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Als Clarissa von ihren Eltern erfuhr, dass schon wieder ein Umzug anstand,
wurde sie wütend und lief hoch in ihr Zimmer, warf sich auf ihr Bett und
heulte los. Unten herrschte betretenes Schweigen. Bis Clarissas Mutter
ihren Mann anschaute und sagte: "Sei nicht böse auf sie. Du musst sie
verstehen. Gerade erst vor einem Jahr sind wir hierher gezogen, und
jetzt müssen wir schon wieder umziehen. Ich verstehe ja, dass das dein
Beruf erfordert, und du selber auch nichts dagegen machen kannst. Aber
für die Kleine ist das unendlich viel schwieriger als für uns."
"Aber ich bin doch nicht böse auf Clarissa", entgegnete Joachim. "Meinst
du etwa, mir macht das Spaß? Aber als ich damals im Auswärtigen Amt
anfing, da war uns das doch klar, oder nicht?"
"Natürlich", entgegnete sie.
"Und außerdem glaube ich fest daran, dass dies der letzte
Auslandseinsatz für mich war. Warum sollten sie mich sonst nach Hause
holen?"
"Hoffentlich hast du Recht", erwiderte sie nach einiger Zeit.
In der Zwischenzeit hing Clarissa am Telefon und berichtete ihrer besten
Freundin von der bevorstehenden Katastrophe. Sie schmiedeten Pläne das
Unheil abzuwenden, aber alle hatten unterm Strich dasselbe Ergebnis: Sie
waren undurchführbar. Und so kam es wie es kommen musste. Eine letzte
große Abschiedsparty wurde gefeiert. Viele Tränen wurden vergossen,
heilige Schwüre, dass man sich nicht aus den Augen verlieren würde,
wurden geleistet und alle waren mehr traurig als zum Feiern aufgelegt.
Zwei Monate später.
Pünktlich zum Schuljahresbeginn war die Familie in Deutschland
angekommen. Das Land, das Clarissa mit ihren Eltern in jungen Jahren
verlassen hatte. Danach folgten viele Länder und eben so viele Schulen,
in denen die Kinder der Diplomaten unterrichtet wurden. Sie lernte viele
Kulturen kennen, unterschiedliche Mentalitäten und als ihr Vater dann in
die Staaten versetzt wurde, da dachte sie zum ersten Mal nicht mehr an
ihr Geburtsland, sondern war sich sicher hier bleiben zu wollen. Und
jetzt? Jetzt stand sie am Schultor, links und rechts strömten die
lärmenden Horden an ihr vorbei. Ihre Beine waren schwer wie Blei.
Ihr Klassenlehrer stellte sie der Klasse vor und bat sie ein paar Worte
über sich zu erzählen. Wenn sie etwas in den vergangenen Jahren gelernt
hatte, dann war das: frei sprechen. Und so erzählte sie den Mädchen und
Jungs, die vor ihr hinter ihren Bänken saßen, etwas aus ihrem Leben. Von
den fernen Ländern, die sie kennen gelernt hatte und dass sie jetzt froh
sei wieder zu Hause zu sein. Auch kleinen Diplomatentöchterchen kommen
Lügen schon so über die Lippen, dass sie wie Wahrheiten klingen. Zum
Schluss ihrer Ansprache sah sie sich die vor ihr Sitzenden an und
wusste: Sie haßte sie alle!
In der ersten großen Pause standen alle auf dem Schulhof herum, die
Jungs spielten mit einer leeren Dose Fußball, die Mädchen hatten sich um
Clarissa geschart und fragten sie Löcher in den Bauch. Clarissa merkte
schnell, dass ein Mädchen mit Namen Fabienne die Tonangebende war. Ein
hochgewachsenes, extrem schlankes und sehr hübsches Mädchen, dessen
Körpersprache Bekanntes in Clarissa wachrief. Ins Blaue hinein fragte
Clarissa Fabienne, ob sie mal im Ballettunterricht war.
"Ja", entgegnete Fabienne. "Seit ich so groß bin", dabei hielt sie ihre
Hand etwa einen halben Meter über den Boden.
"Hey, das ist aber toll. Ich mache das auch schon lange. Was meinst du?
Ob ich mal vorbei kommen kann?"
"Sicher. Kein Problem", sagte Fabienne, dann läutete die Pausenglocke.
Am nächsten Tag gingen Clarissa und Fabienne vor der ersten Stunde zum
Klassenlehrer. Fabienne fragte ihn, ob Clarissa neben ihr sitzen dürfe.
Der Lehrer drückte ein Auge zu und stimmte dem Anliegen zu. Immerhin
wollte er Clarissa die Eingewöhnung so leicht wie möglich machen. Also
zog Clarissa mit ihrer Schultasche um und bezog den freien Platz neben
Fabienne. Dies war der Beginn einer Freundschaft, die bis weit über die
Schulzeit halten sollte.
In den folgenden Wochen wurde es für Clarissa leichter und leichter.
Eines Nachmittags stellte sie Fabienne ihrer Mutter vor. Sie erzählte
vom Ballettunterricht und dass sie gerne damit weiter machen würde. So
geschickt, dass es nur Clarissa auffiel, wurde Fabienne von ihrer Mutter
ausgefragt. Offensichtlich fiel die Begutachtung positiv aus, denn die
Mutter erteilte ihrer Tochter nicht nur die Erlaubnis am Probetraining
teilzunehmen, sondern erlaubte Clarissa auch Fabienne mitzubringen, um
ihrer Tochter beim Aufarbeiten diverser Lehrstoffe zu helfen. In der
Zwischenzeit war Clarissas Vater von der Arbeit gekommen, und als er
hörte, dass Fabienne mit dem Bus nach Hause fahren wollte, da bot er ihr
an, sie mit dem Wagen heim zu bringen.
In der schweren Limousine versank Fabienne in den Polstern. Verstohlen
betrachtete sie Clarissas Vater von der Seite. Die grauen Schläfen
machen ihn richtig sexy, dachte sie. Seine geschliffene Art zu reden und
sein weltmännisches Gehabe imponierten ihr mächtig. Als sie am Haus von
Fabienne angekommen waren, stieg er aus und hielt ihr die Tür auf. Er
ging dann noch mit bis zur Wohnungstür, unterhielt sich einen Moment mit
Fabiennes Mutter, die an die Tür gekommen war. Auch den Vater lernte er
auf ein Wort kennen. Auf dem Weg nach Hause dachte er: "Nette Leute,
ordentliches Umfeld." Zur Sicherheit wollte er auf der Arbeit dann aber
doch ein paar Hintergrundinformationen einholen. Man kann nicht
vorsichtig genug sein. Dann blickte er zur Seite, wo vor wenigen Minuten
Fabienne gesessen hatte. Gott sei Dank lenkte ihn aber der Verkehr ab,
bevor er auf dumme Gedanken kam.
Die Überprüfung von Fabiennes Eltern ergab eine kleine Überraschung. Ihr
Vater arbeitete ebenfalls für die Regierung, allerdings an anderer
Stelle, als er selbst. "Ein Mann, den man sich warm halten sollte",
dachte er. Und so kam es, dass Fabiennes Eltern samt Töchterchen an
einem warmem Sommernachmittag auf eine Einladung zum Grillen
vorbeischauten. Die Männer versuchten vergebens den Grill ohne viel
Qualm anzuwerfen, die beiden Frauen saßen im Schatten eines großen
Sonnenschirms und unterhielten sich. Clarissa und Fabienne hatten eine
Decke auf dem Rasen ausgebreitet, hörten Musik, blätterten in
Zeitschriften und lästerten über jeden und jedes. Die Männer
unterhielten sich über ihre Arbeit und das Chaos in der Regierung.
Fabiennes Mutter erzählte von ihrer Arbeit in einer
Wohltätigkeitsorganisation und Joyce berichtete vom beschwerlichen
Leben, wenn fortwährend das Umfeld wechseln würde. Kurz gesagt: Man war
sich sehr sympathisch.
Es wurde langsam dunkel. Satt und zufrieden saßen die Erwachsenen da,
tranken Bier oder Wein. Helene, Fabiennes Mutter, bevorzugte
Apfelschorle. Sie hatte das kürzere Streichholz gezogen und so war sie
die Fahrerin des heutigen Abends. Plötzlich standen die beiden Mädchen
am Tisch. Clarissa setzte sich auf Vaters Schoß, schlang die Arme um
seinen Hals und flüsterte ihm ins Ohr: "Darf Fabienne heute bei uns
schlafen? Oh bitte, bitte." "Da musst du deine Mutter fragen", war die,
im wahrsten Sinne, diplomatische Antwort. Die stimmte zu, wand aber ein,
dass natürlich auch Helene und Gregor einverstanden sein mussten. Da
Freitag war, die Mädchen am nächsten Tag nicht zur Schule mussten,
stimmten diese ebenfalls zu. Die beiden Mädchen klatschten begeistert in
die Hände und liefen zurück ins Haus. Joachim sah dann, wie unterm
Dachboden das Licht anging. Zur Terrasse hin war Clarissas Zimmer,
direkt daneben ein kleines Zimmer, das provisorisch als Gästezimmer
hergerichtet war. Nach vorne raus gab's dann noch ein separates
Badezimmer und einen Raum, in dem zur Zeit allerlei Krams lag. Es sollte
mal Clarissas Arbeitszimmer werden. Leise Musik kam aus Clarissas
Zimmer. Die Erwachsenen unterhielten sich weiter und irgendwann fiel
Joachim auf, dass das Licht in den Zimmern der Mädchen erloschen war.
Als es langsam auf Mitternacht zuging, verabschiedeten sich Helene und
Gregor, und Joachim versprach Fabienne am nächsten Morgen mit dem Wagen
nach Hause zu bringen. Joyce und Joachim räumten noch ein wenig auf,
dann gingen sie ins Haus, verschlossen Fenster und Türen. Sie gingen
sofort ins Schlafzimmer, denn es war ein langer Tag gewesen und beide
waren hundemüde. Als sie nebeneinander im Bett lagen unterhielten sie
sich noch über Fabiennes Eltern. Man war sich einig, dass es sich um
sehr angenehme und sympathische Menschen handeln würde. Außerdem freuten
sie sich, dass ihre Tochter so schnell eine nette Freundin gefunden
hatte. Das Eingewöhnen ging besser und schneller, als sie gehofft
hatten.
