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Endlich Feierabend. Ich erledigte noch die
letzten Dinge im kleinen Schuhgeschäft, in welchem ich schon seit langem
aushilfsweise tätig war. Das Vertrauen meiner Chefin zu mir war so groß,
dass sie oftmals früher nach Hause ging und mir mir das Abschließen des
Geschäfts überließ. Als ich gerade die letzten Damenschuhe im dafür
vorgesehenen Regal verstaute, hörte ich plötzlich ein Klopfen an der
Glastür. Ich wunderte mich bereits, ob ich wohl das "Geschlossen" Schild
vergessen hatte und war leicht verärgert, da sich mein Feierabend nun
doch wieder hinauszögern würde. An der Tür angekommen, sah ich durch die
Glasscheibe ein Mädchen draußen stehen. In einem so kleinen Dorf hatte
man jedes Gesicht schonmal gesehen und konnte es irgendwo einordnen. So
auch das Mädchen, welches zu Schulzeiten zwei Klassen unter mir gewesen
war, und jetzt wohl um die 18 Jahre alt sein musste.
Auch auf den Straßen im Dorf gehörte das Mädchen nicht zu den
unauffälligsten, denn es war nicht nur bildhübsch, sondern glänzte auch
mit einer ausgezeichneten Figur, die es gerne zur Schau stellte.
"Adriana", schoss mir ihr Name durch den Kopf, als ich sie verstohlen
musterte. Sie hatte dunkelbraunes, leicht gelocktes Haar und eine
Stupsnase flankiert von leicht geröteten Wangen. Sie mochte ganz
entfernt etwas Südländisches haben, so jedenfalls erklärte ich mir die
großen, dunklen Augen. Sie trug ein hautenges, weißes, einteiliges
Kleid, das sowohl ihrem üppigen Busen, als auch der schlanken Hüfte und
dem knackigen Hintern schmeichelte. Ich musste mich konzentrieren, ihr
nicht auf die Brüste zu starren, als ich die Tür öffnete.
"Wir haben geschlossen!", sagte ich, allerdings weniger streng, als
vorerst beabsichtigt. "Ach, bitte lass mich rein. Ich brauche dringend
noch ein paar neue High Heels und bin für eine Frau sehr schnell im
Einkaufen, versprochen!", flehte sie mich an und setzte einen Hundeblick
auf, dem ich unmöglich widerstehen konnte. Doch es war nicht nur ihr
Blick, sondern auch etwas ganz anderes, was mich nur allzu gern dieser
Bitte nachkommen ließ: Ihre Füße. Ihr müsst wissen, auch wenn ich wie
die meisten total auf große Brüste und einen geilen Hintern abfahre, so
haben es mir doch auch wohlgepflegte Frauenfüße angetan. Und ebensolche
besaß Adriana. Sie ruhten gegenwärtig in Flip-Flops, waren eher klein
und feingliedrig, aber die Zehen knallig pink lackiert. Beim Gedanken
daran, ihr High Heels an diese Füße anzulegen, regte sich bereits etwas
in meiner Hose.
Erst einmal drin angekommen ließ sie sich auf einem kleinen Hocker
nieder, streifte die Flip-Flops ab und schaute mich erwartungsvoll an.
"Kann ich helfen?", erkundigte ich mich, dabei auf ihre auffällig
leuchtenden Zehen starrend. "Gerne! Bringst du mir bitte ein paar dieser
High Heels im Regal da drüben? Die ersten vier Paare", wies sie mich an.
Ich tat wie mir geheißen, und legte sie vor ihr hin. Sie machte keine
Anstalten die Auswahl anzuprobieren. Völlig abgelenkt schielte ich
verstohlen auf ihre großen Brüste, die beinahe aus dem Kleid zu hüpfen
drohten. Dann wanderte mein Blick wieder zu ihren Fußen und ich fühlte
wie mein Schwanz gegen die Hose drückte.
"Kannst du mir vielleicht helfen bei der Anprobe?", fragte sie zuckersüß
und riss mich aus meinen Gedanken. Ich zuckte zusammen. Hatte sie meine
Blicke auf ihre Füße bemerkt? "Natürlich!", murmelte ich und bereits bei
der Vorstellung wollte sich mein Glied noch mehr aufrichten. Ich kniete
mich also vor sie nieder, nahm ihren gepflegten rechten Fuß in die Hände
und führte ihn in das erste paar High Heels ein. Sie waren weiß mit
einem ziemlich großen Absatz.
"Sie scheinen nicht nur mir zu gefallen", kicherte Adriana und ich
schaute sie verständnislos an. Statt einer Antwort als Erklärung tippte
sie mit ihrem anderen Fuß kurz gegen meine Hose, in der sich eine
riesige Beule abzeichnete.
Ich wurde schlagartig knallrot im Gesicht. "Ich... das... sieht nur so
aus, wegen den Jeans...", stammelte ich verlegen und wollte die Hose
irgendwie zurechtrücken. Doch sie hielt mich auf, indem sie ihren Fuß
auf den Umriss meines Steifen drückte. Im selben Moment geschah etwas
unfassbares, mit dem ich nie gerechnet hätte: Sie hob ihren rechten Fuß,
der noch immer im neuen Schuh mit dem gewaltigen Absatz steckte, bis
knapp vor meinen Mund hin an und mit einem neugierigen Funkeln in den
Augen befahl sie "Los, leck mir die Zehen!". Ich wurde total geil. Erst
starrte ich abwechselnd völlig sprachlos zwischen ihrem fordernden
Gesicht und der verlockenden Fußspitze hin und her. Als sie auffordernd
mit dem Fuß wippte, war ich keines klaren Gedanken mehr fähig, folgte
einfach ihrem Befehl und begann mit der Zunge über ihre leuchtenden
Zehen zu streichen. Ich fühlte wie mein Schwanz pochte und bereits
einige Lusttropfen absonderte. Ein leises Stöhnen entfuhr meiner Kehle,
als ich mit der Zunge ihre Zehen liebkoste, mal über die pinken Nägel
leckte, mal den Platz zwischen den Zehen erkundete. "Das macht dich
richtig geil was?", fragte sie belustigt, als sie mein Stöhnen vernahm.
"Dann zieh mir den Schuh aus!" Ich tat sofort wie mir geheißen. Ehe ich
mich versah steckte sie mir den Fuß in den Mund. Ich hatte die ganze
Fußspitze in meiner Mundhöhle. "Na los, massiere meine Zehen mit der
Zunge, worauf wartest du?" Ich begann ihre Zehen im Mund mit der Zunge
zu umkreisen, erst alle fünf zusammen, dann jeden einzeln. Sie begann
ihren Fuß zu bewegen, ihn manchmal aus der Höhle herauszuziehen, um mir
genüsslich dabei zuzusehen wie ich gierig nach den Zehen lechzte, sie
lecken und lutschen wollte. Die grell lackierten Zehennägel machten mich
ganz verrückt. "Eine beachtliche Beule, da in deiner Hose! Hol deinen
Schwanz raus!", befahl sie mit einem Funkeln in den Augen.
Das Kommando erfüllte mich mit einer freudigen Erwartung! Was wollte sie
wohl mit meinem Steifen anstellen? Einen Blowjob? Wollte sie gefickt
werden? Ich wusste, dass sie das kleine Befehl-Spielchen erregt hatte,
ihre Augen sprachen Bände. Zudem war ich äußerlich kein schlechter Fang
und tat auch viel für einen trainierten Körper im Fitness-Studio. Ich
rechnete also schon fest damit, endlich ihre großen Titten und die
bestimmt schon feuchte Muschi zu bekommen.
Doch weit gefehlt!
Als ich Anstalten machte, mich aufzurichten und nach ihren Brüsten zu
greifen, drückte sie mich mit dem Fuß auf meinem Oberkörper gleich
wieder in die Knie. "Was soll das denn jetzt? Ich sagte, du sollst
deinen Schwanz raus holen, nichts weiter! Und jetzt wichst du ihn dir
gefälligst selbst, während du weiterhin an meinen schönen Zehen lutschen
darfst!" Ich schaute sie sprachlos an. "Wichs dir deinen Schwanz!",
befahl sie etwas energischer und drückte mir erneut ihren Fuß ins
Gesicht, sodass ich ihn ausgiebig lecken konnte. Auch wenn ich diese
Seite bisher nicht an mir gekannt und ihr Spielchen hauptsächlich wegen
den wundervollen Fußen mitgespielt hatte, bemerkte ich, wie mich diese
Dominanz des etwa einen Kopf kleineren Mädchens total anmachte.
