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Lucy stöckelte herein und trug mal wieder ein Kleid, welches zweifelsfrei
dafür gesorgt hätte, dass sich jeder Mann in der Bar den Hals nach ihr
verdreht. Dafür hätte es noch nicht mal ihren kurvigen straffen Körper
gebraucht.
"Hey", rief ich ihr zu und winkte.
Sie sah mich und ging mit kurzen High-Heels-Schrittchen und einem
breiten Grinsen im Gesicht auf mich zu.
Mit einer schwungvollen Bewegung setzte sie sich auf die Bank neben
mich. "Na, bereit heute wieder aufzureißen?"
So war Lucy eben. Sie kam möglichst unumwunden zum Punkt.
Wie jeden Samstagabend trafen wir uns in irgendeiner Bar um aufzureißen.
Ja, richtig gehört, wir machten uns zusammen auf die Pirsch. Meist nach
kurvigen jungen Frauen, gelegentlich aber auch mal nach einer
sogenannten MILF.
Auch diesmal hatte Lucy nach wenigen Minuten eine schöne Frau ausfindig
gemacht. Ich konnte sie leider kaum erkennen, aber meine Begleiterin
hatte für so etwas einen sechsten Sinn. "Ich schau mal, ob sie heiß
ist", verkündete Lucy und schritt mit ihrem sexy Hüftschwung durch die
Bar.
Kaum fünf Minuten später kam sie wieder, ihre neueste Eroberung im
Schlepptau. "Hey", grüßte Lucy mich.
"Hallo", gab die Frau an ihrer Seite schüchtern von sich. Jetzt sah ich
sie genau und musste wieder zugeben: Lucy hatte echt Geschmack. Die
knapp 165cm große junge Schwarzhaarige hatte nicht nur ein schönes
Lächeln sondern auch eine absolut knackige Figur. Ihr Brüste (mindestens
Größe C, wenn nicht D), bildeten einen schönen, tiefen Ausschnitt in dem
man(n) sich fast genauso verlieren konnte wie in ihren pechschwarzen
Augen.
"Hallo", grüße ich zurück, als sie sich setzten. Lucy neben mich, die
Schwarzhaarige uns gegenüber.
Diese lehnte sich zu mir. "Sag mal, stimmt das, was sie da gerade
erzählt hat?" Jetzt konnte ich aus ihrer Stimme und der plötzlichen
Fahne in der Luft erkennen, dass sie definitiv schon ein paar Drinks
gehabt hat, wenn nicht sogar viele. "Hat sie wirklich ...?"
Ich nickte, konnte mir dabei ein schelmisches Grinsen nicht verkneifen.
"Ja, und zwar 100% natürlich."
"Wow." Die junge Schwarzhaarige sah Lucy mit einer Mischung aus
Bewunderung, Verknalltheit und Sehnsucht an.
"Ach ja, wo sind denn meine Manieren. Ich bin Stella." Sie reichte mir
die Hand, die ich freudig schüttelte.
"Carl."
"Also steht dein Angebot?", fragte Stella Lucy.
Die nickte und gab verschlagen zurück: "Aber sicher. Nur die Bedingung
ist und bleibt. Du gehst entweder mit uns beiden mit, oder mit keinem
bzw. keiner."
Stella schien nur einen Augenblick zu zögern.
Dann stand sie auf und gab uns mit einem Kopfnicken zu verstehen, dass
wir gehen konnten.
"Ich glaub das letzte Mal war ich so gespannt, als ich mir mit fünf ein
Pony zu Weihnachten gewünscht hab." Stella fixierte Lucy mit ihren
Augen.
Lucy zog sich fast quälend langsam das Kleid aus. Erst die
Schulterträger abstreifen, dann nochmal etwas zurecht zupfen und dann
ganz langsam rausschälen.
Ihre Top-Figur kam zum Vorschein. Lucy ließ Stella und ihre C-Cups mit
ihren DDs alt aussehen. Und auch ihr Becken war wundervoll geformt, auch
wenn Stella eine schmälere Taille hatte.
Jetzt war Lucy nur noch von einem dunkelroten BH und einem passenden
Höschen bekleidet. "Na, willst du dich nicht auch langsam frei machen?",
fragte sie. Definitiv nicht mich, denn ich stand schon längst nur mehr
mit meinen Shorts im Raum.
Stella nickte zögerlich und fing an sich ihren Pulli über den Kopf zu
ziehen. Darunter kam ein schlichtes weißes Hemd zum Vorschein.
