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Daniel starrte Emilia an.
„Was?“, fragte er und sah plötzlich gar nicht mehr so intelligent aus,
wie er es sonst immer tat.
„Ich bin schwanger, Daniel. In meinem Bauch wächst ein Kind heran. Unser
Kind“, antwortete sie ihm. Ihre Stimme zitterte, so voller
unterschiedlicher Gefühle war sie: Angst, wie er reagieren würde, Freude
über die Tatsache an sich, Unsicherheit über das, was nun auf sie zukäme
und noch so vieles mehr schwirrten in ihrem Kopf herum. Dabei fühlte sie
sich auch einfach immer noch so wohl, denn gerade hatten sie einander
geliebt und saßen noch immer auf dem Kissen im Wohnzimmer, ihre Körper
miteinander verbunden.
„Woher weißt du es? Seit wann weißt du...?“, fragte er, aber in einem
Tonfall der klar machte, dass er einfach nur Sicherheit wollte und nicht
entsetzt darüber war. Lediglich verwirrt und neugierig. Vielleicht aber
war er auch etwas überfordert.
„Seit ein paar Wochen. Ich bin beim Training zusammengeklappt“, sagte
sie, wobei sie seinen erschrockenen Blick bemerkte.
„Keine Sorge, es war nicht schlimm. Ich hatte eine kleine Beule, aber
Xenia untersuchte mich sicherheitshalber am nächsten Tag in ihrer Praxis
und nahm eine Blutprobe. Dadurch hat sie es rausgefunden und mir dann
gesagt. Daniel, was machen wir jetzt?“, schloss sie ihre Erklärung.
Er blinzelte ein paar Mal und schien sich selbst einen Monolog zu
halten. Sie liebte es zwar an ihm, dass er nie voreilig oder unüberlegt
sprach, aber in diesem Moment wollte sie ihn gerne schütteln, um ihn zum
Reden zu bringen. Gerade als sie ernsthaft überlegte das zu machen,
öffnete er seinen Mund endlich:
„Wir werden Eltern.“
Diesmal war es an ihr, zu schweigen und ihn erstaunt anzuschauen: Das
war's? So einfach kam er zu diesem Entschluss?
„Also, nur, wenn du das auch willst, natürlich. Du willst doch, oder?“,
fragte er sie.
„Ja! Was könnte man denn sonst machen, wenn man schwanger ist?“ Daniel
wurde klar, dass sie vermutlich noch nie von Abtreibung gehört hatte. Er
rang mit sich, denn er wollte auf keinen Fall, dass sie denkt, er würde
sie dazu überreden wollen. Aber es erschien ihm auch nicht fair, dass
sie sich zu diesem Kind entschloss, nur weil sie keine andere
Möglichkeit kannte.
„Nun“, begann er daher, „ich möchte dieses Kind. Unser Kind. Aber es
wäre nicht richtig, wenn du dich dem einfach nur ergibst, weil du nicht
die anderen Möglichkeiten kennst.“ Sie schaute ihn dabei verständnislos
an.
„Es ist heutzutage möglich, ein Kind abtreiben zu lassen. Über eine OP
oder Medikamente. Das bedeutet, dass du nicht mehr schwanger wärest. Man
kann es machen. Es ist deine Entscheidung. Ich werde zu dir stehen, egal
wie du dich entscheidest. Aber du sollst wissen: Ich liebe dich und
dieses Baby in dir ist ein Beweis dessen.“
Emilia blieb ruhig. Sie verstand, was er mit einer Abtreibung meinte,
denn schon damals hatte es Pflanzen gegeben, die Krämpfe und verfrühte
Geburten ausgelöst hatten, wie sie sich nun erinnerte. Es war damals
riskant gewesen, denn sie förderten auch Blutungen, die nicht immer
rechtzeitig gestoppt werden konnten. Aber ihr Entschluss hatte schon
vorher festgestanden:
„Daniel, ich möchte dieses Kind.“
Sie sahen sich tief in die Augen und lasen sowohl Liebe als auch
Verunsicherung, was nun auf sie zukommen würde.
„Lass uns rübergehen und dort weiterreden. Mir fallen sonst die Beine
ab“, lachte er ein wenig reumütig als er merkte, dass ihm doch langsam
die Beine einschliefen.
Die Spannung war gebrochen und sie erhob sich. Von seinem Platz aus
schaute er ihren Bauch an und war sich nicht sicher, ob er da eine
Wölbung schon erkennen konnte oder nicht. Er kannte sich mit alten
Dingen aus, aber nicht mit Lebewesen, die im Begriff ihrer Entstehung
waren. Er fragte sich nur, warum sie nie an Verhütung gedacht hatten,
denn wenn die Zeit, in der Emilia von Ärzten und Psychologen untersucht
worden war, eines bewiesen hatte, dann, dass sie durch und durch ein
Mensch war.
Im Schlafzimmer dann sprachen sie weiter, wobei auch Daniel ihr eine
Neuigkeit zu berichten hatte: Er hatte eine feste Lehr- und
Forschungsposition an der Uni angeboten bekommen, da sich sein Professor
für ihn eingesetzt hatte.
„Heißt das...noch mehr Reisen?“, fragte Emilia.
„Im Gegenteil: Ich werde mehr Zeit hier verbringen. Es gibt nur eine
Bedingung: Ich muss promovieren. Das bedeutet, dass ich viel an der Uni
sein werde, aber praktisch nicht mehr auf Reisen bin. Und noch einen
Vorteil hat die Sache: Ich bekomme neben jetzt der Vergütung auch ein
generell höheres Gehalt. Ich denke, wir werden bald umziehen, meine
Fee.“
Sie fiel ihm wieder um den Hals und legte sich der Länge nach auf ihn,
wobei sie ihn laut abküsste und er lachen musste als sie seinen Hals mit
ihren Haaren kitzelte. Er legte seine Arme um sie und hielt sie dicht an
sich, wobei er darauf achtete, nicht zu fest zu drücken. Sie schien
plötzlich für ihn noch wesentlich zerbrechlicher zu sein als jemals
zuvor. So liegend schliefen sie kurze Zeit später ein und wachten erst
spät am nächsten Morgen auf.
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Ein paar Tage später saßen sie samstags beim Frühstück einander
gegenüber.
„Xenia hat mir eine Frauenärztin empfohlen, die sie noch aus ihrer
Studienzeit kennt. In zwei Tagen habe ich einen Termin dort. Würdest du
mitkommen?“, fragte sie ihn über den Tisch hinweg, wobei sie an ihrem BH
zog und zupfte. Irgendwie wollte er einfach nicht richtig drüber passen.
Außerdem hatte sie ein Ziehen in der Brust, das ihr unangenehm war. Auch
Daniel saß nur in Unterwäsche bekleidet ihr gegenüber.
„Natürlich, Dienstag habe ich noch nichts sonst vor. Wir haben die ganze
Woche noch frei bekommen, um uns wieder an das Klima hier anzupassen und
als Gratifikation für unseren Einsatz im Ausland“, antwortete er ihr
prompt und sah ihren Bemühungen interessiert zu. Er bemerkte erstaunt,
dass ihr Busen etwas größer wirkte und ihre Vorhöfe dunkler unter dem
dünnen Stoff waren. Sie hingegen mühte sich noch immer ab und wurde
zusehends genervter davon.
„Brauchst du Hilfe?“, bot er an.
„Nein, danke. Das passte vorher, das muss auch jetzt gehen. Diese BHs
schrumpfen doch nicht, wenn man sie wäscht, oder? Ich habe sie gewaschen
wie sonst auch immer.“
Daniel stand auf, stellte sich hinter sie, nahm ihre Hände und führte
sie wieder nach vorne, wo er sie auf ihren Bauch ablegte.
„Und was wird das jetzt?“, fragte sie mit einem kurzen Anflug von
Gereiztheit.
„Ich gebe dir einen neuen BH“, antwortete er, wobei er den noch immer
nicht geschlossenen BH von ihren Brüsten nahm. Sie waren tatsächlich
größer geworden, wie er feststellte als er nun seine Handflächen von
unten gegen ihre Brüste legte und mit dem Daumen ihre Brustwarzen kurz
bedeckte, bevor er sie dann streichelte.
„Hmm, das ist ja ein sehr interessantes Modell“, schnurrte sie nun, die
Gereiztheit komplett vergessen, und legte ihren Kopf in den Nacken, da
das Ziehen und Stechen in ihrer Brust nun ersetzt wurde durch ein ganz
anderes Kribbeln.
„Ja? Ist das etwa einer, den du gerne tragen würdest?“; fragte er
schmunzelnd und ließ seinen Daumen weiter mit ihren Nippeln spielen.
„Meiner Meinung nach könnte man daraus eine ganze Unterwäschekollektion
machen“, antwortete Emilia ihm, wobei sie ihre Beine bei dem Gedanken
daran aneinander rieb und fühlte, wie sich ihre Brustwarzen unter seinen
Fingern aufrichteten. Er verstand ihren Wink und ließ eine Hand an ihrem
Bauch herabgleiten, wobei er ihre Hände kurz streifte. Seit ein paar
Tagen hatte Emilia beobachtete, dass sie wesentlich schneller erregt
wurde und das teilweise in den seltsamsten Situationen, auch wenn es
keinen offensichtlichen Anlass dazu gab. Aber jetzt gerade war der Grund
für ihre sich anbahnende Feuchtigkeit sehr nah bei ihr. Ihre Lust
schnellte rasch weiter nach oben als Daniel nun seine Hand auf ihre
Scham legte und leicht massierte.
„Bist du dir sicher, dass sie nicht unbequem zu tragen ist?“, fragte er
hinterlistig als seine Finger über ihre Lippen strichen.
„Oh, sie ist sehr warm und ganz angenehm, aber ich weiß nicht, ob sie
etwas zu sehr von allem anderen ablenken würde. Daher würde ich dieses
spezielle Modell sicherlich nur im privaten Rahmen tragen“, antwortete
sie und öffnete dabei ihre Beine noch ein wenig weiter, so dass Daniel
zwei Finger links und rechts ihres Kitzlers legen konnte. Emilia schloss
die Augen und drückte ihr Becken mit einem leisen Seufzen nach vorne.
Während er ihre Reaktionen beobachtete, neigte er den Kopf zu ihr und
saugte sanft an der verführerisch duftenden Haut. Eine Gänsehaut
breitete sich auf ihren Beinen und Armen aus. Als er dann auch noch
seine Zunge dazu nahm und bis hinauf zu ihrem Ohrläppchen leckte, bevor
er sanft in ihren Nacken biss, konnte sie ein lustvolles Stöhnen nicht
unterdrücken. Sie hatte das Gefühl, dass jedes Härchen an ihrem Körper
aufrichtete. Sie wollte nicht mehr länger so gequält werden und führte
schließlich mit ihrer Hand seine Finger tiefer und in sich hinein.
„Ich will jetzt kommen, Daniel. Bitte, lass deine Finger in mich
gehen!“, stieß sie hervor. Und war im selben Moment über ihre Worte
überrascht, wie auch Daniel. So verlangend war sie sonst nicht, aber er
war nur zu gerne bereit ihren Wunsch zu erfüllen, denn sie hatte das
Gefühl zu explodieren, wenn sie nicht gleich kommen würde.
Daher ließ er seine Finger tiefer in sie rutschen, und unterstützt durch
ihre Feuchtigkeit konnte er sich leicht in ihr bewegen. Sie nahm eine
Hand dazu und streichelte ihren Kitzler, während er seine Finger in ihr
krümmte und hin und her bewegte. Sein Mund küsste ihren Hals und Lippen,
wobei beide den schnellen Atem des anderen aufeinander fühlten. Kleine
Tropfen Schweiß standen auf ihrer Stirn und ihre Wangen glühten von
innen heraus. Er ahnte ihre Lust und hielt mit seiner freien Hand fester
an ihrer Brust, massierte sie stärker und probierte etwas, was er sich
sonst nicht so freimütig traute: Vorsichtig und mit nur langsam
steigender Stärke zwickte er sie in ihre Brustwarze, was zunächst ein
lautes Stöhnen hervorrief, dann ein Keuchen. Sie wand sich unter seinen
geschickten Händen, denn der sanfte Schmerz steigerte sich in seiner
lustvollen Wirkung bei ihr noch weiter, bis sie ihren Kopf mit einem
Ruck zu ihm drehte und mit ihrer freien Hand seinen Kopf zu sich heran
zog. Fest drückte sie ihren Mund auf seinen und als seine Zunge
hervorschnellte, um mit ihrer sich umeinander zu winden, stöhnte sie
ihren Höhepunkt in ihn hinein. Währenddessen ließ er nicht ab, seine
Finger in ihr zu bewegen und das leise schnalzende Geräusch unterstrich
nur die Zuckungen, mit welchen sich ihr feuchtes Fleisch um seine Finger
krampfte.
