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Nach der Trennung von meiner Partnerin hatte ich bei einer neuen
Arbeitsstelle in einer anderen Stadt angefangen. Seit einiger Zeit lebte
ich nun dort und versuchte mir, neben der anstrengenden Tätigkeit im
neuen Job, einen neuen Freundeskreis aufzubauen. Darum nahm ich gerne
die eine oder andere Einladung an. Auch an diesem Wochenende war eine
Party angesagt. Ein Kollege hatte mich gefragt, ob ich Lust hätte
mitzugehen. Ich willigte ein, obwohl ich den Gastgeber nicht kannte und
so gingen wir am späten Samstagabend zu einer noblen Adresse, wo man uns
freundlich mit Sekt empfing. Es waren sicher über hundert Leute in der
schicken Wohnung. Ein DJ legte auf und die Party war im vollen Gange.
Wir mischten uns bestens gelaunt unter die Gäste und tranken reichlich
von allen alkoholischen Getränken, die man an der Bar kostenlos bekam
oder die uns von hübschen Kellnerinnen auf einem Tablett in der Menge
serviert wurden.
Über Stunden ließ ich mich treiben und hatte bald mächtig einen im Tee.
Mein Kollege stieß irgendwann wieder zu mir und schleppte mich in einen
ruhigeren Teil der riesigen Wohnung. Verschwörerisch zeigte er auf ein
paar Pillen, die er in einem Döschen hatte. "Und, Bock auf Abheben?",
fragte er mich. Ich hatte kein Problem mit Drogen und Alkohol und
konsumierte von Beidem alles Mögliche mehr oder weniger regelmäßig, nur
von obskuren Pillen, die einem irgendwo auf Partys angeboten wurden,
hatte ich aus gutem Grund bisher eigentlich immer Abstand genommen.
Warum auch immer, tat ich das diesmal nicht und probierte zwei der mir
angebotenen Pillen. Lange spürte ich gar keine Wirkung und hatte das
Zeug bereits abgehakt, als mich plötzlich die totale Euphorie überkam.
Mein Kollege und ich alberten unglaublich rum, bekamen einen Lachkrampf
nach dem anderen, tanzten wie die Wilden und baggerten alles an, was
entfernt weiblich aussah und sich auf oder in der Nähe der Tanzfläche
aufhielt. Kurz nachdem mein Kollege einem weiblichen Gast ungefragt ins
Dekolleté gegrapscht hatte, erschienen zwei riesige Typen in
Security-Uniformen und erklärten die Party für uns für beendet.
Wir hatten gerade noch Zeit unsere Jacken zu holen bevor wir von den
Beiden auf die Straße geschubst wurden. Draußen stießen wir mit einem
anderen Typen zusammen, den offensichtlich dasselbe Schicksal ereilt
hatte. Nicht nur, dass auch er hinausgeflogen war, er musste auch was
Ähnliches eingeworfen haben, den er war ähnlich wie wir unglaublich
albern. Sofort verbündeten wir uns und zogen gut gelaunt Richtung
Bahnhof. Mein Kollegen wollte dort ein Taxi nehmen und zur nächsten
Party irgendwo am Stadtrand weiterziehen. Da ich keinen besseren Plan
hatte zog ich mit.
Am Bahnhof gingen wir durch eine lange Fußgänger-Unterführung. Sie war
bis auf uns menschenleer und wir johlten und grölten irgendwelche
Ballermann-Hits. Der dritte im Bunde, trommelte wie besessen den Takt zu
unserem Gesang auf eine Werbevitrine, deren Scheiben dabei mächtig zu
wackeln begannen. Ein schriller Pfiff unterbrach unsere Show. Wir
blickten uns um und sahen zwei DB-Sicherheitsbedienstete. Ungewöhnlich
für diese Uhrzeit und Gegend war, dass es zwei Frauen ohne männliche
Begleitung waren.
Beide mochten so Mitte dreißig sein. Die eine war blond, hübsch, klein
und etwas gedrungen, die andere war sehr groß, schlank, sehr gut
aussehend und mit langen schwarzen Haaren, die zu einem Pferdeschwanz
gebunden waren. Sie hatte im Kontrast zu ihrer biederen DB-Uniform,
beide Unterarme bis über den Ellenbogen komplett tätowiert und ihr
üppiger Busen hatte kaum Platz in der hellblauen Uniformbluse.
"Hey, meine Herren, lassen Sie unsere Vitrinen in Frieden und feiern Sie
woanders weiter!", herrschte uns die große Dunkelhaarige an. Wir
verstummten kurz, hatten aber im Gegensatz zur Party, wo wir den beiden
kräftigen Security-Typen gegenüberstanden, wenig Panik vor den beiden
Damen und alberten deshalb ungestört weiter. Mein Kollege setzte noch
einen drauf. Er ging vor ihnen in die Knie und rief: "Ladies, ich war
Böse! Verhaftet mich, legt mir Handschellen an und verhört mich streng!
Schlagt und beißt mich, denn ich hab's nicht besser verdient!". Wir
johlten und fanden uns unglaublich witzig. Dann zogen wir unseren
Kollegen hoch und wankten weiter Richtung Taxistand. "So ist es gut,
meine Herren! Hier warten tatsächlich nur Platzverweise und kostenlose
Übernachtungen bei den Kollegen in blau-weiß auf sie!", rief uns die
Dunkelhaarige hinterher.
Am Taxistand angekommen fiel mir eine Episode aus meinen allerersten
Tagen wieder ein. Ich war für einen letzten Absacker hier in der Gegend
in eine Tanzbar gestolpert. Die Bar war bekannt dafür, dass sich hier
paarungswillige Singles der Kategorie Ü30 zu später Stunde versammelten.
Damals hatte mich gleich nach ein paar Minuten eine Lady angetanzt und
mir sehr klar signalisiert, dass sie gedachte nicht nur den Abend,
sondern auch den Rest der Nacht mit mir verbringen zu wollen. Sie war
nicht wirklich mein Typ, aber als sie mich an sich ran zog und mir ohne
Vorwarnung in den Schritt griff und die Zunge in den Mund steckte, lud
ich sie direkt in meine Junggesellen-Bude ein, wo das Ganze trotz
mächtig Promille beiderseits, in einem bemerkenswerten One-Night-Stand
endete. Angetörnt von dieser alten Erinnerung, wimmelte ich meine beiden
Begleiter ab und gab vor jetzt sofort nach Hause zu müssen. Die Beiden
stiegen in das nächstbeste Taxi und ich machte mich auf den Weg zu der
besagten Bar. Dazu musste ich allerdings wieder durch die
Fußgänger-Unterführung durch die wir gerade gekommen waren.
Summend eilte ich zurück durch die Unterführung, als ich in einiger
Entfernung vor mir der dunkelhaarigen Sicherheitsdame gewahr wurde. Mit
dem Rücken zu mir lehnte sie an der Wand und tippte etwas in Ihr
Mobiltelefon. Außer uns war niemand in der Unterführung und die Dame war
so vertieft in ihr Tun, dass sie mich offensichtlich noch nicht bemerkt
hatte. Die Wirkung der Pillen hatte noch nicht nachgelassen und so
schlich ich mich übermütig von hinten an sie heran. Mit einem Satz
überbrückte ich die letzten Meter zu ihr und griff ihr mit beiden Händen
von hinten an ihren drallen Hintern und sülzte ihr ein "na, Schätzchen,
wäre das ein Verhaftungsgrund?" ins Ohr.
Ich hatte das letzte Wort noch nicht ausgesprochen, da schlug ich
bereits mit der Wange auf die Blechverkleidung der Tunnelwand. Sie hatte
mir ihren Unterarm ins Genick gedrückt und fast gleichzeitig mit ihrer
freien Hand meine rechten Arm schmerzhaft auf meinen Rücken gedreht. "Du
bist wohl völlig bescheuert! Frauen nachts in einer Unterführung
belästigen, oder was?", schrie sie mir ins Ohr und verdrehte dabei
weiter meinen rechten Arm. Statt einer Antwort schrie ich vor Schmerz.
Sie ignorierte mein Geschrei und drückte mir noch fester meinen Kopf an
die Wand. Dann hörte ich ein Klicken und spürte etwas Metallisches an
meinem Handgelenk. Sie verdrehte auch meinen linken Arm und das gleiche
Klicken verriet, dass meine Hände nun mit Handschellen auf meinem Rücken
gefesselt waren.
Sofort legte sie mir ihren rechten Arm um den Hals und würgte mich, so
dass ich keine Luft mehr bekam. Sie war genauso groß wie ich und
unglaublich stark. Ich spürte ihre Lippen an meinem Ohr als sie mich
zuraunte: "Du bist doch ein Superarschloch! Aber die Verhaftung kannst
du haben! Deppen wie du gehören eh aus dem Verkehr gezogen!" Mit diesen
Worten zog sie mich ruckartig nach hinten. Ich geriet ins Stolpern, fiel
aber nicht, da sie meinen Hals in ihrer Armbeuge wie in einem
Schraubstock festhielt. Ich spürte ihren gewaltigen Busen an meiner
Schulter und ihr heißer Atem streifte meine Wange. Hätte ich nicht Angst
gehabt zu ersticken, wäre mir die Situation sogar irgendwie erotisch
vorgekommen.
Ohne ihren Würgegriff zu lockern, hantierte sie mit ihrem Schlüsselbund
und steckte schließlich einen Schlüssel in ein unscheinbares Schloss in
der Seitenverkleidung der Tunnelwand. Mit dem Fuß trat sie gegen die
Blechverkleidung, worauf sich ein Eingang zu einer Art
Versorgungsschacht auftat. Sie bugsierte mich in den Gang und schloss
die Tür indem sie mit ihrer Ferse dagegen trat. Der Gang war schummerig
beleuchtet und hatte raue Betonwände auf denen Wasser- und
Stromleitungen entlang liefen.
"Na, wie fühlt sich so eine Verhaftung an? Lust auf mehr? Vielleicht ein
kleines Verhör, bei dem ich dir die Scheiße, die du hier abziehst aus
dem Hirn prügele?" Ich wollte sie irgendwie besänftigen, aber statt auf
eine Antwort von mir zu warten zog sie ihren Arm wieder fester um meinen
Hals und schleifte mich weiter in den Gang hinein. Ich bekam jetzt
richtig Panik und versuchte mich mit aller Kraft aus ihrem Würgegriff zu
befreien. Zu meinem Entsetzen bemerkte ich, dass ich nicht die geringste
Chance hatte. Zwar waren meine Hände gefesselt, aber ich konnte mich mit
den Füßen an den Wänden abstoßen. Leider geriet sie dadurch noch nicht
einmal ins Wanken. Genervt von meinen kläglichen Befreiungsversuchen
drückte sie mein Gesicht an die raue Betonwand.
"Vergiss es, Schätzchen! Du hast es hier mit einer U 21
Judo-Europameisterin zu tun! Das ist zwar schon ein paar Jahre her, aber
für dich reicht es noch allemal!", hauchte sie mir von hinten ins Ohr.
Ich hatte Panik, mir schlotterten die Knie und trotzdem machte mich ihr
Atem und ihre Stimme so nah an meinem Ohr fast geil. Ich ergab mich in
mein Schicksal und sie schleifte mich weiter den Gang entlang. An einer
Tür stoppte sie, um mit dem Fuß die Klinke herunterzudrücken. Als die
Tür offen war, schubste sie mich in den Raum und ich hörte hinter mir,
wie die Tür ins Schloss fiel und abgeschlossen wurde. Der Raum war nicht
sonderlich groß. In der Mitte stand ein kleiner quadratischer Tisch, der
von oben angeleuchtet wurde und an den Wänden standen einige
Metallspinde und diverse Putzgerätschaften.
Die kleine Lampe, die den Tisch beleuchtete war die einzige Lichtquelle
im Raum und tatsächlich erinnerte die Szenerie ein wenig an ein
Verhörzentrum, wie man es aus irgendwelchen Agentenfilmen kennt. Ich
hatte wenig Zeit meine Gedanken zu sortieren, denn gleich nachdem sie
die Tür verschlossen hatte, stand sie wieder hinter mir und legte erneut
ihren Arm um meinen Hals. Unwillkürlich versuchte ich mich ihrem Griff
zu entziehen und mich mit dem Oberkörper nach vorne zu beugen, aber
erneut stellte ich fest wie chancenlos ich gegen dieses Kraftweib war.
Spielend bog sie mich wieder hoch in die Ausgangsposition zurück und mit
einem kleinen weiteren Ruck war ich erneut in leichter Rückenlage an
ihrer Brust. "Gib auf Kleiner, sonst muss ich dir richtig weh tun!", war
das Letzte was ich hörte. Dann wurde mir schwarz vor Augen und ich muss
einige Zeit das Bewusstsein verloren haben.
