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Wie eine rollige Katze:   Teil 1    Teil 2    Teil 3

 
   

Dann ebbte sein Orgasmus langsam ab. Myriels Mund stürzte sich auf seinen Penis, um die Reste des Spermas abzulecken, während ihre freie Hand ihren Kitzler bearbeitet. Noch Sekunden, dann würde auch sie kommen. Dann kam der Moment! Schreiend brach Myriel auf Hans Beinen zusammen. Sie hatte sich selbst zu einem Orgasmus gewichst, von dem sie nicht geglaubt hätte, dass sie ihn nur durch ihre eigenen Finger erreichen könnte.

Nach einigen Sekunden Erholung begann sie das Sperma auf ihrem Gesicht zu verreiben und Reste davon zu naschen. "Du schmeckst geil. Das hätten wir früher mal machen sollen." Hans konnte nur nicken. Sie blickte in sein schweißüberströmtes Gesicht. Er lächelte: "Und jetzt?"

Sie hasste das. Hans musste sofort wieder zum Tagesgeschäft übergehen. Nie konnte man das abklingende Gefühl der Erregung genießen.

Trotz ihres Ärgers schlug sie keck die Augen auf und grinste ihn von unten hoch schauend an. "Ich schlage Dir einen Deal vor. Ich gehe nämlich nicht davon aus, dass Du diese Hobbynutte so mir nichts dir nichts verlassen willst, oder?" Während sie das sagte spielte sie weiter mit dem Sperma in ihrem Gesicht.

"Was für einen Deal?"

"Eine Woche Testficken. Du bumst sie und du bumst mich. Eine Woche lang und danach entscheidest du dich. Wobei ich natürlich davon ausgehe, dass ich gewinne.", sagte sie und lutschte genüsslich an ihrem mit Sperma verschmierten Finger.

"Wie bitte?", Hans konnte kaum glauben, was Myriel ihm da gerade Angeboten hatte. Es schien so, als seien alle seine Träume auf einmal wahr geworden.

"Was ist daran so schwer zu verstehen? Du vögelst uns beide und nimmst die, die dir besser gefällt. Wenn Du einschlägst bleib ich den Abend über so vollgesaut. Andererseits wasch ich mich pack meine Sachen von mir hier ein und wir sehen uns nie wieder."

"Und was sag ich Sabine?", Hans schien auf einmal unsicher und war immer noch mit den Handschellen gefesselt, was seine Hilflosigkeit noch unterstrich.

"Mir doch egal. Schließlich hast Du mir auch nichts von ihr erzählt. Wahrscheinlich kannst Du also auch da deine Fresse halten."

Hans schien kurz zu überlegen und setzte zu einer Antwort an. In dem Moment klingelte das Telefon. "Mach mich los!"

"Moment." Langsam stand Myriel auf und ging zu ihrer Handtasche und holte die Schlüssel für die Handschellen heraus. Als sie bei Hans ankam sprang der Anrufbeantworter an.

'Hi ich bin es. Wollte nur wissen, ob wir uns heute vielleicht doch treffen können. Meine Kleine ist nämlich schon wieder ganz feucht bei dem Gedanken an das, was wir gestern gemacht haben. Hätte Lust auf ein Rückspiel. Ruf mich also an Süße, wenn Du magst.', kam die Stimme von Sabine ins Wohnzimmer.

"Scheint eine harte Woche für dich zu werden, wenn Du einschlägst.", witzelte Myriel, als sie die Handschellen aufschloss. Trotzdem wurde ihr bei dem Gedanken daran, dass Hans auch Sabine vögeln würde mulmig. Diese verzehrende Eifersucht und die Wut auf Sabine kamen wieder nach oben. Entschlossen unterdrückte sie diese Gefühle. 'Dieses Spiel kann ich nur gewinnen, wenn er es nicht merkt.'

Hans stand auf und nahm Myriel in die Arme und küsste sie leidenschaftlich. "Warum bist Du erst jetzt so?", fragte er traurig, als er sie losließ. "Es wäre alles so einfach gewesen."

"Ruf sie an, wenn Du willst und leg sie flach. Ich hab dir ja eine Woche Testficken angeboten.", der Kuss hatte Myriel ein wenig aus dem Konzept gebracht. Damit hatte sie nicht gerechnet. Er schien immer noch was für sie zu empfinden, aber auch seine Gefühle Sabine gegenüber waren offensichtlich. Sie musste sich beruhigen. Ihre Gedanken ordnen, aber nicht hier.

"Aber wenn Du fährst, denk daran, wie Du mich vollgewichst hast und wie ich gleich mit meinem spermaverschmierten Gesicht nach Hause fahre. Hoffentlich komm ich in keine Polizeikontrolle."

"Meinst Du das wirklich ernst?"

"Klar, oder meinst Du ich will mir in ein paar Wochen das Gejammer anhören, dass Du die eine oder andern zurückhaben willst. Dann lieber so." Wieder so eine kleine Notlüge. Natürlich machte es ihr was aus, wenn er Sabine vögeln würde.

"Aber nur eine Woche. Sollten wir danach wieder zusammenkommen und Du hast was mit einer anderen, schneide ich dir die Eier ab.", ihre Drohung wirkte bei ihrem verschmierten Gesicht zwar nicht so, wie es gewünscht war, aber trotzdem sagte Hans:

"Ist gebongt. Dann wird ich wohl jetzt mal telefonieren.", feixend griff er nach dem Hörer.

"Lass mich vorher aber abhauen. Ich will nicht hören, wie Du die Fotze vollsülzst."

Myriel zog ihre Hose wieder an und versuchte beim anziehen des Tops möglichst wenig Sperma in den Stoff zu schmieren. Langsam kam sie sich albern vor mit dem Zeug im Gesicht, aber sie hatte Hans ihr Wort gegeben, so nach Hause zu fahren. Deswegen würde sie es auch durchziehen. Etwas unschlüssig standen sie dann voreinander.

"Ok, ich geh dann mal."

Hans nickte. "Alles klar. Und Du meinst das wirklich ernst?"

"Ja, man!", dabei knuffte sie ihn in die Seite. Aber so cool wie sie tat war sie nicht mehr. Die Eifersucht in ihr regte sich wieder. 'War das wirklich der einzige Weg ihn zurück zu gewinnen?' Langsam kamen ihr Zweifel.

Sie küssten sich noch einmal und Hans brachte sie zur Tür, dabei strich er ihr ein wenig Sperma von den Augenlidern.

"Sonst kannst Du ja gar nichts sehen.", wieder dieses arrogante lächeln.

"Denk dran. Nächste Woche Sonntag ist der Spaß vorbei. Also entscheide Dich schnell."

