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Die Sekretärin

 
   

Es war gegen sieben Uhr, und Sandra hatte endlich Feierabend. Ihr Chef hatte sie heute wirklich etwas genervt. Immer wieder hatte er nach ihr gerufen, ihr irgendwelche ziemlich sinnlosen Aufgaben zugeteilt… Sandra wusste, woran das lag: Ihr Chef war verliebt in sie, ja, er war richtiggehend verknallt. Natürlich hatte sie das längst gemerkt, und natürlich hatte sie versucht, aus dieser Situation ihren Vorteil zu ziehen. Immer öfter zog sie sich extrem aufreizend an, um seine Blicke auf sie zu richten. Sie wusste, besonders gern hatte er, was sie heute anhatte: Ihr enges Oberteil, das ihre schön geformten Titten gut zur Geltung brachte, und ihren engen schwarzen Rock, der so eng an ihrem Arsch anlag, dass sie unmöglich einen Slip darunter anziehen konnte. Auch sie selbst fühlte sich in diesem Outfit besonders schön und begehrenswert, und die Blicke, denen sie im Bus oder auf den Gängen im Büro begegenete, sprachen eine deutliche Sprache - sie wurde stark begehrt.

Ihr Chef hatte einmal auf einer Betriebsfeier einen Annäherungsversuch gemacht, ziemlich halbherzig allerdings. Sandra war sich sicher, wäre er entschiedener zur Sache gegangen, wäre sie seine Geliebte geworden. Denn ihr Chef war jung und konnte sich sehen lassen. Sven war 33 Jahre alt und gut gebaut. Manchmal, besonders im Sommer, wenn sie besonders leicht bekleidet war, war sie nicht umhin gekommen, seine Erektion in seiner Anzugshose zu bemerken, und oft hatte sie gedacht, wenn er jetzt sagt, Komm Sandra, blas mir einen, dann würde ich das sofort machen… Nicht nur der Karriere wegen… Er ist auch ein netter Kerl, und es würde mir bestimmt Spass machen mit ihm…

Aber sie hatte entschieden, die Unnahbare zu spielen. Sie hatte sich ausgerechnet, ihn so länger bei der Stange halten zu können. Wer wusste schon, was Sven nach einem heißen Sexmonat machen würde mit ihr? Sobald eine neue, junge Sekretärin sich vorstellen würde, wären ihre Tage in der Gunst ihres Chefs gezählt… Nein, nein, es war besser, ihn ein bißchen aufzugeilen, ihn aber nicht heranzulassen an sich.

Sandra war sich ihrer Sache so sicher. Sie wusste alles über ihren Chef, wirklich alles. Mit einer Ausnahme: Sie wusste nicht, daß er häufig Chaträume besuchte in seinem Büro. Und sie wusste nicht, daß er in einem dieser Chaträume eine Frau kennengelernt hatte, die Claudia hieß. Diese Frau war ein wenig seltsam. Jeder will ab und an eine gute Tat vollbringen, einer alten Frau über die Strasse helfen, für Brot für die Welt spenden, ein Kind zum Lachen zu bringen… Claudia hatte sich zum Ziel gesetzt, ihren Mitmenschen bei der Umsetzung ihrer erotischen Fantasien zu helfen. Und Sven hatte Claudia von Sandra erzählt.

Nachdem Sandra ihren Mantel angezogen hatte, schaute sie noch einmal kurz zu Sven rein, der über Papiere hinweg kurz zu ihr aufsah, sie anlächelte und sagte,

"Ciao, Sandra… Du siehst wie immer klasse aus…"

"Danke, Chef…",

sagte sie mit einem Lächeln, drehte sich noch einmal kurz spielerisch hin und her, und machte dann seine ür zu. Es war wirklich ein netter Chef, dachte sie noch einmal, bevor sie ihre Schreibtischlampe ausknipste und aus dem Büro in Richtung Bushaltestelle ging.

