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Es war Sonntagmorgen früh und eigentlich hätte Joel ausschlafen können,
doch als Frühaufsteher stand er mit zerzaustem Wuschelkopf schon in der
Küche und machte sich einen Kaffee. Danach machte er sich auf den Weg in
die Waschküche im Keller des Mietshauses, um die Waschmaschine mit
seinen schmutzigen Klamotten zu füllen und in Gang zu setzen. Er trug
nachlässigerweise nur schwarze Shorts. Zu dieser frühen Uhrzeit würde er
ohnehin allein im Keller sein, also wozu sich erst anziehen?
In der Waschküche war aber doch das Deckenlicht eingeschaltet. Vera
Dombach aus dem zweiten Stock verstaute ihre frisch gewaschene Wäsche in
ihrem Korb. Sie war eine sportliche fünfzigjährige Frau mit modisch
kurzer Frisur, ihre Haare hatten einen silbergrauen Farbton. Sie trug
einen roten Jogginganzug und drehte sich zu ihm um, als er die
Waschküche betrat. "Einen schönen Sonntagmorgen, Joel! Auch schon zu
dieser unchristlichen Zeit unterwegs?" empfing sie ihn. "Hallo Frau
Dombach. Die Wäsche wird nun mal nicht von alleine sauber!" murmelte er
und bemühte sich, sich seine Müdigkeit aus den Augen zu reiben.
Sobald er sich über seinen Korb auf dem Fußboden vor seiner
Waschmaschine vorbeugte, spürte er Veras Fingerspitzen an seinem nur mit
den Shorts bedecktem Gesäß. Er zuckte. "Das sieht aber sehr verlockend
aus junger Mann!" flüsterte Vera Dombach unmittelbar hinter seinem durch
seine bückende Haltung wie nach hinten ausgestrecktem Po. "Frau
Dombach..." stotterte Joel peinlich berührt und wie erstarrt. Dabei
strich sie ohne einzuhalten über seinen Po, bevor sie durch den
schwarzen Stoff über seine Eichel fuhr. Joel, der schon seit einigen
Monaten keine Freundin mehr hatte, wurde sofort geil. Er spürte das Blut
in seinen Penis fließen, der sich prompte in seinen Shorts versteifte.
Frau Dombach streifte ihm die Shorts ab. "Nimm mal auf dieser
Waschmaschine Platz. Und mach die Beine breit!" befahl Vera Dombach. "Im
Ernst?" Joel konnte nicht glauben, was er da von seiner reifen Nachbarin
hörte. "Na, los! antwortete sie in einem Ton, der keinen Widerspruch
zuließ. Er gehorchte, auch da es ihn durch seine Überraschung enorm
anmachte. Etwas Vergleichbares hatte er noch nie erlebt. Somit ließ er
sich auf der Kante der Waschmaschine nieder und öffnete die Beine weit.
Sein von allen Schamhaaren befreiter Schwanz reckte sich ihr entgegen.
"Komm, zeig ihn mir!" Ihre Worte klangen scharf und fordernd, während
Vera Dombach sich vor ihn kniete. Ihre Lippen befanden sich jetzt
unmittelbar vor seinem Schwanz. Langsam strich er vor ihren Augen mit
der Hand über seinen erigierten Schwanz. Interessiert betrachtete Frau
Dombach das Schauspiel. "Ein schöner Schwanz! Ohne jedes Haar und
wunderbar gebaut!" flüsterte sie verdorben. "Genau, wichs ihn für mich!"
Stumm blickte er sie an und massierte mit langsamen aber beständigen
Bewegungen seinen Luststab.
"Ist das richtig so Frau Dombach?" keuchte er. Er spürte, wie die
Situation ihn erregte. Er masturbierte vor der reifen Dame und die
beobachtete ihn dabei genüsslich. In ihrem Blick lag etwas verboten
Sündhaftes. Er atmete schwerer. Plötzlich kam sie näher. Sie schob ihre
Trainingshose und auch gleich ihren Seidenschlüpfer bis zu ihren
Knöcheln hinab. Er blickte auf die reife saftige Fotze, in der bestimmt
schon einige Partys gefeiert worden waren. Vera Dombach forderte ihn
auf: "Streichel mich! Komm schon, fingere mich junger Mann!" Er schob
ihr zwei Finger in die nasse Spalte und fickte sie damit.
