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Es ist Freitagabend. Ich arbeite einfach zu viel und habe nur wenige
Freunde. Und die Freunde die ich habe, will ich heute nicht sehen. Keine
Lust, mich bei denen auszuheulen. Ich überlege, was mich wohl am besten
vom Stress, der Wut und Verzweiflung ablenken könnte. Wenigstens für
heute Abend will ich mich entspannen und neue Energie tanken; Kraft
schöpfen, um die Probleme die ich auch der Arbeit habe, distanziert und
objektiv betrachten zu können. Gedankenverloren fasse ich mir in mein
Höschen und streiche über die viel zu langen Stoppeln auf meiner Muschi.
Ich habe die letzten Tage nicht die Notwendigkeit empfunden, mich um
mein liebstes Stück zu kümmern.
Kurzentschlossen gehe ich ins Bad und lasse mir ein heißes Bad ein. Das
Lavendelöl, welches ich sparsam ins Wasser gebe, entfaltet einen
verführerischen und beruhigenden Duft. Ich steige in das heiße Wasser
und lasse meinem Körper Zeit, sich an die Wärme zu gewöhnen. Dann greife
ich nach dem Rasierer und beginne mit der Rasur.
'Schon viel zu lange habe ich keinen Mann in mich hinein gelassen', geht
es mir durch den Kopf.
Der Entschluss über mein heutiges Vorhaben stand fest, als ich mit
frisch rasierter und nach Lavendel duftender Möse aus dem Bad komme. Ich
klappe meinen Laptop auf und logge mich ein. Nach kurzer Suche werde ich
fündig, rufe die auf der Webseite stehende Nummer an und gebe eine
Bestellung auf.
"45 Minuten wird es noch dauern. Ist das okay für Sie?", informiert mich
die Dame am anderen Ende der Leitung, nachdem ich meine Bestellung
aufgegeben habe. Nun sitze ich auf meinem Stuhl und warte. Die Zeit will
einfach nicht schneller vorüberziehen. Zäh quält sich der Minutenzeiger
auf meiner Wanduhr voran. Ich gehe auf meine Terrasse, rauche eine
Zigarette und trinke ein Glas Wein. Das scheint die Zeit zu
beschleunigen. Ich höre die Klingel.
Immer noch mit dem Bademantel bekleidet öffne ich die Tür. Ein
gutaussehender junger Mann steht mir gegenüber.
"Guten Abend. Ich bin Tyler. Wie geht es Ihnen?"
"Komm rein und lass uns gleich zur Sache kommen", weise ich ihn mit
lächelndem Gesicht. Ich will ihn nicht erschrecken, aber auch bestimmt
sagen, was ich von ihm erwarte. Auf Smalltalk habe ich keine Lust.
"Wie Sie wünschen", erwidert er. Er lächelt mich verschmitzt an.
'Entweder, er ist neu im Geschäft, oder alle anderen Kundinnen vor mir
wollten erst einmal sprechen, bevor es zur Sache geht', denke ich mir,
während ich ihn zu meinem Bett führe.
Ich habe noch nie mit jemandem rumgemacht, der für Sex Geld nimmt.
"Ich habe sowas noch nie gemacht. Wie läuft das Normalerweise ab?",
frage ich ihn.
Die Antwort gefällt mir. "Tun Sie, was Sie möchten. Wie es Ihnen am
liebsten gefällt."
Also tue ich es so, wie ich es immer tue. Die gleiche Reihenfolge, wie
mit all meinen Expartnern.
"Setz dich bitte", bat ich ihn, mit einem Finger auf das Bett deutend.
Er setzt sich auf das frisch bezogene Bett. Ich stelle mich vor ihn.
Meine Hände öffnen den Knoten meines Bademantels. Lautlos gleitet der
weiche Stoff meine Haut hinunter und präsentiert meinen nackten Körper,
wie ein Vorhang das Bühnenbild in einem Theater. Ich knie mich vor Tyler
und öffne seine Hose. Sein Schwanz steht schon, erregt durch meinen
nackten Anblick und gierig darauf, in meinem Mund verwöhnt zu werden.
