|
Ich konnte es kaum fassen, Amira, meine große Schwester, schlug mir
folgendes vor: "Wir gehen zusammen, aber mit vertauschten Rollen, zu der
Vor-Abifeier. Das wird voll geil! Ich verkleide mich als Junge und du
dich als Mädchen." Normalerweise wollte sie nie zusammen mit mir gesehen
werden und heute das!
Würde sich mein Leben endlich ändern? Hatte ich eine Glückssträhne? Es
begann schon im letzten Monat, da bekam ich als Erster aus meiner Klasse
einen Ausbildungsvertrag. Das erste Mal stand ich im Mittelpunkt des
Interesses, fühlte mich blendend und von allen beneidet. Ich hatte Glück
gehabt, denn der Werksarzt meines zukünftigen Ausbildungsbetriebes
befürchtete zwar, ich sei zu schmächtig, aber er gab mir Tabletten, die
meine Entwicklung fördern würden. Er meinte, bis zum Ausbildungsbeginn
könnte damit meine körperliche Pubertät abgeschlossen sein.
Ich sah Amira zweifelnd an: "Meinst du wirklich, das ist eine gute Idee?
Die lachen mich doch sowieso schon alle als Mädchengesicht aus. Damit
wird alles nur noch schlimmer." Doch sie war sicher: "Das ist doch eine
Verkleidungsparty, und wenn ich mit dir fertig bin, erkennt dich keiner
mehr. Wir werden tierischen Spaß haben und können deine Klassenkameraden
so richtig an der Nase herumführen."
Doch so leicht war ich nicht zu überzeugen: "Ich weiß nicht, ich habe
Angst, dass sich wieder alle über mich lustig machen." Abwinkend schob
sie meine Bedenken beiseite: "Mach dir nichts draus! Wenn deine Pubertät
abgeschlossen ist, wirst du toll aussehen und alle werden dich haben
wollen."
"Wenn nur Philine mich mögen würde, dann wäre ich schon glücklich",
schwärmte ich von meiner Traumfrau und gestand Amira: "Ich habe ja schon
vom Werksarzt Tabletten bekommen, damit ich männlicher werde."
Interessiert horchte sie auf: "Was sind das für Tabletten? Zeig mal
her."
Ich stand auf, holte die Schachtel aus der Schublade und gab sie Amira.
Sie las aufmerksam den Beipackzettel und meinte dann: "Die sind gut, wie
viele nimmst du denn davon?" "Jeden Abend eine", entgegnete ich. Etwas
nachdenklich schaute mich meine Schwester an und murmelte: "Die wirken
schneller, wenn du mehr davon nimmst, am Besten morgens, mittags und
abends. Ich kenne jemanden, der nahm sogar jeweils zwei davon und hatte
damit vollen Erfolg." Davon musste ich nicht erst überzeugt werden, ohne
lange zu überlegen, steckte ich mir sofort zwei Tabletten in den Mund
und sah erfreut, wie Amira zufrieden lächelte. "Pass auf, an deinem
Geburtstag wachsen dir bestimmt schon die ersten Stoppeln auf dem Kinn.
Nur mit Philine wird es dann nichts mehr, denn die steht nur auf
Mädchen."
In den zwei Wochen bis zu meinem Geburtstag nahm ich brav die Tabletten
in der von Amira vorgeschlagenen Dosis und sie erinnerte mich auch
regelmäßig daran. Begierig beobachtete ich mich, um eine Wandlung
festzustellen, aber mein Gesicht blieb unverändert. Doch an meinem
Geburtstag stellte ich im Spiegel plötzlich eine ganz andere Wendung
fest, ich meinte zu sehen, dass mir eine kleine, weiche Brust wüchse.
Ein wenig erschrocken lief ich zu meiner Schwester und bat sie um Rat.
Fürsorglich untersuchte sie mich und äußerte sorgenvoll: "Vielleicht
nimmst du zu wenig von den Tabletten?" Dabei legte sie ihre Hand auf
meine Brust und streichelte sie sanft. Ein kribbelnder Schauer zog dabei
durch meinen Körper. Als Amira meine Reaktion bemerkte, wandte sie sich
ab und ich bemerkte ihr zufriedenes Lächeln.
Was war nur los mit mir? Verstört ging ich in mein Zimmer und
betrachtete mich noch einmal im Spiegel. Es waren wirklich kleine
Mädchenbrüste, und wenn ich sie drückte, wurden sogar die Nippel hart.
Meine Gedanken rasten. Das konnte doch nicht sein, das durfte nicht
sein! Sofort griff ich in die Schublade und nahm noch zwei Tabletten,
die würden mir bestimmt helfen. Ich konnte nicht lange darüber
nachdenken, denn Mutti rief mich zum Geburtstagskuchen.
Meine Tanten und Onkel waren bereits da und gratulierten mir zu meiner
Volljährigkeit. Bei einem Gespräch mit Tante Else meinte diese
plötzlich: "Sag mal Michel, ist deine Stimme heller geworden?" Noch
bevor ich reagieren konnte, mischte sich Amira ein: "Ich glaube, da
täuschst du dich! Ich finde, seine Stimme ist im letzten Monat viel
reifer geworden." Ich schwieg verwundert. Was war nur mit Amira? Seit
wann verteidigte sie mich und machte sich nicht über mich lustig? Sie
setzte sogar noch nach: "Michel wird noch so attraktiv, dass viele ihn
haben wollen." "Schön, dass du so hinter deinem Bruder stehst!", hörte
ich, wie im Rausch und total verwirrt, Tante Elses Antwort.
Als der Besuch sich später verabschiedet hatte, verzog ich mich schnell
in mein Zimmer und eine halbe Stunde später kam Amira zu mir. "Alles
klar, Brüderchen?", fragte sie besorgt. Ich gestand: "Vorhin habe ich
noch zwei Tabletten genommen! Irgendwie muss ich doch verhindern, dass
ich immer weiblicher werde. Meine Brust wächst, meine Stimme wird heller
und von Stoppeln keine Spur. Soll ich mir die Haare abschneiden lassen?
Vielleicht sehe ich dann eher wie ein Junge aus?" Amira schüttelte
bestimmt den Kopf: "Nee, damit warten wir bis nach der
Verkleidungsfeier. Dafür will ich dir einen geilen Haarschnitt
verpassen, und wenn du dann noch willst, bekommst du am nächsten Tag
deinen Herrenschnitt. Versprochen!"
Richtig, die Feier -- vor lauter Aufregung hatte ich sie fast vergessen.
Amira freute sich schon die ganze Zeit darauf und seit unserer
Abmachung, dort gemeinsam hinzugehen, stimmte alles zwischen uns beiden.
Sie lockte: "Überleg mal, wenn ich dich style, kannst du bestimmt bei
Philine landen, und wenn ihr erst mal zusammen seid, ist doch alles
andere egal."
Philine! Vor meinen Augen tauchte sofort ihr Bild auf -- ihr Lachen,
ihre Mimik, ihre Stimme. Doch Amira holte mich erbarmungslos zurück:
"Hey Brüderchen, nicht träumen! Nimm weiter deine Pillen und alles wird
gut." Vertrauensvoll holte ich die Packung, drückte vier Tabletten raus,
schluckte und sah, wie Amira einmal mehr zufrieden lächelnd den Raum
verließ.
Ich hatte noch vier Wochen Unterricht und dann sollte die
Prüfungsvorbereitungszeit beginnen. In der Woche zuvor bemerkten die
ersten Klassenkameraden meine wachsende Oberweite und die gemeinen
Lästereien wurden mir zur Qual. Am letzten Schultag schlich ich mich an
allen vorbei und wollte nur noch ganz schnell nach Hause, um mich zu
verkriechen. Ich war keine fünfzig Meter weit gekommen, da bemerkte ich,
dass Philine hinter mir herlief. Ich ging ein bisschen langsamer, damit
sie mich schnell überholen konnte, aber sie blieb bei mir und sprach
mich sogar an. "Weißt du, dass du dich super verändert hast, Michel? Du
siehst jetzt voll geil aus, ich hoffe, das geht noch so weiter."
Entgeistert schaute ich sie an -- gefiel ihr etwa mein Busen? Wollte sie
mich jetzt noch weiter runterziehen? Philine war doch sonst immer die
Netteste aus meiner Klasse. Ich konnte nicht darauf antworten und ging
verwirrt schweigend weiter. An der nächsten Kreuzung musste Philine
abbiegen, doch beim Verabschieden nahm sie mich plötzlich in den Arm.
Was für ein Gefühl! Ich schwelgte in Emotionen und wollte sie gar nicht
mehr loslassen. Trotzdem war ich ziemlich verwundert, als sie mir an die
Brust fasste, sie abtastend drückte und dann, nach einem kurzen Kuss,
schnell weiter lief. Völlig durcheinander schaute ich ihr nach, bis sie
an der nächsten Ecke verschwand.
Sie hatte mich bemerkt! Sie hatte mich in den Arm genommen und geküsst.
Ich hatte die größte Glückssträhne meines Lebens, alles klappte und
Philine mochte mich! Ein mir unbekanntes Gefühl ging durch meinen
Körper, mein Magen zog sich zusammen, mein Herz raste vor Glück und --
meine Brust spannte sich. Verlegen schob ich meine Hand unter den Pulli
und streichelte mich. Das tat gut und löste die Anspannung ein wenig.
Sehr schnell bemerkte ich, dass ich das nicht in der Öffentlichkeit tun
sollte, denn die entgegenkommenden Leute schauten mich schon komisch an.
Beschwingt lief ich nach Hause, huschte sofort in mein Zimmer und zog
den Pulli aus, um im Spiegel meine Brust zu betrachten. Sie war wieder
gewachsen und meine Nippel standen wie Kirschkerne hervor. Neugierig
begann ich sie zu streicheln, drückte sie erst und formte sie dann so,
dass sie größer wirkten. In mir breitete sich ein wohliges Gefühl aus,
ich konnte es gar nicht mehr lassen.
"Die sind ganz schön groß geworden!", holte mich Amiras Stimme in die
Wirklichkeit zurück. Erschrocken zuckte ich zusammen und verschränkte
schuldbewusst die Arme vor meinem Körper. Sie hatte mich erwischt, ich
hatte nicht bemerkt, wie sie in mein Zimmer gekommen war. Mit hochrotem
Kopf stammelte ich entschuldigend: "Das ist ein komisches Gefühl, so was
zu haben und das Streicheln fühlt sich schön an."
Unbewusst lagen meine Hände wieder auf meinem Busen und begeistert
berichtete ich von dem Schulweg. "Philine meinte, ich würde viel besser
aussehen und solle auf jeden Fall so weiter machen. Beim Abschied hat
sie mich sogar gedrückt und geküsst." Amira nickte zustimmend: "Das kann
ich mir bei Philine denken, aber zeig doch mal, wie sie jetzt aussehen."
Schüchtern senkte ich meine Arme und Amira griff sofort an meine Brust.
"Das ist ja eine ganze Handvoll, du hast schon Körbchengröße B. Wenn die
weiter so wächst, hast du bei der Abifeier bestimmt schon Größe C oder
vielleicht noch mehr."
Verlegen senkte ich meinen Blick. Dann hätte ich ja mehr als Amira und
hatte ich nicht eigentlich männlicher werden wollen? Bevor ich meine
Verwirrung äußern konnte, lobte Amira mich überschwänglich: "Du bist
klasse, ich bin richtig stolz auf dich und so bekommst du eine
umwerfende Figur. Nur noch einen anderen Haarschnitt und bei der Feier
bist du der Renner." Zögernd setzte ich an: "Aber ich ..." Doch Amira
schob gleich hinterher: "Philine wird begeistert von dir sein." "Aber
ich wollte doch ..." Sie hörte mir gar nicht mehr zu, sondern drehte
sich um und ließ mich alleine in meinem Zimmer zurück.
Wieder schaute ich in den Spiegel. Bis zur Hose sah ich ein Mädchen, ein
hübsches Mädchen. Mein zartes Gesicht wurde zwar von meinen
schulterlangen Haaren halb verdeckt, es passte aber jetzt zu meinem
Busen und der schmalen Taille. Darunter sah ich, mit meiner tief
sitzenden Schlabberjeans, eher wie ein Junge aus. Wie ich wohl in
entsprechender Kleidung aussah? Der Gedanke ließ mir keine Ruhe. Nur,
wie sollte ich jetzt an Mädchensachen kommen? Amira musste helfen! Doch
noch zögerte ich. Konnte ich sie fragen, ohne dass sie mich auslachte?
Nach langem Hin und Her schlich ich mich zu ihrem Zimmer. Mein Herz
pochte vor Aufregung und doch konnte ich nicht anders, jetzt oder nie.
