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Jeder ihrer Freier bleibt uns in besonderer Weise in Erinnerung. Ein
Schweif aus 63 kleinen Herzen, die Linda sich regelmäßig in einem
Tattoo-Studio stechen lässt, zieht sich von ihrem Schambein unter ihrer
linken Brust hindurch, bis auf den Rücken. Ich kann diese Tattoos durch
Lindas halbtransparentes Negligee sehen und merke, wie mein Blut sich
wieder aus meinem Kopf in Richtung Schwanz verabschiedet.
Dann nehme ich ca. 15 Meter hinter meiner Frau eine Bewegung war. Es ist
unser Nachbar, der uns auffallend unauffällig beobachtet.
"Der alte Herr Mettner guckt herüber Schatz."
"Wie üblich. Der alte Lustgreis genießt wieder einmal den Ausblick.",
antwortet sie mit einem süffisanten Grinsen im Gesicht."
"Er hat zwar nicht bezahlt, aber gönne ihm doch ruhig ein bisschen ...
mehr ...
"Was soll ich ihm denn "mehr" gönnen? Würde es dich anmachen, wenn ich
jetzt zu ihm herüber gehe und dem alten Bock einen blase?"
Die Worte verfehlen ihre Wirkung nicht. Mich erregt ihre direkte Art ...
Linda weiß welche Knöpfe sie bei mir drücken muss ... und spielt auf
diesem Klavier wie eine Weltklassepianistin.
"Schatz .... natürlich würde mich das anmachen. Du weißt genau dass es
mich immer geil macht, wenn du einem anderen Mann den Schwanz
hingebungsvoll bläst .... aber ich dachte fürs erste mehr an visuelle
Reize. Immerhin ist Herr Mettner unser Nachbar und den wollen wir doch
nicht mit unserem ausschweifendem Sexleben überfordern .... oder?"
Linda sitzt zurückgelehnt in ihrem Stuhl und nippt an ihrem Kaffee. Dann
lächelt sie mich fast diabolisch an, setzt ihre Kaffeetasse ab, steht
auf und lässt mit einer einzigen Handbewegung ihr Negligee an ihrem
Körper heruntergleiten. Nackt wie Gott sie schuf, setzt sie sich wieder
an den Tisch und isst weiter als wenn nichts wäre."
Ich blicke zum alten Herrn Mettner herüber: "Nun ...sein Mund steht
offen und er stiert jetzt ganz unverhohlen zu uns herüber ... ich
glaube, er ist glücklich", bemerke ich mit einem belustigten Singsang in
der Stimme.
"Nun vielleicht können wir ihn noch glücklicher machen.",antwortet
Linda, greift sich eine Bratwurst von meinem Teller und fängt an daran
zu lutschen und zu lecken. Dabei lehnt sie lasse fair mit ihrem
Ellenbogen auf der Tischplatte und schiebt die Wurst so weit in ihren
Mund, dass ihre Wange sich wölbt... schnell rein und langsam raus ...
ein Rhythmus, der mir sehr vertraut ist. Bis sie die Wurst mit einem "Plopp"
wieder aus ihrem Mund entlässt und auf meinen Teller zurück legt.
Ich blicke erneut zu Herrn Mettner und teile Linda meine Beobachtung
mit: "Jetzt steht er da, als wäre er mit dem Boden verwachsen, hoch
konzentriert ... nanu ...er lächelt ... nun winkt er und hält einen
Daumen in die Luft." Ich winke zurück und sage zu Linda: "Ich hätte
nicht gedacht, dass er so reagieren würde ... anscheinend ist er ein
bekennender Lustgreis."
"Wie schade, dass er nicht mein Typ ist." ,antwortet Linda, "...
allerdings würde ich ihn gegen Geld ficken."
Ich weiß das Linda das völlig ernst meint. Kurz überlege ich, dann gebe
ich mich einem kurzen Tagtraum hin und nehme in meiner Vorstellung 50€
aus meinem Portmonee reiche sie Linda und sage: "Weist du ich finde das
ist eine hervorragende Idee Süße. Ich bezahle für den alten Tattergreis
und du gehst jetzt zu ihm herüber und bläst ihn ... genau dort wo er
jetzt steht."
Sie ist überrascht aber ich sehe in die aufflammenden Augen meiner Frau,
die ihre Gier offenbaren. Ich stelle mir vor, wie die Vernunft in uns
beiden weicht. Was zählt ist einzig und allein der Genuss von fremdem
Fleisch. In diesem Zustand würde meine Frau sich jedem Mann, der es
möchte, hingeben ... und genau diesen Zustand sehne ich immer wieder
aufs neue herbei und genieße die Ausweglosigkeit, in den dunklen
Gemäuern unserer Lust.
Dann sehe ich vor meinem geistigen Auge, wie Linda sich erhebt und zu
Herrn Mettner herüber geht. Wie Gott sie schuf, mit wiegenden Hüften,
zielstrebig und einfach nur sexy. Ich kann beobachten, wie sie sich
unterhalten. Lindas gewinnendes Lächeln bringt unseren Nachbarn
sichtlich in Verlegenheit.
Einen Augenblick später nimmt sie seine Hand und führt sie zu ihren
Lippen. Zwei Finger verschwinden in ihrem Mund. Herr Mettner gibt seine
Zurückhaltung auf und greift ihr jetzt unverhohlen an den Busen.
Linda nimmt seine Hände und legt sie beide auf ihre Brüste. Er walkt
diese wundervollen Rundungen mehrere Augenblicke lang gierig durch. Dann
geht sie in die Hocke, öffnet seinen Hosenschlitz, befreit Herr Mettners
Schwanz der, zumindest soweit ich das erkennen kann, über reichlich
Schambehaarung verfügt und so gar nicht sexy aussieht. Aber Lindas Lust
scheint dadurch nur um so größer zu werden. Schließlich sehe ich nur
noch, wie ihr Kopf sich im immer gleichen Rhythmus bewegt ... schnell
vor und hingebungsvoll langsam zurück.
Ich nehme meine Tasse und nippe, während mein Gedankenspiel sich
fortsetzt.
Nach wenigen Minuten, sehe ich, wie Herr Mettner Lindas Kopf fest
zwischen seine Hände nimmt und kraftvoll zustößt. Ein dunkler und lauter
Brunftschrei, eines in die Jahre gekommenen Elches ist zu hören. Der
alte Mettner ist gekommen und Lindas Kopf, eingekeilt zwischen Mettners
Händen, verharrt bewegungslos in seiner Position.
Dann erhebt Linda sich wieder, streicht dem erschöpft am Gartenzaun
lehnenden Herrn Mettner über die Wange und verabschiedet sich mit einem
kurzen Winken und einem Luftkuss.
Mit dem gleichen aufreizenden Gang, mit dem sie sich Herrn Mettner
genähert hat, schreitet sie nun zu mir zurück.
Sie blickt auf meinen frei liegenden steifen Schwanz, kniet sich nieder,
zieht die Vorhaut zurück, führt die Eichel an ihre Lippen und lässt eine
gute Portion Mettner-Sperma auf meine Eichel tropfen, die wie
schmelzende Butter an meinen Schaft herunterläuft. Ich liebe diese
Prozedur.
Dann schwingt sie anmutig wie eine Turnerin ihr ausgestrecktes Bein über
meinen Schoß und lässt sich auf meinem, mit Fremdsperma gecremten
Schwanz, nieder. Sie nimmt ihn ganz in sich auf und in ruhigem Rhythmus
fickt sie sich selbst auf meinem Schoss, ihren Blick fest auf mich
gerichtet.
Mit einem milden Lächeln nimmt sie in meinen Augen tiefes und
aufrichtiges Begehren war.
Dann höre ich mich in Gedanken sagen: "Herr Mettner sieht mir nicht aus
wie jemand, der an Geschlechtskrankheiten leidet, aber wir wissen beide,
dass du nicht verhütest ... das kann ins Auge gehen Linda."
