Marions spezielles Gesicht mit den schönen
graugrünen Augen und dem sinnlichen Mund wurde von langen blonden Haaren
umrankt. Dazu kam eine tolle Figur, üppige Brüste, endlos lange Beine
und ein süßer kleiner Po. Sie war zweifellos eine außergewöhnliche
Schönheit. In der Schule war Marion eine Außenseiterin, galt sie doch
als naseweis, altklug und arrogant, aber auch ich war wegen meiner
notorischen Unsportlichkeit, meiner für mein jugendliches Alter
ungewöhnlich eloquenten Ausdrucksweise und meiner Vorliebe für
Science-Fiction-Literatur und die klassische Musik nicht eben der
Sympathieträger meines Gymnasial-Jahrgangs.
Dergestalt von unseren Mitschülern als Sonderlinge abgestempelt und
ausgegrenzt, war es kein Wunder, dass Marion und ich schon in der
siebten Klasse Freunde wurden und fast jede freie Minute miteinander
verbrachten. Dabei stellte ich sehr bald fest, dass sie überhaupt nicht
hochnäsig und altklug war, sondern wirklich eine Menge wusste und
einiges auf dem Kasten hatte. Da auch ich recht belesen und gebildet war
und unsere Ansichten über Gott, an den wir übrigens beide nicht
glaubten, und die Welt sich in vielerlei Hinsicht ähnelten, nahm es
nicht wunder, dass unsere Freundschaft immer enger und intensiver wurde
und sich unsere Zuneigung im Laufe der Zeit mehr und mehr in Liebe
verwandelte. Wir besuchten allerdings bereits die Oberstufe, als wir uns
das erste Mal auch körperlich näher kamen. Nachdem wir uns eines
Nachmittags in ihrem Zimmer getroffen und gemeinsam für eine
Klassenarbeit in Geschichte gelernt hatten, übrigens einem der wenigen
Fächer, in denen Marion sich, ganz im Gegensatz zu mir, ein bißchen
schwertat, drehte sie sich mit ihrem Bürostuhl zu mir um, legte
unwillkürlich ihre weichen Lippen auf meinen Mund und küsste mich voller
Zärtlichkeit. Mir wurde in diesem Augenblick gleichzeitig heiß und kalt,
und mein Kopf glühte, doch konnte ich gar nicht anders, als Marions
sanften Kuss zu erwidern.
Sie wurde leidenschaftlicher, presste ihren Mund stärker auf den meinen,
nahm meinen Kopf in beide Hände und zerraufte mein hellblondes Haar. Ich
wäre fast vom Stuhl gefallen, als kurz darauf ihre Zungenspitze in
Aktion trat und, wie Einlass begehrend, meine Lippen kitzelte. Wie
gesagt: Bei diesem plötzlichen Überraschungsangriff bekam ich zwar einen
Kopf wie ein Feuermelder, und die Verblüffung hätte mich beinahe vom
Stuhl gehauen, doch durchzuckte mich trotz alledem auch ein Gefühl
wildester Freude, das ich bei mir in dieser heftigen, fast schmerzhaften
Intensität niemals für möglich gehalten hätte.
Übergangslos wurde auch ich lebendig, öffnete meinen Mund und ließ
Marions Zunge bereitwillig in meine Gaumenhöhle schnellen, wo ich ihr
mit meinem eigenen Geschmacksorgan sogleich einen begeisterten Empfang
bereitete. Minutenlang umschlangen sich unsere Zungen in einem heißen,
feuchten Ringelrein, und meine Hände spielten fast ehrfürchtig mit der
seidigen Flut ihrer blonden Haare, bis wir schließlich vollkommen
atemlos voneinander abließen.
"Herrgott, Marion!" entfuhr es mir, als ich das schalkhafte Blitzen in
ihren schönen Augen gewahrte. "Was ist denn auf einmal in dich gefahren?
Wir wollten uns doch eigentlich über die Französische Revolution
unterhalten!"
"Scheiß auf die Revolution!" entgegnete Marion auf eine derbe und
vulgäre Art, die ich von dieser normalerweise so kultivierten und
gebildeten Anwaltstochter ganz und gar nicht gewöhnt war. "Ich liebe
dich doch, du schüchterner Trottel!"
Das mit der Schüchternheit stimmte. Da mich die Mädchen unserer Schule
bislang ausschließlich mit Missachtung gestraft und geflissentlich
ignoriert hatten, wäre ich auch bei Marion niemals auf die Idee
gekommen, selbst die Initiative zu ergreifen - und das, obwohl ich mich
schon seit meinem Übertritt aufs Gymnasium und seit wir in die gleiche
Klasse gingen, nach ihr verzehrte.
Seinerzeit befriedigte ich mich schon regelmäßig selbst, und naturgemäß
kreisten meine abendlichen Fantasien bei der Masturbation permanent um
dieses zauberhafte Mädchen. Eigentlich hätte ich mich freuen müssen,
dass Marion mich nicht weniger zu lieben schien, doch lagen die Dinge in
meinem Fall ein bißchen komplizierter.
"Ich habe dich ja auch sehr lieb, Marion!" erwiderte ich auf ihren jähen
Gefühlsausbruch. "Ich habe nur nicht mit etwas so ... Verrücktem wie
diesem plötzlichen Kuss gerechnet!"
"Dafür bist du aber sehr schön auf mich eingegangen!" entgegnete sie
schmunzelnd. "Du bist zwar rot geworden wie eine Tomate, aber du küsst
verdammt gut!"
Diese Bemerkung freute mich so sehr, dass mit einem mal ich es war, der
mit seinem Stuhl an sie heran rückte, sie sanft in die Arme nahm und
meinen Mund wild und fordernd auf den ihren presste. Marion empfing mich
voller Wonne und leistete nicht die geringste Gegenwehr, als meine Hände
sich sacht, fast scheu, unter ihren Pulli stahlen. Voller Verblüffung
stellte ich fest, dass sie keinen Büstenhalter trug und meine tastenden
Hände sogleich auf das warme, feste Fleisch ihrer wohl-gerundeten Brüste
trafen.
