Junge Frau entwickelt sich -    Teil 1    Teil 2

Mein Mann hatte eine gute Arbeitsstelle und die Gelegenheit, mehrmals jährlich ins Ausland reisen zu können. In der Zeit, als sich die Geschichte zutrug, war er auf Dienstreise und wir waren seit einem halben Jahr zusammen. Es war Sommer 1995 und ich arbeitete in der häuslichen Pflege. So kam ich in manchen Haushalt, den man sonst nicht sehen würde.

Damals war ich vierundzwanzig. Ich bin zierlich, klein und habe lange blonde Haare. Mein Mann sagt ich habe ein klassisch schönes Gesicht. Wie gesagt waren wir erst seit einem halbem Jahr zusammen und entsprechend intensiv war unser Sexleben damals. Im Klartext wir fickten ständig. Mein Mann ist neun Jahre alter als ich und obwohl ich schon ein paar Sachen erlebt hatte ehe wir zusammen kamen, hatte er mich sexuell auf ein anderes Level gehoben. Und trotz der Tatsache, dass wir ständig aufeinander hingen, hatte ich immer wieder mal Tagträume, bei denen ich es mit einem oder manchmal auch mehreren Typen trieb. Zu dieser Zeit war ich irgendwie ständig bereit und hatte auch keinen Mangel an gute Ficks mit meinem heutigen Mann.

Ich machte den Job in der häuslichen Pflege neben dem Studium, weil ich zuvor eine Ausbildung zur Krankenschwester absolviert hatte. Der Pflegedienst bot mir flexible Arbeitszeiten an und ich konnte als Springer arbeiten.

An einem Tag vertrat ich eine Kollegin, die sich einen Tag frei genommen hatte. Und so kam es, das ich bei einer meiner Touren, an einem ziemlich heißen Tag zu einem Haushalt kam, bei der der Herr des Hauses, ein großer und breiter Mann mit kurz geschorenen Haaren, sehr großen Händen und ziemlich harten, wenn nicht sogar brutalen Gesichtszügen mit einer großen Nase, der einst als Polizist gearbeitet hat, eine gewisse Pflegebedürftigkeit entwickelt haben sollte. Mir schien, dass der Kerl einfach nur zu faul war und sich entweder gerne von seiner Frau oder der Pflegekraft bedienen ließ. Unter anderem musste der Typ gewaschen werden, natürlich auch unten herum.

Die Kollegin hatte mich vorgewarnt, dass der Kerl in der Vergangenheit jüngeren Kolleginnen an den Arsch gefasst hatte. Außerdem deutete sie an, dass der Chef die Familie kennen würde und sie es sowieso merkwürdig fand, dass der Typ häusliche Pflege in Anspruch nehmen sollte. Na toll dachte ich mir als ich die Tour übertragen bekam. Das klang ja nach einem schönen Nachmittag.

Seine Frau, die ähnlich zierlich wie ich war empfing mich an der Tür. Eine gepflegte Dame, die durchaus eine gewisse Art von Erotik ausstrahlte. Sie brachte mich zu ihrem Ehemann und stellte mich vor und ließ mich dann mit dem Typen allein.

Allein mit ihm versuchte ich ein Gespräch anzufangen aber mein Patient blieb stumm. Es war eine unangenehme Stimmung im Raum und ich wollte schnell machen um wieder raus zu kommen. Heute war "Waschtag". Bei der Hitze rieb ich den Kerl von oben bis unten mit einem nassen Waschlappen ab. Was für eine Plackerei diesem Riesen, allein das Hemd und die Hose an- und auszuziehen.

Er lag wegen der Hitze mit einer Art von kurzer blauer Turnhose und weißem Unterhemd im Bett. Während der Prozedur sprach der Kerl kein Wort. Es war irgendwie unangenehm zu sehen, wie er mich begaffte. Ich trug ein Sommerkleid, dass mir bis kurz über die Knie reichte. Drunter einen BH und flache offene Schuhe ohne Absatz. Ich fand an mir war nichts anzügliches. Trotzdem klebte der Blick des Alten entweder auf meinen kleinen Titten oder er saugte sich an meinen Waden fest.

Als ich dann unvermeidlich die Arbeiten in der Hose aufnehmen musste legte er sich auf den Rücken und schloss seine Augen. Zeitweise schaute er mich durch schmale Schlitze in seinen Augen weiter an ("Opa weshalb schaust du mich so an?").

Den Tag über war ich latent geil und mein Freund sollte erst am Wochenende von der Dienstreise zurückkommen. Na ich würde es schon aushalten. Als ich ihm die Hose soweit herunter gezogen hatte, dass ich an seine Genitalien konnte, ließ mich das Ausmaß seine monströsen Penis innerlich zusammenzucken. Ich hatte noch nie einen solchen Prügel gesehen. Der Schwanz war in schlaffen Zustand sicher über 20 cm lang und extrem dick - ein echter Hengstschwanz. Dazu kam, dass er rasiert war und ich deshalb auch den schweren Hodensack mit den großen Eiern sehen konnte. Ich gebe zu, dass mich der Anblick angemacht hat. Auch wenn der Typ viel, viel zu alt war und ich sicher nichts mit ihm im Sinn hatte.

Ich tat mein bestes und wusch ihn. Als ich seinen Monsterschwanz in die Hand nahm und ihm ganz sacht die Vorhaut zurück schob um ihn auch dort zu waschen grunzte das Schwein tatsächlich leise und ich merkte voller Panik, dass sich das Ding ganz allmählich mit Blut füllte. Ich war wie in einem Film. ("Du wirst schon sehen wohin das führt! Mach nur weiter so!") Als ich seine Vorhaut zurück zog und mit dem in warmen Wasser getränkten Waschlappen begann sanft seine Eichel zu reinigen richtete sich das Ding langsam auf. Entlang des Schaftes traten dicke blaue Adern heraus, der Sack des Alten zog sich zusammen und ich musste mit ansehen wie die dicken Eier in seinem Sack nach oben rutschten. Die Situation hatte mich gefangen.

Ohne groß darüber nachzudenken umfasste ich mit meiner rechten Hand den Pimmel und schob die Vorhaut des Alten ein paar Mal langsam vor und zurück. Dabei zog ich seine Vorhaut so stark zurück, dass sich sein Bändchen stark spannte. Der alte Sacke hatte noch immer die Augen geschlossen. Ich spürte wie sich seine rechte Pranke auf meinen Oberschenkel legte. Ich muss den Ausdruck wählen, weil der Typen extrem große Hände mit dicken und groben Fingern hatte. Obwohl in mir eine leichte Panik aufkam hatte sich meine anfangs nur leicht angedeuteten vor und zurück Bewegungen in eine zwar sehr langsame aber ganz klare Wichsbewegung seines Riemens verwandelt.

Aus der großen Eichel waren ein paar dicke Tropfen Flüssigkeit ausgetreten, die über meine kleinen Finger liefen und ein winziges Rinnsal hinterließen. Während ich jetzt den Schwanz des Alten wichste, konnte ich den Geruch seines Schwanzes wahrnehmen, der mir entgegen strömte. Dieser männliche Geruch feuerte mich an. Ich konnte nichts dagegen tun.

Ich hatte nicht recht mitbekommen, dass sich die Hand des Alten auf meine Schenkel gelegt hatte. Als er begann mir grob die Beine auseinander zu drücken wurde ich nervös. Aber ich ließ es mit mir machen. Erst rieb er von außen mit seinem Daumen meinen Schlitz auf und ab und dann hob er den Slip einfach an und steckte mir unvermittelt seinen Mittelfinger zwischen de Schamlippen. Er musste bemerken, dass ich total feucht war. Meine kleine Hand konnte den Prügel derweil fast nicht umfassen und obwohl es mich reizte verkniff ich mir seinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Er roch so verlockend, so nah vor mir.

Ich atmete bereits schwer. Hechelnd, geil und ängstlich zu gleich bat ich ihn damit aufzuhören: "Bitte, bitte nicht, wenn Ihre Frau reinkommt. Bitte! Bitte hören Sie auf, ihre Frau. Wir dürfen nicht ...!" Ich hatte meine Finger jetzt von seinem Schwanz gelöst und saß an der Bettkante, die Schenkel weit geöffnet, den Oberkörper zurück gebeugt, mich dabei auf der Matratze mit den Ellenbogen abstützend und blickte fassungslos auf das was ich hier mit mir machen ließ. Diese Riesenpranke fickte mein nasses Loch. Er fickte mich sehr fest und ruckartig mit den dicken Fingern, so dass es laut schmatzende Geräusche gab. Der Geruch meiner Fotze war deutlich wahrzunehmen.

Dieser Geruch legte sich wie ein lüsternes Laken über uns. Dabei fixierte er mich streng. Bei jedem Stoß seiner Finger schüttelte es meinen Oberkörper und meine kleinen Titten hüpften auf und ab. Ich konnte mich nicht wehren: "Bitte, ah, ah, ich, oh nicht, bitte (im Takt seiner mich fickenden Finger), ihr Frau, ah ich... Oh Gott, das geht nicht." Irgendwie bin vom Bett runter auf den Fußboden gerutscht und der alte Sack wollte, dass ich mich wieder auf das Bett setzen sollte.

Als ich mich wieder etwas gefangen hatte und körperlicher Abstand hergestellt war, wies ich ihn mit zitternden Knien scharf an (mit zu dünner Stimme aus der meine Erregung mitklang) sich seine Hose selbst hochzuziehen, weil ich sonst seine Frau um Hilfe rufen würde. Der Kerl guckte mich nur an, wichste sich dabei langsam seelenruhig und grinste spöttisch. Ich war jetzt wieder halbwegs Profi und besser bei mir. Ich packte die Sachen zusammen, trug die Wasserschüssel raus und ging. Er hatte die Decke jetzt wieder über sich gezogen und fickte mich mit seinen Augen. "Kommst Du morgen wieder?" Ich verneinte und wollt nicht weiter mit ihm sprechen.

Draußen passte mich seine Frau ab, als ob sie etwas geahnt hatte. Sie hatte Tee zubereitet und wie es meine letzte Station war ließ ich mich überreden ihr noch kurz Gesellschaft zu leisten. Ich musste etwas runter kommen. Sie erzählte mir von ihm, dass er früher ein Polizist gewesen sei aber außer Dienst keine Feier ausgelassen und noch immer seine Vorzüge hätte ("Hast du seinen dicken Schwanz gesehen du kleine Sau? Wollte er es schon mit dir treiben?"). Ich bemerkte, dass es aus meiner Sicht nicht ganz verständlich sei, dass er sich praktisch immerzu im Bett aufhielt. "Oh das tut er auch nicht ständig. Lutz ist oft auch sehr aktiv. Er hat durchaus noch Kraft."