"Na klar kann das ins Auge gehen",erklärt sie mit zitternder Stimme,
"... deswegen will ich es genau so ... ich will, dass es ins Auge gehen
könnte ... dieser Reiz ... mein Schatz ...ist fast noch geiler, als der
Orgasmus, den ich in ein paar Augenblicken haben werde."
Ich bemerke, dass meine Frau mich bei meinem Tagtraum beobachtet ... wir
sind einander zugewandt ... ich blicke allerdings durch sie hindurch ...
auf die wunderschöne Leinwand, die meine Fantasie in allen Farben vor
mir ausbreitet.
Ich schließe die Augen, rieche den Sommer ... spüre die Kraft der Sonne
auf meiner Haut und beginne in Gedanken den Fickrhythmus meiner Frau mit
meinen eigenen Fickbewegungen zu durchbrechen.
Ich greife in ihre Haare und ziehe ihren Kopf in den Nacken, verbeiße
mich in ihren dargebotenen Hals und stoße ...stoße ...stoße. Ich erhöhe
den Druck meines Bisses und schmecke Blut, das in dünnem Rinnsal über
meine Zunge läuft und meinen Rachen hinunter ...ich sauge an ihr und
will mehr...entrückt höre ich ihr ersticktes Aufstöhnen und spüre ihre
langen Fingernägel in meinen Schultern bevor ich Schub um Schub meines
Spermas in sie hinein pumpe ... wir versinken ineinander, während all
unsere Körperspannung sich in unserem gemeinsamen Höhepunkt auflöst und
wir willenlos und berauscht davon treiben.
"Marlon .... Marlon", ihre Stimme holt mich in die Realität zurück und
mein Traum zerplatzt wie eine Seifenblase.
"Ein Penny für deine Gedanken", hör ich sie sagen. "Was genau hat mein
Göttergatte sich den gerade so vorgestellt?"
Ich lecke mir über die Lippen und bilde mir ein tatsächlich ihr Blut auf
meiner Zunge zu schmecken.
"Natürlich etwas unanständige",ist meine Antwort und ich zwinkere ihr
zu.
"Nicht im Ernst", bemerkt sie ironisch und erwidert mein Zwinkern mit
einem Grinsen, dass sich breit über ihr hübsches Gesicht entlang zieht.
"Apropos unanständig möchtest du mir jetzt verraten wonach dir heute der
Sinn steht? Was hattest du dir für heute ausgedacht?", frage ich sie.
"Wie würde dir Sex auf einem Parkplatz gefallen ... ich meine damit aber
einen speziellen Parkplatz ... du weißt schon welchen ... den "Waldmoor"
Parkplatz ... Ich möchte mit dir "Dogging" ausprobieren ... und heute
gegen frühen Abend soll dieser Parkplatz gut besucht sein ... ich habe
bereits alles notwendige recherchiert mein Liebling."
"Wow", gebe ich von mir, "ich habe eine Sexgöttin geheiratet ... eine
Furie der Lust ... ein perfektes Wesen.", sage ich mit fast
ehrfürchtiger Stimme. "Bist du dir sicher, dass du so etwas wirklich
machen möchtest?"
"Ist das eine ernsthafte Frage", antwortet Linda mir in ungläubigem
Tonfall.
"Nein ... aber ich muss ja zumindest vorgeben einen letzten Funken
Vernunft in mir zu haben ... um dich zu schützen... vor deinem stetig
wachsendem Verlangen. Das war also nur eine rhetorische Frage mein
Schatz. Wie genau hast du dir so etwas denn vorgestellt?"
"Ich weiß nicht? Aber der Gedanke so etwas verrücktes zu tun erregt mich
sehr."
"Nun", antworte ich, "soviel verrückter als sich für Geld anderen
Männern lustvoll hinzugeben, ist es ja nun auch nicht ... oder?"
Linda überlegt kurz und antwortet: "Na ja ... wenn ich für Geld ficke,
selektieren wir die Männer vorher ... wir wägen ab, wen wir an unserem
Spiel teilhaben lassen. Bisher hast du immer Typen ausgesucht, die sich
benehmen konnten und für die Körperhygiene kein Fremdwort war. Wir
kannten immer den Ort an dem es geschah und es war, bis auf eine
Ausnahme, nie mehr als ein Mann."
"Du hast recht ... ein solches Erlebnis hat einen sehr ungewissen
Ausgang ... und kann sich auch sehr schnell unserer Kontrolle
entziehen... insbesondere dann, wenn mehrere Männer vor Ort sind."
"Richtig ... daher möchte ich, dass wir im Auto sitzen bleiben,
abschließen und die Männer nur zugucken, wie wir Beide uns vergnügen...
jedenfalls Anfangs. Abhängig davon, wie sich die Situation entwickelt,
dann auch gerne mehr."
"Das klingt vernünftig ... allerdings sagt die Vernunft bei uns immer
sehr schnell adieu ... wenn es zur Sache geht", gebe ich ihr zu
bedenken.
"Lass es uns nicht zerreden ... wir lassen es auf uns zu kommen ... und
ich vertraue auf deine Fähigkeit mich vor meiner unbändigen Lust zu
beschützen... mein Ritter", sagt sie lächelnd und streichelt dabei meine
Hand.
"Redest du von mir?", erwidere ich ungläubig, "Wenn ich geil werde, dann
werde ich genau wie du zu einem Grenzgänger für den Vernunft ein
Fremdwort ist ... das haben wir doch bei deinem ersten Freier gesehen
... der dich ohne Kondom gebumst hat."
"Aber alle anderen haben mich mit Kondom gebumst ... bis auf die drei
Jungs, die mich zusammen durchgefickt haben.", ihre Finger gleiten zu
den drei ineinander verschlungen Herzen, die neben ihrem Bauchnabel
eintätowiert wurden. Fast wehmütig scheint sie an dieses einzigartige
Erlebnis zurückzudenken. "Wenn du nicht währst Marlon, dann hätte ich
bei all meinen Kunden aufs Gummi verzichtet ... ich hätte ihre Schwänze
blank genossen und ihr heißes Sperma tief in mich aufgenommen ... immer
und immer wieder... ich hätte jeden ran gelassen ... hörst du ... jeden.
Ich muss schlucken bei diesen Worten, die von Lindas lasziver Stimme
getragen werden und ihr verruchtes Echo in meinem Kopf widerhallen
lassen. Die Bilder, die ich vor meinem geistigen Auge sehe lassen mich
daran zweifeln, dass ich meine Frau immer vor sich selbst beschützen
kann ... es könnte ebenso gut sein, dass ich dem Rausch auch erliege und
mit Linda in der Gier nach Fleisch vergehe.
"Ok mein Schatz ... wir bleiben im Auto... schließen ab und die Männer
gucken nur zu. Jedenfalls dieses Mal. Sollte es uns gefallen und wir
fahren wieder auf einen Parkplatz, dann vielleicht mehr."
Linda verschränkt ihre Arme hinter meinem Nacken, küsst mich lange und
intensiv und haucht dann in meinen Mund: "Lass uns gegen 20:00 Uhr
losfahren."
20:10
Wir sind auf der A7 in Richtung Süden unterwegs. Die untergehende
Abendsonne blendet seitlich in mein Gesicht. Der Wagen gleitet ruhig und
gleichmäßig auf dem Asphalt seinem Ziel entgegen. Ich halte Lindas Hand
und streichel etwas nervös mit meinem Daumen über ihren Handrücken.
Ich merke Linda an, dass auch sie angespannt ist. Ihre locker leichte
Art verflog zunehmend im Laufe dieses Nachmittags. Ihr Kopf drückt in
die Kopfstütze und ihr Blick verliert sich in der Ferne.
Ich schaue flüchtig ihrem Körper hinunter. Sie trägt ein schulter- und
bauchfreies dunkles Top und einen sehr kurzen Minirock. Auf ihrer
marklosen Haut unterhalb ihres Tops zieht sich der Sternenschweif aus
kleinen Herzen neben ihrem Bauchnabel entlang.