"Ja werde ich. Du süßes Luder."

"Will ich hoffen Du Hengst. Ich ruf Dich dann Morgen an."

"Mach das."

Myriel ging die ersten Stufen des Treppenhauses nach unten, als sie sich noch einmal umdrehte.

"Was meinte sie eigentlich damit, sie wird schon wieder feucht, wenn sie daran denkt, was ihr gestern gemacht habt? Was habt ihr denn gemacht?"

Hans grinste über das ganze Gesicht.

"Nichts besonders. Sie wollte nur, dass ich sie vollpisse."

Stunden später lag Myriel immer noch wach in ihrem Bett.

Widerwillig zog sie ihre Bettdecke unters Kinn. Immer noch hallten Hans Worte in ihrem Kopf herum. "Sie wollte, dass ich sie anpisse." Na danke, dachte sie. Nicht im Traum hatte sie daran gedacht, jemals in Hans Urin zu duschen und diese Schlampe macht solche Angebote nach dem dritten Treffen der Beiden. Wie sollte sie bei diesen Angeboten Hans nur zurückgewinnen?

Klar ihr Vorschlag, dass Hans eine Woche lang die zwei Frauen an seiner Seite unverbindlich testficken könne, so wie sie, Myriel, es formuliert hatte, hatte ihr einen Vorteil gegenüber Sabine verschafft. Doch dann hatte Sabine bei Hans auf den Anrufbeantworter gesprochen und um eine Wiederholung des vorherigen Abends geradezu gebettelt. 'Wie eine rollige Katze. Widerlich, wie sie sich ihm anbietet.'

Das sie ungefähr dasselbe tat, kam ihr überhaupt nicht in den Sinn. Sie wollte, ja musste Hans zurückhaben, und diese Person stand ihr einfach nur im Weg. Und Sabines Angebot sich von Hans anpissen zulassen hatte es nicht wirklich einfacher gemacht. Wie sollte sie nun reagieren? Sollte sie sich Hans auch anbieten? Aber das sah wohl zu sehr nach Retourkutsche aus. Sie musste sich definitiv was anderes überlegen und dann damit Sabine ausstechen.

Ständig wälzte sie sich von rechts nach links und versuchte einzuschlafen. Vorwürfe und Unsicherheit zerrten an ihren Nerven. In dem Moment, in dem sie allein bei Hans in der Wohnung waren, hatte sie Sabine beinahe vergessen. Es war fast wie früher. Wilder, leidenschaftlicher und hemmungsloser Sex. Und dann hatte das Telefon sie unsanft in die Realität zurückgeholt. Wieder und wieder sagte sie sich aber, dass sie selber an der Situation Schuld sei, weil sie durch ihre unausstehliche Art Hans geradezu in die Arme dieser Schlampe getrieben hatte.

Dabei hatte wie sich so wunderbar gefühlt. Ihr Gesicht war zwar spermaverschmiert gewesen, als sie Hans das Angebot zum 'Testficken' gegeben hatte aber er hatte sich sichtbar gefreut. Wahrscheinlich auch weil sie aussah, wie sie in dem Moment aussah. Sie dachte ab diesem Moment alle Trümpfe in der Hand zu haben und dann hatte der Teufel sie gepackt. Sie hatte Hans gesagt so verschmiert heimfahren zu wollen. Das hatte ihr einen zusätzlichen Kick gegeben.

Und dann die Ernüchterung im Treppenhaus. Wie konnte sie nur so blöd sein zu glauben, dass es so einfach sein würde. Sabine war eine sehr ernstzunehmende Konkurrentin. Wenn sie Hans zurückhaben wollte, musste sie viel mehr riskieren und wahrscheinlich auch noch ein paar Mal ihre eigenen sexuellen Grenzen überschreiten. Notfalls würde sie sich auch anpissen lassen. Irgendwie war der Gedanke gare nicht mehr so schlimm und sie schlief darüber ein.

Am nächsten Morgen sah die Welt ein wenig besser aus. Die Sonne schien und Myriels Laune hatte sich auch gebessert, da sie trotz der Probleme beim einschlafen dann doch eine gute Nacht hinter sich hatte. Relativ entspannt fuhr sie ins Büro. Marie, ihre Azubine war schon da und auch sie schien auch guter Dinge zu sein. Zumindest lächelte sie Myriel mit aus ihren hellen glasklaren blauen Augen und durch ihre strohblonden Haare an. Myriel war zwar der Meinung, dass Marie zu wenig aus ihrer guten Figur machte, aber sie war auf jeden Fall eine der besten Auszubildenden, die sie seit langem in ihrer Abteilung gewesen waren.

Außerdem wirkte sie auf Myriel teilweise etwas schüchtern oder bieder, aber das wurde ihr selbst schließlich auch nachgesagt. Über die Zeit hatte sich zwischen den beiden ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt, dass etwas über das Maß an Kollegialität hinausging. Myriel sah in Marie eine jüngere Ausgabe von sich selbst. Eine unterschätzte Person, die in den wichtigen Momenten richtig zäh sein konnte, wenn sie musste. Und Marie schien Myriel als Vorgesetzte voll und ganz zu akzeptieren und bemühte sich erfolgreich um ihre Anerkennung. Auch das Myriel mit ihren 26 Jahren nur sechs Jahre älter war, verbesserte das Verhältnis der beiden spürbar. Man konnte daher nicht nur über die Arbeit sprechen, sondern auch viel über privates.

Beim Morgenkaffee erzählte Marie dann auch von ihrem Wochenende in einer Disko und von ihrem derzeitigen Freund, mit dem sie erst seit zwei Wochen zusammen war. Myriel hörte aufmerksam zu und freute sich über das junge Glück, dachte aber im Hinterkopf: 'Versaue es nur nicht so wie ich Mädchen. Wenn Du wüsstest'.

"Und wie ist's bei Dir? Was macht Hans?"

Myriel sog hörbar Luft ein. "Nicht so gut. Wir haben im Moment kleinere... Differenzen."

"Oh Entschuldigung. Das wusste ich nicht. Ich hätte nicht gefragt, wenn..."

"Quatsch. Kein Problem. Das wird schon. Ist halt im Moment nur schwierig und gehört nicht hierhin. Ich erzähl vielleicht später was davon."

Marie nickte nur und grummelte etwas wie: "Hm, ok."

Myriel nahm noch einen Schluck Kaffee. Und Marie schien irgendwie mit sich zu ringen.

Dann blickte sie wieder hoch. "Ich muss Dir da doch noch was zu sagen."

Myriel blickte auf. 'Was kam jetzt?' Schweiß bildete sich auf ihren Handflächen und wieder dieses nervöse Gefühl in der Magengegend.