Ein stechender Schmerz, erst auf meiner linken, dann auf meiner rechten
Wange, holte mich unsanft in die Realität zurück. Benommen versuchte ich
zu verstehen was los war. Ich öffnete die Augen und registrierte meine
Peinigerin. Sie stand vor mir und zog meinen Kopf an den Haaren mit
einer Hand in die Höhe. Mit der anderen Hand verteilte sie klatschende
Ohrfeigen, immer abwechselnd links und rechts. "Hey, schlafen kannst du
später! Jetzt brauche ich deine volle Aufmerksamkeit!" herrschte sie
mich an. Erst jetzt registrierte ich meine neue Lage.
Ich lag vornübergebeugt mit meinem Oberkörper auf dem kleinen Tisch.
Mein Kopf ragte ab der Schulter über den Tisch hinaus. Meine Arme waren
nicht mehr in Handschellen auf meinem Rücken fixiert, sondern mit einem
Seil gefesselt, dass an einer Öse im Boden vor mir befestigt war. Als
sie meine Haare los ließ sackte mein Kopf ab und ich konnte mit einem
Blick unter den Tisch erkennen, dass meine Beine gespreizt an den
Tischbeinen festgebunden waren. Auch meine Hüfte musste sie fixiert
haben, denn ich war praktisch unfähig mich auch nur einen Millimeter zu
bewegen.
Aber das schlimmste bemerkte ich erst jetzt. Ich war nackt,
splitterfasernackt! Vor mir lagen meine Klamotten auf dem Boden
verstreut und neben mir auf dem Tisch lagen mein Geldbeutel, mein
Ausweis, meine Mitarbeiterkarte und mein Smartphone. "Deine Bitte,
streng verhört zu werden, kam etwas überraschend für mich, deswegen bin
ich leider schlecht ausgerüstet. Aber wenn du noch ein kleinen Moment
Geduld hast, hole ich noch ein paar Spielsachen, die -wie ich finde- zu
jedem ordentlichen Verhör einfach dazu gehören." Sie grinste mich dabei
an und in mir kam Panik auf. Welcher geisteskranken Person war ich denn
da nur in die Fänge geraten?
"Damit du in der Zwischenzeit hier nicht herumschreist und es dir nicht
zu langweilig wird, hab ich noch ein kleines Geschenk für dich!" Mit
diesen Worten öffnete sie direkt vor meiner Nase ihre dunkelblaue
Uniformhose und zog sie langsam über ihre Hüften. Zum Vorschein kam
schwarzer, spitzenbesetzter Satinschlüpfer, der in der Mitte einen
großen feuchten Fleck aufwies. Die Uniformhose glitt zu Boden und weil
sie sehr weit geschnitten war konnte sie mit Schuhen aus dem Stoff
heraussteigen. Dann zog sie ihren Schlüpfer über die Hüften und
präsentierte mir ihre seidig schimmernde, blank rasierte Möse. Das
sauber gestutzte verbliebene kleine Dreieck ihres Schamhaares stand im
herrlichen Kontrast zu ihrer fast weißen Haut im Schritt und ihren
rosaroten, fleischigen Schamlippen, die einen knallroten, fast schon
obszön großen Kitzler, einrahmten.
Jetzt fiel auch der Schlüpfer zu Boden, den sie ohne sich zu bücken mit
dem Fuß aufhob. Mit einer Hand nahm sie den feuchten Schlüpfer und mit
der anderen Hand hielt sie mir die Nase zu. Unwillkürlich öffnete ich
den Mund, worauf sie mir den Schlüpfer zusammengeknüllt in den Mund
schob. Ich schmeckte das Aroma ihrer feuchten Möse und bekam
augenblicklich einen Ständer. Sie griff nach einer Rolle Klebeband, riss
einen Streifen ab und sicherte so den Schlüpfer an seinem Ort. Dann nahm
sie meinen Kopf in beide Hände und drückte ihre Hüfte nach vorne. Sie
stellte sich auf ihre Zehenspitzen, so dass meine Nase ihre Schamlippen
berührte. Dann drückte sie Hüfte auf mein Gesicht.
Meine Nase teilte die fleischigen Schamlippen und ich versank bis zum
Kinn in ihrer warmen und nassen Spalte. Fast brutal hielt sie meinen
Kopf an meinen Ohren fest und rieb ihre Spalte über mein ganzes Gesicht.
Sie war pitschnass und als sie fertig war, hatte sie mein ganzes Gesicht
vom Scheitel bis zum Kinn mit ihrem Mösensaft eingeschleimt. Dann ließ
sie von mir ab und zog sich ihre Uniformhose wieder an. Sie verschwand
aus meinem Blickfeld und stellte sich hinter mich zwischen meine
nackten, gespreizten Beine. Ich zuckte zusammen, als ich ihre warme Hand
an meinen Eiern und meinem steinharten Ständer spürte. Verächtlich hörte
ich sie sagen: "Hab ich es mir doch gedacht. Das kleine Arschloch wird
auch noch geil, wenn man ihn auf einen Tisch schnallt und mit Mösensaft
beschmiert!"
Ja, ich war geil! Unter normalen Bedingungen hätte ich alles gegeben, um
diese Möse lecken zu dürfen. Die Nummer eben war erniedrigend, aber auch
mächtig antörnend. Außerdem war die Lady einfach scharf! Dieser
Luxuskörper, diese geile Möse und diese Titten! Wahnsinn! Sie kam wieder
in mein Blickfeld und schob fast beiläufig meine Mitarbeiterkarte und
meinen Personalausweis in Richtung Tischkante. Dann beugte sie sich zu
mir runter und raunte mir ein "bis gleich meine kleine Arschfotze" ins
Ohr bevor ohne weiteren Kommentar den Raum verließ.
Ich hörte wie die Tür ins Schloss fiel ein Schlüssel zweimal umgedreht
wurde und dann war ich allein. Ihre kleine Geste mit den beiden
Ausweisen hatte völlig ausgereicht, um mich von meiner aufkommenden
Geilheit zu kurieren. Panik stieg wieder in mir auf. Neben mir lag mein
altes Leben! Der neue Teamleiter und Assistent der Geschäftsführung
eines international agierenden Unternehmens lag fest verschnürt, mit
Mösensaft besudelt und einem getragenen Schlüpfer im Maul in irgendeiner
Katakombe unter dem Bahnhof und wusste nicht, ob er aus der Sache wieder
lebend raus kam. Dazu war das Ganze auch noch selbstverschuldet. Ich
konnte ja nicht wie andere Erwachsene die Finger von den beschissenen
Drogen lassen und musste dann auch noch diese Sicherheitslady
belästigen. Gott, das war alles so idiotisch!
Ich versank in Selbstmitleid und Tränen stiegen mir in die Augen. Keine
Ahnung wie lang ich so da hing. Ich schreckte auf, als ich hörte, wie
ein Schlüssel in das Schloss der Tür gesteckt wurde. Ich betete es möge
jemand anderes sein, der mich womöglich aus meiner Lage befreite. Aber
die Person, die den Raum betrat, sagte gar nichts und daraus schloss
ich, dass es sich um meine Peinigerin handeln musste. Mit klackerndem
Schritt kam sie auf mich zu. Sie blieb hinter mir zwischen meinen Beinen
stehen. Ich spürte etwas Kaltes auf meine Arschritze tropfen. Panisch
erinnerte ich mich an ihre letzten Worte: "Bis gleich meine kleine
Arschfotze". Scheiße, was hatte sie vor?? Eine Hand bahnte sich den Weg
in meinen Schritt und verteilte die kalte Flüssigkeit. Kurz darauf wurde
etwas an meinen Hintereingang angesetzt und mit Macht hineingedrückt.
Ich stöhnte in den Schlüpfer und versuchte unwillkürlich meinen
Schließmuskel zusammen zu pressen. "Keine gute Idee", hörte ich von
hinten ihren Kommentar. "So tut es nur weh und rein bekomme ich ihn
sowieso!"
Ich versuchte mich zu entspannen und ließ zu, dass sie mir irgendetwas
Dickes langsam in den Arsch schob. Ich war nicht unerfahren was Analsex
betraf, aber der Durchmesser des Dildos den sie mir gerade zu
verabreichen versuchte, machte auch mir zu schaffen. Meine Rosette wurde
maximal gedehnt. Ich stöhnte in meinen Höschenknebel. Dann war der
dickste Teil drin und mein Schließmuskel entspannte sich ein wenig. Sie
drückte den Dildo noch weiter in meinen Darm und ich spürte am Ende eine
Gummiplatte auf meinen Pobacken. " So ist es brav!", lobte sie mich als
der Pfropfen tief in meinem Arsch verankert war.
Aus den Augenwinkeln erkannte ich einen glänzend, behandschuhten Arm,
der neben mir nach meinem Handy griff. "So, mein kleiner Vize-Präsi,
wenn du jemals wieder aus dieser Nummer herauskommen willst und
zumindest einen Teil deines früheren Lebens zurück haben möchtest, dann
wäre es jetzt an der Zeit mir deinen Pin fürs Handy zu geben." Kurz
wollte ich mich verweigern, ihr die Pest an den Arsch wünschen und ihr
sagen, dass ich ihr niemals nie den Pin geben werde, selbst wenn sie mir
die Eier ausreißen sollte. Doch als sie hinter mir stehend das Klebeband
abknibbelte und mir ihr Höschen aus dem Mund zog, löste eben jener
Gedanke an meine Eier wieder Panik bei mir aus und ich verriet ihr
alles, was sie wissen wollte. "Guter Junge!", lobte sie und kam
langsamen Schrittes von hinten in mein Blickfeld.
Ihr Anblick war der Hammer! Ihre Füße steckten in Overknee-Lackstiefeln
mit mörderisch hohen Absätzen. Dazu trug sie eine Latexleggings mit
Schritt-Reißverschluss, die kurz über ihrer Hüfte endete. Darüber hatte
sie eine Art Blouson aus Lack an, der ihre nackten Riesentitten
aussparte und wunderschön präsentierte. Auf ihren Unterarmen, rund um
ihren Bauchnabel und zwischen ihren Titten kamen ihre Schlangen-Tattoos
wunderbar zur Geltung. Ihr Outfit komplettierte eine Art Polizeimütze,
kurze schwarze Latexhandschuhe und eine Sonnenbrille. Sie sah aus wie
eine Pseudo-Polizistin aus irgendeinem amerikanischen Billigporno, aber
in diese Situation passte das irgendwie.
Sie präsentierte mir in ihrer linken Hand einen Ballknebel mit breitem
Gummiband und in ihrer rechten Hand einen Umschnalldildo. "Na, bereit?"
Ich hatte mich irgendwie aufgegeben, hoffte das Ganze durch Kooperation
mit ihr zu überleben und nickte deswegen einfach nur wie ferngesteuert.
Sie öffnete den Schrittreißverschluss ihrer Latexleggings und zeigte mir
ihre nasse Möse. Durch ihre Highheels war ihr Schritt weit über der
Tischkante und ich musste meinen Kopf in den Nacken nehmen um ihre Möse
sehen zu können. Sie ging mit weit gespreizten Beinen in die Knie und
sagte: "Strecke die Zunge raus und mach mich geil!"
Ich streckte meine Zunge raus und leckte ihre Spalte. Mit den Lippen
versuchte ich ihren Kitzler zu erhaschen, um ihn zu saugen, aber sie
wollte weiter mit breiter Zunge geleckt werden. Ich tat wie sie wollte
und leckte so gut es meine Kopfhaltung erlaubte, ihren geilen Lustkanal
gewissenhaft aus. Plötzlich ließ sie ab von mir und steckte mir statt
ihrer Möse nun das eine Ende des Umschnalldildos in den Mund. " Nass,
machen!", lautete ihre Anweisung, als sie den schwarzen Gummischwanz
durch meine Lippen drückte. Ich tat wie mir befohlen und lutschte an dem
Dildo. Dann zog sie ihn wieder aus meinem Mund und setzte sich den nach
leicht nach oben gebogenen Dildo selbst an ihrer Pforte an. Langsam und
stöhnend führte sie sich den Wonnespender in ihre Möse ein. Als er ganz
in ihrer Möse verschwunden war, hielt sie kurz inne und genoss das
Gefühl von diesem Prügel ausgefüllt zu sein.
Mit routinierten Handbewegungen justierte sie anschließend den
Umschnalldildo in ihrem Schoß und zog mir den Ballknebel über den Kopf.
