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Als ich mit Lydia, einer alleinerziehenden Frau Mitte vierzig, zusammen
war, ereignete sich folgende Geschichte. Lydias Sohn Emil war gerade alt
genug, um für mich als junger Mann sexuell interessant genug zu werden.
Ich hatte ihn aber bislang noch nie zuvor nackt zu Gesicht bekommen.
Aber, da sich öfters in seiner Hose eine Beule zeigte, wenn Emil uns,
also Lydia und mich, in verfänglichen Situationen zu Gesicht bekam, nahm
ich an, dass ihm das sehr wohl gefiel, was er von uns zu Gesicht bekam.
Lydia und ich hatten sehr viel Spaß miteinander, nicht dass wir immer
nur ans Ficken dachten. Wir gingen gemeinsam aus, schlenderten durch
Museen, durch Parks, gingen ins Kino und Theater und ab und an, da
gingen wir sogar gemeinsam ins Pornokino. Und da entdeckte ich bei
Lydia, dass sie auch Interesse an Hermaphroditen hatte. Ich konnte
deutlich spüren, wie sie darauf abfuhr, wenn ich meine Hand zwischen
ihre Schenkel gelegt hatte und mit einem oder zwei Fingern dabei in
ihrem Fickloch steckte.
Als wir dann abends in ihrem Bett lagen, flüsterte sie mir ins Ohr, dass
es sie geil mache, wenn es mir gefiel, dass sie auch auf Schwanzmädchen
stehe. Ich dachte mir noch nichts besonderes dabei, denn bei meinem
gewöhnlichen Porno-Konsum geriet ich immer wieder in die Sparte
'Transsexuelle'. Selber hatte ich auch schon meine praktischen
Erfahrungen mit Transsexuellen gemacht. Aber dann fragte ich sie, "hast
Du auch schon praktische Erfahrungen ...?".
"Du wirst es kaum glauben, ja. Solange ich jetzt Mutter bin!"
Ich überlegte eine Weile. Nein, es dauerte unzählige Sekunden, bis ich
begriff, was ich da eben gehört hatte. Solange sie jetzt Mutter ist.
Mutter von Emil!
"Du willst damit sagen, dass Emil ein Schwanzmädchen ist?"
Lydia nickte, hauchte mir geil ins Ohr, so dass ich sofort wieder von
ihrem heißem Atem eine Gänsehaut bekam und wichste meinen zuckenden
Schwanz.
"Macht dich das jetzt geil?", fragte Lydia.
Allein die Vorstellung, dass ihr Sohn Emil, mit seinen herrlichen
zwanzig Jahren, ein geiles Schwanzmädchen war ...
"Wenn du willst, darfst du auch Emily zu ihr sagen ..."
Emily - ich stellte mir das gerade vor, wie er / sie nackt aussehen
mochte.
"Als Mutter habe ich immer schon hin und her überlegt, ob ich 'ihm'
gestatten solle, Hormone zu schlucken, damit 'ihr' vielleicht auch mal
so schöne Titten wachsen ..."
Ja, Lydia hatte wirklich prachtvolle Brüste - nein, füllige Euter, die
gerade in einen D-Cup 90 passten. Und solche Euter wünschte sie sich
auch für ihren Sohn?
"Ist es deshalb, dass ich Emil noch nie nackt gesehen habe?", frage ich
vorsichtig.
Wieder nickt Lydia und küsst mich direkt in den Gehörgang, was meine
Gänsehaut und meine Geilheit nur noch verstärkte.
"Es war Emily immer wichtig, dass ich es vor dir geheim halte, solange
nicht klar ist, ob du sie auch als Frau akzeptieren würdest. Aber so wie
der Vorsaft aus deinem Pinkel-Schlitz tropft, habe ich daran keinen
Zweifel mehr."
Glücklicherweise hatte Lydia sofort damit aufgehört, meinen inzwischen
beton-harten Fickprügel zu wichsen, sonst hätte ich vorzeitig abspritzen
müssen. Und eines unserer allerliebsten Spiele war nun mal, dass Lydia
mich 'auf die Palme' brachte und mich so lange, wie nur eben möglich,
vom Abspritzen abhielt. Und ich muss sagen, noch nie war ich vorher mit
einer Frau zusammen, die das so perfekt beherrschte, wie Lydia.
"Willst du sie mal sehen?"
Oh Gott, was tut sie da. Es dauerte nur Bruchteile von Sekunden, dass
ich es in meiner Eichel, meinen Hoden und meiner Pinkel-Röhre ziehen
spürte, wie mir der Ficksaft empor stieg und ich nur noch Millimeter vom
Abspritzen entfernt war. Lydia kicherte neben mir. "Klar willst du es!"
Lydia ließ unvermittelt meinen Schwanz los und schubste mich von der
Seite an. Sofort hatte ich ein schlechtes Gewissen, dass sie mich bei
meinen geheimen Wünschen ertappt hatte und dachte schon, 'nun ist es
aus! Du warst zu neugierig!'
"Du musst schon dazu aufstehen, sonst komme ich nicht aus dem Bett. Oder
willst du sie dir nicht mal anschauen?"
Es fielen mir jede Menge Schottersteine vom Herzen, denn schon hatte ich
geglaubt, jetzt schmeißt sie mich raus.
"Aber sicher doch. Aber müssen wir sie jetzt extra dafür aufwecken?"
"Komm, erhebe dich. Und wir werden auf keinen Fall stören. Ich kenne
doch Emily!"
