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Wie eine rollige Katze:   Teil 1    Teil 2    Teil 3

 
   

Sofort wurde Hans aktiv. Seine Hände streichelten ihre Beine. Das knistern des Nylons machte sie noch heißer. Tiefer und schneller begann sie die Aubergine in ihre Möse zu stecken. Sie spürte, dass das nicht lange gut gehen konnte und zog sie heraus. Dann begann sie die Aubergine von ihrem Saft zu befreien. Sie schleckte jedes bisschen auf, das ihre Zunge finden konnte, während sie merkte wie sich ihre offen stehende Spalte langsam wieder schloss. Hans Finger waren an ihren Oberschenkeln angekommen und streichelten dort die Innenseiten ihrer Schenkel.

"Fick mich damit!" Sie drückte ihm die Aubergine in die Hand. Sofort nahm er das lila Gemüse und versenkte es tief in ihr. Myriel entfuhr ein heiserer Schrei. Mit so einer Attacke hatte sie nicht gerechnet. "Ja, das ist geil. Tiefer bitte.", jammerte sie. Aber Hans hatte die Aubergine schon so tief wie es ging in sie gesteckt.

"Tiefer?", fragte er noch einmal.

"Ja", nickte sie heiser. "Tiefer und fester. Fick mich richtig durch!"

Nach ein Paar heftigen Stößen zog Hans die Aubergine aus Myriel, die das mit einem enttäuschten Laut quittierte.

"Dreh dich um."

Blitzartig drehte Myriel sich um und streckte ihren Arsch in die Höhe. Ihren Oberkörper drückte sie flach auf die Tischplatte. Ihre Brüste und Nippel wurden hart auf das kalte Holz gepresst. Aus den Augenwinkeln sah sie wie Hans aufgestanden war und die Aubergine wieder an ihrer Fotze ansetzte. Wieder stöhnte sie laut auf, als ihre Schamlippen den dicken Körper in sich aufnahmen. Hans war jetzt auch richtig wild. Tief, hart und schnell steckte er die Aubergine in Myriels sich windenden Körper. Dann klatschte seine Hand auf ihren Hintern.

"Mehr."

Nichts geschah.

"Schlag mich noch mal. Bitte!" Myriel war wie von Sinnen. Sie erkannte sich selbst kaum wieder. Vollkommene Geilheit hatte ihren Körper übernommen. Die Erregung in ihr brachte sie fast zum explodieren.

"Hau mir noch mal auf den Arsch", schrie sie fast hysterisch. Zwei harte Schläge folgten in kurzem Abstand, was Myriel ein geiles Jaulen entlockte. Sie hielt sich mit den Händen an der Tischkante fest, presste ihren Oberkörper nach unten. Ihr Atem ging stoßweise. Sie versuchte ihr Becken noch ein Stück höher zu schieben. Haare fielen in ihr schweißnasses Gesicht. Sie stöhnte immer lauter. Dann kam sie mit unglaublicher Intensität. Ihr wurde leicht schwarz vor Augen und das zucken in ihrem Unterleib wollte kein Ende nehmen.

Aber Hans ließ ihr jetzt keine Pause und Chance zur Erholung. Er schnappte sich eine von den Schlangengurken und schob die ohne größere Anstrengung in Myriels Po. Myriel keuchte überrascht auf: "Du Schwein. Oh ist das geil. Mach weiter!" Danach stammelte sie nur noch Unzusammenhängendes Zeug und stöhnte und schrie, während Hans ihr die beiden Naturdildos abwechselnd immer tiefer in ihre beiden Löcher steckte. Innerhalb kürzester Zeit kam Myriel noch einmal laut schreiend und brach dann fast auf dem Tisch zusammen.

Vorsichtig zog Hans die Gurke und die Aubergine aus Myriels Unterleib. Die immer noch stöhnend und wimmernd auf dem Tisch lag. Sie starrte auf die Beule in Hans Hose. "Ficken ist heute nicht, aber du kannst mich vollwichsen. Spritz mir noch mal ins Gesicht, so wie am Sonntag."

Das ließ Hans sich natürlich nicht zweimal sagen. Hektisch knöpfte er seine Hose auf und warf sie achtlos auf den Boden. Dann stellte er sich mit steil aufragendem Penis direkt an Myriels Kopf und begann zu wichsen. Myriel öffnete den Mund und sofort steckte er seinen Schwanz in ihren Mund. Er war so erregt, dass er sofort begann sie in den Mund zu vögeln. Myriel würgte ein wenig, genoss aber das Gefühl, von seinem Schwanz ihren ganzen Mund ausgefüllt zu haben. Entziehen hätte sie sich ihm sowieso nicht können, da sie noch von ihren Orgasmen total erledigt war und er sie auch mit seinen kräftigen Händen so festhielt, dass die gar nicht weg konnte. Immer wieder drang er tief in ihren Hals ein.

Schon nach einigen Stößen merke sie das verräterische Zucken in Jörgs Schwanz und Beinen. Sie wusste was nun folgen würde. Genau in diesem Moment zog Hans sein Teil aus ihrem Mund und wichste ihn ein zweimal. Dann stöhnte er laut auf und legte den Kopf in den Nacken. Mit seiner freien Hand drückte er Myriels Kopf auf die Tischplatte. Dann schoss das Sperma aus ihm heraus und traf genau Myriels rechtes Auge. Die nächsten Spritzer landeten auf ihrer Stirn und in ihren Haaren. Die letzten Schübe gingen in ihren schnappenden Mund und sie schluckte genüsslich. Erschöpft lehnte sich Hans gegen den Tisch. "War das geil, mein Gott! Du fickst echt wie in der Champions League!"

"Danke für das Kompliment.", keuchte sie erschöpft. "Nur wird jetzt leider aus dem Essen nichts. Lass uns was beim Chinesen bestellen und das Spiel gucken. Vielleicht lerne ich ja noch was?!"

