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Erregende Zeiten mit Myriel -   1   2

 
   

Am Wochenende wollte mal wieder einen Tag in der Wasserwelt verbringen. Sonst bin ich meistens Freitags da und treffe dort ein paar Freunde. Die letzten Wochen bin ich leider nicht dazu gekommen. Den Badebereich nutze ich nur selten. Meist bin ich den ganzen Tag in der Sauna. Es gibt hier elf verschiedene Saunen, in denen man bei verschiedenen Temperaturen schwitzen kann. Im Außenbereich sind ein kalter und ein warmer Pool, noch einige kleine Blockbohlen-Saunen und eine schöne Liegewiese. Zum sonnen war es zwar heute noch zu kühl und Samstags ist es meist sehr voll. Trotzdem freute mich auf einen entspannten Tag.

Ein paar Tage vorher hatte ich in der Stadt Myriel getroffen. Sie wohnte vor einigen Jahren im Nachbarhaus. Ihre Mutter stammte aus Asien. Nachdem sie mit achtzehn sehr früh geheiratet hatte, ist sie mit ihrem Mann ins Ausland gezogen und wir hatten uns aus den Augen verloren. Das war jetzt vierzehn Jahre her und wir hatten uns viel zu erzählen. Da sie auch gerne in die Sauna geht, hatten wir uns hier verabredet.

Gegen Mittag war ich im Bad und machte sofort den ersten Gang mit einem kräftigen Aufguss. Nach dem Abkühlen holte ich mir an der Bar einen Kaffee. Ich schaute mich ein wenig um, ob Myriel mittlerweile hier war. Sie hatte es sich auf einer der Ruheliegen bequem gemacht. Sie trug einen von diesen dicken, langen Frottee-Bademänteln, die von der Figur gar nichts zeigen, aber ihr süßes Gesicht hatte mir schon immer gefallen. Braune schulterlange Haare, etwas schräg stehende braune Mandelaugen und ein schön geschwungener Mund.

Den nächsten Aufguss wollten wir zusammen machen. Ich ging etwas früher in die Sauna, setzte mich auf die oberste Bank und hielt ihr den Platz neben mir frei. Etwas später kam sie auch herein. Den Bademantel hatte sie natürlich draußen gelassen und sie blieb kurze Zeit mitten im Raum stehen, um zu schauen, wo ich sitze. So sah ich jetzt auch Ihre tolle Figur. Sie war schlank und etwas kleiner als ich, etwa 1,65m. Es war noch genug Platz und sie konnte sich neben mich hinlegen. Ihre Kopf zeigte in meine Richtung und sie hatte die Augen geschlossen, sodass ich sie noch weiter ungeniert betrachten konnte. Ihr apfelförmiger Busen hing auch im liegen kein bisschen zur Seite. Ihre Nippel mit den Vorhöfen waren etwas dunkler als die leicht gebräunte Haut. In ihrem Bauchnabel steckte ein Piercing mit einem blauen Stein. Unter ihrem flachen Bauch sah ich das Dreieck der Schambehaarung. Sie hatte die Haare zwar etwas gestutzt, aber nur am Rand, wohl für den Bikini, leicht ausrasiert. Ich selbst bin unten ganz rasiert und so gefällt es mir auch bei Frauen besser, aber man kann wohl nicht immer alles haben.

Als der Saunameister hereinkam setzte sie sich auf. Dabei bemerkte sie wohl, das ich sie beobachtet hatte. Sie lächelte und fragte, ob mir gefallen hatte, was ich gesehen hab. Weil sie leise sprach, rückte sie noch etwas näher an mich ran, sodass unsere Beine sich berührten. Ich entschuldigte mich, aber sie sagte, "Mach nur weiter. Ich mag es, wenn Du mich anschaust." Bei diesen Worten richteten sich ihre Nippel trotz der Wärme etwas auf. Sie hatten jetzt etwa die Form großer Rosinen. Dann begann der Aufguss und wir genossen still die Hitze und den Duft.

Danach kühlten wir uns im Tauchbecken ab. Wir planschten eine Zeitlang in dem kalten Wasser. Einige male streifte mich ihr Busen und mein Schwanz begann sich trotz der Kälte zu regen. Als uns zu kalt wurde gingen wir in das warme Solebecken. Auf dem Weg dahin war ich es jetzt, der von ihr genauer betrachtet wurde. Ich bin 1,80m groß, ca. 80kg kräftige Brust und Schultern und keinen Bauch. Interessiert schaute sie auf meinen halb erigierten rasierten Schwanz. Ich wurde als Kind beschnitten, sodass die Eichel immer frei liegt. Er hatte noch nicht seine volle Länge und zeigte noch nach unten, sodass ich die zehn Meter bis zum Solebecken trotz der anderen Gäste ohne Hast zurücklegen konnte.

Das 38° warme Wasser prickelte herrlich auf der Haut. Myriel wollte sich von dem Salzwasser tragen lassen, aber ihr Kopf ging immer unter. Ich stellte mich neben sie und stützte sie etwas. Sie lag jetzt auf meinen Unterarmen. Einen Arm hatte ich unter ihrem Po. Er war rund und fest. Mein anderer Arm lag unter ihrem Rücken, so dass meine Finger ihren seitlichen Brustansatz berührten. Sie schloss die Augen und ließ sich von mir durchs Wasser treiben. Ich genoss den Anblick ihres nackten Körpers, der fast schwerelos auf meinen Armen lag. Ihre Nippel hatten sich etwa ½ cm aufgerichtet und auch bei mir zeigte sich die Wirkung der Berührung. Mein Schwanz war mittlerweile ganz steif und manchmal streifte ich mit der Spitze ihren Rücken oder Po. Es schien ihr zu gefallen, auch wenn ich meine Finger auf ihrem Po und am Brustansatz bewegte.

Als sie genug hatte, gab sie mir einen Kuss und stieg aus dem Wasser. Sie grinste, als sie sagte, ich müsse wohl noch eine Weile drin bleiben. Es dauerte eine Zeit, bis ich auch das Wasser verlassen konnte.

Den Rest des Tages unterhielten wir uns über alles mögliche, machten noch einige Saunagänge und planschten im Wasser. Ich machte ihr einige Komplimente und fragte, warum sie so einem dicken Bademantel trägt. Einen schönen Körper sollte man nicht so verstecken. Sie meinte, den trüge sie immer in der Sauna und sie fühlt sich damit sicherer.

Sie erzählte noch einiges über sich. Sie wohnte nicht weit von hier, war seit drei Jahren geschieden und hatte eine 14jährige Tochter, die mal bei ihr mal beim Vater wohnte. Wir tauschten noch unsere Telefonnummern aus und verabredeten uns für den kommenden Montag wieder in der Wasserwelt.

Am Sonntag Abend als ich gerade ins Bett wollte, rief sie an und fragte ob es bei der Verabredung bleibt. So hätte ihr lange kein Saunatag gefallen und sie wollte es so schnell wie möglich wiederholen, möglichst wenn nicht so viele andere Gäste da sind ist. Bei dem Gedanken, was sie damit meinte bekam ich sofort einen Ständer. Beim einschlafen dachte ich an den kommenden Tag und hoffte das ich von ihr träume.

Der Montag begann mit strahlendem Sonnenschein und der Wetterbericht sagte den ersten warmen Frühlingstag voraus. Wir hatten beide frei und so konnten wir wieder gegen Mittag in der Wasserwelt sein. Ich war früher da, als Myriel und wie erwartet waren sonst nur ein halbes Dutzend andere Gäste im Saunabereich, die sich in dem großen Gelände verliefen. Ich suchte einen abgelegenen Sonnenplatz im Freigelände, wo ich meine Decke ausbreitete. Dann ging ich wieder rein, um noch einen Kaffee zu trinken und damit sie mich auch finden konnte.