"Du meinst, sie wartet ...?" Ich versuchte irgendwie meine Gedanken zu
sammeln und mich an den Umstand zu gewöhnen, dass ihr Sohn Emil in
Wahrheit ein Schwanzmädchen zu sein schien, was ihn noch viel reizvoller
für meine bisexuellen Triebe machte.
"Mach dir keinen Kopf'! Seit wir beide zusammen sind, also so richtig,
will sie das schon. Aber ..."
"Was 'aber'?"
"Es ist schon etwas speziell ...", seufzte Lydia. So hatte ich sie
bislang noch nie erlebt.
"Wenn wir jetzt zu Emily kommen, dann schläft sie tief und fest."
"Was bedeutet das?", fragte ich in meiner zunehmenden Unsicherheit.
"Emily schluckt extra dafür Tabletten ..."
"Schon die ganze Zeit?"
Lydia nickte mir zu. "Sie ist sich halt nie sicher gewesen, ob du so
etwas überhaupt sehen magst..."
"Was nicht sehen mag?"
"Na ja, sie hat einen Schwanz..."
"Klar haben Jungs Schwänze, was sonst", sagte ich in der Hoffnung, ich
könne sie damit beruhigen, dass mir das nichts ausmachen würde.
"Nein, eben nicht nur einen Schwanz!" Lydia drückte mir fest die eine
Hand, so dass es fast wehtat.
"Wie, nicht nur einen ..."
Lydia nickte.
"Du meinst, sie hat auch ein süßes Fötzchen? Schon von Geburt an?"
Lydia nickt wieder.
Wow. Emil, beziehungsweise Emily, war also ein Hermaphrodit. Deshalb
Lydias Affinität zu transsexuellen Pornos! Jetzt ging mir die Lampe an!
Wir standen also spärlich bekleidet auf und gingen in den Flur. Lydia
griff sich einen Schlüsselbund und dann gingen wir hinaus ins
Treppenhaus. Emil hatte im Stockwerk darüber eine eigene kleine Wohnung
und Lydia hatte also Schlüssel dafür. Leise gingen wir die Treppe nach
oben und Lydia schob vorsichtig den Schlüssel ins Schlüsselloch und
drehte ihn zweimal herum. Dann öffnete sich die Tür mit einem leisen
Klicken. Lydia hielt ihren Zeigefinger vor die Lippen und deutete mir
damit an, ich solle still sein. Dann schlichen wir in den Flur der
Wohnung und Lydia zog mich hinter sich her in das Wohn-Schlaf-Zimmer von
Emils Wohnung. Ein sehr geräumiges Zimmer mit einem großen
Spring-Bock-Bett in der Mitte und darauf lag Emil, umhüllt von einer
Seidendecke und schlief tief und fest.
Lydia und ich standen neben Emils Bett und was ich unter der dünnen
Seidendecke entdecken konnte, waren nur die Umrisse eines jungen Mannes
mit einer doch recht ansehnlichen Beule im Schritt. Dann zog Lydia
langsam die dünne Seidendecke zur Seite. Was ich dann sah, überstieg
meine Vorstellungen. Emil, nein, Emily hatte flache Brüstchen mit
hervorstehenden Nippeln. Das alleine sah schon süß und besonders
erregend für mich aus. Weiter unten, unterhalb des rotbraunen Busches um
ihren doch recht stattlichen Schwanzes, da sah man wunderschöne
Fotzenlappen, die sich um ein süßes Fickloch zwischen ihren Beinen
umkränzten. Und mir wurde ganz anders, mir wurde augenblicklich wieder
warm im Gemächt und ...
"Magst Du ihr die Fotze lecken?", fragte mich Lydia flüsternd in mein
Ohr.
Sofort stand mein eigener Schwanz wieder wie eine Eins!
Lydia setzte sich in Höhe von Emilys Schoß seitlich aufs Bett und zog
ihr vorsichtig die Schenkel auseinander.
"Komm, steig dazwischen. Ich möchte es sehen, dir zuschauen, wie du sie
leckst!"
Noch etwas zögerlich krabbelte ich ebenfalls auf das Spring-Bock-Bett
und versuchte mich auf den Ellenbogen gestützt zwischen ihre sinnlichen
Schenkel zu legen.
Emilys Fotze ist wirklich ein Traum! Zwischen ihren rotbraunen
Schamhaaren, die um ihren Schwanz herum am Schambein bis hinunter rechts
und links ihrer äußeren Fotzenlappen gingen, sah ich die geschwollenen
Wülste, die ich jetzt mit meinen Fingern berührte. Sofort öffnete sich
ein Spalt zwischen ihren äußeren Fotzenlappen, der den Blick nach innen
frei gab. Innen glänzte es feucht. Und als ich zu Lydia aufblickte, sah
ich plötzlich, wie Lydia begonnen hatte, an Emils Schwanz zu lecken, der
sich langsam aufzurichten begann und immer dicker wurde.
"Du meinst, so hat jeder sein Lieblingsspielzeug?"
"Was dachtest du denn. Verstehst du jetzt?"
Ich wollte schon nicken, aber Lydia unterbrach mich.
"Verstehst du, warum Emil sich für die Nacht immer mit Tabletten
abschießt?"
Lydia hatte plötzlich einen etwas verzweifelten Gesichtsausdruck, begann
aber dennoch an Emils Schwanzspitze zu saugen und an seiner schönen
langen Vorhaut zu nuckeln.
