Bereit für den letzten Schritt -    Teil 1    Teil 2

Als er den See nach mehreren Meilen Wegstrecke erreicht hatte, war er schweißüberströmt und erschöpft. Sein Hemd klebte an seinem Oberkörper, das Bein schmerzte und der Arm tat ihm von der Benutzung seiner Gehhilfe weh. Er dachte mit Schrecken an den langen Rückweg, wollte sich aber zunächst ausruhen und ins erfrischende Wasser eintauchen. Er legte die letzten Meter bis zum See zurück und erkannte überrascht, dass man ihm zuvorgekommen war. Robins Blick fiel auf den See, in dem jemand schwamm. Beinahe hätte er die Person nicht wahrgenommen. Er hielt auf der Stelle an und duckte sich hinter einen dichten Busch. Vorsichtig lugte er durch eine Lücke im Gebüsch und erkannte eine Frau mit langen blonden Haaren, die einen Schwimmzug nach dem anderen vollzog und gelegentlich untertauchte. Es musste eine der beiden Schwestern sein, ging es ihm durch den Kopf. War es Ivy oder ihre jüngere Schwester? Robin erwischte sich bei dem Wunsch, Ivy beim Baden beobachten zu dürfen.

Er verharrte in seiner Position und beobachtete neugierig, wie die Frau den See durchschwamm. Nach einer Weile bewegte sie sich auf das Ufer zu. Der See maß knapp zwanzig Meter im Durchmesser und Robin kauerte auf der anderen Seite der Wasserstelle. Die nackte Frau stieg aus dem Wasser. Ihr nasses Haar klebte ihr am Rücken, sie fasste sich an ihre blonde Mähne und drückte das Wasser heraus. Die Sonne schien auf die kleine Lichtung und auf den nackten Frauenkörper. Die blonde Frau streckte sich dieser entgegen und drehte sich um die eigene Achse. Jetzt erkannte Robin, dass es Ivy war, die zu dieser frühen Zeit die Gelegenheit zu einem erfrischenden Bad im See ergriffen hatte. Er spürte, wie sich sein Körper anspannte. Er begann zu schwitzen, sein Pulsschlag erhöhte sich, er starrte auf das nackte Wesen, das keine 30 Meter von ihm entfernt am Seeufer stand. Sie musste sich unbeobachtet fühlen und schämte sich ihrer Nacktheit nicht. Robin fand den Anblick faszinierend und erregend. Ein Griff zwischen seine Beine bestätigte ihm, dass sich sein Penis zur vollen Größe aufgerichtet hatte.

Sein Blick fiel auf Ivys volle Brüste, die sich deutlich üppiger als bei ihrer Schwester präsentierten. Ivy war schlank, hatte lange Beine und einen wunderschön anzusehende Figur mit perfekten Rundungen. Robin fokussierte den Bereich unterhalb ihres Bauchnabels, wo er zartes blondes Schamhaar auszumachen glaubte. Er bedauerte die große Entfernung zu ihr und wünschte sich, näher an sie heranrücken zu können. Aber würde Ivy ihn bemerken? Robin fasste sich erneut in den Schritt und massierte seine Erregung durch den Stoff hindurch. Ivy schien es nicht eilig zu haben, sich anzuziehen. Möglicherweise war sie regelmäßig zu früher Stunde unterwegs und entspannte und erfrischte sich im klaren Wasser des Sees. Ob Ayla hin und wieder im See badete? Robin malte sich aus, wie er beide Schwestern nackt im und am See herum springen beobachten würde. Die Vorstellung gefiel ihm. Nun musste er mit einer Schwester vorlieb nehmen, doch das genügte ihm.

Ivy bewegte sich durch das hohe Ufergras, drehte sich um die eigene Achse und stimmte plötzlich ein leises Lied an. Sie hatte eine zauberhafte Stimme, doch Robin konzentrierte sich vornehmlich auf ihre hin und her schwingenden Brüste. Ivy tanzte durch das seichte Wasser am Rand des Gewässers, beugte sich vor und spritzte sich Wasser ins Gesicht. Sie schien ausgelassener Stimmung zu sein und fühlte sich sicher und unbeobachtet. Sie konnte ja nicht wissen, dass ihr ungebetener Gast hinter einem Busch hockte und sich an dem aufregenden Anblick erfreute. Robin hatte sich die Hose geöffnet und sein bestes Stück ins Freie befördert. Sein Schwanz war hart und wartete auf seine kräftige Hand. Er legte seine Finger um den Phallus und begann, sich rhythmisch zu befriedigen, während er den nackten Körper seiner Angebeteten nicht aus den Augen ließ.

Die 28-Jährige stieg erneut in den See und tauchte in das Wasser. Dann erhob sie sich und bot Robin unbewusst ihre attraktive Vorderseite zum Betrachten an. Sie streckte sich, fasste sich erneut an ihr Haar und hob dadurch ihre Brüste an - ein Bild entstand, das Robin mehr als dienlich war, um seine Selbstbefriedigung voranzutreiben. Er wichste wie der Teufel und atmete schwer. Er begehrte diese Frau, wollte ihr nahe sein und musste sich doch damit begnügen, sie heimlich zu beobachten. Nie würde sie bewusst zulassen, dass er sich an ihren Reizen erfreute. Ivy sprang vorwärts und tauchte ins Wasser. Einige Meter weiter tauchte sie auf und machte ein paar Schwimmzüge. Robin konnte sich nun nicht mehr an ihrem kurvenreichen Äußeren erfreuen, doch er erinnerte sich mit geschlossenen Augen an das gespeicherte Bild mit den vollen Brüsten und dem knackigen Po und rieb in hohem Tempo an seinem Schwanz. Dann kam er und spritzte sein Sperma auf die Blätter des Busches.

Robin biss sich auf die Zunge und versuchte, einen Lustschrei zu unterdrücken. Es fiel ihm schwer, da sein Höhepunkt phänomenal erregend war und er seine Lust am liebsten in die Welt hinaus geschrien hätte. Robin rieb sich die letzten Lusttropfen aus dem Penis und zog dann die Hose hoch. Vorsichtig lugte er zwischen den Ästen seines Verstecks hindurch und erkannte, dass Ivy immer noch im See schwamm. Er überlegte, ob er den Rückweg antreten sollte, glaubte aber zu wissen, dass er nicht denselben Weg nehmen durfte. Ivy würde sich schneller als er bewegen und ihn einholen, sobald sie sich auf den Rückweg machen würde. Das Risiko einer Begegnung war zu groß.

Also wartete Robin ab und verfolgte die nächsten Minuten, wie die nackte Frau umherschwamm und danach den See verließ. Sie begab sich zu der Stelle, wo sie ihre Kleidung abgelegt hatte und warf sich ihr Kleid über. Unterwäsche hatte sie nicht getragen. Robin duckte sich tief in die Büsche und verhielt sich mucksmäuschenstill. Ivy machte sich auf den Rückweg und kam keine fünf Meter von ihm entfernt den Weg entlang geschritten. Er hielt den Atem an und betete, dass sie ihn nicht bemerken würde. Sie trällerte erneut ihr Lied und schien gut gelaunt zu sein. Dann war sie außer Sicht geraten und Robin erlaubte sich, eine gleichmäßige Atmung aufzunehmen. Er war an den See gekommen, um sich in ihm zu erfrischen. Stattdessen hatte er heimlich Ivy bei ihrem morgendlichen Bad beobachtet. Robin schämte sich, da er seine Erregung nicht unter Kontrolle gehabt hatte. Es war Ivy gegenüber ungerecht gewesen, da er sich an ihrem Anblick ergötzt und sich dabei befriedigt hatte. Glücklicherweise hatte sie davon nichts mitbekommen. Sollte er die Gelegenheit nutzen und im See baden? Zurück zur Farm wollte er zunächst nicht, aus Angst, der Frau seiner Begierde ungewollt über den Weg zu laufen.

Knapp eine Stunde später kam er erschöpft und durchgeschwitzt zur Farm zurück. Robin hatte sich ein kurzes Bad gegönnt und darauf geachtet, dass sein Verband nicht nass wurde. Er stützte sich mühevoll auf die Krücke und humpelte zur Scheune, als die Tür des Wohnhauses aufschlug und Ivy über die Schwelle trat. Ihr Haar war mittlerweile trocken und zu einem Zopf nach hinten gebunden. Sie trug das gleiche Kleid wie am See und Robin sah sich mit der Frage konfrontiert, ob sie weiterhin auf Unterwäsche verzichtete. Bei dem Gedanken, dass sich ihre vollen Brüste direkt unter der obersten Stoffschicht befanden, wurde ihm ganz anders.

"Wo sind Sie gewesen? Ich habe Ihnen Frühstück bringen wollen."

Er konnte ihr unmöglich erzählen, dass er den See aufgesucht hatte. "Ich war spazieren ... Ich wollte die Gegend etwas erkunden."

"Übernehmen Sie sich nicht. Sie sind noch lange nicht bei Kräften."

"Das habe ich feststellen müssen. Lange Wege kann ich noch nicht gehen."

Ivy musterte ihn skeptisch. "Sie können mir nach dem Frühstück im Gemüsegarten zur Hand gehen. Die Karotten müssen geerntet werden."

"Das mache ich gerne."

"Vielleicht sollten Sie sich am Brunnen erfrischen. Sie sind völlig verschwitzt."

"Das mache ich", versprach Robin.