Die Mädchen liefen die Treppe hoch. "Denk dran, dass du mir noch den
geilen Klingelton auf mein Handy spielen wolltest", erinnerte Fabienne
Clarissa. "Mach ich, aber erst machen wir mal dein Bett, OK?" Clarissa
machte das Licht im Gästezimmer an, nahm frische Bettwäsche aus einem
Schrank und begann das Bett zu beziehen. Fabienne schaute sich in dem
ziemlich kahlen und trostlos ausschauenden Raum um. "Schön habt ihr's
hier", sagte sie. "Halt keine großen Reden, hilf mir lieber", sagte
Clarissa. Schnell war das Bett bezogen und die beiden Mädchen gingen
rüber in Clarissas Zimmer.
Direkt unterm Fenster stand ein großes Bett mit filigranem Eisengeflecht
an Kopf und Fußteil. Die Wände waren in blassrosa gestrichen, die
Bettwäsche farblich darauf abgestimmt. An einer Seite eine Regalwand mit
einer großen Anzahl Bücher über fremde Länder und Kulturen. Dazwischen
Erinnerungsstücke aus den Ländern, in denen sie gewesen war. Fabienne
sah sich alles genau an. Auf der anderen Seite des Zimmers stand ein
Schreibtisch, darauf ein PC, diverse Schachteln, Kistchen und Berge von
losen Papierseiten. Eine Yucca im letzten Stadium ihres kurzen Lebens
stand auf einer Kommode mit vielen unterschiedlich großen Laden.
Clarissa startete ihren Computer, ging rüber ins andere Zimmer und holte
für Fabienne einen Stuhl. Fabienne fummelte an ihrem Handy um den
Klingelton empfangen zu können. Nachdem das geklappt hatte, sagte sie:
"Was machst du eigentlich mit deinem Computer so? Kannst du auch ins
Internet?"
"Klar", erwiderte Clarissa. "Wie sollte ich denn ohne E-Mail existieren
können?"
Fabienne legte ihren Arm um Clarissa. "Deine Freunde fehlen dir sehr!
Nicht wahr?"
Clarissa nickte stumm und legte ihren Kopf auf Fabiennes Schulter. Die
hatte sich inzwischen die Maus geschnappt und klickte wahllos herum.
"Sieht alles ein wenig anders aus als auf meinen PC."
"Ist ja auch ein Mac", sagte Clarissa, immer noch an ihre Freundin
gelehnt.
"Darf ich?", fragte Fabienne, wobei sie den Mauszeiger auf ein
Verzeichnis mit Namen 'privat' stellte.
"Mach ruhig", sagte Clarissa. In dem Verzeichnis waren jede Menge
Ordner. Die meisten begannen mit 'Bilder ...'.
Als Fabienne dann eine Datei mit dem Titel 'Tagebuch' anklickte, kam ein
Fenster, das zur Eingabe eines Passwortes aufforderte. "Mist", meckerte
Fabienne und Clarissa musste kichern.
Ein weiterer Ordner trug den Namen 'Ballett', in dem sich unzählige
Filmchen befanden. Fabienne klickte eine der Dateien an und in dem
Fenster, das sich auftat sah sie Clarissa im Ballettkostüm über den
Boden wirbeln.
"Hey, da bist du aber noch jung", meinte Fabienne.
"Laß mal schauen ... ah ... , das war Argentinien. Also vor zwei
Jahren", antworte Clarissa.
"Und in den Staaten warst du nur ein Jahr?", fragte Fabienne.
"Etwas länger, ja."
Fabienne hatte sich inzwischen durch einige Filme geklickt, als
plötzlich ein Fenster aufging, das schon auf den ersten Blick nicht zu
den anderen passte. Es war die Ansicht eines leeren Raumes. Dann kam
eine Person ins Bild. Ein junges Mädchen. Nackt. Sie winkte in die
Kamera hinein, die kurz wackelte. Vom anderen Bildrand kam ein weiteres,
ebenfalls nacktes Mädchen ins Bild gelaufen. Fabienne schaute sich das
Bild genauer an. War das nicht Clarissa, die da als letzte ins Bild
gekommen war? "Hey, das bist ja du!" rief sie erstaunt. Clarissa, die
die Augen geschlossen hatte, sah nun was ihre Freundin meinte.
"Oh Mist, wie kommt das denn dahin? Mach weg ... mach weg."
Aber Fabienne dachte aber nicht im entferntesten daran, das Filmchen zu
schließen. Sie schaute gebannt auf das, was sich da abspielte. Die
beiden Mädchen hatten sich inzwischen in Positur gestellt, die Beine
etwas gespreizt, die Knie leicht gebeugt und den Unterleib nach vorne
geschoben. Fabienne wurde es heiß und heißer, denn sie ahnte, was jetzt
passieren würde. Und wirklich, zuerst sah sie nur ein paar Tröpfchen aus
der Möse des anderen Mädchens fallen. Schnell wurde daraus ein fester
Strahl, der ein ganzes Stück weit über den Boden schoss. Das Mädchen
lachte in die Kamera, sah dann zu Clarissa hinüber und sagte etwas zu
ihr, bei der es wohl noch etwas dauerte. Aber dann kam es auch bei ihr
und sie versuchte ihren Strahl mit dem der Freundin zu kreuzen. Viel zu
schnell waren die Quellen versiegt, die Beiden umarmten sich und
grapschten sich ab. Dann war das Filmchen auch schon zu Ende.
"Wenn du das jemandem erzählst, dann bringe ich dich um", sagte Clarissa
mit einem Blick, der Fabienne eine Gänsehaut über die Arme laufen ließ.
"Ich kann dich beruhigen", sagte Fabienne. "Ich werde das niemals
jemandem erzählen. Und ich werde dir als Beweis etwas erzählen, das ich
noch nie jemandem erzählt habe. Weißt du, auch ich mag diese Art der
feuchten Spiele sehr. Allerdings habe ich, wie ich jetzt wohl annehme,
darin weit weniger Erfahrung als du."
Clarissa schaute ihrer Freundin tief in die Augen. Ja, sie glaubte ihr.
"Sag mal, hast du noch mehr von diesen Filmchen?" Clarissa nickte. "Gib
mal die Maus rüber." Sie klickte sich durch einige Ordner, bis sie auf
einen stieß, der zum Öffnen ein Passwort verlangte. Nach der Eingabe tat
sich ein Fenster auf, in dem sicherlich an die 100 Filme lagen. Clarissa
suchte einen ganz Bestimmten und startete den Film. Zuerst sah man sie
auf einem Rad einen Waldweg entlang radeln. Dann kam eine Waldlichtung
ins Bild. Auf einer Decke lag Clarissa, wahrscheinlich wieder von ihrer
Freundin gefilmt. Zuerst im Herrenspagat, dann im Damenspagat, zuletzt
lag sie auf dem Rücken, die Füße hinter dem Kopf verschränkt. Ihr
rasiertes Geschlecht stand schamlos weit offen. Dann rieselte ein
kleines Bächlein zwischen ihre Pobacken, festigte sich immer mehr und
bald war es zu einem kleinen Springbrunnen angewachsen, der sicherlich
einen Meter hoch in der Luft stand.
"Wow", war das einzige, was Fabienne dazu sagen konnte. Clarissa zeigte
dann noch ein paar andere Filmchen, die bezeugen konnten, dass sie nicht
nur äußerst gelenkig war, sondern auch über eine Blase verfügte, die
einiges aufnehmen konnte. Das letzte Filmchen, das sie anklickte, zeigte
sie, wie sie vor ihrer amerikanischen Freundin kniete, den Kopf zwischen
ihren Schenkeln hatte und den Sekt des Mädchens trank. Clarissa schaute
Fabienne an.
"Du wirst mich doch nicht verraten, oder?", fragte sie noch einmal,
diesmal fast schüchtern.
"Nein, du brauchst keine Angst zu haben. Bei mir ist dein Geheimnis gut
aufgehoben", antwortete Fabienne. "Aber was hältst du davon, wenn wir
das zu UNSEREM Geheimnis machen ...?"
"Du meinst ... wir sollten ...?" flüsterte Clarissa.
"Warum nicht? Und sollten beste Freundinnen nicht einfach alles
teilen?", antwortete nun Fabienne ebenfalls flüsternd.
Die Beiden zogen sich aus. Das war weniger spektakulär als man annimmt,
denn immerhin sahen sich die Mädchen oft genug, sowohl nach dem
Schulsport als auch nach dem Ballettunterricht, unter der Dusche nackt.
Große Geheimnisse gab es da nicht mehr. Dann gingen sie über den Flur
ins Badezimmer. Clarissa drehte vorsichtshalber noch den Schlüssel im
Schloß um. Fabienne stand schon unter der Dusche und drehte an den Kalt-
und Warmwasserhähnen herum. Clarissa stieg ebenfalls in die Wanne, griff
nach der Flasche mit dem Duschgel und spritzte einen dicken Strahl davon
über Fabiennes Vorderseite. Dann ging sie auf ihre Freundin zu und
presste ihren Körper an den ihren. Sie rieben sich aneinander und
verteilten so das schmierige Gel über ihre schlanken Körper. Die Nippel
der kleinen Brüste stellten sich keck auf. Clarissa stützte sich mit
einer Hand an der Wand ab, die andere ergriff ihren Fuß und dann nahm
sie das Bein hoch zum Spagat. Fabienne streichelte mit ihrer vom
Duschgel seifigen Hand von einem Fuß zum anderen, wobei sie die Möse
besonders intensiv massierte. Nach einiger Zeit wechselten sie. Fabienne
beugte ihren Oberkörper so weit nach vorne, bis sich ihr Kopf zwischen
den Knöcheln befand. In dieser Stellung präsentierte sie ihr Geschlecht
in geradezu obszöner Weise. Ihre Rosette war ein wenig geöffnet und
Clarissa konnte einfach nicht anders, als mit dem Zeigefinger ein klein
wenig einzutauchen in diesen geheimnisvollen Ort. Fabienne seufzte, es
war wohl nicht das erste Mal, dass sie dort jemanden empfing.
Inzwischen waren sowohl Clarissa, als auch Fabienne, hochgradig erregt.