"Genauso du junger scharfer Bock! Mach's deiner Nachbarin!" stöhnte die
verheiratete Mutter. "Keine Sorge, Sie... Du... sollst es jetzt richtig
bekommen, alte Frau!" keuchte er ihr dreist ins Gesicht. Nach der ersten
Verblüffung hatte Joel Spaß an der Sache gefunden. Schließlich hatte sie
für den Fall, dass sie entdeckt werden sollten, doch wohl sehr viel mehr
zu verlieren als er, der allein lebende Single. Er zog seine Finger aus
ihrer Möse und forderte sie auf, sich mit den Armen auf der
gegenüberliegenden Waschmaschine abzustützen, um ihm ihre Kehrseite zu
präsentieren. Das Oberteil ihres Trainingsanzuges war inzwischen weit
aufwärts gerutscht. Frau Dombach bot ihm ihren Hintern an. "Du willst,
dass ich dich bumse, nicht wahr Vera?" fuhr Joel die reife Frau an. Zur
Unterstützung klatschte er ihr spielerisch auf ihren für ihr Alter noch
recht straffen Arsch
Vorsichtig rieb Joel seine pralle Eichel an Veras Schamlippen, um kurz
darauf in ihren Liebestunnel hineinzustoßen. Die reife Dame war mächtig
feucht und empfing ihn voller Vorfreude. "Ja Kleiner, genau so!" Vera
Dombach feuerte ihn an, als sein Prügel ihre Möse eroberte. Joel fuhr
hinein, nur um ihn gleich wieder herauszuziehen. Und wieder hinein und
wieder hinaus. Joel zeigte ihr, was er drauf hatte. Er fühlte wie sein
Höhepunkt sich ankündigte und er tief in ihr keuchend abspritzte.
Nur wenige Augenblicke danach stöhnte Vera auf. Er spürte, dass ihre
Scheidenwände sich um seinen weicher werdenden Stab zusammenzogen und
ihr Körper unter ihm erbebte. Der scharfen Alten war tatsächlich auch
einer abgegangen obwohl er eigentlich recht egoistisch nur an sich
gedacht hatte. Sie richtete sich auf, so dass Joel aus ihr herausglitt
und richtete ihre Kleidung. "Na, das war doch ein heißer Beginn in den
Sonntag!" lächelte sie ihn an. "In der Tat!" bestätigte er, während er
in seine Shorts schlüpfte. "Komm mich doch mal in meiner Wohnung
besuchen, wenn dein Mann mal wieder Sonntag früh die Flohmärkte in der
Gegend besucht!"
Ein paar Tage später...
Joel lag im Bett, wie immer nackt. Er war wieder einmal mit einer
Morgenlatte aufgewacht und begann gewohnheitsmäßig zu wichsen. Seit dem
Erlebnis in der Waschküche mit seiner geilen Nachbarin dachte er dabei
meistens an sie. Was für eine geile Sau, die ihn sich einfach so
gegriffen hatte. Es war wirklich Zeit wieder eine Freundin zu haben.
Aber es war ihm noch nie leicht gefallen, Frauen einfach so
anzusprechen. Umso mehr hatte es ihm gefallen, dass seine Nachbarin
einfach so die Initiative übernommen hatte. Ob ihr Mann wusste, was er
da für eine Schlampe geheiratet hatte? Er war ihm seitdem ein paar Mal
im Treppenhaus begegnet. Beide hatten freundlich gegrüßt, mehr nicht.
Joel hätte ja nichts dagegen, Vera Dombach mal wieder ohne ihren Mann zu
treffen. Aber wie sollte er es anstellen? Er konnte ja schlecht bei
Dombachs klingeln, nachher macht noch der gehörnte Ehemann auf.
Vielleicht sollte er jetzt immer zu dieser Zeit in die Waschküche...? Da
riss ihn die Türklingel aus seinen Gedanken. Wer konnte das sein? Joel
war versucht. es klingeln zu lassen und sich nicht beim morgendlichen
Wichsen stören zu lassen, aber er wartete noch auf eine Paketlieferung
aus einem Onlineshop. Notgedrungen stand er auf, warf sich seinen
Bademantel über und ging zur Tür. Joel glaubte zu träumen. Da stand sie
tatsächlich vor ihm, die Dombach, in einem Outfit, dass er noch nie an
ihr gesehen hatte. Hochhackige Schuhe, eine eindeutig zu weit
aufgeknöpfte schwarze Bluse zu diesem viel zu kurzen Rock und dann noch
diese Strümpfe. Hätte er seiner Ex so ein nuttiges Outfit vorgeschlagen,
sie hätte ihm sofort eine geknallt. Und auf einmal stand dieser Vamp vor
ihm.