Kurz durchzuckte mich der besorgte Gedanke, dass hoffentlich niemand auf
die Idee käme, gerade jetzt die Schaufensterauslage zu begutachten...
Denn er würde den Verkäufer des Ladens auf den Knien die geilen Fuße
einer jungen Frau leckend und sich den steil aufgerichteten Steifen
reibend vorfinden. Doch im nächsten Moment verflog der Gedanke wieder
und machte meiner eigenen Erregung Platz. Immer und immer wieder
schnellte meine Zunge über die grell pinken Zehennägel, seitlich entlang
des Fußes und zwischen die niedlichen Zehen. Mein Penis war härter denn
je und ich befand mich kurz vor dem abspritzen. "Spritz mir auf die
Fuße!" hauchte sie und ich sah an ihre durchs Kleid drückenden Nippel
und ihrer Zunge, die sie vor lauter Geilheit durch das Spielchen mit mir
leicht herausgestreckt hatte. Es musste sie so sehr erregt haben, dass
sie sogar die barsche Befehlsstimme für einen Moment vergessen hatte.
Ich wichste hart über meinen Schwanz, der vor lauter Lusttropfen bereits
glitschig war. Mit einem lauten Stöhnen spritzte ich meinen ganzen Saft
über ihre Zehen, sodass sich auf dem grellen Pink ein unregelmäßiges
Muster bildete.
"Braver Junge!" lautete ihr Kommentar und sie lächelte frech. "Zieh mir
nochmals die weißen High Heels an!". Ich war erschöpft, doch tat wie mir
geheißen. Daraufhin stand sie einfach auf und stolzierte mit wohl
einstudiertem Gang, der perfekt ihren strammen Hintern betonte, zum
Ausgang. Die Flip-Flops schwenkte sie lässig in der Hand hin und her.
An der Tür drehte sie sich noch einmal um und lächelte zuckersüß. "Das
war ein ganz angenehmer erster Einkaufsbummel. Du hast dich gut
gehalten, wer weiß, vielleicht kriegst du beim nächsten Besuch etwas
mehr von mir!", bei diesen Worten strich sie sich über die Brüste und
umkreiste ihre Brustwarzen, die noch immer durchs Kleid drückten. Sie
war nach wie vor erregt. Ich brachte kein Wort heraus. "Ach und was
diese Schuhe betrifft...", sie deutete auf die High Heels, in denen sie
mit vollgewichsten Fußen steckte, die behalte ich als Andenken. Ich
denke du musst wohl etwas in die Kasse legen. Und bevor ich es vergesse:
Mein Name ist Adriana!" Mit diesen Worten drehte sie sich auf dem Absatz
um und verschwand durch die Glastür, jene ich vor knapp einer Stunde zu
schließen gedacht hatte.
Ich blieb allein zurück, noch immer benommen von dieser heißen Frau und
ihren makellosen Fußen. Ich hatte damals noch keine Ahnung, dass dies
erst der harmlose Anfang einer wahren Odyssee der Geilheit war...
Eine ganze Woche musste ich warten! Geschlagene 7 Tage in denen ich
sehnsüchtig nach Ladenschluss zur Tür blickte und jeden Moment die
Silhouette von Adriana erwartete, eine, die es in sich hatte. Ich hatte
schon von ihr geträumt, ihren Fußen, den großen Brüsten, dem perfekt
knackigen Hintern, doch Tag für Tag musste ich enttäuscht das Geschäft
verlassen.
Doch dann, eines Donnerstag Nachmittags, nachdem ich den Traum auf eine
Wiederholung des Lustspiels schon aufgegeben hatte, klopfte es wieder
nach Geschäftsende an die Glastür. Ich rannte fast zur Tür, als
befürchtete ich, sie könnte es sich anders überlegen. Da stand sie
endlich wieder vor mir, die Haare dieses Mal hochgesteckt und schön wie
eh und je. Seltsamerweise trug sie jedoch kein hautenges Kleid, sondern
einen langen Mantel, der all ihre weiblichen Reize verdeckte. Alle bis
auf ein paar besondere Reize, auf die nicht jeder anspringen würde: Ihre
Fuße steckten in Stiefeln, die nach vorne hin offen waren, wobei sich
zwei mehrfach ums Bein windende Lederstreifen wie Schlangen ums Bein
wanden und dabei bis zu den Knien reichten. Falls es allein ihr
Auftauche nicht geschafft hatte, so wurde ich definitiv beim Anblick
ihrer Zehen in diesen Stiefeln erregt. Ihre Pediküre glitzerte silbern
und ich stellte mir kurz vor, über diese Zehen zu lecken. Sofort wurde
mein Schwanz hart. Als ich sie begrüßen wollte, legte sie mir den Finger
auf die Lippen. Ihr herrlich süßes Parfum stieg mir in die Nase und
raubte mir fast die Sinne. Sie drängte sich an mir vorbei in den Laden
und befahl: "Lass die Rollläden herunter!"
In freudiger Erwartung verbarg ich den Laden vor fremden Blicken. Als
der Innenraum nur noch von den Lampen erhellt wurde, drehte sich Adriana
zu mir um und fragte: "Kennst du meinen Namen noch?" "Adriana",
antwortete ich wie aus der Pistole geschossen. Sie lächelte erst
verführerisch, ehe ihr Gesicht herrische Züge annahm. "Heute bin ich
Herrin Adriana, verstanden?" zischte sie und ließ gleichzeitig den
langen Mantel von der Schulter gleiten. Was ich da sah verschlug mir die
Sprache und mein Prügel verlangte heftig nach mehr Raum in der Hose. Ihr
wohlgeformter Körper steckte in einen hautengen Lederkorsett, welches
allerdings knapp unterhalb ihrer mächtigen Brüste aufhörte. Beim Anblick
ihrer großen Titten, die durch den oberen Rand des Korsetts gestützt und
zusätzlich in die Höhe gedrückt wurden, wurde mein Mund staubtrocken.
"Verstanden?", wiederholte sie in bester Domina-Manier und quetschte mit
ihren kleinen Fingern meinen Mund zusammen. Ich nickte eifrig und spürte
zugleich wie unendlich geil mich die Dominanz dieses Mädchens machte.
Adriana schritt auf einen Stuhl zu und ließ sich nieder. Meine Blicke
wanderten abwechslungsweise von ihrem üppigen Busen zu den silbern
glänzenden Zehen in den Lederstiefeln. "Der Anblick meiner großen Titten
scheint dich ja richtig geil zu machen!" kommentierte das Mädchen und
kreiste lasziv mit den Zeigefingern um die Nippel ihrer prallen Brüste.
"Glaub ja nicht, dass du jetzt meine Titten kriegst, Sklave!", stellte
sie sogleich gebieterisch klar. Mit genießerischem Lächeln deutete
Adriana auf ihre Zehen, die sogar etwas über die Sohle hinaus ragten.
"Meine Zehen wollen richtig gelutscht werden, klar?" Ich nickte sofort.
"Das heißt ja Herrin“, wies sie mich zu Recht. "Ja Herrin!", stammelte
ich gehorsam und kniete mich zu ihren Fußen nieder. Mein Schwanz drohte
zu explodieren, als ich Anfing mit der Zunge über ihre Zehen zu fahren
und versuchte selbige trotz der Schuhsohle in meinen Mund zu nehmen.
Manchmal hob sie ihre Fußspitze an oder spreizte die Zehen und genoss
es, wie ich in solchen Situationen sofort an diesen zu lutschen begann.