Ein wenig zögerlich klopfte ich an und wartete. Mir kam die Zeit endlos
vor, bis Amira endlich öffnete, mich kurz anstarrte und sofort in ihr
Zimmer riss. "Hey, du kannst doch nicht mehr oben-ohne rumlaufen, was
ist, wenn Papa dich so sieht?", zischte sie. "Ich ... äh, ich äh ...",
mir fehlten die Worte. Bis jetzt hatte ich es immer gekonnt, nun aber
hatte ich einen Busen und Papa würde bestimmt ausrasten, wenn er mich so
sah. Zum Glück war er ab morgen wieder auf Montage. Entschuldigend
versuchte ich zu erklären: "Sorry, an Papa habe ich gar nicht gedacht.
Ich wollte dich eigentlich nur fragen, ob du äh ... ob du äh ..." Wieder
schienen mir die Worte verloren zu gehen. Mein Herz pochte, das Blut
stieg mir in den Kopf und ich konnte jeden Pulsschlag in den Ohren
fühlen. Ungeduldig fuhr Amira mich an: "Was willst du? Neuerdings nur
noch stottern und meine Zeit verschwenden?" Ich nahm all meinen Mut
zusammen, schluckte die Angst hinunter, holte tief Luft und presste die
Worte heraus: "Ich wollte fragen, ob du noch alte Anziehsachen hast, die
mir passen könnten?"
In Amiras Gesicht blitzte es auf, alle Ungeduld war verschwunden.
Zufrieden und breit grinsend stellte sie klar: "Du kannst einige super
Teile bekommen, aber nur unter der Bedingung, dass du bis zur Feier nur
noch das anziehst, was ich dir gebe, ohne Einschränkung. Auch wirst du
erlauben, dass ich dir morgen, wenn Papa weg ist, die Haare anders
mache." Ich überlegte kurz. Es war kein Unterricht mehr, die Prüfung war
nach der Feier und so konnte ich es riskieren -- notfalls konnte ich
mich ja zu Hause verstecken. Also stimmte ich zu, doch Amira schob noch
nach: "Da die Eltern morgen weg sind, bestimme ich auch weiter, was du
zu tun hast und du gehorchst bedingungslos."
Papa arbeitete, solange ich denken konnte, auf Montage, und seit Amira
siebzehn war, begleitete Mutti ihn bei seinen Reisen. Amira hatte die
Mutterrolle einnehmen müssen und ich hatte es ihr nicht besonders leicht
gemacht. Jetzt, da ich erwachsen war, wollte sie weiter die Oberhand
behalten und ich sollte mich auch noch bedingungslos fügen? Leiser
Widerspruch regte sich in mir. Andererseits hatten wir die letzten
Wochen ein so gutes Verhältnis und sie war mir gegenüber so
verständnisvoll wie noch nie. Das gab den Ausschlag: "Ich verspreche dir
alles zu tun, was du mir sagst! Bitte lass mich deine Sachen
anprobieren, ich möchte sehen, ob sie mir stehen." Ich war wie unter
Zwang. Alles hätte ich ihr versprochen, um unsere neu entdeckte
Beziehung nicht zu gefährden. Aber vor allem wollte ich unbedingt
wissen, wie ich in ihren Kleidern aussah. Amira wollte ganz sicher
gehen: "Bedingungslos? Mit allen Konsequenzen?" Voller Überzeugung das
Richtige zu tun, nickte ich.
Sehr zufrieden forderte sie: "Na dann zieh dich erst mal ganz aus, wir
fangen mit der Unterwäsche an." Mit großen Augen sah ich sie an: "Ich
soll mich vor dir nackt machen?" Doch sie ließ nicht mit sich reden:
"Fängt das jetzt schon an? Bedingungslos! Du brauchst dich vor mir nicht
zu schämen." Schnell gab ich mich geschlagen und probierte nach und nach
ihre abgelegten Tangas, Seiden- oder Spitzenslips an. Bei den Strings
hatte ich Probleme meinen Penis zu bedecken, aber einige passten dann
doch.
Dann kamen die BH's. Die saßen schon ziemlich eng und Amira meinte, ich
hätte offenbar mehr Oberweite, als sie zu dieser Zeit. Dennoch sollte
ich sie tragen, nur für die Feier wollte sie sich etwas Besonderes
einfallen lassen.
Anschließend kamen die Hosen dran, behalten durfte ich aber nur die sehr
engen Hüfthosen, bei denen ich Schwierigkeiten hatte, mein Glied zu
verstecken. Sie gab mir auch nur kurze Tops, die knapp unter meiner
neuen Brust endeten und den Bauch frei ließen. Dann kramte sie noch enge
Blusen, aus ganz dünnem, weichem Stoff hervor und die meisten waren fast
durchsichtig. Zuletzt suchte sie noch einige Kleider und Miniröcke
heraus. Immer musste ich anziehen, was sie mir gab, sie begutachtete
mich, und wenn es ihr gefiel, durfte ich mich im Spiegel betrachten. Ich
wusste nicht, ob ich überhaupt etwas hätte ablehnen dürfen, aber ich war
ohnehin immer begeistert. Beinahe sah ich aus wie meine große Schwester
zu ihrer Abizeit. Damals hatte ich sie bewundert, jetzt sah ich ihr
ähnlich.
Fragend sah sie mich an: "Na Michelle, bist du zufrieden?" Ansatzlos und
begeistert fiel ich ihr um den Hals: "Die Sachen sind toll! Ich fühle
mich wie an Weihnachten und Geburtstag zusammen, danke, danke, danke."
Sie streichelte mir über den Kopf: "Nur noch ein paar Dessous für meine
kleine Michelle und dann bringen wir alles in deinen Schrank. Deine
alten Lumpen schmeiße ich weg, du willst doch für immer meine kleine
Michelle bleiben, oder?" Die gesamte Tragweite war mir überhaupt nicht
bewusst, als ich begeistert zustimmte und die sexy Dessous fesselten
mich sofort wieder. Alles in allem hatte ich bald eine Vollausstattung
für eine Teenagerin und Amira versprach mir, Fehlendes noch zu ergänzen.
Wir brachten alles in mein Zimmer und ich half Amira bereitwillig,
meinen ganzen Schrankinhalt in Altkleidersäcke zu stopfen. Mit diesen
verschwand sie, nachdem sie sich zuvor noch liebevoll verabschiedet
hatte: "Träum süß meine Kleine, und vergiss die Tabletten nicht."
Nachdem ich glückselig meine Pillen geschluckt hatte, legte ich mich
auch sofort ins Bett und schlief mit den wunderbarsten Träumen ein.
Als ich am Morgen erwachte, war ich zunächst orientierungslos. Was hatte
ich da für einen Schlafanzug an? Eng spannte sich ein seidiges Hemdchen
um meine Brüste und mein Penis wurde von einem Spitzenslip eingeengt.
Ich sprang aus dem Bett zum Spiegel und merkte sofort, dass meine Brust
weiter angeschwollen war. Mein Entsetzen wurde jedoch erst mal von
meiner drückenden Blase abgelenkt. So konnte ich jedenfalls nicht ins
Bad, also ging ich zum Schrank, um mir eine Hose und einen Pulli
überzuziehen. Erschreckt stellte ich fest, dass meine ganzen Sachen
nicht mehr da waren. Scheiße! Was hatte ich gestern in meinem
Gefühlschaos nur angestellt? Ich war doch gar kein Mädchen.
Bevor ich losheulen konnte, kam Amira voll Tatendrang in mein Zimmer.
"Guten Morgen Michelle! Mama und Papa sind heute schon sehr früh
losgefahren und die nächsten drei Monate sind wir unter uns. Komm, wir
frühstücken erst mal und gehen dann zum Friseur."
Mit großen Augen schaute ich sie an. "So? Was ist mit meinen
Anziehsachen? Ich kann doch nicht mit Mädchenkleidern aus dem Haus
gehen." Meiner Stimme war die Panik deutlich anzuhören, doch Amira blieb
ganz gelassen. "Warum nicht? Du siehst einfach klasse darin aus und du
hast mir versprochen, mein Schwesterchen Michelle zu sein."
Unter ihrem süßen Blick breitete sich das wohlbekannte Gefühlschaos
wieder aus, gestern hatte ich mich doch auch super gefühlt in den
Teilen. Im Spiegel sah ich megascharf aus, aber damit raus gehen? Amira
ließ mir keine Zeit weiter zu zweifeln. Sie kam zu mir, nahm mich in den
Arm und machte mir Mut: "Vertrau mir Schwesterchen, ich mache das schon
richtig, du wirst das tollste Mädchen der Stadt."
Völlig überrumpelt wollte ich einwerfen, dass ich immer noch ein Junge
war, doch Amira kam mir zuvor: "Auf der Feier wird das mit dir und
Philine zweifellos klappen, du musst nur machen, was ich dir sage. Und
du hast es mir ja versprochen! Bedingungslos!"
Philine -- ja, wenn sie mich so mochte?! Dieser Gedanke nahm Gestalt in
meinem Kopf an und wischte meine Zweifel weg. Aber nicht nur die
Hoffnung auf Philine nahm mir die Angst, Amira hatte immer recht. Auch
wenn ich mich zunächst gegen ihre Entscheidungen aufgelehnt hatte, sie
hatte immer das Beste für mich gewollt. Und jetzt war sie zusätzlich
noch so lieb zu mir, dass ich beschloss, mich zu fügen und ihr
bedingungslos zu folgen.
Ich frühstückte in sexy Hemdchen mit ihr und zog dann eine enge Jeans
an. Amira legte mir noch einen BH raus und ein bauchfreies Top. Zusammen
gingen wir zum Friseur und Amira besprach sich mit der Frau.
Anschließend wurden mir zuerst die Haare schwarz gefärbt und dann bekam
ich einen neuen Schnitt.
Als ich danach in den Spiegel schaute, sah nichts an mir mehr wie ein
Junge aus. Eine Seite war ganz kurz geschnitten, die andere lang
geblieben und mein Pony hing mir über das rechte Auge. Das Mädchen im
Spiegel sah so scharf aus, dass ich sie sofort angebaggert hätte, wenn
ich mit mehr Mut ausgestattet wäre.
Mir blieb aber keine Zeit mich weiter zu betrachten, denn schon wurde
ich in den Nebenraum geführt. Ehe ich mich versah, setzte mir jemand
einen Apparat ans Ohrläppchen, ein Klack, ein kurzer Schmerz, und gleich
darauf passierte dasselbe an meinem anderen Ohr. Geschäftig wurde ich
aufgefordert: "So, nun noch der Bauchnabel. Leg dich einmal auf die
Liege." Meine Ohrläppchen pochten und ich fragte ein wenig ängstlich:
"Amira, was hast du denen gesagt, was haben die vor?" Sie winkte nur
beruhigend ab und schon legte ich mich gehorsam hin und ließ die Frau
weitermachen. Ein kurzer Schmerz, sie hantierte an meinem Bauchnabel und
führte mich anschließend zu einer strahlenden Amira zurück. "Hey toll
siehst du jetzt aus, schau einmal in den Spiegel."
Zögernd glitten meine Augen über die glänzende Fläche. Aber nein, ich
sah nicht mich! Ich sah eine Sahneschnitte in dem Spiegel -- so eine,
bei der man sich nicht traut, sie anzusprechen. Die Frisur war so
richtig scharf, in meinen Ohren glitzerten zwei Kristalle und ein viel
größerer in meinem Bauchnabel. Das Top und die knappe Hose verstärkten
noch das Bild, es fehlte lediglich ein breiter Gürtel und mein Bauch
müsste brauner sein. Als ich Amira meinen Eindruck mitteilte, nahm sie
mich stürmisch in den Arm und lobte: "Jetzt denkt meine Michelle schon
wie ein Schwesterchen."
Natürlich bekam ich meinen Gürtel im Kaufhaus nebenan und anschließend
gingen wir ins Sonnenstudio. Zuhause zeigte Amira mir, wie ich meine
Fingernägel feilen sollte und lackierte sie dann in einem passenden Rot.
In den folgenden Tagen wiederholten sich die Sonnenstudiobesuche und
Amira brachte mir bei, wie ich mich am besten zurechtmachen konnte. Wir
waren jede Minute zusammen, machten alles gemeinsam, nur nachts war ich
alleine und konnte nachdenken. Meine ohnehin schon schwachen Zweifel
verflüchtigten sich immer mehr und zum Schluss träumte ich nur noch
davon, wie ich mich am nächsten Tag stylen sollte.
