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Rebekka    01     02     03

 
   

„Alle hier sind da um an deiner Erziehung mitzuwirken. Das heute war ja noch nicht alles. Du hast noch viel zu lernen." Wie er in die Runde schaute nickten die Anderen.

„Du wirst quasi bei allen ein kleines Praktikum machen."

Ich war vollkommen überrumpelt, eingeschüchtert und überfordert mit dem gerade gesagten, ich hatte mir ab dem Moment in der Badewanne keine Gedanken mehr über meine weitere Situation gemacht. Und anscheinend sah man mir das auch an.

Jörg stand auf und räumte die Teller ab.

„Ich denke wir gehen zum Hauptgang über." Er ging mit den Tellern durch eine Tür hinter der ich die Küche vermutete.

„Na Rebekka hast du schon mal getanzt?" Fragte Brandy um das unangenehme Schweigen zu brechen.
Ich schüttelte den Kopf.

„Na mach dir da mal keine Sorgen, du wirst das schon super hinbekommen und mit deiner Figur und mit einem schönen Outfit a la 30 Jahre werden die Leute dich schon toll finden."

Mit diesen Worten erreichte sie das Gegenteil davon was sie erreichen wollte, es beruhigte mich nicht, sondern machte mich nervös. Ich sollte vor anderen Leuten tanzen.
„Jetzt verschreckt die kleine doch nicht. Sie kann das ganze noch nicht intellektuell fassen und muss sich ja auch erst mal mit ihrer neuen Rolle vertraut machen und verstehen wie es sie beeinflussen wird. Und natürlich wie das mit ihrem „Normalleben" einhergehen wird." Und mit diesen Worten hatte Andreas wieder für Schweigen gesorgt.

Jörg kam aus der Küche zurück und rettete die Situation mit den Worten.

„So Leute. Rinderfilet auf Lauchgemüse mit Weißwein und Champignon-Knoblauch-Brot. Ich hoffe ihr habt Hunger."

Er verteilte die Teller und füllte nun die Weingläser wieder auf.

„Lasst es euch schmecken." Er setzte sich hob das Glas und alle stießen an.

Auch ich stieß dazu nachdem mir Jörg einen fordernden Blick zuwarf.

„Auf Rebekka und ihre Zeit in unserem Kreis." Nach diesen Worten führte Jörg das Glas zum Mund.

„Auf Rebekka." Stiegen die anderen mit ein und tranken danach.

Während des Hauptganges ging es sehr Wortkarg zu, alle genossen ihr Essen und lobten Jörg dafür.

Auch wenn mir nicht so nach Essen zumute war aß ich alles auf. Ich hatte ganz rational beschlossen, dass ich jetzt essen musste, da ich meine Kraft brauchen würde. Nach all dem erlebten heute, rechnete ich damit, dass der morgige Tag sehr anstrengend werden würde.

Nach dem Hauptgang merkte ich wie müde ich war. Ich konnte mir ein Gähnen nicht verkneifen. Leider hatte ich nicht schnell genug die Hand vorm Mund.

„Also Rebekka wo sind denn deine Manieren." Führte Andreas an, der anscheinend der Einzige neben Jörg war, der diesen Fauxpas bemerkt hatte.

„Da muss ich Andreas leider recht geben, nur weil man müde ist darf man doch nicht seine Gute Schule vergessen." Jörg schaute mich streng an.

„Was ist denn?" Fragte Franklin, fragend zu Jörg und Andreas blickten.

„Rebekka hat gegähnt und nicht die Hand vor den Mund genommen." Erklärte ihm Andreas.

„Ach jetzt stellt euch mal nicht so an, die kleine ist halt Müde." Warf Brandy ein und Li konnte ihr nur zustimmen.

„Also man kann es auch echt übertreiben. Nach allem was ich gehört habe war das ein harter Tag für Rebekka und da darf ein kleiner Ausrutscher doch mal erlaubt sein." Li schaute Jörg an und erwartete eine Antwort.

„Also ich finde nicht, dass man das durchgehen lassen kann." Meinte Sarah. „Erziehung muss konsequent sein und mit Ausnahmen sollte man gar nicht erst anfangen."

„Da kann ich Sarah nur zustimmen. Erziehung muss konsequent sein, auch wenn es um augenscheinliche Kleinigkeiten geht." Stimmte ihr Andreas zu.

„Bjorn jetzt sag auch was dazu." Meinte Sarah zu ihm.

Bjorn war neben Franklin, der letzte der noch am Essen war und schaute von seinem Teller auf. „Also ich halte mich daraus. Das ist mehr euer Metier."

„Also wichtig ist ja immer noch was ich finde." Jörg stand auf. „Rebekka steh auf."

Er legte seine Hand fest auf meine Schulter und drückte kurz feste zu um seine Position zu bekräftigen.

Ich schob den Stuhl zurück und stand auf und guckte fragend Jörg an.

„So, beug dich nach vorne, leg deine Hände auf den Tisch und halt still."

Ich beugte mich vor und legte die Hände auf den Tisch. Mein Po kam etwas unter dem Faltenrock hervor und mein Penis auch ein Stück. Die Kugeln und die Kette vom Loveplug schwangen zwischen meinen Beinen hin und her.

Alle am Tisch schauten mich gespannt und mit Lust an.

Jörg streichelte sanft über meinen Po und holte dann mit der Hand aus.

Er schlug einmal zu, nicht wirklich stark, aber schon mit kraft.

Mein Po, die Kugeln vom Loveplug und mein Penis wackelten bei dem Schlag.

„Du sollst am Tisch nicht deine gute Schule vergessen. Und jetzt Entschuldige dich."

Der Schlag tat zwar nicht weh, doch diese Demütigung trieb mir ein paar Tränen in die Augen.

„Es tut mir leid. Ich soll am Tisch meine gute Schule nicht vergessen." Brachte ich leise heraus.

Und schon wieder bekam ich einen Schlag auf den Hintern.

Jetzt etwas fester. Der Loveplug fing unter den Bewegungen der Kugeln an zu vibrieren.

Die anderen schauten mit Belustigung bei diesem Schauspiel zu. Auch die, die sich gerade noch gegen eine Strafe ausgesprochen hatten.

Sie genossen die Bewegungen meiner Pobacken, des Loveplugs und nicht zuletzt meines Penisses.

„Wie heißt das richtig, meine Kleine?" Jörgs ton war wieder kräftiger.

Ich war kurz davor zu heulen. Gerade so konnte ich noch Antworten.

„Ja Daddy, ich soll am Tisch nicht meine gute Schule vergessen. Es tut mir sehr leid."