"Ja, was?"

"Am Samstag in der Disko." Pause. "Da war auch Hans." Marie kannte Hans aus der Zeit, als Hans Myriel häufiger von der Arbeit abgeholt hatte.

Myriel nickte langsam. "Und er war offenbar nicht allein."

Marie schüttelte traurig den Kopf. "Nein. Irgendeine rothaarige in einem - ich will mal höflich sein - und etwas zu kurzem Outfit sagen war bei ihm. Sie haben sich offensichtlich sehr gut verstanden."

Marie wurde leicht rot. "Tut mir leid."

"Macht nichts. Ich weiß das er die Schlampe bumst."

Maries Augen weiteten sich. Auch Myriel war von der Heftigkeit ihrer Aussage überrascht. "Guck nicht so. Warum meinst du haben wir so einen Stress? Er hat diese Tussi bei sich im Betrieb kennen gelernt. Sie arbeiten zwar nicht in derselben Abteilung. Kennen sich wohl aber jetzt ganz gut."

Myriel grinst schief. "Hoffe trotzdem, dass das wieder etwas mit uns zwei wird."

"Wünsch ich Dir auch. Aber wie lange weißt Du schon...? Donnerstag hattest Du doch noch von einem romantischen Date gesprochen.", Marie war sichtlich geschockt.

"Ja, genau Donnerstag. Ich wollt ihn ja überraschen. Ist mir auch voll gelungen hab ihn nämlich aus dem Bett mit dieser Fotze geklingelt." Dabei kamen die Bilder des Donnerstags wieder in den Sinn. Sie aufgemacht wie eine Bahnhofsnutte bei Hans an der Tür und der lässt sie eiskalt abblitzen, weil sich in seinem Bett schon eine andere räkelt.

"Sei froh, dass Du Freitag nicht im Büro warst. Ich war total fertig und sah auch so aus. Arbeiten war ungefähr gleich Null bei mir. Muss an der Flasche Whisky gelegen haben, die ich mir zur Feier des Tages einverleibt habe. Aber gestern haben wir uns noch mal getroffen und uns ausgesprochen. Ich hoffe ja, dass es wieder besser wird. Wir haben eine Woche Bedenkzeit ausgemacht und danach wollten wir mal weitersehen"

Kurz spielte Myriel mit dem Gedanke Marie in die gesamte Geschichte einzuweihen verwarf den Gedanken dann aber sofort wieder. 'Besser nicht, sonst muss ich ihr noch erzählen, dass ich mit dem Gedanken spiele mich von Hans vollpissen zu lassen.'

Marie antwortete nur mit einem "Aha. Und Du meinst das funktioniert?"

"Werden wir ja sehen. Ich halt Dich auf dem Laufenden."

In diesem Moment erschien eine E-Mail in Myriels Mailaccount. Natürlich von Hans.

Wieder dieser Schweiß an den Handflächen. Wieder dieses Kribbeln im Magen. Wieder die Angst, vor dem was in der Mail stehen könnte. Mit einem gemischten Gefühl öffnete Myriel die Mail und las:

Hi kleines Luder,

hoffe Du bist gut nach Hause gekommen. Und konntest so wie Du aussahst allen Polizeistreifen ausweichen. Hoffe Du hast Dir bei dem schönen Wetter heute was Luftiges angezogen. Ich hab nämlich Appetit auf Deine rasierte Möse. Nachdem Du mir gestern so toll einen geblasen hast wird es Zeit für eine Revanche. Wir treffen uns um 14 Uhr auf dem Dach vom Parkhaus bei Karstadt. Bis dann und zieh schon mal den Slip aus.

Kuss Hans

'Was denkt sich dieser Kerl eigentlich? Das ich frage wie hoch, wenn er sagt spring?' Myriel war wütend über den Tonfall in der Mail. "Wir treffen uns..." Nicht einmal gefragt hat er, ob die Uhrzeit in Ordnung sei. Trotzdem beschäftigte sich ein Teil ihres Gehirns schon damit, wie sie auf der Toilette ihren Slip ausziehen konnte und warum sie keinen Rock angezogen hatte. Außerdem machte das Angebot sie doch ein wenig an.

Hans, der auf dem Dach des Parkhauses ihre Möse lecken wollte. Der Gedanke wärmte ihren Unterleib schon auf. Also ignorierte sie den barschen Ton und beschloss, dass er zu der von ihr vorgeschlagenen 'Testfickwoche" bestens passte. Er spielte dieses Spiel einfach mit.

"Was ist los?", Marie sah irritiert zu Myriel. "Post von Hans?"

"Ja er will mich in der Mittagspause treffen. Ist das ok, wenn Du hier ab zwei für eine dreiviertel Stunde allein die Stellung hältst?"

"Klar. Hau nur ab. Hast doch eh Überstunden, oder?"

Myriel nickte gedankenverloren. 'Gut. Also zog er es vor seine Mittagspausen mit mir zu verbringen, anstatt bei sich im Betrieb das Lager für eine schnelle Nummer mit Sabine zu nutzen. Kleiner Vorteil für mich. Den muss ich ausbauen.'

Kurze Zeit später ging sie auf die Damentoilette und zog ihren Slip aus. Dabei spürte sie, wie ihre Möse sich schon ein wenig freute und auch sie sich immer mehr auf 14 Uhr Uhr zu freuen begann. Zurück an ihrem Platz beschloss sie auf die Mail zu antworten:

Na Casanova,

meine Kleine ist bei dem Gedanken schon ganz feucht geworden und einen Slip habe ich heute eh nicht angezogen. Ich mag das, wenn man unter einem Rock nichts trägt. Hoffe nur, dass meine Kollegin hier im Büro nicht merkt, wie geil Dein Angebot mich macht. Am liebsten würde ich Dich jetzt sofort sehen, oder mir zumindest jetzt schon zwei Finger in die Möse stecken. Bin um zwei da und werde auf Dich warten.

Dein geiles Luder Myriel

Sich immer mehr über sich selber wundernd drückte Myriel auf den "Senden" Knopf und jagte die Mail in auf den Postserver. 'Früher hättest Du solche Mails nicht einmal im Traum geschrieben. Was ist los mit Dir Mädchen? Macht die Trennung dich so verrückt, dass Du dich so billig benimmst?' Die Antwort war ein klares "Ja!" Schließlich ging es darum Sabine zu übertrumpfen und die bewegte sich halt auf recht überschaubarem Niveau. Billiger als Sabine ging es ja kaum noch dachte Myriel. Also war es vollkommen gerechtfertigt, dass sie sich auch so billig benahm. Der Zweck heiligt nun einmal die Mittel.

