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Dann ebbte sein Orgasmus langsam ab.
Myriels Mund stürzte sich auf seinen Penis, um die Reste des Spermas
abzulecken, während ihre freie Hand ihren Kitzler bearbeitet. Noch
Sekunden, dann würde auch sie kommen. Dann kam der Moment! Schreiend
brach Myriel auf Hans Beinen zusammen. Sie hatte sich selbst zu einem
Orgasmus gewichst, von dem sie nicht geglaubt hätte, dass sie ihn nur
durch ihre eigenen Finger erreichen könnte.
Nach einigen Sekunden Erholung begann sie das Sperma auf ihrem Gesicht
zu verreiben und Reste davon zu naschen. "Du schmeckst geil. Das hätten
wir früher mal machen sollen." Hans konnte nur nicken. Sie blickte in
sein schweißüberströmtes Gesicht. Er lächelte: "Und jetzt?"
Sie hasste das. Hans musste sofort wieder zum Tagesgeschäft übergehen.
Nie konnte man das abklingende Gefühl der Erregung genießen.
Trotz ihres Ärgers schlug sie keck die Augen auf und grinste ihn von
unten hoch schauend an. "Ich schlage Dir einen Deal vor. Ich gehe
nämlich nicht davon aus, dass Du diese Hobbynutte so mir nichts dir
nichts verlassen willst, oder?" Während sie das sagte spielte sie weiter
mit dem Sperma in ihrem Gesicht.
"Was für einen Deal?"
"Eine Woche Testficken. Du bumst sie und du bumst mich. Eine Woche lang
und danach entscheidest du dich. Wobei ich natürlich davon ausgehe, dass
ich gewinne.", sagte sie und lutschte genüsslich an ihrem mit Sperma
verschmierten Finger.
"Wie bitte?", Hans konnte kaum glauben, was Myriel ihm da gerade
Angeboten hatte. Es schien so, als seien alle seine Träume auf einmal
wahr geworden.
"Was ist daran so schwer zu verstehen? Du vögelst uns beide und nimmst
die, die dir besser gefällt. Wenn Du einschlägst bleib ich den Abend
über so vollgesaut. Andererseits wasch ich mich pack meine Sachen von
mir hier ein und wir sehen uns nie wieder."
"Und was sag ich Sabine?", Hans schien auf einmal unsicher und war immer
noch mit den Handschellen gefesselt, was seine Hilflosigkeit noch
unterstrich.
"Mir doch egal. Schließlich hast Du mir auch nichts von ihr erzählt.
Wahrscheinlich kannst Du also auch da deine Fresse halten."
Hans schien kurz zu überlegen und setzte zu einer Antwort an. In dem
Moment klingelte das Telefon. "Mach mich los!"
"Moment." Langsam stand Myriel auf und ging zu ihrer Handtasche und
holte die Schlüssel für die Handschellen heraus. Als sie bei Hans ankam
sprang der Anrufbeantworter an.
'Hi ich bin es. Wollte nur wissen, ob wir uns heute vielleicht doch
treffen können. Meine Kleine ist nämlich schon wieder ganz feucht bei
dem Gedanken an das, was wir gestern gemacht haben. Hätte Lust auf ein
Rückspiel. Ruf mich also an Süße, wenn Du magst.', kam die Stimme von
Sabine ins Wohnzimmer.
"Scheint eine harte Woche für dich zu werden, wenn Du einschlägst.",
witzelte Myriel, als sie die Handschellen aufschloss. Trotzdem wurde ihr
bei dem Gedanken daran, dass Hans auch Sabine vögeln würde mulmig. Diese
verzehrende Eifersucht und die Wut auf Sabine kamen wieder nach oben.
Entschlossen unterdrückte sie diese Gefühle. 'Dieses Spiel kann ich nur
gewinnen, wenn er es nicht merkt.'
Hans stand auf und nahm Myriel in die Arme und küsste sie
leidenschaftlich. "Warum bist Du erst jetzt so?", fragte er traurig, als
er sie losließ. "Es wäre alles so einfach gewesen."
"Ruf sie an, wenn Du willst und leg sie flach. Ich hab dir ja eine Woche
Testficken angeboten.", der Kuss hatte Myriel ein wenig aus dem Konzept
gebracht. Damit hatte sie nicht gerechnet. Er schien immer noch was für
sie zu empfinden, aber auch seine Gefühle Sabine gegenüber waren
offensichtlich. Sie musste sich beruhigen. Ihre Gedanken ordnen, aber
nicht hier.
"Aber wenn Du fährst, denk daran, wie Du mich vollgewichst hast und wie
ich gleich mit meinem spermaverschmierten Gesicht nach Hause fahre.
Hoffentlich komm ich in keine Polizeikontrolle."
"Meinst Du das wirklich ernst?"
"Klar, oder meinst Du ich will mir in ein paar Wochen das Gejammer
anhören, dass Du die eine oder andern zurückhaben willst. Dann lieber
so." Wieder so eine kleine Notlüge. Natürlich machte es ihr was aus,
wenn er Sabine vögeln würde.
"Aber nur eine Woche. Sollten wir danach wieder zusammenkommen und Du
hast was mit einer anderen, schneide ich dir die Eier ab.", ihre Drohung
wirkte bei ihrem verschmierten Gesicht zwar nicht so, wie es gewünscht
war, aber trotzdem sagte Hans:
"Ist gebongt. Dann wird ich wohl jetzt mal telefonieren.", feixend griff
er nach dem Hörer.
"Lass mich vorher aber abhauen. Ich will nicht hören, wie Du die Fotze
vollsülzst."
Myriel zog ihre Hose wieder an und versuchte beim anziehen des Tops
möglichst wenig Sperma in den Stoff zu schmieren. Langsam kam sie sich
albern vor mit dem Zeug im Gesicht, aber sie hatte Hans ihr Wort
gegeben, so nach Hause zu fahren. Deswegen würde sie es auch
durchziehen. Etwas unschlüssig standen sie dann voreinander.
"Ok, ich geh dann mal."
Hans nickte. "Alles klar. Und Du meinst das wirklich ernst?"
"Ja, man!", dabei knuffte sie ihn in die Seite. Aber so cool wie sie tat
war sie nicht mehr. Die Eifersucht in ihr regte sich wieder. 'War das
wirklich der einzige Weg ihn zurück zu gewinnen?' Langsam kamen ihr
Zweifel.
Sie küssten sich noch einmal und Hans brachte sie zur Tür, dabei strich
er ihr ein wenig Sperma von den Augenlidern.
"Sonst kannst Du ja gar nichts sehen.", wieder dieses arrogante lächeln.
"Denk dran. Nächste Woche Sonntag ist der Spaß vorbei. Also entscheide
Dich schnell."
"Ja werde ich. Du süßes Luder."