Immer öfter griffen sie sich zwischen die Schenkel, berührten die
rasierten Schamlippen der Anderen, versuchten (und schafften es auch)
einen oder zwei Finger in die Vagina zu stecken. Dann, mit einem Mal,
kniete sich Fabienne in die Wanne und schaute zu Clarissa hoch, die vor
ihr stand. Die wusste, was von ihr erwartet wurde. Sie stellte ein Bein
auf den Badewannenrand und sah von oben wie Fabienne näher zu ihr
rutschte und ihren Kopf zwischen ihre Schenkel schob. Sie spürte die
Zungenspitze ihrer Freundin, wie diese ihre Schamlippen teilte und dann
den Mund, der sich fest an sie drückte. Es dauerte etwas, bis sich
Clarissas Schließmuskel entspannte und sie die ersten Tröpfchen verlor.
Sie kontrahierte wieder ein wenig, so dass nur noch ein feines Rinnsal
aus ihrer Blase lief. Während Fabienne bemüht war keinen Tropfen zu
verlieren, schaute sie zu Clarissa hoch. Die sah die Geilheit in den
Augen ihrer Freundin und wusste in diesem Moment genau, dass hier und
jetzt etwas begann, was lange anhalten würde und dass Fabienne niemals
über ihr kleines Geheimnis sprechen würde. Als Fabienne sich von ihren
Knien erhob nahm sie Clarissa in den Arm und gab ihr einen langen,
tiefen Kuss.
"Du schmeckst gut", sagte Clarissa, und Fabienne entgegnete:
"Du meinst wohl, du schmeckst gut."
Beide kicherten.
Clarissa stieg aus der Wanne und griff in den Wäschekorb, um ein
Handtuch heraus zu holen, das eigentlich schon für die Wäsche bestimmt
war. Sie faltete es doppelt, dann legte sie sich auf den Boden, das
Handtuch, unterm Kopf. "Komm", sagte sie zu Fabienne, die aus der Wanne
heraus dem Treiben zuschaute. "Setz dich auf mich." Fabienne kniete sich
auf den Boden, die Schenkel weit gespreizt, Clarissas Kopf dazwischen.
Clarissa legte ihre Hände auf Fabiennes Oberschenkel und zog sie noch
weiter nach unten. Jetzt saß Fabienne mit ihrem ganzen Gewicht auf
Clarissas Kopf. So mag sie es also am liebsten, dachte Fabienne, und
spürte wie die Zunge ihrer Freundin durch ihre Schamlippen strich. Dann
ließ sie einfach los und es lief aus ihr heraus. Aber Clarissa war geübt
und so wurde nichts vom guten Nass vergeudet. Zum Schluss mussten dann
Beide noch mal unter die Dusche, bevor sie wieder rüber in Clarissas
Zimmer gingen.
"Du schläfst natürlich bei mir", sagte Clarissa. Aber zur Sicherheit
sollten wir noch dein Bett zerwühlen. Also gingen sie rüber ins
Gästezimmer, rauften fünf Minuten miteinander im Bett, so dass es
benutzt ausschaute, dann gingen sie, diesmal endgültig, in Clarissas
Zimmer zurück, löschten das Licht und kuschelten sich unter der Decke
eng aneinander.
"Sag mal", fing Fabienne an. "Stehst du eigentlich auch auf Jungs?"
"Klar, warum nicht?", antwortete Clarissa.
"Gott sei Dank", sagte Fabienne. Ich dachte schon du wärst eine Lesbe."
"Hey, sei nicht so frech", entgegnete Clarissa lachend und kniff ihrer
Freundin herzhaft in die Brustwarze. Die quiekte auf und vergalt
gleiches mit gleichem.
"Es ist nämlich so, dass ich auf eine Party eingeladen bin, und es wäre
doch schön, wenn du mitkommen würdest."
"Ach ja? Davon habe ich noch gar nichts mitbekommen", sagte Clarissa.
"Na ja. Um ehrlich zu sein, es wird nicht viel Wirbel um diese Partys
gemacht. Eigentlich gar keiner."
Clarissa stutzte. "Verstehe ich nicht. Warum die Geheimniskrämerei? Wer
kommt dann alles?"
"Da sind die Jungs vom Fußballklub der Schule, und ...".
"Und wer ...?", fragte Clarissa leicht genervt.
"Also wenn du mitkommst, wären wir schon zwei", antwortete Fabienne.
"Oh mein Gott ... und ich dachte, hier gäb's nur Langweiler an der
Schule", entfuhr es Clarissa.
Fabienne konnte nur noch kichern.
Clarissa streckte sich. Sie war mit einem Mal hundemüde. Was für ein
Tag, dachte sie noch. Heute Natursekt satt ... bald Sperma satt ... .
Dann schlief sie, Fabienne im Arm haltend, ein.
Anderntags auf dem Schulklo... "Welch eine Verschwendung", seufzte
Clarissa, die sich mit dem Rücken an die Kabinentür gelehnt hatte und
Fabienne zwischen die Beine starrte. "Stell dich nicht so an", sagte
Fabienne, die ihre Schenkel weit geöffnet hatte, damit ihre Freundin
wenigstens in den optischen Genuss ihres Pinkelns kam. "Ich mach laufend
Neues, weißt du? Und jetzt lass mich noch mal ziehen, bevor wir diesen
blöden Test schreiben. Ich bin total aufgeregt." Clarissa reichte ihr
die Zigarette, die Fabienne nach einem tiefen Zug zielsicher in den
versiegenden Strahl warf.
Von draußen klopfte es an die Tür und Angelas Stimme ertönte. "Na, was
ist? Sind die Turteltäubchen endlich fertig mit was auch immer sie
beschäftigt sind? Macht endlich voran und steckt um Himmels Willen die
Schule nicht in Brand."
"Wäre eigentlich keine schlechte Idee", meinte Fabienne, die damit
beschäftigt war sich wieder herzurichten. "Hast du den Stoff gelernt?"
Clarissa schaute gedankenverloren auf die rasierte Maus ihrer Freundin.
"Was? Ach so. Nö! Chancengleichheit an amerikanischen Schulen vor dem
Hintergrund sozialer Unterschiede ... das schreib ich mit Links."
"Streberin", stichelte Fabienne liebevoll.
Später Nachmittag... "Na, wie seht ihr denn aus? Hat die Ballettschule
das Wasserwerk nicht bezahlt?" "Wirklich sehr lustig ... ha ha ha", gab
Clarissa ihrer Mutter zur Antwort und schob Fabienne vor sich her. "In
der Schule gab's einen Rohrbruch, oder so was in der Richtung.
Jedenfalls waren die Duschen abgeschlossen." Clarissa wollte ihrer
Mutter einen Kuss geben, die aber wich mit gespieltem Entsetzen zurück
und scheuchte die beiden Mädchen nach oben, wo Clarissa ihr eigenes Bad
hatte. "Geht euch erst mal waschen, dann gibt's was Leckeres zum
Abendbrot."
In Clarissas Zimmer zogen sich die beiden Mädchen hastig aus, was bei
den schweißnassen Trikots gar nicht so einfach war, um dann mit
schnellen Schritten rüber ins Bad zu laufen. Clarissa drehte leise den
Schlüssel im Schloss um, während Fabienne schon unter der Dusche stand
und das Wasser aufdrehte. Dann stieg Clarissa zu Fabienne in die
Duschtasse, drängte sich dicht an ihre Freundin und nahm sie in den Arm.
"Was stöhnst du denn so?", fragte Fabienne zwischen zwei langen Küssen.
"Oh, länger hätte ich es auch nicht mehr aushalten können", grinste
Clarissa mit verklärtem Blick. Es dauerte eine Weile bis Fabienne
kapierte, dann sagte sie mit dem Brustton der Überzeugung: "Du bist ein
Ferkel, weißt du das?" "Ja", lächelte Clarissa, "das weiß ich."
Joyce und Joachim, Clarissas Eltern, saßen schon am Abendbrottisch als
die beiden Mädchen die Treppe herunter kamen. "Hallo. Wie geht's?",
fragte Joachim und reichte Fabienne die Hand. "Och, kann nicht klagen."
"Und die Schule? Was macht die Schule?" "Och die. Die macht doch nur
Stress", erwiderte Fabienne und alle am Tisch lachten.
"Hast du Clarissa schon gesagt, dass wir am Wochenende weg sind?",
fragte Joachim seine Frau. "Nein. Darüber haben wir noch gar nicht
gesprochen", erwiderte Joyce. "Ihr seit am Wachende nicht da? Wo seit
ihr denn?" Joachim sah seine Tochter an. "Ich muss am Freitag und
Samstag in Brüssel sein um einen Vortrag zu halten. Und da habe ich mit
deiner Mutter überlegt, ob wir dich wohl alleine lassen können." "Na
hört mal, ich bin doch kein kleines Kind mehr!" "Clarissa könnte doch
bei uns ...", wollte Fabienne gerade sagen, als sie unterm Tisch einen
kräftigen Tritt vors Schienbein bekam und stockte. "Wenn es euch Recht
ist, und es euch beruhigt, dann kann Fabienne doch bei uns schlafen",
meinte Clarissa rasch. "Ihre Eltern haben sicherlich nichts dagegen."
"Hm, wenn du meinst. Ich werde Gregor mal anrufen", sagte Joachim. "Mein
Paps hat sicherlich nichts dagegen", sagte Fabienne schnell. "Aber rufen
sie ihn ruhig an, er musste jetzt zu Hause sein."
Morgens auf dem Schulhof... "Und? Wie stehen die Aktien? Alles klaro mit
heute Abend?" Clarissa nickte. "Läuft alles wie geschmiert. Mein Dad
kommt so gegen drei nach Hause. Dann gibt's noch ein Briefing und wenn
ich das überstanden habe wollen sie los." "Briefing?" "Ach vergiss es.
Komm einfach so gegen vier oder fünf. Dann habe ich alles vorbereitet
und wir machen uns einen schönen Abend." Über Fabiennes Gesicht huschte
ein breites Grinsen, das sofort wieder gefror als die Schulglocke die
Pause beendete. "Scheiß Mathe", grummelte sie und setzte sich in
Bewegung.
Clarissa hatte die Anweisungen ihrer Eltern mit stoischer Ruhe über sich
ergehen lassen. "Die denken immer noch, ich wäre ein Kind", dachte sie
und versuchte ihren Unmut nicht allzu deutlich zu zeigen. "Du kannst
ruhig die Augen verdrehen", sagte Joyce zu ihrer Tochter. "Ich mach mir
halt Sorgen. Darf ich doch wohl als deine Mutter, oder nicht?" "Ja Mami.