Daniel traute sich einige Sekunden kaum zu bewegen, denn sie war immer
schon sehr empfindlich gewesen nach einem Orgasmus und da sie nun
schwanger war, schien sich das noch verstärkt zu haben. Als er es doch
schließlich wagte, zitterte sie noch einmal, bevor seine Finger aus ihr
frei kamen.
Emilia schaute aus halb geschlossenen Augen heraus an sich herab und
sah, wie rot ihre Brustwarze schien und das Brennen darin ließ nur
langsam nach. Sie fragte sich, was gerade mit ihr geschah, dass sie
plötzlich eine gewisse Freude daran hatte, wenn er ihr diese
wohldosierten Schmerzen zufügte. Es kam allerdings auch auf ihre Laune
an, denn neulich als sie miteinander geschlafen hatte, da hätte sie sich
rumgedreht und ihm jegliches weitere Vorgehen versagt, hätte er sich das
getraut. Heute aber war es genau richtig.
„Diese Schwangerschaft verändert einen wirklich“, eröffnete sie ihm den
Schluss ihrer Gedanken.
„Das werden wohl die Hormone sein.“
„Hormone?“, fragte sie.
„Ja, Hormone. So eine Art Botenstoff im Körper, der regelt was, wie, wo
passiert. Genau weiß ich das auch nicht.“
Emilia wunderte sich im gleichen Moment, was sie wohl noch alles nicht
wusste über den menschlichen Körper, über Frauen an sich und
Schwangerschaft ganz speziell. Das musste sie ändern, aber einfach
fragen konnte sie keinen anderen außer Daniel und der wusste
offensichtlich auch nicht alles. Also beschloss sie, diese Wissenslücke
anders zu füllen.
Sie saß noch kurz da während Daniel hinter ihr stand und ihren Körper
streichelte, dann rafften sich beide auf, um ihren Tag zu beginnen.
Während ihres Ausflugs zum örtlichen Einkaufszentrum, lenkte Emilia den
Wagen plötzlich zu einer Bücherei.
„Hast du dein letztes Buch schon ausgelesen?“, fragte Daniel sie
erstaunt, denn erst kurz zuvor war eine Lieferung von einem
Internethändler gekommen.
„Nein, aber ich suche etwas Anderes“, womit sie ihn an eine Hand nahm
und mit in die Ecke zog, wo sich Babybücher und Berater für
Schwangerschaften befanden.
„DAS hier brauche ich!“, sagte sie triumphierend, als sie seinen
erstaunten Blick bemerkte.
„Ich hatte keine Ahnung, dass es so viel darüber zu wissen gibt“,
bemerkte er erstaunt und sah mit noch mehr Verblüffung zu als Emilia
Buch um Buch betrachtete und dann in den Einkaufswagen warf.
„Die willst du doch nicht alle kaufen, oder?“, fragte er entsetzt.
„Doch. Ich denke nicht, dass man darüber zu viel wissen kann. Ich will
doch nur das Beste für unser Kind und keine Fehler machen in der Zeit
jetzt.“
Dieser Logik konnte er sich nicht widersetzen und zählte nur noch im
Kopf ab, wie viel dieser Einkauf sie kosten würde. Leisten konnten sie
es sich, aber er würde noch ein Weilchen länger warten müssen, bis er
sich eine aktuelle Version seiner Software für die Uni leisten könnte.
Den nächsten Vormittag verbrachten beide mit der Sichtung ihrer neu
erworbenen Literatur und so zog der Sonntag praktisch ereignislos an
ihnen vorbei. Beide saßen am Abend im Wohnzimmer, Daniel auf dem Sessel,
Emilia auf einem Kissen auf dem Boden zwischen seinen Beinen.
„Daniel?“
„Hmm?“, brummelte er zurück.
„Versprichst du mir, nicht sauer zu werden?“
„Wieso sollte ich sauer werden?“
„Hier steht, dass meine Launen im Verlauf der Schwangerschaft sich
manchmal schlagartig ändern und auch nicht rational erklärbar sein
werden.“
„Okay, das ist kein Problem. Eine Ex von mir war immer so, ohne dass sie
schwanger war“, antwortete er ihr und streichelte ihren Nacken. Dabei
mussten beide kurz lachen.
Emilia legte ihren Kopf nach hinten und schaute Daniel etwas ernster an:
„Meinst du, wir schaffen das?“
Diesmal zögerte er nicht mit seiner Antwort:
„Ja. Wenn ich das Ganze hier so lese, macht das nicht immer Mut, aber
trotzdem denke ich, dass wir zusammen alles schaffen können. Immerhin
haben wir schon zwei Wunder bewirkt.“
Emilia strahlte, denn sie wusste genau, was er meinte. Sie legte ihren
Kopf in den Nacken und schaute ihn aus glitzernden Augen an.
„Ich liebe dich. Du schaffst es immer wieder, mir Hoffnung zu machen.“
Er lächelte sie auch an, aber dann wurde sein Lächeln zu einem Gähnen,
denn es wurde langsam spät.
„Wollen wir nicht langsam ins Bett gehen?“, fragte er sie.
Emilia bejahte und beide machten sich für die Nacht bereit. Da es noch
so warm war, ließen sie Nachthemd und Schlafanzug neben den Betten
liegen und kuschelten sich nackt aneinander. Sie schmusten noch eine
Weile, aber dann schliefen sie ein.
Es mussten schon einige Stunden vergangen sein als Emilia wieder
aufwachte. Daniel lag ruhig atmend neben ihr, seine Hand auf dem Flaum
ihres Schamhügels, und er merkte in seinen Träumen gar nicht, welche
Wirkung das auf sie hatte.
„Oh Gott... Was ist denn jetzt mit mir los?“ wunderte sie sich, denn
seine leichte Berührung ließ es ihr sehr warm werden. Andererseits
wollte sie seine Hand auch nicht wegschieben, denn sie war genau dort
richtig. Stattdessen erinnerte sie sich daran, dass er ja zuletzt auch
ihr einen schönen Orgasmus beschert hatte und sie ihm noch nichts davon
zurückgegeben hatte; auch wenn sie wusste, dass er das nie fordern
würde. Da hatte sie eine Idee.
Ganz langsam drehte sie sich auf die Seite, spreizte kurz die Beine und
führte seine Hand zwischen ihre Schenkel. Sie presste sie aufeinander
und genoss das Gefühl, ihn bei sich spüren zu können. Dann aber besann
sie sich auf ihr eigentliches Ziel. Ihre Hand suchte einen Weg unter
seine Hälfte der Decke und glitt zu seiner Hüfte. Etwas verwundert
bemerkte sie, dass sein Penis halb erregt war als sie die Handfläche
darauf legte. Das Gefühl von seinem Geschlecht in ihrer Hand erregte sie
weiter, wodurch sie ihre Schenkel wieder aneinander presste und seine
Hand am liebsten fester an ihre Scheide gedrückt hätte.
Ihre Berührungen hatten aber auch bei Daniel eine Wirkung, trotz dass er
schlief. Langsam wurde sein Glied härter, sie konnte mit den
Fingerspitzen erfühlen wie sich die Vorhaut nach unten zog und die
Eichel entblößt wurde. Emilia hoffte nur, dass er dies im Schlaf genoss,
aber auch, dass er nicht zu früh erwachte. Sie holte ihre Hand kurz zu
sich zurück und nahm etwas ihrer wachsenden Feuchtigkeit auf die
Fingerspitzen. Dann verteilte sie die Tropfen um seine Eichel herum und
streichelte den Rand, wobei Daniel kurz aufseufzte. Sofort hielt Emilia
inne und wartete, ob er wach werden würde. Aber er schlief weiter und so
nahm sie langsam wieder ihre Arbeit auf. Ihre Hand massierte den harten
Schaft und rieb mit ihrer Handfläche ab und an über die Spitze. Nach
wenigen Minuten merkte sie, dass seine Eichel nicht nur außen rum feucht
war, sondern mittlerweile auch Sehnsuchtströpfchen auf der Spitze
entstanden.
Sie biss sich auf die Lippe und seufzte vor Verlangen, ihn noch mehr
verwöhnen zu können. Es hatte etwas ungemein Aufregendes, ihn zu
erregen, ohne dass er dabei wach war. Mit gespaltenen Gefühlen öffnete
sie ihre Beine wieder und holte bedachtsam seine Hand hervor, die von
ihrer Feuchtigkeit benetzt war. Aber sie brauchte etwas mehr
Bewegungsfreiheit und da wäre seine Hand im Weg gewesen.
Sie schlug die Decke zurück und ihre schon harten Brustwarzen wurden
noch steifer von der kurzen, kühlen Brise. Lecker reckte sich ihr sein
Penis entgegen und im gedämpften Licht konnte sie den glitzernden
Tropfen sehen. Sie streichelte jetzt seinen Sack und beugte sich
gleichzeitig zu seinem Schoß herab. Mit der Zunge fuhr sie noch einmal
über ihre Lippen und küsste schließlich sein bestes Stück. Ihre Finger
wanderten etwas tiefer und massierten unterhalb seiner Eier, wovon sie
mittlerweile wusste, dass er es sehr mochte.
Als sie anfing an ihm zu saugen und mit der Zungenspitze den kleinen
Kranz um seine Eichel zu umfahren spürte sie, dass es zwischen ihren
Beinen immer feuchter wurde. Sie schloss die Augen und nahm ihn immer
tiefer in ihren Mund. Emilia hockte sich etwas bequemer neben ihn und
strich mit der Zunge seine ganze Länge ab. Immer häufiger konnte sie nun
schmecken, dass aus Daniel kleine Mengen Sperma tropften.
Plötzlich fühlte sie, dass etwas zwischen ihre Schenkel griff und sie
ließ kurz ab von Daniels Härte, um hochzuschauen. Daniel war aufgewacht
und hatte wohl gemerkt, wie sehr sie gerade wieder verwöhnt werden
wollte.
„Hmm, mach bitte weiter“, presste er hervor und legte seinen Kopf wieder
zurück. Um sie dazu etwas zu ermutigen, massierte er ihren Kitzler
zwischen zwei Fingern. Ihr Unterleib schien zu vibrieren und sie sog
scharf die Luft ein. Seine Finger wanderten tiefer und schoben sich in
ihre Scheide hinein, womit er sie gleichzeitig wieder zu sich zog. Ein
wenig gierig nahm sie seinen Penis wieder in den Mund und saugte mit
Hingabe an ihm. Seine Finger massierten ihr Inneres und immer schneller
fuhren sie hinein und heraus aus ihr. Als ihre Finger wieder seinen Damm
streichelten und dann noch etwas tiefer gingen, stöhnte Daniel noch
lauter auf. Verwundert bemerkte sie, dass sie sein Poloch berührte hatte
und er so angenehm darauf reagierte. Ihre Zunge spielte immer fester mit
seiner Eichel, schob sich durch das kleine Loch an der Spitze und leckte
jeden Tropfen heraus. Sie spürte seinen Höhepunkt nahen und versuchte
noch einmal, wie er reagieren würde, wenn sie ganz gezielt seinen Anus
streichelte. Mit der Fingerspitze umkreiste sie das Loch und massierte
dann etwas fester, woraufhin Daniel laut aufstöhnte und sein Harter in
ihrem Mund zu zucken begann. Emilia wurde so von seinem Orgasmus
überrascht, dass sie zurückschreckte und das hervor spritzende Sperma
auf seinem Bauch landete. Noch immer streichelten ihre Finger zwischen
der Öffnung zwischen seinen Beinen und unterhalb seines Hodens hin und
her: so kam er recht lang, bis er seufzend und mit einem Schaudern
langsam sich wieder beruhigte.
„War das etwa gut?“, fragte Emilia
„Hmmm, sogar sehr gut“, antwortete er ihr und begann erneut, seine Hand
bei ihr einzusetzen.
Emilia wurde zum zweiten Mal in wenigen Minuten überrascht, denn ihre
Verwunderung hatte ihre Lust fast überdeckt, doch seine Finger drangen
wieder tief in sie ein. Noch immer auf allen Vieren fingen ihre Arme an
zu zittern und sie legte ihren Kopf auf seine Schenkel. Als Daniel einen
dritten Finger dazu nahm fühlte sie sich so herrlich ausgefüllt und
heiß, dass sie anfing zu stöhnen und sich noch enger an ihn presste.
Schließlich dauerte es keine Minute mehr, so sehr hatte sie sein
Höhepunkt erregt, da kam sie auch und seufzte ihre Lust heraus. An
Daniels Fingern rannen ein paar Tropfen herab während Emilia verträumt
mit ihrer Hüfte hin und her wog. Schließlich aber zog er seine Finger
mit einem satten Schmatzen aus ihr heraus, woraufhin sie sich seufzend
in seinen Arm legte.