Willenlos öffnete ich meinen Mund und ließ mir den Gummiball hinter die
Zähne drücken. Dann verschwand meine Peinigerin aus meinem Blickfeld und
ging zwischen meinen Beinen in Position. Sie griff nach der Platte des
Analplugs, der noch immer in mir steckte und zog ihn langsam aus meinem
Darm. Dann hörte ich wie Gleitmittel auf dem Umschnalldildo verteilt
wurde und spürte wie sich etwas Großes und glitschiges den Weg in meinen
Arsch bahnte.
Sie machte sich keinerlei Mühe mir das Eindringen irgendwie angenehm zu
gestalten. Stattdessen setze sie einfach den Gummischwanz an meine
Pforte und drang mit Macht in mich ein. Ich versuchte mich so gut wie
möglich zu entspannen, aber trotzdem war das Eindringen einfach nur
unangenehm. Das war kein Sex, das war eine Vergewaltigung! Sie schien
das wenig zu interessieren, denn kaum war der Dildo in seiner ganzen
Länge in meinem Darm verschwunden, begann sie mich heftig durchzuficken.
Sie nutzte die volle Länge des Dildos aus und fickte mich ohne
Rücksicht. Je härter sie mich penetrierte, desto geiler war wohl das
Feedback des Gummilümmels, der in ihre Möse steckte.
Ich ließ alles mit mir geschehen und hoffte, dass sie bald kommen möge,
in der Hoffnung, dass sie es dann vielleicht ein wenig zärtlicher
angehen würde. Bis dahin war allerdings mein Arsch nur ein Mittel zu
ihrer Befriedigung.
Sie fickte mich immer schneller und heftiger und ich hörte an ihrer
Atmung, dass sie kurz vor ihrem ersten Orgasmus stehen musste. Ein
letztes Mal rammte sie mir ihren Gummispeer tief in meine Arschfotze,
als es sie überkam. Zuerst zuckte sie nur, dann umklammerte sie meine
Hüfte presste den Dildo so tief wie möglich in mich und überließ sich
dann zuckend und stöhnend ihrem Orgasmus. Danach lag sie einen Moment
auf meinem Rücken und rührte sich nicht.
Als sie sich wieder aufrichtete hauchte sie mir ins Ohr: "Du bist die
geilste Arschfotze dieser Welt! Wow, ist mir gerade einer abgegangen!"
Ich nahm das als Kompliment und freute mich, als sie den Gummilümmel mit
langsam kreisenden Bewegungen in meinem Arsch wieder zum Leben erweckte.
Jetzt war meine Rosette perfekt gedehnt und geschmiert und der
Gummischwanz massierte meine Prostata. Dazu griff sie zwischen meine
Beine und fing an meine steinharten Ständer zu wichsen. "Na, auch mal
Lust ordentlich abzuspritzen?", fragte sie. Ich nickte und stöhnte zur
Bestätigung in meinen Ballknebel.
Ohne den Gummilümmel aus meinem Darm zu ziehen, massierte sie weiter mit
einer Hand durch meine Beine hindurch meinen Ständer. Mit der anderen
Hand griff sie nach meinem Smartphone. Sie tippte irgendwas auf meinem
Telefon und dann legte sie das Gerät auf Kopfhöhe neben mich. "So mein
Süßer, sag mir was ich machen soll? Willst du in deinen Arsch gefickt
werden und soll ich deinen Schwanz dabei massieren?" Ich durchschaute
ihren Plan, aber da ich einen gewissen Punkt der Geilheit überschritten
hatte, spielte ich bereitwillig mit. Ich sagte "Ja". "Oh, mein Süßer das
reicht nicht. Sag mir genau was du möchtest. Rede mit mir, damit ich es
dir besorgen kann, so wie du es dir schon immer erträumt hast", raunte
sie mir ins Ohr.
Ich wusste wo das hinführen würde, aber da sie gleichzeitig weiter meine
Prostata mit dem Dildo massierte, gab ich auf. "Gott, bitte fick mich
endlich ordentlich in meinen Arsch und wichs meinen Ständer damit ich
endlich abspritzen kann!" Zufrieden mit meiner Antwort erhöhte sie ihr
Tempo, sowohl in meinem Hintern als auch wichsend an meinem Schwanz.
"Erzähl ruhig weiter! Sag mir wie sich das anfühlt! Sag mir wie geil
dich das alles macht. Und spare nicht an Komplimenten für die Lady, die
dich das alles erleben lässt!", kommandierte sie ohne mit ihrer
Penetration aufzuhören. Ihre Darmmassage gepaart mit der
Schwanzbehandlung hatten mich schon unglaublich geil gemacht, aber ihr
Dirtytalk brachte mich dazu auch meine letzten Hemmungen fallen zu
lassen.
"Du bist die geilste Latexbraut. Noch nie wurde ich so geil gefickt!
Füll mir meine Arschfotze mit deinem dicken Gummischwanz! Ja, so! Dehn
meine Rosette! Füll mich aus mit deinem Fickschwanz. Oh ja, bitte wichs
weiter meinen Schwanz! Ich will für dich abspritzen!", kam es in einem
Schwall aus meinem Mund. Einmal in Fahrt wollte ich gar nicht mehr
aufhören darüber zu reden, wie geil ich gerade durchgefickt wurde. Das
schien auch sie mächtig anzutörnen, denn sie erhöhte wieder das Tempo
und rammelte wieder enthemmt meinen Arsch. Kurz darauf ging ihr Stöhnen
in einen langgezogenen Schrei über. Sie presste ihre Hüfte gegen meinen
Hintern und ließ sich von den Spasmen ihres zweiten Orgasmus überrollen.
"Das hast du gut gemacht!", hauchte sie mir etwas außer Atem ins Ohr.
Dann ließ sie meinen Ständer los und zog auch den Gummischwanz aus
meinen Hintern. Anschließend beugte sie sich zu meinen Beinen herunter
und löste die Fesseln. Gerade hatte ich noch Panik ihr ausgeliefert zu
sein, jetzt hatte ich fast noch größere Angst, dass sie von mir ablassen
könnte und es nicht weiter ging mit diesem göttlichen Fick.
"Dreh dich auf den Rücken!", lautete ihre Anweisung, als sie meine Beine
losgebunden hatte. Trotz meiner Fesseln am Handgelenk konnte ich mich
auf dem Tischchen umdrehen und mich auf den Rücken legen. Endlich konnte
ich sie auch in ihrer ganzen Pracht sehen! Sie legte sich meine Füße auf
die Schulter und ging in die Knie, um den Gummischwanz wieder in meinen
Arsch zu drücken. Kaum hatte sie den Dildo in meinem Darm versenkt,
packte sie mich Höhe meiner Hüfte und stellte sich aufrecht zwischen
meine Beine. Meine Hüfte hing nun etwa 20 cm über der Tischplatte. Sie
hielt mich mit beiden Händen fest und ich versuchte ihr etwas von meinem
Gewicht abzunehmen, indem ich mich über meine Fersen auf ihrer Schulter
etwas hochzog.
So hatte sie mich in einem perfekten Winkel und konnte mich wunderbar
ficken. Sie wechselte sowohl das Tempo als auch zwischen rein und raus
und kreisenden Bewegungen ab und fickte mich so in den siebten Himmel.
Dann griff sie mit ihren Latexhandschuhen nach meinem Ständer und fing
an ihn kräftig zu wichsen. Da sie meine Hüfte hochhielt zeigte meine
Schwanzspitze direkt auf mein darunter liegendes Gesicht. Sie zog den
Ballknebel aus meinem Mund und sagte: "Strecke deine Zunge raus, gleich
spritz ich dir deine Ficksahne schön ins Gesicht!" Ich war nicht
besonders scharf darauf meine eigene Wichse zu schlucken, aber alles was
sie mit mir machte war so geil, dass ich ihr auch diesmal sofort
gehorchte. Ich öffnete also meinen Mund und streckte meine Zunge heraus.
Im gleichen Moment erhöhte sie ihr Tempo, sowohl in meinem Arsch als
auch an meinem Ständer.
Es war klar, dass ich das nicht lange durchhalten würde. Ich spürte wie
ich langsam auf meinen Orgasmus zusteuerte und wie sich meine Sahne den
Weg aus meinen Eiern bahnte. Sie erhöhte nochmal ihr Tempo und wichste
fast schon brutal meinen Ständer. "Los jetzt, lass es dir kommen und
spritz dir alles ins Gesicht!" Ich tat wie mir befohlen und Sekunden
später entlud ich mich in einem nie dagewesenen Orgasmus. Mein Sperma
spritzte explosionsartig aus meinem Schwanz und landete völlig
unkontrolliert auf meinem Hals, meinem Gesicht und auch in meinem weit
geöffneten Mund. Gleichzeitig krampfte sich mein Schließmuskel um den
Gummischwanz, der weiterhin meine Prostata massierte. Durch diese
Stimulation ejakulierte ich immer weiter. Selbst als ich schon alles
hinausgespritzt hatte überkamen mich weitere Spasmen, die meinen
Orgasmus verlängerten.
Das war der Hammer! Mein erster analer Höhepunkt. Fasziniert hatte sie
mich bei meinem Höhepunkt beobachtet und genossen was ihre Behandlung
bei mir ausgelöst hatte. Sie lächelte mich sogar an, als sie sich zu mir
herunterbeugte und mir mit ausgestreckter Zunge ein paar Tropfen Wichse
von Hals und Kinn leckte. "Mmh, lecker! Davon will ich mehr!" Sie legte
meine Hüfte wieder auf die Platte des Tisches und zog dann den
Gummischwanz aus meinem Arsch. Ich stellte meine Füße auf der Tischkante
ab und versuchte mich soweit wie möglich auf den Tisch zu legen. Sie kam
zur Seite des Tisches.
Mit einem Arm Hand hielt sie meinen Oberkörper fest. Die andere Hand
wanderte zu meinem Hals. Sie drückte mir den Kopf in den Nacken und
senkte ihre Lippen auf meine. Sofort kam ihre Zunge heraus, die
ausgiebig und tief meinen Mund erforschte. Sie stöhnte als sie mit ihrer
Zunge über mein Gesicht wanderte, um das verbliebene Sperma aufzulecken.
Im Gegensatz zu meiner war Ihre Zunge riesig. In meinem Mund führten
unsere Zungen eine Art Ringkampf auf, wobei ich auch hier das Gefühl
hatte ihr hoffnungslos unterlegen zu sein. "Mach mir eine Mundfotze, ich
will dich mit meiner Zunge ficken!", befahl sie mir. Ich war mir nicht
ganz sicher was sie meinte, aber ich formte meine Lippen zu einem O und
hielt meine Zunge ruhig. Sofort streckte sie ihre Zunge soweit es ging
heraus, machte sie ein wenig steif und fickte mich mit ihr wie mit einem
Schwanz in den Mund. Auch das war unglaublich geil und ich versuchte
ihre Zunge fest in meinen Rachen zu saugen. Ihr Stöhnen verriet, dass
auch sie das sehr angenehm fand.
"Ich bin schon wieder geil und ich glaub ich kann nochmal!", sagte sie
und entzog mir ihre Zunge. Sie ließ meinen Kopf los und fummelte an den
Schnallen des Umschnalldildos. Nachdem die Schnallen lose waren zog sie
sich langsam den völlig verschleimten Dildo aus ihrer Möse und ließ ihn
auf den Boden fallen. Anschließend öffnete sie den Schrittreißverschluss
ihre Latexleggings soweit es ging und schob das Material zur Seite, so
dass ihr ganzer Schritt zugänglich war.
Dann stellte sie sich über mein Gesicht und ich hatte eine wunderbare
Aussicht auf ihre nasse Möse. Die Schamlippen klafften weit auseinander,
waren blutrot und der Mösensaft hing ihr in Fäden von den Schamhaaren.
Sie wischte sich mit ihren Handschuhen über die Möse und verteilte den
Schleim, bevor sie mit der anderen Hand meinen Kopf packte und sich mein
Gesicht in den Schritt drücke. "Zeig was du kannst und fick mich mit
deiner Zunge!" Ich versuchte sie zu lecken und mit der Zunge in sie
einzudringen, aber sie überließ mir nicht das Kommando. Kaum war meine
Zunge in ihr, klemmte sie mein Gesicht fest zwischen ihre Oberschenkel.
Mit der Hand drückte sie mich tiefer in ihren Schlitz und dann glitschte
sie mir übers ganze Gesicht. Regelmäßig riss sie meinen Kopf an den
Haaren zurück, hielt kurz inne, bevor sie sich erneut mein Gesicht in
den Schritt drückte.
Ich war inzwischen selbst wieder geil und steif. Als sie kurz meinen
Kopf los ließ, damit ich ein wenig durchatmen konnte, rief ich ihr zu:
"Bitte lutsch meinen Schwanz und lass mich auch nochmal abspritzen!"