"Das ist schön, du bist so zärtlich!" hauchte Marion überwältigt, als
unsere Lippen sich wieder voneinander lösten, meine forschenden Hände
aber weiter unter ihrem T-Shirt verweilten, das pralle, feste und doch
so nachgiebige Fleisch ihrer Moppelchen sanft streichelten und kneteten.
"Meine Eltern sind übrigens nicht zuhause!"
Mit diesen verheißungsvollen Worten legte sie ihre zarte Hand auf die
stramme Beule, die mein in Anbetracht der delikaten Situation
begreiflicherweise stocksteifes Glied in den Schritt meiner Hose
drückte, und ich erstarrte.
Gerade so, als hätte ich eine kochend heiße Herdplatte berührt, zog ich
meine Hände unter ihrem Shirt hervor, schob ihre zarte Rechte von meiner
Erektion weg, räusperte mich vernehmlich und sagte: "Lass uns lieber
weiter lernen, Marion! Für solche ... Dinge ist es noch zu früh!"
Merkwürdigerweise reagierte sie keineswegs eingeschnappt oder gar
erbost. Sie lächelte sogar, als sie sagte: "Ist schon okay, Lenny! Im
Grunde fühle ich mich ja auch noch nicht reif zum Poppen! Außerdem habe
ich nichts zum Verhüten hier! Dennoch gibt es nur einen Boy, mit dem ich
es zum ersten Mal erleben möchte, und das bist du!"
"Oh, Marion," entgegnete ich so gerührt wie erleichtert, ehe wir uns zum
dritten Mal an diesem Nachmittag leidenschaftlich küssten. Danach
setzten wir unsere unterbrochene Geschichtslektion fort, als wäre nichts
gewesen...
*
Dabei wäre ich seinerzeit liebend gern mit Marion zusammengekommen,
zumindest hätte ich es genossen, nackt mit ihr im Bett zu liegen, ihre
samtene Haut zu streicheln und das süße, geheimnisvolle Delta zwischen
ihren schlanken Schenkeln mit meinen Fingern zu liebkosen, bis sie den
Gipfel der Gefühle erklomm.
Doch im Gegenzug hätte sie auch bei mir fummeln wollen, bis ich meine
Lust zwischen ihren neugierig forschenden und kitzelnden Fingern
verströmt hätte.
Vor diesem Augenblick aber hatte ich eine Heidenangst, die mit einem
traumatisierenden Erlebnis aus meiner Grundschulzeit zusammenhing. Mit
Marion darüber reden konnte ich in meiner damaligen Verklemmtheit aber
leider nicht, obwohl dies vermutlich das Vernünftigste gewesen wäre.
Immerhin war Marion ein für sein Alter ausgesprochen reifes und
verständnisvolles Mädchen.
So ging das mehrere Wochen: Marion machte mir unverhohlene Avancen,
küsste mich, spielte an mir herum, dass mir das Blut in die
Schwellkörper schoss, gestand mir irgendwann sogar, dass sie schon seit
Wochen die Pille nahm und wie sehr sie dem ersten echten Beisammensein
mit mir entgegen fieberte. Ich aber wies sie wieder und wieder mit
fadenscheinigen Ausreden ab und verhielt mich fast wie ein Mädchen, das
seinen ersten Boyfriend noch nicht ran lassen möchte.: Mehr als
gemeinsame Kino- und Eisdielenbesuche und ein bißchen mehr oder weniger
wildes Knutschen waren vorerst nicht drin!
Im darauffolgenden Frühling aber, wir hatten mittlerweile beide das
achtzehnte Lebensjahr vollendet, setzte mir Marion schließlich die
Pistole auf die Brust, und ich werde ihr wohl zeitlebens dankbar sein,
dass sie mich damals zu meinem Glück zwang, einem Glück übrigens, das
bis heute Bestand hat und hoffentlich auch noch lange, lange währen
wird...
*
An jenem Nachmittag im März war ich es, der zufällig sturmfreie Bude
hatte. Marion hatte mich gerade in Französisch getestet, sprich:
Vokabeln abgehört und mich diverse Verben konjugieren lassen, denn mit
dieser zweiten Fremdsprache hatte ich so meine Schwierigkeiten. Wir
hatten damals auf der breiten Schlafcouch in meinem Zimmer Platz
genommen, und meine Holde prüfte mich dermaßen hart, dass ich
buchstäblich Blut und Wasser schwitzte. Dennoch schien Marion mit meinen
Lernerfolgen ausgesprochen zufrieden zu sein, sagte sie doch
urplötzlich: "Du warst heute sehr gut, Lenny! Das verdient eine
Belohnung!"
Mit diesen leise hervor gesäuselten Worten rückte sie wieder einmal ganz
dicht an mich heran, und Augenblicke später waren wir aufs Neue vergnügt
am Schnäbeln.
Diesmal jedoch schien Marion den unverbrüchlichen Vorsatz gefasst zu
haben, es nicht bei den üblichen harmlosen Zärtlichkeiten bewenden zu
lassen. Mir schwanden jedenfalls beinahe die Sinne, als sie während der
zunächst noch harmlosen Kuschelei urplötzlich meine Hand ergriff und
diese unerbittlich unter ihren konservativ geschnittenen Faltenrock
führte.
"Marion, bitte!" ermahnte ich sie mit sanfter Stimme, als unsere Lippen
sich wieder voneinander gelöst hatten. "Was soll denn das werden, wenn
es fertig ist?"