„Tut mir leid, dass ich dich geweckt habe“, raunte sie müde aber
zufrieden in sein Ohr. Daniel nahm gerade ein paar Taschentücher und
wischte sich sauber.
„Kein Problem. So kannst du mich gerne jederzeit wieder wecken, wenn dir
danach ist“, antwortete er und streichelte ihre Schulter als er fertig
mit Saubermachen war.
Kurz darauf waren beide wieder eingenickt und schliefen tiefer als
zuvor.
In der nächsten Woche schauten sie sich schon einige Sachen an, die sie
ihrem Kind kaufen wollten. Dabei versuchten sie allerdings immer, Farben
auszusuchen, die sowohl für einen Jungen wie auch ein Mädchen passen
würden. Sie wollten sich bei der Geburt überraschen lassen und nicht
schon vorher wissen, was er/sie werden würde. Es war einfach ‚ihr Baby'.
Daniel war in der Woche danach fast nie daheim und Emilia sehnte sich in
letzter Zeit mehr und mehr nach seiner Nähe. Ihre Gefühle schwankten
zwischen Euphorie und furchtbarer Angst, was alles passieren könnte oder
wie schön ihr Baby sein würde. Daher hatte sie für diesen Freitag etwas
Besonderes geplant.
Als Daniel heim kam, war er sehr geschafft, da er die ganze Zeit über
nur Daten am PC hatte auswerten müssen. C-14-Messungen waren toll, um
das Alter bestimmter Funde zu bestimmen...aber auch extrem langweilig.
Daniel kam nach Hause und roch schon, dass Emilia ihm ein Bad
eingelassen hatte und das teure Badeöl dazu gegossen hatte.
„Hmm, du bist ein Schatz“, sagte er zur Begrüßung und gab ihr einen
Kuss. Sie war ihm nur im Bademantel gegenüber getreten, was ihn vermuten
ließ, dass sie ihm gleich darauf ins Bad folgen würde. Er ging ins
Badezimmer, zog sich aus und legte sich genüsslich in die Wanne. Nach
zehn Minuten wunderte er sich allerdings, wo Emilia blieb.
„Schatz? Kommst du?“
„Bin gleich fertig!“, tönte es aus Richtung Schlafzimmer.
Daraufhin wunderte er sich, was sie denn noch zu machen hatte. Dabei
fiel sein Blick auf den Stuhl neben der Wanne, den er beim Reinkommen
geflissentlich ignoriert hatte. Darauf lagen ein guter Anzug, Schlips
und Unterwäsche. Offenbar hatte Emilia heute noch einiges vor.
„Wie lange brauchst du noch? Wir müssen los“, rief sie ihm nun zu.
Eigentlich war er ja recht müde gewesen, aber Bad und Neugier hatten ihn
wieder soweit fit gemacht, dass er sich nun fragte, was sie nur geplant
haben könnte.
„In einer Viertelstunde bin ich soweit. Aber wohin müssen wir denn los?“
„Lass dich überraschen.“
Exakt 14 Minuten später öffnete er die Tür aus dem Bad raus und vor ihm
stand Emilia in ihrem Mantel. Ein wenig enttäuscht, dass er nicht sehen
konnte, was sie drunter trug, öffnete er ihr als Kavalier die Türe und
ließ sie hinaus, wobei er sich im vorbeigehen noch seine Jacke vom Haken
nahm.
„Wo geht es denn jetzt hin?“, fragte er sie erneut und schon ein wenig
ungeduldig.
„Das verrate ich dir erst, wenn wir da sind“, gab sie mit einem
Schmunzeln zurück und sagte ihm nur die Richtungen an als sie durch die
Stadt fuhren. Schließlich waren sie an einem Lokal angekommen, das
Daniel noch nicht kannte und auch noch nicht von gehört hatte.
„Was ist das hier?“, fragte er daher verwundert.
„Meine Güte, da ist aber heute jemand ungeduldig. Wart es doch einfach
mal ab“, sagte sie und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Dann legte sie
ihren Arm in seinen und ließ sich von ihm hinein führen. Drin wurden sie
von einer sehr elegant gekleideten Dame empfangen.
„Guten Abend. Sie hatten reserviert?“
„Ja“, antwortete Emilia und nannte einen Namen, den Daniel nicht kannte.
Er wollte gerade etwas dazu sagen, aber Emilia warf ihm einen
eindeutigen Blick zu und hielt mit ihrem Arm seinen mit einem kleinen
Ruck etwas fester.
„Bitte folgen sie mir“, sagte die Empfangsdame, nachdem sie einen Blick
in die Reservierungen geworfen hatte.
Daniel schaute sich um und einiges viel ihm sofort auf. Dies war kein
normales Restaurant, denn es gab offenbar nur einen langen Gang, von dem
viele kleine Flure ab gingen und keine großen Raum mit Tischen, wie er
es sonst gewohnt war bei Restaurants. Am Ende der Flure waren jeweils
schwere Vorhänge aufgehangen, aber was dahinter war, konnte man
unmöglich erkennen.
Die Dame führte sie den Gang hinunter bis fast zum Ende, bevor sie in
einen der kleinen Flure abbog. Als sie den Vorhang für die beiden zur
Seite schob, konnte Daniel einen Blick in den Raum werfen, bevor er
eintrat: Es war ein einzelner Tisch in der Mitte, ein rundes Sofa mit
extrem breiter Sitzfläche stand als Sitzgelegenheit dahinter. Auf dem
Tisch war ein Kübel mit einer Sektflasche darin, daneben ein Tablett mit
kleinen Häppchen und hohe Gläser dazu. An der Seite stand eine kleine
Kommode, darauf Flaschen mit unterschiedlichen Flüssigkeiten, die er
noch nicht identifizieren konnte. Das Licht war stark gedämpft und ein
wohliger Duft lag in der Luft. Fast hätte er die Türe in der hintersten
Ecke übersehen, die angelehnt stand und den Fliesen nach zu urteilen in
ein Bad führte. Ihre Bedienung ging schnell zu der Tür und zog sie zu.
Dann drehte sie sich zu den beiden um:
„Wenn sie noch etwas zu Essen wünschen, betätigen sie einfach die
Klingel. Es wird dann jemand ihre Bestellung entgegen nehmen. Haben sie
sonst noch weitere Wünsche oder Fragen?“, wandte sich die Dame an die
beiden. Emilia lächelte und antwortete mit einem schnellen „Nein,
danke“, bevor Daniel noch etwas sagen konnte.
Emilia wartete, dass Daniel sich setzte und schaute ihn an.
„Und, was denkst du hiervon?“, fragte sie ihn, doch noch ein wenig
nervös.
„Wenn ich wüsste, was es ist, könnte ich dir mehr dazu sagen.“
„Es ist ein Séparée-Restaurant. Eine Frau aus dem Bauchtanz hat sich mit
einer anderen darüber unterhalten und da habe ich es aufgeschnappt.“
„Okay...und nun?“, fragte Daniel, mittlerweile entspannter und
neugierig, was Emilia für den weiteren Abend geplant hatte.
„Jetzt...ziehe ich erstmal meinen Mantel aus.“
Daniel hatte sich schon näher zu dem Tisch begeben, um zu schauen, was
dort für Speisen bereitet worden waren und drehte sich wieder zu Emilia
um. Wie es schon ein paar Mal passiert war, stockt ihm bei ihrem Anblick
wieder einmal der Atem:
Den Mantel über einen Arm geschlagen stand sie vor ihm...in fast nichts.
Okay, sie hatte ein Kleid an, aber es war hauchdünn und schmiegte sich
mit seinem cremigen Ton eng an ihren Körper. Ein Neckholder hielt es
hoch, der Ausschnitt ließ dennoch tief blicken. Sein Blick wanderte an
ihr herab, brauchte dies aber nicht weit zu tun, da das Kleid nur knapp
über ihre Hüfte reichte. Emilia drehte sich einmal herum und hob ihre
Arme dabei, so dass er sie gänzlich betrachten konnte. Dabei rutschte
das Kleid noch ein paar Zentimeter höher und mit dem Rücken zu ihm
entblößte sie einen Teil ihres Pos.
„Ups“, kommentierte sie dies mit einem koketten Blick und strich mit
ihren Händen lasziv an sich herab, um das Kleid wieder runter zu
schieben. Dabei streifte sie auch über ihre Brüste, was ihn darauf
aufmerksam machte, dass sie scheinbar keinen BH trug, dafür aber schon
deutlich sichtbare Nippel hatte. Daniel schluckte einmal schwer und ließ
sich auf das Sofa plumpsen.
„Warte, ich schenke dir ein“, bot sich Emilia an. Sie nahm den Sekt (für
echten Champagner hatte sie nicht das Geld ausgeben wollen) und schenkte
ein. Dann beugte sie sich tief zu Daniel herab und gewährte ihm somit
Einblick in ihr Dekolleté, während sie ihm das Glas reichte.
„Darf ich mich denn jetzt auch setzen?“, fragte sie und riss ihn damit
aus der bewundernden Faszination.
„Was? Ja, natürlich, bitte!“, antwortete er und rutschte weiter rein.
Dabei stellte er fest, dass das Sofa mit einer Art Decke bezogen war,
denn es warf kleine Falten. So langsam ahnte er, was dieses Restaurant
den Besuchern alles bot und gestattete.
„Danke, mein Liebling“, sagte sie und kraulte Daniel kurz am Nacken
während sie sich neben ihm nieder ließ.
„Wollen wir nun Essen?“
„Gleich...“, antwortete er, nahm sie in den Arm und küsste sie lang und
innig, woraufhin ihr wiederum sehr heiß wurde.
„Das ist ein echter Appetitanreger“, kicherte sie, als sie sich mit der
Zunge über die Lippen fuhr, „Lass uns anfangen!“.
Beide setzten sich nun ordentlich hin, wobei Daniel nicht umhin kam zu
bemerken, dass im Sitzen das Kleid von Emilia gerade so über die Hüfte
reichte. Wenn er sich nur ein wenig vorbeugte, könnte er vermutlich
ihren Slip sehen. Aber jetzt rutschte sie etwas vor, nahm ein Stück
Sushi und reichte es ihm.
„Magst du Probieren?“
Er öffnete den Mund und ließ sich von ihr füttern, wobei er genüsslich
an ihrer Fingerspitze saugte als sie ihm das Stück gab.
„Schmeckt nicht schlecht. Und der Fisch ist auch gut“, kommentierte er
das ihm so dargebotene Menü schmunzelnd.
Sie aßen eine Weile weiter und genossen die Ruhe um sich herum. Daniel
fragte sich schon, was wohl in den anderen Zimmern vor sich gehen
mochte, aber es war nichts zu hören. Nachdem sie fertig waren, lehnte
sich Emilia zurück und reckte sich, wobei sie wohlig seufzte.
„Jetzt noch eine Massage und ich wäre sooo glücklich“, sagte sie mit
einem Augenklimpern zu Daniel, „Und da drüben stehen auch noch zufällig
Flaschen mit Öl...“ Ein weiteres kleines Extra, das sie bei der
Reservierung geordert hatte, waren eben die Massageöle gewesen.
Daniel verstand den Wink nur all zu gut und ging zu dem Tisch, wo die
Flaschen waren, von denen er sich schon zu Beginn gefragt hatte, was sie
wohl enthielten.
„Na, dann mach dich doch mal frei und leg dich hin. Vermutlich kann ich
davon ausgehen, dass unter anderem deswegen der Bezug hier auf dem Sofa
liegt?“
Emilia nickte und begann, sich umständlich am Kleid rum zu zupfen. Das
Material war sehr dünn und anschmiegsam. Da sie keinen BH trug, rieb es
beim Zupfen auf ihren Brustwarzen hin und her, so dass sie nach wenigen
Sekunden sich erneut deutlich abzeichneten.
„Kannst du mir vielleicht ein wenig helfen?“, fragte sie, wieder kokett
unter ihren Wimpern hervorschauend.
Daniel schob mit einer Hand die Kanapees zur Seite und stellte das
Tablett mit den Ölen ab.
„Oh, du armes, armes Ding. Wie konnte ich dich damit nur überfordern,
dass du dir selbst solch ein kompliziertes, einteiliges Stück Stoff
ausziehst. Ich helfe dir natürlich gerne dabei.“
Damit stellte er sich hinter sie und streichelte von ihren Hüften
herauf, kraulte sanft über den Bauch und kitzelte mit seinen
Fingerspitzen die nun noch stärker erhärteten Nippel. Eine Hand fühlte
an ihr herab, schob sich unter den Saum des Kleides und fast schon
erwartete er, dass sie auch kein Höschen tragen würde. Hier täuschte er
sich allerdings, denn sie trug einen Slip, der aber aus einem noch
dünneren Material bestand als ihr Kleid. Als seine Finger darunter
schlüpfen wollten, hielt sie ihn mit einem leisen „Nein, noch nicht“
davon ab. Auch seine zweite Hand wanderte an ihrer Seite herab und hob
das Kleid dort langsam an. Als er es immer höher zog, rieb er mit
Absicht den Stoff manchmal etwas fester über ihre sanft schimmernde
Haut, speziell auf der Höhe ihres Busens. Schließlich aber hatte er es
ihr doch ausgezogen.
