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Erregende Zeiten mit Myriel -   1   2

 
   

Am Sonntag Morgen lernte ich auch Myriels Tochter Ivy kennen. Die nächsten Wochen wollte sie bei Mutter wohnen. Zum Gymnasium hat sie es von hier etwa gleich weit wie von Vaters Wohnung. Zuerst war Ivy nicht so begeistert, das ihre Mama einen Freund hat, der dazu noch fast jeden Tag da ist. Inzwischen verstehen wir uns aber auch wunderbar.

Ivy hatte frische Brötchen mitgebracht. Es war wieder schönes Wetter und wir Frühstückten draußen. Myriel trug wieder einen ihrer Kimonos. Diesmal hatte sie auch einen Slip drunter. Wenn Ivy hier ist, müssen wir uns ja ein wenig zurückhalten. Nach dem Frühstück machten wir einen Ausflug zum Zoo, auch um uns ein wenig zu beschnuppern.

Wenn Ivy von der Schule kam, legte sie sich bei schönem Wetter meist erst mal nach draußen auf die Terrasse, um ein bisschen Sonne zu tanken. Bei Myriel gab sie sich sehr freizügig. Auch mir gegenüber hat sie die anfänglichen Hemmungen schnell abgebaut. Als wir das erste mal zusammen auf der Terrasse lagen, hatte Ivy zuerst einen Bikini an. Myriel und ich sonnten uns, wie immer ganz ohne. Nach einiger Zeit meinte Ivy zu mir, "Normalerweise mag ich keine Bikinistreifen und ich möchte mir auch keine holen, nur weil Du hier bist." Dann zog sie auch den kompletten Bikini aus. Sie ist ein süßes Mädchen. Von Myriel hat sie die asiatischen Gesichtszüge geerbt. Die flachsblonden Haare und die helle Haut hat sie wohl vom Vater. Ivys Figur sieht man an, das sie viel Sport treibt. Ihre Brüste waren damals noch recht klein. Die Brustwarzen hoben sich, wie ein Paar runde Hütchen, vom Busen ab. Ich dachte bei mir, die werden wohl noch um einiges wachsen. Auf der kleinen Muschi hatte Ivy nur einen dünnen blonden Flaum.

Ein paar Tage später kam Heike Nachmittags zu Besuch. Sie hielt den Kopf etwas schräg und konnte sich kaum bewegen. Auf meine Frage dazu antwortete sie, sie hätte gestern beim Sport wohl eine falsche Bewegung gemacht und sich den Rücken verrenkt. Heike ist Aerobic-Trainerin in einem Fitnesscenter. Eigentlich sollte ihr so etwas nicht passieren. Beim Masseur hätte sie so schnell keinen Termin mehr bekommen. Ich sagte, "Vielleicht kann ich Dir helfen. Ich hab mal einige Lehrgänge in Sportmassage gemacht. Eine Verspannung kriege ich wahrscheinlich ganz weg. Auch, wenn Du Dir einen Wirbel verrenkt hast, kannst Du Dich zumindest besser bewegen." - "Ja gerne, versuch mal, ob Du mein Kreuz wieder gerade kriegst." Myriel und ich brachten von draußen eine Liege rein. "Mach Dich schon mal frei. Ich hol noch ein Handtuch und Öl."

Als ich zurückkam hatte Heike schon ihr T-Shirt ausgezogen. Ich ging zu ihr und streichelte über ihren vollen Busen. Zuerst musste ich mich aber um ihren Rücken kümmern. Heike legte sich auf die Liege. Ich kniete mich neben sie und begann mit den Schultern. Zuerst ganz sanft, um die Verspannungen zu finden. Die linke Schulter war ziemlich verhärtet. Die Massagegriffe genau zu beschreiben, ist hier etwas schwierig. Die müsst Ihr sehen. Nur soviel zu den wichtigsten: kleine Muskeln knetet man mit den Fingern, bei größeren Muskeln mit der ganzen Hand. Zwischendurch werden die Muskeln immer wieder gelockert und in Richtung der nächsten Lymphknoten (Achseln oder Leiste) ausgestrichen.

Die Verspannung in der Schulter war schnell weg und ich wandte mich dem Rücken zu. Hier war auch die linke Seite vollkommen hart. Nach etwa einer halben Stunde hatte ich auch die Muskeln im Rücken gelöst. In der Wirbelsäule hatten sich zwei Wirbel etwas verschoben. Das war wohl die eigentliche Ursache der Verspannungen. Die konnte ich aber nicht gerade rücken. Ich sagte zu Heike, das müsse ein Profi machen. Am besten ein Chiropraktiker. Heike setzte sich auf und bewegte vorsichtig Kopf und Schultern. "Es zieht noch ein bisschen, aber ich kann mich wieder besser bewegen. Danke, das kannst Du öfter machen."

In dem Moment kam Ivy nach Hause. Heike saß noch immer halb nackt auf der Liege. Ivy schaute uns lächelnd an. "Was geht denn hier ab. Könnt Ihr damit nicht bis heute Abend warten?" Sie wusste, das Heike und ihre Mutter mehr als nur gute Freundinnen sind und auch das wir es oft auch zu dritt trieben. "Paul hat mich nur massiert. Ich hab mir gestern den Rücken verrenkt und konnte mich kaum bewegen, aber dank der Massage geht es wieder." Ich sagte, "Von mir aus könntest Du ruhig so bleiben, aber zieh Dir besser wieder was an, damit Du nicht auskühlst." Während Heike ihr T-Shirt wieder anzog, sagte Myriel, "So eine Massage könnte mir bestimmt auch mal gut tun."

Am Samstag ging Ivy nach dem Frühstück mit ein paar Freundinnen zum shoppen. Als sie weg war, fragte Myriel, "Bekomme ich heute auch eine Massage?" - "Gerne, wenn Du möchtest, kriegst Du eine Ganzkörperbehandlung." Myriel zog ihren Kimono aus und legte sich bäuchlings auf die Liege, die noch im Zimmer stand. Ich zog auch meine Shorts aus. Es sollte eine besondere Massage werden.

Diesmal begann ich die Behandlung mit den Beinen. Ich knetete die Waden und die Rückseite der Oberschenkel. Damit ich auch die Innenseiten erreichen konnte nahm Myriel die Beine auseinander. Beim Hochstreichen berührte immer wieder leicht ihre rasierten Schamlippen. Als ich mit den Beinen fertig war, schob ich sie sanft zusammen und hockte mich auf die Oberschenkel. Meine Schwanzspitze lag genau in ihrer Pospalte. Ihren süßen Po ölte ich großzügig ein und begann erst sanft, dann immer kräftiger zu massieren. Myriel fing leise an zu schnurren. "Das gefällt mir." Auch bei mir zeigte sich die Wirkung. Mein Schwanz hatte sich voll aufgerichtet. Ich gab etwas Öl auf die Spitze und drückte ihn runter, zwischen Myriels Beine.

Mit der Schwanzspitze spielte ich erst an Myriels Spalte und drang dann langsam in sie ein. Ihre Beine waren nur wenig geöffnet, weil ich darauf hockte, aber durch das Öl ging es trotzdem ganz leicht. Ich rückte ein Stück nach oben und führte meinen Schwanz soweit wie möglich ein. Dann setzte ich die Pomassage fort, ohne meinen Schwanz weiter zu bewegen. Ich zog ihre Arschbacken auseinander. Mit dem Finger strich ich durch die Pospalte. Dann steckte ich vorsichtig meinen Finger in die kleine Rosette. Myriels Hintern verkrampfte sich und sie wollte protestieren, aber ich sagte ihr, "Vertrau mir, es wird nicht wehtun. Entspann Dich, dann passiert auch nichts." Sie ließ die Arschbacken wieder locker und durch das Öl konnte ich meinen Finger ganz in das rosige Loch einführen. Durch die dünne Wandung fühlte ich meinen Schwanz, der in der Muschi steckte.

Mit der anderen Hand massierte ich weiter. Ich konnte spüren, wie sich die Bewegungen auch nach innen übertrugen. "Ist das irre, so eine Massage gleichzeitig von innen und außen hab ich noch nie bekommen." Langsam zog ich den Finger wieder aus der Rosette, um den Rücken auch zu massieren. Dabei begann ich auch langsam meinen Schwanz in Myriel zu bewegen. Myriel wurde unter mir langsam unruhig und stöhnte leise. Nach einigen Minuten gab ich ihr einen Klaps auf den Po und zog meinen Schwanz raus. Er glänzte wie poliert vom Öl und Myriels Saft. "Hey, was machst Du?" "Jetzt dreh Dich rum, wir machen vorne weiter." Myriel drehte sich unter mir. "Steck ihn aber schnell wieder rein."

Mit meinen Schwanz spielte ich ein wenig an ihrer heißen, tropfenden Liebesmuschel. Ich drückte ihn zwischen die rot geschwollenen Schamlippen und bewegte die Eichel über ihre Klitoris. Als ich merkte, das Myriel kurz davor war, zu kommen, nahm ich sie weg. Ich wartete ein paar Sekunden und drang langsam in sie ein. Ihren Orgasmus wollte ich noch etwas hinauszögern und ließ meinen Schwanz wieder ganz ruhig in ihr. Weil Myriel die Beine nur wenig geöffnet hatte, war ihr Lustkanal noch enger als sonst. Ich nahm neues Öl und begann ihren Bauch zu massieren. Langsam arbeitete ich mich nach oben bis an den Brustansatz. Ich wusste ja, wie sensibel Myriels Titten sind, besonders, wenn sie schon erregt ist. Deswegen berührte ich sie nur ganz leicht mit den Fingerspitzen. Ihre Nippel wuchsen aus den Titten heraus und drängten sich mir entgegen. Ich beugte mich nach vorne und leckte mit der Zunge darüber. Myriel wand sich unter mir.

Jetzt bewegte ich ganz langsam mein Becken und begann sie zu ficken. Als ich meine Hände fest auf ihre Titten legte und die harten Nippel zwischen den Fingern zusammendrückte, schrie sie befreit auf. Ich spürte, wie ihre Vagina pulsierte. Sofort hörte ich auf, mich zu bewegen und blieb wieder ruhig in ihr. Die Hände ließ ich locker auf den Brüsten liegen. Als ihr Orgasmus langsam abklang, fing ich wieder langsam an zu stoßen. Ich nahm einen ihrer erigierten Nippel in den Mund, um daran zu saugen und zu knabbern. So brachte ich Myriel noch dreimal zum Höhepunkt.

Noch hatte ich nicht gespritzt und wollte eine Pause einlegen, als Myriel sagte, "Ich möchte, das Du zwischen meinen Brüste kommst. Fick meine Titten." Das machte ich gerne. Ich zog meinen Schwanz aus der Lustgrotte. Er glänzte und war nass von ihrem Liebessaft. Myriel richtete sich auf. Mein Schwanz stand genau zwischen ihren zitternden Brüsten. Wenn sie den Kopf senkte, konnte sie ihn mit der Zunge erreichen. Mit den Händen drückte ich die geilen Möpse zusammen. Dabei hatte ich die Daumen auf den harten Nippeln. In meiner Position konnte ich nicht nach oben stoßen. Deshalb bewegte Myriel leicht ihren Oberkörper vor und zurück. Immer wenn sie nach vorne kam, steckte sie ihre Zunge heraus und leckte über die Eichel. Als Myriel den ersten Lusttropfen schmeckte, pendelte sie schneller. Als ich explodierte, kam Myriel gerade nach vorne und der erste Schuss spritzte ihr ins Gesicht und die Haare. Sofort stülpte sie die Lippen über meine Schwanzspitze, um doch noch das meiste aufzufangen. Sie schluckte alles und saugte noch die letzten Tropfen aus, als mein Schwanz kleiner wurde.

Seitdem muss ich Myriel und natürlich auch Heike regelmäßig massieren. Ein paar mal schaute Ivy uns dabei zu. Wenn Ivy da war, machte ich zwar auch eine Ganzkörpermassage, ließ aber meine Shorts dabei an. Irgendwann fragte Ivy, ob ich sie auch mal massieren könnte. Sie kam gerade vom Sport. "Hilft das auch gegen Muskelkater?" - "Meistens schon. Vielleicht bekommst Du trotzdem einen, aber nicht so stark und er ist auch schneller wieder weg." - "Heute hab ich ein paar neue Übungen gemacht, die ziemlich anstrengend waren. Morgen hab ich Turnen und am Samstag ein Handball Spiel. Da möchte ich wieder fit sein." - "Vielleicht solltest Du Dich auf ein oder zwei Sportarten beschränken, wenn Du merkst, was Dir am besten liegt. Jetzt versuchen wir aber erst mal, Dich wieder fit zu kriegen."

Ivy zog sich aus und legte sich auf die Liege. Aus dem Bad hatte ich noch ein Handtuch geholt und legte es Ivy über Beine und Po. Bei ihr machte ich natürlich eine reine Sportmassage. Die Massage begann ich mit den Schulter und Armen. Weil es ihre erste Massage war, durfte ich die Muskeln nicht so hart kneten, wie sonst. Als ich mit dem Rücken fertig war, zog ich das Handtuch nach oben, um Po und Beine zu massieren. Ivy sagte, ich könne ruhig fester machen. Also knetete ich ihren Hintern kräftig durch. Der kleine Arsch sah wirklich süß aus. Obwohl ich eigentlich nicht wollte, machte es mich an, diesen zarten Mädchenkörper zu berühren. In meiner Hose wurde es ziemlich eng. Hoffentlich merkt Ivy nichts davon. Ich konzentrierte mich wieder auf die Sportmassage und machte mit den Beinen weiter. Als ich mit der Rückseite fertig war, gab ich Ivy einen leisen Klaps auf den Po und sagte, "Dreh Dich bitte rum. Deine Beine sind vorne noch dran."

