|
Wir sind ein ganz normales Paar. Meine Frau Linda und ich, Marlon, gehen
beide auf die vierzig zu und haben zwei über zehnjährige Kinder. Wir
leben ein geordnetes Leben, haben angesehene Berufe die genügend Geld
einbringen für ein angenehmes Leben. Vor etwa einem Jahr gerieten wir
aber zunehmend in eine zwielichtige Welt der Lust, die ein wichtiger
Teil in unserem Leben geworden ist. Der Zeitraum von 90 Minuten hat in
diesem Zusammenhang eine spezielle erotische Bedeutung bekommen, denn
dies ist die Dauer, für die man meine Frau jetzt als Hure mieten kann.
Es ist mir ein Rätsel wie Linda darauf kam, dass meine sexuellen
Fantasien weit über das hinaus gehen, was in unserem ehelichem
Schlafzimmer geschieht...
"Warum erzählst du mir nicht von deinen sexuellen Fantasien?" fragte
Linda als ich, völlig unvorbereitet auf diese Frage, meinen Espresso zu
mir nahm und mich prompt verschluckte.
"Wie bitte? Wie meinst du das Linda?"
"Wie ich es gesagt habe Marlon. Warum erzählst du mir nicht von deinen
sexuellen Fantasien und zwar von denen, die ich nicht kenne und die du
bisher für dich behalten hast."
"Wie kommst du darauf mir so eine Frage zu stellen?"
"Nun, unser Sexleben ist, na sagen wir mal ... sehr konservativ. Ich
weiß, dass ich dir den Eindruck vermittelt habe, dass ich eher ein
sittlicher Genießer bin und daher verstehe meine Frage bitte nicht als
Vorwurf. Ich mag unseren Sex, auch nach so vielen Ehejahren. Es ist mir
allerdings nicht entgangen, dass du dich täglich selbst befriedigst,
während wir nur ein- bis zweimal pro Woche Sex haben."
Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Wie konnte sie das wissen? Sie hatte
recht. Ich befriedigte mich mindestens einmal am Tag selbst. Meist
Nachts wenn ich neben ihr lag und sie am einschlafen war. Allerdings war
ich dabei sehr vorsichtig und leise. Für ein Geständnis war ich noch
nicht bereit daher entgegnete ich:
"Wie kommst du denn auf so eine Schnapsidee?" Mit einem milden lächeln
legte sie ihre Hand auf meine.
"Du bist zwar sehr leise mein Schatz, was die technische Ausführung
angeht, aber deine Atmung ist mitunter doch sehr seltsam, wenn du Abends
im Bett neben mir liegst. Darüber hinaus bleiben "Spuren" zurück und ab
und zu rieche ich das Sperma." Ihr Lächeln wurde breiter. Ich räusperte
mich und rutschte auf meinem Stuhl hin und her.
"Na gut ... da ich dann wohl durch dein detektivisches
Wahrnehmungstalent überführt bin" ,witzelte ich, "gebe ich es zu. Ich
habe ein enorm hohes Sexbedürfnis und lebe dieses Bedürfnis auf diese
Art aus, heimlich ohne diesen Teil meines Lebens mit dir zu teilen."
Ihre Hand blieb weiterhin auf meiner liegen. Ihr Lächeln verschwand
allerdings. Mit nahezu sanfter Stimme sagte sie:
"Warum meinst du, du könntest so etwas mit mir nicht teilen?" Ich bin
deine Frau, dein bester Freund und kenne dich vermutlich besser als
jeder andere Mensch auf dieser Welt."
Schweigen ... "Ich weiß Linda, ich hätte es dir sagen sollen. Es fällt
mir allerdings schwer darüber zu reden", war meine ehrliche Antwort.
"Danke dass du es jetzt zugegeben hast, auch wenn es dir schwer gefallen
ist."
Sie senkte ihre Lippen auf meine und gab mir einen zärtlichen Kuss. Als
wir uns wieder voneinander lösten verharrte sie mit ihrem Gesicht
unmittelbar vor meinem, sah mir in die Augen und flüsterte:
"Und ... willst du mir denn jetzt auch von deinen Fantasien erzählen?"
Ich schluckte... diese Fantasien waren nun wirklich nicht "ohne" und mir
wahr nicht klar, ob unsere Beziehung soviel Offenheit aushalten würde.
Ich schwieg und sah auch ihr mit ernstem Blick in die Augen.
"Marlon .... bitte sprich mit mir ... ich glaube nicht, dass es so
schlimm sein könnte ... und davon mal ganz ab .... wer sagt dir, dass du
alle meine Fantasien kennst? Ich bin sehr konservativ erzogen, das weißt
du, und daher habe auch ich meine Geheimnisse."
"Was soll dass den heißen" ,fragte ich etwas verwundert, "...du hast
Fantasien, die ich nicht kenne?"
Linda lächelte jetzt wieder und sah mir tief in die Augen: "Auch ich
befriedige mich selbst ... allerdings eher tagsüber ... und ja, auch ich
habe so einige Dinge mit mir selbst ausgemacht."
Mein erstaunter Blick wich allmählich einem Lächeln ... und dann einem
breiten Grinsen. Auch Linda Lächelte ..."That's life" kam es aus unseren
Mündern ... und spontan fingen wir an zu lachen. "Zwei Dumme ein
Gedanke", sagte ich und nahm Linda in den Arm. "Da sind wir nun schon
ein halbes Leben zusammen und haben beide unsere wahre Lust voreinander
verborgen" ,sagte sie.
Wir beruhigten uns wieder ... sahen uns an. Neugierige Spannung ergriff
uns. Das war unentdecktes Land ... im großen weiten Meer unserer nun
schon über ein Jahrzehnt andauernden Ehe.
"Also... was hat mein treu sorgender und braver Ehemann denn so für
kreative Ideen, wenn er mit sich und seinem besten Teil so alleine vor
sich hin wichst?"
Beflügelt von dieser neuen Situation und der Tatsache, dass meine Linda
anscheinend doch nicht so konservativ war, wie ich bisher immer geglaubt
hatte und obendrein sich nun einer sehr direkten Wortwahl bediente,
meinte ich:
"Nun ja ... wie soll ich es sagen?" ...
"Sag es gerade heraus",ermutigte sie mich, ihre Hand auf mein Bein
legend.
"Ok ... ich gehe darin auf ... eine Frau vor Lust vergehen zu sehen
...zu sehen wie sie von mehr als einem Mann verwöhnt wird."
"Aha ... eine Frau ... und welche?"
Ich blickte ihr in die Augen, fest und sehr ernst ... "Dich Linda ...
ich denke dabei an dich ... wie du von einem fremden Mann genommen
wirst. ... Es ist einfach das absolut schönste, dich zu sehen, wie ein
anderer Mann dich auf den Gipfel der Lust treibt ... und du dich völlig
hingibst .... hemmungslos ... und ich dich dabei einfach nur beobachten
kann." .... Schweigen ....