Zwei Wochen später war es so weit: Abends wollten wir zu der Feier,
passende Kleidung hatte Amira mir schon rausgesucht. Eine knallenge rosa
Satinhose, die knapp über meinen Schamhaaren endete, ein kurzes Top aus
dem gleichen Stoff und eine weiße, durchsichtige Bluse. "Einen BH
brauchst du nicht", wies Amira mich an, "ich habe ohnehin keinen in
deiner Größe. Die sind so groß und fest, da reicht das Top."
Ich probierte die Teile an und betrachtete mich dabei im Spiegel. Allein
das Top mit der Hose sah schon toll aus. Die Bluse konnte ich aber nicht
zuknöpfen, dafür war mein Busen inzwischen zu groß. Auf meinen
verzweifelten Blick hin, beruhigte mich Amira: "Die kannst du offen
tragen, aber lass sie erst noch aus, bis ich dich zurechtgemacht habe."
Ich ließ Amira an mir arbeiten und merkte, wie sie immer begeisterter
wurde. "So, jetzt noch die Bluse anziehen und dann schau in den
Spiegel." Wieder mal war ich sprachlos und nur der staunend offene Mund
störte an der geilen Discomaus. Ich konnte mich von meinem Spiegelbild
nicht losreißen, bis Amira neben mir stand und mir ein Glas Sekt
reichte. "Komm, lass uns auf das geilste Mädchen des Abends anstoßen!"
Mit einem Schluck leerte ich das Glas und starrte weiter in den Spiegel.
Amira füllte das Glas wieder, zog sich dann ebenfalls um und sorgte
dafür, dass mein Glas niemals leer wurde. Nach dem fünften Glas merkte
ich die Wirkung und wurde immer entspannter und lustiger.
Amira war zufrieden: "Ja, jetzt bist du auch locker genug! Ich bin
inzwischen auch fertig und wir können los." Erst jetzt nahm ich sie
richtig wahr. Sie war wie ein Junge angezogen, mit einem schwarzen Anzug
und einem weißen Hemd. Die oberen Knöpfe waren offen und ein Schlips
hing locker um ihren Hals. Ihre Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz
zusammengebunden und trug dazu weiße ausgeleierte Turnschuhe. Sie war
ungeschminkt -- das krasse Gegenteil von mir. Ich lobte ihr Outfit
begeistert! So stellte ich mir die coolen Jungs vor, die immer die
besten Mädels bekamen.
Wir fuhren mit der Straßenbahn zur Festhalle und die ganze Zeit starrten
mich alle Jungs lechzend an. Auf dem Weg von der Haltestelle zum Eingang
hörte ich ständig Pfiffe und in der Eingangshalle waren schnell alle
Köpfe auf mich ausgerichtet. Gleich im Eingangsbereich des Festsaals sah
ich Philine mit einem etwas älteren Jungen und sofort machte sich
Verzweiflung in mir breit. Amira hatte doch gesagt, Philine steht nur
auf Mädchen? War ich jetzt zu spät?
Philine war genauso gekleidet wie Amira. Als sie uns sah, kam sie mit
ihrem Begleiter zu uns und begrüßte meine Schwester: "Hallo Amira, was
hast du für ein bezauberndes Wesen bei dir?" Amira antwortete lächelnd:
"Das ist meine kleine Schwester Michelle", und zu mir gewandt: "Das ist
meine beste Freundin Philine mit ihrem Bruder Milo." Ein Stein fiel mir
vom Herzen! Philine war noch frei für mich und Amira arrangierte unser
Treffen. Ich war ein Glückspilz! Amira hatte bisher immer alles
geschafft, was sie sich vorgenommen hatte.
"Hey Michelle, nicht träumen! Milo hat für uns einen Tisch reserviert,
da hinten, wo nicht so viel Trubel ist." Amira zog mich hinter Milo her,
zu einem Tisch in einer ruhigen und etwas dunkleren Ecke. Nachdem wir
uns hingesetzt hatten, kam ein Kellner und brachte jedem einen
Begrüßungssekt. Die anderen nippten nur an dem Glas, ich hatte aber so
viel Durst, dass ich meines in einem Zug leerte. "Willst du meinen auch,
ich mag den heute nicht", fragte Amira und tauschte direkt mein leeres
gegen ihr volles Glas.
Ehe ich etwas entgegnen konnte, forderte mich Philine auf: "Hey
Michelle, magst du mit mir tanzen gehen?" Ich konnte es vor Glück kaum
fassen. Meine Traumfrau forderte mich auf -- klar ging ich mit ihr zur
Tanzfläche. Die ersten Lieder tanzten wir auseinander, doch dann kam
endlich ein Schmusesong. Philine nahm mich in die Arme und drückte mich
an sich. Sie war etwas größer als ich und so schmiegte ich mich fest an
sie, fühlte ihre Hitze. Sie drückte mich immer fester und rieb meinen
Körper über ihren. Dann suchte ihr Mund mein Ohr, knabberte leicht am
Ohrläppchen und sie flüsterte: "Du bist das Geilste, was ich je in den
Armen hielt." Ich konnte nicht anders, als mich an sie zu pressen und zu
antworten: "Dann lass mich nie mehr los, ich würde alles dafür tun."
"Bedingungslos?" Wieder dieses Wort, Amira verlangte Bedingungslosigkeit
und jetzt Philine. "Keine Angst Kleines, wenn du dazu bereit bist, dann
lasse ich dich nicht mehr weg", sagte sie sanft. Ich konnte nicht mehr
als hauchen: "Ja, bedingungslos." Philine drückte wieder fester, hob
mich dabei sogar hoch und versprach: "Du wirst deine Entscheidung nicht
bereuen." Ihre Lippen kamen nah an meinen Mund, den ich sofort für sie
öffnete. Als sich unsere Zungen berührten, schmolz ich einfach dahin --
ich kann bis heute nicht beschreiben, wie ich mich dabei fühlte.
Nach dem Kuss tanzten wir noch schweigend, zärtlich
aneinandergekuschelt, weiter, und erst als die Musikrichtung sich wieder
änderte, gingen wir zum Tisch zurück. Meine Mundwinkel berührten fast
meine Ohren, so war ich am Grinsen. Amira bemerkte es, schaute mich
fragend an und ich nickte nur noch übereifrig.
Am Tisch leerte ich erst einmal das vor mir stehende Glas und bekam
prompt von Philine Nachschub. Ich hatte solchen Durst und so schluckte
ich auch dieses Mal ohne Zögern den Inhalt.
"Da hat aber jemand Durst! Wenn das Rasseweib noch mit mir auf die
Tanzfläche geht, kann es auch mein Glas leer machen", sagte Milo,
während er sein Glas zu mir schob. Hilflos fragend schaute ich zu Amira,
sie zeigte mit dem Kopf zu Philine und die nickte zustimmend. Mit einem
Schluck war das Glas leer und ich folgte Milo zum Tanzen. Mir war klar,
dass ich mit einem Jungen tanzte, doch irgendwie war es mir völlig egal.
Vielleicht weil ich entschieden zu viel Sekt getrunken hatte?
Schon der zweite Tanz war ein Schmusesong. Milo legte seine Hände unter
der Bluse auf meine Hüften und zog mich an sich, so dass ich an meinem
Bauch die Beule in seiner Hose spüren konnte. Eine Hand rutschte über
meine nackte Haut höher und dann neigte er den Kopf zu einem Kuss.
Völlig überrascht entzog ich mich nicht und fühlte, wie gleich darauf
verlangend seine Zunge in meinen Mund eindrang. Ohne nachzudenken legte
ich meine Arme um seinen Nacken und zog mich noch näher zu ihm. Ein
Schauer durchfuhr mich, und als Milo seine Hand auf meinen Hintern
legte, war es um mich geschehen. Hemmungslos ließ ich mich von ihm
streicheln und knutschen. Wir tanzten lange zusammen und Milo ließ dabei
keine Gelegenheit aus, mich überall zu berühren.
Zurück am Tisch saß Philine neben Amira und sie tuschelten miteinander.
Milo schickte mich auf seiner Seite des Tisches in die Ecke und vor mir
stand ein Glas mit sehr viel Eis in einer blauen Flüssigkeit. "Probier
mal, das habe ich für dich bestellt, da du ja vorhin schon so viel Durst
hattest", prostete mir Philine mit dem gleichen Getränk zu. Ich saugte
an dem Strohhalm und schmeckte Pfefferminz mit sehr viel Alkohol. Erst
der Sekt und jetzt das -- aber ich war so erhitzt und hatte immer noch
großen Durst, also trank ich das Glas in einem Rutsch halb leer.
Kaum hatte ich es zurückgestellt und wollte mich anlehnen, da fühlte ich
Milos Hand an meinem Rücken. Panisch schaute ich zu Amira, die mich
wieder weiter dirigierte und Philine nickte zustimmend. Also ließ ich
Milo gewähren, doch als er mich zu sich ziehen wollte, blockte ich ab.
Ich werde nie vergessen, wie Philines Gesichtsausdruck sofort ihre Wut
zeigte und erst als ich ganz nah an Milo lehnte, entspannte sie sich
wieder und nickte.
Vielleicht war es ja eine Prüfung von Philine? Sie wollte, dass ich mit
Milo rum mache und so spielte ich eifrig mit. Erst küsste er mich auf
die Haare und dann kam er zu meinem Mund. Unsere Lippen berührten sich,
ich schlang meine Arme um ihn, und als er fordernd seine Zunge in meinen
Mund schob, entstand wieder dieses Kribbeln in mir. Kurz darauf verirrte
sich seine Hand unter mein Top und ich hätte vor Erregung fast
aufgeschrien.
Das erste Mal wurde meine Brust von einer Männerhand berührt. Ein
himmlisches Gefühl! Meine Knie wurden weich und ich klammerte mich an
ihn. Milos warme Hand streichelte über die festen Kugeln, drückte sie
leicht und ich spürte ein Ziehen in meinen Nippeln, das sich verstärkte,
als er darüber strich und ihn zwischen seine Fingerspitzen nahm. Leicht
zupfte er daran, drehte ihn ein wenig und drückte dann zu. In mir
explodierte etwas, ich konnte den Gefühlssturm nicht halten und schrie
kurz auf. Der Aufschrei wurde zwar von Milos Mund gedämmt, doch Amira
schritt ein: "Hey, hey ihr Turteltäubchen, wir sind hier nicht alleine."
Milo nahm zwar seine Hand aus meinem Top, hielt mich aber weiter fest im
Arm, bis Philine wieder mit mir tanzen wollte.
An der Hand zog sie mich zur Tanzfläche und nahm mich dort sofort in den
Arm, um sich mit mir im Takt zu wiegen. Verliebt schaute ich zu ihr auf
und bekam auch von ihr noch einen Kuss. Dann flüsterte sie mir ins Ohr:
"Das hast du toll gemacht! Weißt du, wir teilen zu Hause immer alles
untereinander und du gefällst Milo auch." "Ich mach alles, was du
willst, du musst mich nur lieb haben", raunte ich ergeben zurück und
klammerte mich an Philine. Sie drückte mich beschützend an sich und ich
schmiegte meinen Kopf an ihre Schulter. Ich fühlte mich so sicher, so
geborgen in ihrem Arm, sie konnte alles von mir verlangen, nichts würde
ich ablehnen. Wir blieben noch eine Weile so zusammengekuschelt, und
erst als sich die Musikrichtung änderte, gingen wir zum Tisch zurück.
Milo und Amira saßen aneinandergeschmiegt auf der Bank, doch als wir
kamen, machte Amira für mich Platz. "Komm in den Arm Süßes", forderte
mich Milo auf und ich setzte mich zu ihm. Sofort nahm ich seine Hand und
legte sie auf meinen Bauch, während ich mich nah an seinen Körper
kuschelte. Ein kurzer Sicherheitsblick zu Philine, sie bestätigte
zufrieden nickend und ich genoss die Nähe von Milo. Ich fragte mich, ob
er wusste, dass ich in Wirklichkeit ein Junge war. Doch weit kam ich mit
dem Gedanken nicht, denn seine Hand wanderte meinen Bauch hoch zum Top
und schob sich unter das Bündchen. Er hatte mich in der Hand, der
Gefühlsrausch raubte mir die Sinne und verlangend drehte ich meinen Kopf
zu ihm. Sofort trafen sich unsere Münder und unsere Zungen liebkosten
sich. Ich hoffte, die Zeit würde stehen bleiben, doch Philine holte mich
zurück: "Hey ihr beiden, wir sind hier nicht alleine, wenn Michelle
ausgetrunken hat, sollten wir nach Hause fahren." Bettelnd schaute ich
zu Philine‚ ich wollte nicht aufstehen, ich fühlte mich so wohl. Doch
sie motivierte mich: "Komm schon Süßes, du kannst ja zu Hause weiter mit
ihm kuscheln." Schnell überzeugt trank ich hastig mein Glas leer und
anschließend brachen wir auf. Auf dem Weg zum Taxi merkte ich, wie mich
der Alkohol meiner Sinne beraubte, aber schon auf der Fahrt vergaß ich
die Welt erneut in Milos Armen.