"Du meinst, dass er es nicht miterleben möchte, wenn du ..."
Lydia schüttelte den Kopf. "Du verstehst es immer noch nicht."
Während mein Daumen der einen Hand sich schon zwischen Emilys innere
Fotzenlappen gedrängt hatte, die immer feuchter wurden und mir
anzeigten, dass sie trotz der Schlaftabletten, oder was es auch war,
immer geiler wurde, überlegte ich, was Lydia wohl meinen könnte.
"Emil hat es sich immer gewünscht, dass sein Vater endlich wiederkommen
würde, um ihm seinen Schwanz zu lecken und zu saugen."
"Seid ihr getrennt?"
"Nein, Vitus, Emils Vater ist vor einigen Jahren überraschend
gestorben."
"Und Emil hat sich nach seinem Vater gesehnt?"
Lydia nickte.
"Emil wollte aber als Emily ..."
Jetzt verstand ich.
Langsam drückte sich mein Daumen durch die inzwischen nasse
Fotzenöffnung von Emily, während Lydia wieder an Emils Schwanz lutschte
und ihn sich tief in die Mundhöhle einführte. Lydia mochte vor allem
Emil, brauchte aber einen Freund an ihrer Seite, der auch Emily lieben
konnte. Und der war ich nun. Ein bisexueller Mann um die sechzig Jahre,
der vor allem auf transsexuelle Partner stand, aber auch gerne mit
Frauen ficken wollte. Was allerdings selten vorkam. Außer dass nun mein
Daumen immer tiefer in die süße, nasse, heiße Fickgrotte eines wirklich
sexy aussehenden Hermaphroditen drückte.
Es war am Morgen danach, als ich schon zusammen mit Lydia am Küchentisch
saß und dieses Schwanzmädchen Emily, beziehungsweise Emil die Küche
betrat. Sie / Er sah verschlafen aus und steuerte auf seine Mutter zu,
küsste sie auf die Stirn und strich ihr über die Schulter, dann setzte
sie sich zwischen mir und Lydia.
"Guten Morgen, zusammen." Emil / Emily griff nach einem Brötchen,
betrachtete es und blickte dann zu mir.
"Ich hoffe, dass Dein Schwanz auch schön dick geworden ist, als Du mich
gefickt hast!"
Lydia schwieg, ich schwieg. Irgendwie waren wir wohl beide perplex, dass
Emily / Emil so reagierte. Lydia brach jedoch das Schweigen.
"Nein, ich habe Dich fertig gelutscht und Borys hat Dich mit seinen
Fingern ... aber Du bist dadurch gekommen und ich habe alles schlucken
dürfen!"
"So, so, Borys heißt Du." Sie blickte mich an, freundlich lächelnd,
einladend und plötzlich spürte ich, wie ihre Hand auf meinem Schoß lag
und mir meinen Schwanz durch meine Hose drückte, so dass sofort wieder
Blut in die Schwellkörper schoss. "Du magst solche Schwanzmädchen wie
mich?"
"Aber sicher doch, Emily!"
Nicht nur ich lächelte glücklich, auch Emily und Lydia lächelten.
"Ich hatte es schon geahnt, als ich Dich das erste Mal gesehen hatte!"
Emily goss sich Kaffee in die Kaffeetasse.
"So? Woran hast Du das denn erkannt?"
"Ich sehe das bei Männern sofort, wie sie mich anschauen. Mein Gesicht
irritiert die meisten, weil es mehr nach Mädchen aussieht, als ein
Jungs-Gesicht. Aber Du warst überhaupt nicht überrascht. Für Dich war
ich okay so."
Damit hatte Emily natürlich Recht. Ich habe es wohl instinktiv gemerkt,
dass Emil eher ein Schwanzmädchen als ein junger Mann war. Und dann in
Frauenkleidern angezogen, war es für mich sogar stimmig.
"Du möchtest mich auch ficken?"
Die Frage kam etwas überraschend für mich. Aber Emily stand einfach von
ihrem Stuhl neben mir auf und hockte sich um einhundert-achtzig Grad
gedreht auf meinen Schoß. Natürlich war mein Schwanz inzwischen wieder
hart geworden. Und nun rutschte Emily mit ihrem Schoß darauf herum und
rieb ihn mit einer mir sonst unbekannten Intensität, dass ich befürchten
musste, mir gleich in die Hose zu spritzen.
"Weißt Du?!" Flüsternd näherte sich ihr Mund meiner Ohrmuschel. "Ich
würde es liebend gerne erleben, dass ich von Dir in mein Fötzchen
gefickt werde, während ich mit meinem Schwanz in Mamas Popo stecke!"
Das war schon beinahe zu viel für mich. Es zog dermaßen in meinem
Piss-Loch und meiner Pinkel-Röhre, dass ich dachte, gleich spucke ich
mein Sperma in die Unterhose. Und dann wird alles nass. Warm und nass.
Und Emily wird es durch den dünnen Stoff ihres Slips spüren können, wie
geil sie mich gemacht hat.
"Weiß Mami davon?", fragte ich laut vernehmbar.
"Was weiß ich?!" Lydia gab sich überrascht, obwohl sie vermutlich
erahnen konnte, was Emily mir ins Ohr geflüstert hat. Aber sie ließ es
sich nicht anmerken.
"Dass ich Dich in Dein Poloch ficken möchte, während Borys seinen
Schwanz in meine Muschi schiebt!"