Linda senkte ihren Kopf etwas ... zur Seite ... sah aus unserem
Esszimmerfenster und sagte nichts während ihre Hand auf meinem Bein
langsam hin und her streichelte ...
"Linda ... ich liebe dich das musst du mir glauben ... ich weiß auch
nicht warum mich das so erregt ... bitte verabscheue mich nicht dafür."
Da sie nichts sagte ... und mich wie mechanisch streichelte, wurde ich
von Unsicherheit und Zweifel ergriffen ... vielleicht war ich doch zu
offen ...
"Schatz ... mach dir keine Sorgen ... ich liebe dich ... und ich denke
deine Ehrlichkeit mir gegenüber und dein Mut, mir deine geheimen Wünsche
zu verraten, wird diese Liebe noch tiefer werden lassen."
Mit diesen Worten legte sie ihre Arme um meinen Hals und gab mir einen
zärtlichen Kuss. Meine Lippen öffneten sich und wir verschmolzen in
inniger Zweisamkeit. Nach einer wunderbaren Ewigkeit endete der Kuss.
Verstehend und mit einem neuen Gefühl des vertraut seins lächelten wir
uns an.
"Ich bin so erleichtert, dass du es weißt ... du warst immer meine
Vertraute ... und ich habe so viele Jahre eine meiner dunklen Seiten vor
dir verborgen."
"Ich habe nicht nur deine helle Seite geheiratet mein Lieber ... ich
habe auch ein Anrecht auf deine dunkle Seite ... und so dunkel finde ich
deine Vorstellung gar nicht ... da muss also noch mehr sein... ich
möchte gerne alles wissen Marlon."
Die Hände immer noch um meinen Hals gelegt bohrte sich ihr Blick in mein
Innerstes ... wie ein Lügendetektor der verdächtige Abweichungen
registrierte, funkelte sie mich aus halb zugekniffenen Augen an und
studierte mein Minenspiel.
"Du kleines Biest sagte ich ... deine Vernehmungstechnik ist nicht fair
... und eigentlich habe bisher nur ich über meine dunkle Seite erzählt.
Was hat denn die brave Ehefrau für Vorstellungen, die sie bisher einfach
nicht mit ihrem Ehemann teilen konnte?" ... Stille ...
"Mein Schatz ... versuch dich jetzt nicht heraus zu lavieren. Ein
Geständnis bricht man nicht auf halber Strecke ab ...
Diese Hartnäckigkeit habe ich bei meiner Frau schon immer bewundert.
Ihre Hände, die eben noch hinter meinem Nacken verschränkt waren, gingen
nun dazu über meinen Nacken zu kraulen ... und mir sehr sanft durchs
Haar zu fahren, während ihr Augen wie Peitschenhiebe auf mich
niedergingen und die ganze Wahrheit einforderten.
"Also um ehrlich zu sein ... es war nicht immer nur ein Mann ...
manchmal war es auch mehr als einer."
"Ach ja ... und wie viele waren es "manchmal"?"
"Nun ... mitunter eine ganze Gruppe." Ihre Hände spielten mit meinem
Haar und ihr unerbittlicher Blick wurde sanfter ... ihre Augen schlossen
sich langsam.
"Wie groß war deine Gruppe ... und wo hat sich das ganze abgespielt?"
Hauchte sie durch ihre halb geöffneten Lippen. Vor ihrem geistigen Auge
schien sich ein Bild zu manifestieren ... und Linda war erregt.
"Es waren bestimmt um die 5 bis 8 Männer ... und du hast in einem
Kinosessel gesessen, ... ein Kinosessel in einem Pornokino" ,ergänzte
ich nun wahrheitsgemäß ... dabei wanderten meine Hände von ihren Hüften
langsam hoch zu ihren Brüsten und ich umkreiste sanft ihre Warzenhöfe
mit meinen Zeigefingern. Ein langgezogenes und gehauchtes Stöhnen war
die Reaktion meiner Frau.
"Marlon ... oh Marlon ... so etwas verdorbenes hast du dir vorgestellt
... so etwas schmutziges und verruchtes?"
"Ja Linda," sagte ich und fuhr nun mit einer Hand ihren Körper hinab,
bis zu ihrer Bikinizone und strich ganz sanft einen Finger durch ihren
Schritt. "Das ist meine dunkle Seite Linda ... diese Seite liebt es
verrucht und schmutzig.... liebt es zu sehen, wie du im Halbdunkel in
einem Kinosessel sitzt, mich Küsst und dabei wie aus dem nichts fremde
Hände erscheinen... über deinen Körper gleiten ... langsam die Knöpfe
deiner Bluse öffnen ... deine Brüste freilegen ... deinen Rock
hochschieben ... deinen Slip ausziehen .... deine Beine spreizen und"
...
...weiter kam ich nicht. Sie presste ihre Lippen auf meine und unsere
Zungen fochten einen wilden Kampf. Wir umarmten uns wie Ertrinkende.
Ihre Hände nestelten an meiner Hose und öffneten diese. Mit Wucht
drückte ich Linda an eine Wand und riss ihre Bluse auf. Knöpfe flogen in
hohem Bogen durch den Raum ... hektisch befreite sie sich aus ihrer
Bluse und zog nicht weniger unsanft meinen Schwanz aus der inzwischen
viel zu eng gewordenen Hose.
Mit der gleichen Entschlossenheit riss ich an ihrem BH und nahm gierig
eine ihrer Brustwarzen in den Mund. Ich züngelte im Kreis auf ihrem
Warzenvorhof, saugte die wunderbar schmeckende Warze ein und biss zu.
Ein wunderbar laszives Stöhnen entfuhr Lindas Kehle. "Was machen die
Typen im Kino weiter mit mir? Sag es mir Marlon .... sag mir was sie mit
mir machen!"
Sie blickte mich wieder mit unerbittlichen Augen an und ihre Stimme war
manisch. "Ihre Hände kneten deine Brüste. Einer dieser fremden Schatten
kniet sich zwischen deine weit gespreizten Beine und läßt seine Zunge
auf deinen Schamlippen tanzen. Dabei legst du deinen Kopf in den Nacken
... nur um zu sehen wie einer der Fremden seinen Schwanz wichst und
Einlass in deinen Mund begehrt."
Lindas Stöhnen wurde nun lauter ... ihre Hände wichsten wie verrückt
meinen Schwanz. Ich legte mir eins ihrer Beine in meine Armbeuge, zog
ihren Slip etwas zur Seite, um freien Zugang zu erhalten und stieß
unsanft in ihr feuchtwarmes Paradies vor.
"Ah ... Marlon ... fick mich .... fick mich richtig ... gib mir deinen
Schwanz .... fick mich durch verdammt noch mal ...."