Jetzt fehlte ihr nur noch der Rock, den sie versprochen hatte anzuhaben. Aber den konnte sie ja kurz vorher bei Karstadt kaufen und direkt anlassen. Da es kurz nach elf war versuchte sie sich noch ein wenig auf die Arbeit zu konzentrieren, was ihr aber nicht wirklich gelang. Um viertel nach eins sagte Marie dann zu ihr: "Verschwinde schon. Du hältst es ja kaum noch aus. Und wenn ich irgendwelche Fragen habe werde ich die Bauer fragen. Die kann mir dann helfen." Dabei warf sie Myriel einen verschwörerischen Blick zu.

"Danke! Du hast was gut bei mir. Bis später." Myriel schnappte ihre Handtasche und verschwand.

Bei Karstadt angekommen schnappte sie sich in der Damenoberbekleidung den ersten knielangen schwarzen Rock, den sie fand und der halbwegs passte und bezahlte ihn. Auf der Damentoilette zog sie sich rasch um. Untenrum vollkommen nackt stand sie in der Toilette und dachte daran, dass sie gleich zum ersten Mal in ihrem Leben ohne Unterwäsche durch die Öffentlichkeit spazieren würde. Ein Gefühl von Nervosität und Erregung beschlich sie. Sie war kurz davor zu kneifen zog dann aber doch mit einem entschlossen Ruck den Rock über die Hüften. 'Bevor ich mich von dieser Natursekt Schlampe ausstechen lasse, lasse ich mir lieber in aller Öffentlichkeit die Fotze lecken.'

Trotzdem ging sie mit leicht zittrigen Beinen die Treppe zum obersten Parkdeck hoch. Die Sonne schien und sie genoss die Aussicht über die Stadt. Ein leichter Wind wehte ihre Haare durcheinander und der Rock bauschte leicht auf. Mit einer Hand versuchte Myriel ihn wieder nach unten zu drücken. Zumindest war das Parkdeck leer. Das Schäferstündchen wurde also ohne Zuschauer ablaufen. Myriel wartete ein paar Minuten, dann fuhr Hans 5er BMW auf das Parkdeck und hielt neben ihr an. Er ließ die Seitenscheibe herunter. "Hallo bin ich hier richtig? Sind sie die Frau ohne Unterwäsche, die ihre Möse geleckt bekommen wollte?" Dieses grinsen durch den Drei-Tage-Bart ließ Myriel dahin schmelzen. Lasziv zog sie den Rock über die Hüften und zeigte Hans ihren nackten Schoss. "Ich glaube schon, dass ich die bin, die sie suchen.", sagte sie mit leicht belegter Stimme. Hans stieg aus dem Wagen und küsste sie leidenschaftlich.

Eine Hand schob er dabei auf ihren Hintern und hob sie dabei hoch. Sie hielt sich an seinen Schultern fest, während sie sich küssten. Dann setzte er sie mit dem nackten Arsch auf die warme Motorhaube und löste sich von ihr. Myriels Füße ruhten auf dem Reifen während ihre nackte Möse auf der Haube lag. Mit ihren Armen suchte sie halt und stütze sich ein wenig nach hinten ab. Langsam ging Hans vor ihr auf die Knie und spreizte ihre Beine noch mehr. Jetzt hätte jeder Zuschauer wirklich alles sehen können. Myriels Schamlippen waren rot und vor Erregung stark angeschwollen. Sie glänzten feucht in der Sonne. Außerdem bedeckte noch immer kein Härchen ihren Unterleib. Myriel schaute sich um. Zum Glück waren sie immer noch ungestört.

Und dann spürte sie seine Zunge an ihrem Kitzler und vergaß ihre Umgebung fast vollständig. Sie wusste gar nicht, dass sie so geil war. Sie schien unglaublich feucht zu sein und Hans verwöhnte sie traumhaft. Sie ließ sich rückwärts auf die Haube fallen und genoss die Liebkosungen von Hans mit lautem Stöhnen und kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte. Hans leckte sie immer schneller. Sein Bart kratze über ihre rasierten Schamlippen und seine Zunge und sein Mund saugten und leckten heftig an ihrem Kitzler. Myriel begann immer heftiger zu stöhnen und ihre Bewegungen wurden immer ruckartiger und unkontrollierter. Kurz vor ihrem Orgasmus schloss sie ihre Beine um Hans Hals und drückte zu. Dann kam sie mit einem gewaltigen Aufstöhnen, gerade in dem Moment, als Hans ihr plötzlich zwei Finger in den Hintern steckte. Immer wieder zuckte und schrie sie auf, als die Wellen des Orgasmus durch ihren Körper liefen. Die Finger in ihrem Po hatten ihr den Rest gegeben. So heftig war sie selten gekommen.

"Danke das war geil.", sagte sie, als sie sich ein wenig erholt hatte und strich sich eine blonde Strähne aus ihrem verschwitzen Gesicht. Dann rutschte von der Motorhaube und küsste Hans, wobei sie ihm gierig ihre eigenen Säfte vom Kinn leckte. "Und jetzt Du!"

Dabei knöpfte sie ihm die Hose auf und griff nach seinem harten Schwanz. Hans vergrub seine Hände in ihren Haaren und lehnte sich gegen den Wagen, während Myriel seinen harten Schwanz zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden im Mund hatte. So oft hatte sie es früher nicht in zwei Wochen geschafft. Und sie blies nicht nur. Sie wichste seinen Schwanz auch noch heftig. Das war kein gemütlicher Sex. Das war ein kleiner geiler Quickie in der Mittagspause und sie wollte dass er abspritze. Sie wollte ihn einfach schnell geil machen und ihn spritzen sehen, genauso, wie er es mit ihr gemacht hatte. Wieder steckte sie sich den Penis tief in den Mund.

"Zieh Dein Shirt aus. Ich will Dir auf die Titten spritzen.", stöhnte Hans plötzlich. Ohne, das sie eine Chance zur Gegenwehr gehabt hätte zog er ihr T-Shirt über den Kopf und warf es achtlos auf den Boden. Jetzt kniete Myriel nur mit BH und Rock bekleidet vor ihm. Hastig zog Hans ihr auch noch den BH von den Schultern und griff gierig nach ihren Titten. Myriel wichste seinen Schwanz immer schneller und steckte ihn sich wieder tief in den Mund. Gleichzeitig begann Hans sie heftig in den Rachen zu ficken. Im ersten Moment dachte Myriel sie müsse kotzen, dann aber gewöhnte sie sich an den dicken Schwanz so tief in ihrem Mund und saugte wie besessen an dem Ding. Noch zwei tiefe Stöße von Hans in ihren Hals dann zog er seinen Schwanz raus.