Bald waren die Stiefel und ihre Fuße nass von meinem Speichel und mein
Penis drückte härter denn je gegen die enge Jeans. Wie ich so ihre Fuße
liebkoste, sah ich plötzlich, dass sie am unteren Ende des Lederkorsetts
einen Reißverschluss öffnete und was sich mir dabei präsentierte, trieb
mich fast schon zu einem verfrühten Abspritzen. Nach oben blickte ich
direkt in ihre klitschnasse, kahlrasierte Muschi. Wie zart mir die
feucht glänzenden Schamlippen entgegen schauten. So geil ich auch ihre
Fuße fand, mit jeder Sekunde wuchs der Wunsch meine Zunge oder meinen
Schwanz in diese geile Muschi zu stecken. Sie begann ihren Kitzler zu
reiben, während ich noch immer ihre Fuße leckte. Allerdings blieb ihr
mein Verlangen nicht verborgen:" Da möchtest du wohl gerne mal dran
schnuppern und deine Dreckszunge reinstecken, was Sklave?" Sie lachte
und drückte mir ihren Fuß in den Mund, sodass ich die Zwischenräume
ihrer Zehen ausgiebig erkunden konnte. "Meine Muschi und Titten kriegst
du nicht. Noch nicht! Aber ich hab was anderes für dich!" Mit diesen
Worten drehte sie sich abrupt um und kniete nun verkehrt herum auf der
Sitzfläche des Stuhles. Vor meinen Augen kam ihr wohlgeformt runder,
jedoch strammer Hintern zum Stehen. Hier befand sich ein zweiter
Reißverschluss. "öffne ihn!", befahl sie und ich tat wie mir geheißen.
Ich starrte direkt in ihre ganz leicht dunklere Rosette und das
Verlangen danach, meinen Schwanz rauszuholen wurde beinahe unerträglich!
"Ja der Anblick gefällt dir, nicht? Am liebsten Möchtest du doch mein
geiles Loch lecken, Sklave, oder?" Ich konnte kaum mehr klar denken. Ich
hatte nur noch einen Wunsch, meine Zunge tief in den Arsch meiner jungen
Herrin zu stecken. "Bitte darum!", befahl sie mit einem Funkeln in den
Augen. Wie sehr sie es auskostete zu dominieren. "Bitte lasst mich Euer
geiles Arschloch lecken" stieß ich atemlos hervor und meine Zunge hing
vor Geilheit schon aus dem Mund. Sie packte mit beiden Händen ihre
knackigen Arschbacken und zog diese auseinander, sodass ihre Rosette
besser präsentiert wurde. "Leck mein geiles kleines Hintertürchen! Na
los, leck!" Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen. Leidenschaftlich ließ
ich meine Zunge über Jede Furche ihres geilen Arschloches gleiten. "Dein
Schwanz! Hol in raus!", zischte sie, begleitet von lustvollem Stöhnen.
Offensichtlich gefiel es ihr außerordentlich den Hintern verwöhnt zu
bekommen. Ich holte meinen steil aufgerichteten, vor Lusttropfen
eingesauten Stängel aus der Hose und begann ihn zu wichsen, während ich
ihr Loch verwöhnte. Sie begann mit der einen Hand ihre Muschi zu
streicheln, während die andere noch immer eine Arschbacke zur Seite zog.
"Das reicht mir nicht! Fick meinen Arsch mit der Zunge! Los, tief rein
in das Loch!" keuchte sie und riss ihren Hintern mit einer Hand noch
etwas weiter auf. Unter lautem Stöhnen steckte ich meine Zunge so tief
rein, wie ich konnte. Ich wollte ihren Hintern so richtig mit der Zunge
ficken. Wieder und wieder stieß ich hinein und wichste dazu, während sie
sich ihre Muschi streichelte und ab und zu sogar zwei Finger einführte.
Plötzlich ging ein Zittern durch ihren Körper und sie stöhnte vor Lust,
ehe sich ihr Körper aufbäumte und sie einen erstickten Schrei von sich
gab. Die Anspannung ihres Körpers entlud sich in einem heftigen
Orgasmus. In diesem Moment konnte ich mich unmöglich zurückhalten: Mit
der Zunge noch immer im Arschkanal des Mädchens spritzte ich meine
Ladung auf die Sohlen ihrer Stiefel.
Adriana lächelte befriedigt. Dann fiel ihr Blick auf meinen Saft, der
ihre Stiefel besudelt hatte. "Das hab ich dir nicht erlaubt!", sagte sie
streng. Die schallende Ohrfeige kam überaus plötzlich und ließ mich
keuchen. "Aber weil du ein so guter Arschficker mit deiner spitzen Zunge
bist, lass ich das ausnahmsweise durchgehen!", kicherte sie und stand
auf.
"Zum Abschied küsst du mir nochmal die Fuße, Sklave!", befahl sie gleich
wieder energisch und obwohl ich soeben abgespritzt und eine Ohrfeige
kassiert hatte, ging ich ohne Wiederworte auf die Knie. Für diese Göttin
würde ich alles tun. Sie spreizte ihre Zehen absichtlich weit in die
Höhe und ich begann genüsslich an ihnen zu lutschen, sowie die silbern
glänzenden Zehennägel zu küssen. Dabei begann sich mein Schwanz bereits
wieder aufzurichten. "So nun wirst du mich auch richtig vermissen! Präge
dir jede meiner Zehen und ihr Duft gut ein! Ich will, dass du dir jeden
Tag mit Gedanken daran einen runter holst, bis ich zurückkehre!"
"ja Herrin", antwortete ich gehorsam und wusste, dass ich ihrem Befehl
tatsächlich nachkommen würde. Sie bewegte sich langsam auf den Ausgang
zu und ich folgte ihr auf den Knien und versuchte so lange wie möglich
noch ihre Fuße abzulecken und Zehen lutschen zu können. "Erbärmlich!"
kommentierte sie meine Geilheit auf ihre Fuße und hatte vollkommen
Recht. doch sie lächelte dabei "das gefällt mir... du bist bald soweit,
wie ich dich haben will, Sklave!" Mit diesen Worten verließ sie das
Geschäft.
Wieder ließ mich Adriana quälend lange warten, bis sie dem Schuhgeschäft
einen erneuten Besuch abstattete. Ich war voller freudiger Erregung, als
ich sie eines Abends nach Ladeschluss vor dem Laden erblickte. Dann
stockte ich: Sie war nicht allein!
Ich öffnete die Tür, ließ die beiden herein und musterte die Begleitung
dieses abgöttischen Mädchens genauer. Beide Mädels hatten lange Mäntel
an, sodass ich kaum etwas von ihren Kleidern mitbekam, doch etwas war
ziemlich auffällig: Adrianas Begleitung hatte ein enges, ledernes
Halsband umgeschnallt, von dem sogar eine Eisenkette bis in die
anmutigen Hände meiner Herrin Adriana führte. Es musste sich um eine
andere Dienerin der jungen Herrin handeln. Beide ließen auf Kommando
ihre Mäntel zu Boden gleiten und in derselben Sekunde machte mein
Schwanz einen Satz in der Hose. Adriana trug immer noch ihr
Lederkorsett, das knapp unterhalb der Brüste aufhörte und für die
besonderen Öffnungen zwei Reißverschlüsse aufwies. Die Begleitung
hingegen war beinahe nackt. Sie trug nur ein sehr weitmaschiges Netz,
welches rein gar nichts verdeckte und sich von den Fußen bis zum Hals
spannte. Sie war noch einen halben Kopf kleiner als Adriana, wohl im
selben Alter und ein ganz klein wenig mollig, was man aber keineswegs
als dick bezeichnen würde. Sie hatte durchaus ein hübsches Gesicht,
etwas rundlichere Wangen, eine kleine Nase und große, dunkelbraune
Augen, die mich ziemlich scheu musterten. Das Beeindruckende an ihr
waren zweifelsohne ihre riesigen Brüste. Wie prächtige Melonen sprangen
sie mir entgegen und die Nippel, umrahmt von dunklen Ringen, waren
bereits ziemlich offensichtlich hart. Ihr Hintern war etwas kurviger als
der von Adriana, doch trotzdem noch recht ansehnlich.
Schließlich fiel mein Blick auf die Fuße der beiden und umso härter
wurde mein Schwanz: Adrianas Zehen waren knallrot lackiert, während ihre
Begleitung ein glänzendes Weiß aufgetragen hatte. Adriana trug ihre
geilen schwarzen Lederstiefel, von denen sich zwei Lederbänder
Efeuranken gleich um die schlanken, langen Beine bis hin zu den Knien
wanden. Das andere Mädchen stand auf solch zierlichen schwarzen High
Heels, dass ich beinahe dachte, sie müsse diese gleich zerquetschen. Die
High Heels waren knapp oberhalb des Knöchels mit einem Lederband mit
goldener Schnalle verschlossen und nur ein zweites Band knapp oberhalb
der Zehen hielt ihre schönen Fuße auf der Sole fest.