Ich bemerkte nicht sofort, dass Myriel hereinkam, aber als ich sie sah, verschluckte ich mich fast an dem letzten Kaffee. Statt des Bademantels trug sie nur ein schmales Handtuch. Sie stellte mitten im Raum ihre Tasche ab und blickte sich suchend um, obwohl sie mich längst gesehen hatte. Dabei drehte sie sich zweimal langsam und ich konnte sie von allen Seiten bewundern. Ihr Busen reckte die spitzen Nippel keck nach vorne. Offensichtlich machte ihr die Vorstellung richtig Spaß. Das Tuch begann unter ihrem Bauchnabel, sodass das Piercing zu sehen war und bedeckte gerade eben ihren scharfen Po. Es war nur ein normales kleines Handtuch, kein Badetuch was sie sich um die Taille gebunden hatte. Wenn sie ging öffnete sich die Seite bei jedem Schritt. Unter meinem Badetuch fing es sofort an zu pochen. Dann kam sie auf mich zu und begrüßte mich mit einem heißen Kuss.

Ich nahm ihre Tasche und zeigte ihr den Liegeplatz, den ich für uns ausgesucht hatte. Wir legten uns aber noch nicht hin. Erstmal wollten wir einen Saunagang machen. Wir gingen in eine der kleinen Blockbohlen-Saunen. Wir waren drin alleine und setzten uns nebeneinander auf die mittlere Bank. Ich strich mit den Händen über ihre Beine langsam nach oben. Auf ihrem Bauch verweilte ich kurz und lies sie dann bis zu ihrem Busen gleiten. Ihre Titten war so fest wie ich gedacht hatte. Ihre Nippel reagierten sofort auf die Berührung und stellten sich auf. Wir drehten uns so das wir einander gegenüber saßen. Einen Fuß ließen wir auf der unteren Bank stehen, das andere Bein legte ich zwischen Myriel und die nächste Stufe. Myriel legte ihr Bein genauso auf meins, sodass wir jetzt breitbeinig voreinander saßen. Die Häuschen haben einen kleinen Vorraum, um Sachen oder Badelatschen abzulegen. Erst dann geht's in die Sauna. Wir konnten dadurch hören, wenn jemand rein wollte und hatten noch genug Zeit, um uns brav hinzusetzen. Als ich ihre steifen Nippel berührte ging ein Zittern durch ihren Körper und sie begann leise zu stöhnen. Eine Hand ließ ich an ihrem Busen, während meine andere zu ihrem Lustdreieck hinunterglitt. Sie rückte ein Stück näher an mich ran und ihre Beine spreizten sich noch weiter. Meine Finger strichen über die Schamlippen. Sie waren geschwollen und dunkelrot. Dazwischen sah ich einige Tropfen hervorquellen. Ich teilte sie sie mit den Fingern und führte einen langsam in sie ein. Wir hatten noch nicht angefangen zu schwitzen, aber ihre Lustgrotte war schon klatschnass. Als ich den Finger langsam bewegte wurde sie bereits von einem heftigen Orgasmus geschüttelt.

Als er langsam abklang, fragte ich, den Finger immer noch in ihr: "Geht das bei Dir immer so schnell?" - "Sonst nicht," sagte sie "aber ich habe fast ein Jahr keinen Mann mehr gehabt. Nur ein paar Mal hatte ich was mit einer guten Freundin. Mit einem Mann ist es doch viel intensiver, auch wenn ich Deinen Schwanz noch nicht in mir spüre, sondern nur sehe. Entschuldige, das ich mich noch nicht um den Kleinen gekümmert habe." Mit erstaunten Augen sah sie runter auf meinen "Kleinen", und strich langsam an seinem Schaft entlang. Der "Kleine" ragte ihr mit fast 23cm entgegen und zeigte genau auf ihren Busen. Weil ich rasiert bin wirkt er meistens noch etwas größer.

Sie beugte sich etwas nach vorne und streichelte mit Titten und Nippeln über die Eichel. Ihre Nippel waren steinhart und noch etwas dunkler geworden. Aus ihrem Mund kam wieder ein leises Stöhnen. Sie war am Busen sehr empfindlich. Das sollte ich später noch genauer erfahren. Als sie anfing, mit einer Hand leicht meinem Sack zu massieren, bewegte ich langsam wieder den Finger, den ich immer noch in ihr hatte. Als ich den Daumen auf ihre Klitoris legte, die ich bis jetzt noch gar nicht berührt hatte, bekam sie eine noch heftigeren Orgasmus als vorher. Sie fiel mir entgegen und ich musste sie mit beiden Armen festhalten. Trotz der 80° zitterte sie am ganzen Körper und mein Schwanz, der jetzt genau zwischen ihren Brüsten stand, sorgte dafür, das sie sich erst nach einigen Minuten wieder beruhigte. Mein Kleiner fing auch langsam an zu zucken. An der Spitze war er mittlerweile dunkelrot und es bildete sich ein großer milchiger Tropfen. Sie sagte "Jetzt bist Du aber auch mal dran". Sie horchte Richtung Tür, aber wir waren weiter ungestört. Myriel streckte ihre Zunge raus und leckte genüsslich den ersten Tropfen von meiner Schwanzspitze. Dann fing sie leicht an zu wichsen und bewegte dabei meine Eichel wieder über ihre Nippel oder leckte sie mit der Zunge. Ich spürte, wie es langsam in mir hochstieg. Ich wollte sie gerade vorwarnen, da spritzte schon der erste Schuss in ihren offenen Mund und dann noch mehrere Wellen in ihr Gesicht und auf die Titten. Sie schluckte alles, was sie im Mund hatte. Den Rest leckte ich selbst von ihrem Gesicht und den schweißnassen Titten. Ich sollte aber nichts selber schlucken, also küsste ich sie immer wieder und fütterte sie mit meinem Sperma.

Als ich sie einigermaßen sauber hatte, gingen wir Duschen, trockneten uns gegenseitig ab und legten uns auf die Decke. Nach dem heißen Saunagang brauchten wir jetzt beide eine kleine Ruhepause. Ich fragte sie nach ihrer Freundin, von der sie eben gesprochen hatte. Sie antwortete: "Du wirst sie bestimmt noch treffen. Heike wohnt im selben Haus wie ich. Sie hat einen Wohnungsschlüssel und kommt manchmal einfach rein. Im Moment liegt sie bestimmt nackt auf meiner Terrasse und sonnt sich. Die Wohnung ist in der obersten Etage und niemand kann auf den Balkon schauen." Ich dachte, das wird bestimmt eine interessante Zeit.

Nach einer Weile packte ich mein Sonnenöl aus und ölte ihren Rücken, Po und die Beine ein. Es war mehr eine erotische Massage, was ich machte. Besonders lange hielt ich mich an ihrem Po auf. Einige Male strich ich mit den Fingern durch ihre Poritze. Dabei schnurrte sie jedes mal wie eine Katze. Als ich aufhören wollte, drehte sie sich um und sagte: "Ich bin noch nicht fertig eingeölt." Zwischen ihren Beinen war ein nasser Fleck auf dem Handtuch. Also ölte ich ihre Vorderseite genauso intensiv ein. Danach machte sie das gleiche bei mir. Mein Schwanz fing durch die Behandlung wieder langsam an zu wachsen. Myriel meinte: "So rasiert fühlt er sich toll an. Ich wusste gar nicht, dass die Haut so weich und glatt ist. Bei mir hatte ich auch schon mal daran gedacht, aber mich nie getraut, meine Muschi zu rasieren." Ich antwortete, "Wenn Du möchtest, helfe ich Dir dabei. Es ist ein geiles Gefühl, wenn man direkten Hautkontakt hat und wenn ich Deine Muschi lecke." Sie war sich noch nicht sicher, doch wenn sie es sich überlegt hat, solle ich sie rasieren.