"Ich bringe Ihnen gleich das Frühstück in die Scheune", erklärte Ivy und drehte sich ohne weitere Worte um und ging in das Haus zurück.

Robin humpelte zum Brunnen und zog sich das Hemd aus. Er wusch sich und tauchte das Hemd in den Eimer mit dem kalten Wasser. Anschließend hängte er es zum Trocknen auf. Mit freiem Oberkörper suchte er seine Bleibe auf und legte sich müde aufs Bett. Nach einer Weile hörte er Schritte und kurz darauf streckte eine blonde Frau den Kopf durch die geöffnete Dachbodenluke. Robin realisierte enttäuscht, dass es nicht Ivy war, die ihm sein Essen vorbeibrachte. Ayla ging grinsend auf ihn zu und stellte das Tablett auf einen Schemel. Dann sprang sie auf sein Bett und fragte: "Wo bist du gewesen? Ich habe schon nach dir gesucht."

"Ich habe einen Spaziergang unternommen."

"Nimm mich das nächste Mal mit. Dann zeige ich dir alles", schlug Ayla vor. Robin versuchte sich vorzustellen, was am See geschehen wäre, wenn Ayla ihn begleitet hätte. Sicherlich wäre nichts Gutes dabei herausgekommen.

"Vielleicht machen wir das mal."

"Wo ist dein Hemd?"

"Unten beim Brunnen. Ich musste es waschen."

"So gefällst du mir ohnehin besser", behauptete die aufgedreht wirkende junge Frau und streichelte spontan über Robins Brust. Dieser zuckte kurz zusammen, ließ die zärtliche Geste aber zu.

"Was machst du gleich?"

"Ich soll deiner Schwester im Gemüsegarten helfen."

"Oh ... Ach so."

Robin erkannte, dass Ayla andere Pläne zu haben schien. Sie schwiegen sich eine Weile an und Ayla zog ihre Hand zurück. "Wir könnten später die Gegend erkunden. Ich zeige dir dann, wo die Tiere sind und wie wir sie versorgen."

"Gut ... Wenn ich bei euch arbeite, muss ich ja wissen, wo alles ist", stellte Robin fest. Wohl war ihm nicht bei dem Gedanken, dass Ayla seine Nähe suchte. Besonders deshalb, weil er sehr viel mehr an ihrer älteren Schwester interessiert war. Er aß schweigend, während Ayla ihm neugierig zusah. Kurz nachdem er den letzten Bissen heruntergeschluckt hatte, vernahmen sie die Stimme von Ivy, die nach ihrer Schwester rief. Ayla rollte mit den Augen und war über die wiederholte Störung sichtlich ungehalten. Sie stand auf und richtete ihr Kleid. "Ich muss mich um die Pferde kümmern ... Sehen wir uns später?"

"Sicher."

Sie zog sich mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen zurück. Kurz darauf hörte Robin, wie Ivy auf ihre kleine Schwester einredete. Ob es Ivy missfiel, dass Ayla so viel Zeit mit ihm verbrachte? Robin stellte das Tablett zur Seite und machte sich auf den Weg nach unten.

Ivy erwartete ihn bereits und gemeinsam suchten sie das Gemüsebeet auf. Sie arbeiteten schweigend nebeneinander. Ivy zeigte sich verschlossen und war offenbar nicht an einer Unterhaltung mit Robin interessiert. Dieser gab sich alle Mühe, ihr Tempo zu halten und bewegte sich humpelnd durch das Beet. Nach getaner Arbeit war er erschöpft und verschwitzt und begab sich erneut zum Brunnen. Zum Mittagessen gab es Mais mit Hühnchen. Es schmeckte köstlich. Robin nahm sein Mahl draußen vor der Scheune ein. Ayla leistete ihm Gesellschaft und redete unentwegt auf ihn ein. Sie wollte alles über sein Zuhause wissen, von seiner Familie und wollte erneut bestätigt bekommen, dass er nicht in festen Händen war. Ivy hatte für beide zunächst keine dringende Aufgabe parat, sodass Ayla Robin überreden konnte, mit ihr einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Obwohl Robin am liebsten eine Pause eingelegt und geschlafen hätte, folgte er der 19-Jährigen in den die Farm umgebenden Wald.

Ayla sprang umher und redete wie ein Wasserfall auf Robin ein. Sie gab ein paar amüsante Anekdoten zum Besten und Robin fühlte sich wohl in ihrer Gesellschaft und bereute es nicht, sie auf den zwar beschwerlichen, aber netten Spaziergang begleitet zu haben. Als Ivy einen umgefallenen Baum erblickte, steuerte sie auf diesen zu und nahm auf dem dicken Baumstamm Platz. Sie deutete an, dass sich Robin neben sie setzen sollte und er kam der Aufforderung nach. Sie saßen schweigend nebeneinander. Er mit seinen durchgeschwitzten Kleidungsstücken, Ayla in ihrem weißen Sommerkleid.

"Es ist so schön friedlich hier."

Ayla schmiegte sich an ihn und hakte sich bei Robin ein. Dieser ließ seinen Blick über die Bäume schweifen und genoss die Nähe der jungen Frau. Sie verharrten in ihren Positionen und ließen sich von ihren Gedanken treiben, dann sprang Ayla wie von der Tarantel gestochen auf.

"Was ist los?"

Sie grinste über beide Ohren und trat auf ihn zu. Ehe sich Robin versah, hatte sie auf seinem Schoß Platz genommen.

"Warum machst du das?"

Ayla legte ihre Arme um seinen Hals und lächelte ihn an. "Gefällt es dir nicht?"

Robin antwortete nicht.

"Du hast doch gesagt, dass du mich hübsch findest."

"Das stimmt."

"Dann schlaf mit mir!"

"Was ...? Nein, das kann ich nicht."

"Warum nicht?", fragte Ayla sogleich nach, die die Hoffnung auf eine bessere Antwort nicht aufgeben wollte.

"Ich sollte das nicht tun. Du bist noch so jung und deine Schwester ..."

"Was ist mit Ivy?"

"Sie erlaubt mir, bei euch zu bleiben und mich zu erholen", erklärte Robin. "Ihr habt mir das Leben gerettet und ich stehe in eurer Schuld."

"Dann begleiche deine Schulden und schlafe mit mir."

"Ich kann nicht."

Ayla wollte die Antwort nicht gelten lassen und hob ihren Körper sachte an. Sie fasste sich an den Saum ihres Kleides und zog es in einer fließenden Bewegung über ihren Kopf. Dann ließ sie sich erneut auf Robins Schoß nieder und blickte den verdutzten Mann schelmisch an. Robin musterte die Frau auf seinen Oberschenkeln und fragte: "Trägst du eigentlich nie Unterwäsche?"

"Warum sollte ich? Ich fühle mich frei und warum sollte ich mich in enge Höschen zwängen?"

Ayla rutschte über seinen Schritt und Robin konnte nicht verhindern, dass er reagierte.

Die Nackte auf seinem Schoß blickte ihn schelmisch an und meinte: "Oho ... Was haben wir denn da?"

Sie konzentrierte ihre Bewegungen auf seine Körpermitte und in kürzester Zeit spürte sie seinen harten Phallus unter dem Stoff seiner Hose.

"Willst du immer noch behaupten, dass dir das nicht gefällt?"

Robin wusste nichts zu erwidern. Er war eindeutig erregt und konnte sich kaum etwas Schöneres vorstellen, als Ayla auf den Waldboden zu werfen, über sie zu steigen und ihren Wunsch zu erfüllen. Irgendetwas tief in ihm hielt ihn davon ab. "Wir sollten das nicht tun."

Ayla lächelte seine Bedenken weg und führte ihre Hände auf ihre Brüste zu. Sie ließ ihre Finger um die zarten, rosafarbenen Knospen wandern. Dann schob sie sich die Finger in den Mund und benetzte die Fingerkuppen mit ihrem Speichel. Anschließend streichelten ihre Gliedmaßen wieder über die Brustwarzen, die nunmehr spitz und einladend auf Robin zeigten."Siehst du gerne zu, wie ich das mache?"

Robin schluckte trocken. Der Anblick war atemberaubend erregend. Er verzehrte sich nach der jungen Frau auf seinem Schoß. Warum zögerte er, ihr eindeutiges Angebot anzunehmen? Ayla glaubte wohl, ihn noch nicht ausreichend gereizt zu haben und schob eine Hand den Bauch hinunter. Sie lehnte sich zurück und ließ ihren rechten Mittelfinger durch das blonde Schamhaar gleiten. Sie spielte in diesem und führte auch die andere Hand in ihren Schoß.

Sie brachte ihre Finger an ihre Schamlippen und zog diese auseinander, sodass Robin im nächsten Moment auf ihre klaffende Öffnung blickte. Sein Schwanz zuckte in seiner Hose und bettelte um Befreiung. Ayla war so unglaublich verführerisch, so begehrenswert ... welcher Mann stieß so eine wilde Furie freiwillig von sich? Robin konnte nicht anders und musste sich seinen niederen Gelüsten geschlagen geben. Er beugte sich vor und brachte seinen Kopf auf Höhe von Aylas Brüsten. Er saugte sich an einem Nippel fest und biss zärtlich in ihr Brustfleisch. Ayla seufzte auf und packte ihn am Kopf und zog ihn zu sich heran. Robin bedeckte die andere Hälfte der Brust mit zärtlichen Küssen und liebkoste die aufgeblühte Knospe.