Wie von Sinnen schrie sie mich an. Einen solchen Ausbruch ,in so
vulgärer Form hatte ich bis dato noch nicht bei ihr erlebt. Es war eine
Offenbarung. Linda bebte und war nun ein Vulkan, der nach einem hundert
jährigem Schönheitsschlaf erwachte und Obszönitäten ausspie, die in
unglaublicher Intensität ihre Umgebung mit dunkler Leidenschaft
entflammten. Wie ein Berserker fickte ich sie .... tief und hart. Dabei
drückte ich ihren Körper mit aller Kraft gegen die Wand. Einem
plötzlichem Impuls nachgebend ergriff ich mit der noch freien Hand ihre
Kehle .... Drückte ihren Kopf zur Seite und vergrub meine Zähne in ihren
makellosen Hals.
"Oh ... Marlon .... oh ja ... besitze mich."
Ich war wie von Sinnen ... so etwas hatte sie noch nie zu mir gesagt ...
"besitze mich" ..."besitze mich" ...
Ich steigerte den Druck meines Bisses, die Grenze des für Linda noch
erträglichen Schmerzes auslotend und hämmerte meinen Schwanz
unnachgiebig in ihre triefende Vulva. Als ich meinen Biss löste, sah ich
überdeutlich die tiefen Spuren meiner Zähne in ihrer samtweichen von
Speichel bedeckten Haut. Meine Hand lag noch immer auf ihrer Kehle und
verstärkte den Druck nun.
"Oh Linda ... du machst mich wahnsinnig. Ich fick dich bis deine
verdammte Fotze glüht ... ich fick dich durch ... oh Baby.
"Ja ... ja ... ja ... fick ... mich ... oh ..." Ihre Worte kämpften sich
den Weg durch die von mir zugedrückte Kehle. "Fick .... mich ... nimm
mich ... mach ... mich ... fertig ..."
Linda explodierte und krächzte ihren Orgasmus hinaus unmittelbar bevor
ich sie mit meinem Samen überschwemmte.
Schwer atmend und ineinander verschmolzen lehnten wir gegen die Wand.
Schweiß bedeckte unsere Körper. Ich löste meinen Griff um ihre Kehle
etwas, und hob meinen Kopf von ihrer Schulter. Unsere Blicke trafen
sich... von Erschöpfung gezeichnete Gesichter sahen einander an, eine
seltsam tiefe Befriedigung offenbarte sich. Erneut verschmolzen wir zu
einem innigen Kuss. Mein Schwanz blieb noch eine ganze Weile in
halb-steifem Zustand in ihr ... bis ich mich schließlich langsam aus ihr
zurückzog und ihr Bein wieder zu Boden sinken ließ.
"Was zum Teufel war das,"sagte ich immer noch schwer atmend.
"Ein Naturereignis war das ... eine Befriedigung von gigantischer und
wunderbarer Spannweite," sagte Linda nicht weniger erschöpft.
Auf ihren etwas malträtierten Hals blickend meinte ich: "Alles ok mit
deinem Hals ... sorry, der sieht ganz schön geschunden aus."
"Alles wunderbar mein Schatz ... du hast genau das richtige Maß gefunden
... das heißt, ich hätte auch noch mehr ausgehalten.
"Vielmehr aber wohl nicht," war meine Antwort.
"Das wirst du herausfinden müssen ... wenn du mich wieder in Besitz
nimmst ..."
Bei diesen Worten regte sich wieder Leben in meinem Schwanz.
"Oh Gott Linda ... du kannst dir nicht vorstellen wie deine Worte auf
mich wirken."
Mit einem Griff nach unten umfasste sie wieder mein bestes Stück und
meinte: "Oh .... ich glaube schon dass ich weiß, wie das auf dich
wirkt... mein Schatz."
"Wo soll das hinführen Linda ..."
"Ich weiß es nicht ... aber es ist so wunderbar und intensiv, dass ich
darauf nicht mehr verzichten möchte... und ... ich ... möchte ... mehr
... ich meine ... ich möchte ... ich möchte, dass wir uns überlegen, wie
wir solche Fantasien ... real erleben."
Diese Worte und das langsame wichsen durch die Hand meiner Frau ließen
meinen Schwanz wieder zur vollen Pracht erwachen.
"Oh Linda ...," stöhnte ich.
"Wenn du mich fickst ... darfst du mir gerne andere Namen geben."
"Meine kleine Schlampe?"
"Das ist schon nicht schlecht ... aber fällt dir nicht noch etwas
besseres ein?
"Meine schwanzgeile Schlampe ..."
"Ja ... das geht schon in die richtige Richtung."
"Mein Fickstück ...meine schwanzgeile Ehehure."
"Ich bin deine Ehehure," stöhnte Linda.
"Willst du das ich dich zu meiner Ehehure mache," sagte ich meinen
Schwanz inzwischen wieder an ihrer Vulva reibend.
"Ja das will ich .... mach mich zu deiner Ehehure ... ich möchte fremde
Schwänze genießen .... und sehen, wie du dabei vor Lust vergehst." Mit
diesen Worten stolperten wir durch die Schlafzimmertür .... und vielen
erneut übereinander her.
Am nächsten Morgen erwachte ich. Linda lag neben mir... schlafend...
eingehüllt in rotem Samt. Ich küsste ihre Schulter...und konnte immer
noch Bissabdrücke auf ihrem Hals sehen.
"Guten Morgen Schatz ," flüsterte ich in ihr Ohr.
Schlaftrunkenes Grummeln... "Guten Morgen"...
Die Worte bahnten sich ihren Weg ins Freie zusammen mit einem
morgendlichen Gähnen. Sie drehte sich zu mir wobei ihre Brüste bis zu
den Nippeln entblößt wurden. Ich beugte mich herunter und küsste sie
sehr sanft.
"Ich könnte einen Espresso vertragen mein Schatz ... würdest du deiner
kleinen Schlampe einen Kaffee hohlen" ,fragte sie, ihre Arme mit
verzerrtem Gesicht über ihren Kopf hinweg überstreckend.
Ich nutzte die Gelegenheit und nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund,
die sich mir durch ihre überstreckte Haltung entgegen wölbten. Kichernd
sackte sie in sich zusammen und versuchte ihre Brüste mit ihren Armen zu
schützen.
"Nun mach schon ... ohne meinen Kaffee läuft hier gar nichts!"
"Wie Madame befehlen."
Ich schwang mich aus unserem Bett, ging splitternackt in die Küche und
bereitete meiner Holden ihren Espresso zu ... und mir einen Orangensaft.
Zurück im Schlafzimmer fragte ich:
"Wann bringen deine Eltern denn unsere Kinder wieder?"
"Ich weiß nicht ... meine Mutter sagte irgendwann gegen Abend. Sie
schickt mir noch eine Nachricht wann genau."
Gegen Abend ... und was machen wir bis dahin?", fragte ich während ich
ihr den Espresso reichte. Gedankenverloren blickte sie in Richtung
Schlafzimmertür.
