brustwarzen in den Mund und liebkoste sie.
Das hatte natürlich einen gewissen Effekt bei mir und ich wurde schnell
feucht. Seine Finger registrierten das sehr schnell und irgendwann
tauchte er mit dem Kopf unter die Bettdecke, zog meinen Slip herunter
und begann mich zu lecken. Ich liebe das Gefühl, wenn es der Mann drauf
hat. Seine Zunge fuhr bis hinunter zu meinem Arschloch und leckte mich
dort lange. Seine Lippen umspielten meinen Kitzler und die Zunge rieb
immer wieder an ihm entlang.
Das hier etwas vorging konnte ich vor Hermine nicht recht verbergen. Ich
antwortete mit Pausen, war unkonzentriert und sie hörte mich schwerer
Atmen als zuvor. "Hey, was ist bei Dir los? Sag schon! Treibt ihr's?"
"Mh, ja, kann nicht, er hört nicht auf." Am anderen Ende hörte ich
Hermine etwas flüstern, es raschelte und ein etwas längeres Schweigen
trat ein. Dann hörte ich ihre veränderte Stimme wieder: "Gleichstand."
Sie hechelte von jetzt auf gleich. "Er hat ihn mir reingesteckt." Ich
hörte das sich das Gespräch verändert hatte und kam unter der Bettdecke
hervor.
Worüber redet ihr? Ich krabbelte hoch und presste mein Ohr auch an den
Hörer und konnte Hermine mit ihrem Freund flüstern hören: "Warte, ich
dreh mich, so, gut. Laura? Sag was. Ich liege auf der Seite. Eric nimmt
mich von hinten. Du, was mach ihr? Ich bin total nass." Mein Freund war
jetzt angestachelt. Er legte sich zwischen meine Beine, bog sie neben
meinen Oberkörper und begann mich ebenfalls zu ficken. "Los sag ihr was
ich mit dir mache Schatz!" "Hermine du bist verrückt, machst ihn
verrückt. Er fickt mich auch. Das ist so geil, du und ich". Na ja so
ging das damals noch eine ganze Weile. Mehr ist zwischen uns aber nie
passiert. Wir haben das auch nie angesprochen, wenn wir uns mal alle
getroffen haben. (die Jungs später vielleicht doch mal unter 4
Augen...?)
Jedenfalls hatte ich das große Bedürfnis zu reden und rief Hermine an.
Sie ging schon nach den ersten Klingeln ran. Immer wenn ich mit ihr
redete fiel mir auf, dass wir gar keine Distanz hatten. Es war stets so
als ob ich sie gestern erst das letzte Mal getroffen hatte. Meine beste
Freundin eben. Nachdem ich ihr Versprechen zur ewigen Verschwiegenheit,
auf unsere Freundschaft abgenommen hatte und sie zum Schweigen
verdonnerte, erzählte ich ihr in einem langen Monolog was sich alles
seit dem Sommer zugetragen hatte. Hermine hörte zu, unterbrach mich
selten und fragte eher so wie ein Polizeibeamter nach, der einen Vorgang
verstehen will, der bei eine wichtigen Vernehmung beschrieben wird.
Meine Geschichte endete mit meiner Frage, bzw. mit meinem Eingeständnis,
dass mir die Sache aus den Händen zu gleiten schien.
Als Hermine anfing zu lachen und sich darüber amüsierte, dass sie mir ja
einiges zugetraut hätte, aber nicht so etwas! Musste ich auch lachen und
wir neckten uns weiter. Ich machte ihr aber klar, dass es mir ernst war
und ich ihren Rat suchte. Ihre Antwort war für mich klar und
verständlich. Sie riet mir, dass ich das Praktikum auf jeden Fall
mitnehmen sollte und immer noch gehen könnte wenn, sich die Situation
vor Ort anders als erhofft darstellen sollte. "Keine Kompromisse" sagt
sie. Außerdem war sie nach eigenem Bekunden auch nicht immer treu und
war auch hier der Meinung, dass ich kühl abwägen sollte wie groß das
Risiko sei entdeckt zu werden und ob ich die Konsequenzen tragen könne.