"Was das werden soll, du süßer Kerl?!" schnurrte sie zärtlich. "Ich bin
geil auf dich und will es endlich mit dir treiben, Schatzi! Fühl nur
mal, wie heiß ich bereits bin!" Willenlos ließ ich zu, dass sie meine
Hand auf den warmen Hügel zwischen ihren weichen Schenkeln legte. Mir
entfuhr ein leiser Seufzer, als ich den feuchtwarmen Schlitz ihrer
Muschi berührte. "Mein Gott, du hast ja gar kein Höschen an!" entfuhr es
mir.
"Du hast es erfasst, Süßer!" lachte Marion hell und küsste mich
abermals. "Muss ich vielleicht noch direkter werden, damit du endlich
auf mich abfährst?"
Sekunden später ruhte ihr zierliches Händchen zum wer-weiß-wievielten
Mal zwischen meinen Beinen und streichelte den mittlerweile wieder
brettharten Stab meines Gliedes durch den derben Stoff meiner Jeans.
"Bitte, Marion, hör doch auf!" stöhnte ich verzweifelt und schob ihre
Hand vorsichtig beiseite.
Diesmal jedoch gab sich Marion damit nicht zufrieden, vielmehr entzog
sie sich mir ziemlich unwirsch, sprang von der Couch und baute sich mit
wütend in die Hüfte gestemmten Fäusten vor mir auf.
"Du verdammter Vollpfosten!" schimpfte sie. "Da bin ich schon seit
Monaten scharf auf dich und will mein erstes Mal mit dir erleben, und
was machst du Trottel? Du weist mich wieder und wieder zurück! Habe ich
irgendetwas an mir, das dich abstößt? Bin ich dir vielleicht nicht
hübsch genug? Verflixt und zugenäht, ich bin nun mal kein Topmodel! Wenn
du etwas an mir auszusetzen hast, dann spuck es endlich aus! Wenn du mir
heute nämlich nicht sagst, was mit dir los ist, werde ich Schluss machen
- selbst wenn es mir das Herz zerreißt, weil ich dich Stoffel nämlich
über alles liebe!"
Angesichts dieses plötzlichen Wutanfalls meiner Freundin hatte ich
schuldbewusst den Kopf gesenkt, und als ich wieder zu ihr aufblickte,
sah ich ihre schönen, graugrünen Augen in Tränen schwimmen, und dieser
Anblick brachte auch mich zum Heulen.
"Ach Marion, reg dich doch nicht so auf!" bettelte ich. "Ich liebe dich
doch auch und träume schon seit Wochen davon, mit dir zu schlafen! Und
was dein Aussehen angeht: Für mich bist du das schönste und
begehrenswerteste Girl, das ich je gesehen habe! Es liegt also nicht an
dir, Baby!"
"Aber?" insistierte sie unerbittlich, und endlich sprudelten die
befreienden Worte aus mir heraus. Endlich konnte ich mich ihr
rückhaltlos öffnen und ihr meine Misere schildern.
"Es gibt da etwas, das ich dir bisher nicht erzählen konnte!" hob ich
mit belegter Stimme an. "Ein Erlebnis aus meiner Grundschulzeit, das
mich tief getroffen hat!" Als Marion meine Tränen sah, wirkte sie mit
einem mal sehr betroffen, aber auch sichtlich besänftigt. Wortlos setzte
sie sich wieder zu mir, ergriff meine Hand und hörte mir einfach nur zu,
während ich mit meinem Bericht fortfuhr.
"Es war in der dritten oder vierten Klasse!" erzählte ich weiter. "Wir
hatten damals Schwimmunterricht, was für mich unsportlichen Kerl ohnehin
schon der blanke Horror war. Dann aber kam der Moment, als ich mit den
anderen Jungs meiner Klasse duschen und mich ihnen zum ersten Mal nackt
zeigen musste! Und was soll ich sagen: Als sie meinen Penis sahen,
wollten meine Klassenkameraden sich schier ausschütten vor Lachen, weil
mein Ding damals tatsächlich noch winzig klein war! Die Bande meinte das
vielleicht nicht einmal böse, doch brannten sich ihr Gelächter und ihre
frechen Kommentare in mein Gedächtnis ein - und das, obwohl ich Naivling
in meiner damaligen Unschuld nicht einmal wusste, dass man diesen Zipfel
noch zu etwas anderem als zum Pinkeln benutzt!"
Ich holte ein Tempotaschentuch aus meiner Hosentasche und schnäuzte mich
erst einmal kräftig. In diesem Moment war ich wieder ganz der geschockte
und verschüchterte Grundschüler, dem die Tränen heiß über die Wangen
rannen. Dennoch sprach ich mit stockender Stimme weiter: "Erst ein Jahr
später erfuhr ich im Aufklärungsunterricht, was es mit dem männlichen
Glied und der weiblichen Scheide wirklich auf sich hat, und das machte
den angerichteten Schaden nur noch größer, war ich doch plötzlich
felsenfest davon überzeugt, mit meinem kleinen Penis niemals eine Frau
befriedigen zu können! Diese Überzeugung hat sich seither immer mehr
verfestigt, und deshalb habe ich Angst vor dem Moment der Wahrheit mit
dir! So, Marion, jetzt weißt du, was mich bedrückt! Ein Mangel an Liebe
zu dir ist es jedenfalls nicht! Im Gegenteil: Ich brenne vor Lust, wann
immer wir miteinander zusammen sind, sehne mich danach, deinen nackten
Körper endlich in den Armen zu halten und eins mit dir zu werden. Aber
da ist diese verdammte, irrationale Furcht in mir, die womöglich sogar
völlig unbegründet ist, aber trotzdem eine schreckliche Macht über mich
hat!"
Endlich war es aus mir hervorgebrochen, und nach diesem intimen
Geständnis fühlte ich eine unendliche Erleichterung. Zudem erwies sich
Marion in diesem kritischen Moment als die zärtlichste und
verständnisvollste Partnerin, die ein komplex-geplagter, pubertierender
Bengel sich nur wünschen kann.