"Ich will dich!", stöhnte Ayla und riss Robin an sich.

Robin konnte und wollte sich nicht länger zurückhalten und erhob sich vom Baumstamm. Er hielt Ayla fest und machte mit ihr einen Schritt nach vorne. Ein stechender Schmerz schoss in sein Bein, doch er versuchte, diesen zu ignorieren. Gemeinsam fielen sie auf den weichen Waldboden. In Windeseile öffnete er seine Hose und befreite seinen zuckenden Stab von hinderlichem Stoff. Ayla starrte auf seine Erregung und empfing ihren Geliebten mit weit gespreizten Beinen. "Nimm mich!"

Das ließ sich Robin nicht zweimal sagen. Er schob seine Hose bis zu den Knien herunter und legte sich dann zwischen Aylas Schenkel. Sie legte ihre Hand an seinen Schwanz und dirigierte ihn auf ihre Spalte zu. Robin schob sich vorwärts und drang in die vor geiler Sehnsucht Wartende ein. Er spürte keinen Widerstand und stieß bis zum Anschlag hinein. War Ayla keine Jungfrau mehr? Er verdrängte den Gedanken und begann zu stoßen.

Ayla begleitete seine Bemühungen mit stetigen Lustseufzern. Robin spürte schnell, dass er nicht lange benötigen würde, bis er zu seinem Recht kommen würde. Er stieß immer wieder zu und konzentrierte sich auf die wohligen Reize in seinen Lenden. Als er auf die Straße der Erlösung einbog, schloss er die Augen und stellte sich vor, die Ältere der Schwestern unter sich zu haben. In seiner Fantasie trieb er es mit Ivy, der Frau, die er so sehr begehrte. Ayla stöhnte unter seinen Stößen, doch für Robin war es ihre Schwester, die sich an seinem harten Stück Fleisch erfreute und vor Lust verzerrt auf dem Waldboden lag. Kurz bevor er kam, riss Robin die Augen auf und ließ einen Augenblick der Vernunft walten. Er wollte nicht in ihr kommen. Robin entzog sich Ayla und richtete sich auf. Er fasste sich an seinen Schwanz und begann, ihn nach Kräften zu reiben. Ayla lag vor ihm und legte ihre Hände in den Schoß. Sie kompensierte den Verlust seiner Männlichkeit in ihrem Refugium mit flinkem Fingerspiel. Beide stöhnten und ergötzten sich an der Lust des anderen. Dann überschritt Robin die Schwelle und schoss sein Sperma in hohem Bogen auf die vor ihm liegende junge Frau.

Hinterher fühlte sich Robin schuldig. Er hatte mit Ayla geschlafen, obwohl er etwas für ihre Schwester empfand. Die Jüngere der Schwestern hatte ihn betört und um den Verstand gebracht und er hatte ihren Reizen nicht widerstehen können. Robin fand, dass eine unangenehme Situation entstanden war und ihm fehlten die Worte, die er an Ayla hätte richten können. Die junge Frau rappelte sich auf und wischte sich Robins Spuren von Bauch und Unterleib. Sie zog ihr Kleid an und fuhr sich mit den Händen durch die Haare. Robin hatte seine Hose angezogen und betrachtete Ayla unsicher.

"Hör mal, Ayla ... Ich ..."

"Es war schön", erklärte sie knapp und lächelte über das ganze Gesicht. Sie näherte sich ihm und kniete sich vor Robin auf den Waldboden. "Es war wundervoll, als du mit mir geschlafen hast ... Ich liebe dich."

Robin fehlten die Worte, die das Mädchen so gerne gehört hätte. Erwidern konnte er ihre Gefühle nicht und so schwieg er beharrlich und begann, sein Hemd anzuziehen. Sie gingen schweigend nebeneinander durch den Wald, zurück Richtung Farm. In seinem Kopf spielten sich die unglaublichsten Dinge ab. Wieso hatte er sich auf Aylas Wunsch nach körperlicher Nähe eingelassen? Warum hatte er nicht widerstehen können? Warum sprach die 19-Jährige über Liebe? Sie konnte ihn nicht lieben, sie kannte ihn kaum. Vielleicht schwärmte sie für ihn, doch es schien ihr an der nötigen Reife zu fehlen, um aus ihrem bisherigen Zusammensein tatsächlich ein Gefühl wie Liebe abzuleiten. Robin erkannte, dass er in eine vertrackte Situation geraten war. Wenn Ayla annahm, dass sie nun ein Paar waren und wenn Ivy davon erfuhr ... es drohten Probleme, für die Robin nicht den Ansatz einer Lösung parat hatte.

Als sie die Farm erreichten, wartete Arbeit auf sie. Robin war froh, dass er und Ayla getrennt wurden und er Abstand von der jungen Frau gewinnen konnte. Er ärgerte sich immer noch, dass er schwach geworden war. Leichter würde ihm das Geschehene seinen Aufenthalt nicht machen. Die nächsten zwei Stunden besserte Robin Bretter an den Wänden des Schuppens aus. Er kam gehörig ins Schwitzen und Ivy brachte ihm nach einer Weile eine Erfrischung vorbei. Beim Anblick der 28-Jährigen fühlte es sich erneut schuldig. Zum einen, weil er Ivy heimlich am See beobachtet hatte und natürlich lastete das Erlebnis im Wald mit ihrer Schwester noch schwer auf ihm. Hatte Ayla ihrer Schwester erzählt, was zwischen ihnen passiert war? Oder würde sie das noch tun? Wenn sie in ihn verliebt war, würde Ayla wollen, dass ihre Schwester davon erfuhr? Und wie würde Ivy darauf reagieren? Robin konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass Ivy besonders erbaut über die Umstände sein würde. Sie würde ihn vom Hof jagen, egal wie es um sein Bein stand.

Später gesellte sich Ayla zu ihm und sah ihm bei der Arbeit zu. Die junge Frau versuchte immer wieder ein Gespräch zu beginnen, doch Robin verhielt sich abweisend und schwieg zumeist. Als er eine Pause einlegte, sprach er Ayla an. "Hast du Ivy von uns erzählt?"

"Nein. Sollte ich denn?"

"Lieber nicht", meinte Robin. "Ich glaube nicht, dass sie erfreut wäre, wenn sie wüsste, dass zwischen uns etwas geschehen ist."

"Vielleicht freut sie sich für mich?"

"Wir sollten es besser für uns behalten."

"Wir sind doch aber jetzt zusammen, oder?", fragte Ayla neugierig nach.

Robin konnte kaum glauben, mit welcher Naivität das Mädchen gestraft war. Wie sollte er aus dieser Nummer herauskommen? Erwartete Ayla, dass er sie mit sich nahm, wenn er wieder auf dem Damm war und nach Hause zurückkehrte? "Wie stellst du dir deine Zukunft vor?"

"Ich habe nicht vor, hier für immer und ewig zu bleiben", gestand sie. "Ich will etwas von der Welt sehen, Leute kennenlernen und mein Leben nicht alleine hier verbringen."

"Und was geschieht mit deiner Schwester?"

Ayla zog die Schultern in die Höhe. "Sie könnte heiraten ... heiratswillige Kandidaten hat es gegeben, doch Ivy hat sie alle abgewiesen."

"Verstehst du, warum?"

"Sie wartet auf den Richtigen. So wie ich ... Und ich habe ihn jetzt gefunden."

Sie strahlte Robin an und ihm drehte sich der Magen um. "Hör zu Ayla ... Ich denke nicht, dass es zwischen uns auf Dauer funktionieren würde."

Sie sah ihn mit angsterfüllten Augen an. "Warum sagst du das?"

"Wir kennen uns kaum und du bist noch so jung ... Du hast gesagt, du liebst mich, aber du kennst mich gerade ein paar Tage. Was weißt du schon von mir?"

Ayla zog einen Flunsch. "Wozu muss ich dich Jahre lang kennen ...? Wir kennen uns erst seit ein paar Tagen, aber das genügt mir."

"Wie kannst du dir deiner Gefühle sicher sein?"

"Ich bin es einfach."

Robin schwieg. Er hatte sich in eine schwierige Situation gebracht, aus der er nicht so einfach herauskommen würde.

Er arbeitete bis zum Abend und war froh, dass Ivy ihre Schwester zur Hausarbeit abkommandierte. Am Ende des Tages schmerzte sein Bein und er war vollkommen erschöpft, aber auch stolz auf seine geleistete Arbeit. Er wollte sich seine Unterkunft und die Mahlzeiten redlich verdienen und so genoss er das Abendessen, das Ivy ihm in die Scheune brachte. Ivy blieb wortkarg und Robin bekam den Eindruck, dass sie mit sich rang, ob sie Nähe zu ihrem Gast zulassen sollte. Sie hatte sich bislang kühl und abweisend gezeigt, so als ob sie eine Schutzmauer um sich errichtet hätte. Robin bemühte sich, ihr gegenüber freundlich und zuvorkommend zu sein und die 28-Jährige reflektierte möglicherweise über ihr Verhalten. Die Müdigkeit ließ ihn früh einschlafen.

