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Meine damalige Freundin und ich waren bei meiner Cousine zu Gast und
hatten ein separates Zimmer für uns. Meine Cousine und ihr Mann hatten
uns bereits den ganzen Abend zugetextet und eigentlich waren wir nur
noch müde und wollten schlafen.
Da wir beide jedoch sehr verkuschelt waren, fingen wir, kaum waren wir
allein, an zu schmusen und uns zu küssen. Unsere Zungen tanzten einen
Reigen und unsere Hände taten ihr Übriges dazu, unsere Lust zu befeuern.
Nun war unsere Geilheit geweckt und unsere Körper sehnten sich nach
Befriedigung. Ich drehte meine Freundin auf den Bauch und begann ihre
Hose und Unterhose herunterzuziehen und ihren kleinen Apfelarsch
freizulegen. Ich biss lustvoll und beherzt in ihre rechte Arschbacke.
"Aua, lass den Quatsch", kam es von ihr in einem mehr spielerischen wie
ernst gemeintem Tonfall. Doch ich konnte nicht anders, diese beiden
perfekt geformten Halbkugeln übten eine magische Anziehungskraft auf
mich aus und der Moschusgeruch ihrer feuchten Grotte lud mich dazu ein
ihre Säfte zu kosten. Also vergrub ich mein Gesicht zwischen den sanften
Hügeln ihres Pos und schickte meine Zunge auf Wanderschaft. Zuerst
verwöhnte ich ihre kleine Perle ausgiebig, fuhr mal sachte von oben nach
unten um dann wieder in eine kreisende Bewegung überzugehen. Sie krallte
sich in meinen Haaren fest und gab mir so zu verstehen, wie sehr es ihr
gefiel. Ich verstärkte den Druck meiner Zunge, wurde fordernder und
begann nun, ihre Spalte auf- und abzufahren und ihr ein unterdrücktes
Stöhnen zu entlocken. Meine Zunge drängte nun in ihre feuchte Möse. Da
sie bereits stark am Auslaufen war, war der Geschmack sehr intensiv und
ich drückte mein Gesicht noch tiefer hinein in dem Gedanken, möglichst
viel von diesem köstlichen Elixier aufzunehmen. Sie wand sich hin und
her unter meinen Liebkosungen und ihr stöhnen wurde allmählich zu laut.
Deshalb beschloss ich, sie erstmal weiter auszuziehen und mich dann
wieder ihrer Spalte zu widmen.
Während wir uns verliebt in die Augen sahen, zog ich ihr das Hemd über
den Kopf und begann ihrem BH-Verschluss zu öffnen. Dieser glitt zu Boden
und offenbarte mir ihre kleinen und schön geformten Brüste, welche von
hellen rosa Nippeln gekrönt wurden. Auch sie hatte mir mittlerweile Hose
und T-Shirt ausgezogen und begann sich nun meinem bereits stahlharten
Schwanz zu widmen. Mit langsamen, gleitenden Bewegungen verwöhnte sie
ihn mit der Hand und ich musste mich kurz zusammenreißen um nicht laut
aufzustöhnen. Ich widmete mich nun ihren Brüsten, begann sie zu küssen,
sanft zu kneten und die Brustwarzen zu streicheln bis diese sich
aufrichteten und mir in meine Handfläche stachen, wie um mir zu sagen: "Kümmer
dich um uns, beachte uns!"
Also beugte ich mich zu diesen sanften Hügeln herunter und begann sanft
an ihnen zu saugen und zu ziehen. Meine Freundin hatte mittlerweile das
Tempo ihrer Hand erhöht und wichste meinen fetten Prügel. Mit der
anderen Hand massierte und knetete sie meine Eier, als würde dies die
Menge an verspritztem Sperma noch erhöhen. Ich merkte, das mich die
Erregung so langsam zu übermannen drohte und wollte es noch länger
genießen, deshalb ließ ich von ihr ab und fragte : "Soll ich dich
massieren?"
Mit einem schelmischen Blick antwortete sie: "Ja, ich glaub da sind ein
paar Muskeln verspannt."
Gesagt, getan, ich holte die Hautlotion und begann mit kreisenden
Bewegungen ihre Vorderseite zu massieren. Ganz besonders viel Zeit ließ
ich mir mit ihren Brüsten, wobei ich nun fester zugriff und auch ihre
Nippel zwischen meinen Fingern zwirbelte und an diesen süßen rosa
Spitzen zog. Jetzt war aber die Rückseite dran und ich bedeutete ihr,
sich wieder auf den Bauch zu legen. Ich massierte ihren Rücken und
Nacken und arbeitete mich langsam nach unten vor.