"Ach, Lenny, das konnte ich doch alles nicht wissen!" seufzte sie,
rückte noch näher an mich heran und schloss mich sanft in die Arme.
"Aber vielleicht ist es gerade deine Sensibilität und Verletzlichkeit,
wegen der ich mich in dich verliebt habe! Du bist ein wirklich netter
Kerl und ganz anders als all die Machos auf unserer Schule, die sich im
wesentlichen über ihren Schwanz definieren!"
"Findest du?" fragte ich zaghaft und spielte gedankenverloren mit einer
Strähne ihres wunderschönen Haars, das urplötzlich im Farbton flüssigen
Goldes erstrahlte, als die Sonne für einen Moment zwischen den
fahlgrauen Wolken dieses Märztags hervor lugte und in mein Fenster
schien. Marion antwortete nicht, küsste mich nur sanft und umarmte mich
noch fester. "Na, wie ist es?" flötete sie nach einer Weile, während sie
zärtlich meinen Rücken streichelte. "Darf ich deinen Schwanz wenigstens
mal sehen? Anders kann ich nämlich nicht beurteilen, wie klein oder groß
er wirklich ist!"
"Du bist unmöglich, Süße!" erwiderte ich gequält, leistete diesmal aber
keinerlei Widerstand, als ihre flinken Finger sich urplötzlich am
Reißverschluss meiner Jeans zu schaffen machten. Allenfalls versteifte
ich mich ein ganz klein wenig. "Versprich mir nur, dass du nicht auch
über mich lachen wirst - so wie damals meine Klassenkameraden!"
"Hältst du mich wirklich für so taktlos?" tadelte Marion mich sanft. Im
nächsten Augenblick hatte sie meine Hose bereits geöffnet und ließ ihre
warme, zarte Hand unter das Gummi meines Slips gleiten. Meine schöne
Erektion war in den vergangenen Minuten natürlich wieder in sich
zusammengefallen, und so nahm sich mein Pint in diesem Augenblick wohl
wirklich ziemlich kläglich aus.
"Macht nichts!" versetzte Marion auf eine entsprechende Bemerkung
meinerseits. "Im schlaffen Zustand funktioniert weder ein großer noch
ein kleiner Penis!" Sie bedeutete mir, kurz aufzustehen. Ich tat es, und
im selben Moment hatte sie mir meine Jeans und die Unterhose ziemlich
derb herunter gerissen. Ohne auch nur ein einziges Wort über die
momentan tatsächlich wenig imponierende Größe meines Gliedes zu
verlieren, nahm sie die Sache in ihre zierlichen Hände, streichelte,
rieb und fummelte, bis leise, gutturale Laute des Wohlbehagens über
meine Lippen kamen und mein kleiner Freund allmählich wieder lebendiger
und größer wurde.
"Na, wer sagt's denn!" rief Marion fröhlich, als sich mein Ding
endgültig aufgerichtet hatte und mir vor Lust feine Schweißperlen auf
der Stirn standen. "So klein ist dein Piepmatz gar nicht! Ich würde
sagen, guter europäischer Durchschnitt!"
Sie fummelte unverdrossen weiter, und ich schnaufte vernehmlich, als sie
die dicke, ledrig-feuchte Vorhaut über den mittlerweile ziemlich prallen
Kopf meiner Eichel zurückstreifte. "Aber die Kerle in den Pornos, die
ich mir manchmal im Internet ansehe..." keuchte ich schwer.
"Ach, vergiss doch den ganzen Pornoquatsch!" wies Marion mich milde
zurecht, während sie mich unverdrossen weiter masturbierte. "Die
Schwänze der meisten Darsteller sind gar nicht so groß! Es sind meist
nur Kameratricks und spezielle Objektive, die sie derart riesig
erscheinen lassen! Außerdem finde ich deinen Ständer richtig süß! Schau
ihn dir ruhig auch einmal an!"
Als ich daraufhin tatsächlich scheu an meinem Körper herab blickte,
entfuhr mir ein Laut grenzenlosen Erstaunens. Mein Gott, so groß und
prall war mein Ding noch nie zuvor gewesen! Offenbar bewirkten die
sanften Hände einer Frau tatsächlich wahre Wunder!
"Ich würde dein Teil so gern mal in den Mund nehmen!" säuselte Marion
mit warmer, einschmeichelnder Stimme, ehe sie sich unvermittelt ihres
Pullis entledigte. Wie üblich trug sie auch heute keinen BH, so dass
mein lüsterner Blick sogleich auf die süße, rosige Pracht ihrer Brüste
fiel.
"Mein Gott, sehen deine Titten geil aus!" entfuhr es mir spontan, doch
ließ mich meine vulgäre Ausdrucksweise schon im nächsten Augenblick bis
unter die Haarwurzeln erröten. Alles andere als klein, aber auch nicht
übermäßig groß, besaßen Marions Brüste genau jene üppige, ein bißchen
schwere Birnenform, die mich schon bei den Models in diversen Sexfilmen
und einschlägigen Druckerzeugnissen stets besonders fasziniert und meine
Lust zusätzlich beflügelt hatte.
"Ach Gott, wie süß!" prustete Marion los, als ihr Blick auf mein
puterrotes Gesicht fiel. "Dafür brauchst du dich doch nicht zu schämen,
Lenny! Im Gegenteil: Ich freue mich sogar, dass dir meine Möpse so gut
gefallen! Ich für mein Teil hätte sie gern eine Idee straffer, und die
Nippel könnten auch ein bißchen dunkler sein!"
"Nein, Marion, sie sind echt wunderhübsch und irre sexy!" erwiderte ich
leise. "So richtig schön barock! Es ist schon verrückt, dass ich diese
tollen Wundermonde heute zum ersten Mal mit eigenen Augen sehe, obwohl
wir schon seit fast fünf Jahren zusammen sind!"
