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Elke Berger kam von ihrem Teilzeitjob nach Hause und bemerkte, dass bei
ihren Nachbarn die Tür einen Spalt offenstand. Neugierig, wie die
vierzigjährige, gutgebaute Frau nun mal war, öffnete sie die Tür ganz
und räusperte sich laut. Aus der Wohnung von Luise Steeger drang kein
Laut. Elke Berger wusste aber, dass Kurt, der achtzehnjährige Sohn Frau
Steegers, zuhause sein musste. Sein verbeultes Auto stand jedenfalls in
der Tiefgarage. Elke Berger spitzte die Ohren, als sie plötzlich aus dem
Zimmer Kurts ein Stöhnen hörte. War dem Jungen übel geworden? Sie ging
schnell zu seiner Zimmertür und öffnete sie leise. Auf den ersten Blick
schien der Raum leer zu sein, nur die hohe Rückenlehne des Bürostuhls
wippte und der Bildschirm des Computers flimmerte. Elke Berger schaute
fassungslos auf den Bildschirm, als sie erkannte, dass dort ein
knallharter Porno lief. Als sie die Bilder sah, auf denen eine
vollbusige Blondine gleich zwei harte Pimmel lutschte, begann ihre Pussy
zu fließen. Viel zu lange hatte sie schon keinen Sex mehr gehabt. Ihr
Gatte interessierte sich bloß noch für sein neustes Hobby, den
Modellbau. Als sie aus dem Stuhl ein leises Ächzen hörte, räusperte sie
sich vernehmlich.
Der Stuhl kam ruckartig zum Stillstand, und um die Lehne erschien ein
roter Kopf. Kurt schaute seine Nachbarin fassungslos an. "Äh, guten Tag,
Frau Berger... ich habe Sie gar nicht gehört..." Fieberhaft versuchte
Kurt, seinen harten Pimmel zu verstecken.
"Das habe ich mir gedacht", antwortete die Blondine. Die Bilder, die sie
auf dem Bildschirm sah, erinnerten sie schmerzhaft daran, dass sie schon
zu lange keinen harten Schwanz mehr gespürt hatte. Immer nur die eigenen
Finger waren kein Ersatz für einen harten Pimmel. Elke Berger schaute
heimlich im Internet Pornos wie jetzt gerade der Sohn ihrer Nachbarin.
Immer öfter suchte sie auch nach Seiten, die sie noch vor nicht zu
langer Zeit als pervers und versaut abgetan hätte.
Als ihr Blick auf den Schreibtisch fiel, wo Kurt schwarze
Spitzenunterwäsche liegen hatte, langte sie mit spitzen Fingern hin.
"Aha, der junge Herr geilt sich an getragener Wäsche auf. Wenn das die
liebe Mama wüsste..."
"Bitte, Frau Berger." Kurt schaute sie flehend an. "Erzählen Sie ihr
bitte nichts davon, ich mache auch alles, was Sie wollen..."
Elke Berger schaute den nur leicht geschrumpften Schwanz des Jungen an.
"Alles?" Sie genoss es plötzlich, Macht über ein männliches Wesen
auszuüben. "Dann schau dir deinen Film nur weiter an und wichs deinen
Schwanz! Aber mach es so, dass ich es sehen kann, wie er spritzt."
Kurt schaute seine Nachbarin erstaunt an. Er kannte sie nur immer seriös
und unnahbar. Doch Elke Berger hatte alle Hemmungen verloren, als sie
den Riesenhammer ihres Nachbarjungen sah. Sie erinnerte sich an Szenen,
die sie im Internet gesehen hatte und stellte sich vor, dass sie solches
mit dem Jungen mal selbst machen würde. Viele der Filme handelten von
jungen Männern, die ältere Frauen verwöhnten...
"Na komm schon, Kleiner, wichs deinen geilen Hammer... Spritz deine
Sahne raus..." Elke Berger wunderte sich, dass sie solche Worte in den
Mund nehmen konnte, aber sie erinnerte sich nur zu gut an die Filme, die
sie gesehen hatte. Sie warf einen Blick auf den Bildschirm, wo eine
Blonde mit Riesenbrüsten von einem Jungen gevögelt wurde.
"Du stehst wohl auf große Titten, Kleiner?" Elke öffnete das Jackett
ihres Büroanzuges und knöpfte die weiße Bluse auf. Als der prall
gefüllte BH sichtbar wurde, fielen Kurt fast die Augen aus dem Kopf.
Elke langte in die Körbchen und zog ihre großen Möpse aus dem Stoff.
Kurt konnte den Blick nicht von den großen Kugeln mit den gepiercten
Warzen abwenden. Seine Hand, die noch immer ein getragenes Höschen
seiner Mutter umfasste, fuhr hektisch an seinem Schwanz auf und nieder.
"Nimm lieber mein Höschen." Elke erkannte sich selbst nicht mehr, als
sie unter ihren engen, schwarzen Rock griff, ihren inzwischen
klatschnassen Slip auszog und ihn Kurt zwischen die Zähne steckte.
"Sauge meinen Saft schön raus, du geiler Bock... und wichs mir deine
Sahne auf die Titten..." Kurt rieb wie wild an seinem Schwanz. Elke
kniete vor Kurt nieder und hielt ihm ihre Möpse hin. Sie genoss die
Macht, die sie über den Jungen hatte. Dabei gingen ihr allerlei Gedanken
durch den Kopf, die sie sich vor kurzem noch nicht mal auszumalen
traute. Sie stellte sich vor, wie sie Macht über den Jungen hatte; wie
sie seine Mutter zusehen ließ, wenn sie seinen harten Schwanz blies; wie
der Junge seinen harten Schwanz in ihren Arsch steckte; wie sie seinen
harten Schwanz zwischen ihren Titten zum Abspritzen brachte... Auch
gingen ihr Gedanken durch den Kopf, die sie bisher gar nicht getraute,
laut auszusprechen. Sie malte sich aus, wie es wohl wäre, wenn sie
breitbeinig über dem Jungen stehen würde und ihn vollpissen würde... Die
Gedanken machten sie so heiß, dass sie nicht mehr anders konnte, als mit
beiden Händen ihre Spalte weit aufzureißen und den steinharten Kitzler
zu reizen, bis sie laut keuchend ihren Höhepunkt hatte.
Kurt spürte, wie seine Säfte zu steigen begannen, immer schneller reib
er seinen Schwanz, und wenig später spritzte er seine Sahne in langen
Schüben auf die Titten seiner Nachbarin. Klebrige Schlieren tropften von
den Warzen auf den schwarzen Stoff.
"Das war ja ein ganz schön starkes Stück, Kleiner." Elke Berger erhob
sich, zog den BH wieder über ihre Möpse und knöpfte die Bluse zu. "Das
Höschen kannst du behalten, Kleiner. Ist eh schon alt..." Sie drehte
sich zur Tür und wollte das Zimmer verlassen,
Schüchtern ertönte hinter ihr Kurts Stimme. "Und Sie sagen meiner Mutter
sicher nichts, bitte, Frau Berger", flehte er.
"Wenn du schön brav bist", antwortete Elke, "wer weiß..." Zynisch
lächelnd verließ sie das Zimmer und... prallte auf dem Flur mit Kurts
Mutter zusammen.
"Was tust du denn hier?" Erstaunt schaute Luise Steeger ihre Nachbarin
an.
"Ach, dein Junge ist so ein Schussel. Hat sein Auto mit offener Tür und
steckengelassenem Zündschlüssel abgestellt. Die Karre wird zwar wohl
keiner klauen, aber ich hab ihm trotzdem die Schlüssel gebracht."
"Oh, danke. Trinkst du noch einen Kaffee mit?" Luise drehte sich
Richtung Küche.
"Gerne. Eigentlich sollte ich ja für meinen Gatten kochen, aber der soll
jetzt auch mal warten." Die beiden setzten sich in der Küche hin, und
Luise stellte zwei Tassen auf den Tisch.
"Was ist denn mit dir los?" Elke schaute ihre Freundin fragend an. "Du
siehst so unglücklich aus."
"Lass nur..." Luise schniefte auf.
Wissend nickte Elke mit dem Kopf. "Die Männer... Immer dasselbe Lied...
Die meisten sind eh zu nichts zu gebrauchen. Hat er dich sitzen
gelassen?"
"Wer? Bruno? Die Geschichte ist schon lange zu Ende. Nein, ich mach mir
Sorgen um Kurt. Ist der Kerl etwa schwul? Noch nie hat er mir was
erzählt von einem Mädchen, das er habe. Ich weiß nicht, was ich damit
anfangen soll. Langsam kommt er in ein Alter, wo andere Jungs schon
lange eine eigene Wohnung haben oder sogar schon mit jemandem
zusammenleben."
Elke hätte beinahe aufgelacht. Kurt und schwul? Sie spürte, wie sein
jugendliches Sperma auf ihren Brüsten trocknete. Nein, der Junge war
garantiert nicht schwul.