"Will ich hoffen Du Hengst. Ich ruf Dich dann Morgen an."
"Mach das."
Myriel ging die ersten Stufen des Treppenhauses nach unten, als sie sich
noch einmal umdrehte.
"Was meinte sie eigentlich damit, sie wird schon wieder feucht, wenn sie
daran denkt, was ihr gestern gemacht habt? Was habt ihr denn gemacht?"
Hans grinste über das ganze Gesicht.
"Nichts besonders. Sie wollte nur, dass ich sie vollpisse."
Stunden später lag Myriel immer noch wach in ihrem Bett.
Widerwillig zog sie ihre Bettdecke unters Kinn. Immer noch hallten Hans
Worte in ihrem Kopf herum. "Sie wollte, dass ich sie anpisse." Na danke,
dachte sie. Nicht im Traum hatte sie daran gedacht, jemals in Hans Urin
zu duschen und diese Schlampe macht solche Angebote nach dem dritten
Treffen der Beiden. Wie sollte sie bei diesen Angeboten Hans nur
zurückgewinnen?
Klar ihr Vorschlag, dass Hans eine Woche lang die zwei Frauen an seiner
Seite unverbindlich testficken könne, so wie sie, Myriel, es formuliert
hatte, hatte ihr einen Vorteil gegenüber Sabine verschafft. Doch dann
hatte Sabine bei Hans auf den Anrufbeantworter gesprochen und um eine
Wiederholung des vorherigen Abends geradezu gebettelt. 'Wie eine rollige
Katze. Widerlich, wie sie sich ihm anbietet.'
Das sie ungefähr dasselbe tat, kam ihr überhaupt nicht in den Sinn. Sie
wollte, ja musste Hans zurückhaben, und diese Person stand ihr einfach
nur im Weg. Und Sabines Angebot sich von Hans anpissen zulassen hatte es
nicht wirklich einfacher gemacht. Wie sollte sie nun reagieren? Sollte
sie sich Hans auch anbieten? Aber das sah wohl zu sehr nach
Retourkutsche aus. Sie musste sich definitiv was anderes überlegen und
dann damit Sabine ausstechen.
Ständig wälzte sie sich von rechts nach links und versuchte
einzuschlafen. Vorwürfe und Unsicherheit zerrten an ihren Nerven. In dem
Moment, in dem sie allein bei Hans in der Wohnung waren, hatte sie
Sabine beinahe vergessen. Es war fast wie früher. Wilder,
leidenschaftlicher und hemmungsloser Sex. Und dann hatte das Telefon sie
unsanft in die Realität zurückgeholt. Wieder und wieder sagte sie sich
aber, dass sie selber an der Situation Schuld sei, weil sie durch ihre
unausstehliche Art Hans geradezu in die Arme dieser Schlampe getrieben
hatte.
Dabei hatte wie sich so wunderbar gefühlt. Ihr Gesicht war zwar
spermaverschmiert gewesen, als sie Hans das Angebot zum 'Testficken'
gegeben hatte aber er hatte sich sichtbar gefreut. Wahrscheinlich auch
weil sie aussah, wie sie in dem Moment aussah. Sie dachte ab diesem
Moment alle Trümpfe in der Hand zu haben und dann hatte der Teufel sie
gepackt. Sie hatte Hans gesagt so verschmiert heimfahren zu wollen. Das
hatte ihr einen zusätzlichen Kick gegeben.
Und dann die Ernüchterung im Treppenhaus. Wie konnte sie nur so blöd
sein zu glauben, dass es so einfach sein würde. Sabine war eine sehr
ernstzunehmende Konkurrentin. Wenn sie Hans zurückhaben wollte, musste
sie viel mehr riskieren und wahrscheinlich auch noch ein paar Mal ihre
eigenen sexuellen Grenzen überschreiten. Notfalls würde sie sich auch
anpissen lassen. Irgendwie war der Gedanke gare nicht mehr so schlimm
und sie schlief darüber ein.
Am nächsten Morgen sah die Welt ein wenig besser aus. Die Sonne schien
und Myriels Laune hatte sich auch gebessert, da sie trotz der Probleme
beim einschlafen dann doch eine gute Nacht hinter sich hatte. Relativ
entspannt fuhr sie ins Büro. Marie, ihre Azubine war schon da und auch
sie schien auch guter Dinge zu sein. Zumindest lächelte sie Myriel mit
aus ihren hellen glasklaren blauen Augen und durch ihre strohblonden
Haare an. Myriel war zwar der Meinung, dass Marie zu wenig aus ihrer
guten Figur machte, aber sie war auf jeden Fall eine der besten
Auszubildenden, die sie seit langem in ihrer Abteilung gewesen waren.
Außerdem wirkte sie auf Myriel teilweise etwas schüchtern oder bieder,
aber das wurde ihr selbst schließlich auch nachgesagt. Über die Zeit
hatte sich zwischen den beiden ein freundschaftliches Verhältnis
entwickelt, dass etwas über das Maß an Kollegialität hinausging. Myriel
sah in Marie eine jüngere Ausgabe von sich selbst. Eine unterschätzte
Person, die in den wichtigen Momenten richtig zäh sein konnte, wenn sie
musste. Und Marie schien Myriel als Vorgesetzte voll und ganz zu
akzeptieren und bemühte sich erfolgreich um ihre Anerkennung. Auch das
Myriel mit ihren 26 Jahren nur sechs Jahre älter war, verbesserte das
Verhältnis der beiden spürbar. Man konnte daher nicht nur über die
Arbeit sprechen, sondern auch viel über privates.
Beim Morgenkaffee erzählte Marie dann auch von ihrem Wochenende in einer
Disko und von ihrem derzeitigen Freund, mit dem sie erst seit zwei
Wochen zusammen war. Myriel hörte aufmerksam zu und freute sich über das
junge Glück, dachte aber im Hinterkopf: 'Versaue es nur nicht so wie ich
Mädchen. Wenn Du wüsstest'.
"Und wie ist's bei Dir? Was macht Hans?"
Myriel sog hörbar Luft ein. "Nicht so gut. Wir haben im Moment
kleinere... Differenzen."
"Oh Entschuldigung. Das wusste ich nicht. Ich hätte nicht gefragt,
wenn..."
"Quatsch. Kein Problem. Das wird schon. Ist halt im Moment nur schwierig
und gehört nicht hierhin. Ich erzähl vielleicht später was davon."
Marie nickte nur und grummelte etwas wie: "Hm, ok."
Myriel nahm noch einen Schluck Kaffee. Und Marie schien irgendwie mit
sich zu ringen.
Dann blickte sie wieder hoch. "Ich muss Dir da doch noch was zu sagen."
Myriel blickte auf. 'Was kam jetzt?' Schweiß bildete sich auf ihren
Handflächen und wieder dieses nervöse Gefühl in der Magengegend.