"Laura, ganz klar, ich kann dir da nicht reinreden. Mir kommt es so vor,
dass dich die Geschichte ganz schön antörnt. Ich glaube, dass ich an
deiner Stelle weitermachen würde, wenn sich das Risiko entdeckt zu
werden in Grenzen hält. Was soll dir schon passieren? Er ist doch
ständig unterwegs. Und außerdem, wie surreal ist das? Du gehst auf
feinste private Swingerpartys mit reichen Leuten. Ich meine nicht in so
eklige Swinger-Buden. Wie geil ist das denn? Da würde ich glatt noch
mitkommen." Und sie lachte laut los. "Meinst du das ernst?" fragte ich.
"Ja klar, du müsstest mich doch kennen, ehrlich." "Ok, ich nehme dich
beim Wort. Ich erzähle von dir und wenn so eine Party steigt sage ich
Bescheid, einverstanden?" Natürlich war Hermine damit einverstanden, sie
war sogar total scharf darauf so etwas mal zu erleben. Ich gab ihr noch
die Nummer meines neuen Mobiltelefons und so verblieben wir.
Donnerstag, letzte Instruktionen, Reiseunterlagen, Kleidung und ...
Punkt elf stand ich vor dem Haus der beiden. Ich hätte gewollt, dass ich
weniger aufgeregt und dass ich nicht schon wieder von dieser absurden
Geilheit befallen gewesen wäre. Ich habe immer gerne Sex gehabt aber das
was diese Leute in mir ausgelöst hatten war nicht mehr normal.
Es gab und gibt wenige Straßen im eigentlich eher von einfachen Leuten
bewohnten Eller mit Flair. Aber hier hatte sich eine kleine Kommune von
"Bildungsbürgern" mit Eigentum eingedeckt und es sich nett gemacht. Dazu
zählten auch Celi und & Lutz. Wenn ich in diesem Stadtteil meine
Einsätze hatte sah ich viele alte Leute, denen es finanziell gar nicht
gut ging. Auch das Straßenbild war gemischt. Es gab viele Jugendlich die
an Plätzen auf Bänken abhingen und offensichtlich nicht viel mit sich
anzufangen wussten. Die Typen: Möchtegern Rapper, die Girls billig aber
teils sexy gekleidet. Was kann man mit 18 mit seinem Aussehen schon groß
falsch machen, wenn man im richtigen Körper steckt? Man kann billig
rüber kommen aber der sexy Body bleibt.
Ich klingelte und der Türöffner summte sofort los. Für den Tag hatte ich
einen knielangen grauen Wollrock gewählt. Dazu trug ich graue Halterlose
mit passenden Schuhen und einen Pulli mit einem Top darunter. Der
dunkelblaue Mantel, den ich mir erst vor ein paar Tagen gekauft hatte
passte perfekt und ließ mich ziemlich seriös wirken. Ich wusste, dass
Dr. Dr. Straub auch anwesend sein sollte und wollte speziell ihm zeigen,
dass ich trotz meines Auftritts in der Kanzlei Stil hatte.
Celi empfing mich und brachte mich gleich in die große und gemütlich
Wohnküche, wo schon Dr. Dr. Straub saß und mich anlächelte als ich
eintrat. Er begrüßte mich sehr freundlich und überaus höflich. Seine
Blickte scannten mein Aussehen als Celi mir den Mantel abnahm. Ich hatte
schon bei unserer ersten Begegnung gemerkt, dass er mir trotz des hohen
Altersunterschied als Mann sehr gefiel. Deshalb wollte ich auch seine
Blicke auf meinem Körper spüren. Ich setze mich zu ihm an den Tisch und
wir guckten uns schweigend in die Augen bis Celi eintrat und die Stille
auflöste.
Celi sagte, das Herr Straub einen engen Terminkalender hatte (Laura gib
acht! Der Kerl hat sicher auch eine enge Hose mit einem Ständer drin der
nur darauf wartet auf dich losgelassen zu werden) und kam schnell zur
Sache. Sie händigte mir das Flugticket aus. Dazu die Adresse,
Erklärungen wer mich wann in London Heathrow abholen würde, wohin es
ging und tatsächlich auch ein Praktikumsplan.
Dr. Dr. Straub war der Auffassung, dass dies in meinem Sinne war, weil
ich nicht glauben sollte, dass meine Ausbildung nur auf den nicht
schriftlich fixierten Teil beschränkt war. In einem separaten Umschlag
lagen die 5.000 Euro und ein vordatierter Praktikumsbescheid einer edlen
Londoner Unternehmungsberatung. Den Umschlag sollte ich bis zu meiner
Rückkehr gut weglegen sagte sie, damit er nicht meinem Freund in die
Hände fiel. Das würde Fragen aufwerfen. Ich bat darum mir das Geld nach
meiner Rückkehr zu überweisen und gab es ihr zurück. Den Bericht steckte
ich in die Handtasche und wollte ihn mit nach England nehmen.