"Das ist Malou!", stellte Adriana ihre vermeintliche Dienerin vor. "Malou
war mit mir in der Schule und ist in dieser gemeinsamen Schulzeit zu
meiner ersten Dienerin geworden. Schau dir ihre Nippel und die Nässe
zwischen den Beinen an! Malou wird unglaublich geil, wenn ich sie am
Halsband herumführe und ihr sage was sie zu tun hat... genau wie du!"
Adriana kicherte. Da war es wieder, das Mädchenhafte an ihr. "Ich denke,
nun wäre eine angemessene Begrüßung angebracht", Adriana zwinkerte mir
mit einem süffisanten Lächeln zu und deutete auf ihre Fuße. Das ließ ich
mir nicht zweimal sagen. Ich ging auf die Knie und leckte ihr über die
knallroten Zehen. Es roch etwas nach dem Leder der Stiefel. Dabei spürte
ich, wie mein praller Ständer bereits zu tropfen begann. "Gut so!"
Adriana hob ihre Zehen etwas von den Stiefeln an, sodass ich sie in den
Mund nehmen und kräftig lutschen konnte. Wie geil das war, wenn ich ihr
um die Zehennägel lecken durfte. Wie von Sinnen leckte und lutschte ich
an der atemberaubenden Fußspitze, ließ meine Zunge über die rote
Farbenpracht gleiten und erkundete jeden Zwischenraum ihrer makellosen
Zehen. Ab und zu schielte ich hinüber zu den etwas breiteren Fußen von
Malou, die mich zu rufen schienen. Ich registrierte aus dieser
Perspektive, dass ihre Nägel wesentlich länger als die von Adriana waren
und konnte kaum an mich halten, diese nicht mit meiner Zunge zu
umspielen.
"Malous Fuße scheinen dir ja auch ziemlich gut zu gefallen, was?",
kicherte Adriana und hob ihre gespreizte Fußspitze von den Stiefelsohlen
ab und schob sie mir in den Mund. "Na gut, ausnahmsweise! Los, gönne
meiner Dienerin das Vergnügen!" Rasch wechselte ich mit einem wohligen
Stöhnen auf Malous Füße. Die strahlend weißen Zehen verschwanden in
meinem Mund und besonders ihre etwas längeren Nägel, die ich nun mit
meiner Zunge umspielte, ließen meinen Ständer vor Geilheit pulsieren.
Malou keuchte, errötete im Gesicht und begann sich möglichst unauffällig
und zurückhaltend zwischen den Beinen zu streicheln. Bei ihrer feuchten
Muschi war es geradezu ein Wunder, dass es nicht auf mich niedertropfte.
Adriana betrachtete mich zufrieden und drückte Malou einen Kuss auf den
Mund, der schon bald in einem feuchten Zungenkuss endete. Ich küsste
Malou die Fuße, als ob sie keine Dienerin, sondern selbst eine Göttin
wäre, von den Zehen bis zu der goldenen Schnalle hin. Das Mädchen fühlte
sich sichtlich geschmeichelt und war offensichtlich solch eine Hingabe
kaum gewohnt. "Siehst du Malou, wie geil er dich findet?", fragte
Adriana und streichelte dem schüchternen Mädchen über den Kopf. "D...Danke!",
flüsterte Malou in meine Richtung und wurde rot im Gesicht. Als Antwort
fuhr ich mit der Zunge unter den weißen, hervorstehenden Zehennägeln
entlang und stöhnte laut, während meine Hände über ihre Schenkel
strichen.
Schließlich ging unsere Göttin auf einen Stuhl zu, wo sie mit einem
Seufzen auf sich Aufmerksam machte. Wir stellten uns artig vor sie und
ich schälte mich rasch aus meinen Kleidern. Ich sah aus dem Augenwinkel,
wie Malou immer wieder auf meinen steil erigierten Penis schielte und
dabei einmal vor Begierde sogar versehentlich auf ihre dicken Titten
sabberte. Ich staunte nicht schlecht, als Adriana lediglich kurz an der
Kette zog und schon begab sich Malou auf alle Viere.
"Freu dich Malou, jetzt wirst du noch weiter verwöhnt", verkündete
Adriana mit einem Strahlen und ließ sich von mir den Stiefel ausziehen,
was ich natürlich auskostete, um noch einmal gründlich über ihre Fuße zu
lecken. "Nicht so vorschnell!", ließ sie mich inne halten. "Ich gebe dir
noch was Nahrhaftes dazu!" Mit diesen Worten fuhr sie mit dem Fuß durch
Malous klitschnasse Spalte, um schließlich mit den Zehenspitzen sogar in
deren Muschi einzutauchen. Die Sklavin war so erregt, dass es regelrecht
schmatzte, während sie ein Stöhnen von sich gab und leise nach mehr
bettelte. Dann zog Adriana den Fuß wieder aus dem Loch und hielt ihn mir
vor die Nase. Die roten Zehen waren vollgeschleimt mit dem herrlich
duftenden Muschisaft von Malou. "Leck mir die Fuße sauber!", lautete der
Befehl und ich begann an dem vor Schleim triefenden Fuß zu lecken und zu
lutschen, während Adriana ihren Kitzler streichelte. Wie herrlich
penetrant der geile Saft von Malou duftete und dann auch noch auf den
wunderschönen Fußen der Herrin präsentiert. Mein Schwanz drohte zu
explodieren.
"Oh Malou, du solltest sehen wie gierig er nach deinem Saft ist! Und
davon ist reichlich vorhanden, so feucht wie du bist. Nun sag Malou, wo
willst du's als nächstes spüren? Ich kenne dich doch..." sie kicherte.
"Bitte Herrin... bitte in den Arsch... bitte!", flüsterte Malou und
machte große Augen. Ihr hing bereits die Zunge aus dem Maul und ihr
Blick war nicht mehr ganz klar, so geil war die Dienerin.
"Gutes Mädchen!", antwortete Adriana und drückte ihr den von mir
vollgesabberten großen Zeh in die Rosette. Malou stöhnte entzückt auf.
Dann schaute mich Adriana mit einem geheimnisvollen Lächeln an. "Deine
Zunge wird nun verlangt!", flüsterte sie und deutete auf den Hintern von
Malou.
Was nun kam, war wohl das Geilste, das ich bisher je erlebt hatte.
Während Adriana den Zehen ins Arschloch drückte und leicht vor und
zurück bewegte, leckte ich mit meiner Zunge über den Rand der Rosette.
Manchmal nahm ich auch die restlichen Zehen Adrianas in den Mund, doch
hauptsächlich widmete ich mich dem Übergang zwischen Anus und dem darin
steckenden großen Zeh. Sehr zu meiner Freude zog Adriana ab und zu die
rot glänzende Fußspitze aus dem Hinterteil, wo ich dann den Zeh lutschen
und Malous Arschloch ordentlich ablecken durfte. Die Düfte, die
lackierten Nägel, der Saft der feuchten Sklavin, ihr pulsierendes Loch
und mitten drin meine Zunge, die gierig nach weiteren Sinneseindrücken
lechzte.
Ich war längst am wichsen, obwohl mir niemand die Erlaubnis erteilt
hatte. Adriana war selber so erregt von dem Spielchen, dass sie davon
nichts mitbekam und sich stattdessen lieber selber verwöhnte. Ich
schaffte es sogar unbemerkt meinen Schwanz zwischen Absatz und Sohle der
High Heels von Malou zu reiben, während ich die prallen Titten von Malou
griff und so richtig knetete. Das Sklavenmädchen konnte kaum an sich
halten, als ich ihre Melonen streichelte. So geilten wir uns zu dritt
immer weiter auf.
Irgendwann steckte Adriana die Zehen wieder in die Möse von Malou, die
bereits auf den Boden tropfte. "Jetzt kriegst du nochmal eine
ordentliche Portion Muschisaft von meinen Fußen und während du diesen
Schleim herunterschluckst, spritzt du alles auf meinen anderen Fuß,
verstanden?", befahl Adriana und steckte sich zwei Finger in die eigene
Muschi, während sie mit der Fütterung begann. Ich leckte und lutschte an
den Fußen und Zehen, und versuchte ja nichts von dem geilen Saft zu
verpassen, der die knallrote Pediküre zum Glänzen brachte. Als mir
Adriana mit den geil riechenden, verschmierten Zehen die Zunge
einklemmte und mit ihr zu spielen begann, konnte ich nicht mehr an mich
halten. Ich spritzte eine gewaltige Ladung auf den anderen Fuß der
Herrin und stöhnte dabei laut. Adriana schien fast zeitgleich zu kommen.