Die nächsten Stunden lagen wir in der Sonne. Zwischendurch machten wir ein paar Saunagänge und kühlten uns im Pool. Immer wieder streichelten wir uns und geilten uns so gegenseitig auf. Ich hatte fast die ganze Zeit einen halb erigierten Schwanz und auch Myriel konnte man die Erregung ansehen. Ihre ständig harten Nippel zeigten es deutlich und wenn sie die Beine nur etwas öffnete konnte man durch die kurzen Haare ihre geröteten Schamlippen erkennen. Wenn wir an die Bar gingen, um was zu trinken, trug sie nur ihr kurzes Handtuch. Die Blicke der anderen Männer schienen ihr zu gefallen, aber sie blieb immer in meiner Nähe.

Als es draußen zu kühl wurde, machten wir uns auf den Weg zu gehen. Unsere Schränke mit den Sachen waren zufällig direkt nebeneinander. Es gibt im Saunabereich keine getrennten Umkleidekabinen. Als Myriel ihren Busen in einen dicken gefütterten BH sperren wollte, sagte ich: "Den brauchst Du doch heute nicht mehr." Sie meinte: "Wir wollten doch noch irgendwo ein Eis essen, bevor wir zu mir gehen. Ich hab nur eine dünne Bluse an und ohne BH kann man alles sehen. Das hab ich nicht so gern." Genau das war es aber , was ich wollte. Ich sagte: "Wenn Du den anziehst, lass ich Dich alleine nach Hause fahren." Es war zwar ein Risiko, aber ich wusste, wie geil sie war und das sie mich haben wollte. Und so war es auch. Sie schaute mich etwas böse an und packte den BH in die Tasche. Sie zog eine weiße Bluse und einen knielangen Rock an. Ich dachte daran, ihr auch den Slip wegzunehmen, hob mir das dann doch für später auf. Sie war mir schon nicht mehr böse. Bevor wir gingen nahm ich sie noch einmal in die Arme und öffnete die obersten Knöpfe wieder.

In der Eisdiele setzten wir uns nach draußen. Der leise Wind öffnete manchmal etwas ihre Bluse, sodass der Brustansatz zu sehen war. Der Stoff war nicht durchsichtig, aber durch die leichte Reibung, wenn sie sich bewegte, wurden ihre harten Nippel ständig gereizt. Der Kellner war fast ständig in unserer Nähe und versuchte in Myriels Ausschnitt zu schauen. Auch mir gefiel der Anblick, obwohl ich sie vorher die ganze Zeit nackt gesehen hatte. Während wir das Eis aßen streichelte ich unter dem Rock ihre nackten Beine und sie wurde immer unruhiger. Als wir fertig waren, legte sie eine Hand auf die Beule in meiner Hose. "Ich will Dich" hauchte sie mir ins Ohr. Wir zahlten schnell und fuhren zu ihr.

Bereits im Aufzug öffnete ich ihre Bluse und griff nach ihren geilen Titten. Während sie die Wohnungstür aufschloss stand ich hinter ihr und zog ihr die Bluse aus dem Rock. Drinnen schmissen wir die Saunataschen in eine Ecke und fielen übereinander her. Wir küssten uns und während ihre Zunge in meinem Mund spielte, riss sie mein Hemd auf und öffnete meine Hose. Ich zog ihr den Rock von den Hüften und Sekunden später standen wir nur mit den Unterhosen im Flur. Sie führte mich ins Wohnzimmer und legte eine Decke auf den Teppich. Als sie sich dabei bückte küsste ich ihre Pobacken und zog ihr den Slip herunter. Mit der Zunge fuhr ich mehrmals durch die Pospalte und dann tiefer zwischen ihren gespreizten Beinen zu ihren Schamlippen. Aus der offenen Lustgrotte lief ihr Saft heraus. Ich zog auch meine Unterhose aus. Mein Ständer sprang wie von selbst zwischen ihre Beine. Myriel beugte sich noch weiter nach vorn und stützte sich auf dem niedrigen Tisch ab. Mit der Eichel spielte ich zwischen ihren nassen Lippen. Sie schrie mich an "los steck in rein, ich will Dich endlich ganz spüren." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ganz langsam drang ich in sie ein. Obwohl Myriel schon ein Kind zur Welt gebracht hatte, spürte ich ihre Enge. Das lag bestimmt daran, das lange kein Mann in ihr war. Ich bewegte mich langsam vor und zurück und drang jedes mal ein Stück tiefer in sie ein. Ich war noch nicht ganz drin, als ich an der Schwanzspitze ihren Muttermund spürte. Sie stöhnte "ist das geil. So tief hatte ich noch nie einen Mann in mir. Hör jetzt bloß nicht auf." Ich stieß fester zu, bis ich ganz in ihr war. Mit einer Hand knetete ich ihre Titten. Mit der anderen suchte ich ihren Lustknopf und verrieb darauf den Saft, der aus ihrer Grotte lief. Wann ich in ihre harten Zitzen kniff stieß sie spitze Schreie aus. Als es ihr kam, konnte sie sich kaum auf den Beinen halten. Ich hielt sie eine Weile fest und setzte mich dann langsam hin. Dabei hielt ich ihre Brüste und zog Myriel mit herunter, dass sie auf mir saß, immer noch mit dem Rücken zu mir. Während ich weiter mit ihren Brüsten spielte, drehte sie den Kopf und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss.

Mir war es noch nicht gekommen und mein Schwanz war immer noch groß und hart in ihr. Ich legte mich zurück und sie drehte sich auf mir rum. Ganz langsam begann sie auf mir zu reiten. Manchmal beugte sich nach vorn und rieb ihre harten Nippel an meinen. Ich bin da auch sehr empfindlich und meine Brustwarzen zogen sich zusammen. Als sie das merkte stützte Myriel sich auf meiner Brust hab und rieb sie mit den Händen. Ich griff ebenfalls nach ihren heißen Titten, so das ihre Zitzen zwischen meinen Fingern hervorschauten und knetete sie ordentlich durch. Lange konnte ich nicht mehr aushalten. Myriel blieb einen Moment ruhig auf mir sitzen und fing dann an, mit ihrem Becken wild zu rotieren und zu wackeln. In diesem Moment pumpte ich eine volle Ladung in ihre heiße Möse. Als Myriel den Druck meines Saftes spürte, kam sie auch noch einmal heftig. Erschöpft ließ sie sich auf mich fallen.

Als wir uns wieder bewegen konnte, gingen wir so wie wir waren ins Bett. Es war ein großes Doppelbett, aber soviel Platz brauchten wir heute nicht. Myriel kuschelte ihren Rücken und den Po eng an mich. Ich legte eine Hand auf ihre Brust, sie hatte eine Hand nach hinten auf meinen Po gelegt. So schliefen wir nach kurzer Zeit ein.