Dann durchbricht sie das Schweigen: "Hoffentlich werden sie nicht
handgreiflich ... oh Marlon ich habe Angst, mein Magen zieht sich
zusammen ... aber gleichzeitig bin ich auch aufgeregt wie vor einem
ersten Date... und kann es kaum abwarten."
Ich führe Lindas Hand zu meinen Lippen und hauche einen sanften Kuss auf
ihre Fingerspitzen. "Mach dir keine sorgen Linda ... ich lass die
Fenster oben, schließe ab und werde den Zündschlüssel stecken lassen.
Ich glaube nicht, dass jemand Stress macht, wenn der Ehemann dabei ist.
Sei unbesorgt alles wird gut.
Wir blicken beide aus der Frontscheibe und hängen unseren Gedanken nach.
Es wird zunehmend dämmrig und nur das Surren des Motors ist zu hören.
Wie in einer abgeschotteten Kapsel schweben wir, dem grauen Untergrund
folgend, dem Parkplatz weiter entgegen.
Meine Spannung nimmt zu und schlägt sich auf meinen Magen nieder. Ich
merke dass Lindas Hand kalt und schwitzig wird. "Alles ok Schatz?
Möchtest du vielleicht doch lieber umkehren?"
Schweigen .... dann merke ich wie ihr Finger über meinen Handrücken
streicht. Sie atmet einmal tief durch und erwidert: "Noch 8 km ... noch
8 Marlon",erneut atmet sie tief durch und guckt weiter angestrengt
gerade aus.
"Soll ich umdrehen Linda?"
Aus dem Augenwinkel bemerke ich, dass sie ihren Blick zu mir wendet und
mich schweigend anguckt. Dann höre ich ihre krächzende Stimme erneut:
"Nein Marlon ... ich bin nur so schrecklich aufgeregt. Ich will dass
jetzt mit dir durchziehen." Wieder ein tiefes ein- und ausatmen. "Oh
Mann .... Noch 4 km."
Ihre Finger streichen weiter mechanisch über meinen Handrücken. Kalter
Schweiß und ein zittern in der Stimme ... so habe ich meine sonst sehr
selbstbewusste Frau schon länger nicht mehr erlebt.
Dann erreichen wir die Autobahnausfahrt und ich biege rechts auf eine
Landstraße ein. Das monotone klicken des Blinkers mischt sich in das
dumpfe Motorengeräusch und steigert unsere innere Unruhe. Nach weiteren
800 Metern weist ein schon sehr lädiertes und zugewachsenes
Verkehrsschild auf einen Parkplatz hin. Der Fahrbahnrand ist gesäumt von
einem Waldstück in das wir nach ca. 200 weiteren Metern einbiegen.
Ein Auto kommt uns entgegen. Ich erkenne einen Mann am Steuer und sehe
in seinem Blick Intensität und ... Frust ... wie ein Raubtier, dass
nicht bekommen hat wonach es ihm verlangte. Plötzlich bin ich mir sehr
sicher, dass das ein "Dogger" ist. Er erwidert den Blick und scannt
gleichzeitig den Innenraum unseres Autos wobei seine Aufmerksamkeit sehr
schnell bei meiner Frau haften bleibt. Ich merke wie er sich angestrengt
nach uns umdreht als ich an ihm vorbei fahre.
Wir setzen den Weg weiter fort und bewegen uns eine leichte Anhöhe
hinauf. Rechts von uns ist eine schmale Einfahrt zu einer Parkbucht. Ich
halte an.
Linda umklammert meine Hand sehr fest ... "Meinst du hier ist es?" ,höre
ich meine Frau sagen, die unverkennbar sehr nervös ist.
"Ich weiß nicht. Es sieht so aus, als würde es die Anhöhe hinauf auch
noch menschliches Leben geben." Ich zeige mit dem Finger gerade aus.
"Siehst du, da oben parkt ein Auto. Anscheinend gibt es mehr als eine
Parkbucht ... und alles ist sehr gut hinter Bäumen und Sträucher
versteckt."
Ich fahre im Schritttempo weiter und sehe einen einzelnen Mann die
Anhöhe hinunter schlendern. Er raucht und fixiert uns im gehen sehr
aufmerksam. Ich fahre an ihm vorbei und kann im Rückspiegel erkennen,
dass er sich anscheinend dazu entschlossen hat, die Anhöhe wieder hinauf
zu gehen... um uns zu folgen.
Nach ca. 50 Metern wird der Wald dichter und ich erkenne nun links die
Parkbucht ... mit zwei abgestellten Autos. Geradeaus endet der Weg in
einer Sackgasse aus Bäumen und Sträuchern.
Das dämmrige Licht wird zunehmend diffuser und die Konturen der Bäume
und Sträucher verschmelzen allmählich zu einem großen Schatten.
Ich entschließe mich in eine der beiden noch freien Lücken der Parkbucht
zu fahren und stelle den Motor ab.
"So da sind wir nun ... und wie mir scheint, wurde unsere Ankunft
bemerkt." Die beiden Schatten im parkenden Auto links von uns drehen
ihre Köpfe in unsere Richtung, sind durch die getönten Scheiben und
unter den herrschenden Lichtverhältnissen aber nur schwer zu erkennen.
Auch rechts von uns parkt ein Auto mit dunklen Fensterscheiben. Der
Innenraum ist nicht zu erkennen.
"Sollen wir wieder fahren Linda?"
Linda guckt sich unsicher um und fasst meine Hand noch fester, Antwort
aber nicht.
Auch der Mann, der vor wenigen Augenblicken noch die Anhöhe hinunter
gegangen ist, schleicht jetzt mit etwas Abstand hinter unserem Auto die
Anhöhe weiter hinauf und guckt dabei verstohlen in unsere Richtung. Wie
ein Wolf, der die Witterung aufgenommen hat und sich nun langsam und
vorsichtig seiner Beute nähert.
Auch das Auto, dass uns in der Parkplatzzufahrt entgegen gekommen war,
rollt die Anhöhe hinauf und bleibt mit ausgeschaltetem Motor auf dem Weg
stehen, so dass ein hinunterfahren der Anhöhe nicht mehr möglich ist.
Kurz überlege ich, ob der Fahrer dieses Autos genau dass beabsichtigt
und uns den Weg versperren möchte.
Linda atmet tief ein und aus. Dann realisiert sie wohl zur gleichen Zeit
wie ich, dass wir hier nicht mehr wegfahren können.
Adrenalin durchströmt mich und mein Magen ist ein einziges Wirrwarr von
Gefühlen, die einen gleichzeitig angsterfüllten, aber auch von
intensiver Geilheit geprägten Spannungsbogen erzeugen.
"Marlon ... wir kommen hier nicht mehr weg ...",ihr Worte dringen
zwischen zwei tiefen Atemzügen an mein Ohr. Dann schauen wir weiter auf
das Auto, dass schräg hinter uns den Weg versperrt.
Im Innern des Autos, ist der Mann von vorhin unter den jetzigen
Lichtverhältnissen ,ebenfalls nur noch konturlos als Schatten zu
erkennen. Lediglich das Aufglimmen seiner Zigarette verrät
raubtiergleiche, schattige Gesichtszüge ... und einen stechenden Blick
aus vollständig dunklen Augen.
Das Wolfsrudel versammelt sich ... sie haben Witterung aufgenommen und
wollen ihr Fleisch. Linda blickt sich um und fährt sich nervös mit der
Handfläche über den Oberschenkel.
"Hast du abgeschlossen Marlon?"
"Ja ... sei unbesorgt." , sage ich mit ruhigem Ton. Ich berühre Lindas
Haut und lasse meine Finger auf ihrem Oberschenkel kreisen. Zunehmend
dominiert in meinem Inneren die Erregung. Ich empfinde den
Kontrollverlust und den ungewissen Ausgang dieses Vorhabens als
wahnsinnig erregend und lasse meine Finger langsam aber stetig Lindas
Oberschenkel hinauf und zwischen ihre Beine gleiten. Mir ist bewusst,
dass dort der Knopf verborgen ist, der auch bei Linda alle Bedenken
beseitigen wird.
