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Er warf sie auf das Bett, auf dem sie neben ihm gesessen hatte. Einen
kleinen Schrei konnte sie dabei nicht unterdrücken, musste dann aber
kichern. Sie hatte es ja so gewollt. Dann drehte er sie auf den Bauch,
packte ihre Handgelenke mit seiner linken und warf sich mit seinem
ganzen Körpergewicht auf ihren Rücken, so dass sie sich wie an die
Matratze festgeschraubt fühlte. Da sie beide völlig nackt waren, spürte
sie die Wärme seines Körpers und sein Verlangen. Er flüsterte keuchend
in ihr Ohr: "Jetzt bist du fällig!" Ihr gefiel das, trotz gespielter
Gegenwehr, denn im Grunde genoss sie es, nun von diesem Kerl bestiegen
und genommen zu werden.
Bereits den ganzen Abend über hatte sie ihn gereizt und scharf gemacht.
Sie hatten sich auf dem Parkplatz des schicken Restaurants getroffen.
Dort waren sie mit seinen Eltern zum Essen verabredet. Sie kam von zu
Hause, hatte sich schick gemacht und trug ein eng anliegendes, schwarzes
Cocktailkleid, das ihre Figur sehr vorteilhaft betonte. Er kam aus dem
Büro und trug seinen italienischen Maßanzug, den sie nicht minder scharf
fand. Er kam kurz nach ihr mit seinem Auto an und stieg aus, als sie
sich auf ihren hochhackigen Schuhen näherte und dabei die Hüften
sinnlich schwingen ließ.
"Hallo, schöner Mann!" grüßte sie ihn, zog ihn an seiner Seidenkrawatte
zu sich heran und küsste ihn verlangend.
"Hallo, verführerische Frau!" grüßte er etwas kurzatmig, als sie den
Kuss beendete -- ohne jedoch weiterhin ihren Schoß an der beginnenden
Wölbung in seiner Hose zu reiben.
"Für dieses Essen wirst du bezahlen!" trumpfte sie auf. "Du weißt, wie
sehr ich diese gezwungenen Essen in überteuerten Lokalen mit deinen
Eltern hasse. Warum kann man sich nicht einfach zu einem Glas Wein und
etwas Kleinem zum Essen zu Hause treffen?"
"Meine Eltern sind nun mal, wie sie sind" erwiderte er lakonisch.
"Richtig! Und du wirst mich im Anschluss an dieses Essen dafür bezahlen,
dass ich die anschmiegsame Partnerin spiele und keine Widerworte gebe!"
sagte sie und verstärkte das Reiben ihres Schoßes an seinem.
"Äh! An welche Bezahlung hattest Du dabei gedacht?" fragte er leicht
amüsiert.
"An die härteste Währung die es gibt: Sex! Schmutzig, wild und geil!
UND: nach meinen Spielregeln! Nach dem Essen gehörst Du mir für den Rest
der Nacht. Verstanden?" stellte sie klar und funkelte ihn an.
"Einverstanden!" stimmte er zu und lächelte freudig erregt.
Zufrieden löste sie sich von ihm. "Dein Schwanz hat auch schon
zugestimmt, wie ich deutlich spüren kann. Damit das so bleibt, habe ich
etwas für dich" fügte sie an und schob im Schutze seines Autos ihr
kurzes Cocktailkleid hoch über ihre Hüften, so dass er den roten
Spitzentanga sehen konnte, den sie trug. Dann wandte sie sich von ihm
ab, beugte sich tief nach vorne und streifte das winzige Stück Stoff
langsam über ihre Hüften hinab über ihre Beine bis zu ihren Füßen. Da
sie ihm dabei ihren Po einladend präsentierte, hatte er vollen Einblick
in ihre Scham. Was er sah, ließ ihn aufkeuchen. Einladend hatte er nicht
nur ihr Geschlecht wie eine reife, rosige Frucht vor sich. Er sah auch
den Analplug, der in ihrem Hintereingang steckte und von dem ihm ein
großer, roter Edelstein entgegen blinkte. Ihm blieb die Spucke weg und
er hatte das Gefühl, dass sein sowieso schon ansehnlich harter Ständer
sich schlagartig in polierten Marmor verwandelt hatte.