Mitten in der Nacht weckte ihn ein Geräusch. Jemand stapfte zu ihm die Stufen hoch. Der Mond schien matt durch das Fenster. Robin erkannte die Person, die sich ihm näherte, vor dem Bett haltmachte, und sich dann zu ihm unter die Bettdecke kuschelte. Es war Ayla. Sie war nackt. Er spürte ihre warme weiche Haut an seinem Körper. Wegen der Hitze auf dem Dachboden hatte er sich nackt schlafen gelegt. Kaum dass sich Ayla vor ihn legte und ihren Hintern gegen seinen Schritt schob, floss das Blut in seine Lenden. Die junge Frau weckte seine Begierde, und obwohl er die Nähe zu ihr und ihre Erwartungen für problematisch hielt, wollte er sie. Ihn überkam die Lust, er legte seinen Arm um den schlanken Körper, schob seine Hand auf ihre Brust. Sie drückte sich an ihn und seufzte zufrieden auf, als Robin mit ihrer Brustwarze zu spielen begann. Robin küsste sie zärtlich am Hals, an der Schulter und drehte die junge Frau zu sich. Ihre Lippen waren so sanft, dass er nicht genug bekommen konnte.

Sie küssten sich leidenschaftlich, ihre Hände wanderten über ihre schwitzenden Leiber und begannen Zonen zu stimulieren, die empfänglich für diese sensiblen Reize waren. Robin hatte alle Bedenken abgelegt und sich seiner Erregung geschlagen gegeben. Er tauchte in Aylas Schoß ab und begann, ihre weichen Schenkelinnenseiten zu liebkosen. Ayla schnurrte wie in Kätzchen und wand sich wohlig hin und her. Als Robin sich ihrer Liebesspalte näherte, zuckte Ayla zusammen und ergab sich ihren Gefühlen. Robins Zunge tauchte in das Nass und fuhr die Konturen ihrer Öffnung nach. Er streifte die Schamlippen und spielte mit Aylas Perle. Seine junge Gespielin schien vor Lust zu vergehen und stöhnte in gleichmäßigem Rhythmus seiner Zungenschläge. Robins Verlangen wuchs ins Unermessliche. Er wollte in den Genuss ihrer Hände, ihrer Zunge, ihrer Unerfahrenheit kommen. Ayla sollte ihn verwöhnen, mit ihm spielen und ihm Lust bereiten.

Er zog sich zurück und Ayla erkannte instinktiv, wonach sich ihr Geliebter sehnte. "Leg dich zurück und genieße es."

Robin tat wie befohlen und entspannte sich. Ayla küsste ihn. Zunächst am Hals, auf den Mund, dann fuhr sie an seiner Brust mit zärtlichen Küssen herab, ließ ihr Haar über seinen Bauch streicheln und näherte sich endlich seinem zuckenden Liebesstab. Er spürte ihren Atem auf seinem besten Stück, doch Ayla spannte ihn auf die Folter und bedachte zunächst seine Leistengegend mit zärtlichen Küssen und Streicheleinheiten. Hin und wieder stieß sie gegen seine Lanze, was Robin beinahe um den Verstand brachte. Er wollte ihr zurufen, dass sie endlich zupacken sollte, aber er genoss auch das Abwarten, das Umspielen, das Hinhalten. Ayla leckte ihm über den Bauch, ließ ihre Zungenspitze an seinem Bauchnabel kitzeln. Dann fasste sie sich ein Herz und steuerte den im Dunkeln stehenden Freudenspender an. Ayla küsste die Penisspitze und kostete von Robins Glückstropfen. Robin stöhnte lustvoll auf und schloss die Augen. Er wollte sich voll und ganz auf die schönen Reize in seinen Lenden konzentrieren.

Ayla ging es vorsichtig an und leckte mit der Zunge um seine Eichel. Endlich brachte sie ihre Hand zwischen seine Beine und begann, seine Hoden zu kraulen. Es fühlte sich großartig an und Robins Bedenken wegen ihrer unheilvollen Liaison traten in den Hintergrund. Ayla ließ ihre Zunge um seinen Phallus gleiten. Hoch und runter. Immer wieder. Robins Schwanz war zum Bersten hart und bereit, seine Ladung abzuschießen. Seine Partnerin setzte ihre Zunge so gekonnt ein, dass sie die wundervollsten und geilsten Empfindungen aus ihm heraus zu kitzeln vermochte, doch Robin erkannte, dass es kein gutes Ende nehmen würde. Er wollte nicht durch ihre Hand oder Zunge kommen - er wollte in ihr sein, wenn sein Schwanz Erlösung fand. Er schob Ayla sanft von sich, gab ihr einen zärtlichen Kuss und drückte sie rücklings auf die Matratze. Ayla blieb mit gespreizten Beinen liegen und erwartete ihn.

Robin kam über sie und dirigierte seinen bereiten Lustspeer auf ihre Vulva zu. Ayla war bereit für das gemeinsame Liebesspiel, der Stab glitt tief in sie und ließ Robin die pure Lust verspüren. Beinahe wäre er sogleich gekommen, doch es gelang ihm, den erlösenden Moment hinauszuzögern. Er bewegte sich langsam in ihr, wollte genießen und Ayla reizen. Seine junge Partnerin stieß leise Seufzer aus und atmete flach. Robin glitt über sie und wieder zurück, sein Schwanz rieb an ihrem Kitzler. Sie raunte ihm Lust bekundende Geräusche ins Ohr, signalisierte ihr Gefallen an dem gemeinsamen Akt. Jetzt hielt er es nicht mehr länger aus und wollte kommen. Mit beherzten festen Stößen verhalf er sich über die Schwelle und pumpte Ayla seinen Samen in den bebenden Leib. Ayla zuckte, schrie und zitterte am ganzen Körper. Sie umarmte Robin und zog ihn eng an sich. Robin genoss den abklingenden Höhepunkt und blieb in ihr. Jetzt explodierte Aylas Lust und sie schrie ihren Freudenlaut in die Stille der Scheune hinaus. Ihr Kommen schnitt in die Nacht, ließ ihre Umgebung wissen, welch herrliches Gefühl sie in diesem Augenblick erleben durfte.

Langsam verklangen ihre Lustlaute und sie entspannte sich merklich. Robin hielt inne und bewegte sich nicht. Er fühlte sich gut. Befriedigt und erschöpft. Er wollte sich keine Gedanken darüber machen, was dieser Moment für ihre gemeinsame Zukunft bedeutete. Welche Probleme damit verbunden waren, was Ayla aus ihrer Zusammenkunft ableitete oder welche Erwartungen sie hegen würde. Jetzt war nur der Augenblick zum Genießen und Robin schwelgte noch lange in der Erinnerung an den befriedigen Moment mit dem 19-jährigen Mädchen. Nach einer Weile schlief er ein. Sie hatten nicht miteinander gesprochen, sich nicht über ihre Gefühle ausgetauscht. Kein überflüssiges Wort war über ihre Lippen gekommen.

Am nächsten Morgen erwachte Robin alleine. Ayla hatte sich in aller Stille zurückgezogen. Er wusste, sie musste verhindern, dass Ivy von ihrem heimlichen Besuch bei dem Mann in der Scheune erfuhr. Sie würden ihre Liebesbeziehung geheim halten müssen. War es eine Liebesbeziehung? Für Ayla mochte diese Einschätzung zutreffen. Robin liebte das Mädchen nicht. Er begehrte sie, liebte es, wenn sich ihr junger Körper an ihn schmiegte, er sich an ihren Brüsten und an ihrem Nektar laben konnte, wenn er sie nehmen durfte. Davon konnte er nicht genug bekommen. Robin machte sich frisch und verließ die Scheune. Es war noch früh und er beschloss, erneut den See aufzusuchen. Insgeheim hoffte er, dass Ivy ein weiteres Mal dort baden würde. Warum würde ihm das gefallen? Er hatte Ayla und durfte ihr jederzeit nahe kommen. Was reizte ihn an ihrer älteren Schwester, was Ayla ihm nicht geben konnte? War es die abweisende Haltung Ivys, die eine Herausforderung für ihn darstellte? Oder war sie die Frau, die sein Herz erobern konnte, auch wenn sich Robin nicht erklären konnte, warum er sich insgeheim eher zu Ivy hingezogen fühlte als zu ihrer jüngeren Schwester?

Sein Bein schmerzte noch immer, doch mit der Krücke gelang es Robin, den Weg nach einer Weile hinter sich zu bringen. Als er den See erreicht hatte, schlich er sich vorsichtig an und blieb hinter Büschen und Sträuchern verborgen. Dann sah er sie ... Ivy. Sie badete erneut im See, achtete nicht auf ihre Umgebung, schien sich ihrer Ungestörtheit sicher zu sein. Robin verharrte in seiner Position und sah ihr beim Schwimmen zu. Nach einer Weile stieg sie aus dem See, präsentierte dem heimlichen Beobachter unbewusst ihre attraktive Rückfront. Robin ließ seine Blicke über ihren wohlgeformten Po wandern. Er erhoffte sich den Anblick ihrer vollen Brüste, doch sie stand von ihm abgewandt und ging auf den Platz zu, auf dem sie ihr Kleid abgelegt hatte. Plötzlich knackte es hinter Robin im Unterholz. Er erschrak, schnellte herum und sah einen Hasen davon hoppeln. Erleichterung machte sich in ihm breit, dann richtete er seine Aufmerksamkeit wieder auf Ivy. Die 28-Jährige hatte das Geräusch ebenfalls wahrgenommen und sich in seine Richtung gedreht. Das Kleid hielt sie schützend vor ihren nackten Körper.