„So, würden die Dame sich nun hinlegen?“, fragte Daniel.
„Hm, nein, noch nicht. Ich denke, wir wollen doch beide nicht, dass die
Kleidung meines Masseurs mit Öl befleckt wird, oder? Wie wäre es, wenn
er sich auch ausziehen würde? Schließlich musst du es ja auch bequem
haben. Davon ab ist es doch ziemlich warm hier“, säuselte sie zurück.
Daniel merkte, dass sie diesen Abend wohl ziemlich durchgeplant hatte
und wollte ihr nicht die Show kaputt machen, weshalb er ohne weiteres
Zögern sich auch bis auf den Slip auszog. Eine Shorts hätte nun wirklich
nicht zu der Hose und Angelegenheit gepasst, daher hatte er heute eine
normale, schwarze Unterhose angezogen.
In der Zwischenzeit hatte sich Emilia auf das breite Sofa gelegt und mit
dem Kopf zur Seite seinen Körper betrachtet. Er bot schon einen tollen
Anblick, auch wenn er nicht so muskulös war wie irgendwelche
Bodybuilder...aber sein Po war echt knackig und sie wusste genau, was
noch unter dem letzten Stück Stoff wartete, das er nun trug.
„Nun, dann wollen wir mal“, sagte Daniel, womit er nacheinander ein paar
Fläschchen öffnete und an ihnen roch. Schließlich wählte er eines aus,
dessen Inhalt nach einer Mischung aus Aprikose, Rose und Jasmin roch;
leicht anregend und dennoch sehr sinnlich.
Er hockte sich auf dem Sofa neben sie und goss etwas Öl in seine Hand,
damit sie nicht von der Kälte überrascht würde. Dann rieb er ihren
Rücken großflächig ein, so dass sie nach wenigen Sekunden bereits im
schwachen Licht glänzte. Sehr behutsam fing er an ihre noch dunkler
wirkende Haut zu streicheln, vom Nacken abwärts, an den Wirbeln entlang
bis zu der kleinen Kuhle oberhalb der Hüfte. Schon diese vorsichtigen
Berührungen entlockten Emilia ein zufriedenes Seufzen und sie war schon
fast versucht, einfach die Augen zu schließen und einzudösen. Aber da
begann Daniel mit der richtigen Massage und wohlige Schauer rannen über
ihren Rücken als er ihre Muskeln zu lockern begann.
Allerdings mochte Daniel es so gar nicht seitwärts zu massieren, da er
sich selbst dabei irgendwann immer verkrampfte. Also hockte er sich so
auf sie, dass seine Beine neben ihren lagen und sich mit seinem Po auf
ihre Oberschenkel setzte. Wenn er sich zum Massieren ihrer Schultern
aber nach vorne lehnte, konnte Emilia spüren, dass er zumindest an einer
Stelle selbst nicht sehr entspannt war. Vielleicht machte er das auch
mit Absicht, aber sie mochte es sowieso, wenn er ihren Po streichelte.
Wenn sie jedoch seine Erregung zischen ihren Backen spüren konnte,
liebte sie es umso mehr!
Nach einer gefühlten Ewigkeit, die dennoch viel zu kurz war, schien er
fertig mit ihrem Rücken zu sein und rutschte etwas tiefer, um auch ihren
Po und die Beine zu massieren.
„Soll ich weitermachen? Dann aber muss wirklich der Slip runter, Fee.“
Ein Seufzen des Wohlgefühls war aus Richtung ihres Kopfes zu hören...und
etwas anderes mischte sich da mit rein. Daniel hätte schwören können,
dass es Wollust wäre.
Um ihm anzudeuten, dass er weitermachen könnte, reckte sie ihre Po hoch,
sogar um einiges höher als es nötig gewesen wäre, um sie komplett zu
entkleiden, aber der Anblick ließ es einfach nur noch etwas härter bei
ihm in der Hose pochen.
Emilia war so gespannt, was er gleich sagen oder machen würde. Denn
unter dem Slip erwartete ihn eine kleine Überraschung. Als er den Stoff
herab zog und zuerst nur ihre Backen enthüllte, wurde sie langsam
ungeduldig und genoss seine Streicheleinheiten zugleich. Er zog weiter,
Zentimeter für Zentimeter und enthüllte ihr Poloch und schließlich auch
die schon angeschwollenen Schamlippen. Zwischen den Lippen aber ragte
eine Schlaufe hervor, die in ihrer Scheide verschwand.
Daniels Augen wurden immer größer als er endlich verstand, was er da
sah. Sein Hirn schien gerade mit halber Leistung zu laufen, hatte er
selbst den Eindruck. Mit einem Finger fuhr er die Kontur ihres Pos nach,
glitt in dem durch Öl rutschig gewordenem Tal nach unten und wagte es
sogar über ihren Anus zu streicheln. Ein kleiner Blitz durchzuckte
Emilia, aber sie unterdrückte jede weitere Reaktion. Daniel war mit
seinem Finger schon an der Schlaufe angelangt. Spielerisch zupfte er an
dem gummierten Band und konnte dabei zwei Geräusche hören: Das eine war
ein gehauchtes Stöhnen von Emilia, das andere ein leises Kullern,
welches aus ihrem Inneren kommen musste.
„Wow“, war seine Aussage dazu, woraufhin sie kicherte und die Bewegung
ein paar neue Vibrationen in ihrem Unterleib auslösten. Sie wollte
unbedingt sein Gesicht dazu sehen und drehte sich daher nun flugs mit
geschlossenen Beinen auf den Rücken. Die schnelle Bewegung löste
natürlich erneut Bewegungen in ihren Kugeln aus, die sie beim Anziehen
daheim in sich eingeführt hatte.
„Willst du nicht viel lieber meine Vorderseite auch massieren?“, fragte
sie den scheinbar verstummten Daniel.
„Öhm...ich...also. Gerne. Gleich. Könnte ich zuerst noch einmal
sehen...?“, fragte er stockend.
„Ach, du willst noch einmal sehen, wo dieser Faden hinführt?“
Ein stummes Nicken war seine Antwort, wenn sich auch gleichzeitig ein
Lächeln in seine Mundwinkel stahl. Emilia war gespannt, was er machen
würde und stellte ihre Beine auf, ließ die Knie zur Seite fallen und
schaute, was er machen würde.
Daniel hockte mittlerweile wieder neben ihr und hatte einen guten Blick
auf ihre feuchte Öffnung: Der Kitzler reckte sich unter seiner Kapuze
ihm entgegen und die Schamlippen waren ganz offensichtlich sehr gut
durchblutet gerade. Als er diesmal mit seinen Fingern nach dem Band
griff, zupfte er nicht daran. Stattdessen spreizte er mit der anderen
Hand ihre Lippen etwas weiter auseinander und zog konstant an den
Kugeln. Emilia fühlte, wie die Kugeln ihrem Loch entgegen gezogen wurden
und sie dort geweitet wurde durch deren Größe. Daniels Blickpunkt
gestattete ihm es genau zu beobachten, als nun die erste Kugel die
weiche, rosige Haut aus dem Weg drängte und langsam gen Freiheit kam.
Immer weiter drängte sie sich hervor und als die dickste Stelle in ihrem
Eingang war, hörte Daniel auf zu ziehen. Er schluckte und genoss den
Anblick, dann aber kraulte er aus einem Impuls heraus über ihren
Kitzler. Völlig überrascht spannte Emilia ihre Muskeln an und die Haut
um die Kugel herum spannte sich noch mehr. Aber sie war schon zu feucht
und die Kugel sprang schon fast aus ihr heraus.
„Fiesling“, rügte sie ihn spielerisch, denn es fühlte sich toll an, was
er machte.
Aus Rache für die Rüge begann Daniel jetzt die zweite Kugel, die noch
immer sicher in ihrem Inneren ruhte, zupfend aus ihr heraus zu ziehen.
Durch die Vibrationen und das Zupfen krampfte ihr Eingang sich immer
wieder zusammen und Emilia wurde sehr heiß dabei. Schließlich aber war
auch die zweite Kugel befreit und an seinem Finger hing das kleine
Spielzeug, das eben noch in ihr war.
„Wow, das hätte ich nun wirklich nicht von dir gedacht“, bemerkte Daniel
als er die von Emilias Feuchtigkeit glitzernden Kugeln sich vors Gesicht
hielt.
„Ich hatte mir überlegt: Warum nur nachspielen, was ich allein gemacht
habe, wenn wir sie auch einfach auf anderem Wege benutzen können? Es war
ziemlich sicher, dass du das auch schätzen würdest. Tust du doch?“,
fragte Emilia, auch wenn sie mittlerweile recht gut vorhersagen konnte,
was er mochte und was nicht.
„Oh ja, ich mag es sehr. Aber, denkst du nicht, das wir sie wieder da
unterbringen sollten, wo sie eigentlich hingehören?“, fragte er zurück
und strich mit den Kugeln an ihren Lippen entlang, wobei er sie drehte,
so dass sie gleichzeitig streichelten und vibrierten.
„Hmmm“, seufzte sie, „wie sehr ich dir da zustimme!“ Ihr Enthusiasmus
war nicht zu überhören.
Daniel streichelte mit den Kugeln noch etwas mehr und ließ sie auch auf
ihrem Kitzler erklingen, wodurch sich Emilia an das Sofa klammern
musste. Dann führte er sie tiefer hinab und öffnete erneut mit einer
Hand ihre Schamlippen weit. Mit der anderen fasste er die Kugeln fest
und drückte die erste gegen ihren Eingang. Erstaunt beobachtete er
erneut, wie sich ihre Scheide weitete und die Kugel in sich aufnahm.
Dann nahm er die zweite und führte sie auch, aber langsamer, in Emilia
ein, die seufzend ihre Brüste in die Hand nahm und massierte. Die Lust
wurde fast zu viel für sie.
„Ich frage mich gerade, ob sie vorhin denn überhaupt richtig platziert
gewesen sind, weißt du?“
Emilia war verwundert. Wie denn richtig? Sie hatten sich gut angefühlt
und das bedeutete wohl, dass es richtig war.
„Es war noch so viel Band übrig, ich denke, das geht auch anders...“
Mit diesen Worten schob er die Smartballs etwas weiter in sie hinein und
beobachtete, wie unter Zeige- und Mittelfinger (die er zum schieben
benutzte), das Band langsam kürzer wurde.
„Oh! Oh....OH!“ kam das erstaunte Keuchen von Emilia, die spürte, wie
weit er das Spielzeug in ihr platzierte. Zuletzt ging es aber nicht mehr
weiter, weil die erste Kugel bereits am Muttermund angelangt war. Aber
Daniel war noch nicht fertig mit den Kugeln: Zuerst stupste er sie sanft
an, so dass sie hinten immer wieder anklopften und dabei vibrierten.
Beinahe wäre Emilia dabei schon gekommen, aber da stellte er das Klopfen
bereits ein. Stattdessen schob er die beiden Finger unter eine Kugel und
zog sie langsam mit nach vorne. Emilia spürte es als er dies tat, denn
Kugel und Finger zugleich weiteten ihr Inneres, ohne dabei zu sehr zu
spannen. Es war einfach nur...ausgefüllt. Daniels eigentliches Ziel lag
etwas weiter vorne und es war schwierig, die rutschigen Kugeln zwischen
den zwei Fingern zu lenken. Als er aber das Gefühl hatte, an der
richtigen Stelle angekommen zu sein, drückte er mit Absicht zitternd die
Kugel nach oben.
Emilia stieß einen hohen, kurzen Schrei aus. Der Druck der vibrierenden
Kugel und die Enge durch Daniels Finger direkt auf ihrem G-Punkt waren
mit einem Schlag zu viel und sie kam plötzlich. Daniel hielt das Zittern
und den Druck aufrecht so lange er konnte, aber nach einigen Sekunden,
in denen Emilia immer wieder wimmernd sich in das Sofa krallte,
erlahmten im dann doch die Finger und er ließ von ihr ab. Allerdings
drückte er die Kugeln noch einmal tief in sie.
„Her je! Damit hatte ich nicht gerechnet!“, japste Emilia als sie ihre
Stimme wieder gefunden hatte. „Du Fiesling. Das war nicht so gedacht!“,
wobei sie eine böse Miene machte. Daniel zog schmunzelnd eine Augenbraue
hoch.