"Keine Angst, Luise. Jungs in dem Alter interessieren sich schon für
Mädchen, aber sie werden sicher nicht alles uns alten Frauen auf die
Nase binden... Das kommt schon gut. Danke für den Kaffee, aber jetzt
muss ich weg. Bis bald mal wieder." Elke erhob sich und strich sich den
Rock glatt. "Tschüss." Sie öffnete die Tür und ging rüber in ihre
Wohnung. Eilends zog sie ihre Kleider aus und zog sich einen bequemen
Hausdress an.
Als ihr Mann kurze Zeit später nach Hause kam, wunderte er sich, dass
seine holde Gattin noch immer kochte. "Was ist denn los, Elke? Noch
keine Zeit zum Kochen gehabt?" Er umarmte sie von hinten und wollte
ihren Nacken küssen. Doch Elke drehte sich abrupt um.
"Bitte lass mich, ich habe mörderische Kopfschmerzen. Dein Essen ist
soweit fertig, ich lege mich gleich hin." Sie verließ die Küche und
legte sich im verdunkelten Schlafzimmer ins Bett.
Als sie am nächsten Morgen erwachte, waren die eingebildeten
Kopfschmerzen wie auch ihr Gatte weg. Elke räkelte sich gemütlich im
Bett herum und dachte an den vergangenen Nachmittag. Der Gedanke an
Kurts harten Pfahl liess ihre Muschi gleich wieder vibrieren. Sie erhob
sich und startete schnell den Laptop auf. Zielstrebig baute sie eine
Seite mit harten Pornos auf. Als sie zuschaute, wie Frauen auf offener
Straße hemmungslos pissten, fragte sie sich, ob sie wohl diesen Mut auch
aufbringen würde. Einen Versuch wär's alleweil wert, dachte sie im
Stillen. Auf der nächsten Seite war ein junger Mann mit zwei älteren
Frauen zugange. Während er eine in den Arsch fickte, leckte die andere
die tropfnasse Muschi der Gefickten. Elke wurde von den Bildern so
wuschig, dass sie blind in die unterste Schublade ihres Schreibtisches
griff, den dicksten Vibrator hervorholte und ihn sich sofort in ihre
nasse Möse stopfte. Schon nach wenigen Stößen kam ihr Höhepunkt
gewaltig. Tief atmend ließ sie sich zurücksinken und schaltete den
Computer aus. Da sie heute nicht zur Arbeit musste, überlegte sie kurz,
wie sie den Tag verbringen könnte.
Vor dem Kleiderschrank überlegte sie sich, was sie heute wohl anziehen
sollte. Das Bürodress, das sie sonst trug, erschien ihr an einem solchen
Tag nicht geeignet. Sie entschied sich für ein schwarzes Stretch-Kleid,
dass gerade mal knapp ihren Po bedeckte, verzichtete auf Unterwäsche und
begutachtete sich so in dem großen Spiegel. Für ihr Alter sah sie noch
ganz passabel aus. Natürlich hingen ihre großen Titten etwas, aber sie
waren immer noch fest genug, dass sie keinen BH benötigte. Zufrieden
nickte sie ihrem Spiegelbild zu und verdrängte den Gedanken, dass sie
zum ersten Mal nach vielen Jahren wieder ohne Höschen aus dem Haus ging.
Sie schlüpfte in ihre hochhackigen Schuhe, schnappte sich die
Hausschlüssel und verließ die Wohnung. Heute wollte sie mal mit dem Bus
in die Stadt fahren, was sie auch schon lange nicht mehr getan hatte. An
der Haltestelle setzte sie sich auf die kalten Gitterstühle und genoss
das Gefühl des kalten Eisens an ihrem Po. Als der Bus einfuhr, löste sie
beim Fahrer eine Karte und setzte sich ganz hinten hin.
Am Stadtpark stieg sie aus und suchte das Café auf, das um diese Stunde
noch recht leer war. Sie setzte sich in den Garten und bestellte sich
eine Kanne Kaffee. Genießerisch trank sie das heiße Getränk und
überlegte sich den weiteren Tagesablauf. Heute wäre eine günstige
Gelegenheit, ihre bisher immer verdrängten, perversen Gedanken in die
Tat umzusetzen, ging es ihr durch den Kopf. Nach einer guten Stunde und
einer zweiten Kanne Kaffee erschien die junge Studentin, die hier als
Kellnerin jobbte, um einzukassieren. Elke bezahlte ihre Getränke und
erhob sich nach einer kurzen Weile.
Draußen schaute sie sich um und überlegte, wohin sie gehen wollte. Jetzt
um die Mittagsstunde etwas durch den Park bummeln wäre sicher keine
schlechte Idee. Bei dem schönen Wetter waren zwar viele Leute hier, aber
die genossen bloß ihre kurze Pause, bevor sie wieder in die Büros
verschwanden. Elke bummelte über die Wege, als plötzlich ihre Blase zu
drücken begann. Sie überlegte kurz, ob sie wohl einfach hier auf den Weg
pinkeln sollte, aber sie getraute sich nun doch nicht. Sie drückte sich
in die Büsche und lehnte sich mit dem Rücken an einen Baum. Während sie
noch die Schenkel spreizte, spürte sie schon den Urin aus ihrer Spalte
laufen. Eilig zog sie den Rock hoch und schaute fasziniert zu, wie der
goldene Strahl auf den Boden prasselte. Das Gefühl, etwas ziemlich
Perverses und dazu noch etwas Unerlaubtes zu tun, gab der Sache noch
einen besonderen Reiz. Elke hatte sich noch nie so verdorben gefühlt.
Als die letzten Tropfen aus ihrer Möse drängten, erholte sie sich ein
wenig. Sie strich den Rock über ihrem Po glatt und löste sich von dem
Baum. Plötzlich hörte sie aus dem Gebüsch ein Keuchen. "Du kleines,
geiles Luder... mach schon... leck mein Fötzchen... schieb deine Zunge
rein und verwöhn meine Möse..." Elke linste um den Busch und traute
ihren Augen kaum. Da lag doch ihre Nachbarin Luise Steeger mit weit
gespreizten Schenkeln und hochgezogenem Rock auf dem Rasen und ließ sich
von einer jungen Blonden lecken...
Elke wurde sofort wieder geil; nun wusste sie, welch verdorbene Sau ihre
Nachbarin war. Sie holte das Handy aus ihrer Tasche und fotografierte
die Szene. Kein Geräusch verursachend, schaute sie zu, wie Luise
vernascht wurde.
"Ja, du leckst so gut, Süße... mir kommt's gleich... leck weiter...
oh...ja..." Luise zuckte zusammen. Elke sah, wie ein dicker Strahl
Flüssigkeit aus Luises Spalte schoss.
Sie verließ geräuschlos ihren Standort und drückte sich aus den Büschen
wieder auf den Weg. Ihre Gedanken überschlugen sich. Ihre ach so brave
Nachbarin, die sich Sorgen um ihren Sohn machte, hatte eine lesbische
Ader. Und wie sie sich da fast in der Öffentlichkeit lecken ließ, auch
eine exhibitionistische. Da hätte doch jederzeit jemand kommen und
zuschauen können, wie sie selber es zufällig tat. Sie fragte sich, wie
Luise wohl reagieren würde, wenn sie die kompromittierenden Bilder auf
dem Handy sah.
Elke schlenderte noch einige Stunden durch die Stadt. Sie genoss das
Gefühl, ohne Unterwäsche herumzugehen und die Blicke der Männer sagten
ihr, dass es nicht nur ihr so ginge.
Auf der Heimfahrt mit dem Bus spürte sie plötzlich, wie ihre Blase
wieder drückte. Sie rutschte unruhig auf dem Sitz rum und hoffte, dass
sie es noch bis zu ihrer Station schaffen würde. Zum Glück hielt der Bus
schon Augenblicke später, und Elke rannte beinahe aus der Tür. Nachdem
sie seit ihrer Episode im Park wusste, dass es ihr nichts ausmachte, in
der Öffentlichkeit zu strullern, lehnte sie sich in der menschenleeren
Straße an eine Hauswand und ließ es einfach laufen... Erleichtert
schlenderte sie danach zu ihrer Wohnung. Als sie aus dem Lift stieg,
ritt sie ein kleines Teufelchen. Sie brauchte heute noch einen jungen,
starken Schwanz. Nach einem Blick auf die Uhr stellte sie fest, dass der
Nachbarssohn inzwischen wohl zu Hause war und auch seine Mutter
demnächst heimkommen würde. Sie klingelte bei ihrem Nachbarn und wartete
ungeduldig.
Kurt erbleichte, als er seinen Kopf durch den Spalt streckte und seine
Nachbarin sah. "Oh, Frau Berger... Entschuldigen Sie, aber ich habe
nicht mit Ihnen gerechnet."
"Nun, dann werde ich wohl wieder gehen und später mit deiner Mutter
reden müssen." In gespieltem Zorn wollte sie sich abwenden.
"Nein, bitte, Frau Berger. Ich tue alles, was sie von mir verlangen."
"Alles?" Elke Berger drehte sich wieder um. "Und was hast du bisher
getan?" sie drückte sich an Kurt vorbei in die Wohnung, wobei sie seinen
Oberkörper mit ihren Brustwarzen streifte und wie zufällig ihre Hand in
seinen Schritt drückte. "Dein Schwanz ist ja wieder ganz hart. Hast dir
wohl wieder Pornos angeschaut, wenn deine Mutter nicht da ist?"
