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Betriebsnutte  -  01  02  03  04  05  06  07  08  09  10  11

 
   

Die neue Arbeitswoche begann ich in sehr guter Stimmung, denn das vergangene Wochenende hatte mein Gewissen ein bisschen beruhigt. Mein Mann hatte mich offen dazu ermuntert, in seiner Gegenwart meine relativ neu entdeckten exhibitionistischen Neigungen auszuleben. Und das kleine Zeige-Spiel im Bistro hatte meinen Mann offensichtlich so sehr erregt, dass er mich in der darauffolgenden Nacht so heftig und so oft quer durch alle meine Lustöffnungen beglückt hatte wie noch nie zuvor.

Und dann hatte mein Mann auch noch den Gedanken ins Spiel gebracht, mich in seiner Gegenwart oder gar unter seiner Mitwirkung einem anderen Mann zu überlassen. Ich musste mir selbst eingestehen, dass mich diese Phantasie mehr als antörnte. Mit zwei oder mehr Männern gleichzeitig Sex zu haben, fand ich ja schon erregend genug. Das hatte ich in den vergangen zwei Monaten seit der Fortbildung in Köln immerhin auch schon zweimal getan. Aber der Gedanke, dass mein Mann dabei zusehen oder sogar mitmachen wollte, wenn ich es mit einem anderen trieb, machte mich noch viel mehr scharf. Ich genoss ja nicht etwa den Reiz verbotener Liebe, im Gegenteil, die Heimlichkeit machte mich noch ganz krank. Ich liebte meinen Mann und ich wollte, dass er mich so liebte, wie ich nun einmal war.

Vor zwei Monaten wäre ich über derartige Phantasien noch total entsetzt gewesen. So aber nahm mir die erotische Freizügigkeit meines Mannes mir einen Teil meiner Schuldgefühle wegen all der Dinge, die ich auf der Fortbildung und danach angestellt hatte. Aber nur ein Stück weit, Angst hatte ich immer noch, dass irgendwann herauskommen würde, was ich für eine haltlose Schlampe war. Ich war zwar noch längst nicht so weit, dass ich meinem Mann die volle Wahrheit sagen konnte - die war denn doch zu heftig: Es war schon noch ein gravierender Unterschied, ob man seine Ehefrau dazu ermunterte, ohne Höschen frivol auszugehen und sich fremden Männern in einem Lokal offenherzig zu zeigen oder ob es die gleiche Ehefrau eine ganze Nacht lang hemmungslos mit mehreren Männern gleichzeitig in allen denkbaren Variationen und Lustlöchern trieb. Von dem devoten Abenteuer mit meinem Chef in München, das gefühlsmäßig wieder auf einer ganz anderen Ebene lag, ganz zu schweigen. Dennoch war mir mein Mann an diesem Wochenende emotional wieder ein ganzes Stück weit näher gekommen. Seine weitere Bemerkung, dass ein Mann eigentlich viel zu wenig für mich sei, gab mir aber immer noch sehr zu denken. War ich wirklich ein so verkommenes und geiles Miststück, dass mir ein Stecher schon gar nicht mehr genügte?

Am Dienstagvormittag, ich hatte wie immer meinen Mann am Morgen zum Flughafen gefahren, wo er den Rest der Arbeitswoche zubringen würde, kam ein leicht vorwurfsvolles Mail von Ben: „Liebe Mari, wir wissen ja, dass Du beruflich und privat ziemlich im Stress bist, aber wir fühlen uns langsam von dir doch ein bisschen vernachlässigt ... Hättest du nicht Lust, mit uns mal wieder einen netten Abend zu verbringen? Anbei eine kleine Erinnerung an Köln. Küsschen auf ..., du weißt schon wohin. Ben" Und damit das Mail auch wirkte, hatten meine Kollegen zwei Fotos von der Nacht, die ich in Köln mit ihnen verbracht hatte, als Attachement beigefügt. Eines zeigte mich, wie ich zwei anonyme pralle Schwänze gleichzeitig im Mund hatte. Auf dem anderen Foto wurde ich in Hundestellung von einem Mann, dessen Gesicht nicht erkennbar war, in den Anus gefickt und mein Gesicht drückte dabei ungehemmte Geilheit aus. Es musste ziemlich gegen Ende der Nacht gewesen sein, denn auf meinem Gesicht und meinem Körper waren überall Druckstellen und Spuren von frischem und auch bereits eingetrocknetem Sperma zu sehen. Der Vorschlag Bens passte zu meiner Stimmung, neugierig und wieder etwas selbstbewusster.

