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Benutzt und gedemütigt

 
   

Ich will schon seit langem meiner Freundin Sabine mal einen Denkzettel verpassen weil sie eine versaute Zicke ist. Sie ist eine Hure und es macht mich geil zu wissen, dass sie sich gegen Bezahlung von anderen Männern bumsen lässt und immer die Kontrolle über das Geschehen hat.

Mario, ein Freund von mir, hat in seiner Wohnung einen richtigen Fickraum eingerichtet, mit einem Gyno-Stuhl, Untersuchungslampe, Haken zum Festbinden, vielen Spiegeln und diversen anderen Spielereien. Ideal für mein Vorhaben.

Sabine kennt diesen Raum nicht und so schöpft sie auch keinerlei Verdacht, als ich ihr von der Einladung zu einer Party bei Mario erzähle.

Heute ist es soweit und ich ermuntere sie ein enganliegendes Kleid und ihre Strapse darunter anzuziehen. Sabine sieht wieder umwerfend aus, durch den enganliegenden Stoff drücken sich ihre großen, nur mühsam durch den BH gehaltenen Brüste, und ihre schlanke Taille und der runde Po kommen voll zur Geltung.

Wenn sie wüsste...

Eigentlich bin ich ein wenig müde und habe nicht wirklich Lust mich aufzubrezeln, um zu einer Party zu gehen. Aber mein Freund Andreas hat mir schon vor etlichen Tagen erzählt, dass wir bei Mario eingeladen sind und ich weiß ja, wie sehr ihm diese Party am Herzen liegt.

Nach einem ausgiebigen Bad bin ich nun beschwingter und schlüpfe in ein sexy Kleid, Strapse und High Heels. An Andreas Gesicht erkenne ich, wie aufreizend er mich findet. Es macht mir Spaß ihn ein wenig zu reizen und mein langes Kleid ein wenig zu lüften, um ihn ein wenig anzutörnen.

Gut gelaunt fahren wir zu Mario. Dort angekommen empfängt uns eine muntere Runde.

Sabine ist völlig arglos, als wir bei Mario eintreffen. Die verabredete Männergruppe ist bereits vollzählig versammelt und wir werden mit großem Hallo begrüßt. Hoffentlich schöpft sie keinen Verdacht, dass sie die einzige Frau hier im Raum ist. Ich drücke ihr erstmal ein Glas Sekt in die Hand und tue so, als ob es ganz natürlich ist, dass hier nur Männer anwesend sind. Ich sehe, wie gierige Blicke der Anwesenden den Körper meiner unwissenden Freundin abtasten und spüre erregende Vorfreude auf mein Vorhaben.

Nacheinander stellt mir Mario seine Freunde vor:

Fred, ein hagerer Typ mit langen Haaren, ganz sympathisch auf den ersten Blick,

Egon einen Kumpel vom Sport, ziemlich trainiert und leicht arrogant, der mich mustert wie ein Stück Vieh und mich unsicher macht,

Thies seinen Chef aus der Werbeagentur, ein alter, dickbäuchiger Sack, der mir gierig in den Ausschnitt starrt,

Ludwig, ein dynamischer Vertretertyp und auch älter mit einem lockeren Spruch auf den Lippen und Johann, Marios Kollege, ein behaarter dunkler Typ, der mich unsicher macht.

Warum sind hier eigentlich nur Kerle, schießt es mir durch den Kopf.

Gerade hat mich Sabine gefragt, ob die ganzen Kerle keine Freundin haben oder was der Grund ist, warum sie die einzige Frau hier ist.

Ich schaue ihr direkt in die Augen und sage: "Du wirst heute all diesen Typen hinhalten müssen, ich habe das alles arrangiert."

"Was, spinnst Du, was redest Du denn da?" empört sich Sabine. Ich sehe ihr an, dass sie nicht ganz begreift.