Wie in alten Zeiten lagen sie danach gemeinsam auf der Couch und guckten das Fußballspiel, um sich dann um dreiundzwanzig Uhr gemeinsam in Myriels Bett zum schlafen zu legen. Zum ersten Mal seit Wochen schliefen sie gemeinsam und glücklich ein. Myriels letzter Gedanke war, dass sie schon so gut wie gewonnen hatte. Sabine würde bald der Vergangenheit angehören. Zufrieden kuschelte sie sich in Hans Arme und schlief ein.

Schläfrig öffnete Myriel die Augen und schaute auf die andere Seite des Betts. Sie war leer und Hans, der gestern Abend so schön neben ihr eingeschlafen war, verschwunden. Leer und kalt, so wie die Bettseite fühlte sich auch Myriel. Eine tiefe Traurigkeit überkam sie. "Machte es überhaupt noch Sinn, diesen seltsamen Vorschlag mit dem Testficken bis zum Ende der Woche durchzuziehen?" Der Einzige, der scheinbar wirklich etwas davon hatte war Hans.

Traurig schoben sich ihre Hände unter die kalte Deck und krallten sich in ihr fest.

Sabine schien mit ihren Nerven ähnlich am Ende zu sein wie Myriel. Zumindest hatte es den Anschein, wenn sie Hans bissige, ironische Bemerkungen gestern Abend richtig verstanden hatte. Ihn schien das ganze nur zu amüsieren, wohingegen die beiden Frauen emotional ziemlich ausgelaugt waren. Hans forcierte das offenbar auch noch, denn anders konnte sie sich sein Verschwinden mitten in der Nacht nicht erklären. "Wie bei einem billigen One-Night-Stand und ich dachte es sei alles so wie früher." Tränen stiegen ihr in die Augen. Das Gefühl, benutzt zu werden, wurde immer stärker. "Dieser Vollarsch, denkt echt, er könne uns beiden als seine privaten Schlampen missbrauchen. Und im Moment kommt er damit auch noch durch."

Salzige Tränen liefen über Myriels Gesicht. Sie blickte auf den Wecker neben dem Bett. Vier Uhr siebenundvierzig. "Warum ist er bloß nicht hier geblieben?" Die Frage quälte Myriel und plötzlich wurde sie sich ihrer Nacktheit bewusst. Die Nacktheit, die sie Hans gestern noch so offenherzig angeboten hatte, war ihr jetzt unangenehm. Ausgenutzt hatte er sie. Nichts anderes. Er fand es einfach nur geil, seinen doofen Schwanz abwechselnd in ihre und Sabines Möse zu stecken. Dass es dabei auch um Gefühle ging, schien ihm nicht klar zu sein. Warum tat er ihr das an? Warum tat er es den beiden an? Warum? Die Frage hing im Raum und Myriels Tränen kullerten weiter auf ihr Kopfkissen, das immer noch ein wenig nach ihm roch.

Tieftraurig schob sie das Kissen an die andere Seite vom Bett. "Wieso kann es nicht Knall machen und alles ist so wie früher? Wieso kann ich ihn nicht einfach vergessen? Ich will nicht mehr. Ich kann nicht mehr. Morgen blas ich die ganze Sache ab. Er soll sich sofort entscheiden! Am besten bleibt er bei dieser Fotze. Ich will ihn eh nicht mehr." Weinend und tief enttäuscht sank sie wieder in einen unruhigen Schlaf.

Um kurz nach sieben klingelte ihr Wecker und Myriels Stimmung war immer noch gedrückt. Der Blick nach draußen half ihr auch nicht, bessere Laune zu bekommen. Bleigraue Wolken bedeckten den Himmel. Schon jetzt hing eine drückende Schwüle in der Luft. Myriel öffnete die Balkontür. Sie sog den Duft von Ozon in ihre Lungen. Irgendwann im Laufe des Tages würde es gewittern. Die ganze aufgestaute Energie, die Hitze des Sommers würde sich in dem Sturm entladen. Der Regen würde alles reinwaschen und alles wieder auf ein normales Maß zurückbringen. Die heftigen Hitzeausbrüche der letzten Tage würden verschwinden. Mit verschränkten Armen stand Myriel nackt an der Balkontür und sog die aufgeladene Luft ein. Sie fühlte die nahende Entladung. Sie gab ihr Kraft. Die Luft roch nach Urgewalt. Alles würde gut werden. Aber dafür musste es ein heftiges Unwetter geben.

Der Momente auf dem Balkon hatten Myriel die nötige Kraft für den Start in den Tag gegeben. Vor drei Stunden war sie noch ein Häufchen Elend gewesen, das sich vor Selbstmitleid verzehrte. Doch jetzt legte sie eine grimmige Entschlossenheit an den Tag. Die Sache mit Hans würde heute ein Ende finden. Auf die eine oder andere Art. Aber den bisherigen Zustand würde sie nicht bis zum Ende der Woche durchhalten.

Auf der Arbeit angekommen türmte sich Myriels Wut, genauso wie die Gewitterwolken am Himmel. Bis zu einer Explosion würde es nicht mehr lange dauern. "Wieso glaubt dieser Wichser, dass er einfach so abhauen könnte, wenn er mich gefickt hat? Sehe ich aus wie eine Bahnhofsnutte?" Sie stürmte durch das Treppenhaus des noch fast leeren Bürogebäudes.

Kochend vor Wut betrat sie ihr Büro und wäre am liebsten sofort wieder rückwärts hinausgegangen. Dort saß Marie Tränen überströmt an ihrem Platz und schluchzte Herz erweichend. Als Myriel hereinkam blickte sie auf.

"Er hat eine andere.", brachte sie zwischen ihren Heulkrämpfen hervor. Myriel war in ihrer Wut gar nicht aufgefallen, dass Maries Auto auch schon vor der Tür stand. Normalerweise kam sie nie vor neun und jetzt war es erst kurz nach acht. Sie trug die gleichen Sachen wie gestern und sah furchtbar aus, ungekämmt, übernächtigt und verschmiertes Make-up. Auf dem Schreibtisch lag zusätzlich noch eine Tüte. Ein karierter Rock war halb auf die Unterlage gerutscht.