"Ja ... was machen wir bis dahin?"
Ich setzte mich auf die Bettkante, streichle ihr sanft über ihren Rücken
und begann ihren Nacken zu massieren. Sie beugte ihren Kopf etwas vor
und genoss die Arbeit meiner Finger.
"Jetzt wo du eine Nacht geschlafen hast und nicht durch Geilheit
beeinflusst bist, was denkst du da über das was gestern passiert ist"
,fragt ich meine Frau.
Meine Hände wanderten nach unten zwischen ihre Schulterblätter und
setzten ihre Behandlung fort. Meine Frau bog ihren Rücken etwas durch,
drehte ihren Kopf in meine Richtung und sagte:
"Das was gestern passiert ist, hat alles verändert Marlon.... und zwar
im positiven Sinne. Ich habe noch nie so befreit meine Lust ausgelebt
und möchte dieses Gefühl auch nicht mehr missen."
"Heißt das jetzt mehr als 2x die Woche Sex" , fragte ich hoffnungsvoll
und etwas feixend.
"Mein Schatz ... ich bin bereits wieder scharf wie eine läufige Hündin.
Du hast es nicht mitbekommen, aber ich bin heute Nacht aufgewacht und
habe es mir selbst besorgt. Ich fühle mich momentan wie eine Nymphomanin
auf Entzug.... und ja ... von 2x Wöchentlich werden wir wohl auf 2x
täglich wechseln müssen ... du Hengst", sprach sie und gab mir dabei
einen Kuss. "Du wolltest eine Schlampe ... und jetzt hast du eine."
"Eigentlich wollte ich eine schwanzgeile Ehehure" sagte ich und glitt
mit meiner Hand zwischen ihre Beine.
"Ah" ... kam es halb erstickt aus ihrem Mund. Dann nahm sie ihre Beine
zusammen, nahm meine Hand in ihre Hände, küsste meine Finger und sagte:
"Du hast recht ... und Huren ficken für Geld ... und genau das werden
wir jetzt organisieren."
Mein Schwanz war Steinhart .... und diese Worte alleine genügten fast um
mich abspritzen zu lassen.
"Da du es eh nicht schaffen wirst mich 7 Tage die Woche mindestens 2x
täglich zu befriedigen ... wäre das eine sehr gute Möglichkeit, meinen
Hunger zu stillen." , dabei schaute sie mich lasziv an und lutschte an
meinem Finger.
"Oh Linda ... ich liebe dich .... ich liebe dich ...",
...ich nahm meinen Finger aus ihrem Mund, küsste sie und wollte wieder
zwischen ihre Beine fassen, aber sie hinderte mich daran.
"Schatz ... erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Ich brauche potente
Stecher, die fähig sind mir das Hirn raus zu vögeln und dafür bereit
sind zu zahlen." Hohl unser Notebook .... dann darfst du zur Belohnung
meine Brüste massieren. Mach schon, deine Stute braucht demnächst wieder
einen Hengstschwanz."
Von den Worten und meiner daraus resultierenden Geilheit angetrieben,
holte ich das Notebook, setzte mich hinter Linda, nahm ihre vollen und
wohlgeformten Brüste in die Hand und überließ ihr das Tippen. Auf einer
einschlägigen und dem Internet zu folge gut besuchten Seite, gab sie ein
Inserat auf.
"Beschreibung ... mal sehen ... Süße und nymphomanisch veranlagte
Hausfrau ... 1,62 m groß, 51 kg, volle Lippen, Körbchengröße "C" möchte
sich gerne etwas Geld in ihrer Tagesfreizeit verdienen. Folgendes biete
ich an" ,.... sie überlegte ... "na mein Schatz ... was soll deine
kleine Ehehure denn anbieten?"
"Also ich denke wir sollten keine Massenabfertigung betreiben .... und
wir müssten es zeitlich auch begrenzen .... wir haben ja immerhin noch
ein Familienleben." "Ich würde sagen Montags und eventuell Mittwochs als
Ausweichtermin ... von 08:00 bis 12:00...während die Kinder in der
Schule sind ...maximal 2 Stecher pro Tag ... am Wochenende nach
Absprache."
"Das klingt gut", meinte Linda. "Das sollte ich zeitlich noch
hinbekommen."
"Du bietest jeweils 90 Minuten an ... somit hast du etwas Pause zwischen
den Treffen."
"Du bist ja so fürsorglich ... mein Schatz" , meinte Linda und zwinkerte
mir dabei zu. "Und was soll deine Ehehure nun anbieten?"
"Sagen wir in den 90 min enthalten sind Streicheleinheiten, Massage, GV
...natürlich mit Gummi ... und dann noch OV ..."
"Natur oder mit Gummi?" ,fragte Linda.
"Das kommt darauf an ... möchtest du lieber einen Plastikschwanz
lutschen ....oder das Naturgefühl an deinen Lippen spüren?"
Linda tippte "OV Natur" "Gut so mein Schatz?" ,fragte sie. Ich presste
ihre Titten an ihren Körper und knabberte an ihren Hals.
"Sehr gut ... meine kleine Ehehure."
"Und der Preis meinte Linda," Wir schauten uns auf der Website um was
die Konkurrenz für entsprechende Dienste forderte.
"Also ich denke mit 120 Euro liegen wir ungefähr im mittleren
Preissegment ... und dann könntest du noch "speziellen" Service
anbieten." Dabei glitt meine Hand wieder in ihren Schritt und ich
entlockte meiner Frau ein erneutes Stöhnen.
"Spezialservice?" ... und was soll ich da anbieten?"
"Nun ... das überlass ich dieses Mal dir.... ich möchte, dass du das
entscheidest."
Linda überlegte kurz und begann dann wieder zu tippen: "Küssen mit Zunge
bei Sympathie, Spermaspiele +50€, MMF + 100€, ... weitere "Specials"
nach Vereinbarung.
"Weitere Specials?"
"Na ja meinte Linda ... man kann sich die Wünsche der Kunden ja mal
anhören ...oder?" Sie tippte weiter: "Darüber hinaus biete ich dir
echtes Vergnügen d.h. wenn du bereit bist auf mich einzugehen und mich
zu verwöhnen, dann werde ich auch echte Orgasmen haben." "Wo wollen wir
meine Freier denn hinbestellen mein Schatz?", sah mich Linda fragend an.
"Hotel ist umständlich ... Outdoor nicht immer möglich .... und hier zu
Hause wo unsere Kinder leben .... auf keinen Fall.
"Was hältst du von unserem Gartenhäuschen in der Gartensiedlung?" "Da
hätten wir alles was wir brauchen", meinte Linda.
"Gute Idee ... dann werde ich den Feiern die Adresse in die Antwortmail
schreiben."