Robin erkannte, dass er nicht hinter den Büschen verborgen stand. Ivy konnte ihn auf der anderen Uferseite des Sees stehen sehen. Ihre Blicke trafen sich, die Zeit schien still zu stehen. Wie sollte er reagieren? Sollte er etwas sagen? Sich entschuldigen? Sollte er sich taktvoll abwenden, damit sich Ivy ihr Kleid überwerfen konnte? Robin tat nichts von dem, sondern trat aus den Sträuchern hervor und umrundete den See. Ivy ließ ihn nicht aus den Augen und blieb bewegungslos auf der Stelle stehen. Sie drehte sich ihm entgegen, und als Robin endlich vor ihr stand, blickte sie ihm in die tiefen dunklen Augen. Keiner sagte ein Wort. Robin spürte sein Herz überdeutlich klopfen, Ivy schluckte nervös. Er ließ seinen Blick an ihrer Vorderseite entlang wandern. Das Kleid verbarg ihre weiblichen Vorzüge. Robin überlegte, etwas zu sagen, doch ihm fehlten die richtigen Worte für diese besondere Situation. Dann nahm Ivy ohne Vorwarnung die Arme runter und ließ ihr Kleid zu Boden fallen. Jetzt zeigte sie sich in ihrer prachtvollen Schönheit und stand unverhüllt vor ihrem Betrachter.

Robin starrte sogleich auf die runden, weichen Brüste, die so viel üppiger waren als bei Ayla. Die Augen folgten dem Weg in Richtung Körpermitte und Robin erblickte das buschige Schamhaar der Frau, in die er sich verguckt hatte und die sich ihm in diesem Moment so ungeniert präsentierte. Ihre Blicke trafen sich. Ivy biss sich auf die Unterlippe und schien eine Reaktion ihres Gegenübers zu erwarten. Robin war sich alles andere als sicher, was er tun sollte, doch dann traf er eine spontane Entscheidung.

Er trat einen Schritt auf die blonde Frau zu. Ivys Haare waren nass und fielen ihr über die Schultern. Sie wirkte unsicher und schüchtern. Robin legte die linke Hand auf ihre Taille. Sie zuckte zusammen. Seine Rechte schob sich an ihren Hinterkopf. Er zog sie zu sich heran, ihre Köpfe näherten sich, ihre Münder trafen sich. Robin spürte die vollen, köstlichen Lippen auf den seinen. Der Kuss berauschte und erregte ihn. Ivy empfing ihn mit geöffnetem Mund und schob die Zungenspitze voran. Robin nahm das Angebot dankbar an und tauschte einen leidenschaftlichen Kuss mit der Frau aus, die er so sehnlichst begehrte. Ivy drückte sich an ihn, nahm seine Hand von der Taille und legte sie sich auf ihr Hinterteil. Robin fasste in das weiche Fleisch und schob seinen Unterleib gegen die nackte Frau. Sein Schwanz pochte gegen die Innenseite seiner Hose, die ihm viel zu eng in dieser Situation erschien. Ivys Bauch rieb an seiner Vorderseite, ihr Kuss schien unendlich lange anzudauern.

Doch dann löste sie sich von Robin und sah ihm tief in die Augen. Sie leckte mit der Zunge über ihre Unterlippe, sah Robin erwartungsvoll an. Dieser wusste nicht so recht, welchen nächsten Schritt er gehen sollte und wartete ab. Ivy wurde mutiger und griff an die Knopfleiste seines Hemdes. Sie knöpfte einen Knopf nach dem anderen auf und befreite Robin von dem Kleidungsstück. Sie legte ihre Hände auf die stattliche Brust und streichelte über das flauschige Haar, das Robins Oberkörper zierte. Robin kämpfte gegen den unbändigen Drang an, seine Hände auf Ivys Brüste zu legen oder tiefere Gefilde zu erkunden. Er riss sich zusammen und wartete ab, was Ivy sich zutrauen würde. Die Hände der jungen Frau glitten nach unten und erreichten den Bund seiner Hose. Sie öffnete den Gürtel. Robin zitterte wohlig und konnte kaum glauben, dass Ivy die Initiative ganz in seinem Sinne ergriffen hatte.

Die Hose fiel auf seine Füße und Ivys Blick ruhte auf der Beule in seiner Unterhose. Sie leckte sich über die Lippen, suchte Blickkontakt zu ihm. Robin brachte ein stummes Nicken zustande und blickte auf seinen Schritt herab. Ehe er sich versah, hatte Ivy das schützende Kleidungsstück herunter gezogen. Robins Penis ragte steil von seinem Körper ab. Ivy riss die Augen weit auf und starrte auf den harten Phallus, der munter auf und ab zuckte.

Sie beugte sich zu ihm und hauchte ihm zärtlich ins Ohr: "Ich will dich!"

Robin war überglücklich und konnte seine Freude nicht in Worte fassen. Da stand er nun: Seine Hosen hingen ihm auf Knöchelhöhe, er war erregt und bereit, die Frau seiner Träume zu beglücken. Bislang war undenkbar gewesen, dass Ivy ihm auch nur ein wenig Freundlichkeit schenkte und nun wollte sie von ihm genommen werden. Robin beschloss, sie nicht zu enttäuschen.

In Windeseile befreite er sich von Schuhen, Socken und Hosen. Sein Bein schmerzte, als er die Hose ungeschickt über seinen Verband schob. Dann stand er vor ihr. In seiner ganzen Pracht. Ivy nahm ihn bei der Hand und zog ihn hinter sich her auf den See zu. Gemeinsam betraten sie das kühle Gewässer, und als das Wasser Ivy bis zur Hüfte reichte, blieb sie stehen und wandte sich ihrem Begleiter zu. Robin hatte keinen Gedanken daran verschwendet, dass sein Verband nass werden könnte. Er hatte jeden Schmerz ausgeblendet und hatte nur Augen für die nackte Frau, die aufreizend und begehrenswert im See auf ihn wartete. Sie traten aufeinander zu und küssten sich. Sie ließen sich bis zum Hals in das Wasser gleiten und trieben eng umschlungen umher. Ein leidenschaftlicher Kuss folgte dem Nächsten, ihre Hände wanderten überall hin. Endlich spürte Robin die schlanken Finger seiner Geliebten auf seinem Schwanz. Es fühlte sich unglaublich erregend an. Ivy verzichtete darauf, an seinem Stab zu reiben und hielt ihn nur fest umklammert. Robin, der seine Zunge in ihrem Mund kreisen ließ, packte an Ivys Brust und drückte sie zärtlich. Ivy seufzte auf, begann zu zittern und vollzog intensive Zungenschläge in Robins Mund.

Nun spielte Robin begierig mit Ivys Brüsten und konzentrierte die zärtlichen Reize auf die aufblühenden Knospen. Ivy revanchierte sich und begann, an Robins Schwanz zu reiben. Robin schluckte seinen Stöhnlaut herunter und genoss, was Ivy ihm angedeihen ließ. Seine Hand schob sich zwischen ihre Schenkel. Er wollte in dem flauschigen Schamhaar spielen, an ihrer holden Weiblichkeit nesteln, Ivy verwöhnen. Sie dankte es ihm mit wohligen Lustbekundungen. Ein spitzer Schrei entrann ihrer Kehle, als Robins Mittelfinger den Weg in ihre Spalte fand.

Er hielt sie mit einer Hand fest, während der Finger der anderen Hand Ivy in immer tiefere Ekstase geleitete. Ivy unterbrach das Spiel an seinem besten Stück immer wieder, da sie von ihren Gefühlen überrannt wurde. Robin verzieh es ihr und hatte großen Gefallen an ihren hingebungsvollen Reaktionen auf sein zärtliches Fingerspiel.

Nach einer Weile löste sich Ivy von Robin und dieser befürchtete bereits, dass er etwas falsch gemacht haben könnte oder dass Ivy es sich spontan anders überlegt hatte. Sie ließ von seinem Schwanz ab, drehte sich um und schritt rasch auf das Ufer zu. "Was ist los, Ivy ...? Habe ich etwas Falsches getan?"

Sie warf ihm einen schüchternen Blick zu und stieg aus dem See. Robin blieb verdutzt im Wasser stehen und sah zu, wie die 28-Jährige ihr Kleid aufhob und es sich über den Körper streifte.

"Was ist los, Ivy. Rede bitte mit mir!"

Sie fasste sich an ihr Haar und drückte das Wasser aus ihren Haarsträhnen. Dann trat sie ans Wasser und blickte Robin gedankenverloren an. "Wir hätten das nicht tun sollen."

"Warum?"

"Es ist nicht richtig."

"Doch, das ist es", erwiderte Robin mit Verzweiflung in der Stimme. Sie antwortete nicht und drehte sich um. Mit eiligen Schritten machte sie sich auf den Weg und ließ den nackten Mann im See zurück.