„Gut dann kannst du dich wieder hinsetzen." Jörg schaute mich an und wartete bis ich wieder saß bevor er die Teller abräumte.

„Ich denke es ist im Interesse von uns allen, wenn wir jetzt noch kurz den Nachtisch zu uns nehmen und dann Rebekka etwas ruhe gönnen und nach nebenan ins Spielzimmer gehen." Sagte Jörg der gerade in der Küche verschwand.

„Das kann ich nur unterstützen, irgendwie sind meine Lenden von der Vorstellung gerade sehr munter geworden." Bjorn stand auf und trug die restlichen Teller in die Küche.

Mit Tiramisu Schalen kamen die beiden wieder.

Noch mit ein paar Tränen in den Augen fing ich Wortlos an meinen Nachtisch zu essen,

während die anderen das gerade geschehene kommentierten.

„Also ich kann da Bjorn nur zustimmen, ich fand das ganze auch sehr erregend." Fing Sarah an.

„Hm ja ich auch. Nur zu toppen durch Tiramisu kurz bevor man selbst aktiv wird." Meinte Franklin, der genüsslich seine Nachspeise aß.

„Ach ihr seid immer so einfach zu erregen. Den tieferen Sinn hinter dieser Erziehungsmaßnahme.." Andreas konnte seinen Satz nicht zu Ende bringen, denn Li fiel ihm ins Wort.

„Also wirklich, du solltest nicht immer alles so nüchtern sehen. Ein einziges mal solltest du deine Rationalität in den Urlaub schicken und mit jeder Faser genießen. Du kannst dich einfach nicht fallen lassen." Li ließ Andreas gar keine Chance seinen Satz wieder anzufangen.

Doch es war Jörg der dieser Unterhaltung ein Ende machte.

„Leute, eure angestaute Energie könnt ihr doch gleich drüber freien Lauf lassen."

„Stimmt Jörg. Also lasst uns nun Essen. Das ist im übrigen auch sehr lecker Jörg. Schmeckt besser als beim Italiener von dem ich vor kurzem erzählt habe. Was ist das Geheimnis." Sarah schaute fragend zu Jörg.

„Denkst du ich verrate jedes Geheimnis? Da muss schon was für kommen, damit ich dir das verrate." Jörg lachte Sarah an und die stieg darin ein. „Ja so wie immer. Hätte mich auch gewundert, wenn es mal einfach gewesen wäre."

Alle aßen nun in ruhe ihren Nachtisch auf und wie alle fertig waren, erhob sich Jörg und räumte ab.

Wie er wiederkam bekräftigte er den Plan von vorhin, doch langsam nach neben an zu gehen.
„So Rebekka sag allen schön gute Nacht." Befahl mir Jörg.

Ich stand auf und stellte mich an die Kopfseite des Tisches, während sich die anderen erhoben. Ich gab jedem die Hand und wünschte ihm gute Nacht. Sie alle wünschten mir das gleiche und sagten mir, wie nett es gewesen sei, mich kennen zu lernen und wie sie sich auf weitere Treffen freuen würden.

Diese normale Verabschiedung blieb bis zu Bjorn. Er war der letzte der sich verabschiedete. Ich reichte ihm die Hand, die er jedoch ignorierte. Er nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr. „Auf dich freue ich mich schon ganz besonders."

Seine Hand wanderte unter meinen Rock an meinen Po und streichelte darüber und da blieb sie nicht, sie wanderte noch tiefer zur Kette des Loveplugs. Mit einem kurzen ruck daran bekräftigte er seine aussage. Die Kugel in meinem Po rutschte einen Zentimeter nach unten und löste bei mir ein leises stöhnen aus.

Er ließ mich los und sagte in Richtung der anderen. „So eine hübsche Kleine will doch gedrückt werden." Und die Gruppe verließ uns in Richtung Spielraum.

Jörg ging zu mir hin und führte mich an meinem Arm hinter einen der Paravents.

„Ich bin doch sehr zufrieden mit dir heute Abend Rebekka." Jörg streichelte mir über die Haare.

Hinter dem Paravent stand ein großes Holzbett.

„Hier schläfst du heute Nacht. Wenn wir mit spielen fertig sind komme ich auch ins Bett."

Ich schaute ihn an. „In das Bett."

„Natürlich in das Bett. Meine Süße muss doch nicht alleine schlafen. So jetzt zieh dich aus und zieh dir die Wäsche unter dem rechten Kopfkissen an."

Jörg ging zum Nachttisch auf der anderen Seite und holte lederne Hand- und Fußmanschetten mit Ringen daran heraus und legte sie aufs Bett.

Ich zog mich langsam aus und legte die Kleidung auf dem Bett zusammen.

„Schön was für ein ordentliches Mädchen du bist." Lobte mich Jörg.

Ich griff unters Kissen und holte die Wäsche hervor.

Es war ein Babydoll und ein ouvert Slip aus Lack. Ich zog beides an und schaute dann fragend zu Jörg.

„Darf ich den Plug rausnehmen?"

„Nein kannst darfst du nicht. So und jetzt gebe mir deine Hände."

Ich hielt ihm meine Hände entgegen und er machte die Manschetten daran fest. Dann

befahl er mir mich aufs Bett zu setzen und die Füße zu heben. Kaum waren sie gehoben schon befestigte er die beiden Manschen daran.

„So nun leg die Decke beiseite und leg dich hin und strecke die Arme entspannt nach oben und die Beine nach unten."

Ich schob die Decke bei Seite. Meine Penis und der Loveplug schwangen bei der Bewegung in der Öffnung des Slips und ich spürte einen kalten Hauch an meinem Unterleib. Ich legte mich hin und Jörg machte meine Manschetten mit Seilen an den Streben der Bett Kopf- und Fußseite fest.

Ich konnte mich noch etwas bewegen und er schaute mich zufrieden an.

„So meine Süße. Daddy geht jetzt noch etwas spielen, aber ich möchte dir noch etwas Vorfreude auf morgen machen."

Jörg setzte sich neben mich aufs Bett. er streichelte mit seiner Hand über meine Brüste und zwischen meinen Schenkeln zur Rosette hin und spiel mit der Kette des Loveplugs.

„Du bist noch ein recht schlecht erzogenes Mädchen. Du hast schlechte Manieren und würdest den Luxus in unserer Fetischgruppe nicht genießen. Du bist noch eine kleine unerzogene Schlampe. Und was machen kleine Schlampen? Sie dienen nicht Herrschaften und stellen sich für deren Lust zur Verfügung und empfinden dann selbst Spaß daran. Nein. Sie wollen genommen werden. Und es ist ihnen egal von wem. Erinnerst du dich an den Shop, wo wir gestern einkaufen waren?"