"Jetzt!", er schrie fast. Gleichzeitig mit dem Schleim, der aus ihrem Mund auf ihr Dekolleté tropfte spritze Hans ihr eine gewaltige Ladung auf die Titten und den Hals. Dann drückte er ihr seinen Schwanz wieder in den Mund, damit sie ihn sauberlecken konnte. Myriel war das im Moment alles egal. Selbst wenn jetzt jemand das Parkdeck betreten hätte, es wäre ihr egal gewesen. Sie schob eine Hand unter ihren Rock und rieb heftig über das immer noch nasse und geschwollene Fleisch ihrer Möse. Sie musste einfach noch einmal kommen. Saugend und stöhnend kniete sie vor Hans, während sie sich mit ihren Fingern den zweiten Orgasmus des Tages bescherte.

Als sie Hans erschlaffenden Schwanz aus ihrem Mund entließ, sagte dieser nur: "Geil!"

Myriel konnte nur nicken und verrieb das Sperma auf ihren Brüsten. Nach einer kurzen Erholungspause zog sich Myriel die Träger des BHs wieder auf die Schultern und griff nach ihrem Shirt. Dieses Mal wollte sie diejenige sein, die zum Aufbruch drängte.

"So ich muss wieder. Sehen wir uns heute Abend Casanova?"

Hans schüttelte den Kopf, als er sich die Hose zuknöpfte. "Leider nicht. Bin schon verabredet."

"Ach so Du triffst Dich mit der Inkontinenten? Pass auf Dein Bett auf. Im Nassen schläft sich so schlecht."

Hans lachte und knuffte sie in die Seite. "Ich hätte dir das nicht erzählen sollen, oder?"

"Wieso war doch ne nette Info. Denk nur nicht, dass du mich auch anpissen kannst."

Hans zog nur bedeutungsschwanger die Augenbraue hoch. "Ich melde mich morgen früh bei Dir. Dienstagabend schon was vor?"

"Nein wieso?"

"Treffen wir uns dann!" Er gab ihr noch einen Kuss und fuhr davon. Auch Myriel packte ihre Sachen zusammen und verließ das Parkdeck. Verschmutzt, dreckig, benutzt, aber auch irgendwie zufrieden, befriedigt und Stolz darauf, wie sehr Hans doch auf sie abzufahren schien.

Trotzdem hatte sie ein kleines Problem. Sie musste sich waschen. Wieder in der Damentoilette angekommen reinigte sie ihre Knie und Hände und versuchte zumindest grob das Sperma von Hans von ihren Brüsten zu entfernen. Den Rock ließ sie kurzerhand an, zog aber den Slip wieder drunter. Ganz so wohl war ihr bei dieser FKK Aktion noch nicht.

Kurz vor drei erschien sie wieder im Büro. "Muss ja toll gewesen sein. Hat er Dir gleich einen neuen Rock gekauft?", flachste Marie.

"Ha, ha. Nein den hebe ich mir selber gekauft, war aber trotzdem sehr nett. Und wir sind uns auch wieder ein Stück näher gekommen."

Damit war das Thema auch erst einmal wieder erledigt, da sich beide wieder erst einmal wieder auf ihre Arbeit konzentrieren mussten. Was Myriel auch ganz Recht war. Schließlich sollte niemand von ihrer Mittagspausengestaltung etwas mitbekommen. Kurz vor Feierabend ergab sich aber noch einmal Gelegenheit über den Nachmittag zu reden. Marie hatte eine Frage bezüglich einer Kontenbuchung und Myriel schaute ihr über die Schulter und erklärte ihr, was sie machen musste, damit wieder alles richtig war. Dann drehte Marie sich um und sagte:

"So das war es für heute. Ich mach Feierabend."

Dabei stand sie auf und griff nach ihrer Strickjacke. "Ach noch was. Nettes Parfum, dass Du da benutzt."

Myriel entgleisten sämtliche Gesichtszüge. Mit offenem Mund und hochrotem Kopf schaute sie Marie an. "Seit wann...? Woher weißt Du, dass...? Riecht man das so stark?"

"Seit Du wieder hereingekommen bist. Der Geruch ist unverkennbar. Warum meinst Du habe ich vorhin das andere Fenster auch noch aufgemacht. Wenn Krämer hereingekommen wäre und das gerochen hätte... Besser nicht."

Myriel hatte sich immer noch nicht unter ganz wieder unter Kontrolle.

Dafür grinste Marie über das ganze Gesicht: "Nicht so schlimm. Von mir erfährt es keiner und sonst war ja niemand hier im Büro."

"Danke."

"Hat es sich denn gelohnt?"

Jetzt musste auch Myriel lachen. "Auf jeden Fall, obwohl ich das nicht unbedingt jeden Tag brauche. Vor allem nicht bei diesen möglich Konsequenzen. Und jetzt sieh zu, dass Du nach Hause kommst."

In Hochstimmung verließ auch Myriel kurze Zeit später das Büro und fuhr nach Hause. Sicher, dass sie heute einen Punktsieg gelandet hatte beschloss sie Tamina anzurufen und ihr von ihrem Erfolg zu berichten. Zuhause angekommen kickte sie ihre Schuhe unter die Garderobe und stellte die Handtasche daneben. Der Anrufbeantworter blinkte und das Myriel drückte auf den Wiedergabeknopf. Dann öffnete sie den Reißverschluss des Rocks und ließ ihn im Flur zu Boden gleiten und betrat nur in Slip und Shirt bekleidet die Küche, um sich ein Glas Wasser zu holen. Inzwischen beschwerte sich ihre Mutter wieder einmal darüber, dass ihre Tochter sich am Wochenende nicht gemeldet hatte, obwohl die Beiden erst Samstagnachmittag miteinander telefoniert hatten. Myriel amüsierte sich königlich. Sie beschloss erst ihre Mutter und dann Tamina anzurufen.

Dann kam der zweite Anruf: "He Du doofe Schlampe! Lass gefälligst deine Finger von Hans, sonst kratz ich Dir die Augen aus. Du glaubst wohl nur weil Du gestern seinen Schwanz zum allerletzten Mal im deinem blöden Mund hattest kannst Du ihn zurückerobern. Lass Dir gesagt sein ,Du frigides Stück, dass Dein Hans bei mir in besten Händen ist. Bei mir bekommt er was er braucht und nicht wie bei Dir, wo er zwei Wochen vorher einen Antrag stellen muss, wenn er mit dir vögeln will. Wobei ich überhaupt nicht verstehen kann, wie man so was wie dich überhaupt bumsen kann. So scheiße wie Du aussiehst. Waren Deine Titten eigentlich schon immer so klein, oder sind die beim zu heiß waschen eingelaufen?