Hier hatte ich die Gelegenheit, mir über mich selbst und meine Sexualität klar zu werden. Diesmal würde ich nicht das willenlose Objekt der Begierde für meine Kollegen sein. Ich wollte selbst die Kontrolle übernehmen und herausfinden, ob ich tatsächlich mehr als einen Mann brauchte. Ich überlegte nur kurz und mailte zurück: „Geht in Ordnung. Heute Abend 19 Uhr in der Wohnung? Auch Küsschen. Eure kleine Schlampe Mariella. P. S. Und wenn du nicht so lange warten kannst, lieber Ben, gebe ich dir gerne in der Mittagspause einen kleinen Vorgeschmack auf den heutigen Abend." Ben mailte sehr schnell zurück: „O. K. ich hol dich um 12 Uhr ab. Ich bin gespannt, wie der Vorgeschmack aussieht."

Jetzt wurde mir ein bisschen mulmig. In meiner Schnoddrigkeit war ich weiter gegangen, als ich das eigentlich gewollt hatte. Wie sollte ich mein Versprechen Ben gegenüber einlösen? Natürlich konnte ich ihm auf einer Toilette in unserer über Mittag fast menschenleeren Firma auf die Schnelle einen blasen, aber abgesehen vom schlechten Gewissen meinem Mann gegenüber wäre ich mir dabei dann doch vorgekommen wie eine ganz billige Nutte. Außerdem hätte ich selbst davon auch nichts gehabt - und irgendwie spürte ich, wie meine Möse bei dem Gedanken an ein bisschen Sex in der Mittagspause zu ganz angenehm jucken begann. Mir kam eine Idee ...

Ben holte mich um 12 wie versprochen breit grinsend zur Mittagspause ab.

„Hallo Mari, heute Abend um sieben geht von den Kollegen aus klar. Nur Frank hat leider keine Zeit. Sein persönliches Pech. Und ich bin sehr neugierig, was du mir heute Mittag als Vorgeschmack bieten willst."

„Das wirst du schon sehen", meinte ich ebenfalls ziemlich spitzbübisch grinsend. Wir verließen das Großraumbüro, in dem ich arbeitete, und betraten den Aufzug. Die Türen schlossen sich. Da wir ganz allein im Lift waren, zögerte ich nicht lange. Ich zog schnell den knielangen Rock meines ziemlich korrekten dunkelblauen Kostüms hoch, das ich an diesem Tag trug, und gönnte Ben einen Blick auf meine von keinem überflüssigen Höschen verhüllte und wie immer sorgfältig enthaarte Möse.

Ich will von dir so lange mit der Zunge verwöhnt werden, bis ich restlos befriedigt bin. Danach darfst Du in meinem Mund kommen, wenn du willst, dann haben wir beide einen echten Vorgeschmack auf heute Abend."

Bevor der völlig verblüffte Ben etwas sagen konnte, hielt der Aufzug leise zischend im Erdgeschoss des Bürogebäudes. Ben wollte auf den Ausgang zusteuern, aber ich hielt ihn zurück. „Wir fahren noch eine Station weiter," sagte ich und betätigte den Knopf für den Keller. Hoffentlich fragte uns keiner, was wir dort um die Mittagszeit wollten. Im Keller des Gebäudes befand sich neben verschiedenen Betriebsräumen unser Archiv und dazu gehörte ein kleiner Besprechungsraum, in dem ich hin und wieder alte Geschäftsunterlagen auf der Suche nach irgendwelchen Informationen durchforstet hatte. Dorthin ging ich Ben sehr zielstrebig voran.