"Ok jetzt sind wir hier ... und wir wollten es so ... wir folgen diesem
Pfad ins Ungewisse und sehen wohin er uns führt. Lass ihn uns genießen
...lass ihn uns jetzt zusammen weiter gehen Linda."
Meine Frau schaut mir in die Augen als sich meine Lippen auf ihre senken
und ich sie schmecke. Sie geht auf meinen Annäherungsversuch ein und
öffnet ihren Mund für einen fast schüchternen Kuss.
Im Schutz unseres Autos beginnen wir ein zärtliches Zungenspiel während
draußen die Schattenkreaturen das Auto umrunden und nach einer
Gelegenheit gieren, sich der Beute zu nähern.
"Oh Linda ... deine Lippen sind so weich ... ich schmecke dich und es
ist wunderbar."
"Oh Marlon ... oh Marlon ... berühre mich ... berühre mich ... berühre
mich überall." Die Lust übernimmt nun die Kontrolle. Sie spricht diese
Worte zu mir und blickt dabei flüchtig aus der Seitenscheibe auf eine
Gestalt, die direkt am Auto steht.
Ich streichle mit meinen Fingern hinauf bis zu ihren Labien. Linda zuckt
als sie meine Fingerspitze an ihrem Kitzler bemerkt. Ihr Unterleib reckt
sich mir entgegen und wir intensivieren unser Zungenspiel.
Erneut bemerke ich wie Linda wieder und wieder flüchtig ihren Blick nach
draußen huschen lässt. Ich habe den Knopf gefunden, der die Lust in
meiner Frau entfacht.
Ihre Bedenken sind gespannter Neugier gewichen und ich sehe in ihren
Augen das Aufglimmen ... die Gier ist wach und ich wünsche mir, dass die
Autotüren heute nicht geschlossen bleiben.
Die Gestalt an Lindas Beifahrerfenster steht jetzt etwas gebückt an der
Scheibe und stiert unverhohlen ins Innere des Autos. Er Grinst und
zwinkert meiner Frau zu. Dann reckt er den Daumen hoch und gibt uns zu
verstehen weiter zumachen.
Linda und ich intensivieren wieder unseren Kuss und ich beginne unter
ihrem Rock mit dem Finger in sie einzudringen. Sie seufzt und beißt mir
in die Unterlippe. Wieder ihr flüchtiger Blick zur Seite. Ich sehe wie
ihre Blutroten Lippen ein kurzes Lächeln formen und sie den Mann durch
die Scheibe fixiert.
Dann ziehen ihre Finger das Top über ihrer rechten Brust nach unten, bis
die Brustwarze freigelegt ist. Sie zwinkert unserem Zuschauer zu und
küsst mich aufs Neue.
"Oh Linda", hauche ich in ihren Mund. Ich löse mich vorsichtig aus
unserem Kuss, nehme ihr Kinn behutsam zwischen Daumen und Zeigefinger
und flüstere ihr zu: "Ist alles gut? Fühlst du dich wohl?"
Sie lächelt mich sehr liebevoll an und legt ihre Hand auf meine. "Ja
Marlon ... alles ist gut ... ich bin erregt und gespannt wie selten
zuvor in meinem Leben ... es ist so ... so intensiv. Wenn ich mir
vorstelle was die da draußen in ihrer Geilheit alles gerne mit mir
machen würden ... vielleicht sogar ohne mein oder dein Einverständnis",
Sie drückt meinen Arm in ihre Richtung, so dass meine Finger tiefer in
sie gleiten.
"Ich werde auf dich aufpassen Linda."
"Du wirst deinen Geistern auch erliegen Marlon ... und es genießen ...
wenn sie mich benutzen ... und ich vor deinen Augen von meiner Lust
verzehrt werde."
"Oh Linda ... lass das ... bring mich nicht um meinen Verstand."
"Marlon ... oh Marlon ...", sie blickt mich provozierend an, "insgeheim
möchtest du es doch auch ... ich weiß es Marlon... ich merke es ... du
möchtest sehen wie sie mich benutzen ... einer nach dem anderen... wie
sie meine Brüste mit ihrem Sperma bedecken und ihr Schwänze in mich
treiben ... meinen Körper schinden... und mich aufzehren.
Ich glaube... heute Abend möchte ich verzehrt werden Marlon... gib mir
deine Hand und treibe mit mir ins dunkle Meer hinaus ... wir werden uns
in den weiten dieser Fluten verlieren ... auch wenn wir es nicht wieder
zurück zum Ufer schaffen sollten... lass es uns trotzdem tun ..."
Ihre Worte dringen in meinen Verstand und sprengen diesen in tausend
Stücke. Ich sehe ihr tief in die Augen und treibe meine Finger weiter
und weiter in sie hinein. Eine Maske der Lust blickt mir entgegen. Kein
Anzeichen mehr von Angst oder Unsicherheit. Sie will sich hingeben ...
und sie will, dass ich es zulasse und genieße... und ich ... ich will es
genießen.
"Wir werden wider ans Ufer finden ... dafür sorge ich Linda ...
irgendwie werden wir es schaffen... auch wenn wir bis an den Horizont
treiben."
Linda schließt wieder ihre Augen und genießt meine Finger, die
unablässig in sie stoßen. Als sie ihre Lieder erneut öffnet sehe nur
noch dunkles und manisches Funkeln.
Sie bewegt ihre Hand zur Innenraumdecke und drückt auf den
Lichtschalter. Alle Unschärfe und Dunkelheit aus dem Wageninneren weicht
dem Licht und die Männer draußen haben freien Blick auf das Geschehen im
Inneren.
Dann setzt Linda ihre beiden Hände am unteren Rand ihres Tops an und
zieht dieses mit einer fließenden Bewegung über ihren Kopf. Sie öffnet
den Knopf ihres Minirocks und zieht diesen nach unten bis sie nur noch
High Heels trägt.
Mit einem lasziven Gesichtsausdruck drückt sie sich in die Rückenlehne
des Beifahrersitzes und verstellt diese so, dass sie sich jetzt in
liegender Position in Pose bringen kann. Völlig nackt und atemberaubend
schön. Sie überstreckt ihren Körper bis ihre Hände gegen die Rückbank
der hinteren Sitzreihe stoßen und bringt ihren Rücken dabei ins
Hohlkreuz, als wolle sie ihren Körper den Gestalten da draußen mit aller
Macht entgegen recken.
Ich ziehe hastig und mit zittrigen Händen meine Hose aus und bin
versucht mich sofort auf meine Frau zu legen. Irgendwie erscheint mir
das aber noch verfrüht ... denn ich möchte heute Abend nicht der Erste
sein, der seinen Schwanz mit geiler Besessenheit in diesen Unterleib
treibt und meiner Frau die Seele aus dem Leib fickt. Nein ... dieses
Vergnügen möchte ich heute als letzter genießen.
Linda spreizt die Beine und lässt die Zuschauer deutlich erkennen, was
meine Finger mit ihr machen. Sinnlich streicht meine Frau mit ihren
Händen über ihre Brüste und zwirbelt ihre harten Nippel zwischen Daumen
und Zeigefinger.
"Ja Marlon ... oh Marlon das ist gut ... oh sie nur ... sie haben ihre
Schwänze herausgeholt und wichsen... oh Marlon das sieht so geil aus."
Ich blicke nach draußen und erkenne nur sehr wenig, da das Licht in
unserem Auto unser Lustspiel auf die Innenseite der Scheiben projiziert.
Aber drei Schatten kann man erahnen, während die Umrisse der
dazugehörigen Schwänze deutlich zu sehen sind, da sie sehr dicht an der
Scheibe Position eingenommen haben.
Ich führe jetzt Finger drei und vier in meine Frau ein und erhöhe das
Tempo mit dem ich sie fingere.
Schnell hebt und senkt sich hier Brustkorb.
"Hey Linda Schatz ... du hast da draußen anscheinend einen echten
Fanclub."
"Ja ich weiß ... und gleich spritzen sie wohl gegen das Auto... was für
eine Verschwendung."