Robin blieb noch lange in der Mitte des Sees stehen und sah der sich entfernenden Ivy verständnislos hinterher. Nach einer Weile trat er aus dem Wasser und raffte seine Sachen zusammen. Der Verband an seinem Bein hatte sich abgelöst und den Blick auf seine Wunde freigegeben. Es blutete minimal, doch Robin spürte die Schmerzen nicht. Seine seelischen Schmerzen waren zu groß, als dass er die körperlichen wahrgenommen hätte. Er verstand Ivy nicht. Sie hatte sich ihm stets abweisend und unterkühlt gegenüber verhalten. Dann hatte er sie nackt, wie Gott sie geschaffen hatte, am See stehen gesehen und sie waren sich näher gekommen. Sehr nahe sogar. Und gerade, als sie sich ihren Gelüsten hingegeben wollten, hatte Ivy von ihrer Zusammenkunft Abstand genommen und sich zurückgezogen. Robin war unglücklich und wusste nicht, was er tun sollte. Sollte er die Farm so schnell wie möglich verlassen und die Reise nach Hause antreten? Sollte er um Ivy kämpfen und versuchen, ihr Herz zu erobern? Oder konnte er den Avancen der jüngeren Schwester nachgeben und sich auf eine Liebschaft mit Ayla einlassen?

In Gedanken versunken machte er sich auf den Rückweg zur Farm. Kurz bevor er sie erreichte, tauchte Ayla plötzlich aus dem Wald auf. Sie trug ein blaues Sommerkleid. Sie freute sich, ihn zu sehen und rannte ihm lächelnd in die Arme. Sie küsste ihn leidenschaftlich, zog sich aber zurück, als sie bemerkte, dass er ihre Küsse nicht erwiderte.

"Was hast du?"

"Ich bin nicht in der Stimmung."

"Wo warst du ...? Was ist geschehen?"

Robin warf Ayla einen mitleidigen Blick zu. Er wollte dem Mädchen nicht wehtun, konnte sich aber auch nicht so weit verstellen, dass sie glauben konnte, er sehnte sich nach ihrer Nähe. "Ich brauche im Moment etwas Zeit für mich ... Zum Nachdenken."

"Worüber? Über uns?"

"Über das alles hier. Über mich, meine Verletzung ... Dich und deine Schwester."

"Was hat Ivy damit zu tun?", fuhr Ayla energisch dazwischen. Robin wollte nicht antworten und versuchte, an Ayla vorbeizugehen. Die 19-Jährige hielt ihn am Arm fest und forderte: "Bleib stehen ... Was ist los mit dir? Erst bist du so zärtlich und verlangend nach mir und schläfst mit mir ... Und jetzt behandelst du mich, als würdest du mich loswerden wollen. Ich verstehe das nicht."

Robin verstand sie, doch er konnte ihr nicht helfen. "Es tut mir leid, Ayla ... Aber ich muss mir zunächst über ein paar Dinge Gedanken machen ... Alleine."

"Ist es wegen Ivy?", wagte Ayla einen Schuss ins Blaue.

Robin schwieg beharrlich.

"Liebst du sie?"

Robin riss sich von ihr los und machte sich auf den Weg. Ayla blieb stehen und rief ihm mit zorniger Stimme hinterher: "Sie ist nicht gut genug für dich. Mich solltest du lieben ... Nicht sie."

Er hörte sie hinter sich fluchen und weinen. Es lief alles andere als nach seinen Vorstellungen und er wünschte sich, am besten nicht in diese vertrackte Situation geraten zu sein. Auf der Farm angekommen, erklomm er die Stufen zum Dachboden und erschrak, als er eine Person auf seinem Bett sitzen sah: Ivy.

Sie hatte geweint und wirkte todunglücklich. Robin blieb an der Luke stehen, wagte sich nicht vor. Ihre Blicke trafen sich. Langsam näherte er sich der gebrochen wirkenden Frau. Ivy machte ihm Platz und Robin setzte sich neben sie auf die Matratze. Sie sahen einander lange an, dann nahm sie seine Hände in ihre. Sie waren warm und feucht, doch es fühlte sich so schön an. Sie schluckte schwer und versuchte sich zu sammeln.

"Es tut mir leid, dass ich vorhin am See weggelaufen bin."

"Ist schon vergessen", erklärte Robin und tätschelte ihr Knie.

Ivy zuckte erschrocken zusammen und räusperte sich. "Mir hat gefallen ... was im See geschehen ist."

"Warum hast du es nicht zugelassen?"

Sie zögerte eine Antwort hinaus. "Wegen Ayla."

"Was hat Ayla damit zu tun?"

Sie warf ihm einen energischen Blick zu. "Siehst du nicht, wie sie dich ansieht ...? Welch sehnsüchtigen Blicke sie dir zuwirft?"

Robin wusste das nur zu genau. "Doch. Ich weiß es ... Ich mag Ayla, aber mehr ist es nicht. Ich befürchte, sie hat sich in etwas verrannt und glaubt, ich würde ihre Gefühle erwidern. Aber das ist nicht so ... Ich empfinde etwas für dich, Ivy."

"Ich ... ich weiß nicht, was ich fühlen darf", stammelte die Frau auf seinem Bett mit geröteten Augen. "Ich habe dich so schlecht behandelt ... Ich habe dich angekettet. Es tut mir so leid."

"Ich habe dir längst verziehen."

Eine Träne kullerte ihre Wange herab. Ivy schniefte und meinte: "Ich fühle mich zu dir hingezogen. Was am See geschehen ist, entsprach meinen wahren Empfindungen ... Aber ich kann nicht zulassen, dass Ayla verletzt wird. Es war schwer für sie, in so jungen Jahren so viel Verantwortung tragen zu müssen. Unsere Mutter ist früh gestorben und unser Vater hat sich mehr mit der Farm als mit uns beschäftigt. Dem Grunde nach war ich wie eine Mutter für Ayla und ich kann meinen Gefühlen nicht freien Lauf lassen, wenn meine Schwester darunter

leidet."

"Hast du nicht das Recht auf ein erfülltes Leben, auf Liebe?", fragte Robin verärgert.

Sie zog die Schultern hoch und schniefte.

"Du verdienst es, glücklich zu sein, einen Mann zu finden, den du lieben kannst. Ich könnte dieser Mann sein."

"Und was ist mit Ayla?"

"Sie wird es verstehen und irgendwann einen anderen Mann finden", erklärte Robin bestimmt, obwohl er seine Zweifel an der Behauptung hatte.

"Was ist mit deiner Familie? Musst du nicht zu ihnen zurück?"

Robin hatte dies immer vorgehabt. Seine Mutter und seine Schwester führten ihre Farm ebenso alleine und ohne Hilfe, wie die beiden Schwestern. Würde Robin Ivy mit zu sich nach Hause nehmen und dort mit ihr leben? Was wurde dann aus Ayla? Oder würden er und Ivy auf dieser Farm leben, mit Ayla an ihrer Seite? Angesichts der Ansprüche, die Ayla an Robin stellte, erschien dieser Gedanke unvorstellbar.

"Ich will mit dir zusammen sein. Egal wo."

Eine Träne trat in Ivys Augenwinkel. Sie freute sich über seine Liebesbekundung und wurde von ihren Gefühlen überwältigt. Dann sah sie Robin tief in die Augen und sagte: "Küss mich bitte."

Robin tat ihr den Gefallen. Sie tauschten einen leidenschaftlichen Kuss mit geschlossenen Augen aus. Ihre Hände wanderten über ihre Körper. Robin schob seine Hand unter Ivys Kleid und legte diese zwischen ihre Schenkel. Sie ließ es zu und stöhnte wohlig auf, als Robin seine Finger zwischen ihre Schamlippen beförderte.

Eine Weile lang ließ sie sich verwöhnen, dann fasste sich Ivy an ihr Kleid und zog es in einem Rutsch aus. Kaum hatte sie sich von unnötigem Stoff befreit, richtete sie ihre Aufmerksamkeit auf ihren Geliebten und schälte ihn aus seinen Kleidungsstücken. Nackt und begierig wanden sie sich übereinander auf der Matratze. Robin bedeckte alle möglichen Stellen ihres Körpers mit zärtlichen Küssen, während Ivy ihre Hände über seine Muskeln wandern ließ. Endlich tauchte Robin in ihren Schoß ab und nahm das herbe Aroma ihrer Möse wahr. Seine Finger teilten die geschwollenen Schamlippen und seine Zunge tauchte in die glitschige Nässe ein. Ivy schrie vor Lust, bäumte sich auf und wand sich hin und her. Robin behielt seine Zunge in ihr und bediente sie nach Kräften. Ihre Säfte flossen und landeten auf Robins Zunge, der ihren Nektar begierig aufnahm und von diesem kostete.

Es dauerte nur noch wenige Augenblicke, bis Ivy sich in ihr Schicksal ergab und ihren gewaltigen Höhepunkt über die Schwelle treten ließ. Ein Schwall ihres herben Saftes ergoss sich in Robins Mund. Ihr Partner leckte unbeirrt weiter und kitzelte die letzten Lustfunken aus seiner Geliebten, die immer noch stöhnte und nur langsam zur Ruhe kam. Dann verstummte sie und blieb glücklich und zufrieden auf dem Bett liegen. Robin gewährte ihr eine Minute der Entspannung und legte sich zu ihr. Ivy schenkte ihm ein glückliches Lächeln und drehte sich in seine Richtung. Sie fanden zunächst keine Worte für das, was sie gemeinsam erlebt hatten und sahen sich schweigend an. Ivy bedankte sich bei Robin und tauchte ihrerseits in den Schoß ihres Liebhabers. Robins Erregung hatte sich nur unmerklich gelegt und als Ivy an seinen Phallus fasste, wurde dieser erneut hart. Sie spielte mit seinen Hoden, ließ sie zärtlich durch ihre Finger wandern. Dann setzte sie ihre Zunge ein und leckte genüsslich über Robins Eichel.