Langsam stieg sie aus ihrem Höschen, richtete sich verführerisch
lächelnd wieder auf und strich den Rock ihres kleinen Cocktailkleides
wieder nach unten bis über ihre Schenkel. Dann trat sie an ihn heran,
steckte ihm ihren Slip in die Hosentasche, umfasste durch den Stoff
seine Hoden und flüsterte ihm ins Ohr: "Meins! Für den Rest der Nacht!"
Dann hakte sie sich bei ihm unter und zog ihn in Richtung des
Restaurants.
Er bemühte sich, die leichte Benommenheit der Erregung abzustreifen und
fuhr nun seinerseits in seine Hosentasche, um seinen Harten im Zaum zu
halten, damit sie beim Betreten des Lokals kein Aufsehen erregen würden.
Leider war das Essen mit seinen Eltern wieder von Oberflächlichkeit und
Smalltalk geprägt. Sie erfüllten alle Klischees, die es über Neu-Reiche
gab. Aber dank ihres Abkommens sprühte seine Frau vor Charme und
verdrehte kein einziges Mal die Augen. Das Essen war gut, ebenso der
Wein. Immer wieder brachte sie unter dem Tisch ihre kleinen Füße zum
Einsatz, um seine Schenkel zu streicheln und die Beule in seinem Schritt
aufrecht zu erhalten.
Als man sich nach zwei Stunden mit großem Tamtam und vielen Küsschen
links und rechts verabschiedete, waren seine Eltern glücklich und
dankten für den "schönsten Abend seit Langem".
"Da haben wir meine Alt-Vorderen aber heute glücklich gemacht! Danke,
mein Schatz!" sagte er, als sie zum Parkplatz schlenderten, und küsste
sie zärtlich auf den Hals.
"Ja, das haben wir" bestätigte sie und grinste ihn dann an: "Und dafür
wirst du jetzt gleich bezahlen, mein Liebster!"
"Gern!" gab er zurück. "Ich kann es kaum erwarten!"
Sie fuhren mit ihrem beiden Autos hintereinander her nach Hause.
Als sie das Haus betraten, zog er sie im Flur in seine Arme und küsste
verlangend ihren verführerischen Mund. Doch schon bald löste sie sich
von ihm und sagte: "Komm mit! Jetzt gehörst du mir!"
Sie zog ihn ins Schlafzimmer, blieb mitten im Raum stehen und befahl:
"Zieh mich aus! Aber langsam und sinnlich!" Also machte er sich daran,
hinter ihr stehend, ihr das Cocktailkleid, den BH und die
Stay-up-Strümpfe vom Körper zu streicheln. Ein Höschen trug sie ja
nicht. Dabei lehnte sie sich an ihn, genoss das Spiel seiner Hände auf
ihrem Körper und ihrer Haut und ließ auch zu, dass er ihren Nacken und
Hals küsste. Als er jedoch ihre formschönen, kleinen Brüste, ihren Bauch
und ihre langen Beine ausgiebig verwöhnt hatte, ließ er eine Hand
zwischen ihre Beine gleiten.
Sie nahm seine vorwitzige Hand, löste sich von ihm und drehte sich
lächelnd zu ihm um. "Nein! Soweit sind wir noch nicht!" sagte sie
neckisch. "Zieh dich aus und leg dich auf das Bett!" kommandierte sie.
In Rekordzeit hatte er Anzug, Hemd und Unterwäsche abgelegt, legte sich
seitlich auf das Bett und beobachtete sie, wie sie verschiedene
Seidenschals und eine kleine Kiste aus ihrem Schrank holte und mit
schwingenden Hüften auf ihn zukam.
"Leg dich auf den Bauch!" befahl sie. Er gehorchte und hörte, wie sie
die Kiste öffnete. Erstaunt registrierte er, wie sie ihm die Arme mit
Handschellen auf dem Rücken fesselte. Das hatte sie noch nie getan. Dann
band sie ein gelbes Seidentuch um seinen Kopf und nahm ihm so die Sicht.
