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Es ist Sonntag Morgen früh. Es ist regnerisch, ich liege nackt im Bett und
spiele an mir herum. Meine Freundin ist weg auf Arbeit. Meine Eier sind
hart. Mein Schwanz ist steif, lässt sich aber noch angenehm verbiegen
und schütteln. Was mache ich jetzt? Stehe ich auf und gehe ins Bad?
Bleibe ich liegen und wichse im Bett? Soll ich duschen gehen? Am Sonntag
früh. Duschen? Nein, ich bleibe liegen und höre weiter dem Regen zu. Er
bringt mit seinem nicht monotonen Prasseln die Fenster zum Singen. Ich
mag das Geräusch von fallendem Regen. Ich beschließe die Fenster zu
öffnen und lasse den frischen Duft in meine Nase wehen. Mein Schwanz
wippt bei jedem Schritt sachte auf und ab. Ich lege mich wieder aufs
Bett und entspanne. Ich bin zwar geil, aber mein Schwanz will nicht so
recht richtig steif werden.
Da fällt mir ein, dass ich mir erst vor kurzem einen schönen Dildo
gekauft habe. Er liegt in meiner Kommode neben dem Bett. Meine Freundin
weiß nichts von dieser Vorliebe. Bisher ist es mir zu peinlich es ihr zu
offenbaren. Es ist ein durchsichtiger, langer und dicker Dildo.
Ich krame ihn hervor und öffne vor lauter Aufregung mit zitternden
Händen die Verpackung. Er liegt sehr gut in der Hand. Ich nehme etwas
Gleitmittel und lasse es sachte auf die Eichelspitze träufeln. Meine
Vorfreude wächst weiter und ich verteile weiteres Gel auf diesem
Prachtexemplar. Er glänzt kurz darauf von oben bis unten. Meine Eier
haben sich mittlerweile zusammen gezogen, mein Schwanz ist steinhart und
ich will nun endlich dieses Monster in mir haben. Ich winkele die Beine
an und verteile weiteres Gel auf meiner Rosette. Ich zittere schon jetzt
vor Erregung. Dann führe ich die Eichel an meine Rosette. Ein sanfter
Schauer läuft mir den Rücken entlang. Ich kann es nun nicht mehr länger
abwarten und drücke ihn in mein enges Arschloch. Er ist so groß und so
breit, das es schmerzt und brennt. Aber ich will ihn in mir haben. Also
drücke ich ihn weiter, schön langsam. Immer weiter...und immer weiter...
Dieses geile Monster jagt mir schon jetzt die ersten Spermatropfen aus
der Krone. Dabei steckt er erst zur Hälfte drin. Es fühlt sich an als
würde ich platzen, auf eine geile und pervers schmutzige Art. Ich drücke
weiter und endlich, mit viel Entspannung, gelingt es mir, dieses Baby
komplett in mir zu versenken. Puh. Durchatmen und Luft holen. Was für
ein Teil, was für ein Akt. Ich bin dann doch ein wenig Stolz auf mich,
das ich es geschafft hab. Gleich beim ersten Versuch. Ich beginne mit
langsamen Fickbewegungen, so wie in den Pornos im Internet. Mit jedem
Stoß lasse ich ihn bis zur Eichelspitze raus und wieder komplett hinein
gleiten. Ich spüre einen heftigen Druck in meinen Eiern. Ich höre mich
selbst stöhnen. Vom Arschficken. Vor lauter Lust.
Wie sich das wohl in Natur anfühlt? Wenn ich einen echten Schwanz in mir
hätte? Bisher war ich ja zu feige dafür, bzw. habe an meine Freundin
gedacht. Fremdgehen steht für mich nicht zur Debatte. Aber wenn ich
dieses Ding in mir habe und es weiter so geil ist wie jetzt, muss ich
früher oder später einen echten Schwanz in meinem Arsch haben. Auf so
ein geiles Gefühl kann ich einfach nicht verzichten. Das wird mir mit
jeden weiteren Stoß klar. Ich ficke mir geile Gedanken in den Kopf.
Lasse mich von mir selbst den Arsch ausreißen. Mir das Hirn rausficken.
Die dicken Silikoneier klatschen bei jedem Stoß gegen meinen Steiß. Es
schmatzt geil und irgendwie auch pervers wenn er aus mir raus tritt und
ich ihn direkt wieder rein schiebe.
Ich richte mich auf und hocke mich auf mein Schätzchen. So muss sich
meine Freundin also fühlen, wenn sie mich reitet. Irre geil. Es fühlt
sich so anders an, so geil, so natürlich und doch irgendwie verboten.