Ivy drehte sich auf den Rücken und ich musste einfach auf ihren kleinen Busen schauen. Die Brustwarzen hatten sich zusammengezogen. Schnell deckte ich sie mit dem Handtuch wieder zu. Mit der Vorderseite der Oberschenkel war ich schnell fertig. "Wie fühlst Du Dich jetzt?" fragte ich sie. - "Ich fühl mich gut und ganz entspannt. Besonders, wenn Du die Muskeln gelockert hast, fühlte sich gut an. Die haben dann so schön gewackelt. Ich glaub, mit einem Muskelkater hab ich morgen keine Probleme. Danke, machst Du das nochmal, wenn ich vom Sport komme?" Während sie das sagte, war sie aufgestanden. Das Handtuch, mit dem sie zugedeckt war, ließ sie einfach liegen und sie stand jetzt splitternackt vor mir. -"Wenn Du möchtest und es Dir gefällt, natürlich." Ganz unbefangen hob sie die Arme und streckte sich. Fasziniert schaute ich sie an. Dann sagte ich, "Zieh Dir besser wieder was an. Wenn Du jetzt anfängst zu frieren, war die Massage für die Katz." So wie sie war, ging sie in ihr Zimmer.

Am Abend, als Ivy im Bett war, erzählte ich Myriel davon. Nicht nur, das ich Ivy massiert hatte, sondern auch, das es mich erregt hatte, ihren jungen Körper zu berühren. Wenn ich es mir genau überlegte, war das wohl nur natürlich, doch ich wollte, das Myriel es wusste. Sie reagierte auch ähnlich, wie ich erwartet hatte. "Ich glaub, das war eine ganz natürliche Reaktion. Du kannst sie ruhig wieder massieren, wenn sie es möchte. Bei Ivy wirst Du es ja wohl nicht so machen, wie bei mir letzte Woche." - "Nein, sicher nicht. Bei ihr mache ich nur eine Sportmassage, damit sie keinen Muskelkater bekommt." - "Komm, wir gehen auch ins Bett. Ich brauch jetzt auch etwas Entspannung." Grinsend fügte sie hinzu, "und wehe, Du denkst dabei an meine Tochter oder sonst jemanden. Heute Nacht will ich Dich ganz alleine für mich." ...

Inzwischen haben wir uns eine richtige Massagebank gekauft. Die ist besser gepolstert und auch für mich bequemer, weil sie höher ist und ich daneben stehen kann. Öfters haben wir sie auch zweckentfremdet, aber dazu komme ich in einem späteren Teil noch.

Hier schreibe nun ich, Heike. Paul hat mich gefragt, ob ich auch mal einen Teil der Geschichte erzählen will. Klar, will ich! Zuerst möchte ich Euch auch mal erzählen, wie wir drei zueinander stehen. Ich selbst bin verheiratet. Ich liebe meinen Mann Tobias, nur hat er kaum Interesse an Sex. Weder mit mir, noch sonst. Soll es ja auch geben. Dadurch war ich am Anfang unserer Ehe ständig unbefriedigt. Myriel und ich waren schon seit langem gute Freundinnen, schon als sie noch verheiratet war. Keiner dachte dabei an Sex. Myriel war seit ihrer Scheidung sexuell genauso frustriert, wie ich. Irgendwann redeten wir darüber und als ich mal bei ihr übernachtet hab, ist es passiert. Es war für uns beide das erste Mal mit einer Frau. Vielleicht schreib ich auch mal ausführlicher darüber. Als Myriel mir von Paul erzählte, dachte ich zuerst, es wäre vorbei. Myriel fragte, "Wieso soll es zwischen uns anders werden? Den Sex mit Dir betrachte ich nicht als fremdgehen. Mit Paul hab ich auch schon darüber gesprochen und er sieht das genauso. Und zu dritt haben wir bestimmt auch viel Spaß zusammen. Paul ist mein Freund, also gehst Du dann auch nicht fremd." Das war eine interessante Sichtweise. Mittlerweile sehe ich es auch so. Weil mein Mann oft auf längeren Dienstreisen ist, hatten wir viel Zeit füreinander.

Die Story handelt ein paar Wochen später, als der heiße Nachmittag auf der Terrasse. Wenn Paul nicht gerade beruflich unterwegs sein musste, war er fast jeden Tag bei Myriel. Ich besuchte die beiden auch weiter regelmäßig. Oft bin ich unangemeldet bei ihnen aufgetaucht. Ich wohne im selben Haus, ein Stockwerk tiefer und habe ja einen Schlüssel von der Wohnung. Manchmal hab ich Myriel und Paul auch beim Liebesspiel überrascht. Keiner hatte was dagegen, wenn ich mich dazu gesellt und mitgemacht habe. Auch sonst haben wir zu dritt viel Zeit zusammen verbracht.

Myriel und Paul hatten mir von der Abmachung erzählt, Myriel dürfe keinen BH mehr tragen, wenn sie zusammen ausgehen. Ich war auch davon begeistert. Schon öfter hatte ich vergeblich versucht, Myriel davon zu überzeugen, das sie die Dinger nicht braucht. Ich selbst besitze fast keine. Nur einige für den Sport. Als Aerobic-Trainerin in einem Fitness-Center ziehe ich welche an. Bei den schnellen Bewegungen tun mir sonst nachher manchmal die Brüste weh.

Heute hatten wir uns bei unserem Lieblings Italiener zum Essen verabredet. Paul und ich waren schon da und hatten uns an die Bar gesetzt. Myriel hatte noch einen Termin bei ihrem Steuerberater und kam etwas später. Der Termin dauerte länger, als geplant und so kam sie direkt von da. Als sie sich zu uns setzte, sah ich, das sie doch einen BH trägt. Sie sagte, zum Steuerberater wollte sie nicht ohne hingehen. Es dauerte etwas, bis wir sie überzeugt hatten, das Ding auszuziehen. Dann ging sie aber doch auf die Toilette und kam ohne zurück. Die Bluse hatte sie jetzt, genau wie ich, weit aufgeknöpft.

Wir hatten uns gerade an einen Tisch gesetzt und bestellt, da sagte Paul, "Ich kann verstehen, wenn Du bei dem Termin den BH getragen hast. Aber weil Du Dich so geziert hast, ihn für uns auszuziehen, verdienst Du eine kleine Strafe. Ich möchte sofort auch noch Deinen Slip haben." - "Aber ich kann doch hier nicht ohne Slip sitzen. Außerdem hab ich einen Minirock an." ich sagte, "Ihr habt doch eine Vereinbarung getroffen. Da musst Du Dich jetzt auch dran halten. Du wirst sehen, es ist ein tolles Gefühl. Ich hab das schon öfter gemacht." - "Jetzt fällst Du mir auch noch in den Rücken. --- Na gut. Passt aber auf, das keiner zusieht." Wir schauten uns um, aber keiner der anderen Gäste sah in unsere Richtung. "Die Luft ist rein." sagte ich. Myriel hob den Hintern etwas an, griff unter ihren Rock, zog den Slip herunter und gab ihn Paul unter dem Tisch. Als er sah, das der Kellner mit der ersten Bestellung kam, steckte er ihn sofort in die Tasche.

Wir prosteten uns zu und machten uns an die Vorspeise-Platte. Nach den ersten Bissen sagte Paul zu Myriel, "Du wolltest Dich zuerst nicht an die Abmachung halten. Deshalb darfst Du die ganze Woche keinen Slip mehr anziehen." ich meinte dazu, "Das ist eine klasse Idee. Besonders, wenn wir am Wochenende auf die Erotikmesse fahren. Da stört ein Höschen nur." - Myriel wollte protestieren, aber ich sagte nur, "Wir haben Dich überstimmt. Du wirst merken, das es richtig Spaß macht." Ich schaute mich kurz um und zog auch schnell den Slip aus. "Damit Du Dich nicht so alleine fühlst."

Myriel und Paul saßen mir gegenüber. Als wir bei der Hauptspeise waren, hatte ich die Schuhe ausgezogen und einen Fuß zwischen Myriels Beine ausgestreckt. Myriel zuckte kurz zusammen. Dann rückte sie auf der Bank ein Stück nach vorne. Sie hatte mir erzählt, das sie das bei Paul hier auch schon mal gemacht hat. Jetzt hatte er es auch bemerkt. Durch den Stoff konnte er deutlich erkennen wie ich mit meinen Zehen an Myriels blanker Dose spielte. Gestern Abend hatte Paul uns beide erst wieder frisch rasiert. Myriel versuchte, sich nichts anmerken zu lassen, wurde aber doch bald unruhig. Als wir mit dem Essen fertig waren, schlug ich vor, "Nach Hause zu fahren hab ich noch keine Lust. Gehen wir noch ein bisschen auf die Rolle. Hier ganz in der Nähe ist ein Lokal in dem heute Live Musik gespielt wird."

Die hundert Meter bis da gingen wir zu Fuß. Auf halbem Weg sagte Myriel, "Ich bin noch nie ohne Slip draußen herumgelaufen." - "Und wie fühlt es sich an? Ich mag die Luft an meiner Muschi. Manchmal macht mich allein schon der Gedanke daran geil. Merkst Du, wie der Wind Deine Pussy kitzelt?" - "Es ist ein bisschen kühl. Im Moment weiß ich noch nicht genau, ob ich das mag." - "Warte mal ab, wenn Du es ein paar Tage gemacht hast, willst Du gar kein Höschen mehr anziehen."

Im Lokal suchten wir uns einen Tisch in der Nähe der Tanzfläche. Die Band, die heute da war, spielte gute Musik zum tanzen. Wir hatten schon oft zusammen getanzt und waren ein eingespieltes Team. Am liebsten tanzten wir Latein und Rock ’n’ Roll. Manche Leute wunderten sich immer wieder, wenn ich Myriel beim Rock ’n’ Roll hoch in die Luft warf und mit Leichtigkeit wieder auffing. Diesmal hielten wir uns aber zurück. Myriel wollte hier nicht allen Leuten ihre blanke Muschi zeigen. Manchmal flogen unsere Röcke aber doch ein Stück in die Höhe. Die Gäste in der Nähe der Tanzfläche sahen immer wieder zu uns rüber. Ich war mir nicht sicher, ob sie etwas sehen konnten, aber wenn, störte es mich nicht.

Wie versprochen, trug Myriel in den nächsten Tagen keinen Slip unter dem Rock. Sie trug meistens welche von ihren längeren Röcke oder Kleider, damit sie sicher war, das niemand es bemerkte. Zwei Tage später hatte ich Vormittags frei. Ich musste erst Nachmittags Kurse geben. Als Myriel Mittagspause hatte, holte ich sie in ihrer Boutique ab und wir gingen zusammen ein Eis essen. Ich fragte sie, wie es ihr gefällt, ohne Höschen herumzulaufen. "Zu Anfang fühlte ich mich unsicher. Ich dachte, man würde es mir anmerken. Inzwischen genieße ich es. Ich spüre jeden Luftzug an meiner blanken Muschi und das Wissen um mein kleines Geheimnis macht mich manchmal richtig heiß. Du hattest recht damit. Es ist total geil. Irgendwie fühle ich mich viel mehr als Frau und stärker als früher. In Zukunft werde ich Paul öfter damit überraschen, das ich kein Höschen anhabe."

Am Samstag wollten wir gemeinsam zu einer Erotikmesse. Solche Messen öffnen immer erst am Nachmittag, aber dann meistens bis 1:00 Uhr Nachts. Wir hatten bis da etwa 100 km zu fahren. Deshalb hatte Paul uns für die Nacht ein Hotelzimmer in der Nähe der Messehalle reserviert. Gegen Mittag ging ich rauf zu Myriel. Ich dachte, wir fahren sofort los, doch Paul sagte, "Ihr müsst Euch zuerst umziehen. Ich hab Euch für den Ausflug ein paar schöne Sachen gekauft." Als er uns zeigte, was er ausgesucht hatte, bekam ich glänzende Augen. Als Oberteile hatte er ärmellose Seidenshirts geholt. Seide auf nackter Haut tragen Myriel und ich gerne und Paul wusste das. Vorne konnte man die Shirts mit mehreren Schleifenbändern zubinden. Dazu hatte er noch zwei super kurze Miniröcke aus weichem Leder gekauft, die an beiden Seiten bis fast zum Bund geschlitzt waren.

Myriel und ich zogen uns um. Die Röcke bedeckten eben den Hintern, wenn wir uns nicht bewegten. Myriel durfte ja keinen Slip drunter anziehen und ich hatte natürlich auch darauf verzichtet. Die Shirts machten wir nur mit einem Band unter dem Busen zu. Wir stellten uns vor einen Spiegel. Paul hatte sich wohl in der Größe vergriffen oder war es Absicht? Die Shirts endeten knapp über dem Nabel. Der dünne Stoff spannte sich über unsere Titten und die Brustwarzen zeichneten sich deutlich darunter ab. Bei Myriel war der Ausschnitt auf der ganzen Länge zwei Finger breit. Bei mir ging der Stoff nur wenig über die Brustwarzen. Paul hatte auch keinen Slip unter seinen weiten Hose angezogen. Für den Weg zum Auto zogen wir uns lange Mäntel über. Der Messeort war ca. 100 km entfernt. Es war also kaum wahrscheinlich, dort Bekannte zu treffen.

Der Parkplatz lag tiefer als die Messehalle. Um zum Eingang zu kommen, ging es eine Treppe hinauf. Schon beim gehen konnte man immer wieder ein Stück vom Hintern sehen. Als wir die Stufen hinaufgingen hörte ich hinter uns ein leises Raunen. Von unten konnte man genau erkennen, das wir keinen Slip trugen.

Wir spazierten eine Zeitlang durch die Halle. Die meisten Besucher der Messe waren Männer. Deren Blicke konnte ich förmlich auf meinem Körper spüren. Ich bin manchmal exhibitionistisch veranlagt. Deshalb machte es mir nichts aus, wenn einige mich deutlich anstarrten. Ganz im Gegenteil. Ich spürte dabei immer ein leichtes kribbeln auf der Haut und meine Nippel waren ständig hart. Auch Myriel schien die erotische Atmosphäre zu genießen.