Andreas erzählt mir was von hinhalten müssen, ich glaube ich bin im falschen Film. Ich bin leicht irritiert, solche Sprüche kenne ich gar nicht von ihm. Macht er nur einen dummen Spruch? Ich bin ein wenig verunsichert. Da gesellt sich Fred zu uns und lenkt mich mit einer Anekdote aus seiner Schulzeit ab und im Nu bin ich in ein angeregtes Gespräch mit ihm vertieft. Andreas hat sich zwischenzeitlich zu Mario gesellt und ich bin wieder ganz entspannt. Fred ist ein unterhaltsamer Zeitgenosse und nachdem er mir noch ein Glas Sekt geholt hat, lassen wir uns auf eine der Sofas nieder und sind angeregt am Plaudern.

Nun wird es langsam Zeit meine Freundin von Tatsachen zu überzeugen. Ich sehe sie ins Gespräch vertieft mit Fred und nehme diese Gelegenheit wahr. Ein kurzer Blick zu Mario und den Anderen, das es jetzt losgeht. Langsam gehe ich hinter die Couch, in der es sich Sabine bequem gemacht hat. Sie ist völlig ins Gespräch vertieft und amüsiert sich gerade über Freds Geschichten. Ich nehme ihr Glas aus der Hand und nehme spielerisch ihre Hände und ziehe die Arme über ihren Kopf nach hinten, während sie weiterhin unbefangen mit Fred erzählt. Sie schaut zu mir hoch und lächelt nichtsahnend.

Schön, das Andreas zu mir kommt und meine Hände in seine nimmt. Er zieht mir die Arme nach oben und schaut mich verheißungsvoll an. Aber noch sind wir nicht zuhause.

Was ist das? "Eh, lass mich los!" Ich will meine Arme wieder runter nehmen, aber Andreas hält mich energisch fest.

Ich versuche mich zu befreien und bin langsam genervt. "Ich habe Dir doch gesagt, Du wirst heute noch fremden Männern hinhalten müssen" höre ich Andreas Stimme. Langsam werde ich sauer, solch blöden Spruches meines Freundes. In dem Moment sehe ich, wie alle anderen Kerle auf mich zukommen und auch der bis eben nette Fred plötzlich ein gieriges Grinsen im Gesicht hat.

Mir wird plötzlich unheimlich zumute und ich bettele Andreas an mich endlich loszulassen.

Damit hat sie nicht gerechnet, meine immer kontrollierte Sabine. Ich sehe ihren Unglauben und ihre Abwehr, wie sie sich vergebens müht ihre Hände zu befreien. Mich fängt an die Situation zu erregen. "Los packt sie und ab mit ihr nach neben an!" ermuntere ich die Anwesenden.

Die sechs Männer greifen beherzt zu und tragen die strampelnde und protestierende Sabine in den "Geheimraum".

Dort legen wir sie auf den Gyno-Stuhl, ich halte noch immer ihre Arme, während Johann ihr das Kleid und auch Slip und BH vom Leibe zerrt. Danach hilft mir Mario mit gekonntem Griff ihre Hände über ihrem Kopf an die Haken festzubinden.

"Nein, bitte lasst mich!" rufe ich hilflos, während mich sechs fremde Kerle in ein Nebenzimmer tragen, mir Andreas immer noch die Hände festhält und Johann mich entkleidet. "Nein, was soll das? Lasst mich los ihr Schweine!" Ich versuche mich aus der Umklammerung zu befreien und schaffe es nicht.

Sie legen mich auf einen Gyno-Stuhl und ich erschauere vor Angst. Was hat man mit mir vor? Ich merke, wie mir Manschetten um die Handgelenke geschnallt werden und meine Arme hinter mir an Haken an der Wand befestigt werden. Ich versuche meine Beine zu befreien, aber so viele Männerhände halten mich fest und drücken meine Beine in die Beinschalen und ich werde mit Gurten festgebunden. Eh ich mich versehe ist auch ein Gurt um meinen Bauch gewickelt und so liege ich völlig hilflos da.