"Ja, was?"
"Am Samstag in der Disko." Pause. "Da war auch Hans." Marie kannte Hans
aus der Zeit, als Hans Myriel häufiger von der Arbeit abgeholt hatte.
Myriel nickte langsam. "Und er war offenbar nicht allein."
Marie schüttelte traurig den Kopf. "Nein. Irgendeine rothaarige in einem
- ich will mal höflich sein - und etwas zu kurzem Outfit sagen war bei
ihm. Sie haben sich offensichtlich sehr gut verstanden."
Marie wurde leicht rot. "Tut mir leid."
"Macht nichts. Ich weiß das er die Schlampe bumst."
Maries Augen weiteten sich. Auch Myriel war von der Heftigkeit ihrer
Aussage überrascht. "Guck nicht so. Warum meinst du haben wir so einen
Stress? Er hat diese Tussi bei sich im Betrieb kennen gelernt. Sie
arbeiten zwar nicht in derselben Abteilung. Kennen sich wohl aber jetzt
ganz gut."
Myriel grinst schief. "Hoffe trotzdem, dass das wieder etwas mit uns
zwei wird."
"Wünsch ich Dir auch. Aber wie lange weißt Du schon...? Donnerstag
hattest Du doch noch von einem romantischen Date gesprochen.", Marie war
sichtlich geschockt.
"Ja, genau Donnerstag. Ich wollt ihn ja überraschen. Ist mir auch voll
gelungen hab ihn nämlich aus dem Bett mit dieser Fotze geklingelt."
Dabei kamen die Bilder des Donnerstags wieder in den Sinn. Sie
aufgemacht wie eine Bahnhofsnutte bei Hans an der Tür und der lässt sie
eiskalt abblitzen, weil sich in seinem Bett schon eine andere räkelt.
"Sei froh, dass Du Freitag nicht im Büro warst. Ich war total fertig und
sah auch so aus. Arbeiten war ungefähr gleich Null bei mir. Muss an der
Flasche Whisky gelegen haben, die ich mir zur Feier des Tages
einverleibt habe. Aber gestern haben wir uns noch mal getroffen und uns
ausgesprochen. Ich hoffe ja, dass es wieder besser wird. Wir haben eine
Woche Bedenkzeit ausgemacht und danach wollten wir mal weitersehen"
Kurz spielte Myriel mit dem Gedanke Marie in die gesamte Geschichte
einzuweihen verwarf den Gedanken dann aber sofort wieder. 'Besser nicht,
sonst muss ich ihr noch erzählen, dass ich mit dem Gedanken spiele mich
von Hans vollpissen zu lassen.'
Marie antwortete nur mit einem "Aha. Und Du meinst das funktioniert?"
"Werden wir ja sehen. Ich halt Dich auf dem Laufenden."
In diesem Moment erschien eine E-Mail in Myriels Mailaccount. Natürlich
von Hans.
Wieder dieser Schweiß an den Handflächen. Wieder dieses Kribbeln im
Magen. Wieder die Angst, vor dem was in der Mail stehen könnte. Mit
einem gemischten Gefühl öffnete Myriel die Mail und las:
Hi kleines Luder,
hoffe Du bist gut nach Hause gekommen. Und konntest so wie Du aussahst
allen Polizeistreifen ausweichen. Hoffe Du hast Dir bei dem schönen
Wetter heute was Luftiges angezogen. Ich hab nämlich Appetit auf Deine
rasierte Möse. Nachdem Du mir gestern so toll einen geblasen hast wird
es Zeit für eine Revanche. Wir treffen uns um 14 Uhr auf dem Dach vom
Parkhaus bei Karstadt. Bis dann und zieh schon mal den Slip aus.
Kuss Hans
'Was denkt sich dieser Kerl eigentlich? Das ich frage wie hoch, wenn er
sagt spring?' Myriel war wütend über den Tonfall in der Mail. "Wir
treffen uns..." Nicht einmal gefragt hat er, ob die Uhrzeit in Ordnung
sei. Trotzdem beschäftigte sich ein Teil ihres Gehirns schon damit, wie
sie auf der Toilette ihren Slip ausziehen konnte und warum sie keinen
Rock angezogen hatte. Außerdem machte das Angebot sie doch ein wenig an.
Hans, der auf dem Dach des Parkhauses ihre Möse lecken wollte. Der
Gedanke wärmte ihren Unterleib schon auf. Also ignorierte sie den
barschen Ton und beschloss, dass er zu der von ihr vorgeschlagenen
'Testfickwoche" bestens passte. Er spielte dieses Spiel einfach mit.
"Was ist los?", Marie sah irritiert zu Myriel. "Post von Hans?"
"Ja er will mich in der Mittagspause treffen. Ist das ok, wenn Du hier
ab zwei für eine dreiviertel Stunde allein die Stellung hältst?"
"Klar. Hau nur ab. Hast doch eh Überstunden, oder?"
Myriel nickte gedankenverloren. 'Gut. Also zog er es vor seine
Mittagspausen mit mir zu verbringen, anstatt bei sich im Betrieb das
Lager für eine schnelle Nummer mit Sabine zu nutzen. Kleiner Vorteil für
mich. Den muss ich ausbauen.'
Kurze Zeit später ging sie auf die Damentoilette und zog ihren Slip aus.
Dabei spürte sie, wie ihre Möse sich schon ein wenig freute und auch sie
sich immer mehr auf 14 Uhr Uhr zu freuen begann. Zurück an ihrem Platz
beschloss sie auf die Mail zu antworten:
Na Casanova,
meine Kleine ist bei dem Gedanken schon ganz feucht geworden und einen
Slip habe ich heute eh nicht angezogen. Ich mag das, wenn man unter
einem Rock nichts trägt. Hoffe nur, dass meine Kollegin hier im Büro
nicht merkt, wie geil Dein Angebot mich macht. Am liebsten würde ich
Dich jetzt sofort sehen, oder mir zumindest jetzt schon zwei Finger in
die Möse stecken. Bin um zwei da und werde auf Dich warten.
Dein geiles Luder Myriel
Sich immer mehr über sich selber wundernd drückte Myriel auf den
"Senden" Knopf und jagte die Mail in auf den Postserver. 'Früher hättest
Du solche Mails nicht einmal im Traum geschrieben. Was ist los mit Dir
Mädchen? Macht die Trennung dich so verrückt, dass Du dich so billig
benimmst?' Die Antwort war ein klares "Ja!" Schließlich ging es darum
Sabine zu übertrumpfen und die bewegte sich halt auf recht
überschaubarem Niveau. Billiger als Sabine ging es ja kaum noch dachte
Myriel. Also war es vollkommen gerechtfertigt, dass sie sich auch so
billig benahm. Der Zweck heiligt nun einmal die Mittel.