"Ich... ich habe..." Kurt stotterte vor Verlegenheit.
"Du hast dir deinen Schwanz mit meinem Höschen gerieben, nicht wahr? Du
bist ein kleiner, unfolgsamer Kerl." Elke Berger rauschte durch den Flur
ins Wohnzimmer, wo sie sich auf das Sofa fallen ließ. Kurt folgte ihr
wie ein geprügelter Hund. Ganz langsam schlug Elke Berger ihre Schenkel
übereinander, darauf achtend, dass Kurt auch alles sah. Er wurde rot wie
eine Granate, als er bemerkte, dass sie kein Höschen trug. Seine
Boxershorts beulte sich verdächtig aus.
"Aha...das gefällt meinem kleinen, süßen Kurt wohl." Elke beugte sich
vor und streichelte mit der Hand über den Stoff. "Zeig ihn mir, zeig
deiner Nachbarin deinen geilen Schwanz!"
"A... aber, Frau Berger... Sie können doch nicht..."
"Und ob! Los jetzt, raus mit deinem Schwanz..." Sie zerrte am Gummiband
der Shorts und zog es über seinen Hammer nach unten.
"A... aber meine Mutter... Sie versprachen mir doch, nichts zu verraten.
Was machen wir, wenn sie gleich heimkommt?"
"Lass das mal meine Sorge sein. Reib dir deinen Hammer, du Knilch, wichs
deinen Saft auf meine Glocken. Davon träumst du sicher seit gestern..."
Sie zog am Ausschnitt ihres Kleides und zerrte ihre Möpse hervor. Kurt
fielen zum zweiten Mal fast die Augen raus, als er diese Pracht sah.
Trotzdem tat er noch immer keinen Wank.
"A... aber meine Mama... sie kommt gleich heim..."
"Du kleiner, verschämter Wicht! Willst du mir wohl gehorchen!" Sie
langte nach Kurts Hodensack und zog ihn zu sich heran. Seine
rotglänzende Eichel zitterte vor ihrem Gesicht. Elke öffnete die Lippen
und zog den Hammer tief in ihren Mund. Immer auf das Geräusch der sich
sicher bald öffnenden Wohnungstür lauschend, lutschte sie an dem harten
Stück.
Kurt wehrte sich noch immer leicht. "Bitte, Frau Berger... Lassen Sie
das... Wenn Mama heimkommt..."
Doch Elke ließ nicht locker. Sie kraulte mit den Nägeln über Kurts
Hodensack, während sie seinen Schwanz tief in den Rachen saugte.
Plötzlich hörten beide, wie sich die Wohnungstür öffnete. Kurt wand sich
wie ein Wurm, als Elke Berger seinen Schwanz aus ihrem Mund flutschen
ließ.
"Hallo, Kurt. Ich bin wieder zu Hause." Luise Steegers Stimme ertönte im
Flur.
Kurt wollte seine Hose über seinen steifen Hammer ziehen, doch Elke
Berger fasste herzhaft zu und hielt ihn fest.
"Was geht denn hier ab?" Die zornige Stimme Luises erklang in der Tür.
"Ich glaub's nicht! Meine beste Freundin treibt's mit meinem lieben
Sohn! Jetzt ist aber Schluss damit." Wie eine Furie kam sie zum Sofa
gerannt.
Doch Elke hielt nur einen Finger ihrer freien Hand hoch. "Stopp, ja.
Erst mach ich hier fertig..." Zu Kurt gewandt, sagte sie: "Nun wichs
endlich deinen Saft auf meine Titten, du Knilch. Meine Fotze muss
nachher auch noch gefickt werden. Mama kann ja zuschauen..."
Luise Steeger war zur Säule erstarrt, als sie sah, was ihre Nachbarin
hier tat. Doch die Erinnerung an die heutige Mittagspause übermannte
sie, und sie schaute ihren Sohn plötzlich mit ganz anderen Augen an.
Schon viel zu lange hatte sie auf einen steifen Hammer in ihrer Muschi
verzichten müssen, und als sie jetzt das Riesending ihres Jungen sah,
begannen ihre Säfte wieder zu fließen. Sie beneidete ihre Nachbarin,
doch als gute Mutter musste sie eingreifen. "Was... was tut ihr hier?"
Die Erregung ließ ihre Stimme zittern. "Das ist ja unerhört...
aufhören!"
"Ich sagte stopp, Luise!" Elke rieb noch immer an Kurts Schwanz. Sie
spürte, wie er zu Zucken begann und verstärkte ihr Reiben. Als die
weißen, klebrigen Schlieren aus der Eichel schossen, hob sie ihre Möpse
an und schaute verzückt zu, wie Kurts Saft auf ihre Warzen klatschte.
Kurts Schwanz stand noch immer hart ab, als sie ihn losließ und den Kopf
zu ihrer Nachbarin drehte.
"Und jetzt zu dir, du Miststück. Gib mir mal mein Handy vom Tisch."
Luise wurde puterrot. "Wie redest du mit mir, Elke. Sind wir nicht die
besten Freundinnen?"
"Klar sind wir das", antwortete Elke versöhnend, "und wir können noch
viel mehr sein. Aber gib mir bitte erst mein Handy."
Luise reichte das gewünschte Teil, und Elke drückte ein paar Tasten.
Dann hielt sie das Handy ihrer Nachbarin hin. "Schau dir das mal an,
Süße. Dann erklär uns die Sache mal..." Sie drehte den Bildschirm, dass
auch Kurt einen Blick darauf werfen konnte. "Schau dir mal deine ach so
brave Mama an, wie sie ihre Mittagspause verbringt. Zugegeben, es war
Zufall, aber nichtsdestotrotz..."
Kurt errötete fast noch mehr als seine Mutter, als er das Foto sah.
"Ich... ich... kann... das erklären...", stotterte Luise. "Aber bitte
verratet mich nicht."
"Auf die Erklärung sind wir ja gespannt." Elke öffnete ihre Beine und
lehnte sich entspannt zurück. "Erzähl mal..."
"Nun ja, eigentlich ist das ganz dumm gelaufen. Ich war wuschig wie
sonst wer im Büro. Ihr wisst ja, dass ich einen neuen Abteilungsleiter
habe. Ein ganz süßer Kerl, aber leider stockschwul. Naja, heute kam er
wieder mal gestylt wie ein Adonis ins Büro. Enge Hose, tailliertes Hemd
und ein zuckersüßes Lächeln, für das Frau morden würde. Meine Muschi
wurde so was von nass, da musste ich mir Abhilfe schaffen. Ich also
schnell aufs Klo, aber in der Eile hab ich doch tatsächlich vergessen,
die Tür richtig zu schließen. Den Rock hoch, den Slip weg, und als ich
mir gerade meinen kleinen Freund aus der Handtasche reinschob, öffnete
sich die Tür und die kleine Schlampe aus der Chefetage stand vor mir.
'Oh, Entschuldigung, soll ich Ihnen helfen?' Ihr zuckersüßes wie
falsches Lächeln sagte mir viel. 'Oder soll ich mal auf der Chefetage
herumerzählen, welch geile Fotze hier arbeitet?' Da ich wusste, welch
guten Draht sie zum Chef hatte, schließlich war sie seine Geliebte,
schwieg ich bloß. 'Weißt du was, Süße? Hier ist's mir zu eng, aber warte
in der Mittagspause mal in der Lobby.' Den Rest hast du ja selbst
erlebt, Elke..."
"Leider nicht alles, Luise. Ich war nur zufällig dort." Was sie dorthin
getrieben hatte, wollte sie ihrer Nachbarin noch nicht auf die Nase
binden, schließlich hatte sie auch noch etwas Zeit. Das Handy in ihrer
Hand klingelte plötzlich. Elke schaute auf das Display. "Oh, mein
Gatte", sagte sie zynisch, bevor sie das Gespräch annahm. "Ja" - "Wohin
willst du?" - "Übers Wochenende?" - "Nein, kein Problem. Gib auf dich
Acht." Sie trennte die Verbindung. "Boah, das passt. Dieter muss übers
Wochenende weg. Vermutlich will er mit seiner 'Modelleisenbahn'
spielen... Er weiß ja nicht, dass ich weiß, wie sie heißt", grinste sie.
"Und nun zu uns drei Hübschen..." Ihre Miene änderte sich, als sie
Mutter und Sohn anschaute. "Da wir ja jetzt ein ganzes Wochenende für
uns haben... Zieh dich aus, du heiße Schlampe, zeig uns, welch geile Sau
du bist. Dir läuft ja schon das Wasser aus der Fotze, wenn du den
Schwanz deines Sohnes nur anschaust..."
"Wie redest du denn mit mir, Elke? Es tut mir ja Leid, was da heute
Mittag geschehen ist..."
"Ja ja, alles klar", antwortete Elke. Zu Kurt gewandt, sagte sie: "Du
hättest sie hören müssen, deine liebe Mama. Was ist denn mit dir,
Kleiner? Wichst deinen Schwanz mit der Wäsche deiner Mutter, stellt dir
vor, wie es sei, sie zu ficken und jetzt stehst du rum wie bestellt und
nicht abgeholt... Dabei zuckt dein Hammer wie verrückt, wenn du dir
vorstellst, dass hier gleich sechs Löcher gestopft werden können."