Tatsächlich hörte sie auf mich, nahm meinen Schwanz in ihre gummierte
Hand und stülpte dann ihre warmen und nassen Lippen über meine pralle
Eichel. Sie wichste und lutschte meinen Ständer gewissenhaft und ich war
erstaunt wie tief sie meinen Ständer aufnehmen konnte. Die Beschäftigung
mit meinem Schwanz führte auch dazu, dass sie ein wenig weniger brutal
mit meinem Gesicht umging und so hatte ich die Chance sie ausgiebig zu
lecken. Nachdem ich ihr lange die Möse und die Schamlippen geleckt und
gelutscht hatte, widmete ich mich ihrer Rosette. Zärtlich leckte ich den
Ringmuskel und drückte meine Zunge ein wenig in sie hinein. Sie stöhnte
wieder wilder und gab ihre Geilheit direkt weiter an meinen Schwanz.
"Mir kommt es gleich und ich will deine Sahne dazu!", rief sie Sekunden
später. Sie drückte sich meinen Kopf erneut in ihren Schritt und rieb
ihre Möse über mein Kinn und meine Nase. Dazu knetete sie meinen Schwanz
und lutschte wie besessen an ihm. Mir stieg die Wichse hoch und ich war
kurz vorm Abspritzen. Ich spürte wie auch sie krampfte und mich noch
fester mit ihren Schenkel hielt. "Jetzt!" schrie sie und die erste Welle
ihres Orgasmus überkam sie. Ich entspannte meinen Schließmuskel und
lieferte prompt! Augenblicklich spritze ich ihr meine Sahne in den
Rachen. Sie schluckte alles und saugte so lange an meinem Ständer bis
sie auch noch meinen letzten Tropfen bekam.
Als ihr Höhepunkt abgeklungen war ließ sie von mir ab und ich glitt halb
benommen und völlig fertig von dem Tisch. Ich lag nackt in
Embryostellung und immer noch gefesselt auf den Boden.
Ich musste so eingeschlafen sein. Als ich später wach wurde fröstelte es
mich. Ich öffnete die Augen. Ich lag immer noch nackt auf dem Boden,
aber meine Hände waren frei. Auf meinem Bauch und in meinem Gesicht
spannte auf meiner Haut die getrocknete Mischung aus Sperma und
Mösensaft und von meinem Schritt bis zu meinen Füßen sah ich Rinnsale
aus getrocknetem Gleitmittel und Kacke. Ich richtete mich auf und spürte
dabei ein deutliches Brennen an meinem Hintereingang. Ich hatte also
leider nicht geträumt. Das alles war wirklich passiert.
Ich sammelte meine Klamotten ein und fand auch meinen Geldbeutel, mein
Smartphone und auch alle meine Ausweise wieder. Selbst das Geld war noch
da. Ich zog mich hastig an und ging zur Tür. Sie war offen. Der Gang war
aus der Richtung aus der wir gekommen waren, total dunkel. Aber auf der
anderen Seite erkannte ich einen Ausgang im schummerigen Licht. Ich
hastete in diese Richtung und erblickte eine geöffnete Gittertür, durch
die man auf eine Brachfläche hinter dem Bahnhof gelangte. Das musste der
alte Güterbahnhof sein. Schnell rannte ich nach draußen und ging
querfeldein in Richtung der nächsten beleuchteten Straße. Endlich war
ich wieder unter Menschen!
Es war nicht weit bis zu einer Haltestelle, von wo aus ein Bus in meine
Richtung fuhr und so war ich kurz darauf zu Hause. Ich ging sofort unter
die Dusche und danach ins Bett. Den darauf folgenden Sonntag verbrachte
in manischen Selbstgesprächen, auf- und abgehend in meiner Wohnung.
Meine Stimmung schwankte zwischen Selbstmitleid, Hass auf die Lady bis
hin zu wohlig geiler Erinnerung an das was in der Bahnhofskatakombe
passiert war.
Tags darauf im Büro war meine Stimmung Richtung Hass gekippt. Ich
überlegte wie ich es der Sicherheitstante heimzahlen könnte und wollte
schon meinen Anwalt anrufen, als ich merkte wie absurd der Gedanke war.
Wollte ich das, was ich gestern erlebt hatte tatsächlich jemandem
erzählen? Wollte ich einen Prozess riskieren, wo all das nochmal zur
Sprache kam? Wie soll man eine Abteilung leiten und geschäftliche
Meetings durchziehen wenn alle wissen, dass man vor kurzem von einer
Frau anal vergewaltigt wurde? Und überhaupt, wer würde schon glauben,
dass eine Frau alleine so etwas hinkriegt? Dann fiel mir auch noch die
Geschichte mit meinem Smartphone ein. Panisch griff ich nach meinem
Gerät und versuchte nachzuvollziehen was sie gemacht haben konnte. Aber
ich konnte nichts finden. Alles war normal. Ich durchsuchte den
Speicher, aber auch da war nichts zu finden. Halbwegs erleichtert, aber
auch frustriert über meine Hilfslosigkeit nickte ich ein.
Der Summton für meine SMS weckte mich. Eine unbekannte Nummer wurde
angezeigt. Ich öffnete die Nachricht und meine Mine gefror
augenblicklich. "Hallo Vize-Präsi, checke mal deine Emails, ich hab da
was Nettes für dich", stand da. Sie hatte mich gestern "Vize-Präsi"
genannt und offensichtlich hatte sie sowohl meine Mobilnummer als auch
meine E-Mail-Adresse. Ich verfluchte mich, dass ich für alles, aber auch
wirklich alles ein und dieselbe Pin-Nummer benutze. Außer mir vor Angst
ging ich auf den Firmenserver und öffnete mein Email-Konto. Tatsächlich
stach mir eine Nachricht mit Anhang sofort ins Auge. Als Absender stand
mein eigener Name und der Titel der Nachricht lautete "Geil wenn nass".
"Scheiße!", entfuhr es mir, sie hatte tatsächlich meinen Account gehackt
und Zugriff auf alle meine beruflichen Emails und das gesamte
Adressverzeichnis. Etwas zittrig öffnete ich den Fotoanhang der
Nachricht.
Auf meinem Bildschirm poppte ein Foto auf. Es war eine Nahaufnahme ihrer
Möse: weiße Haut, rasierte rosa Schamlippen und kleines schwarzes
Schamhaardreieck. Dazu war der Rand ihrer Latexleggings zu sehen und
Finger in schwarzen Latexhandschuhen, die ihre Schamlippen öffneten. Auf
dem Foto stand in großen weißen Buchstaben: "Lust zu Lecken?" Und wie
ich Lust hatte diese göttliche Möse zu lecken! Aber diese wundervolle
warme Grotte gehörte dieser Sicherheitslady, die mein Leben ruinieren
konnte! Aufkommende Geilheit und Hass bestimmten abwechselnd meinen
Gemütszustand. Ich wollte zum Bahnhof rennen und sie finden, sie zu Rede
stellen und ihr drohen sie in Grund und Boden zu klagen. Aber ich
erkannte die Sinnlosigkeit dieses Gedankens und wollte mich schon meiner
Verzweiflung hingeben! Dann blickte ich wieder auf der Foto ihrer Möse
und erneut übernahm Geilheit das Kommando.
Vielleicht wollte sie wirklich einfach nur Sex? Vielleicht hat sie
unsere Nacht am Bahnhof auch angetörnt und jetzt wollte sie noch ein
bisschen mehr? Gut, sie hätte mir auch einfach von ihrem Email-Provider
aus eine Nachricht schicken können ohne meinen Dienst-Account zu hacken.
Andererseits hatte sie mich objektiv betrachtet vergewaltigt und musste
sich auch irgendwie absichern. Ein kleines Textfeld am rechten unteren
Rand meines Bildschirms riss mich aus meinen wirren Gedanken.
Meine Internet-Cloud informierte mich, dass neue Dateien erfolgreich
hochgeladen wurden. Mir wurde schwindelig, wenn Sie den Speicher auch
noch gehackt hatte, war ich ihr völlig ausgeliefert. Hastig und fahrig
klickte ich den Link zu meinem externen Speicher. Eine mehrere Megabyte
große Audiodatei wurde angezeigt. Sie hieß "Highlights". Ich klickte auf
die Datei und ein psychedelisches Farben und Musterspiel flutete meinen
Bildschirm. Als erstes war das Klackern von Stöckelschuhen zu vernehmen.
Dann hörte man ihre Stimme, sehr deutlich wenn auch leicht verfremdet:
"Na mein Süßer, wie soll ich es meiner kleinen Arschfotze besorgen?"
Die Antwort kam ganz offensichtlich von mir. Ich flehte sie an, mich so
richtig zu benutzen und durchzuficken. Ich feuerte sie an, es mir
ordentlich zu besorgen und noch tiefer und fester in meinen Arsch zu
stoßen. Klar, die Datei war irgendwie bearbeitet und offensichtlich
hatte sie einige der "guten" Sequenzen wiederholt. Aber unterm Strich
war da mitnichten Panik aus meiner Stimme herauszuhören und nach Gewalt
ihrerseits klang es auch nicht. Ich hatte völlig vergessen was ich in
der Nacht so alles von mir gegeben hatte, aber es war entlarvend und
wenig geeignet, sie für irgendetwas was in dieser Nacht zwischen uns
gelaufen war, belangen zu wollen. Ich hörte meinem erbärmlich geilem
Flehen benutzt zu werden zu und hatte wieder einen Ständer. Ja, sehr
gerne würde ich sowas mit ihr noch einmal erleben!
Andererseits war mir völlig klar, dass jemand, der sich so gut mit
Computern und Programmen auskannte, wusste, was er mit meiner Cloud und
meinem Email-Konto für eine Macht über mich in der Hand hielt. Wenn sie
es wollte war ich erledigt! Das war ein sehr unschöner Gedanke! Um mich
von dieser Angst zu befreien, spielte ich die Audiodatei einfach nochmal
ab und klickte zusätzlich auf das Bild ihrer Möse, damit es Bildschirm
füllend auf dem Display meines Rechners erschien. So ließ es sich
aushalten! Lieber nicht an unschöne Konsequenzen denken, sondern sich
besser der aufkommenden Geilheit hingeben! Leider saß ich noch in meinem
Büro und musste der Versuchung widerstehen auch noch meinen Ständer mit
der Hand zu massieren.
Dann meldete sich die Nachrichten-App auf meinem Smartphone. Eine Rita
hatte mir eine Nachricht geschickt. Dazu ein Foto von einer Hüfte mit
Umschnalldildo. Der Gummischwanz war mit Gleitgel eingerieben und wurde
von einer Frauenhand massiert. Mich wunderte nichts mehr, natürlich
hatte sie sich auch bei der App eingehackt. Immerhin hatte sie mal einen
Namen dazu geschrieben. Das hatte irgendwie was Versöhnliches! Am
unteren Bildrand hatte sie das Foto beschriftet. In großen weißen
Buchstaben stand da: "Willst du ficken?" tatsächlich war ich jetzt
soweit! Ja, ich wollte ficken! Ich tippte auf Antworten und schickte ein
"Ja!"
Ein paar Sekunden später erschien ihre Antwort: "Das ist schön! Komm um
20:00 Uhr an den Güterbahnhof. Neben der alten Halle der Spedition ist
eine kleine Blechtür. Sie wird offen sein. Geh den langen Gang bis zum
Ende. Ich erwarte dich!" Es war erst kurz nach 14 Uhr, aber für mich war
ab jetzt der Arbeitstag zu Ende. Ich täuschte Unwohlsein bei den
Kollegen vor und machte mich auf den Weg nach Hause. Ich war total
aufgeregt. Zur Beruhigung ließ ich mir erstmal ein Bad ein.
Kurz vor acht Uhr stand ich vor der beschriebenen kleinen Blechtür. Es
war eine sehr herunter gekommene Gegend. Kein Mensch war zu sehen. Die
Straßenlaternen waren teilweise defekt und das kleine Lämpchen über der
beschriebenen Tür war die einzige Beleuchtung weit und breit. Ich war
wahnsinnig aufgeregt. Mein Herz raste und mit zittriger Hand öffnete ich
die Tür. Sie ließ sich öffnen. Hinter der Tür lag ein sehr langer,
schmaler Gang, der zwischen zwei alten Lagerhallen hindurchführte. Alle
etwa 30m war eine Lampe angebracht, die den Gang mehr schlecht als recht
beleuchtete.
Auch meine Knie begannen zu zittern, als ich langsam den Gang entlang
lief. Hier und da waren türähnliche Einlässe in der Wand. Aber dahinter
war es stockdunkel und man konnte nicht erkennen, wohin sie führten.