Ich nickte, Jörgs Ansprache ließ mich böses erahnen, aber sein spielen an meinen Brüsten und den Plug erregten mich aber auch, da Jörg nun im Rhythmus an dem Plug zog und dieser anfing zu vibrieren.

„So und genau da fahren wir morgen hin. Du wirst da morgen die Hauptattraktion für die Besucher des Shops und natürlich des Pornokinos sein. Du wirst dich von den Leuten da nehmen lassen, wie die kleine Schlampe die du noch bist. Ohne Erziehung und ohne Manieren. Du wirst dich ficken lassen und du wirst dir ins Gesicht, in den Mund und auf den Körper spritzen lassen und wirst lernen was es heißt irgendeine Nutte zu sein. Und du kannst einen deiner größten Wünsche damit erfüllen, du darfst natürlich auch die Frauen bedienen. Aber nur mit der Zunge."

Jörg griff nun fester zu und knetete meine Brüste und wanderte mit der anderen Hand von meiner Rosette zu meinem Penis und rieb ihn nun am Lack des Babydolls.

„Und wenn du gelernt hast was es heißt eine Nutte zu sein, werde ich dir zeigen wo du hin kommen kannst. Weg von dem Dasein als Nutte."

Er griff in die Schublade meines Nachttisches und holte eine Augenbinde hervor. Er gab mir einen tiefen und festen Zungenkuss und legte mir dann die Augenbinde an.

„So ich werde jetzt etwas Spaß haben und ruh du dich aus, du hast morgen viel vor."

Ich hörte wie seine Schritte sich entfernten und ließ seine Ankündigung erst mal sacken. Sie hatte mir die Worte genommen und ich war schon wieder kurz vorm Weinen. Nicht weil ich mich in dem Moment Vorgeführt oder gedemütigt fühlte, sondern weil ich verwirrt war. Denn der heutige Tag hatte neben seinen Extremen auch irgendwie seinen Reiz bei mir hinterlassen. Zumindest hatte ich das Gefühl, wie Jörg mich noch befummelt hatte und mit meinem Penis gespielt hatte und es mir sogar etwas gefallen hatte und das obwohl ich es eigentlich nicht wollte.

Nachts wurde ich wach wie Jörg ins Bett kam. Ich lag auf der Seite meine Arme über meinen Kopf mit dem Rücken zu Jörg. Er legte sich neben mich, er dacht ich würde noch schlafen. Er war nackt, denn ich spürte seine Haut an meiner. Er hob mein Bein langsam hoch und steckte seinen Schwanz zwischen meine Arschbacken und Schenkel. Er ließ mein Bein wieder herunter, seine Hand wanderte an meinen Penis und griff sanft zu.

Jörg schlief so langsam ein und ich tat es ihm kurz danach gleich.

Am nächsten morgen wurde ich wach wie Jörg mich weckte. Er war schon wach und stand neben dem Bett und machte gerade die fesseln los.

„So aufstehen es gibt Frühstück." Er packte die Seile und die Manschetten in seinen Nachttisch.

Ich erhob mich langsam und Jörg zog mir die Decke weg.

„Jetzt mach schon."

Ich stand auf und folgte Jörg zum Esstisch. Er war gedeckt mit Brötchen und allen möglichen Frühstücksutensilien.

Auf dem Weg dahin baumelte mein Penis und der Loveplug zwischen meinen Beinen.

Jörg schob einen Stuhl zurück. „Setz dich und iss was. Du brauchst heute Kraft."

Ich setzte mich hin und nahm mir ein Brötchen.

„Kaffee?" Jörg hatte eine Kanne in der Hand und schaute mich fragend an.

„Nein. Kann ich O-Saft haben."

„Ja natürlich. Und das heißt bitte, aber jetzt lass ich dir das mal durchgehen."

Er schenkte mir O-Saft ein und wir frühstückten.

Nach dem Frühstück stand Jörg auf und befahl mir ins Bad zu gehen und die Analdusche zu benutzen und mich danach zu duschen.

Ich ging ins Bad, nahm den Loveplug heraus. Die große Kugel verursachte beim herausziehen einen Unterdruck, ich brauchte ein paar Anläufe bis der Plug durch meine enge Rosette drang. Ich stöhnte laut auf und meine Rosette zuckte. Wie ich mich gefangen hatte benutzte die Analdusche bis ich ganz sauber war und stellte mich danach unter die Dusche.

Wie ich unter der Dusche stand kam Jörg rein. Er hatte einen Kleidersack in der Hand und legte ihn beiseite.

„Wenn du fertig bist, wirst du diesen Plug hier einführen und dich dann fertig machen und dein Outfit für heute in dem Sack da anziehen." Jörg hielt einen Edelstahl Plug hoch auf dem auf der Unterseite mit Strasssteinchen 'Bitch' stand.

Ich war mittlerweile mit duschen fertig und trocknete mich ab als Jörg seinen Bademantel auszog und unter die Dusche ging. Er seifte seinen athletischen Körper und sein schlaffen Schwanz und seine dicken Eier ein, während er mit Genuss auf meinen Po guckte wie ich zum Schrank hinüber ging um Gleitmittel für den Plug zu holen.

Ich führte meinen Plug ein als Jörg anfing seinen Schwanz zu wischen.

Er machte die Dusche aus und befahl mich heran.

„Komm her kleine und knie dich vor deinen Daddy."

Ich kniete mich vor Jörg und er verlange dass ich an seinen Eiern lutschte und mit meiner Zunge an seinem Schwanz lecken während er sich wichste.

Ich nahm Jörgs Eier in den Mund. Ich spielte mit meiner Zunge an seinen Eiern. Nach einer Weile fing Jörg an zu stöhnen. Er packte meinen Kopf und zog ihn von seinen Eiern zu seinem Schwanz.
„Öffne deinen Mund du geile Sau." Ich öffnete meinen Mund und Jörg spritzte sein Sperma hinein. „Schluck Daddys Saft meine Süße."

Ich schluckte zu Jörgs Zufriedenheit und er streichelte über meine Wange.

„Das hast du gut gemacht meine Kleine, ganz Daddys kleines Mädchen. Und jetzt zieh dich an."

Jörg trocknete sich ab und verließ das Bad.

Ich ging zum Kleidersack und öffnete ihn. Es war ein komplettes Latexoutfit darin.

Rosa Latexstrümpfe, schwarze Overknee Highheelstiefel, ein schwarzer Latexouvertstring, eine schwarzrosa Strapscorsage und ein schwarzes Latexhalsband.