"Guten Morgen Joel, darf ich vielleicht reinkommen? Hey, jetzt schau
nicht so!" Die Wohnungstür fiel hinter ihr zu, Joel hatte einen Schritt
zurück gemacht. Ohne Umschweife öffnete Vera Dombach seinen Bademantel
und blickte lächelnd auf Joels Morgenlatte.
"Ich hoffe, deine Einladung steht noch!" hauchte sie ihm entgegen und
presste ihre Lippen auf seinen Mund.
Und Joel erwiderte den Kuss. Seine Zunge fand ihren Weg zwischen Veras
Lippen, seine Hand unter Veras Minirock und an ihre Fotze.
"Oh ja",stöhnte Vera in dem Moment, in dem beide Zungen sich fanden.
"Zeig mir deine Fotze!"
Veras Augen fixierten Joels jetzt voll erigierten Jungschwanz, als sie
ihr Röckchen bis zu ihren Hüften hochschob und ihm ihr Intimstes darbot.
"Was für ein heißes Schatzkästchen", flüsterte Joel, legte seine rechte
Hand um seinen Harten und fing an, ihn zu streicheln. Kein einziges
Härchen. "Meine Freundin hat sich nie für mich rasiert."
Veras Augen leuchteten. Sie schaute immer noch auf Joels Lümmel, neigte
sich vor, tätschelte seine wichsende Hand und sagte in strengem Tonfall:
"Du solltest das lassen, du bist doch kein Schuljunge mehr!"
"Mit diesen Worten strich sie ihren Rock wieder herunter.
"Bitte zeig sie mir noch mal!" grinste Joel sie an. Aufreizend langsam
kam Vera seiner Bitte nach. "Ich mag es, wenn du bettelst." Diese Frau
war einfach der Hammer.
"Vera, ich will dich!", presste Joel hervor. Gleichzeitig rubbelte er
seinen Ständer zunehmend stärker.
"Oh junger Mann, wie mir das gefällt..." antwortete sie, strich den Rock
wieder hinab und begann, auf ihren High Heels durch seine Wohnung zu
stolzieren.
"Du hast doch nichts dagegen, wenn ich mich ein wenig in deiner Wohnung
umsehe? Ist lange her, dass ich so eine Junggesellenbude gesehen habe.
Ich nehme an, dort geht es zu deinem Schlafzimmer?"
Joel folgte ihr. Schon bald hatte Vera sich auf Joels Bett
niedergelassen. Provozierend langsam öffnete sie einen weiteren Knopf
ihrer Bluse. Joel näherte sich ihr mit seiner rechten Hand an seinem
steifen Schwanz.
Hungrig wanderten seine Augen über ihre Kurven.
So wie Vera auf seinem Bett lag, war der Blick auf ihre rasierte Möse
frei.
"Du bist wunderschön!" stieß Joel hervor und ging vor ihr auf die Knie.
Gierig schaute Vera auf das, was sich unter dem nur mit einem
Stoffgürtel zusammen gehaltenen Bademantel deutlich erahnen ließ.
"Deine schönen Kurven hast du heute aber besonders schön verpackt.",
meinte Joel und starrte fasziniert auf den aus ihrem Blusenausschnitt
herauslugenden roten BH.
"Dass dir eine alte Frau so gefällt mein Junge. Ich könnte glatt deine
Mutter sein!"
"Aber nur vom Alter her! Vom Typ bist du ganz anders!", antwortete Joel:
"Schau, was du bei mir auslöst!", und ließ den Bademantel zu Boden
gleiten.
"Gefällt mir außerordentlich Herr Nachbar!", entgegnete Vera.
Joel ließ seine Finger über ihr Bein oberhalb des Knies fahren.
Er knöpfte ihre Bluse auf, zerrte ihre Titten aus dem roten BH, so dass
dieser sie schön nach oben presste und fing an, sanft an Veras
Brustwarze zu lutschen. Er spürte, wie der Nippel sich in seinem Mund
versteifte.
Joel lutschte zunehmend kräftiger.
"Am liebsten wäre es mir, wenn du mir die Brust geben könntest!"
Vera lachte. "Bitte?"
"Ja, ich würde mich gerne an deinen Zitzen besaufen!"
"Ha! Was bist du mir denn für einer! Aber ich muss dich enttäuschen, für
meine Milch kommst du zu spät. Mein Mann wollte das auch immer, als ich
meine Kinder bekommen habe. Durfte er aber nie."
"Was für ein Jammer!", stöhnte Joel und lutschte heftig an Veras Zitze.
Vera presste seinen Kopf an ihre Titte und antwortete: "Joel mein
Süßer.... Mit was wir hier unter einem Dach leben!"