Aber ich verspreche dir auf mich aufzupassen, nicht das Haus
anzustecken, keine Dummheiten zu machen und nicht schwanger zu werden."
"Aber Clarissa ...!" "Ach Mama ... vertraue mir doch einfach. Heute
Abend kommt Fabienne, dann hören wir Musik oder schauen uns ein Video
an. Morgen gehen wir in die Stadt ein paar Klamotten kaufen, dann wollen
wir zusammen kochen und am frühen Abend läuft im Kino ein Film den wir
uns anschauen wollen. Und am Sonntag, da kommt ihr auch schon wieder und
könnt stolz auf eure Tochter sein." "Ach du", sagte Joyce und breitete
ihre Arme aus. "Lass dich noch mal drücken, mein kleines Mädchen." Dann
nahm sie ihre Tochter, die sie inzwischen um mehr als einen Kopf
überragte, in den Arm und drückte sie liebevoll.
"Und, ist die Luft rein?" "Quatsch keine Oper, komm lieber rein", sagte
Clarissa. Die beiden Mädchen winkten noch einmal Gregor, Fabiennes Vater
zu, dann schlossen sie die Haustür hinter sich. "Wie war's denn mit
deinen Eltern. Bist du die gut losgeworden? Erzähl mal." "Eltern haben
einen enorm hohen Stressfaktor kann ich dir sagen. War gar nicht so
einfach." Fabienne kicherte zustimmend und ließ die beiden Reisetaschen
fallen, die ihre Mutter mit ihr gepackt hatte. "Wo willste denn damit
hin? Drei Wochen Übersee oder wie?" "Hör bloß auf", sagte Fabienne und
rollte mit den Augen.
Clarissa und Fabienne hopsten spätabends im Rhythmus der Musik durchs
Zimmer. Beide trugen lange T-Shirts, und manchmal, wenn sie in die Höhe
sprangen, blitzten ihre nackten Backen auf. Außer ihren Shirts hatten
sie nichts am Leib. Das Musikstück war zu Ende, der Radiosprecher sagte
das nächste Stück an und die beiden Mädchen japsten nach Luft. Das
nächste Lied war ein langsames. Clarissa nahm Fabienne in den Arm und
beide wiegten sich im Takt der Melodie. Clarissa hatte ihre Hände auf
Fabiennes Hinterbacken gelegt, Fabiennes Kopf lag auf Clarissas Schulter
und sie knabberte am Hals ihrer Freundin. Ihre Brüste berührten sich
durch den Stoff hindurch und ihre aufgestellten Brustwarzen verrieten
ihre Erregung. Clarissa stellte ein Bein vor und Fabienne wetzte ihren
Unterleib daran. Das nächste Musikstück begann, die Beiden lösten sich
wieder und hopsten aufs Neue wie die Wilden herum.
Nach einer Stunde, vielleicht war es auch etwas länger, sagte Fabienne
völlig außer Atem: "Puh, ich kann nicht mehr. Lass uns eine Pause
machen, ja?" Sie ließ sich auf die Couch fallen, streckte die Beine weit
von sich, das T-Shirt war hochgerutscht und ihr nackter Venushügel, von
einem Schweißfilm bedeckt, glänzte obszön im matten Licht unzähliger
Kerzen. Clarissa hatte sich auf die Couch gelegt, ihr Kopf lag in
Fabiennes Schoß. Fabienne hatte ihre Hand unter Clarissas T-Shirt
geschoben, mit den Fingerspitzen reizte sie die Warzen, die sich
anfühlten wie kleine Himbeeren.
Clarissa, die ihre Augen geschlossen hatte, stöhnte wohlig. "Ohne
Fabienne anzuschauen, sagte sie: "Geht das mit morgen eigentlich klar?
Ich bin noch gar nicht dazu gekommen, dich das zu fragen." "Ich habe mit
Jo, kurz bevor ich gekommen bin, noch telefoniert. Er hat gesagt, dass
alles vorbereitet ist und wir am frühen Abend kommen sollen." Clarissa
schlug die Augen auf. "Wie ist Jonas denn so? Und wer kommt denn sonst
noch alles?" "Jo ist schon ein toller Typ. Die Eltern haben wohl viel
Geld, denn wie sonst könnte er sich mit 18 schon eine eigene Wohnung
leisten? Und ich kann dir sagen, wenn du seine Bude siehst, wirst du
Augen machen. Er hat mir übrigens Geld fürs Taxi gegeben. Nett, nicht?"
"Hm."
Clarissa und Fabienne waren beide extreme Langschläfer, und so war es
fast Mittag als sie endlich auf ihren Rädern saßen und in die City
fuhren. Dort frühstückten sie erst einmal ausgiebig in einem Bistro,
bevor sie sich mit Eifer in die zahlreichen Boutiquen stürzten. Mit
etlichen Tüten bewaffnet waren sie schon auf dem Heimweg, als sie an
einem Fachgeschäft für Tanz und Ballett vorbeikamen. Vor dem Geschäft
standen einige Wühltische, die die Beiden magisch anzogen. "Hey, schau
mal. Das wäre doch was für heute Abend, nicht?", sagte Fabienne und
hielt dabei ein Ballettröckchen hoch. Clarissa schaute skeptisch, waren
diese Röckchen doch nur mit einem Trikot darunter tragbar. Aber Fabienne
war Feuer und Flamme, suchte sich eins in ihrer Farbe aus und ging in
das Geschäft. Als sie dann ihren Kopf durch den Vorhang der Kabine
steckte und Clarissa zu sich rief staunte diese nicht schlecht. Fabienne
hatte sich das Röckchen übergestreift, und da es mal gerade so eben über
die Hüften ging war ihr Po zur Hälfte unbedeckt. "So kannst du aber
unmöglich auf eine Party gehen", sagte Clarissa. "Quatsch nicht",
erwiderte Fabienne. "Ich habe dir doch erzählt, was da abgeht. Und so
ist doch immer noch besser als ganz nackig, oder?" Ende vom Lied war,
das Clarissa ebenfalls eins dieser unverschämt kurzen Röckchen mit nach
Hause trug.
Den weiteren Nachmittag verbrachten Fabienne und Clarissa mit Musik
hören, einem ausgiebigen Wannenbad und den Vorbereitungen auf die Party.
Sie machten sich gegenseitig die Haare, zupften hier und rasierten dort,
probierten verschiedene Make-ups und überlegten dann lange was sie
anziehen sollten. Beide entschieden sich für ihre neuen Ballettröckchen,
darüber zogen sie einen weiten Wickelrock. Fabienne entschied sich für
ein mit Pailletten besticktes Shirt, Clarissa bevorzugte ein weißes
Blüschen. Auf Unterwäsche verzichteten sie ganz. Sneakers rundeten das
Bild vom unschuldigen Schulmädchenoutfit ab.
Kaum hatte Fabienne den Klingelknopf gedrückt, da ging auch schon die
Tür auf und Jonas stand im Rahmen. "Hi Mädels, schön dass ihr da seid.
Kommt rein." Clarissa hatte ja mit vielem gerechnet, aber das was sie
jetzt sah, verschlug ihr dann doch den Atem.
Der Flur, doppelt so groß wie ihr Zimmer, war mit gräulichen Fliesen
ausgelegt, an den Wänden war nur der nackte Putz, der sich im Laufe der
Jahre unterschiedlich verfärbt hatte, und so dem Ganzen Charakter
verlieh. Die Möblierung war spärlich, bestand hauptsächlich aus Stahl
und Glas und war mehr funktionell als behaglich.
Fabienne, die die Wohnung offensichtlich kannte, ging direkt ins
Wohnzimmer, aus dem sie die Stimmen der Jungs hörte. Jonas bot Clarissa
eine Führung durch die Wohnung an, die sie gerne annahm.
Wie sich herausstellte war die ganze Wohnung mit den selben Fliesen
ausgelegt und die Wände sahen überall gleich aus. Was allerdings nur
bedingt stimmte, denn in einigen Zimmern wahren unzählige Dübellöcher
zugegipst worden und man konnte die helleren Flecken deutlich sehen.
Überall herrschte Stahl und Glas vor, selbst der riesige Kleiderschrank
im Schlafzimmer bestand aus Blech. Imposant war das Bett. Kopf und
Fußteil erinnerte sie an die Gitter, die sie in Filmen bei
Gefängniszellen gesehen hatte. Das Bettzeug bestand aus schwarzem Satin
und das Bett bot Platz für mindestens vier Personen. Zum Schluss führte
er sie ins Wohnzimmer, wo auf der Couch und in verschiedenen Sesseln,
Gregor, Kuno, Rolf und Gerald saßen und die Sportschau schauten.
Clarissa sah Fabienne, die auf den Schenkeln von Gregor saß und heftig
mit ihm knutschte.
Auf einem Tisch hatten die Jungs so etwas wie ein kaltes Buffet
aufgebaut. Hauptsächlich bestand es aus allerlei leckeren Knabbereien,
aber es waren auch einige herzhafte Sachen darunter. Eine durchsichtige
Kunststoffbox war halb mit Eis gefüllt, in ihr steckten dutzende kleine,
bunte Flaschen mit Rum oder Wodka Mixgetränken. Die Lamellenvorhänge
waren fast zugefahren und tauchten die Wohnung in ein schummeriges
Licht.
Die Sportschau war zu Ende. Die Jungs waren gut drauf, denn ihr Verein
hatte gewonnen. Jetzt liefen auf dem riesigen Bildschirm Musikclips, und
aus einer sicherlich sehr teuren Musikanlage wummerte die Musik.
Fabienne und Clarissa tanzten im Rhythmus der Musik, als Jonas mit zwei
Flaschen Wodka-Orange kam. Clarissa nahm einen großen Schluck aus der
Flasche, sie mochte dieses süße Zeug. "Sag mal Jo, wo ist denn
eigentlich die Toilette?", fragte Clarissa. Jonas nahm sie bei der Hand
und zog sie hinter sich her.
Im Bad angekommen staunte Clarissa ein weiteres Mal. So ein großzügig
dimensioniertes Bad hatte sie selten gesehen. Der Boden und die Wände
schwarz gekachelt. Toilette und Bidet an einer Wand, zwei riesige
Waschtische aus schwarzgrauem Marmor an der anderen Seite, eine
ebenerdige Duschkabine in der einen Ecke, ein Whirlpool in der anderen.