Jetzt fehlte ihr nur noch der Rock, den sie versprochen hatte anzuhaben.
Aber den konnte sie ja kurz vorher bei Karstadt kaufen und direkt
anlassen. Da es kurz nach elf war versuchte sie sich noch ein wenig auf
die Arbeit zu konzentrieren, was ihr aber nicht wirklich gelang. Um
viertel nach eins sagte Marie dann zu ihr: "Verschwinde schon. Du hältst
es ja kaum noch aus. Und wenn ich irgendwelche Fragen habe werde ich die
Bauer fragen. Die kann mir dann helfen." Dabei warf sie Myriel einen
verschwörerischen Blick zu.
"Danke! Du hast was gut bei mir. Bis später." Myriel schnappte ihre
Handtasche und verschwand.
Bei Karstadt angekommen schnappte sie sich in der Damenoberbekleidung
den ersten knielangen schwarzen Rock, den sie fand und der halbwegs
passte und bezahlte ihn. Auf der Damentoilette zog sie sich rasch um.
Untenrum vollkommen nackt stand sie in der Toilette und dachte daran,
dass sie gleich zum ersten Mal in ihrem Leben ohne Unterwäsche durch die
Öffentlichkeit spazieren würde. Ein Gefühl von Nervosität und Erregung
beschlich sie. Sie war kurz davor zu kneifen zog dann aber doch mit
einem entschlossen Ruck den Rock über die Hüften. 'Bevor ich mich von
dieser Natursekt Schlampe ausstechen lasse, lasse ich mir lieber in
aller Öffentlichkeit die Fotze lecken.'
Trotzdem ging sie mit leicht zittrigen Beinen die Treppe zum obersten
Parkdeck hoch. Die Sonne schien und sie genoss die Aussicht über die
Stadt. Ein leichter Wind wehte ihre Haare durcheinander und der Rock
bauschte leicht auf. Mit einer Hand versuchte Myriel ihn wieder nach
unten zu drücken. Zumindest war das Parkdeck leer. Das Schäferstündchen
wurde also ohne Zuschauer ablaufen. Myriel wartete ein paar Minuten,
dann fuhr Hans 5er BMW auf das Parkdeck und hielt neben ihr an. Er ließ
die Seitenscheibe herunter. "Hallo bin ich hier richtig? Sind sie die
Frau ohne Unterwäsche, die ihre Möse geleckt bekommen wollte?" Dieses
grinsen durch den Drei-Tage-Bart ließ Myriel dahin schmelzen. Lasziv zog
sie den Rock über die Hüften und zeigte Hans ihren nackten Schoss. "Ich
glaube schon, dass ich die bin, die sie suchen.", sagte sie mit leicht
belegter Stimme. Hans stieg aus dem Wagen und küsste sie
leidenschaftlich.
Eine Hand schob er dabei auf ihren Hintern und hob sie dabei hoch. Sie
hielt sich an seinen Schultern fest, während sie sich küssten. Dann
setzte er sie mit dem nackten Arsch auf die warme Motorhaube und löste
sich von ihr. Myriels Füße ruhten auf dem Reifen während ihre nackte
Möse auf der Haube lag. Mit ihren Armen suchte sie halt und stütze sich
ein wenig nach hinten ab. Langsam ging Hans vor ihr auf die Knie und
spreizte ihre Beine noch mehr. Jetzt hätte jeder Zuschauer wirklich
alles sehen können. Myriels Schamlippen waren rot und vor Erregung stark
angeschwollen. Sie glänzten feucht in der Sonne. Außerdem bedeckte noch
immer kein Härchen ihren Unterleib. Myriel schaute sich um. Zum Glück
waren sie immer noch ungestört.
Und dann spürte sie seine Zunge an ihrem Kitzler und vergaß ihre
Umgebung fast vollständig. Sie wusste gar nicht, dass sie so geil war.
Sie schien unglaublich feucht zu sein und Hans verwöhnte sie traumhaft.
Sie ließ sich rückwärts auf die Haube fallen und genoss die Liebkosungen
von Hans mit lautem Stöhnen und kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte. Hans
leckte sie immer schneller. Sein Bart kratze über ihre rasierten
Schamlippen und seine Zunge und sein Mund saugten und leckten heftig an
ihrem Kitzler. Myriel begann immer heftiger zu stöhnen und ihre
Bewegungen wurden immer ruckartiger und unkontrollierter. Kurz vor ihrem
Orgasmus schloss sie ihre Beine um Hans Hals und drückte zu. Dann kam
sie mit einem gewaltigen Aufstöhnen, gerade in dem Moment, als Hans ihr
plötzlich zwei Finger in den Hintern steckte. Immer wieder zuckte und
schrie sie auf, als die Wellen des Orgasmus durch ihren Körper liefen.
Die Finger in ihrem Po hatten ihr den Rest gegeben. So heftig war sie
selten gekommen.
"Danke das war geil.", sagte sie, als sie sich ein wenig erholt hatte
und strich sich eine blonde Strähne aus ihrem verschwitzen Gesicht. Dann
rutschte von der Motorhaube und küsste Hans, wobei sie ihm gierig ihre
eigenen Säfte vom Kinn leckte. "Und jetzt Du!"
Dabei knöpfte sie ihm die Hose auf und griff nach seinem harten Schwanz.
Hans vergrub seine Hände in ihren Haaren und lehnte sich gegen den
Wagen, während Myriel seinen harten Schwanz zum zweiten Mal innerhalb
von 24 Stunden im Mund hatte. So oft hatte sie es früher nicht in zwei
Wochen geschafft. Und sie blies nicht nur. Sie wichste seinen Schwanz
auch noch heftig. Das war kein gemütlicher Sex. Das war ein kleiner
geiler Quickie in der Mittagspause und sie wollte dass er abspritze. Sie
wollte ihn einfach schnell geil machen und ihn spritzen sehen, genauso,
wie er es mit ihr gemacht hatte. Wieder steckte sie sich den Penis tief
in den Mund.
"Zieh Dein Shirt aus. Ich will Dir auf die Titten spritzen.", stöhnte
Hans plötzlich. Ohne, das sie eine Chance zur Gegenwehr gehabt hätte zog
er ihr T-Shirt über den Kopf und warf es achtlos auf den Boden. Jetzt
kniete Myriel nur mit BH und Rock bekleidet vor ihm. Hastig zog Hans ihr
auch noch den BH von den Schultern und griff gierig nach ihren Titten.
Myriel wichste seinen Schwanz immer schneller und steckte ihn sich
wieder tief in den Mund. Gleichzeitig begann Hans sie heftig in den
Rachen zu ficken. Im ersten Moment dachte Myriel sie müsse kotzen, dann
aber gewöhnte sie sich an den dicken Schwanz so tief in ihrem Mund und
saugte wie besessen an dem Ding. Noch zwei tiefe Stöße von Hans in ihren
Hals dann zog er seinen Schwanz raus.