Marie schluchzte wieder. "Ich wollte ihn gestern überraschen. Bin extra zu einem Klamottenladen gefahren, um diesen Scheißrock zu kaufen." Sie griff danach und schleuderte die Tüte durch das Büro. "Und dieser Arsch knallt meine Schwester, als ich nach Hause komme! In meiner Wohnung!"

Myriel entgleisten sämtliche Gesichtszüge.

"Was?", schrie sie beinahe. "Er hat mit deiner Schwester geschlafen?"

"Geschlafen? Quatsch. Gefickt. Die beiden haben im Flur an der Garderobe gefickt. Ich konnte sogar vor der Wohnungstür das klatschen von Haut auf Haut hören. Und geschrien hat mein kleines Schwesterlein. Es war furchtbar! Sie stand an die Garderobe gelehnt, während er sie von hinten nahm. Als ich die Tür aufschloss, konnte ich nur diesen geilen Gesichtsausdruck im Gesicht meiner Schwester sehen. Ich hab die Tür wieder ins Schloss geworfen und bin abgehauen"

Ein weiterer Heulkrampf schüttelte sie. "Ich wusste nicht, wo ich hin sollte. Nach Hause wollte ich nicht. Zu meinen Eltern auch nicht. Da wäre ich nur diesem Flittchen über den Weg gelaufen. Bin die ganze Nacht durch die Gegend gefahren."

Myriel ging neben Marie in die Knie und griff nach ihrer Hand.

"Hast Du was getrunken?"

Schüchtern nickte Marie. "Eine halbe Flasche Wodka, dann musste ich kotzen, als ich daran dachte, dass dieses Schwein auch mich gefickt hat."

Wieder schluchzte sie. "Warum? Warum machen die das? Meine Schwester und mein Freund. Warum?"

Myriel schloss die Bürotür. Wieder diese Frage nach dem Warum?

"Ich bring sie um. Ich bring meine Schwester um. Diese miese Schlampe. Warum machen die das?" Verzweifelt blickte Marie zu Myriel hoch. Tränen liefen aus den geröteten Augen. Reste von Wimperntusche färbten ihre Augen schwarz. Sie griff nach Myriels Hand. Pure Verzweiflung sprach aus ihr.

"Es tut so weh."

Das war das entscheidende. Schmerz. Seelischer, körperlich fühlbarer Schmerz. Zugefügt von Leuten die man liebte. Warum taten sie das einem an?

"Ich weiß es nicht. Wirklich nicht."

Myriel kniete sich vor Marie und die beiden umarmten sich

"Ich weiß es nicht, warum so was passiert. Ich weiß es nicht. Ich bin nur traurig und leer."

Leise weinend vergrub Marie ihr Gesicht in Myriels blondem Haar.

"Ich will sie nicht mehr sehen. Beide nicht.", dabei bohrten sich ihre Fingernägel in Myriels Oberarme.

"Das geht so nicht Marie. Du brauchst Schlaf."

"Ich geh nicht nach Hause.", schluchzte sie hysterisch.

"Du schläfst bei mir. Ende der Diskussion und ich fahr Dich. In Deinem Zustand kann man dich nicht allein auf die Straße lassen."

Widerstandslos ließ Marie sich von Myriel aus dem Gebäude und in ihren Wagen verfrachten. Dort warf sie einen Blick in den Spiegel und lächele das erste Mal seit Stunden. "Ich sehe ja wirklich furchtbar aus. Warum sagst Du denn nichts?" Sie wischte die Spuren notdürftig beiseite. "Danke, dass ich bei Dir schlafen kann. Das ist echt lieb von Dir."

Myriel lächelte schwach. "Wir Betrogenen müssen doch zusammenhalten."

"Dein Abend gestern war wohl auch nicht so toll, oder?"

"Der Abend war schon okay, aber dieser Scheißtyp ist mitten in der Nacht abgehauen und hat es bis jetzt nicht für nötig gehalten, sich bei mir zu melden. Der denkt scheinbar, ich lass mir alles gefallen, aber da hat er sich getäuscht."

Langsam kam die Wut wieder in Myriel nach oben, die sie die letzte paar Minuten unterdrückt hatte.

Sie schaltete den CD Player im Wagen an.

Den Rest der Fahrt verbrachten die beiden in traurigem Schweigen. Jede hing ihren eignen Gedanken nach und verfluchte ihre Situation.

In der Wohnung angekommen suchte Myriel eine frische Zahnbürste und ein Handtuch für Marie heraus. Dann warf sie ihr noch ein T-Shirt auf das Bett.

"Schlaf dich aus und dann ruf deine Eltern mal an. Nicht dass die sich unnötig Sorgen machen."

Marie hatte sich auf die Bettkante gesetzt und nickte niedergeschlagen. Sie schluchzte schon wieder ein wenig, fing sich dann aber.

"Ja mach ich. Versprochen!", sagte sie und nickte tapfer. "Und noch mal Dank dafür, dass ich hier schlafen kann."

"Kein Problem. Mach ich wirklich gerne!" Sie zeigte Marie kurz noch die wichtigsten Sachen in der Wohnung wie Telefon, Fernbedienung, Kaffeemaschine und ähnliches. Dann drückte sie ihre Leidensgenossin noch einmal und verließ die Wohnung.

Als sie die Tür ins Schloss zog, war es kurz nach halb zehn. Myriel wollte sich wieder auf den Weg zur Arbeit machen, als ihr die Idee kam, einfach mal unangemeldet bei Hans im Büro vorbeizufahren. Warum sollte nur sie leiden? Es war an der Zeit, die Karten neu zu mischen. Sie rief kurz im Büro an und sagte, dass sie einen halben Tag frei machen würde und erst gegen Mittag im Büro sein würde.