Alles glänzte im gleißenden Licht unzähliger Neonröhren.
Jonas schaute Clarissa an. "Wow", war sein Kommentar, als er sah wie
Clarissa den Wickelrock abnahm und nun halb entblößt mit ihrem
Ballettröckchen vor ihm stand. Tief in ihre Augen schauend machte er
sich an den Knöpfen ihrer Bluse zu schaffen, um sie dann über ihre
Schultern zu streifen. Die Warzen auf ihren Brüstchen, die wahrlich
keinen Halter brauchten, standen vorwitzig ab. Clarissa war inzwischen
dabei die Knöpfe seiner Jeans zu öffnen, er hatte sich das Shirt über
den Kopf gestreift. Dann stieg er aus seiner Hose und stand nun nur noch
mit seinen Boxershorts bekleidet vor ihr. "Ich muss mal", sagte Clarissa
und setzte sich auf die Toilette. "Bist du ein Gentleman und schaust mal
weg?" "Ich war noch nie ein Gentleman, und habe auch nicht vor einer zu
werden", erwiderte Jonas grinsend. Mit keiner anderen Antwort hatte
Clarissa gerechnet, und so öffnete sie ihre Schenkel. Sie fasste Jonas
an den Shorts und zog ihn zu sich heran. Die Beule war unübersehbar und
als sie den Bund der Hose nach unten zog sprang ihr sein Schwanz
entgegen. Blutrot pulsierte die Eichel und mit ihren Händen an seinen
Hinterbacken zog sie ihn näher an sich heran. Zuerst spielte sie mit
ihrer Zungenspitze an seiner empfindlichen Spitze, dann nahm sie seinen
Schaft zwischen die Lippen und befeuchtete ihn auf der ganzen Länge. In
dem Moment, als die ersten Tröpfchen in die Toilette fielen, nahm sie
seine Eichel zwischen die Lippen, stöhnte tief auf und schob die seidene
Haut nach hinten. Die entblößte Eichel schien noch einmal um einiges zu
wachsen und reizte Clarissa, so dass sie leicht würgen musste. Jonas
hielt Clarissas Haare in beiden Händen, gab ihr so das Tempo vor und
ließ ihr keine Chance seinen Schwanz auch nur einen Moment aus der
warmen Höhle zu entlassen. Clarissa spürte seine Überreizung und nach
kurzer Zeit spürte sie wie sich seine Pobacken verkrampften. Und dann
war es auch schon so weit. Sein Schwanz schien noch einmal an Größe zu
gewinnen, dann spürte sie wie in mehreren langen Schüben sein Sperma
gegen ihren Rachen spritzte. In kurzer Zeit war ihr Mund gefüllt aber
Jonas hatte mit einer Hand blitzschnell an ihre Kehle gegriffen und
verhinderte so das sie es hinunterschlucken konnte. In dicken Fäden lief
ihr das Sperma aus dem Mundwinkeln, tropfte vom Kinn auf ihre Brust wo
es sich dann langsam verteilte. Jonas Schwanz, der zwar an Festigkeit,
aber nicht an Größe verloren hatte, glitt zwischen ihren Lippen heraus.
Als Clarissa von der Rolle einige Blätter Papier abriss, sagte Jonas:
"Die Regeln besagen, dass bis zum Finale keine Spuren beseitigt werden.
OK?" Clarissa nickte und warf das Papier unbenutzt zwischen ihren
Schenkeln in die Toilette. "Gut so?", sagte sie, um sich mit dem
Handrücken wenigstens die letzten Spermareste vom Mund zu wischen.
"Braves Mädchen", war seine Antwort.
Clarissa an der Hand gingen sie aus dem Bad. Aus der Küche hörten sie
laute Geräusche, und als sie die Ursache dafür sah blieb Clarissa kurz
das Herz stehen. Fabienne lag mit dem Rücken auf dem Küchentisch, die
Beine weit geöffnet und gegen die Decke gereckt. Zwischen ihren
Schenkeln stand Gregor. Seine Eier klatschten im Rhythmus seiner Stöße
gegen Fabiennes Hinterbacken. Links und rechts neben Fabienne standen
Kuno und Rolf. Fabienne hielt sich an ihren Schwänzen fest, was diesen
offensichtlich gut gefiel, denn sie standen wie eine Eins. Gerald stand
im Hintergrund, schaute dem Treiben zu und wichste seinen Schwanz. Als
er Jonas und Clarissa in der Tür stehen sah kam er auf Clarissa zu, nahm
sie bei der Hand und führte sie an den Tisch. Er dirigierte sie so, dass
sie sich gegen die Tischkante lehnte, ihr Oberkörper beugte sich über
die Tischplatte und ihr Kopf befand sich genau über dem von Fabienne.
Sie sah kleine Funken der Lust in den Augen ihrer Freundin und gab ihr
einen Kuss. "Du schmeckst nach Jo", keuchte Fabienne. In dem Moment, als
Gerald seinen Schwanz tief in Clarissas triefende Möse schob, schrie
Gregor auf, zog seinen Schwanz aus Fabiennes Fotze, rieb sich noch ein
paar Mal an ihrem Venushügel, dann spritzte er in mehreren Schüben ab.
Der erste Spritzer klatschte gegen Clarissas Gesicht, ein paar weitere
landeten auf Fabiennes Brust. Fabienne bemühte sich das Gesicht ihrer
Freundin so weit als möglich sauber zu lecken, während Gregor seinen
Platz für Kuno frei machte. Obwohl das gebutterte Brötchen ihm wenig
Reibung brachte war er nach wenigen Stößen soweit. Schnell zog er sich
zurück, trat neben Fabienne, die ihren Kopf zur Seite neigte und die
Lippen für ihn öffnete. Kuno bewegte sich keinen Millimeter, dafür war
Fabiennes Zunge um so fleißiger. Und dann floss es aus Kunos Schwanz
heraus. Er spritzte nicht ab, nein, es floss einfach so aus ihm heraus.
Dafür war die Menge aber gigantisch und so bildete sich im Nu eine große
Pfütze Sperma auf dem Küchentisch. Clarissa, inzwischen durch Geralds
Stöße ihrem Höhepunkt nah und aufgeputscht durch die Stimmung, versuchte
die Pfütze aufzulecken, was ihr aber nur teilweise gelang. In dem
Moment, als hinter ihr Gerald tierisch aufschrie und seinen Samen über
ihren Rücken verteilte, spürte sie wie die Wellen ihrer Lust sie
überschwemmten und ihre Beine schwach wurden. Kunos Platz wurde
inzwischen von Rolf ausgefüllt. Auch er brauchte durch seine intensive
Vorarbeit nicht lange, schaffte es aber nicht sich rechtzeitig
zurückzuziehen und pumpte mit tiefen Stößen sein Sperma in Fabiennes
Möse. Fabienne quittierte dies mit einem spitzen Aufschrei, auch sie
fand nun endlich ihre Erlösung.
Jonas hatte über die teure Ledergarnitur einige Laken gelegt und die
Jungs saßen, mehr oder weniger verschwitzt, auf der Couch und in den
Sesseln. Sie rauchten, tranken von ihren Mixgetränken und waren
sichtlich abgekämpft. Dieses Bild bot sich Clarissa und Fabienne, als
sie das Wohnzimmer betraten. Welch ein Anblick boten sie: Über und über
klebte das Sperma an ihnen, die kurzen Röckchen wiesen zahlreiche
Flecken auf und an Fabiennes Oberschenkel lief das Sperma herunter. Auch
sie ließen sich in die tiefen Sessel fallen, nahmen dankbar die
gereichten Flaschen, die sie sofort halb austranken, und zogen an den
angebotenen Zigaretten.
Die Jungs amüsierten sich über Rolf, der eingeschlafen war und leise vor
sich hin schnarchte. Sein bestes Stück schien aber noch hellwach,
jedenfalls stand es wie eine Eins und pulsierte leicht im Rhythmus des
Herzschlages. Jonas schaute Clarissa an und deutete ihr mit einer
Kopfbewegung an, dass sie ich um Rolf kümmern sollte. Clarissa schaute
Fabienne an, die zustimmend grinste. Vor Rolf kniend spreizte Clarissa
Rolfs Beine, dann leckte sie mit der Zungenspitze vorsichtig seinen
Hodensack, der sich augenblicklich zusammenzog. Vorsichtig züngelte sie
weiter nach oben, erreichte den Schaft seines Schwanzes, den sie nun von
oben nach unten mit ihrer Zunge massierte. Fabienne, die sich
dazugesellte, nahm Rolfs Schwengel sachte in die Hand und zog die
Vorhaut zurück. Feucht und blutrot war die Eichel als Clarissa ihre
Lippen über sie stülpte. Mit der Zungenspitze reizte sie das kleine
Löchlein, dann nahm sie den zuckenden Schwanz tief in sich auf und
wichste ihn mit ihren Lippen. Rolf schien einen schönen Traum zu
träumen, ein breites Lächeln lag auf seinem Gesicht und er stöhnte und
seufzte. Die Jungs die dem Schauspiel begeistert zuschauten kicherten
und gaben leise Kommentare zum Besten. Nach einigen Minuten wurde Rolf
unruhiger, dann zuckte es ein paar Mal durch seinen Körper und Clarissas
Mund wurde von einer gewaltigen Menge klebrigen Saftes überspült. Rolf
schlug sie Augen auf, bekam wohl mit was da gerade mit ihm veranstaltet
wurde, murmelte: "... ah ... geil ...", um sofort wieder wegzunicken.
Clarissa, die immer noch den Mund voll hatte, beugte sich über Fabienne.
Die öffnete nun ihrerseits ihre Lippen und nahm das Sperma auf, das
Clarissa langsam aus ihrem Mund rinnen ließ. Das machten die Mädels,
zwei, drei Mal, bis sie ihre Handflächen füllten und sich gegenseitig
die Titten einrieben. Dabei kicherten sie und flüsterten was von
Bodylotion und so ...
Fabienne stand in der Küche vor dem Eisfach und war gerade dabei sich
Eis für ihren Wodka-Orange aus dem Eisschälchen zu brechen, als sich
zwei Hände um sie schlangen und ihre Brüste bedeckten. "Hi Jo." "Woher
wusstest du, dass ich es bin. Kennst du meine Hände schon so genau?",
fragte Jonas erstaunt. "Nee, an deinen Händen habe ich dich nicht
erkannt", antworte Fabienne lachend. "Aber dein Schwanz der gegen meinen
Po drückt, den erkenne ich unter Tausenden." "Ach, schau an, so viele
kennst du inzwischen?" "Blödmann!", lachte Fabienne. Jonas ließ sich auf
einem der Küchenstühle nieder, Fabienne setzte sich auf seine Schenkel.