Am nächsten Morgen wurde ich früher wach, als Myriel. Eigentlich wollte ich leise aufstehen, um das Frühstück zu machen und Myriel mit einer Tasse Kaffee wecken. Als ich zu Myriel rüber schaute, kamen mir aber sofort andere Gedanken in den Sinn. Ihre Decke war etwas nach unten gerutscht. Eine Hand lag auf ihrem Busen und spielte mit den Nippeln. Sie hatten sich schon steil aufgestellt. Auch ihre andere Hand bewegte sich, unter der Bettdecke genau zwischen ihren Beinen. Ein Blick in ihr Gesicht und ihr unverständliches Murmeln zeigte mir, das sie noch schlief. Offensichtlich hatte Myriel gerade einen intensiven Traum. Ich zog vorsichtig die Bettdecke ganz herunter und beobachtete einige Minuten das heiße Schauspiel. Mein Schwanz war natürlich inzwischen zu voller Größe angewachsen und ich war längst dabei, Myriels Traum etwas realer zu gestalten.

Ich streichelte ihren anderen Busen und ließ meine Hände sanft über den Bauch streichen. Ich beugte mich über sie, um die mittlerweile steinharten Nippel zu lecken, aber nur ganz zart, um sie nicht aufzuwecken. Dann kniete ich mich vorsichtig zwischen ihre geöffneten Beine. Zwei Finger hatten sich in ihrer Lustgrotte vergraben. Ich zog ihre Hand langsam hoch und setzte meine Schwanzspitze an die Stelle. Myriels nasse Finger fanden ganz von selbst ihre kleine Lustperle. Ich drang mit sehr langsamen Schüben in sie ein. An Myriels Augen, die sich unter den geschlossenen Lidern schnell bewegten, sah ich, das sie immer noch schlief. Nur das Murmeln war inzwischen einem leisen Stöhnen gewichen. Es war herrlich zuzuschauen, wie sie im Schlaf ihre Klitoris wichste und ihre Titten knetete. Mein Schwanz war über die Hälfte in den nassen Kanal eingedrungen, als ich ihre ersten Kontraktionen spürte. Gleich war sie soweit. Zwischen den Wellen drang ich immer tiefer in sie ein. Sie rieb immer heftiger ihren Lustknopf. Plötzlich begann ihre Grotte zu zucken und sie öffnete mit einem lauten Aufschrei die Augen. Während ihre Vagina immer noch pulsierte, sah sie mich erschreckt an, erkannte mich dann aber sofort. Jetzt gab es für mich kein halten mehr. Ich stieß meinen Kolben ganz in sie hinein und fickte sie mit harten Stößen. Mit beiden Händen stützte ich mich auf die Titten und zwirbelte die harten Nippel. Es dauerte nicht lange, bis sich bei Myriel ein zweiter Orgasmus ankündigte. Ich spürte auch meine Säfte kommen und stieß noch heftiger zu. Als ich alles in sie eingespritzt hatte, ließ ich mich neben sie gleiten. Myriel drehte sich mit auf die Seite, damit sie meinen immer noch harten Schwanz nicht verlor.

So blieben wir einige Minuten still liegen. Leise flüsterte ich ihr ein 'guten Morgen' ins Ohr. Mit gespielten Vorwurf sagte Myriel, "Du hast mich einfach im Schlaf überfallen und benutzt." - "Tut mir leid." log ich. - "Ich hoffe Du lässt mich noch öfter so aufwachen."

Das Frühstück machten wir dann doch zusammen und fuhren danach zur Arbeit. Myriel hatte von ihrer Tante eine gut gehende Boutique geerbt. Sie machte meist nur den Einkauf und schaute nur alle paar Tage im Geschäft vorbei. Das Haus in dem sie wohnte, gehörte ebenfalls ihr. Meine Messebau Firma kam auch die meiste Zeit ohne mich aus. Ich kümmerte mich um das Neukunden-Geschäft und war fast nur bei den ersten Aufträgen mit auf der Baustelle. Wenn man gute Leute hat, läuft der Laden auch ohne Chef. Und für dringende Probleme gibt es ja noch Telefon und Internet. So konnten wir beide unsere Zeit gut planen und da ihre Tochter diese Woche noch beim Vater war, hatten wir auch unter der Woche viel Gelegenheit, uns zu sehen.

Meistens fuhr ich am frühen Nachmittag zu ihr. Zuhause trug Myriel immer einen kurzen Seidenkimono. Sie hatte mehrere davon und überraschte mich immer wieder mit einer anderen Farbe. Alle reichten ihr knapp über den Po und wurden nur von einem losen Gürtel zusammengehalten. Jede Bewegung oder ein Luftzug gab den Blick auf ihre herrlichen apfelförmigen Titten frei. Ich schob, sooft sich die Gelegenheit bot, meine Hand hinein, um ihre Nippel zu reizen oder strich ihr über den strammen Po. Ich hatte mich Myriels Kleidung angepasst, indem ich nur Boxershorts oder enge Radler-Hosen anzog. So konnte Myriel auch jederzeit meinen Körper und meinen Schwanz erreichen, was sie auch ausgiebig tat. Ich hatte fast ständig eine Dauererektion und Myriel musste am ersten Tag jede Stunde ihren durchnässten Slip wechseln. Dann ließ sie ihn einfach ganz weg. Es machte einfach Spaß, ständig geil zu sein. Erst wenn einer es nicht mehr aushalten konnte, fiel er über den anderen her.

An einem Abend mussten wir dann doch etwas mehr anziehen. Wir wollten irgendwo essen gehen. Myriel wollte wieder so einen dicken gefütterten BH und einen Pulli darüber anziehen. Ich sagte zu ihr, "Du musst doch Deinen hübschen Busen nicht in so ein Teil zu zwängen." Sie meinte, "Wenn ich unterwegs bin, ziehe ich mich immer so an. Ich will nicht, dass andere zu viel von mir sehen. Am Montag nach der Sauna war eine Ausnahme. Nach dem heißen Vorspiel war ich so geil auf Dich, da hättest Du fast alles verlangen können. Das mach ich nicht noch mal." - "Es hat Dir doch auch Spaß gemacht." - "Ja schon, aber..." - "Probier einfach aus, ob es Dir wieder gefällt. Ich suche Dir was schönes aus." antwortete ich und öffnete den Kleiderschrank. Myriel zögerte etwas, aber dann sagte sie "OK, was soll ich anziehen?" Ich entschied mich für einen knielangen geschlitzten Rock und eine weiße Seidenbluse mit tiefem Ausschnitt. Sie sagte nur "Bist Du verrückt?", legte aber doch den BH weg und zog die Bluse an. "Den Pulli nehme ich aber mit, falls mir kalt wird." Dann fuhren wir zum Italiener.

Auf der kurzen Autofahrt hatte Myriel sich wieder beruhigt. Der Italiener lag am Rand eines kleinen Waldes. Ich stellte den Wagen auf dem Waldparkplatz ab. Von da aus waren noch etwa 500m zu laufen bis zum Restaurant. Myriels Brüste tanzten bei jedem Schritt und die empfindlichen Brustwarzen rieben sich an dem dünnen Stoff. Ihre Nippel stellten sich sofort auf und nach ein paar Metern sah es aus, als ob sie die dünne Seide durchstoßen wollten.