Dann lenkte sie ihren Wagen in Richtung Süden und fuhr zu der Firma, bei der Hans arbeitete.

Zwanzig Minuten später parkte sie auf dem Platz vor dem Bürogebäude. Einer plötzlichen Eingebung folgend blieb sie im Wagen sitzen. Böse grinsend griff sie unter ihr Shirt und öffnete den BH und warf ihn in den Fußraum. "Wichser! Wirst schon sehen, was Du davon hast!" Sollte doch jeder Kerl auf ihre Nippel glotzen. Wenn sie schon wie eine Schlampe behandelt wurde, konnte sie sich auch so verhalten.

Hoch erhobenen Hauptes stolzierte sie in die Empfangshalle. "Hallo. Ich möchte zu Hans Möller.", sie warf dem jungen Empfangsmädchen einen tödlichen Blick zu und dachte. 'Na, hattest Du seinen Schwanz auch schon in Deiner Teeniefotze?'

"Werden sie erwartet?", ein schnippisch honigsüßes Lächeln empfing sie. "Hör mir mal zu", sie zögerte, um das Namensschild zu lesen "Carola. Ich werde meinen Freund doch wohl noch ohne Vorankündigung besuchen dürfen, oder?", sagte sie in einem eiskalten Tonfall.

Das arme Mädchen wurde knallrot. "Natürlich. Entschuldigung. Im vierten Stock." Dann bemerkte sie, das Myriel keinen BH mehr trug und ihre Augen weiteten sich einen Moment.

Was denkst Du jetzt? Das wir es gleich in seinem Büro treiben? Niemals. Lieber schneide ich ihm die Eier ab, dachte sie.

"Dankeschön!", giftete sie die Kleine an und ging zu den Aufzügen.

Vor seinem Büro angekommen, warf sie noch einmal einen Blick aus dem Fenster. Der Sommerregen hatte begonnen. Erste Blitze zuckten durch den schwülen Himmel. Myriel öffnete die Tür und trat ein.

Hans saß in seiner lockeren Art auf seinem Stuhl und gab irgendwelche Daten in den PC ein. Beim Öffnen der Tür guckte er nach oben und stutze. "Was machst Du denn hier?", fragte er sichtlich erstaunt

"Ich wollte wissen, warum dieser Scheißkerl von heute Nacht einfach abgehauen ist und mich da allein hat liegen lassen, wie ein billiges Flittchen?"

"Komm rein und mach die Tür zu. Muss ja nicht jeder hören." Er guckte ziemlich unsicher aus der Wäsche.

Verärgert warf Myriel die Tür ins Schloss und stellte sich mit verschränkten Armen vor den Schreibtisch.

"Also?", ein eisiger Blick traf Hans. Draußen wurde der Regen stürmischer. Blitze zuckten. Innerhalb von Minuten hatte sich der Himmel komplett verdunkelt. Donner grollte. In dem dunklen Büro wurde Hans nur von dem Licht des Monitors angestrahlt.

"Ich will Antworten."

"Ich hab das Gefühl, dass das alles falsch ist."

"Wieso, weil Du noch nicht Deinen Schwanz in meinen Arsch gesteckt hast? Keine Panik, ich hatte da schon was Größeres drin. Das wäre also nicht das Problem."

Myriel war wieder auf 180. Sie kochte vor Wut. Dieses harmlose unschuldige Getue von diesem armen Wicht kotzte sie regelrecht an.

"Wenn Du uns nur ficken willst, und dir meine Gefühle egal sind, dann sag das. Dann muss ich mir nicht so eine Mühe geben. Ficken lassen kann ich mich auch von jemand anderem.

Aber du bist so blöde, dass du selbst das nicht kapierst."

"Was? Ich versteh Dich nicht"

"Was soll dieses hirnlos doofe Gelaber von: Ich hab das Gefühl, dass das alles falsch ist.", sie äffte seinen Tonfall noch ein wenig weinerlicher nach, als Hans das selber geschafft hatte.

"Geb doch wenigstens zu, dass es dir nur darum geht, uns beide flach zulegen. Scheint ja eh das Einzige zu sein, was ihr Männer so könnt. Beziehungen zerstören und dann neue Weiber abschleppen."

"Was willst Du eigentlich?" So langsam kam Hans aus seiner Defensive. "Glaubst du, du seist die Einzige, die sich verraten fühlt? Erst benimmst du dich Wochen lang wie eine Eisprinzessin und dann fängst du mit diesem Fick-mich-wann-immer-Du-willst-Gehabe an. Ist dir vielleicht mal der Gedanke gekommen, dass mich das irritiert?", bei diesen Worten stand er auf und steckte betont lässig seine Hände in die Hosentaschen. Nur noch der Schreibtisch trennte sie.

"Ach und da du ein Kerl bist, bist du, wenn du irritiert bist zu blöd zum sprechen, oder was?"

"Nein. Ich hatte nur keinen Bock auf eine Auseinandersetzung mit dir, aber das kann ich mir ja offenbar von der Backe putzen."

"Scheinbar."

"Und nun? Was willst du? Eine Entschuldigung? Eine Erklärung? Ich habe keine! Du schaffst es, dass ich mich von dir emotional löse und eine andere finde und dann machst du mir dieses hormongesteuerte Angebot. Was erwartest du? Dass ich sofort frage wie hoch, wenn du sagst spring?", er machte eine kleine Pause

"Natürlich hab ich Fehler und mache immer noch welche. Nur wird es schon einen Grund gehabt haben, warum ich gegangen bin und mich nicht bei dir gemeldet habe. Schon mal daran gedacht, dass ich meine Ruhe haben will? Du kommst zu mir und bläst mir einen. Bietest mir dann an, dich eine Woche lang Test zu ficken, laberst mich am Telefon dicht, dass ich mit dir Champions League Sex haben kann und dann steckst du dir bei meinem Besuch eine Aubergine in die Möse? Ist Dir mal aufgefallen, wie behämmert das klingt, wenn man das erzählt?"