Sie war sehr gepflegt und für ihre 60 Jahre auch noch sehr hübsch. Jedenfalls redeten wir eine Weile und Frau Hilkens, das war ihr Name, fragte ob ich morgen wieder käme, denn der Pflegedienst hatte angerufen und ihr mitgeteilt, dass auch morgen eine Vertretung kommen sollte. Wir waren noch im Gespräch, als mich mein Chef bei den Hilkens anrief um abzuklären, ob ich die Tour morgen nochmal fahren könnte. Ich sagte zu und nahm den Dienstwagen dann später mit zu mir um nicht mehr in die Zentrale fahren zu müssen.

Sie fragte mich zum Schluss ganz unvermittelt ob ich mir vorstellen könnte morgen nach Dienstschluss noch zwei Stunden in der Wohnung zu bleiben, weil sie gerne zum Frisör wollte und ihrem Mann nur ungern allein ließ. Der Frisör war gleich gegenüber und sie wollte mir für die zwei Stunden 30 Euro geben. Ich sagte spontan zu, weil ich meinen damaligen Freund erst zwei Tage später zurück erwartete und ich an dem Freitagnachmittag nichts weiter vor hatte. Das Geld konnte ich auch gut gebrauchen. Und um ganz ehrlich zu sein hatte mich die Begebenheit von vorhin geil gemacht. Ich wollte mich innerlich noch einmal der absurden Situation mit dem riesigen Rentner stellen, obwohl ich andererseits auch abgestoßen und erschrocken war. Aber jetzt hatte ich zugesagt und es blieb dabei.

Am nächsten Tag war ich etwas aufgeregt als ich bei Hilkens klingelte und nicht wusste was mich erwartete. Ich hatte mich vor dem Job hier noch bei meiner letzten Patientin im Bad umgezogen und trug heute absichtlich ein kurzes Kleid. Das Kleid hatte ein sommerliches Muster, dass aus hellroten und rosa Ornamenten bestand und wurde von vorn durchgehend mit Druckknöpfen verschlossen. Dazu trug helle halterlose mit einem einfachen Bund, rote offene Schuhe mit einem ordentlichen Absatz. Einen weißen BH ohne Spitze aber mit nylonartigen, durchsichtigen Cups und einen passenden kleinen Slip, auch in Weiß, auch aus dem Stoff der Cups.

Ich hatte seit gestern den Vorfall vom Vortag in meinem Kopf. Die Sache hatte mich ziemlich scharf gemacht und mich angestachelt. Ich wollte dem Alten etwas zu sehen geben und ihm zeigen, was er nicht haben konnte. Ich würde mich nicht wieder anfassen lassen und mir hier nur Appetit für morgen holen - glaubte ich das selbst?

Frau Hilkens empfing mich und fragte, ob es ok wäre, wenn sie direkt losgehen könnte weil sie vor dem Frisör noch eine Kleinigkeit kaufen wollte. Sie huschte kurz zu ihrem Mann ins Zimmer und ließ die Tür einen Spalt offen, während ich in der Diele stand (wie damals bei meinem Eltern schoss es mir durch den Kopf...).

Es war still in der Wohnung. Sie wollte sich nur kurz verabschieden, wobei leises Gerede und das rascheln von Kleidung in der Stille zu vernehmen war: "Die nette junge Dame von gestern... , benimm dich, ich bitte dich, bist du verrückt Lutz, wenn das junge Ding jetzt reinkommt, Lutz nimm die Hand weg, du kannst nicht, bitte meine Strumpfhose, Gott bitte nicht jetzt schon, du geiles Schwein, Lutz, bitte später..." Dann nur das Rascheln von Kleidung und vielleicht bildete ich es mir auch ein, dieses Geräusch wenn eine Hand über die bestrumpften Beine einer Frau fährt. Weiteres Gemurmel, schweres Atmen und immer wieder die Geräusche, jetzt angereichert mit leisem Knarren des Bettes.

Das Geräusch elektrisierte mich und meine Geilheit verstärkte sich so als wäre aus dem zarten Wind ohne Vorwarnung ein Orkan ausgebrochen. Ich erinnerte mich plötzlich mit voller Wucht daran, dass ich meine Eltern als ich noch jünger war durch den Türspalt der Küchentür beobachtet hatte. Es war relativ spät am Abend nach dem gemeinsamen Essen. Ich hielt mich mit meinen anderen Geschwistern im Obergeschoss des Hauses auf. Sie hielten sich in ihren Zimmern auf während ich in meinem Zimmer den Videorekorder anschloss und nach dem richtigen Film für später suchte. Aus irgendeinen Grund bin ich die Treppe runter und wollte in die Küche.

Unten angekommen war die Diele unbeleuchtet aber aus der Küche fiel durch einen Spalt ein Lichtschein. Ich hörte leises Gerede und schlich zur Küche. Durch den Spalt der angelehnten Tür konnte ich sehen, wie mein Vater hinter meiner Mutter stand. Sie trug einen hellblaue Kittel und war dabei zu spülen. Er überragte sie um gut zwei Köpfe. Sie war eine zierliche und vom Wesen eher stille Frau. Mein Vater verstand sich als Familienoberhaupt und war in allen Dingen sehr bestimmend.

Er knete ihre Brüste und rieb seinen Schoß an ihrem Hintern. Er bedrängte sie! "Du machst mich verrückt. Den ganzen Abend schon. Komm, lass uns." Sie erwiderte: "Nicht die Kinder, Kurt bitte, später. Oh Gott hör bitte auf." Mein Vater ließ sich nicht beirren sondern nahm die Hände von den Titten meiner Mutter, legte eine Hand auf ihren Rücken und drückte sie über das Spülbecken. Mit der anderen Hand schob er ihr grob den Kittel hoch. Ich hörte ihn laut atmen, so wie ein Hengst, der eine rossige Stute wittert.

Gleichzeitig vernahm ich das gleiche Rascheln und Reiben der Kleidung wie eben in der Wohnung. Dazu das Geräusch als seine Hand ungeduldig über Ihre bestrumpften Arsch fuhr. Sie trug einen weißen Slip, der schon leicht verrutscht war. Er betatschte ihren Hintern und fuhr dann mit seiner Hand zwischen ihre Beine. Was ich sah erregte mich. Der Bestimmer, der jetzt und genau jetzt seine Ehesau ficken wollte. Egal ob sie damit einverstanden waren oder nicht.

Er befingerte ihre Vagina durch den Stoff der Nylons. "Ich will jetzt, los komm. Schnell bevor jemand kommt. Stell dich nicht so an." Meine Mutter stand vornübergebeugt. Es war unschwer zu übersehen, dass die Bewegungen ihres Beckens sich seinen Fingern anpasste. Sie war ebenfalls geil geworden.

Und tatsächlich, mit ihren vom Spülen nassen Händen zog sie ihre Strumpfhose samt Slip bis an die Knie herunter, beugte sich wieder nach vorn, streckte ihm ihren Arsch entgegen. Dabei stellte sie sich auf die Fußspitzen. So präsentierte sich wohl eine gute Ehefotze ihrem Mann. Ihr weißer Slip leuchtete in dem Knäuel der Nylons und der weiße Arsch schaukelte nervös hin und her. Die Stute war bereit bestiegen zu werden! Das war eindeutig.

Er nestelte fahrig vor Geilheit an seiner Hose herum und zerrte sie herunter. Sie fiel bis zu den Füßen. Ich sah das erste Mal in meinem Leben seinen erigierten Penis. Groß, stattlich mit glänzender roter Eichel. Mein Vater postierte sich hinter sie, fixierte ihren Hintern und schob seine Vorhaut mehrfach langsam vor und zurück. Während ich durch den Türspalt lugte schlug mir mein Herz bis zum Hals. Meine Hand lag zwischen meinen Beinen und ich rieb mir meine nasse Vagina.

Ohne jedes Vorspiel steckte er meiner Mutter den Schwanz in die Fotze. Sie atmete tief durch die Nase aus. "Du Schwein, schnell die Kinder". Ich war wie gebannt. Er fickte in langsamen Tempo dafür aber unablässig. Die beiden trieben es miteinander, geiler und animalischer als ich es mir vorgestellt hatte. Zwischen dem Rascheln, dem lauten Atmen und dem leisen Stöhnen meiner Mutter war auch ein leises Schmatzen zu hören. Heute weiß ich, dass dies durch ihre nasse Fotze entstand, wenn der Schwanz meines Vaters in sie eindrang.

Er fickte sie grob und drängend und sie schien davon geil zu werden. Ich konnte sehen wie sie sich mit den Händen an der Spüle festklammerte oder sich am Hängeschrank oberhalb Halt suchte. Sie stemmte sich seinen Stößen entgegen und streckte ihm ihre nasse Fotze entgegen. Das helle Küchenlicht leuchtetet den Raum voll aus. Aus meiner Perspektive konnte ich gut sehen wie sein Riemen in ihrer behaarten Fotze ein und ausfuhr und ihre großen Schamlippen den Schafft umspannten. Ihr Kittel war noch oben gerafft. Die Titten hingen aus dem BH und schaukelten hin und her. Er knetete die Brüste grob und zwirbelte ihre Nippel fest zwischen Zeigefinger und Daumen. Meiner Mutter schien das zu gefallen. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt und stöhnte leise.

Es hat nicht lange gedauert bis er seine Ladung zuckend in sie pumpte. Beide rafften schnell ihre Kleider hoch. Er drehte sie zu sich und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Man sah wie sich ihre Zungen umschlungen und seine rechte Hand ihren Arsch durch den Kittel knetete. "Sie sollen oben bleiben, ich warte im Wohnzimmer. Und mach dich mal wieder schick für deinen Mann." Schnell nutzte ich den Augenblick und verschwand leise und schnell nach oben.

Dann saß ich wie betäubt und aufgewühlt voller Geilheit auf meinem Zimmer. Vom Nebenzimmer drang dumpfes Gerede zu mir hinüber, ehe kurze Zeit später die Zimmertür aufging und meine Mutter eintrat. Hätte ich nicht gewusst was sich eben unten abgespielt hätte, wäre mir nichts Besonderes aufgefallen. So aber registrierte ich eine gewisse Ungeduld an ihr und jetzt, da wo ich es wusste hatte sie einen anderen Blick als üblich. Sie erklärte mir, dass mein Vater nicht gut gelaunt sei und es besser wäre im heute aus dem Weg zu gehen. Sie wusste, dass ich eine solche Warnung stets ernst nehmen würde. Ich sagte, dass ich noch einen Film schauen wollte und zeigte auf den VHS Rekorder. Sie mahnte mich noch einmal nicht ins Wohnzimmer zu kommen. Als ich ihr sage, dass ich sowieso müde sein und bald schlafen wollte schien sie beruhigt und ging in ihr Schlafzimmer.