"Nun gehörst du mir!" stellte sie zufrieden fest. "Du darfst dich wieder
auf den Rücken drehen." Das tat er.
Sie stieg zu ihm auf das Bett, stellte sich auf die Matratze und schaute
auf ihn hinunter, wie er blind und wehrlos ihr zu Füßen lag. Ihr kam
eine Idee. "Du darfst mir nun die Füße küssen!" kommandierte sie, lehnte
sich an einen Pfosten des großen Himmelbettes und führte einen ihrer
kleinen Füße an seine Lippen. Er bedeckte den Fuß mit kleinen Küssen und
begann dann, ihr Fußgelenk und danach ihren Spann zu lecken. Erstaunt
merkte sie, wie heiß sie das machte. Als er ihren dicken Zeh in den Mund
nahm und hingebungsvoll daran lutschte, fuhr es ihr wie ein elektrischer
Schlag in ihr Lustzentrum zwischen ihren Beinen. Auch er hatte sichtlich
Gefallen an diesem Spiel, denn sein Dauerständer war hoch aufgerichtet.
Nach einer Zeit entzog sie ihm ihren Fuß und sagte: "Das war schon mal
nicht schlecht für den Anfang. Mal schauen, ob Dein Mund mir noch mehr
Lust schenken kann."
Dann drehte sie ihn auf den Rücken, kniete sich über seinen Kopf, so
dass sie seinen unter ihr liegenden Körper vor sich hatte und senkte
langsam ihre Spalte auf sein Gesicht. "Ich will Deine Zunge spüren!"
forderte sie ihn auf und setzte sich quasi auf sein Gesicht. Er kam
ihrer Aufforderung nur zu gern nach, öffnete die Lippen und ließ seine
Zunge hervorschnellen. Er war überwältigt vom Geruch ihrer Lust. Da er
nichts sehen konnte und auch die Hände nicht zur Hilfe nehmen konnte,
war er auf den Tastsinn seiner Zunge angewiesen. Er variierte Breite,
Druck und Geschwindigkeit seiner Zungentätigkeit und da sie zunächst
still hielt, konnte er sich ziemlich schnell orientieren. Ihr
Lustknubbel lugte unten hart aus den Fältchen. Darüber umrahmten die
fleischigen Blütenblätter die halbgeöffnete Möse, aus der ihr Lustsaft
ihm entgegen floss. Darüber ertastete er den Damm und das große, harte
Juwel, das am Ende ihres Analplugs über ihrer Rosette saß. Dieser
Fremdkörper übte genauso großen Reiz auf ihn aus wie die fleischige
Orchidee darunter und er leckte ebenso ausgiebig um ihn herum.
Sie stöhnte. Und nach einer Zeit begann sie, sich an seinem Gesicht zu
reiben: an seiner Zunge, an seinem Kinn, an seiner Nase, an seinem Mund.
Sie rieb ihn mit ihrem Lustsaft ein und das machte ihn unglaublich geil.
Er hatte sie zwar schon oft geleckt, aber das hier war noch viel
feuchter, glitschiger, erregender. Auch atmete er durch ihre Möse, die
sein Gesicht bedeckte. Manchmal ließ sie auch den Edelstein des Plugs
über seinen Mund gleiten, damit er ausgiebig darum herum lecken konnte.
Wow, war das heiß! Sein Schwanz pochte und schien platzen zu wollen.
Aber sie fasste ihn nicht an, obwohl sie ihn direkt vor sich hatte.
Stattdessen ritt sie sein Gesicht und rieb sich brünstig an ihm. Wenig
später wurden ihre Bewegungen auf seinem Gesicht ruckartiger und sie kam
laut stöhnend zu einem heftigen Orgasmus. Er hatte das Gefühl, in noch
mehr Lustsaft gebadet zu werden. Nach einem kurzen Moment stieg sie von
seinem Gesicht und küsste zärtlich seine feuchten Lippen.
"Gut gemacht!" lobte sie schnurrend. "Aber wie Du aussiehst!" Er spürte,
wie sie sein Gesicht mit einem Handtuch reinigte. Als sie fertig war,
legte sie sich auf ihn und verkündete: "Und jetzt will ich reiten. Aber
langsam und gefühlvoll."