Sie schaute wieder zu Luise. "Nun aber los, raus aus den Kleidern. Oder
muss ich dir helfen?"
Luise zögerte noch immer, aber als Elke Anstalten machte, sich zu
erheben, begann sie zögerlich, ihre Bluse aufzuknöpfen. Langsam öffnete
sie Knopf für Knopf und ließ immer mehr von ihrem gut gefüllten BH
sehen.
Kurt konnte seinen Blick nicht von seiner Mutter abwenden, als diese
ihre Bluse langsam über ihre Schultern gleiten ließ. Der sicher eine
Nummer zu kleine BH drückte ihre schweren Möpse aus dem Stoff. Sie
nestelte den Verschluss auf und ließ ihre Glocken frei. Trotz ihres
Umfanges fielen sie fast nicht nieder.
"Geil..." Elke konnte sich ihres Kommentars nicht erwehren, und Kurt
schaute mit großen Augen zum Sofa, wo seine Nachbarin zurückgelehnt mit
weit gespreizten Beinen lag. Mit beiden Händen rieb sie sich wie wild
ihre Spalte.
Luise öffnete ihren leichten Sommerrock und ließ ihn über ihre Hüften
rutschen. Darunter trug sie nicht mal mehr ein Höschen. Zum ersten Mal
sah Kurt seine Mutter nackt.
"Nun, was sagst du zu dem geilen Anblick?" Elke beugte sich nach vorne
und griff nach Kurts Schwanz. "Dein Hammer ist auf jeden Fall ganz schön
hart, Kleiner. Wie wär's, möchtest du die geile Fotze gleich ficken,
oder soll sie erst deinen Prügel lutschen?"
Luise errötete, als sie ihren Sohn anschaute. "Das darfst du nicht tun,
Kurt. Das ist verboten..." Ihr Blick blieb an seinem enorm großen Gerät
hängen, und unbewusst leckte sie sich über die Lippen.
"Nun schaut euch mal die Schlampe an", höhnte Elke, "redet von
verbotenen Dingen und ist trotzdem spitz wie eine Sau. Na denn, Kurt.
Komm her und fick erst mal meinen Arsch durch." Sie kniete auf den
Parkettboden und reckte ihren ausladenden Po in die Höhe. "Und du,
Luise, darfst zuschauen, wie dein Sohn seine Nachbarin fickt.."
"Nein", stöhnte Luise, "das kann ich nicht. Ich geb's ja zu, ich würde
ihn auch gern mal spüren, aber..."
"Aber was?", fragte Elke. "Willst du dir's mit deinem Riesendildo selber
machen? Oder möchtest du lieber vorher meine nasse Fotze auslecken?" Sie
erhob sich und blieb vor Luise stehen. "Nun mach schon, du Schlampe,
leck meine heiße Fotze." Sie kniff Luise in die harten Nippel und zog
sie nieder. Fast widerstandslos vor lauter unterdrückter Geilheit ließ
sich Luise auf den Boden gleiten. Auf dem Rücken liegend schaute sie
unterwürfig zu ihrer Nachbarin hoch.
"Ja", stöhnte sie, "Ich bin eine verdorbene Sau und brenne darauf, deine
Fotze zu lecken und mich von meinem Sohn ficken zu lassen..."
"So gefällst du mir schon besser, du geiles Luder. Aber erst muss ich
noch strullern..." Breitbeinig stand Elke über Luise und öffnete mit den
Fingern ihre Spalte. Sie entspannte sich, und Kurt musste hilflos
zuschauen, wie Elke seine Mutter anpisste. Luise wand sich stöhnend
unter der Goldenen Dusche. "Ja... Piss mich voll... Gib mir deinen
Saft..."
Erstaunt schaute Elke auf. Das war ja ganz was Neues, ihrer Nachbarin
gefielen solche Sachen anscheinend. Als ihre letzten Tropfen versiegten,
kauerte sie sich über das Gesicht ihrer Nachbarin. "Und nun leck mich!
Schiebe deine geile Zunge in meine Fotze..." Sie schaute zu Kurt, der
dem Schauspiel fasziniert zugesehen hatte. "Na los, du geiler Stecher.
Da hast du eine erwartungsvolle Fotze zu füllen..."
Kurt kniete sich zwischen die Schenkel seiner Mutter und fuhr mit der
roten Eichel kurz über den nassen Kitzler. Seine Mutter stöhnte auf, als
er den harten Prügel in die feuchte Höhle stieß.
Überreizt, wie er schon den ganzen Tag war, dauerte es nicht lange, und
er spürte, wie sein Schwanz zu zucken begann. Er wollte aber seiner
Mutter zeigen, wie weit er seinen Glibber schießen konnte. Hastig zog er
seinen Schwanz aus der Mutterfotze, rieb kurz über die Eichel und
verteilte seinen Saft auf die Titten und das Gesicht seiner Mama und
seiner Nachbarin.
Luise stöhnte auf, als ihr Sohn seinen Prügel aus ihrer erwartungsvollen
Spalte zog, aber sie leckte doch ihre Nachbarin wie wild weiter. Elke
genoss die Zunge ihrer Nachbarin, und als Kurt seinen Saft über die
beiden Körper spritzte, zog sie die Luft zischend durch die Zähne ein.
Tief atmend erhob sie sich und setzte sich wieder auf das lederne Sofa.
Auch Luise richtete sich auf und schaute ihren Sohn und ihre Nachbarin
an. "War das ein geiler Anfang. Ich hoffe doch schwer, dass es noch
weitergeht." Sie richtete den Blick auf Kurts noch immer harten Schwanz.
"So ein Prachtstück hatte ich schon lange nicht mehr."
Elke hatte das Oberteil wieder über ihre Möpse hochgezogen und saß
gesittet auf dem Sofa. "Nun ja, nachdem nun die Seiten geklärt sind,
denke ich, wir haben alle nichts dagegen. Dein junger Spritzer ist ja
noch immer voll da." Sie streckte die Hand aus und half Luise,
aufzustehen und sich neben sie zu setzen. Zärtlich legte sie den Arm um
sie. "Dass du auf sowas abfährst, hätte ich doch nie von dir erwartet",
sagte sie. "Ich hab schon seit längerem solche schweinischen Gedanken
und getraute mich nie, sie auszuführen. Wenn ich gewusst hätte, wie
bodenlos verdorben du bist, hätte ich mich schon lange dazu bekannt."
Luise schaute sie nur an. "Schweinisch? Pervers? Was gefällt, kann doch
nicht unanständig sein. Wie oft habe ich schon von solchen Sachen
geträumt. Aber wenn ich gewusst hätte, welche Sau auf der anderen
Flurseite wohnt..."
"Ehrlich gesagt, so was habe ich heute auch das erste Mal gemacht. Den
Gedanken hatte ich, als mir Markus einen Laptop mit Internetanschluss
schenkte und ich beim Surfen zufällig auf eine solche Seite gestoßen
bin. Heute habe ich mich das erste Mal getraut, draußen zu pinkeln..."
Elke errötete, als sie ihre Beichte ablegte. "Ich bin auch das erste Mal
so auf die Straße."
"Mein lieber Schwan, echt?" Luise staunte. "Und wie hast du denn das mit
meinem Jungen angefangen?"
"Oh, das war auch erst gestern. Dein Liebling war ja so was von
verklemmt, der reibt sich lieber vor dem PC seinen Schwanz. Und wichst
in die Unterwäsche seiner Mama", grinste sie.
"Was???" Luise fuhr zu ihrem Sohn herum. "Daher immer die klebrigen
Stellen in meinen Slips... Komm mal her, mein Süßer." Kurt schlich sich
mit immer noch aufgerichtetem Schwanz zu den beiden Frauen hin. Seine
Mutter griff fordernd danach und kratzte mit ihren rot lackierten
Fingernägeln über den Sack. "Und was hast du dir denn angeschaut?"
"Mama... bitte... ich... ich... möchte nicht", stotterte Kurt.
"Aber ich möchte..." Auffordernd sah Luise hoch. Kurt schaute sie nur
schuldbewusst an.
"Dein Kleiner hat sich an alten Weibern mit großen Titten aufgegeilt,
als ich ihn erwischte. Was er sonst noch so getrieben hat, weiß ich
leider nicht", antwortete Elke für ihn.
"Bitte... Mama... ich tu's auch nie wieder..."
"Das will ich doch hoffen", antwortete Luise, "denn ab jetzt wirst du
uns bedienen. Da hab ich einen solch geilen Ficker in der Wohnung und
hab mich nie getraut..."
"Das kann ich dir nachfühlen, Luise", ergänzte Elke. "Wenn ich heute
nicht meinen inneren Schweinehund überwunden hätte, wer weiß, wie lange
wir noch 'brave' Nachbarn gewesen wären..."
"Scheiß drauf", meinte Luise nur, "aber was ist denn jetzt mit Dieter,
deinem ach so geliebten Gatten?"
"Was wohl?", fragte Elke zurück. "Meinetwegen kann er bei seiner
'Modelleisenbahn' bleiben. Der Schlappschwanz hat eh keinen mehr
hochgebracht. Vielleicht bringt er's jetzt bei ihr..."