"Tja, das lag halt an deinen dummen, völlig unbegründeten Komplexen!"
lachte Marion, und im nächsten Moment verging mir Hören und Sehen.
Ohne weiteres Vorgeplänkel ging sie unvermittelt zum Generalangriff auf
mein unerwartet großes und pralles Glied über, und ich stöhnte laut auf,
als sich ihre Lippen feucht, warm und weich über den strammen, violetten
Knauf meiner Eichel stülpten.
Ich heulte vor entzücken auf, als sie meinen Ständer tief in ihren
überraschend gierigen Schlund sog und ihn Sekundenbruchteile später
wieder freigab, nur um ihn im nächsten Moment wieder tief in sich
aufzunehmen. Dabei massierten Marions Hände behutsam knetend und
zärtlich streichelnd die kleinen, festen Bälle meiner Hoden. Ihr
verschmuster Mund gab meinen von ihrem Speichel durchnässten Lümmel
abermals frei, doch schluckte sie ihn diesmal nicht erneut, sondern ließ
auf unnachahmlich süße und verspielte Weise ihre Zunge tanzen.
"Himmel, das ist unglaublich...das ist unfassbar!" schluchzte ich meine
Wonnen schrill und hemmungslos heraus. Zudem verkrallten sich meine
Hände nicht eben zärtlich in ihrem Haar, als ihr wieselflinkes
Lutschorgan die dick angeschwollene, purpurrote Spitze meines Lümmels
leckte.
Allerdings grub Marion ihre Fingerkuppen nicht weniger unsanft ins
Fleisch meiner Oberschenkel, während ihre Zungenspitze an der besonders
empfindsamen Unterseite meines Schwanzes entlang strich und dabei wieder
und wieder jenes empfindsame Häutchen am Übergang von Eichel und Schaft
kitzelte, dessen Sensitivität ich aus langjähriger Masturbation kannte.
Mir kam es jedenfalls stets besonders intensiv, wenn ich während des
Wichsens für einen Moment innehielt, um diese reizbarste Stelle meines
Körpers mit dem Zeigefinger zu streicheln. Fing ich dann wieder an zu
rubbeln, schoss ich meinen Saft schon nach wenigen Sekunden ab und hatte
dabei die geilsten Gefühle, die man sich nur vorstellen kann. Ich hätte
nie für möglich gehalten, dass diese Lust noch steigerungsfähig war,
wurde just in dem Moment, als sich Marions feucht flatternde
Zungenspitze meines "Männerkitzlers" annahm, jedoch auf drastische Weise
eines Besseren belehrt. Das heiße Prickeln und Kribbeln in meinem besten
Stück nahm eine so heftige Intensität an, dass ich es kaum noch ertragen
konnte. Nicht mehr länger Herr meiner selbst, warf ich den Kopf in den
Nacken und wimmerte meine jugendliche Lust in den hellsten Tönen heraus.
Marion erkannte instinktiv, dass meine Explosion unmittelbar bevorstand,
ergriff meinen Steifen und richtete die blaurote Spitze genau auf ihre
vollen, jungen Brüste.
Ich schrie auf, als die warme, weiße Lendensahne in hohem Bogen aus mir
heraus sprudelte und auf die niedlichen Titten meiner Liebsten
klatschte.
Nun ja, ein Teil landete auch auf ihrem Hals, ihrem Kinn und ihrer
gierig und erwartungsvoll herausgestreckten Zunge. Zwar masturbierte ich
regelmäßig, wobei meine feuchtheißen Phantasien stets um Marions
hinreißenden Körper kreisten, doch eine so kräftige Ladung hatte ich
dabei noch nie verschossen. Nun ja, die Realität war eben doch etwas
ganz anderes als bloße Wunschträume!
"Mann, kannst du geil spritzen!" stöhnte Marion und blickte mit einem
verliebten Lächeln zu mir auf. "Das soll besser sein als jede
Hautcreme!" fuhr sie lakonisch fort und verrieb meine Sahne auf ihren
hübschen Paradiesäpfeln. Dieser Anblick faszinierte und erregte mich
dermaßen, dass ich mich spontan zu Marion herunter beugte, ihre Hand
ergriff und das Mädchen sanft auf seine hübschen Füße stellte. Ich
schloss sie fest in die Arme küsste sie so leidenschaftlich, als sei es
das letzte Mal in meinem Leben.
"Danke!" hauchte ich überwältigt, als meine Lippen sich wieder von den
ihren lösten . "Danke, danke und nochmals danke! Jetzt weiß ich, dass
ich in der Lage bin, dich gut zu ficken...und ich werde dich heute noch
bumsen, dass dir die Ohren sausen!"
"Das hört sich durchaus vielversprechend an, Lenny!" erwiderte Marion
fröhlich. "So gefällst du mir jedenfalls sehr viel besser als in den
vergangenen Wochen! Und für deinen Schwanz brauchst du dich wahrhaftig
nicht zu schämen! Der ist allemal groß genug für mich!"
"Nun ja," erwiderte ich mit einem skeptischen Blick auf mein Glied, das
nach dem heftigen Orgasmus, den Marions süßer Mund mir geschenkt hatte,
wieder ziemlich schlaff und kläglich zwischen meinen Schenkeln baumelte.
"Im Moment wohl eher nicht!"
"Ach was, den kriegen wir schon wieder hart!" versetzte Marion mit einem
zuversichtlichen Lächeln. Ihr ahnt gar nicht, wie ich dieses wundervolle
Mädchen damals liebte, woran sich übrigens bis heute nichts geändert
hat!