Also spreizte sie die Beine über seinen Hüften, ließ sich auf seinem
Schoß nieder und führte sich langsam seinen pochenden Schwanz ein. Als
er sie ganz ausfüllte, ließ sie zunächst nur die Hüften kreisen und
begann dann, ihn langsam zu reiten.
"Ja! Ich kann jede Ader auf Deinem Schwanz spüren. Das gefällt mir!"
stöhnte sie genüsslich. "Kann es sein, dass er heute dicker und größer
ist als sonst? Und er ist so verdammt hart! Ja, das gefällt mir!"
"Das kann schon sein! Ich bin auch verdammt geil" stöhnte er. "Und du
bist so eng durch den Plug. Ich kann ihn durch die Scheidenwand in
Deinem Arsch spüren. Das fühlt sich so unglaublich an! Bitte lass mich
auch kommen, Schatz!"
"Nein, du wirst dich noch etwas gedulden müssen!" kommandierte sie und
griff wieder in ihre Trickkiste. Sie nahm einen kleinen Vibrator heraus
und schaltete ihn ein. Sie legte ihn auf ihren Lustknopf und begann
wieder, ihn zu reiten. Er lächelte, als er das Surren hörte.
Schon bald steigerte sie das Tempo und die Intensität. Als sie aber
spürte und sah, dass er bald kommen würde, hielt sie still und drehte
den Vibrator höher; genoss seinen pulsierenden Schwanz in ihr und die
heißen Vibrationen an ihrer Klitoris.
"Nicht aufhören!" protestierte er und bockte unter ihr.
"Du hast heute nichts zu melden, mein großer, geiler Hengst!"
kommandierte sie grinsend. "Dein Arsch gehört mir! Und Dein Schwanz
auch! Und den brauch ich jetzt ganz tief in mir! Strecke die Hüften raus
und füll meine Fotze aus, damit ich es mir besorgen kann!" befahl sie
lauthals und höchst erregt. Die heftigen Ausdrücke erregten sie
zusätzlich.
Tatsächlich drückte er ihr die Hüften entgegen und sie spürte, wie sein
harter Pfahl in ihr leicht schmerzhaft an ihren Muttermund stieß. Das
machte sie noch mehr an. Und als sie zusätzlich in ihre Po-Kerbe nach
ihrem Analplug griff und sich damit leicht zu ficken begann, brach ein
überwältigender Orgasmus über sie herein. Sie sackte auf ihm zusammen
gab unartikulierte Laute von sich, zuckte und stöhnte.
Nach einer Weile kuschelte sie sich, seinen Harten noch in sich,
genießerisch an seine Brust und gab schnurrende Geräusche von sich. Sie
liebte dieses Nachglühen nach einem heftigen Höhepunkt.
"Hör mal Schatz!" flüsterte er ihr mit rauer Stimme zu. "Du kannst jetzt
aber nicht einfach so liegenbleiben! Oder sogar wegdösen! Ich explodiere
gleich, wenn du mich nicht erlöst."
Sie löste den Seidenschal um seine Augen, nicht aber die Handschellen.
"Och! Ich glaube, Du kannst schon noch etwas warten. Meinst Du nicht
auch?" grinste sie schelmisch.
"Ich meine, dass ich bald einen Arzt brauche, wenn ich nicht bald kommen
darf!" wandte er ein.
"Dann flehe mich an!" verlangte sie und ließ ihn aus sich hinausgleiten,
wohl wissend, dass er das in seinem männlichen Stolz nicht tun würde.
Oder nur sehr schwer!
"Wie bitte?" knurrte er.
"Sag: Meine liebreizende, kluge und herzenswarme Frau! Ich erbitte von
dir in deiner großen Güte und Gnade untertänigst einen Orgasmus, obwohl
ich ihn nicht verdient habe!" säuselte sie.
"Du spinnst wohl!" gab er zurück.