Vor meinem Zimmer war ein großer Balkon, der direkt an den Balkon meiner Eltern angrenzte, abgetrennt durch eine vielleicht 1,80m hohes Holzspalier dass mit Blumen berankt war. Ich schlich auf den Balkon und sah durch die Lücken des Holzspaliers ins erleuchtete Schlafzimmer meiner Eltern. Dort sah ich meine Mutter halbnackt stehen. Sie zog sich gerade helle halterlose Strümpfe an und klemmte die Bünde an einen weißen Strumpfhalter fest. Dann zog sie ein cognacfarbenes Kleid über das ich noch nie an ihr gesehen hatte. Einen Slip hatte sie sich gar nicht erst angezogen! Das Kleid lag eng an und zeigte ihre Figur.

Es betonte ihren Arsch und umformte ihre Titten wie eine zweite Haut. Sie kramte Pumps mit für ihre Verhältnisse hohen Absätze aus dem Schrank und schlüpfte hinein. Mir fiel nichts besseres ein als: "Die beiden werden wieder ficken." Vor dem Spiegel trug sie blauen Lidschatten auf, untermalte die Augen mit einem Kajalstift und schminkte sich den Mund mit einem auffällig roten Nutten-Lippenstift. Sie blickte noch einmal kritisch in den Spiegel, strich sich über ihr Kleid und ging dann hinunter. Die alte Sau lässt sich jetzt ficken dachte ich noch

Was ich sah hatte mich sehr erregt. Ich wartete eine Weile und schlich dann aus meinem Zimmer hinunter in das Arbeitszimmer meines Vaters, dass direkt an das Wohnzimmer angrenzte. Es war ein altes Haus. Der Raum wurde früher unter anderem als Teil der ursprünglichen Küche genutzt. Deshalb gab es eine ehemalige Vorratskammer, in die mein Vater Akten aufbewahrte. Ich öffnete die Tür der ehemaligen Vorratskammer und zog einige Aktenordner aus dem Regal. Dahinter kamen die alten fächerartigen Luftschlitze in der Wand zum Vorschein, durch die man einen guten Blick quer durch das Wohnzimmer hatte. Von der anderen Seite gaben die Luftschlitze der Wand einen speziellen Charakter.

Ich blickte hindurch und sah die beiden auf dem Sofa nah bei mir. Meine Mutter saß neben meinen Vater auf der Couch und hatte sich vornüber gebeugt. Mit ihren knallroten Nutten-Lippen lutschte sie den Riemen meines Vaters. Er trug keine Hose mehr. Während er leise stöhnte und grunzte hatte er seine Hand unter ihr Kleid geschoben und bearbeite ihre Fotze seinerseits. Zwischendurch kam sie hoch und küsste ihn gierig auf den Mund. Es dauerte eine Weile und ich sah wie er kam. Seine Becken hob sich an. Er hatte ihren Kopf mit beiden Händen gepackt und dirigierte ihren Mund auf und ab über seinen Riemen. Als er kam versuchte sie das Sperma aufzunehmen. Offenbar hatte sie Mühe zu schlucken und etwas quoll ihr aus den Mundwinkeln . Sie gurrte als er zu Ende gespritzt hatte und leckte den Riemen sauber.

Dann küssten sie sich wieder und er hatte ihr seine Hand zwischen ihre weit gespreizten Beine gelegt. Er fingerte sie bis er vom Sofa glitt und sie offenbar lecken wollte. Sie lehnte sich zurück, legte ihre Hände an seinen Kopf, stellte die Füße auf das Sofa und drückte ihm ihren Schoß entgegen. Mein Vater begann ausgiebig ihre behaarte Fotze zu lecken. Währenddessen stöhnte sie und schob ihm ständig ihr Becken entgegen. Er unterbrach das Lecken und fickte sie jetzt mit der Hand. Erst zwei, dann vier Finger, dann schob er Stück um Stück seine Hand nach. Als die Hand in ihr verschwand legte sie beide Hände auf ihre Oberschenkel, beugte sich etwas vor und schaute gierig auf das was er gerade mit ihr anstellte. Dann legte sie ihren Kopf auf die Sofalehne und stöhnte laut während er immer wieder seine Hand in sie hinein schob.

"Wenn schon! Wenn sie nach Dir kommt hat sie schon genug Schwänze gesehen." Er zog die Hand aus der Fotze, postierte sich vor ihr und schob ihr sein schon wieder hartes Ding hinein. In der Kammer beobachtete ich alles. Dabei wichste ich meine klatschnasse Möse. Ich war noch nie so nass und geil!

Sie hatte die Beine weit gespreizt und er lag auf ihr. Ich sah wie sich sein Arsch bei jeden Stoß zusammenzog. Dazwischen bekam ich Teile des Gemurmels mit. Sie: " Nein, ...es...deine Tochter ...nicht...wenn ...zuguckt... Er.: "...reicht für beide . Sie: "...nicht bitte sie mein Vater... " Er: "Geiler alter Bock ... hat Dir doch gefallen...ich ...euch beide"...Sie:" Bitte nicht,...zu jung" Er: "Ist an der Zeit...das geile Ding... besser ich als...muss lernen... hast Du verstanden?"

An dem Abend masturbierte ich in meinem Bett ohne Unterlass. Von dem Tag an spionierte ich meinen Eltern nach. Ich bekam über die Jahre noch so manches zu sehen aber auch zu spüren. Ich habe davon bisher nie jemanden erzählt. Das war schon immer in mir schlummerte brach nun aus.

Zurück im Jetzt. Frau Hilkens kam aus dem Zimmer und wollte gehen. Sie versuchte sich zusammenzunehmen aber man merkte ihr an, dass sie gerade etwas zu verarbeiten hatte. Nachdem was ich gehört hatte konnte ich mir schon vorstellen was das war. Der Dreckskerl hatte seine Frau gefingert, mindestens. Ich schlug ihr vor sich Zeit zu lassen und sich nicht unnötig zu beeilen, ich käme schon zurecht.

Als die Tür ins Schloss fiel machte sich eine merkwürdige Ruhe in der Wohnung breit. Es lag eine gewisse Spannung in der Luft. Die Atmosphäre war wie aufgeladen. Was hatte das Schwein gerade mit seiner zierlichen Frau gemacht? Es klang so als ob er sie bedrängt hatte. Bei all dem was ich verstehen konnte schwang in ihrer Stimme auch eine unterdrückte Geilheit mit. Das allein hatte mich schon wieder angetörnt und ich wurde sofort wieder feucht und meine Brustwarzen hatten sich aufgerichtet.

Ich holte meine Sachen von der Garderobe und ging auf das Zimmer zu. Auf dem Parkettboden hörte man das leise klackern meiner Absätze. Ich war feucht, meine Brustwarzen drückten durch den Stoff des Kleides. Ich legte meine Hand auf die Türklinke, hielt kurz inne und öffnete dann die Tür zum Zimmer.

Auch heute wieder war ein heißer Tag und die Fenster des Raumes standen auf Kipp, so dass ein leichter Luftzug durch das Zimmer streifte. Ich begrüßte den Alten, der zumindest heute einen "Guten Tag" herausquetschte. Der Riese im Bett hatte die Lehne hochgefahren und saß aufrecht ("Großvater weshalb hast du so einen geilen Blick?"). Er taxierte mich schamlos von oben bis unten. Seine Blicke klebten an meinen Beinen und an meinen Titten. Ich konnte mir nichts mehr vormachen, die Situation erregte mich ganz schön. Ich mit dem geilen Bock allein in der Bude, in dem kurzen Fummel.

Zuerst stellte ich meine Tasche auf der Kommode gegenüber dem Bett ab. Ich konnte seine Blicke förmlich spüren. Wie seine Augen mich befingerten, an mir emporkletterten um dann an meiner Taille und an meine schönen Hintern zu verweilen. Die Sache eben hatte mich geil gemacht. Ich konnte nichts dagegen unternehmen. Mir war völlig klar, dass wenn er es darauf anlegte ich nicht wusste wie das hier enden sollte. Ich ließ meinen Kugelschreiber fallen und hob ihn sehr langsam auf. Dabei beugte ich meinen Oberkörper mit leicht gespreizten und durchgestreckten Beinen weit nach vorn.

Das Kleidchen spannte sich um meinen Arsch und rutschte höher. Meine Beine auf den Absätzen und mein Arsch kamen jetzt voll zur Geltung. Außerdem war ich sicher, dass er auch unter das Kleid sehen konnte. Ich hoffte inständig, dass er die Ansätze der Nylons und meine kleine Fotze durch den Stoff des Slips sehen konnte. Meine Fotze war klatschnass und voll durchblutet, angeschwollen. Die Schamlippen mussten sich ganz sicher durch den Slip abzeichnen.

Dann setzte ich mich seitlich auf sein Bett und maß seinen Blutdruck. Unheimliches Schweigen, nur der Blick des alten Bocks. Der Kerl legte frech seine Riesenhand auf meine Beine. ("Großvater was machst du mit deinen großen Händen?"). Während ich die Manschette des Blutdruckmessgerätes abnahm schob er seine Hand langsam Stück für Stück weiter. Ich hielt das Blutdruckgerät in der Hand und schaute auf die Hand, die schon zum Teil unter meinem Kleid lag und fauchte ihn an er solle das sein lassen. Innerlich aber war ich bereit und dass hat das Schwein gemerkt. Mit einer fast unbemerkten spöttischen Bewegung seines Mundes schob er seine Hand völlig ungerührt weiter vor. Er drückte mir wieder fest die Schenkel auseinander und legte kräftig und zielsicher seine Pranke auf meine Fotze und begann sie fordernd zu massieren. Das Messgerät plumpste aufs Bett.

Ich konnte nicht anders und musste zusehen wie er mich wieder durch den Slip fingerte. Mein Atem wurde hörbar und ich keuchte stoßartig im Rhythmus seiner Finger: "Du Schwein, wenn das deine Frau wüsste. Du Schwein bitte nicht!" Ungerührt macht er weiter. Ich spreizte die Schenkel, hielt ihm meine Pussy hin und schaute erregt zu wie mich der Kerl mit seinen Fingern fickte. Rein mit den langen fleischigen Fingern. Erst zwei, dann gleich drei auf einmal fickten meine klatschnasse Fotze. Oh Gott, meine Fotze verströmte diesen willigen Geruch! ("Ja riecht nur, die Kleine will das Loch gestopft bekommen. Wer will zuerst?")