Zum Schluss wählte Linda noch ein Bild aus auf dem man nur ihren Körper
im Bikini sehen konnte aus und lud es hoch. Noch ein paar Klicks und
natürlich die Zahlung per Kreditkarte. Das Profil war fertig und online.
"Und du mein Schatz suchst die Freier aus ... ich werde jeden Schwanz in
mich aufnehmen, den du mir vorsetzt." Ich riss ihren Kopf an den Haaren
zurück, biss ihr erneut in den Hals und schob ihr meine Finger in die
Muschie.... wir vögelten volle drei Stunden bis wir völlig erschöpft und
aneinander gekuschelt einschliefen.
Ich wurde wach ... der Sex war wirklich überirdisch ... das war nicht
mehr meine Frau ... sie war meine Sexgöttin ... ein völlig anderes
Wesen, dass anscheinend noch schmutzigere Fantasien hatte als ich ...
welch Ironie, dass man solange zusammenlebt, die wildesten Fantasien
hat, aber seinem Partner nichts davon erzählt, obwohl dieser noch viel
krassere Dinge in der unendlichen Weite menschlicher Vorstellungskraft
erlebt.
Ich nahm das Notebook vom Nachttisch und loggte mich auf unserer neu
entdeckten Website ein. Im Posteingang von Lindas Profil waren in der
kurzen Zeit ganze 11 Nachrichten eingegangen.
"Puh ... das wird ein Zeitintensives Hobby", sinnierte ich, während
meine Finger über die Tastatur glitten um die Nachrichten zu öffnen.
Nachdem ich alle Nachrichten gelesen hatte entschied ich mich für einen
Mann der mir authentisch und einigermaßen sympathisch erschien.
Ein ganz normaler Typ, der einfach gerne mal "auswärts" speisen wollte.
Neben dem normalen Programm wollte er OV mit Aufnahme ... bei dem
Gedanken, dass ein völlig Fremder meiner Ehefrau in den Mund spritzen
würde ... erhärtete sich meine mittlere Extremität aufs neue...
"Hm... eigentlich gehört das nicht zum Service ... obwohl, man das unter
Spermaspiele laufen lassen könnte"... also stimmte ich zu und entschloss
mich, Linda vorerst nicht über den Sonderwunsch in Kenntnis zu setzen.
Insgeheim war mir klar, dass ich mit dem Feuer spielte ... aber so ist
sie, ... die dunkle Seite, ... verzehrend und wunderbar.... und Linda
... da war ich mir sicher, hätte zugestimmt.
***Montag 08:00 Uhr***
Ich hatte mich an der kleinen Gartentür positioniert. Sehr pünktlich kam
der erste Stecher seines Weges und schritt auf mich zu.
"Hallo", rief ich ihm zu. Bist du Thies?"
Etwas unsicher blickte sich der Mann um und schaute dann zu mir.
"Ja ... der bin ich ... ich suche eine Linda."
"Du hast sie gefunden ... das heißt ich bin ihr Ehemann und passe etwas
auf meine bessere Hälfte auf."
"Wahnsinn" , sagte Thies. Ich dachte sie würde fremd gehen. Ihr führt
also eine offene Ehe ... man bin ich neidisch."
Ich lächelte etwas .... Irgendwie war mir Thies sympathisch.
"Sagen wir ... es ist ein geiles Experiment ... und du hast die Ehre,
der erste Stecher zu sein, der seinen Schwanz in meine Ehefrau stecken
darf .... also erweise dich würdig, halte dich an die Regeln und sei
nett zu der Dame."
Einer spontanen Eingebung folgend fügte ich hinzu:
"Wenn es dich nicht stört, dass ich zugucke, dann ist Fellatio mit
Aufnahme für dich heute ohne Zusatzkosten ... du zahlst also nur 120€."
"Na klar ... da ist ein faires Angebot und natürlich werde ich mich
benehmen." Er gab mir das Geld "Na dann genieße die nächsten 90
Minuten."
Mit diesen Worten schloss ich das Gartentor wieder und wir näherten uns
beide dem Gartenhäuschen.
Thies klopfte an die Tür und nur wenige Sekunden später öffnete sich
selbige.
"Hallo ... du musst Thies sein", sagte Linda mit einem lasziven
Unterton.
Sie machte einen Schritt auf Thies zu ... in einem seidigen Hauch von
nichts. Sie trug ein körperbetonendes, sehr dünnes Nachthemd mit weitem
Ausschnitt, der kein Ende zu nehmen schien. Ihre Nippel erhoben sich
unter dem seidigen Stoff und die Konturen ihrer Brüste waren deutlich zu
sehen. Dazu trug sie High Heels, die ihre verhältnismäßig langen Beine
betonten.
Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, verschränkte ihre Arme hinter
seinem Hals und küsste ihn. Erst ganz behutsam .... dann war es Thies,
der die Intensität erhöhte indem er seine Hände in Lindas Hintern
krallte und mit seiner Zunge in ihren Mund eindrang. Er war nun fordernd
... und Linda gefiel es offensichtlich, denn sie stöhnte in seinen
geschlossenen Mund und erwiderte den Kuss indem sie auch ihre Zunge
tanzen ließ.
Ich muss sagen, ich war erstaunt. Heute morgen, nachdem wir unseren
ersten Kaffee getrunken hatten, war Linda noch sehr nervös... und jetzt,
... jetzt hätte man meinen können, dass sie eine Professionelle sei.
Stumm beobachtete ich den intensiven Kuss ... kurz öffnete Linda ihre
Augen und guckte zu mir rüber ... ihr Blick war wollüstig ... sie
fixierte mich, intensivierte gleichzeitig den Kuss und glitt mit ihrer
einen Hand in seinen Schritt.
Nahm ich soeben noch Wollust war, änderte sich meine Wahrnehmung nun ...
es war die pure Gier, die aus ihren Augen sprach ... dann zwinkerte sie
mir zu und schloss die Augen wieder. Thies hatte seine Hände inzwischen
überall ... und ich erkannte nun, dass Linda unter ihrem Nachthemd, dass
knapp bis zur Hüfte reichte, komplett nackt war.
Thies hatte somit freien Zugang ... kniete sich nieder, schob das
Nachthemd hoch, begann erst ihren Bauch zu küssen und glitt dann mit
seiner Zunge hinab in ihrer von schwerer Süße erfüllten Vulva.
Sie stöhnte ... "das machst du gut ... leck meine Pussy ..."
Da sich das alles immer noch im Eingang unseres Gartenhäuschens
abspielte, blickte ich mich um aber es war niemand zu sehen. Daraufhin
zog Linda Thies mit sich ins Haus und beide ließen sich auf der
ausgeklappten Schlafcouch nieder.
Blitzschnell war Thies nackt und lag auf meiner Linda.
"Oh ... du bist eine wirklich geile Ehefrau ... Linda ... deine Lippen
sind weich, dein Körper ein Traum und deine Möse schmeckt wie süßer
Honig."