Im Restaurant waren alle Tische besetzt. So setzten wir uns zuerst an die Bar um etwas zu trinken. Hier war offensichtlich ein anderes Licht als Zuhause. Im Schein der Lampen war der Stoff fast durchsichtig. Man konnte deutlich ihre Titten erkennen und um die erigierten Nippel zeichneten sich dunkel die Vorhöfe ab. Myriel sah es auch genau im Barspiegel. Sie fragte mich "Wie gefalle ich Dir?" - "Du siehst einfach heiß aus." - "Die Seide auf meinem nackten Busen macht mich total geil." Als der Keeper die Getränke brachte, nahm sie ihre Schultern etwas zurück, um den Busen noch besser zur Geltung zu bringen. "Langsam gewöhne ich mich daran. Ich gehe aber nur so aus, wenn Du dabei bist." - "Versprichst Du mir das?" fragte ich. "Ja," sagte Myriel lachend "wenn Du mich noch mal in einem BH siehst, darfst Du mich bestrafen." - "Das ist eine gute Idee." Etwas erschreckt sah Myriel mich an. "Ich hab doch nur Spaß gemacht." - "Keine Angst, ich such mir was aus, was Dir auch gefallen wird." Ich nahm sie in den Arm und wir gingen zu einem frei werdenden Tisch.

Vom Kellner, er hieß Luigi, wurden wir sehr aufmerksam bedient. Das ist hier immer so, aber diesmal lag es wohl auch an Myriels Outfit. Wir saßen uns an einem schmalen Tisch gegenüber. Als Luigi die Vorspeise gebracht hatte, zog Myriel die Schuhe aus und legte einen Fuß auf meinen Stuhl zwischen meine Beine. Während wir aßen, rieb sie ihre Zehen immer wieder an meinem Schritt. Meine Hose wurde mir bald ziemlich eng, aber wir ließen uns nichts anmerken. Die anderen Gäste bemerkten nichts davon, nur der Barkeeper konnte uns genau sehen. Beim Essen hatten wir einige Gläser Wein getrunken und danach brachte Luigi noch einige Grappa auf´s Haus. Normalerweise gibt es nur einen. Er wollte uns wohl so oft wie möglich bedienen. Nachdem wir bezahlt hatten, wollten wir noch ein paar Runden durch den Wald spazieren, um den Alkohol zu vertreiben.

Als wir ein Stück tief im Wald waren, führte ich Myriel vom Weg ab. Nach wenigen Schritten riss sie sich mit einem Ruck die Bluse auf und ich begann gierig ihre Nippel zu lecken. Sie zog ihren Slip aus und schnupperte daran, bevor sie ihn mir zeigte. Er war wieder völlig durchnässt von ihrem Lustsaft. Ich zog meine Hose runter, hob Myriel hoch und setzte sie auf meine Lanze. Um dass Gleichgewicht zu halten, lehnte sie sich mit dem Rücken gegen einen Baum. Sie schrie auf, als die Rinde in ihre Haut drückte. Ich vögelte sie mit harten Stößen und biss in ihre harten Zitzen. Wir waren beide so heiß, das wir nach kurzer Zeit gleichzeitig explodierten. Ich hielt Myriel noch einige Zeit so in den Armen, bevor ich sie langsam wieder auf den Boden stellte.

Wir brachten unsere Kleidung wieder in Ordnung, soweit es ging. Den nassen Slip ließ wir achtlos liegen. Myriels Bluse hatte fast keine Knöpfe mehr und sie konnte sie nicht mehr zu machen. Sie band die Enden unter dem Busen zusammen. Auf dem Weg zurück zum Parkplatz hatte sich der Knoten wieder gelöst. Wegen des Grappa bestellte ich mit meinem Handy ein Taxi. Der Fahrer bekam Stielaugen, als er uns einsteigen ließ. Besonders Myriel konnte man deutlich ansehen, was wir gerade im Wald getrieben hatten. Als sie sich auf die Rückbank setzte, fiel die Bluse ganz auseinander und gab ihre erregten Brüste fast vollständig frei. Nur ihre Nippel waren noch gerade bedeckt. Sie kümmerte sich nicht darum, sondern legte noch zusätzlich die Arme nach hinten auf die Rückenlehne. Innerhalb von wenigen Tagen hatte Myriel sich zur Exhibitionistin entwickelt. Ich gab dem Fahrer die Adresse und er fuhr los. Wir hätten genauso gut selbst fahren können. Der Taxifahrer schaute mehr durch den Rückspiegel auf Myriels Titten, als auf die Straße. Zum Glück war die Fahrt nicht lang.

In ihrer Wohnung angekommen, sah Myriel etwas nachdenklich aus. Ich fragte sie, was los sei. Sie wollte es mir erst nicht sagen, kam dann aber doch mit der Sprache raus. "Als wir im Lokal an der Bar saßen, ich im Spiegel sah, wie durchsichtig meine Bluse ist, wollte ich erst wieder gehen. Dann hat mich der Anblick und die Blicke der Männer richtig geil gemacht. Hältst Du mich jetzt für versaut?" - "Wie kommst Du darauf? Ich habe Dir doch selbst den Vorschlag gemacht, so raus zu gehen. Im Gegenteil, ich freue mich, dass es Dir gefallen hat." Myriel sah mich erleichtert an. "Das müssen wir demnächst öfter machen. Es muss ja nicht immer so eine dünne Bluse sein, aber meine BH´s werde ich nur noch selten anziehen. Wenn ich daran denke, werde ich schon wieder scharf." Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Ihre harten Nippel drückten gegen meine Brust. "Dann war der Abend ja ein voller Erfolg." - "Und er ist noch nicht zu Ende." Myriel befreite sich aus meinen Armen und zog mich Richtung Schlafzimmer.

Die Bluse ließ sie nach drei Schritten einfach nach hinten gleiten. In der Tür stieg sie aus dem Rock und die Schuhe waren auch schnell von ihren Füßen. Sie sprang auf´s Bett und erwartete mich mit geöffneten Schenkeln. Ihre glatten Schamhaare glänzten bereits von ihren Tautropfen. Ich beeilte mich ebenfalls und stieg aus meinen Klamotten. Myriel schaute mich erwartungsvoll an. Ihre Finger teilten die nassen Schamlippen und spielten mit der geschwollenen Klitoris. Als ich mich endlich auch aus dem Slip befreit hatte, schwebte mein kleiner Freund in voller Größe vor meinem Bauch.

Ich legte mich neben meine Maus und küsste ihre harten Nippel. Myriel wollte mich sofort in sich spüren und zog mich über sich. Ich wollte sie noch etwas zappeln lassen. Meinen Schwanz legte ich nur zwischen ihre Schamlippen und schob ihn vor und zurück, ohne in sie einzudringen. "Was machst Du? Komm sofort rein!" Mit einer schnellen Bewegung fing sie mich ein. Jetzt wollte ich mich auch nicht mehr zurückhalten und drang vollständig in das feuchte Paradies ein. Diesmal fickte ich ganz langsam. Immer wieder zog ich meinen Schwanz ganz heraus und spielte mit der Eichel an ihrer Klitoris. Myriel stöhnte vor Lust. Mit den Händen stützte ich mich auf ihren Titten ab und drückte die harten Nippel. Das war zu viel für sie. Mit einem lauten Seufzer kam sie. Nach der Nummer im Wald konnte ich etwas länger. Ihr Orgasmus heizte mich zusätzlich an. Ich fickte weiter, diesmal im Wechsel schnell und langsam. Myriel konnte sich nicht auf einen Rhythmus einstellen, was sie fast verrückt machte. Sie kam noch drei Mal und jedes mal heftiger, bis auch ich meine Lust in ihr entlud.