Es waren auch noch größere Silicon-Klebebrüste in dem Sack. Ich entfernte die alten Brüste und säuberte die Klebestelle an meiner Brust, damit die neuen größeren auch gut halten würde.

Ich rollte die Latexstrümpfe auf um sie besser anziehen zu können. Ich zog sie langsam an, das Latex schmiegte sich eng an meine Beine. Danach zog ich den Ouvertstring an. Auch er legte sich eng an meine Haut und rutschte in meine Arschfalte.

Die Strapscorsage war sehr eng und pushte meine Brüste kräftig nach oben, so dass ich eine beeindruckende Oberweite hatte. Ich legte langsam die Strapsgurte an die Strümpfe. Ich zog nun die Overknee Highheelstiefel an, sie streckten meine Beine. Ich ging hinüber zum Spiegel über dem Waschbecken und schaute hinein. Ich sah aus wie eine der Frauen aus den Hardcore-Latex-Filmen die ich mal gesehen hatte.

Ich nahm den Fön und trocknete das Haar meiner Perücke und kämmte es zurecht.

Ich schminkte mich auffällig, entsprechend meines Outfits. Rosa Lippenstift, smokie Eyes, auffällig Rouge auf die Wangen.

Nun blieb mir nur noch das Halsband anzulegen.

Fertig angezogen und gestylt verließ ich das Bad.

Jörg saß am Esstisch und wartete auf mich.

„Das steht dir sehr gut meine Kleine. Jetzt nimm den Mantel und wir können los."

Er zeigte auf einen Schwarzen Regenmantel der über einen der Stühle lag. Ich zog ihn an und Jörg hackte seinen Arm in meinem ein und wir gingen zum Auto.

Ich setzte mich hinein. Ich war verwundert über mich selbst. Ich machte keine Anstalten gegen das was mich erwarten würde. Und Jörg gefiel es, dass ich als seine Kleine mit ihm jetzt in den Sexshop fahren würde um mich von ihm vorführen zu lassen.

Während der Fahrt streichelte Jörg über meine Latex bestrumpften Beine und sagte mir versaute Sachen ins Ohr. Wie: „Du bist meine kleine Luststute. Heute wirst du endlich eine kleine Hure. Etc."

Am Sexshop angekommen stieg Jörg aus und öffnete mir die Tür.

In meinem auffälligem Outfit wurde ich von den Passanten angegafft und mit den Augen ausgezogen.

Wir betraten den Shop und wurden von dem Verkäufer Klaus und der Verkäuferin begrüßt. Sie hieß Natascha. Jörg küsste sie auf die Wange und präsentierte mich ihr.

Sie ging um mich herum und begutachtete mich von Kopf bis Fuß.

Jörg befahl mir den Regenmantel auszuziehen.

Jetzt wo sie mich ganz sehen konnte nickte sie sehr zufrieden und Klaus kommentierte das mit den Worten: „Was für ne geile Stute."

Wir gingen alle zum Tresen und Jörg wurde ein Kaffee angeboten und mir ein Wasser.

Wie wir das standen und tranken erklärte Natascha Jörg das Prozedere für heute.

„Also wir haben alles so hergerichtet wie gewollt und unsere Kunden auf den heutigen Tag aufmerksam gemacht und es werden wohl einige kommen. Die Verhaltensregeln haben wir ausgehängt und gleich kann es losgehen. Wir bringen Rebekka hier rüber und du eröffnest den Tag." Jörg nickte und trank seinen Kaffee.

Er setzte die Tasse ab und nickte mit einem breiten Grinsen. „Na dann mal los."

Die drei führten mich nun in den Raum, in dem sie mich schon vor zwei Tagen benutzt hatten. Er war nun mit schwachem, aber warmen Licht beleuchtet und er war umgeräumt. Von der Decke hing jetzt eine Liebesschaukel und ein gepolsterter Strafbock mit Fesseln stand dort, wo letztes mal noch der Pranger gestanden hatte. Und in einer Ecke stand eine Liege. An der Wand konnte ich mit weißer Schrift auf schwarzem Untergrund die Regeln lesen.


1. Gefickt wird nur mit Kondom.

2. Die Maulfotze darf ausführlich benutzt werden.

3. Abspritzen auf Körper, Gesicht und in den Mund erlaubt.

4. Die Damen haben bei der Benutzung Vorrang.

5. Es wird zwei Pausen geben.

6. Fotos und Videoaufnahmen sind verboten.

Ich schluckte nun doch als ich die Regeln las. Die drei führten mich zu dem Strafbock.

Jörg befahl mir, mich darauf zu legen. Ich tat was er wollte und Natascha und Klaus machten die Fesseln an Händen und Füßen fest. Ein Gurt wurde über meine Hüfte gelegt und befestigt. Jörg stellte sich vor mir und schaute mich zufrieden an.

„Öffne deinen süßen Mund."

Ich öffnete ihn und Jörg steckte mir einen großen O-Ring hinein und befestigte ihn.

„So für den Anfang wirst du erstmal nichts sehen dürfen." Er nahm eine ledernde Augenbinde und machte auch diese fest.

Ich spürte Nataschas weiche Hände auf meinem Po wie sie darüber strichen und mit einen Klaps gaben.

So gefesselt hörte ich den dreien zu.
Klaus: „Also ich bin auf jeden Fall als dritter dran."
Natascha: „Klaus keine sorge, das kleine Stück ist heute den ganzen Tag da."

Jörg: „Wir sollten den Leuten Nummern geben damit es nicht zu stress kommt."

Natascha: „Klar, das klingt gut. Nachdem ich dran war kann ich das ja machen und hinterher wechseln wir uns mit dem Nummernvergeben ab. Ok?"

Klaus: „Klar kein Problem."

Jörg: „Wollen wir dann mal anfangen?"

Natascha: „Gerne. Klaus lass doch schon mal die Leute herein."


Ich hörte wie die drei den Raum verließen und kurz danach hörte ich Gerede und Schritte. Mehrere Leute betraten den Raum.

Nach einer Weile hörte ich Jörg wie er alle um Ruhe bat.

„Meine Damen und Herren, darf ein um ein bisschen Ruhe bitten. Danke. Ich begrüße sie heute zu einem besonderen Event. Heute ist eine Party zu ehren von Rebekka."

„Was feiern wir denn?" Fragte einer der Anwesenden.

„Wir feiern Rebekkas ersten Gangbang." Sagte Jörg und die Anwesenden lachten auf und grölten.

„So ich werde jetzt das Event eröffnen in dem ich als erster die kleine Rebekka nehmen werde. Bitte nimmt sie so wie sie ist, nämlich als kleine Luststute und Hure."

Die Menge grölte als Jörg sich hinter mich stellte und langsam den Plug aus meinem Arsch zog.