"Oder sie spritzen woanders hin." ,hauche ich ihr zu und intensiviere
mein Fingerspiel weiter. Wieder gebe ich den Anstoß um die Geilheit
meiner Frau voranzutreiben ... ich verliere den Verstand und will, dass
ihre Worte von vorhin Wirklichkeit werden... ich will mit ihr in die
Dunkelheit hinaus treiben und sehen wir meine Frau benutzt wird.
Linda guckt mich an. Ich sehe dass es in ihrem Kopf arbeitet kurz
scheint sie abzuwägen ... dann sehe ich, wie sie mit ihrer Hand die
Türverriegelung der hinteren Beifahrertür betätigt. Es klickt und die
Zentralverriegelung öffnet sich und unser Habitat ist seiner schützenden
Hülle beraubt. Nur einen Augenblick später wird die Tür von außen
geöffnet und die kühle Abendluft aus dem Dunkeln senkt sich auf Lindas
Körper wie ein eiskalter Hauch.
"Schluss jetzt .... Es reicht ... Ende und aus ... weg hier.",sagt mein
Verstand. Seine Rufe laufen aber ins Leere und verhallen in dem großen
dunklen Gewölbe, dass mir seit geraumer Zeit innewohnt und mich in
solchen Momenten jeder Vernunft beraubt.
Ich bin merkwürdig distanziert und höre alle mich umgebenden Geräusche
nur noch wie durch einen dumpfen Schleier. Ich sehe, wie der erste
Schatten sich durch die hintere Türöffnung drückt und meiner Frau an die
Brüste greift. Sein steifer Schwanz schwingt dabei aufgerichtet vor
seinem Körper.
Auch die hintere Tür der Fahrerseite öffnet sich und eine fremde Gestalt
rutscht über die hintere Sitzreihe an meine Frau heran und legt seine
Hände ebenfalls auf ihre Brüste. Verdreckte Finger mit langen Nägeln
erkunden mit beachtlicher Vorsicht ihre Rundungen. Weiter Hände
materialisieren sich aus der Dunkelheit und greifen Plump Lindas
Oberkörper ab.
Rohheit lässt sich nieder auf diesen wunderschönen sinnlichen Körper.
Dann presst einer der Männer seine Eichel auf ihre halbgeöffneten
Lippen. Meine Frau kann ihren Geistern nicht entfliehen, öffnet ihren
Mund ganz und gewährt dem fremden Schwanz Einlass. Dann öffnet sich auch
die Beifahrertür.
Wie entrückt sitzen ich immer noch auf dem Fahrersitz und mache ...
nichts ... als ich sehe, dass sich jetzt auch durch die Beifahrertür,
die Gestalt eines fremden Mannes den Weg ins innere bahnt.
Er beugt sich über Linda und wichst seinen beharrten Schwanz. Dann ein
Stöhnen und der Mann entlädt sein Sperma auf dem Bauch meiner Frau. Das
meiste klatscht in sämigen Fäden unterhalb von Lindas Bauchnabel auf ihr
Herztattoo und eine weiter gute Portion auf meinen Handrücken, da ich
meine Finger immer noch in Linda stecken habe.
Ich bin wie elektrisiert und die Geräusche dringen jetzt wieder in ihrer
ganzen Klarheit an mein Ohr. Wie ein groteskes Kunstwerk sehe ich die
Szenerie vor mir. Schönheit, Hässlichkeit, Sinnlichkeit und Rohheit
vereinen sich und entfalten in ihrer Gegensätzlichkeit eine unbändige
Lust in mir. Nur eines eint diese Gegensätze ... ihre Gier nach Fleisch,
die gestillt werden muss.
Dann dringt die volle Intensität dieses Bildes in mich und ich bin nicht
länger außenstehend sondern handel ... und werde ein Teil dieses Bildes.
Ich streiche das Sperma auf meiner Hand an Lindas Oberschenkel ab und
verteile diesen Lustsaft großzügig. Ich tupfe meine Finger in die
Sperma-Lache unter ihrem Bauchnabel und massiere das Sperma in Lindas
Labien ein.
Dann wische ich mit einer fließenden Bewegung über Lindas
vollgespritzten Unterleib und verreibe das fremde Sperma bis hoch zu
ihren Brüsten. Erotischer Glanz breitet sich über Lindas Haut aus und
ihr Unterleib hebt und senkt sich im Gleichklang mit ihrer
beschleunigten Atmung.
Fremde Hände unterstützen mich und beginnen das Sperma in Lindas Brüste
einzumassieren. Die fremden Finger walken dass weiche Fleisch meiner
Frau und gleiten immer wieder aufs Neue die Rundungen entlang. Ich sehe
wie sich Lindas Busen unter dem Druck der fremden Finger verformen und
einzelne Wülste hier und da zwischen zwei Fingern empor gewalkt werden.
Ein matter Glanz breitet sich auch auf Lindas Brüsten aus und ich nehme,
den mir vertrauten schweren Duft der Lust war, der sich als Unterton in
die frische Waldluft mischt.
Dann beginnt der Mann, der sich gerade seinen Schwanz von meiner Frau
blasen lässt, zu stöhnen und krallt seine Finger in Lindas Haare und die
andere Hand um Lindas Hals. Sie versucht sich noch aus dem Griff zu
befreien und dem Mann das Abspritzen im Mund zu verwehren...vergebens.
Sie hat keine Chance sich zu entwinden, denn weiter Hände halten ihre
Handgelenke fest und drücken diese in die Rückenlehne der hinteren
Sitzreihe. Die Gegenwehr erlahmt noch bevor ich einschreiten möchte ...
und ihr Blick verrät mir, dass sie diese Art der unfreiwilligen Hingabe
mit tiefer Lust erfüllt. Schicksalsergeben nimmt sie den fremden Saft in
sich auf... und gibt sich den Männern mit Haut und Haar hin.
Meine Erregung gipfelt bei diesem Anblick in einen Höhepunkt ohne dass
ich meinen Schwanz wichse. Pure Geilheit durchströmt mich und ich
spritze in meine hohle Hand.
Der Mann an Lindas Kopfende hält ihren Kopf immer noch fest im Griff und
entlädt Schub um Schub in ihren Rachen. Ich sehe Lindas Lippen die
fremde Eichel fest umschließen. Dann entweicht ein dünnes Rinnsal ihrem
Mundwinkel und läuft an ihrem Hals hinab bevor ihre Schluckbewegung
einsetzt. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit lässt er von ihr ab und
zieht seinen glänzenden Fleischschlauch aus dem Mund meiner Frau.
"Geil ... absolut geil ... du bist ein Traum von einer Schlampe ...
sorry wenn ich grob war." ,höre ich ihn flüstern. Dann dreht er sich um
und gibt seinem Hintermann zu verstehen, dass dieser jetzt an der Reihe
ist.
Doch bevor dieser es seinem Vorgänger gleich tun kann, hat der Mann mit
den verschmutzten Händen und den langen Fingernägeln seinen Schwanz in
Position gebracht. Ich nehme einen herben Moschusgeruch war, der sich
gegen die frische Waldluft im Auto durchsetzt und sehe wie dieser
verwahrloste Schwanz zwischen die geöffneten Lippen meiner Frau gleitet.
Sie beginnt aufs Neue die fette, glänzende Eichel mit ihren Lippen zu
umschließen und mit ganzer Hingabe diesen Mann ihre Lust spüren zu
lassen... ungeachtet des widerlichen Gestanks.
Dann lasse ich erneut meine Hand über ihren Unterleib gleiten und
verteile nun auch mein eigenes Sperma um den erotischen Glanz weiter zu
nähren.
An der Beifahrertür tut sich wieder etwas. Ein Mann senkt seinen Kopf
zielstrebig in das magische Dreieck meiner Frau und versenkt seine Zunge
gierig in ihrem Loch. Mit seinen Händen spreizt er ihre Beine und presst
seinen Mund immer stärker auf ihren Schambereich.