Also folgte ich weiter dem beleuchteten Gang. Etwa in der Mitte zwischen
Eingang und vermuteten Ende blieb ich stehen. Ein Schauer lief mir über
den ganzen Körper und ich fühlte mich in die Bahnhofskatakombe von vor
zwei Tagen zurückversetzt.
Panik machte sich breit! Ohne weiter nachzudenken, drehte ich mich um
und begann zu rennen. Bloß weg hier! "Der will abhauen!", hörte ich eine
Frauenstimme rufen. In der gleichen Sekunde wurde das Licht im Gang
ausgeschaltet. Es waren vielleicht noch 40 oder 50 Meter bis zur
Eingangstür. Ich setzte zum Sprint an und prallte fast im gleichen
Augenblick mit der Schulter gegen etwas Großes, was zuvor dort definitiv
nicht gewesen war. Ich wurde an die Wand geschleudert, taumelte und viel
zu Boden. Das Große war ein menschlicher Körper, der sich jetzt auf mich
stürzte.
Ich trat nach ihm und versuchte mich aufzurappeln. Ich kam aber nicht
weit, da sich mein Gegner von hinten auf mich warf. Diesmal waren mir
aber nicht die Hände gefesselt und ich konnte kräftig austeilen. Ich
bekam den Kopf der Gestalt zu packen und nahm sie am Hals in den
Schwitzkasten. Ein paar Sekunden hatte ich die Möglichkeit ein paar
Details der Gestalt zu erkennen. Die Gestalt war groß und schlank, aber
auch kräftig. Sie war von Kopf bis Fuß in dunkles, glattes Latex gehüllt
und trug auch eine Maske über dem Gesicht. Aus der Maske ragte ein
geflochtener Zopf aus dunklen Haaren. Ob es wohl Rita die
Sicherheitslady war? Jedenfalls war ich mir sicher, dass es eine Frau
war. Ich beugte meinen Kopf herunter zu ihr und versuchte ihren Geruch
wahrzunehmen. Aber sie wehrte sich heftig und so blieb es unklar, ob es
Rita war oder nicht.
Ich dachte, wenn ich sie noch ein paar Sekunden länger so im
Schwitzkästen hielte und noch ein bisschen mehr Druck ausüben würde,
dann würde sie eh ganz schnell das Bewusstsein verlieren und ich könnte
nachsehen wer sie war. Aber da sollte ich mich irren. Ich spürte wie
sich ihre Hände um meine Handgelenke legten. Dann versuchte sie meine
Hände auseinander zu ziehen. Ich hatte die Finger meiner beiden Hände
ineinander gehakt und konnte so dem Zug ihrer Hände gut widerstehen.
Doch dann erhöhte sie ihren Krafteinsatz und ich merkte wie meine
Fingerkuppen Millimeter für Millimeter aneinander vorbei glitten. Kurz
hielt ich noch durch, aber dann hatte sie meinen Widerstand gebrochen.
Dann ging alles rasend schnell. Meine Arme wurden auseinander gerissen
und ich lande unsanft mit dem Gesicht nach unten auf dem Boden. Schon
wurden meine beiden Arme auf meinen Rücken gedreht und das Klicken der
Handschellen verriet, dass ich mal wieder am Arsch war. In einer
einzigen Bewegung schwang sie ihren Körper herum und setzte sich mit
ihrem Hintern auf meinem Hinterkopf. Mein Nacken war in ihrem Schritt
und meine Wangen wurden von ihren Waden zusammengepresst. Ich atmete den
Staub des Fußbodens ein und musste husten. "Hast du ihn?", hörte ich
eine weitere Frauenstimme fragen. "Hab ihn! Wollte nochmal ausbüxen
unser Süßer!", antwortete die Frau, die auf meinem Kopf saß.
Obwohl ich sie nur undeutlich hören konnte, war ich mir sicher, dass es
Rita war. Die zweite Frau erreichte uns und setzte sich rittlings auf
meine Beine. Sie bannt zwei Manschetten um meine Fußgelenke und
befestigte sie miteinander. "So, jetzt können wir los!", sagte sie.
Beide erhoben sich und griffen mir unter die gefesselten Arme. Ich wurde
aufgerichtet und zu eine der Türöffnungen geschleift. Es war schwierig
mit gefesselten Beinen mit den beiden Schritt zu halten. Sie führten
mich weiter durch einen langen Gang und dann schließlich eine Treppe
hinauf.
Alles war nur spärlich erleuchtet und ich konnte die Gesichter der
beiden kaum erkennen. Auf dem Weg sprachen wir kein Wort miteinander.
Nach der Treppe steuerten wir auf eine Tür zu. Die Dame in schwarz
öffnete und wir standen einem großen mit Kerzen beleuchtetem Raum. Die
Wände waren aus rohem Backstein und Boden war blanker Estrich. Die
Kerzen standen auf zwei mannshohen massiven Kerzenständern und
leuchteten den Raum gut aus. Außerdem war es erstaunlich warm. Die
beiden einzigen Möbel waren ein Sofa und eine große Matratze. Beide
standen oder lagen auf Holzpodesten und waren mit einem schwarzen
schimmernden Material überzogen.
Die zweite Frau ließ jetzt von mir ab. Die schwarz gekleidete zog mich
Richtung Matratze, drehte sich mit mir und ließ sich auf die Matratze
fallen. Ich kam so auf ihrem Schoß zu sitzen. Sie ließ meine Arme los,
legte ihren rechten Arm um meine Kehle und zog zu. Dazu schwang sie ihre
Beine um meine Hüfte und demonstrierte mir, welche Kraft in ihren
Oberschenkeln steckte. Bis dahin hatte ich noch letzte Zweifel, ob es
wirklich Rita war, die mich im Gang überwältigt hatte. Jetzt aber, als
ich ihre großen Brüste an meinem Rücken spürte und das schon fast
vertraute Gefühl ihres Atems an meinem Ohr fühlte, war ich mir sicher,
dass sie es war. Ich war erleichtert.
Jetzt konnte ich zum ersten Mal auch die zweite Lady richtig ansehen.
Sie hatte schwarze kniehohe Lackstiefel mit hohen Absätzen an. Dazu trug
sie einen Ganzkörper-Catsuit aus durchsichtigem Latex. Um ihre Hüften
hatte sie ein ebenfalls transparentes Gummikorsett an, das ihre
ausladenden, aber wohlgeformten Hüften und ihre großen Brüste wunderbar
betonte. Ihre blonden langen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz
gebunden. Sie nahm ihre schwarze Augenbinde ab und kam langsam auf uns
zu. Ich hatte sie zwar nur einmal kurz gesehen, trotzdem war ich mir
sicher, dass es Ritas Kollegin von neulich Nacht aus der
Fußgängerunterführung war.
"Abhauen wollte unser Süßer!", sagte Ritas Kollegin in einem Ton, wie
man vielleicht mit Kleinkindern spricht. "Das soll er nicht! Zur Strafe
wird er eben angebunden, dann kann er nicht mehr weg!" Sie lächelte mich
an, als sie begann meinen Hosenreißverschluss zu öffnen. Meine Panik von
vorhin wich sehr schnell einer aufkommenden wohligen Erregung. Sie zog
meine Jeans und meine Unterhose gleichzeitig über meine Hüfte. Mein
harter Ständer ploppte aus seinem Gefängnis und stand kerzengerade vor
den beiden Ladies. "Ich glaub es ja nicht. Du hast dir für mich deinen
Schwanz rasiert?", rief Rita von hinten in mein Ohr. Sofort kam ihre
Latex behandschuhte Hand hervor und begann meinen Schwanz zu massieren.
Ihre Kollegin senkte den Kopf und begann mit ihrer Zunge meine Eichel zu
liebkosen. "Und gewaschen hat er sich auch!", sagte sie bevor sie ihre
warmen weichen Lippen über meine Schwanzspitze stülpte und mit ihrer
Zunge daran zu spielen begann. "Oh, ich vergaß euch vorzustellen: Irene,
das ist Karl. Karl, das ist Irene meine Kollegin, aber du kennst sie ja
bereits vom Sehen!" Ich wollte mich gerade wundern, woher sie wusste,
wie ich von meinen Freunden genannte wurde, als ich mich daran
erinnerte, dass sie Zugang zu all meiner beruflichen und privaten
Korrespondenz hatte. Egal, ich lag hier auf der Brust einer göttlichen
Frau, mein Schwanz wurde mit Latexhandschuhen gewichst und von warmen
Lippen gelutscht.
Gerade wollte ich mich an dieses wunderbare Gefühl gewöhnen, da hörten
beide auch schon wieder mit ihren Liebkosungen auf. "Für die
Schwanzrasur hast du dir ein Leckerli verdient", raunte mir Rita ins Ohr
und schob mir eine Tablette in den Mund. Sie setze mir ein Glas an die
Lippen und befahl: "Schön schlucken, das gibt Kraft für die nächsten
Stunden!" Es hatte mit Pillen ungeahnter Wirkung angefangen und jetzt
ging es mit dubiosen Pillen weiter. Aber es war mir egal und ich
schluckte die Pille, die sie mir in Mund geschoben hatte. Irene öffnete
während dessen die Knöpfe meines Hemdes und zog mir den Stoff über die
Schultern. Danach zog sie mir Hosen und Schuhe aus und band
Ledermanschetten um meine Fußgelenke, die sie mit einem Karabiner
verband.
Anschließend kramte sie neben der Matratze in einer Tasche und
beförderte ein breites schwarzes Lederhalsband hervor, das sie mir
umlegte und stramm zog. An das Halsband befestigte sie eine Leine, deren
Ende sie Rita gab, die sich darauf die Leine mehrmals um ihr Handgelenk
wickelte. Irene griff erneut in die Tasche und holte einen Ballknebel
mit breitem Gummiband hervor, den ich mir von ihr hinter die Zähne
schieben ließ. Schließlich zog sie mich an den Schultern hoch in eine
sitzende Position. Während Rita die Leine ein paar Mal mehr um ihr
Handgelenk wickelte und dadurch meinen Kopf nach unten zog, befestigte
Irene zwei weitere Ledermanschetten an meinen Handgelenken.
Erst jetzt öffnete sie die Handschellen, streifte mein Hemd ab und legte
mir beide Hände in den Schoß. Dort verband sie die beiden Manschetten
flink mit einem Vorhängeschloss, an dem sie zusätzlich noch ein längeres
schwarzes Seil befestigte. Bis auf die Manschetten an Beinen, Armen und
Hals war ich jetzt komplett nackt. Irene übernahm die Leine von Rita und
zog mich an meinem Arm in den Stand. Sie dirigierte sie mich Richtung
Sofa. Dort angekommen drehte sie mich um und gab mir einen Stoß, so dass
ich mit meinem nackten Po auf der Latex bespannte Sitzfläche landete.
Dann nahm sie das Seil, das an meinen Handgelenken befestigt war, zog
mir damit meine Arme hinter den Kopf und befestigte es ziemlich stramm
hinter der Lehne auf dem Boden. Dadurch kam ich mit meinem Genick genau
auf der Kante zur Oberseite der Rückenlehen zu liegen.
Irene kam wieder zur Vorderseite des aufgebockten Sofas und löste den
Karabiner zwischen meinen Fußmanschetten. Sie nahm eines meiner Beine
zur Seite, zog ein Seil durch die Öse der Manschette und befestigte dies
am Boden neben der Armlehne des Sofas. Das gleiche tat sie mit meinem
anderen Bein. Ich lag jetzt stramm gefesselt rittlings auf dem Sofa.
Meine Arme waren hinter meinem Kopf gezogen und meine Beine waren
maximal gespreizt seitlich festgebunden. Mein Ständer stand kerzengerade
ab und ein Tropfen auf meiner Eichelspitze verriet, das die Fesselung
nicht nur unangenehm für mich war.
Mein Arsch und mein Hintereingang lagen an der Vorderkante des Sofas und
durch das Podest unter dem Sofa war mein Loch auf Hüfthöhe der Damen,
wenn sie vor dem Sofa auf dem Boden standen.
Rita war inzwischen aufgestanden und schaute uns vom anderen Ende des
Raumes aus zu. Jetzt konnte ich sie zum ersten Mal richtig betrachten.
Sie sah umwerfend aus. Ähnlich wie Irene hatte sie einen Latex-Catsuit
mit langen Beinen an. Dieser war allerdings aus schwarzem Latex und ließ
ihre muskulären tätowierten Oberarme frei. Ihre Beine steckten in
Overknee-Lackstiefeln mit breiten Stulpen. Dazu trug sie ein schwarzes
Gummikorsett um die Hüfte, das ihr eine Wespentaille formte. Auf Höhe
ihrer Brüste hatte der Catsuit einen Reißverschluss quer von Schulter zu
Schulter. Sie hatte ihn geöffnet, so dass ihre Brüste unbedeckt waren.