Ich hörte Natascha rufen: „Also alle in eine Reihe stellen ihr bekommt jetzt Nummern, in der Reihenfolge könnt ihr dann die Hure ficken. Wenn ihr Durst oder Hunger habt, drüben steht ein Buffet. Kondome und Gleitgel liegen hier überall in Körben aus und Mülleimer stehen natürlich auch überall."

Ich spürte das kalte, glitschige Gleitgel, dass Jörg auf meine Rosette schmierte.

Er setzte seinen Eichel an meine Rosette an. Seine Hände griffen um meine Hüfte und mit einem kräftigen Stoß drang er in einem Zug bis zum Anschlag in mich ein.

Ich stöhnte laut auf, der anfängliche Schmerz trieb mir ein paar Tränen in die Augen.

Die Gruppe johlte auf, wie sie mein Stöhnen hörten und sahen wie sich mein Körper versuchte aufzubäumen, aber die Fesseln mich daran hinderten.

Jörg stieß schnell und hart zu. Seine Eier stießen gegen meinen Po und klatschten dabei.

Jörg beugte sich beim ficken nach vorne, so dass er mir ins Ohr flüstern konnte, wenn man das flüstern nennen konnte.

„So meine kleine Sau. Jetzt nehme ich mir deine Unschuld endgültig und führe dich dieser Gruppe vor, so dass jeder weiß, dass du meine Stute bist. Ich hab sie Gezählt, es sind 16 Kerle und sogar 2 Frauen."

Er stieß bei diesen Worten langsam, aber umso kräftiger zu. Ich stöhnte, sein dicker, riesiger Schwanz bohrte sich tief in mich.

„Du wirst nach dem heutigen Tag genießen von einer ausgewählten kleinen Gruppe benutzt und Vorgeführt zu werden. Die sind hier alle ausgehungert und brauchen so einen Arsch wie deinen mit engem Loch ganz dringend."

Jörg packte in meine Haare und zog meinen Kopf nach hinten und fickte mich nun wie ein wilder Hengst.

Er wurde immer schneller und stieß schließlich seinen Schwanz tief in mein Loch und pumpte seinen Samen hinein.

„Ja und das darf nur ich. Dein Daddy hat dich jetzt gut für die anderen vorgeschmiert, damit es auch gut flutscht."
Jörg schlug mir bei den Worten mit der Hand auf den Po und zog seinen Schwanz heraus.

Natascha zog meine Rosette ein stück auseinander und ein bisschen Sperma lief heraus. Und konnte es spüren, dass sie es war, da ihre Hände weich waren.

Sie ging um mich herum und hielt meinen Kopf nun fest. Ich fühle, wie zwischen der Öffnen des O-Rings was in meinen Mund eingeführt wurde.
„So meine kleine, mach meinen Strap-on schön feucht bevor ich dich gleich von hinten nehme wie eine kleine Sissy-Slut."

Sie führte mir den Strap-on langsam in meinen Mund und nach ein paar rein raus Bewegungen schob sie ihn bis zum Anschlag in meinem Mund.

„Ja geil, das Stück kann ja richtig deepthroaten." Sagte einer der Kerle, der bestimmt schon wichsend da stand und sich das Spektakel anschauten.

Natascha zog den Strap-on nun heraus und stellte sich hinter mich. Sie kniete sich auf die Ablage auf der auch meine Beine lagen und führte den Strap-on an meine Rosette und schob ihn langsam in mich hinein.

Sie war dabei sehr behutsam. Als sie mich anfing zu ficken spürte ich was für ein Feingefühl sie dabei hatte. Ihr Dildo stieß die ganze Zeit gegen meine Prostata und machte mich richtig geil. Während sie mich fickte stellte sich Klaus vor mich und schob mir seinen Schwanz in den Mund.

„Ja blas ihn du geile Sau, mach ihn schön steif damit ich dich ficken kann."

Während ich Klaus so blies wurde Natascha mit dem ficken schneller. Ich merkte wie sich Spannung in meinem Körper aufbaute so wie am Tag zuvor, als Jörg mich gefickt hatte.

Nach einigen weiteren festen und schnellen Stößen kam ich. Mein ganzer Körper zuckte und meine Rosette verengte sich um Nataschas Dildo und ich spritzte ab.

Sie war aber noch nicht zufrieden, sie fickte weiter. Für mich war es eine Dauerextase. Ich stöhnte auf, so gut es mit Klaus Schwanz im Mund ging. Es dauerte nicht lange und es fühlte sich an als hätte ich einen zweiten Orgasmus, aber ich spritzte nicht.

Natascha zog ihren Strap-on aus meinem zuckenden Körper und fing an zu fluchen.

„Du kleines Stück hast mir auf den Stiefel gespritzt. Hast du vorgestern nichts gelernt gehabt." Sagte Natascha als sie wohl gerade um mich herum ging.

Klaus zog seinen Schwanz aus meinem Mund und entweder er oder Natascha zog mir den O-Ring aus dem Mund.

„Leck das ab." Befahl Natascha und ich fühlte das Leder ihrer Stiefel an meinen Lippen.

Ich streckte meine Zunge heraus und leckte den Stiefel ab. Das Sperma schmeckte salzig auf meiner Zunge und ich schluckte es rasch runter.

Mir wurde der O-Ring wieder in den Mund gesteckt und die Wange getätschelt.

„Na vielleicht hast du es jetzt gelernt." Sagte Natascha und ihre Schritte entfernten sich.

Klaus stand nun hinter mir und setzte seine Eichel an.

Er beugte sich vor und flüsterte in mein Ohr. „Das wollte ich schon vorgestern und jetzt gehört dein Arsch mir."

Seine Eichel weitete mein Loch und drang ein. Nach ein paar langsamen Stößen steigerte er sein Tempo. Er entwickelte sich zu einem richtigen Rammler. Nach ein paar schnellen kurzen Stößen zog er seinen Schwanz heraus, streifte das Kondom ab und spritzte mir sein Sperma auf den Po.

Nun war ich für die anderen Besucher freigegeben.

Jörg hatte recht, sie waren sehr ausgehungert und bedienten sich ausgiebig an meinem Mund und Arsch. Zum Glück für mich kamen die meisten sehr schnell und spritzten ihr Sperma auf meinen Po, dass dann der nächste Ficker abwischte.

So intensiv wie bei Jörg, Natascha und Klaus war das ficken nicht, es war kurz und schnell. Manchmal zwar hart, aber es war so als wäre ich ein Gegenstand den man für seine Lust benutzen kann und dann liegen lässt. Naja so war es ja auch in dem Moment.