Nur Malou blieb vorerst leer aus.
Sie glotzte gierig auf den Fuß, der mit Sperma vollgeschleimt war. "Oh,
Malou, deinen gierigen Blick solltest du sehen... Na los, nur zu",
kicherte Adriana. Darauf hatte Malou gewartet. Mit dergleichen Hingabe
wie ich ihren Mösensaft von den Fußen geleckt hatte, machte sie sich
daran den anderen Fuß vom Sperma zu säubern. Was für ein erregender
Anblick, wie das Mädchen meinen Saft von den Fußen dieser Göttin leckte.
Ich hatte mit einer kurzen Verschnaufpause und Erholung gerechnet, doch
Adriana hatte bereits wieder eine Aufgabe für mich. "Ich denke, Malou
braucht jetzt eine Zunge im Arschloch!", lautete die Anweisung. Ich war
immer noch erschöpft, doch irgendwie dauergeil von dem Schauspiel. Bei
dem versteckten Befehl regte sich bereits wieder etwas. Ich konnte nicht
widerstehen und während Malou an den Zehen von Adriana lutschte, gierig
über ihre rote Lackierung leckte, stieß ich ihr meine Zunge ins
Arschloch, das noch immer großzügig mit Fotzenschleim verschmiert war.
Während ich Malous Hintern verwöhnte, hatte ich wieder begonnen meinen
Schwanz zu massieren. Auch wenn mir die köstliche Rosette von Malou
beinahe die Sinne raubte, musste ich ab und an inne halten, um das
Schauspiel nahe Adrianas Fußen zu betrachten. Es dauerte eine Weile,
doch dann zuckte Malou in einem gewaltigen Orgasmus zusammen, bei dem
sich ihr Arschloch nochmal so richtig öffnete. Dieser Anblick und das
Auskosten dessen mit meiner Zunge machten mich wiederum so geil, dass
ich ein zweites Mal auf den Boden abspritzte.
Meine Faszination von Malous hinterem Loch amüsierte Adriana. Sie erhob
sich von ihrem Sitz, warf einen abschätzigen Blick auf meinen Saft, der
auf dem künstlichen Steinboden ruhte und ging langsam in Richtung der
Eingangstüre. Malou überraschte mich ein weiteres Mal, als sie sich
gierig über mein Sperma am Boden hermachte und es mit den Fingern in
ihren Mund beförderte. Dieses Mädchen wurde wohl nur noch von ihrer
Geilheit gelenkt. Für einen kurzen Augenblick empfand ich das als
bemitleidenswert, ehe mir klar wurde, dass ich kein Deut besser war.
"Komm schon!", rief Adriana etwas ungeduldig und zog Malou an der Leine.
Ich half am Ausgang beiden Damen in ihren Mäntel, bevor mir Adriana zum
Abschied eine kleine Belohnung gab: "Du hast es dir wahrlich verdient
meine Titten zu lecken! Aber zuerst..." Sie schnippte mit den Fingern
und zeigte auf ihre prallen Brüste, deren Nippel noch immer erregt in
die Luft ragten. Sofort kam Malou herbei und die beiden Mädchen sauten
die Titten mit ihrer Spucke ein. "Leck mir jetzt die Titten ab!", sagte
Adriana mit einem wohlwollenden Lächeln. Ich begann sofort alles
abzulecken, mit der Zunge um die Nippel zu kreisen und sogar an den
prallen Brüsten zu saugen.
"So, das reicht vorerst!" Adriana stieß mich weg und drehte sich zum
Ausgang, wo sie noch einige verlockende Versprechungen machte: "Deine
eifrige Zunge hat mich heute überzeugt. Ich denke du hast dir eine etwas
größere Belohnung verdient. Bei meinem nächsten Besuch wirst du ficken
dürfen..." Meine gierigen Blicke wanderten von meiner Herrin zu Malou
und zurück zu Adriana, doch diese verschwieg mir die genaueren Umstände.
Sie lächelte nur geheimnisvoll und verließ den Laden.
"Bei meinem nächsten Besuch wirst du ficken dürfen...", diese Worte von
der wunderschönen, jungen Adriana geisterten mir wieder und wieder im
Kopf rum und ließen auch meinem besten Stück kaum einen Moment der Ruhe.
Wen hatte sie wohl gemeint? Malou? Die Dienerin so richtig
durchzuficken, das wäre was. Oder sogar Adriana selbst, deren
Traumkörper einem schlaflose Nächte bescherte?
Noch oft dachte ich tagsüber während meiner Arbeit im Schuhladen an die
letzte Begegnung mit Adriana, stellte mir vor wie ich ihr die
verschiedensten Schuhe des Ladens anziehen würde, um danach ihre Fuße zu
verwöhnen. Stiefeletten, High Heels, Riemchensandalen, Pumps, alles
erinnerte mich plötzlich an sie und verwirrte mir die Sinne, sodass ich
wohl ziemlich unkonzentriert auf der Arbeit war. Dies fiel auch meiner
Chefin auf, so war ich ansonsten nur als sehr tüchtig aufgefallen. Meine
Chefin hatte dunkles, glattes Haar bis fast zu den Hüften und war wohl
Mitte dreißig. Für meinen Geschmack war sie manchmal etwas gar fest
geschminkt, obwohl sie das überhaupt nicht nötig hätte, so durfte sie
sich zu Recht als eine äusserst attraktive Frau bezeichnen. Das mochte
wohl auch daran liegen, dass sie enorm viel Wert auf ihr Äußeres legte,
ab und an bei einem Solarium vorbei schaute und sich vor nicht allzu
langer Zeit die Brüste hatte machen lassen. Während der Arbeit trug sie
meistens eine weiße Bluse mit einem Knielangen, schwarzen Rock oder
einen ähnlich vornehmen Zweiteiler.
"Ist was mit dir?", fragte sie, als ich etwas zu lange ein mit
glitzernden Steinen übersätes Paar High Heels angeglotzt hatte. Ich war
völlig in meine Fantasien versunken gewesen und zuckte deutlich
erschrocken zusammen. "Nein, alles in Ordnung!", sagte ich und lächelte
kurz, wobei ich inständig hoffte, man sah mir den halbsteifen Schwanz in
der Hose nicht an. "Nun gut, ich glaube da kommt Kundschaft. Kümmerst du
dich darum? Ich muss kurz nach hinten, mal wieder hinter die Bücher!",
sie seufzte gespielt übertrieben, schenkte mir ein Lächeln und verzog
sich in ihr Büro im hinteren Teil des Ladens. Ich atmete erleichtert auf
und war gerade froh um die Arbeit, die mich sicher etwas auf andere
Gedanken bringen würde.
Die Ladenklingel bimmelte, ich drehte mich um und mein Herzschlag setzte
aus. In der Türe stand Adriana. Sie trug einen dunkelblauen Einteiler,
gewohnt körperbetont eng und strahlte mich an. "Ad...Adriana?", stockte
ich und meine Kehle fühlte sich trocken an, während sich beim bloßen
Anblick des Mädchens mein Schwanz wieder aufzurichten versuchte. "Na,
na, wie heißt das nochmal?", tadelte sie mich und tätschelte liebevoll
meine Backen, als ich sie erreicht hatte. "He...Herrin Adriana",
stotterte ich und küsste sogleich die Hand, die sie mir herausfordernd
vor die Nase hielt, was sie leise kichern ließ. Sie schien heute in
etwas weniger strenger Laune zu sein. Doch was wollte sie zu
Arbeitszeiten hier? Und welches Spiel würde sie wohl mit mir treiben?
War sie nur zu einem normalen Einkauf hier? Ich blickte hinab auf ihre
Fuße, die in weißen Pumps steckten, bei denen vorne durch eine Öffnung
die Zehen herausschauten. Und wie sie das taten, mit einer grellen
orangen Pediküre.
Mein Glied drückte härter gegen die Hose und ich schluckte. "Na, worauf
wartest du? Kein Begrüßungskuss für meine Füßchen? Du platzt ja schon
fast vor Verlangen...", lachte Adriana und spielte mit ihren Zehen. Ich
starrte sie entgeistert an. Sie wollte also tatsächlich mit mir spielen.