An einigen Ständen blieben wir stehen, um uns die Angebote anzusehen. Dann kamen wir an einen Stand, an dem erotischer Schmuck angeboten wurde. Die Verkäuferin trug ein durchsichtiges Top. Darunter waren deutlich die Ringe in ihren Nippeln zu sehen. Myriel fragte, ob es auch was ohne Piercing gibt. Sie wollte sich nicht die Brustwarzen oder die Muschi durchstechen lassen. Sie zeigte ihr einige Ketten, die mit kleinen Schlaufen an den Nippeln befestigt werden. Myriel suchte sich eine Goldkette aus, die an beiden Enden befestigt wurde und fragte, "Kann ich die mal anprobieren?" - "Ja natürlich, ich hab aber keine Kabine hier." Myriel ging hinter den Tresen und band ihr Shirt auf. "Ist schon OK. Dann mach sie mir gleich hier dran." Einige der Besucher blieben gespannt stehen. Die Verkäuferin berührte leicht Myriels Brustwarzen. Die Nippel wurden sofort noch etwas härter. "Du hast einen schönen Busen. Die Kette sieht bestimmt toll daran aus." Sie nahm die Kette, legte die Schlaufen um die Nippel und zog sie fest. Dabei stellte sie sich so, das die Zuschauer auch alles sehen konnten. Werbung hebt nun mal das Geschäft. "Durch die leichte Reizung und den Druck der Schlaufen bleiben Deine Nippel hart und steif und die Kette fällt nicht runter." Myriel wackelte ein wenig mit dem Oberkörper. Die Kette hielt wirklich fest. Sie machte das Shirt wieder zu. Im Ausschnitt war die Kette zu sehen, die ihre Nippel miteinander verband. Paul wollte gerade bezahlen, als ich sagte, "Die Kette sieht heiß aus. So was möchte ich auch haben."

Ich hatte mir schon ein Paar einzelne Hänger ausgesucht. Sie bestanden aus je einem nach oben gebogenen Steg, an dem fünf kurze Kettchen hingen. An der mittleren Kette hing ein kleiner goldener Drache. Ich ging auch hinter den Tresen, damit die Verkäuferin mir den Schmuck anbringen konnte. Sie sagte, "Die Anhänger sind schwerer, als eine Kette. Ich muss sie deshalb fester machen, als bei Deiner Freundin. Wenn es Dir weh tut oder die Brustwarzen sich kalt anfühlen, musst Du sie wieder lösen." Als sie mit den Fingern über meine Nippel strich, wurden sie noch fester als vorher. Sie legte die Schlaufen darum. Dann fasste sie mit zwei Fingern meine erigierten Nippel und zog etwas daran, bevor sie die Schlingen fest anzog. Im ersten Moment spürte ich einen leichten Schmerz, der aber sofort verflog. Ich schaute an mir runter. Meine Zitzen standen weit ab, wie ich es bei mir noch nie gesehen hatte. Sie konnten auch nicht mehr zurück, weil sie von den Schlingen gehalten wurden. Die Verkäuferin holte eine Digitalkamera hervor und fragte, ob sie ein paar Fotos machen dürfe. Als Paul bezahlte, gab er ihr noch seine E-Mail-Adresse, damit sie ihm die Fotos schicken konnte.

Durch den feinen Stoff war der Schmuck deutlich zu erkennen und wie er beim Gehen hin und her schwang. Meine Titten reagieren sehr empfindlich auf Berührung. Bei jedem Schritt spürte ich, wie von meinen Brustwarzen kleine Blitze in meinen Körper zuckten. Die meisten konzentrierten sich direkt in meiner Muschi. Ich spürte, wie meine Schamlippen anschwollen und die Klitoris hart wurde. Ich weiß, das Myriels Brüste auch sehr sensibel sind. Ihr ging es bestimmt ähnlich. Ich fragte sie, wie es sich anfühlt. "Ich spüre bei jedem Schritt, wie die Kette an den Nippeln zieht. Das macht mich richtig heiß." ich antwortete, "Es fühlt sich geil an. Ich hab das Gefühl, ich werde ständig gestreichelt. Meine Muschi wird auch langsam feucht." Unsere Nippel sahen aus, als wollten sie den dünnen Stoff durchbohren.

Im hinteren Teil der Halle war eine Bühne aufgebaut. Dort wurde Striptease und andere Shows aufgeführt. Wir setzten uns an eine Bar in der Nähe. Von hier konnte man bei einem Glas Sekt auch die Show gut sehen. Es lief gerade der letzte Teil einer S/M Show. Eine Frau war mit gespreizten Beinen nackt an ein Gestell gefesselt. Ihre Nippel und die Schamlippen waren mit Ringen verziert. Auf ihrem Körper waren rote Peitschenstriemen zu sehen. Auch auf der Brust und der weit geöffneten Muschi waren welche. Die Show war gerade zu Ende. Eine andere Frau in einem Lederkostüm löste gerade die Fesseln.

Ich fragte, "Gefällt Euch so was? Ich würde mich nie freiwillig Peitschen lassen." - "Das würde ich auch nie zulassen," sagte Myriel, "aber das Fesseln stelle ich mir schon ganz reizvoll vor." - "Vom auspeitschen oder ähnlichen Sachen halte ich auch nichts." sagte Paul, "Die Show ist ja zu Ende. Mal sehen, was jetzt kommt." lächelnd fügte er hinzu, "Das mit den Fesseln muss ich mir merken. Hier finde ich bestimmt was geeignetes um Dich mal anzubinden."

Danach wurde ein Männer- und ein Frauen-Strip gezeigt, die wir uns anschauten. Wir wollten gerade weitergehen, als der Ansager sagte, es wäre nun eine halbstündige Pause und die Bühne sei für das Publikum zum tanzen freigegeben. Myriel und ich schauten Paul fragend an, aber er hatte im Moment keine Lust zum tanzen. "Geht nur schon mal alleine. Ich bleib noch was hier unten." Ich sagte, "Was meinst Du, sollen wir den Kerlen hier unten noch eine Show bieten?"

Es gingen noch zwei gemischte Paare auf die Bühne. Die Zuschauer waren schon fast alle weitergegangen. Der DJ hatte eine Disco-Platte aufgelegt. Schon als wir die paar Stufen zur Bühne hoch stiegen, musste man von unten genau sehen können, das wir keine Slips trugen. Hier war es ja kein Problem, sich so offen zu zeigen. Nicht so wie letzte Woche, als wir in dem Lokal getanzt haben. Bei einigen Drehungen ließen wir die kurzen Röcke absichtlich in die Höhe fliegen. Als nächstes kam ein Blues, den wir beide natürlich eng umschlungen tanzten. Eine Hand hatten ich unter Myriels Rock geschoben und auch ihre lag direkt auf meinem Hintern. An meinem Busen spürte ich den Druck von Myriels harten Nippeln. Als Myriel die Schleife von meinem Shirt aufzog, hatte ich fast vergessen, das wir auf einer Bühne waren. Als ich einmal zu Paul herunterschaute, war er gerade auf dem Weg zum DJ.

Jetzt wurde es echt scharf. Paul hatte einen Rock ’n’ Roll bestellt. Die ersten Schritte tanzten wir noch verhalten, um uns an den anderen Takt zu gewöhnen. Dann gaben wir Gas. Ich führte und hob Myriel einige Male hoch. Bei der ersten Akrobatik Einlage ging auch Myriels Shirt auf, aber wir störten uns nicht daran. Die anderen Pärchen hatten aufgehört zu tanzen und schauten nur noch zu. Die Tanzfläche gehörte uns allein. Immer wieder gaben die offenen Shirts unsere Brüste frei. Die Hänger an meinen Nippeln bewegten sich im Takt der Musik. Die Blitze wurden zu einem ständigen Feuerwerk Zweimal warf ich Myriel so in die Höhe, das sie anschließend mit dem Kopf nach unten auf meiner Schulter lag und die Beine hoch in die Luft streckte. Alle konnten ihren nackten Hintern und die rasierte Muschi sehen.

Nach dieser Vorstellung verbeugten wir uns vor dem Publikum. Die Rufe nach einer Zugabe lehnten wir ab. Myriel sagte, wir kämen später nochmal auf das Podest. Für den Moment hätten wir genug. Dann kamen wir runter und setzten uns zu Paul an die Bar. Die Shirts hatten wir noch nicht wieder zugemacht. Wir küssten Paul und er streichelte unsere schweißnassen Brüste. Bevor wir weitergingen, tranken wir noch ein Glas Sekt. Die Shirts hatten wir offen gelassen.

Irgendwann kamen wir an einen Stand mit Liebesspielzeug. Es gab Dildos in den verschiedensten Formen und Größen. Myriel sah zwei Kugeln, die mit einer Schnur verbunden waren. An einer Kugel hing nach ein längeres Band mit einer Schlinge am Ende. "Was sind das denn für Bälle?" Paul erklärte es ihr. "Das sind japanische Liebeskugeln. Die Kugeln sind innen hohl und drin ist eine zweite kleine Kugel aus Metall. Wenn Du die Kugeln in Deine Muschel steckst, rollen die kleinen Kugeln in den großen herum und versetzen sie bei jeder Bewegung in Schwingung. Es soll ein geiles Gefühl sein und ein gutes Training für die Scheidenmuskeln. Möchtest Du sie mal ausprobieren?" ich sagte, "Von den Dingern hab auch schon gehört. Die wollte ich immer schon mal testen. Diesmal bin ich zuerst dran." Den Verkäufer fragte ich, "Können wir die direkt mal ausprobieren?" - "Ja, aber ich kann sie dann natürlich nicht zurücknehmen, wenn sie Euch nicht gefallen. Ihr könnt nebenan die Umkleidekabine benutzen." Ich suchte zwei Paar Kugeln aus, und wir gingen in die Kabine. Myriel wartete draußen. Zu dritt war sie zu klein.

Ich setzte mich auf den Hocker und gab Paul die Kugeln. Er nahm sie in den Mund um sie etwas anzufeuchten, hockte sich zwischen meine Beine und wollte die Kugeln einführen. Er strich über meine geschwollenen Schamlippen. Durch meinen Körper lief ein sanfter Schauer. "Deine Muschi ist ja jetzt schon feucht. Bist Du sicher, das Du mit den Dingern rumlaufen kannst?" - "Das möchte ich ja gerade ausprobieren. Schiebe sie so weit rein wie möglich. Lass nur die Schlinge draußen, damit ich sie auch wieder herausziehen kann." Er machte es so, wie ich gesagt hatte. Seine Finger glänzten von meinem Saft, als er sie herauszog und leckte sie ab. "Du schmeckst heute wieder gut. Jetzt ist Myriel dran." Als ich aufstand, konnte ich leise hören, wie die kleinen Kugeln sich bewegten. Myriel war noch skeptisch, doch ich schob sie einfach zu Paul in die Kabine.

Die ersten Schritte gingen ich noch etwas unsicher, doch schnell gewöhnte ich mich an das Gefühl und begann, es zu genießen. Die Kugeln bewegten sich bei jedem Schritt und reizten meine Liebeshöhle. Ich konnte spüren, wie die kleinen Kugeln darin hin und her rollten. Paul fragte uns, wie es sich anfühlt. Ich sagte, "Die Hänger an meinen Nippeln haben mich schon heiß gemacht. Jetzt noch die Kugeln in meiner Muschi ist einfach irre. Gleich läuft mir der Saft an den Beinen runter." Wir hatten Paul in die Mitte genommen. Unsere Shirts hatten wir immer noch nicht zugebunden. Der Stoff umfloss nur locker unsere Titten. Dadurch schwangen die Busenketten noch mehr als vorher. Die kleinen Drachen an meinen Anhängern schlugen jetzt bei jedem Schritt gegen meine Titten. Paul hatte seine Arme um unsere Taillen gelegt. Während wir gingen, ließ er langsam seine Hände nach unten rutschen und legte sie uns unter die geschlitzten Minis auf den Po.

Beim gehen konnte ich fühlen, wie sich Pauls Hand auf meinem Hintern bewegte. Wenn sie manchmal ein Stück nach unten rutschte, berührten seine Finger immer wieder meine Lustspalte. Bei Myriel machte er es bestimmt genauso und ganz bestimmt war es Absicht. Er wollte uns heiß machen und hatte auch Erfolg damit. Die erotische Umgebung, der Schmuck an meinen Nippeln, die Liebeskugeln in meiner Muschi und jetzt noch Pauls Berührungen machten mich total geil. Nach einer Weile bat ich ihn dann doch, aufzuhören, "Bitte hör auf damit. Meine Beine sind schon ganz nass. Wenn Du so weitermachst, explodiere ich gleich. Können wir uns nicht irgendwo hinsetzen?" Myriel sagte, "Lass es doch einfach kommen. Ich finde das geil. Bei mir dauert es auch nicht mehr lange. Aber wenn Du möchtest, können wir uns da vorne setzen."

Wir waren wieder fast an der Bar, an der wir eben schon mal saßen. Paul konnte es nicht lassen und fuhr mit den Fingern durch meine Pospalte nach unten bis zu meiner Muschi. Auf den letzten Metern bis zur Bar fingen meine Beine an zu zittern. Krampfhaft versuchte ich, einen Orgasmus zurückzuhalten. An der Bar waren alle Hocker besetzt. So stellten wir uns an die Theke. Ich hielt mich an der Stange fest und bewegte mich so wenig wie möglich. Myriel und Paul standen schräg hinter mir und küssten sich leidenschaftlich. Mit einer Hand streichelte er unter dem Stoff ihre Brüste und die steinharten Nippel. Myriel hatte ihre Hand in seine Hosentasche gesteckt und rieb seinen Schwanz, der groß und fest gegen die Hose drückte. Dabei zuzuschauen beruhigte mich auch nicht gerade. Schließlich hatte mein Zittern doch etwas nachgelassen, als Paul sich ganz nah hinter mich stellte. Deutlich konnte ich seinen geilen Schwanz an meinem Po fühlen. Dann umfasste er meine Hüften und drehte mich etwas rum. Myriel kam von vorne zu mir und küsste mich. Als sie dabei ihre Titten an meinen rieb, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Die aufgestaute Erregung brach heftig aus mir heraus. Myriel verschloss mit dem Kuss meinen Mund. So kam nur ein unterdrücktes Stöhnen heraus. Die Beine knickten mir weg. Wenn Paul mich nicht festgehalten hätte, wäre ich wahrscheinlich zu Boden gesunken.