Robin stöhnte auf und zuckte zusammen, dann entspannte er sich und genoss das vorsichtige Spiel an seiner Schwanzspitze. Mit der Zeit nahm Ivy die Hand von seinem Skrotum und begann, am Stab zu reiben. Auf ein flinkes Zungenspiel an seiner Spitze musste Robin nicht verzichten. Jedes Mal, wenn Ivy seine Haut über das harte Fleisch schob, kam er seiner Befreiung näher und irgendwann konnte er sich nicht länger zurückhalten und ergab sich seinem Höhepunkt. Er spritzte seinen warmen Saft in Ivys Mund, die jeden Tropfen genüsslich aufnahm und unentwegt an seinem Schwanz rieb. Erst als die Spermaflut versiegt war, ließ sie von ihm ab und schluckte den klebrigen Samen herunter.

Sie kuschelten sich aneinander, sahen sich verträumt in die Augen und streichelten sich behutsam über die nackte Haut. Nach einer Weile flammte ihre Lust erneut auf und nach anfänglichen, zurückhaltenden Küssen gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Als Robin bereit war, legte er sich auf Ivy und drang sanft in sie ein. Er ließ gefühlvolle Bewegungen folgen und brachte seine Sexpartnerin zum Stöhnen. Sie war eng und feucht und wusste ihm zu gefallen. Robin spürte, wie sein Erregungspegel die magische Grenze zu erreichen drohte, und entzog sich Ivy und bedeckte anschließend ihren Körper mit zärtlichen Küssen. Ivy wollte mehr und schob sich auf ihn. Kurz darauf thronte sie auf Robins Schwanz und ritt in gemächlichem Tempo und ließ sein bestes Stück immer wieder in sie gleiten.

Robin nahm Ivys Initiative wohlwollend zur Kenntnis und konzentrierte sich auf das geile Gefühl, wenn sich die engen Wände ihrer Vagina um seinen Stab legten und diesen bis aufs Äußerste reizten. Er spielte mit Ivys Brüsten und liebkoste die Knospen, die steil aufgerichtet aus der Brustmitte ragten und Ivys Lust bezeugten. Seine Partnerin seufzte unentwegt und ließ ihren Traumkörper immer wieder rhythmisch auf seinem Schwanz reiten, bis Robin sein bevorstehendes Kommen signalisierte. Ivy reagierte sogleich, rutschte rasch herab und legte sich neben ihn. Sie streichelte und küsste Robin die Brust und sparte bewusst seine Lenden aus. Robin war sich sicher, dass sie ihn noch nicht kommen lassen wollte. Sie wollte mehr von ihm haben und wartete nur darauf, dass sich seine Erregung so weit zurück entwickelt hatte, dass er sie erneut beglücken konnte.

Obwohl Robin immer noch unglaublich erregt war, übernahm er erneut die Initiative und hoffte, dass Ivy ihn gewähren ließ. Erneut widmete er sich ihren dringendsten Bedürfnissen und tauchte in Ivys Schoß hinab. Seine Zunge rutschte flink durch ihre Vulva und entlockte seiner Geliebten stetige Lustlaute. Ivy wand sich unter großem Vergnügen auf der Matratze und warf Robin einen auffordernden Blick zu, der keine Zweifel aufkommen ließ. Jetzt war sie bereit. Robin war es schon lange und brachte sich in Position. Er legte seine Hände an Ivys Taille und brachte seine Partnerin in eine kniende Stellung. Er positionierte sich hinter sie und stieß seinen Unterleib gegen sie. Beim ersten Versuch verfehlte er sein Ziel, doch dann drang sein Luststab tief in ihre triefend nasse Möse und brachte Ivy zum Schreien.

Ihr Lustschrei hallte durch den Dachboden. Robin nahm einen langsamen Rhythmus auf und fickte sie zärtlich. Je lauter Ivy wurde, umso mehr erhöhte er das Tempo seiner Stöße. Sie feuerte ihn an und wollte hart genommen werden. Robin tat ihr und sich selber den Gefallen und stieß beherzt zu. Immer wieder rammte er seinen Schwanz in seine Partnerin und näherte sich mit Riesenschritten seinem Abgang. Ivy hielt ihn dieses Mal nicht auf und suggerierte ihm durch ihre permanenten Seufzer, dass sie selber nicht mehr weit von der Erlösung entfernt sein konnte. Endlich kam er. Robin spürte seinen Höhepunkt aufkommen. Das wundervolle Gefühl nahm Besitz von ihm und rollte durch seinen Körper. Welle um Welle des Lust spendenden Moments floss durch seinen Leib und ließen ihn laut gurgelnd seinen Orgasmus genießen. Ivy verkündete kurz nach ihm ihren Glücksmoment und stieß mehrere Sekunden lang ununterbrochen Lustschreie aus. Sie zitterte am ganzen Körper, wand sich vor Robin, der mit großer Mühe versuchte, in ihr zu bleiben und ihr den Rest zu geben. Dann fiel Ivy in sich zusammen. Sie entspannte sich, blieb bewegungslos auf dem Bett liegen.

Robins Schwanz steckte in ihr. Sie hatten sich verausgabt, sich geliebt und sich gegenseitig Lust gespendet. Es war wunderschön gewesen. Robin war glücklich und zufrieden und schmiegte sich an Ivy, die schwer atmend die Ausläufer ihrer Lust auskostete. Robin küsste ihre Schulter, den Hals und hauchte seinen Atem in ihr Ohr. Ivy schnurrte zufrieden wie ein Kätzchen und setzte ein zufriedenes Lächeln auf. Nach einer Weile lösten sie sich voneinander und blickten sich lange stumm in die Augen.

"Das war schön", fand Ivy schelmisch grinsend.

"Das fand ich auch ... Du warst wundervoll. Ich würde das immer wieder mit dir machen. Von früh bis spät."

"Und was ist mit deiner Arbeit auf der Farm?", fragte seine Geliebte in gespielt strengem Ton.

"Solange ich immer wieder diese herrlichen Pausen einlegen darf, werde ich wie ein Tier arbeiten und alles erledigen, was du mir auftragen wirst."

Sie schmunzelte. "Ich werde dir dann wohl häufiger auftragen, dass du mich glücklich machen sollst ... So wie gerade eben."

Sie blickten sich verträumt und glücklich an, dann richtete sich Ivy auf. "Wir sollten uns frisch machen."

Robin stimmte zu. Sie zogen sich ihre Kleidung an, küssten sich leidenschaftlich und begaben sich in den unteren Bereich der Scheune. Als sie in das gleißend helle Sonnenlicht hinaus traten, sahen sie Ayla auf der Bank neben dem Haus sitzen. Ayla musterte die glücklich Wirkenden und warf ihnen stechende und vorwurfsvolle Blicke zu. Ivy und Robin blieben stehen und taxierten die junge Frau. Ayla schnellte hoch und setzte einen zornigen Gesichtsausdruck auf. Sie näherte sich dem Paar mit energischen Schritten und blieb einen Meter vor Robin und Ivy stehen. "Was habt ihr beide da drin gemacht?"

Ivy blieb freundlich und lächelte ihre Schwester an. "Was hast du? Wir haben uns unterhalten."

"Du miese Lügnerin ... Ihr habt es da drinnen miteinander getrieben!", schrie Ayla sie an. "Glaubt ihr etwa, ich habe eure Schreie und euer Stöhnen nicht gehört?"

Ivy schlug die Hand vor den Mund. Robin nahm an, dass ihr nicht bewusst gewesen war, dass sie sich während ihres wilden Liebesspiels verraten haben könnten. "Tut mir leid, Ayla. Das wollte ich nicht ... Wir ..."

"Warum schläfst du mit ihm, obwohl du ganz genau weißt, dass ich ihn liebe?"

"Beruhige dich bitte, Ayla", bat Robin, der nicht wusste, wie sie aus dieser verzwickten Situation ohne größeren Schaden heraus kommen sollten. Ayla funkelte ihn mit bösem Blick an. "Du Schwein. Warum tust du mir das an?"

Robin erwiderte nichts. Ayla blickte ihn feindselig an, wandte sich dann aber an ihre Schwester. Mit süffisantem Lächeln erklärte sie: "Er hat dir bestimmt nicht erzählt, dass wir auch zusammen waren."

Ivy sah aus, als hätte sie der Schlag getroffen. Robin blieb beinahe das Herz stehen. Jetzt war es heraus. Gleich würde die Hölle losbrechen, wenn Ivy erfuhr, dass er mit beiden Schwestern geschlafen hatte. Die Frau, mit der er bis gerade eines der himmlischsten Erlebnisse seines Lebens hinter sich gebracht hatte, sah ihn mit verzweifeltem Blick an und fragte: "Ist das wahr?"

"Natürlich ist es wahr!", warf Ayla ein. "Erst gestern Nacht haben wir es miteinander getrieben. Oder hast du etwa geglaubt, er begehrt nur dich?"

"Sag bitte, dass das nicht stimmt", flehte Ivy. Sie war den Tränen nah.

Robin erkannte, dass Leugnen zwecklos war. "Es stimmt, aber ..."

Bevor er zu einer Erklärung ansetzen konnte, klatschte Ivys rechte Hand auf seine linke Wange. Robin spürte den Schmerz, doch viel schlimmer war der Ausdruck, den er auf Ivys Gesicht wahrnahm. Eine Mischung aus Enttäuschung, Wut und Unglaube. Erneut schlug Ivy zu und Robin ließ es geschehen. "Du Schwein! Wie konnte ich mir nur so sehr in dir täuschen?"