Aber weiter im Text: Nach Marions virtuosem Solo auf meiner
körpereigenen Klarinette hatten wir es beide sehr eilig, uns unserer
bereits arg gerupften Garderobe zu entledigen, und als Marion
schließlich splitternackt und mit einladend geöffneten Schenkeln auf
meiner breiten Schlafcouch lag, blieb mir vor Verlangen fast das Herz
stehen.
Mein Gott! Was für ein Anblick! Dieses süße, stets lächelnde Antlitz,
dieser schöne, schlanke Hals, diese schmalen, wohl gerundeten Schultern,
die rosige Fülle ihrer prallen Brüste mit den großen, hellen Nippeln!
Schon daran konnte ich mich kaum sattsehen, doch ihre wunderschönen,
langen Beine und das zarte, geheimnisvoll schimmernde Dreieck
dazwischen, das Marion vollkommen kahl rasiert hatte, zogen mich so sehr
in ihren Bann, dass ich das Mädchen zunächst nur ergriffen, ja fast
ehrfürchtig betrachten konnte!
Ich konnte mein Glück kaum fassen: Dieses wunderbare Geschöpf würde
heute noch mir gehören, mir ganz allein! Womit hatte ich das verdient?
"Nun mach deinen Mund wieder zu und komm!" riss Marion mich mit diesem
perlenden, für sie so typischen Lachen aus meinen poetischen Gedanken.
Sie war eben doch die Pragmatischere von uns beiden, und sie hatte ja
auch Recht! Worauf wartete ich eigentlich noch?
Mit einem beherzten Schritt war ich bei ihr, und sie empfing mich mit
offenen Armen, als ich meinen Körper sanft auf sie gleiten ließ. Ihr
bezauberndes Antlitz mit tausend heißen Küssen bedeckend, ließ ich meine
Hände zärtlich über ihren Körper wandern und berauschte mich abermals an
dem herrlichen Gefühl, ihre wunderschönen, vollen Brüste in meinen
Händen zu wiegen.
"Küss meine Nippel!" hauchte Marion mit warmer Stimme. "Das macht mich
rattenscharf!"
Darum musste sie mich nicht zweimal bitten. Mit einem leisen,
wonnevollen Seufzer ließ ich meinen Mund über die schneeweiße Brücke
ihres Halses tiefer gleiten, bis ich bei ihren üppigen Liebesbirnchen
angelangt war.
"Sie sind wunderhübsch!" stöhnte ich noch einmal, ehe ich das warme,
rosige Fleisch mit meinen heißen, innigen Küssen bedeckte. Dann aber
trat meine Zunge in Aktion, und Marion ließ erste, verhaltene gurrende
Laute vernehmen, die mir verrieten, wie sehr ihr meine Zärtlichkeiten
gefielen.
Und ich wollte sie ja auch verwöhnen, wollte dieses erste intime
Beisammensein für uns beide zu einem unvergesslichen Erlebnis machen,
erfährt man dieses Glück doch nur einmal im Leben.
"Oh, ja, das ist schön!" hauchte Marion, als meine Zungenspitze auf
ihren breiten, altrosa Warzenhöfen kreiste, bis sich die süßen Knospen
in deren Zentrum steil aufrichteten.
Sie keuchte vor Geilheit, als ich meine Lippen spitzte und behutsam an
ihren Nippelchen zu saugen begann, und als ich wenig später ganz sacht
daran knabberte, suchten und fanden Marions flinke Finger den weichen,
lachsroten Schlitz zwischen ihren bebenden Schenkeln und glitten
liebkosend darüber, bis der Atem meines Mädchens immer schneller und
hektischer wurde und die rasch empor brandende Lust ihr Ventil in einem
hellen, kleinen Schluchzer fand. "Du liebe Güte, Marion!" stieß ich
verdutzt hervor. "Habe ich dich mit meiner Spielerei an deinen Brüsten
tatsächlich so scharf gemacht?"
"Na klar!" erwiderte sie burschikos, als sie wieder zu Atem gekommen
war. "Was glaubst du, was ich für empfindliche Titten habe! Wenn man die
richtig verwöhnt, gehe ich ab wie Schmidts Katze! Beim Wichsen
streichele ich mich immer zuerst dort!"
Für eine Tochter aus gutem Hause war Marions Ausdrucksweise zuweilen
ganz schön deftig, doch gehörte auch diese unverblümte Direktheit zu den
Eigenschaften, die ich an ihr liebte. Wenn ich eines auf der Welt hasse,
dann sind es weinerliche Zimperliesen, die niemals aussprechen, was sie
wirklich denken und dann laut darüber jammern, dass wir Kerle angeblich
zu tumb und unsensibel sind, sie zu verstehen!
"Hast du schon mal an einer Muschel genascht?" holte Marion mich
abermals auf den Boden der Tatsachen zurück. "Wenn du darin genauso gut
bist wie im Titten-lecken, hast du echt was gut bei mir!"
Natürlich hatte ich so etwas noch nie zuvor getan. Wann und mit wem
auch? Allerdings hatte ich bereits eine ganze Menge Pornofilme,
einschlägige Magazine und Romane konsumiert. Und weil ich mich für einen
ausgesprochen aufmerksamen und phantasievollen Zuschauer bzw. Leser
hielt, glaubte ich, auf diese Weise das notwendige Rüstzeug erworben zu
haben, meiner Liebsten eine Menge Spaß zu bereiten.
Abgesehen davon heizte der bloße Gedanke, ihre weiblichen Delikatessen
kosten zu dürfen, meine Wollust so stark an, dass mein Schwanz fast
übergangslos wieder stocksteif wurde! Nun ja, genau genommen hatte mich
schon ihr unsagbar süßer Orgasmus von vorhin wahnsinnig erregt. Dass ich
auch das sanfte Spiel ihrer Finger in ihrem Schoß aufmerksam verfolgt
hatte, bestärkte mich in meiner Überzeugung, beim Lecken ihres Döschens
nicht viel falsch machen zu können.