Ich beginne wieder auf und ab zu reiten. Stöhne dabei und ertappe mich
selbst, wie ich meine dicken Eier, meine Nippel und meinen tropfenden
Schwanz sanft streichle. Die Eichel ist pitschnass, das Sperma läuft
langsam und zähflüssig heraus. Ich reite heftiger und will mehr. Der
Schmerz ist vollkommen verflogen.
Ich kann nicht anders und fange an zu wichsen. Langsam und genussvoll.
Ich werde immer lauter und stöhne meine Geilheit frei raus. Ich bin kurz
vor dem heftigsten Orgasmus meines Lebens.
Da fühle ich plötzlich eine Hand auf meiner Schulter. Ich drehe mich und
sehe meine Freundin mit riesigen Augen neben mir stehen. Ich kriege
einen heftigen Schock. Mit großen Augen starre ich sie an und kann mich
nicht mehr bewegen. Als ob meine sämtlichen Glieder im Körper zu Stein
erstarrt wären. Sie fragt, was ich denn da mache und ich erzähle ihr von
meiner geheimen Leidenschaft. Nach ein paar Sekunden des Sammelns und
Verarbeitens sagt sie mir ein paar warme Worte und möchte dann, das ich
mich mit meinem Arsch zu ihr drehe. Sie möchte es sich mal genauer
anschauen. Interessiert schaut sie sich meinen gefüllten Arsch an und
gibt vereinzelt ein "So So" von sich. Dann fühle ich ihre beiden warmen
Hände auf meinen Arschbacken. Sie streichelt meine hängenden Eier und
geht meinen Damm entlang. Dann sagt sie die Worte, mit denen ich niemals
gerechnet hätte:
"Hättest du mir früher davon erzählt, hätte ich es dir auch besorgen
können."
Ich zittere vor Freude. Endlich muss ich mich nicht mehr verstecken. Sie
bietet mir ihre Unterstützung an. Ich lege mich auf den Rücken.
Sie greift nach dem Dildo und beginnt zu stoßen. Zuerst sehr sanft und
langsam, mit zunehmender Zeit und meinem immer lauter werdenden Stöhnen
gewinnt sie aber schnell an Sicherheit und fickt mich schließlich so,
als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Das laute Schmatzen meiner
offenen Rosette übernimmt die Überhand.
Ich verliere jegliche Beherrschung und stichele sie an es mir heftiger
zu besorgen.
Ich verliere das Gefühl für Zeit, lasse los und erlebe die geilsten
Gefühle, die ich jemals erleben durfte. Der Dildo bohrt sich
unaufhörlich in mich, wird gedreht und gedrückt. Mein Arschloch fühlt
sich so breit an wie noch nie.
Alles zieht sich in mir zusammen und mein gesamter Körper verkrampft
sich. Ich erlebe etwas, wovon ich schon immer geträumt habe. Nur im
entferntesten. Das ich diese Gefühle vielleicht mal alleine erleben
könnte. Doch das hier ist besser. Noch intensiver als in meinen kühnsten
Träumen. Meine Knie auf meinen Schultern. Von meinen Armen gehalten. Die
Augen geschlossen. Der Dildo steckt so tief drin. So tief. Sie drückt
ihn noch tiefer. Immer tiefer und weiter. Hart und geil.
Ich komme. Oh Gott, ich komme. Er steckt in mir, so tief es geht. Ich
komme. So stark wie noch nie. Meine Freundin macht große Augen ob meiner
Reaktion. Alles zuckt. Alles vibriert. Ich ejakuliere heftig und viel.
Mein Bauch füllt sich mit dickflüssigem Sperma. Ich brülle fast schon.
Er steckt immer noch tief drin. Doch ich merke mit jedem Schub Sperma,
das eruptionsartig meine dicken Eier verlässt, das es nicht mehr geht.
Von jetzt auf gleich ist alles intensive, geile und perverse Gefühl
dahin. Inmitten der schönsten Gefühle wünsche ich dieses vorher noch zum
wahren Wunderwerk der Penetration gelobte Ding zum Teufel. Es möge so
schnell es geht mein Inneres verlassen. "Nimms bitte raus..." bringe ich
zitternd hervor. Schweißperlen tropfen mir in die Augen, lassen sie rot
werden und brennen stark. Nur langsam finde ich wieder zu mir. Meine
Freundin sitzt neben mir. Schaut sich den Dildo an. Dieses Teil steckte
in mir. Mit seiner vollen Größe.
"Tat das nicht weh?" fragt sie unglaubwürdig.
"Nein, mit genug Gel und viel Zeit geht das."
Sie nimmt mich in den Arm.
"Nun aber hopp hopp ins Bad. Ich will mit dir zusammen frühstücken...Und
nimm das Teil mit." |