"Jetzt!", er schrie fast. Gleichzeitig mit dem Schleim, der aus ihrem
Mund auf ihr Dekolleté tropfte spritze Hans ihr eine gewaltige Ladung
auf die Titten und den Hals. Dann drückte er ihr seinen Schwanz wieder
in den Mund, damit sie ihn sauberlecken konnte. Myriel war das im Moment
alles egal. Selbst wenn jetzt jemand das Parkdeck betreten hätte, es
wäre ihr egal gewesen. Sie schob eine Hand unter ihren Rock und rieb
heftig über das immer noch nasse und geschwollene Fleisch ihrer Möse.
Sie musste einfach noch einmal kommen. Saugend und stöhnend kniete sie
vor Hans, während sie sich mit ihren Fingern den zweiten Orgasmus des
Tages bescherte.
Als sie Hans erschlaffenden Schwanz aus ihrem Mund entließ, sagte dieser
nur: "Geil!"
Myriel konnte nur nicken und verrieb das Sperma auf ihren Brüsten. Nach
einer kurzen Erholungspause zog sich Myriel die Träger des BHs wieder
auf die Schultern und griff nach ihrem Shirt. Dieses Mal wollte sie
diejenige sein, die zum Aufbruch drängte.
"So ich muss wieder. Sehen wir uns heute Abend Casanova?"
Hans schüttelte den Kopf, als er sich die Hose zuknöpfte. "Leider nicht.
Bin schon verabredet."
"Ach so Du triffst Dich mit der Inkontinenten? Pass auf Dein Bett auf.
Im Nassen schläft sich so schlecht."
Hans lachte und knuffte sie in die Seite. "Ich hätte dir das nicht
erzählen sollen, oder?"
"Wieso war doch ne nette Info. Denk nur nicht, dass du mich auch
anpissen kannst."
Hans zog nur bedeutungsschwanger die Augenbraue hoch. "Ich melde mich
morgen früh bei Dir. Dienstagabend schon was vor?"
"Nein wieso?"
"Treffen wir uns dann!" Er gab ihr noch einen Kuss und fuhr davon. Auch
Myriel packte ihre Sachen zusammen und verließ das Parkdeck.
Verschmutzt, dreckig, benutzt, aber auch irgendwie zufrieden, befriedigt
und Stolz darauf, wie sehr Hans doch auf sie abzufahren schien.
Trotzdem hatte sie ein kleines Problem. Sie musste sich waschen. Wieder
in der Damentoilette angekommen reinigte sie ihre Knie und Hände und
versuchte zumindest grob das Sperma von Hans von ihren Brüsten zu
entfernen. Den Rock ließ sie kurzerhand an, zog aber den Slip wieder
drunter. Ganz so wohl war ihr bei dieser FKK Aktion noch nicht.
Kurz vor drei erschien sie wieder im Büro. "Muss ja toll gewesen sein.
Hat er Dir gleich einen neuen Rock gekauft?", flachste Marie.
"Ha, ha. Nein den hebe ich mir selber gekauft, war aber trotzdem sehr
nett. Und wir sind uns auch wieder ein Stück näher gekommen."
Damit war das Thema auch erst einmal wieder erledigt, da sich beide
wieder erst einmal wieder auf ihre Arbeit konzentrieren mussten. Was
Myriel auch ganz Recht war. Schließlich sollte niemand von ihrer
Mittagspausengestaltung etwas mitbekommen. Kurz vor Feierabend ergab
sich aber noch einmal Gelegenheit über den Nachmittag zu reden. Marie
hatte eine Frage bezüglich einer Kontenbuchung und Myriel schaute ihr
über die Schulter und erklärte ihr, was sie machen musste, damit wieder
alles richtig war. Dann drehte Marie sich um und sagte:
"So das war es für heute. Ich mach Feierabend."
Dabei stand sie auf und griff nach ihrer Strickjacke. "Ach noch was.
Nettes Parfum, dass Du da benutzt."
Myriel entgleisten sämtliche Gesichtszüge. Mit offenem Mund und
hochrotem Kopf schaute sie Marie an. "Seit wann...? Woher weißt Du,
dass...? Riecht man das so stark?"
"Seit Du wieder hereingekommen bist. Der Geruch ist unverkennbar. Warum
meinst Du habe ich vorhin das andere Fenster auch noch aufgemacht. Wenn
Krämer hereingekommen wäre und das gerochen hätte... Besser nicht."
Myriel hatte sich immer noch nicht unter ganz wieder unter Kontrolle.
Dafür grinste Marie über das ganze Gesicht: "Nicht so schlimm. Von mir
erfährt es keiner und sonst war ja niemand hier im Büro."
"Danke."
"Hat es sich denn gelohnt?"
Jetzt musste auch Myriel lachen. "Auf jeden Fall, obwohl ich das nicht
unbedingt jeden Tag brauche. Vor allem nicht bei diesen möglich
Konsequenzen. Und jetzt sieh zu, dass Du nach Hause kommst."
In Hochstimmung verließ auch Myriel kurze Zeit später das Büro und fuhr
nach Hause. Sicher, dass sie heute einen Punktsieg gelandet hatte
beschloss sie Tamina anzurufen und ihr von ihrem Erfolg zu berichten.
Zuhause angekommen kickte sie ihre Schuhe unter die Garderobe und
stellte die Handtasche daneben. Der Anrufbeantworter blinkte und das
Myriel drückte auf den Wiedergabeknopf. Dann öffnete sie den
Reißverschluss des Rocks und ließ ihn im Flur zu Boden gleiten und
betrat nur in Slip und Shirt bekleidet die Küche, um sich ein Glas
Wasser zu holen. Inzwischen beschwerte sich ihre Mutter wieder einmal
darüber, dass ihre Tochter sich am Wochenende nicht gemeldet hatte,
obwohl die Beiden erst Samstagnachmittag miteinander telefoniert hatten.
Myriel amüsierte sich königlich. Sie beschloss erst ihre Mutter und dann
Tamina anzurufen.
Dann kam der zweite Anruf: "He Du doofe Schlampe! Lass gefälligst deine
Finger von Hans, sonst kratz ich Dir die Augen aus. Du glaubst wohl nur
weil Du gestern seinen Schwanz zum allerletzten Mal im deinem blöden
Mund hattest kannst Du ihn zurückerobern. Lass Dir gesagt sein ,Du
frigides Stück, dass Dein Hans bei mir in besten Händen ist. Bei mir
bekommt er was er braucht und nicht wie bei Dir, wo er zwei Wochen
vorher einen Antrag stellen muss, wenn er mit dir vögeln will. Wobei ich
überhaupt nicht verstehen kann, wie man so was wie dich überhaupt bumsen
kann. So scheiße wie Du aussiehst. Waren Deine Titten eigentlich schon
immer so klein, oder sind die beim zu heiß waschen eingelaufen?