Mit der anderen Hand zog er jetzt die Bettdecke weg. Der Kerl lag ohne Hose im Bett und sein unglaublich mächtiger Schwanz stand aufrecht. ("Großvater warum du hast so einen Riesenschwanz, ich fürchte mich.") Mir kam das Ding noch viel größer vor als am Vortag. Ich hatte so einen Monsterschwanz bestenfalls im Porno gesehen. Aber nie in echt. Die Eichel war riesig, die Adern dick und der Umfang des Kolbens war so unglaublich! Er hatte mir jetzt wieder zwei Finger in die Fotze gesteckt. Ich war so nass, dass die Finger ohne Mühe in mein Loch flutschen, rein und raus. Die andere Hand packte mich jetzt am Handgelenk und zog mich zu seinen Lenden hinüber. Weil ich am Bettrand saß zog er meinen ganzen Oberkörper mit hinüber, so dass ich mich mit der anderen Hand auf seine Brust abstützen musste. Ich nahm wieder sein Ding in die Hand, während er mich jetzt abwechselnd mit den Fingern fickte oder meinen Kitzler rieb.

Vor meinem Gesicht türmte sich dieser Monsterschwanz auf. Ich atmete den Geruch den sein Schwanz verströmte ein. Nein ich saugte ihn in mich auf. Ich stehe auf Männer, die sich mir nicht frisch geduscht präsentieren. Ich finde den Duft absolut berauschend, den die Achsel eines Mannes ausströmt! Seine Pheromone! Seine genetische Ausstattung! Ich sog den Geruch seines Schwanzes tief durch meine Nase ein. Eine Spur von Urin, gepaart mit dem bekannten Geruch von Sperma und Körperflüssigkeiten. Dann spürte ich eine Hand an meinem Hinterkopf. Er drückte meinen Kopf in Richtung seines Ständers. Fest schlug ich seinen Arm weg, so dass seine Hand von meinem Hinterkopf flog. Mit meiner linken Hand umfasste ich seinen Schaft und mit der rechten Hand nahm ich die großen Eier und hob die Dinger etwas an. Das war animalisch. Dieser riesige Schwanz, die großen Eier, der Bulle von einem Mann und ich mit meinen 50 kg.

Mein Gesicht war jetzt über dem Prügel, mir fielen die Haare ins Gesicht und auf meiner Oberlippe hatten sich ein paar Schweißtropfen gebildet. Es war heiß, mir war heiß, meine Fotze war heiß und geschwollen. Nun stülpte ich meinen Mund über seine Eichel. Das Ding war so riesig, dass ich ihn zwar in dem Mund nehmen konnte aber es schien als ob ich kaum mehr wie die Eichel schlucken konnte. Der Bock atmete jetzt schwer und schob mir sein Becken entgegen. Mir war jetzt alles egal. Ich leckte, saugte und schluckte das Ding so gut es ging. Zwischendurch nahm ich immer wieder seine Eier in dem Mund und wichste weiter.

Ich leckte den Schaft von oben bis unten, fuhr ihn zwischen meinen Lippen von oben nach unten ab. Ich war so geil, dass ich keine Hemmungen mehr hatte. Nicht nur, dass ich den Schwanz und die Eier ableckte und saugte, nein, zwischendurch presste ich mein Köpfchen auch zwischen seine Schenkel um ihn bis hinunter zu seinem Arsch mit meiner Zunge zu verwöhnen. Dabei stöhnte er und stelle ein Bein auf, so dass ich besser an seinem Anus lecken konnte.

Er hatte in der Zwischenzeit die Druckknöpfe meine Kleids geöffnet (klack, klack, klack) und es mir vom Leib gezogen. Dabei drehte und wand ich mich, damit er das Ding über meine Arme bekam. Jetzt war der Slip dran. Er zog ihn mir mit einem Zug bis an die Knöchel wo ich das Ding direkt mit den Schuhen abstreifte. Gott dachte ich, wenn jetzt sein Frau zurückkommen würde! Ich kniete jetzt auf dem Bett und wand ihm dabei so gut es ging meinen Arsch entgegen. Meine Titten waren in dem BH eingesperrt und meine Nippel drückten sich bestimmt gut sichtbar durch den Nylonstoff der Cups. Ich wusste genau das mein Hintern perfekt war. Fest, proportional genau passend zu meinem schlanken Körper aber nicht zu klein und dazwischen hatte er den freien Blick auf meine Fotze mit den Schamlippen. Er musste riechen können wie sehr ich bereit war. Meine Fotze unten rasiert und oberhalb noch einen kleinen Streifen Haare.

Der Alte bockte und zuckte in meinem Mund und ich schluckte immer wieder die Gleitflüssigkeit die austrat. "Du kleine Drecksau, dir werde ich zeigen wo es langgeht. Ich ficke dich gleich, dass dir hören und sehen vergeht". Dabei fickte er mich weiter mit seinen großen Fingern. Rein in meine Fotze. Es schmatzte total laut und der Geruch meiner willigen Fotze verbreitet sich im Raum. Das Schwein verteilt meinen Saft auch auf meine Rosette und steckte mir sogar kurz einen Finger in den Arsch. "Ah das nicht, hör das auf." Wie geil, mir begann der Saft an den Innenseiten meiner Schenkel entlang zulaufen. Ich hatte die Situation längst nicht mehr unter Kontrolle.

Er zog mich zu sich und platzierte meinen Arsch und meine pulsierende kleine Fotze vor sein Gesicht. Dann spürte ich wie seine große raue Zunge mich in einem Strich vom Kitzler bis zu meinem Anus einmal kräftig ausleckte. Dann war die Zunge überall. Sie stieß in mich, rieb immer wieder über den Kitzler oder leckte die Furche und mein Arschloch regelrecht aus. Währenddessen hatte ich meinen Mund weit geöffnet und ließ seinen Schwanz meinen Mund fickten. Urplötzlich ließ er von mir ab.

Der Kerl war ungemein kräftig. Er zog mich etwas zu sich heran und sein Schwanz rutschte mir dabei aus dem Mund. Dann hob er mich mit beiden Händen wie eine Puppe über sich, drehte mich zu sich, bugsierte meine Füße neben sein Becken, packte mich mit beiden Händen unter dem Arsch und dirigierte mich über sein Rohr. Ich hockte über ihm und seine Eichel drückte bereits meine nassen Schamlippen auseinander. Ich sah ihm in die Augen. Meine Haare hingen herab und die kleinen Titten drückten sich ihm durch den Stoff des BHs entgegen. Mit einem kurzen Kopfnicken sagte ich mit einem Zittern in der Stimme: "Los steckt ihn rein." Er war geil und ungeduldig wie ein Hengst im Tierreich und herrschte mich mit lauter Stimme an: "Du sollst dir das Ding selbst reinstecken du geile Nutte, los!"

Kaum hatte ich sein Ding zwischen meine Schamlippen postiert und einmal kurz durch meine Fotze gezogen begann es. Ich hatte noch nie auch nur ansatzweise so einen Schwanz in mir und wollte ich mich deshalb langsam auf ihn setzen. Von wegen. Die Eichel des geilen Bocks drückte sich mit Nachdruck in meine Fotze, nicht schmerzhaft, es spannte und fühlte sich ziemlich geil an. In einer fließenden Bewegung und ohne Rücksicht ließ er mich auf seiner Latte nach unten fahren bis es erstmal nicht mehr weiter ging. Ich hatte diesen Monsterschwanz in mir! Er füllte mich vollständig aus.

Jetzt hob er mich immer wieder an und senkte mich ab. Ich spürte die Latte bis tief in meinem Bauch. Ein dicker, warmer Stamm. Ich war total nass! Man konnte sehen bis wo sich mein Gleitfilm auf dem Schwanz spiegelte. Meine Fotze umspannte den Riemen. Ich hatte das Gefühl, dass es keinen Zentimeter mehr sein dürfte. Bei jedem absenken drang er noch tiefer ein und der Glanzfilm auf seinem Schaft wurde länger. Ich hatte zu Stöhnen begonnen und jeder Stoß machte mich geiler. So langsam gewöhnte ich mich an das Ding in mir und ich ritt jetzt wie eine alte ausgeleierte Milf auf seinem Schwanz.

Dabei stellte ich mir vor wie er früher seine Frau durch die Wohnung gefickt haben musste. Die kleine zierlich Frau. So ein Riese, rau, ungeschliffen, geil und ausdauernd. Ich vermutete, dass er sie auch heute noch bestieg. Wie recht ich damit hatte sollte ich noch erleben.

Dann hob er mich herunter stieg aus dem Bett, klappte die Rückenlehne runter und bedeutet mich auf den Rücken zu legen. Ich lag nun mit gespreizten Beinen vor ihm. Ja, geil und lüstern und nur noch darauf aus durchgefickt zu werden. Er packte mich an den Fußgelenken und schob mir seinen Prügel rein. Jetzt bockte er mich auf. Er fickte mich knallhart! Ich hob den Kopf an und er legte mir eine Hand an den Hinterkopf und die andere quetschte meine Nippel. Mit den Händen zog ich meine Beine an den Kniekehlen zu mir heran. Ich konnte sehen, dass ich das Ding fast ganz in mich aufnahm, mehr ging nicht. Ich sah wie er den Bolzen ein ums andere Mal ich mich hinein trieb. Meine Schamlippen umspannten den adrigen Prügel. Gefistet werden konnte nicht anders sein. Er fickte mich wie ein Tier. Roh und zügellos, nur auf die eigene Befriedigung bedacht. Und genau das geilte mich auf. Ich lag unter dem Baum von einem Kerl und wurde benutzt, gefickt, grob und unnachgiebig.

Er fickte und fickte, der Schweiß tropfte von seinem Gesicht auf meinen Körper. Irgendwann, ich war kurz davor ohnmächtig zu werden zog er das Ding raus und spritze unter lautem Stöhnen lange Hüben, dickes, weißes und sämiges Sperma auf mich. Alles auf meinen BH, den Hals, ins Gesicht bis in die Haare. Ich war ein wenig schockiert. Nicht nur die Ausmaße seines Schwanzes und sein gewaltiger Sack, nein auch die Menge an Sperma, wie bei einem Pferdehengst.

Er legte sich kurz auf mich und wollte mich küssen. Aber, das wollte ich nicht. Dafür grinste er mich nur an und leckte mir mit seiner Zunge das Sperma von meinem Gesicht. Dann legte er sich einfach ächzend neben mich.

Kurze Zeit später fragte er mich: "Wann kommt das Weib zurück?" Ich schaute auf die Uhr und sagte ihm um fünf. "Wie lange ist das noch will ich wissen.". "Eineinhalb Stunden." Steh auf und wisch dir das Zeug ab. Dann gehst du ins Schlafzimmer und ziehst dir die schwarzen Strapse meiner Frau mit den Stöckelschuhe von ihr an. Wir haben nicht mehr viel Zeit und ich will dich noch einmal bevor meine Frau zurück ist. Los mach schon!"