Eine Besucherin neben uns fragte, ob mit mir alles in Ordnung sei. Myriel sagte lächelnd, "Ja, es ist alles OK. Wir haben hier ein paar Spielsachen gekauft und gleich ausprobiert." - "Wenn ich gewusst hätte, das die Kugeln so gut sind, hätte ich mir schon viel früher welche gekauft. Nur lange laufen kann ich damit nicht. Ich hatte gedacht, ich könne sie auch mal tragen, wenn ich auf die Rolle gehe." - "Bei mir war das beim ersten Mal auch so." sagte die Nachbarin. "Mit der Zeit gewöhnst Du Dich daran. Dann machen sie Dich nur noch geil. Jetzt trag ich sie sogar manchmal in der Disco. Als ich keine Angst mehr hatte, das sie raus rutschen, hab ich auch keinen Slip mehr getragen, wenn ich sie drin hatte. Der ist immer nach kurzer Zeit total nass geworden. Vor ein paar Wochen hab ich mir welche aus Stahl gekauft. Die hören sich an, wie kleine Glöckchen, aber beim Tanzen kann man nicht ausmachen, wo das klingeln herkommt."

Myriel hatte sich auf einen frei werdenden Hocker gesetzt. Ihr ging es auch nicht anders, wie mir eben. Als ich eine Hand auf ihren Oberschenkel legte, spürte ich ihr zittern. "Was ist los?" fragte ich lachend "Bist Du auch bald soweit?" Mit der Hand fuhr ich an den Beinen rauf unter den Rock, bis ich mit den Fingern ihre Muschi berührte. Myriel nahm sofort die Beine etwas weiter auseinander. Aus ihrem Mund kam ein leises Wimmern. Ich fühlte ihre nassen Schamlippen, die aus der erregten Pussy drängten. Paul hatte eine Hand unter Myriels Shirt gesteckt und streichelte ganz leicht ihre harten Nippel. Die Kugeln hatten sie auch heiß gemacht und als sie mich zusammen mit Paul zum Orgasmus brachte, ist sie bestimmt noch geiler geworden. Ich glaub, jetzt war ihr alles egal. Myriel wollte nur noch erlöst werden.

Als ich zur leeren Bühne schaute, kam mir ein ganz böser Gedanke. "Kommst Du mit rauf? Wir haben den Leuten noch eine Zugabe versprochen." fragte ich leise, so das nur Paul es auch hören konnte. "Ich kann jetzt nicht tanzen, merkst Du das nicht? Außerdem haben wir gar keine Musik." - "Tanzen wollte ich auch nicht und die Musik bist Du." Da begriff Myriel was ich vorhatte. "Du willst, das wir es da oben machen?" - "Ich will Dich nur auch von Deinen Qualen erlösen." Paul nickte zustimmend und sagte leise "Hier kennt Euch doch niemand. Ich passe hier unten auf, das keiner was dummes anstellt." Ganz leicht streichelte ich ihre Schamlippen und nahm dann schnell die Hand weg. "Du bist gemein. Du weißt genau, das ich jetzt fast alles machen würde. Irgendwann bekommst Du die Quittung dafür."

Myriel stieg vorsichtig von ihren Hocker und ging zur Bühne. "Los komm schon, sonst mach ich es mir hier unten selbst." Ich hatte nicht damit gerechnet, das sie so schnell darauf eingehen würde. Schnell folgte ich ihr und wir stiegen zusammen die paar Stufen hoch. Von der letzten Show hatte man einen Stuhl auf der Bühne vergessen. Ich stellte ihn etwa einen Meter vom Bühnenrand auf. "Möchtest Du wirklich?" Myriel gab mir einen Kuss und setzte sich hin.

Die Besucher, die in der Nähe waren, kamen näher an die Bühne, um zu sehen, was jetzt passierte. Zuerst zog ich langsam mein Shirt aus und präsentierte meinen neuen Schmuck. Als ich über meine Brüste strich, merkte ich erst, wie geil ich immer noch war. Doch nun war erst einmal Myriel dran. Ich stellte mich hinter den Stuhl und legte die Hände auf Myriels Schultern. Dann fuhr ich nach unten zu ihren Titten und streifte dabei auch ihr Shirt ab. Myriel half mir dabei, indem sie sich etwas vorbeugte und es zwischen ihren Rücken und die Stuhllehne herab fallen ließ. Ich umkreiste ein paar mal mit den Fingerspitzen Myriels Brüste, noch ohne die Nippel zu berühren. Ich hab nur etwas an der Kette gezupft, die daran befestigt war. Darauf reagierte sie jedes mal mit einem wohligen Seufzer. Die Brustwarzen waren noch dunkler, als sonst und bildeten einen wunderschönen Kontrast zu der Goldkette.

Schließlich legte ich fest die Hände auf Myriels Brüste. Die steinharten Zitzen ragten zwischen meinen Fingern hervor. Durch Myriels Körper lief ein leichtes Zittern und die Seufzer gingen über in ein lautes Stöhnen. Ich ließ die Brüste wieder los und kitzelte die erigierten Nippel, bevor ich neben dem Stuhl in die Hocke ging. An den Reaktionen der Zuschauer merkte ich, das jetzt meine blanke Muschi gut zu sehen war. Myriel fixierte während der ganzen Zeit Paul, der hinter den anderen Zuschauern stand. Gerade wollte ich Myriels Rock hoch heben, als ich eine Berührung am Bein spürte. Paul konnte es nicht sein. Er stand weiter hinten. So nah, wie wir am Bühnenrand waren, hätte ich damit rechnen können, aber ich wollte so was nicht. Ich wandte meinen Kopf und sah in ein fremdes grinsendes Gesicht. Leise sagte ich, "Nur gucken, anfassen ist verboten." Paul stand schon hinter dem Grapscher und zog ihm den Arm weg. Er sagte etwas, was ich nicht verstand. Der Mann motzte ein wenig, behielt aber dann die Hände bei sich. Das ganze hatte nur wenige Sekunden gedauert. Myriel hatte von dem kleinen Zwischenfall kaum was mitbekommen.

Nun streichelte ich über Myriels Oberschenkel und schlug den Rock hoch. Myriel hatte die Beine noch geschlossen. Trotzdem drängten ihre dunkelrot glänzenden Schamlippen schon nach außen. Myriel rückte auf dem Stuhl ein Stück vor, bis sie nur noch auf der Kante saß und nahm die Beine weit auseinander. Ihre nasse Muschi öffnete sich, wie eine blühende Rose. Der Liebessaft tropfte an dem Band der Liebeskugeln runter. Ich streichelte über die glühenden Schamlippen. Sofort wuchs die Klitoris aus ihrem kleinen Nest heraus. Ich leckte ein paar Mal genüsslich mit der Zunge über das kleine Köpfchen. Dann steckte ich zwei Finger in ihre Muschi - von unten, damit die Sicht für die Zuschauer nicht verdeckt wurde - und spielte mit den Kugeln. Nach kurzer Zeit spürte ich ein erstes Zucken. Sofort hörte ich auf und zog meine Finger heraus. Myriel wimmerte leise "Nicht aufhören. Mach weiter." - "Nicht so eilig." Meine Hand triefte von Myriels Saft. Ich schnupperte daran und hielt sie ihr dann hin. Während sie sie ableckte, knabberte ich an ihren Nippeln.

Ich steckte die Hand wieder unter Myriels Bein. Nun spielte ich mit dem Bändchen und zog daran, bis eine der Kugeln zum Vorschein kam. Von den Zuschauern hörte ich erstauntes Gemurmel. Myriel konnte es kaum noch aushalten und bat um Erlösung. Ich beugte mich über ihre weit geöffnete Muschel und leckte die roten Schamlippen. Dann pustete ich sanft darüber. Eigentlich sollte es sie etwas abkühlen, aber sie war schon so weit, das ich das genaue Gegenteil erreichte. Die Muschi begann zu pulsieren und versuchte, auch die zweite Kugel heraus zu pressen. Ich drückte sie zurück und schob auch die andere wieder tief hinein. Mit den Fingern in ihrer Muschi bewegte ich weiter die Liebeskugeln. Das Köpfchen der Klitoris sah aus, wie ein kleiner roter Pilz. Ich musste sie jetzt einfach küssen. Ich stülpte die Lippen darüber, saugte sie in den Mund und leckte mit der Zunge das Köpfchen. Myriel schrie ihren Höhepunkt heraus. Sie presste mir ihre Muschi ins Gesicht, das ich kaum noch Luft bekam. Dem ersten Orgasmus folgten schnell noch zwei weitere Wellen, bis Myriel erschöpft in den Stuhl zurück sank.

Eine Weile blieb ich noch neben Myriel hocken, während die Zuschauer vor der Bühne lautstark applaudierten. Als Myriel wieder zu Atem gekommen war, drückte ich ihr einen heißen Kuss auf den Mund. Dann standen wir beide auf und verbeugten uns vor unserem Publikum. Ihr Shirt hatte Myriel auf dem Stuhl liegen gelassen. Paul stand jetzt ganz vorne. Myriel ging, so wie sie war, nur mit dem kurzen Rock, nah an den Bühnenrand und ließ sich von ihm runter heben. Paul hielt sie im Arm und sie küssten sich heiß. Ich hob unsere Shirts auf, sprang auch so von der Bühne zu den beiden runter und umarmte sie. Die Zuschauer hielten dabei gebührenden Abstand.

Als ich zur Bar gegenüber sah, winkte der Keeper uns zu sich. Wir gingen, Myriel und ich immer noch halb nackt, rüber und setzten uns. Der Keeper machte gerade seine teuerste Flasche Sekt auf und goss vier Gläser ein. "Die geht aufs Haus. So eine heiße Show hab ich hier noch nie gesehen, nicht mal von den Profis. Wollt ihr hier nicht mitmachen." - "Danke," sagte ich "wir sind nur zum Vergnügen hier. Keine Chance." Wir prosteten uns zu und tranken einen Schluck, bevor Myriel und ich die Shirts wieder überzogen. Myriel sagte "Ich hätte nie gedacht, das ich so was jemals vor Publikum machen würde. Ihr habt mich ganz schön versaut."

Als wir ausgetrunken hatten, es war so gegen 23:00 Uhr, gingen wir rüber ins Hotel. Paul holte auf dem Weg unsere Taschen aus dem Auto. Das Hotel, in dem er für die Nacht ein Zimmer reserviert hatte, lag genau gegenüber der Messehalle. Auch einige der Aussteller wohnten dort. So wurde dort, zumindest für die Zeit, ein erotisches Outfit toleriert. Myriel und ich hatten unsere Shirts zwar wieder zu gebunden. Dennoch wären wir wahrscheinlich, so wie wir angezogen waren, sonst gar nicht ins Hotel reingekommen. Nachdem wir uns eingecheckt hatten, gingen wir zuerst ins Hotelrestaurant, um noch eine Kleinigkeit zu essen. Das herumlaufen hatte uns hungrig gemacht und die Nacht war noch nicht zu Ende. Myriel und ich hatten immer noch die Liebeskugeln in unseren Muschis. Unser Orgasmus hatte uns zwar für den Moment befriedigt, aber nach kurzer Zeit waren wir noch heißer, als vorher. Wie es Paul nach unserer Vorstellung ging, könnt ihr Euch bestimmt selbst denken. Wir aßen alle einen großen Salat und tranken ein Glas Wein dazu.

Dann hatten wir es eilig, auf unser Zimmer zu kommen. Paul hatte die Tür kaum zu gemacht, da lagen Myriel und ich schon ausgezogen auf dem Bett. Wir trugen nur noch unseren neuen Schmuck. Paul ließ sich etwas mehr Zeit. Er zog sich betont langsam aus. Myriel und ich streichelten uns, während wir ihm zuschauten. Als Paul die Hose öffnete sprang sein großer Schwanz wie eine Feder heraus.

Dann kam er zum Bett. Er stand noch am Fußende und fuhr mit den Händen an unseren Beinen hoch. Endlich kam er auch aufs Bett kniete zwischen Myriels Beinen. Er legte seine Hände auf unsere heißen Muschis. Sonst mögen wir gerne ein ausgedehntes Vorspiel. Meistens bringt Paul uns dabei schon mehrmals mit Fingern und Zunge zum Höhepunkt. Heute war es anders. Unser Vorspiel hatten Myriel und ich schon auf der Messe. Wir wollten endlich seinen großen Schwanz in uns spüren und auch Paul war scharf wie eine Rasierklinge.

Er strich mit der Schwanzspitze über Myriels Klitoris und reizte sie fast bis zum Höhepunkt. "Steck ihn doch endlich rein. Ich brauche jetzt sofort Deinen Schwanz in mir." rief sie. Ich suchte das Bändchen, an dem ihre Liebeskugeln hingen und zog sie mit einem Ruck heraus. Myriel schrie überrascht auf. Paul steckte sofort seinen Schwanz in die weit geöffnete Liebeshöhle und drang mit einem Stoß in sie ein. So verharrte er einen Moment still. Ich griff Paul zwischen die Beine und massierte mit leichtem Druck seinen Sack. Als ich die prall gefüllten Eier fühlte, wusste ich, das genug darin war für uns beide. Dann begann er wild zu ficken. Nach kurzer Zeit schrien sie ihren Orgasmus heraus. Paul blieb noch kurz in ihr, bevor er seinen Schwanz herauszog und sich zwischen uns auf den Rücken legte.

Jetzt wollte ich auch was von ihm haben. Ich beugte mich über seinen schrumpfenden Wonnespender und leckte ihn mit Myriel zusammen sauber. Das Gemisch von seinem Sperma und ihrem Liebessaft schmeckte herrlich und machte mich noch geiler. Nach ungefähr zehn Minuten gemeinsamer Zungen- und Lippenarbeit hatten wir Erfolg. Sofort holte ich auch die Liebeskugeln aus meiner Muschi und setzte mich auf Pauls Schwanz. Er war noch nicht ganz hart, doch Myriel half mir, ihn einzuführen. Zuerst blieb ich ruhig sitzen. Ich spürte, wie der Schwanz in mir zu voller Größe und Härte wuchs und mich völlig ausfüllte. Ich konnte die Schwanzspitze an meinem Muttermund fühlen.

Myriel setzte sich auf Pauls Gesicht und ließ sich von ihm lecken. Immer wieder verschwand sein Zunge in Myriels triefender Muschel. Langsam begann ich auf Paul zu reiten. Die Hänger an meinen Nippeln pendelten im Takt und stimulierten meine Brüste zusätzlich. Ich griff nach Myriels Busenkette und zog sie daran zu mir, bis unsere Brüste sich berührten und wir uns küssen konnten. Meine harten Zitzen bohrten sich in Myriels Busen. Sie stützte sich mit den Händen auf meine Oberschenkel und legte dabei die Daumen auf meine Klitoris. Myriel wusste genau, wie sie mich noch weiter hochtreiben konnte. Ich beugte mich vor und nahm ihre linke Brustwarze zwischen die Lippen, um daran zu saugen. Die rechte Brust knetete ich mit der Hand.