Bei ihm zu Hause trug er mich zu seinem Bett und legte sich neben mich.
Ich kroch sofort in seinen Arm und hoffte er würde mich weiter
streicheln. Zärtlich strich er mir die Haare aus dem Gesicht und küsste
mich sanft. Von der Stirn über die Augen kam er zu meiner Nase und
zielstrebig erreichte er meinen, sich bereitwillig öffnenden Mund. Ich
konnte es nicht abwarten, bis seine Zunge eindrang, und suchte selbst
den Kontakt. Beim Treffen unserer Zungenspitzen übernahm er das Kommando
und drückte meine zurück. Ich liebte es, wie fordernd er in mich
eindrang, doch noch mehr liebte ich seine zugreifende Hand, mittlerweile
schon wieder unter dem Top, auf meinem Busen.
Die zurückhaltende Zärtlichkeit gab es nicht mehr, verlangend drückte er
zu und ich stöhnte auf. Er schob das Top zusammen mit der Bluse über
meinen Kopf, setzte sich auf meinen Bauch und griff mit beiden Händen
zu. Oh, ich mochte diesen leidenschaftlichen Griff, ich drückte ihm
meine Brust entgegen und genoss sein Kneten.
Ich dachte mir, dass er auch Zärtlichkeiten bekommen sollte und so schob
ich vorsichtig meine Hände unter sein Hemd. Zärtlich streichelte ich
über seine Brust und fühlte seine Brusthaare. Wie gerne hätte ich solche
Härchen früher auf meiner Brust gehabt, doch seine Hände an meinem Busen
war tausend Mal schöner. Ihm gefiel offenbar mein Streicheln, denn er
richtete sich auf und zog sein Hemd über den Kopf. Beim Runterbeugen
kamen aber nicht seine Hände zu meinen Kugeln, sondern sein Mund. Ich
dachte, ich sterbe, als seine Lippen meine empfindlichen Nippel
berührten und an ihnen saugten -- ja, ja, ja ... weiter ... bitte, bitte
mach weiter. Von meiner Brust zog ein wahnsinniges Kribbeln durch meinen
ganzen Körper. Dann nahm er sie auch noch zwischen seine Hände, drückte
zu und biss sanft in meinen Nippel. Völlig außer Kontrolle schrie ich
laut, bäumte mich auf und schlang mich um seinen Körper. Milo legte
seine Arme auch um mich und drückte so meinen Körper wieder auf das
Bett. War das schön, seine warme Haut auf mir zu spüren. Kurz genoss er
auch die Nähe, dann rutschte er aber neben mich, um eine Hand für meinen
Bauch freizuhaben und raunte: "Du hast einen unheimlich schönen Bauch,
so weich und der Stein funkelt auf der braunen Haut."
Ich rückte näher zu ihm und er rieb seinen Ständer an mein Bein. Ich war
unsicher, was ich tun sollte. Was ich tun durfte. Aber eigentlich war es
mir egal, so sehr wollte ich ihn berühren. Sanft streichelte ich über
seine Brust und ließ die Hand immer tiefer wandern, bis zu seiner Hose.
Hier rieben meine Finger ein paar Mal den Bund entlang, bis ich merkte,
wie er seinen Bauch einzog. Es gab eine Lücke und so schob ich meine
Hand hinein, nur wenige Zentimeter, da berührte ich schon seine Eichel.
Um weiter zu kommen, musste ich jedoch erst die Hose öffnen. Milo
stöhnte auf, als ich seinen Penis ergriff und mit einem: "Du bist
einfach Klasse!", verschloss er meinen Mund mit dem verlangenden
Zungenspiel.
Milo kam jetzt auch schnell in Fahrt, ehe ich mich versah, hatte er
seine Hose aus und saß nackt auf meinem Bauch. Vor mir stand ein
gewaltiger Penis, ich musste einfach zugreifen und ihn zärtlich
streicheln. Vorsichtig wichste ich mit einer Hand und massierte seinen
Hoden mit der anderen. Milo stöhnte auf, seine auf meinen Brüsten
liegenden Hände, griffen fast schmerzhaft zu und bettelnd forderte er:
"Ich will ihn zwischen deine geilen Titten reiben."
Bereitwillig legte ich meine Hände an meine Brüste und wartete, bis er
seinen Penis dazwischen legte. Fest drückte ich die Kugeln um seinen
Ständer und Milo begann, auf meiner Brust, zu ficken. Immer heftiger
wurden seine Stöße, er verlor die Kontrolle über sich und forderte
energisch: "Mach dein Fickmaul auf, ich will dir alles in den Rachen
spritzen." Wie paralysiert öffnete ich meinen Mund und hatte schon
seinen Penis darin. Seine Hände griffen mir in die Haare und er begann,
gnadenlos zuzustoßen. Ich bekam keine Luft, immer wieder löste er
Würgereiz aus, aber er ließ nicht mehr los, bis es in meinem Mund zuckte
und mir eine salzig sämige Flüssigkeit in den Mund schoss. Wieder hatte
ich Würgereiz, doch sein Penis versperrte mir den Mund, und bevor ich zu
ersticken drohte, schluckte ich den Schleim runter. Milo hatte sich
schnell wieder unter Kontrolle. Kaum hatte ich geschluckt, stieg er von
mir, kam sofort mit seinem Mund zu mir und nach einem weiteren
Zungenkuss drückte er mich ganz fest an sich. "Du bist ein absolutes
Klasseweib", flüsterte er mir noch ins Ohr, bevor wir aneinander
geklammert einschliefen.
"Michelle, Michelle, wach auf Süßes, wir müssen nach Hause sonst bekommt
Philine Ärger mit ihrem Vater." Ich fühlte sanftes Streicheln auf meiner
Wange, und als ich die Augen aufschlug, blickte ich in Amiras Gesicht.
Vorsichtig schlängelte ich mich aus der Umarmung und war noch ganz
benommen. Mein Kopf tat weh und ich hatte einen ekligen Geschmack im
Mund. Amira gab mir ein T-Shirt und bugsierte mich aus der Wohnung. Nach
zehn Minuten Fußweg erreichten wir unsere Wohnung, wo sie mich gleich
ins Bett steckte und ich sofort wieder einschlief.
Am darauffolgenden Mittag weckte mich Amira, setzte sich zu mir ans Bett
und gab mir eine große Tasse schwarzen Kaffee. Während ich langsam trank
und versuchte einen klaren Kopf zu bekommen, schwärmte sie davon, wie
toll ich gestern ausgesehen hätte und wie gelungen der ganze Abend
gewesen wäre. Sie lobte mich dafür, dass es mit Philine geklappt hatte.
Dann sollte ich erzählen, wie der Abend für mich war. Ich konnte nur
schwärmen: "Himmlisch! Hast du gesehen, wie Philine mich im Arm hielt?
Und wie die anderen Stielaugen bekamen?" Ich seufzte tief: "Und Milo war
auch so nett."
"Also bleibst du meine kleine Michelle?" Gespannt schaute Amira in meine
Augen und die Freude war deutlich, als ich antwortete: "Ja,
Schwesterchen, wir bleiben Schwestern, nur muss ich jetzt bedingungslos
auf Philine hören, das habe ich ihr gestern versprochen." Stürmisch
sprang sie mich an. Die halbe Tasse Kaffee flog aufs Bett, doch Amira
achtete gar nicht darauf, riss mich hoch und wirbelte mich tanzend
durchs Zimmer. So glücklich jubelnd hatte ich sie noch nie gesehen.
Nachdem sich ihr Freudentaumel gelegt hatte, erinnerte sie sich: "Ach
so, Philine! Du sollst um vier Uhr zu ihr kommen, hat sie mir vorhin am
Telefon gesagt, aber nur, wenn du dich total sexy zurechtmachst. Sie
will sich davon überzeugen, ob du wirklich ihr Kleines sein willst."
Glück wallte in mir auf, es war gestern doch kein Traum gewesen, Philine
wollte mich haben! Hektisch sprang ich zum Kleiderschrank und bettelte
Amira an: "Was soll ich nur anziehen? Kannst du mir beim Stylen helfen?"
In einem roten Minirock, der gerade meinen Hintern bedeckte und einer
transparenten weißen Bluse, die ich nur unter der Brust verknotet hatte,
machte ich mich auf den Weg zu Philine. Amira hatte mir die Frisur wie
gestern zurechtgemacht, mich geschminkt und meine Bluse so gerichtet,
dass meine Nippel nicht sichtbar waren. Bei Philine angekommen, öffnete
mir Milo und ließ mich rein. "Hallo Michelle, Süßes! Schön, dass du da
bist. Du siehst umwerfend aus, richtig zum Anknabbern. Philine ist noch
nicht da, du kannst aber mit in mein Zimmer kommen." Er führte mich in
sein Zimmer und kaum war ich durch die Tür, schlang er seine Arme von
hinten um meinen Bauch, zog mich an sich und knabberte an meinem Hals.
Ich versuchte ihn abzuwehren, doch er ließ nicht locker. Ehe ich mich
versah, hatte er den Knoten meiner Bluse geöffnet. Wie konnte ich hier
stehen und mich von einem Jungen betatschen lassen? Hatte ich mich nicht
für Philine zurechtgemacht? Verzweifelt riss ich mich aus seiner
Umarmung, hielt schützend die Hände vor meine Brust und hockte mich
heulend in die Ecke neben dem Bett. Milo blieb wie angewurzelt stehen
und starrte mich fassungslos an.
Ehe sich einer von uns bewegen konnte, kam Philine ins Zimmer, blickte
erst zu Milo, kam dann zu mir und fragte liebevoll, was mit mir los war.
"Der ..., der hat mich einfach angefasst und meine Bluse aufgemacht",
heulte ich laut los. Philines Gesichtsausdruck änderte sich -- wie
gestern schon einmal -- schlagartig, sie blickte mich zornig an und
schrie dann los: "Habe ich dir nicht erst gestern klargemacht, dass
meine Familie alles benutzen kann, was mir gehört?" "Aber ..., aber ...
", stammelte ich erschreckt, doch sie ließ mich gar nicht erst zu Wort
kommen: "Du wolltest mir bedingungslos gehören! Entweder du gehorchst
oder du kannst dich verpissen, ich will kein aufmüpfiges Ding." Panik
machte sich in mir breit: "Nein bitte, ich will nicht von dir weg, bitte
schicke mich nicht weg, ich mache alles, was du sagst, bitte, bitte
nicht." Flehend kroch ich zu ihr und bettelte weiter. Wieder sanft
streichelte sie mir übers Haar und tröstete mich: "Das musst du erst mit
Milo klären, zeig ihm, dass du ihn auch liebst und ich will, dass er
dich heute richtig fickt, nicht nur wie gestern in den Mund." Wie
selbstverständlich setzte sie sich in den abseits stehenden Sessel und
blickte uns abwartend an.
Wie konnte ich mein Verhalten nur wieder gut machen? Verzweifelt stand
ich auf und ging mit gesenktem Kopf zu Milo, der immer noch stocksteif
an der selben Stelle stand, und bat ihn: "Milo, es tut mir leid, gibst
du mir bitte noch eine Chance?" Er hob eine Hand und tippte mit dem
Zeigefinger unter mein Kinn, um meinen Kopf zu heben. Lange blickte er
mir in die Augen, bis ich anfing zu betteln: "Ich weiß nicht, warum ich
gerade so reagiert habe, gestern fand ich es auch klasse mit dir." "Küss
mich", forderte er und ich schlang ohne Zögern meine Arme um ihn, um
mich für einen Kuss hochzuziehen. Sofort war seine Zunge in meinem Mund
und das gleiche Gefühlschaos wie gestern brach in mir aus. Ich klammerte
mich fest, und als er auch seine Arme um mich legte, war es endgültig um
mich geschehen. Auch wenn er ein Junge war, ich wollte von ihm berührt
werden, wollte die gleiche Leidenschaft wie gestern fühlen und flehte:
"Bitte, bitte, verzeih mir mein Verhalten, ich will auch dir gehören."
Weiter konnte ich, brauchte ich nicht zu bitten. Milo schob seine Arme
unter die Bluse, hob mich leicht an und begann einen fordernden Kuss.