Kurze Zeit später stand im allein Schlafzimmer vor dem Kleiderschrank und suchte mir die Sachen heraus. Beim Anlegen des Strumpfgürtels und überstreifen der Strümpfe sah ich mich im Spiegel. Ich hatte leicht gerötete Wangen und einen Blick der alles verriet. Mit Schuhen an stand ich etwas später vor dem Spiegel und bewundere mich als ich hörte wie sich die Tür öffnete. Er kam jetzt! (Wer ist da? Ich fürchte mich). Die Stimme von hinten: "Stell dich ans Bettende ich will dich ansehen. Beuge dich vor und zeig mir deinen Arsch". Ich konnte meinen kleinen Arsch vor Geilheit nicht ruhig halten und machte ungewollt kleine geile Bewegungen mit meinem Becken.

Ungeduldig abwartend bereit für den nächsten Fick. Meine Handflächen hatte ich auf die Matratze abgelegt, die Beine auf den hohen Schuhen durchgestreckt, den Oberkörper weit nach vorn gebeugt. Mein Hintern streckte sich ihm entgegen -- bereit genommen zu werden. Dann spürte ich wie er mit der rechten Hand mein Becken umfasse und mit der anderen seinen Riemen vor meinem Loch postierte. Als er dann in einem Zug die Eichel ansetzte und zustieß stöhnte ich laut auf. Ich stand vor ihm, hielt ihm meinen Arsch und meine Fotze hin, damit er sich bedienen konnte. Ich genoss jeden Stoß intensiv. Er zog mich an der Taille über seinen Docht bis ich die Bewegung selbst übernahm.

Jetzt hatte er seine Hände frei. Zuerst stimulierte und knetet er meine kleinen Titten, dann fuhr er mit den Händen an den Nylons meiner Beine auf und ab. Ich schob meine Pussy über seinen mächtigen Hammer und zog mich dann wieder zurück. Ich genoss es das Ding immer wieder in voller Länge aufzunehmen und zu spüren wie der Hengstschwanz wieder hinaus glitt. Ich hing vornüber und stöhnte hemmungslos. Aus dem Augenwinkel meinte ich eine Bewegung an der Tür wahrzunehmen aber das Tempo und sein Stöhnen wurden lauter und ich konnte mich auf nichts mehr anderes konzentrieren. "Beim nächsten Mal kommst du ihn in den Arsch, darauf kannst du dich gefasst machen. Ich mache dich so schwanzgeil, wie du es dir nicht vorstellen kannst." Dann plötzlich hörte es auf und er packte mich an der Schulter. Er drückte mich auf die Knie und hielt mir den Ständer vor mein Gesicht. Ohne ein Zögern nahm ich das Ding in den Mund. Schon nach wenigen Sekunden pumpte er mir die ganze Ladung in den Mund. Ich schluckte so gut es ging aber ein Teil lief mir das Kinn hinunter. Es war einfach zu viel Sperma.. "Los, alle schön ablecken. Sei blos dankbar du kleine Hure."

Als wir fertig waren zog ich die Sachen seiner Frau aus und legte alles zurück in den Schrank. Ich ging ins Bad, machte mich notdürftig frisch und dann in sein Zimmer um mir meine Sachen zu holen. Er lag im Bett, die eine Hand unter der Decke schon wieder an seinem Schwanz rummachend und den Blick auf mich gerichtet. Dann sagte er etwas, was mir den Schreck in die Glieder fahren ließ. "Geh in die Küche, Celina will mit dir reden." Seine Frau war hier, der Schatten im Türrahmen, das war alles abgesprochen! "Wie, was, ich?" "Geh`, los!" Wie benommen trottete ich in die Küche wo seine Frau saß. Gott war das peinlich, ich wusste nichts zu sagen. "Setz dich Kleines" sagte sie. "Ich habe dir beim letzten Mal angesehen was los ist. Lutz kann sehr besitzergreifend sein, nicht wahr? Sie stellte mir ein Glas Weißwein hin und ich trank einen festen Schluck ehe ich sie ansah. Jetzt sah ich, dass sie ihr Kleid bis an die Leiste hoch geschoben hatte und sich während wir hier saßen mit einer Hand durch ihre Fotze strich. "Wir wollen, dass du uns regelmäßig besuchst.

Ihr Mann kam jetzt ins Zimmer und stellte sich hinter den Stuhl auf dem seine Frau saß. Er war nackt und rieb seinen schon wieder steifen Schwanz durch ihre Haare und an ihrer Wange. Ich nahm war, dass er ihre Wange mit eine dicken Streifen seiner Gleitflüssigkeit verschmierte. Ab und zu fuhr er ihr mit dem Schaft von der Seite über ihre geschminkten Lippen. Dann öffnete sie den Mund und sein Ding glitt zwischen ihre Lippen. Sie leckte mit der Zunge über den Schaft. Er hatte damit begonnen ihre Titten zu massieren und zog dabei ihr Top aus. Während sie weiter sprach stand er hinter ihr und hatte seinen Riemen unter ihre Achsel geschoben und fickte sie so. Ihr Oberkörper wurde von den Fickbewegungen hin und her bewegt und sie atmete schwer. Sie bearbeitete jetzt ihre Fotze intensiver.

"Du ah, ich werde dich Lutz Freunden vorstellen. Du bist genau richtig. Die Böcke werden es dir so besorgen, dass die kleine Episode von heute keine Bedeutung mehr für dich haben wird. Wir lassen uns gemeinsam ficken Kleines, ja? Ich... ach, ja guck dir den Schwanz ruhig an. Das genieße ich schon ein halbes Leben."

Ich schwieg und sie sprach weiter. Ihre Stimme verschwamm zu einem Rauschen aus dem ich nur ab und zu einzelne Wörter fischte: "Böcke, dicke Schwänze, in alle Löcher, huren-geil, herumreichen, ab-ficken, präsentieren, Arschficken, gemeinsam, Schwänze lutschen..."

Irgendwann bin ich aufgestanden und habe mich stammelnd verabschiedet. Schon auf dem Heimweg wusste ich, dass ich die Box der Pandora geöffnet hatte. Ich wollte sehen wie weit ich bereit war zu gehen.

Wenige Tage nach den Geschehnissen bin ich mit meinem Freund für drei Wochen in Urlaub gefahren. Es war Sommer und wir hatten spontan einen Flug auf die Kykladen gebucht. Dort tingelten wir von Insel zu Insel und die Geschichte rückte in die Ferne.

Obwohl ich anfangs noch häufiger daran dachte. Wenn ich ältere Paare sah, stellte ich mir manchmal die Frage was die wohl so trieben. Auch wenn wir selbst fickten, geilte ich mich in schmutzigen Gedanken an Lutz mit seinem Riesenprügel auf. Wie er mich einfach so herumgekriegt hatte. Gefickt wie eine läufige Hündin.

Zurück aus dem Urlaub stellte sich der Alltag wieder ein und der Sommer näherte sich dem Ende. Bei meinen Touren vermied ich unauffällig Einsätze bei den Hilkens. ("Pass auf Mädchen da wohnt der Mann der mit seinem Hengstschwanz der unvorsichtige, zierliche Studentinnen fickt als wären sie sein Eigentum. Mach da bloß einen großen Bogen herum, das sag ich Dir!").

An einem Tag lag mittags bei der Übergabe ein an mich adressierter Umschlag in meinem Fach. Eine Kollegin lächelte und sagte mir, dass Frau Hilkens ihr den Umschlag mitgegeben hätte. Sie sagte, du hättest beim letzten Mal etwas vergessen. Da waren sie wieder! Auf dem Heimweg öffnete ich den Umschlag und fand ein Tape. In der Bahn legte ich das Ding in meinen Walkman und schaltetet ein.

Ich war sofort in einer anderen Welt. Zwar saß ich in der Straßenbahn aber in meinem Kopf hatte sich die Stimme von Celina Hilkens eingenistet und ich war jetzt bei ihr. Sie sprach davon, dass sie eigentlich damit gerechnet hatten, dass ich mich von selbst melden würde und das Lutz seitdem er mich gefickt hatte darauf drängte, dass ich wiederkommen sollte. Ich hätte sie enttäuscht.

Nach einer Weile hörte ich neben ihrer Stimme ein Rascheln. Mir war sofort klar, dass ihr Mann anwesend war, während sie das Tape besprach. "Wir sind in einer Woche eingeladen mein Kleines. Etwas, dass du dir auf keinen Fall entgehen lassen darfst." Ich hörte wie sie sich vor dem Mikro bewegte und ihre Stimmfarbe änderte sich. "Eine Menge einflussreicher Leute die dich kennenlernen wollen. Wir haben ihnen von dir erzählt Liebchen. Ja so ist gut. Die Böcke sind ganz heiß auf dich. Oh langsam bitte". Der Alte trieb es scheinbar gerade mir ihr! "Hörst Du? Lutz fickt mich. Seitdem Du da warst hat er mich jeden Tag bestiegen. Er ah... oh... will dich und duldet kein nein, er ah, ah, oh. So geil, sein Ding steckt bis zum Anschlag in mir."

Dann hörte ich sie nur noch schwer atmen und stöhnen. Ich konnte gut hören wie es klatsche, weil er sie anscheinen hart ran nahm Sie stöhnte im Takt der Stöße bis ich auch ihn hörte. Er stöhnte tief kehlig und tiefer Stimme grunzte er "Du geiles Miststück, du Drecksau ich komme, ich komme ...!" Ich saß in der Bahn und war stark erregt. Meine Fotze schwoll an, nass und geil. Ich hätte jetzt sonst etwas darum gegeben, wenn ich an ihrer Stelle hätte sein dürfen.

In meinem Kopf stellte ich mir vor wie er sie bestieg, wie es nach seinem Schweiß und ihren Genitalien roch und wie es sich wohl anfühlen musste. Dann tauchte wieder ihre Stimme auf und riss mich aus den Tagträumen. Ihre Stimme hatte sich wieder beruhigt, war aber immer noch belegt von der Erregung zuvor. "Ich erwarte dich morgen Nachmittag zu einer Tasse Tee. Lutz wird nicht hier sein. Ich will mit dir reden und dir von unserer Einladung erzählen. Enttäusche uns nicht. Ich rechne mit dir. 14 Uhr bei uns. Mach dich ein wenig schick wenn du kommst. Bis morgen Liebes."

Ich brauchte wirklich nicht weiter zu überlegen. Es war völlig klar, dass ich morgen dorthin gehen würde. ("Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um. Hat dir das nie jemand gesagt? Du dummes Ding!"). Ich musste jetzt nur irgendwie die Zeit herumkriegen. Und ich musste nach Hause, weil ich jetzt unbedingt einen Fick brauchte.