Nun waren wir beide ziemlich fertig. Ich drehte mich von ihr runter. Myriel machte meine Bewegung mit, um meinen Schwanz in sich zu behalten. So schliefen wir ein. Irgendwann in der Nacht schrumpfte mein Schwanz heraus, aber auch, wenn wir uns im Traum bewegten, hatte ich immer eine Hand auf ihrem Körper liegen und am nächsten Morgen gingen die Liebesspiele weiter.

Der Samstag sollte wieder warmer Tag werden. Wir wollten einen faulen Tag auf Myriels Terrasse verbringen. Die Wohnung war eigentlich ein Penthouse und wir konnten das gesamte Vordach nutzen, so das wir den ganzen Tag Sonne hatten. Myriel sagte mir, das Heike, ihre Freundin gleich noch kommen wollte. Vorher hatte Myriel noch eine Überraschung für mich. Ich hatte gerade das Frühstück weggeräumt, als sie mit meinem Rasierzeug aus dem Bad kam. "Bitte rasiere mir meine Muschi, bevor wir uns in die Sonne legen." bat sie. Wir hatten schon einmal kurz darüber gesprochen als sie gesehen hatte, das ich rasiert bin, aber so schnell hatte ich nicht damit gerechnet. Ich holte noch ein paar Handtücher und warmes Wasser aus dem Bad. Wir gingen nach draußen auf die Terrasse. Da war das Licht am besten. Myriel zog sich aus und legte sich auf eine Decke.

Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine. Ich fragte sie, was für eine Frisur sie haben möchte. "Mach alles ganz blank, so wie bei Dir auch." Zuerst machte ich die Haare etwas nass und schäumte dann mit dem Rasierpinsel alles gut ein. Als erstes rasierte ich auf dem Venushügel und oberhalb alles weg. Dann teilte ich die Spalte mit den Fingern und entfernte die Härchen an den kleinen inneren Schamlippen und um die Klitoris. Es schien ihr sehr gut zu gefallen. Aus ihrer geöffneten Spalte drangen die ersten Lusttropfen. Weil es Myriels erste Rasur war blieben noch einige Stoppeln zurück. Ich schäumte sie noch einmal ein und wiederholte die Prozedur. Ihr Saft wurde immer mehr, weil ich mit den Fingern in ihrer Lustgrotte und um die Klitoris nach versteckten Härchen suchte. Als alles blank war, drängten sich die kleinen Schamlippen nach außen und auch der rosa Lustknopf ihres Kitzlers war deutlich zu sehen. Zum Schluss rieb ich noch ein Pflegeöl auf die blanke Muschi.

Ich zog meine Boxershorts aus, die inzwischen sehr eng geworden war. Meinen harten Schwanz legte ich in die geölte Spalte und strich mit der Eichel über ihre Klitoris. Myriel rieb sich verträumt ihre Brüste. Ich wollte gerade in sie eindringen, als sie sagte, "Nicht jetzt. Heike kann jeden Augenblick kommen und ich möchte nicht, das sie uns direkt beim ficken erwischt." - "Mein Kleiner wird bestimmt nicht brav sein, wenn er keinen Druck ablassen kann." - "Sehe ich etwa brav aus." Myriel deutete auf ihre harten Nippel und ihre nasse, offene Spalte. "Heike hat dafür Verständnis." Also machten wir alles bereit für die Sonne. Wir stellten zwei Liegen in die Sonne und legten uns hin. Wie wir es auch in der Wasserwelt gemacht hatten, ölten wir uns überall gegenseitig ein. Besonders intensiv rieb ich ihren frisch rasierten Venushügel ein. Sie sollte ja keinen Sonnenbrand bekommen.

Meine Erregung war etwas abgeklungen. Zumindest nicht mehr so deutlich sichtbar. Mein Schwanz war zwar noch groß, aber lag jetzt brav auf dem Bauch, als Heike auf die Terrasse kam. Sie musste nicht klingeln, da sie einen Wohnungsschlüssel hatte. Heike hatte ein süßes Gesicht mit einer kleinen Stupsnase und hellrote kurze Haare. Sie trug nur Shorts und ein Bauchfreies Shirt. Im Nabel hatte sie genau das gleiche Piercing, wie Myriel. Ungewöhnlich für Rothaarige hatte ihre Haut, soweit ich bis jetzt sehen konnte, einen dunklen Bronzeton. Nachdem Myriel uns kurz vorgestellt hatte, kam Heike zu uns und begrüßte zuerst Myriel mit einem Kuss. Dabei strich sie leicht über Myriels Busen. Die Nippel zogen sich sofort wieder zusammen. Dann kam sie zu mir und küsste mich ebenfalls. Ich war etwas überrascht, als sie sofort ihre Zunge in meinen Mund steckte. Mit der Hand stützte sie sich auf meinem Oberschenkel ab. Als sie wieder aufstand, streifte sie, wie unabsichtlich über meinen Schwanz. Die leichte Berührung ließ ihn sofort wieder anwachsen. Etwas irritiert schaute ich zu Myriel rüber. Sie hatte es genau gesehen und lächelte mich an. "Ich sagte doch, Heike und ich sind gute Freundinnen und wir verstehen uns wunderbar."

Heike holte sich eine Liege und zog sich betont langsam aus. Myriel und ich schauten ihr dabei zu. Heike zog langsam das Shirt hoch und es kamen zwei volle Brüste zum Vorschein. Sie waren um einiges größer als Myriels, aber die Gesetze der Schwerkraft schienen für sie nicht zu gelten. Trotz der Größe standen ihre Titten prall vom Körper ab. Besonders auffällig waren auch die großen rosa Brustwarzen. Als Heike das Shirt über den Kopf gezogen hatte, blieb sie ein paar Sekunden mit erhobenen Armen stehen. Dann strich sie sich mit den Händen über den Bauch hoch bis an die Titten und hob sie noch etwas an. Mit den Fingern streichelte sie ihre Nippel, die sich sofort aufrichteten. Sie drehte sich halb um, zog mit gestreckten Beinen ihre Shorts runter und wackelte dabei mit ihrem strammen Hintern. Sie stieg aus der Hose und wandte sich wieder zu uns. Die dichten Schamhaare leuchteten genauso hellrot, wie auf dem Kopf. Mein Schwanz hatte sich bei der Vorstellung deutlich erhoben und auch Myriel schien der kleine Strip gefallen zu haben. Sie hatte eine Hand auf der Muschi liegen und streichelte mit der anderen ihre geilen Titten. Heike strich sich noch einmal über den Busen und legte sich lächelnd auf ihre Sonnenliege.

Nach einer Weile griff Heike nach dem Sonnenöl, hielt es in meine Richtung und fragte "Wer reibt mir den Rücken ein?" Ich blickte fragend zu Myriel, die sagte verschmitzt "Ich bin zu faul zum aufstehen. Verwöhne Du Heike ein bisschen. Ich schau Euch zu." Also nahm ich das Öl und kniete mich neben Heikes Liege. Ich verrieb etwas Öl in den Händen und begann mit den Schultern. Als ihr Rücken drankam, nahm Heike die Arme nach vorne unter den Kopf. Ich strich mit den Daumen an der Wirbelsäule vorbei. Dabei bekam Heike eine leichte Gänsehaut und ihre Nackenhaare stellten sich auf. Dann massierte ich zart die kräftige Rückenmuskulatur. Mehrmals fuhr ich auch an den Seiten hoch am Busen vorbei bis unter die Arme. Über dem Po war ein heller Fleck vom Solarium. Der wird im Sommer bestimmt bald verschwinden. Bevor ich den straffen Hintern kräftig durchknetete küsste ich beide Arschbacken und fuhr einige Male mit der Zunge durch die Pospalte. Heike räkelte sich wohlig unter meinen Händen und Myriel schaute uns aufmerksam zu. Als ich zu den Beinen kam, nahm Heike sie etwas auseinander, damit ich auch gut die Innenseiten erreichen konnte. Wenn ich daran hoch strich, kitzelte ich leicht ihre roten Schamhaare.