Lydias Mund öffnete sich, entweder wollte sie etwas darauf sagen und war
jetzt doch überrascht und sprachlos. Es gab aber auch die andere
Möglichkeit: aufkeimende Geilheit nach Emils Fickschwanz. Denn so wie
ich sie in der Nacht zuvor beobachten konnte, als sie an Emils Schwanz
geleckt und gesaugt hatte, ihn zweimal in ihrem Mund kommen ließ und
alles gierig herunter schluckte. Ich hatte selten eine Frau dermaßen
gierig-geil erlebt, wie Lydia letzte Nacht. Also schaute ich ihr auf die
Titten und sah tatsächlich, dass sich ihre Nippel durch den Stoff
wölbten.
"Mami mag meinen Schwanz nämlich sehr gerne", fügte Emily hinzu und rieb
jetzt kräftiger über meine Wölbung in der Hose. Mir stieg der Ficksaft
immer höher und langsam hatte auch ich deshalb Schweißperlen auf der
Stirn. Emily ließ sich geschickt von ihrem Stuhl unter den Tisch gleiten
und spreizte dabei meine Schenkel. Im Nu hatte sie den Knopf meiner
Jeans geöffnet und mir meinen Reißverschluss geöffnet, so dass mein
Schwanz in der Unterhose nach oben schnellte. Emily musste nur noch die
Unterhose ein Stück nach unten ziehen, und schon hatte sie meinen
Schwanz im Mund. Es war ein himmlisches Gefühl, ihre Zunge, die an der
Unterseite meiner Eichel rieb, ihr warmer, feuchter Mund, der dazu
einlud, sich tief in ihre Kehle zu drängen.
"Sie hat sich das schon immer gewünscht", kommentierte Lydia das
Geschehen, während auch sie ihre rechte Hand in ihren Slip gleiten ließ.
Durch den Stoff konnte ich sehen, wie sie sich zwischen ihren
Schamlippen zu reiben begann und ihre Nippel immer härter wurden.
"Was hat sie sich ... schon immer ... gewünscht?", frage ich stöhnend.
"Dass sie Dir Deine Ficknudel lutschen darf, bis sie spritzen muss."
Oh ja, bald war ich nämlich so weit, dass mir der Ficksaft aus der
Pinkel-Röhre spritzte.
"Sie hat das auch immer bei ihrem Vater machen wollen."
So war das also. "Und jetzt ... bin ich das?"
"Ja, das wäre schön, wenn Du jetzt ihr ... Papi wärst ..."
Mir wurde ganz anders und ich wurde immer geiler. Aber auch Lydia hieb
sich jetzt zwei Finger in ihr Fickloch und stöhnte immer lauter, während
Emily immer kräftiger an meiner Eichel saugte.
Lydias Mund öffnete sich, entweder wollte sie etwas darauf sagen und war
jetzt doch überrascht und sprachlos. Es gab aber auch die andere
Möglichkeit: aufkeimende Geilheit nach Emils Fickschwanz. Denn so wie
ich sie in der Nacht zuvor beobachten konnte, als sie an Emils Schwanz
geleckt und gesaugt hatte, ihn zweimal in ihrem Mund kommen ließ und
alles gierig herunter schluckte. Ich hatte selten eine Frau dermaßen
gierig-geil erlebt, wie Lydia letzte Nacht. Also schaute ich ihr auf die
Titten und sah tatsächlich, dass sich ihre Nippel durch den Stoff
wölbten.
"Lass es raus ..., spritz ihr in den Mund!"
Schon stieg mir der Saft hoch und es kam dieser süße Schmerz in meinem
Pissloch, als es sich unter Emilys reibender Zunge immer weiter öffnete
und die ersten Tropfen Vorsaft austraten. Emily wichste mich jetzt zudem
immer kräftiger. Sie wollte mich wohl regelrecht abmelken.
"Sag zu ihm ... 'Papa, spritz mir in den Mund!'", kam es von Lydia, die
wohl auch kurz vor ihrem Höhepunkt war.
"Ja, Papa ... spritz mir bitte in meinen Mund!", stammelte nun Emily,
die mich mit ihrem Wichsen auch fast so weit hatte. Dass ich nun auch
noch ihr Papa sein sollte, das hat mich in dem Moment ganz kirre
gemacht. Meine Geilheit steigerte sich ins Unermessliche, als hätte mir
jemand eine Droge gespritzt. Und da fing ich auch schon an, tief in
Emilys Kehle mein Sperma herauszupumpen - und Emily schluckte und
schluckte. Wir waren beide so verzückt und so glücklich, dass wir die
Schreie, die Lydias Orgasmus ausgelöst hatte, gar nicht mitbekamen.
"Es ist so schön", hauchte mir Emily ins Ohr, nachdem ich meine
Samenbläschen und Hoden in ihr entleert hatte, "dass du jetzt mein Papa
bist". Emily griff nach meiner Hand und schob sie sich zwischen ihre
Schenkel. "Komm, Papa, greif mir in meine Muschi. Sag mir, was für eine
schöne Muschi ich habe - und dass du auch meine Muschi ficken möchtest!"
Mit einem Mal war ich in der Vater-Rolle gefangen. Lydia gesellte sich
zu uns auf meine andere Seite und lehnte sich erschöpft, von ihrem
Orgasmus, an meine Schulter.
"Ja, wichs sie schön Borys. Nimm dir Deine Tochter!", hauchte Lydia mir
ins Ohr.