Ich werde immer erregter, meine erst zappelnde Sabine nun breitbeinig fixiert vor mir zu sehen. Nur mit Strümpfen bekleidet windet sie sich in ihrer Fesselung und schreit in einer Tour: " Andreas, was soll das, mach mich los! Bist Du verrückt geworden?" Ich grinse sie nur hämisch an: " Du bist eine dreckige Hure und wirst jetzt schön Deine Löcher hinhalten! Wir werden uns alle aufgeilen an Deinen verfickten Löchern!" Ich streife mir Gummihandschuhe über und mache die Untersuchungslampe an. Ein heller Strahl fällt auf ihre weit geöffnete geile, behaarte Fotze und ihren Arsch. Die Kerle stehen am Fußende und können in ihre klaffende Spalte schauen.

"Bitte, lass mich los, Andreas! Ich will nicht!" Ich zerre wie verrückt an meinen Fesseln. Ich bin beschämt, so daliegen zu müssen und den grellen Strahl der Lampe auf meinen intimsten Stellen zu fühlen. "Nein, bitte!" Ich schreie und schreie.

"Schrei nur Du Drecksfotze, das macht uns noch schärfer!" sagt Thies, der dicke alte Sack, während er genüsslich anfängt seinen Schwanz zu wichsen. "Los Andreas, zieh der Hure ihre Fotze und ihren Arsch auseinander ich will ihre Löcher richtig sehen!" "Ja, wir wollen uns richtig aufgeilen" ruft Egon und auch die Anderen wichsen inzwischen ihre Schwänze. Ich ziehe Sabine genüsslich ihre Schamlippen auseinander, ganz zart umfasse ich die langsam anschwellenden Lippen und drücke sie beiseite. Ich weiß, das Sabine diese indirekten Berührungen liebt, wenn man nicht ihren Kitzler direkt stimuliert, sondern sie nur drumherum abgreift.

Ich fühle Andreas Hände auf meiner Möse, wie er meine Löcher den geilen, gierig wichsenden Kerlen zeigt. Alles sträubt sich in mir, diese Gummihandschuhe meines Freundes zu spüren, so unpersönlich, wie ein Stück Fickfleisch öffnet er gnadenlos meine Löcher, so dass jeder dieser widerlichen Säcke sich aufgeilen kann. "Weiter auf, ja, zieh ihr die Fotze auseinander dieser Dreckschlampe!" "Ja, auch ihre Arschfotze zeig uns!" Aus der Ferne dringen diese widerlichen Worte an mein Ohr und ich winde mich in meiner Fesselung und jammere. "Nein, nein, bitte nicht! Hört auf, lasst mich!" Ich fühle mich völlig hilflos preisgegeben vor diesen gierigen Männern. Sie stehen da und wichsen sich ihre Schwänze, während sie mich übelst betiteln.

Es ist mir ein Hochgenuss meine Sabine so hilflos sich in ihren Fesseln winden zu sehen und sie jammern zu hören. "Ja, Du musst Deine Löcher hinhalten, dass jeder sie sehen kann! Jeder der anwesenden Schwänze wird Dich voll wichsen Du Nutte, das macht Dich doch geil Du Schlampe!" Ich sehe, wie ihre Fotze immer nasser wird. Dieses geile Miststück, ich weiß das sie es liebt, ihre Löcher zeigen zu müssen.

Sabine festgezurrt vor mir auf dem Gyno-Stuhl zu haben, umringt von sechs wichsenden Kerlen, geilt mich total auf. Mein Schwanz ist inzwischen steinhart und lange halte ich es nicht mehr aus. Ich muss mich sehr beherrschen nicht in ihre weit aufstehenden Löcher zu fingern.

Ihr Kitzler und die rosa Lippen sind vor Erregung geschwollen. Ihre Fotze ist inzwischen klatschnass und ihr Loch giert nach einem Schwanz. Aber ich beschränke mich darauf ihre Schamlippen und Pobacken auseinanderzuhalten,um sie noch weiter aufzugeilen.