"Du süße, kleine Maus!" hauchte ich ehrfürchtig, während meine Lippen
sanft tupfend und saugend über ihre helle, samtweiche Haut glitten. "Ich
liebe dich so sehr! Ich könnte dich glatt auffressen!"
"Oh, ja, Lenny, das ist wundervoll!" seufzte sie schwer, als mein Mund
die zarte Vertiefung ihres Nabels erreicht hatte und ich die feuchte
Spitze meines Geschmacksorgans spielerisch darin kreisen ließ. "Ich
wusste gar nicht, dass ich dort so empfindlich bin!"
Mein Mund wanderte munter weiter südwärts, und Marion stöhnte in froher
Erwartung, als ich ihren vollkommen glattrasierten Venushügel mit einem
leidenschaftlichen Kuss bedachte. Ich verlor fast den Verstand, als mir
ihr schwerer, weiblicher Duft in die Nase stieg.
"Weiter...tiefer...bitte!" japste Marion atemlos. "Du bist ja so lieb!"
Im nächsten Moment ruhte mein blondes Haupt zwischen ihren warmen,
rosig-weißen Schenkeln, und ich kam nicht umhin, die zarte, besonders
empfindsame Haut an deren Innenseiten zu küssen und mit sanft kreisenden
Bewegungen meiner Handflächen zu verwöhnen. Ich hatte einmal gelesen,
wie sehr Frauen solche Liebkosungen zu schätzen wissen, und der Autor
des nicht ganz jugendfreien Sex-Ratgebers hatte keineswegs übertrieben.
"Oh, ja, Lenny, ja! Du bist der süßeste und sanfteste Boy der Welt!"
stöhnte Marion begeistert. "Aber leck jetzt bitte, bitte meine Möse! Ich
weiß, das du das ganz großartig machen wirst!"
Nun, ihr Wunsch war mir Befehl, und als ich mich endlich voll und ganz
auf ihr feuchtes, junges Lustzentrum konzentrierte und meine Zunge über
die filigranen, lachsrosa Falten ihres erregten Fötzchens flattern ließ,
jauchzte meine Süße all ihre Seligkeit schrill und ungeniert in die Welt
hinaus.
Unwillkürlich setzte ich jetzt auch die Finger ein, zog die vor Geilheit
pitschnassen Blätter ihrer bezaubernden Liebesblüte behutsam auseinander
und legte auf diese Weise die zuckersüße, korallenrote Perle zwischen
ihren inneren Schamlippen frei, jenes Kleinod, von dem ich aus
unzähligen Pornofilmen und einschlägigen Büchern wusste, welche Freude
man seiner Holden bereiten konnte, wenn man sie genau dort stimulierte.
Sensibel und belesen, wie ich war, stimulierte ich Marions Klitoris
zunächst nicht direkt, konnte es einem Mädchen doch sogar Schmerzen
bereiten, wenn man bei der Liebkosung dieses hochempfindlichen Organs zu
forsch und aufdringlich zu Werke ging. Ergo begnügte ich mich zunächst
damit, Marions zuckersüße Freudenperle nur zärtlich zu umkreisen und
allenfalls den winzigen Schaft, nicht aber die explosive Spitze zu
lecken.
Erst als Marions lustvolle Seufzer immer lauter wurden und schließlich
in eine ganze Serie kleiner, spitzer Juchzer mündeten, stülpte ich meine
Lippen über ihren süßen "Frauenpenis", um ebenso wollüstig daran zu
saugen wie noch vor wenigen Minuten an den spitzen, harten Nippeln ihrer
Brüste.
Das gab den Ausschlag: Ihr Körper bäumte sich wild auf, ihre Schenkel
bebten und zuckten in ekstatischen Konvulsionen, ihr süßes Haupt flog
auf dem Kissen hin und her, und ihr schrilles, heiseres Schluchzen
kündete von der Explosion des Glücks, die ihren Körper erschütterte.
Marions Orgasmus dauerte nur ein paar Sekunden, doch mir erschien es wie
eine kleine, auch für mich absolut lustvolle Ewigkeit, bis ihr
aufgepeitschtes Fleisch wieder zur Ruhe und ein langer, wonnevoller
Seufzer tiefer Erlösung über ihre Lippen kam.
"Ach, Lenny, Lenny! Du guter, lieber Kerl!" hauchte sie erschöpft,
nachdem ich meinen Kopf aus ihrem Schritt gehoben und mich wieder an
ihrer Seite niedergelassen hatte. Heiß und erregend presste sie ihren
blutjungen Körper an mich und überschüttete mein Gesicht mit
leidenschaftlichen Küssen, die mir ihre ganze Freude und Dankbarkeit
offenbarten.
Ihre wilde, rauschhafte Verzückung machte mich fast hilflos. Ich konnte
nichts weiter tun, als Marions süßen Leib sanft in die Arme zu
schließen, sie zärtlich zu streicheln und geduldig auf das Ende ihres
Gefühlsausbruchs zu warten. In diesem erhebenden Moment war aber auch
ich von so viel heißer Freude darüber erfüllt, meine Liebste zum Gipfel
der Genüsse empor katapultiert zu haben, dass ich den strammen
Stangenspargel zwischen meinen eigenen Beinen fast vergaß.
Erst als Marions zierliche Hand mich genau dort berührte, wurde mir
bewusst, wie geil die Eruption ihrer Lust auch mich gemacht hatte.
"Was du da eben mit deiner Zunge zwischen meinen Beinen veranstaltet
hast, war einfach galaktisch!" stellte Marion mit brüchiger Stimme und
Tränen in den Augen fest. "Du willst mir doch nicht erzählen, dass du
darin noch keinerlei Erfahrung hattest!"