"Bei ihr?" Verständnislos schaute Luise ihre Nachbarin an.
"Ja, bei seiner 'Modelleisenbahn'", grinste sie. "Jung, unschuldig,
blonde Haare..."
"Du wusstest es?"
"Klar. Männer sind ja so einfallslos. Nicht, dass ich ihm
nachgeschnüffelt hätte, aber er muss ja nicht unbedingt das Hotel auf
seiner sogenannten Geschäftsreise mit unserer Kreditkarte abbuchen
lassen und mich dann die Rechnungen zahlen lassen. Scheiden lass ich
mich deswegen nicht, aber der Kerl wird seinen Schwanz bei mir nie mehr
reinstecken. Schließlich haben wir ja hier einen jungen, noch
ungeschliffenen Diamanten..."
"Sicher." Luise zog ihren Sohn, den sie immer noch an seinem harten
Lümmel hielt, näher. "Du kleiner Ficker wirst hier gebraucht. Ich will
jetzt mal deinen Prügel lecken, das hab ich mir schon lange gewünscht."
Sie stülpte ihre Lippen über Kurts Eichel.
Elke schaute lüstern zu, wie ihre Nachbarin den Schwanz ihres Sohnes
schluckte. "Du geiles Stück. Aber es soll dir gegönnt sein. Wie lange
bist du denn schon auf dem Trockenen?"
Luise ließ den harten Prügel los und antwortete krächzend: "Schon bald
sechs Monate... Aber einen solchen Prügel hatte ich noch nie. Nicht
einmal sein Vater konnte sich damit vergleichen." Sie saugte die Eichel
wieder tief in ihren Schlund. Elke erhob sich, zog ihr Kleid aus und
stellte sich hinter Kurt. Mit beiden Händen umfasste sie seinen jungen
Körper und kniff ihn in die Brustwarzen.
Kurt stöhnte auf. "Oh, was tut ihr mit mir... das ist so geil... ich
spritze gleich wieder..."
Elke ließ ihre Hände auf Luises Hinterkopf gleiten und drückte ihn fest
gegen Kurts Schritt. "Spritz ab, du geiler Bock... Spritz deine Sahne in
Mamas Rachen..."
Luise ächzte unterdrückt auf, ließ ihre Hände in ihren Schritt sinken
und rieb wie wild über ihre rasierte Spalte. Urplötzlich zuckte sie
zusammen, als sich Kurt verkrampfte. Elke fühlte, wie sein Hammer zuckte
und sich in Luises Rachen entlud. Heftig schluckend entließ sie den
Hammer ihres Sohnes und wandte sich mit leuchtenden an ihre Freundin,.
"So geil... der Kleine hat's echt drauf. Danke, dass du uns geholfen
hast. Aber ich muss jetzt erst mal für kleine Mädchen." Sie wollte sich
erheben, doch Elke hielt sie zurück.
"Willst du deinen kostbaren Goldenen Saft vergeuden?" Sie nickte zu Kurt
hin. "Dein Sohn ist sicher auch kein Kostverächter."
Kurt errötete und wollte abwehren, doch seine Mutter und ihre Freundin
hielten ihn mit vereinten Kräften fest.
"Nun komm schon, Kleiner. Irgendwann ist immer das erste Mal..." Kurt
wurde zu Boden gedrückt, und beide Frauen stellten sich breitbeinig über
ihn. Kurt schaute nach oben und sah die nassen Mösen seiner Mutter und
seiner Nachbarin. Beide rieben sich gleichzeitig ihre Spalten, und
plötzlich tröpfelte erst langsam, dann immer schneller, aus beiden
Spalten der Goldene Saft. Kurt genoss die geile Dusche, bis nur noch
wenige Tropfen kamen. Pudelnass hob er seinen Kopf an.
"War das geil." Seine Schüchternheit verblasste zusehends. "Ihr Fotzen
seid ja so was von abartig... Aber so leid es mir tut, jetzt brauch ich
erst mal eine kleine Pause. Der Kleine ist im Moment nur noch zum Pissen
zu gebrauchen..."
Luises Augen leuchteten auf. "Geil. Ich wollte schon immer mal wissen,
wie Männerpisse schmeckt. Komm schon, piss los!" Sie kniete vor ihrem
Sohn hin und öffnete weit ihren Mund.
Kurt tat ihr den Gefallen, nahm seinen erschlafften Zipfel in die Hand
und pisste seiner Mutter in den Mund...
Wenig später saßen alle drei wieder auf dem Sofa. Kurt genoss es,
zwischen zwei so geilen Weibern eingeklemmt zu sein. Elke stöhnte auf:
"Meine Güte, da hab ich echt jahrelang etwas verpasst. Dass solche
Spiele so geil werden können, hätte ich mir nie zu träumen gewagt."
"Da hast du recht", antwortete Luise nur. "Ich hab's ja auch erst nach
meiner Scheidung erfahren. Da hatte ich mal ein Date mit einem jungen
Kerl. Das war echt abartig."
"Ehrlich." Elke schaute sie interessiert an. "Erzähl doch."
"Naja, eigentlich wusste ich ja, dass etwas passieren würde. Schließlich
hab ich auf ein Inserat geantwortet. Wir saßen da im Park im Restaurant,
als der Junge plötzlich aufstöhnte. Auf meine Frage hin antwortete er
schüchtern, dass er ein kleines Problem hätte. Er schaue immer heimlich
seiner Mutter zu, wenn sie auf dem Klo sitze und pinkle. Das Geräusch
mache ihn jedes Mal so geil, dass er sich vor der Tür einen runterhole.
Ob ich ihm nicht einmal zeigen könne, wie so was aus der Nähe aussieht.
Der Junge wurde puterrot bei seinem Geständnis. Eigentlich hatte ich so
was ja noch nie getan, aber der Junge tat mir echt leid. Seine Hose war
schon kräftig ausgebeult, und ich war auch nicht mehr ganz nüchtern.
Also haben wir bezahlt und sind nach draußen gegangen. Im Stadtwald habe
ich ihn bei der Hand genommen und ihn hinter die Büsche gezogen. Ich
wusste ja nicht, worauf ich mich da einließ. Ich habe nur meinen Rock
hochgezogen, das Höschen zerrissen und vor ihm auf den Boden gepinkelt.
Der Kleine wurde so geil, als er seinen harten Pimmel auspackte und ihn
rieb, spritzte er gleich ab. Daraufhin verschwand er ohne ein weiteres
Wort."
Elke leckte sich über die Lippen. "Geil... und weiter?"
"Oh, da gings nicht mehr weiter. Den Jungen hab ich nie mehr gesehen.
Aber ich habe gemerkt, dass es mir Spaß macht, solche Dinge zu tun",
grinste Luise. "Im Sommer immer kürzere, immer tiefer ausgeschnittene
Kleider, meist keine Unterwäsche... Allein der Gedanke, dass mir mal ein
Windstoß den Rock heben würde und jeder alles sehen könnte, machte mich
immer geil. Und wenn mir mal einer gefiel und mich ficken wollte, habe
ich selten nein gesagt."
"Und Bruno? Hat der nie was gemerkt?"
"He, Männer sind so berechenbar... Der hätte nicht mal was bemerkt, wenn
ich so einen jungen Ficker nach Hause gebracht habe."
"Du bist schon eine rechte Schlampe", staunte Elke.
"Warum nicht?" Luise schaute sie an. "Auf jeden Fall hat's mir tierisch
Vergnügen bereitet. Hauptsache, jung und standhaft. Aber dass ich hier
auch so einen geilen Stecher habe, darauf wäre ich bisher nie gekommen."
Sie griff nach Kurts Schwanz, der sich inzwischen wieder erholt hatte
und steif zwischen seinen Schenkeln aufragte. "Komm, Junge, davon
träumst du doch schon lange. Ich weiß ja, dass du dir öfters mal einen
in meine Unterwäsche gerieben hast... Jetzt darfst du deine Mami
ficken... Schiebe deinen harten Pfahl in meine Fotze, du Knilch." Sie
lehnte sich zurück, und Kurt kniete wie ferngesteuert zwischen ihre weit
gespreizten Schenkel. Sein Hammer stand bretthart vor dem feuchten Loch
seiner Mutter.
Aber er traute sich noch immer nicht recht. "Das dürfen wir doch nicht,
Mama. Das ist doch verboten..."
"Scheiß drauf." Elke hatte sich hinter Kurt gestellt und klatschte ihm
mit der flachen Hand auf den Po, dass Kurt vorrückte und sein Pfahl in
Luises Loch steckte.
"Uh, das ist geil..." Luise ächzte auf. "Fick meine Spalte, schieb dein
Rohr in meine Fotze... ja.... fick mich...." Sie heulte auf, als ihr
Körper zu zucken begann. "Fick... mich... durch... fick... deine...
Mutter... spritz... deinen Saft in meine Fotze...."
Elke hatte sich auf die Rückenlehne gesetzt und hockte mit gespreizten
Beinen über Luises Kopf. Als Kurt hochsah, schaute er genau in Elkes
weit offene Spalte, die noch immer nass glänzte.
"Na, Kleiner, das gefällt dir wohl... fick deine Mami, Kleiner... fick
sie durch, diese Schlampe..."