Plötzlich verkrampfte sich Myriels Körper. Sie schrie mir ins Ohr "Ja ist das irre. Los komm, ich will mit Dir zusammen fliegen." Sie rieb heftig über meine Klitoris und ich ritt wild auf Pauls Schwanz. Paul bockte unter mir, wie ein Mustang beim zureiten. Er stieß seinen Kolben tief in meine pulsierende Muschi. Myriel suchte meinen Mund und bei einem heißen Zungenkuss explodierten wir beide gleichzeitig in einem Minuten langen Orgasmus. Erschöpft blieben wir auf Paul sitzen und hielten uns in den Armen. Erst nach einer Weile merkte ich, das Paul noch nicht abgespritzt hatte.

Wir stiegen von Paul runter. Sein Schwanz glänzte von meinem Saft. Myriel leckte mit ausgestreckter Zunge den Schaft entlang. Ich ließ die Schwanzspitze in meinem Mund verschwinden und saugte daran. Gemeinsam streichelten wir Pauls Brustwarzen und seine Beine. Myriel und ich waren im Moment voll befriedigt. So konnten wir uns ganz auf Pauls Höhepunkt konzentrieren. Als ich den ersten Tropfen schmeckte, nahm ich schnell den Mund weg. Myriel und ich leckten nun zusammen die pralle Eichel und schlugen mit der Zunge dagegen. Nur Sekunden später entlud Paul sich mit heftigen Schüssen. Myriel war schneller als ich. Sie stülpte die Lippen über den pulsierenden Schwanz und schluckte und saugte alles heraus.

Myriel und ich gingen ins Bad und nahmen uns die Ketten ab. Dann legten wir uns rechts und links von Paul ins Bett. Wir streichelten uns noch ein wenig, bis wir gemeinsam einschliefen.

Am nächsten Morgen bummelten wir nach einem ausgiebigen Frühstück noch ein paar Stunden durch die Stadt. Wir hatten uns jetzt wieder Straßentauglich angezogen. Außer vielleicht, dass Myriel und ich immer noch kein Höschen anhatten, aber das wusste ja sonst niemand.

Ich, Paul, war die ganze Woche beruflich in Hannover und freute mich auf eine geile Begrüßung, bevor wir in die Sauna fahren. Doch wie das Leben so spielt, schlich ich von einem Stau in den nächsten und kam erst nach Mittag bei Myriel an. Sie begrüßte mich leidenschaftlich. Eigentlich wollten wir um die Zeit schon da sein. Auf einen Quickie hatten wir beide keine Lust und für ausgiebigen Sex mit meiner Maus und sicher auch mit Heike war heute Abend mehr Zeit. Ich ging noch kurz ins Bad und rasierte mich, auch meinen kleinen Freund. Dann machten wir uns fertig. Es war ein warmer Sommertag kurz vor den Ferien und wir freuten uns auf Sonne, Sauna und lockere Gespräche.

Als wir unsere Taschen packten, sagte Myriel "Sieh mal, Heike hat mir was schönes mitgebracht. Das gefällt Dir sicher." Sie holte ein blaues Tuch etwa 100x100cm aus der Schublade. Ich schaute fragend. "Das ist ein Kurz Pareo. Den kann man sich auf verschiedene Arten umbinden. Lass Dich einfach überraschen." Das Tuch verschwand in ihrer Tasche. Kurz danach waren wir fertig.

Wir waren eben aus der Tür, als Heike die Treppe heraufkam. Sie wohnte ein Stockwerk tiefer. "Gutes Timing," sagte ich "dann sind wir ja vollzählig. Heike begrüßte zuerst Myriel, dann mich mit einem Zungenkuss. Was ihre Klamotten anging, hatten sie sich wohl abgesprochen. Beide trugen ein bauchfreies Top und Shorts ohne was drunter. Einen BH brauchen beide nicht und zumindest wusste ich, dass Myriel keinen Slip trug und Heike geht auch gerne ohne. Zur Wasserwelt brauchten wir eine halbe Stunde mit dem Auto. Es war halb drei, als wir ankamen.

Wir checkten ein und gingen direkt in den Umkleidebereich der Sauna. Es waren nur wenige Schränke besetzt. Im Sommer bei diesem Wetter trifft man hier fast nur Stammgäste an. Wir suchten uns drei Schränke nebeneinander. Die beiden Damen waren in wenigen Sekunden ausgezogen. Wie ich mir gedacht hatte, trug Heike wirklich keinen Slip. Als sie sich bückte, um ihre Badelatschen aus der Tasche zu holen, streckte sie mir ihren nackten Hintern entgegen. Zwischen den Beinen blitzten ihre rosa Schamlippen hervor. Aber nur kurz, dann war der hübsche Ausblick vorbei. Nach einer Woche Abstinenz reichte das aber schon, um meine Schwellkörper mit etwas Blut zu füllen. 'Hoffentlich hab ich mich drinnen unter Kontrolle' dachte ich 'zumindest, wenn Fremde dabei sind'.

Zuerst ging es unter die Dusche. Die Duschen neben den Umkleiden sind getrennt, Damen links, Herren rechts. Während ich mich alleine vom Schmutz des Tages reinigte, stellte ich mir, wie Myriel und Heike sich gegenseitig überall einseiften und mein Schwanz erhob sich wieder. Das warme Wasser, was darauf prasselte, erregte mich noch zusätzlich. Ich versuchte, an etwas anderes zu denken und stellte die Dusche auf kalt. Das wirkte. Ich konnte mir das Handtuch umbinden, ohne ein Zelt vor mir her zu tragen. Myriel und Heike kamen nur wenig später aus ihrer Dusche. Als ich sah, wie sie die Pareos trugen, blieb mir die Luft weg.

Die meisten Frauen tragen Bademäntel oder wickeln sich komplett in ein großes Saunatuch. In letzter Zeit sehe ich hier aber auch immer mehr, die ihr Badetuch nur um die Hüften wickeln und barbusig herumlaufen. Myriel und Heike setzten noch eins drauf. Sie hatten ihre Pareos zu einem Dreieck gefaltet, die lange Seite fast ganz aufgerollt und vor dem Bauch verknotet. Beide wussten genau um die Wirkung. Ihre Hintern waren durch den Rest des Dreiecks nur knapp bedeckt. Beim Gehen wiegten sie ihre Hüften. Die langen herab hängenden Enden, die ihre Muscheln verdeckten, schwangen leicht hin und her. Aber nicht genug, um etwas zu zeigen. Die Augen der Männer wurden magisch angezogen. Jeder hoffte, vielleicht doch einen Blick auf die blanken Muscheln zu erhaschen.

Wir schnappten uns unsere Taschen und gingen durch den großzügigen Saunabereich nach draußen. Unsere Truppe hatte eben einen Aufguss gemacht und sie kamen nacheinander aus dem kalten Pool, um sich an den Tisch zu setzen. "Hallo Paul, schön, dass Du hier bist." Meine beiden Grazien ernteten anerkennende Blicke.

Ich stelle Euch die Leute kurz vor.

Remo, unser jüngster wird heute 20.

Karsten, 31, ist Schreiner und ein Kerl, wie ein Baum. Er könnte einen Kleiderschrank alleine in den fünften Stock tragen. Er macht gerne anzügliche Bemerkungen, ist dabei nie beleidigend. Seine Freundin Anke ist heute nicht hier.

Marius, 29, ist beruflich viel unterwegs. Deshalb ist er nicht so oft hier. Im Moment ist er Solo.

John, 29, ein großer blonder sonnen gebräunter Kalifornier ist, als Mitarbeiter einer US-Firma, nach Deutschland versetzt worden. Kurz danach kam er mit Jutta zusammen.

Jutta passt gut zu ihm. 1,70, lange blonde Locken, blaue Augen, schlanke sportliche Figur mit Körbchengröße D. Auf ihrer sonnen gebräunten Haut fallen die großen hell rosa Vorhöfe mit den kleinen Nippeln besonders auf. Sie ist die einzige, die nicht rasiert ist. Dafür ist ihr blonder Busch eh fast durchsichtig. Sie brachte John auch mit in die Wasserwelt. Zu Anfang war er etwas verklemmt. Gemischte Saunen oder FKK sind in Kalifornien undenkbar. Inzwischen hat er sich aber daran gewöhnt.

Lena und Evi sind seit 3 Jahren zusammen. Die eine mollig und üppig, die andere schlank und flach. Lena, 31, hatte mal Beziehungen mit Männern gehabt, aber es gefiel ihr nicht richtig. Evi hat mit 25 noch nie einen Mann gehabt. Sie merkte schon in der Schule, dass sie lesbisch ist. Sie sind nur alle paar Wochen mal hier.

Ludwig ist schwul. Manchmal bringt er einen Freund mit, bin mir aber nicht sicher, ob die beiden fest zusammen sind. Er kann auch gut massieren, gerne auch Männer. Manchmal hab ich aber den Eindruck, wenn er Frauen massiert, regt sich bei ihm auch was.

Daniel und Daniela haben sich hier kennen gelernt. Beide kommen schon lange hier her. Vor einem Jahr hat es dann gefunkt.

Victoria, 32, ist ein Schuss. Sie ist eine Kollegin von John Groß, schlank und eine Haut, wie Vollmilchschokolade, kleine feste Titten mit ständig harten, dicken Knöpfen in der Farbe von zart bitter. Sie genießt gerne meine sinnlichen Massagen.

Mit Verena hatte ich mal eine lockere Beziehung. Im letzten Jahr ist sie eine Piercing-Hexe geworden, die süchtig ist nach Körperschmuck. Sie hat eine helle Haut mit vielen Sommersprossen und fuchsrote Haare, sogar die gepiercten Brauen über den Grasgrünen Augen. In Oberlippe und Zunge hat sie genauso grüne Stecker. Durch die Brustwarzen hat sie manchmal Stäbchen, meistens aber goldene Ringe, so wie heute. Seitdem sie die drin hat, stehen ihre Nippel immer vor. Sie sagt, sie mag es, wenn beim Gehen die Ringe auf die Höfe klopfen. In der Klitorisvorhaut trägt sie ein gebogenes Stäbchen, was ihre rosa Klitoris freilegt. In den inneren Schamlippen hat sie auch je zwei Ringe und Stecker in den äußeren. Noch etwas an ihr ist besonders. Unter ihren festen C-Titten hat sie noch ein zweites paar kleine Brustwarzen. Glaubt es ruhig, das gibt es wirklich. Als ich sie das erste Mal sah, hielt ich sie für Muttermale, aber wenn sie erregt ist, ziehen sie sich auch zusammen und kleine feste Nippel stehen darauf. Und wenn sie sich nackt zeigen kann, wird sie fast immer geil.

Claudia ist unser Pummelchen, klein, füllig und immer gut gelaunt.

Rita, 42 und Nina, 24 sind unverkennbar Mutter und Tochter. Beide sind genau an den richtigen Stellen gepolstert. Nina C-Titten sind perfekt gerundet, mit festen vorstehenden Brustwarzen. Rita´s D-Titten hängen zwar etwas, dafür sind ihre Brustwarzen noch größer mit ständig harten Nippeln. Beide haben unanständig lange innere Schamlippen. Rita´s Labien hängen fast Handteller groß und schrumpelig zwischen ihren Beinen. Nina´s sind nur wenig kleiner und glatt. Sie lassen sich gerne nacheinander von mir massieren, während die andere zuschaut. Beide sind verheiratet, doch ihre Männer mögen keine Sauna.

Noch nass und kalt vom Wasser begrüßten die Truppe uns. Die Männer grüßte ich mit Handschlag. Die Frauen mit einer kurzen Umarmung und einem Kuss auf die Wange. Eine Hand legte ich den Damen auf den Rücken oder auch etwas tiefer. Claudia drückte sich ihre Titten an mir platt. Victoria kitzelte meine Brustwarzen mit ihren harten Knospen. Verena presste sich fest an mich, stellte sich auf die Zehenspitzen und gab mir einen Kuss auf den Mund, wobei sie mir kurz ihre Zunge zwischen die Zähne schob. Ich gab ihr einen leichten Klaps auf den Hintern. Auch Nina und Rita drückten mir ihre Nippel in die Brust. Heute waren alle in sinnlicher Stimmung. Ich spürte ein leichtes Pochen in meinem kleinen Freund. Myriel war nicht eifersüchtig. Im Gegenteil, Heike und sie grüßten die Männer und auch die Frauen genauso.

Wir gehen hauptsächlich wegen der Gesundheit in die Sauna. Das könnten wir in jeder anderen auch haben. Hier gefällt es uns aber am besten. Warum sollen wir nicht auch ein bisschen Spaß dabei haben? Hauptsache, es stört sich niemand daran. Die Stimmung ist hier locker, die Aufgüsse sind gut und wir können auch noch in einer der kleinen Blockhütten selbst Aufgüsse machen.

Die anderen hatten dort gerade einen eigenen Aufguss gemacht. Deshalb gingen wir drei in die große Sauna. Es war kurz vor drei und da ist gleich ein doppelter angesagt. Da ich die Sauna gerne heiß mag, setzte ich mich auf die oberste Bank und Myriel eine tiefer. Ich nahm meine Beine auseinander, dass Myriel sich dazwischen anlehnen konnte. Meine Hände lagen auf ihren Schultern. Ihre Haare kitzelten meinen Schwanz. Heike saß neben mir. Wir hatten uns eben an die Wärme gewöhnt, als der Saunameister herein kam. Während er die ersten Kellen auf die Steine goss, erklärte er den Aufguss. Zuerst wurde in drei Runden mit Orangen-Duft aufgegossen und sanft verwedelt. Ein normaler Aufguss ist dann zu Ende. Beim doppelten kommt eine kurze Pause. Wer den zweiten Teil nicht mitmachen möchte, kann raus gehen. Für die, die bleiben, wird geschnittenes Obst und Eis verteilt. Dann wurden noch mal zwei Runden Minze aufgegossen und kräftig gewedelt. Die Düfte variieren, aber der Ablauf ist immer der gleiche. Wir genossen die Hitze und blieben bis zum Schluss. Dann gingen wir nach draußen, duschten kalt und sprangen in den Pool. Wir planschten etwas in dem kalten Wasser. Bevor wir anfingen zu frieren, kletterten wir raus und setzten uns zu unseren Freunden.