Nein, fordernd war ein zu harmloses Wort, es war eher besitzergreifend
und ich gab mich ganz hin. Ich hatte schon bei Amira gelernt, je mehr
ich mich führen ließ, desto besser ging es mir. Milo würde mir eine neue
Welt zeigen und ich freute mich schon darauf. Noch während des Kusses
stellte er mich auf meine Füße zurück, dabei rutschte wie von selbst
meine Bluse über die Schultern. Kaum lag sie am Boden, da fummelten
Milos Hände am Verschluss des Rocks, er fiel kurz darauf und Milo
knetete meine Pobacken, die der String freiließ. Ich zog mich ganz nah
an seine Brust, worauf er mich mit beiden Händen am Po hochhob und zum
Bett trug. Ein kurzer Blick zu Philine beruhigte mich, sie schaute nicht
mehr zornig, sie hatte sich inzwischen zu uns gedreht, ihre Beine
baumelten über die Armlehne und sie kuschelte sich in den Sessel.
Ich wollte sie zufriedenstellen, sie sollte stolz auf mich sein. Wie
konnte ich das nur erreichen? Da fiel mir eine Szene aus einem Porno
ein. Ich griff unter Milos T-Shirt, schob es hoch und zog es ihm über
den Kopf. Sein stark behaarter Brustkorb wurde frei und ich schmiegte
mich sofort an ihn. Langsam rutschte ich, seine Brust küssend, tiefer,
bis ich den Bauchnabel erreichte. Dabei kraulte mir Milo zärtlich in den
Haaren. Schnell öffnete ich seine Hose und schob sie zusammen mit seiner
Boxershorts unter die Knie. Sein Penis wuchs direkt vor meinen Augen,
und als seine Eichel auf mich zeigte, legte ich meine Lippen um das
empfindliche Teil. Sofort schwoll sein Glied in meinem Mund weiter an
und ich legte meine Hände an seinen Po, um Milo zu mir zu ziehen, damit
er weiter in meinen Mund eindrang. Das schien ihm zu gefallen, denn er
führte meinen Kopf in langsamem Takt und ich versuchte, ihn immer tiefer
aufzunehmen. Mit einem Aufstöhnen verkrampfte er sich und drückte meinen
Kopf so fest an sich, dass sein Schwanz ganz in meinem Mund verschwand.
Verzweifelt versuchte ich zu schlucken, um nicht würgen zu müssen, da
wich Milo ein wenig zurück und stöhnte laut. Der Druck seiner Hände
verschwand und ich zog mich zurück, bis nur noch seine Eichel von meinen
Lippen umschlossen blieb. Meine Hände legte ich um seine Hoden und den
freien Schaft. Milo stöhne wieder auf, ich massierte zärtlich seine
Bällchen, wichste seine Stange und er begann zu pumpen. Nach und nach
lief sein zäher Samen auf meine Zunge, füllte meinen Mund. Es schmeckte
leicht salzig, doch heute hatte ich keinen Ekel davor. Ja, ich freute
mich richtig, ihn zu schmecken und behielt ihn so lange im Mund, bis die
Eichel begann, langsam zu schrumpfen. Kurz schluckte ich, um dann
sorgsam mit der Zunge seine Eichel zu reinigen, bis Milo mich zu sich
hochzog. Fest umarmend lobte er: "Du bist so was von gut, komm, ich
möchte dich weiter streicheln."
Wir legten uns zusammen ins Bett, sofort hatte ich seine verlangende
Zunge im Mund und seine Hand beschäftigte sich mit meiner Brust. Dabei
legte er sich halb auf mich und ich fühlte bald, wie sein Penis wieder
anschwoll. Er hatte doch gerade gespritzt, müsste er nicht schlaff
bleiben, wie bei mir früher? Wenn ich so nachdachte, wann hatte sich
meiner eigentlich das letzte Mal versteift? Das war, überlegte ich,
jetzt über zwei Monate her, als ich noch keine Tabletten geschluckt
hatte. Nicht, dass ich zwischen den Beinen nichts mehr fühlte, ganz im
Gegenteil gerade jetzt, bei seinem Streicheln an meiner Brust, merkte
ich zwischen den Beinen die Erregung ansteigen, nur er wurde nicht mehr
hart. Milos Saugen an meinen Brustwarzen holte mich aus meinen
Überlegungen zurück. Seine Zähne rieben über den Nippel und seine Hände
pressten meine Kugeln. Klammernd umschlang ich seinen Körper und rieb
meinen Bauch an seinem Glied. Mit einer leichten Drehung zog Milo mich
auf sich und gab mir die Möglichkeit, seinen Penis besser zu
stimulieren. Es gefiel Milo offenbar, denn er drückte immer fester gegen
meinen Bauch und in seiner Erregung, griff er mir an den Hintern.
Fest drückte er meine Backen und ich dachte, er wollte mich noch näher
an seinen Penis drücken, doch da nahm er den String und riss ihn mit
einem Ruck entzwei. Sofort lag seine Hand wieder auf meinem Po, suchte
die Ritze und ein Finger glitt tiefer, bis er mein Poloch erreichte.
Hier rieb er kreisend um den Eingang und drückte sachte zu. Es tat ein
bisschen weh, denn der Finger klebte trocken an meiner Haut. Milo nahm
die Hand kurz zur Seite, und als sein Finger wieder den Weg zu meinem
After fand, fühlte ich, wie er mich dort mit einer Paste massierte. Wie
von selbst rutschte der Finger nun hinein und von dem Gefühl überrascht,
kniff ich den Hintern zusammen, doch Milo rieb und massierte mich von
innen, bis ich mich wieder entspannte. Ein seltsames Gefühl, wenn sich
etwas tief in einem bewegt. Ich zog die Beine an und streckte meinen
Hintern höher, damit Milo mich leichter massieren konnte. Er lachte
leise: "Da will ich dich jetzt ficken, du geiles Prachtstück, darf ich
das?"
Hilfe suchend blickte ich zu Philine und sie nickte nur. Was blieb mir
anderes übrig, als zustimmend meinen Hintern zu präsentieren? Milo
kniete hinter mir und rieb seine Eichel an meinem Arschloch. Der Druck
erhöhte sich und ich fühlte mit einem kleinen, stechenden Schmerz, wie
seine Spitze eindrang. Wie soll ich das Gefühl beschreiben? Es war wie
nach einer Verstopfung wieder Stuhlgang zu haben. Dementsprechend
drückte ich dagegen, wahrscheinlich das Richtige, denn Milo glitt dabei
wie von selbst in meinen Darm. Ich fühlte, wie sein Penis in meine
Eingeweide stieß und es war ein sehr fremdes Gefühl, doch langsam
breitete sich in mir die bekannte Unruhe aus, es begann mir zu gefallen.
"Boah, tut das gut, du bist so eng und ich liebe es, wenn dein Arschloch
meinen Schwanz so umschließt", stöhnte Milo. Ich blickte zu Philine,
obwohl sie sich immer noch entspannt in den Sessel kuschelte, blitzten
ihre Augen begeistert. "Milo, fick mich jetzt hart, tobe dich an mir
aus, benutz mich einfach", flehte ich ihn an, um Philine noch
zufriedener zu stellen. Milo erfüllte meine Bitte und begann mich zu
ficken, als wäre er in der Scheide einer Frau. Nach den ersten Stößen
ergriff er mein Becken und riss mich bei jedem Stoß auf seinen Spieß.
Mir tat es nicht weh, es war zu gut geschmiert, aber in meinem Unterleib
explodierten die Gefühle, als er schmerzhaft seine Fingernägel in meine
Haut drückte und dann merkte ich, wie es tief in mir zuckte. Milo schrie
auf, fiel erst platt auf meinen Rücken und rollte dann auf die andere
Bettseite.
Vor Erregung zitternd suchte ich seine Nähe und kuschelte mich an seinen
Rücken, ganz nah an ihn ran. Ich wollte einfach nur noch bei ihm sein,
seine Hitze fühlen und dabei ignorierte ich auch das Rascheln hinter
mir. Erst als sich warme Haut an meinen Rücken drückte, merkte ich, dass
Philine nicht mehr auf dem Sessel lag. Sie schlang ihren Arm um meinen
Bauch, zog mich an sich und rieb ihr Schambein an meinem Po. "Geht's dir
gut?", flüstert sie mir ganz leise ins Ohr. "Milo war sehr zärtlich zu
mir, und wenn er erregt ist, hat er eine solche Leidenschaft, dass er
alles mit mir machen kann", flüsterte ich leise zurück.
"Ich bin so stolz auf dich, mein kleines Michelle." Sie rutschte weiter
zu mir und im selben Augenblick kam auch Milo näher. Was hatte ich für
eine Glückssträhne! Ich durfte einschlafen, eingehüllt zwischen den
liebsten Menschen, die ich hatte.
Erneut weckte mich sanftes Streicheln, ich öffnete die Lider und blickte
in die himmlischen braunen Augen meiner Philine. Ich lag halb auf ihr,
meinen Kopf auf ihrer Brust. Zärtlich streichelte sie mich weiter und
liebevoll flüsterte sie: "Psst, ganz leise sein, Milo ist schon zur
Arbeit gefahren und mein Vater läuft da draußen rum. Wir müssen warten,
bis er auch weg ist." Das Warten fiel mir leicht, hier in ihrem Arm, wo
ich ihren Körper ganz nah fühlen konnte. Ich durfte sie jetzt auch
streicheln und wir beide genossen die Zeit, bis wir aufstehen konnten.
Gegen zehn Uhr hörten wir die Haustür und Philine wurde flott. "In einer
Stunde müssen wir weg sein, dann kommt er wieder." Ich suchte meine
Sachen, schlüpfte hinein und ordnete sie so gut ich konnte -- duschen
würde ich gleich zu Hause. Philine brauchte etwas länger, kam adrett zu
mir und begann zu lachen. "So geht das nicht, so kannst du nicht
rausgehen, du bist kein Junge mehr. Los, wenigstens das Gesicht waschen,
die Haare kämmen und eine Strickjacke bekommst du von mir." Ich beeilte
mich und Philine ging mit mir nach Hause.
Herzlich wurden wir von Amira begrüßt, die beiden schickten mich duschen
und verschwanden in der Küche. Sauber geduscht, die Haare gemacht, so
gut ich es konnte, stand ich vor meinem Kleiderschrank und überlegte,
was ich anziehen sollte. Ich entschied mich für ein kurzes Top und eine
knappe Shorts. So ging ich auch in die Küche und setzte mich zu den
Mädels.
Beim Teetrinken blickte ich zufällig auf den Kalender und sah die roten
Kreise mit der Beschriftung: Abiturprüfung. Oh nein, nicht schon nächste
Woche. Schnell liefen mir die Tränen, was sollte ich tun? Amira bekam
als Erste meinen Ausbruch mit und fragte sofort sorgenvoll: "Was ist
denn los mit dir, Michelle?" "Nächste Woche ist die Prüfung und ich kann
doch nicht so hingehen", heulte ich laut los, "Ich will aber die Haare
nicht abschneiden, ich will so bleiben, wie ich bin, am besten ich gehe
gar nicht hin." Lieb legte Philine ihren Arm um mich und tröstete mich.
"Wir lernen die nächsten Tage gemeinsam und am Prüfungstag nehme ich
dich an der Hand mit. Keiner wird dir dann etwas tun, ich lasse nicht
zu, dass meinem Kleinen etwas Böses geschieht."
Wir packten meine Schulsachen und Philine nahm mich mit nach Hause. Dort
stellte sie mich ihrem Vater vor: "Das ist mein kleines Michelle aus der
Schule und es wird die nächsten Tage mit mir zusammen lernen. Mach dir
keine Sorgen, wenn es dir begegnet." "Hoffentlich bringt sie dir
richtiges Deutsch bei", brummte ihr Vater, doch sie erwiderte bestimmt:
"Es." Ich verstand nicht, was sie meinten, wurde aber in Philines Zimmer
geschoben. Hier begann das Büffeln für die Prüfung und mit Philine
zusammen machte es sogar richtig Spaß.
Um fünf Uhr kam Milo zu uns und freute sich über meine Anwesenheit.
"Papa hat gerade geschwärmt, was für ein hübsches Mädchen Philine zu
Besuch hat." Verlegen schaute ich zu Philine und erkannte die Freude in
ihren Augen. Die beiden tuschelten kurz und dann erklärte uns Milo noch
ein paar Aufgaben.