Mit einem Stöhnen reagiert Tyler auf mein Zungenspiel. Mein Mund gleitet
seinen Penis rauf und runter, während ich ihm die Hose von den Beinen
ziehe. Ich stehe auf, damit Tyler sich dem Rest seiner Kleidung
entledigen kann.
"Ich will von dir lernen", sage ich ihm.
Er erwidert nichts, guckt mich nur an, als ober er ein Wolf und ich ein
wehrloses, verletztes Reh wäre. Eine sichere Beute.
Er stellt sich vor mich, übernimmt er die Initiative und drückt meinen
Oberkörper auf die Bettkante. Mit meinen Armen stütze ich mich ab, mein
Hinterteil bleibt hoch erhoben. Tyler stellt sich hinter mich und führt
seinen Schwanz in mich ein. Mit harten Stößen sticht er von hinten in
mich hinein. Die Stöße sind so hart, dass ich Mühe habe stehen zu
bleiben. Er fickt mich hart und geil.
©Hanna Schütze
Dann drückt er seinen Penis tief in mich hinein und lässt ihn stecken.
Stattdessen greift er meine hängenden Brüste und zieht seine Arme an
sich heran. So stand ich beinahe aufrecht, mein Rücken an seinem Bauch.
Ich machte ein Hohlkreuz aus Angst, sein Penis flutschte aus mir heraus.
Tyler ging in die Knie und stößt wieder in mich hinein. Eine Hand knetet
dabei meine Brust, umspielte den harten Nippel. Die andere ist zwischen
meinen Beinen und massiert meine geschwollene Klitoris. Das Spiel mit
meiner Klitoris in Kombination mit seinen harten Stößen, raubt mir die
Sinne. Ich fühle mich sicher, enthemmt. Ich will, dass er alles mit mir
macht, was er möchte. Er soll mich auf die dreckigsten Arten
durchficken; ich bin seiner Schülerin, er bringt mir bei, was er bei all
seinen anderen Kundinnen gelernt hat.
"Ich will mehr", flehe ich ihn an.
"Fick mich auf die Weise, wie du es gern hast. Benutze mich zu allem,
was dir gefällt."
"Wie Sie wünschen", erwidert Tyler etwas aus der Puste.
Er drückt mich wieder in die vorherige Stellung zurück. Meine Brüste
schaukeln wieder frei in der Luft hängend. Ich sehe nicht, was er hinter
mir tut. Ich vertraue ihm. Er soll machen, was er möchte.
Dann spüre ich seine Zunge auf meinem Poloch. Langsam leckt er den Rand
des kreisrunden Muskels. Ich verspanne mich. Analsex habe ich noch nie
getan. Mit einem Finger versucht Tyler vorsichtig in mich einzudringen.
"Es wird nicht weh tun", versichert er mir.
"Entspannen Sie sich einfach."
Ich denke daran wie geil es wäre, seinen harten Schwanz in meinem Arsch
zu haben. Das wirkt. Ich entspanne mich. Sein Finger steckt in mir. Nach
einigen stoßenden Bewegungen seines Fingers, nimmt er einen weiteren
Finger und steckt ihn in meinen Po. Langsam finde ich gefallen an dem
Gefühl. Er zieht seine Finger aus mir heraus. Mein Arsch ist nun
gelockert und entspannt, bereit seinen Penis in Empfang zu nehmen. Ich
spüre seine Eichel auf meinem Schließmuskel. Mit ein wenig Druck
überwindet die Barriere und steckt in voller Länge in mir drin. Ich höre
das Klatschen von seiner Hüfte auf meinen Pobacken. Ein völlig neues
Gefühl der Lust durchströmt meinen Körper. Wer hätte gedacht, dass
Analsex so geil ist? Der Wunsch, die Lust weiter zu steigern, übernahm
von mir Besitz.
Mir fiel ein Porno ein, den ich mal gesehen habe. Dort wurde eine Frau
von zwei Kerlen gleichzeitig gebumst. Einer vorne, einer hinten. Ich
habe zwar keinen zweiten Mann im Haus, doch etwas, das Abhilfe schaffen
kann.
