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Elli hatte vor kurzem einen kleinen Sexshop
in der Stadt entdeckt, in dem es allerlei Spielzeuge für die Frau gab.
Bei ihrem ersten Besuch hatte sie mit der Besitzerin Nadia gesprochen
und die machte nach längerem Suchen und Ausprobieren den Vorschlag, dass
sie zu ihrem nächsten Besuch etwas ganz besonderes bekommen könne.
Etwas, was ihr Sexleben sicher auf den Kopf stellen wird.
Nach langem herumkurven entdeckte sie endlich eine Parklücke und lenkte
ihren kleinen Flitzer in den raren Freiraum zwischen zwei bulligen Autos
und zwängte sich aus der schmalen Spalte ihrer Tür.
Der kleine Fußmarsch tat ihr gut. Kühle Luft blies ihr ins Gesicht und
dann erreichte sie den winzigen Sexshop. Als sie die Tür geöffnet hatte,
blickte die Besitzerin Nadia auf und begrüßte sie freudig.
"Da bist Du ja, Elli".
Sie kannte sogar noch ihren Namen. Das war besonders sympathisch. Aber
vermutlich, weil der Laden so abgelegen von den sonst riesigen Shops der
Ladenketten lag, verirrte sich hierhin auch nur ab und an mal eine Frau
-- und ein Mann ganz sicher nicht.
"Stell Dir vor, ich habe es bekommen". Breit grinsend verschwand Nadia
hinter einem Vorhang aus dem Laden und sie hörte sie einige Türen öffnen
und schließen, bis sie mit einer Holzschachtel wiederkam. Es war wie
eine kleine Truhe und was darin war, das schien sehr kostbar zu sein.
"Ich hatte davon von einer Freundin aus Marokko gehört", erzählte Nadia
drauf los, während sie die bestickten Seidenbänder um die Schachtel
aufknüpfte und sie gerade daneben legte, um sie wieder glatt zu
streichen.
"Das ist etwas ganz, ganz seltenes und hier in Deutschland dürfte
vermutlich noch überhaupt keine Frau so etwas zu Gesicht bekommen
haben".
"Du auch nicht?", fragte Elli überrascht.
"Nein, ich auch noch nicht. Es ist also für uns beide eine Premiere".
Sie machte eine kleine Pause, während sie mit einem kleinen Schlüssel
das winzige Schloss an der Vorderseite der Schachtel aufschloss.
"Jedenfalls hat mir Ruby, das ist meine Freundin, die seit vielen Jahren
in Marokko lebt, berichtet, dass es so etwas wie ein lebendiges Wesen
ist".
Dann öffnete Nadia langsam den Deckel von der geheimnisvollen Kiste.
"Oh!", entfuhr es Elli, als sie das bernsteinfarbene Etwas in dem mit
rotem Samt ausgeschlagenen Kästchen entdeckte.
Die äußere Form erinnerte mehr an einen Schmetterling, als an ein
Sexspielzeug. Es war etwa handtellergroß und hatte seitliche
Ausbuchtungen.
"Schau mal, wenn man hier mit dem Finger darüberstreicht, dann vibriert
das", verriet Nadia.
Auch Elli streckte ihren Finger aus und fuhr dem Etwas der Länge nach
über den ... "Rücken"?
"Was ist das?", fragte sie erstaunt.
"Wie gesagt, Ruby meint, es ist etwas ganz, ganz seltenes und die
Frauen, die es tragen ..."
"Wie tragen?"
"Ruby meint, man müsse das der Länge nach tief in die Scheide
einführen".
"Und dann?"
"Na, kannst Du es Dir nicht vorstellen? Du kannst doch fühlen, wie es zu
vibrieren beginnt, sobald es mit warmer Haut in Berührung kommt".
Elli musste Nadia Recht geben. Es vibrierte deutlich spürbar und die
Vibrationen wurden sogar stärker, je mehr man mit sanften Druck über die
seitlichen Ausbuchtungen fuhr.
"Aber das ist doch viel zu groß, um es in meine ..."
"Du meinst, Du bekommst es nicht hinein?"
Nadia nahm das Etwas aus der Schatulle und schnell erkannten beide, dass
es durchaus flexibel war und sich einer Form sehr gut anpassen konnte.
"Schade, dass keine Gebrauchsanweisung dabei ist", meinte Elli.
"Wenn das so wäre, würde ich es glatt für eine billige Kopie halten".
Beide mussten kichern.
"Willst Du es gleich probieren?"
"Natürlich", hauchte Elli, "ich kann es ja kaum noch erwarten".
"Gut, dann komm mit nach hinten".
Nadia ging an die Eingangstür, schloss sie ab und hängte ein Schild hin.
Dann führte sie Elli in die Räume hinter dem Vorhang.
Es sah gemütlich aus und Nadia deutete auf einen großen Sessel.
"Zieh Dich aus und mach es Dir bequem".
Elli folgte dem und ließ sich in den großen Sessel sinken, in dem sie
regelrecht in Tauchstation ging. Sie verstand sofort, warum. Die beiden
wulstigen Lehnen waren wie dafür geschaffen, die Beine darüber hängen zu
lassen und als Nadia wiederkam, musste sie lächeln.