"Du hast dabei vergessen, dass Du in der Zwischenzeit deine Arbeitskollegin in den Arsch und zwischen die Titten gefickt hast, wovon es ja offenbar ein Video gibt, wie ich erfahren habe. Ganz zu vergessen, dass sie von dir vollgepisst werden wollte."

In diesem Moment ging die Tür auf und Sabine stand dort mit einem Lächeln in ihrem Gesicht, das sofort erstarb, als sie Myriel erkannte. Ihr zu kurzer Rock spannte sich über ihren großen Hintern.

"Ah da ist die Nutte ja!", Myriels Mundwerk war schneller als ihr Verstand.

Bevor Sabine irgendetwas sagen konnte, ging sie in die Offensive:

"Klingt das nicht seltsam für dich, wenn du das hörst? Und du blöde Fotze guck nicht so. Ich bin hier fertig. Du kannst diesen Wichser haben!"

Mit diesen Worten drehte sie sich um und stolzierte durch die Tür, die Sabine immer noch in der Hand hielt und ging in Richtung Aufzüge.

Im Aufzug angekommen atmete sie tief durch. Die zwei würden jetzt eine Menge zu bereden haben. Das lief sogar besser, als sie sich das gedacht hatte. Nur was passierte jetzt? Sie hatte ihrem Ärger Luft gemacht, aber die Situation war nicht wesentlich verändert. Immer noch war Hans mit Sabine zusammen. Und über ihre Gefühle war sie sich genauso im unklaren, wie vor diesem Tag. Einerseits hasste sie ihn, für die Affäre mit Sabine, andererseits fühlte sie sich immer noch emotional zu ihm hingezogen. Und die körperliche Anziehung war auch nicht zu verachten, obwohl ihr im Moment überhaupt nicht der Sinn nach Sex stand. Sie war immer noch durcheinander.

Der Regen prasselte immer noch, als sie an der Empfangsschönheit nach draußen ging. Auf den zehn Metern zum Wagen wurde sie klatschnass. "Schöne Scheiße, also dann ab ins Büro"

Quälend langsam verstrich die Zeit. Myriel versank in der Arbeit und schottete sich gegen alles andere von Außen ab. Arbeiten und vergessen, das war im Moment das Beste. Bloß nicht darüber nachdenken, was sein könnte, wenn. Es gelang ihr, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren und nicht an Hans oder Sabine denken zu müssen. Erst das Telefon ließ sie aus ihrer Arbeitswut hochschrecken.

Ihre Telefonnummer wurde im Display angezeigt. "Hi Marie, geht's dir besser?

"Ja Danke, das Schlafen hat gut getan. Ich wollt mich ein wenig revanchieren und was für uns kochen, wenn Du von der Arbeit kommst. Ist das Ok, wenn ich deine Küche unordentlich mache?"

"Klar.", das Angebot freute Myriel wirklich. "Mach das, solltest alles finden, was du brauchst."

"Ok bis später dann. Und meine Eltern hab ich auch schon angerufen. Meine Schwester ist gestern auch nicht heimgekommen, wahrscheinlich hat sie die ganze Nacht mit diesem Arsch gefickt."

Als sie das sagte, klang ihre Stimme nicht mehr traurig und verzweifelt, wie heute Morgen sondern stinksauer. Man merkte richtig, wie wütend sie war und Myriel glaubte, dass es weder für Marc noch für Maries Schwester jetzt gut wäre, ihr unter die Augen zu treten.

"Alles klar. Ich freue mich schon und versuch, nicht dran zu denken."

"Ich gebe mir Mühe. Bye!"

Zwei Stunden später staunte Myriel nicht schlecht, als sie in ihre Wohnung kam. Marie hatte geduscht und sah bedeutend besser aus, als heute Morgen. Und auch ihre Wohnung sah gut aus. Der Tisch, auf dem Myriel gestern Hans ihre Masturbationsshow geboten hatte, war schön gedeckt. Zwei Pastateller und zwei Rotweingläser standen dort. Die Balkontür stand offen und man konnte von draußen das Zirpen der Grillen und das Zwitschern der Vögel nach dem Sommergewitter hören.

"Ruhe! Endlich Ruhe!" Eine Last schien von Myriels Schultern zu fallen, als sie sich setzte und Marie angrinste. "Das sieht ja wunderbar aus. Kann ich dich als Haushälterin anstellen?"

"Was zahlst Du denn?"

Beide lachten und Marie begann, die Pasta zu servieren.

"Sieht lecker aus. Was ist denn da drin?"

"Meeresfrüchte. Muscheln, Thunfisch, Kalamaris und Krabben. Mit einer scharfen Pfeffersauce. Mein Geheimrezept. Das mach ich nur für ausgewählte Personen." Dabei huschte ein leichter Anflug von Trauer über ihr Gesicht.

"Das hat sie bestimmt auch mal für Marc gekocht", dachte Myriel, sagte aber nichts zu dem Thema und begann den Wein zu entkorken.

Das Essen war wirklich wunderbar. Für einige Zeit vergaßen die beiden ihre Probleme und genossen den lauen Sommerabend und das herrliche Essen. Erst zum Nachtisch - Marie hatte selbst gemachtes Tiramisu aufgetischt - kamen sie wieder auf das leidige Thema zurück, als Maries Handy piepte und sie eine SMS von Marc erhielt, der fragte, ob sie sich noch einmal unterhalten könnten.

"Bestimmt nicht. Mit dem Arsch red ich kein Wort mehr. Reicht schon, dass mir meine Scheißschwester wieder über den Weg laufen wird. Ich schreib ihm zurück, dass er meine Sachen seiner Neuen mitgeben kann. Bei seinen Sachen überlege ich noch, ob ich sie nicht lieber verbrenne, als sie meiner Schwester in die Hand zu drücken."

Myriel lächelte: "Ja ist echt Dreck, diese Situation. Aber du weißt wenigstens, was du machen willst. Wenn ich das nur auch mal wüsste."