An der Bushaltestelle war um diese Zeit nicht mehr viel los. Es wartete da nur noch eine andere Frau. Sie war ganz ähnlich wie Sandra angezogen: Einen sehr knappen schwarzen Lederminirock, unter ihrer leichten Jacke trug sie eine schwarze Bluse, die für Sandras Geschmack vielleicht einen Knopf zu weit offen war. Sandra stellte sich vor, was geschehen würde, wenn sich diese Frau bei Sven über den Schreibtisch lehnen würde… Der Gute würde seine Augen von ihrem Ausschnitt nicht mehr losreissen können…

"Der Bus ist gerade weg…",

sagte die andere Frau.

"Wollen wir nicht einen kurzen Drink in der Bar nehmen? Der nächste kommt ja erst in einer Stunde…"

Mist, das hatte Sandra vergessen… Nach 19.00 Uhr fuhr der Bus nur noch stündlich. Na, was soll's, dachte sie, und sagte,

"Ja, das ist eine gute Idee… Diese trockene Klimaanlagenluft macht einen ganz durstig… Ich heisse Sandra."

"Und ich Claudia.",

lächelte sie die Frau an.

In der Bar waren die beiden die einzigen weiblichen Wesen. Sandra fragte, ob es Claudia stören würde, wenn sie eine Zigarette rauchen würde.

"Natürlich nicht!",

sagte Claudia,

"Ich hasse militante Nichtraucher!"

Sandra steckte sich ein Zigarette an. Claudia sah sich Svens Sekretärin noch einaml genau an. Er hatte nicht übertrieben, als er sie ihr beschrieben hatte. Sie war schön wie ein Model, ihre kaffeebraune Haut gaben ihr ein exotisches und erotisches Aussehen, und ihre langen schwarzen Locken, die sie sich ab und an aus dem Gesicht strich, gaben ihr ein katzenähnliches Aussehen. Bis jetzt war alles nach Plan gegangen, dachte Claudia, es klappte fast zu gut. Selbst, als sie das kleine Tütchen mit dem weissen Pulver aufriss und es in Sandras Whisky geschüttet hatte, hatte Sandra nichts bemerkt.

Claudia stieß mit Sandra an.

"Auf uns Frauen!" "Auf uns Frauen!",

sagten sie und lachten.

Claudia wußte, dass sie jetzt noch etwa zwanzig Minuten hatte, bis das Mittel seine erste Wirkung zeigte. Dann würde alles schnell gehen müssen, denn nach einer weiteren Viertelstunde würde Sandra wieder völlig nüchtern sein. Nur so, hatte sich Claudia überlegt, würde es Sven gefallen, nur mit einer nüchternen Sandra… Claudia hatte alles sehr gut vorbereitet. In der Nähe der Bar war eines dieser neuartigen Vertreterhotels, wo sie bestimmt nicht auffallen würden. Hier hatte Claudia ein Doppelzimmer bestellt, auf dem Flur, von dem sie wusste, dass es dort Betten mit eisernen Gitterkopf- und -fußenden gab. Im Raum hatte sie alle notwendigen Utensilien bereits am Nachmittag zurecht gelegt. Es würde nichts schief gehen in ihrem Plan.

Nachdem sie ein wenig albern über ihre Chefs und Kollegen geplaudert hatten, wurde es Sandra plötzlich schwindlig. Claudia zahlte die Drinks und stützte Sandra beim Hinausgehen. Sandra lallte,

"Isch… isch vertrage doch schonscht mehr… wassss isssss denn los mit mir heute?"

"Komm, du musst dich ausruhen… Ich hab ein Zimmer in der Nähe, da legst du dich ein bißchen hin. Wirst sehen, dann geht's dir gleich wieder besser."