Ich kann Dir ja mal gerne ein Video von uns schicken, wie Hans mich
zwischen meine Titten fickt und dann schön in mein Gesicht spritzt.
Damit du mal eine Ahnung bekommst, was bei uns abgeht. Da könntest Du
dann noch ganz andere Sachen sehen, die wir so treiben. Tja Kleine. Dein
Pech. Hans wird Dich nie wieder ficken, weil ich ihm alles gebe. Also
lass Deine Scheißfinger von ihm, sonst breche ich sie Dir.
Wie paralysiert stand Myriel im Türrahmen der Küche. 'Was war denn das
jetzt? Und woher hat die meine Telefonnummer?' Myriel hörte sich die
Nachricht ein weiteres Mal an und schüttelte dabei die ganze Zeit den
Kopf. Anrufzeit war 16:32. Also hatte sie nach dem Tête-à-tête der
beiden auf dem Parkdeck angerufen und wusste noch nichts davon. Das
beruhigte Myriel ein wenig, was sie allerdings mehr und mehr
beunruhigte, war die Tatsache, dass Sabine offenbar ihre Adresse und
Telefonnummer kannte. Nicht dass sie irgendwann einfach mal vor der Tür
stand, um ihr eine runterzuhauen. Oder schlimmeres. Und vor allem wieso
wollte sie ihr ein Video der beiden beim vögeln schicken?'Die will mich
so richtig demütigen. Na warte, Du blöde Kuh. So etwas kann ich auch.
Zieh Dich warm an.
Myriel raste vor Wut. Was bildete sich diese doofe Schnepfe eigentlich
ein? Ihr den Anrufbeantworter mit solch einer bescheuerten Drohung
vollzulabern. Sie würde ihr die Finger brechen und die Augen auskratzen,
wenn sie ihre Finger nicht von Hans, ihrem Ex, lassen würde. Stattdessen
wollte ihr dieser rothaarige Brauereipferdearsch ein selbst gedrehtes
Video zuschicken, in dem sie sich von Hans zwischen die Titten ficken
und dann ihr blödes Gesicht vollspritzen lässt.
Sie war kurz davor selber bei Sabine anzurufen, um zu fragen, ob sie
noch alle Tassen im Schrank hatte. Dann besann sie sich aber eines
besseren. Racheaktionen wollten gut vorbereitet sein und wenn sie ihr
wirklich ein Video schicken würde, würden sich die Kollegen und
Kolleginnen aus Sabines Firma mit Sicherheit auch für diese Aufnahmen
interessieren. Irgendwie hoffte sie sogar ein wenig auf ein solches
Video, auch wenn sie dann zuschauen müsste wenn Hans diese Schlampe
vögelte. Aber das wäre ihr den Spaß wert. Sie würde dann nur zu gerne
das Gesicht dieser dämlichen Kuh sehen, wenn der Chef das Video sehen
würde.
Am besten würde sie Hans heute Abend anrufen und einmal fragen, was er
so machte. Er war bestimmt wieder bei Sabine und dieses Mal würde sie
ihm am Telefon schlüpfrige Angebote machen. Bliebe nur abzuwarten wie
Miss Doppel D darauf reagiert. Vielleicht kam sie ja schneller zu dem
Video, als sie glaubte. Myriel feixte in sich hinein. Momentan machte
ihr die Sache riesigen Spaß. Sollte diese blöde Kuh doch ihre Spielchen
spielen. Am Ende würde eh sie gewinnen und nicht Sabine.
Sie begann sich auszuziehen. Grinsend ging sie ins Bad und ließ Wasser
in die Wanne ein. Neun Uhr würde ein guter Zeitpunkt für ein Telefonat
sein. Hier war eindeutig geplantes Handeln von Nöten und nicht dieser
blinde Aktionismus dieser dämlichen Pute. Sie ging nackt durch ihre
Wohnung, fischte einen Weißwein aus dem Kühlschrank, schnappte sich ein
Buch und genoss ein erfrischendes Bad und träumte von Sabines dämlichem
Gesicht, wenn sie nachher anrufen würde.
Ein paar Stunden später griff Myriel zum Telefon. Die Flasche Chardonnay
hatte ihre Stimmung gelockert. Sie stellte das leere Glas beiseite und
wählte Hans Mobilnummer. Nach viermal Klingel hob er ab.
"Möller."
"Hi Hans, störe ich Dich?"
"Geht. Bin unterwegs."
"Bist Du wieder bei der Fotze?"
Schweigen am anderen Ende
"Ist doch kein Problem. In dieser Woche ist dir das ja noch erlaubt.
Muss Dir also nicht peinlich sein. Habt ihr denn schon gefickt? Oder
bist Du noch platt von heute Mittag?"
"Nein das geht schon", druckste er herum.
"Dann ist ja gut.", sie lachte ein wenig gehässig. Nicht ihr Problem,
wenn er jetzt keinen mehr hoch bekam.
"Du sag mal. Heute ist ja zweite Liga, nicht nur im Fernsehen, sondern
auch bettmäßig. Und morgen wieder Champions League. Willst Du Dich mit
mir treffen und dann zeig ich Dir mal, was ich sonst noch alles so
kann?"
"Denke das geht klar.", ihm war das Gespräch sichtlich unangenehm und
hoffte wohl, dass es auch so schnell wie möglich zu Ende gehen würde.
"Ok, dann morgen Abend bei mir und fick die Schlampe nicht zu oft.
Schließlich sollte man sich nur bei wichtigen Spielen komplett
verausgaben."
Lachend legte sie den Hörer auf. Sie konnte sich richtig vorstellen, wie
Sabine jetzt fragte, mit wem er da telefoniert hatte und um was es in
dem Gespräch denn gegangen war. Dann fragte sie sich, warum er überhaupt
an sein Handy gegangen war, wenn er doch ihre Nummer im Display gesehen
hatte. Interessant.
Vielleicht komm ich ja wirklich zu einem Video von den Beiden.
Später im Bett grübelte Myriel. Ihre Situation war äußerst kurios. Sie
kämpfte um einen Mann, der sie verlassen hatte, weil sie so
unausstehlich geworden war, und ihn ständig hatte abblitzen lassen. Und
jetzt benahm sie sich wie eine kleine Schlampe. Genauso wie Hans sie
wahrscheinlich gewollt hatte. Und das schlimme dabei war, dass ihr
dieses Benehmen sogar zu gefallen begann.