„Ah, du...du! Aber es war so TOLL! So heftig bin ich allein mit den
Kugeln noch nie gekommen. Ich liebe dich.“ Womit sie ihm um den Hals
fiel und lachend umarmte. Ihre Brüste rieben an seinem Oberkörper und er
merkte nebenbei, dass sein Slip vorne auch einen feuchten Fleck hatte.
„Ich liebe dich auch. Und es war mir eine außerordentliche Freude das
machen zu können.“
„Okay, aber jetzt bist du dran“, gab sie zurück. Allerdings wusste
Daniel nicht so ganz, womit er dran wäre.
„Dann wollen wir dich auch mal massieren. Los, leg dich auf den Bauch“,
kommandierte sie ihn auf das Sofa. Gehorsam legte er sich hin, dankbar
dafür, dass das Sofa immerhin so weich war, dass er sich hinlegen
konnte, ohne dass sein hartes Glied dabei schmerzhaft eingequetscht
wurde.
Emilia griff nach den Flaschen und suchte sich einen Duft raus, der
etwas herber war und zugleich nicht zu scharf. Es war mehr eine
Unterstützung seines natürlichen Geruchs als ein Überdecken mit etwas
Neuem. Bevor sie sich auf seinen Po setzte, betrachtete sie diesen
eingehend und leckte sich über die Lippen als habe sie etwas sehr
Leckeres gesehen. Noch immer mit einem Lächeln im Gesicht ließ sie sich
auf ihm nieder und wackelte mit der Hüfte, was die Kugeln in ihr zum
Schwingen brachte. Mit einer wohligen Gänsehaut auf den Armen begann sie
seinen Rücken zu massieren. Auch wenn sie nicht so kräftig war wie er,
so wusste sie dennoch, wie sie ihren Körper einsetzen musste, damit er
auch wirklich etwas davon hatte. Dass das nicht nur für Massagen galt,
wussten sie beide
Um an seinen Nacken zu kommen musste sie sich allerdings ein wenig nach
vorne beugen. Es wäre zwar nicht nötig gewesen sich noch tiefer über ihn
zu beugen, aber sie machte es dennoch: Dadurch streiften ihre noch immer
harten Nippel über seinen Rücken. Daniel konnte ihre Hände an sich
fühlen und auch ihre Brüste als sie nun auf seinem eingeölten Rücken
entlang glitten. Emilia variierte es und ließ mal nur die Spitzen, mal
die ganzen Brüste auf ihm entlang gehen. Die Gänsehaut auf ihm war ihr
ein deutliches Zeichen für sein Gefallen, denn kalt war es im Zimmer
wirklich nicht.
Gerade als sie mit ihren Brüsten und Händen einmal seinen ganzen Rücken
bis zum Poansatz runter gestreichelt war, sagte sie:
„Wie wäre es, wenn du dich umdrehst? Dann massiere ich dich auch vorne.“
Daniel war so entspannt, das er eine Millisekunde überlegte, ob er sich
wirklich gerade bewegen wollte. Aber er drehte sich dann doch praktisch
sofort herum und enthüllte ihr damit seine nicht schrumpfen wollende
Erregung, auch wenn sie noch immer durch den Stoff bedeckt war.
„Ich denke, damit das alles seine Richtigkeit hat, sollten wir dich auch
komplett nackt machen“, sinnierte Emilia, während sie am Bund zupfte.
Seine Eichel lugte schon darunter hervor und als er seine Hüfte hob,
streifte sie mit ihren Händen an dem festen Glied entlang. Sie hatte ein
wenig Mühe, sich nicht gleich auf ihn zu stürzen, so sehr wollte sie ihm
gerade eine Freude bereiten. Aber er hatte sie vorhin ein wenig zappeln
lassen und das konnte sie schließlich auch.
Als Daniel nun ebenfalls ausgezogen war, hockte sie sich mit gespreizten
Schenkeln über ihn und ließ seinen Penis zwischen ihren Schamlippen
reiben. Er seufzte etwas lauter auf als er spürte, dass sie so ihre
Feuchtigkeit auf ihm verteilte. So gerne wollte er nun in sie
eindringen, dass er es durch Drehen und Beugen seiner Hüfte versuchte.
„Ts, ts, ts...nein, kein Eintritt heute, der Herr!“, sagte Emilia und
wackelte dabei mit dem Finger „Außerdem ist dort besetzt, wie gerade du
es wissen solltest.“
„Die quälst mich, kleine Hexe. Erst verzaubern und dann nicht beenden,
was du angefangen hast. Willst du mich etwa in diesem Zustand lassen?“,
fragte Daniel ein wenig bittend.
„Mal schauen, was wir für dich noch tun können...“
Sie begann erneut ihn an ihrem Eingang vorbei streifen zu lassen und
rutschte dann langsam etwas tiefer, so dass sein bestes Stück erst über
ihren Venushügel rieb, dann am Bauch entlang und immer weiter.
Schließlich ragte er zwischen ihren noch immer öligen Brüsten hervor und
Emilia neigte den Kopf weit nach unten.
„Hm, sieht der aber lecker aus“, sagte sie gerade noch, bevor sie mit
ihren Lippen die Eichel umfing. Gleichzeitig schob sie ihre Brüste fest
zusammen und hielt so seinen Penis fest. Mal leckte sie, mal schob sie
sich sein Ding tief in den Mund, aber immer hatte sie ihn zwischen ihren
Brüsten. Manchmal ließ sie den einen oder anderen Nippel von seinem Sack
her bis hinauf zur Spitze wandern, wo sie nicht nur von Öl, sondern auch
seinem Saft feuchter wurden.
Schließlich saugte sie immer heftiger und schneller an ihm und presste
ihre Brüste fest zusammen. Daniel warf einen Blick an sich herab: Er sah
seinen Steifen zwischen Emilias Brüsten aufsteigen, sie schaute ihm kurz
in die Augen und senkte dann den Kopf wieder herab, nahm ihn so weit in
sich auf, wie es ihr nur möglich war. Das Gefühl und der Anblick
zugleich waren schließlich auch zu viel für ihn er ergoss sich zuckend
in sie, während Emilia versuchte seinen Säfte aufzufangen. Mit ihren
Brüsten pumpte sie weiter an ihm und ihre Zunge entlockte ihm auch den
letzten Tropfen, bis er erschöpft und zittrig eine Hand nach ihrem Kopf
ausstreckte, um sie zu kraulen.
„Wow, das war ganz schön viel, Daniel!“, sagte Emilia, die ihm diesmal
die Freude hatte bereiten wollen, auch wenn es nicht für sie üblich war,
zu schlucken.
„Selber ‚Wow'. Wie bist du denn auf die Idee gekommen?“, fragte er müde
und zufrieden zurück.
„Keine Ahnung. Es passte gerade so. Du schienst schon bei der Massage
Berührungen durch meine Brüste zu genießen. Also dachte ich mir, dass es
dir auch nichts machen würde, wenn ich dich mit meinen Brüsten dort
berühre. Außerdem: Wenn sie schon anschwellen durch die Schwangerschaft,
dann kann ich diese neue Größe auch einsetzen, wie es mir gefällt. Und
dir offenbar auch.“
Emilia kroch zu ihm hoch und kuschelte sich an. Sie genossen beide die
Nähe und erst nach einigen Minuten dachten sie daran, dass sie ja nicht
ewig in diesem Restaurant bleiben konnten.
Einige Zeit kamen sie aus dem kleinen Bad und zogen sich wieder an.
Daniel war sich nicht sicher, ob sie das Zimmer so verlassen konnten,
aber Emilia versicherte ihm, dass im Preis auch die diskrete Reinigung
inklusive war. Er fragte sich darauf hin, wie hoch dieser Preis wohl
gewesen ist.
---
Die Monate vergingen gleichzeitig furchtbar langsam und schnell:
Langsam, weil Emilia und Daniel es kaum erwarten konnten, bis sie ihr
Baby in den Armen halten konnten und schnell, weil sie Dutzende Sachen
auf einmal zu erledigen hatten. An manchen Abenden saßen sie still
beieinander und Daniel streichelte den mittlerweile stattlichen runden
Bauch seiner menschgewordenen Dschinn, an anderen saßen sie fieberhaft
brütend über Zeitungen mit Wohnungsannoncen. Zugleich musste Daniel auch
an der Uni sich um den neuen Bereich kümmern, der ihm mit den Aufgaben
übertragen worden war. Glücklicherweise ließen ihm seine Vorgesetzten
einigen Freiraum, da sie solch stressige Lebensphasen selbst erlebt
hatten. Emilia hingegen fand die Tage furchtbar, an denen sie zu
Voruntersuchungen musste und auch wenn sie den Geburtsvorbereitungskurs
gut fand, so dauerte es ihr an manchen Tagen einfach zu lange.
Schließlich fanden sie eine Wohnung, die ein wenig größer war als ihre
derzeitige und ein Zimmer extra für ihr Kind hatte. Die Miete war schon
eine Ecke höher, passte aber in ihren finanziellen Rahmen. Was die
Wohnung so besonders machte, war ihre Lage am Stadtrand, von wo aus sie
gut in die Parks gehen konnten, zugleich aber auch schnell mit Bus oder
Bahn in die Innenstadt und zur Uni gelangen konnten. Und dann war da
natürlich noch das Bad: Es war groß, größer noch als das neue
Kinderzimmer und hatte neben Dusche und WC eine große, dreieckige
Badewanne in der spielend die beiden werdenden Eltern und ihr Kind Platz
finden konnten. Trotz dieser luxuriösen Badegelegenheit wurde die
Wohnung nicht teurer: Viele Menschen hatten die Wohnung abgelehnt, eben
WEIL sie so ein großes Bad hatte und viele lieber mehr Wohnfläche haben
wollten, so dass sich der Vermieter gezwungen sah, ein wenig mit dem
Preis nach unten zu gehen.
Der Umzug ging dann recht schnell vonstatten: Daniel nahm nur wenige
seiner Funde und Forschungsobjekte mit in die neue Wohnung (die anderen
ließ er von der Uni abholen und zum Lager bringen), die Küche war
eingebaut gewesen und sonst blieben nur noch die Wohn- und
Schlafzimmereinrichtung. Die Freunde von Daniel und Emilia (insbesondere
die Männer ihrer Bauchtanzkolleginnen) halfen mit und so war innerhalb
von zwei Tagen fast alles an seinem Platz in der neuen Wohnung. Am Abend
des zweiten Tages gaben sie eine kleine Feier für die Helfer.
„Und, wann ist es denn so weit?“, fragte eine Freundin von Daniel
Emilia.
„Vermutlich in 2-3 Wochen“, sagte sie. Ihre Gefühle konnten sich immer
noch nicht entscheiden, ob sie sich darauf freuen oder Angst vor der
Geburt haben sollte. Es war ein wenig von beidem, was bei ihrer Antwort
in der Stimme mitschwang.
„Mach dir mal keine Gedanken, ihr beiden...oder sollte ich lieber sagen:
ihr drei? Ihr schafft das schon! Es ging mir bei meiner ersten Geburt
nicht anders, aber irgendwie packt man es, ganz sicher“, versuchte sie
Emilia aufzumuntern.
Xenia zwinkerte Emilia zu: „Habe ich es dir nicht gesagt? Alle Frauen
schaffen das, dann auch du. So beweglich wie du mit der Hüfte geworden
bist, bis du aufgehört hast mit dem Training, da kannst du sicherlich
durch einen Tanz schon das Kind in die richtige Lage schaukeln!“, lachte
sie und legte eine Hand auf Emilias Hände, die sie verschränkt hatte.
Mittlerweile waren beide richtig gute Freundinnen geworden, auch wenn
Xenia zu Beginn neidisch auf Emilias schnelle Fortschritte beim
Bauchtanz gewesen war.
Der Abend zog sich noch ein wenig hin, aber gegen kurz vor Zehn waren
dann auch alle von dem raschen Umzug erschöpft und verabschiedeten sich
einer nach dem anderen. Als Emilia sich erhob, um Xenia als Letzte zu
verabschieden, stöhnte sie kurz auf.
„Alles in Ordnung bei dir?“, fragte sie Emilia.
„Ja, keine Sorge, aber der Rücken tut halt mit der Zeit schon weh.“
„Nimm ein Bad, das entspannt und sorgt gleichzeitig dafür, dass du dich
mal wieder leichter fühlst. Ihr habt doch jetzt so eine tolle Wanne,
nutz die! Wie gerne würde ich da mal mit dir tauschen“, antwortete sie,
bevor sie ihre Arme noch einmal um Emilia legte und sich verabschiedete.
Daniel kam aus der Küche zurück, wo er die Teller schon hingestellt
hatte und begann, kleine Aufräumarbeiten zu machen:
„Vielleicht solltest du dir wirklich ein Bad noch einlassen, auch wenn
es schon recht spät ist.“
„Hmmm, ja, ich denke, da hast du recht. Wenn ich es mir warm genug
mache, werde ich auch schlafen wie ein Bär, denke ich. Das Gewicht eines
Meister Petz habe ich ja schon“, sagte sie und streichelte ihren Bauch,
der heute wieder etwas mehr zu spannen schien.