Ich kenne sie lange genug und spüre wie erregend, aber auch erniedrigend es für sie ist, das alle sie mit gierigen Augen verschlingen ohne sie zu berühren.

"Los schau Dir die Schwänze an, Du Nutte!" herrsche ich sie an, als sie die Augen schließen will.

"Nein, bitte nicht, ich will nicht" wimmert sie. Da packt Johann sie energisch im Nacken und ich schlage ihr mit der flachen Hand auf ihren Arsch. "Halt hin, Du Drecksstück, wir sehen doch wie feucht Du bist" keucht der dicke Thies.

"Auaaaa, nein, ihr Schweine". Ich sehe die vielen wichsenden Schwänze, fühle mich völlig ausgeliefert.

Der fette, alte Sack hält mir den Schwanz direkt vors Gesicht, während der behaarte Typ meinen Nacken festhält. Andreas zieht mir unbeirrt die Löcher auseinander, angefeuert von den Anderen.

Widerstreitende Gefühle toben in mir, ich spüre, wie meine Fotze vor Nässe trieft und wie diese schmierigen Wichser meine Geilheit sehen können.

"Ja, das macht Dich geil, Du verkommene Sau, Du Wichsvorlage!" höre ich den arroganten Egon. "Kommt, wir wollen diese Schlampe richtig vollspritzen!"

Ich zerre an meinen Handfesseln und versuche meinen Kopf wegzudrehen. "Nein, nicht, das könnt Ihr doch nicht machen" flehe ich. "Ich will das nicht!" stöhne ich, doch mein Körper verrät meine ungeheure Geilheit.

Steil haben sich meine Brustwarzen aufgestellt und meine Möse schwimmt. Gut ausgeleuchtet kann es jeder der Anwesenden sehen und sie sparen nicht an entsprechenden Bemerkungen.

Jetzt habe ich Sabine soweit. Sie stöhnt und versucht mir ihr saftiges, behaartes Loch entgegenstrecken. Sie sträubt sich einerseits, andererseits will sie einen Schwanz spüren. Ihr werde ich es zeigen. Ich ändere meine Position und stelle mich zwischen ihre Beine. Leicht tippe ich mit meinem steifen Prügel an ihre Fotze. "Oh jaaa" stöhnt sie in Erwartung. Unbemerkt von ihr habe ich meinen Schwanz mit Vaseline eingecremt.

"Hier Du Schlampe!" ruft der Hagere und spritzt ihr in diesem Augenblick sein Sperma auf die dicken Titten. Bei diesem Anblick kann ich mich nicht mehr beherrschen, drücke energisch ihre Arschbacken auseinander und ramme ihr mein Glied mit einem Stoß tief in ihre Arschfotze.

"Auaaaaaaa" schreit die völlig überraschte Sabine mit vor Schreck geweiteten Augen. Einen Moment verharre ich bewegungslos in ihrem Arschloch und ergötze mich an ihrer hilflosen Position.

"Fick ihren Huren-Arsch!" "Stoss ihr Loch!" "Nimm sie hart!" feuern mich die Anderen an, während der Behaarte meiner Freundin seine Wichse mitten ins Gesicht spritzt, gefolgt von dem arroganten Egon, der seine Ficksahne über ihren Körper ergießt.

Bewegungsunfähig vor dieser geifernden Männerrunde liegen zu müssen, so dass alle meine Geilheit genau sehen können, lässt mich innerlich erschauern und beschämt mich zutiefst. Ich höre die obszönen Worte, wie durch einen Nebel und alles in mir ist auf Abwehr, während meine klaffende Möse nach Erleichterung schreit. Überall sehe ich nur harte Schwänze, über und neben mir, der widerliche alte Kerl wichst immer noch direkt vor meinem Gesicht.

Ich stöhne laut auf als Andreas Schwanz meine Fotze berührt. Ich giere danach seinen Harten in meinem Fickloch zu spüren.