Ihre weißen, honigmelonengroßen Titten waren ein schöner Kontrast zum
schwarzen Latex ihres Catsuits. Ihre himbeergroßen Nippel waren blutrot
und von einem großen rosa Hof umrahmt. Da ihre Megatitten auf zwei
Gummihalbschalen lagen, die offensichtlich Teil des Hüftkorsetts waren,
hingen sie auch keinen Millimeter herunter, sondern standen im Gegenteil
weit nach vorne ab.
Dazu trug sie eine Gesichtsmaske à la "Catwoman" aus schwarzem Latex mit
Fledermausohren, die Nase und Mund frei ließ. Knallroter Lippenstift und
Latexhandschuhe komplettierten ihr Outfit. Mein Ständer wurde steinhart
und fing an zu pulsieren. Gerne hätte ich mich zu diesem Anblick
gewichst, aber meine Fesselung verhinderte zuverlässig jede Bewegung und
so konnte ich nur lustvoll in meinen Knebel stöhnen. "Ich nehme an, dein
Gestöhne und Gesabber ist ein Kompliment für meinen neuen Anzug, oder?",
fragte mich Rita grinsend, während sie sich den Schrittreißverschluss
ihres Anzugs öffnete. Sie stieg Bein für Bein in einen Harness, an dem
der Gummidildo mit zwei Enden befestigt war. Wahrscheinlich eben jener
mit dem ich schon unterm Bahnhof Bekanntschaft gemacht hatte.
Ähnlich wie beim letzten Mal führte sie sich das kleinere gebogene Ende
in ihre Möse ein und schloss den Reißverschluss in ihrem Schritt.
Gleitgel auf den Außendildo massierend kam sie langsam auf mich zu. Sie
schaute mir auf den Arsch und blieb plötzlich erstaunt stehen. "Wie
wunderbar, meine kleine Arschfotze hat ja auch sein Löchlein komplett
rasiert!" Sie ging zwischen meinen Beinen in die Knie, um meinen
Hintereingang aus der Nähe betrachten zu können. "Wow, du hast dich ja
sogar nass rasiert und den ganzen Po gleich mit! Sieht das geil aus!"
Sie leckte mir mit ihrer Zunge über mein Poloch und den ganzen Schritt
entlang, nahm meine Eier einzeln in den Mund, saugte leicht an jedem und
widmete sich dann meinem Ständer. Der Länge nach leckte sie meinen
steifen Schwanz, kitzelte mit ihrer Zunge das kleine Bändchen zwischen
Eichel und Vorhaut und saugte dann die Spitze meines Ständers in ihren
warmen Mund. Diese Wonne spendete sie aber nur kurz, dann wanderte ihre
Zunge wieder über meine Eier in den Schritt und massierte meine Rosette.
Das hatte noch nie jemand bei mir gemacht und mir war es ein wenig
peinlich dort geleckt zu werden, obwohl ich mich ja gewissenhaft
vorbereitet und genau diesen Bereich innen und außen gereinigt hatte.
Sie versteifte ihre große Zunge und begann damit meinen Arsch zu ficken.
Problemlos überwand sie meinen Schließmuskel und drang Zentimeter um
Zentimeter in mich ein. Ihre Hand wanderte zu meinem Ständer und begann
mich langsam aber kraftvoll zu wichsen. Im Takt dazu fickte sie mit
ihrer Zunge immer tiefer in mein nasses Loch. Das war unglaublich geil
und sehr gerne wäre ich dabei gekommen. Aber sie merkte wohl, dass bei
mir schon alles am Pulsieren war und entzog mir wieder ihre Zunge.
"Irene, unser Schätzchen hat sogar eine Darmspülung für uns gemacht.
Gott, ich bin so geil ich muss diesen Arsch jetzt ficken!"
Mit diesen Worten stand sie auf und brachte den Umschnalldildo vor
meinem Loch in Position. Einmal mehr ließ sie Gleitgel darauf tropfen,
bevor sie zustieß. Ähnlich wie beim ersten Mal tat sie wenig, um mir das
Eindringen angenehm zu machen. Aber zum Glück war mein Eingang von ihrer
Zungenperformance und durch unseren letzten Fick noch weit genug gedehnt
und geschmiert, so dass der Gummilümmel keine großen Unannehmlichkeiten
bereitete. Kaum hatte sie den Schwanz ganz in meinem Darm versenkt,
begann ihr kräftiger und rhythmischer Fick, wobei wieder die ganze Länge
des Gummischwanzes zum Einsatz kam.
Irene stand die ganze Zeit über neben uns und hatte sowohl die kleinen
Titten-Reißverschlüsse als auch ihren Schrittverschluss geöffnet. Mit
einer Hand massierte sie hektisch ihre Nippel während die Finger ihrer
anderen Hand sich bereits tief in ihren Schritt vergraben hatten. Wie
gebannt starrte sie auf den Gummischwanz, den Rita mit immer größerem
Tempo in meinen Arsch rammte. Rita fickte mich noch keine Minute, als
ein langgezogener Schrei ihr Kommen ankündigte. Sie rammte ihren Speer
so tief wie möglich in meine Grotte. Ich fühlte wie die Gummieier des
Dildos gegen meine Rosette drückten und spürte wie sich ihre Hände um
meine Hüften krampften. Mit weit aufgerissenen Augen schaute sie mich
an, während mehrere Wellen ein und desselben heftigen Orgasmus sie
überkamen.
Als ihre letzten Spasmen abklangen hielt sie kurz inne, schloss die
Augen und schien in sich hineinzuhören. "Ich brauch's gleich nochmal!",
war kurz darauf ihr Resümee. "Irene, darf ich nochmal? Es war nur so
kurz! Lass dich in der Zwischenzeit von ihm lecken. Das macht unser
Schätzchen richtig gut! Danach tauschen wir. Ok?", fragte Rita und fing
ohne eine Antwort ihre Freundin abzuwarten wieder mit rhythmischen
Fickbewegungen an. Irene nahm ihre Hand aus ihrem Schritt, öffnete ihren
Schrittverschluss so weit wie möglich und kletterte auf das Sofa. Sie
stellte sich mit extrem weit gespreizten Beinen auf die Sitzfläche und
präsentierte ihre pitschnasse Möse direkt vor meinen Lippen. Sie war
komplett rasiert, aber anders als bei Rita waren ihr Kitzler und ihre
Schamlippen eher klein und zart. Sie zog den Ballknebel aus meinem Mund
und senkte ihre Hüfte, so dass mein Mund ihre Schamlippen berührte.
Gerne nahm ich das Angebot an und leckte ihre nasse Knospe der Länge
nach. Ich spielte mit ihrem Kitzler und tauchte meine Zunge ab und an in
ihren Lustkanal. Sie ließ mich einige Zeit ihre Pussy verwöhnen, doch
dann übernahm sie das Kommando. Sie griff mir recht grob in die Haare
und rieb ihre Spalte über meinen Mund und meine Nase. Kurz darauf hielt
sie inne und ließ mich wieder ihre Spalte, ihren Kitzler und ihren
Lustkanal lecken. Ein Griff in meine Haare signalisierte, dass wieder
der Ritt über mein Gesicht angesagt war. Sie benutzte mich auf diese
Weise über Minuten, während Rita pausenlos, aber in wechselnden
Geschwindigkeiten und Intensitäten meinen Arsch penetrierte und dabei
meinen steinharten, rot-pulsierenden Schwanz wichste.
Irene produzierte unglaubliche Mengen an Lustschleim, den sie mir bei
ihrem wilden Ritt über das ganze Gesicht verteilte. Ihr erster Orgasmus
nahte und sie hielt inne, damit ich sie tief mit der Zunge penetrieren
konnte. Hektisch wichste sie mit ihrer gummierten Hand ihren Kitzler und
dann kam es ihr. Sie schrie, wie ein Gewichtheber beim Stemmen und
drückte mir ihre Möse fest auf den Mund. Begleitet durch mehrere Spasmen
ihres Orgasmus ergossen sich Unmengen an Mösensaft in meinen Mund. Ich
musste kämpften, um mich nicht zu verschlucken. Kaum waren ihre letzten
Zuckungen abgeklungen drehte sie sich um und ließ sich mit ihrem Arsch
auf meinem Mund nieder. "Fick mich jetzt so tief wie du kannst mit der
Zunge!"
Ich tat wie gewünscht und liebkoste ihre dunkle Rosette. Als ich meine
Zunge versteifte um in sie einzudringen, entspannte sie ihren
Schließmuskel und ich konnte ein wenig in sie eindringen. Ich hatte noch
nie einer Frau meine Zunge in den Po gesteckt und hatte Angst vor dem
Geschmack, der mich erwartete. Aber zu meiner Überraschung schmeckte ihr
Hintern überhaupt nicht nach Kacke. Auch sie hatte sich offensichtlich
gewissenhaft vorbereitet und ihren Darm entsprechend gereinigt. Ich war
erstaunt wie tief ich mit meiner Zunge in ihren Arsch gelangte. Ich
erinnerte mich an Ritas Zunge in meinem Po und ich wollte Irene ein
ähnliches geiles Gefühl bescheren. Irene rieb sich dabei wie besessen
ihre Spalte mit der Hand und auch Rita schien erneut kurz vor einem
weiteren Höhepunkt.
Beide kamen ein zweites Mal in aller Heftigkeit auf mir. Gerne hätte ich
meine Ficksahne dazu beigesteuerte, aber Rita hatte kurz vor ihrem
Höhepunkt meinen Prügel losgelassen und mir das Abspritzen nicht
gegönnt. Sie ließen ihre Orgasmen abklingen und dann stiegen sie von mir
herunter. Rita entfernte seufzend den Umschnalldildo aus ihrem Schritt
und massierte mit der flachen Hand ihre knallroten Schamlippen. "Oh, das
war gut, aber noch nicht alles!", sagte sie zu Irene. Irene schüttelte
lachend den Kopf und beugte sich zu einer Tasche herunter. Als sie sich
wieder aufrichtete hatte sie einen großen fleischfarbenen Dildo in der
Hand, den sie mit ein paar schwarzen und breiten Gurtbändern an ihrer
Hüfte befestigte.
Rita ließ Gleitmittel darauf tropfen und verteilte alles auf dem Dildo.
Mit einer Hand am Dildo führte sie ihre Freundin zwischen meine Beine.
Während Irene den Gummischwanz an meiner Pforte ansetzte hielt Rita mit
beiden Händen meine Arschbacken auseinander. "Der wird dich richtig
ausfüllen!", prophezeite sie mir, als Irene den Dildo langsam aber
unaufhaltsam in meinen Darm drückte. Der Dildo war groß, aber durch den
harten Fick davor war meine Rosette gut gedehnt und bereit einen solchen
Schwanz aufzunehmen. Als Irenes Schwanz komplett in mir war, spürte ich
eine starke Vibration an der Basis des Schwanzes. Offensichtlich
bevorzugte Irene einen Kitzlervibrator zur Eigenstimulation. Mit
langsamen Fickbewegungen penetrierte sie mein williges Loch. Dazu kamen
kreisenden Bewegungen bei jedem Eintauchen, die mich völlig um den
Verstand brachten.
Rita hatte sich inzwischen neben mich auf das Sofa gekniet und nahm
meinen Schwanz in ihren Mund. Dazu massierte sie langsam aber kräftig
meinen Ständer mit ihren gummierten Händen und ich brauchte all meine
Konzentration um nicht sofort zu explodieren. Die Behandlung durch die
beiden brachte mich in Ekstase. Ich schrie meine Lust in meinen Knebel
und hätte den Moment dieser unglaublichen Geilheit gerne noch weiter
genossen. Aber das, was da gerade in meinem Arsch und an meinem Schwanz
passierte, war kaum auszuhalten. Mir stieg die Sahne unaufhaltsam aus
den Eiern und wenn ich meinen ersten Orgasmus des Abends genießen
wollte, so musste ich es mir jetzt kommen lassen.
Rita merkte, dass ich nur noch Sekunden brauchen würde und feuerte mich
an: "Ja, gib mir deine Ficksahne. Spritz mir alles was du hast in den
Mund!" Eine weitere Aufforderung brauchte ich nicht. Explosionsartig
ejakulierte ich. Durch die Muskelkontraktion spürte ich den Schwanz in
meinem Arsch noch heftiger und so pumpte ich Unmengen Sperma aus meinen
Eiern. Mein zweiter analer Superorgasmus! Stöhnend nahm sich Rita meiner
Spermaladung an. Sie wichste dabei unaufhörlich meinen Ständer und
saugte alles was ich hatte aus meinem Schwanz. Irene kam es ebenfalls
bei unserem Anblick. Sie schrie ekstatisch, bevor sie ihren Gummilümmel
final und tief in mich stieß.