Nächster Tag, Punkt 14 Uhr, ich drückte auf den Klingelknopf. Die Aufregung wühlte in meinen Eingeweiden und vermischte sich mit der angestauten Geilheit zwischen den Beinen. Ja! Ich war den ganzen Tag über geil und läufig. Meine Fotze war nicht eine Minute in Normalzustand gewesen, sondern ich war läufig und aufgeregt. Im Auto konnte ich sogar den Duft meiner Fotze riechen. Was war mit mir los? Mein Freund hatte mich erst gestern zweimal gefickt, heute Morgen hatte er mir nochmal sein Ding reingeschoben und als ich mich vorhin bei einem Patientin auf der Toilette selbst wichsen wollte ging das nicht, weil die dumme Alten vor der Tür ständig nach mir rief. Das war alles nicht mehr normal. Was hatten die beiden jetzt schon aus mir gemacht?

Der Türsummer ging unmittelbar und ich stakste mit meinen hohen Schuhen die Treppe hinauf. Ich hatte glänzende beige Pumps an, darauf trug ich hautfarbene halterlose Strümpfe, 15den, ein seidiges kurzes Kleidchen das dezent meine Unterwäsche hindurchschimmern ließ und dazu eine passende Strickjacke. Ich ging durch das gepflegte Treppenhaus in den zweiten Stock und Celina Hilkens, Celi wie sie sich selbst nannte, stand im Türrahmen der schönen Altbauwohnung.

Celi trug ein langes Kleid. Sie sah blendend aus, frisch frisiert, dezent geschminkt und sie lächelte gewinnend. Ihre Erscheinung nahm mir etwas von der Anspannung und als sie mich liebevoll umarmte und mir links und rechts ein Küsschen auf die Wange gab, ging es mir besser. ("Wer klopft da an mein Häuschen? Weshalb läufst du nicht weg du dummes Gör? Sollen sie dich den Böcken vorführen? Das du mir später aber nicht jammerst! Dummes Ding.").

Wir setzten uns ins Wohnzimmer auf die ausladende Sitzgarnitur. Schwere und tiefe Polster in einem angenehmen Grauton. Überhaupt war die Wohnung sehr stilvoll und teuer eingerichtet. Das war mir schon bei meinem ersten Besuch aufgefallen. Große Zimmer mit Parkettboden, Kronleuchtern und teuren Möbeln. Arm waren die beiden sicher nicht. Sie hatte Tee vorbereitet und schenkte ihn in dünnwandigen englischen Geschirr ein. Dazu reichte sie kleine Pralinen.

Sie war gut im Smalltalk. Es half mir ruhige zu werden und lenkte mich von dem Ziehen zwischen meinen Beinen ab. Aber der Punkt kam unweigerlich und Celi erzählte mir von der Einladung.

Ausgewählte und einflussreiche Leute, gute Verbindungen, tolles Ambiente. Sie erzählte, dass sie nur dort eingeladen würden, weil Lutz bei der Polizei eine nicht so unbedeutende Position inne hatte und ihm gewisse Leute etwas schuldig waren. Und sie lächelte als sie sagte, sein Riesenschwanz und seine Ausdauer wären in den Kreisen ebenfalls gern gesehen gewesen. Celi erzählte mir freimütig und zum Teil auch detailreich wie es dort zugehen konnte. Wie die Böcke, wie sie die Kerle nannte, die Weiber dort fickten. Wie die Frauen sich von Gruppen von Hengsten besteigen, ihre Schwänze lutschen und sich in alle Öffnungen ficken ließen. Ihre Erzählungen machten mich verrückt.

Sie hatte zwischenzeitlich ihre Hand unter mein Kleid und in meinen Slip geschoben und bearbeitet meine heiße Fotze routiniert. Was geschah hier mit mir? Ich war kaum zwanzig Minuten mit der Dame des Hauses zusammen und schon fingerte mich die alte Sau als wären wir seit Jahren ein Paar. Ich legte ihr unsicher meine eigene Hand auf ihre Schenkel, als sie sie unvermittelt aufstand und zum Fernsehgerät hinüber ging.

Sie schaltete das Gerät und den darunter stehenden Videorecorder an und legte eine Kassette ein. Die Mechanik des VHS Recorders machte laute Geräusche und auf dem Bildschirm erschien Celis Gesicht. Frontal aufgenommen, die Szenerie im Hintergrund verschwommen. Sie keuchte unter Stößen, die sie von hinten verpasst bekam. Sie schwitze und hatte unverkennbar Sperma ins Gesicht bekommen. Die Böcke hatten sie offensichtlich besudelt. Ich hörte Männerstimmen die jemanden anfeuerten ihr Arschloch zu füllen. Celis Gesicht verzerrte sich vor Lust als sie in die Kamera blickte.

Sie hatte sich in der Zwischenzeit vor mich gekniet und mir das Höschen abgestreift. Ich starrte weiter gebannt auf den Bildschirm. Meine Füße hatte ich auf das Polster abgestellt Sie leckte mich nun mit ihrer heißen Zunge. Es zog mir vor Geilheit durch den Unterleib und mein Becken drückte sich der leckenden Alten entgegen. Ihre Zunge leckte ausgiebig meinen Anus, sie fuhr wie ein Hund der seine Schüssel ausleckt durch meine nasse Furche und saugte und leckte an meinem Klitoris. Das war total verrückt. Ich saß auf einem fremden Sofa und eine ältere Dame leckte mich zum Orgasmus.

Das Bild auf dem Monitor wechselte und plötzlich sah ich mich selbst! Die Schweine hatten mich heimlich aufgenommen. Ich sah mich vornübergebeugt in schwarzen Strapsen gekleidet. Hinter mir ihr Mann, der seinen mächtigen Schwanz in meine Fotze versenkte. Man hörte deutlich das schmatzende Geräusch und mein Stöhnen. Die Aufnahmen erregten mich und der erste Orgasmus überwältigte mich wie eine Riesenwelle. Ich zuckte und bockte unter ihrem Mund. Aber sie hörte einfach nicht auf. Ihr Lecken löste einen zweiten Orgasmus aus, sehr viel stärker als der Erste.

Ich stöhnte jetzt hemmungslos. Celi hatte mir ihre Finger in die Fotze geschoben. Auf dem Monitor wechselnden die Schnitte jetzt in kurzer Folge. Ich auf dem Bock sitzend und mir den Schwanz einverleibend, ich wie ich seine Ladung Sperma im Schlafzimmer schluckte, ich zurückgelehnt auf die Ellenbogen gestützt als er mich mit seiner Hand fickte.

Celi fickte mich mit ihren kleinen Fingern. Sie hatte 4 Finger ganz in mich eingeführt. Sie stachelte mich jetzt an: "Komm schon du kleine Sau. Ja das gefällt dir oder? Harte, dicke Schwänze braucht so ein junges Ding wie du." Ich atmete laut und schnell. Dann passierte alles blitzschnell. Sie richtete sich etwas auf und drückte ihre ganze Hand in meine gespreizte nasse Fotze. Sie steckte bis zum Handgelenk in mir. Ich richtete mich auf und schaute mir die surreale Szenerie genau an. Celi fistete mich jetzt. Zum Glück hatte sie relativ kleine Hände. Sie machte es abwechselnd schnell und langsam. Jetzt hatte sie die Hand bis ein gutes Stück hinter ihrem Handgelenk in mich stecken. Aber was war das schon gegen den Schwanz ihres Mannes? Trotzdem, die Situation geilte mich auf und entlud sich in einem dritten Orgasmus.

Nachdem sie mich fertig gemacht hatte kühlte sie deutlich ab. Sie teilte mir mit, dass ich nächsten Mittwoch hier um 18 Uhr erwartet würde. Die beiden würden mir passende Kleidung herauslegen und erwarteten das ich pünktlich sei. Celi erklärte unser Treffen für beendet und kurz darauf stand ich vor dem Haus. Die Lust durchzog noch immer meine Fotze und meine Brustwarzen taten mir vor Erregung weh.

Ich sah zu, dass ich nach Hause kam. Ich wollte wissen, was mich Mittwoch erwartete. Aber was lief hier eigentlich? Ich hatte einen Freund in den ich verliebt war. Ich wusste, dass er nächsten Mittwoch in Wien war aber was bildeten die beiden sich ein? Glaubten die beiden über mich bestimmen zu können? Ich nahm mir deshalb vor die Sache am Mittwoch mitzunehmen und mich dann von den beiden für immer zurückzuziehen

Mittwoch 10 Uhr (Morgenstund hat Gold im Mund. Überlege es Dir besser nochmal. Oh je, die Verwandlung zur Nutte hat schon eingesetzt. Dem armen Ding kann wohl keiner mehr helfen.), ich hatte heute frei.

14 Uhr. Ich bekomme keinen Bissen herunter. Um die Zeit zu überbrücken habe ich mich in ein Café am Rheinufer gesetzt. Zwei junge Typen schauen mir immer wieder unverwandt auf meine Titten.

16 Uhr ich bade ausgiebig, rasiere meine Fotze und spiele mit mir um mich in Stimmung zu bringen.

17 Uhr die Aufregung steigt und ich trinke ein Glas Sekt.

17:30 Uhr ich steige in das von ihnen geschickte Fahrzeug und fahre los. Es ist ein großer Wagen. Hinten gibt es zwei Sitzreihe die sich gegenüber liegen. Die Sitze sind aus schwarzem Leder und in den Türen sehe ich Holzeinfassungen. Eine Luxuskarosse. Der Fahrer, ein Kerl von etwa 30 glotzt mich durch den Spiegel an. Sein Blick ist auf meinen Schoss gerichtet.

Soll er doch seinen Anteil bekommen. Ich gucke aus dem Fenster, lehne mich tief in die Sitzpolster und spreizte meine Beine weit. Er soll sehen, dass ich halterlose Strümpfe trage. Ja guck genau hin. Kannst du meine geschwollene Vagina unter dem Slip erkennen? Siehst du mir die Geilheit an? Sehe ich läufig aus? Gefällt dir was du siehst?

Wir sind da. Er öffnet mir die Tür und im Vorbeigehen rieche ich sein Aftershave und eine leichte Schweißnote. OK er ist zwar nur der Fahrer aber er sieht gut aus und riecht auch unverschämt gut. Meine Nackenhaare stellen sich auf und die Brustwarzen werden hart. Er bringt mich zur Tür und ich drücke die Klingel.

Schon summt der Türöffner und sogleich stehe ich bei den beiden in der Wohnung. Celi ist sehr nett und fürsorglich. Lutz hält sich zurück und checkt mich von oben bis unten ab. Der Kerl ist niemals pflegebedürftig denke ich mir. Sein Blick bohrt sich auf meine Titten und streichelt über meinen Schoss.

Celi sagt zu ihrem Mann kokett, dass die Frauen jetzt allein sein wollen und führt mich ins Schlafzimmer. Dort liegt meine Kleidung bereit. Strumpfhalter, schwarze Strümpfe, schwarzes Korsett und sehr hohe schwarze Schuhe mit dünnen Absätzen. Alles feinste Qualität. Ein Slip fehlt. Die italienischen Schuhe müssen ein Vermögen gekostet haben. Dazu werde ich ein schwarzes Kleid tragen, das mir bis zu den Knien reicht. Das Kleid ist eng geschnitten und beton meine Figur. Es hat transparente Stellen durch die hindurchsehen kann.