Sofort spürte ich wieder ein Ziehen in meiner Eichel und spürte, wie die
Lust meinen Schwanz erneut dick werden ließ.
"Ich habe mich so danach gesehnt, dass ich eine Tochter habe, die sich
in meinem Beisein von ihrem Vater ficken lässt. Genauso, wie es meine
Mutter genossen hatte, mir dabei ihre Klitoris in den Mund zu pressen,
wenn der dicke Schwanz meines Vaters in mich eindrang und mich ..."
Ich überlegte. War Emil gar nicht Vitus' Sohn, sondern stammte die
Anomalie von einem Inzest-Akt von Lydia mit ihrem Vater?
Lydia presste ihren Zeigefinger auf meinen Mund. "Sei still. Ich weiß,
dass Du es aussprechen willst. Aber stell Dir vor, Du wärst auch mein
Vater ... Und Du fickst mit Deinen beiden Töchtern. Schwängerst mich,
schwängerst Emily, die mit ihrem Schwanz auch Deinen Arsch schwängern
kann?!"
Oh, mein Gott! Wo war ich da nur hinein geraten. Aber es war ein so
reizvoller Gedanke, Emilys und Emils leiblicher Vater zu sein, morgens
mit dem Körper eines jungen Kerls in meinen Armen aufzuwachen, dem ich
seinen Riemen wach wichsen konnte. Und dabei mit meinen Fingern seine
dicken Nippel zu quetschen, bis er schreiend losspritzen muss. Und dann
in dieser Geilheit mich zwischen seine Schenkel zu drängen und ihm die
Fotze zu lecken, bis er krampfend und zappelnd seinen neuerlichen
Orgasmus herausschreit. Und dann mich in Missionarsstellung mit meinem
Schwanz in ihre Lustgrotte zu bohren und kräftig zuzustoßen, bis ich in
ihrer Fotze abspritzen muss.
"Papa. Ich liebe Dich!", hauchte mir Emily ins Ohr. "Hilfst Du mir, Mama
zu ficken und zu schwängern?" ...
Lydia und ich lagen nackt auf ihrem Bett. Sommernacht. Tropennacht,
selbst das Laken fühlte sich schwül und feucht an. Jedes Zudecken war
vollkommen überflüssig, denn Lydia war schon den ganzen Abend sehr
feucht zwischen ihren Fotzenlappen. Es hatte auch in dem Moment
angefangen, als Emily mich in ihrem Beisein gebeten hatte, ihr/ihm zu
helfen, Lydia zu schwängern. Ich selbst konnte mir nur vage vorstellen,
wie das vor sich gehen sollte und jeder Gedanke wurde von Lydia Küssen
und Berührungen jäh unterbrochen und musste neu gesponnen werden.
"Borys, ich muss was mit Dir besprechen."
Das hörte sich ernst an! Vermutlich wollte Lydia mir jetzt gleich meinen
Kopf zurechtrücken und dann wären all diese Inzest-Fantasien ohnehin
hinfällig.
"Du weißt, dass ich Emil schon zusammen mit meinem leiblichen Vater
gezeugt habe?"
"Wie bitte? Emil ist auch Dein Bruder also Schwester"
Neben mir lag Lydia auf dem Rücken und nickte heftig und ich erahnte
eine Träne zwischen ihren Augenlidern. Ihr Brustkorb hob und senkte sich
deutlich, was mir zeigte, dass sie sich in einem emotional aufgewühlten
Zustand befand.
"Dann ist das also gar nicht möglich?"
"Ich weiß nicht", kam es von Lydia schluchzend. "Ich will es! Aber ich
traue mich nicht."
"Wie kam das ... Du ... Dein Vater?"
Lydia schwieg, schluchzte, fing dann aber doch an zu erzählen.
"Vitus, mein Mann, war auch mein Halbbruder. Mein Vater war vorher schon
einmal mit einer anderen Frau zusammen, mit der hatte er Vitus gezeugt.
Dann kam der Zweite Weltkrieg, seine Frau kam dabei ums Leben und dann
fand er eine neue Frau. Mit der hatte er aber kein Glück, er konnte
zunächst keine Kinder mit ihr bekommen." Lydia machte eine Pause, drehte
sich zu mir um, schlang ihren heißen Oberschenkel mit ihrer heißen,
nassen Fotze um meine Lenden und drängte sich mit dem Knie zwischen
meine Schenkel. Die warme samtige Haut ihrer Schenkel begann an meinem
Schwanz zu reiben und zu kneten, so dass er immer härter und steifer
wurde.
"Irgendwann klappte es doch. Aber er war sich über so viele Jahre nicht
sicher, ob er ... oder ob Vitus ..."
Ich ahnte etwas. Vitus hatte also auch schon Sex mit seiner Stiefmutter
gehabt.
"Aber es war nie heimlich passiert. Nein, mein Vater war immer dabei,
wenn Vitus und meine Mutter miteinander gefickt haben. Manchmal haben
sie auch zu dritt gefickt."
"Dann ging es ja sehr lustig zu, bei Euch Zuhause?!", kam es von mir
lakonisch.
"Das kannst Du laut sagen." Lydia seufzte. "Eines Tages hat mein Vater
das nicht mehr ausgehalten, diese Unsicherheit, ob ich nun wirklich
seine Tochter bin, oder die Tochter von Vitus."
"Und?" Ich fragte, weil die Sache nun wirklich spannend zu werden
schien.
"Nichts und. Er ließ einen Vaterschaftstest machen und ich war
tatsächlich seine Tochter."