Daniel und Daniela lagen etwas abseits auf Sonnen-liegen. Sie wurden von Jutta und Marius mit Sonnenmilch eingerieben. Im letzten Jahr hatten wir in einer Laune mal ausgemacht, dass das nicht mehr der Partner macht. Das kam so. Karsten hatte Jutta vorne eingerieben und seine Freundin, die heute nicht hier ist, war sauer. Sie ließ sich daraufhin von Marius genauso versorgen. Eigentlich wollte sie Karsten damit ärgern. Als er dazu kam fragte sie frech, "Na, hat es Spaß gemacht?" - "Ja," kam zur Antwort, "und wenn ich mir Deine harten Nippel anschaue, scheint es Dir auch zu gefallen." Sie musste zugeben, dass er recht hatte. "Es ist geil, mal andere Hände auf der Haut zu spüren." Daniela machte daraufhin den Vorschlag "Dann sollten wir das jetzt immer so machen. Das einreiben mit Sonnenmilch oder Öl beim Aufguss macht nicht mehr der Partner, sondern ein anderer." Alle waren einverstanden.

Draußen saßen wir meistens nackt am Tisch. Wir legten uns das Handtuch nur unter. Dabei kam es immer wieder zu mehr oder weniger intensivem Körperkontakt. Die gegenseitigen Berührungen wirkten erregend und auch die Frauen genossen die Blicke auf ihre nackten Körper. Ich stehe besonders auf harte Nippel und davon hatte unsere Truppe einige zu bieten. Ich saß zwischen Myriel und Heike und hatte beiden meine Arme um den Rücken gelegt. Meine Finger berührten seitlich die Brüste. Karsten meinte lächelnd zu mir. "Kommst Du mit einer Frau nicht mehr aus?" - "Es hat sich einfach so ergeben." Myriel machte es noch deutlicher. Sie gab erst Heike und dann mir einen Kuss und sagte "Wir sind schon lange gute Freundinnen und mit Paul haben wir noch mehr Spaß." Damit war unser Verhältnis geklärt. Myriel und Heike erzählten etwas über sich, so das übliche, wenn man neu in eine Gruppe kommt. Ich schaute währenddessen in die Runde. Die anderen saßen, wie meistens, ganz zwanglos um den runden Tisch. Claudia ließ sich von Karsten die Schultern massieren. Die dauergeile Verena saß daneben und spielte mit ihrem Nippel-Piercing.

Nach einer viertel Stunde machten wir uns bereit, in die Gästesauna zu gehen. Die heißt so, weil wir dort die Aufgüsse selbst machen. Ein Eimer mit Kelle steht dort immer bereit. Das Wasser holen wir von der Dusche. Nur die Duftöle bringen wir selbst mit. Karsten und ich haben immer eine Sammlung verschiedener, auch exotischer Öle dabei. So wissen wir genau, was drin ist. Beim wedeln wechseln wir uns ab. Diesmal wollte Verena es machen. "Ich möchte einen Kräuteraufguss machen. Kann ich mir bei Dir was raus suchen?" fragte sie mich. "Die Box mit den Ölen ist in meiner Tasche. Bedien Dich." Verena ging zu meiner Tasche, die ein Stück entfernt im Schatten stand. Statt die Box zum Tisch zu holen, bückte sie sich beim suchen,. Zwischen ihren leicht auseinander gestellten Beinen blitzte ihre geöffnete Muschel. Die kleinen Schamlippen wurden durch die Ringe herausgezogen und glänzten verräterisch. "Unsere kleine Piercing-Maus ist ja jetzt schon heiß. Die braucht gar keinen Aufguss mehr." sagte ich, worauf Karsten meinte, "Verena ist schon den ganzen Tag rollig." Zur Antwort wackelte Verena mit ihrem Knackarsch. Nach etwa einer Minute hatte sie die Öle zusammen und erhob sich wieder. Lächelnd bemerkte sie, dass wir sie beobachtet hatten. "Habt Ihr alles gesehen?" - "Ja," antwortete Karsten "sah nett aus." Wir standen auf und gingen zur Gästesauna, die Männer mit gut durchbluteten Schwänzen. Verena leckte sich die Lippen. "Jetzt hab ich auch was zum schauen."

Da wir hier meist unter uns sind, stellen wir uns beim wedeln nackt vor die Bänke. Wenn manchmal andere Gäste dabei sind, müssen die halt damit leben, doch ich bin sicher, es gefällt ihnen, sonst kämen sie nicht mit. Wenn fremde Damen oder Kinder in unsere Aufgüsse mitkommen, benehmen wir uns natürlich gesittet. Bei diesem Aufguss kamen zwei junge Männer mit. So ein paar Weicheier, die sich direkt nach unten setzten. Wir nahmen oben oder auf der zweiten Stufe Platz. Für die erste Runde goss sie nur wenig Wasser mit Thymian auf. Gut für die Atemwege. Das Wedel-Handtuch rollte sie zusammen und drehte es wie einen Propeller langsam in der Luft. Sie stellte die Füße etwas auseinander, um einen besseren Stand zu haben. Ihre geschmückte Muschel war genau vor den Augen der Weicheier und die Titten schwangen mit. Nach etwa einer Minute machte Verena eine kurze Pause und setzte sich einen Moment hin.

Beim nächsten aufgießen sagte sie "Die erste Runde war nur zum anwärmen. Jetzt wird es heiß." Sie nahm mehr Wasser als beim ersten Mal und diesmal einige Tropfen Rosmarin. Das regt die Durchblutung an. "Dann zeig mal, was Du kannst." kam es von Karsten. Diesmal legte sie das Handtuch einmal zusammen und wartete, bis die Steine auf dem Ofen fast wieder trocken waren. Jetzt hatte sich der Dampf an der Decke gesammelt. Mit dem breiten Tuch schlug sie ihn runter. Um möglichst weit nach oben zu kommen, stellte sich die Kleine auf die Zehenspitzen und hob beim schlagen ein Stück ab. Ihre festen Titten hüpften mit und die Ringe in ihren Nippeln klopften im Takt auf die rosa Höfe. Die Haut glänzte von dem Schweißfilm, der langsam an ihr runter lief. Mein kleiner Freund und auch einige andere hatten sich längst aufgerichtet. Unsere beiden Gäste hatten wohl nicht damit gerechnet, dass Verena nackt vor ihnen herum hüpfte und versuchten krampfhaft, ihre aufsteigenden Schwänze zu verbergen. Verena grinste, als sie es sah. Die beiden ahnten ja nicht, dass Verena es darauf anlegte. Wir hatten da weniger Hemmungen und Verena genoss den Anblick der harten Schwänze mit glänzenden Augen. Ihre Nippel standen trotz der Hitze, wie Schrauben auf ihren Titten. Auch die beiden kleinen Brustwarzen darunter standen spitz ab. Sie schlug noch dreimal einen kräftigen Luftstoß auf jeden von uns. Dann schmiss sie das Handtuch auf die Bank und ließ sich erschöpft darauf fallen.

Halb auf dem Rücken liegend, auf die Ellenbogen abgestützt, drückte sie ihre Titten vor, das rechte Bein angewinkelt auf der Bank, das linke auf den Boden gestellt, präsentierte sie uns ihre offene glänzende Muschel. Für die beiden Weicheier war das zu viel. Sie flüchteten mit hochroten Köpfen direkt unter die kalte Dusche. "Schaffst Du noch eine Runde oder soll ich Dich ablösen?" fragte ich "Puh, ist das anstrengend. Aber die nächste schaffe ich noch. Außerdem kann ich Eure Männerpracht von hier besser sehen" "Ja, und wir Dich auch." sagte Marius. Zur Antwort wackelte sie mit ihren Titten und ließ ihre Nippel-Ringe hüpfen. Sie goss mit Eukalyptus auf und wedelte noch einmal kräftig. Wir applaudierten, als Verena fertig war und blieben noch zwei Minuten sitzen. Dann gingen wir gemeinsam raus.

Erst unter die kalte Dusche und dann in den Pool.

Jetzt brauchten wir alle erst mal eine eine Pause. Remo, unser Geburtstagskind bestellte an der Bar für alle was neues zum trinken. Myriel hatte eine Hand über meinem Knie liegen. Dann schob sie sie wie unabsichtlich höher, bis sie meinen Schwanz erreichte, der noch brav auf meinem Oberschenkel lag. Da ich beschnitten bin, liegt meine Eichel immer frei. Mein kleiner Freund reagierte sofort, wurde größer und richtete sich auf. Myriels Hand folgte nur kurz und legte sich wieder auf mein Bein. Mein Schwanz blieb noch einen Moment oben und wollte sich dann wieder senken. Myriel tippte an meine Eichel, dass er sich wieder hob. Während sie sich mit Remo unterhielt, der uns gegenüber saß, schielte sie immer wieder nach unten und wiederholte ständig das Spiel. Auch Heike beobachtete es interessiert. Mit jedem Mal wurde meine Eichel dicker. Myriel liebte solche Spielchen, mich in der Öffentlichkeit heiß zu machen und zu wissen, dass ich nichts dagegen machen konnte. Sie wusste, dass ich jetzt den Rest des Tages mit einem halb steifen und einer dicken Eichel, wie ein Pilz herumlaufen würde. An ihr ging es auch nicht spurlos vorbei. Die kleinen Nippel hatten sich wieder in große Himbeeren auf ihren Titten verwandelt und ihre Muschel war sicher auch schon feucht.

Verena saß neben Myriel. Sie lehnte sich bei Marius an, der einen Arm um sie gelegt hatte. Seine Hand lag unter ihrer Titte. Sah ganz unverfänglich aus, doch so rieb er mit den Fingern genau über Verenas kleines Nippelchen. Ich wusste aus eigener Erfahrung, dass sie dort sehr empfindlich reagiert. Sie konnte Myriels Spiel auch genau sehen und schaute zu. Genüsslich leckte sie sich die Lippen. Verena hatte vor uns überhaupt keine Hemmungen. Einen Fuß hatte sie auf die Bank gestellt und die Hand auf ihrer Muschel liegen und spielte mit ihren Piercings. Mit der anderen zupfte und drückte sie ihre Nippel. Karsten machte wieder eine seiner Bemerkungen. "Kannst Du wieder die Finger nicht von Deinen Titten lassen?" - "Was soll ich machen, bei so viel nackten Männern. Seit drei Wochen hatte ich keinen Sex mehr und jetzt drückt mir Marius seinen Schwanz in den Rücken. Dazu ist noch Vollmond, da bin ich immer rollig" Marius schaute zum Himmel. "Ich sehe keinen Mond." - "Er ist aber trotzdem da und bei Vollmond wache ich schon geil auf. Das liegt an meinem keltischen Blut. Schau Dir mal meine Perle an." Sie nahm die Hand weg. Ihre Perle sah aus, wie eine rote Kirsche und die kleinen Schamlippen glänzten rosa und feucht. An den Ringen hatten sich einige Tropfen gesammelt. "Mach ruhig weiter." sagte ich "Mir gefällt es." Myriels Augen glänzten. Sie streckte kurz die Zunge raus und machte eine Bewegung, als würde sie die Muschel lecken.

Myriel klopfte einige Male an meine pralle Eichel, fuhr mit den Fingern den Schaft herunter und streichelte meinen Sack. Ich spürte, wie sich ein erster Lusttropfen bildete. Myriel nahm ihn mit dem Finger weg und leckte ihn genüsslich ab. Dann musste sei das geile Spiel aber doch abbrechen. Victoria war ein paar Runden im Becken geschwommen. Während sie sich abtrocknete, kam sie hinter unsere Bank. Sie beugte sich zu mir runter, drückte mir ihre harten Knospen in den Rücken und sah jetzt auch, was Myriel anstellte. "Wow. Eigentlich könnte ich eine Massage vertragen. Geht das in Ordnung oder bist Du zu sehr abgelenkt?" Dabei schaute sie auch fragend Myriel an, ob sie einverstanden ist. Die Frauen lassen sich immer gerne von uns massieren, besonders von Ludwig und mir. Meistens müssen wir zweimal ran. Natürlich hatte ich Myriel das vorher gesagt und sie war einverstanden. Auch, dass unsere Massagen oft ziemlich erotisch sind, aber es bleibt ein Spiel unter Freunden. Dabei hatte ich schon alle Titten unserer Truppe und einige andere in den Händen und die meisten Muscheln beglückt. Myriel kann meine Massage jeden Tag zu Hause haben. Deshalb dürfen hier die anderen in den Genuss kommen. "Ist kein Problem. Macht ruhig." sagte Myriel. Als ich aufstand, hielt sie meinen Sack fest und drückte ihn kurz. "Aber das gehört mir." - "Komm, wir gehen nach hinten auf die Wiese." sagte ich .

Wir gingen zusammen nach hinten. Im hinteren Teil der Liegewiese waren heute kaum Leute. Zwei junge Pärchen lagen noch dort in der Sonne. Wir kannten sie flüchtig und grüßten. Sie grüßten zurück und ich war sicher, dass sie uns zuschauen würden. Besonders Helene. Wenn sie alleine hier war, kam sie oft mit in unsere Aufgüsse und ließ sich auch von mir massieren, was ihr Freund aber nicht wissen durfte. Der kam uns entgegen und ging nach drinnen, um ein Bier an der Bar zu trinken. Hätte er gewusst, was ihm entgeht, wäre er sicher geblieben. Remo bekam heute zum Geburtstag eine vierhändige Massage von unseren beiden Lesben. Sie nahmen eine Polster matte von einem der Liegestühle und legten es mit Remos Badetuch direkt auf die Wiese. Remo legte sich auf den Bauch und Evi setzte sich auf seinen Hintern. So massieren wir meistens. Ohne richtige Bank ist das am bequemsten für den der massiert. Und so macht es beiden Spaß. Remo stand auf Evi, obwohl er wusste, dass er bei ihr nicht landen konnte. Evi massierte ihm Schulter und Rücken, während Lena sich gleichzeitig um seine Beine kümmerte. Lena wollte ihn wohl ein bisschen ärgern. Beim Hochstreichen fuhr sie mit den Händen an der Innenseite immer sehr weit nach oben. Den Hintern massierten sie dann gemeinsam von beiden Seiten, jede eine Backe. Dann sollte Remo sich umdrehen. "Das geht im Moment nicht." - "Stell Dich nicht so an. Wir wissen, wie Dein kleiner Freund jetzt aussieht." Mit rotem Kopf drehte er sich dann doch auf den Rücken.