Trotz der brennenden Eifersucht auf Sabine, die jetzt zusammen mit Hans
in einem Bett lag und bestimmt von ihm im Arm gehalten wurde. Trotz der
Einsamkeit und Leere in ihrem Bett. Auch sie hätte jetzt gerne jemanden
gehabt, der sie in seine kräftigen Arme nahm, an den sie sich ankuscheln
und dort einschlafen konnte. Aber als sie das von Hans hatte haben
können hatte sie keinen Wert darauf gelegt. Man weiß die Dinge erst
wirklich dann zu schätzen, wenn man sie nicht mehr hatte.
Trotzdem gefielen ihr dieser schamlose Sex und dieser hemmungslose
Umgang mit ihrer Lust. Sie hatte da eine neue Seite an sich entdeckt.
Und sie war dabei dieses Potential noch mehr auszuschöpfen.
Dann regte sich wieder der Verdacht in ihr, den Tami ihre Freundin ihr
eingepflanzt hatte. Wollte sie ihn wirklich zurück? Oder gönnte sie
Sabine einfach Hans nicht? Oder konnte sie es nicht ertragen von Hans
abgeschossen worden zu sein?
Nein, ich will ich wirklich zurück. Wirklich!
Mit diesem Gedanken, der wie ein Mantra immer wieder durch ihren Kopf
sauste schlief sie ein.
"Und wie geht's jetzt weiter?", Marie, Myriels Auszubildende kaute
abwesend an dem Ende eines Bleistiftes und hörte gespannt zu, wie Myriel
ihr die momentane Situation zwischen ihr selber und Hans schilderte.
"Weiß nicht. Mal abwarten."
"Stört dich das denn nicht, dass er mit dieser Sabine rummacht?", sie
kaute immer noch auf dem Bleistift und versuchte nicht einmal ihre
Erregung und ihr Interesse zu verbergen. Das sonst etwas farblose
Gesicht war gerötet und sie hing geradezu an Myriels Lippen.
"Klar stört mich dass, dass er sie vögelt, aber da ich ihn zurück haben
will und mich für diese Art der Rückeroberung entschieden habe geht da
kein Weg dran vorbei."
Bei dem Wort "vögelt" zuckte Marie leicht zusammen. Sie hatte gerade
erzählt bekommen, dass ihre Chefin versuchte ihren Exfreund mit Sex
zurück zu erobern. Und sie hatte diesen Freund letzte Woche Samstag in
einer Disco gesehen. Die Frau an seiner Seite sah auch so aus als wüsste
sie ihre körperlichen Attribute wohl zu nutzen.
Diese Offenheit ihrer Chefin und das ganze Gerede über Sex hatte sie ein
wenig aus dem Konzept gebracht. Sie dachte daran, wie Myriel gestern
nach ihrer verlängerten Mittagspause nach Sperma riechend zurück ins
Büro gekommen war. Bei dem Gedanken daran verspürte sie dieses leichte
ziehen und eine vertraute Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Sie wollte
mehr Details hören. Auch wenn sie nicht wusste, wo das hinführen sollte.
Klar die beiden Frauen hatten sich immer gut verstanden, aber diese
intimen Details kamen doch ein wenig überraschend. Sie war verunsichert,
aber gleichzeitig auch zu erregt, um die Sache auf sich beruhen zu
lassen. Ihre Angst beiseite schiebend, setzte sie alles auf eine Karte.
"Und wie war das jetzt gestern? Wo wart ihr denn in der Mittagspause?"
Myriel zögerte. Sie hatte schon mehr erzählt, als sie eigentlich wollte.
Aber sie musste mit jemandem darüber reden und Tami ihre Freundin war
von ihrem Angebot an Hans eh nicht begeistert gewesen und Marie hatte
ihr Tête-à-tête sowieso mitbekommen. Also konnte sie sie genauso gut
einweihen. Aber nicht in jedes Detail. Dass sie masturbierend auf dem
obersten Parkdeck des Karstadt Parkhauses gehockt hatte und Hans ihr
dabei sein Sperma in den Mund und auf die Brüste gespritzt hatte würde
sie auf keinen Fall erzählen. Die Kleine hatte ja jetzt schon ganz rote
Ohren.
"Wir haben uns bei Karstadt getroffen. Ich hatte ja extra vorher den
kurzen Rock gekauft und dann haben wir uns in ein ruhiges Eckchen
zurückgezogen. Mein Höschen hatte ich vorher schon in der Handtasche
verstaut und dann ging alles recht schnell. Ein Quickie eben."
Sie grinste. Marie grinste. Und irgendwie lag eine gewisse Spannung in
der Luft. Marie sah so aus, als wolle sie noch was fragen, aber sich
nicht traute und Myriel ging den Sex mit Hans noch einmal im Kopf durch.
Ein geiler, geiler Fick.
Endlich sagte Marie etwas: "Ich glaube ich muss mir nach der Arbeit auch
noch einen Rock kaufen und Marc damit überraschen." Beide begannen zu
kichern und die Spannung löste sich. "Aber erst hol ich mir einen
Kaffee. Du machst mich hier noch ganz wuschig. Gehört das auch zur
Ausbildung in diesem Unternehmen?" Lachend stand sie auf und ging in die
Kaffeeküche.
Als sie zwei Minuten später zurückkam und vor Myriel auch eine Tasse
dampfenden Kaffee abstellte fragte sie: "Und was geht heute Abend,
nachdem Du ihm Champions League versprochen hast?" Sie hatte ein
gewisses funkeln in den Augen das Myriel erst leicht irritierte. Was
denkt dieses Mädchen?
Aber die Frage war berechtigt. Was hatte sie vor? Sie hatte gestern,
berauscht von dem Wein, Champions League Sex versprochen und hatte bis
jetzt nicht die geringste Ahnung, was genau sie dafür tun sollte.
Sie grinste schief. "Weiß ich noch nicht so genau."
"Das heißt, Du hast noch keine Ahnung?"
Myriel nickte ein wenig betreten.
"Soll ich... ich meine... ein Vorschlag... so von mir, oder ist dir
das... peinlich, irgendwie?"
"Scheint Dir ja auch peinlich zu sein.", sagte Myriel und beide lachten.
"Ich weiß nicht. Kann dir doch nicht so einfach Tipps geben, wie Du
Deinen Freund zurückbekommst."
"Wieso denn nicht? Wenn die Idee gut ist."
Maries Gesichtsfarbe wurde noch dunkler. "Ich wüsste vielleicht was."
"Schieß los!"
Ein kurzes Zögern, als würde sie nachdenken, wie sie es sagen solle:
"Steht er auf Wäsche?"
Myriel zog fragend eine Braue hoch
"Strümpfe, Strapse, Korsagen und so ein Zeug."
"Denke schon. Er ist ein Kerl. Die lieben dieses nuttige Zeug."
"Hast Du so was?"
Myriel nickte und auch in ihr begann ein Plan zu reifen.