Luise heulte auf... "ich bin eine verfickte Schlampe, jeder darf's mir
besorgen... jeder darf mich vollsauen..."
Kurt konnte sich nicht mehr zurückhalten. Die geilen Geräusche, das
Ächzen und Stöhnen brachten ihn zur Explosion. Er zuckte kurz, als er
fühlte, wie sein Schwanz in seiner Mutter abspritzte. "Ahhh.....
ich..... spritz... ab... ich.... rotze.... dich voll...." Keuchend sank
er über Luise zusammen. Sein Schwanz schrumpfte und rutschte aus der
triefend nassen, vollgepumpten Möse seiner Mutter.
"Der Kerl hat's echt drauf. Warum hab ich mich nicht schon viel früher
darum gekümmert?" Luise schaute ihren Sohn mit leuchtenden Augen an.
"Wie wär's denn jetzt mit Essen?"; wandte sie sich an beide, "so eine
geile Fickerei macht Hunger. Und es ist auch schon recht spät."
Elke stimmte ihr zu. "Warum nicht? Ich könnt auch was in den Magen
vertragen. Bei mir wartet eh keiner..."
"Du bleibst heute Nacht sowieso hier", bestimmte Luise, "ich brauch eine
Schulter zum Anlehnen, wenn mein lieber Junge schlapp macht."
"Was aber hoffentlich noch eine Weile dauern wird"; wandte sie sich an
ihren Sohn. "Jetzt aber ab in die Küche." Sie erhob sich und ging
splitternackt in die Küche rüber.
"Das hätte ich von deiner Mutter nicht gedacht." Elke lächelte Kurt zu.
"Ich hatte mehr das Gefühl, sie sei ein braves Hausmütterchen."
"Ich auch nicht", antwortete dieser. "Da hab ich mir ja völlig umsonst
Sorgen gemacht", grinste er, "so eine verfickte Schlampe hätte ich bei
ihr nie erwartet. Immer tat sie so brav."
"Dann ist ja gut. Dann brauchst du deine Pornos nicht mehr, jetzt hast
du ja uns beide."
"Kommt ihr? Essen ist fertig"; rief Luise aus der Küche. Die beiden
setzten sich zu Luise an den schnell gedeckten Tisch und vertilgten die
Speisen, die in der kurzen Zeit auf den Tisch gezaubert wurden.
Nach dem Essen gähnte Luise verhalten. "Tut mir leid, aber der Tag war
etwas anstrengend", grinste sie, "wollen wir schlafen gehen? Wir haben
ja noch das ganze Wochenende und hoffentlich noch viele schöne Tage
danach zusammen."
Als Elke Berger am nächsten Morgen erwachte, brannte ihre Muschi immer
noch. Wollüstig erinnerte sie sich an den verflossenen Abend. Sie
räkelte sich im Bett und dachte an die harten Schwänze, die sie
durchgevögelt hatten.
Seufzend erhob sie sich und ging unter die Dusche. Als das warme Wasser
über ihren Körper rauschte, entspannte sie sich. Sie seifte sich ein und
verrieb den duftenden Schaum überall. Mit beiden Händen umfasste sie
ihre großen Brüste und kniff die harten Warzen. Langsam streichelte sie
über ihren flachen Bauch und seifte sich ihre heiße Möse ein. Als sie
den bereits wieder harten Kitzler streifte, fuhr ein Stromstoß durch
ihren Körper. Elke spürte ihre volle Blase, und sie zog mit beiden
Händen ihre Spalte auf und pisste hemmungslos in die Duschwanne.
Erleichtert brauste sie sich danach ab und verließ die Wanne. Sie
trocknete sich ab und ging nackt über den Flur in ihr Schlafzimmer. Vor
dem offenen Kleiderschrank suchte sie sich ihre Kleidung zusammen. Sie
entschied sich für ein schwarzes, hautenges Kleid mit Spaghettiträgern
und zog es ohne Unterwäsche an.
Als sie danach in der Küche saß und den ersten Kaffee des Tages
schlürfte, überlegte sie sich, wie es nun weitergehen sollte. Nachdem
sie ihrem Gatten auf die Schliche und aber auch selbst auf den Geschmack
gekommen war, konnte sie sich nicht vorstellen, weiterhin mit ihm
zusammen zu bleiben. Eine solch geile Fickerei konnte sie sich mit ihrem
Mann nicht vorstellen.
Sie erhob sich träge, als im Wohnzimmer das Telefon klingelte. Als sie
den Hörer abhob und sich meldete, hörte sie Noemis rauchige Stimme am
anderen Ende.
"Hallo, Elke. Schon wach?"
"Naja, wach noch nicht ganz", erwiderte sie. "Aber immerhin schon
geduscht und den ersten Kaffee hatte ich auch schon. Ich überlege mir
nur gerade, wie ich meinem Alten den Entschluss beibringe, dass ich ihn
verlassen werde. Irgendwann ist das Fass voll, ist schließlich nicht das
erste Mal, das er auswärts vögelt."
"Ach, so einer ist das", grinst Noemi in den Hörer, "und du warst bisher
immer die brave Hausfrau. Zieh einfach einen Strich unter die ganze
Sache, pack das Nötigste zusammen und komm zu mir. Ich habe genug Platz
in meinem Haus."
"Nur zu gerne, Noemi. Aber ich weiß deine Adresse doch nicht.
Schließlich kennen wir uns erst seit gestern..."
"Ach, Liebste, das ist doch kein Problem, ich schick dir den Wagen.
Sagen wir so etwa in einer halben Stunde?"
"Gerne. Und danke für alles. Tschüss." Elke legte den Hörer auf, ging
ins Schlafzimmer und packte schnell das Nötigste zusammen. In der Küche
schrieb sie ihrem Gatten die benötigten Informationen und wartete danach
ungeduldig.
Als es an der Tür klingelte, öffnete sie mit klopfendem Herzen. Draußen
stand aber bloß ihre Nachbarin, die sie mit fragenden Augen anschaute,
als sie sah, dass Elke ausgehfertig war.
"Wohin zieht es dich denn?" Luise Steeger nickte verstehend, als ihr
Elke alles erzählte. "Völlig mit dir einverstanden, würde ich auch so
machen"; meinte sie. "Und Noemi hat sicher genug Platz und auch
Personal."
"Personal?" Fragend schaute Elke ihre Nachbarin an. "Komm. erzähl mir
schnell das Nötigste, ein wenig Zeit haben wir noch." Die beiden gingen
in die Küche und setzten sich am Tisch hin.
Luise klärte Elke schnell auf. "Noemi hat vor einigen Jahren einen
stinkreichen, alten Grafen geheiratet. Geld ist bei ihr überhaupt kein
Thema. Nun ja, ihr Mann hat dann nach wenigen Jahren das Zeitliche
gesegnet, und seither ist Noemi hauptsächlich die reiche Witwe. Arbeiten
tut sie nur noch zum Spaß ein paar Stunden im Monat. Sie wohnt in einem
riesigen Haus im Millionenviertel, aber das wirst du dann wohl gleich
selbst sehen. Sie hat einen Chauffeur, einen Gärtner und eine
Haushälterin, und alle drei nicht nur für die eigentlichen Aufgaben...",
grinste sie.
Elke staunte nur noch, und als wenig später die Türglocke klingelte,
wunderte sie sich nicht, als der sportliche Mann im maßgeschneiderten
Anzug von Luise aufs Herzlichste und sehr unkonventionell begrüßt wurde.
Luise reichte ihm nicht wie erwartet die Hand, sie griff ihm ungeniert
direkt an sein Gemächt, das sich deutlich in der engen Hose abzeichnete.
"Guten Tag, die Damen." Der Fahrer ließ sich nicht irritieren, lupfte
mit einer Hand seine Mütze und schaute Elke fordernd an. "Sind Gnädigste
bereit? Ihr Fahrzeug wartet." Er griff nach dem bereitstehenden Koffer.
"Viel Vergnügen." Luise küsste Elke zum Abschied.
"Danke, ich lass mich mal überraschen." Elke folgte dem Chauffeur, der
sich bereits entfernt hatte.
Unten auf der Straße öffnete er die Tür eines großen, luxuriösen Autos.
"Darf ich bitten? Die Baroness wartet."
Baroness? Elke staunte, hatte sie Noemi doch bloß für eine kleine
Verkäuferin gehalten. Der Fahrer lenkte den nur leise vor sich
hinsummenden Wagen durch die Stadt und steuerte weit draußen eine Villa
in einem riesengroßen Park an. Als er vor dem Portal anhielt, wartete
Noemi bereits in der geöffneten Tür. Strahlend umarmte sie Elke und
küsste sie auf den Mund. "Schön, dass du dich entschieden hast. Komm
erst mal rein."
"Aber mein Gepäck?" Elke drehte sich nach dem Wagen um, doch Noemi
ergriff ihren Arm. "Keine Sorge, Liebste. Raphael kümmert sich darum."
Sie zog Elke ins Haus.
Elke folgte ihr. In der großen Eingangshalle schaute sie sich erstaunt
um. Überall an den Wänden hingen Bilder mit leicht bekleideten
Jünglingen.