"Hast einen guten Instinkt gehabt, mit Clarissa. Macht sich gut die
Kleine." "Hab ich dir doch von Anfang an gesagt", sagte Fabienne. "Und
die hält dicht?" "Da mach dir mal keine Sorgen", antwortete Fabienne,
und setzte sich nun rittlings auf Jonas, so dass sein Schwanz aufgeregt
gegen ihre Scheide drückte. "Clarissa hat es faustdick hinter den Ohren,
die kann gar nicht anders als den Mund halten. Außerdem ist sie richtig
hungrig und kann gar nicht genug bekommen." Jonas Schwanz presste sich
nun immer stärker gegen Fabiennes Möse und mit ein paar geschickten
Bewegungen ließ sie ihn in sich hineinschlüpfen. Bedingt durch viele
Jahre Balletttraining war ihre Unterleibsmuskulatur so trainiert, dass
sie, ohne sich großartig zu bewegen, Jonas Schwanz massieren konnte.
Jonas leckte inzwischen Fabiennes Brustwarzen. dass sie vom Sperma
seiner Kumpel benetzt waren, störte ihn dabei wenig. Als Fabienne
merkte, das er kurz vorm Abspritzen stand, erhob sie sich, kniete sich
zwischen seine Schenkel und öffnete weit ihren Mund. Der erste Spritzer
traf sie dann aber knapp über dem Auge und tropfte ihr erst auf die
Wangen, lief dann runter bis zur Kinnspitze, von wo er auf ihren Bauch
tropfte.
Fabienne musste jetzt mal dringend auf die Toilette, staunte dann aber
nicht schlecht als sie ihre Freundin auf dem Bidet sitzen sah. Links und
rechts neben ihr standen Gregor und Kuno, bemüht ihre Schwänze
gleichzeitig in Clarissas Mund zu stopfen, was natürlich misslang.
Fabienne setzte sich auf die Toilette und sofort kullerten die ersten
Tröpfchen aus ihrer Möse. Kuno war davon so begeistert, das er von
Clarissa abließ und sich vor Fabienne aufbaute. Die zeigte ihm mehr als
deutlich was er sehen wollte. "Du darfst mich ruhig anpinkeln", sagte
sie zu Kuno, der sich sofort zwischen ihre Schenkel kniete und seinen
Schwanz auf ihren Venushügel hielt. "Na mach schon", quengelte Fabienne.
"Geht nicht. Kann mit so einem Steifen nicht pinkeln." Dann ging es aber
doch und mit seinem feinen Strahl massierte er Fabiennes Klit. Die
verdrehte die Augen und genoss das Prickeln in ihrem Unterleib.
Inzwischen waren auch Gerald und Jonas ins Bad getreten. "Rolf?", fragte
Jonas. "Pennt!", war die Antwort und alle lachten. Jonas war inzwischen
in die Duschtasse getreten und hatte das Wasser angedreht. Wer wen wo
wusch war im Getümmel nicht auszumachen. Es war jedenfalls ein
Gequietsche, Gelache und Gefummel, das nur einmal kurz unterbrochen
wurde, als Rolf im Türrahmen stand. Schnell war er in den Kreis gezogen
und wurde von den Mädels eingeseift. Zwischendurch gingen die Mädels in
die Hocke, kümmerten sich um den Schwanz der ihnen am nächsten war, um
dann wieder hochzukommen und sich dem fröhlichen Wasserspritzen
anzuschließen.
Als alle mit Handtüchern bewaffnet sich abtrockneten, fragte Clarissa
Jonas: "Wer macht das denn jetzt alles sauber?" Jonas lächelte. "Meine
Haushälterin bekommt von mir 200 extra ... die macht das schon ..."
Clarissa schaute Jonas mit einem nachdenklichen Gesicht an, dann
streichelte sie kurz mit dem Handrücken über seinen schlaffen Schwanz.
Sie gab ihm einen kleinen Kuss auf die Wange und flüsterte in sein Ohr:
"Ich mag dich." Dann ging sie ins Schlafzimmer, wo auf dem Bett
ordentlich zusammengelegt ihre Sachen lagen. Fabienne kam kurz nachher
und zog sich ebenfalls an. Als sie ins Wohnzimmer traten saßen die Jungs
immer noch nackig herum, nur Jonas hatte Hose und T-Shirt an. Er klappte
gerade sein Handy zu und sagte: "Taxi kommt in fünf Minuten. Ich bring
euch noch zur Tür."
Vor der Haustür rauchten sie eine Zigarette. "Und? Hat dir die Party
gefallen?", fragte Jonas. "Hat man das nicht gemerkt?" antworte
Clarissa. "Dann gehe ich jetzt mal davon aus, dass das nicht unsere
letzte gemeinsame Party gewesen war?" "Davon würde ich an deiner Stelle
mal ausgehen ... und ... vielleicht sieht man sich auch sonst mal ..."
In diesem Augenblick bog das Taxi um die Ecke und hielt vor den Dreien.
Clarissa und Fabienne amüsierten sich über die geilen Blicke des
Fahrers, die sie im Rückspiegel sehen konnten. "Wenn ich es nicht besser
wüsste, würde ich sagen, du hast dich in Jonas verknallt", sagte
Fabienne und knuffte ihre Freundin in die Seite. "Vielleicht ...",
antwortete Clarissa mit verklärtem Gesicht. Die restliche Fahrt über
hingen die Mädchen ihren Gedanken nach und sprachen kein Wort mehr
miteinander.
Clarissa lag schon im Bett und schüttelte das Kopfkissen von Fabienne,
die gerade aus dem Bad kam und sich unter die Decke kuschelte. Dann
rückte sie dicht an Clarissa heran. "Weißt du, mir ist es egal, wie
viele Schwänze du fickst, Hauptsache ich bekomme meinen Teil vom Kuchen
ab", sagte Fabienne und griff Clarissa hart in den Schritt. "Aber wehe
du hältst nach anderen Mösen Ausschau ... dann werde ich zum Tier!"
Clarissa schaute Fabienne lange und tief in die Augen. "Ich glaube,
damit kann ich leben", sagte sie und griff nun ihrerseits zwischen
Fabiennes Schenkel. Beide lachten und eine wilde Balgerei begann.
"Weißt du was mich gewundert hat", sagte Clarissa in einer
Verschnaufpause. "Was denn?" "Keiner der Jungs wollte mich in den Po
ficken." Fabienne grinste übers ganze Gesicht. "Also dazu kann ich dir
was erzählen ..."
Wenn eine achtzehnjährige Frau alleine in einem riesigen
Einfamilienhaus, mit einem gepflegten Vorgarten und feinstem englischem
Rasen hinterm Haus inklusive einer wuchtigen Doppelgarage wohnt, ist das
erst einmal nicht normal.
Andererseits gab es nichts in Clarissas Leben, dem irgendwie das
Prädikat 'normal' anhaftete.
Als Tochter eines Topdiplomaten lernte sie in jungen Jahren ein Land
nach dem Anderen kennen, lieben, oder auch hassen. Ihre Schulbildung
genoss sie in speziellen Schulen, die den Töchtern und Söhnen von
Staatsbeamten vorbehalten waren. Multikulti in seiner reinsten Form,
quasi. Als dann der Vater nach Washington versetzt wurde, war das für
Clarissa so, als hätte sie den heiligen Gral gefunden. Hier endlich
fühlte sie sich zu Hause. Und hier wollte sie bleiben.
Sie schloss Freundschaften, und ihre erste große Liebe traf sie wie ein
Sommergewitter. dass es sich dabei um die schwarzhäutige Tochter eines
afrikanischen Staatsmannes handelte, machte sie Sache zwar nicht
unbedingt einfacher, dafür aber extrem spannend.
Zur Tarnung verabredete sich Clarissa des Öfteren mit dem homosexuellen
Sohn eines europäischen Diplomaten. Und ihr Doppelspiel flog nie auf, da
alle Beteiligten sehr auf Diskretion bedacht waren.
Xenia, ein Jahr älter als Clarissa, und Objekt der Begierde in der
gesamten Männerwelt, machte sich aber dummerweise überhaupt nichts aus
Kerlen. Gut wiederum für Clarissa, die so in den Genuss Xenias perverser
Vorlieben kam. Xenia war überzeugte Anhängerin des Wassersportes, manche
würden sagen, sie stand auf pissen und angepisst werden. Clarissa, eher
zufällig unfreiwilliges Opfer Xenias perverser Lust, fand das zuerst
ganz schrecklich, aber nach ungefähr 10 Sekunden stand ihr Schoß in
Flammen, auch wenn der gerade von Xenia unter Wasser gesetzt wurde.
Und das kam so: Beide, Xenia und Clarissa, waren zu einer Pyjamaparty
bei Freundinnen eingeladen. Viel Musik, viel Gelächter, und zu viel
Alkohol. Xenia, sternhagelvoll, saß auf Clarissas Schoß, als sich ihre
Blase meldete. Und weil man eh im Garten saß, außer den zahlreichen
Mädchen niemand weit und breit zu sehen war, ließ Xenia es einfach
laufen. Clarissa, ebenfalls jenseits von Gut und Böse, bekam das zuerst
gar nicht mit, wunderte sich dann aber über die Gefühle, die von ihrem
Schoß ausgingen. Kurz gesagt, sie wurde von 0 auf 100 spitz wie sonst
was. Als sie endlich begriff, was da gerade mit ihr, oder besser, auf
ihr passierte, war es eigentlich schon zu spät. Ja, so war das damals!
Xenia und Clarissa wurden also ein Paar, auch wenn sie das geschickt
verbergen mussten. Clarissas Alibimann wurde Björn, der homosexuelle
Diplomatensohn. Lange konnte sich Björn in seiner Verbindung geschickt
aus der Affäre ziehen, wenn es darum ging, gemeinsam Mädchen aufzureißen
und flach zu legen. Aber dann kam der Tag, an dem er ohne
Gesichtsverlust nicht mehr kneifen konnte. Aus gemeinsamen Kursen kannte
er Clarissa, hatte sie schon immer sehr sympathisch gefunden, und ihre
Liaison mit Xenia war für ihn kein Geheimnis. Also sprach er Clarissa
nach langem Überlegen einfach an. Clarissa sprach darüber mit Xenia, die
mit dem Date einverstanden war. Immerhin nahm das etwas von den Spitzen,
die schon gegen die beiden Turteltäubchen abgeschossen wurden.