Lucy sah mich an. "Sei mal ein Gentleman Carl und hilf ihr ein
bisschen." Ihr diabolisches Grinsen kannte ich nur zu gut. Lucy kannte
mich eben ... mich und meine Stärken.
Ich ging vor Stella auf die Knie und fing an bei ihrer Jeans zu werken.
Fast erschrocken sah sie mich an, aber Lucy holte sie schnell zurück:
"Komm, ich will deine geilen Titten auch nur mit einem BH sehen."
Das Ausziehen der Hose wurde zur Nebensache als Stella den BH an ihrem
Rücken löste und ihn mit einer langsamen, aber routinierten Bewegung in
die Ecke warf. Ihre Nippel waren hart, in einen zart rosa Vorhof
gebettet und schauten auf ihren tropfenförmigen Brüsten leicht nach
oben.
Lucy stöhnte. Sie machte einen Satz nach vorne und fing an die frisch
entblößten Brustwarzen zu zwirbeln. Ja, Lucy war nicht gerade sanft,
wenn es ins Schlafzimmer ging. Aber ich wusste, da geht noch mehr ...
viel mehr.
Lucy beugte sich nach vorne und begann an den Nippeln zu saugen. Stella
keuchte erst erstaunt auf, dann begann sie genüsslich zu schnurren.
Ich erkannte meine Gelegenheit und mit einer Handbewegung lag ihr
Höschen an ihren Knöchel. Der Duft, der mir entgegen strömte war
betörend. Da störte es mich gar nicht, dass sich Lucy im Eifer des
Titten-Saugens quasi instinktiv an meinem Rücken rieb.
Aber noch bevor ich Stella zum Orgasmus lecken konnten, da zog sich Lucy
plötzlich zurück. "Fuck", fluchte sie und griff sich an den BH, den sie
schnell loswurde. (Ihre Titten waren der Hammer, aber das wusste ich
schon lange). "Ich halt´s nicht mehr aus."
Sie griff mit den Händen hektisch an ihren Slip. Mit etwas Mühe zog sie
ihn sich runter und stieg hinaus. Völlig nackt stand sie vor uns. Ihre
Haut wundervoll glatt, eine Figur wie eine Göttin und zwischen ihren
festen Schenkeln hing -- falsch, stand ihr gewaltiger Schwanz.
Lucy war, laut den Ärzten, eine von wenigen Dutzend Frauen auf der Welt,
die mit einem voll funktionierenden Penis/Schwanz statt einer
Vagina/Fotze auf die Welt kamen. Und dazu hatte sie auch noch
Hoden/Eier, die Sperma produzierten. Das war sogar befruchtungsfähig
(wie wir das zusammen raus gefunden haben, erzähle ich ein andermal).
Da stand meine langjährige Freundin nun mit vor Geilheit roten Bäckchen
und ihrer Mordslatte. Ach ja, fast vergessen, das heftigste war nicht,
dass sie einen Schwanz hat, sondern welche Dimensionen der hatte. Im
schlaffen Zustand konnte er mit knapp 5cm bequem in jede für Frauen
gemachte Jeans passen, aber wenn er erstmal voll ausfuhr ... Ganze 25
Zentimeter maß ihr bestes Stück (einmal hatte sie sogar 27 gemessen,
aber das war bei ihrer ultimativen Fantasie, einer Orgie mit 10 Frauen),
die Dicke beinahe wie ihr Unterarm. Und die Eier, die unter dem Prügel
schwangen hatten die Größe von reifen Orangen.
Stella starrte den Mörderpimmel an wie ein Kaninchen die Schlange. Ihr
Mund stand offen und sie sabberte ein wenig.
"Komm endlich, Stella. Blas ihn mir." Lucy machte einen Schritt auf sie
zu, so dass ihr Schwanz Stella fast am Bauch streifte.
Wie in Trance sank die auf ihre Knie. Dabei schlug ihr Kinn auf den
Schwanz, der dadurch kräftig wippte. "Aua", keuchte Stella und rieb sich
ihr Kinn. "Der ist ja fast so hart wie mein großer Schwarzer."
"Ja", keifte Lucy, "aber er schmeckt dir sicher besser." Damit verlor
sie keine Zeit mehr, griff Stellas Kopf mit ihren femininen Händen und
schob sie unaufhörlich Richtung Schwanz. Selbst wenn Stella gewollt
hätte (was sie offensichtlich nicht tat, denn sie öffnete bereitwillig
ihren Mund), wäre sie wohl nicht mehr weggekommen.