Wir nahmen auch keine Liege. Victoria breitete ihr Handtuch aus und legte sich so auf den Bauch, dass wir Remos Verwöhnung genau sehen konnten. Ich legte mein Handtuch beiseite und setzte mich auf Victorias festen Hintern. Eins der beiden Pärchen war mit sich selbst beschäftigt. Helene schaute uns zu. "Lasst Euch nicht stören." sagte sie, "Ich schaue Euch gerne zu." Victoria ist eine leidenschaftliche Schwimmerin mit entsprechend kräftigen Schultern und Rücken. Dort mochte sie die Massage fest und hart. Ich begann bei den vom vielen schwimmen gestärkten Schultern und den Armen. Um den Rücken zu massieren, rutschte ich ein Stück nach unten. Ich saß jetzt so auf ihren Beinen, das mein Schwanz genau in Victoria Po ritze lag. Sie mochte es und spannte zwei mal kurz die Backen und drückte meinen kleinen Freund dazwischen. Nach Myriels Behandlung reagierte er auf die kleinste Berührung und wurde sofort wieder hart. Sie hatte den Kopf zur Seite gedreht und lächelte mich an, als sie es spürte. Den Rücken massierte ich auch kräftig. Dann war ihr fester Hintern dran. Durch das kneten und lockern wird die Durchblutung des Beckens angeregt. Victoria wurde langsam unruhig. Ich stieg von ihr runter und hockte mich seitlich hin, um die Beine zu massieren. Hier mochte sie es lieber sanft. Ich lockerte sie nur und strich sie nach oben aus. Dabei berührte ich immer wieder mit den Fingerspitzen ihre Muschel.

Victoria drehte sich um und nahm die Beine weit auseinander. Dazwischen war auf dem Handtuch bereits ein feuchter Fleck. Die kleinen Schamlippen schauten dunkelrot, bis auf den braunen Rand heraus. Die Klitoris versteckte sich noch. Ich massierte sanft die Vorderseite der Beine. Wenn ich sie zur Leiste ausstrich, berührte ich mit den Daumen die Schamlippen. Jetzt kam ihr Kitzler lang und spitz zum Vorschein.

Zwischendurch sah ich auch mal rüber zu unseren Zuschauern. Sie störten sich aber nicht an unserem sinnlichen Spiel. Ganz im Gegenteil. Jetzt, wo die Vorderseiten dran waren, beobachteten sie uns noch interessierter. Helene hatte eine Hand zwischen ihren Beinen und mit der anderen streichelte sie ihre Nippel. Dann brauchten wir auch keine Hemmungen zu haben. Evi und Lena massierten Remos Beine. Remo hatte nur Augen für Evi und ihre harten Titten. Sie strichen jetzt beide immer ziemlich hoch. Jedes mal, wenn sie seinen Sack berührten, zuckte Remos Schwanz verräterisch. Als sein Bauch und die Brust dran waren wurde es auch nicht besser. Immer wieder streiften sie, wie unabsichtlich seinen Schwanz. An seiner Spitze glänzten schon die ersten Lusttropfen. Irgendwann hatte Lena doch erbarmen und griff direkt danach. Sie sagte zu Evi. "So können wir ihn nicht liegen lassen. Möchtest Du mal sehen was passiert?" Evi nickte. Lena schaute zur Sicherheit noch mal zu dem schmalen Weg, der zur Liegewiese führte. Es war niemand zu sehen. Auch Helene nickte erwartungsvoll. Sie hatte längst zwei Finger in ihrer Muschel versenkt. Lena wichste langsam Remos Schwanz. So heiß, wie er war, kam er nach wenigen Sekunden und spritzte sich im hohen Bogen selbst ins Gesicht.

Eigentlich hatten wir voriges Jahr ausgemacht, das wir Männer hier nicht mehr abspritzen sollen, nachdem eins von unseren Pärchen deswegen Hausverbot hat. Aber am Geburtstag kann man wohl mal eine Ausnahme machen.

Jetzt war ich auch bei Victorias festen Titten angelangt. Zuerst umkreiste ich sie mit beiden Händen wie eine Acht. Dann in immer engeren Spiralen bis zu den Brustwarzen. Helene machte bei sich jede meiner Berührungen nach. Die harten Nippel kitzelte ich mit den Fingerspitzen. Victoria fing leise an zu schnurren, wie eine Katze, als ich ihre Titten etwas kräftiger knetete. Ich beugte mich runter und nahm nacheinander die dicken Knospen zwischen die Lippen und knabberte daran. Zum Abschluss strich ich mit beiden Händen an ihrem Körper herunter und wieder hoch. Auch die feuchte Muschel wurde dabei noch mal eingeölt und ich strich mit einem Finger durch ihre Spalte und über die Klitoris. Dabei sah ich sie fragend an. Victoria nickte und nahm den Zipfel ihres Handtuchs in den Mund. Ich nahm das spitze Köpfchen zwischen die Finger und drückte es sanft zusammen. Meine andere Hand knetete ihre festen Titten und zwirbelten die harten Knospen. Ich wusste, dass sie das jetzt so mag. Ihre Beine zitterten leicht. Helene machte immer noch alles nach. Ich steckte zwei Finger in ihre nasse Muschel und bewegte sie leicht, während ich mit dem Daumen über ihre harte Klit rieb, bis auch sie kam. Ihr Stöhnen wurde durch das Handtuch zwischen ihren Zähnen gedämpft. Auch Helene hatte ihren erlösenden Höhepunkt. Ich leckte Victorias Saft von meinen Finger. Mit der anderen Hand streichelte ich jetzt sanft ihre Titten, bis sie sich beruhigt hatte. "Gut, dass Myriel nicht eifersüchtig wird, wenn Du das bei anderen Frauen machst." - "Sie weiß, dass alles nur ein Spiel unter Freunden ist. Hauptsache es gefällt Dir." - "Ja, und Dir auch." Sie tippte an meinen prallen Ständer. Der zuckte sofort hoch. Ich stand auf und wickelte mir das Handtuch um.

Wir gingen zusammen zurück an den Tisch. Zum setzen kamen wir aber nicht, die Truppe wollte wieder in die Gästesauna. Ich gab Myriel und Heike einen Kuss. Sie waren aber irgendwie abgelenkt. Myriel zeigte auf Verena. Sie hatte jetzt zwei Finger in ihrer Muschel, die sie langsam bewegte. Ich trank noch mein Weizen aus, dann ging es wieder in die Gästesauna. Diesmal war unsere Truppe alleine und ich dran mit aufgießen. Verena sorgte jedoch dafür, dass der Gang sich anders entwickelte, als geplant. Sie hatte auf der obersten Bank im Schneidersitz Platz genommen. Ihre Knie lagen auf den Beinen von Marius und Karsten. In dieser Position stand ihre geschmückte Muschel weit offen. Ihre Schamlippen waren rot und geschwollen vor Geilheit.

Ich hatte eben die ersten Kellen aufgegossen, da sagt Verena "Ich halt das nicht mehr aus. Beim Anblick Eurer Schwänze läuft mir schon den ganzen Tag das Wasser in der Muschel zusammen. Ich muss es jetzt machen." - "Was musst Du machen?" eine Antwort erübrigte sich. Verena hatte schon wieder zwei Finger in ihrer Muschel versenkt und rubbelte sich mit dem Daumen über die Klitoris. Mit der anderen Hand knetete sie wie wild abwechselnd ihre Titten. "Wir sind doch jetzt unter uns. Hat doch sicher niemand was dagegen." Ich sah durch das Fenster über dem Ofen. Wir hatten von draußen keine Zuschauer. Ich goss noch drei Kellen mit Duft auf, aber niemand interessierte sich dafür. Alle hörten nur auf Verena´s stöhnen und sahen ihr zu. Marius und Karsten sagten wie aus einem Mund. "Das musst Du doch nicht selber machen." Beide griffen nach einer Titte und zupften an dem Ring. Dann beugten sie sich runter und knabberten an den harten Nippeln. Sie wollten auch an die tropfende Muschel. Aber Myriel, die unter Verena saß, war schneller. Sie hatte sich umgedreht und schnupperte Verena´s geilen Duft. Dann griff sie auch zu. Sie schob die störende Hand beiseite und streichelte über die prallen nassen Schamlippen. Dann nahm sie die Ringe darin in die Finger und zog vorsichtig daran. Die kleinen Schamlippen sahen aus, wie Schmetterlingsflügel. Mit der Zunge leckte sie das offene Loch und über die harte Klitoris. Also griffen Marius und Karsten nach Verenas zweitem paar Brustwarzen und kniffen sie. Die waren jetzt genau so hart, wie an den Titten, nur kleiner. Sie stöhnte noch lauter. "Ist das geil. Sechs Hände und drei Zungen." Ihre eigenen Hände beschäftigten sich mit den Schwänzen von Marius und Karsten. Zur Sicherheit schaute ich ab und zu nach draußen, aber es war niemand zu sehen.

Weil ich vor den Bänken stand, konnte ich alle genau beobachten. Unsere Schwänze standen natürlich alle und ich musste aufpassen, dass ich nicht zu nah an den Ofen kam. Auch die Frauen ließ die Vorstellung nicht kalt. Lena und Evi streichelten sich. Rita und Nina schauten mit offenen Mündern zu und strichen sich immer wieder über die Titten. Auch Victoria und Claudia hatten die Hände an ihren Muscheln, trauten sich aber nicht, es sich richtig selbst zu machen.

Nach einigen Minuten war Verena fast soweit. Sie schnappte nach Luft und ihre Beine zuckten. Myriel nahm die Zunge von der Klitoris und leckte den Saft aus der Muschel. Verena winselte um Erlösung. Myriel ließ sie noch etwas zappeln. Sie leckte sanft die geschwollenen Schamlippen. Verena japste nur noch. Jetzt zuckte ihr ganzer Körper unkontrolliert. Dann stülpte Myriel wieder die Lippen über die rote Kirsche und saugte sie in den Mund. Mit einem lauten Schrei kam der erlösende Orgasmus.

Verena sank kraftlos zusammen. Sie ließ die beiden Schwänze los und einfach in der heißen Luft stehen. Myriel drehte sich zu Heike. "War das geil." Heike küsste ihr Gesicht und leckte das Gemisch von Schweiß und Verenas Saft ab. Verena lehnte sich erschöpft bei Marius an. Ich machte zum Abschluss doch noch einen Aufguss, den ich nur leicht verwedelte. Wir brauchte alle einige Minuten, um wieder runter zu kommen. Als wir dann raus gingen, hielt Marius Verena im Arm. Ihre Beine waren immer noch wackelig.

Unter der kalten Dusche wurde sie aber schnell wieder fit. Wir sprangen alle zusammen in den kalten Pool. Die Abkühlung hatten wir bitter nötig, nicht nur wegen der hohen Temperaturen in der Sauna. Myriel kam zu mir geschwommen und gab mir einen Kuss. Dabei drückte sie mir ihre harten Himbeernippel an die Brust. Ihr Mund schmeckte immer noch nach Verenas Saft. "Läuft das hier bei der Truppe so ab, wie eben?" fragte sie "Nein, unsere Gespräche sind zwar manchmal nicht jugendfrei und wir geilen uns gegenseitig auf, aber so was, wie heute passiert vielleicht zwei, drei Mal im Jahr. Wir müssen auch aufpassen, dass es niemand bemerkt. Ein Pärchen hat es voriges Jahr im Whirlpool getrieben. Seitdem haben sie Hausverbot. Schließlich ist das eine öffentliche Sauna. So heftig, wie heute ist es aber selten." - "Dann sind wir ja heute genau richtig hier." Da tauchte Verena neben uns auf. Zaghaft gab sie Myriel einen Kuss auf die Wange. "Das war das erste Mal, das mich eine Frau geleckt hat." - "Und wie hat es Dir gefallen." - "Es war anders, als von einem Mann, aber super geil." Myriel küsste sie auf den Mund und schob ihre Zunge hinein. "Dann können wir das ja irgendwann wiederholen."

Nachdem wir uns mit frischen Getränken wieder gestärkt hatten, war ich noch mal mit massieren dran. Diesmal gleich doppelt. Rita und Nina wollten von mir verwöhnt werden. Sie lassen sich meistens gemeinsam von mir massieren. Meist aber nur Rücken und Beine. Ich ging hinter ihnen her nach hinten auf die Liegewiese. Auch von hinten konnte ich ihre langen Labien sehen. Rita war zuerst dran. Ich setzte mich auf ihren Hintern und begann wie immer bei den Schultern, dann den Rücken. Ihre Haut war immer noch wunderbar glatt. Nina saß daneben und schaute zu. Ich rutschte etwas tiefer, um den Hintern zu kneten. Nina lächelte, als sie sah, wie sich meine Schwanz dabei erhob. Was soll ich machen? Ich stehe auf feste Hintern. Dann waren die Beine dran. Rita nahm sie dafür diesmal weiter auseinander, als sonst. Ihre Schamlippen waren rot und prall, gar nicht mehr schrumpelig und glänzten feucht. Als ich mit den Füßen fertig war, drehte Rita sich um. "Mach bitte weiter." Die Vorderseite der Beine massierte ich von unten nach oben. Als ich mit den Beinen fertig war, schaute ich sie fragend an. Rita nickte. Ich ließ mir mein leichtes Erstaunen nicht anmerken. Sonst lässt sie sich vorne nie massieren. Ich nahm neues Öl, verteilte es auf ihrem Bauch und massierte ihn sanft. Dann strichen meine Hände an den Seiten höher, bis zu den Achseln, von dort zu den Schultern und schräg nach vorn, bis sie sich zwischen den Brüsten trafen. Die großen Titten lagen etwas platt auf der Brust. Ich fuhr dazwischen wieder nach unten und umkreiste sie mehrmals. Von außen hob ich die schweren Titten an und drückte sie zusammen. Die Kreise um die Titten wurden immer enger, bis ich die großen Vorhöfen umspielte. Nina streichelte sich ihre Titten, während sie uns zusah. Ich ließ die harten Nippel ihrer Mutter durch meine öligen Finger gleiten. "Ist das schön." kam es aus Ritas Mund. Ich drückte die Titten noch mal zusammen und drückte einen Kuss auf beide Zitzen. Zum Abschluss fuhr ich mit den Händen den Körper runter und an den Beinen wieder hoch. Ihre offene Muschel war nass und duftete verführerisch, aber sie schüttelte den Kopf, als ich sie berührte. So weit wollte sie doch nicht gehen. Sie rollte von dem Handtuch, um Nina Platz zu machen.