Ich machte die Türe des Besprechungszimmers hinter uns zu, abschließen ließ sich der kleine Raum aber leider nicht. Egal! Es würde schon niemand kommen um diese Zeit. Ich legte meine Handtasche auf einen Stuhl und öffnete meine Bluse. Einen BH trug ich wie so häufig nicht. Dann schob ich auch meinen Rock erneut nach oben, diesmal ganz weit bis zur Taille, und setzte mich dem nackten Po auf den kleinen Besprechungstisch. Ich spreizte meine schlanken Beine provozierend weit auseinander und zog mit spitzen Fingern meine sorgfältig glattrasierten Schamlippen auseinander, so dass Ben das rosige Innere meiner Spalte sehen konnte. Dann forderte ich Ben provozierend auf: „Hier ist dein kleiner Mittagsimbiss, mein Freund. Beeil Dich bitte, mir ist nämlich schon ganz heiß im Schritt." Das stimmte, denn die Vorfreude hatte mich ganz schön geil gemacht.

Wenn ich mein Verhalten nachträglich bewerten soll, muss ich schon zugeben, dass aus mir inzwischen ein ganz hemmungsloses Miststück geworden war. Ben starrte auf meine einladend geöffnete Lustschnecke, in der es bereits feucht schimmerte. Seine Hose spannte sich sichtbar über seinem steifen Prügel. Er war hier eigentlich der Boss, aber Ben kniete sich brav zwischen meine Beine und begann, meine wartende Muschi mit dem Mund zu verwöhnen. Ich dachte noch: „Wer missbraucht und erpresst hier eigentlich wen?", als ich unter seinen erfahrenen Zärtlichkeiten auch schon zu stöhnen anfing.

Ben leckte zunächst sanft an den Rändern meiner nassen Pflaume entlang bis hinunter zum Poloch und hinauf zum Bauchnabel. Dann erst tauchte er seine Zunge in meine bereits vor Nässe überlaufende Spalte, leckte zärtlich die inneren Schamlippen, den Eingang zu meiner Scheide und berührte erst ganz zuletzt meine Klitoris, die bereits vor Erregung geschwollen und ganz empfindlich war. Nach einer Weile schob er dann erst einen und später zwei Finger langsam in meine Möse, während er mit der Zunge und den Lippen weiterhin mein kleines geiles Knöpfchen verwöhnte. Ja., so mag ich das! Ich griff in seine Haare und presste seinen Kopf an mein Lustzentrum, um seine Zärtlichkeiten noch intensiver spüren zu können. Mit einer Hand streichelte ich eine meine kleinen festen Brüste.

Ben leckte mich in wenigen Minuten zu zwei heftigen Höhepunkten, beim ersten bemühte ich mich ja noch darum, einigermaßen leise zu sein. Aber beim zweiten Orgasmus, Ben hatte jetzt zusätzlich auch noch seinen Daumen in mein kleines Poloch gebohrt und zerrieb die zarte Barriere, die meine Lustöffnungen trennte, zwischen seinen Fingern, riss mich die Welle der Lust so weit mit, dass ich ziemlich laut stöhnte und schrie, wie ich das ja meistens tue, wenn ich richtig scharf bin.

Dann hatte ich vorerst mal genug. Der Saft aus meiner zweimal befriedigten Möse rann mir auch bereits die Pobacken entlang und tropfte auf den Schreibtisch. Bei solchen Gelegenheiten hasse ich es, dass ich von Natur aus so schnell und so stark feucht werde.

Ich schob Ben zärtlich weg und machte Anstalten, mich vom Schreibtisch zu erheben, um Ben wie versprochen den Schwanz leer zu saugen. Aber Ben drückte mich wieder auf den Tisch zurück, öffnete seine Hose und holte seinen steifen Prügel heraus.

„Ich will dich lieber richtig ficken, du kleine Schlampe."

Normalerweise wäre mir das sowieso lieber gewesen, denn so gerne ich Männer oral befriedige und auch ihren Saft schlucke, zum Orgasmus komme ich dadurch selbstverständlich nicht. Offen gestanden waren es eher praktische Überlegungen gewesen, die mich bewogen hatten, ihm einen Blowjob anzubieten. Wenn er jetzt meine Muschi mit seinem Saft vollspritzte, dann hatte ich dabei zwar ein paar Minuten lang meinen Spaß, lief dafür aber den ganzen Nachmittag mit spermatropfender Möse herum - und das ohne Höschen in einem dunkelblauen Business-Kostüm, auf dem man jeden Fleck sah! Wenn ich Ben statt dessen den Schwanz mit dem Mund aussaugte, dann schluckte ich das Zeug runter und abgesehen von ein paar zusätzlichen Kalorien, gab es keine weiteren Folgen für mich.