Er versucht sie mit seiner Zunge zu ficken und gleichzeitig soviel wie
möglich von ihrem Saft in sich aufzunehmen. Immer tiefer will er in sie
eindringen. Ich helfe ihm indem ich das linke Bein meiner Frau weiter
spreize und über meinen Schoss lege.
Der Mann blickt zu mir auf. Sein Mund glänzt und ist von dem honigsüßen
Nektar meiner Frau benetzt. Anscheinend versteht er meine Hilfe als
Einladung, zieht sich fahrig die Hose herunter und steigt auf den
Beifahrersitz ... zwischen Lindas Beine.
"Stopp", rufe ich ... energischer als ich es eigentlich beabsichtigt
habe, "Hast du ein Gummi?"
"Nein ... äh ... sorry ... hatte nicht damit gerechnet, dass mein
Schwanz auch nur in die Nähe einer Fotze kommt." Er blickt mich frech
an, und beginnt wie beiläufig damit, seinen steifen Schwanz an der
Klitoris meiner Frau zu reiben und mit seiner Eichel ihre Schamlippen zu
teilen.
Mein kurzer Augenblick der Vernunft verfliegt wieder und ich beginne dem
Willen meiner Geister folge zu leisten... und labe mich daran, dass
meine Frau aufgezehrt wird.
"Ich will deinen Schwanz in den Körper meiner Frau stecken.",sage ich
ihm und schaue ihn dabei kompromisslos an.
"Nur zu",sagt er, ... "bediene dich... aber bitte lass mich in diese
wirklich geile und saftige Möse."
"Aber abgespritzt wird außerhalb dieser geilen Möse.",sage ich
ermahnend, "Meine Frau verhüttet nicht und eine Fremdschwängerung war
heute nicht geplant."
Fremdschwängerung ... Fremdschwängerung ... halt es in meinem Kopf
wieder ... dabei sehe ich wie hypnotisiert auf diesen üppigen Schwanz
... ich spüre, dass ich auch diese Grenze überschreiten möchte ...
Fremdschwängerung ... ein dämonischer Reiz ergreift von mir Besitz...
und ich spreize Lindas Beine noch weiter.
"Du bist der Boss ... Hauptsache ich kann mich in deiner geilen
Eheschlampe so richtig austoben ... ich wette sie braucht es hart und
tief." Dann grinst er mich hinterhältig an und fügt hinzu: "Keine Bange
... ich werde meinen Schwanz rechtzeitig herausziehen ... großes
Pfadfinderehrenwort.
Ich sage nichts mehr ... und blicke zu Linda hoch, die inzwischen
aufmerksam mein Tun verfolgt. Ich führe den Schwanz des fremden an ihre
Pforte lasse ihn langsam bis zur Hälfte hineingleiten.
Dann beginne ich ihn zu wichsen. Meine Frau entlässt kurzzeitig den
Fremdschwanz aus ihrem Mund, beißt auf ihren Zeigefinger, der wie ein
Knebel zwischen ihren Zähnen liegt und drückt ein dumpfes Stöhnen
heraus. Gegen den Druck der vielen Hände, die auf ihren Brüsten,
Schultern und Unterleib liegen geht sie ins Hohlkreuz und stemmt ihre
noch freie Hand gegen die Rücklehne der hinteren Sitzreihe um sich dem
Fremdschwanz zwischen ihren Beinen entgegen zu drücken.
"Habe ich es nicht gesagt?",höre ich die triumphierenden Worte des
Fremden, "Die Schlampe will es tief ... und hart. Dann löse ich meinen
Griff und die Gestalt zwischen Lindas Beinen rammt seinen Schwanz ohne
Gummi bis zum Anschlag in meine Frau ... und nimmt sie in Besitz.
Der Fremdschwanz, tief in ihrem Unterleib, bringt meine Frau um den
Verstand. Ein gewaltiger Orgasmus erfasst sie und entfaltet seine
Energie in einem urtümlichen Lustschrei, den ich so bei meiner Frau noch
nie gehört habe.
Der Mann stützt sich seitlich auf dem Beifahrersitz ab und fickt meine
Frau mit heftigen Stößen aus dieser Welt hinaus, in ihr ersehntes
Elysium. Ihre Augen sind geschlossen und ihre Lippen öffnen sich um
einem weiteren Fremdschwanz den Zugang zu gewähren.
Ihr Körper erzittert unter den mächtigen Stoßbewegungen des Fremden. Ich
realisiere das es der Typ ist, der uns eingangs entgegengefahren war und
mitten auf dem Weg geparkt hat ... um uns ein Entrinnen aus dieser
Situation zu verwehren.
Wie besessen fickt er auf meine Frau ein und seine Fratze giert nach
immer mehr Tiefe. Dann legt er sich Lindas Beine über die Schultern und
stemmt sich mit aller Kraft gegen ihren Unterleib.
"Ah ... Stopp ... zu tief ..." Linda entlässt mit schreckgeweiteten
Augen und schmerzverzerrtem Gesicht, einen Schwanz aus ihrem Mund und
schreit auf, dabei schiebt sich ihre flache Hand gegen den Bauch des
fremden und versucht ihn wegzudrücken.
Kurz verharrt er tief in ihr und wählt eine etwas sanftere Amplitude für
seine Stöße.
"Ah ... Oh ... fick genau so ... ja. ... ja... genau so ... fick mich
... fick mich ... benutze mich ... besitze mich."
Ich muss schlucken bei ihren Worten ... "besitze mich" ... das hat sie
bisher nur zu mir gesagt ... aber heute Abend ist alles anders
...verschwommen ... keine Grenzen säumen unser Dasein und geben Struktur
und Sicherheit ... alles ist verschwommen und entgleitet uns auf auf
wundervolle Weise.
Im Takt seiner Stöße höre ich Linda nun stöhnen. Sie ist nicht mehr in
der Lage den anderen Fremdschwanz zu blasen. Zwischen den Stößen
registriere ich einen weiteren Schwall Sperma, der auf Lindas Brüste,
Schultern, Hals und Gesicht klatscht und ihre Rundungen entlang läuft
bevor fremde Hände den Samen auf ihrer Haut verteilen.
"Du willst dass ich dich besitze?" Fragt der Fremde Mann, der seine
Fickbewegungen jetzt wieder etwas steigert. "Heißt dass ... du bist
jetzt gerade meine Schlampe ... mein Fickstück ... mein Besitz?" , fährt
er mit dunkler aber honigsüßer Wolfsstimme fort.
Wie in Trance bewegt sich Lindas Kopf im Rhythmus der Fickbewegungen hin
und her und nimmt die Energie aus dem Unterleib auf. Dann kippt ihr
Nacken kraftlos zur Seite und ich schaue in ihr Gesicht. Ihre Augen sind
halb geöffnet und fixieren mich. Ihre Haare schwitzig und verklebt
umrahmen ihr Gesicht und ihre Schneidezähne sind durch einen schmalen
Spalt ihrer geöffneten Lippen zu erkennen.
Sie sieht erschöpft aus ... wunderbar erschöpft ... ihr Gesichtsausdruck
gleicht einer Kapitulation. Es scheint als wolle sie mir eine stumme
Frage stellen, deren Antwort sie aber schon kennt. Ich nicke ihr zu ...
dann kippt ihr Nacken wieder in Richtung ihres unbekannten Fickers.
Dieser geifert seinen Speichel wie ein tollwütiges Tier über ihre Brüste
und fickt jetzt noch härter auf sie ein. "Was ist nun ... bist du mein
Besitzt? Bist du mein Fleisch, dass ich nach belieben bearbeiten kann?"
Sie blickt ihn nur apathisch an.
"Hey du Ehemann ... sag du es mir ... ist sie mein ... oder ... sind ...
das nur ... leere Worte. Sag es mir ... oder ich zieh meinen Schwanz ...
wieder raus." Seine Worte sind scharf aber von Anstrengung gezeichnet.
Ich habe mich selbst nie als Unterwürfig gesehen ... eher im Gegenteil
... aber jetzt spüre ich das berauschende Gefühl des Kontrollverlustes
... gepaart mit dem unwiderstehlichen Gefühl sehenden Auges ins
Verderben zu treiben.