Zwei drei Mal bäumte sie sich ruckartig auf und erlebte in mehreren
Schüben ihren Orgasmus. Das war ein geiler Anblick, wie diese schöne, in
Latex gehüllte Frau ihren Höhepunkt in meinem Arsch erlebte! Obwohl ich
gerade einen Superorgasmus hatte war mein Schwanz immer noch steif. So
steif, dass es fast schmerzte. Meine Eichel war blutrot, prall und Adern
zeichneten sich deutlich am Schaft meines Prügels ab. Das musste mit der
Pille zu tun haben, die mir Rita vorhin zu schlucken gegeben hatte. Das
gäbe Kraft für die nächsten Stunden hatte sie gesagt.
Und die würde ich auch brauchen, denn Rita hatte noch nicht genug. Sie
stieg mit einem Bein über mich und zwängte ihre Hüfte zwischen meine
gespreizten Beine und meinen Bauch. Mit einer Hand führte sie meine
Eichel an ihren Mösen-Eingang und rutschte dann mit ihrem ganzen Körper
zur Sofakante. Ohne den geringsten Widerstand glitt mein Schwanz dabei
in ihre pitschnasse, weiche, enge und warme Möse. "Irene, lass es uns
unserem Hengst jetzt zusammen mal so richtig besorgen!", sagte sie nach
hinten gewandt. Irene hatte sich gerade von ihrem Höhepunkt erholt und
war auch noch nicht satt.
Rita beugte sich runter zu mir zog mir den Ballknebel aus dem Mund und
gab mir ihre Nippel zu lutschen. Kaum hatte ich die himbeergroßen Dinger
im Mund, begann sie kreisende Bewegungen mit ihrer Hüfte auf meinem
Ständer zu vollführen. Oh ja, so konnte das weiter gehen! Herrlich, mein
wurde Arsch wurde gedehnt und ausgefüllt und mein Schwanz steckte in
dieser wunderbaren engen Muschi! Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl,
dass ich nicht nur zur Befriedigung der Damen durchgefickt wurde,
sondern dass beide jetzt auch mir was Gutes tun wollten.
Als ich ihre Nippel groß und steif gesaugt hatte entzog mir Rita ihre
Titten und streckte ihre Zunge heraus. "Fick meine Mundfotze", flüsterte
ich ihr zu, worauf sie sofort mit ihrer ausgestreckten Riesenzunge in
meinen Mund eintauchte. Ich formte meine Lippen wie neulich am Bahnhof
zu einem O und genoss ihre Zungenpenetration. Sie schmeckte leicht
salzig nach meiner Wichse, aber das machte alles nur noch geiler. Auch
Rita war mächtig angetörnt und erhöhte sowohl auf meinem Ständer als
auch in meinem Mund das Ficktempo. Irene tat es ihr gleich und fickte
mich immer schneller in den Darm.
Über Minuten fickten mich die beiden in dem Tempo weiter. Ich konnte das
gut aushalten, da ich ja bereits ausgiebig abgespritzt hatte. Erst als
Rita die ersten Zuckungen des herannahenden Orgasmus überkamen, stieg
auch mir wieder der Saft aus den Eiern. "Ich kann nochmal!", stöhnte
Rita. "Kommt ihr mit?" Ich nickte und auch Irene antwortete mit einem
langgezogenem immer lauter werdenden Stöhnen. Sekunden später krallte
Irene ihre Fingernägel in meine Hüfte und ließ sich von einem kräftigen
Orgasmus durchschütteln. Ihr Höhepunkt übertrug sich direkt auf meine
Prostata und ich kam ein zweites Mal explosionsartig. Rita spürte wie
meine warme Wichse ihre Möse flutete und ließ sich ebenfalls von ihrem
Höhepunkt überrollen. Geschrei und Gestöhne aus drei Mündern erfüllten
den Raum und hallte von den Wänden wieder.
Dann ließen beide von mir ab. Irene zog den Dildo aus meinem Hintern,
löste die Schnallen an ihrer Hüfte und ließ den Prügel zu Boden fallen.
Auch Rita wälzte sich zur Seite und ihre triefende Möse entließ meinen
immer noch steinharten Schwanz. "Lass ihn uns rüber auf Bett packen, da
können wir ihn besser zu zweit ficken.", sagte Rita zu Irene. Ich wollte
eine kleine Pause beantragen, aber meine Meinung war heute nicht
gefragt. Rita löste meine Fußfesseln während Irene hinter dem Sofa meine
Armfesseln löste. Sie zogen mich vom Sofa hoch und begleiteten mich
hinüber zur Latexmatratze. Ich sollte mich hinlegen und meine Arme
wurden erneut hinterm Kopf am Boden und meine Beine v-förmig gespreizt
an den Ecken der Matratze befestigt. Rita kramte in der Tasche, aus der
sie vorhin den Umschnalldildo gezogen hatte und förderte einen großen
tannenbaumförmigen Analplug zu Tage. "Damit das Tor zum braunen Salon,
immer weit geöffnet bleibt!", kicherte sie, als sie das Teil
einschmierte und mir verabreichte.
"Guck, die diesen Monster-Dauerständer an. Die Tabletten sind echt der
Hammer!", sagte Rita zu Irene und spielte an meinem Ständer. "Eine
Schande wäre es, wenn wir den heute nicht noch schlapp kriegen würden!"
Der Dauerständer schmerzte ein wenig und außerdem war meine Eichel ein
wenig überreizt nach meinem zweiten Orgasmus, aber das interessierte
Rita nicht. Sie öffnete eine Kondompackung und streifte mir das Gummi
über. Dann ließ sie ordentlich Gleitmittel darüber laufen und verteilte
den Rest in ihrem Schritt.
"Meine Möse ist gerade ein wenig überfordert, aber mein Arsch lechzt
nach einem ordentlichen Schwanz!", säuselte sie zu Irene. Sie zog ihre
Stiefel aus und krabbelte auf die Matratze. Mit dem Rücken zu mir
positionierte sie ihre Hüfte mit weit gespreizten Beinen über meinem
Schwanz. Irene griff meinen Ständer und setzte meine Schwanzspitze an
ihren Hintereingang an. Langsam senkte Rita ihre Hüfte ab und ihr
Gewicht trieb meinen Prügel durch die enge Öffnung. Gut geschmiert und
hart wie mein Ständer war, überwand er spielend das kleine Hindernis.
Zügig führte sie sich meinen Ständer komplett ein. So in den engen
warmen Arsch einer Frau zu gleiten, ist so ziemlich das Beste was einem
Mann passieren kann. Wenn es dazu noch ein solcher First-Class Arsch in
Latexverpackung ist, ist es einfach überirdisch.
Die Gummihülle des Kondoms tat meiner überreizten Eichel gut. Außerdem
machte Rita anfangs nur leichte Kreisbewegungen auf meiner
Schwanzwurzel, so dass meine Geilheit sich langsam und schmerzfrei
wieder aufbauen konnte. Rita lehnte sich weit zurück und fingerte sich
ihren Kitzler. "Schau nur Irene, wie mir Karls Saft aus der Möse
läuft!", rief Rita. Irene kniete sich zwischen meine gespreizten Beine
und leckte ihrer Freundin meine Wichse von den Schamlippen. "Ja, leck
meinen Schlitz sauber. Ja, mach's mir!", bettelte Rita und Irene tat ihr
den Gefallen. Ritas Hüfte kreiste schneller und hektischer über meine
Schwanzwurzel. Laute schmatzende Geräusche waren aus Ritas Schoß zu
vernehmen und deuteten darauf hin, dass Irene kräftig an Ritas Kitzler
saugte.
Die beiden Frauen schienen ein gut eingespieltes Team zu sein. Gekonnt
lutschte und leckte Irene Rita zur Ekstase. Rita ritt jetzt über die
ganze Länge meines Schwanzes und rammte sich meinen Prügel schonungslos
und tief in ihren Arsch. Irene war dazu übergegangen ihre Freundin mit
den Fingern in die Möse zu ficken. Rita stöhnte lauter und lauter.
Zwischendurch stammelte sie: "Ja, mehr Finger!"; "Tiefer!"; "Den Kitzler
auch!"; "Nimm die ganze Hand!" Irene tat ihr Bestes, aber Rita brauchte
diesmal eine ganze Weile, bis sich bei ihr wieder ein Orgasmus aufbaute.
Auch ich hatte es noch nie solange im Arsch einer Frau ausgehalten ohne
abzuspritzen. Mit langgezogenen "Ah's" und "Oh's" kündigte Rita dann
doch den nächsten Orgasmus an. Irene wichste ihr dazu im Stakkato die
Möse und Rita schrie wie bei einer Geburt, als sie endlich kam.
Erschöpft glitt Rita von meinem Ständer und legte sich neben mich auf
die Matratze. Irene zog sich die Stiefel aus und rollte mir das Kondom
vom Schwanz. Sofort pfählte sie sich ihre Möse mit meinem Prügel. Sie
ließ mir und sich keine Zeit und begann einen wilden Ritt auf meinem
Ständer. Ihre Pobacken und Schenkel klatschten auf meine und sie stöhnte
laut und ungehemmt. "Ich will dass du mich vollspritzt wenn ich komme!"
stammelte sie heiser zwischen lautem Stöhnen. Gerne würde ich ihr den
Gefallen tun, denn durch Ritas Arschfick und Irenes wilden Mösenritt war
auch meine Libido wieder hergestellt und ich spürte wie sich langsam
wieder ein Orgasmus bei mir aufbaute.
Kurz darauf signalisierte ich ihr, dass es bei mir soweit war. Wie auf
Kommando begann sie zu schreien und ein heftiger Orgasmus überrollte
sie. Zum Glück erhöhte sie gleichzeitig sowohl Tempo als auch Intensität
ihrer Fickbewegungen, so dass ich ihr tatsächlich wie versprochen meine
Sahne zum Höhepunkt liefern konnte. Der Analplug tat sein Übriges und
meine Prostata krampfte mehrmals während meines Höhepunktes und mein
Rohr spukte in Schüben auch den letzten Tropfen Sperma aus.
Irene blieb einfach auf meinem Ständer sitzen und ich spürte die
postorgastischen Zuckungen ihrer Mösenmuskulatur an meinem immer noch
steinharten Prügel. Langsam wurde es gespenstisch und ich bekam
Bedenken, ob mein Schwanz je wieder abschwellen würde. Irene sackte nach
vorne über und legte sich schwer atmend auf meinen Brustkorb. Rita war
hingegen wieder fit und befand, dass ihr noch ein Sex-Nachtisch
zustünde. Ich fragte mich, wie man nach dieser unglaublichen Fickorgie
immer noch nicht genug haben konnte. Aber ich war nach wie vor stramm
gefesselt und konnte ich mich schlecht gegen ihre Wünsche wehren.
Sie stellte sich mit gespreizten Beinen, den Rücken zu mir gewandt auf
Höhe meiner Achseln über mich und ging dann in die Hocke. Ihre geöffnete
Arschfotze war direkt vor meinem Mund. Sie stützte sich seitlich mit den
Händen ab und befahl mir die Zunge herauszustrecken. Sie senkte ihren
Hintern weiter ab und führte sich meine Zunge in ihren Arsch ein.
Eigentlich konnte ich nicht mehr, aber diese für mich völlig neue
Zungenanalnummer war etwas Anderes. Mit ordentlich gespültem Darm war
das, das Geilste was ich bisher erlebt hatte. Ich bemühte mich also so
tief wie möglich in sie einzudringen und ihr noch einen wunderschönen
Abgang zu bereiten. Auch Irene war wieder aus ihrem Koma erwacht und
begann an Ritas Möse zu züngeln.
Irene und ich ließen uns viel Zeit und leckten Rita abwechselnd vorne
und hinten. Wir spielten mit ihr über Minuten. Ritas Rosette war weit
geöffnet und ich konnte meine Zunge tief darin versenken. Das Lecken
ihrer Freundin brachte auch Irene wieder langsam in Fahrt und sie begann
mit kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte auf meinem Schwanz. Mein Sperma,
das ich ihr vorhin in die Möse gepumpt hatte, tropfte vermischt mit
ihren Säften von meinen Eiern. Mein Schwanz war nach wie vor steinhart
und ich konnte alle Konturen von Irenes enger und nasser Möse an meinem
Ständer fühlen. Die Atmung meiner beiden Damen wurde etwas schneller und
ging zeitweise schon wieder in leises Stöhnen über. Ich war beeindruckt
von der Libido der beiden Frauen. Rita flüsterte mir ein "Steck deine
Zunge jetzt ganz rein" zu und wichste sich dazu ihren Kitzler. Ich
erfüllte ihr den Wunsch und versenkte meine Zunge komplett in ihrem
Hintern. Als Antwort massierte sie meine Zunge mit ihrem Schließmuskel
und stöhnte laut vor Lust.