Björn seinerseits hatte nun allerdings ein neues Problem, da er wusste,
dass er bei einem Mädchen keinen Ständer bekommen würde. Mit Ficken war
also Essig! Clarissa -- Frauen sind in bestimmten Situationen einfach
kreativer -- schlug daraufhin Björn vor, einfach die Augen zuzumachen
und an seinen Freund zu denken. "Eine Fotze wird kein Arschloch, nur
weil ich die Augen zumache!", war aber ein Argument, dem auch Clarissa
nichts entgegensetzen konnte. Björns Vorschlag, er könne ja vielleicht
Clarissa in den Arsch ficken, stieß dann aber bei Clarissa auf wenig
Gegenliebe. Mit Ficken war also DEFINITIV Essig! Soviel stand schon mal
fest.
"Und wenn ich sage, ich habe meine Tage, und wegen meiner Hämorriden
geht der Hintereingang auch nicht, was dann ...?"
"Ach du Arme! ... Du hast Hämorriden?"
"Björn ... Du bist ein Blödmann!"
"Ah ... Jetzt verstehe ich, was du meinst!" Björn grinste etwas
dümmlich.
Die Beiden einigten sich also auf folgenden Plan: Clarissa würde die
Unbegehbare spielen, und Björn, in all seiner Trauer, würde sich damit
begnügen, seinem Partymitbringsel die Soße ins Gesicht zu spritzen.
Der Tag der Party kam, und unter dem Gejohle seiner Kumpels und
reichlich anerkennendem Schulterklopfen kleisterte Björn Clarissas
Gesicht mit gewaltigen Mengen an Sperma zu. Als sich die Traube der
jungen Männer, die im Halbkreis um sie gestanden hatten, aufgelöst
hatte, wusste Clarissa Dreierlei: Bei Männern ging der Verstand
augenblicklich in den Stand-by-Betrieb, wenn sie ihr Sperma vom Gesicht
eines jungen und hübschen Mädchen tropfen sahen, dass das klebrige Zeug
gar nicht mal so schlecht schmeckte und zudem einen frischen Teint
hinterließ.
Clarissa hatte also, eher durch Zufall, zwei Dinge kennen gelernt, die
noch mehr Spaß machten als Shoppen zu gehen. Und war die Beschaffung
geeigneter Samenspender eher mühsam, war die sprudelnde Quelle stets
verfügbar. Bis zu dem Tag, an dem Clarissas Welt zusammenbrach.
Die ersten Tage in Deutschland waren der Horror, und an den ersten
Schultag dachte Clarissa mit blankem Entsetzen. dass es dann doch nicht
ganz so schlimm wurde, lag an einem Mädchen, das in ihre Klasse ging.
Fabienne. Durch einen dummen Zufall -- so dumm war er eigentlich gar
nicht -- kam dann kurze Zeit später Clarissas Vorliebe für
Natursektspiele heraus. Fabienne, die sich gelegentlich lustvoll in die
Wäsche pisste, sah ihre Chance gekommen, und unter Clarissas
fachkundiger Anleitung wurde aus ihr sowohl eine ergiebige Spenderin,
wie auch eine dankbare Empfängerin des warmen Saftes.
Da sich auch die Eltern der Beiden prächtig verstanden, wurden
gelegentliche Übernachtungen bei der Freundin gnädig abgenickt. Meist
schliefen die Mädchen dann bei Clarissa, da ihr Vater viel unterwegs
war, und die Mutter, als Hausfrau hatte sie ja Zeit, ihren Mann gerne
begleitete.
Ein beliebtes Spiel von Clarissa und Fabienne bestand darin, so lange
einzuhalten, bis sie es wirklich nicht mehr länger aushielten. Dann
pissten sie lustvoll in einen Messbecher, wie er in jeder Küche zu
finden ist. Die Verliererin musste -- durfte -- dann den Becher der
Gewinnerin auf Ex leeren.
Fabienne ihrerseits hatte seit geraumer Zeit ein paar Jungs der
Klassenmannschaft an der Hand, zu deren Partys sie immer wieder gerne
eingeladen wurde. dass sie auf diesen Partys das einzige Mädchen war,
störte sie nicht im Geringsten. Sie liebte Schwänze um sich -- und in
sich. Je mehr, je besser! Wenn die Welt um sie herum in riesigen Mengen
von Sperma versank, welches sich über ihr Gesicht ausbreitete, dann war
Fabiennes Welt in Ordnung. Nur manchmal überkam sie ein Gefühl von
Wehmut. Zu gerne hätte sie diese Erlebnisse mit einer Freundin, einer
Gleichgesinnten, geteilt. Und dann, am ersten Tag des letzten
Schuljahres, betrat Clarissa ihren Klassenraum.
Fabienne und Clarissa wurden in Folge die heimlichen Stars der
kompletten Mannschaft. Da sich jeder der Beteiligten über die
Konsequenzen ihrer perversen Spielchen im Klaren war, nämlich die
unehrenhafte Verweisung von der Schule, hielten Alle dicht wie die
sprichwörtlichen Austern.
Und dann kam der Tag, an dem Clarissas Welt -- wieder einmal --
zusammenbrach.
"Wenn ihr glaubt, ich würde im letzten Schuljahr noch einmal die Koffer
packen, und mit euch in ein Land ziehen, dessen Namen ich noch nicht
einmal aussprechen kann, dann seit ihr aber gewaltig auf dem Holzweg!"
Joachim und Joyce sahen sich an. Für den Vater ging es um viel. Sehr
viel! Versagte er sich diesem Job, konnte er alle Kommenden abschreiben.
Und da lockten Einige, nach denen sich noch ganz Andere die Finger
leckten. Andererseits hatte das Töchterchen natürlich nicht so ganz
unrecht. Wenn auch ihr Gefühlsausbruch die Etikette arg strapazierte!
Nach einigen Tagen hitzigen Diskussionen überraschte Clarissas Mutter
mit einem neuen Vorschlag die aufgeheizten Gemüter. Clarissa, die eine
Woche vor der geplanten Abreise ihre Volljährigkeit erreichen würde,
sollte für das Jahr, in dem sie und ihr Mann in Übersee leben würden,
bei Gregor und Helene wohnen. Sie hätte schon mit Fabiennes Mutter
gesprochen, die wiederum mit ihrem Mann Gregor gesprochen hatte. Beide
waren einverstanden, hatten Platz in ihrem Haus, und weil die beiden
Mädchen eh beste Freundinnen waren, dürfte es keine Probleme geben.
Clarissa, die, als sie das hörte, sich vor Freude fast in die Hose
gemacht hätte, sponn den Faden sofort weiter.
"Es wäre ja schön dumm von euch, das gerade eben erst gekaufte Haus
wieder zu verkaufen. Wenn du, liebster Dad, sowieso damit rechnest, im
nächsten Jahr in der Hauptstadt zu arbeiten, dann kann ich ebenso gut
die Zeit auf das Haus aufpassen. Helene und Gregor werden mir schon
unter die Arme greifen, und helfen, wenn Not am Mann ist."
In den folgenden Tagen sprach Joyce mit Joachim, dann sprachen Beide mit
Helene und Gregor. Und Clarissa hämmerte Fabienne ein, jetzt bloß nicht
mit der Idee zu kommen, dann könne sie ja bei ihr einziehen. Fabienne
meinte darauf nur, sie sei doch nicht blöd! Helene und Gregor sagten zu
Joyce und Joachim, es wäre für sie überhaupt kein Problem, ab und an
nach dem Rechten zu schauen. Immerhin wohne man in der selben Siedlung,
nur ein paar Straßen entfernt.
Nach einer letzten, gemeinsamen Aussprache wurde der Plan genau so
angenommen. Die beiden Familien feierten noch gemeinsam Clarissas
Geburtstag, und mit den besten Wünschen, vielen Umarmungen und noch mehr
Tränen, schenkten Clarissas Eltern ihrer Tochter zum Abschied das von
ihr so heißersehnte erste Auto.
Der Tag der Abreise kam, und als der Flieger endlich abhob, führten
Clarissa und Fabienne mitten auf dem Flughafen einen Freudentanz auf,
der kurzzeitig die gesamte Aufmerksamkeit des Sicherheitspersonals
beanspruchte.
"Jetzt müssen wir nur noch überlegen, wie wir deine Eltern überreden,
dich bei mir einziehen zu lassen", sagte Clarissa auf dem Nachhauseweg.
Es dauerte dann noch genau vierzehn Tage, dann waren Fabiennes Eltern
weich gekocht, und sie stimmten dem Umzug ihrer Tochter zu -- Es war ja
praktisch nur über die Straße, trösteten sie sich.
Es klingelte an der Haustür, und als Clarissa öffnete, stand Fabiennes
Mutter mit einem großen Kochtopf lächelnd im Rahmen. "Ich habe euch
etwas Leckeres gekocht", sagte sie und marschierte mit dem Topf Richtung
Küche. Dann nahm sie ihre Tochter in den Arm, die aus dem Wohnzimmer
gekommen war, weil sie die Stimme ihrer Mutter gehört hatte. Die Drei
setzten sich an den Küchentisch, und während Clarissa den Wasserkocher
unter den Hahn hielt, unterhielten sie sich über den neuesten Klatsch
und Tratsch. Aus der angekündigten einen Tasse wurden dann doch zwei,
bis Helene endlich aufstand und zur Tür ging. Sie drehte sich noch
einmal um und sagte: "Ich wollte euch aber wirklich nicht stören ... ",
und ging zu ihrem Wagen, der in der Einfahrt stand. Die beiden Mädchen
winkten ihr noch einmal zu, dann ließen sie die Tür ins Schloss fallen.
Clarissa und Fabienne schauten sich an, und wie aus einem Mund sagten
sie: "Sie nervt ...!"
"Wir müssen uns unbedingt etwas einfallen lassen, um die Jungs einladen
zu können, ohne dass deine Mutter auf falsche Gedanken kommt", sagte
Clarissa, und Fabienne nickte ihr zustimmend zu.