Stellas Lutschmund nahm erst die Eichel auf, wobei sie sich anstrengen
musste, um die Dicke überhaupt vernünftig rein zubekommen. Aber als es
geschafft war begann sie auch schon zu blasen.
Lucy keuchte heftig. "Oh, du geiles Luder. Tust erst so unschuldig und
bläst wie die geilste aller Huren." Sie hatte die Hände von Stellas Kopf
gelöst und stemmte sie jetzt in ihre Hüften. Die schob sie in einer
langsamen, aber stetigen Fickbewegung nach vorne.
Derweil das alles passierte hatte ich mich schon mal meiner letzten
Klamotten entledigt und stand nackt, mit harten Schwanz neben den
beiden.
"Komm schon", grummelte Lucy und Griff an der Kinn unter ihrer Eichel,
"nimm ihn tiefer in deinen geilen Fickschlund."
Das lies sich Stella offenbar nicht zweimal sagen. Sie ließ ihn einmal
fast ganz aus ihrem Mund gleiten, nur um dann unaufhörlich tiefer zu
gehen. Und tiefer, immer tiefer. Als sie schließlich stoppte waren nur
noch zwei, maximal drei Zentimeter zwischen ihren Lippen und Lucys
Schwanzwurzel.
"Oh Gott", stöhnte Lucy, sie ihre Hüfte rhythmisch kreisen lies.
Plötzlich nahm Stella ihre Hände, die bis gerade noch an ihren Seiten
hingen, nach vorne und drückte sich von Lucy weg. Als sie sich von dem
riesigen Schwanz löste rang sie erstmal nach Luft.
Nachdem sie sich jetzt nicht mehr auf das herrliche Gefühl um ihren
Pimmel konzentrieren musste, wanderten Lucys Augen zu mir. "Ach, du
Armer", meinte sie gespielt traurig. "Du musst ja auch ganz geil sein.
Komm, Carl, wie wär´s, wenn du die kleine Stella mal schon für mich
vordehnst."
Das war so unser Standard-Ding. Da ihr Monsterschwengel für die meisten
Frauen trotz Gleitgel und Fingern auf Anhieb zu groß war bekam ich die
Rolle des Vordehners, Vorfickers, wie auch immer. Das hatte für mich nur
Vorteile, denn ich konnte meist noch enge, ungefickte Fotzen ficken und
mich (natürlich nur als Schmiermittel für Lucy) in sie erleichtern.
Lucy zog Stella, die inzwischen wieder normal atmete, zum Bett und zog
sie halb auf sich. "Ok, meine geile Stute. Folgendes wird passieren: Du
wirst gleich von mir gefickt." Ich konnte es aus meiner Perspektive
nicht sehen, aber Stellas Augen weiteten sich sicher ... taten sie noch
so einer Ansage alle. "Aber damit du mir nicht brüllst wie am Spieß oder
gar reißt, wird dich Carl erstmal etwas durchbumsen. Quasi als
Appetit-Häppchen-Fick." Sie lachte verspielt.
Ich nahm hinter Stellas knackigem Arsch Position ein. Mit meinen Fingern
konnte ich fühlen, dass sie schon tropfend nass war. Der Blowjob an Lucy
schien ihr offensichtlich mächtig gefallen zu haben. Also konnte ich
ohne große Umschweife in sie eindringen.
Stella stöhnte laut. Richtig laut. Offenbar war sie eine laute
Bettgespielin. Lucy sah sie an und schüttelte den Kopf. "Na so was, wir
wollen doch nicht Ärger mit den Nachbarn, oder?"
Stella schüttelte den Kopf.
"Dann weiß ich schon, was wir mit deinem vorlauten Mund anstellen. Los."
Sie deutete auf ihre großen Hoden. "Wer so gut blasen kann muss auch gut
im Eierlecken sein."
Mit einer Zunge, die so nass schien wie ihre Fotze, begann Stella sich
an den faustgroßen Spermabehältern zu schlecken. Das ließ Lucy
genüsslich gurren. Als Stella dann ihren Mund weit öffnete, eines der
großen Eier in den Mund nahm und daran sog, griff ihr Lucy unsanft in
die Haare. "Ja, du Sau. Du bist richtig geil auf das Sperma da drinnen,
oder?"
Die Angesprochene löste sich von den großen Klöten und nickte eifrig,
während ich sie von hinten zum Stöhnen brachte.