Ich kann Dir ja mal gerne ein Video von uns schicken, wie Hans mich zwischen meine Titten fickt und dann schön in mein Gesicht spritzt. Damit du mal eine Ahnung bekommst, was bei uns abgeht. Da könntest Du dann noch ganz andere Sachen sehen, die wir so treiben. Tja Kleine. Dein Pech. Hans wird Dich nie wieder ficken, weil ich ihm alles gebe. Also lass Deine Scheißfinger von ihm, sonst breche ich sie Dir.

Wie paralysiert stand Myriel im Türrahmen der Küche. 'Was war denn das jetzt? Und woher hat die meine Telefonnummer?' Myriel hörte sich die Nachricht ein weiteres Mal an und schüttelte dabei die ganze Zeit den Kopf. Anrufzeit war 16:32. Also hatte sie nach dem Tête-à-tête der beiden auf dem Parkdeck angerufen und wusste noch nichts davon. Das beruhigte Myriel ein wenig, was sie allerdings mehr und mehr beunruhigte, war die Tatsache, dass Sabine offenbar ihre Adresse und Telefonnummer kannte. Nicht dass sie irgendwann einfach mal vor der Tür stand, um ihr eine runterzuhauen. Oder schlimmeres. Und vor allem wieso wollte sie ihr ein Video der beiden beim vögeln schicken?'Die will mich so richtig demütigen. Na warte, Du blöde Kuh. So etwas kann ich auch. Zieh Dich warm an.

Myriel raste vor Wut. Was bildete sich diese doofe Schnepfe eigentlich ein? Ihr den Anrufbeantworter mit solch einer bescheuerten Drohung vollzulabern. Sie würde ihr die Finger brechen und die Augen auskratzen, wenn sie ihre Finger nicht von Hans, ihrem Ex, lassen würde. Stattdessen wollte ihr dieser rothaarige Brauereipferdearsch ein selbst gedrehtes Video zuschicken, in dem sie sich von Hans zwischen die Titten ficken und dann ihr blödes Gesicht vollspritzen lässt.

Sie war kurz davor selber bei Sabine anzurufen, um zu fragen, ob sie noch alle Tassen im Schrank hatte. Dann besann sie sich aber eines besseren. Racheaktionen wollten gut vorbereitet sein und wenn sie ihr wirklich ein Video schicken würde, würden sich die Kollegen und Kolleginnen aus Sabines Firma mit Sicherheit auch für diese Aufnahmen interessieren. Irgendwie hoffte sie sogar ein wenig auf ein solches Video, auch wenn sie dann zuschauen müsste wenn Hans diese Schlampe vögelte. Aber das wäre ihr den Spaß wert. Sie würde dann nur zu gerne das Gesicht dieser dämlichen Kuh sehen, wenn der Chef das Video sehen würde.

Am besten würde sie Hans heute Abend anrufen und einmal fragen, was er so machte. Er war bestimmt wieder bei Sabine und dieses Mal würde sie ihm am Telefon schlüpfrige Angebote machen. Bliebe nur abzuwarten wie Miss Doppel D darauf reagiert. Vielleicht kam sie ja schneller zu dem Video, als sie glaubte. Myriel feixte in sich hinein. Momentan machte ihr die Sache riesigen Spaß. Sollte diese blöde Kuh doch ihre Spielchen spielen. Am Ende würde eh sie gewinnen und nicht Sabine.

Sie begann sich auszuziehen. Grinsend ging sie ins Bad und ließ Wasser in die Wanne ein. Neun Uhr würde ein guter Zeitpunkt für ein Telefonat sein. Hier war eindeutig geplantes Handeln von Nöten und nicht dieser blinde Aktionismus dieser dämlichen Pute. Sie ging nackt durch ihre Wohnung, fischte einen Weißwein aus dem Kühlschrank, schnappte sich ein Buch und genoss ein erfrischendes Bad und träumte von Sabines dämlichem Gesicht, wenn sie nachher anrufen würde.

Ein paar Stunden später griff Myriel zum Telefon. Die Flasche Chardonnay hatte ihre Stimmung gelockert. Sie stellte das leere Glas beiseite und wählte Hans Mobilnummer. Nach viermal Klingel hob er ab.

"Möller."

"Hi Hans, störe ich Dich?"

"Geht. Bin unterwegs."

"Bist Du wieder bei der Fotze?"

Schweigen am anderen Ende

"Ist doch kein Problem. In dieser Woche ist dir das ja noch erlaubt. Muss Dir also nicht peinlich sein. Habt ihr denn schon gefickt? Oder bist Du noch platt von heute Mittag?"

"Nein das geht schon", druckste er herum.

"Dann ist ja gut.", sie lachte ein wenig gehässig. Nicht ihr Problem, wenn er jetzt keinen mehr hoch bekam.

"Du sag mal. Heute ist ja zweite Liga, nicht nur im Fernsehen, sondern auch bettmäßig. Und morgen wieder Champions League. Willst Du Dich mit mir treffen und dann zeig ich Dir mal, was ich sonst noch alles so kann?"

"Denke das geht klar.", ihm war das Gespräch sichtlich unangenehm und hoffte wohl, dass es auch so schnell wie möglich zu Ende gehen würde.

"Ok, dann morgen Abend bei mir und fick die Schlampe nicht zu oft. Schließlich sollte man sich nur bei wichtigen Spielen komplett verausgaben."

Lachend legte sie den Hörer auf. Sie konnte sich richtig vorstellen, wie Sabine jetzt fragte, mit wem er da telefoniert hatte und um was es in dem Gespräch denn gegangen war. Dann fragte sie sich, warum er überhaupt an sein Handy gegangen war, wenn er doch ihre Nummer im Display gesehen hatte. Interessant.

Vielleicht komm ich ja wirklich zu einem Video von den Beiden.

Später im Bett grübelte Myriel. Ihre Situation war äußerst kurios. Sie kämpfte um einen Mann, der sie verlassen hatte, weil sie so unausstehlich geworden war, und ihn ständig hatte abblitzen lassen. Und jetzt benahm sie sich wie eine kleine Schlampe. Genauso wie Hans sie wahrscheinlich gewollt hatte. Und das schlimme dabei war, dass ihr dieses Benehmen sogar zu gefallen begann.