Ja ... mach mit ihr was du willst.",ist meine Antwort und ich beginne
meinen Schwanz zu wichsen.
"Hast du das gehört ... mein kleines Fickstück ... dein Mann hat gesagt
ich darf mit dir machen was ich will ... also alles was mir einfällt ...
hab ich recht?" ,er guckt in meine Richtung ohne in seinen
Fickbewegungen inne zu halten.
Ich gucke Linda in die Augen und bestätige: "Ja ... alles was dir
einfällt ... sie gehört dir ... egal was sie dazu sagt ... sie gehört
dir."
Linda verdreht die Augen nach oben, bis ich nur noch das Weiß ihrer
Augäpfel sehe ...beißt ihre Zähne zusammen und stößt ein dumpfes und
animalisches Geräusch aus, räkelt sich und drückt sich ihrem Peiniger
noch mehr entgegen.
"Ich könnte ihr also auch ohne Gummi in den Arsch ficken?"
"Ja ... sie wird heute Abend kein Gummi benutzen.",ist meine Antwort.
"Das heißt ... jeder ... könnte ... sie heute Abend haben ... und ohne
Gummi durchficken?"
Kurz zögern ich ... dann höre ich mich sagen: " Jeder, der es möchte,
darf sie heute ohne Gummi ficken ... egal in welches Loch ... egal wie
lange es dauert ... egal ob sie es möchte oder nicht.", ich wichse
meinen Schwanz jetzt wie ein besessener.
Ich höre meine Frau nur noch hecheln ... und kreischen... bevor sie von
ihrem nächsten Orgasmus überrollt wird.
"Gut... sehr ... gut ..." , ist seine Antwort, "aber wenn ... ich ...
mit ... ihr ... machen kann, was ich möchte, dann ... will ich auch in
ihr ... abspritzen ... hörst du ... ich will, dass alle Typen hier in
ihr ... abspritzen ... ich will ... das ... sie ein verdammtes .... Balg
... in ihren ... geilen Körper ... gespritzt bekommt... willst du das
auch?"
Dumpf dringen seine Worte an mein Ohr und ihre Bedeutung hallt wie ein
Echo in meinem Kopf wieder. "Nein" denke ich ... "Nein das geht nicht
... das darf dieses Schwein nicht ... ich muss es verhindern ...
verhindere es Marlon ... schmeiß diesen Typen aus deinem Auto.
Doch der Ruf der Vernunft verhalt kläglich und hat keinerlei Macht über
den Bewegungsapparat meines Körpers. Diese Hebel sind alle von finsteren
Dämonen besetzt ... und die feiern eine Party ... sitzen grölend mit
Popcorn und Cola in der ersten Reihe ... und genießen ganz großes Kino."
"Ja ...", flüstere ich.
"Ich kann dich nicht hören."
"Ja ... spritz in ihr ab.", bekräftige ich mit halblauter Stimme."
"Du scheinst es doch nicht richtig zu wollen." ,ist seine Antwort.
"Du Schwein ... fick sie durch ... spritz in ihr ab ... und mach ihr ein
Kind ... spritz alles in ihr verficktes Loch ... und dann lass die
anderen über meine Frau rüber rutschen ... bis sie den Verstand
verliert."
Linda sackt kraftlos in sich zusammen, geschüttelt von einer ganzen
Welle von Orgasmen."
"Hörst du meine kleine Schlampe ... was dein Ehemann gesagt hat?"
Linda nickt nur, was schwer erkennbar ist, da ihr Kopf weiter unter den
mächtigen Stößen hin und her kippt.
"Kannst du nicht mehr antworten Schlampe?"
"... Doch..." haucht Linda ihm leise zu.
Dem Mann läuft der Schweiß über Stirn und Schläfen und schwere Tropfen
fallen auf ihr Brüste. Ein weiterer Schwall Sperma fliegt aus der
Dunkelheit der hinteren Beifahrerseite auf ihren Hals.
"Gut ... ich ... werde dich ... jetzt Schwängern ... und dann lässt du
deine Beine schön gespreizt für den nächsten Schwanz ... verstanden?"
"... Ja ... ich habe ... ihre Stimme versagt und ihr Körper verkrampft
und ein weiterer Orgasmus kündigt sich an.
Er holt weit aus und lässt seinen Schwanz aus Linda heraus gleiten um
dann mit ungezähmter Wut wieder in sie hinein zu stoßen.
Lindas ganzer Körper wird von der Energie seiner Stöße erfasst und wie
ein seismischer Schock durchdringen diese Erschütterungswellen Linda,
lassen ihre Brüste erzittern und zwingen ihren Kopf in eine brutale auf
- und - ab Bewegung.
Linda schreit und quiekt mit letzter Kraft und gibt sich dann der Woge
des nächsten Höhepunktes hin, die tonnenschwer auf sie niedergeht und
ihren willenlosen Körper in die unendliche Weite des dunklen Meeres
hinauszieht.
Der Mann brüllt einen markerschütternden Urschrei heraus und pumpt einen
Samen in meine Frau. Seine Hände krallen sich brutal in ihre Brüste.
Unbarmherzig fickt er mit großer Amplitude weiter auf ihren schon längst
kapitulierenden Körper ein und verharrt nach jedem Stoß in ihr, um
Schwall für Schwall seines Spermas tief in sie abzuspritzen.
Wenige Augenblicke später richtet der Fremde seinen Oberkörper auf und
zieht den noch immer steifen Schwanz aus Lindas Unterleib heraus. Mit
peitschenden Bewegungen drischt er seine Eichel einige Male auf die
Klitoris und Lindas ganzer Körper zuckt dabei zusammen. Schmierfäden
überbrücken die kurze Distanz zwischen Eichel und Schamlippen bis der
Mann sich mit einer schnellen Bewegung vom Beifahrersitz löst und
wortlos in die Nacht entschwindet. Kurz darauf sehe ich den nächsten
Mann zwischen die Beine meiner Frau steigen ... und ihr Körper beginnt
aufs neue unter heftigen Stößen zu erzittern.
Nach ca. einer Stunde haben sechs weiter Männer ihren Samen verspritzt
und im Licht der Innenraumbeleuchtung sehe ich eine weiße Masse zwischen
Lindas Schamlippen hervorquellen, die zähflüssig in einer Lache mündet,
die sich zwischen dem Po meiner Frau und dem Ledersitz gebildet hat.
Zurück bleibt ihr benutzter Körper, der über und über mit Samen bedeckt
ist. Ohne sich zu bewegen liegt Linda vor mir mit gespreizten Beinen und
geschlossenen Augen. Ein Arm liegt auf ihrer Stirn während der Andere
seitlich herunterhängt.
Die fremden Schatten haben sich entfernt und ich nehme wieder den kühlen
Hauch der Abendluft war. Dann positioniere ich mich zwischen ihren
Beinen, reibe meinen Schwanz mit fremden Sperma ein, setzte meine Eichel
an ihr Loch und beginne sie sanft zu ficken während ich langsam zu ihr
hinab gleite und meine Lippen sich auf die ihren legen. Ich schmecke das
Sperma der fremden Männer und atme tief den würzigen Duft ein.
Ihre Augen öffnen sich und ich lese tiefste Befriedigung in ihrem Blick.
Kein Vorwurf ...keine Abneigung ... keine Wut schlägt mir entgegen.
Langsam verschränkt sie ihre Arme hinter meinem Nacken und erwidert
meinen Kuss mit liebevoller Hingabe.
Ich ziehe mein Hemd aus und bin jetzt auch völlig nackt. Meine Arme
umschlingen ihren Körper und ich drücke mich fest an sie. Ich genieße
die Unmengen an Sperma auf ihrem Körper, die es mir ermöglichen auf ihr
zu gleiten während ich immer wieder vorsichtig und liebevoll in sie
eindringe.