Man wird meine Wäsche durch das Kleid sehen können. Mein Arsch wird für jeden sichtbar sein. Sie werden sehen, dass ich Strapse trage und man wird mein kleines Pfläumchen ausmachen können. So würde ich sonst nie ausgehen. Ich ziehe mir die Sachen an und Celi überschüttet mich mit Komplimenten. Ich betrachte mich lange von allen Seiten und finde mich sehr sexy. ("Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Wer wird gefickt in diesem Land?)

Lutz mustert mich als ich aus dem Schlafzimmer komme und nickt anerkennend.

Mit dem gleichen Fahrer geht es in eine alte Villa am Stadtrand von Düsseldorf. Wir sitzen hinten im Wagen. Ich mit dem Rücken zum Fahrer, die beiden nebeneinander. "Laura mein Schatz, bist du aufgeregt?" "Ein wenig, es ist alles, ach ich weiß nicht wie ich es sagen soll. Ich bin, sagen wir erwartungsvoll." Wir werden auf dich aufpassen du..."

Lutz herrscht sie an: "Erzähl ihr doch keinen Unsinn, die Kleine tut nur so unschuldig. Sie wird den Abend nicht vergessen, das verspreche ich ihr. Die Hengste werden sie besteigen, einer nach dem anderen, so wird es sein. Celi, ich sehe doch, dass sie von meinem Reden geil wird. Schau sie dir doch an:" Und tatsächlich, es war so. Seine grobe Art nahm mich gefangen. So grob und unnachgiebig wie er fickte drückte sich der Kerl auch aus.

Celi hatte sich zwischenzeitlich zu ihrem Mann gewandt und dabei ihre Hand in seinen Reißverschluss geschoben. Jetzt öffnete sie seinen Gürtel knöpfte die Hose auf. Sein Mast ragte aus der Hose. Groß, mächtig, leicht hin und her schwankend. Celi hatte beide Hände um sein Gemächt gelegt und wichste ihn langsam. Sie schaute wie hypnotisiert auf den Schwanz. "Zeig ihm was du unter dem Kleid trägst." Ich hob das Kleid an und spreizte die Beine.

Da saß ich nun breitbeinig vor den Beiden. Lutz bedeute mir mit einer Kopfbewegung, dass ich mich vor ihn hinknien sollte. Ich tat was er wollte, umfasste seinen schweren Hodensack und Celi führte den Riesenschwengel in meinen Mund. Ich gab alles und schluckte das Ding soweit es ging. Ich fickte ihn mit meinem Mund. Leichter Druck und viel Spucke, dass es gut gleitet. Seine Hand glitt meine Rücken hinunter, fasste an meinen Arsch und zog mir das Kleid hoch. "Heb deinen Arsch an. Ich will, dass Dimitri deinen Hintern sieht. Klar, der Fahrer bekam alles mit und das erregte mich.

Celi zog meine Arschbacken auseinander, damit Dimitri im Rückspiegel meine Fotze besser sehen konnte. Aus dem Augenwinkeln konnte ich sehen wie Celi einen silbernen kleinen Plug aus ihrer Handtasche zauberte. Sie feuchte das Ding an in dem sie ihn mir mehrfach in die Fotze schob, ehe sie das Ding ohne Mühe in meinen Arsch gleiten ließ. "Ja du kannst dich schon mal darauf gefasst machen, das ich dich heute in deinen süßen Arsch ficken werde. stöhnte Lutz.

Zwischen dem Lecken und Saugen meines Mundes erwiderte ich nur: "Bitte vorsichtig, (ich fickte ihn ein paarmal schnell mit dem Mund), hab wenig Erfahrung, dein Ding ist so groß." Ich intensivierte mein Saugen vor lauter Geilheit. Lutz merkte das und stachelte mich an. "In den Arsch ficken werde ich dich - vor allen Leuten." Er entzog mir den Schwanz und richtete seine Kleidung. Ich selbst hatte mich wieder hingesetzt und streifte ebenfalls zittrig mein Kleid glatt.

Der Wagen brachte uns bis vor das große Portal einer Villa und wir stiegen aus. Am Eingang des Gebäudes werden wir von einem mittel alten, sehr gepflegten Paar begrüßt. Celi stellt mich vor, man macht mir Komplimente und taxiert mich unauffällig. Drinnen geht es über die kleine Eingangshalle in einen größeren Raum. Es stehen etwa 30 Leute verteilt im Raum. Teils zu zweit, teils in kleineren Gruppen und unterhalten sich gedämpft.

Livrierte Kellner gehen durch die Leute und bieten alkoholische Getränke an. Ich schnappe mir einen Cocktail und trinke sehr schnell, wie ich immer noch aufgeregt bin. Der Alkohol soll mir helfen. Lutz ist abgetaucht und begrüßt diverse Herren. Immer wenn er neuen Gesprächspartner trifft schauen die Herren (Böcke, Laura, das sind die Böcke die dich gleich mit ihren Schwänzen ficken werden. Du hast es ja nicht anders gewollt!) unverhohlen zu mir hinüber und ziehen mich mit ihren Blicken aus.

Das alles führte dazu, dass sich die Nässe in meiner Fotze so verstärkte, dass ich auf kurz oder lang damit rechnen durfte, dass sich der Saft ab den Innenseiten meiner Schenkel wiederfand.

Es gibt eine kleine Willkommensansprache und die Damen der Veranstaltung werden aufgefordert, sich in einem separierten Bereich zurecht zu machen.

Celi nimmt meine Hand und geht schwatzend mit mir auf eine große Tür zu. Ich spüre den Plug in meinem Arsch bei jedem Schritt. Mir fällt auf, dass überall verteilt Sofas platziert sind und das es an den Treppen livrierten Typen oder junge hübsche Frauen herumstehen, die sehr aufreizend angezogen sind.

Als wir eine Gruppe von Männern von etwa Mitte 30 passieren, die in einer Ecke auf einer Chaiselongue sitzen und lachen hält Celi kurz an. Die Herren begrüßen uns höflich. Celi preist mich an wie ein Stück Vieh auf dem Markt. Die Typen schauen jetzt sehr interessiert. Sie legt ihren Arm um meine Schulter und zeigt auf einen aus der Gruppe, der wie es unschwer zu erkennen der größte unter den Typen ist. Sie sagt, dass sein Schwanz noch größer als der von Lutz sei. Die Typen lachen laut und der Riese lächelt und knipst mit dem Auge.

Dann nimmt Celi wieder meine Hand und wir gehen in den abgetrennten Bereich. Dort sind bestimmt zehn Frauen damit beschäftigt ihre Kleider mit Hilfe von Bediensteten abzulegen und sich vor dem Spiegel noch einmal frisch zu machen. Ich bin wie in Watte gepackt. Die ganze Situation und der Cocktail lassen mich ein wenig Schweben. Ich lege ebenfalls das Kleid ab und Celi entfernt den Plug. "Du solltest dich bevor Lutz dich in die Finger bekommt in den Arsch ficken lassen. Kann nicht schaden wenn dein geiles Loch noch einmal geweitet wird bevor du zu ihm gehst." Flüstert sie und fummelt dabei an meinen Brustwarzen herum, die sich schon längst hart aufgerichtet haben.

Dann gehen wir wieder zurück in den großen Raum ("Alle Plätze belegt meine Damen und Herren, halten Sie sich gut fest, die Fahrt beginnt"). Das Licht wurde in der Zwischenzeit gedimmt. Celi hat mich einfach stehen gelassen und steuert zielstrebig auf einen Kreis von Leuten zu in deren Mitte sich irgendetwas abspielt.

Ich versuche in dem Gewusel Lutz zu entdecken aber der ist nirgends zu sehen. Die Situation ist merkwürdig. Ich stehe unschlüssig auf einem Fleck, auf hohen Schuhen und mit nichts als dem Korsett und den Strümpfen bekleidet, als unvermittelt einer der vier Typen aus der Sitzgruppe neben mir steht und mich einlädt sich dazuzusetzen. Ich willige ein und auf den wenigen Metern zu der Herrengruppe sehe ich einige Meter weiter wie zwei ältere Weiber schwänze lutschend auf Stühlen sitzen.

Ich setze mich zu den Typen, wir reden unverfängliches Zeug als sich einer neben mich auf die Chaiselongue setzt und mir sagt, dass Lutz schon erzählt hat was ich für ein Früchtchen sei. Die Typen schauen grinsend herüber. Seine Hand liegt längst auf meinem Bein. Sie befühlt den zarten Stoff der Nylons und fährt meine Beine auf und ab. Ich schaue ihn an, weil ich einen Fixpunkt benötige und er schiebt mir seine Zunge in den Mund. Die Hand fährt mir Zwischenzeitlich durch meine Fotze. Er spürt wie nass ich bin und das törnt ihn an.

Ein zweiter lässt sich neben mich nieder. Ich spüre seine Hände mal an den Titten, mal an meinem Hintern. Dann fasst mich der erste Type mit der Hand an meinem Kinn und dreht meinen Kopf, so dass ich vor meinem Gesicht einen ordentlichen Schwanz stehen sehe. Der Typ fasst meinen Kopf und ich nehme sein Ding in den Mund. Alles um mich beginnt zu verwischen.

Ich lutsche einen Schwanz nach dem anderen. Zeitweise glaube ich, dass ich träume. Dabei ist auch der Hengst den mir Celi vorgestellt hat. Einer der Typen leckt mich schon eine ganze Weile und mein erster Orgasmus kündigt sich an. Während ich den Hengst blase komme ich das erste Mal unter heftigen Zuckungen meines Beckens. Ich versuche nicht zu stöhnen. Dann presse ich heraus, dass mich jetzt jemand ficken soll. Einer der der Herren dreht mich herum und lässt mich auf das Polster Chaiselongue knien. Ich lege meine Unterarme auf die Lehne und strecke meinen Arsch heraus. Bereit gefickt zu werden!

Vorne schiebt mir jemand einen Schwanz ins Maul, ein weiterer reibt sich seitlich an meinem Kopf und fährt mir dabei durch die Haare. Bis vor an mein Ohr vorbei zu meiner Wange auf der er seine Nässe verschmiert. Von hinten spüre ich wie der große Typ seine dicke Eichel mehrfach durch meine klitschnasse Fotze zieht. ("Wenn da der liebe Lutz nicht noch eifersüchtig wird und dich als Strafe härter als geplant in den Arsch ficken wird").