Dabei bekamen wir Durst, wir hatten ja den ganzen Tag nichts getrunken
und so forderte Philine mich auf: "Michelle, kannst du uns eine Cola aus
der Küche holen? Aus dem Kühlschrank oder frag einfach Papa, wenn du
nichts findest." Philine wandte sich wieder zu Milo und ließ so keinen
Einwand zu. Ich kannte mich überhaupt nicht aus in der Wohnung, doch ich
ging trotzdem tapfer los. Im Flur sah ich die offene Küchentür, direkt
hinter dem Wohnzimmer. Dort saß Philines Vater auf dem Sofa und ich
huschte schnell vorbei. Im Kühlschrank fand ich keine Cola; na gut, ich
würde einfach ihren Vater fragen. Ich ging zum Wohnzimmer, klopfte trotz
offener Tür kurz an und blieb wie angewurzelt stehen. Vor ihm standen
einige leere Bierflaschen und sein Aussehen schockte mich. Nicht mehr
ordentlich bekleidet wie vorhin, saß er in einem fleckigen Achsel-Shirt
und einer ausgeleierten Boxershorts auf dem Sofa. Mit einem
schmuddeligen Trockentuch wischte er sich gerade den Schweiß aus dem
Nacken und unter den Armen ab. Buh ... ich schüttelte mich, das war
Philines Vater? Schnell fragte ich nach der Cola und er stand auf, um in
die Küche zu gehen. Im Stehen sah ich seine Beule in der Hose, die sich
in meiner Nähe in ein Zelt verwandelte. In der Küche gab er mir die Cola
und meinte: "Wenn nichts im Kühlschrank steht, dann musst du hinter der
Tür schauen." Ich nahm dankbar die Flasche und verschwand schnell in
Philines Zimmer, sagte aber nichts über ihren Vater. Sie und Milo hatten
inzwischen die Bücher weggelegt, und nachdem wir getrunken hatten, waren
wir noch zusammen, bis sie mich gegen zehn Uhr nach Hause schickten, mit
der Vorgabe morgens um neun Uhr wieder da zu sein.
Die nächsten Tage hatten alle den gleichen Ablauf. Ab morgens lernen,
bis Milo kam, dann fickte er mich und sie schickten mich nach Hause. Das
klingt jetzt vielleicht ein wenig negativ, war es aber überhaupt nicht.
Milo war genauso zärtlich und leidenschaftlich, wie zu Anfang. Auch
dehnte sich mein Hintern und am Ende brauchte er das Loch nur noch mit
Spucke anzufeuchten. Wir schliefen danach aneinandergekuschelt ein, bis
Philine mich kurz vor zehn weckte und nach Hause schickte. Für mich
waren es glückliche Tage.
Am folgenden Montag sollte die Deutschprüfung sein, das ganze Wochenende
hatte ich Angst davor, doch Philine machte mir Mut. Am Montagmorgen war
sie schon eine Stunde früher bei uns und weit vor der Zeit gingen wir
Hand in Hand los. Eine dreiviertel Stunde waren wir zu früh und sie
steuerte zielstrebig auf eine Mädchengruppe zu, ohne meine Hand
loszulassen. Nach der Begrüßung, in der mich auch alle Anderen lieb
umarmten, legte Philine ihren Arm um mich und hielt mich fest. Wie im
Rausch hörte ich gar nicht richtig zu, bekam aber mit, dass ich bei der
Abifeier allen die Show gestohlen hatte und erst als wir gegangen waren,
hatten die Jungs wieder Augen für die anderen Mädchen gehabt. Am anderen
Ende des Schulhofes bildete sich später auch eine Jungengruppe und ich
sah, wie sie immer wieder verstohlen zu uns blickten, ich hatte das
Gefühl, sie starrten mich an. Auf dem Weg zur Aula wurde ich von einigen
freundlich begrüßt und merkte, dass Philine recht hatte, in ihrer
Anwesenheit traute sich keiner, mich zu mobben.
Wir suchten uns zwei nebeneinanderstehende Tische und wurden dann
einzeln von der Lehrerin aufgerufen. "Michael Liebermann!" Jetzt musste
ich mich stellen! Mutig stand ich auf und ging zum Pult. Aber keiner
lachte, keiner machte Witze, so wie früher, wenn ich aufgerufen wurde.
Sogar die Lehrerin lächelte mich an: "Du siehst heute toll aus! So ist
es doch besser, als deine Schönheit unter schäbiger Jungenkleidung zu
verstecken." Ermutigt nahm ich meine Unterlagen, ging zurück und begann
mit dem Ausfüllen. Es war wunderbar leicht. Heute brauchte ich mich
nicht zu verstellen, wenn ich meine Gefühle beschrieb. Endlich konnte
ich aus Sicht eines Mädchens meinen Aufsatz schreiben. Auch die anderen
Prüfungstage verliefen gut, Philine beschützte mich und ich war rundum
glücklich.
Freitags in der folgenden Woche wollte unsere Lehrerin uns die
Ergebnisse der schriftlichen Prüfung geben und bestellte die ganze
Klasse in die Schule. Mittlerweile viel selbstsicherer ging ich an der
Hand von Philine in die Klasse und erfuhr, dass ich befriedigend
abschließen würde. Philine war wesentlich besser, sie hatte sogar eine
glatte Eins. Aber sie brauchte auch eine bessere Note, denn sie wollte
studieren, während ich nur eine Ausbildung machen würde. Als alle die
Klasse verließen, rief mich die Lehrerin zurück, um noch einmal mit mir
zu reden. Philine blieb wie selbstverständlich bei mir, als die Lehrerin
mich informierte: "Michel, bei dir stimmt etwas nicht in der Schulakte,
da bist du Michael, also ein Junge." "Michaela ist richtig", stellte
Philine sofort klar. Fragend blickte mich die Lehrerin an und ich
nickte. "Ich werde es in der Akte ändern und auf deinem Abschlusszeugnis
steht dann dein Name richtig", teilte sie mir mit. Philine lächelte
dankbar: "Das wäre toll, dann hat Michelle nicht mehr so viele
Schwierigkeiten."
Ohne ein weiteres Gespräch zuzulassen, zog mich Philine aus dem
Klassenraum und eilte mit mir zu Amira. Überschäumend jubelte sie ihr
zu: "Ich bekomme eine Eins im Abi und es hat auch noch eine Drei
geschafft." "Das ist toll", war Amira begeistert und Philine sprudelte
weiter: "Dein Schwesterchen heißt jetzt Michaela, unsere Lehrerin ändert
es in der Akte, ist das nicht erst recht ein Grund zum Feiern?" Die
beiden einigten sich auf eine Feier mit der Familie zum Kaffee am
morgigen Nachmittag und ich freute mich mit.
Am nächsten Tag war ich ziemlich lange damit beschäftigt mich
zurechtzumachen. Endlich wollte ich mich einmal selbst hübsch machen.
Ich hatte vor, sowohl aufreizend, als auch schick auszusehen. Deswegen
probierte ich einige Sachen an und blieb schließlich bei einer sehr
engen schwarzen Satinhose mit einem schwarzen ärmellosen T-Shirt. Die
Haare bekam ich inzwischen so gut hin wie die Friseurin, nur beim
Schminken musste Amira mir noch helfen.
Kurz vor zwei gingen wir rüber zu Philine und wurden auch schon
erwartet. Sie hatte den Tisch im Wohnzimmer gedeckt und ihr Vater saß
mit einer Bierflasche auf dem Sofa. Viel hatte er sich gegenüber unserer
letzten Begegnung nicht verändert, nur war das Achsel-Shirt heute sauber
und er hatte eine lange Hose an. Amira ging sofort zu ihm und umarmte
ihn liebevoll. Mir war klar, dass ich nicht kneifen konnte und machte es
ihr nach. Herzlich wurde ich zur Begrüßung gedrückt und doch wurde mir
ganz komisch bei dem Gedanken, wie schmuddelig er war. Schnell wollte
ich weg, doch alle anderen Plätze waren bereits belegt und so blieb mir
nichts anderes übrig, als mich neben Philines Vater zu setzen.
Beim Kuchenessen stieß er immer wieder an mich, bis er sich endlich
zurücklehnte und seinen Arm hinter mir auf der Rückenlehne legte. Ich
war sehr erleichtert darüber, dass ich jetzt mehr Platz bekäme, doch es
kam ganz anders. Durch sein Gewicht drückte er das Sofa so tief, dass
ich immer weiter zu ihm rutschte. Ich bemühte mich um mehr Abstand und
erntete umgehend einen bösen Blick von Philine. Na ja, wenn Philine es
so wollte? Ich würde ihre Entscheidungen ganz sicher nicht noch mal
infrage stellen. So entspannte ich mich und ließ mich immer weiter
rutschen, bis ich ihn schließlich berührte.
Ein Blick zu Philine zeigte mir, dass ihre Augen zufrieden
aufleuchteten. Da ich nichts so sehr wollte, wie ihr zu gefallen,
schmiegte ich mich an ihren Vater und rieb meinen Kopf unter seine
Achsel. Sofort legte er seinen Arm um meine Schulter, streichelte sanft
meinen Arm und drückte mich fest. Erneut huschten meine Augen zu
Philine, sie lag im Sessel und ließ die Beine über eine Lehne baumeln.
Ich brauchte mich nicht zu fragen, was sie wollte, ich kannte sie
mittlerweile gut genug und würde alles für sie tun.
Also legte ich einen Arm um den dicken Bauch ihres Vaters, rückte noch
näher ran und lehnte meinen Kopf an seine Brust. Aus den Augenwinkeln
sah ich Amira in Milos Arm, seine Hände waren unter ihrem T-Shirt und
spielten an ihren Brüsten. Sie schmiegte ihren Kopf an Milos und
zwinkerte zufrieden lächelnd zu mir rüber. Spätestens jetzt war mir
alles klar und ich brauchte ich keine Bestätigung mehr, meine besten
Ratgeber wollten mich in seine Arme schicken. Und waren ihre
Entscheidungen für mich am Ende nicht immer richtig gewesen? Ich war
voller Vertrauen.
"Herr Milosen, mögen sie mich auch noch, wenn sie wissen, dass ich keine
richtige Frau bin?", fragte ich und drehte mich dabei so, dass mein Kopf
auf seinem Schoß lag und ich ihm ins Gesicht sehen konnte. Ohne seine
Antwort abzuwarten, legte ich seine Hand auf meinen Bauch und spürte,
wie es unter meinem Kopf immer härter wurde. "Nenn mich doch einfach
Werner!", sagte er. "Ehrlich gesagt, weiß ich es nicht genau. Aber ich
glaube, deine Berührungen und deine geile Figur haben mir längst den
Verstand geraubt." Ich griff sein Angebot, ihn beim Vornamen zu nennen
auf: "Ich bin Michelle und jetzt musst du mir einen Bruderkuss geben."
Ein alter Trick wie man zu einem Kuss kommt, hatte ich einmal gelernt,
doch nie Erfolg damit gehabt. Bei ihm jedoch war das anders, er zog mich
hoch und unsere Lippen berührten sich. Sofort umschlang ich seinen Hals
und öffnete ihm bereitwillig meinen Mund. Seine Zunge war erst
zögerlich, so als könnte er es nicht glauben, doch durch leichtes
Antippen lockte ich sie immer tiefer in meinen Mund und je tiefer er
eindrang, desto fester klammerte ich mich an ihn. Er begriff schnell,
dass ich ihm freie Hand gab, und übernahm das Kommando.
Wenn ich Milos Kuss als fordernd empfunden hatte, so wurde mir jetzt
klar, dass es gegen Werners nur ein Küsschen war. Ich merkte, wie er
mein Shirt hochschob und seine Hand grob nach meiner Brust griff. Ich
schrie kurz vor Schmerz auf, stammelte aber sogleich: "Mach weiter! Zeig
deinem jungen geilen Mädchen, was du mit ihr machen willst." Wieder
öffnete ich meinen Mund und zog mich an ihn, um seinen dominierenden
Kuss zu erwarten. Dabei knetete er weiter meine Brüste und griff mir
bald zwischen die Beine. "Da geht das leider nicht, aber du kannst es
von hinten machen", bettelte ich hoffnungsvoll. Er griff wieder nach
meiner Kugel und es tat richtig weh. "Du willst, dass ich dich nehme?",
fragte er zweifelnd, doch ich antwortete bestimmt: "Ja Werner, ich
möchte es! Du sollst dich nach Herzenslust an mir austoben."
Ohne zu zögern hob er mich hoch, stellte mich auf die Füße und zog mich
ins Schlafzimmer. Dort streifte ich mein immer noch hochgeschobenes
T-Shirt sofort ab und stellte mich direkt vor ihn. Auch sein Hemd hatte
ich schnell über seinen Kopf gezogen und drückte mich an ihn. Kurz
presste ich noch meine Lippen auf seinen Mund und kniete mich dann,
langsam über seine Brust küssend, nieder. Bei seinem Bauchnabel
angekommen, öffnete ich bereits die Hose, doch erschreckte ich mich dann
ein wenig durch das Geräusch der sich leise öffnenden Tür. Es war
Philine, sie schlich zu einem Sessel und setzte sich in ihrer
Lieblingsposition hinein, mit den Beinen über der Armlehne.