"Ich auch. Und Marc fährt voll darauf ab, wenn ich so was anziehe.
Letztens in der Küche hatten wir ein geiles Erlebnis."
Myriels Augen weiteten sich. Ihre Azubine schien es auch faustdick
hinter den Ohren zu haben. Stille Wasser sind halt tief.
"Was denn?"
"Ich wollte ihn überraschen und hatte in seiner Wohnung auf ihn gewartet
und wollte für uns kochen und ihn danach verführen. Als er die Tür
aufschloss stand ich also nur mit meinen hochhackigen Schuhen und
Fishnets in seiner Küche. Du kannst Dir seinen seltsamen Blick
vorstellen, wie er mich nackt in seiner Küche stehen sieht. Dann hat er
seinen Rucksack in die Ecke gekickt und ist zu mir gekommen und hat mich
leidenschaftlich geküsst. Hat mich auf den Tisch gesetzt und plötzlich
waren seine Hände überall. Und irgendwann hatte er dann diese Salatgurke
in der Hand.", Marie hörte auf zu erzählen und blickte ihre Chefin an.
"Und damit hat er dann...?"
Marie nickte heftig und kaute auf ihrer Unterlippe. "Ich bin dreimal
gekommen und das Essen ist ausgefallen. Vielleicht solltest Du ihm auch
eine Show mit Gemüse bieten."
"Guter Vorschlag, der beste den ich bis jetzt habe."
Zum Feierabend zwinkerten sich die beiden Frauen zu und Marie murmelte
irgendetwas von Gemüsesuppe, als sie feixend in ihr Auto stieg. Myriel
fühlte sich bei dem Gedanken an das bevorstehende auch schon ganz
hibbelig und spürte wieder die wohl vertraute Nässe zwischen ihren
Beinen, die sie in den letzten Tagen so genossen hatte. Der Tag hatte
verheißungsvoll begonnen und würde noch besser enden. Diese
unterschwellige Erregung, die sie den ganzen Tag begleitet hatte, kam
jetzt an die Oberfläche. Sie griff zu ihrem Handy und wählte Hans
Nummer.
"Hi, na bist Du so gegen acht bei mir?"
"Gerne"
"Ich koche, also nichts essen vorher."
"Geht klar. Was gibt's denn?
"Gemüse in eigenem Saft gegart."
"Was?"
"Lass dich überraschen.", sagte sie und legte auf
In den verbleibenden zweieinhalb Stunden, die sie noch hatte, erledigte
Myriel sämtliche Vorbereitungen. Zuerst ging sie einkaufen und besorgte
sich Gurken, Möhren und Auberginen und vor ihrem geistigen Auge zogen
diverse Möglichkeiten vorbei, das Gemüse einzusetzen. Zuhause angekommen
legte sie die Sachen in eine Schale und stand kurz davor schon einmal zu
beginnen und die Möhren zu testen. Schweren Herzens hielt sie sich
zurück und ging stattdessen lieber unter die Dusche, um sich sorgfältig
zu rasieren.
Penibel entfernte sie sämtliche Haare unter ihren Achseln und auf ihrem
Venushügel. Dabei fingen ihre Finger wie von selber an ihren Kitzler zu
liebkosen und zu reiben. Sie lehnte sich zurück an die Duschwand und
spreizte die Beine ein wenig mehr. Sie spürte die klebrige Flüssigkeit
zwischen den Fingern und rieb ein wenig fester über den empfindlichsten
Punkt. Der Rasierschaum lief in langen Bächen an ihren Beinen nach
unten, während sie laut aufstöhnte und ihre Lust in vollen Zügen genoss.
Sie legte den Kopf in den Nacken und stöhnte wieder.
Wassertropfen zerplatzen in ihrem Gesicht, sie ließ den Rasierer in die
Dusche fallen und spreizte mit der freigewordenen Hand ihre Schamlippen,
während die andere immer wilder ihren Kitzler rieb. Ihr Orgasmus ließ
Myriels Beine einknicken und fast wäre sie gefallen. Tief atmend genoss
sie das Gefühl der abebbenden Lustwellen. Die ganze Anspannung die sich
den Tag über in ihr aufgebaut hatte, bei dem Gespräch mit Marie
angefangen bis zum Einkauf des Gemüses, war einer wilden Lust auf den
Abend gewichen. Jetzt konnte sie sich komplett darauf konzentrieren,
Hans eine wilde, heiße Masturbationsshow zu bieten.
Kurz vor acht klingelte es an Myriels Tür. Sie drückte den Summer und
ging ins Wohnzimmer. Sekunden später betrat Hans die Wohnung. "Ich bin
im Wohnzimmer.", hauchte sie.
Hans blieb sprachlos im Türrahmen stehen und starrte auf das Bild das
sich ihm bot. Ein Platz an dem schweren dunklen Kirschholztisch war
gedeckt. Ein Pastateller, ein Weinglas und eine Schale mit Gemüse
standen auf dem Tisch. Dahinter saß Myriel auf dem Tisch. Ihr nackter
Körper glänzte im flackernden Kerzenlicht von dem Öl mit dem sie sich
eingerieben hatte. Ihre Beine hatte sie angewinkelt und zu beiden Seiten
des Tellers abgestellt.
Schwarze Strapse mit Reichverzierten Strümpfen schmückten sie. Ihre
Haare fielen sanft in ihr Gesicht. Ihre Brustwarzen standen steif und
hart ab. In ihren Händen hielt sie eine Aubergine. "Setz Dich", raunte
sie. "Das Dosengemüse ist gleich fertig."
Langsam und ohne ein Wort zu sagen ging Hans auf den Korbstuhl zu und
nahm am Kopf der Tafel Platz. Sein Blick fing sich unausweichlich auf
Myriels rasierter Möse. Lächelnd goss sie ihm ein Glas Wein ein und
leckte neckisch den Tropfen ab, der den Flaschenhals herunter lief. In
seinen Augen sah sie sein Verlangen. Die Beule in seiner Hose war auch
nicht zu übersehen, als er sich auf den Stuhl gesetzt hatte.
Er trug wieder eins von diesen eng anliegenden Shirts die seine Muskeln
richtig zur Geltung brachten. Sie spürte, dass sich durch seine
Gegenwart ihre Geilheit noch mehr steigerte. Sie war schon feucht
gewesen, als sie den Tisch deckte und sich angezogen hatte, aber jetzt
war sie nass. Dass Hans genau auf ihre rasierte Möse starrte machte sie
nur noch geiler, als sie ohnehin schon war. Mit zwei Fingern spreizte
sie ihre angeschwollenen, heißen und feuchten Schamlippen. Mit der
anderen griff die die Aubergine und steckte sie aufreizend langsam
zwischen ihre Beine, wobei sie lustvoll aufstöhnte.
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