Nachdem auch die Füße eingeölt waren, drehte Heike sich auf den Rücken und ich machte mit der Vorderseite weiter. Ich arbeitete mich langsam wieder an den Beinen hoch bis zur Leiste. Ihre Schamhaare glänzten feucht von ihren Tautropfen, aber ich ließ ihre Spalte in Ruhe. Ich verrieb das Öl auf dem Bauch. Zwischendurch schaute ich immer wieder zu Myriel rüber, die schon längst begonnen hatte sich selbst zu streicheln. Einen Finger hatte sie in ihrer blanken Muschi versenkt. Mit der anderen Hand knetete sie abwechselnd ihre Brüste und zwirbelte die Rosinen-Nippel. Heike hatte die Arme unter dem Kopf verschränkt, wodurch sich ihre Titten etwas anhoben und noch straffer wurden. Die kniende Position neben der Liege wurde mir auf Dauer zu unbequem. Ich schwang ein Bein über die Liege und setzte mich auf Heikes Bauch. Meine Latte, die inzwischen natürlich zu voller Größe angewachsen war stand fast senkrecht nach oben. Ich nahm noch etwas Öl in die Hände und verrieb es auf Heikes einladenden Möpsen. Erst strich ich zwischen den Titten hoch und umkreiste sie in immer engeren Spiralen. Heike fing an zu stöhnen. Sie war an den Titten offenbar noch sensibler als Myriel. Sie schienen in meinen Händen noch etwas zu wachsen und die rosa Nippel standen steil nach oben. Ich legte die Hände auf ihren Busen und die erigierten Nippel ragten noch ein Stück zwischen meinen Fingern hervor. Während ich die prallen Möpse massierte, leckte ich mit der Zunge über die harten Zitzen oder knabberte daran. Wenn ich mich nach vorne beugte rieb mein harter Schwanz genau zwischen den Titten. Nach einigen Minuten wurde ihr keuchen immer lauter und und ihr Körper wand sich in wilden Zuckungen. Ich hatte sie nur durch meine Massage zum Höhepunkt gebracht.

Als Heike sich einigermaßen beruhigt, meinte sie, "Ich glaube, Myriel braucht jetzt auch ein bisschen Hilfe." Wir stiegen von der Liege und zu Myriel gewandt sagte ich, "Zeig Heike doch mal Deine neue Pracht." Myriel nahm die Hand von ihrer frisch rasierten Muschi und tatsächlich hatte Heike die neue Frisur bis dahin noch nicht bemerkt. Sie hockte sich sofort vor Myriels Liege, um sich blanke Pussy genauer anzuschauen. "Hey, das sieht ja geil aus. Du hast Dich rasiert." Die vor Lust dunkelrot geschwollenen Schamlippen und die Klit ragten weit aus der offenen Spalte hervor. Aber nicht lange und Heike begann, den Pussy-Saft abzulecken und saugte den Kitzler tief in den Mund. Ich hatte mich hinter die Liege gestellt. Während ich nun Myriels Titten massierte, schaute ich Heike bei ihrem Zungenspiel zu. Myriel hatte sich selbst schon so weit gebracht, das sie nach kurzer Zeit ihren Höhepunkt erreichte.

Heike trank noch weiter von Myriels Säften. Dann kam sie zu mir und als sie mich küsste, ließ sie mich auch davon schmecken. Sie nahm meinen harten Schwanz in die Hand und zeigte ihn Myriel. "Schau Dir den mal an Myriel. Der ist kurz vor dem platzen." Myriel biss sich genüsslich die Lippen und hatte plötzlich einen schelmischen Ausdruck im Gesicht. "Was hältst Du davon, wenn wir ihn noch eine Weile zappeln lassen." Sie leckte ganz vorsichtig den kleinen Lusttropfen von meiner Schwanzspitze ohne die Eichel zu berühren. "Mhm schmeckt das geil. Der nächste ist für Dich." Ich wollte es nicht glauben, aber sie meinten es wohl ernst. Heike antwortete "Au ja, wir sorgen dafür, das er die ganze Zeit heiß bleibt. Zuerst muss er zuschauen, wie Du meine Muschi rasierst. Ich möchte auch so eine blanke Pussy haben wie Du." - "Ich kann das nicht." sagte Myriel, "Es war Pauls Idee und er hat mich auch rasiert." - "Das ist ja noch besser." Heike griff nach dem Rasierzeug, das noch auf dem Boden lag und legte sich breitbeinig auf ihre Liege. "Na los," sagte sie zu mir, "worauf wartest du noch. Mach meine Muschi auch ganz blank. Lass aber oben etwas von meinen roten Härchen stehen."

Langsam fand ich gefallen an dem Spiel. Ich wollte auch mal testen, wie lange ich aushalten konnte, ohne zu spritzen. Ich holte frisches Wasser aus dem Bad. Heike war auf der Liege ganz nach unten gerutscht, damit ich bequem zwischen ihre Beine knien konnte. Myriel hockte sich schräg hinter mich und schaute mir über die Schulter. Dabei drückte sie mir ihre Titten in den Rücken. Mit einer Schere schnitt ich zuerst die Schamhaare etwas kürzer. Ich seifte alles gründlich ein und begann zu rasieren. Auf dem Venushügel nahm ich alles weg. Oberhalb ließ ich ein Dreieck stehen. Dann spreizte ich die Schamlippen weit auseinander, um auch die inneren Härchen zu entfernen. Wenn Myriel sich hinter mir bewegte, um besser sehen zu können, spürte ich deutlich ihre harten Nippel im Rücken. Heikes kleine Schamlippen hatten die gleiche rosa Farbe, wie ihre Brustwarzen. Der kleine rote Knopf ihrer Klit lugte neugierig aus der Spalte hervor. Als ich die schon fast blanke Pussy ein zweites Mal einseifte, führte ich den weichen Pinsel ein paar mal darüber. Heike hatte schon längst angefangen ihre Brüste zu kneten. Sie stöhnte wohlig und der Rasierschaum wurde von Heikes Liebessaft verdünnt. Ich entfernte gründlich die restlichen Stoppeln. Das Dreieck, das ich oberhalb stehen gelassen hatte, rasierte ich innen noch aus. Es sah jetzt aus, wie eine Pfeilspitze, die genau auf die Klitoris zielte.

Myriel strich mit den Fingern über die blanke Muschi. "Das fühlt sich echt gut an. Probier mal, wie sie schmeckt." Ich leckte über die rosa Schamlippen. Dann glitt meine Zunge in die Möse und kostete den leckeren Honigtau. Myriel war hinter mir aufgestanden. Sie setzte sich, so wie ich eben auf Heikes Bauch um ihre Titten zu massieren und streckte mir ihren Hintern entgegen. Dann beugte sie sich nach vorne und die beiden geilen Frauen rieben ihre heißen Brüste aneinander. Jetzt hatte ich zwei weit geöffnete nasse Muschis vor der Nase. Ich griff zwischen Myriels Beine und steckte ihr zwei Finger rein. Ich fickte beide mit den Fingern und leckte im Wechsel ihren Saft. Beide waren von eben noch so aufgeheizt, das sie schnell auf ihren nächsten Orgasmus zutrieben. Ich konnte kaum so viel trinken, wie aus ihnen herauslief. Als beide gleichzeitig gekommen waren, blieb Myriel platt auf Heike liegen. Der Anblick von zwei blanken, pulsierenden Mösen war so geil, das ich nicht aufhören konnte, sie zu lecken und mit den Fingern zu ficken. So brachte ich beide in den nächsten Minuten noch mehrmals zum Höhepunkt, bis sie mich anflehten aufzuhören. Sie könnten nicht mehr. Myriel blieb erschöpft auf Heike liegen.