Andererseits war gegen einen kleinen Fick auch nichts einzuwenden und so ergab ich mich sehr schnell und willig in mein Schicksal. Ich packte seinen pochenden Schwanz mit der rechten Hand, streichelte ihn sogar noch ein bisschen und führte ihn dann ohne Zögern in meinen feuchte Grotte ein. Ben begann mich sofort tief und fest zu bumsen. Die Tischkante hatte zufällig genau die richtige Höhe und auf der harten Tischplatte spürte ich jeden seiner Stöße bis tief in den Bauch. Es war verdammt geil! Ich begann bald wieder sehr laut zu stöhnen und umklammerte mit meinen schlanken langen Beinen sein Hinterteil, um ihn noch tiefer in mir zu spüren. Ben rieb und knetete meine kleinen festen Brüste, während er mich mit seinem harten Pfahl auf die Tischplatte nagelte. Zwischendurch küsste er auch leidenschaftlich meine kleinen Nippel. Mein Mund war in dieser Stellung leider zu weit weg, aber so konnte ich meine Lust wenigstens ungehemmt hinausstöhnen. Es dauerte nicht sehr lange und bei mir kündigte sich der nächste Höhepunkt an. Auch Ben atmete immer schneller und stieß noch fester und tiefer zu. Ich war nur noch wenige Augenblicke vor dem Orgasmus und auch Ben war nahe daran, in mich hineinzuspritzen.

In diesem Moment öffnete sich die Türe, die zufällig in meinem Blickfeld war, und ich sah direkt in die Augen von Steffen, unserem 18-jährigen Auszubildenden. Steffen schaute zunächst ziemlich verdattert drein, grinste dann aber breit und schloss die Türe wieder. Das Ganze war eine Angelegenheit von nicht mal zwei Sekunden, während ich von Bens mächtigen Stößen wie ein hilfloser Käfer auf die Tischplatte genagelt wurde und meinem nächsten Orgasmus entgegen taumelte. Als ich erneut in einer feurigen Lohe der Lust unterging, hatte. Steffen die Türe bereits wieder geschlossen. Ben hatte von dem Vorfall ohnehin nichts bemerkt, weil er mit dem Rücken zur Tür an mir zugange war, aber ich hatte Steffen genau gesehen - und er mich auch, da war ich sicher. Auch wenn meine Gesichtszüge sicher von der Lust verzerrt waren, hatte Steffen mich zweifellos erkannt. Darüber dachte ich natürlich erst später so vernünftig nach. Für den Moment war ich vollauf damit beschäftigt, Bens heißen Samenerguss in meiner sich lustvoll zusammenziehenden geilen Fotze zu empfangen. Schub um Schub dickes Sperma spritzte er ganz tief in mich hinein - und ich spürte die warmen Strahlen tief in meiner Grotte an meinem Gebärmuttermund. Ben hielt schwer atmend einen Moment still und ich genoss die langsam abklingenden Kontraktionen meiner Scheide.

Ben gab mir ein zärtliches Küsschen auf den Mund und flüsterte:

„Das war kurz, aber ganz großartig Mari."

Das fand ich auch. Dass Steffen mitten in meinen Höhepunkt hineingeplatzt war, störte mich in diesem Moment noch nicht. Nach dem Sex bin immer für ein paar Minuten völlig hilf- und wehrlos, bevor mich die harte Realität wieder einholt.

Dieser Moment kam, als Ben sein langsam erschlaffendes Ding aus meiner überquellenden Fotze zog und ich spürte, wie der Saft aus meinen geöffneten Schamlippen in meine Poritze rann. Ich musste wohl oder übel in meiner nunmehr sehr entwürdigenden Position verharren, um mein Kostüm nicht gleich zu versauen und bat Ben: „Sei bitte so lieb und gib mir ein Tempo aus meiner Handtasche", die leider außerhalb meiner Reichweite lag. Ben betrachtete mich einige Augenblicke zu lange mit spöttischem Lächeln, was ich in dieser Situation wenig gentlemen-like fand. Ich lag mit heraushängender Bluse, hochgeschobenem Rock, mit weit gespreizten Beinen und langsam auslaufender, frisch besamter Fotze auf dem Präsentierteller und musste ihn um ein Papiertaschentuch anbetteln. Wahrscheinlich konnte ich in dieser Situation schlecht damenhaften Respekt von ihm beanspruchen. Aber schließlich bequemte sich Ben doch und gab mir das erwünschte Päckchen mit den Tempos.