"Tja, was meinst du denn, was sich da noch ergeben kann, nachdem du heute in seinem Büro aufgekreuzt bist?"

"Ich werd's abwarten. Vielleicht meldet er sich ja! Wenn nicht, ist die Sache eh durch. Dann kann er mich mal, oder besser gesagt er kann dann weiter Sabine. Dann hab ich nämlich absolut keinen Bock mehr. Dann such ich mir wen anders zum vögeln und lieb haben."

"Verständlich. Denke du wirst da auch den passenden finden. Notfalls hilfst du Dir halt selbst."

Myriel stutze: "Wie kommst du darauf?"

"Nur so.", aber ein Glitzern in Maries Augen sagte Myriel, dass sie mehr wusste, als sie sagte.

"Der Dildo!" Siedend heiß fiel ihr ein, dass sie ihn im Bad in der Dusche hatte liegen lassen. Und Marie war duschen gegangen. "Oh Gott, wie peinlich.", brachte sie hervor und wurde knallrot.

"Macht doch nichts. Wenn ich nicht so miese Laune gehabt hätte, hätte ich dich gefragt, ob ich das Ding auch mal benutzen darf. Der ist ja riesig!", wieder dieses Funkeln in Maries Augen, das sie schon gestern Mittag in ihren Augen gesehen hatte.

Was hat sie vor?" Myriel begann zu frösteln. Diese Situation war ihr unangenehm und zugleich doch ziemlich anregend. Worauf wollte Marie hinaus? Oder verfolgte sie überhaupt ein Ziel?

Mit etwas belegter Stimme sagte sie: "Ja der ist groß, passt aber überall rein."

Marie schluckte und guckte dann ein wenig irritiert. "Mein Gott, was erzähle ich hier?", schoss es Myriel durch den Kopf.

"Was heißt jetzt überall?", fragte Marie vorsichtig. "Meinst Du damit auch...?", sie ließ die Frage unvollendet.

Myriel kniff die Lippen zusammen und nickte. Ihr Gesicht hatte vor Aufregung rote Flecken bekommen und Hitze durchströmte auf einmal ihren Körper.

"Ja ich hab ihn mir auch schon in den Hintern gesteckt." Jetzt war es raus. Wie würde Marie darauf reagieren?

Sie schluckte und sagte eine ganze Zeit lang nichts. Myriel dachte schon, sie hätte sie verschreckt. Einerseits war ihr das sehr unangenehm, ihre Selbstbefriedigungsstrategien ihrer Auszubildenden mitzuteilen, andererseits wollte sie dieses Spiel weiter treiben und wissen, wo es womöglich endete.

Dann endlich antwortete Marie: "Und wie ist dass, wenn der da drin steckt? Wie fühlt sich das an?"

Sie rutschte unruhig auf ihrem Stuhl hin und her. Ihre Finger spielten nervös mit dem Weinglas und sie hatte sich nach vorne über den Tisch gebeugt, um jedes Wort mitzubekommen, das Myriel sagte, da diese beinahe flüsterte.

"Ich war bis zum Zerreißen gespannt. Aber es war unendlich geil. Und ich war so feucht. Meine Finger spielten mit meiner Kleinen und ich wollte, dass dieses Gefühl nie aufhört. Eine geile Mischung aus Schmerz und Lust. Mein Orgasmus war unglaublich. So gekommen bin ich bisher noch nie in meinem Leben. Die ganze Lust die sich in mir angesammelt hatte, entlud sich in diesem Orgasmus. Es war himmlisch.", schwärmte Myriel, während sie an ihrem Glas nippte und Marie wie gebannt an ihren Lippen hing.

Die beiden schauten sich einen Moment tief in die Augen, dann sagte Myriel: "Und was war bisher dein bester Orgasmus?"

Jetzt war es an Marie rot anzulaufen. Sie sog scharf Luft ein und überlegte. "Bevor ich mit Marc zusammengekommen bin, hatte ich mich schon ein paar Mal mit ihm getroffen. Eines Abends fuhr er mich von einer Fete nach Hause. Wir hatten schon ein wenig geknutscht und ich sagte ihm, dass ich noch nicht nach Hause wolle, sondern lieber auf einen ruhigen Feldweg." Sie überlegte wieder einen Moment und Myriel sah, wie sie die Situation noch einmal in Gedanken durchging.

"Schon als wir auf den Feldweg fuhren hatte ich mein Höschen unter dem Rock ausgezogen. Wir kamen gar nicht schnell genug aus dem Wagen raus. Er küsste mich wild und drehte mich dann um, schob mein Top hoch und drückte meine nackten Brüste auf die warme Motorhaube. Genau in diesem Moment ist er in mich eingedrungen.

Und mein Gott hat er mich gefickt. Mindestens zehn Minuten lang hat er mich so gevögelt. Ich konnte mich kaum bewegen. Ich glaub, ich habe den gesamten Wald zusammen geschrien, als ich gekommen bin." Als sie aus der Träumerei erwachte, sagte sie ziemlich sarkastisch: "Jetzt kann ich auch verstehen, dass meine Schwester gestern so selbstvergessen geglotzt hat. In der Stellung kann Marc nämlich wunderbar ficken." Sie nahm einen tiefen Schluck aus dem Glas und goss sich ein weiteres ein.

"Wollen wir ins Bett umziehen, da ist es gemütlicher?"

Die Frage riss Myriel aus ihren Gedanken. Mit diesem Thema und einer Flasche Wein mit Marie ins Bett? Was will sie? Will sie mich verführen? Sucht sie körperliche Nähe? Aber wieso nicht.

"Gute Idee. Ich hol nur noch Nachschub", sagte sie und winkte mit der leeren Rotweinflasche. "Geh doch schon mal vor."