Dann drehte sie sich um und rannte auf das Wohnhaus zu. Sie schlug die Tür hinter sich geräuschvoll zu. Ayla und Robin hörten etwas zu Bruch gehen. Ivy reagierte ihre Wut an der Einrichtung ab. Robin suchte Blickkontakt zu Ayla. "Bist du jetzt zufrieden? Bist du stolz auf das, was du angerichtet hast?"

"Was ich angerichtet habe?", fragte Ayla mit empörter Wut. "Du hast mit zwei Frauen gleichzeitig geschlafen und machst mir Vorwürfe ...? Du konntest deinen Schwanz nicht in der Hose lassen und musstest ja unbedingt mit uns beiden ficken ... War ich dir alleine nicht gut genug?"

Robin versuchte, sich zu beruhigen. Er sah ein, dass er es nicht anders verdient hatte. Wie konnte er auch glauben, dass seine Liaison zu beiden Schwestern nicht auffliegen würde? Wenn er Ivy liebte und begehrte, hätte er ihrer jüngeren Schwester die kalte Schulter zeigen müssen. Doch er hatte sich auf die Avancen der 19-Jährigen eingelassen und sich genommen, was seine animalischen Triebe eingefordert hatten. Wie war er nur in diese vertrackte Situation geraten? Nun stand er vor dem Scherbenhaufen seines Liebeslebens. Ivy würde ihm nie verzeihen.

Wie aufs Stichwort flog die Tür auf und Ivy eilte mit wutentbranntem Blick auf Ayla und Robin zu. Sie hatte einen Beutel in der Hand und warf ihn Robin vor die Füße. Sie baute sich vor ihm auf, funkelte ihn finster an und schrie beinahe: "Hier sind Lebensmittel für zwei Tage drin. Nimm sie und verlasse meine Farm ... Sofort! ... Ich will dich nie mehr wiedersehen. Geh dahin, wo du hergekommen bist."

Sie legte eine dramaturgische Pause ein. Dann warf sie ihm einen stechenden Blick zu und ergänzte: "Wie kann man sich nur so in einem Menschen täuschen?"

So schnell, wie sie gekommen war, so rasch verschwand sie wieder im Haus. Erneut polterten Möbelstücke im Innern des Gebäudes. Ivy war immer noch stinksauer. Robin wusste, dass er sie nicht würde umstimmen können, und verfluchte sich für seine falschen Entscheidungen der letzten Tage. Ayla stand neben ihm und meinte trocken: "Das wäre alles nicht nötig gewesen, wenn du dich für mich entschieden hättest."

Sie sahen einander an. Robin fand, dass er etwas sagen musste. "Es tut mir leid, Ayla. Ich habe Fehler gemacht. Ich war ungerecht zu dir und zu deiner Schwester ... Ihr habt euch um mich gekümmert, mich gerettet und so habe ich es euch gedankt ... Verzeih mir bitte."

Ayla erwiderte nichts.

"Ich werde euch verlassen. Ich hole nur kurz meine Sachen vom Dachboden, dann seht ihr mich nie wieder."

Er machte kehrt und ging auf den Eingang der Scheune zu.

"Warte!"

Er drehte sich um und blickte auf Ayla, die einen Schritt auf ihn zu getreten war. Sie sahen einander schweigend an. Dann meinte die junge Frau: "Ich liebe dich noch immer und will mit dir gehen."

Robin glaubte, sich verhört zu haben. "Nein, Ayla. Das wäre keine gute Entscheidung."

"Ich kann damit leben, dass ich nicht deine erste Wahl bin ... Aber du siehst ja, dass Ivy dich nicht will. Ich aber schon."

"Was redest du da?"

"Ich weiß genau, dass ich jede Selbstachtung vor mir verloren habe ... Aber ich liebe dich und will immer bei dir sein. Nimm mich bitte mit ... Ivy wird bestimmt nie wieder ein Wort mit mir wechseln. Ich kann hier nicht bleiben."

"Ayla ..."

"Ich werde dir immer eine gute Frau und Geliebte sein!", platzte es aus Ayla heraus.

Tränen waren in ihre Augen getreten. Eine kullerte ihre Wange herab. Robin empfand Mitleid für Ayla, doch er konnte sie unmöglich mit sich nehmen. Das würde Ivys Hass auf ihn noch stärker werden lassen.

"Es geht nicht."

"Hat es dir gar nichts bedeutet, was zwischen uns gewesen ist ...? Wir haben miteinander geschlafen. Vielleicht erwarte ich längst ein Kind von dir."

Robin lief es eiskalt den Rücken runter. Erst jetzt wurde ihm bewusst, dass er beide Schwestern geschwängert haben könnte. Ihm wurde übel und leicht schwindelig. Was sollte er nur tun?

"Lass mich mit dir gehen. Zurück zu deiner Familie", bat Ayla flehend. "Ich werde immer für dich da sein und dir sämtliche Wünsche erfüllen. Ich kann arbeiten und auf deiner Farm helfen. Ich werde alles tun, was du von mir verlangst."

Robin hob die Stimme an. "Nein. Schluss jetzt! Es wird nicht funktionieren. Ich liebe dich nicht! Ich habe es nie getan. Es war schön mit dir, aber nicht mehr. Verstehe das doch endlich."

Ayla brach in Tränen aus und rannte fort. Als sie hinter dem Haus verschwunden war, machte sich Robin auf den Weg, das letzte Mal den Dachboden zu betreten, wo alles angefangen hatte. Wenige Augenblicke später stand er wieder vor der Scheune und ließ seinen Blick über die Gebäude schweifen. Keine der Schwestern war gekommen, um ihn zu verabschieden. Es wunderte ihn nicht. Er atmete tief durch und machte sich dann auf seiner Krücke gestützt auf den Weg Richtung Heimat. Er würde keine kurze Reise werden und Robin wusste nicht, welche Gefahren und Widerstände sich ihm in den Weg stellen würden. Er würde viel Zeit haben, bis zu seiner Rückkehr über alles in Ruhe nachzudenken. Robin setzte sich in Bewegung. Als er den Waldrand erreichte, widerstand er dem Drang, einen letzten Blick zurückzuwerfen.

Plötzlich ertönte ein lauter Knall, der zwischen den Bäumen hallte. Ein brennender Schmerz machte sich auf seinem Rücken breit. Blut floss aus einer klaffenden Wunde und tränkte sein Hemd. Robin fiel nach vorne und landete im Dreck des sandigen Weges. Er fühlte sich wie gelähmt, konnte nicht erfassen, was geschehen war. Unter Schmerzen drehte er den Kopf in die Richtung, aus der er gekommen war. Er blickte gegen die hochstehende Sonne und erkannte die Silhouette einer Person, die knapp dreißig Meter entfernt auf dem Weg stand und die Schrotflinte im Anschlag hielt. Robin wollte nicht wahrhaben, was ihm widerfahren war. Jemand hatte auf ihn geschossen. Hinterrücks und ohne Vorwarnung.

Er strengte seine Augen an und blinzelte in die Sonne. Jetzt nahm der Täter die Waffe herunter und blieb auf der Stelle stehen. Robin spürte das Leben aus seinem gepeinigten Körper entweichen und schloss mit seinem Dasein auf dieser Welt ab. Er wurde müde und fand sich mit seinem Schicksal ab. Mit jedem Tropfen Blut, der in den Sand sickerte, näherte er sich dem endgültigen Lebensende. Er machte seinen Frieden mit sich und freute sich auf die ewige Ruhe, die ihn bald umgeben würde. Schemenhaft nahm er eine Gestalt wahr, die sich ihm rasch und aufgeregt näherte und neben ihm auf die Knie sank. Jemand berührte ihn am Arm, schüttelte ihn verzweifelt und redete auf ihn ein. Mit letzter Kraft riss Robin die Augen auf und blickte in das Antlitz einer wunderschönen Frau:

Ivy.

Ihr Gesicht war tränenüberströmt, sie schrie, versuchte zu verstehen, was geschehen war. Ivy zog den Sterbenden an sich, nahm ihn in ihre Arme und schmiegte sich in tiefer Trauer an ihn. Robin wollte etwas sagen, ihr Mut zusprechen, doch ihm versagte die Stimme. Er war zu schwach. Ivys Tränen tropften auf seine Wange. Er fühlte sich geborgen und umsorgt, war bereit für den letzten Schritt ins gleißend helle Licht. Eine leise Stimme versuchte ihn flehentlich zu erreichen. Robin konzentrierte sich mit allem, was er hatte, auf Ivys letzte

Worte.

"Verzeih mir Robin ... Ich liebe dich."

Weitere Worte gingen in ihrem Schluchzen unter. Aus den Augenwinkeln sah Robin eine zweite Person an ihn herantreten. Das Metall der Schrotflinte glitzerte in der Sonne. Das blaue Sommerkleid flatterte sanft im Wind. Robin verzieh der Frau, die ihrer tief sitzenden Enttäuschung nicht anders als mit dieser Gewalttat begegnen konnte. Sein letzter Atemzug auf Erden galt jedoch der anderen Frau, die ihn fürsorglich in ihren Armen hielt. "Ich ... lieb ..."

Dann schloss er seine Augen und trat hinüber ins ewige Nichts.

Bereit für den letzten Schritt -    Teil 1    Teil 2