Dann stemme ich mich hoch und stütze mich mit einem Arm ab während ich
mit meiner freien Hand über die Rundungen ihrer Brust streiche. Zähes
schmieriges Sperma umschließt diese Rundungen und klebt nun auch an
meiner Brust.
Ich schiebe mich etwas höher, dringe tief in sie ein und lasse sie meine
Brustwarze lecken. Sie umspielt mir ihrer Zunge meinen Nippel und leckt
die zähen Spermafäden auf. Dann züngelt sie weiter über meine gesamte
Brust um möglichst viel des fremden Samens in sich aufzunehmen.
Ich merke wie ihre Beine mein Gesäß umklammern und sie ihre Nägel in
meinen Rücken krallt ... bevor wir zusammen den letzten Gipfel dieses
Abends erklimmen.
"Ich liebe dich ... Linda ... ich liebe dich."
"... und ich dich ... du bist mein Seelenverwandter ... mein Licht."
Wir küssen uns zärtlich und schauen uns für eine kleine Ewigkeit in die
Augen.
"Das war mit großem Abstand der beste Sex meines Lebens Marlon ... ich
kann es nicht bereuen ... hörst du... ich kann das was wir eben getan
haben nicht bereuen...und alles was du zugelassen hast war richtig ...
ich wollte genau das ... egal was es uns kosten wird ... es war genau
was ich wollte ... es war ein Himmelreich ... es war mein Elysium"
"Ich wünschte ich könnte sagen, dass ich nichts bereue ... aber ich
schäme mich ... ich habe dich ausgeliefert ... ich habe deine Gesundheit
aufs Spiel gesetzt und ich habe vielleicht zugelassen, dass fremde dich
geschwängert haben ... es war auch für mich das geilste Erlebnis meines
Lebens ... aber der Nachgeschmack ist bitter."
"Dann Küss mich ... und dein bitterer Geschmack wird verfliegen ..."
,sie lächelt mich an streicht über meine Wange und küsst mich,
"Vielleicht tröstet es dich, wenn ich dir sage, dass wir so etwas nie
wieder machen werden. Wir haben heute etwas riskiert und werden sehen ob
es Konsequenzen für uns hat ... wenn uns das Schicksal gewogen ist, dann
bleibt es unser einmaliges, geiles und folgenloses Erlebnis und wir
werden so etwas nie wieder machen ... ich verspreche es dir ... nie
wieder Marlon."
Ich Küsse sie voller Dankbarkeit, dass sie mich aus meiner Schwermut
führt und nehme ihre Absolution an. Ich sehe nun wieder das rettende
Ufer ... und genieße die letzten Ausläufer meiner Lust indem ich über
ihren Busen lecke und den fremden Sperma-Geschmack erneut genieße.
Sie streicht mir durchs Haar und sagt mit sanfter Stimme: "Wenn ich
schwanger sein sollte ... will ich das Kind behalten Marlon ... auch
wenn du ganz sicher nicht der Vater sein kannst."
Meine Hand verharrt auf ihrem Busen und ich unterbreche kurz die
Liebkosung ihrer weichen Rundungen "Natürlich behalten wir es."
,antworte ich und werde mir über den Umstand bewusst, dass ich es
äußerst erregend finden würde, meine Frau im schwangeren Zustand zu
ficken ... oder vielleicht sogar zu teilen. Das Teufelchen in mir
flüstert schon wieder. Ich wälze mich von ihr herunter, streichel ihr
über den Bauch und blicke aus der Beifahrertür hinaus.
Ich erstarre und lasse meinen Unterkiefer nach unten sinken.
Neben uns parkt noch immer der Wagen mit den dunklen Fenstern.
Allerdings ist die seitliche Fahrerscheibe in der Fahrertür verschwunden
und ich blicke in das Gesicht eines Bullterriers. Kurzer grauer
Stoppelschnitt, Sonnenbrille, breiter kurzer Nacken und die Mundwinkel
einer Bulldogge. Unter seiner schwarzen Lederjacke zeichnen sich breite
Schultern und eine stämmige Figur ab.
Auf dem Beifahrersitz sitzt ebenfalls ein Mann, der eine ähnliche aber
nicht so intensive Statur aufweist.
Auf der Mittelkonsole steht ein Stativ und auf dem Stativ thront eine
Videokamera. Das Objektiv zeigt in unsere Richtung.
Ohne eine Miene zu verziehen blickt der Bullterrier mich mit finsterer
Mine an.
"Ich melde mich bei euch ... wegen der Filmrechte.", höre ich seine raue
Stimme sagen.
Dann ein Surren und das seitliche Fenster schiebt sich nach oben. Ich
sehe wie die Gesichter hinter der Glasscheibe verschwinden. Dann heult
der Motor des Autos auf. Der Wagen setzt zurück und fährt die Anhöhe
hinunter. Ich schaue wie versteinert hinterher bis die Rücklichter von
der Dunkelheit verschluckt werden.
Vier Monate später:
Meine Frau und ich sind in jener Nacht tatsächlich glimpflich davon
gekommen. Sämtliche Tests auf Geschlechtskrankheiten waren zum Glück
negativ. Der Bullterrier hat nicht von sich hören lassen und auf den
einschlägigen Pornoseiten habe ich keinen Film mit Linda und mir als
Hauptdarsteller finden können. Seit nun mehr vier Wochen organisiere ich
für meine Frau wieder die käufliche Liebe ... allerdings mit Gummi und
ohne weitere Grenzverletzungen. Wann immer ich Zeit habe, schaue ich zu,
wie sie von den Kunden gefickt wird ... oder lasse mir ausführlich von
ihr erzählen, wie sie sich den fremden Männern hingegeben hat.
Wie ich erwähnt habe, sind wir glimpflich davon gekommen ... d.h. ein
kleines Andenken an diesen besagten Abend haben wir doch zurückbehalten.
Es ist Sonntag. Wir sitzen zusammen auf dem Sofa, die Beine faul von uns
gestreckt. Unsere beiden Kinder haben sich auf das gegenüberliegende
Sofa gefläzt und streiten sich darüber, welcher Film geguckt werden
soll. Zärtlich streichel ich Linda über den immer runder werdenden Bauch
und flüstere ihr ins Ohr: "Ich hoffe es werden Zwillinge."
Sie lächelt mich liebevoll an und sagt: "Ein schöner Gedanke ... ja ...
ein wirklich schöner Gedanke." Dann gebe ich ihr einen Kuss.
Gegen Abend setzte ich mich an meinen Computer und gehe die Mails durch.
Meine Aufmerksamkeit fokussiert sich sofort auf eine mir unbekannte
Mailadresse. Ich öffne diese.
"Hallo Marlon,
... du hast eine umwerfende Frau ... einen echten Lottogewinn. Ich habe
Eure Vorstellung auf dem Parkplatz vor geraumer Zeit sehr genossen...
und wie versprochen melde ich mich bei dir, um über die Filmrechte zu
verhandeln.
So wie ich dass sehe, seit ihr eine glückliche Familie, mit zauberhaften
Kindern und einem guten Auskommen ... und wenn es nach mir geht, dann
bleibt das auch so.
Allerdings hängt das auch ein Bisschen von Dir und Deiner Frau ab.
Was würden wohl deine Vorgesetzten zu diesem Film sagen ... oder eure
Freunde? Darüber hinaus ... was würden wohl eure Kinder denken, wenn sie
eines Tages von diesem Film erfahren würden?
Ich will kein Geld ... davon habe ich genug.
Ich will von euch einen Monat als Gegenleistung für mein Schweigen.
Einen Monat, indem ich die Kontrolle über Euer Sexleben übernehme.
Ich weiß ... dass Euch so etwas insgeheim anmacht ... also seht es nicht
als Erpressung ... sondern als eine Erweiterung eures Horizonts ... und
als Bereicherung für alle Beteiligten.
Ich erwarte von Euch innerhalb der nächsten 24 Stunden eine wohlwollende
und nette Antwortmail ... die mir zeigt, dass ihr euch auf dieses Spiel
einlasst. Danach erfolgen weitere Anweisungen. |