Mein Inneres war zweigeteilt. Nichts lieber wäre ich meiner Geilheit
gefolgt und hätte mich ihren Fußspitzen gewidmet, doch ich war auf der
Arbeit und nicht auszudenken wenn meine Chefin etwas mitbekommen würde.
Dann wäre nicht nur mein Job dahin, ich hätte auch völlig mein Gesicht
vor ihr verloren, sie, die so große Stücke auf mich hielt.
Adriana grinste, als sie mein Zögern bemerkte. "Was ist? Schiss? Dann
mach ich es dir einfacher! Du weißt doch noch was ich dir letztes Mal
versprochen habe oder?" Wie hätte ich das vergessen können. Sie hatte
mir richtigen Sex versprochen. Und sie war ohne Malou hier, das konnte
nur eines bedeuten! In meinem Kopf begann sich alles zu drehen.
"Entweder du begrüßt mich nun, wie sich das gehört, oder ich überlege
mir das Angebot nochmal. Ja, vielleicht such ich mir sogar einen anderen
Diener...", mit einem spöttischen Lächeln im Gesicht begann sie sich
betont langsam in Richtung Tür abzudrehen. Ich warf einen hastigen Blick
über die Schulter in den Hinterteil des Ladens, ehe ich sofort auf die
Knie ging. Mit einem leisen Stöhnen drückte ich meine Zunge in die
vordere Öffnung der weißen Schuhe und leckte gierig über die knalligen
Zehennägel, versuchte die Zehen zu umkreisen und in die Zwischenräume zu
gelangen. Wie hypnotisierend lockten mich die scharfen, orangen Zehen.
"Na also, so gefällt mir das!" Sie hob etwas den unteren Saum des blauen
Kleides an und gewährte einen tiefen Einblick auf ihre Muschi, die von
keinem Höschen verdeckt wurde. Noch immer ihre Zehen liebkosend schielte
ich aufwärts und gierte der bereits feucht werdenden Möse entgegen.
"Hol deinen Schwanz raus!", befahl sie mit einem Glitzern in den Augen.
Sie genoss es wohl, mich in eine aussichtslose Situation zu bringen.
Trotz der Gefahr, jeden Moment erwischt zu werden und als Perversling
Ladenverbot auf Lebzeiten zu erhalten, zog ich meinen Prügel aus der
Hose, der bereits stramm in die Höhe stand und erste Tropfen absonderte.
Adriana lächelte zufrieden, als sie die Erektion betrachtete. "Oh, wie
geil du bist. Am helllichten Tag leckst du die Fuße einer Kundin und das
mit diesem Steifen aus der Hose... Was da wohl deine Chefin sagen
würde?" Sie ließ die Frage im Raum stehen und steckte sich stattdessen
zwei Finger in die feuchte Lustgrotte. Von ihrem Saft eingeschleimt
streckte sie mir diese anschließend vor den Mund und ließ mich alles
abschlecken. Ich hielt es vor Geilheit kaum mehr aus. Dieser Duft, der
Saft direkt aus der Möse dieses scharfen Mädchens.
Mittlerweile war mir alles egal. Sollte ich halt meinen Job verlieren.
Ich wollte nur noch Adriana verwöhnen, egal wo und wie sie es denn haben
wollte. Das schien ihr ebenfalls aufzufallen. Sie wiederholte selbiges
mit ihrem Arschloch. Meine Augen weiteten sich vor Erregung, als ich sah
wie erst einer, dann der zweite Finger in ihrer Rosette verschwand. "Na,
willst du das auch noch schmecken?", lächelte sie und behielt die Finger
quälend lange in ihrem Hinterteil. Als sie sie endlich rauszog, fiel ich
gierig über die Hand her und saugte regelrecht an den Fingern.
"Aber ich will ja wohl mal nicht so sein, schließlich sollst du deinen
Job hier behalten, da hab ich mehr davon. Gehen wir hinter diese
Regale!", gab sie sich gönnerhaft. Wir begaben uns rasch in einen, durch
Schuhregale ziemlich abgeschirmten Bereich des Ladens. Adriana nahm auf
einem Hocker zur Schuhanprobe Platz und kicherte leise: "Ups, da ist
nichts mehr, wo du dich hinsetzen kannst. Da bleibt dir wohl nichts
anderes übrig, als dich hier hinzulegen!" Ich blickte sie entgeistert
an. Ich sollte was? Sie schlug die Beine übereinander und wippte lasziv
mit ihrem Fuß. Orange leuchtend bewegten sich ihre Zehen auf und ab.
Dazu begann Adriana ihre prallen Brüste zu kneten und deutlich
zeichneten sich die harten Nippel durch den Stoff des Kleides ab. "Komm
schon, nur keine Scheu, das wird dir gefallen!" Diese wundervollen
Augen, das perfekte Gesicht, dieser Blick. Kurzum: Ich legte mich zu
ihren Fußen auf den Boden.
Quälend langsam zog das Mädchen einen Schuh aus und befreite einen ihrer
makellosen Fuße. "Strecke deine Zunge raus", wies sie mich an. Ich tat
wie mir geheißen und bald ruhte ihre Fußspitze knapp oberhalb meines
Mundes, gerade so, dass ein Lecken nicht möglich war. "Dein Schwanz
sabbert schon die ganze Zeit, er braucht etwas Aufmerksamkeit!", sagte
Adriana mit sanfter Stimme, als ob sie mit meinem zuckenden Ständer
Mitleid hätte. Während ihr rechter Fuß, der noch immer in den weißen
Pumps steckte, meinen harten Stängel zu streicheln begann, senkte sie
ihren nackten linken Fuß auf meinen Mund und drückte mir sachte die
Zehen in den Mund. Ich begann sofort unter lautem Stöhnen an den Zehen
zu saugen und über ihre Sohle zu lecken. Eine ganze Weile durfte ich so
ihren perfekten Fuß liebkosen, über die weiche Haut lecken und dabei
meinen Schwanz an dem weißen Schuh reiben, wobei sie mir manchmal die
ganze Fußspitze in den Mund drückte und dazu heftig ihre Titten knetete
und sich zwischen den Beinen streichelte. "So ist das brav, so gefällt
mir das!", stöhnte Adriana und ich intensivierte meine Anstrengungen um
dieser Göttin noch mehr zu gefallen.
"Was geht den hier vor sich?"
Ich zuckte zusammen, verschluckte mich und wurde von einem Hustenanfall
geschüttelt. Das war die Stimme meiner Chefin. Mir lief es eiskalt den
Rücken hinunter. Ich lag tatsächlich auf dem Boden des Geschäftes,
leckte an den Zehen einer Kundin und aus meiner Hose ragte ein steiler
Ständer gen Ladendecke. Das war das Ende. Meine Geilheit ließ
schlagartig nach und mit den damit wiederkehrenden klaren Gedanken wurde
mir bewusst, was ich hier eigentlich tat. Die Scham überkam mich und
ließ meinen Kopf noch viel intensiver rot anlaufen, als er es von der
vormaligen Erregung ohnehin schon war. Was hatte ich mir dabei gedacht?
Ich sah hoch zu meiner Chefin, die sprachlos meinen Schwanz anstarrte
und um ihre Fassung rang. Schließlich war es Adriana, die mit
zuckersüßer Stimme das Schweigen brach: "Oh, Frau Korting! Ihr
Angestellter war sehr zuvorkommend. Darf ich Sie kurz unter vier Augen
sprechen?" Adriana sprang rasch auf die Beine, hakte sich kurzum bei der
verdatterten Ladeninhaberin ein und führte sie zurück in den hinteren
Bereich des Ladens. Dieses Mädchen hatte echt Pfeffer. Ich blieb auf dem
Boden sitzend zurück und wäre vor Scham am Liebsten im Boden versunken.
Minuten, die mir wie Stunden vorkamen, hörte ich die Stimme der beiden
Frauen, ohne den Wortwechsel genauer zu verstehen. Ich überlegte mir, ob
ich wohl einfach aus dem Laden verschwinden und möglichst in ein anderes
Dorf, ja sogar Land ziehen sollte. Kaum auszudenken, falls das ganze
Dorf davon Wind bekäme.