Er zog ihr das Nachthemd über den Kopf und genoss nun ihre ganze
Nacktheit. Haut berührte Haut ... Lippen pressten sich aufeinander ....
ihre Zungen fochten einen wilden Kampf und mit ihren Beinen umklammerte
sie sein Hinterteil.
Vor meinen Augen verschmolz meine Frau mit einem fremden, der dafür Geld
bezahlte. Ich öffnete meine Hose und lies meinen mittlerweile
steinharten Schwanz ins Freie. So geil ich die Situation auch empfand,
musste ich immer noch aufpassen, dass hier nichts aus dem Ruder lief.
Mittlerweile rieb Thies seinen Schwanz an den Schamlippen von Linda ...
ohne Gummi....
Sie stöhnte erneut... "Thies ... das ist so geil ... streiche mit deiner
fetten Eichel durch meine Möse."
Thies richtete seinen Oberkörper auf, schob sich ganz dicht zwischen
Lindas Beinen an sie heran, legte seinen Schwanz auf ihr Feuchtgebiet
und strich mit seiner nackten Eichel über die Klitoris bis hinunter zu
ihrem Arschloch.
"Du geile Schlampe ... liebst fremde Schwänze an deiner Möse...ohne
Gummi ... habe ich recht?"
"Oh ja ... deine Eichel fühlt sich so gut an ... Wahnsinn ....", dabei
fuhr sie mit ihren Händen hinunter an ihren Schambereich und zog ihre
Schamlippen auseinander ....
Sie war eindeutig bereit sich völlig hinzugeben ... sie hatte das ganze
nicht mehr unter Kontrolle und hätte sich ohne zu zögern den Schwanz
ohne Gummi reinstecken lassen.
Auch mir fiel es schwer, jetzt noch vernünftig zu sein..... wie gebannt
betrachtete ich diese Situation ... ich war nicht fähig irgendetwas zu
sagen.
Thies erhöhte den Druck und presste seine Eichel regelrecht gegen die
gesamte Scham meiner Frau. Dann positionierte er seinen Schwanz direkt
an ihrem Loch und lies seine Eichel ganz langsam in Linda verschwinden.
Ich erwachte ... tippte ihm an die Schulter und blickte ihn ernst an.
"Ups ... kam es von ihm ... sorry ... aber die Geilheit hat die Regeln
irgendwie nicht akzeptieren wollen."
Er zog seinen Schwanz wieder heraus ... zog sich in Windeseile ein Gummi
über und versenkte seinen nicht gerade klein geratenes Fickorgan erneut
in meiner Ehefrau.
"Jaahh ... nun fick mich .... fick mich richtig durch ... du hast gut
für mich bezahlt .... also fick mich ... nimm mich .... nimm mich hart
...du geiler Stecher."
"Darauf kannst du dich verlassen ... ich werde dir meinen Schwanz wie
einen Presslufthammer .... ah ... in deine geile Fotze hämmern ....
und.... dir ... oh ... dein verficktes Gehirn raus vögeln."
Woraufhin Thies wie ein Berserker auf meiner zarten, aber nicht minder
gierigen Eheschlampe fickte ... und mit seinen kraftvollen Stößen ihre
Brüste wie bronzefarbene Götterspeise hin und her wackeln ließ.
Dabei hielt er ihre Hände über ihrem Kopf mit einer seiner großen
Pranken wie in einem Schraubstock zusammen und drückte diese tief in die
Matratze.
Mit seiner anderen Pranke packte er ihr Kinn und zwang sie zu einem
nicht endenden intensiven Zungenkuss.
Volle 15 Minuten fickte er sie wie ein Tier .... bis er sich nicht mehr
zurückhalten konnte, seinen Schwanz rauszog, sich aus der
Beinumklammerung meiner Frau löste, das Gummi abzog, sich auf den Bauch
meiner Frau setzte, ihren Kopf an den Haaren hochriss und seinen Schwanz
in ihrem Mund versenkte, nur um Bruchteile von Sekunden später seinen
Samen in den selbigen zu spritzen und sich völlig seinem orgiastischen
Rausch hinzugeben.
Linda stülpte ihre Lippen weit und fest über seinen Schwanz, darauf
bedacht, die köstliche Sahne ihres Freiers ganz und gar in sich
aufzunehmen. Wie ein Beobachter ohne jedweden Einfluss auf das Geschehen
stand ich da ...sah wie Linda mich fixierte, den Schwanz aus ihrem Mund
entließ ... und mit einem einzigen Schluck den Samen in sich aufnahm.
Als ich das sah musste ich ebenfalls abspritzen ... ohne das ich meinen
Schwanz gerieben hätte ... Sie überschritt eine Grenze und bereite mir
damit eine nie gekannte Lust. Danach nahm sie den Schwanz von Thies
erneut in den Mund und leckte ihn sauber.
"Du bist die geilste Hure, die mir je begegnet ist ... meine Eichel hat
noch nie so einen zarten Huren-Mund berührt ... und ich habe beileibe
nicht wenige Huren gefickt ... und schlucken tust du auch noch.
Für einen Moment schien Linda aus der Galaxie der Lust wieder in die
Gegenwart katapultiert worden zu sein. Ihre Gier verschwand aus ihren
Augen ... stattdessen hatte ich den Eindruck so etwas wie Angst oder
zumindest Sorge zu erkenne.
"Wir dachten, du bist ein braver Ehemann ... und machst so etwas zum
ersten Mal?", meinte Linda mit etwas heiserer Stimme.
Thies lächelte amüsiert. "Ja ... ich wirke so auf andere ... aber ich
gehe schon seit Jahren mit Huren fremd."
"Aber .... aber machst du mit allen, was du heute mit mir gemacht hast
... ich meine mit der Eichel an der Muschi ... und sich der Geilheit
hingebend ... ihn auch ohne Kondom reinstecken.? Ich meine ... fickst du
andere Huren blank?"
"Kommt schon vor sagte Thies ... da meine Frau nur mit Kondom ficken
möchte ... und ich nichts mehr liebe, als "gefühlsechten" Sex zu haben,
kommt das sogar häufig vor."
"Ich kann dich aber beruhigen ... ich lasse mich regelmäßig auf
Krankheiten testen ... das letzte mal vor einen Monat. Ich bin gesund."
Mit diesen Worten platzierte er sich wieder zwischen ihren Beinen und
begann mit einer Eichel von neuem das äußerst erotische Spiel von
vorhin. So schnell wie Linda der Galaxie der Lust entflohen war, um auf
dem Planeten Erde mit den harten Fakten konfrontiert zu werden, so
schnell hob ihr Raumschiff auch wieder ab und entführte sie aufs neue in
das Reich der Lust und der Gier.
Ein Stöhnen entwich ihrem Mund. Sie rekelte sich und blickte mich an ...
flehend könnte man sagen. Wir verstanden und ohne Worte und ich nickte
nur.