Beide waren vollkommen nass geschwitzt und konnten sich kaum bewegen. Ich hob Myriel hoch und trug sie auf ihre Liege. Als ich beiden einen Kuss gab, erwiderten sie ihn kaum, so platt waren sie. Mein Schwanz war natürlich immer noch steinhart. Wenn eine von den beiden ihn nur angepustet hätte, wäre er wohl explodiert. Ich holte uns was zu trinken und legte mich auf die große Decke, um mich etwas zu beruhigen. Es dauerte bestimmt eine viertel Stunde, bis Myriel und Heike sich erholt hatten. Dann legten sie sich links und rechts zu mir auf die Decke.

Sie bedankten sich mit heißen Küssen. Durch die leise Berührung und den Duft ihrer verschwitzten Haut wurde ich sofort wieder erregt. Wir ließen uns eine Weile in der Sonne braten. Immer wieder ließen die beiden ihre Hände über meinen Körper wandern und strichen über meinen Schwanz. Sie sorgten dafür, das er fast ständig senkrecht noch oben stand. Irgendwann fragte Myriel Heike, was denn ihr Tobias zu der neuen Frisur sagen wird. Ich fragte erstaunt, "Wer ist Tobias?" Heike antwortete, "Tobias ist mein Mann. Er ist beruflich viel unterwegs. Meistens ist er mehrere Wochen am Stück auf Montage. Wenn er dann mal ein paar Tage zu Hause ist, interessiert er sich mehr für Fußball und seine Flasche Bier, als für mich. Der braucht wahrscheinlich ein halbes Jahr, bis er meine neue Muschi-Frisur bemerkt. Deswegen bin ich auch so oft hier bei Myriel und ich glaube demnächst werden wir zusammen noch mehr Spaß haben." Bei den letzten Worten beugte sie sich über mich und küsste mich.

Ihre Zunge leckte über mein Gesicht, den Hals herab bis zu den Brustwarzen. Als sie eine Weile daran geknabbert hatte, leckte sie weiter den Bauch herunter, bis sie meinen erigierten Schwanz erreichte. Sie umschloss den harten Schaft mit den Lippen und bewegte sie ein paarmal langsam auf und ab. Mit der Hand massierte sie leicht meine Hoden. Schließlich nahm sie die Eichel in den Mund und saugte daran. Immer wieder spürte ich ihre Zunge, die sanft dagegen schlug. Als sie merkte, wie sich mein Sack zusammenzog, zog sie ihren Mund schnell weg und ließ meine pralle Eichel in der Luft stehen. Aus der Schwanzspitze quollen ein paar Tropfen, die sie genüsslich ableckte. Myriel hatte zugeschaut und sagte, "Lass mich auch mal." Sie ließ mir eine kurze Pause und machte es dann genau wie Heike. Sie saugte nur mit dem Mund und kontrollierte an meinen Eiern, wie weit ich war. Kurz bevor ich spritzte hörte auch Myriel auf. Dann war Heike wieder dran. Myriel setzte sich neben mich und ich schaute zu, wie sie es sich den Busen streichelte. Mit kleinen Pausen wechselten sich die beiden einige Male ab, bis ich bettelte, "Lasst mich doch endlich kommen. Ich kann nicht mehr." Sie wollten mich mich aber noch nicht erlösen und wechselten noch ein oder zweimal.

Die beiden ließen schließlich von mir ab und leckten sich selbst gegenseitig ihre nassen Pflaumen leer. Mich ließen die beiden einfach so liegen. Ich war kurz davor, die beiden anzuspringen. Gleichzeitig war ich zu kaputt, um aufzustehen. So konnte ich nur zusehen, wie Myriel und Heike sich zum Höhepunkt leckten. Als sie fertig waren, legten sich beide wieder neben mich auf die Decke. Myriel strich sanft über meinen harten Schwanz. Die Eichel war dunkelrot gefärbt und prall geschwollen. Heike sagte, "Gönnen wir dem Kleinen mal eine Pause. Mein Sonnenöl ist schon ganz eingezogen und Deine Haut ist auch schon trocken."

Sie nahm das Sonnenöl und die beiden ölten sich noch einmal gegenseitig ein. Als sie fertig waren, war ich an der Reihe. Myriel und Heike rieben mich gemeinsam mit dem Öl ein. Die zwei hielten mich jetzt schon über zwei Stunden hoch und fast die ganze Zeit war ich kurz davor zu spritzen. Lange hielt ich das nicht mehr aus. Zuerst ölten sie meine Beine ein. Ich war inzwischen so aufgeladen, das jede Berührung mich noch mehr anheizte. Als Myriel einmal mit ihren geölten Fingern über meinen Schwanz strich, hielt ich das Spiel nicht mehr aus.

Heike hatte gerade die Ölflasche in der Hand und passte nicht auf. Ich packte sie an den Armen und warf sie um. Sie fiel mit gespreizten Beinen auf den Rücken. Ihre Muschi glänzte vom Öl und ihrem eigenen Saft. Ich stürzte mich auf sie und setzte meinen Schwanz in ihre Spalte. Alles war gut geschmiert und mit zwei heftigen Stößen war ich vollständig in die heiße Grotte eingedrungen. Schon nach ein paar weiteren Stößen spritzte ich ab. Ich zog meinen noch harten Schwanz sofort raus und wandte mich zu Myriel, die hielt mir schon ihren Hintern hinhielt. Ihre Schamlippen hatte sie mit den Fingern weit geöffnet.

Auch bei ihr drang sofort vollständig ein. Ich fühlte, das ich gleich noch einmal kommen konnte. Kein Wunder, so wie die zwei Weiber mich heiß gemacht hatten. Diesmal dauerte es natürlich etwas länger. Ich fickte Myriel hart von hinten. Sie schrie dabei vor Lust. Heike war aufgestanden und ich spürte, wie sie Myriels Klitoris mit den Fingern rieb. Mit der anderen Hand knetete sie ihre eigenen Titten. Plötzlich begann Myriels Muschi zu zucken und sie fiel vornüber. Mein Schwanz stand wieder im freien. Heike warf mich auf den Rücken, setzte sich mit einem Satz auf meinen Ständer und begann sofort wild zu reiten. Sie war von dem Spiel genauso aufgeheizt wie ich und wollte nochmal meinen Samen in sich spüren. Ich griff nach den prallen Brüsten und zwirbelte die harten Zitzen zwischen den Fingern. Bald kamen wir gleichzeitig noch einmal. Heike ließ sich auf mich fallen und küsste mich heiß.

Myriel meinte zu mir, "Wir hätten nicht gedacht, das Du das geile Spiel solange aushalten kannst. Das müssen wir irgendwann nochmal machen." - "So lange hatte ich auch nicht damit gerechnet, aber so bald mach ich das nicht mehr." Den Rest des Nachmittags ließen wir uns einfach von der Sonne verwöhnen und schmusten ein bisschen. Mehr war heute bei uns dreien nicht mehr drin.


Erregende Zeiten mit Myriel -   1   2