„Oh, bist du gerade wieder etwas unleidig?“, fragte Daniel, während er
zu seiner Freundin kam und sie von hinten umarmte.
„Nein, bin ich nicht! Ich bin realistisch, mehr nicht.“ Sie wusste, dass
sie unrecht hatte, aber gerade war ihr das egal. Ihr Trotz begann
allerdings zu schmelzen als er anfing an ihren Hals zu küssen und
vorsichtig am Ohrläppchen knabberte.
„Soll ich dir das Wasser einlassen? Mit dem Schaumbad oder dem
Pflegeöl?“, fragte er.
Erst wollte sie weiter schmollen, aber besann sich doch. Die Aussicht
auf ein heißes Bad und wohlige Düfte waren einfach zu verlockend. Davon
ab bewirkte sein Ohrknabber bei ihr, dass sich ihre Brustwarzen
aufrichteten.
„Schaumbad. Und mach schnell. Ich lege mich hier so lange auf das Sofa.“
„Jawohl Herrin, wie ihr befiehlt“, sagte er in der Verbeugung bevor er
ihrem spielerischen Tritt auswich und ins Bad davoneilte.
Während sie darauf wartete, dass das Bad für sie bereit war, streichelte
sie ihre Brüste, denn ihr Körper schien derzeit auf alles von Daniel mit
extremer Sensibilität zu reagieren.
„Du kannst kommen!“, rief Daniel nach ein paar Minuten ihr zu und sie
richtete sich noch einmal stöhnend auf, um ins Bad zu watscheln. Die
Spiegel waren beschlagen, der Raum war warm, aber noch nicht zu heiß.
„Danke, Lakai. Du kannst dich nun zurückziehen“, sagte sie und hielt ihm
eine Hand hin. Daniel schmunzelte und küsste ihre Hand, jedoch nicht
einfach auf den Rücken, sondern Fingerspitze für Fingerspitze.
„Sehr wohl, die Dame. Bei weiteren Wünschen zögern sie nicht nach mir zu
rufen.“
„Du bist ein Schatz!“, sagte Emilia und gab ihm einen kurzen Kuss. Zu
verführerisch dampfte das schaumige Bad hinter ihr, weshalb sie sich
auch umdrehte und auszuziehen begann. Daniel ging ins Wohnzimmer und
betrachtete sich die Kisten, welche sie noch verpackt gelassen hatten
und deren Inhalt erst mit den nächsten Tagen seinen Platz finden würde.
Man merkte halt immer erst bei einem Umzug, wie viele Kleinigkeiten man
hatte. Dann setzte er sich auf ein Sofa und schnappte sich ein Buch aus
der Kiste vor sich, das er schon seit Jahren nicht mehr gesehen hatte,
aber damals schon interessant gefunden hatte.
Emilia streckte derweil einen Fuß aus und ließ die Zehenspitze in den
Schaum eintauchen und danach langsam in dem heißen Wasser. Es hatte die
perfekte Temperatur: Nicht zu kühl, aber auch nicht zu heiß, dass es
ihrem Kreislauf zu schaffen machen würde. Sie legte sich gemütlich in
die Wanne und genoss es, als der Auftrieb ihr einen Großteil des
Gewichts abnahm. Die Hitze ließ ihre Haut kribbeln und die Brustwarzen,
welche eben im Begriff waren sich wieder zu beruhigen, stellten sich
erneut hart an die Spitze ihrer Brüste. Das wohlige Gefühl machte aber
nicht bei ihrem Busen halt, sondern breitete sich im Bauch und ihrer
Hüfte aus. Bis in die Zehen bekam sie eine Gänsehaut vor Wohlgefühl. Mit
geschlossenen Augen begann sie ihre Haut zu streicheln, mal hier, mal
dort. Wo der Schaum gerade eine Lücke gelassen hatte, bedeckte sie sich
mit Wasser und tauchte kühle Stellen unter. Innerhalb weniger Minuten
streichelte sie sich aber nicht mehr nur über Wasser, sondern auch
darunter. Als ihre Finger mit dem Kitzler zu spielen begannen stöhnte
sie versonnen. Dummerweise kam ihr der Gedanke, dass Daniel und sie nach
der Geburt eine Zeitlang nicht mehr miteinander schlafen können würden.
Wer weiß, wenn es ein Kaiserschnitt würde (eine Sectio, wie die Hebamme
immer sagte), würden sie sogar noch viel länger nicht miteinander Sex
haben können.
Aber das passte ihr nicht so recht, weder Sectio noch Sex-Pause, nur
fiel ihr gerade keine Lösung ein. Vermutlich würden sie sich eben eine
Weile lang damit abfinden müssen.
In dem Moment aber erinnerte sie sich an zwei Sachen zugleich und die
Schlussfolgerungen davon erregten sie und machten ihr Angst zugleich:
Das eine war, dass sie sich an ihren Besuch mit Daniel im
Separee-Restaurant erinnerte. Ganz genau an den einen Bruchteil einer
Sekunde, in dem er ihren Po gestreichelt hatte und ihre Öffnung dort
berührt hatte. Damals hatte es sie auch erregt, aber den Gedanken an ein
‚Mehr' dort hatte sie verdrängt aus Angst, dass es schmutzig sein
könnte. Mittlerweile aber hatte sie in den ganzen Büchern über Geburt
und den Körper an sich erfahren, dass im Regelfalle der Enddarm leer
war. Und sobald er gefüllt wird, löst das einen Reflex aus und das
Gefühl, dass man eben auf Toilette muss. Sie wagte kaum an die
Möglichkeiten zu denken, die sich daraus ergaben.
Aber ihre Neugier war trotz der Monate, die sie nun Mensch war, nicht
geringer als zuvor. Sie tauchte eine Hand unter Wasser und war froh,
dass es so schaumig war. Sie wusste nämlich nicht, ob sie hinschauen
wollte oder nicht. Langsam wanderte sie über ihren runden Bauch und
hatte kurz den Gedanken, dass ihre dunkle Haut und das Weiß des Schaums
in ihrer Farbkombination an einen Latte Macchiato erinnerte. Kichernd
glitt sie mit der Hand tiefer und streichelte kurz den dünnen Flaum auf
ihrem Hügel, bevor sie mit den Finger über ihre Schamlippen strich. Ein
paar Mal glitt sie herauf und herab, wie um sich selbst zu
beruhigen...andererseits zögerte sie damit auch heraus, was sie zu tun
gedachte.
Schließlich aber nahm sie ihren Mut zusammen und wanderte mit den
Fingern die wenigen Zentimeter tiefer, wo sie die geriffelte Haut ihres
Polochs fühlte. Noch nie zuvor hatte sie sich wirklich mit diesem Teil
ihres Körpers speziell beschäftigt. Anders als beispielsweise mit ihren
Ohren, als sie einen halben Tag damit zugebracht hatte, sich die Ohren
zuzuhalten, eine größere Ohrmuschel mit ihren Händen zu formen, zu
versuchen unter Wasser etwas zu hören und so weiter. Alles nur, um zu
verstehen, wie das Hören funktionierte. Daniel hatte sich bei manchen
ihrer Experimente vor Lachen nicht mehr halten können, aber sie war ihm
nie sauer gewesen. Für ihn war Menschsein normal. Emilia war aber
gespannt, was er von diesem Experimenten halten würde, wenn sie
Ergebnisse dazu hatte.
Mit der Fingerspitze umkreiste sie die Haut, nahm irgendwie Maß und
wunderte sich, wie faszinierend doch der Körper sein konnte, dass er
sich in Form und Verhalten an unterschiedlichste Bedürfnisse anpassen
konnte. Das dachte sie, als sie sich an ein Bild erinnerte, in dem der
Kopf eines Babys zu sehen war, wie es aus dem Inneren seiner Mutter
auftauchte. Emilia hatte das erschrocken und fasziniert, denn so ein
Kopf hatte doch noch eine ganz andere Größe als Daniels Glied...und er
ließ sie schon sich so wunderbar eng fühlen.
Sie lenkte sich mit diesen Gedanken wieder ab, aber besann sich dann
doch auf ihre jetzige Situation. Ihr Finger hatte die raue Struktur
immer wieder umfahren und sie war beeindruckt davon, wie fest sie dort
sich schließen konnte. Es erforderte etwas mehr Konzentration, wenn sie
versuchte sich zu lockern, aber schließlich hatte sie den Eindruck, dass
sie ihren Finger nicht einklemmen würde, wenn sie versuchte, etwas mehr
in sich zu gehen. Also nahm sie ihren Finger und drückte langsam auf den
kräftigen Ringmuskel, der sich entspannte als sie kontrolliert ausatmete
und sie in sich eindringen ließ. Scharf sog sie die Luft ein als sie es
sich in sich fühlte. Mit geschlossenen Augen erforschte sie ihr Inneres:
Glatte Haut, weich und sehr warm, kleine Falten darin. Aber nichts, was
sie als Reste ihrer Verdauung identifizieren könnte. Immer weiter schob
sie den Finger hinein. Im Gegensatz zu ihrer Scheide, wo sie es spürte,
wenn Daniel oder sie selbst mit dem ‚Glas' oder einem Finger das Ende
erreichten, schien es hier in Windungen immer weiter zu gehen. Der
Finger wurde von allen Seiten in weiche, feuchte Wärme gehüllt und nur
die Knöchel hinderten sie daran, noch tiefer hinein zu tauchen. Sie zog
ihren Finger langsam wieder heraus und holte ihn aus dem Wasser heraus.
Er war sauber. Emilia war verblüfft und spürte, dass ihre Scheide
mittlerweile nicht nur vom Wasser nass war, sondern sie wohl auch ihren
eigenen Teil dazu beitrug. Allerdings hatte sie gemerkt, dass das Sitzen
umständlich war und der Bauch zusätzlich im Weg. Also drehte sie sich
um, kniete sich hin und führte nun den Mittelfinger an ihrem Po entlang
in den Anus ein. Dabei wogten ihre Brüste im Wasser unter ihr hin und
her. Sie drehte den Finger hin und her, konnte sogar ertasten, wo ihre
Wirbelsäule in ihr zu Ende war, was einen ganz neuen Sinneseindruck
darstellte.
Aber nun wollte sie nicht länger warten und weiter ‚forschen', was ihre
und Daniels Bedürfnisse anging, wenn das Kind geboren war.
„Daniel, kommst du mal?“, rief sie ihm durch die geschlossene Badtür zu.
„Ja, sofort!“, rief er zurück und beendete noch schnell den Absatz, den
er zu lesen begonnen hatte.
„Was gibt's denn?“, fragte er, als er ins Bad kam und seine Freundin im
Wasser sitzen sah.
„Wie wäre es, wenn du dich zu mir gesellst und mit badest? Es ist sooo
viel Platz hier und ich habe gerade noch einmal heißes Wasser nachlaufen
lassen.“
„Keine schlechte Idee“, stimmte er ihr zu und wollte beginnen, sich
auszuziehen.
„Halt, warte ganz kurz. Gehst du schnell an die Kiste mit meinen Sachen
und holst das kleine rote Säckchen daraus?“
Verwundert fragte er sich, was sie wohl darin haben mochte, denn das
Säckchen hatte sie erst vor kurzem gekauft. Schnell lief er ins
Schlafzimmer, wo diese Kiste stand und holte den Beutel hervor. Dem
Klingen nach, das er darin vernahm, hatte er so eine Ahnung, was das
sein würde. Ihm kamen dabei schon so ein paar Ideen, was Emilia nun
wieder ausgeheckt haben könnte, aber lag mit jeder einzelnen meilenweit
daneben.
„Bitte sehr, hier hast du dein Säckchen...Willst du den Inhalt selbst
einführen, oder soll ich das gleich machen?“
„Hm, schauen wir mal. Das wird sich sicherlich noch ergeben. Schade,
dass du überhaupt schon weißt, was es ist. Aber die Vibrationen sind
wohl einfach zu stark als dass man verbergen könnte, was ich darin
habe.“ Währenddessen schaute sie Daniel beim Ausziehen zu und massierte
ihre Brüste. Ihr war nicht entgangen, dass er auch schon wieder eine
gewisse Härte erreicht hatte, auch wenn er noch nicht vollends steif
war. Daniel warf die letzten Kleidungsstücke beiseite und ging rasch in
das warme Wasser, wo er sich Emilia gegenüber setzte.
„Und nun?“, fragte er neugierig und begierig zugleich. Sie hatten in den
letzten Wochen schon wenig Zeit für Sex gehabt, dann wieder hatte sie
manchmal keine Lust gehabt und nicht zuletzt war während der
Umzugsvorbereitungen kein Gedanke daran verschwendet worden. Daher
freute er sich nun umso mehr, wenn sie irgendetwas geplant hatte.