Noemi blickte sie wissend an. "Keine Angst, diese Bilder sind
zweiseitig. Wenn normale Gäste kommen, sehen sie die andere Seite",
lächelte sie. "Jetzt komm erst mal zum Kaffee."
Elke folgte ihr ins Wohnzimmer, wo sie sich auf der Polstergruppe
niederließen. Noemi lehnte sich aufatmend zurück und streckte die Beine
aus. "Uff, immer der Stress..." Sie drehte sich zur Tür. "Jamal, wo
bleibt der Kaffee?"
"Kommt schon, Baroness." Durch die Tür trat ein junger Mann, Elke
schätzte ihn auf keine Zwanzig, in einem knapp sitzenden, halb
aufgeknöpften Hemd und hautengen Hosen. In den Händen trug er ein
Tablett mit Kaffeegeschirr. Als er neben dem Tisch stand, langte Noemi
an seinen Po und zog ihn noch näher heran. "Schau dir mal sein Ding an,
Elke. Der süße Kerl hat's echt drauf." Während Jamal reglos mit dem
Tablett in den Händen stehen blieb, öffnete Noemi den Reißverschluss und
zerrte seinen Prügel raus. Jamals Hammer schnellte wie eine Feder aus
dem Stoff und blieb kerzengerade stehen.
Elke schaute mit großen Augen hin, als Noemi umgehend begann, diesen
steifen Prügel zu reiben. Jamal regte sich nicht, während Noemi ihn mit
flinken Fingern abwichste. Es dauerte nicht lange, und der Riesenschwanz
begann zu zucken und schleuderte seinen weißen Saft über den Tisch.
"Geil, wie?" Noemi grinste, während Jamal das Tablett hinstellte und den
Kaffee einschenkte. "Vielen Dank, Jamal", wandte sie sich an den
Kellner.
"Stets zu Diensten, Mesdames." Jamal drehte sich um und verließ das
Wohnzimmer wieder.
Elke hatte sprachlos zugeschaut. Nur langsam erholte sie sich von ihrer
Überraschung. "Was... was war das eben?" Noch immer fassungslos starrte
sie auf die weiße, klebrige Flüssigkeit auf der Tischplatte.
"Das war Jamal", antwortete Noemi schmunzelnd. "Mein Koch, Diener und
noch so manches mehr. Schließlich möchte Frau auch etwas vom Personal
haben."
"Aber..." Elke schluckte.
"Nichts aber." Noemi grinste. "Das gehört nun mal dazu. Und bisher hat
noch keiner deswegen das Arbeitsamt angerufen." Sie griff nach der Tasse
und trank einen Schluck. "Und jetzt erzählst du mir mal genau, was denn
los ist." Als Noemi sich vorbeugte, klaffte ihre Bluse auf. Aus dem
Ausschnitt drückten ihre großen Brüste und spannten den Stoff. Noemi
kümmerte sich nicht darum. Elke schaute die weichen Bälle mit den harten
Warzen lüstern an.
Noemi bemerkte ihren Blick. "Gefallen dir meine Titten?" Sie ergriff sie
und hielt sie hoch. "Komm rüber, Liebste, und sauge dran. Die beiden
mögen das." Ungeniert drückte sie sie aus der Bluse und hielt sie hoch.
Elke konnte nicht widerstehen, kniete zwischen Noemis dralle Schenkel
und saugte die harten Warzen mit ihren Lippen ein.
Noemi stöhnte lüstern auf und kreuzte ihre Beine um Elkes Hüften. "Uh,
geil... sauge an meinen Möpsen..." Sie griff nach Elkes Kopf und drückte
ihn fest auf ihre harten Warzen.
Elke saugte wie ein Kleinkind an den steifen Nippeln. Plötzlich hörte
sie auf und schaute Noemi flehend an. "Du, ich muss mal, tut mir Leid.
Meine Blase ist platschvoll."
Sie versuchte aufzustehen, aber Noemi löste ihre Beine nicht. "Tu dir
keinen Zwang an, mach's wie ich. Lass es einfach laufen." Jetzt spürte
Elke, wie es an ihrem Bauch immer nasser wurde. Noemi pisste ungeniert.
Auch Elke verdrängte nun ihre Hemmungen und ließ es einfach laufen,
während sie Noemis Nippel saugte.
Unvermittelt keuchte Noemi laut auf und atmete schwer, als sie der
Orgasmus überrollte. "Ein irre geiles Gefühl"; sagte Noemi, als sie sich
etwas erholt hatte. "Aber jetzt lass ich dir dein Zimmer zeigen." Sie
klingelte mit der auf dem Tisch stehenden Glocke. Wenig später öffnete
sich die Tür, und eine junge Frau im kurzen Dienstmädchenkleid trat ein.
Der große Ausschnitt bedeckte nur knapp den riesigen Busen.
"Tessa, würdest du bitte unserem Gast das Zimmer zeigen. Und danach
kannst du hier sauber machen." Sie deutete auf die Pfütze vor dem Sofa.
"Sehr wohl, Gnädigste." Tessa knickste dienstbeflissen. "Wenn Madame mir
bitte folgen würde." Sie drehte sich um und ging aus dem Raum. Elke
folgte ihr, und wenig später betraten sie ein prächtig eingerichtetes
Zimmer, in dessen Mitte ein riesiges Bett unter einem Baldachin stand.
Tessa bückte sich, um einen Kontrollblick unter das Bett zu werfen. Ihr
kurzes Kleid rutschte hinten hoch und entblößte ihren nackten Po.
Elke staunte, als Tessa wie unbeabsichtigt die Beine auseinander stellte
und ihr so einen noch tieferen Einblick erlaubte.
"Alles klar", berichtete Tessa, als sie sich wieder aufrichtete und Elke
anblickte. "Einen schönen Aufenthalt wünsche ich Ihnen." Sie drehte sich
um und verließ das Zimmer.
Elke schaute ihr entgeistert nach. Hatte sie soeben richtig gesehen? Das
Mädchen war nackt unter dem Kleid? Sie würde nachher Noemi fragen
müssen. Sie zog sich aus, warf das durchnässte Kleid in den Wäschekorb
und ging unter die Dusche.
Frisch geduscht zog sie ein neues Kleid an und ging ins Wohnzimmer
zurück, wo sie wieder auf Noemi traf, die noch immer auf dem Sofa saß.
"Meine Liebe." Noemi strahlte sie an. "Genieße deinen Aufenthalt hier.
Es steht dir alles, und das meine ich auch so, zur Verfügung. Wir sehen
uns gleich beim Essen." Sie erhob sich und stöckelte aus dem Raum. Elke
schaute ihr nach. Irrte sie sich, oder lächelte ihr Noemi zu?
Sie setzte sich aufs Sofa und dachte daran, was sie in dieser kurzen
Zeit hier schon erlebt hatte. Da war erst mal Raphael, der Chauffeur,
den Luise so offenherzig begrüßt hatte. Dann Jamal, der Diener und
Tessa, das Dienstmädchen. Was würde sie wohl noch alles erleben?
Wenig später hörte sie die Glocke, die zum Essen rief.
Als sie ins Esszimmer trat, staunte sie. An einem großen Esstisch saß
Noemi in einem ultrakurzen Mini mit viel zu engem Oberteil. Ihre großen
Möpse zerrissen fast den dünnen Stoff. Elke erblickte durch die gläserne
Platte direkt Noemis nur knapp bedeckte Oberschenkel.
"Setz dich, Liebste. Das Essen kommt gleich." Noemi lehnte sich zurück
und strich sich über ihre großen Titten. "Und heute Abend findet hier
noch eine Party statt, zu der du natürlich herzlich eingeladen bist."
"Vielen Dank, Noemi. Also erst mal möchte ich mich bei dir bedanken,
dass ich hier Unterschlupf gefunden habe. Aber ein paar Fragen hätte ich
doch noch."
"Frag nur, Liebes. Sofern ich kann, geb ich dir gerne Antwort." Noemi
grinste spitzbübisch. "Leg nur mal los."
"Also da wäre zuerst mal die Frage nach dem Dresscode. Ich komme mir
hier so...", sie überlegte einen Moment, "so 'overdressed' vor."
Noemi lächelte. "Da musst du keine Angst haben. Hier geht alles ziemlich
ungezwungen zu. Aber du hast schon Recht, Unterwäsche ist hier ziemlich
verpönt. Ich trag zum Beispiel nie ein Höschen." Wie um es zu beweisen,
spreizte sie langsam ihre Schenkel, dass Elke die schon ziemlich nasse
Spalte sehen konnte. "Aber jetzt lass uns speisen." Sie drückte auf die
Klingel und die Tür zur Küche öffnete sich.
Elke staunte, als sie sah, wie das Essen aufgetragen wurde. Die
eintretende Köchin trug eine Platte mit hoch getürmtem, geschnittenem
Fleisch auf den Händen und stellte sie auf den Tisch. Elke staunte
weniger über die Platte als über die Köchin. Die schon ältere Frau trug
nur ein schwarzes, mit einem Reißverschluss nachlässig geschlossenes
Kleid. Ihre schweren Brüste schaukelten unter dem Stoff und der lange
Schlitz öffnete sich vorne bei jedem Schritt. Als sie sich vorbeugte, um
die Platte auf den Tisch zu stellen, langte ihr Noemi ungeniert unter
den Rock.