"Warte kurz", sage ich zu Tyler. "Leg dich schon mal aufs Bett. Und
sorge auf jeden Fall dafür, dass dein Schwanz noch steht bis ich wieder
da bin."
Ich verlasse schleunigst das Schlafzimmer während Tyler sich fleißig
seinen Schwanz wichst, und laufe in die Küche, greife in das Gemüsefach
und eile wieder ins Schlafzimmer zurück. Tyler sieht mich mit der dicken
Salatgurke im Türrahmen stehen und versteht sofort, welche Fantasie mich
treibt.
"Setz dich auf mich drauf", spornt er mich dazu an, mir meinen Traum von
zwei Schwänzen, die mich gleichzeitig bumsen, wenigstens behelfsmäßig zu
erfüllen.
Tyler legt sich auf den Rücken, ich steige über ihn und lasse mein
Becken langsam auf ihn hinabsinken. Mein Poloch lässt ihn diesmal
problemlos hineingleiten. Ich sitze nun aufrecht auf Tyler. Mein
Körpergewicht drückt seinen Penis tiefer in meinen Arsch hinein, als in
der Doggystyle-Position von vorher möglich war. Schon der Gedanke, an
die bevorstehende Doppelpenetration lässt mich vor Geilheit beinahe
sabbern.
Ich lehne mich auf Tylers Schwanz zurück, um mir die Gurke leichter
einführen zu können. Es ist keine besonders dicke Gurke, trotzdem
deutlich dicker als ein normaler Penis. Ich spreize die Beine und drücke
das lange Gemüse in mich hinein. Dann versuche ich, meine Hüfte so zu
bewegen, dass sich Tylers Schwanz und die Gurke im gleichen Rhythmus in
mir bewegen. Das ist gar nicht so leicht. Tyler hilft mir, indem er
meine Pobacken mit seinen kräftigen Händen packt und ein Stückchen über
seinen Schwanz in der Luft hält. Ich schwebe nun über seiner Lanze und
habe dabei die Hände frei, um die Gurke in mich hineinzustecken.
"Oh", entfährt es mir, als wir beide den richtigen Rhythmus finden.
"Ich komme gleich. Ist das geil", stöhne ich.
Die heftigste Stimulation entstand, wenn ich anfing die Gurke in mich
hineinzuschieben, sobald Tyler seinen Schwanz in meinen Po stieß. Durch
Tylers Stöße wird meine Hüfte heftig gegen die Gurke geschoben, die
dadurch beinahe bis zum Anschlag in mir verschwand. Ich war wie von
Sinnen. Dieses Gefühl, meine beiden Löcher zu stopfen, ist
unbeschreiblich gut. Es fühlt sich an, als ob mein Gehirn zu mehr
Lustempfinden nicht mehr in der Lage wäre, ohne vollkommen
durchzudrehen. Ich kann mir auf jeden Fall nichts Geileres vorstellen,
außer vielleicht von zwei echten Männern gefickt zu werden.
Der Orgasmus geht mit einem heftigen Zittern einher. Wimmernd lasse ich
meinen Körper weiter auf Tylers Händen schweben, die Gurke tief in mir
steckend, Tylers Penis meinen Anus weiter stimulierend. Meine Muskulatur
zieht sich zusammen und verengt mein Arschloch so dermaßen, dass Tyler
nicht mehr anhalten kann. Stöhnend spritzt er mir seinen Saft in den Po.
Ich spüre, wie die warme Flüssigkeit sofort wieder aus mir heraus läuft.
Sein Sperma läuft mir warm über die Pobacken. Erschöpft lege ich mich
neben ihn, die Gurke immer noch in meiner Hand. Einer der besten
Sexpartner, die ich je hatte.
Ich gebe ihm einen Kuss auf die Wange, als ich ihn an der Haustür
verabschieden möchte.
"Ich würde mich freuen, bald wieder von dir zu hören", sagt er mir.
"Ich würde mich wundern, wenn das nicht passieren würde", zwinkere ich
ihn an.
Ich schließe die Haustür hinter ihm, gehe ins Schlafzimmer zurück und
beziehe das Bett neu. |