Werner hatte es nicht bemerkt, denn ich hatte mittlerweile seine Hose
schon offen und begann seinen Penis zu küssen. Er schwoll an, nicht so
dick wie der von Milo, aber genauso lang. Mit der Hand schob ich die
Vorhaut zurück und ein beißender Geruch schlug mir entgegen. Egal,
gleich würde er sauber sein und schon steckte seine Eichel in meinem
Mund. Ein Aufstöhnen kam von Werner, er vergrub seine Hände in meinen
Haaren und begann meinen Mund zu ficken. Erbarmungslos drang er ganz
tief ein, ich fühlte ihn in meinem Rachen und war froh, dass ich es erst
bei Milo hatte lernen dürfen. Gehorsam ließ ich ihn immer fester werden
und massierte sogar seine Hoden dabei. Das muss wohl zu viel für ihn
gewesen sein, denn seine Hände griffen schmerzhaft zu und drückten
meinen Kopf gegen seinen Unterleib. In meinem Mund begann es zu zucken
und tief in meinem Hals lief sein Samen in meinen Bauch. Geschmeckt habe
ich nichts, es war schon alles weg, und erst als er ihn rauszog,
probierte ich ein paar Tropfen. Von seinen Händen freigegeben sank ich
zurück und himmelte ihn von unten an: "Bitte mach weiter, schubs mich
jetzt nicht weg."
Er zog seine Hose ganz aus, nahm mich hoch und legte mich ins Bett.
Zärtlich streichelte er mein Gesicht, immer seine Augen auf meine Brust
gerichtet und ich erkannte darin seine Gier. Ich bog meinen Brustkorb
nach oben und schon schnappten beide Hände zu. Er streichelte und
drückte sie, begann mit dem Mund, an ihnen zu saugen. Ja, ich liebte
dieses Gefühl, das diese Behandlung in mir auslöste. Ich stöhnte auf und
bestärkte sein Verlangen. Hemmungslos drückte er zu, biss in meine
Nippel und schob seinen schweren Körper über mich. Meine Brüste weiter
knetend, drückte er sich ein wenig hoch und ich fühlte auf meinem Bauch
seinen Penis wachsen. Voller Lust forderte er: "Ich will dich jetzt
ficken, dreh dich um." Geschwind kam ich seinem Wunsch nach, zog meine
Hose aus und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Er kniete sich hinter
mich und stieß seine Eichel gegen mein Loch. Es tat höllisch weh und so
wich ich aus. "Bitte mach erst Spucke dran", bat ich und kam ihm wieder
entgegen.
Geschmiert glitt er anschließend leichter durch meinen Ringmuskel, drang
immer tiefer ein und ich fühlte ein warmes Ziehen in meinem Darm. "Das
tut gut", ermutigte ich ihn und auch er stöhnte auf. Mit einem heftigen,
"du bist eine geile Schlampe", begann er mich zu stoßen. Immer schneller
werdend, riss er mein Becken auf seinen Spieß, fickte mich und fand kein
Ende. Er hielt viel, viel länger durch, als ich es von Milo gewöhnt war.
Mein Puls stieg, in meinem Kopf rauschte das Blut und ich schrie meine
Gefühle laut in den Raum. Als ich begann heiser zu werden, verharrte er
plötzlich. Sich in mich drückend, verkrampfte er sich und schon spürte
ich sein heftiges Zucken, ganz tief in mir. Werner stöhnte gepresst auf
und laut nach Luft hechelnd, griff er um meinen Körper, um mich fest zu
umklammern und wir fielen gemeinsam zur Seite. Sein lautes Atmen im Ohr,
selbst noch nach Luft schnappend, sah ich, wie die Zimmertür sich
geräuschlos öffnete und wieder schloss. Werner legte seine Arme noch
fester um meinen Körper und ich drückte mich auch näher an ihn, wollte,
dass die Zeit stehen blieb.
Durch ein Klopfen an der Tür wurde ich wach. "Papa, Onkel Klaas ist
gerade gekommen, kommst du auch?", hörte ich Philine durch die Tür.
Neben meinem Ohr antwortete seine sonore Stimme: "Gib ihm schon mal eine
Flasche Bier, ich komme gleich." Werner streckte sich und flüsterte mir
leise zu: "Komm Schätzchen, wir müssen aufstehen, heute Abend kommst du
aber wieder zu mir ins Bett." Ich strahlte: "Schön, ich freue ich mich
schon darauf, bekomme ich denn jetzt noch einen Kuss?" Bevor er sich
erhob, wurde ich noch einmal umarmt und zärtlich geküsst. Kurz darauf
saßen wir angezogen, aber mit durchwühlten Haaren im Wohnzimmer.
Kritisch wurden wir von Klaas gemustert und ich erkannte ihn sofort
wieder. Er war bei meinem Vorstellungsgespräch mit dabei gewesen! Er war
der Werksarzt, der mir die Tabletten gegeben hatte.
"Das haben wir fein eingefädelt, du bist ja ein prachtvolles Mädchen
geworden", hörte ich durch das Rauschen in meinen Ohren, "das gefällt
dir doch Werner, oder? Ach, was frag ich, ich sehe euch doch an, dass es
gut im Bett ist." Ich hörte, vor lauter Peinlichkeit erstarrt, jeden
einzelnen meiner Herzschläge pochen. Werner reagierte fragend: "Ja, die
ist super! Doch was meinst du mit eingefädelt?" Grinsend klärte sein
Bruder ihn auf: "Philine hat es für dich ausgesucht und wir haben alle
dafür gesorgt, dass es bei dir landet."
... Jahre später gestand Philine mir erst ihren vollständigen Plan. Sie
hatte für ihren Vater eine neue Frau gesucht, es musste aber ein ganz
junges Ding sein und die zickigen Tussis hätten keinen Bestand. Da kam
ich ins Spiel. Amira, ihre Busenfreundin, erzählte ihr von meinem
weiblichen Verhalten und meiner Manipulierbarkeit. So schmiedeten sie
ihren Plan. Amira sorgte für meine Bewerbung und Philine sorgte für den
Kontakt zum Werksarzt. Klaas unterstützte mich im Vorstellungsgespräch,
um mich in seine Sprechstunde zu bekommen. Dort gab er mir die Pillen,
welche mich in der richtigen Dosis männlicher gemacht hätten -- ich nahm
jedoch eine ausgeklügelte Überdosis, angetrieben von Amira. Während sie
mich immer weiter anstachelte, machte sich Philine in der Schule
interessant für mich. Es war gar nicht schwer für sie, ein paar
freundliche Worte, ein paar aufreizende Gesten und schon hatte ich bei
dem einnehmenden Teenager, für den ich ohnehin eine Schwäche hatte,
angebissen. Am Anfang hatte ich noch Probleme mit meiner Veränderung,
Amira musste mich immer wieder motivieren, nachdem Philine mich aber
berührt hatte, machte ich selbstständig mit. Bis zur Abifeier hatten sie
mich komplett umgewandelt, ich dachte sogar schon wie ein Mädchen. Dann
kam die größte Hürde: Werner hätte nie etwas mit mir angefangen, wenn
ich mich gewehrt hätte, also sollte Milo mich in den Sex einführen. Erst
als ich zu aller Zufriedenheit fertiggestellt war, hatten sie mich mit
Werner zusammengebracht. In der ganzen Zeit hatte ich mich nie gewehrt,
sondern eher mitgemacht, bis ich mich verselbstständigte. Wie? Das könnt
ihr im Weiterem lesen.
... Damals wusste ich das alles nicht und gehorchte blind, als Klaas
mich aufforderte: "Los, lass mich mal anschauen, wie du dich entwickelt
hast." Ich zog ohne Widerstand mein T-Shirt über den Kopf und ließ ihn
meine Brust betatschen. "Die haben ja ganz schön zugelegt, wie viele
Tabletten schluckst du denn?", fragte er geschäftig. "Dreimal täglich
vier Stück", stammelte ich verlegen, denn er hatte ja nur von einer
gesprochen. Doch er störte sich gar nicht weiter daran, sondern meinte
nur: "Damit müssen wir jetzt aufhören, die wirken noch einen Monat nach,
sonst bekommst du zu viel Oberweite. Ich gebe dir eine andere, damit du
so bleibst, aber davon wirklich nur eine nehmen." Ich nickte und er
griff in seine Tasche, um drei Packungen rauszuholen. Eine davon gab er
mir und die beiden anderen, es waren die gleichen, die ich früher hatte,
warf er den Mädchen zu. "Die würden euch auch ganz gut tun. Oder Milo?
Willst du nicht bei Amira auch größere Titten haben?" Bei Milos Nicken
wurde Amira knallrot im Gesicht und steckte verstohlen ihre Schachtel
ein.
Klaas erklärte weiter: "Michelles Personalakte habe ich auch korrigiert,
es heißt jetzt Michaela. So, damit habe ich meine Arbeit erledigt und
als Belohnung habe ich doch mindestens einen Blowjob von Michelle
verdient, oder?" Er schaute mich lüstern an, doch Werner warf sofort
ein: "Das muss sie nicht tun!" Aber Philine legte ihre Beine über die
Armlehne, kuschelte sich in den Sessel und schaute mich auffordernd an.
Ich musste nicht lange überlegen. Sie wollte es und vielleicht war das
der Preis, den Klaas forderte. Auf keinen Fall wollte ich sie in
Schwierigkeiten bringen. Wenn der Preis ein Blowjob war, dann besser von
mir als von meiner geliebten Philine. So kniete ich widerstandslos vor
Klaas nieder und öffnete seine Hose. Hinter mir hörte ich die
Schlafzimmertür zuknallen, offenbar war Werner nicht begeistert, doch
ich ließ mich nicht abhalten und begann meine Arbeit.
In der folgenden Woche bekamen wir unsere Abiturzeugnisse und
anschließend gingen wir mit den Klassenkameraden feiern. Ich wurde als
Michaela akzeptiert und war entspannt, denn da ich ja mit Philine
zusammen war, ließen mich alle in Ruhe. Am nächsten Morgen erzählte mir
Amira, dass unsere Eltern angerufen hatten, sie sollte mir in ihrem
Namen zum Abitur gratulieren. Außerdem würden sie noch nicht
zurückkommen, da Papa noch mal für drei Monate nach Rio müsste. Ich
sollte es mir aber in den Ferien gut gehen lassen, sie würden mir einen
schönen Start in die Ausbildung wünschen. Mir war es gleichgültig, ich
war bei den Menschen, die mir wichtig waren.
Natürlich ließ ich es mir die Ferien über gut gehen und verbrachte die
meiste Zeit bei Philine. Ich hätte nicht für möglich gehalten, was zwei
Mädchen alles zusammen machen konnten und es waren die schönsten Ferien,
die ich je hatte. Da störte es mich auch nicht, dass Werner mich abends
oft betatschte, vor allem, wenn er betrunken war. Ich ließ es mir
gefallen, kuschelte mich dann an ihn und folgte ihm ins Bett. Hemmungen
hatte er dabei keine mehr, er machte mit mir, was ihn erregte und ich
stachelte ihn dabei noch an, alles von mir zu fordern. Wenn er fertig
war, kuschelte ich mich ganz nah an ihn, denn danach fühlte ich mich
pudelwohl in seinem Arm. Ihm gefiel es wohl auch, denn so manches Mal
wuchs sein Penis wieder und es begann eine neue Runde. Beim Frühstück
lobte mich Philine dann immer, vor allem wenn wir vor Ekstase sehr laut
gewesen waren. Und ihr Lob machte mich glücklich.
Auch die schönsten Ferien gingen einmal zu Ende und der Beginn meiner
Ausbildung nahte. Mit einem mulmigen Gefühl probierte ich am Abend zuvor
meine blaue Latzhose an. Mich im Spiegel musternd kam Amira zu mir und
ermutigte mich: "Du siehst geil im Blaumann aus! Guck mal, wie dein
Busen den Latz ausfüllt, du wirst bestimmt viele Verehrer haben."
Damit sollte sie recht behalten, denn als einziges Mädchen unter 20
Jungs war ich der Star. Alle versuchten bei mir Eindruck zu hinterlassen
und einige baggerten mich sogar ziemlich eindeutig an. Als ich jedoch
klarstellte, dass ich in festen Händen war, ließen mich die meisten in
Ruhe. Sie blieben aber trotzdem zuvorkommend und halfen mir, wenn ich
nicht weiter kam. Doch einer blieb aber hartnäckig! Holger -- er
baggerte massiv weiter, bis ich ihm eindeutig klarmachte, dass ich ihn
nicht mochte. Er war stinksauer auf mich, konnte mir aber nichts tun, da
ich bei allen anderen beliebt war.