Sie zog ihren feuchten Finger hervor und leckte mit der Zunge drüber.
"Hast du dich wieder vom Küchenbullen ficken lassen, Joline?" Die Frage
war mehr eine Feststellung. "Du weißt, dass ich dir das nicht erlaubt
habe?"
"Ja, Noemi. Aber der Junge hat einen solch geilen Schwanz..."
"Ich weiß, aber es war dir trotzdem nicht gestattet. Du wirst deine
Strafe noch erhalten heute." Sie wandte sich an Elke. "Greif zu und lass
es dir schmecken."
Elke schöpfte sich die Speisen in ihren Teller, während Joline sich
still abwandte und durch die Tür ging.
"Wer war denn das?", wollte sie von Noemi wissen.
"Das war Joline. Eigentlich die Geschäftsführerin in dem Laden, wo ich
manchmal aushelfe und auch eine meiner besten Freundinnen. Und wenn ihr
mal wieder die Muschi juckt, kommt sie nur zu gerne zu mir. Sie weiß,
was sie hier erwartet...", grinste sie. Sie griff nach Messer und Gabel
und ließ sich das Essen schmecken.
"Und was jetzt?", wollte Elke wissen, als die Teller leer waren.
"Jetzt werden wir uns mal umziehen und auf unsere Gäste warten." Nach
einem Blick auf die Uhr meinte Noemi bloß: "Aber mach nicht zu lange, in
einer halben Stunde geht's los."
Elke stöberte in ihrem Zimmer den Inhalt ihres Koffers durch und
entschied sich für das kürzlich gekaufte Kleid, in dem sie den Sohn
ihrer Nachbarin verführt hatte. Auf Unterwäsche verzichtete sie,
wohlwissend, dass diese nur im Wege wäre. Kurze Zeit später trafen sich
die beiden Frauen wieder im Flur. Noemi forderte Elke auf, ihr zu
folgen. Die beiden stiegen eine Treppe hinunter und traten in einen
dunkel gestrichenen Kellerraum. Elke schaute sich neugierig um. Auf
einem ledernen Sofa saßen drei muskulös gebaute, splitternackte
Schwarze. Sie schluckte leer, als sie die riesigen Glieder der drei
erblickte. Von solchen Schwänzen hatte sie bisher nur träumen dürfen.
Auf dem anderen Sofa erblickte sie Luise, die sie lächelnd begrüßte.
Luise trug ein Häkelkleid mit sehr großen Maschen, welches nur an den
wichtigen Stellen etwas enger gestrickt war. Elke vermutete, dass sie
darunter ebenso wie sie nichts trug. Neben Luise saß Joline, noch immer
in ihrem schwarzen Kleid. Als sie sich umschaute, erblickte sie an der
Wand ein Holzkreuz mit Ketten, dessen Zweck sie nicht erkannte.
Noemi begrüßte alle zusammen. "Herzlich willkommen zu unserer
wöchentlichen Séance. Die Spiele sind eröffnet." Die drei Schwarzen
schauten sich verständnislos um. "Diese drei Herren hier werden uns
glücklich machen." Sie grinste die Frauen an. "Sie verstehen zwar
nichts, aber ficken können sie wie die Weltmeister. Schaut euch nur mal
ihre Schwänze an."
'Die sind auch wirklich sehenswert', dachte Elke. Schon im Ruhezustand
hatten sie beinahe die große ihres Unterarms. Sie leckte sich lüstern
über die Lippen, als sie daran dachte, wie sie solch ein Riesenteil
durchficken würde.
Joline wollte sich erheben, aber Noemi hielt sie zurück. "Nein, meine
Liebe. Du hattest deinen Fick schon. Du wirst dich mit Tessa begnügen
müssen."
Joline stöhnte enttäuscht auf, als Tessa in den Raum trat und sich zu
ihr wandte. "Komm, meine Süße. Du weißt, dass ich eine nasse Zunge in
meiner feuchten Spalte mag." Sie setzte sich auf das Sofa, hob ihren
Rock hoch und zog Jolines Kopf zwischen ihre gespreizten Beine. "Und
jetzt leck meine nasse Fotze!"
Luise hatte sich neben einen der schwarzen Hengste gesetzt und kraulte
mit den rot lackierten Fingernägeln über die schwarze Haut. Der Schwanz
des Kerls füllte sich langsam mit Blut, und schon wenig später stand er
bretthart zwischen seinen Schenkeln empor. Die rote Eichel schälte sich
langsam aus der schwarzen Haut. Luise kniete vor dem hünenhaften Kerl
hin und begann, seinen großen Pfahl mit ihrem Mund zu schlucken.
Elke schaute lüstern zu, wie der riesige Schwanz bis zur Wurzel in
Luises Mund verschwand, während sie mit den Fingern ihre eigene Spalte
rieb. Plötzlich sah sie aus den Augenwinkeln, wie sich einer der
schwarzen Hünen mit kampfbereit erhobenem Schwanz neben sie stellte. Sie
drehte den Kopf und saugte den harten Schwanz tief zwischen ihre Lippen.
Mit den Fingern kraulte sie die großen Eier und sie spürte, wie sich der
Hammer plötzlich zusammenzog und in ihren Mund spritzte. Elke versuchte,
den weißen Schleim zu schlucken, aber die Menge war so groß, dass es ihr
aus den Mundwinkeln lief. Der Schwarze hatte seinen Pint zurückgezogen,
und noch immer brettsteif stand er von seinem Körper ab.
Elke rutschte auf dem Sofa nach vorne und spreizte einladend die Beine.
Triefend nass präsentierte sie dem schwarzen Hünen ihre Spalte. Der
kniete sich blitzschnell zwischen die weit geöffneten Schenkel und stieß
heftig zu. Als seine Eichel hart auf ihren Muttermund traf, stöhnte sie
laut auf. Der schwarze Kerl fickte sie wild durch, und schon nach
wenigen Stößen konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Sie schrie ihre
Lust hinaus, als sie fühlte, wie der riesige Schwanz in ihrer Spalte
zuckte.
Tief atmend ließ sie sich halb bewusstlos zurücksinken und schaute mit
umflortem Blick umher.
Luise sass vornübergebeugt auf dem Schwanz von einem der Kerle und ließ
sich durchficken, während ein zweiter seinen Prügel in ihren Arsch
steckte. Doppelt gepfählt schrie sie ihre Lust hinaus.
Noemi schaute mit glänzenden Augen zu, wie Luise durchgerammelt wurde.
Plötzlich erhob sie sich, ging zu Joline und Tessa hinüber und stellte
sich breitbeinig vor die beiden hin. Mit den Fingern öffnete sie ihre
kahle Spalte und pisste ungeniert auf die beiden Weiber ab. Als der
heiße Strahl ihren Kitzler traf, stöhnte Tessa laut auf. "Ist das geil,
die Sau pisst mich einfach voll... das gefällt mir... ich mach doch da
gleich mit." Und hemmungslos öffnete sie ihre Schleusen und ließ ihr
Wasser in einem scharfen Strahl in Jolines Gesicht klatschen. Joline
gurgelte und spuckte, aber sie versuchte, soviel wie möglich zu
schlucken.
Plötzlich erblickte Elke aus den Augenwinkeln, wie sich ein brettharter
Pfahl ihrem Gesicht näherte. Die rote Eichel leuchtete aus dem schwarzen
Kragen. Elke stülpte ihre Lippen über die Spitze und saugte
hingebungsvoll daran. Mit den Nägeln reizte sie den großen Sack
darunter, und schon nach kurzer Zeit spürte sie, wie der Schwanz zuckte
und seinen Glibber in ihren Mund spritzte.
Auch Luise lag inzwischen völlig ermattet und von Kopf bis Fuß
vollgespritzt auf dem Teppich. Lächelnd schaute sie zu Elke. "Da hab ich
dir nicht zu viel versprochen, wie?"
Elke schmunzelte zurück. "Nein. So toll bin ich schon lange nicht mehr
gefickt worden."
Die drei schwarzen Hengste saßen inzwischen mit schlaffen, leeren
Gliedern völlig ausgepowert auf dem Sofa und starrten ins Leere.
Noemi blickte sie an und wandte sich an ihre Gäste. "Mit denen ist nicht
mehr viel los, Mädchen. Gehen wir zum Kaffee." Sie öffnete die Tür und
verließ den Berger. Elke und die anderen folgten ihr. In der Küche
setzten sich alle vier an den Tisch, stillten ihren Durst mit einer
großen Tasse Kaffee und plauderten über die geile Séance.
Als Elke mit Noemi alleine im Wohnzimmer sass und sich überlegte, wie es
nun weiterginge, nahm Noemi sie schweigend an der Hand, führte sie in
die obere Etage und öffnete eine Zimmertür.
"Wenn du magst, kannst du dich hier ein wenig hinlegen und dir
überlegen, was du weiter tun magst."
Elke trat ein, legte sich auf das weiche Bett und schloss die Augen.
Bevor sie einschlief, dachte sie noch drüber nach, was sie bisher in
ihrem Leben alles verpasst hatte und das sie sicherlich hierbleiben
würde.
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