Celi sagte mir, dass sie mir eine Vollausstattung an Kleidung beschafft
hätten, die sie vorab schicken wollten und die nach meiner Ankunft auf
mich warten würden. "Nicht das du keine Kleidung hättest Kindchen aber
wir glauben, dass die Sachen gut passen. Du darfst wenn du willst alles
behalten. Alles feine Sachen aus den Modemetropolen der Welt mein
Schatz." Sie lächelte und bot an mir die Sachen kurz zu zeigen. Ich
willigte ein und wir gingen zu dritt in das Schlafzimmer wo auf dem
Brett ausgebreitet die Kleidung lag.
Schlichte, einfache aber edle Oberbekleidung, Hosen, Röcke, Kleider,
viele Schuhe. Junge das sah nach nach einem kleinen Vermögen aus. Es war
mir ein Rätsel, wie ich das ohne gute Gründe meinem Freund erklären
sollte, denn ich wusste sofort, dass ich die Sachen lieben würde und
nicht mehr hergeben wollte. Natürlich lag ordentlich aufgeschichtet auch
viel Lingerie auf dem Bett. Edelste Strümpfe in allen Farben, Slips,
Korsetts, Strapsgürtel, Unterröcke und ich sah sogar Strumpfhosen, die
ihm Schritt offen waren. Wahnsinn, das ließ ahnen was mich erwartete.
Celi sagte, dass ich alles anprobieren könne aber das sie sicher sei,
dass die Dinge alle die richtige Größe hatten. "Die Schuhe und die BH`s
auch?" fragte er. Dr. Dr. Straub lächelte und bot an, dass sie sich
zurückziehen konnten, damit ich zur Probe ein paar Dinge anziehen könne.
Ich verneinte und sagte, dass ich Celi hier vollstens vertraute. Die
Sache war einfach, denn sie hatte die gleiche Größe und Figur wie ich.
Mir viel auf, dass Lutz nicht anwesend war und ich fragte nach ihm. Die
beiden sahen sie kurz an und Celi sagte: "Lutz arbeitet ein paar Stunden
im Monat für ein Projekt, bei dem er jungen Menschen hilft ihre
Schulabschlüsse nachzuholen oder er vermittelt mit seinen Kontakten gute
Ausbildungsplätze. Er ist drüben im Wohnzimmer -- mit zwei, Schützlingen
und kümmert sich um sie. Willst du kurz Hallo sagen?" Mir dämmerte etwas
und ich nickte stumm.
Die beiden blieben zurück und fingen wortlos an die Sachen in einen
edlen Koffer zu legen. Es herrschte Stille als ich langsam in Richtung
des Wohnzimmers schritt. Alles was ich zuerst hörte waren die Absätze
meiner Schuhe auf dem Parkett, hier und da ein leichtes Knarren. Das
aufreizende Gefühl als sich aus Versehen bei einem Schritt meine Beine
berührte und die Nylons aneinander rieben. Ich war bis aufs äußerste
gespannt.
Ich fand die Wohnzimmertür verschlossen vor und blieb einen Augenblick
lauschend mit der Hand auf der Klinke stehen. Durch die Tür drangen
gedämpfte Stimmen. Kein richtiges Gespräch sondern das was ich erwartet
hatte. Keuchende Halbsätze und ich meinte auch eine Frauenstimme Stöhnen
zu hören. Ich drückte die Klinke nieder und öffnete vorsichtig die Tür.
Irgend so etwas hatte ich erwartet. Ein junges Ding, etwa 18 oder 19
Jahre alt, saß mit dem Rücken gewandt auf dem Schoß von Lutz, der mit
seinem Hintern auf dem Rand des Sofas saß. Die Kleine nahm seinen
Riesenhammer jedes Mal wenn sie sich absenkte in voller Länge in ihre
Fotze auf. Ihr Körper schwankte wie eine haltlose Puppe von links nach
rechts und ihre kleinen Titten hüpften auf und ab. Sie versuchte ein
anderes Ding im selben Alter, dass direkt vor ihr stand mit der Zunge zu
befriedigend. Die kleine Sau vor ihr bog ihren Oberkörper dabei zurück
und streckte ihr ihren Fotze entgegen. Sie presse den Kopf der gefickten
an ihre Möse. Alle keuchten und stöhnten.