Joels Finger wanderten über Veras Bluse bis unter ihren Rock. "Willst du
mich nicht ausziehen?" fragte sie keck doch er antwortete: "Nein, du
siehst so geil aus in deinem Nuttenoutfit!" Sanft streichelte Joel über
Veras Mösenlippen.
"Uh Joel...", seufzte die Mutter und Ehefrau sanft. Ihre Finger mit den
grellrot lackierten Nägeln fuhren durch seine modisch kurzen Haare.
Joel steckte ihr seinen Finger in ihre reife Möse. Vera lief schon
beinahe aus, so geil machte sie die Situation. Joel nahm seinen von
ihrem Saft klebrigen Mittelfinger zwischen seine Lippen und leckte ihn
genüsslich sauber.
"Du schmeckst mir!"
Vera lächelte. Wie lange war es her, dass ihr das jemand über ihren
Mösensaft gesagt hatte. Ihr Ehemann jedenfalls noch nie.
Wieder spürte sie seine Finger an ihrer Muschi.
Vera blickte ihm tief in die Augen und öffnete ihre Beine für ihn. Joel
steckte ihr zwei Finger weit in ihre Muschi und begann mit kreisenden
Bewegungen in ihr. Sie schloss ihre Augen und öffnete aufseufzend ihren
Mund.
"Mach bitte weiter...mehr!", seufzte sie.
Vera blickte Joel wieder an, als der seinen von ihren Säften klebrigen
Finger wieder sauber leckte.
An Joels Schwanzspitze zeigten sich inzwischen erste Precumtropfen. Mit
seiner Fingerkuppe streichelte er seine Schwanzspitze, nahm die
Geilflüssigkeit auf und führte den Finger zu Veras Lippen. Ohne zu
zögern lutschte sie ihn ab.
Joels Ständer stand spätestens jetzt wie eine Eins.
Unmittelbar vor ihrem Gesicht fing Joel an, ihn zu massieren.
Vera gab ihm einen leichten Stoß, so dass Joel vor ihr am Fußende des
Bettes zum Sitzen kam. Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm, schob
ihren Rock bis auf die Hüften hoch und ließ sich mit ihrem blanken Arsch
auf seinem höchst erregten Ständer nieder, ohne dass er in sie eindrang.
Joel fasste ihre Hüften und bewegte sie abwechselnd vor und zurück. Vera
ließ sich nicht lange bitten. Lasziv fing sie an ihr Becken, auf seinem
Ständer kreisen zu lassen.
"Na Joel, magst du das?"
"Oh ja... du bist so geil Vera... sorry aber ich komme schon!", stöhnte
er.
"Na da saß ja wohl jemand lange auf dem Trockenen!", kicherte sie.
Auf einmal drückte er seine Brust an ihren Rücken und stöhnte ihr ins
Ohr: "Es kommt!"
"Dann lass es raus Junge, auch wenn ich mir das etwas anders vorgestellt
habe!"
Joel spritzte also ab, bevor er überhaupt in sie eingedrungen war. Dabei
bewegte sie ihre Muschi an seinem Penis hin und her, fast als würde sie
tatsächlich mit ihm poppen.
"Geil" stöhnte Joel ermattet. Er war tatsächlich nur vom äußerlichen
Reiben gekommen und hatte seine Sacksahne auf Veras Möse und ihren
inneren Oberschenkeln hinterlassen.
"Hat es dir Spaß gemacht?", hauchte sie ihm entgegen.
"Klar, aber war mir jetzt schon peinlich, so früh zu kommen."
"Also mir gefällt es, dass so ein junger Kerl hart wird, wenn er meine
alte Fotze sieht. Und es ihm kommt, nur weil ich auf ihm sitze.
Zeigst du mir dein Badezimmer?" Joel führte sie ins Bad. Er säuberte
seinen Pimmel und Vera ihren Schoß.
"Kannst du noch bleiben? Ich will dich noch poppen, wie neulich in der
Waschküche!"
Joel verzichtete darauf, sich irgendetwas überzuziehen.
"Gib mir jetzt die Brust Mama!"
Vera lachte.
Sie trat zu ihm und ließ ihn den Nippel mit seinen Lippen berühren.
"Ich liebe deine langen Zitzen, so was hatten meine Ex-Freundinnen nie"
Joel ist begeistert. Schon umschließen seine Lippen den Nippel und
fangen an zu lutschen.
"Mein junger Nachbar steht also auf meine langen Nippel? Mein Mann weiß
die schon lange nicht mehr zu schätzen." Bei diesen Worten fahren ihre
Finger durch Joels Haare.