Nina fragte "Kannst Du noch oder brauchst Du eine Pause?" - "Euch beide massiere ich doch immer hintereinander." - "Ich meine, ob Dein kleiner Freund noch so eine Massage verträgt?" Ich schaute an mir runter. Mein Schwanz stand in voller Länge (23 cm) mit einer dicken Eichel, wie der Kopf von einem Champignon vor mir. Kein Wunder, nach Myriels Behandlung am Tisch, Verenas Vorstellung in der Sauna und zwei Massagen. Nina tippte mit dem Finger daran und er zuckte sofort hoch. Ich fühlte, wie das Blut darin pulsierte. "Das klappt schon." Nina legte sich auf den Bauch und ich setzte mich so auf ihren Hintern, dass mein harter Schwanz genau in der Ritze lag. Ich war mir nicht sicher, ob Nina damit einverstanden war, aber sie drückte ihn mit ihren festen Backen. Also gefiel es ihr so. Mir war klar, dass mich das noch schärfer machte, aber ich wollte es heute nicht anders. Manchmal mag ich es, stundenlang erregt und geil zu sein. Nina mochte die Massage gerne sanft. Wieder begann ich an Schultern und Rücken. Seitlich berührte ich immer wieder ihre Titten. Wenn ich mich vorbeugte, bewegte sich mein Schwanz zwischen Ninas Backen. Als ich dort angelangt war, ließ ich ihn dort, während ich den Hintern knetete und lockerte. Nina hatte den Kopf zur Seite gelegt und schaute mich an. Leise, dass nur ich es hören konnte, sagte sie "Du machst mich Geil." Ich drückte die Arschbacken noch zwei mal auseinander und zusammen. Dann stieg ich runter und hockte mich seitlich, um die Beine zu massieren. Rita saß gegenüber und schaute zu. Erst jetzt fiel mir auf, dass sie es sich im Schneidersitz bequem gemacht hatte. Sie bemerkte meinen Blick. "Sie mal was Du mit mir gemacht hast." Ihre Muschel war weit geöffnet. Sie drückte sich oberhalb auf den Bauch und zog damit die Vorhaut zurück, dass ich auch die rote Perle sehen konnte. Während ich Nina Beine massierte, hatte ich meine Augen fast ständig in Ritas Schritt und sie schien meine Blicke zu genießen. Ich fuhr noch mal mit den Handflächen Nina Beine hoch und gab ihr einen Klaps auf den Po. Sie verstand sofort und drehte sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken.

Wie bei Victoria war auf dem Handtuch ein feuchter Fleck und ihre Muschel duftete nach Geilheit. Ich hockte mich so hin, dass mein kleiner Freund immer Kontakt mit Ninas Beinen oder Bauch hatte. Er war jetzt hart, wie ein Holzpfahl. Als ich an den Innenseiten der Oberschenkel hoch strich und ihre Schamlippen berührte, zuckte ihr Bauch. Sie biss sich auf die Unterlippe. Beim zweiten Mal schaute ich in ihr Gesicht. Sie nickte und flüsterte, "Mach´s mir" . Es war das erste Mal, dass ich Ninas Muschel berühren durfte. Ihre Klitoris und die Schamlippen waren dick und nass. Ich nahm sie zwischen die Finger und rieb sie, während ich sie lang zog. Ihre Muschel sah aus, wie ein Schmetterling. Dann legte ich einen Daumen auf die Klitoris und rieb sie. Rita mochte nicht länger tatenlos zusehen, wie ich ihre Tochter befriedigte. Sie knetete wie verrückt ihre Titten, steckte sich zwei Finger in die tropfende Muschel und rieb sich auch die Perle. Bald merkte ich, dass Nina fast soweit war. Ihr Bauch zuckte unkontrolliert und sie steckte sich einen Zipfel vom Handtuch in den Mund, um ihr stöhnen zu unterdrücken. Den Höhepunkt wollte ich noch hinauszögern. Wer weiß, wann ich noch mal die Gelegenheit dazu habe. Ich strich mit der flachen Hand hoch zum Bauch. Nina wollte protestieren. Dort hielt ich mich aber nicht lange auf, sondern widmete mich schnell den festen Titten. Ich streichelte sie nur mit den Fingerspitzen. "Du machst mich verrückt. Drück fester, kneif meine Zitzen." Ich tat, was sie wünschte und knetete die Kugeln mit beiden Händen. Die steinharten Nippel ragten zwischen meinen Finger hervor. Ich beugte mich vor und saugte sie zwischen meine Lippen. Statt zu kneifen, biss ich hinein. Es war, als würde ich Kiesel lutschen. "Bitte mach´s mir jetzt, ich kann nicht mehr." - "Ja," sagte Rita "lass uns endlich kommen." Sie hatte auch aufgehört, sich zu wichsen und rieb nur leicht ihre Perle, um die Erregung hoch zu halten. Also nahm ich eine Hand von den Titten weg und legte sie auf Ninas nasse Muschel. Ich steckte kurz zwei Finger hinein. Nass ist untertrieben. Sie lief förmlich aus. Dann zog ich sie wieder raus und rubbelte über Ninas heiße Perle. Ihr ganzer Körper begann zu zucken. Trotz Handtuch zwischen den Zähnen kam ein unterdrückter Schrei aus ihrem Mund. Rita hatte es mir nachgemacht und kam gleichzeitig mit Nina. Dann tat sie was, was ich noch nie gesehen hatte, zumindest nicht, dass eine Frau es selbst macht. Sie ließ sich auf den Rücken fallen und klopfte sich drei mal der flachen Hand auf ihre jetzt hoch sensible Perle. Da passierte es. Sie spritzte im hohen Bogen einen Strahl Flüssigkeit aus ihrer Muschel. Genau auf Ninas Titten und in meinen Mund. Es schmeckte wie geiler Saft, nur nicht so salzig. Jedenfalls war es kein Urin. Rita rieb weiter und schlug sich noch mal auf die Klitoris. Es kam noch ein Schwall, aber nicht mehr so weit. So was hatte ich bis dahin erst bei einer Frau erlebt, aber nie auf die Art. Ich schaute in Ninas Gesicht. Sie schüttelte mit dem Kopf, aber ihre Augen sagten etwas anderes und ich wollte sehen, ob es bei Nina auch klappt. Ich drückte ihre Nippel mit den Fingern und rieb weiter ihre Klitoris , bis sie wieder kam. Diesmal heftiger als vorher. Ihr ganzer Körper zuckte. "Nein nicht ist das geil nicht aufhören." Dann schlug ich auch mit der Hand drauf. Nina bäumte sich auf und spritzte genauso wie Rita. Die sagte zu mir "Mach weiter." Ich tat es. Weiter die harte Klitoris reiben und mit den Fingern drauf klopfen. Wieder kam ein heißer Strahl aus Ninas Muschel. "Noch mal" sagte Rita. Ich rieb die Klitoris jetzt von unten und schlug wieder drauf. Dabei hielt ich den Kopf darüber. Ich wollte auch wissen, wie Nina schmeckt. Sie schleuderte mir einen Schwall direkt in den Mund. "Weiter". Nina wimmerte leise. Ich ließ sie noch einmal spritzen.

Zum Abschluss drückte ich noch einen Kuss auf die Klitoris. Nina zuckte noch einmal heftig. Dann streichelte ich nur noch ihren Körper. Auch Rita wollte ihre Tochter beruhigen. Aber jede Berührung, egal wo, schickte Wellen durch ihren Körper. Ihr Orgasmus schien nicht zu enden. Als ich nur leicht ihre Titten berührte, erbebte sie und setzte sich aufrecht. "Bitte lasst mich nur sitzen." Es dauerte ein paar Minuten bis Nina sich erholt hatte und aufstehen konnte.

Wir gingen langsam zu unserem Tisch zurück. Myriel, Heike, Lena und Evi kamen uns von drinnen entgegen. Myriel und Heike hatten nur ihre Pareos um die Hüften gebunden und zogen wieder viele Blicke auf sich. Heike sagte "Es hat uns zu lange gedauert, bis Ihr zurück kommt. Da sind wir ins Dampfbad gegangen." Sie gab mir einen Kuss. Als sie Ninas Saft schmeckte, lächelte sie wissend. Ihre Lippen dagegen schmeckten süß. Als Lena eine Honigflasche auf den Tisch stellte, wusste ich warum. "Das hat es Euch sicher auch Spaß gemacht?" Ich war mir sicher, dass sie nicht nur den Dampf genossen hatten. Heike erzählte bereitwillig. "Lena hat uns zu einer Frauenrunde eingeladen. Zuerst saßen wir nur brav auf den Bänken und gewöhnten uns an die feuchte Wärme. Ein Mann war auch noch im Dampfbad, wohl schon etwas länger, denn der Schweiß lief ihm in Bächen herunter. Als wir vier rein kamen, blieb er wohl länger, als er eigentlich wollte. Nach ein paar Minuten drückte Evi auf den Knopf für den Dampfstoß. Das ganze Dampfbad füllte sich mit heißem Nebel, der nach Eukalyptus und Minze duftete. Als der Nebel weniger wurde, waren wir auch nass geschwitzt. Aus einem Eimer vor der Tür hatten wir uns zwei Becher mit Salz mitgenommen. Myriel und Lena rieben sich gegenseitig damit ein. Evi und ich auch. Den Rücken und die Beine kräftig, Hintern, Bauch und Titten ganz sanft. Nur unsere Muscheln durften kein Salz abkriegen, das brennt sonst. Das Einreiben mit Salz ist ein tolles Peeling und es saugt noch mehr Schweiß aus den Poren. Der Typ gegenüber beobachtete uns die ganze Zeit und versuchte seinen Ständer zu verstecken. Er sieht bestimmt nicht oft, wie sich vier scharfe Frauen gegenseitig am ganzen Körper einsalzen. Als sich das Salz im Schweiß fast aufgelöst hatte, gingen wir kurz raus und duschten uns ab."

Heike schaute Lena und Evi fragend an. "Darf ich weiter erzählen?" beide nickten. "Die anderen sollen ruhig neidisch werden." -"Ja bitte, erzähl weiter." Sagte Marius. Verena hatte sich wieder bei ihm angelehnt. Ihre Hand spielte mit seinem Schwanz, während er ihre Nippelchen unter den Titten streichelte. Die beiden haben heute sicher wieder eine heiße Nacht.

"Wir gingen also wieder rein ins Dampfbad. Der Typ von eben hatte seine Zeit wohl vorher schon überzogen. Er blieb draußen und wir hatten das Dampfbad für uns. Jetzt war der Honig dran. Wir tauschten und Lena verteilte den Honig auf meiner Haut. Durch die Wärme war er gar nicht mehr klebrig. Lena massierte damit meinen Rücken, Hintern und die Beine herunter. Dann an der Vorderseite wieder hoch. Meine Beine hatte ich auseinander gestellt und präsentierte Lena meine offene duftende Muschi. Lena schnupperte daran und leckte über meine feuchten Lippen und mein Liebesköpfchen. Jetzt erst verwöhnte sie meine heiße Muschi mit dem Honig. Myriel war auch bei Evi kleiner Muschel angelangt. Sie rieb etwas Honig darauf, leckte ihn dann wieder ab und saugte die Klitoris zwischen ihre Lippen, bis Evis Beine begannen zu zittern. Da stand sie auf, tropfte nun den Honig auf ihre eigenen Titten und verteilte ihn von da auf Evis Oberkörper. Lena und ich machten es den beiden nach. Wir benutzten nur noch unsere Brüste, um den Honig zu verteilen. Meine Nippel waren groß und hart, wie die der anderen und ich spürte den Saft aus meiner Muschi auslaufen. Als wir alle voll Honig waren, setzten wir uns wieder. Das Dampfbad duftete nach Honig und unserem Liebessaft. Myriel steckte sofort gierig zwei Finger in Evis Muschel. Wir verwöhnten unsere Muscheln gegenseitig, küssten uns und rieben unsere harten Nippel aneinander, bis wir nacheinander unseren erlösenden Höhepunkt hatten. Wir leckten uns noch gegenseitig unsere Finger ab. Dann wurde uns die Hitze zu viel. Mit wackligen Beinen gingen wir raus. Dabei hielten wir uns aneinander fest. Nach einem kurzen Guss unter der kalten Dusche waren wir wieder fit. Wir küssten uns alle noch mal und schlenderten durch die Halle wieder nach draußen."

"Wow, da wäre ich gerne dabei gewesen," sagte Karsten "aber das zuhören war auch geil." Sein Schwanz stand wie eine Eins und da war er nicht der einzige. Auch unsere Frauen leckten sich die Lippen, als hätten sie selbst mitgemacht.

Langsam verschwand die Sonne und es wurde kühler. Wir gingen noch mal alle zusammen in die Gästesauna. Ich holte den Aufguss nach, der eben von Verenas heißer Vorstellung unterbrochen wurde. Nach dem Abkühlen im Pool verabschiedeten sich die ersten. Verena fuhr mit Marius. Die beiden hatten sicher eine heiße Nacht vor sich.

Auch wir drei machten uns auf den Weg nach Hause. Dort ging es sofort zusammen ins Bett, doch zum schlafen kamen wir noch lange nicht. Wenn ich eine Erholung brauchte, verwöhnten Myriel und Heike sich und vom Zuschauen war mein Kleiner schnell wieder bereit.


Erregende Zeiten mit Myriel -   1   2