Linda griff darauf hin nach seinem großen Gemächt und führte es an ihr
Loch. Mit bebender Stimme sprach sie die Worte, die sich in mein Hirn
brannten und auch mich in die Galaxie der Lust verbannten.
"Steck ihn rein ... ich will dich "gefühlsecht" ... fick mich ... fick
mich blank .... fick mich so hart, wie du noch nie eine deiner Huren
gefickt hast .... und mach mich voll ... füll mich ab mit deinem
teuflischen Saft ...
... Thies fickte bis zur 89 Minute ... bevor er sich völlig ausgepowert
in die hungrige Möse meiner anbetungswürdigen Frau ergoss. Schwer atmend
blieb er auf ihr liegen. Ihr Haarsträhnen rahmten schwer und
nassgeschwitzt ihr hübsches Gesicht ein. Ihre Augen waren geschlossen
und sie atmete nicht minder schwer.
Ich legte mich zu den Beiden und streichelte ihr zärtlich übers Gesicht.
Keine Gier lag mehr in ihrem Blick ... nur unendlich viel Zärtlichkeit
und Dankbarkeit. Die unstillbare Gier, die so in meiner Frau gebrannt
hatte, lag jetzt fett und satt in der Ecke... und gab Linda für den
Augenblick frei.
"Ich lieb dich ... ich liebe dich" , flüsterte ich ihr zu.
"Ich dich auch ... bis in die Ewigkeit... und noch weiter", war ihre
Antwort.
***Montag 10:00 Uhr***
Nachdem ich Thies hinaus begleitet hatte, betrachtete ich meine Frau,
die mir vor einer halben Stunde die schönste Liebeserklärung gemacht
hat, die ich je von ihr gehört hatte.
"Alles ok bei dir Schatz?",fragte ich.
"Ja ... alles ist bunt, schön, sonnig und unendlich weit ... weit ...."
Linda sah äußerst zufrieden aus.
"Das lief nicht so ganz wie geplant", durchschnitt ich ihren Zustand
vollkommener Glückseligkeit. Ich sagte es ohne Vorwurf in der Stimme.
"Ich weiß",sagte Linda. "Aber so wie es war, war es perfekt. Ich bereue
nichts von dem, was in den letzten 2 Stunden passiert ist. Marlon ...
ich glaube ... nein ich bin mir ganz sicher, Hure sein ist mein Fetisch.
Ich weiß nicht, ob ich da wieder raus komme."
Linda schaute mich mit etwas sorgenvoller Mine an. Ganz offensichtlich
wollte sie von mir Absolution für das was sie getan hat ... und in
Zukunft tun möchte.
"Linda, ich werde nicht von dir verlangen deinen Fetisch niederzuringen
.... nein ganz im Gegenteil. Das was ich vorhin mit dir erleben durfte,
war an Geilheit nicht zu übertreffen ... und außerdem wollte ich ja eine
Schwanzgeile Hure."
Über Lindas Gesicht breitete sich ein strahlende Lächeln aus. Ich setzte
mich auf die Bettkante und nahm meine Frau in den Arm.
"Solange es dich glücklich macht, werde ich dich dabei immer
unterstützen. Linda drückte mich noch fester. " Soll das heißen, dass du
mir von nun an jede Woche fremde Schwänze zuführen wirst?"
"Ja mein Schatz." "Dann sollten wir mein Angebot nochmal konkretisieren.
Ich würde meinen Service sehr gerne erweitern."
Daraufhin gab sie mir das Notebook. Ich klappte es auf und tippte:
90 min Standard (120€)
GV (mit Gummi)
OV (Natur)
Streicheln, Massieren, Kuscheln
90 min Spezial (120€ +...)
Eichel an Muschi reiben (ohne Gummi) + 50€
GV (ohne Gummi +150 € HIV Test nicht älter als eine Woche)
Linda stöhnte als meine Finger über die Tastatur huschten und die
Tastenanschläge die Worte formten.
"Schatz ...",meinte Linda, "Meinst du nicht, dass das ein bisschen teuer
ist?"
"Wir wollen es ja auch begrenzen",meinte ich. Wir sollten aufpassen, das
wir in der Galaxis der Lust nicht verglühen."
"Aber Schatz ...",meinte Linda und legte ihre Hand um meinen inzwischen
wieder steinhartem Schwanz, "Meine Pussy fühlt sich ...so... gut an ...
so gefüllt von fremdem Sperma.
Sie beugte sich hinunter, stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz ...
und lutschte ganz zärtlich und langsam ...
"Oh Linda ... oh ...du ..." Sie lutschte weiter und streichle dabei mit
zwei Fingern sanft über meine Eier.
"Oh ... verdammt ... du bist ... du bist ein Miststück."
Langsam entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund.
"Nein ... eine Schwanz- und Sperma-geile Ehehure", säuselte sie lasziv.
"Soll ich weiter machen?"
"Du Miststück ... mach weiter ...", ich zitterte fast vor Geilheit.
"... und wie viel Geld müssen meine armen Freier nun für GV in AO Form
bezahlen?", fragte sie mit Dackelblick.
Ich löschte die 150€ und schrieb ...ohne Gummi +100€...
"Schatz ... ich würde so gerne weiter lutschen.", war ihre Reaktion auf
meinen Verbesserungsvorschlag.
"Ok ... ohne Gummi wird zum Standard ohne Extrakosten"....
"Danke Schatz",hauchte sie.
Ich blickte in ihre Augen, die wieder diese Gier zeigten. Linda richtete
sich auf, schwang ein Bein über mich, positionierte sich über meinen
steil aufragenden Schwanz und führte ihn mit einer Hand an ihr Loch. Mit
der anderen Hand spreizte sie etwas ihre Schamlippen. Langsam ergoss
sich der Saft ihres Kunden über meine Eichel und lief wie Zuckerguss an
meinem Schwanz hinunter. Dann schwang Nadine ihr Bein wieder zurück,
senkte ihren Kopf in meinen Schoss und zeigte mir ein neues Universum
nie gekannter Freude.
***Heute***
Nach diesem einen Jahr hat sich für uns einiges verändert. Wir sind
immer noch treu sorgende Eltern und unsere Kinder sind nach wie vor
unsere erste Priorität.
Wir führen allerdings auch ein intensives, lustvolles Spiel mit dem
Feuer. In den letzten 11 Monaten hat meine Frau sich 112 Mal 42
unterschiedlichen Männern als Hure hingegeben. ...allerdings haben sie
nur 3 weitere Männer ohne Gummi gefickt, da wir uns auf "brauchbare"
Kriterien für Gesundheitsrisiko-Management geeinigt haben...
Mittlerweile bietet sie auch das anale Vergnügen an, nachdem einer der
Freier sie mit sehr geschickter und geduldiger Technik dafür begeistern
konnte.