Plötzlich kam Adriana aus dem Büro der Geschäftsleitung, noch immer nur
in einem Schuh, und schloss die Türe. Mit einem zufriedenen Lächeln nahm
sie erneut auf dem Stuhl Platz. "Wo waren wir? Ach ja, du darfst dich
wieder zu meinen Fußen niederlegen!", forderte sie kichernd, als ob
nichts gewesen wäre. Ich starrte sie fragend an. "Was...?" Sie hob den
Zeigefinger an ihre Lippen. "Pssst! Keine Sorge, alles geklärt, glaub
mir einfach. Und jetzt..." Sie hob ihren Fuß an, spreizte die Zehen und
ließ die Fußspitze verlockend vor meinem Mund kreisen. Obwohl ich vor
einem Augenblick noch alles darum getan hätte, auf Nimmerwiedersehen zu
verschwinden, regte sich mein Schwanz bereits wieder und ich wollte, ja
musste diese Fuße lecken! Als ich Anstalten machte, mit meiner Zunge
über die Zehen zu fahren, zog sie langsam den Fuß zurück, bis ich wieder
auf dem Boden lag und mich auf den Rücken drehte. "So ist's brav!",
kicherte Adriana und strich sich keck eine Haarsträhne aus dem hübschen
Gesicht.
Ehe ich mich versah befand sich ihre ganze Fußspitze in meinem Mund und
sie hatte wieder begonnen ihre klitschnasse Muschi zu streicheln, die
ich vom Boden aus bestens im Blick hatte. Sofort befreite ich meinen
steifen Ständer aus der Hose, sodass er erneut von Adrianas freiem Fuß
verwöhnt werden konnte. "Schmecken dir meine geilen Zehen, was? Gefällt
dir der Blick in meine Muschi?" Adriana zog ihren Fuß aus meiner
Mundhöhle, steckte sich abermals die Finger in ihre Möse, um gleich
darauf mit denselben ihren Saft auf den orange glänzenden Nägeln zu
verteilen. Dann ließ sie mich erneut die köstlich verfeinerten Zehen
ablecken. Gierig lechzte meine Zunge nach mehr von ihrem Liebessaft auf
dieser wundervollen Pediküre. Mein Schwanz zuckte vor Erregung.
"Du bist jetzt mehr als bereit!", nickte Adriana, die vor Erregung
selbst deutlich gerötete Backen hatte. Ich verstand nicht, was sie
meinte, doch es war mir in diesem Moment ziemlich egal. Wie hypnotisiert
starrte ich auf ihre feuchte Lusthöhle und bekam gar nicht mit, dass
noch jemand zu uns trat. "Kopf zur Seite, hier gibt's noch ein Paar
Fuße, das deiner Aufmerksamkeit bedarf!", sagte eine strenge Stimme.
Es war meine Chefin.
Ich wollte mich gleich wieder vor Schreck aufrichten, doch Adriana
drückte mich sanft hinunter und meinen Kopf auf die andere Seite, wo ich
direkt auf ein paar schwarze Plateau High Heels mit silbern metallischem
Absatz starrte. In diesen wundervollen Schuhen steckten die Fuße meiner
Chefin, deren Zehen mit schwarzer Pediküre von dem hohen Plateau wie auf
einem Teller serviert vor mir lagen. Ihre Fuße waren etwas größer, als
die von Adriana, doch gleichwohl wunderschön anzuschauen. Ihre schwarzen
Nägel ragten knapp über die Zehenkuppen hinaus und verlangten geradezu
nach meiner Zunge. "Diese neuen Schuhe wollte ich schon länger mal
anprobieren und ihre Wirkung auf die Männerwelt austesten. Mir scheint,
bei dir habe ich bereits Erfolg!", lachte meine Chefin. "Spreizen Sie
Ihre Zehen ab Frau Korting, da kann er nicht mehr an sich halten!", gab
Adriana ihr kichernd einen Rat. Und wie Recht sie damit hatte. "Meine
Zehen kriegst du noch nicht! Leck die Seite meines Fußes!", wies mich
meine Chefin an, als wäre es eine Arbeit, die ich in ihrem Laden zu
verrichten hatte. Mit leisem Stöhnen fuhr ich mit meiner Zunge an der
Seite ihres Fußes auf und ab, begleitet von hingebungsvollen Küssen.
"Meine Fuße scheinen dir ja wirklich zu gefallen. Schmeichelt mir
sogar... Na dann, lutsch schön an meinen Zehen" Endlich spreizte sie
ihre Zehen einladend von der Plateau-Sohle ab. Lustvoll nahm ich sie in
meinen Mund auf, leckte sie und lutschte an ihnen, umspielte die
schwarzen Nägel mit meiner Zunge, durchfuhr die Zwischenräume und gab
mich ganz diesen Fußen hin.
"Wenn ich gewusst hätte, dass er auch zu solchen Diensten zu gebrauchen
ist...", amüsierte sich meine Chefin. "Och Frau Korting, wenn Sie
wüssten. Er leckt Sie noch an ganz anderen Stellen, glauben Sie mir.
Wollen Sie in diesen Genuss kommen?" Meine Chefin schien kurz
nachzudenken. "Was meinst du genau mit anderen Stellen?", fragte sie
schließlich neugierig und doch auch noch etwas gehemmt. "Ich zeige es
Ihnen!" Adriana kniete sich mit dem Rücken zu uns auf den Hocker, zog
sich den unteren Teil des blauen Einteilers hoch und entblößte ihren
Hintern und eine feucht glänzende Muschi. "Hierher!", sagte sie mit
einer Stimme, als ob sie ein Hündchen zum Fressnapf locken würde. Ich
starrte auf ihren geilen Arsch, der sich knackiger den je vor mir
präsentierte. Auf allen vieren kroch ich auf sie zu. "Du darfst gleich
mein geiles kleines Arschloch lecken. Aber nur wenn du ganz unten
anfängst!" Adriana deutete auf ihre Zehen, die nun abwärts zum Boden
zeigten, während ihre Fußsohlen nach oben gerichtet waren. Ich ging
sofort zu den Zehen und begann diese zu lutschen. Von meinem steif
erigierten Schwanz tropfte der Lustsaft nur so zu Boden, als ich langsam
Adrianas Finger folgte, ihr über die Sohlen leckte, dann die Beine hoch
bis zur klitschnassen Muschi. Gierig inhalierte ich ihren Duft, fuhr mit
meiner Zunge durch ihre Spalte, nicht ohne vorher noch eine Weile am
Kitzler zu verweilen. Bis meine Zunge, dem Finger folgend, an der
wundervollen Rosette des Mädchens angelangt war. "Jetzt darfst du mein
Arschloch lecken!", gab sie sich generös, doch die rötlichen Backen und
ihr erregter Blick offenbarten ein ungezähmtes Verlangen. Mit leisem
Stöhnen fing ich an über die kleinen Hautfurchen ihrer Rosette zu
gleiten, meine Zunge in ihren Arschkanal zu drücken, und voller Begierde
das Arschloch dieses Mädchens zu lecken.
"Wow!", entfuhr es meiner Chefin, die sich zweifelsohne auch nach und
nach an meiner Ergebenheit aufgeilte. "Sogar den Hintern?", fragte sie
und in ihrer Stimme schwang unterdrückte Vorfreude mit. "Er bittet
förmlich darum, stimmt's?", kicherte Adriana. Ich blickte zu meiner
Chefin und war vor lauter Geilheit zu keinem klaren Gedanken mehr fähig.
"Bitte, lass mich dein Arschloch lecken Bettina!", keuchte ich. Sie
wurde rot im Gesicht, doch nutzte das Angebot gerne aus. Sie drehte sich
auf ihren Plateau Schuhen, zog sich den Schlüpfer aus und den Rock hoch.
Auch wenn sie etwas älter war als Adriana, durfte sich ihr kurviger
Hintern durchaus sehen lassen und war dank der High Heels sexy nach oben
angehoben. "Am liebsten hat er es, wenn Sie die Backen auseinander
ziehen!", kicherte Adriana, während sie mir einen Schubs in Richtung der
Chefin gab.