Plötzlich rollte sich Lucy vom Bett und verschwand aus meinem Blickfeld.
"Jetzt nur nicht erschrecken, Carl." Damit fühlte ich etwas seidig
Weiches, Warmes und Feuchtes an meinen eigenen Eiern. Ein kurzer Blick
nach unten bestätigte meinen Verdacht: Lucy lag unter mir und leckte
jetzt meine Eier. Dabei rieb sie sich ihre mächtige Latte mit beiden
Händen.
Das Schmatzen von Stellas Fotze, ihr Stöhnen und Keuchen und der
Zungenschlag von Lucy an meinen Eiern waren für Minuten die einzigen
Geräusche, die ich hörte.
Schließlich zuckte mein ganzer Körper zusammen. Mit einem kräftigen,
kehligen Seufzen entlud ich mein ganzes Sperma in Stellas engem Tunnel.
"So lob' ich mir das", kicherte Lucy, die schon bereit neben mir kniete.
"Jetzt lass mich aber mal an die saftige Fotze. Du willst sie doch nicht
den ganzen Abend für dich beanspruchen, oder?" Das hatte ich nicht vor.
Also ließ ich mich quer neben Stella, die immer noch auf allen Vieren
kniete, auf das Bett fallen.
Ich rückte noch etwas runter, denn das Schauspiel was sich gleich vor
meinen Augen abspielen würde, wollte ich auf gar keinen Fall verpassen.
"So, meine kleine Ficksau, jetzt bekommst du den größten Schwanz zu
spüren, der deine Fotze je gedehnt hat." Mit diesen Worten wichste sich
Lucy ihren Schwanz nochmal eisenhart, um ihn dann genau an Stellas
Eingang zu positionieren.
Ganz langsam sank Lucy tiefer. Stella keuchte ob der in sie
eindringenden Dicke laut auf.
"So, die Eichel ist fast drinnen", gab Lucy bekannt.
"Was? Das fühlt sich jetzt schon nach mehr an als viele normale
Schwänze."
Lucy grinste diabolisch. "Wart nur ab. Da kommt noch mehr ... viel
mehr." Unaufhörlich schob sie mehr von ihrem dicken Prügel in die arme,
kleine Fotze.
Kurz bevor sich ihre Hüften küssten, stoppte Lucy plötzlich. Stella
fiepte kurz und drehte ruckartig den Kopf rum. "Das ... du stößt an
meine Gebärmutter. Das hat noch keiner geschafft."
Lucy beugte sich vor und gab Stella einen kurzen Schmatzer auf den Mund.
"Genieße es einfach. Wird nicht oft vorkommen, dass dich jemand da ganz
tief drinnen küsst."
Mit festem Griff grub Lucy ihre Finger in Stellas Hüfte und begann sie
von sich wegzuschieben. Kurz bevor ihre Eichel wieder das Tageslicht
erblickte versank sie ihre gewaltige Männlichkeit (oder doch
Weiblichkeit?) in der engen Liebeshöhle.
Als Lucy das Tempo immer höher schraubte begann Stella erneut zu
stöhnen. Und wieder war sie laut, fast ohrenbetäubend diesmal.
Diesmal hatte ich eine Idee ihr geiles, aber kräftiges Mundwerk zum
Schweigen zu bringen. Mit ein paar Bewegungen kniete ich vor ihr und
hielt ihr meinen Schwanz hin. "Komm, keine Scheu. Du wolltest doch
sicher so freundlich sein und deine Säfte von meinem Rohr weg-lutschen,
nicht?"
Stella antwortete nicht. Stattdessen nahm sie meine Latte in den Mund
und blies kräftig. Der kurze Winterschlaf meines besten Stücks war
schnell vorbei und im Handumdrehen fickte sich sie genauso gierig in den
Mund wie Lucy sie in die Fotze.
Mit einer kurzen Geste erhaschte Lucy meine Aufmerksamkeit und bedeutete
mir still zu sein und mich nicht zu bewegen.
Ich ahnte was sie vorhatte. Das was sie immer machte, wenn ihr eine
Muschi besonders gefiel. Sicherheitshalber zog ich meinen Schwanz aus
Stellas Mundfotze zurück.
Lucy packte besonders kräftig zu und schob sich vor. Und vor. Und vor.
Dann hielt sie kurz inne, nur um sich langsam weiter nach vorn zu
schieben.