Sandra nickt willenlos und legte ihren Kopf auf Claudias Schulter. Claudia führte Sandra in das Hotel und in ihr Zimmer. Sie legte sie auf das grosse Bett. Sandras Augen waren schon geschlossen… Sie schlief. Claudia blickte auf die Uhr. Noch zehn Minuten blieben ihr. Mit raschen Handgriffen löste Claudia die Knöpfe von Sandras Oberteil. Sie ließ ihre Bluse einfach offen an beiden Seiten herunterhängen. Sandras Brüste reizten Claudia sehr. Die Warzen stellten sich in der kalten Zimmerluft auf, und Claudia hätte sehr gern an diesen Nippeln geknabbert… Aber sie hatte keine Zeit dafür. Stattdessen zog sie den Reissverschluss von Sandras Rock auf und streifte ihn herunter und von ihren Beinen. Claudia zog scharf ihre Atemluft ein, als sie sah, dass Sandra rasiert war… An ihrer Möse war kein noch so kleines Häarchen zu sehen. Jetzt lag Sandra halb ausgekleidet auf dem Bett und atmete weiter ruhig.

Claudia trat einen Schritt zurück und betrachtete die schlafende Sandra. Wie gern würde sie Sandras weiche schwarzen Locken über ihre Titten streifen lassen, wie gern diese saftige Möse lecken… Aber sie war noch nicht fertig. Aus einem kleinen Rucksack, der auf dem Boden stand, holte sie die Seidenbänder. Damit band sie zuerst Sandra an ihren Handgelenken ans Kopfende des Bettes, dann spreizte sie Sandras Beine leicht und band ihre Fussgelenke an das Fußende des Bettes. Sandra machte noch immer keinen Mucks.

Als in Svens Büro das Telefon klingelte, hatte er eigentlich keine Lust mehr, noch dranzugehen. Doch schließlich hob er mit einem Seufzen ab. Eine tiefe Frauenstimme sagte ihm,

"Schau in den Umschlag auf deinem Schreibtisch. Da ist eine Keycard für ein Zimmer im Top-Hotel. Da kommst du jetzt sofort hin. Es wartet auf dich eine Überraschung."

Mit einem Klick hatte die Frau das Gespräch beendet. Sven war verwirrt, doch solche Situationen reizten ihn auch. Er war sehr gespannt auf die Überraschung, und in einem Hotel konnte ja schlecht irgendetwas Kriminelles passieren.

Schon zehn Minuten später stand er vor dem Zimmer 4210. Er versuchte, durch die Tür etwas zu hören, aber da war nichts…

Vorsichtig machte er die Tür auf.

Es war nur ein kleines Licht im Badezimmer an, so daß sich seine Augen erst einmal an die Dunkelheit gewöhnen mussten. Dann sah er sie… Er sah seine Sekretärin, halb nackt, ans Bett gefesselt. Sie schien gerade aus einem tiefen Schlaf zu erwachen.

"Sandra! Was… was in Gottesnamen ist passiert?",

stammelte Sven. Da trat ein Schatten aus dem Bad und sagte mit der selben Stimme wie vorhin am Telefon,

"Das ist deine Gelegenheit, Sven. Du kannst sie ficken, wie du willst. Ich habe Fotos von ihr gemacht vorhin, damit hast du sie in der Hand… Das heißt, wenn sie nicht will, daß sie irgendwann am schwarzen Brett in der Firma zu finden sind…"

Jetzt war Sandra hellwach.

"Oh, nein… Bitte… bitte nicht… bitte nicht in der Firma… oh bitte…"

"Na, beruhig dich, Kleine… Wird schon nichts passieren, wenn du nett bist zu deinem Chef… Aber du hast doch nichts dagegen, wenn ich euch, nur so zur Sicherheit, dabei filme, oder?"

Damit ging Claudia weiter in den Raum. Sie hatte sich vollständig ausgezogen, und man konnte ihr ansehen, wie sie diese Situation anmachte. Ihre Videokamera vor dem Auge, filmte sie jetzt Sven und kommandierte ihn,

"Los, Sven, zieh dich aus. Lass sie deinen harten Schwanz sehen. Sie hat dich so oft halb wahnsinnig gemacht… Jetzt wirst du sie ficken, wie ihr beide das verdient habt,.."

Wortlos öffnete Sven seine Hose und ließ sie fallen. Sein steifer Schwanz lugte schon über den Rand seines Slips hervor.

"Runter mit dem Slip, Sven!"

Er zog den Slip herunter. Sein Schwanz stand deutlich hervor.