Ich wurde von Jörg aus der Situation befreit als er mich los machte und verkündete, dass die zwei „Ladys" jetzt an der Reihe seien. Er und Klaus halfen mir von dem Strafbock auf und ich torkelte an Jörgs Arm Richtung Liege.

„So jetzt leg dich darauf und lass die Beine runterbaumeln, die Ladys wollen ja das volle Programm mit dir." Jörg drehte mich und führte mich langsam an die Liege.

Ich legte mich darauf und ließ die Beine herunter baumeln. Jemand nahm meine Hände und band sie fest.

Die Leute grölten als die Frauen nun zu mir kamen. Nachdem was die Zuschauer sagten, mussten sie toll aussehen und aufreizend gekleidet sein. Die liege wackelte, als eine der Frauen darauf stieg. Sie nahm mir den O-Ring aus dem Mund und hob meinen Kopf ein Stück hoch, so dass er ihre Schamlippen berührte und legte was unter ihn damit er da blieb. „So was geiles wollte ich schon immer mal erleben. Jetzt steck deine Zunge in meine geile Mumu und mach mich wild."

Ich streckte meine Zunge raus und die Frau fing direkt an ihre MUMU an meinem Mund und meiner Zunge zu reiben. Das machte mich geil. Ich lag auf den Rücken und eine Frau kniete über mir und wollte, dass ich sie leckte.

Mein Penis regte sich wohl und da trat die andere Frau in Aktion.

„Na was haben wir denn da. Na das ist aber ganz untypisch für ein Mädchen."

Sie schlug zwei mal mit der flachen Hand auf meinen Penis. Es tat ungemein weh.

„Na das treiben wir dir schon aus." Die Anderen lachten bei dieser aussage und ich verstand schnell warum.

Die andere Frau hatte wie Natascha auch einen Strap-on an. Sie hob meine Beine auf ihre Schultern und setzte ihn an. Mit einem Ruck war er auch schon drin. Sie griff fest an meinen Penis und ich hatte das Gefühl, dass sie das Blut aus ihm heraus drücken wollte.

Die Frau die mich fickte und die ich leckte feuerten sich gegenseitig an.

Mein Mund wurde hart benutzt und nach einer weile führte sie meine Zunge in ihre Fotze ein und drückte sich feste darauf. Sie fickte sich quasi selbst damit. Ihre nasse, heiße Fotze roch nach ihrer Geilheit und war unersättlich. Die andere fickte mich konstant weiter, sie schlug ab und zu auf meinen Schwanz und sie ließ sich von den Zuschauern zu kräftigeren ficken hinreißen.

Die andere Frau fing laut an zu stöhnen. Er gefiel es anscheinend sehr gut, wie meine Zunge in ihr steckte und sie darauf ritt. Ich hatte ihr wohl 10 Minuten mit dem Mund zur Verfügung gestanden als ihre Fotze anfing sich zusammen zu ziehen und sie laut aufschrie. Sie drückte sich fester auf meinen Mund und meine Nase drückte direkt an ihren Kitzler. Sie hatte ihren Orgasmus und spritzte ihren Fotzensaft in meinen Mund. Ein herrliches Gefühl, erst im Nachhinein erkannte ich die Parallelen zu meinem zufriedenen Gefühl vom Vortag als Jörg mir in den Mund spritzte.

Die beiden Frauen wechselten die Position und die andere nahm sich genau wie ihre Vorgängerin was sie wollte und ritt meinen Mund ab bis sie kam und die andere fickte mich und ließ ganze Zeit obszöne Sprüche von sich hören.

„Ja du kleine Nutte. Du Schlappschwanz hast es nicht anders verdient. Das hier ist nen Schwanz und nicht das was du zwischen den Beinen hast."

Die Herren feuerten sie an und stimmten in ihre Beschimpfungen mit ein.

Nachdem auch die andere Frau gekommen war und in meinen Mund gespritzt hatte gönnten mir Jörg und Natascha eine Pause unter den Buh Rufen und Pfiffen der wartenden Männer.

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Jörg führte mich in eine Umkleide des Sexshops und nahm mir die Augenbinde ab.

Ich fühlte mich benutzt, nachdem mich die zwei Frauen so für ihre Lust benutzt hatten.

Die anderen Männer waren mir egal. Sie waren nicht besonders gewesen.

Einer nach dem anderen hatte mir nur seinen Schwanz in den Arsch gesteckt und sich kurz ausgefickt.

Aber Jörg, Klaus, Natascha und die beiden Frauen hatten mich auf eine besondere Art benutzt. Bei ihnen war Dominanz und Macht spürbar.

Jörg reichte mir eine Flasche Wasser und strich mir übers Gesicht.

„Na meine kleine, fühlst du dich schon wie eine Hure?"

Ich schaute Jörg an und stellte mir selbst die Frage. Ich fühlte mich zwar benutzt, aber wie eine Hure?

Jörg lachte, mein Zögern sagte ihm wohl genug.

„Du kleine Sau. Hinterher wirst du dich wie eine Hure fühlen und dann wirst du froh sein, dass ich dir eine Alternative biete."

Bei diesen Worten packte mich Jörg an den Haaren und zog meinen Kopf zurück und schaute mir tief in die Augen.

„So jetzt ruh dich noch 15 Minuten aus und trink genug. Draußen warten gierige Männer auf deinen kleinen Arsch."

Jörg verließ die Umkleide und schloss den Vorhang hinter sich.

Ich atmete durch und trank einen großen Schluck Wasser. Ich hatte mir mittlerweile die Frage beantwortet. Ich fühlte mich nicht wie eine Hure.

Und ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass ich mich am heutigen Abend so fühlen würde.

Ich lehnte mich zurück und versuchte etwas zu entspannen.

Anscheinend war ich weggedöst, denn ich schreckte auf die Klaus den Vorhang aufriss.

„So du geile Sau. Auf geht es zur Runde zwei."

Ich stand langsam auf und Klaus legte mir die Augenbinde wieder an.

Er führte mich wieder in den Raum wo ich zuvor abgefickt worden bin.

Doch diesmal ging es weder auf den Strafbock noch auf die Liege.

Jörg stand neben mir und half mir mit Klaus zusammen in die Liebesschaukel.

Meine Arme und Beine wurden fixiert und ein Knebel in den Mund gesteckt.

„So meine kleine. Du wirst jetzt als Daddys kleine Hure die Herren bedienen." Jörg rieb mir über den Penis und die Brüste.

„Klaus willst du noch mal", fragte Jörg bevor er sich entfernte um die anderen Herren in den Raum zu lassen.

Klaus lachte kurz auf, „was für eine Frage, die Kleine schreit ja förmlich danach."