Myriel ging in die Küche und suchte eine Flasche Wein aus ihrem Weinvorrat. Der schwere Wein passte wunderbar zu der Stimmung und der frischen Luft, dachte sie als sie die Flasche entkorkte. Als sie mit der Flasche und den Gläsern in ihr Schlafzimmer kam, musste sie einen Moment schlucken. Marie saß, nur noch mit ihrem Top und einem etwas knappen String im Schneidersitz auf ihrem Bett und schaute sie abwartend an. Myriel versuchte, ihre Unsicherheit zu überspielen, in dem sie erst einmal ihr Glas füllte. Dann begann sie sich auszuziehen, als sei es das normalste der Welt, das die beiden halbnackt in einem Bett lagen.

Neugierig schaute Marie zu, wie Myriel sich auszog. Myriel war sich ihrer Zuschauerin auch sehr wohl bewusst. Sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen versteiften und durch den dünnen Stoff ihres Shirts drückten, als sie sich nach vorne beugte, um sich die Jeans auszuziehen. Dabei drehte sie Marie absichtlich ihren süßen Po entgegen.

Und diese wusste die Show durchaus zu würdigen. Sie musterte Myriels Körper mit offensichtlichem Interesse. "Hübsch bist Du.", sagte sie

"Du aber auch:", gab Myriel geschmeichelt zurück.

"Danke, nur hätte ich hier gern ein wenig mehr.", sagte Marie und spielte mit der freien Hand an ihren Brüsten.

"Ach weißt du, ich hab das Gefühl, dass je mehr man hier hat", sie streichelte dabei ihre Nippel, "desto weniger hat man hier." Dabei tippte sie sich an den Kopf. "Zumindest hab ich bei Sabine den Eindruck."

Marie musste auflachen: "Stimmt. Vanessa, meine Schwester, hat auch größere Titten als ich. Scheint was dran zu sein an der Theorie."

Myriel setzte sich im Schneidersitz gegenüber von Marie auf das Bett und prostete ihr zu.

"Auf uns!"

"Auf uns!", dabei bemerkte sie, wie Maries Blick zwischen ihre Beine wanderte und dort ein wenig verharrte. Der Stoff von Myriels Pants hatte sich so auf ihre Schamlippen gelegt, dass die Lippen deutlich unter dem Stoff zu erkennen waren.

"Bist du komplett rasiert?", fragte Marie, als sie Myriels fragenden Blick bemerkte.

"Seit Sonntag. Für diesen Spastiker!" Eine kurz Pause, dann fügte sie hinzu: "Obwohl ich sagen muss, dass mir das auch gefällt."

"Stimmt, sieht lecker aus. Muss ich auch mal versuchen irgendwann."

Myriels Blick wanderte jetzt auch zwischen Maries Beine. Bildete sie sich das ein, oder sah sie eine feuchte Stelle auf dem String von Marie.

Marie guckte wieder ein wenig verlegen. "Ja, ich bin feucht. Das ganze Gerede über Sex und den Dildo in deinem Bad haben mich ziemlich wuschig gemacht."

Wieder dieses Ziehen in Myriels Bauchgegend. Was geschah hier gerade? Die beiden machten sich offensichtlich gegenseitig heiß. Aber wieso? Was wollte Marie? Und was wollte sie? Nicht nachdenken, einfach genießen und weitermachen.

Langsam strich die freie Hand von Marie über ihren Oberschenkel: "Irgendetwas liegt in der Luft. Der Wein, das Gespräch. Ich weiß auch nicht, aber ich würde mich jetzt furchtbar gerne selber streicheln."

Myriel nahm einen weiteren Schluck Wein. Das einsetzende Dämmerlicht tauchte die Szenerie in ein romantisches Halbdunkel. Maries Silhouette zeichnete sich gegen das Zwielicht der Dämmerung ab. Eine knisternde Spannung lag in der Luft. Sollte sie wirklich? "Ach, was soll es?", dachte sie und wischte die letzten Zweifel beiseite

"Mach doch. Ich würde dir gerne dabei zusehen", hauchte sie.

Marie stellte ihr Weinglas auf dem Nachttisch ab. Dann schob sie langsam ihre rechte Hand von oben in ihren String. Myriel roch kurz Maries Erregung. Nur einen kurzen Moment lang, so als hätte sie sich den Geruch eingebildet. Gebannt starrte sie auf ihre Auszubildende, die die Hand jetzt fast komplett in dem Höschen versenkt hatte.

Marie öffnete die Lippen und ein leichtes Stöhnen drang aus ihrem Mund. "Das ist so gut."

Fasziniert schaute Myriel auf die masturbierende Marie. Sie fühlte wie sie diese Situation selber ungemein erregte. Auch ihre Pants waren inzwischen bestimmt ziemlich feucht.

Marie ließ sich rücklings aufs Bett fallen. Dabei spreizte sie die Beine. Myriel sah wie sich Maries Brustkorb hob und senkte. Die harten Nippel drückten sich immer noch feste gegen den Stoff des Tops. Im Dämmerlicht konnte man das gut erkennen.

Maries Finger wurden ein wenig schneller, auch wenn sie immer noch recht sanft über ihre intimste Stelle rieb.

"Ich mag das so schön langsam, wenn sich die Spannung so aufbaut. Gefällt dir, was du siehst?"

Myriel konnte nur nicken. Ihr Mund war wie ausgetrocknet.

"Dann zieh dein Top aus. Ich möchte deine Brüste sehen."

Wie paralysiert gehorchte sie. Langsam zog sie ihr Top über die Schultern und ihre Brüste sprangen ins Freie. Die Brustwarzen waren keck aufgerichtet. Fragend schaute sie Marie an, die die Situation offenbar genoss und auch komplett kontrollierte.

"Die sind wunderschön. Spiel ein wenig mit den Nippeln."

Sofort fingen Myriels Hände an, mit ihren Brustwarzen zu spielen.

"Hast Du so was schon mal gemacht? Mit einer Frau meine ich.", fragte sie mit belegter Stimme, als sie weiter an ihren Nippeln spielte.