"Ich fürchte, deine Weigerung wird deinem Anliegen nicht förderlich
sein!" stellte sie grinsend fest, rutschte an ihm hinunter und ergriff
seine Latte. Sie leckte mit breiter Zunge über seine Eichel und sah ihm
dabei spöttisch in die Augen.
Er zerrte an seinen Handschellen und stöhnte, sagte aber nichts. Sie
leckte daraufhin ausgiebig seinen Harten und nahm seine Eier in die
Hand. Dann öffnete sie den Mund und saugte ihn in sich hinein. Ein
Zittern durchlief ihn und er stöhnte lauter. Sie brach den Augenkontakt
nicht ab, als sie begann, ihn zu blasen, leidenschaftlich,
hingebungsvoll und tief. Dabei kraulte sie seine schweren und prall
gefüllten Eier. Er stieß seine Hüften ihr entgegen. Aber bald schon
entließ sie ihn aus ihrem Mund und fragte neckisch: "Möchtest Du nicht
doch betteln?"
Er seufzte tief und frustriert. Aber er war soweit. Seine Augen hatten
einen leicht irren Ausdruck und einen glasigen Glanz angenommen. Seine
Körper war steif wie ein Brett -- oder besser: wie sein steinharter
Schwanz und alles in ihm schrie nach Erlösung.
"Wie war das noch gleich?" nuschelte er. "Meine schöne, kluge, äh,
irgendwas Frau. Ich bitte untertänigst und dringend und so weiter um
einen Orgasmus. Bitte, bitte!"
"Na gut! Ich will mal nicht so sein. Obwohl das nicht so ganz richtig
war..." grummelte sie grinsend.
Sie drehte ihn auf den Bauch und schloss seine Handschellen auf.
Sobald er frei war, richtete er sich auf und rieb sich die Handgelenke.
Dabei fixierte er seine nackte Frau mit einem Raubtierblick, der ihr
einen Schauer über den Rücken jagte. Dann war er blitzschnell über ihr,
ergriff ihre Handgelenke, warf sie bäuchlings auf die Matratze und warf
sich auf sie. Sie musste wieder grinsen über das Raubtier, das sie
erschaffen hatte.
Und nun lag sie auf dem Bauch. Unter ihm. Er nagelte sie mit seinem
vollen Körpergewicht auf die Matratze, hielt einer Hand ihre Handgelenke
fest und raunte ihr mit rauer Stimme ins Ohr: "Jetzt bist Du fällig!"
Dann spreizte er seine Beine über ihrem Hintern, führte mit der freien
Rechten seinen Harten von hinten zwischen ihre zusammengekniffenen Beine
und stieß ihn ihr mit einem einzigen, harten Stoß tief in die Möse, die
sich durch den Analplug so wunderbar eng anfühlte. Beide stöhnten
gleichzeitig auf. Dann legte er los und fickte sie hart und tief und
hemmungslos. Sie wehrte sich, wenn auch nicht ernsthaft, und genoss es,
keine Chance gegen ihn zu haben.
Ja, jetzt war er wirklich ein brünstiges Tier, das sie bestiegen hatte
und sie nun einfach nahm. Und sie genoss es.
Seine Lenden klatschten laut und kraftvoll auf ihren Hintern und sie
hatte das Gefühl, nicht nur leidenschaftlich gefickt zu werden sondern
auch den Hintern versohlt zu bekommen. Eine wohlige Wärme breitete sich
auf ihren Hinterbacken aus. Außerdem versetzte sein hartes Ficken den
Analplug mit seinem Eigengewicht in Bewegung, so dass sie das Gefühl
hatte, sie würde auch in ihren hinteren Eingang gevögelt.
So kam es, dass sie noch ein weiteres Mal kam. Kurz danach vergrub er
mit einem heiseren Schrei seinen harten Schwanz, der noch einmal
anzuschwellen schien, mit einem letzten kraftvollen Stoß in ihrer
schmatzenden Fotze und pumpte sie mit endlosen Schüben seines heißen
Saftes voll, während er auf ihr zusammenbrach.
Als er sie losließ und sie schwer atmend in seine Umarmung zog,
kuschelte sie sich an ihn und flüsterte in sein Ohr: "Bezahlung
befriedigend!
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