Ich hörte wie die Männer den Raum betraten und sich um mich versammelten.
Jörg ergriff wieder das Wort. „So meine Herren, jetzt geht es weiter. Die kleine Rebekka braucht es von euch besonders hart. Sie fühlt sich noch nicht ganz ihrem Stand entsprechend. Benutzt sie wie eine kleine, dreckige Hure."

Die Menge johlte auf und pfiff und applaudierte.

Ich spürte wie Klaus sich zwischen meine Beine Stellte und an mein Halsband griff.

„So du Stück, jetzt machen wir dich mal für die Anderen warm."

Klaus setzte seine Eichel an mein Loch. Sein Kondom war nur ganz leicht mit Gleitmittel eingeschmiert und meine Rosette gar nicht.

Er setzte an und stieß kräftig zu. Ich stöhnte laut auf und die Menge drum herum jubelte.

„Gibs der Sau. Ja das braucht die so."


Angeheizt von den Sprüchen fickte mich Klaus hart und kompromisslos durch.

Sein Schwanz fühlte sich anscheinend sehr wohl, wie er in mich eindrang und sich nahm was er brauchte.

Mit harten Stößen drang er in mich ein, bis er laut anfing zu stöhnen.

Seine Bewegungen wurden immer schneller, bis er seinen Schwanz aus meinem Loch heraus zog. Er ging um mich herum, streifte das Kondom ab und spritzte mir die Ladung ins Gesicht. Das Sperma lief mir die Stirn herunter, über die Augenbinde, die Wange und über den Knebel und die Lippen.

Ich konnte dezent den salzigen Geschmack auf den Lippen zu schmecken, als schon der nächste Schwanz an meinem Loch ansetzte und in mich eindrang.

Es war ein großer, stark geäderter Schwanz. Er war ein richtiger Bulle. Ähnlich wie Klaus nahm er sich mit gier wonach ihm stand, doch er war anders. Er hatte Kraft und Ausdauer.

Wie ein Zuchtbulle nahm er mich. Ich stöhnte laut und atmete schwer.

Seine starken Arme umschlangen fest meine Beine und er bewegte mich vor und zurück.

Die anderen Männer feuerten ihn an.

Es dauerte eine ganze weile, für mich war es eine Ewigkeit, doch dann war er vor dem Höhepunkt. Er zog seinen Schwanz raus, zog das Kondom ab und spritzte in einem hohen Bogen ab. Sein Samen spritzte in mein Gesicht, über meine Latex-Corsage und er verrieb es in meinem Gesicht und auf meinen Brüsten und Bauch.

„Ja du geile Sau, das ist es doch was du wolltest. Jetzt kannst du dich wie eine kleine Spermaschlampe fühlen." Er ließ sich von den anderen unter Jubel feiern und haute mir feste auf den Arsch und machte Platz für den Nächsten.

Weitere zwei geile Männer nahmen mich hart durch und spritzten auf mir ab bis Jörg sich neben mich stellte und mir ins Ohr flüsterte.

Ein weiterer Kerl hatte mir schon seinen Schwanz in den Arsch geschoben, als Jörg mit mir sprach.

„Na du kleine Sau, ich hab gerade festgestellt, dass ich eine Überraschung für dich habe. Hier ist jemand ganz besonderes um deinen kleinen Arsch durchzunehmen."

Der Kerl fing an mich hart zu stoßen, als mir Jörg die Augenbinde abnahm.

Ich brauchte einen Moment um alles zu erkennen.

Jörg stand neben mir und lächelte dreckig und nickte in Richtung des fickenden.

Ich erschrak und wollte widersprechen, doch der Knebel verhinderte dies.

Herr Schneider mein Biologielehrer stand vor mir und fickte mich hart.

Jörg ging zu ihm und flüsterte ihm was ins Ohr und mein Lehrer unterbrach kurz sein ficken und schaute mich musternd an.

„Was die kleine Sau ist, wirklich? Na dann macht mir das umso mehr Spaß." Sagte Herr Schneider und stieß härter zu als zuvor. Ich stöhnte laut auf und ergab mich der Situation.

Jörg kam zu mir und flüsterte mir ins Ohr, „ich hatte in der Pause ein nettes Gespräch mit den Leuten draußen und da ging es auch darum was die so beruflich machen und da fiel mir dein Lehrer auf. Ich hab ihm nur gesagt, dass du ein Schüler seiner Schule bist. Nicht mehr, aber das reichte ihm anscheinend."

Ich schaute Jörg an und meine Augen füllten sich mit Tränen. Jetzt fühlte ich mich wie eine Hure.


Mein ganzer Körper schaukelte in der Sexschaukel hin und her unter den Stößen meines Lehrers der mich die ganze Zeit verbal zur Sau machte.

„Du kleine Sau gehörst mal richtig geschmiert, leider darf ich dich nur mit Kondom nehmen. Wenn es nach mir ginge würde mir dein Zuhälter hier mir deinen richtigen sagen Rebekka und dann würdest du mein kleiner Fickschlitten für die Schulpause werden. Ja zier dich, du Sau ich nehme mir schon was ich will."

Er stieß immer weiter zu, es dauerte schon sehr lange, doch er machte Anstalten zu kommen. Er zeigte mir das er der Chef gerade war und ich nur eine Hure die er benutzen kann. Seine Hände wanderten über meinen Körper und er griff sehr feste zu, bis seine eine Hand mein Halsband festhielt und mit der anderen meine Brüste und meinen Arsch abgriff.

Er heizte mir ordentlich ein, sowohl verbal als auch mit seinem Schwanz. Die herumstehende Menge feuerte ihn an und pfiff und jubelte.

Und mit der Zeit und unter seinen Aufforderungen fing ich an es ungewollt geil zu finden.

Er legte an Geschwindigkeit zu und befahl mir dann Abzuspritzen, doch ich konnte nicht.

Für mich war es fremd auf Befehl zu kommen. Er wurde wütend und war drauf und dran mir eine Ohrfeige zu geben, als Jörg einschritt.

„Nanana, die Stute ist noch nicht so weit, dass muss sie noch lernen." Jörg drehte sich zu mir und packte mir fest an die Haare und bewegte seinen Kopf ganz nah an meinen. Mit der anderen Hand fing er an meinen halbsteifen Penis an zu wichsen. „So jetzt wirst du tun, was dein Daddy dir sagt. Ich nehme dir jetzt den Knebel aus dem Mund und steck dir meinen Schwanz in den Mund und du saugst ihn bis ich in deinen Mund komme und du wirst dann auch kommen."