Im gesamten Raum hatte sich ein Geruch von Schweiß, Fotzensekret und
Sperma wie ein Tuch über die Szenerie gelegt. Obwohl mich die beiden
Dinger bemerkten machten sie gierig weiter. Lutz hob und senkte die
Kleine auf seinem Schafft auf und ab. Er blickte zu mir herüber und
herrschte mich regelrecht an. "Jetzt nicht! Erst die beiden! Geh, ich
komme gleich!"
Der Anblick fühlte sich an als ob mir jemand einen Stromschlag in meine
Fotze verpasst hätte. War ich schon feucht als ich in Richtung des
Wohnzimmer gegangen war, lief mir das Sekret jetzt ungehindert an den
Innenseiten meiner Schenkel herab. Ich stolperte regelrecht aus dem
Zimmer und lehnte die Tür an. Von drinnen hörte ich wie eine der beiden
stöhnte: "Ah, ah, weiter, bitte weiter, mehr, ficken, bitte. Scheiße,
das ist so geil, ich habe das Ding voll drin. Oh Gott, der bockt mich
auf. Iiinha, Ina, oh Mann, das ist so viel geiler als mit Nathan. Nicht
in mir abspritzen, bitte, bitte alles in ihr Gesicht bitte, ich will es
sehen, bitte, bitte."
Ich ging mit zittrigen Beinen zurück und fand Celi und den Juristen in
einer Umarmung vor. Er hielt sie im Arm, küsste sie und hatte ihr eine
Hand auf den Hintern gelegt. Man konnte beide atmen hören und die Stoffe
ihrer Kleidung machten leise raschelnde Geräusche, wenn sie aneinander
rieben. Nebenan wurde ich weggeschickt und hier hatten sich zwei andere
gefunden. Was war mit mir? Konnte denn keiner sehen wie triebhaft geil
ich war? Mich erlösen?
Celi glitt von Straub ab lächelte ihn an und strich ihr Kleid glatt.
"Wenn du sie willst Reinhold, dann jetzt. Wenn er mit den beiden fertig
ist wird er sie haben wollen." Sie blickten jetzt beide zu mir. "Er
redet schon seit gestern davon. Er will ihren Arsch! Den Arsch der
kleinen Schlampe will mein Mann wieder ficken." Ihr blickt war der, den
sie am Abend in der Villa aufgelegt hatte als mich Lutz vor allen Leuten
in den Arsch fickte. Der Blick war nicht freundlich, eher abschätzend
oder auch Neid war zu erkennen.
Ich ging wortlos an ihr vorbei, stellte mich auf die Zehenspitzen und
küsste den Juristen. Ich legte meine Hand in seinen Nacken und schob ihm
leidenschaftlich meine Zunge in den Mund. Er erwiderte den Kuss, nahm
meine Hand aus seinem Nacken und stoppte mit dem Kuss. Dann fasste er
meine Schulter, drehte mich zu einem Schminktisch der vor dem Fenster
stand und drückte meinen Oberkörper nach vorne. Ich zog meinen Rock
wortlos hoch und streifte meinen Slip ab, der zwischen meinen leicht
gespreizten Beinen an den Füßen liegen blieb. Ich hatte nicht einmal
Zeit die Füße zu heben um den Slip abzuschütteln, weil er mir schon
gierig sein Ding in meine patschnasse Fotze bohrte. Straub fickte mich
unmittelbar und so heftig, das mir kurz die Luft wegblieb. Mein Saft
lief mir die Schenkel hinab und nässte die Strümpfe voll. Celi hatte
sich auf den Bettrand gesetzt. Sie hatte ihre Beine gespreizt und
masturbierte unter ihrem Kleid. Ihr Blick wanderte ständig von ihm zu
mir. Dabei blickte ich ihr frech und offensiv ins Gesicht.