Stella japste und stöhnte. "Was ... machst du?", brachte sie mit
erstickter Stimme hervor.
"Ich hab dir doch versprochen, da kommt noch mehr." Lucy kicherte. Ich
werde dich dort drinnen nicht nur auf die Lippen küssen. Jetzt machen
wir es mit Zunge, oder besser: mit Schwanz."
Ein kräftiger Hüfthieb von Lucy und Stella wimmerte. Es gibt nichts
geileres als der Gesichtsausdruck einer geilen Frau, die von Lucy gerade
das erste Mal die Gebärmutter geöffnet bekommt.
Da Lucy bei 'nem Fick in den Muttermund vorsichtig sein musste, ging
Stellas Wimmern in ein ergiebiges Stöhnen über.
Ich nahm meinen Schwanz wieder und wedelte vor Stellas Gesicht rum.
"Aber nicht beißen, ja?"
Stella begann als Antwort an meiner Eichel zu lecken und ließ meinen
Harten schnell in ihrem Mund verschwinden.
"Oh, ja", stöhnte Lucy derweil. "Deine Fotze an meinen Eiern, deine
zarten Arschbacken an mir ... mhmmm, das ist geil!"
Auf einmal bemerkte ich von Stella, die unentwegt meinen Schwanz blies,
Bewegung in die Sache kommen. Was sie da machte war sofort klar, als
Lucy keuchte: "Oh mein Gott! Ja! Ja! Massiere mir die Eier während ich
ganz tief in dir stecke. Fuck!"
Stella verstärkte ihre Bemühungen an meinem Prügel weiter. Jetzt sah sie
mir sogar noch in die Augen. Das hielt ich nicht aus, wie sich diese
devote, notgeile Nymphe mit einem Riesenprügel im Muttermund und meinem
Schwanz in der Mundfotze von uns ficken ließ.
Ich packte ihre Haare und zog sie ganz nah an mich ran. Meine Sahne
strömte pulsierend in ihren Rachen. Sie schluckte alles.
Geschafft ließ ich mich nach hinten fallen.
Lucy war gerade dabei sich vorzubeugen und Stellas wohlgerundete Titten
zu kneten. "So meine kleine Fickmaus. Jetzt bekommst du die Füllung
deines Lebens."
Stella drehte den Kopf herum und sah Lucy genau in die Augen. "Nein!",
rief sie.
Lucy sah verwirrt aus.
"Ich möchte deine geile Wichse schlucken." Stella streckte provozierend
ihre Zunge raus.
Lucy grinste bis über beide Ohren und nickte. "Das kannst du haben." Sie
zog ihren Megapimmel mit einem kräftigen Schmatzen aus der ordentlich
gedehnten Möse und stellte sich vors Bett.
Mit ihren zierlichen Händen wichste Lucy ihr Rohr und zielte genau auf
Stellas kess hervor-gestreckte Zunge. Die fuhr einmal kurz aus und
leckte am Vorhautbändchen.
Da brachen bei Lucy alle Schleusen.
Mit einem gewaltigen Aufschrei zuckte ihr Prügel einmal, zweimal. Dann
kam eine Fontäne an schneeweißer Wichse aus dem Löchlein an der Spitze.
Die gewaltige Ladung klatschte Stella lautstark ins Gesicht.
Lucy brüllte vor Erleichterung. "So, ja genau so. Schluck so viel zu
kannst."
Stella gab sich Mühe dem Wunsch zu entsprechen. Sie öffnete immer wieder
den Mund, fing ein paar Strahlen auf und schluckte. Dazwischen klatschte
ihr das Sperma auf Stirn, Nase und Kinn.
Nach über einem Dutzend großer Schübe sackte Lucy dann zusammen. Sie
keuchte und schnurrte. "Das war absolut geil." Sie setzte sich auf und
gab Stella einen Kuss auf die voll-gewichste Nasenspitze. "Das müssen
wir definitiv wiederholen."
"Abgemacht", strahlte Stella unter ihrer weißen Gesichtsmaske.
"Definitiv", mischte nun auch ich mich ein.
Lucy nahm einen Finger und wischte dabei ihre eigene Wichse immer wieder
in Stellas Mund. Die Schluckte brav alles, was gerade noch ihr hübsches
Gesicht verziert hatte.
Satt und matt legte sie sich zurück aufs Bett. Lucy legte sich neben
sie, ich auf die andere Seite des geilen jungen Luders.
Ein Samstagabend wie viele andere ... und doch einzigartig versaut.
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