Fabienne nahm den Signalgeber aus dem Handschuhfach, das Tor rollte sich
langsam auf, und Clarissa fuhr vorsichtig in die Garage. Während sich
das Tor wieder schloss, holten die beiden Mädchen ihre Sporttaschen aus
dem Kofferraum. Ihr Balletttraining war wieder einmal anstrengend
gewesen, und ihre Trikots, die sie unter ihren Jogginganzügen trugen,
waren feucht und klamm. Nach einer gemeinsamen Dusche lagen dann Beide
auf dem Bett und rauchten gemeinsam eine Zigarette.
"Mir ist da, glaube ich, eine gute Idee gekommen ... ." Fabienne schaute
Clarissa fragend an. "Na, wegen der Jungs ... ", fuhr Clarissa fort.
Fabiennes Interesse war geweckt. "Wir sollten einen Lernzirkel gründen
... Wir könnten uns, sagen wir mal, einmal die Woche hier treffen, und
gemeinsam den Stoff durchackern und uns gegenseitig bei den Hausaufgaben
helfen."
"Bist du bescheuert?", entrüstete sich Fabienne sofort. "Ich bin doch
nicht bei dir eingezogen, um zur Streberin zu mutieren!"
"Von Diplomatie hast du so was von keine Ahnung!", meinte Clarissa
nachsichtig und piekste ihrer Freundin mit dem Zeigefinger in die Seite.
"Na, dann erkläre mir Unwissenden mal genau, was du da in deinem
hübschen Köpfchen ausgebrütet hast." Und je länger Fabienne zuhörte, um
so faszinierter war sie von Clarissas perfidem Plan.
Zum ersten Treffen des neu gegründeten Zirkels kamen Jonas, Kuno und
Gerald. Und als Clou des Ganzen hatte Clarissa Fabiennes Mutter gebeten,
doch auch zu kommen.
Helene fühlte sich schon sehr geschmeichelt, dass Clarissa Wert auf ihre
Anwesenheit legte, zeigte es doch, wie verantwortungsvoll die
Achtzehnjährige schon war. Ihre Tochter, immerhin auch schon 17, konnte
sich da ein gehöriges Stück von Abschneiden.
Fabiennes Mutter begrüßte die Jungs an der Tür. Die jungen Männer hatten
sich, auf Clarissas ausdrücklichen Wunsch hin, in akzeptable Klamotten
gezwängt, und waren sogar beim Friseur gewesen!
Die fünf Abiturienten machten sich im Wohnzimmer breit, packten ihre
Schulsachen aus und legten los. Helene hatte sich abseits in einen
Sessel gesetzt und schaute der munter lernende Horde wohlwollend zu.
dass es um Mathematik ging, bekam sie noch gerade eben mit, im Detail
verstand sie aber nur Bahnhof. Nach einer Stunde war Helene so
langweilig, dass sie in die Küche ging und Brote für die Meute
schmierte. Der große Jubel blieb allerdings aus, weil die jungen Leute
sich sehr auf ihren Stoff konzentrieren mussten. Helene war etwas
beleidigt. Die restliche Zeit schaute sie aus dem Fenster und tagträumte
von dem Schauspieler, den sie am Abend zuvor im Fernsehen gesehen hatte.
Zum zweiten Treffen des Zirkels nahm sich Helene ihre zwei neuen
Modezeitschriften mit, die sie sich extra für diesen Termin aufgehoben
hatte. Aber die jungen Leute hatten wohl ein besonders schwieriges
Thema, über das sie sprachen, denn nachdem sie ihre Zeitschriften
ausgelesen zur Seite gelegt hatte, war immer noch eine so heftige
Diskussion im Gange, dass sie sich leicht genervt zurücklehnte, und über
den neuen Mitarbeiter in ihrem Büro nachdachte. Brote würde sie
jedenfalls keine schmieren!
Das dritte Zirkeltreffen fand leider ohne Helene statt, die sich mit
Überstunden entschuldigt hatte. Statt dessen saß sie dicht gedrängt
neben dem Neuen, und brachte ihm Dinge bei, die der schon lange wusste.
Die Schulmappen, Rücksäcke und Beutel lagen ungeöffnet im Flur. Das
Wohnzimmer war verwaist, Niemand lernte, und die einzige mathematische
Problemstellung, die die Jungs momentan interessierte, war die, wie
viele Schwänze gleichzeitig in ein Mädchen gesteckt werden konnten. Das
vorläufige Endergebnis war ... 3 ...!
Gerald lag rücklings auf dem Bett und Fabienne hatte es sich auf seinem
Schwanz bequem gemacht. Weit vorgebeugt, ihre Brüstchen wippten vor
Geralds Augen hin und her, lutschte sie an Rolfs Schwanz, der sich
breitbeinig über Gerald gestellt hatte, und Fabiennes Schmatzen
sichtlich genoss. Jonas wiederum kniete hinter Fabienne. Sein
Freudenspender in Fabiennes Arsch warf sie bei jedem Stoß ein Stück weit
nach vorne, was Rolf zusätzlichen Genuss verschaffte.
Ein Zimmer weiter ging es derweil etwas ruhiger zu. Clarissa saß
aufrecht am Kopfteil ihres Bettes. Vor ihr saßen Gregor und Kuno, die,
während sie eine Zigarette rauchten, das Ergebnis ihrer Wette
abwarteten. Beide hatten nämlich zeitgleich auf Clarissas Brüste
abgespritzt, jeder auf eine Andere selbstverständlich, und warteten
jetzt gespannt darauf, welches Sperma-Rinnsal als erstes die Ziellinie
erreichte. Als Ziellinie diente übrigens eine Bauchfalte von Clarissa,
die sich aus diesem Grund auch keinen Millimeter bewegen durfte.
Das Ergebnis war insofern wichtig, da Clarissa nur dem Sieger einen
zweiten Abschuss erlaubt hatte. Gregors Glibber, lange hinten liegend,
nahm kurz vor Schluss noch einmal richtig Fahrt auf und schlug Kunos
Soße um gut zwei Zentimeter. "Loser!", grinste Gregor seinen Kumpel an,
der beleidigt dreinschaute.
Clarissa blieb der Einfachheit halber einfach sitzen, und Gregor stellte
sich breitbeinig vor sie. Mit einer Hand an seinen Hoden spielend,
brachte die andere seinen Schwanz schnell wieder auf Vordermann. Als
Gregors Stöhnen lauter wurde, ließ Clarissa das gute Stück ein paar Mal
tief in ihren Rachen gleiten. Gregor legte nun selbst Hand an sich, und
nach kurzer Zeit spritze er Clarissa ein zweites Mal an. Diesmal aber
mitten ins Gesicht. Und weil Clarissa nicht so schnell mit seinem
Abschuss gerechnet hatte, waren ihre Augen noch geöffnet, und der erste
Spritzer traf sie voll ins Auge. Erschrocken schrie sie auf und
zwinkerte mit den Lidern. Dadurch verteilte sie das klebrige Zeug aber
erst recht. Das biss und zwickte, ihr Auge fing sofort an zu tränen und
gleichzeitig bereitete sich eine Hitze zwischen ihren Schenkeln aus, die
sie so noch nie erlebt hatte. Sie legte ihre Hand auf ihre Möse und
drückte das wild zuckende Tierchen.
Da sie inzwischen auch auf dem anderen Auge so gut wie blind war, hielt
sie ihre Hände gespreizt von sich und bat sie Jungs, sie ins Bad zu
bringen. Die halfen Clarissa natürlich gerne. Links und recht an den
Armen haltend, führten sie Clarissa ins Bad, und dort dirigierten sie
sie in die Badewanne. Clarissa ahnte was nun kommen würde, protestierte
kurz, weil sich das so gehört, und wurde dann von zwei kräftigen
Strählen im Gesicht getroffen. Immerhin wurde sie so den größten Teil
des klebrigen Zeugs los, und für den Rest reichte ihr Gregor den
Brausekopf. Er legte ihre Hand auf die Armatur, damit sie sich die
Temperatur selbst einstellen konnte.
Nachdem Clarissa und Fabienne die Haustür hinter den Jungs zugemacht
hatten, schauten sie noch kurz nach, ob alle Fenster und Türen richtig
verschlossen waren, dann gingen sie nach oben und besahen sich das Bett.
Beide schauten sich kopfschüttelnd an. Fabienne nahm aus einem Fach des
Kleiderschrankes neue Bettwäsche und warf sie Clarissa zu, die schon die
Kissen abzog. Zu Zweit ging die Arbeit schnell von der Hand, und bald
lagen die Mädchen in einem frischen, kuscheligen Bett.
"Also wie du das mit meiner Mutter gedeichselt hast ... Clarissa, das
hätte ich nie für möglich gehalten!", sprach Fabienne bewundernd.
"Das habe ich von meinem Dad gelernt. Der sagt, wenn du willst, dass ein
Anderer deine Idee umsetzt, dann bringe ihn in eine Situation, in der er
glaubt, die Idee wäre von ihm."
"Ganz schön gemein, nicht?"
"Wieso? Hat doch geklappt!" Clarissa machte einen langen Arm zum
Nachttischchen. "Eine Zigarette noch, dann schlafen wir. OK?"
Als es im Zimmer stockfinster war, nahmen sich die Beiden an die Hand.
"Sag mal, Clarissa. Darf ich dich mal was fragen?", flüsterte Fabienne
leise.
"Natürlich! Weißt du doch!"
"Na ja, ... ich wollte dich fragen, ob du es schon mal einen Jungen von
hinten hast machen lassen ...?"
"Natürlich. Warst doch schon selber dabei!"
"Nein. Ich meine richtig von hinten ... In den Po ... und so ...!?"
"Tut das nicht fürchterlich weh?", war Clarissas ausweichende Antwort.
"Nicht, wenn man sich ein wenig darauf vorbereitet."
"Und wer will das jetzt wirklich wissen", fragte Clarissa mit einer
dunklen Vorahnung.
"Na wer wohl? Jonas fährt da voll drauf ab ... Und ganz besonders heiß
ist er natürlich auf eine Jungfrau ... Du verstehst ...?"
Clarissa hatte in der Tat ein wenig Angst davor, dass es für sie
schmerzhaft sein könnte. Andererseits, ... reizen würde sie das schon.
"Wir können es ja mal vorsichtig ausprobieren", sagte sie. "Aber jetzt
lass uns schlafen. Ich bin todmüde!"
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