Doch plötzlich erhob sich Rita von meinem Gesicht und ging zu ihrer
Tasche rüber. "Ich brauch noch einen kleinen Kick mehr, sonst schaffe
ich den nächsten Höhepunkt nicht", sagte sie und kam mit zwei schwarzen
Gummigebilden zurück zur Matratze. Das eine war ein Analplug, den sie
sich selbst einführte. An der Gummiplatte des Plugs war ein Schlauch und
eine Handpumpe befestigt. Diese betätigte Rita und blies damit den Plug
in ihrem Hinter auf und entfernte dann den Schlauch vom Ventil. Das
andere Gebilde war ein recht großer Gummischwanz ohne Eier, an dessen
Basis eine Platte und ein ballartiger Fortsatz befestigt waren. "Mund
auf, Schätzchen!", sagte sie freundlich. Ich öffnete meinen Mund und sie
drückte mir den Ball-Fortsatz hinter die Zähne.
Ich blickte auf einen sicher 20cm großen dicken Schwanz der steil vor
meinen Lippen aufragte. Rita verzichtete auf eine Schmierung und setzte
sich den Dildo an ihrer Muschi an. Der Dildo glitt widerstandslos in
ihre nasse Möse und ihre Poritze mit dem Analplug berührte meine Nase.
Sie musste sich erst an die Füllung ihre Muschi gewöhnen, bevor sie
anfing sich den Schwanz kräftig in ihren Lustkanal zu stoßen.
Kurz darauf schlang Irene ihre Arme um meinen Brustkorb und drückte ihre
Schenkel an meine Hüfte. Ihr Lustkanal wurde eng um meinen Ständer und
ein unterdrücktes Japsen verriet, das sie gerade gekommen war. Rita ritt
inzwischen heftig den Ständer vor meinem Gesicht und schien ebenfalls
kurz vorm Orgasmus zu sein. "Warte ich komm mit!", rief sie zu Irene und
begann fast gleichzeitig zu zucken. Ihre Höhepunkte währten nur kurz.
Schließlich ließen sich beide neben mich auf das Bett fallen. "Ich bin
fertig", seufzte Rita und zog mir den Dildo aus dem Mund. Irene rollte
sich zur Seite und setzte sich auf die Kante der Matratze. Sie lächelte
uns liebevoll an und sagte: "Das war wunderschön!"
"Ich muss leider los. Erholt euch gut, meine Turteltäubchen und meldet
euch, wenn ihr mich mal wieder dabei haben wollt!", sagte Irene und
suchte ihre Sachen zusammen. Rita begleitet ihre Freundin zur Tür und
verabschiedete sich mit einem Kuss von ihr. Dann kam sie zurück und ließ
sich auf die Matratze fallen. "War es für dich genauso geil wie für
mich?", fragte als sie ihren Kopf auf meinen Brustkorb legte. Ich
nickte.
"Ich bin ja so froh, dass alles eine so geniale Wendung genommen hat.
Hat ja ziemlich schräg begonnen. Deine blöde Anmache da im Tunnel und
dann mein totaler Blackout, als ich dich ohne zu fragen einfach gefickt
habe. Ich weiß auch nicht was ich mir dabei gedacht hatte. Aber ich habe
diese Phantasien schon seit Jahren! Und als ich die Chance hatte, das
mal auszuleben, ist mir irgendwie die Sicherung durchgebrannt. Aber was
für ein unglaubliches Glück, dass ich an dich geraten bin und du das
auch alles so obergeil fandst. Ich meine das hätte mich ja auch in den
Knast bringen können. Aber bei dir habe ich sofort gemerkt, dass du das
auch willst! Gott, wie du mir deinen Arsch entgegen gestreckt hast und
wie deine kleine Arschfotze meinen Schwanz förmlich eingesogen hat. Das
war schon der Hit!"
Gerade wollte ich anmerken, dass zumindest Letzteres ziemlicher Blödsinn
war, aber Rita war in Laberlaune und ließ sich nicht bremsen und
erzählte einfach weiter. "Und dann deine geile Show heute! Als du im
Gang so getan hattest als wolltest du nochmal abhauen! Richtig gekämpft
hast du und ich musste mich anstrengen, um dich wieder einzufangen! Kurz
dachte ich du wolltest wirklich weg, aber dann packen wir dich oben aus
und sehen, dass du dich auf alles vorbereitet hast: Schwanz und Arsch
rasiert, Darm gespült, einfach geil! Alles war so real und authentisch!
Das meinte Irene vorhin übrigens auch. Sie hatte noch nie so eine geile
Session. Und das will was heißen, schließlich betreibt sie den Club hier
schon seit 10 Jahren. Oft wirkt so eine Session eben total gestellt und
dann kommt keine Geilheit auf. Aber mit dir war alles total real! So,
als ob du auch schon seit Jahren genau davon geträumt hast. Ich meine,
das ist ja auch geil von zwei Frauen mal ordentlich rangenommen zu
werden, oder?"
Ich lächelt sie an und verzichtete darauf einige Details richtig zu
stellen. Eigentlich war mir Ritas Version sogar lieber, denn verglichen
mit der Wahrheit war der Peinlichkeitsfaktor ihrer Version gering. Bei
ihr hatte ich mich also überwinden lassen, um meine Phantasie, mal von
zwei Frauen dominiert zu werden, ausleben zu können. Das war in Ordnung
und es gab sicher viele Männer, die mich um dieses Erlebnis, zumindest
in Ritas Version, beneiden würden.
"Karl, ich bin süchtig nach deinem Arsch und deiner Sahne! Können wir
sowas nochmal machen?", fragte sie. Ich nickte als Antwort und sie
plapperte weiter. "Ich hab noch einen ganzen Sack voller Ideen, die ich
noch nie ausleben konnte! Stell dir folgendes vor: Wir kennen uns noch
nicht. Du spazierst einen Weg im Wald entlang. Die Dämmerung hat bereits
eingesetzt und du bist allein. Ich komme dir entgegen. Du siehst mich
von weitem. Kurz bevor wir einander begegnen bleibe ich stehen und
fixiere dich mit den Augen. Du bist irritiert und bleibst auch stehen.
Dann siehst du die Riesenbeule in meiner engen Hose, die von meinem
Umschnalldildo stammt. Dir ist das unheimlich und drehst dich um und
läufst weg. Ich setz dir nach und irgendwo im Gebüsch krieg ich dich zu
fassen. Du wehrst dich, aber ich bin stärker. Kurze Zeit später bist du
an einen Baum gefesselt und wirst ordentlich von mir durchgefickt!
Oder anders! Wir machen eine Wochenend-Session. Du mietest ein
Hotelzimmer und ich bin dein Zimmermädchen. Cool, ich habe noch so ein
Latexkostüm mit weißen Spitzenhäubchen! Das Hotel ist in finanziellen
Schwierigkeiten und du bist so ein reicher Schnösel der das Hotel in der
Hand hat. Du denkst du kannst dir alles leisten und fällst über mich
her. Ans Bett gefesselt fickst du mich derbe in alle Löcher. Aber
irgendwann kann ich mich befreien und dann dreh ich den Spieß um und
fick dich den Rest des Wochenendes um den Verstand. Zum Schluss bist du
mir natürlich hörig und das Hotel ist gerettet!"
Ich konnte Teilen ihrer Ideen durchaus was abgewinnen und nach den
Erfahrungen, die bisher mit Rita gemacht habe, würden das sicher geile
Sessions werden. Während sie erzählt wirkte Rita total glücklich und das
bereitete mir echte Freude. "Aber du musst natürlich auch immer
vorbereitet sein!", fing sie erneut an. "Den Plug, den du noch im
Hintern hast, schenk ich dir. Den musst du täglich tragen, damit es
nicht weh tut! Auch von den Tabletten gebe ich dir welche mit, dann
schaffst du auch ein ganzes Wochenende!"
"Shit, ich hab ja gleich noch Dienst heute Nacht!", entfuhr es ihr und
sie sprang auf und suchte hektisch ihre Sachen zusammen. Mit ihren
Klamotten unterm Arm löste sie mir die Fesseln an Beinen und Armen und
gab mir noch einen feuchten Kuss auf die Lippen. "Einfach alle Türen
hinter dir zuziehen und den gleichen Weg rausgehen, den du reingekommen
bist!", rief sie mir beim Herausstürmen noch zu. Dann war ich alleine.
Das war ein rascher Abgang. Ich kreiste mit meinen steifen Schultern und
entledigte mich der Ledermanschetten an Armen und Beinen. Einigermaßen
erleichtert stellte ich fest, dass auch meine Dauererektion inzwischen
abgeklungen war und mein Schwanz deutlich an Festigkeit eingebüßt hatte.
Ich zog meine Klamotten an und verließ das Clubgebäude.
Ich hörte ein paar Tage nichts von Rita. Das war für meinen
wundgefickten Hintern zwar erholsam, aber ich musste mir eingestehen,
dass ich sie vermisste. Dann endlich war es soweit. Am Freitag kurz nach
Mittag kam die SMS: Komm gegen 17:00 Uhr zum Waldparkplatz am
Ausflugslokal in Oberdorf. Geh den Weg hoch. Ich komme dir entgegen!
Zum Glück hatte ich heute keine Termine mehr. Ich raffte meine Sachen
zusammen und fuhr nach Hause. Ich führte mit den Analplug zur Vordehnung
ein und rasierte mich an allen wichtigen Stellen. Ich duschte und machte
eine gründliche Darmspülung. Dann sprang ich ins Auto und war pünktlich
gegen 17:00 Uhr am beschriebenen Parkplatz. Es war ein angenehmes
spätsommerliches Wetter. Das Lokal hatte Ruhetag und deswegen waren kaum
Spaziergänger unterwegs, was mir für unser Vorhaben ganz recht war. Ich
bog in den Waldweg ein und ging Richtung Anhöhe. Ich lief bereits vier
oder fünf Minuten, als eine Gestalt auf der Anhöhe erschien.
Ich ging weiter und versuchte zu erkennen ob die Gestalt tatsächlich
Rita war. Wir kamen uns näher und ich erkannte sie. Sie hatte schwarze
Leggins und Turnschuhe an. Darüber trug sie einen kurzen schwarzen
Lederblouson. Ihre Haare hatte sie hochgesteckt und ihre Hände seitlich
in den Jackentaschen. Sehr lässig schlenderte sie mir entgegen. Als wir
vielleicht noch 20 Meter voneinander entfernt waren blieb sie stehen.
Ich sah die riesige Beule in ihrer Hose. Wie versprochen hatte sie
bereits den Dildo umgeschnallt! Ich war beeindruckt, denn diese Beule
wäre auch jedem anderen Spaziergänger nicht verborgen geblieben. Ich
erinnerte mich wieder an ihren Plot und tat sichtlich erschrocken beim
Anblick ihres Schrittes. Ich blieb stehen, drehte mich dann aber um und
begann zu rennen.
Sie setzte mir nach und sie war schnell. Ich sprintete, um es ihr nicht
zu leicht zu machen. Kurz bevor sie mich greifen konnte sprang ich
seitlich ins Unterholz und schlug einige Haken. Sekunden später war ich
allein. Ich dachte schon, dass ich ihr versehentlich entkommen war, aber
da brach sie hinter mir aus dem Unterholz und riss mich zu Boden. Ich
kämpfte hart und konnte mich mehrmals wieder aus ihren Griffen
entwinden. Aber einmal passte ich nicht auf und dann lag ich auch schon
mit dem Gesicht im Waldboden. Mein linker Arm war verdreht auf dem
Rücken und ich spürte ihre beiden Knie zwischen meinen Schulterblättern.
Das schon bekannte Klicken der Handschellen verkündete das Ende meiner
Bemühungen. Sie bohrte sich mit den Händen in meinen Schritt und öffnete
meine Hosen. Dann griff sie meine Arme und riss mich hoch in den Stand.
Meine Hose hing mir in den Knien. Nach einem weiteren Griff in den
Schritt hing dort auch meine Unterhose. Dann legte sich ihr rechter Arm
um meine Kehle und ich wurde nach hinten gerissen. Ich spürte ihre
dicken Brüste an meinem Rücken, ihren Atem an meiner Wange und mein
Schwanz zeigte freudig erregt in den Abendhimmel. "Jetzt, wirst du
gefickt!", raunte sie mir ins Ohr.
Oh ja, dachte ich mir, aber nächstes Mal im Hotel wirst dein blaues
Wunder erleben. Dann bin ich am Drücker und deine Löcher gehören mir!
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