"Jetzt streich' mit deinem Schwanz über den schönen braunen Körper deiner Sekretärin, Sven!"

Sandra sah Sven mit weit aufgerissenen Augen an und zerrte etwas an ihren Fesseln.

"Sven, bitte… nein…"

"Sei still, du kleine Nutte!",

fuhr sie Claudia an. Sven konnte sehen, wie die Situation Claudia immer geiler machte. Während sie weiter filmte, begann sie, sich mit einer Hand zwischen den Beinen zu kraulen.

"Los, Sven, mach schon… Sie will deinen Schwanz, die Kleine…"

Sven nahm seinen Schwanz in die hand und fuhr langsam von Sandras Füssen über ihre Scheinbeine und Oberschenkel, dann über ihre Hüftknochen, ihre Rippen. Dann sehr langsam über Sandras linke Titte. Und als seine Eichel ihre Warze streifte, war auch für Sven klar zu sehen, daß Sandra von diesem Vorspiel angeturnt war. Sie öffnete leicht den Mund und leckte sich die trockenen Lippen.

"Komm, Sven, deine Sekretärin will deinen Schwanz in ihre gierige Mundfotze…"

Jetzt wurde auch Sven geil und drückte Sandra seinen Schwanz ohne langes Zögern tief in ihren sich bereitwillig öffnenden Mund.

"So, Sandra, und jetzt bläst du ihm schön einen, läßt ihn schön langsam deinen geilen Mund ficken…"

Sandra tat, wie ihr befohlen, und spielte mit ihrer Zunge an Svens Schwanz. Immer gieriger saugte sie an ihm, so daß es bald danach aussah, als würde er kommen.

"Schluß jetzt, ihr zwei!",

fuhr Claudia beide an,

"Ich will nicht, daß er schon kommt, hörst du Sandra, du kleine Schlampe! Fick sie jetzt in ihre geile Möse, Sven… Wie oft hast du davon geträumt, sie richtig zu ficken, und jetzt endlich ist es soweit… Schau mal, wie nass die ist, Sven… Sandra ist ganz geil auf dich…"

Das war Sandra nun wirklich. Sie stöhnte leise auf, als Sven zwischen ihren Beinen Platz nahm.

"Bitte… Sven… bitte leck mich erst… ich hab mir so oft deine Zunge vorgestellt, wenn ich mich gerieben habe…"

Sven senkte seinen Kopf und atmete ihren köstlichen Duft ein. Fast von selbst öffnete sich ihre Fotze seinem Anblick. Genüßlich schleckte er mit langer Zunge die Spalte auf und ab. Sandra begann, am ganzen Körper zu zittern, dabei stieß sie einen animalischen Laut aus.

"Oh… das macht dich ja ganz schön an, Sandra… Lass mich auch mal sehen…",

meinte Claudia und stellte die Kamera auf das bereitstehende Stativ. Dann kniete sie sich neben Sven und fing an, gemeinsam mit ihm Sandras nackte Möse zu lecken. Binnen Minuten war Sandra ihrem Orgasmus sehr nahe. Da hob Claudia ihr mit Ficksaft verschmiertes Gesicht und grinste Sven an,

"Ich will, daß du sie jetzt fickst in ihre geile nasse Möse."

Sven ließ sich das nicht zweimal sagen und stieß seinen gewaltig angeschwollenen Schwanz mit einer einzigen Bewegung tief in Sandras rutschige Fotze. Sandra schrie vor Lust auf, dann stöhnte sie laut,

"Oh ja… Fick mich… fick mich… bitte fick mich, Sven… mit deinem geilen Schwanz… ahhh ja… schön tief in mir drin… oh ja…"

Claudia hatte sich inzwischen neben Sandra gelegt, hatte eine von Sandras Titten in der Hand und knetete sie leicht. Dann nahm sie die harte kleine Warze zwischen Daumen und Zeigefinger und kniff zu.