"Dann zeige ich Dir mal gleich, was mein Wundersessel noch alles kann".
Unter dem Sessel war so eine Art Pedal, wo Nadia mit dem Fuß darauf
tippte und sich dann die Lehne und der ganze Sessel langsam nach hinten
kippen ließ. Nun lag Elli mit weit geöffneter Scham vor ihr und sie
betrachtete ihren hübschen blonden Busch.
"Herrlich, so etwas habe ich schon lange nicht mehr zu Gesicht
bekommen".
"Ach, gefällt es Dir?"
"Und wie".
Nadia griff nach der bernsteinfarbenen Kostbarkeit und ließ sie ein paar
mal über Ellis wulstige Schamlippen wandern.
"Ah ... das ist aber herrlich".
"Ich glaube das wird gleich noch viel geiler".
Je länger sie über Ellis Fotze strich, um so mehr öffneten sich ihre
Schamlippen und glänzten immer feuchter. Dann war es so weit. Wie von
selbst glitt diese Kostbarkeit in Ellis Muschi und verschwand komplett
darin.
Elli stöhnte laut.
"Das ist ja geil!"
In den folgenden Minuten, bis sie sich langsam an dieses 'Ding' gewöhnt
hatte, kam sie beinahe mehrmals zum Orgasmus. Dann hatte es sich endlich
etwas beruhigt und Elli japste laut nach Luft.
"Hey... das nimmt einen ganz schön mit".
"Ist es angenehm?", erkundigte sich Nadia.
"Oh ja! Himmel noch mal. Da fühlt man sich so ..."
Elli fand überhaupt keine Worte dafür.
Nadia ließ langsam den Sessel wieder in die Senkrechte gleiten.
"Dann probiere es mal aus", sagte Nadia. "Ich weiß allerdings nicht, wie
man das wieder herausholen kann, oder ob überhaupt"
"Wie? Du meinst, das bleibt jetzt?"
Schon wieder meldete sich das Ding und zeigte Elli, wie viel Vergnügen
es ihr bereiten konnte. Es war ein sanftes Vibrieren, fast wie das
Schnurren einer Katze, aber so tief in ihr, dass es sie komplett
auszufüllen schien.
"Erzähl mir, wenn Du wieder kommst, was es mit Dir macht".
Elli nickte. "Ja, das werde ich ganz bestimmt tun".
Elli zog sich wieder an und während sie sich bewegte, spürte sie eine
solche Lust und Erregung, aber lange nicht so, als würde sie sich jetzt
nach einem sofortigen Fick sehnen. Nein, es war ganz anders. Es war, als
wäre diese neue Geilheit, die da ins Innere ihres Körpers strömte, schon
immer da gewesen und sie hätte nie etwas anderes gewollt.
Als sie sich angezogen und bei Nadia bedankt hatte, spürte sie zum
ersten Mal so etwas, wie eine beschwingte Geilheit, bei jedem Schritt
den sie in Richtung ihres geparkten Autos tat.
Als sie eingestiegen war und den Zündschlüssel herumgedreht hatte, da
überkam es sie das erste Mal, dieser hammerharte Orgasmus, der ihre
Fotze und ihre Bauchmuskeln zucken ließ, der nicht aufhören wollte --
und dass es einfach nass aus ihrer Fotze heraus spritzte...
Sie brauchte Minuten, um sich davon zu erholen.
"Hoffentlich kommt das nicht zu oft vor", dachte sie bei sich. So
schnell wie möglich wollte sie erst einmal nach Hause, sich frisch
ankleiden.
Elli musste immer noch heftig schnaufen, so intensiv war der Orgasmus
eben gewesen. Als sie den Schlüssel ins Zündschloss stecken wollte, sah
sie, wie ihre Hände immer noch vor Erregung zitterten. Außerdem
verteilte sich dieses wohlige Kribbeln, das sich erst so intensiv auf
ihre Scheidenmuskulatur konzentriert hatte, langsam über den ganzen
Körper. Ihre Nippel, die sie gleich unter ihrem dünnen Sommerkleid in
Augenschein nahm, aber nichts Besonderes bemerkte, schienen kurz vor dem
Bersten zu sein. Sie fühlten sich jedenfalls an, als währen sie so groß
wie ein Weinflaschen-Korken. Elli schüttelte ungläubig den Kopf. Dann
startete sie den Motor und sofort spürte sie, dass selbst die winzigen
Vibrationen des Autos sich immer noch spürbar durch ihren ganzen
Unterleib fortsetzten. Sie dachte erst, das sei alles nur Einbildung,
aber als sie es endlich aus der Parklücke heraus geschafft hatte und
sich Stadtauswärts bewegte, spürte sie ganz deutlich die winzigen
Kontraktionen ihrer Scheidenmuskulatur, wenn sie zum Beispiel über einen
Kanaldeckel fuhr. Als sie an einer Ampel stand und auf Grün warten
musste, war es dann soweit.
