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Es gab eine Zeit, wo Britta, meine schöne blonde Cousine und ich, Annelie,
viel Spaß zusammen hatten. Sie hatte mich schon immer angetörnt und als
wir uns mal zufällig an einer Party begegneten, führte eins zum anderen
und wir landeten im Schlafzimmer. Seit damals waren wir scharf
aufeinander und hatten immer mal wieder Sex, auch als sie bald mal einen
festen Freund hatte. Leider zog sie dann mit dem Typ ziemlich weit weg
und unsere geilen Treffen waren Vergangenheit.
Dann kam plötzlich die Einladung zu ihrer Hochzeit, was mich irgendwie
ganz traurig machte, denn ich realisierte, dass unser schönes Spiel wohl
vorbei sein wird. Die Hochzeitslocation war ein wunderschönes
Schlösschen und weil meine Anreise so weit war, buchte ich mir ein
Zimmer für die Nacht nach der Hochzeit. Es war zwar November, aber
ungewöhnlich warm und deshalb packte ich ein freizügiges Kleid ein und
fuhr früh morgens los, um mich vor der kirchlichen Trauung noch in
meinem Zimmer umziehen und frisch machen zu können. Das kleine Schloss
war wunderschön und die Nutzung extra für solche Anlässe konzipiert. Ich
holte an der Rezeption meinen Schlüssel und entdeckte auf dem Weg zu
meinem Zimmer viele kleine Ecken und Nischen, die sicher total schön für
Hochzeitsbilder sind und sich außerdem sehr gut für kleine heiße
Spielchen im Schutze der Dunkelheit eigneten! Im Zimmer angekommen nahm
ich zunächst eine Dusche und zog dann mein rotes knielanges Kleid mit
offenem Rücken und dazu schöne weiße Stilettos an. Auf einen BH konnte
ich Dank meiner festen Brüste verzichten (ich wollte ja meine schöne
Rückansicht nicht verschandeln) und auch auf einen Slip hatte ich
diesmal keine Lust, "vielleicht ergibt sich ja irgendwas" dachte ich...
ich warf noch einen Bolero über und ging in die Kirche.
Die Trauung war sehr schön und nach einer Stunde vorbei. Mir ist jedoch
aufgefallen, dass die hübsche Fotografin wohl auch keinen BH an hatte,
in der Kirche war es ein bisschen kühler als draußen, das konnte ich ich
bei ihr deutlich sehen. Nach der Kirche und dem großen Gemeinschaftsfoto
ging's zum Sektempfang mit kleinen Häppchen und danach in den Saal, in
dem dann auch der restliche Abend stattfinden sollte. Ich saß an einem
langen Tisch mit den anderen Cousins und Cousinen, mit denen ich mich
sehr gut verstehe, und glücklicherweise nahm die Fotografin gegenüber
von mir Platz. Sie war auch alleine hier und wurde deshalb an unseren
Tisch gesetzt. Ich konnte sie deshalb endlich ein bisschen ausführlicher
betrachten: Fiona war Anfang 20, hatte eine sportliche Figur, schöne
rehbraune Augen und lange braune Haare. Sie trug ein kurzes schwarzes
Kleid, das ihr schönes Dekolleté betonte, und schwarze Sandalen.
Wir lernten uns im Laufe des Abends immer besser kennen und sie erzählte
mir, dass sie später nicht mehr fotografieren muss, wenn die Party in
einen Gewölbekeller verlagert wird. Wir unterhielten uns wirklich gut
und es war auch schon ordentlich Wein während dem Abendessen dabei,
sodass ich mittlerweile ein bisschen heiß auf sie wurde. In unseren
Gesprächen waren immer mehr zweideutige Sätze und wir flirteten
mittlerweile ganz schön miteinander. Als sie mal wieder aufstehen
musste, um einige Bilder der feiernden Hochzeitsgesellschaft zu machen,
merkte ich, dass sie auch unseren Tisch fotografierte. Ich saß ein
bisschen verdeckt und so ging ich beim nächsten Foto in unsere Richtung
aufs Ganze: in der Hoffnung, dass Fiona mich etwas genauer durch die
Kamera beobachtet, öffnete ich meine Beine leicht, sodass sie sehen
konnte, dass ich keine Unterwäsche trug. Und ihre Reaktion blieb mir
nicht verborgen: nach kurzer Überraschung weiteten sich ihre Augen, ihre
Zunge leckte über ihre Lippen und sie machte einige Fotos von unserem
Tisch, wobei ich sah, dass die Kamera überwiegend auf mich gerichtet
war. Um keine große Aufmerksamkeit zu erregen, wandte sie sich ab und
machte noch einige Bilder der übrigen Gäste. Als sie zurück zum Tisch
kam, sagte sie, dass ihr Arbeitstag nun vorüber ist, weil die Party
gleich in das Gewölbe verlegt wird. Sie wollte ihre Kamera ins Zimmer
bringen und bat mich, sie zu begleiten.