Auch der "süße Schmerz" ist zu einem ihrer "Specials" geworden. In einem
Anfall von umnachteter Geilheit hat es dann ein Dreiergespann geschafft,
Linda für eine MMMF Orgie einen ganzen Vormittag zu mieten. Ich habe nie
etwas geileres gesehen.
Für 950€ gab es, über volle drei Stunden, dann auch keine Tabus mehr an
jenem Tag. Die drei Hengste hatten jedes Loch beackert und mit ihrem
Liebessaft gefüllt. Es war sehr harter Sex. Wie blutsaugende Vampire
bissen sie meiner Frau in den Hals und hinterließen üble Abdrücke. Hände
klatschten laut und gnadenlos auf den Hintern meiner Frau nieder und
hinterließen Striemen, die noch nach Tagen zu sehen waren. Diese drei
Typen waren die einzigen, die neben dem ersten Freier meine Frau ohne
Gummi fickten.
Linda ist inzwischen tätowiert. Ein kleiner Schriftzug verläuft kurz
oberhalb ihrer Scham. Ein Geschenk, dass sie mir zu meinem 38 Geburtstag
gemacht hat. Der Schriftzug lautet "Für meinen Mann Marlon, den ich über
alles liebe." Über dem Schriftzug in Richtung ihrer makellosen Brüste,
wie ein Sternenschweif verlaufend, sind 42 kleine Herzen
eintätowiert.... und ganz sicher werden es noch sehr viel mehr.
Noch wissen wir nicht, wo uns dieser Pfad hinführt ... aber ganz egal
wohin ... der Weg wird lustvoll sein, weit und wunderbar.... und wir
stehen noch am Anfang, denn bisher haben wir nur einen Bruchteil unserer
Fantasien verwirklicht ...
***Gegenwart***
Die Sonne geht auf. Durch das geöffnete Schlafzimmerfenster dringen die
ersten Geräusche eines langsam erwachenden Morgens. Es riecht nach
Sommer. Ich blinzle müde durch Glas und Jalousie in unseren Garten und
werde von der aufgehenden Sonne geblendet. Ich höre das Plätschern
unseres Terrassenbrunnens und atme die Morgenluft tief ein. Ich liebe
unseren Garten. Er ist ein Stück Ruhe ... ein Rückzugsort der uns
Entspannung gibt und neue Kraft.
Mein Blick senkt sich auf den Körper, der neben mir im Bett liegt,
eingehüllt in ein dünnes Bettlaken
Ich streichle Linda über die Rundungen ihrer Schulter und Küsse ihren
Nacken.
"Guten Morgen du Murmeltier."
Ein Grummeln ist die Antwort, die deutlich vernehmen lässt, dass es noch
nicht die richtige Zeit ist aufzustehen.
Also ziehe ich mich behutsam zurück, verlasse rückwärts über die Kannte
das Bett und gehe in das Badezimmer. Ich drehe den Duschhahn auf wende
mich zur Toilette um meine Blase zu entleeren und stelle mich dann unter
unseren tellerförmigen Duschkopf. Wohltuend läuft das warme Wasser an
meinem Körper herunter und ich erwache nun vollends.
Dann merke ich, wie von hinten zwei Arme meinen Oberkörper umschließen.
"Guten Morgen mein Hengst." Ihre Hände liegen auf meiner Brust und
gleiten nun hinunter bis zu meinem Schwanz und decken diesen mit
Zärtlichkeiten ein.
"Will der Herr abgeseift werden?"
"Da kannst du drauf wetten, dass ich das möchte."
Ich drehe mich um und Küsse meine Frau während das Wasser nun über unser
beider Köpfe läuft. Wir lassen uns Zeit beim Abseifen und mehrmals sind
es Lindas Brüste, die weich und cremig durch meine Hände gleiten und von
mir, mit besonderer Hingabe, immer und immer wieder eingeseift werden.
Nachdem wir Beide gereinigt sind hülle ich meine Frau in ein Handtuch
und trockne sie ab. Keine Stelle wird ausgelassen.
"Welches Parfüm soll ich auflegen", fragt Linda.
"Mir ist heute nach sehr viel Sex ... du weist, was ich möchte."
Darauf hin geht Linda in die Hocke und ihre Lippen umschließen meinen
Schwanz ... ein wonnevoller Start in den Tag ... 20 unglaubliche Minuten
später habe ich mein Sperma in ihre zarte Haut einmassiert. Sie riecht
am ganzen Oberkörper nach Sex. Mit tiefen Atemzügen nehme ich den Duft
in mich auf und wir verschmelzen erneut zu einem tiefen langen Kuss.
"Ich liebe dich mein Schatz ... ich liebe dich....", hauche ich ihr
während unseres innigen Kusses in den Mund.
"Ich dich auch Marlon ... mehr als alles andere ... mehr als mein
Leben." Diese Offenbarung rührt mich zutiefst und ich nehme ihren Kopf
sanft auf meine Brust und streiche über ihr dunkles feuchtes Haar...
dann zwickt mir dieses kleine Biest recht unsanft in meinen Schwanz.
"Aua ... du ...", ich komme nicht mehr dazu meinen Protest weiter
auszusprechen. Sie legt einen Finger auf meine Lippen und sagt mit einem
verschlagenen Lächeln:
"Ich habe jetzt Hunger Schatz ... und wenn wir heute, an unserem ersten
kinderfreien Tag seit langem, noch etwas geiles erleben wollen, dann
lass uns etwas Frühstücken ... ich weiß nämlich schon wonach mir heute
der Sinn steht."
"Ach ... und wonach steht dir der Sinn?"
"Frühstück", ist ihre trockene Antwort, "danach steht mir jetzt der Sinn
... und alles andere können wir besprechen, wenn ich außer ein paar
Sperma-Resten von dir, noch etwas anderes im Magen habe."
Eine halbe Stunde später sitzen wir auf unserer Terrasse und
Frühstücken. Linda hat ein Hauch von nichts über ihren Körper gezogen,
dass eigentlich mehr zeigt als es verhüllt. Sie sitzt mit langen,
überschlagenen Beinen am Tisch und beißt in ein Croissant.
Ich beobachte meine Frau. Sie hat sich verändert. Fast ihre gesamte
Garderobe ist neu. Vieles ist aufreizend, entweder am Dekolleté oder am
Rücken weit ausgeschnitten, körperbetont und nicht selten
halbtransparent an Stellen, die eigentlich unserer Fantasie vorbehalten
sein sollten. Unterwäsche zieht sie nur noch an, wenn wir gemeinsam
Sport machen oder die kühlere Jahreszeit anbricht.
In den letzten 15 Monaten hat Linda sich 63 Männern als Hure hingegeben.
162 Mal wurde sie von diesen Männern "gebucht" und jeweils 90 Minuten
lang durchgefickt. Es ist der Fetisch meiner Frau, sich wildfremden
Männern für Geld hinzugeben ... und ich bin der Organisator dieser
Treffen. |