"Und wie kam es, dass Vitus und Du ..."
"Wir liebten uns." Lydias Seufzen zeigte mir, wie sehr ihr Vitus fehlte.
"In der Hochzeitsnacht jedenfalls ..."
"Was war da?"
"Vitus wollte nicht mit mir schlafen."
"Warum das nicht?"
"Weil Vitus eigentlich schwul war. Und viel lieber seinen eigenen Vater
fickte!"
Schluchzen, weitere Tränen.
"Irgendwie kompliziert", sagte ich. "Und dann hast Du zusammen mit
Deinem Vater ..."
Lydia nickte nur stumm.
"Und Emil kam auf die Welt ..."
"Aber während ich mit meinem Vater ... Vitus hat ihn gleichzeitig in
seinen Po gefickt!"
"Wahnsinn!"
Lydia seufzte, beruhigte sich aber.
"Und jetzt?", frage ich gespannt?
"Ich würde so gerne mit Emil, beziehungsweise mit Emily ficken."
"Aber?"
"Ich möchte es nur, wenn Du auch dabei bist!"
"Ich soll also Vitus ersetzen?"
"Ja, vor allem für Emily."
Allmählich dämmerte mir diese komplizierte Situation. Die Mutter, die
mit ihrem Vater ein Kind gezeugt hatte, während ihr Halbbruder ihren
Vater gefickt hat, und den Halbbruder, den sie geheiratet hatte, der war
die fehlende Bezugsperson für den Sohn der Mutter, beziehungsweise
Halbschwester. Und sie wollte sich nun von ihrem Bruder/Sohn ficken
lassen, um ein weiteres Kind zu zeugen. Und ich sollte dabei sein,
vermutlich zuschauen.
"Und was soll ich machen, wenn Du und Emil ... Emily ...?"
Lydia schien zu überlegen. Wie sie es sagen sollte.
"Ich möchte, dass Du dabei Emily fickst, während sie in mir ist!"
"Oha!" Mehr wusste ich nicht dazu zu sagen.
Es kam also doch so, wie es kommen musste ... oder sollte. Je nach dem,
wie es nun Lydias oder Emilys Plan entsprach. Ich musste jedenfalls nach
Lydias ausführlicher Beichte erst einmal aufstehen und zur Toilette
gehen. Als ich mich erleichtert hatte und wieder zurück wollte, stand
plötzlich Emily in ihrer schönen Nacktheit vor mir, die ich durch das
fahle Licht der Straßenlaternen, welches durch das Küchenfenster fiel,
erkennen konnte. Emily fasste mir ungeniert an meinen Schwanz.
"Lydia hat es Dir schon gesagt?"
Ich wollte schon den Kopf schütteln und es verneinen, weil ich mich
nicht 'ja' zu sagen traute, verriet mich aber dennoch durch die
sofortige Steifheit meines Schwanzes in Emilys Hand.
"Und Du wirst mich dabei in den Po ficken?"
Ich stockte, brachte kein Wort heraus, deshalb nickte ich nur. Ich hätte
auch schwerlich antworten können, denn während Emily mich weiter
wichste, dass mir die Knie zu zittern begannen, da hatte ich schon ihre
Zunge im Mund und wir küssten uns leidenschaftlich, schlangen unsere
Zungen umeinander, als seien sie Nattern.
Fick mich, Papa!", presste Emily heraus, als sie wieder atmen musste und
deshalb meine Zunge und meinen Mund frei ließ.
"Fick mich jetzt!"
"Ich ... ich ..."
"Ich weiß, Du willst zurück zu Lydia." Emily lächelte verständig.
"Deshalb werde ich jetzt mitkommen."
Eigentlich hatte ich es mir so gedacht, dass ich jetzt Lydia selbst
ficken würde, aber ...
"Jetzt gleich?", fragte ich unsicher.
"Wann sonst?"
"Aber Du kannst doch gar nicht sicher ...", stammelte ich.
"Und ob ich sicher bin. Lydia hat jetzt über einen Monat nur noch
Placebos geschluckt." Emily kicherte.
"Du hast ihr die Pille ..."
Emily nickte eifrig, ließ sich dabei auf die Knie sinken, vor mir, bis
sie mit ihrem Mund und ihren Lippen meinen harten, abstehenden Schwanz
erreichen konnte und sie ließ ihn geschickt und gekonnt in ihre Kehle
gleiten, ohne dass sie würgen musste. Und dann begann sie meinen Schwanz
mit ihrem Schlund zu ficken.
"Oh Gott, hör auf ... ich muss gleich ..."
Emily druckste nur herum, stieß meine Eichel noch fester in ihre Kehle
und der Reiz reichte für mich aus, um bei mir einen heftigen Orgasmus
auszulösen und mich endlich Sperma in ihre Kehle abspritzen zu lassen.
"Oh, tat das gut!" Emily ließ meinen Schwanz los, wischte sich den Mund
mit dem Handrücken ab und stand wieder auf und küsste mich
leidenschaftlich. Noch mit dem Geschmack meines Spermas in ihrem Mund
und es erregte mich noch mehr.
"Lass uns gehen!" Emily nahm meine Hand und wir standen vor Lydias
Schlafzimmertür.