Trotz der brennenden Eifersucht auf Sabine, die jetzt zusammen mit Hans in einem Bett lag und bestimmt von ihm im Arm gehalten wurde. Trotz der Einsamkeit und Leere in ihrem Bett. Auch sie hätte jetzt gerne jemanden gehabt, der sie in seine kräftigen Arme nahm, an den sie sich ankuscheln und dort einschlafen konnte. Aber als sie das von Hans hatte haben können hatte sie keinen Wert darauf gelegt. Man weiß die Dinge erst wirklich dann zu schätzen, wenn man sie nicht mehr hatte.

Trotzdem gefielen ihr dieser schamlose Sex und dieser hemmungslose Umgang mit ihrer Lust. Sie hatte da eine neue Seite an sich entdeckt. Und sie war dabei dieses Potential noch mehr auszuschöpfen.

Dann regte sich wieder der Verdacht in ihr, den Tami ihre Freundin ihr eingepflanzt hatte. Wollte sie ihn wirklich zurück? Oder gönnte sie Sabine einfach Hans nicht? Oder konnte sie es nicht ertragen von Hans abgeschossen worden zu sein?

Nein, ich will ich wirklich zurück. Wirklich!

Mit diesem Gedanken, der wie ein Mantra immer wieder durch ihren Kopf sauste schlief sie ein.

"Und wie geht's jetzt weiter?", Marie, Myriels Auszubildende kaute abwesend an dem Ende eines Bleistiftes und hörte gespannt zu, wie Myriel ihr die momentane Situation zwischen ihr selber und Hans schilderte.

"Weiß nicht. Mal abwarten."

"Stört dich das denn nicht, dass er mit dieser Sabine rummacht?", sie kaute immer noch auf dem Bleistift und versuchte nicht einmal ihre Erregung und ihr Interesse zu verbergen. Das sonst etwas farblose Gesicht war gerötet und sie hing geradezu an Myriels Lippen.

"Klar stört mich dass, dass er sie vögelt, aber da ich ihn zurück haben will und mich für diese Art der Rückeroberung entschieden habe geht da kein Weg dran vorbei."

Bei dem Wort "vögelt" zuckte Marie leicht zusammen. Sie hatte gerade erzählt bekommen, dass ihre Chefin versuchte ihren Exfreund mit Sex zurück zu erobern. Und sie hatte diesen Freund letzte Woche Samstag in einer Disco gesehen. Die Frau an seiner Seite sah auch so aus als wüsste sie ihre körperlichen Attribute wohl zu nutzen.

Diese Offenheit ihrer Chefin und das ganze Gerede über Sex hatte sie ein wenig aus dem Konzept gebracht. Sie dachte daran, wie Myriel gestern nach ihrer verlängerten Mittagspause nach Sperma riechend zurück ins Büro gekommen war. Bei dem Gedanken daran verspürte sie dieses leichte ziehen und eine vertraute Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Sie wollte mehr Details hören. Auch wenn sie nicht wusste, wo das hinführen sollte.

Klar die beiden Frauen hatten sich immer gut verstanden, aber diese intimen Details kamen doch ein wenig überraschend. Sie war verunsichert, aber gleichzeitig auch zu erregt, um die Sache auf sich beruhen zu lassen. Ihre Angst beiseite schiebend, setzte sie alles auf eine Karte.

"Und wie war das jetzt gestern? Wo wart ihr denn in der Mittagspause?"

Myriel zögerte. Sie hatte schon mehr erzählt, als sie eigentlich wollte. Aber sie musste mit jemandem darüber reden und Tami ihre Freundin war von ihrem Angebot an Hans eh nicht begeistert gewesen und Marie hatte ihr Tête-à-tête sowieso mitbekommen. Also konnte sie sie genauso gut einweihen. Aber nicht in jedes Detail. Dass sie masturbierend auf dem obersten Parkdeck des Karstadt Parkhauses gehockt hatte und Hans ihr dabei sein Sperma in den Mund und auf die Brüste gespritzt hatte würde sie auf keinen Fall erzählen. Die Kleine hatte ja jetzt schon ganz rote Ohren.

"Wir haben uns bei Karstadt getroffen. Ich hatte ja extra vorher den kurzen Rock gekauft und dann haben wir uns in ein ruhiges Eckchen zurückgezogen. Mein Höschen hatte ich vorher schon in der Handtasche verstaut und dann ging alles recht schnell. Ein Quickie eben."

Sie grinste. Marie grinste. Und irgendwie lag eine gewisse Spannung in der Luft. Marie sah so aus, als wolle sie noch was fragen, aber sich nicht traute und Myriel ging den Sex mit Hans noch einmal im Kopf durch. Ein geiler, geiler Fick.

Endlich sagte Marie etwas: "Ich glaube ich muss mir nach der Arbeit auch noch einen Rock kaufen und Marc damit überraschen." Beide begannen zu kichern und die Spannung löste sich. "Aber erst hol ich mir einen Kaffee. Du machst mich hier noch ganz wuschig. Gehört das auch zur Ausbildung in diesem Unternehmen?" Lachend stand sie auf und ging in die Kaffeeküche.

Als sie zwei Minuten später zurückkam und vor Myriel auch eine Tasse dampfenden Kaffee abstellte fragte sie: "Und was geht heute Abend, nachdem Du ihm Champions League versprochen hast?" Sie hatte ein gewisses funkeln in den Augen das Myriel erst leicht irritierte. Was denkt dieses Mädchen?

Aber die Frage war berechtigt. Was hatte sie vor? Sie hatte gestern, berauscht von dem Wein, Champions League Sex versprochen und hatte bis jetzt nicht die geringste Ahnung, was genau sie dafür tun sollte.

Sie grinste schief. "Weiß ich noch nicht so genau."

"Das heißt, Du hast noch keine Ahnung?"

Myriel nickte ein wenig betreten.

"Soll ich... ich meine... ein Vorschlag... so von mir, oder ist dir das... peinlich, irgendwie?"

"Scheint Dir ja auch peinlich zu sein.", sagte Myriel und beide lachten.

"Ich weiß nicht. Kann dir doch nicht so einfach Tipps geben, wie Du Deinen Freund zurückbekommst."

"Wieso denn nicht? Wenn die Idee gut ist."

Maries Gesichtsfarbe wurde noch dunkler. "Ich wüsste vielleicht was."

"Schieß los!"

Ein kurzes Zögern, als würde sie nachdenken, wie sie es sagen solle: "Steht er auf Wäsche?"

Myriel zog fragend eine Braue hoch

"Strümpfe, Strapse, Korsagen und so ein Zeug."

"Denke schon. Er ist ein Kerl. Die lieben dieses nuttige Zeug."

"Hast Du so was?"

Myriel nickte und auch in ihr begann ein Plan zu reifen.