Ich kann das Ding nicht aufnehmen denke ich. Lutz war gegen diesen Riemen die leichtere Kost. Der Riemen ist hart wie ein Holzstück. Nach zwei oder drei Anläufen ist er tief in mir. Es geht! Er fickt mich wie stoisch und im Takt einer Maschine. Dabei zieht er sein Ding jedes Mal praktisch ganz heraus um ihn mir dann wieder in voller Länge einzuführen. Er steigert das Tempo und sein Griff wird fester. Er wird jetzt richtig geil und ich genieße die Situation. Ich strecke einem fremden Mann meinen herrlichen Arsch entgegen und lasse mich in aller Öffentlichkeit durchficken.

Vor Geilheit stöhne ich laut bei jedem Eindringen in mich. Die Situation erregt mich derart, dass ich zwei der Schwänze mit größter Hingabe blase und die Kerle zum Abspritzen bringe. Einer der beiden hat mir seine Hübe in den Mund gespritzt und ich habe die ganze Ladung geschluckt. Der andere spritzt mir erst auf den Mund und meine Nase ehe ich auch ihn in den Mund bekomme und es zu Ende bringe.

Jetzt habe ich die Hände wieder frei und stütze mich vornüber auf die Polster. Der Hengst pumpt mich jetzt mindestens schon 20 Minuten bis auch er in mich kommt. Langes Zucken. Ich spüre wie mir er eine große Ladung Sperma in den Bauch spritzt. Als er den Schwanz herauszieht kommt direkt der nächste. Er fickt in die Soße des anderen hinein. Meine Fotze ist noch so geweitet und nass, dass er nicht zu seinem Genuss kommt. Ich bin jetzt nicht mehr Laura die Studentin und Krankenschwester ich bin jetzt nur noch die Nutten-Fotze welche die Böcke zu bedienen hat. ("Ja so ist es brav. Endlich nennst du es beim Namen").

Ich greife nach hinten und dirigiere seinen Schwanz an mein Arschloch. Der Typ hat einen ganz normales Ding, das werde ich hinkriegen. Außerdem ist es besser, wenn mein Loch geweitet ist, wenn Lutz mich hier irgendwo aufließt. Ich habe keinen Zweifel, dass er seine Ansage wahr machen will. Ich bin hier um es zu mit ihm tun - wenn dann alles!

Der Typ schiebt mir sein Ding in den Arsch. Wie immer ist es zu Beginn etwas unangenehm aber die Situation bei der mir jeder zusieht und meine sich ständig steigernde Geilheit reichen um die letzten Zweifeln zu verlieren und ich genieße es. Nicht lange und er kommt in meinem Arsch zum Orgasmus. Ehe die Typen sich weiter an mir vergehen stehe ich schnell auf uns verschwinde auf wackeligen Beinen in die Frauenabteilung. Dort mache ich mich frisch. Ich richte meine Kleidung und wische mir das Sperma aus Gesicht und Fotze. Im Anschluss gehe ich wieder zurück in die Kampfzone.

Von einem der Kellnerinnen schnappe ich mir einen zweiten Cocktail. Als ich das Glas in der Hand halte fährt sie mir mit der Hand durch meine Fotze, riecht an ihren Fingern und steckt sie sich in den Mund. Sie lächelt mich keck an und geht weiter. Wo bin ich hier hineingeraten?

Ich streife von Zone zu Zone und sehe wie die Böcke eine um die andere Frau nieder-ficken. Ein junges Ding wird im Sandwich genommen und lutsch dabei abwechselnd zwei markante Schwänze. Eine andere, ältere Dame leckt den Arsch eines älteren Typen der wie wild in eine der Kellnerinnen hinein bockt. Vermutlich ist die Lecksau seine Ehefrau. Nur Lutz und Celi sehe ich nirgends.

Dann gehe ich neugierig eine Etage höher und werde fündig. Der Hengst von unten hat sich auf einen Tisch gesetzt. Celi steht vor ihm und bläst seinen Schwanz. Ein anderer Typ fickt Celi von hinten. Oh Gott das ist doch der Fahrer! Das Ding des Griechen Dimitri ist auch nicht von schlechten Eltern. Mein lieber Mann. Dick, lang, knorrig und super hart. Dimitri sieht mich und fickt mich mit seinen Augen. Wir sehen uns einige Sekunden an ehe ich weiter gehe.

Jetzt sehe ich Lutz, der auf einem großen Sessel sitzt. Vor ihm kniet eine etwa 40 Jahre alte Schönheit die seinen Dicken erstaunlich weit in ihren Hals nimmt. Eine der Kellnerinnen steht an seiner Seite und hält sich an der Kopflehne fest während Lutz sie mit seiner Pranke fickt. Der ganze Raum ist von Stöhnen, Keuchen und den Gerüchen der Menschen erfüllt. Die Fotzen der Weiber riechen meilenweit. Kennt ihr das? Wenn man exzessiv Sex hatte, dann riecht die Fotze anders als üblich. Dieser Geruch markierte die Läufigkeit und bringt die Hormone der Männer in Wallung.

Lutz hat mich jetzt entdeckt. Ich lächelte unsicher aber er guckt nur ernst zu mir herüber. Mit einem Zucken seines Kopfes bestellt wer mich zu sich. Er zieht die Hand aus der Fotze der Kellnerin und drückt den Kopf der Schwanzbläserin weg.

Jetzt erinnert er mich an die Deckhengste die ich einmal gesehen habe. Er hat Witterung nach mir aufgenommen. Die Nüstern der Hengste blähen sich dann auf, sie beginnen aggressiv zu trippeln und die Augen quellen hervor. Dann fährt der Hengst seine Monsterschwanz aus und besteigt aggressiv und unkontrolliert die rossige Stute. Der Schwanz des Alten stand kerzengerade. Ich wusste genau was jetzt kam und wollte es so - genauso!

Ich stellte mein Glas ab und ging zu ihm. Ohne ein Wort zu wechseln stieg ich auf den Sessel, stellte meine Füße neben seine Oberschenkel und hockte mich über seinen Schwanz. Er langte mir an meine wieder klatschnasse Fotze und rieb den Saft über meinen Anus. Dann dirigierte er mich mit einer Hand über seinen Pimmel und brachte ihn in Position. "Entspann dich Kleines, du wirst es gleich genießen, wart`s ab" Mindestens sieben Leute hatten sich um den Sessel gruppiert und sahen uns zu. Ein paar der Frauen wichsten dabei die Schwänze ihrer Nebenherren und eine der Säue hatte einen Bock hinter sich, der sie unverhohlen fickte als sie uns zusahen.

Lutz senkte mich hinab und seine Eichel drückte sich durch den Schließmuskel. Das war schmerzhaft und ich zischte laut durch die Lippen. Von der Seite hörte ich wie eine Frau sagte "Das Ding schafft sie nicht. Guck mal wie zart die Kleine ist." Von wegen! Lutz hatte beide Pranken unter meinen Arsch und kontrollierte alles. So hob und senkte er mich immer wieder. Allmählich glitt der Schwanz tiefer in mich und ich begann damit mich selbst zu pfählen, mich selbst zu ficken, mit dem geilen und großen Schwanz!

Ich war mittlerweile so geil, dass ich eine Gänsehaut bekam. Er fickte und bockte mich wie eine Puppe. Die gierigen Blicke der umstehenden Leute machte mich geil und stachelte mich zugleich an. Ganz raus bis die Eichel wieder den Schließmuskel überwinden musste und dann so tief rein wie es nur irgendwie geht. Bei jedem Stoß spürte ich die heiße Latte in meinen Eingeweiden. Ich stöhnte hemmungslos. "Ja, ich ... deine Stute, fickt mich, mach, los du Hengst."

Von Geilheit getrieben schob ich dem Alten meine Zunge ins Maul und wir küssten uns voller Verlangen. Er hatte das Korsett achtlos nach unten geschoben und meine Brüste hingen heraus. Mit seinem großen Mund nahm er die Titten und die Brustwarzen in den Mund und bearbeitet Sie.

Als ich vor Geilheit bei jedem Eindringen laut stöhnte sah ich Celi in der Gruppe der Leute stehen. Sie schaute skeptisch auf das was sie sah und ich glaubte zu erkenne, dass sie eifersüchtig war. Ihr Mann bockte und fickte mich wie irre. Mit einer Hand hatte ich als Unterstützung meinen Klitoris gerieben und ich kam laut stöhnend. Mein Kopf hing in meinem Nacken und kippte haltlos von rechts nach links. Meine langen Haare wirbelten umher und hingen mir im Gesicht.

Lutz war jetzt auch so weit. Er hob mich mit einem kräftigen Ruck von seinem Schwanz herunter, stand mit mir auf den Händen auf, setzte mich auf den Sessel und spritzte mir die Hengst-Ladung mitten ins Gesicht und auf den Kopf. Die ersten Strahlen klatschen hinter mich an die Lehne des Sessels bis sich Schub und Schub auf mein Haupt niederließen. Gewaltig, es wollte nicht aufhören und Lutz feuerte noch eine volle Ladung quer über mein Gesicht. Dann ging er einen Stück rückwärts und wichste dabei weiter. "Seht euch dieses geiles Ding an."

Der Abend ging bis etwa ein Uhr in der Nacht. Ich wurde noch zweimal von jeweils drei Herren so richtig durchgezogen und ich leckte die Pflaumen diverser Frauen aus.

Der Fahrer brachte zuerst Celi und Lutz nach Hause und fuhr dann zu mir. Ich wollte jetzt nicht darüber nachdenken ob es das erste und letzte mal gewesen sein sollte, sondern genoss nur das Gefühl der Ereignisse. Bei mir angekommen kam Dimitri ums Auto herum und öffnete die Tür. Es war mittlerweile fast zwei Uhr und er brachte mich zum Türeingang.

Die Haustüre liegt ebenerdig, etwas versetzt nach hinten, weil die Briefkästen überdacht waren. Ich wollte mich gerade bedanken und verabschieden als Dimitri mir seine Hand unter das Kleid schob. Ich zuckte etwas, weil meine Fotze ganz schön gelitten hatte. Meine Schamlippen waren wund und auch Innen spürte ich die Fickerei.

"Dimitri bitte nicht, ich kann nicht mehr, es tut mir weh, bitte." Er war so geil, dass er nicht aufhörte. Er betatschte meinen Arsch und meine Titten, seine Hände glitten an den Nylons meiner Beine entlang. Wenn ich nicht die halbe Straße aufwecken wollte tat ich das einzig richtige. Ich hockte mich vor ihn und lutsche seinen Riemen.

Sein Schwanz roch gut und war steinhart. Auch wenn es mich trotz des langen Abends antörnte blieb es beim Blasen und zwar so, dass er in Rekordzeit kam. Gierig nahm ich sein heißes Sperma in meinen Mund und schluckte es hinunter. Sozusagen mein Betthupferl. ("Nun sag, was hat es dir gebracht? All diese Schwänze und Fotzen. Bist du sicher, dass du den beiden gehorsam sein möchtest?")

Junge Frau entwickelt sich -    Teil 1    Teil 2