Nun war ich endlich wieder an diesem knackigen Arsch angekommen und
konnte mich kaum zurückhalten. Mal kräftig, mal sanft knetete ich ihre
festen Arschbacken durch und lies ab und zu auch einen Finger durch ihre
Fotze streifen, was sie immer wieder aufzucken lies. Dabei rückte auch
ihr kleines Arschloch, direkt über der Muschi in mein Blickfeld. Ich
beschloss, sie auch hier zu massieren. Sie erschruck sich zwar kurz als
mein Finger an ihrer Rosette anstieß, lies mich jedoch gewähren. Mit
sanftem Druck massierte ich sie, bis mein Zeigefinger bis zur Hälfte
hineinrutschte. "Ist das unangenehm?" -- "Nein, mach ruhig weiter"
Also stieß ich weiter vor und trieb ihr gleichzeitig meinen Mittelfinger
in ihr anderes Loch. Etwa fünf Minuten fickte ich sie so mit meinen
Fingern in beide Löcher und entlockte ihr ein zufriedenes Seufzen. Ich
beschloss mutiger zu werden und nahm noch einen Finger hinzu. Als ich
mich auch mit diesem ganz vorgearbeitet hatte und von ihr kein Protest
kam, steckte ich noch meine Daumenspitze rein. Ich wollte sie nun
unbedingt in den Arsch ficken und mein Penis war zum Bersten hart. Ich
beugte mich über sie und flüstere ihr ins Ohr: "Lass es uns probieren."
Sie bejahte mit einem Stöhnen und ich setzte vorsichtig meine Eichel an
ihrer Hintertür an. Ich spürte einen Widerstand also verstärkte ich
meinen Druck und nach einer Weile gab ihr Muskel auf und ich rutschte
hinein.
Die Enge überwältigte mich!
Wie ein Handschuh umschloss ihr Darm meinen Prügel und lies mich beinahe
jetzt schon explodieren. Ich begann langsam vor- und zurückzugleiten und
verteilte dabei noch ein bisschen Creme auf meinem Schaft um besser zu
gleiten. Das Gefühl war ganz anders wie bei einer Scheide. Mein Schwanz
wurde förmlich angesaugt und fast zerdrückt von ihrem Kanal. Ich begann
nun Fahrt aufzunehmen und lies zusätzlich meine Hand auf ihrem Kitzler
tanzen um sie so noch mehr anzuheizen was sie mir mit kurzen spitzen
Schreien quittierte, sodass ich mit meiner noch freien Hand ihren Mund
zuhalten musste. Mein Becken klatschte rhythmisch gegen ihre
Arschbacken, und uns beiden begann der Schweiß zu laufen. Der Anblick
wie mein Schwanz, einem gewaltigen Schwert gleich, ihren Arsch
zerteilte, machte mich rasend. Ich ließ nun sämtliche Hemmungen fallen
und fickte sie nach Leibeskräften durch. Ich spürte an meinem Schwanz
wie ihr Anus begann zu zucken und sich ihr Orgasmus ankündigte. Also
ließ ich meine Hand noch schneller auf ihrem Kitzler rotieren und trieb
meinen Pfahl noch tiefer in sie hinein, woraufhin sie mir in die Hand
biss. Sie begann die Augen leicht zu verdrehen und sich zu verkrampfen
und sich dann in mehreren Zuckungen und Schreien gehen zu lassen. Noch
nie hatte ich sie so kommen sehen. Sie war komplett fertig, ihre Möse
lief über von ihren Säften und sie atmete wie nach einem Dauerlauf.
Ich hingegen hatte noch nicht genug von diesem neuen wunderbaren Gefühl,
wollte es nun aber langsam machen. Ich drehte sie auf den Bauch und
führte ihn wieder in Ihren Arsch ein. Wir machten es nun langsam in der
Missionarsstellung während wir uns in die Augen sahen. Ich küsste sie
immer wieder während ich mich langsam in ihrem Darm vor- und
zurückschob. Das Gefühl war einfach zu gut, ich wollte jeden Millimeter
genießen. Mein Schwanz schwoll noch mehr an während ich immer langsamer
wurde um das köstliche Prickeln in meinen Eiern zu genießen, wenn sich
mein Erguss ankündigte. Meine Freundin lächelte mich an und ich wollte
einfach nur noch mein Sperma in ihr verschießen. Also steigerte ich
nochmal ein wenig das Tempo um zum Abschluss zu kommen. Mein Schwanz
begann zu zucken und als ich meine Ladung in ihren Arsch schoss, stöhnte
sie auf und krallte sich in meinen Rücken.
Ich war total fertig, der Sex und der intensive Orgasmus hatten meine
Kraft geraubt. Ich zog mich aus meiner Freundin zurück und legte mich
neben sie. Erschöpft aber glücklich sahen wir uns an und kuschelten uns
dann aneinander bevor wir in einen tiefen Schlaf glitten. |