Bettina ließ nun alle Scham vor Adriana fallen, zog ihre Arschbacken
auseinander und entblößte ihr hinteres Loch. Mein pulsierender Schwanz
zuckte, als ich die geile Rosette meiner Chefin sah. Anders als Adrianas
Hintereingang, der strikt nach innen verlief, stand rund um das Loch die
kreisförmige Rosette meiner Chefin wie eine kleine Erhebung ab. Ich
drückte meine Zunge in diesen geilen Krater, erkundete die kreisförmige
Hügelkuppe und war vor Gier kaum mehr aufzuhalten. Frau Korting keuchte
vor Lust und hatte begonnen ihre Muschi zu streicheln. "Adriana... Sein
Schwanz, der platzt gleich!", stöhnte sie und war sichtlich beeindruckt
von meinem prallen Ständer. "Da kann ich Abhilfe schaffen! Wichs mir auf
die Fuße, während du das Arschloch deiner Chefin mit der Zunge stößt!",
befahl Adriana, setzte sich auf den Boden und legte ihre Fuße unter
meinen ohnehin schon tropfenden Schwanz. "Und Sie Frau Korting, halten
Sie sich den Hintern ganz weit auf, Sie werden es nicht bereuen!",
lautete ihr Rat an meine Chefin, die diesem prompt folgte und meiner
Zunge den Weg in ihren Arschkanal frei gab. Ich wichste meinen Schwanz
und stieß meine Zunge immer wieder tief in das Arschloch meiner Chefin,
die laut stöhnte. Das war zu viel für mich. Mit einem keuchen entlud ich
stoßweise eine geballte Ladung meines Saftes auf die Fuße von Adriana
und auf den Teppich daneben. "Na, das ging ja schnell!", kicherte diese.
Ich sank erschöpft auf den Boden, völlig benebelt von der Leckerei und
dem überwältigenden Orgasmus. "Na, na, sieht Frau Korting etwa zufrieden
aus? Ich denke, sie hat etwas mehr von dir erwartet!", tadelte mich
Adriana grinsend. Ich schaute beschämt zu Boden.
"Aber du kannst dich bestimmt noch beweisen, nicht wahr Frau Korting?
Sie sind doch bestimmt bereit für die nächste Runde?" Während das
bildhübsche Mädchen sprach, rieb sie sich noch immer ihre nasse Möse.
Meine Chefin nickte lächelnd mit vor Erregung geröteten Wangen.
"Allerdings! Jetzt wo ich diesen Schwanz gesehen habe, möchte ich ihn
auch spüren!", verlangte sie und ich wurde sofort hellhörig. Adriana
klatschte begeistert in die Hände. "So habe ich mir das gedacht!
Allerdings müssen wir unseren Diener zunächst mal wieder auf Touren
bringen... Das dürfte nicht weiter schwierig werden." Sie griff mir
kurzerhand an meinen halbschlaffen Schwanz und begann ihn mit ihren
kleinen, zarten Händen liebevoll zu streicheln. Bis zu diesem Zeitpunkt
hatte ich nicht mal gewusst, dass ich zu solch rascher Erholung fähig
war, doch als mir Adriana den Schwanz wichste, richtete er sich sogleich
wieder zur vollen Größe aus. Wie herrlich dieses Gefühl war, die Hände
dieser Sexgöttin an meinem Schaft zu spüren. "Na also!", kommentierte
sie das Ergebnis zufrieden.
Der gierige Blick meiner Chefin fiel auf den hart empor zeigenden
Ständer und voller Verlangen befahl sie: "Fick mich!" Ohne eine Sekunde
zu zögern stand ich hinter sie.
Das hatte Adriana also mit ihrem Versprechen gemeint. Sie hatte die
Entdeckung durch die Chefin bei unserem Vorspiel bewusst in Kauf
genommen und Frau Korting richtig eingeschätzt. Beide Frauen
streichelten sich jetzt mit einer Hand ihre Klitoris, während die andere
Hand mit Brüste streicheln beschäftigt war. Bei den geilen, riesigen
Silikontitten meiner Chefin konnte ich nicht widerstehen und packte von
Hinten zu, während mein Schwanz langsam in die klitschnasse Lustgrotte
eindrang. Was für ein Gefühl! Ich befreite ihre Brüste aus der ohnehin
zu engen Bluse und knetete sie richtig durch, während mein Glied wieder
und wieder in diese herrlich weiche Fotze eintauchte. Mit alternierendem
Tempo nahm ich sie mal hart, dann wieder langsamer, während meine Finger
ihre Vorderseite liebkosten und von den steif abstehenden Nippeln zum
Kitzler und wieder zurück wanderten. Wie geil es war, meine Chefin zu
ficken.
Adriana genoss das Schauspiel sichtlich. Ihre natürlich großen Brüste
hatte sie längst aus dem Kleid geholt und zeigte mir lasziv mit
gespreizten Beinen, wie ihre Säfte aus der Muschi flossen. Frau Korting
stöhnte derweil laut und ließ es sich nicht nehmen, selbständig ihre
Klitoris zu streicheln, während mein Schwanz tief zwischen ihre Beine
gestoßen wurde.
"Ja, fick mich jetzt so richtig hart!", sagte sie nach einer Weile, und
ich spürte, dass sie in ihrer Erregung bereits auf den Höhepunkt
zusteuerte. Dabei konnte ich von Glück reden, war ich noch nicht bei
selbigem angelangt, wobei mein verfrühter Orgasmus beim Hintern lecken
bestimmt zu dieser ungeahnten Standhaftigkeit beigetragen hatte. Ich
rammte ihr jetzt richtig hart den Schwanz in die Fotze und knetete rau
an ihren Silikontitten herum. Bei jedem Stoss keuchte sie auf und ich
spürte wie erst ihre Beine, dann der gesamte Körper zu zittern begann.
Plötzlich schrie sie in Ekstase auf, zitterte unkontrolliert und...
spritzte!
Mein Schwanz entwich ihrer Muschi und ein gewaltiger Schwall ihres
weiblichen Ejakulats folgte Fontänen artig, was den Boden, ihre Beine
und die Fuße in den scharfen Plateau High-Heels benetzte. Adriana war
ebenso überrascht wie ich, doch es dauerte nicht lange und dies schlug
in Begeisterung um. "Oh Frau Korting, wenn ich das gewusst hätte! Das
eröffnet uns ja völlig neue Möglichkeiten!", strahlte sie. Ich wusste
zwar nicht, was sie damit meinte, doch eines war mir klar: Mein stark
pochender Schwanz verlangte nach seinem zweiten Orgasmus, um den ich ihn
im letzten Moment durch das rausziehen betrogen hatte.
Adriana lächelte mich an. "Na, du bist wohl immer noch ganz geil, nicht?
Na los, worauf wartest du?" Ich verstand nicht ganz, was sie meinte. Sie
zeigte auf meine Chefin, deren Beine, Schuhe und Fuße mit ihrem Saft
vollgesaut waren. Diese schien ziemlich rasch zu begreifen und grinste
breit. "Leck diesen Saft von mir und mach mich sauber!", befahl sie und
drückte mich runter auf die Knie, wo mir sogleich die herrlich
penetranten Düfte dieses Lendensafts in die Nase stiegen.
Adriana, die ebenfalls noch nicht gekommen war, nickte zustimmend und
begann sich wieder zu streicheln, während sie mir bei dieser Aufgabe
zusah. Ich war vor Geilheit zu keinem klaren Gedanken mehr fähig. Sofort
begann ich an Bettinas Beinen entlang nach unten zu lecken und gierig
den Saft zu schlürfen. Endlich bei den Schuhen und schwarz lackierten
Zehen angelangt, stellte ich mit Freude fest, dass diese besonders
ausgiebig vom Ejakulat eingesaut waren. Voller Erregung ließ ich meine
Zunge über die klitschnassen Lederriemen und wunderbaren Zehen gleiten.
Wie geil es war mit der Zunge zwischen die Zehen und um ihre göttlich
spitzen Fußnägel zu lecken und gierig den Saft aufzunehmen, der weitaus
flüssiger war, als die Fotzenliköre von Adriana und Malou. Ich wichste
meinen Schwanz heftig, ihre abgespreizten Zehen im Mund, die Augen zur
masturbierenden Adriana gerichtet. Als meine Herrin sich mit lautem
Keuchen ihrem Orgasmus hingab, wurde es auch mir zu viel. Mit der Zunge
zwischen zwei Zehen eingeklemmt spritzte ich meine zweite Ladung auf den
Boden, wo er sich mit den Resten aus Bettinas Saft vermischte.
Wir verweilten eine Zeitlang erschöpft auf dem Teppich, ehe sich Adriana
verabschiedete, nicht ohne mir zur Belohnung noch einmal ihre Titten
hinzustrecken, die ich kurz lecken durfte. Als sie gegangen war, ließ
mich meine Chefin sauber machen, während sie sichtlich zufrieden das
Geschäft verließ.
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