Mein Mund war geöffnet, ich keuchte und stöhnte und hinter mir fickte
der Anwalt brutal wie ein rammelnder Pferdehengst in mich hinein. Celi
hatte die Augen halb geschlossen und rieb manisch ihre Fotze als Straub
hinter mir stöhnte und mir mit letzten bockenden Stößen mein Loch
füllte. Er zog seinen Schaft aus mir heraus und ihm Spiegel des
Kleiderschrankes konnte ich den langen Schleimfaden sehen, der an seinem
Gemächt baumelte, das er eben aus mir gezogen hatte. Er atmete schwer,
sein Gesicht war von Schweiß überströmt, gerötet und seine Haare waren
durcheinander geraten. Mit der Hand hatte er in meinen Nacken gefasst
und sagte Sachen wie: "Du bist außergewöhnlich, eine Göttin, so weit
schon in deinem Alter, das geilste Weib das mir je begegnet ist. Du
machst deinen Weg, da bin ich mir sicher."
Ich stand noch immer auf dem Schminktisch als die Tür laut aufkrachte
und Lutz mit seiner massigen Gestalt in den Raum gestampft kam. Gefolgt
von den beiden Grazien, die wieder vollständig angekleidet waren ging er
zielstrebig auf mich zu. Er drückte Dr. Dr. Straub etwas unsanft zur
Seite und blickte sein Frau an. "Jetzt wirst du es sehen Celi, ich mach
die kleine Sau so schwanzgeil wie nie zuvor." Darauf trat er hinter
mich, fuhr mit der flachen Hand durch meine Möse und verteilte das
Gemisch aus Fotzensaft und Sperma auf meinem Anus. Dann setzte er seine
Latte an und bohrte das Ding regelrecht in meinen kleinen Arsch. Stoß um
Stoß drang er tiefer ein, bis ich tatsächlich das ganze Ding im Arsch
hatte. Die Anwesenden schauten begierig zu und eine der beiden jungen
Dingen biss sich auf ihre Fingerknöcheln, angespannt als sähe sie gerade
einen Horrorfilm bei dem die Spannung wuchs.
Meinen Kopf hatte ich seitlich auf den Tisch abgelegt. Der Kopf rutsche
auf der Tischplatte vor und zurück und hinterließ eine Spur aus Schweiß
und Speichel. Mir lief Speichel aus dem Mund, und ich stöhnte tief bei
jedem Stoß. Lutz beackerte mich mit einer ähnlichen Gier wie der Anwalt
zuvor. Der Schwanz in meinem Arsch, die Personen die mir zuschauten als
ich wie ein Stück Vieh in den Arsch gefickt wurde verschafften mir eine
Reihe von sich ablösenden Orgasmen hintereinander. Ich stöhnte und
schrie sogar. Zwischendurch kam mir Hermine in den Sinn. Ich stellte mir
sie an meiner Stelle vor und hatte nur noch den Wunsch das alles mit ihr
erleben zu können. Sie und ich, aufgebockt nebeneinander, benutzt,
bestiegen, gedemütigt.
Lutz pumpte mir sein Sperma Schub um Schub in meinem Arsch und ließ dann
von mir ab. Ich rutschte den Tisch hinab und blieb im Vierfüßler, den
Arsch nach oben gereckt auf dem Parkett sitzen. Verschwitzt atmete ich
schwer. Meine Haare fielen links und rechts neben meinem Gesicht von der
Schwerkraft angezogen nach unten, wie ein Vorhang. In mir bebte alles.
Ich drehte den Kopf zur Seite und sah Celi immer noch auf dem Bettrand
sitzen. Den Oberkörper aufgerichtet, die Beine weit gespreizt. Eine der
Schlampen leckte ihr die Fotze, die andere küsste sie fordernd und
knetet ihre Titten durch das Kleid hindurch. Lutz schnaubte und zog sich
eine Hose an. Ich konnte gerade noch sehen, wie Dr. Dr. Straub mir
vielsagend zunickte und den Raum verließ. Kurz darauf hörte ich wie die
Eingangstür zu schlug.
Einige Zeit später war wieder auf dem Heimweg. Ich hatte mich zurecht
gemacht, die Unterlagen genommen und mich von Celi und Lutz
verabschiedet. Die Straßengören waren da schon längst raus. Lutz der
"liebe Rentner", der sich um benachteiligte junge Frauen kümmerte.
Geachtet von Gesellschaft und Nachbarn. Wenn man es nicht gewusst hätte,
dann hätte wohl kaum jemand geahnt, was sich hier eben abgespielt hatte.
Von nun an beschäftigte ich mich intensiv mit dem Gedanken daran, wie
ich ich die Sache in London gut meistern konnte. |