Ich merke wie Einer meine Brüste voll wichst und jemand sich gleichzeitig an meinen Brustwarzen zu schaffen macht und kurz zukneift. Ich jaule auf und zittere vor Erregung.

In dem Moment reißt mir Andreas blitzschnell mein Arschloch auf und schiebt seine Latte unbarmherzig rein. Ein stechender Schmerz durchfährt meinen Körper. Wie kann er mich nur so vor allen demütigen? Mich vor diesen Widerlingen als Arschhure benutzen.

Die Schweine heizen meinen Freund auch noch an, mein Poloch richtig ranzunehmen. Ich bin empört und merke gleichzeitig, dass ich kurz vor einem Orgasmus stehe. Die Fickstöße in meinem Arsch, die Beschimpfungen, die Wichse auf meinen Titten und jetzt entleert sich der eklige, alte Sack mit tierischem Gebrüll direkt in mein Gesicht.

"Jaaaaah" schreie ich in höchster Ekstase, während mich ein heftiger Höhepunkt schüttelt und mich die Kerle nacheinander mit ihrem Sperma besudeln.

Geil meine Schlampe so zu beobachten, wie ihre dicken Euter mit Ficksahne bespritzt werden und auch ihr Gesicht nicht verschont bleibt. Ich weiß, wie erniedrigend sie so eine Benutzung als Wichsvorlage findet, aber auch wie erregt sie wird. Wenige Stöße in Sabines Arschloch genügen jetzt und ich spüre, wie sie ein immenser Orgasmus schüttelt und sich ihr Loch um meinen Schwanz verkrampft. Nun ist es auch um mich geschehen und ich spritze meine volle Ladung in ihren Arsch.

Der Anfang ist gemacht, denke ich bei mir. Ich schaue auf Sabines Sperma-verschmierten Körper und ihr voll-gewichstes Gesicht, wie sie etwas atemlos und beschämt vor mir liegt. Aber ich bin noch lange nicht fertig mit ihr.

"Los Du Hure, leck die Schwänze sauber!" befehle ich ihr. Sie protestiert natürlich sofort lautstark. Ohne weitere Worte packe ich ihre Brustwarzen und drücke sie fest zwischen meinen Fingern.

"Auaaaaah" kreischt sie, während ich unbarmherzig stärker an ihren Warzen ziehe. " Dann mach brav Deinen Mund auf!" wiederhole ich mich geduldig. Mit schmerzverzerrtem Gesicht gibt sie notgedrungen nach und schon hat ihr der Dicke seinen Halb-steifen reingesteckt, während der Behaarte sie immer noch im Genick gepackt hält und ihren Kopf dirigiert. "Leck Du Sau" kommandiert er. Ergeben lutscht sie die Sperma-Reste jedes Einzelnen ab.

Erneute Geilheit keimt bei den Männern auf und auch ich fühle schon wieder ein erregendes Kribbeln.

Andreas zuckendes Glied in meinem Arsch zu fühlen, von allen Seiten vollgespritzt zu werden und mich nicht bewegen zu können hat mich fast besinnungslos werden lassen. Kaum zu mir gekommen befiehlt er mir alle Schwänze sauber zu lutschen.

"Nein Andreas, nicht, es reicht doch jetzt!" protestiere ich und zerre an meinen Gurten. Da durchfährt mich ein stechenden Schmerz und ich schreie laut auf. Andreas kneift brutal meine Zitzen und ich erkenne die Entschlossenheit in seinem Gesicht.

Ergeben öffne ich meinen Mund und sofort stößt mir der Dicke sein Glied tief in meinen Rachen. Ein leichtes Würgegefühl überkommt mich und ich fühle mich unendlich besudelt und gedemütigt. Tapfer lecke und sauge ich und spüre wie die Kerle wieder heiß werden und anfangen meinen Körper zu begrapschen. Was hat Andreas noch vor? Angstvoll schaue ich zu ihm. Mit einem leicht hämischen Grinsen erwidert er meinen Blick.