"Au!!!! Mhhh ist das geil…. weiter, mach weiter….",

stöhnte Sandra. Ihre Möse schmatzte mit jedem Fickstoss von Sven. Ja, sie wollte jetzt gefickt werden…

"Halt, warte mal…",

sagte Claudia, und Sven unterbrach seinen Fick. Er zog seinen Schwanz aus Sandras Möse und wichste ihn mit der Hand weiter.

"Lass mich mal lecken!",

sagte Claudia, setzte sich unter Sven und bugsierte den von Sandras Ficksaft glänzenden Schwanz in ihren Mund. Sven stieß seinen Schwanz tief in ihren Rachen, als er sah, wie Claudia sich beim Blasen selbst mit zwei Händen ihre Möse rieb. Schließlich schob er Claudia mit ihrer Fotze auf Sandras Gesicht und sagte,

"Leck du sie, Sandra… Hilf ihr…"

Claudia spürte schnell Sandras flinke Zunge auf ihren Händen, wie sich versuchte, zwischen ihren Fingern ihre Fotze zu erreichen. Sie rieb isch schneller jetzt, dann zog sie ihre Hand weg, um ihren ganzen Saft über Sandras schönes Gesicht zu schmieren. Claudia ließ Svens Schwanz aus ihrem Mund gleiten, hielt ihn in der Hand und wichste ihn weiter…

"So, mein Lieber, jetzt bist du schön glitschig… Ich will, daß du deine Sekretärin in ihren kleinen geilen Arsch fickst… Dafür muß ich dich losmachen, Sandra, aber du willst in den Arsch gefickt werden, oder…"

"Jaaaaaa… bitte… oh bitte… lass ihn meinen Arsch ficken… oh bitte, ja…"

Claudia band Sandra los, und sofort sprang die Sekretärin auf alle viere und hechelte fast wie eine läufige Hündin. Sie drückte ihr Gesicht ins Kissen und schob ihren Arsch weit nach oben. Claudia klatschte mit einer Hand fest auf eine von Sandras Arschbacken.

"Schönes Fleisch, Sandra… das will der Sven bestimmt gerne ficken… ich mach nur eben dein kleines Loch noch ein bißchen naß für ihn…"

Und damit grub Claudia ihr Gesicht in Sandras Arschritze, um mit ihrer spitzen Zunge Sandras Rosette zu lecken und zu stimulieren. Schließlich sagte sie zu Sven,

"Sie ist soweit, Sven… Du kannst sie jetzt in ihren geilen Arsch ficken, die Kleine…"

Dabei hielt sie Sandras Arschbacken weit auseinander. Sven setzte seinen Schwanz an Sandras Rosette an und drückte ihn ihr langsam in ihren Po. Dann griff er sich Sandras Hüften und begann, sie fest zu stoßen. Ihre Titten schwangen im Takt seiner Stöße, und Sandra stöhnte nun wirklich wie ein Tier.

"Jaaaaaa… oh jaaaa…. so geil so geil so geil…."

Claudia hatte sich unter Sandra zwischen ihre Beine postiert und begann nun, an Sandras Kitzler zu saugen, während sie von Sven in ihren Arsch gefickt wurde.

"Spritz ihr auf den Arsch, wenn's dir kommt, Sven… Ich will, daß ihr deine Ficksahne langsam den Arsch runterläuft und dann in meinen offenen Mund hier reintropft…"

Mit einem Aufschrei zog Sven seinen Schwanz aus Sandras Arsch. Mit zwei, drei Bewegungen schlug er seinen Schwanz auf Sandras bebenden Arsch, dann kam er. Mit großer Energie flog seine heisse Wichse auf Sandras knackigen braunen Arsch, um dann langsam in die Ritze zu laufen, und, wie von Claudia geplant, hinunterzurinnen und von ihrer Fotze in Claudias Mund zu tropfen. Begierig schleckte Claudia jeden Tropfen, bevor sie begann, Sandras Arsch genüßlich sauberzuschlecken.

Sven grinste Claudia an.

"So eine Überraschung kann's ruhig mal öfter geben…"

"Klar,"

sagte Claudia,

"Aber jetzt bist du erstmal dran…"