Als Emily die Klinke von Lydias Schlafzimmer herunter drückte, war
drinnen alles dunkel. Nur ein winziger Schlitz in der Jalousie des
Fensters hinter der zugezogenen Gardine, ließ ein wenig von dem fahlen
Licht einer Straßenlaterne hindurch. Drinnen war es so still, dass ich
mein Herz pochen hörte. Auch Emily schien aufgeregt zu sein, die
Handinnenfläche ihrer Hand, die meine festhielt, war feucht geworden.
"Seid ihr endlich gekommen?", hörte ich Lydia.
"Ja, Mami. Ich habe Papa mitgebracht. Er wird uns beiden helfen!"
Ich selbst war mir überhaupt noch nicht so sicher, wie ich helfen sollte
- und bei was überhaupt? Dass das Kind einer Inzest-Tochter ihren
eigenen Inzest-Sohn dazu benutzen wollte, eine weitere Generation
Inzest-Kinder in die Welt zu setzen?
"Wobei soll ich helfen?", fragte ich vorsichtig.
"Das wirst Du schon sehen!", kam es überraschend von Lydia.
Langsam gewöhnten sich meine Augen an die herrschenden
Lichtverhältnisse. Erst dachte ich noch, wieso müssen wir das im Dunkeln
machen, aber die Dunkelheit, oder das abgedunkelte Zimmer, verlieh der
Situation eine gewisse Intimität, die es wohl sonst nicht gegeben hätte.
Ich blickte zum Bett. Lydia lag nackt und offen mit gespreizten
Schenkeln auf dem Rücken und hatte ihre eine Hand mit den Fingern
zwischen ihren Fotzenlappen vergraben. Sogar ihren rotblonden Busch
konnte man gut erkennen, der ihre Fotzenlappen umgab. Sie wirkte
sonderbar schön, in ihrer körperlichen Fülle, wie sie da lag, mit ihren
schweren Eutern, die sich rechts und links an ihrem Brustkorb auf die
Oberarme gelegt hatten, ihre dicken, langen Nippel, die nicht nur ihre
sexuelle Erregung vor Erwartung anzeigten, sondern, dass falls es
klappen sollte, dass Emily sie beim heutigen Fick schwängern sollte,
diese Euter mit Sicherheit reichlich Milch geben würden. Was Emily wohl
nur zugute kommen würde, wenn sie sich auf Lydias Schoß legte, sich von
Lydia dabei wichsen ließ, während Emily an Lydias Euter sog, wie ein
Kälbchen an seiner Mutterkuh. Lydia, die Mutterkuh. Und Emily, die
fleißige Melkmaschine, die nicht nur meinen Schwanz mit ihrer Kehle
abgemolken hatte, nein, ich sah es ja auch, wie sich Emily auf Lydias
Schoß legte, Lydia ihr Shirt hochzog, Emily sich eins ihrer Euter griff
und sich unter dem zärtlichen Wichsen von Lydias Hand über Emilys Slip,
ihrer Mutter die Milch heraussog und dabei genüsslich trank. Allein
dieser Anblick hatte mich schon dermaßen erregt, dass ich am liebsten
Emilys Schwanz in den Mund genommen hätte, diesen Schwanz, mit seiner
samtigen, langen Vorhaut, fast wie bei einer Phimose. Und dann hätte ich
Emily den Liebessaft herausgepumpt!
Emily warf ihren Bademantel ab und ließ ihn vor Lydias Bett auf den
Boden gleiten. Auch sie hatte einen wundervollen Körper. Ihre Brüste
standen noch mehr, als sie hingen, obwohl sie nicht gerade klein waren.
Sie waren sogar so füllig, dass ich eine ganze Hand brauchte, um eine
einzelne Brust zu umfassen. Ihre Nippel waren wie kleine Hügel, die auf
ihren dunklen Höfen thronten. Auch sie waren dick, wie die ihrer Mutter.
Sie hatte also eindeutig Lydias Gene. Und ihren geilen Gelüsten nach
auch die Gene ihres Vaters, Vitus, der Halbbruder von Lydia, die beide
von ihrem Großvater gezeugt waren. Es war schier unvorstellbar, dass nun
wohl die vierte Generation aus den gleichen Genen entstehen würde. Was
würde danach kommen?
"Komm, zieh Dich auch aus", flüsterte mir Emily zu und beim Anblick
ihrer apfelrunden Pobacken spürte ich schon wieder, wie mir das Blut in
meine Schwellkörper pumpte und dieses warme, ziehende Gefühl in der
Eichel begann. Ich ließ also auch meine Hüllen fallen und stieg hinter
Emily aufs Bett zu ihren Füßen, während sie sich über Lydias Fotze
gebeugt hatte und ihr zärtlich mit ihren Fingern Lydias Fotzenlappen
auseinander zog, sie sogar etwas in die Länge zog, um an deren
Innenseite zu lecken, rund herum um Lydias Fickloch, die ihren Kopf
stöhnend mit geschlossenen Augen in ihr Kissen drückte.
"Oh mein Kind, Du machst das so gut!", hauchte Lydia ihrem
Schwanzmädchen entgegen, während ich die beiden beobachtete und sah, wie
auch Emilys Glied zu wachsen begann. Aber anders, als ich es das erste
Mal betrachtet hatte, als Emily sich von ihrer Mutter an der Brust hat
wichsen lassen, war es nun deutlich dicker - oder schien zumindest so.
Aber am schönsten war die lange Vorhaut, die ein wenig schlaff nach
unten hing, wie die Schwerkraft es ihr gebot.
"Borys", hauchte Lydia. "Hilft Du Emily, ihre Vorhaut zurück zu ziehen?"