„Nun...lass uns erst einmal entspannen, mein Lieber“, sagte sie, wobei
sie ihre Worte zunichte machte, indem ihr Fuß seinen erwachenden kleinen
Freund zu mehr Größe massierte. Das rote Säckchen mit den Smartballs
hatte sie auf den Rand gelegt um die Hände frei zu haben.
„Ich denke, ich bin schon sehr entspannt“, raunte Daniel als er merkte,
wie kräftig sie ihn zum Pochen gebracht hatte, bevor sie nun ihren Fuß
wieder zu sich zog.
„Ja, aber ich will das auch sein. Kannst du mir ein wenig die Schultern
lockern?“, fragte sie, wobei sie sich gleichzeitig mit dem Rücken zu ihm
drehte und zwischen seine geöffneten Beine setzte. Dabei rieb unter
Wasser sein Glied kurz an ihrem Rücken, bevor er sich wieder etwas
zurück bewegte, um sie leichter Massieren zu können. Nach etwa drei
Minuten fragte sich Daniel so langsam, warum sie ihn die Kugeln hatte
holen lassen, war sie doch so offensichtlich zufrieden gerade.
„Kannst du etwas tiefer massieren?“, fragte sie in genau diesem Moment,
als hätte sie seine Gedanken gehört.
„Natürlich. Beugst du dich, wenn das mit deinem Bäuchlein geht, noch
etwas nach vorn?“
Willig beugte sie sich tiefer und betrachtete durch den Schaum und das
Wasser ihre dunklen Beine während sie zugleich Daniels Finger auf ihr
genoss. Nach weiteren zwei Minuten sagte sie säuselnd: „Noch tiefer,
bitte.“
„Das wird aber langsam echt kompliziert. Noch viel tiefer und ich bin an
deinem Steißbein.“
„Warte, ich helfe dir...“, raunte Emilia bedeutungsschwanger dabei und
hockte sich kurz hin, bevor sie mit dem Hintern zu ihm vor ihm kniete.
Sie überlegte sich dabei, welch einen Anblick sie für ihn in diesem
Moment wohl darstellte und was gleich noch kommen würde, wodurch sich
ihr Hintereingang kurz zusammenzog. Daniel entging das natürlich nicht
und seine Hände glitten wie ferngesteuert von ihrem unteren Rücken
tiefer, bis er die Muskeln ihres Hinterns massierte. Dabei war sein
Blick auf die geschwollenen Schamlippen gerichtet und auch auf den immer
mal wieder zuckenden Anus. Er tat sich schwer damit, seine Finger nicht
in ihre Scheide zu führen und dort weiter zu massieren.
„Tiefer, bitte“, sagte Emilia wieder und er folgte. Seine Finger
bewegten sich fast schon auf ihren Oberschenkeln, während seine Daumen
die Schamlippen hin und her massierten.
„Hmm, nein, zu tief“, meinte Emilia dabei, wobei sie sich gleich darauf
auf die Lippen biss, so gut fühlte es sich an. Aber sie hatte ja andere
Pläne. Langsam wanderten seine Finger wieder höher und er tauchte einen
Daumen in ihre Scheide ein, in der Annahme, dass sie ihn dort haben
wollte. Aber sie reckte sich nach einem Moment des Genusses nach vorne
und entzog sich damit seinen Daumen.
„Nein, höher.“
Daniels Finger kletterten noch einen Zentimeter weiter, bis er auf dem
schmalen Stücken Haut zwischen den beiden verlockenden Höhlen war und
dort hin und her rieb.
Fast schon ein wenig frustriert, aber gleichzeitig glücklich über seine
anständige Zurückhaltung, sagte sie erneut: „Noch höher.“
Ungläubig ahnte Daniel, was sie plante und senkte bedächtig seinen
Finger auf ihren dunklen, von geriffelter Haut umgebenen Hintereingang.
„Das sind schließlich auch Muskeln, oder?“, schnurrte Emilia zufrieden
als sie ihn dort spürte, wo sie ihn jetzt gerade haben wollte. Sie
schluckte einmal, bevor sie weitersprach, denn sie hatte keine Ahnung,
wie er darauf reagieren würde: „Willst...willst du nicht auch von der
Innenseite her massieren?“
Daniel antwortete nicht gleich darauf. Er überlegte, was er davon halten
sollte, aber sein Körper gab eine sehr deutliche Antwort darauf: Sein
Penis pochte so hart, dass es fast schon schmerzhaft angespannt war.
Daher setzte er seine Fingerspitze an und drückte vorsichtig zu, froh
darüber, dass das Badewasser alles rutschig machte. Emilia fühlte ihn
den Finger in sie führen und stöhnte überrascht auf. Es war eine Sache,
sich selbst den Finger dort einzuführen, aber eine gänzlich andere
Sache, wenn ein anderer das tat. Seine Finger waren definitiv auch
länger, denn ganz sachte und langsam schob er sich tiefer und tiefer in
sie hinein. Dabei merkte er das Pulsieren ihres Anus, wenn sie
versuchte, locker für ihn zu bleiben.
„Ist es hier richtig?“, fragte er nun, als sein Finger gänzlich in ihr
war und er ihr Inneres erkundete.
Emilia aber konnte gerade nicht mit Worten antworten, so tief und heftig
berührte es sie, dass sie fast schon spürte, wie feucht sie in diesem
Moment wurde. Stattdessen nickte sie einfach. Aber kommen wollte sie
noch nicht und dafür war es auch nicht die richtige Empfindung. Es war
ihr bisher nicht bekannt gewesen, dass man so heftig erregt sein konnte,
aber nicht in der Lage war zu kommen. Noch schärfer musste sie sich nun
konzentrieren, nicht ihre Lust heraus zu schreien, als Daniel seinen
Daumen in ihre Scheide schob. Würde er jetzt nur einmal gegen ihren
G-Punkt stoßen, sie würde sich hemmungslos dem Orgasmus hingeben! Aber
dafür hatte Daniel das richtige Gefühl und tat das nicht. Stattdessen
rieb er seine von einer dünnen Hautschicht getrennten Finger und Daumen
aneinander, beugte sich vor und küsste die Ansätze ihres Hinterns.
Als sie sich langsam wieder sicherer unter Kontrolle hatte, sagte sie
nur einen Satz:
„Noch einen mehr, bitte!“, auch wenn sie sich unsicher war, wie sie
darauf reagieren würde. Aber sie musste wissen, ob es genug Spielraum
gab...für was auch immer da kommen mochte.
Daniel ahnte, dass sie nicht einen Finger mehr in ihrer Scheide meinen
konnte. Also zog er seinen Zeigefingerfast komplett aus ihrem Po, was
ihr wiederum Schwierigkeiten beim Atmen bereitete durch die
Empfindungen, legte den Mittelfinger eng an und schob noch vorsichtiger
als zuvor nun die beiden zusammen in ihren Hintereingang hinein. Er sah,
wie sich der Ringmuskel immer wieder spannte und lockerte und somit
versuchte, sich an die neue Größe anzupassen. Nach wenigen Sekunden war
es ihnen gelungen und Daniel hatte zwei Finger in ihrem Hintern und den
Daumen in ihrer Scheide.
„Ah! Wer hätte das gedacht, dass man dort solche Empfindungen haben
könnte!? Wenn du dich zu viel bewegst, werde ich einfach kommen. Nicht
rühren, bitte!“, sagte Emilia und versuchte sich an seine Finger zu
gewöhnen.
Daniel hatte ein ganz anderes Problem: Er wollte am liebsten alle Finger
aus ihr nehmen und es war ihm fast egal, ob er anschließend seinen
Harten in die obere, recht kleine oder die unter, ihm bekanntere Öffnung
einführen würde. Ihr zum Gefallen rührte er sich tatsächlich keinen
Millimeter.
Nach einigen Sekunden tiefen Durchatmens sagte Emilia, dass er nun
wieder langsam alles aus ihr heraus ziehen könne. Ein wenig enttäuscht
schaute er dabei schon drein, wie sie sehen konnte als sie einen Blick
nach hinten warf. Aber er hatte etwas vergessen, was ihr nicht entgangen
war.
„Nimmst du jetzt die Kugeln und wärmst sie schnell im Wasser auf?“,
fragte sie ihn, wobei sie verführerisch mit dem Po wackelte. Darum ließ
er sich nicht zweimal bitten und schüttelte die Smartballs aus ihrer
samtig-roten Verpackung, dann hielt er sie unter Wasser. Selbst dort
konnte er die Erschütterungen merken, die die Bälle aussandten.
Emilia griff mit ihrer Hand nach hinten und führte seine Hand mit den
Kugeln nach oben. Langsam ließ sie die Kugeln an ihrem Oberschenkel
entlang gleiten, immer weiter herauf. An den Schamlippen rieb sie seine
Hand hin und her, damit sich etwas ihrer natürlichen Gleithilfe auf den
Kugeln verteilten, auch wenn sie durch das Schaumbad sicher schon glatt
genug waren. Dann zog sie ihn mit den Kugeln noch etwas höher und
platzierte die erste Kugel auf ihrem Eingang.
„Sei vorsichtig“, hauchte sie, dann ließ sie ihn gehen und stützte sich
auf ihren Armen ab. Daniel schwor sich innerlich, dass er extrem
vorsichtig sein würde. Dann begann er mit einer kleinen, kreisenden
Bewegung die Muskeln ihres Pos zu lockern. Erst ganz zögerlich begann
ihr Löchlein sich zu weiten, was vermutlich ein Zeichen dafür war, dass
auch sie sehr aufgeregt war. Aber dann spannte sich ihre Haut immer
weiter auf, ein Drittel der ersten Kugel war schon in ihr, aber der
weiteste Teil würde erst noch kommen. Er hielt an.
„Geht das? Keine Schmerzen?“
„Was? Nein. Mach weiter, bitte“, keuchte Emilia als Antwort. Sie wusste
nicht, ob es schon immer in ihr war, oder ob das die Hormone waren, auf
jeden Fall stand sie gerade extrem darauf, dass er ihren Po so weitete.
Mit der gleichen Vorsicht wie zuvor drückte er die Kugel gegen den
Muskelring, der sich immer fester darum spannte. Schließlich war die
weiteste Stelle erreicht und nach einem kleinen weiteren Schubs schloss
sich ihr Poloch um die kleine Verbindung in der Mitte der beiden Kugeln;
eine war in ihr, eine noch außerhalb.
„Meine Güte, das ist herrlich!“, seufzte sie, als sie spielerisch einmal
mit der Hüfte wackelte und es in ihrem Inneren vibrierte. „Würdest du
noch einmal...?“, fragte sie nach hinten. Als Antwort darauf fasste
Daniel die zweite Kugel mit seinen Finger und drückte bedächtig gegen
den sich diesmal schneller öffnenden Anus. Wieder beobachtete er
gebannt, wie sich die Öffnung rasch wieder schließen wollte, doch
diesmal hatte er das erwartet und das Bändchen festgehalten, so dass er
nur ganz langsam gehen ließ und die Zuckungen der Muskeln um die Kugel
beobachten konnte.
Schließlich aber waren die Smartballs in ihr verschwunden, einzig das
Rückholbändchen verriet etwas von dem Spielzeug in ihr.
„Hast du sowas schon mal gemacht?“, fragte der verwirrte und extrem
erregte Daniel nun, nachdem er endlich seine Stimmer wieder gefunden zu
haben schien.
„Nein, niemals. Nicht allein und erst recht mit niemand anderem, liebe
ich doch nur dich“, antwortete sie ihm, selbst ein wenig außer Puste vor
Erregung und weil es anstrengend war, sich so locker zu lassen.
Sie drehte sich zu ihm wieder um und küsste ihn aus Dankbarkeit. Als sie
wieder ihren Kuss lösen wollte, hielt Daniel sie bei sich und gab ihr
aus dem gleichen Grund noch einen weiteren Grund. Vorsichtig griff er
dabei zwischen ihre Beine und zupfte an dem Bändchen, wie er es zuvor
schon in dem Separee-Restaurant getan hatte, allerdings war damals eine
andere Höhle bei ihr gefüllt gewesen. Emilia biss sich auf die Lippe, da
das Stöhnen sonst wesentlich lauter ausgefallen wäre. Auch sie ließ eine
Hand gehen und massierte seinen Steifen, der sich prall und groß in
ihrer Hand anfühlte.
„Nimm mich jetzt Daniel, sonst platzt du noch!“, bat Emilia, die sich
wieder herum drehte und ihm ihre Rückseite darbot. Das ließ er sich
nicht zweimal sagen, spreizte mit seinen Händen ihre Scham auf und
dirigierte seine Härte in sie hinein. Ganz so tief brauchte er nicht
mehr vorzudringen, denn durch die Schwangerschaft lag ihr Muttermund
etwas tiefer und so klopfte er schon bald da an.