"Nein, noch nie, aber es gefällt mir."

Ihre Finger drückten sich gerade offenbar zwischen ihre Schamlippen in ihre Möse.

"Ich hab gerade drei Finger in mir drin. Willst du es sehen?"

Wieder nur ein Nicken von Myriel.

Marie schob den kleinen Fetzen Stoff beiseite und Myriel, die immer noch im Schneidersitz zwischen ihren Beinen saß konnte genau die Finger sehen, die sich immer wieder leise schmatzend in Maries Inneres schoben.

"Gefällt Dir das, wenn ich hier vor dir liege und mich streichele?"

"Ja. Es ist wunderschön. Mach bitte weiter! Es gefällt mir, dir dabei zuzusehen."

"Soll ich es mir mit deinem Dildo machen?"

Dieses durchtriebene Luder hatte Ideen, dass Myriel fast die Luft wegblieb.

"Das wäre heiß."

"Dann hol ihn bitte, aber zieh dich vorher aus. Ich will sehen, wie du nackt aussiehst."

Myriel stand auf und schälte sich aus ihren Pants. Die letzten Sonnenstrahlen des Tages ließen ihren Körper kupfern leuchten.

Marie stöhnte, als sie Myriel anschaute: "Bleib bitte ein paar Sekunden da stehen. Ich möchte dich einfach anschauen."

Maries Unterleib zuckte ein wenig und sie zog die Finger aus ihrer Möse. Ihr Blick wanderte über Myriels nackten Körper und sogen jedes Detail in sich auf.

"Ich bin so feucht. Bitte hol mir den Dildo.", sagte sie dann nach einigen Sekunden.

Betont langsam drehte Myriel sich um und warf über ihre Schulter einen Blick auf Marie, die immer noch bekleidet auf ihrem Bett lag und an sich herumspielte. Dann ging sie mit einem leicht übertriebenen Hüftschwung ins Bad und hoffte, dass Marie dabei auf ihren Hintern guckte.

Im Bad angekommen schnappte sie sich den Dildo und gleichzeitig auch eine Flasche Babyöl und ging zurück ins Schlafzimmer. Als wären die beiden schon seit Jahren ein eingespieltes Team reichte Myriel Marie das Sexspielzeug. Diese stöhnte immer noch und flüsterte dann heiser: "So groß hatte ich den gar nicht in Erinnerung."

Trotzdem nahm sie ihn in die Hände. "Zieh mir den String aus, bitte!" Sie hob leicht ihren Po an und Myriel, die sich wieder zwischen ihre Beine gesetzt hatte, zog ihn ihre Beine herunter. Die Berührung mit Maries Haut elektrisierte Myriel. Sie spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren eigenen Beinen. Auch sie wollte sich anfassen und streicheln.

Zärtlich begann sie ihre feuchten Lippen zu streicheln und guckte sehnsüchtig auf Marie, die sich langsam den Dildo einführte. Jeder Zentimeter war von leisem Stöhnen und Keuchen begleitet. "Ist das gut. Dachte nie, dass man so ausgefüllt sein kann."

Maries Bewegungen auf ihrem Kitzler wurden heftiger. Ungefähr die Hälfte des Dildos steckte in ihr und sie massierte ihre empfindliche Stelle schneller und schneller. Ihr Becken hob sich und Marie griff den Dildo, indem sie von hinten danach griff und versuchte ihn sich noch tiefer rein zuschieben.

"Myriel, bitte komm für mich. Ich will sehen, wie du kommst und dann selber kommen!", bettelte Marie. Als hätte sie auf diesen Wunsch gewartet, begann Myriel ihren Kitzler zu bearbeiten. Sie kniete sich zwischen Maries Beine, damit diese besser sehen konnte und rieb gekonnt über ihre Schamlippen. Und zwar nicht in dem bedächtigem Tempo von Marie, sondern wild und leidenschaftlich. Die Erregung musste sich entladen. Sie wollte diesen Orgasmus so unendlich gerne haben. Schneller und heftiger rieb sie ihren Kitzler. Wie von selbst zog ihre andere Hand an ihren Brustwarzen. Der süße Schmerz steigerte die Erregung noch. Sie wollte einfach kommen und damit ihre komplette Anspannung verlieren.

Sie begann laut zu stöhnen, legte den Kopf in den Nacken und spreizte die Beine noch ein wenig weiter, so dass ihre Beine auch Maries Beine weiter öffneten. Dann wanderte ihr Blick wieder zu Marie.

Diese starrte fasziniert auf die wichsende Myriel. Der Anblick machte sie wahnsinnig an, so dass auch sie begann sich schneller zu fingern. Und gleichzeitig versuchte sie, die letzten 5cm des Dildos in sich aufzunehmen. Sie platze fast vor Erregung. Schweißtropfen liefen ihr über das Gesicht.

In diesem Moment kam Myriel. Ihr gesamter Unterleib begann zu zucken und sie stöhnte unkontrolliert auf. Immer noch rieb sie ihre Schamlippen und sackte dann auf Maries Beinen zusammen. Genau in diesem Moment kam auch Marie. Der Dildo in ihrer Möse, ihre Finger auf ihrem Kitzler und der Anblick von Myriels Orgasmus gaben auch ihr den letzten Kick. Ihr Becken zuckte, ihre Schamlippen zogen sich zusammen. Ihre Finger tanzten auf ihrem Kitzler, dann kam auch sie. Stöhnend und wimmernd genoss sie das Gefühl des großen Dildos in ihrer Möse und wie ihr gesamter Unterleib versuchte, ihn zusammen zu pressen. Welle um Welle jagte durch ihren Körper. Als sie wieder hochblickte, sah sie in Myriels Gesicht.

"Das war schön."

"Ja genau das, was ich jetzt gebraucht habe."

"Sollen wir schlafen?"

"Ja aber nicht, dass du heute Nacht auch wieder verschwindest."

"Keine Panik. Ich bleib mit Sicherheit hier!"
 





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