"Ich auch. Und Marc fährt voll darauf ab, wenn ich so was anziehe. Letztens in der Küche hatten wir ein geiles Erlebnis."

Myriels Augen weiteten sich. Ihre Azubine schien es auch faustdick hinter den Ohren zu haben. Stille Wasser sind halt tief.

"Was denn?"

"Ich wollte ihn überraschen und hatte in seiner Wohnung auf ihn gewartet und wollte für uns kochen und ihn danach verführen. Als er die Tür aufschloss stand ich also nur mit meinen hochhackigen Schuhen und Fishnets in seiner Küche. Du kannst Dir seinen seltsamen Blick vorstellen, wie er mich nackt in seiner Küche stehen sieht. Dann hat er seinen Rucksack in die Ecke gekickt und ist zu mir gekommen und hat mich leidenschaftlich geküsst. Hat mich auf den Tisch gesetzt und plötzlich waren seine Hände überall. Und irgendwann hatte er dann diese Salatgurke in der Hand.", Marie hörte auf zu erzählen und blickte ihre Chefin an.

"Und damit hat er dann...?"

Marie nickte heftig und kaute auf ihrer Unterlippe. "Ich bin dreimal gekommen und das Essen ist ausgefallen. Vielleicht solltest Du ihm auch eine Show mit Gemüse bieten."

"Guter Vorschlag, der beste den ich bis jetzt habe."

Zum Feierabend zwinkerten sich die beiden Frauen zu und Marie murmelte irgendetwas von Gemüsesuppe, als sie feixend in ihr Auto stieg. Myriel fühlte sich bei dem Gedanken an das bevorstehende auch schon ganz hibbelig und spürte wieder die wohl vertraute Nässe zwischen ihren Beinen, die sie in den letzten Tagen so genossen hatte. Der Tag hatte verheißungsvoll begonnen und würde noch besser enden. Diese unterschwellige Erregung, die sie den ganzen Tag begleitet hatte, kam jetzt an die Oberfläche. Sie griff zu ihrem Handy und wählte Hans Nummer.

"Hi, na bist Du so gegen acht bei mir?"

"Gerne"

"Ich koche, also nichts essen vorher."

"Geht klar. Was gibt's denn?

"Gemüse in eigenem Saft gegart."

"Was?"

"Lass dich überraschen.", sagte sie und legte auf

In den verbleibenden zweieinhalb Stunden, die sie noch hatte, erledigte Myriel sämtliche Vorbereitungen. Zuerst ging sie einkaufen und besorgte sich Gurken, Möhren und Auberginen und vor ihrem geistigen Auge zogen diverse Möglichkeiten vorbei, das Gemüse einzusetzen. Zuhause angekommen legte sie die Sachen in eine Schale und stand kurz davor schon einmal zu beginnen und die Möhren zu testen. Schweren Herzens hielt sie sich zurück und ging stattdessen lieber unter die Dusche, um sich sorgfältig zu rasieren.

Penibel entfernte sie sämtliche Haare unter ihren Achseln und auf ihrem Venushügel. Dabei fingen ihre Finger wie von selber an ihren Kitzler zu liebkosen und zu reiben. Sie lehnte sich zurück an die Duschwand und spreizte die Beine ein wenig mehr. Sie spürte die klebrige Flüssigkeit zwischen den Fingern und rieb ein wenig fester über den empfindlichsten Punkt. Der Rasierschaum lief in langen Bächen an ihren Beinen nach unten, während sie laut aufstöhnte und ihre Lust in vollen Zügen genoss. Sie legte den Kopf in den Nacken und stöhnte wieder.

Wassertropfen zerplatzen in ihrem Gesicht, sie ließ den Rasierer in die Dusche fallen und spreizte mit der freigewordenen Hand ihre Schamlippen, während die andere immer wilder ihren Kitzler rieb. Ihr Orgasmus ließ Myriels Beine einknicken und fast wäre sie gefallen. Tief atmend genoss sie das Gefühl der abebbenden Lustwellen. Die ganze Anspannung die sich den Tag über in ihr aufgebaut hatte, bei dem Gespräch mit Marie angefangen bis zum Einkauf des Gemüses, war einer wilden Lust auf den Abend gewichen. Jetzt konnte sie sich komplett darauf konzentrieren, Hans eine wilde, heiße Masturbationsshow zu bieten.

Kurz vor acht klingelte es an Myriels Tür. Sie drückte den Summer und ging ins Wohnzimmer. Sekunden später betrat Hans die Wohnung. "Ich bin im Wohnzimmer.", hauchte sie.

Hans blieb sprachlos im Türrahmen stehen und starrte auf das Bild das sich ihm bot. Ein Platz an dem schweren dunklen Kirschholztisch war gedeckt. Ein Pastateller, ein Weinglas und eine Schale mit Gemüse standen auf dem Tisch. Dahinter saß Myriel auf dem Tisch. Ihr nackter Körper glänzte im flackernden Kerzenlicht von dem Öl mit dem sie sich eingerieben hatte. Ihre Beine hatte sie angewinkelt und zu beiden Seiten des Tellers abgestellt.

Schwarze Strapse mit Reichverzierten Strümpfen schmückten sie. Ihre Haare fielen sanft in ihr Gesicht. Ihre Brustwarzen standen steif und hart ab. In ihren Händen hielt sie eine Aubergine. "Setz Dich", raunte sie. "Das Dosengemüse ist gleich fertig."

Langsam und ohne ein Wort zu sagen ging Hans auf den Korbstuhl zu und nahm am Kopf der Tafel Platz. Sein Blick fing sich unausweichlich auf Myriels rasierter Möse. Lächelnd goss sie ihm ein Glas Wein ein und leckte neckisch den Tropfen ab, der den Flaschenhals herunter lief. In seinen Augen sah sie sein Verlangen. Die Beule in seiner Hose war auch nicht zu übersehen, als er sich auf den Stuhl gesetzt hatte.

Er trug wieder eins von diesen eng anliegenden Shirts die seine Muskeln richtig zur Geltung brachten. Sie spürte, dass sich durch seine Gegenwart ihre Geilheit noch mehr steigerte. Sie war schon feucht gewesen, als sie den Tisch deckte und sich angezogen hatte, aber jetzt war sie nass. Dass Hans genau auf ihre rasierte Möse starrte machte sie nur noch geiler, als sie ohnehin schon war. Mit zwei Fingern spreizte sie ihre angeschwollenen, heißen und feuchten Schamlippen. Mit der anderen griff die die Aubergine und steckte sie aufreizend langsam zwischen ihre Beine, wobei sie lustvoll aufstöhnte.
 







Wie eine rollige Katze:   Teil 1    Teil 2    Teil 3