Plötzlich hatte sie das Gefühl, ihre ganze Scheide würde sich wie ein
Ballon aufblähen und kaum war die Ampel von Gelb auf Grün umgesprungen,
war ihr ganzer Körper nur noch eine zuckende Marionette, die laut
keuchend und vor Wilder Lust schreiend hinter dem Lenkrad
zusammensackte. Hinter ihr begann es wie wild zu hupen und Elli schaute
verzweifelt in den Rückspiegel. Auf was hatte sie sich da nur
eingelassen.
Am liebsten hätte sie sich unter dem Kleid dieses Etwas aus der Scheide
gezogen, doch sie musste erst einmal den abgewürgten Motor wieder
starten und kurz bevor die Ampel von Gelb auf Rot umsprang, hatte sie es
geschafft über die Kreuzung zu kommen. Sie betete, dass sie so bald wie
möglich eine Parkmöglichkeit finden würde, dann musste sie unbedingt bei
Nadia anrufen, und ihr das erzählen, dass dieses Ding mit ihr zu spielen
begann, als wäre sie ein Jojo.
Bald fand sie eine Einbuchtung, wo sie stehen bleiben konnte und
schaltete den Motor wieder ab. Während sie in ihrer Handtasche nach
ihrem Handy suchte, fiel ihr auf, dass ihr ganzes Sommerkleid zwischen
den Schenkeln total nass war. Auch ihr Slip war vollkommen durchnässt
und sie griff auf die Sitzfläche, sogar die war so gut wie tropfnass.
Himmel, was war da nur geschehen. Sie hatte zwar schon oft gehört, dass
Frauen heftigst bei ihrem Orgasmus ejakulieren müssen, aber so etwas
hatte sie selbst ja noch nicht erleben dürfen. Und nun? Oder war ihr
einfach nur die Blase ausgelaufen, weil alles so unkontrollierbar in
ihrem Unterleib gezuckt hatte.
Sie zog ihr Sommerkleid hoch, versuchte sich wenigstens den Slip
auszuziehen, was in dem engen Zwischenraum zwischen Sitz und Lenkrad
natürlich nicht so einfach war, aber nachdem sie auch ihre Sandalen
ausgezogen hatte, konnte sie endlich den Slip auf die Fußmatte fallen
lassen.
Ihre Finger wanderten suchend nach ihrem Fickschlitz und sie bemerkte
gleich, dass ihre äußeren Schamlippen dick geschwollen waren und auch
länger schienen, die inneren Schamlippen standen sogar etwas offen und
sie tastete nach innen nach diesem Etwas. Da war dieser raue Fleck, wo
sich ihre Orthliebsche Drüse befand, aber sie fand nichts mehr. Das Teil
musste sich total an ihren Scheidenwänden aufgelöst haben und je länger
sie darin herumtastete, um so erregter wurde sie schon wieder und es
tropfte ihr tatsächlich deutlich aus ihrem Fickloch.
So hemmungslos geil war sie schon seit ihrer frühen Pubertät, als sie
das Masturbieren für sich entdeckte, nicht mehr gewesen. Sie stocherte
noch tiefer hinein, weil sie einfach das Gefühl hatte, sie müsse das
tun, und stellte fest, dass auch ihr Muttermund deutlich geschwollen
schien. Außerdem war er höchst sensibel und erregte sie bei der
kleinsten Berührung an ihrem Schlitz am Muttermund immer stärker, bis es
schon wieder zwischen ihren Schenkeln zu brodeln begann ...
Schnell zog sie ihre Hand heraus. Erst jetzt wurde ihr gewahr, dass sie
sich sogar mehrere Finger gleichzeitig hineingeschoben hatte. Und wenn
sie mit dem Zeigefinger am Fickschlitz nach oben fuhr, dann spürte sie
deutlich diesen harten Knubbel, wo das äußere Ende der Klitoris wie die
Spitze eines Eisberges hervorragte. Sie musste weiter daran reiben, bis
sie im Inneren ihrer Scheide schon wieder diese heftigen Vibrationen zu
spüren bekam.
Sie hatte sich mal einen besonders dicken Vibrator in ihr Fickloch
geschoben und ihn aber wieder zur Seite gelegt, weil er ihr einfach zu
kräftig vibrierte. Seit sie aber dieses Ding in sich hatte, das sie
jetzt nicht mehr auffinden konnte, da vibrierte es in ihr noch viel
heftiger. Es übertrug sich sogar auf ihren Damm und ihren Anus, der
jetzt auch noch zu zucken begann.
Gerade, als sie sich dazu entschlossen hatte, endlich bei ihrer Freundin
Nadia aus dem Sexshop anzurufen, brach der nächste heftige Orkan samt
der Sturzflut aus ihrem Fickloch über sie herein und überschwemmte ihre
Hand, ihren Sitz, die Fußmatte ...
Immer noch zitternd und bebend, heftig atmend und keuchend, wählte sie
die Nummer auf ihrem Handy.
Als nach wenigen Freizeichen endlich Nadia abnahm, konnte sie nur noch
mit bebender Stimme, die sich mehr nach Flüstern als nach Sprechen
anhörte, sagen: "Es ist der Wahnsinn... es ist magisch!"
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