Ich überlegte, verstand dann aber, was ich tun sollte. Also schmiegte
ich mich an Emilys Pobacken, die herrlich warm und weich waren und griff
ihr von hinten zwischen die Beine, um ihr Glied zu fassen. Eigentümlich
schwer, wie bei einem erwachsenen Mann und gut fünf Zentimeter dick. Ich
begann Emily nun sanft und regelmäßig zu wichsen, was sie wohl sehr
erregte, weil ihr Atem scharf durch die Zähne pfiff. Nach und nach glitt
ihre Vorhaut Millimeter für Millimeter nach hinten, und mein Daumen
glitt dabei über diesen Schlitz zwischen ihrer Peniswurzel und ihrem
Hodensack. Die Haut war schrumplig, wie bei den Fotzenlappen einer Frau,
und feucht und warm und es verleitete mich, mein Daumen ein wenig fester
hinein zu drücken, was ihre Eichel noch einmal etwas dicker werden ließ.
Ich spürte jeden Pulsschlag Blut, der sich in ihre Schwellkörper presste
und sie vor Erregung erzittern ließ.
Mein Glied rieb sich derweil bereits an ihren Pobacken und mein Vorsaft
tropfte schon wieder aus meinem Pissloch und hinterließ eine schleimige
Spur auf Emilys samtiger Haut. Und während Emily sich über den vor
Erwartung bebenden Leib ihrer Mutter begab, rieb ich nun ihre
Schwanzspitze, die ich immer noch zärtlich wichste, zwischen Lydias
klaffenden und offenstehenden Fotzenlappen. Es war so heiß und nass da
drinnen, so hungrig nach Emilys Sperma, dass ich mich entschloss mich
ebenfalls hinter Emilys Po zu hocken und mich dabei mit meinem
Oberkörper an ihren warmen Rücken zu lehnen, während sich ihre Eichel
langsam aus der Vorhaut schob und über Lydias Kitzler kreisend, Lydia
ein deutliches Stöhnen entlockte.
Mein Penis war mir zwischen Emilys Pobacken gerutscht und meine eigene
Eichel rieb sich an dem Schlitz zwischen ihrem Glied und ihrem
Hodensack. Ein unbeschreiblich angenehmes Gefühl.
"Du darfst mich gerne in mein Fötzchen ficken, Papa", hauchte mir Emily
entgegen. Und während ich mich weiter und weiter nach vorne beugte, um
meine Eichel in Emilys Fickschlitz gleiten zu lassen, die sich angenehm
eng anfühlte, rutschte Emilys Schwanz Zentimeter für Zentimeter in
Lydias Fotze hinein, die ihr Becken, um sich sehnsüchtig dagegen zu
pressen.
"Fick mich Papa", hörte ich Emily deutlich stöhnen und ich ließ ihren
Schwanz los, der nun keiner Führung mehr bedurfte und umfasste Emilys
Brüste, presste sie an mich, während ich zustieß.
"Ja, Papa!", stöhnte Emily laut, während auch Lydia immer heftiger
atmend aufstöhnte. "Ja, fick Deine Schwanztochter durch!", rief Lydia
laut vernehmbar. "Stoß mir ihren Schwanz tief in meine Fotze!"
Und beim nächsten Stoß war ich noch heftiger und spürte die Enge in
Emilys Fickschlitz und wie ihr Anus zu zucken begann, was sich auf ihren
Fickkanal übertrug.
"Weiter, Borys! Härter!", feuerte mich Lydia an.
Und jeden Stoß trieb ich bis zum Anschlag nun in Emilys Fötzchen, das zu
krampfen und zu zucken begann, Emily selbst fing vor Erregung und
Geilheit an zu keuchen.
"Ich spüre ihren Schwanz ganz tief ... in mir! ... Weiter!"
Und auch meine Erregung steigerte sich ins Unermessliche, schließlich
hatte ich noch nie in meinem Leben einen echten Zwitter mit Fotze und
Schwanz gefickt!
"Papa! Ich ... ja ... härter!"
Emily musste jeden Laut herauspressen, so sehr spannte sie sich vor
Geilheit innerlich an.
Und dann spürte ich schon, wie Lydia sich unter Emily aufzubäumen
begann, wie sie krampfend in ihren Orgasmus glitt, ihre Hände ins Laken
krallte, den Kopf stöhnend nach hinten ins Kissen presste. Und wie sich
auch Emily von einem Moment auf den anderen anders anfühlte und ich ganz
deutlich fühlen konnte, wie ihre Schwanzwurzel von innen gegen ihren
Fickschlitz klopfte.
Dann pumpte Emily viele Schübe in ihre Mutterfotze, die zuckend und
bebend unter ihr lag, dabei Emilys Schwanz immer wieder gegen ihren
Muttermund hämmern ließ.
Da kam es mir auch. Und es war so ein himmlisches, geiles Ziehen in
meiner Pinkel-Röhre, als mein Sperma nach oben drückte und es fühlte
sich herrlich an, als ich den ersten Spritzer in Emilys feuchtes
Fötzchen schießen ließ, was sie noch feuchter, glitschiger, heißer
werden ließ. Und dann pumpte auch ich weiter Sperma durch meinen
pulsierenden Schwanz, den sie zuckend immer wieder mit ihrem Fickschlitz
umklammerte.
Dann fielen wir erschlafft übereinander.
"Danke!", hauchte Lydia. "Das wird ein schönes Kind!"
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