Er nahm mir den Knebel aus dem Mund und rammte mir seinen Schwanz in den Mund. Ich schloss die Augen und versuchte mich aufs Blasen zu konzentrieren, da ich Jörg zufrieden stellen wollte. Es war sehr schwer für mich von meinem Lehrer gefickt zu werden und Jörg oral zu Diensten zu sein. Doch Jörg befahl mir die Augen auf zu machen und ihn anzugucken. Ich schaute ihm so gut es ging in die Augen, während ich seinen Schwanz im Mund hatte.

Jörg war sehr fordernd und fing an meinen Mund tief zu ficken. Er nahm sich, wie schon gestern, was er wollte und brauchte und ließ mir keinen Zweifel, dass er der Boss war und nur er. Nicht mein Lehrer der mich hart nahm und mich am liebsten zu seiner Schulhure machen wollte oder einer der anderen Typen die mich genommen hatten oder noch nehmen wollten, sondern nur er.

Er hörte auf mich zu wichsen und nahm meinen Kopf zwischen beide Hände und fickte meinen Hals. Es dauerte ab da nicht mehr lange und er war kurz vorm kommen.

Er schaute mir in die Augen und befahl mir zu kommen.

„Komm für deinen Daddy und spritz auf deine Klamotten. Ja dein Daddy kommt jetzt du Stück." Sein Schwanz wurde dicker und fing an zu zucken. Mit kräftigen Schüben spritzte er mir seinen Samen in den Mund. Als ich den salzigen Geschmack im Mund schmeckte und Jörg mir sagte ich sollte spritzen, kam auch ich. Mein Lehrer, aufgegeilt von dem Sperma, dass mir aus dem Mundwinkel lief und meinen zuckenden Schwanz der gerade abspritzte, kam laut stöhnend und mit kräftigen letzten Stößen. Sein Schwanz war noch in meinem Arsch und er spritzte in das Kondom.

Nachdem ich Jörgs Sperma geschluckt hatte und mir die Mundwinkel sauber geleckt hatte kam mein Lehrer zu mir. Er erkannte mich immer noch nicht. Er streifte sein Kondom ab und leerte es über meinem Gesicht aus. Das Sperma lief mir die Stirn runter in die Augen und auf die Wangen in den Mund. Er wischte mir den Rest runter in den Mund und genoss es wie ich es auf seinen Befehl hin von seinen Fingern lutschte.

Nun wurde ich losgemacht und von Jörg ins eigentliche Pornokino geführt.

Ich sollte mich über einen der Sitze beugen und mich von den restlichen Kerlen benutzen lassen und sie mit Mund und Arsch bedienen und mit den Händen ihre Schwänze wichsen.

Es dauerte für mich eine Ewigkeit bis der letzte mir seinen Samen ins Gesicht gespritzt hatte. Sie waren alle sehr fordernd und es kam sogar zu Streitereien darüber wer als nächstes seinen Schwanz in meine Povotze rammen durfte um mich zum Stöhnen zu bringen. Wie der letzte in mein Gesicht gekommen hing ich schlapp über den Kinosessel. Das Sperma von allen lief mir das Gesicht und den Arsch herunter. Absolut erschöpft forderte Jörg mich auf das Gesicht zu heben.

Und schon hagelte ein Blitzlichtgewitter auf mich nieder. Sowohl Klaus, Natascha als auch Jörg machten Fotos von mir, in meinem erschöpften, absolut zugespermten Zustand.

Nachdem sie genug fotos gemacht hatten legte Jörg den Fotoapparat weg und stellte sich hinter mich. Zwei harte Schläge auf meine Arschbacken ließen mich kurz aufschrecken.

„Na meine Süße, wie fühlst du dich jetzt? Schön benutzt und wie eine kleine Hure?"

Jörgs Worte waren laut, hart und sehr fordernd. Meine Stimme war sehr leise und zitternd als ich ihm mit einem einfachen „ja Daddy" antwortete.

„Dann nimm jetzt den Schwanz deines Daddys dankend auf und melk ihn mit deiner geilen Votze und wenn ich zufrieden mit dir bin, bist du für heute erlöst."

Ich hörte wie Jörg Reisverschluss aufging und er seinen Schwanz blank an meinem Loch ansetzte. Er drückte ihn ohne Wiederstand in mich, da mein Loch von dem ganzen gefickt werden geweitet war. Ich versuchte seinen Schwanz mit meinem Po zu melken in dem ich den Schließmuskel zusammenkniff und Jörg quittierte es mit einem lauten Stöhnen.

Natascha schaute sich das nicht lange an und ging auf mich zu.

„Na na na, so ein schmuddeliges Gesicht ist aber nicht standesgemäß für eine Frau die keine Nutte mehr sein will." Ich schaute sie fragen an, als sie sich von ihrer engen Lederhose befreite. Sie machte einen Schritt auf mich zu, packte mich an den Haaren und rieb ihre Votze feste durch mein Gesicht. Viel von dem Sperma aus meinem Gesicht hing jetzt an ihrer Votze, die sie mir direkt vors Gesicht hielt. „So du kleine Sau und jetzt leck meine Mumu sauber und wehe ich habe keinen Spaß."

Ich streckte meine Zunge heraus, Natascha kam mit ihrer Votze näher und ich leckte sie langsam und genüsslich ab und schlürfte das Sperma von ihren Schamlippen.


Natascha wiederholte dies, bis mein Gesicht fast frei von Sperma war.

Und ich leckte immer wieder das Sperma von ihrer Fotze und ließ sie nicht zu kurz dabei kommen. Dies endete damit, dass Natascha laut stöhnend meinen Kopf in ihren Schoß drückte. Meine Zunge drang dabei in ihre Fotze ein und sie spritze mir ihren Votzensaft in den Mund als ich Körper anfing unter dem Orgasmus zu zucken.

Von ihrem lauten stöhnen angespornt fing Jörg an mich auf seinen Orgasmus vorzubereiten.

„Ja du kleine Hure, leck das Sperma von der Votze. Das Sperma, dass dir die Leute heute ins Gesicht gespritzt haben, um dir zu zeigen was für ein frivoles Stück Fickfleisch du bist."

Sein Schwanz drängt in mein junges Fleisch und laut stöhnend pumpt er mir seinen Samen in den Arsch. Er umfasst fest meine Hüfte und pumpt Ladung für Ladung in mich und sein zuckender Schwanz ist deutlich an meiner Rosette zu spüren. Auch ich spritze wie mein Daddy seinen Schwanz noch etwas in mir hin und her bewegt und mit seiner Hand feste in meinen Nacken greift und mir ins Ohr flüstert.

„Spritz jetzt für deinen Daddy."


Rebekka    01     02     03