Ich wischte mich zwischen den Beinen sauber und schob mir zum Schluss noch ein zusammengerolltes Taschentuch in die schleimige Scheide. In dieser Situation ist so ein Höschen, das den Saft aufnimmt schon nicht ganz unpraktisch. Ben, der seinen schlaff gewordenen Schwanz längst wieder in der Hose verstaut hatte, sah mir auch bei dieser Aktion breit grinsend zu. Ja, ja - Männer! Sie haben keine Ahnung, was eine Frau für so ein bisschen Sex alles auf sich nehmen muss. Sie spritzen ihren Saft einfach in uns oder auf uns ab - und wir müssen dann mit der ganzen klebrigen Schweinerei irgendwie klarkommen. Ich bedauerte, dass ich Ben nicht doch nur einen geblasen hatte. Ein oder mehrmals runterschlucken - und das Entsorgungsproblem ist gelöst! Ich kann daher Frauen auch nicht richtig verstehen, die den Samen des Mannes beim Oralsex nicht schlucken wollen. So schlecht schmeckt es wirklich nicht - und danach gibt es keinen Ärger, frau ist sauber und frisch wie vorher.

Wir verließen das Besprechungszimmer und fuhren nach oben, wo ich mich von Ben freundlich, aber distanziert verabschiedete und mich erst mal auf die Toilette begab, um das flüchtig begonnene Reinigungswerk zwischen meinen Beinen sorgfältig zu vollenden. Ich legte keinen gesteigerten Wert darauf, dass mir sein klebriger weißer Saft auch am Nachmittag noch immer die Schenkel hinunterrann. Ganz unten in einer meiner Schreibtischschublade bewahrte ich für alle Notfälle sowieso immer ein Ersatz-Höschen auf. Kann ja sein, dass frau mal Blutungen bekommt oder so. An diesem Nachmittag verzichtete ich sogar freiwillig darauf, es anzuziehen. So lange der Saft nicht gerade direkt aus meiner Möse auf den Teppich tropfte, hatte ich kein Problem damit, auch nach dem kleinen Mittagsfick weiterhin ohne Slip im Büro rumzulaufen. Im Gegenteil! Ich rieche mich selbst sehr gerne, wenn ich vorher Sex hatte und ich mag auch den etwas schärferen Geruch meiner Möse, wenn ein Mann seinen Saft in mich hineingespritzt hat. Ja, und ich denke, andere Menschen riechen das auch. Ich genieße es jedenfalls, wenn die Kollegen und Kolleginnen im Büro leicht irritiert sind über den Geruch, den ich verströme. Alle kennen ihn, sie können ihn aber in dieser Umgebung nicht richtig einordnen. Oder haben Sie schon mal eine Frau gefragt: „Sagen sie mal, Frau Kollegin, sie riechen so herrlich erotisch. Sind sie eben frisch gefickt worden?"

Nur die Sache mit Steffen machte mir doch erhebliche Sorgen. Ich war mir sicher, dass er mich erkannt hatte, auch wenn er nicht gesehen hatte, von wem ich mich in der Mittagspause mal eben kurz durchvögeln ließ. Als er mir am Nachmittag eine Unterschriftenmappe von meinem Chef zurückbrachte, grinste er mich jedenfalls breit und sehr frech an. Ich gab mich ganz kühl und abweisend. Ein bisschen mulmig war mir aber doch. Ich geriet immer mehr in den Strudel meiner eigenen Sexualität. Schon wieder ein Mann mehr, der wusste, dass ich eine Betriebsnutte war. Und theoretisch konnte er natürlich meinen Mann informieren. Wieder einer mehr, der mich mit seinem Wissen erpressen konnte. Aber würde er das auch tun?


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