„Es ist so eng!“, bemerkten beide zugleich und mussten stöhnend lachen.
Die Kugeln kullerten in ihrem Inneren und schickten die Vibrationen
nicht nur in ihren Körper, sondern übertrugen sich auch auf ihn in ihr.
Nicht nur vibrierten sie also, sondern verengten auch noch ihre Scheide,
so dass sie ihn noch enger umfing. Er beugte sich über sie und stützte
sich nur noch mit einer Hand ab. Mit der anderen streichelte er ihren
runden Bauch und massierte er ihre Brüste. Manchmal tauchte die Hand
auch ab und rieb an ihrem Kitzler. Es dauerte so keine fünf Minuten
mehr, da fühlte er das Zittern ihres Körpers vor sich und stieß noch ein
paar Mal fester zu. Dann kam Emilia, deren Hintern und Scheide zusammen
zu zittern schienen. Sie stieß einen langgezogenen, unterdrückten Schrei
aus und es schüttelte sie am ganzen Körper. Aber Daniel wollte ihr etwas
heimzahlen. Allerdings wusste er, dass er nicht mehr viel Zeit haben
würde, denn er war selbst kurz davor zu kommen.
Als Emilias Beben so langsam abzuebben schien, nahm er das Bändchen und
zog fester daran. Noch während er weiter seinen Penis in sie stieß
erschien die erste Kugel wieder und dehnte ihren Anus von innen heraus.
Emilia schrie vor Lust auf und kam zum zweiten Mal, als sie die Enge
ihres Hintereingangs so stark geweitet fühlte. Diesmal hatte sie keine
Chance gehabt, auch nur etwas ihre Lautstärke zu dämpfen, so
überraschend und heftig kam es ihr.
Erschrocken und zugleich von Emilias Enge massiert schoss Daniel seine
Ladung in sie und gab ein Grollen von sich als er immer wieder und
wieder dabei zuckte. Da er wusste, wie es auf ihn wirken würde, zog er
auch noch die zweite Kugel aus Emilia heraus, was sein Kommen noch
einmal um ein paar Sekunden verlängerte, wobei er aus halb geschlossenen
Augen beobachtete, wie sich ihre kleine Öffnung zusammenzog und bald
schon wieder fest geschlossen war.
Schließlich zog er seinen kaum weich werdenden Penis aus ihr heraus, so
aufreizend war noch immer, was er gerade gesehen und getan hatte mit
Emilia...oder sie eben mit ihm. Er war sich ziemlich sicher, dass es
eine ganze Menge gewesen war, was er da in sie gespritzt hatte, aber
dennoch überraschte es ihn, als sofort einige Tropfen milchiger
Flüssigkeit aus ihr fielen.
Aber da drehte sie sich auch zu ihm herum und setzte sich neben ihn. Sie
wandten einander die Köpfe zu und küssten sich mit einer Innigkeit, die
auf ihren Armen eine Gänsehaut entstehen ließen. Es waren aber auch
gerade keine Worte nötig und sie blieben noch kurz in der Wanne sitzen,
bevor sie sich mit der Brause abduschten und dann zusammen erschöpft ins
Bett legten. Bis zum Einschlafen wisperten sie sich Liebesschwüre zu und
lächelten einander versonnen an.
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„Ups!“, bemerkte Emilia.
„Was ist denn so ‚Ups'?“, fragte ihr Freund.
„Ich denke, ich habe gerade gemerkt, wie meine Fruchtblase geplatzt ist.
Und ich bin nass. Das sind wohl eindeutige Zeichen“, lächelte sie ihm
zu, noch während die erste Wehe einsetzte und ihre Mundwinkel
schmerzhaft verzerrte.
„Was? Jetzt? Ich meine: hier? Gerade eben?“ Der sonst so kühle, liebe,
liebenswerte und warmherzige Daniel stotterte.
„Ja, Schatz. Wir sollten sehen, dass wir ins Krankenhaus kommen und
unsere Hebamme anrufen.“
„Ja. Ja. Wird erledigt.“ Er war für den Moment vollkommen durch den
Wind. Sie standen gerade an der Kasse im Supermarkt und hatten bezahlt
als es passierte. Daniel wusste nicht, wo er zuerst hin sollte, denn da
waren so viele verwirrende Dinge: Sollte er den Kassenzettel nehmen? Und
wer sollte den Wagen schieben, wenn er seine Emilia stützte? Erst
langsam lichtete sich der Nebel der Verwirrung in seinem Kopf.
„Schatz? Geht's dir gut? Schau mich an!“, kommandierte ihn Emilia und
nahm sein Gesicht in die Hände.
„Ja, es geht. Es...tut mir leid, ich war schockiert.“
„Das passiert, ich bin auch gerade nicht die Ruhe selbst. Jetzt geh und
hol das Auto, ich setze mich hier mit dem Wagen hin.“
Noch während er das Handy auf dem Weg zum Auto zückte, fragte er sich,
ob er nicht bei ihr hätte bleiben sollen. Aber dann hätten sie kein
Auto. Manchmal war er sehr froh, dass seine Liebe auch in stressigen
Situationen so ruhig bleiben konnte. Er konnte sehr gut langfristig
planen, aber bei solchen Überraschungen verließen ihn seine Klarheit und
Ruhe.
„Hallo? Ja, hier ist Daniel. Es ist soweit. ... ... Emilia und ich
fahren direkt ins Krankenhaus. Wir waren gerade im Einkaufszentrum. ...
... Ja, wir sehen uns dort. ... Danke!“, dann legte er auf und startete
den Wagen. Mit zittrigen Händen lenkte er das Auto direkt vor den
Ausgang, auch wenn die Autos hinter ihm hupten und sie sich an seiner
Seite vorbei schlängeln mussten. Er lief wieder rein und half Emilia
beim Aufstehen.
„Elvira ist unterwegs und trifft uns im Krankenhaus. Was bin ich froh,
dass wir eine Tasche mit den Sachen im Auto stehen haben!“
„Wird schon schiefgehen“, zwinkerte sie ihm zu und setzte sich
schließlich in das Auto. Daniel schien endlich wieder Herr seiner
Handlungen zu sein.
Nach einer kurzen Fahrt waren sie angekommen und Emilias Wehen kamen
langsam schneller. Direkt am Eingang stand ihre Hebamme und hatte eine
Schwester bei sich.
„Hallo ihr zwei...und bald drei!“, begrüßte Elvira die beiden und
schaute sich Emilia genau an.
„Wie schnell kommen sie aufeinander?“
„Unregelmäßig, mal nach 7 Minuten, mal länger.“
„Okay, das kann noch ein wenig dauern, aber einen Kaffeeklatsch sollten
wir hier draußen nicht mehr abhalten. Rein mit euch und du setzt dich,
Emilia, denn ich habe keine Lust, dass du mir auf den letzten Metern
noch hinfällst“, womit sie auf einen Rollstuhl zeigte, den die Schwester
mitgebracht hatte.
Elvira war ein ganz klein wenig untersetzt, nicht besonders groß,
strahlte aber eine große Ruhe aus, und wusste genau, wie sie ihre
Kompetenz einzusetzen hatte. Und wenn sie eines in besonderem Maße war,
dann kompetent, so war ihnen immer wieder von anderen Pärchen gesagt
worden, die auch von ihr betreut worden waren.
Sie gingen in das Krankenhaus und einen Kreißsaal, der nicht nur den
obligatorischen Stuhl enthielt, den Elvira mit Missachtung strafte,
sondern auch eine große Wanne, ein dickes Seil, das von der Decke hing
und einen Ball beinhaltete. Sozusagen alles, was man sich für eine freie
Geburtsgestaltung wünschen konnte. Zum Glück gehörte das Krankenhaus
hier zu den innovativeren, die auch alternative Methoden zuließen und
eng mit freien Hebammen zusammen arbeiteten.
Es verging einige Zeit und Daniel hatte in den Pausen zwischen Emilias
Wehen die Aufnahmepapiere ausfüllen können als nach anderthalb Stunden
die Wehen immer schneller und heftiger kamen.
„Halt meine Hand!“, bat Emilia und hielt ihm seine ausgestreckt
entgegen. Sie hatte sich für das Seil entschieden, da sie dort das
Gefühl von Sicherheit und Flexibilität zugleich für sich hatte. Als eine
neue Wehe kam krampften sich ihre Hände zusammen und sie atmete, wie
Elvira es verlangte. Daniel wurde plötzlich etwas weißer um die Nase,
denn er versuchte den Schmerz zu unterdrücken, den ihre Hand bei ihm
auslöste. Er fand es als unwürdig, sich darüber Gedanken zu machen, wenn
er fürchtete, dass Emilia gerade x-fach Schlimmeres ertrug. Elvira sah
ihn aus dem Augenwinkel und zog wissend eine Augenbraue hoch.
In den folgenden Minuten wurde es noch heftiger, aber dann schließlich
kamen die Presswehen und Emilia hing sich kraftvoll in das Seil, mal
schwer atmend, mal fast laut stöhnend. Elvira beruhigte sie, gab
Anweisungen und beobachtete ganz genau.
„Beim nächsten Mal will ich, dass du presst und zwar mit allem, was du
hast. Verstanden, Emilia?“
„Ja“, japste sie und fragte sich, wo sie die Kraft überhaupt noch
herholen sollte. Sie fühlte sich so erschöpft.
„Und du stehst ihr bei, hast du mich verstanden?“, wandte sich Elvira
nun an den ebenfalls schwitzenden Daniel.
„Ja, denke ich“, antwortete er, was ihm einen scharfen Blick einbrachte.
„Ich meine, ja, auf jeden Fall!“, korrigierte er sich sofort. Er wusste
nur nicht, wie er helfen sollte. Er kam sich so unnütz und hilflos vor.
„Besser“, war Elviras einzige Antwort darauf.
Daniel kniete sich wieder neben seine Freundin und legte ihr eine Hand
auf den Rücken.
„Ich bin für dich da. Ich will dir helfen.“
„Bleib einfach hier“, raunte Emilia als sie die nächste Wehe kommen
spürte. Und WIE sie es spürte. Es war ein Schmerz und gleichzeitig eine
Erwartung, die ihr Kraft gaben, wie sie es eben noch nicht für möglich
gehalten hatte. Sie zog an dem Seil, dass sie am Rande ihres
Bewusstseins dachte, dass sie gleich frei in der Luft hängen würde.
„Ich liebe dich“, sagte in dem Moment Daniel und das half ihr, mit
wirklich allem zu pressen was sie zu geben hatte. Sie wusste nicht, was
genau geschah, aber im nächsten Moment fühlte sie, wie sich ihr Kind
einen Weg bahnte und aus ihr heraus kam. Elvira fing es geschickt und
drehte es herum. Nach einem kleinen Moment holte das Kind zittrig Luft
und schrie. Es war ein kraftvoller Laut, wie man es nicht von so einem
kleinen Kind erwartet hätte.
Daniel schaute in Emilias Augen als sie diese wieder öffnete. Elvira
hatte ihm zuvor zu verstehen gegeben, dass alles in Ordnung sei.
„Wir sind Eltern“, sagte er zu ihr und erntete dafür ein Lächeln, das
ihr erschöpftes Gesicht zum Strahlen zu bringen schien. Beide hatten
Tränen in den Augen.
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Einige Stunden später lag ihr Baby auf Emilias Bauch und schlief. Um sie
herum standen Xenia, Daniel, und Elvira.
Und ganz leise hörte sie eine Stimme, die sie nur einmal in ihrem Leben
zuvor gehört hatte. Es waren Jahrtausende vergangen seit sie dieses eine
Mal gehört hatte. Es war die Stimme eines Wesens das höher war als alle
Dschinns. Es war diese Stimme gewesen, die ihre Existenz verursacht
hatte mit einem einzigen Wort.
„Für viele Wünsche bedarf es keiner Wunder oder Dschinns. Sie geschehen.
Ihr Menschen lasst sie geschehen. Lebet glücklich, du, die du Ebediyet
Adara gewesen bist und all jene, die du liebst.“
Ihr Kind öffnete die Augen und schien sie anzuschauen, auch wenn Emilia
wusste, dass Babys in dem Alter noch gar nicht richtig sehen konnten.
Aber sein Blick aus den blauen Augen war eindeutig auf sie gerichtet.
Dann schloss es wieder die Augen und sie spürte die Präsenz dieses
Wesens nicht mehr.
Es war endgültig vorbei, sie hatte keinerlei Verbindung zur Geisterwelt
mehr. Stattdessen waren viele liebenswerte Menschen in ihr Leben
getreten und mit denen wollte sie nun ihre Tage und Jahre hier auf der
Erde verbringen. Was dann kommen würde, das wusste sie nicht.
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