Wir gingen über eine Außentreppe an der Schlossmauer nach oben und
plötzlich hörte ich hinter mir das Klicken der Kamera. Fiona lächelte
mich an und sagte nur, dass sie bei dem Anblick nicht widerstehen
konnte. Ich drehte mich zu ihr um und hob mein Kleid etwas an, sodass
sie besser drunter blicken und fotografieren könnte, dann ging ich
weiter. An einer dieser kleinen Nischen blieb ich stehen und blickte
mich ein wenig um: man konnte sie von anderswo nur sehr schlecht sehen,
aber es schien hell genug zu sein um ein paar Bilder zu machen. Ich
setzte mich auf ein kleines Bänkchen und stellte ein Bein darauf, sodass
meine Fotografin nicht anders konnte, als ein paar heiße Bilder zu
machen. Ich sah in ihren lüsternen Augen, dass sie sehr erregt war und
auch ich war mittlerweile schon ganz schön feucht. Nach dieser kurzen
Pause gingen wir weiter und kamen auf Höhe des zweiten Stocks zu einer
kleinen Plattform, von wo aus man in den Innenhof blicken konnte. Ich
sagte zu Fiona, dass das ein sehr schönes Motiv ist und die Fotografin
ja auch mal auf Bildern zu sehen sein sollte. Und so stellte sich Fiona
ans Geländer und blickte hinunter und ich machte mir ihrer Kamera ein
paar schöne Bilder von ihr. Sie drehte sich dann um und streifte die
Träger von ihren Schultern, sodass ihre wunderschönen großen Brüste ins
Freie konnten. Sie sah wohl das Blitzen in meinen Augen, denn sie
lächelte die ganze Zeit, weil ich nicht aufhören konnte, sie zu
fotografieren. Ich ging immer näher zu ihr und als ich ganz nah vor ihr
stand, küsste ich sie. Sie erwiderte meinen Kuss und ich massierte mit
meiner freien Hand ihre Brüste. Ihre Hände gingen ebenfalls auf
Wanderschaft unter mein Kleid und als sie merkte wie nass ich
mittlerweile war, hielt sie plötzlich inne und zog mich zu ihrem nur
wenige Meter entfernten Zimmer.
Wir hatten kaum die Türe hinter uns geschlossen, als sie mich bereits zu
sich auf Bett zog. Ich lag auf ihr und küsste sie während sie mir von
unten her mein Kleid auszog. Dann drehte sie mich auf den Rücken und
setzte sich auf mich, wobei ihr sich ihr Kleid hoch schob und ich
bereits merkte, dass sie auch schon total nass war. Sie sah mir in die
Augen und zog sich ihr Kleid über den Kopf. Dieser Anblick war sowas von
geil, dass ich mich nun so gar nicht mehr beherrschen konnte. Ich zog
ihren Kopf herunter und unsere Zungen spielten eine gefühlte Ewigkeit
sehr intensiv miteinander. Ihre Küsse wanderten von meinem Mund nach
unten zu meinen Brüsten während eine Hand von ihr bereits im Schoß mit
meiner nassen Pflaume spielte. Fiona knabberte an meinen mittlerweile
sehr harten Nippeln, was mich nur noch geiler machte und mir ein erstes
Stöhnen entlockte. Nach einer Weile wanderten ihre Küsse immer weiter
meinen Körper hinunter, bis ihr Mund an meiner Pflaume sein Ziel fand.
Sie spielte und saugte so geil an meiner Pussy, dass ich meinte, ich
würde auslaufen. Mein Stöhnen wurde immer lauter und gipfelte nach
einigen Minuten ihrer intensiven oralen Behandlung in einen mächtigen
Orgasmus.
Aber für mich war es noch nicht vorbei: nach einigen Sekunden der Ruhe
wollte ich mich nun um Fiona kümmern. Ich drehte sie auf den Rücken und
ging nun meinerseits mit meinem Mund auf Wanderschaft. Ich küsste ihre
herrlich harten Knospen und massierte währenddessen mit meinen Händen
ihre knackigen großen Brüste. Mein Mund wanderte nach unten, wo ich
schon sehr bald ihren geilen Duft in der Nase hatte. Auch sie war schon
unendlich nass und als ich begann, mit meiner Zunge an ihrer Pussy zu
spielen und zu saugen, würde auch ihr Stöhnen immer lauter. Sie zog dann
plötzlich meinen Kopf wieder nach oben zu ihren Brüsten und hauchte mir
zu, dass sie meine Finger in sich spüren will. Ich tat wie mir befohlen
und spielte zunächst mit zwei Fingern an ihrer Pflaume, die ich nach
gefühlt einer quälend langen Ewigkeit einführte. Während ich mit meinem
Mund ihre Brüste bearbeitete, nahm ich unten noch einen Finger dazu, was
sie mit einem geilen Seufzer quittierte. Ich merkte, dass Fiona immer
geiler wurde und langsam zum Höhepunkt steuerte, also gingen meine
inzwischen 4 Finger immer schneller und immer tiefer, bis auch sie einen
geilen Orgasmus hatte, der von lautem Stöhnen begleitet wurde.
Völlig erschöpft lagen wir nun zusammen im Bett und schliefen beide nach
einer Weile ein. Als wir erst am nächsten Morgen erwachten, mussten wir
beide grinsen, im Gedanken, dass uns die anderen Gäste sicher vermisst
hatten. Wir sprachen dann noch über uns und dass wir das unbedingt
wiederholen müssen und gingen noch gemeinsam in die großzügige Dusche.
Um nicht noch mehr Aufmerksamkeit zu erregen gingen wir getrennt zum
Frühstücksraum. Nach einem ausgiebigen Brunch verabschiedete ich mich
von allen - wobei meine Cousine wohlwissend ein Grinsen im Gesicht hatte
- und fuhr nach Hause.
Einige Wochen nach der Hochzeit kam die Dankeskarte mit dem offiziellen
Hochzeitsfoto. Einen Tag später kam nochmal ein Umschlag mit einem
Brief, den meine Cousine wohl ohne dem Wissen ihres Mannes verschickt
hatte: "Liebe Annelie, ich habe mich sehr gefreut, dass du zu meiner
Hochzeit gekommen bist. Das allerbeste Geschenk waren aber die Bilder
von dir und von Fiona! Ich hatte gehofft, dass ihr euch gut versteht!".
Mit in dem Umschlag waren die Bilder von mir und von Fiona und noch ein
paar sehr heiße Bilder von meiner Cousine im Brautkleid.
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