"Oh ja...lange Zitzen wie deine machen mich richtig an. Ich liebe es,
wenn ich beim lutschen mehr zwischen meinen Lippen habe als einen
kleinen Kirschkern."
Vera presste Joels Gesicht an ihre Euter. "Na komm mein Junge, lutsch
jetzt an Muttis Möpsen!", forderte sie ihn auf.
"Am besten wäre es, wenn da jetzt Milch drin wäre."
Vera lachte laut auf. "Joel du verrückter Kerl! Die Zeiten sind vorbei.
Ist das wirklich so geil für dich?"
"Hmm....", seufzte er, während er genüsslich an ihrer steifen Brustwarze
lutschte.
Joel packte Veras Arsch und verlangte von ihr, sich hinzustellen.
Sein Ständer war wieder knüppelhart. Joel war jetzt bereit zu poppen.
"Jetzt bist du fällig Frau Nachbarin!"
"Na mein Kleiner, kannst du etwa schon wieder?"
"Wart´s nur ab!" grinste er und nahm splitterfasernackt auf einem Stuhl
Platz.
"Setz dich doch nochmal hier auf meinen Schoss Mutti!"
Vera schob ihren Minirock hoch und setzte sich ohne jede Eile mit weit
gespreizten Schenkeln auf seinen Schwanz.
"Oh junger Mann, da ist aber jemand wieder gut in Form!" flüsterte die
reife Frau, während sie ihn Stück für Stück in ihre nasse Spalte
aufnahm.
Joel packte Vera zwischen ihre Oberschenkel und massierte sanft ihre
Perle, dabei bewegte er seinen Fickstab mit ruhigen Stößen in ihrer
Spalte.
Er fasste mit seiner rechten Hand ihren Hals von hinten presste ihre
Lippen auf sein Gesicht.
"Ich will nicht nur deine Fotze sondern auch deine Küsse!" hauchte er
ihr entgegen. Schon fand sein Mund ihren und ihre Zungen tanzten
miteinander.
Lustvoll züngelten sie weiter.
"Joel... Oh Joel...", seufzte sie.
"Hey, bist du etwa schon soweit?" hauchte er und fickte ihr härter
entgegen.
Oh ja..." stöhnte sie.
Veras Geräusche wurden immer heftiger, hellhörig wie die Wohnungen sind
waren sie bestimmt auch in der benachbarten Wohnung zu hören.
"Bist du soweit?"
"Ja Joel, ja mein Stecher!"
Joel konnte fühlen, wie Veras Körper sich versteifte. Er packte ihren
Schenkel und presste sie fest auf seinen Schwanz und fickte härter und
härter. Er spürte, dass er auch sehr bald kommen würde.
"Jetzt! Nimm das!"
"Komm Joel, gib mir alles!" stöhnte Vera.
Sie spürte, wie ein starker Samenstrahl aus Joels Schwanz in ihre Pussy
schoss. Es war allerdings bald vorbei, da Joel vor kurzem erst gekommen
war.
Vera verharrte eine Weile auf ihm und ließ ihren Höhepunkt abklingen.
Dabei streichelte Joel ihre reifen Möpse und rollte ihre nach wie vor
steifen Brustwarzen zwischen seinen Fingern.
Unvermittelt erhob sie sich von ihm. "Ich muss langsam mal wieder. Mein
Mann wird bald nach Hause kommen." Mit diesen Worten verschwand sie im
Badezimmer.
Joel ging ihr hinterher und wollte sich seinen Pimmel reinigen. Er fand
Vera im Badezimmer mit gespreizten Schenkeln vor dem Waschbecken, sie
säuberte ihre Spalte. Ein Bidet gab es in Joels Junggesellenbude
natürlich nicht.
"Das war ja doch noch eine ordentliche Ladung mein junger Hengst!"
lächelte sie ihn an.
Nach dem Abtrocknen und dem Richten ihrer Kleidung verabschiedete Vera
sich von dem immer noch nackten Joel mit einem intensiven Zungenkuss und
einem Klaps auf den Po.
"Vera?"
"Was denn Süßer?"
"Bin ich besser als dein Mann?"
"Sexuell auf jeden Fall!"
"Aber du bist immer noch mit ihm zusammen. Was ist das Beste an ihm?"
Vera lachte auf. "Seine Lebensversicherung!" Kaum hatte sie
ausgesprochen, wurde ihr klar, was sie da gerade gesagt hatte und sah
etwas in Joels Augen aufblitzen. "Nein, nein Joel, nein, er ist ..."
Joel grinste. "Ich habe dich schon verstanden. Geh jetzt wieder zu ihm
und melde dich, sobald die Luft wieder rein ist für eine Fortsetzung!"
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