Jetzt, wo ich arbeiten ging, hatte ich weniger Zeit für Philine. Sie
studierte inzwischen auch und so sahen wir uns fast nur noch am
Wochenende. Lustig fand ich, dass, immer wenn ich bei Milo zu Hause
ankam, er zu Amira ging; ich vermutete, dass sie inzwischen fest
zusammen waren. Mir gefiel der Gedanke, dass Amira nicht alleine war und
außerdem wusste ich ja, was für ein guter Liebhaber Milo war. Auch sie
sollte glücklich sein.
Mein Leben lief gut, bis ich in der Werkstatt einen törichten Fehler
machte. Meine Blase drückte und ich lief zur Toilette, in der Eile zur
Jungentoilette. Es kam, wie es kommen musste und am Pissoir erwischte
mich dann ausgerechnet Holger. Erst starrte er mich nur schockiert an,
doch dann schrie er vor Lachen: "Du bist ja eine Tunte!"
Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer unter meinen Kollegen
und aus den zuvorkommenden Jungs wurden miese Mobber. Sie ließen keine
Gelegenheit aus, mir eins auszuwischen; beschädigten meine Werkstücke,
verschmierten mein Werkzeug mit Fett, stellten sich mir immer in den Weg
oder rempelten mich an. Ich brach jedes Mal in Tränen aus, erreichte
aber nur ein grölendes Lachen im ganzen Raum. Nach einer Woche hatten
sie die Spitze erreicht: Holger kam zu mir, zog meinen Ausschnitt auf
und schüttete eine Kanne in Kaltreiniger gelöstem Schmierfett hinein.
Hämisch lachend rief er laut in den Raum: "Vielleicht löst ja der
Kaltreiniger seine falschen Titten auf." Sofort standen alle anderen
Jungen um mich und lachten sich krumm vor Gehässigkeit.
Ich fühlte nur das Brennen auf meiner Haut und rannte einfach weg, nur
schnell nach Hause. Dort angekommen stellte ich erschreckt fest, dass
ich meinen Schlüssel im Spind vergessen hatte und Amira war noch in der
Uni. Voller Verzweiflung kauerte ich mich auf die Stufe vor der Tür und
heulte, wie ich noch nie geheult hatte. Das Brennen auf meiner Haut
wurde immer schlimmer und ich musste etwas tun. In die Firma zurück
konnte ich auf keinen Fall, die Angst war zu groß. Meine letzte Hoffnung
suchend, lief ich zu Philine nach Hause. Auf mein Klingeln öffnete mir
Werner und meinte nur, dass Philine in der Uni sei. Doch da sah er auch
schon meinen Zustand. "Komm schnell rein und ab unter die Dusche, ich
helfe dir sofort."
Widerspruchslos rannte ich ins Bad, riss mir die Kleidung vom Körper und
ging in die Duschkabine. Inzwischen hatte sich die Brühe verhärtet und
klebte wie Teer an meiner Haut. Mit Wasser ließ sich das Zeug nicht
abwaschen und mit Seife tat es tierisch weh. Da kam Werner mit Speiseöl
und Spülmittel. Er stellte das Wasser ab und begann die Stellen mit Öl
einzureiben. Langsam löste sich die klebrige Masse und Werner mischte
Spülmittel dazu, verrieb es weiter und anschließend duschte er den Brei
ab. Es tat höllisch weh und ich klammerte mich vor Schmerzen an der
Duschstange fest. Er musste die Prozedur fünf Mal wiederholen, dann erst
war alles weg. Meine Haut war dunkelrot und entzündet, die Schmerzen
hatten mir die ganze Kraft genommen und so hielt ich mich mit zitternden
Beinen weiter an der Duschstange fest. Werner wollte mich stützen, doch
als ich wegknickte, fing er mich blitzschnell auf. Er trug mich ins
Schlafzimmer, legte mich ins Bett und setzte sich neben mich. Zärtlich
strich er über mein Gesicht: "Ruh dich etwas aus, ich rufe Klaas an, der
weiß, wie wir deine wunde Haut behandeln können."
Ich bekam nicht mehr mit, wann er zurückkam, doch als ich wieder wach
wurde, saß er an meinem Bett, schaute in mein Gesicht und sagte sanft:
"Gut, dass du ein bisschen geschlafen hast, Klaas ist auf dem Weg." Kurz
darauf untersuchte mich dieser und gab Werner eine Salbe für mich. Im
Wohnzimmer unterhielten sie sich noch lautstark und ich konnte einzelne
Sätze mithören. "Mannomann, das hätte mich fast den Job gekostet, der
Chef hat mich strammstehen lassen, weil ich Michelle eingeschleust habe.
Es kann auch nicht mehr wiederkommen, zum Ende der Probezeit wird es
entlassen, wegen des Betriebsfriedens. Es bekommt zwar eine Abfindung,
damit es keine Anzeige stellt, aber mehr konnte ich nicht tun." Als
Klaas gegangen war, kam Werner zu mir zurück. Auf der Bettkante sitzend,
begann er mich vorsichtig einzucremen. "Ich will da nicht mehr hin, die
waren alle so gemein zu mir", heulte ich und er beruhigte mich:
"Brauchst du auch nicht, Klaas hat deine Sachen schon mitgebracht." Nach
dem Einsalben deckte er mich zu, blieb aber bei mir sitzen und
streichelte mir zärtlich über die Wange. Dabei sah ich, dass seine
Handfläche auch knallrot war. Eine tiefe Zuneigung zog in mein Herz, er
war so gut zu mir. Bis zum Abend blieb er neben mir sitzen und umsorgte
mich, legte sich erst zum Schlafen ins Nachbarbett, als es schon dunkel
war, berührte mich aber nicht. Schutz suchend kroch ich zu ihm und
kuschelte mich in seinen Arm.
Am Morgen hatte sich meine Haut halbwegs beruhigt, Werner gab mir einen
Hausanzug von Philine und ich wich nicht mehr von seiner Seite, wie ein
Schatten suchte ich seine Nähe. Auch in den folgenden Tagen änderte sich
daran nichts. Er genoss ebenfalls meine Nähe und hielt mich im Arm, so
oft er konnte. Zusammen lagen wir stundenlang auf dem Sofa, schauten
fern und abends im Bett wurde er zum zärtlichsten Liebhaber der Welt, es
sei denn, ich forderte seine Leidenschaft heraus. Philine hielt sich die
ganze Zeit zurück, war aber unverkennbar zufrieden mit der Situation.
Dann kam ein Anruf von Amira, unsere Eltern seien zurück und hätten das
Kündigungsschreiben gelesen. Sie wären stinksauer und ich sollte bloß
schnell nach Hause kommen. Hektik, Panik kam in mir auf, ich hatte hier
nur zwei Hausanzüge und sowieso schon fürchterliche Angst. Philine
beruhigte mich, gab mir Anziehsachen und wollte mich begleiten. Wir
beeilten uns und schlichen dann leise in die Wohnung. Ich hatte mein
Zimmer noch nicht erreicht, da öffnete sich die Wohnzimmertür und mein
Vater blieb wie angewurzelt stehen, als er mich sah. "Warum haben die
dich rausgeschmissen? Und ... und ... wie siehst du überhaupt aus?",
schrie er mich an. "Zieh sofort die Weiberklamotten aus." "Mir gefällt
es aber so", konnte ich gerade noch stammeln, da hatte ich schon die
erste Backpfeife im Gesicht. Er schubste mich in mein Zimmer und öffnete
den Kleiderschrank. Geschockt stand er ein paar Sekunden davor, dann kam
Leben in ihn. Im Umdrehen bekam ich den zweiten Schlag, flog von der
Wucht in die Ecke und er schmiss alle meine Klamotten auf den Boden.
Bevor er sich wieder auf mich stürzen konnte, stand Amira zwischen uns:
"Lass Michelle in Ruhe, die hat nichts getan." "Das ist Michael! Und er
kann seine Sachen packen und für immer verschwinden, ich habe doch
keinen Transvestiten erzogen." Amira stellte sich ihm mutig entgegen:
"Wann hast du ihn denn erzogen? Du warst doch nie da und Mutti war die
letzten Jahre auch nicht hier. Michel war immer unglücklich, wo wart ihr
denn da? Michelle strahlt heute nur so vor Glück, und wenn du sie
rausschmeißt, dann gehe ich mit, ich bin ja auch nur eine Lesbe."
Zornig, mit in die Hüfte gestemmten Fäusten, blieb sie zwischen uns
stehen und wartete, bis Papa total außer sich und verwirrt zu Mutti
ging.
Amira trieb mich an: "Michelle, pack schnell deine Sachen, lass uns
verschwinden, bevor er weiter ausrastet." Sie rannte raus, ich hörte das
Knallen ihrer Tür und Philine verschloss im gleichen Moment mein Zimmer.
Gemeinsam rafften wir meine Sachen zusammen und stopften alles in einen
Bettbezug. Anschließend mahnte Philine mich: "Ich helfe noch Amira!
Schließ hinter mir zu und warte, bis wir dich abholen."
Überrumpelt und willenlos folgte ich der Anweisung und beim Warten
überschlugen sich meine Gedanken. So energisch war Amira noch nie an
meiner Seite gewesen, sie beschützte mich, sie war sogar bereit, mit mir
auszuziehen. Sie hatte ja auch Recht, Papa war nie für mich da gewesen,
schon gar nicht, wenn ich Probleme hatte. Nur mit Amira hatte ich reden
können, als sich alle über meine langen Haare und mein kindliches
Gesicht lustig gemacht hatten. Nur Amira hatte ich zum Vorbild für mein
Verhalten gehabt und so reagierte ich halt wie ein Mädchen. Damit wurde
ich in der Schule das ideale Ziel zum Runterschicken. Natürlich hatte
ich unter der Situation gelitten, nur als Junge durfte ich das nicht
zeigen und schon gar nicht weinen. Inzwischen war alles anders -- ja,
ich weinte auch oft, aber das machten nun mal alle kleinen Mädchen, die
durften das doch. Tief im Innersten war ich aber glücklich. Alles war
gut und das Leben konnte so schön sein.
So in meine Gedanken vertieft, hörte ich Philines Klopfen: "Komm
schnell, Milo ist mit dem Auto unten." Gemeinsam trugen wir meine
Habseligkeiten runter, und während Milo alles verstaute, lief Philine zu
Amira. Im Haus wurde es plötzlich wieder laut und kurz darauf rannte
Amira aus der Tür, auf mich zu, direkt in meine Arme. Deutlich sah ich
Papas Fingerabdrücke auf ihrer Wange. Milo begann zu fluchen und rannte
sorgenvoll zu Philine. Wieder war lautes Geschrei zu hören, dieses Mal
aber von Milo, ich verstand nur: "... wenn du sie noch einmal anfasst,
dann schlage ich dich zum Krüppel ..." Inzwischen kam auch Philine
heulend mit einer Tasche aus dem Haus und eine kleine Weile später noch
Milo, mit dem Rest. Wortlos stiegen wir in den Wagen und er fuhr los.
In Philines Zuhause angekommen, räumte sie meine Kleider in den
Schlafzimmerschrank und Milo brachte Amiras Gepäck ganz
selbstverständlich in sein Zimmer. Wir beide, Amira und ich, klammerten
uns zitternd aneinander fest, bis Amira mir gestand: "Ich gehöre jetzt
Milo und habe ihm zu folgen, bedingungslos -- auf immer und ewig --
bedingungslos, ist das nicht toll?" Dabei leuchteten ihre Augen wie nie
zuvor.
Am nächsten Morgen saßen die fünf glücklichsten Menschen der Welt
zusammen in der Küche, als Klaas zu uns kam. Er wollte schauen, ob ich
noch Probleme mit meiner Verletzung hatte. "Das ist alles gut verheilt",
beruhigte ich ihn, "Nur, ich, ich ..., ich wollte dich etwas anderes
fragen." Tief atmete ich durch, sammelte mich und sprach dann fest
entschlossen weiter. "Kannst du mir helfen? Ich möchte eine richtige
Frau werden, das kann man doch operieren? Ich möchte endlich eine Frau
sein, bei der Werner auf nichts verzichten muss, aber nur für Werner.
Philine darf ich das nur für Werner haben, für keinen anderen, nur für
ihn?" Bittend schaute ich sie an.
Philine sprang auf, kam zu mir, nahm mich in den Arm, drückte mich ganz
fest und sagte: "Natürlich mein Schatz! Aber dann darf ich das auch gar
nicht mehr bestimmen, dann bist du doch meine Stiefmutter. Du machst
mich aber schon glücklich, wenn ich dich dann immer noch so in den Arm
nehmen darf."
|