"Doch, Marion!" seufzte ich schwer. "Genau das will ich! Ich hatte
tatsächlich noch nie zuvor Sex mit einem Mädchen! Aber du, liebe Marion,
bist für mich wie eine Muse, die den Künstler in mir inspiriert!
Außerdem war das, was dein Mund mit meinem Ding angestellt hat, nicht
weniger geil! Dabei ist auch mir der Gedanke gekommen, dass das Lecken
von Schwänzen für dich nicht unbedingt etwas Neues ist!"
"Und doch war es auch für mich das erste Mal, dass ich einem Jungen
einen geblasen habe!" versetzte Marion. "Irgendwie scheinen wir beide
instinktiv zu wissen, was dem anderen Spaß macht! Das muss einfach Liebe
sein!"
"Das ist es definitiv!"bekräftigte ich. "Und ich brenne darauf, diese
Liebe endgültig zu besiegeln! Oder weniger pathetisch: Ich will endlich
mit dir ficken, Süße!" "Und ich bin auch schon wieder geil!" lachte
Marion ausgelassen. "Obwohl ich zugeben muss, auch ein bißchen Bammel
vor dem Jungfernstich zu haben!"
Nun hatte mich der bisherige Verlauf unseres Liebesspiels ausgesprochen
mutig und selbstbewusst gemacht. "Keine Angst, meine Süße!" sagte ich im
Brustton der Überzeugung. "Ich werde sehr lieb und zärtlich zu dir
sein!"
"Das weiß ich doch!" gab Marion leise zurück, ehe sie ihre delikaten
Schenkel abermals weit spreizte und mir die lockende, vor Erregung noch
immer weit aufklaffende Spalte präsentierte.
"Du bist so wunderschön!" seufzte ich ergriffen, ehe ich mich zwischen
ihre weit geöffneten Beine kniete, um mein Glied in sie zu stoßen, sie
zur Frau und mich zum Mann zu machen. Ehe ich jedoch zum ersten Mal in
sie eindrang, wandte ich einen kleinen Trick an, von dem ich erst wenige
Tage zuvor in einer Illustrierten gelesen hatte. Dieser Kniff sollte dem
Mädchen die Angst vor der Defloration nehmen und von dem kurzen Schmerz
dieses Ereignisses ablenken.
Der Tipp schien tatsächlich etwas zu taugen, denn Marion japste und
keuchte vor Vergnügen in den höchsten Tönen, als ich vor dem "Moment der
Wahrheit" ein paarmal mit meiner dicken, blaurot angeschwollenen Eichel
über das nach wie vor harte, korallenrote Knöpfchen ihrer Klitoris rieb.
Und als ich meinen stocksteifen Lümmel endlich in die feuchtheiße Grotte
ihres Schoßes rammte und den ohnehin schwachen Widerstand ihres
Jungfernhäutchens beherzt überwand, hieß Marion mich mit einem
ausgelassenen Jubelschrei willkommen, in dem keinerlei Schmerz oder
Erschrecken mitschwang. Da war von Anfang an nur Lust und Freude, und
die geradezu poetische Schönheit dieses unwiederbringlichen Augenblicks
trieb uns beiden unwillkürlich die Tränen in die Augen.
"Oh, Lenny, ist das herrlich!" wimmerte Marion voll ehrlicher
Begeisterung. "Du bist so hart und stark! Ich liebe deinen geilen
Schwanz!"
"Und ich dein enges, nasses Fötzchen!" versetzte ich mit belegter
Stimme. "Ich habe ja nicht im Traum geahnt, wie megageil sich das
anfühlt!"
"Fick mich!" hauchte sie leise. "Bring mich zum Kommen!" Und das
Lächeln, das diese Worte meiner Liebsten begleitete, war so zuckersüß,
dass meine Augen abermals überflossen und mir die Tränen in heißen
Bächen über die Wangen liefen. "Oh, ja, das ist klasse, das ist einsame
Spitze!" schluchzte Marion hell, als ich mich mit langsamen, aber festen
Stößen in ihr zu bewegen begann.
Ihr noch immer jungfräulich-enges, klatschnasses Fötzchen weitete sich
zusehends, und ich nahm sie Zentimeter für Zentimeter in Besitz, fickte
sie mit zunehmender Erregung schneller, härter und fordernder. Das
schien Marion nicht das Geringste auszumachen. Im Gegenteil: Mit jedem
meiner Stöße schien ihre jugendliche Gier noch zuzunehmen.
Ihre Lustschreie wurden lauter und lauter, und ihre Augen verklärten
sich vor Wonne. "Oh, ja, mein Engel!" jubelte ich, als sie unvermittelt
ihre schönen Beine in die Höhe reckte und ihre Fersen auf meine
Schultern legte, damit ich noch tiefer in ihren Schoß vordringen konnte.
Ich fickte sie wie ein Berserker, sie quittierte jeden meiner Stöße mit
einem spitzen Schrei und krallte ihre Hände fest in das Laken meiner
Schlafcouch, während sich ihr tränenüberströmtes Gesicht zu einer wilden
Grimasse rasender, animalischer Geilheit verzerrte. Doch ausgerechnet in
diesem aufgelösten Zustand ungezügelter Ekstase erschien mir Marion
schöner und begehrenswerter als jemals zuvor!
Derweil wurde das verräterische Kribbeln, Prickeln und Ziehen in meinem
Penis immer drängender und erfasste allmählich meinen ganzen Körper!
"Ich kann's nicht mehr lange halten!" stöhnte ich gequält. "Ich spritze
jede Sekunde los!"
"Macht nichts!" versetzte Marion hechelnd. "Ich bin auch gleich soweit!"
Im nächsten Augenblick rauschte die Woge heißer, wilder Freude über uns
beide hinweg, und ich war wie vom Donner gerührt. Zwar wusste ich nach
jahrelanger und regelmäßiger Selbstbefriedigung durchaus, wie sich ein
Orgasmus anfühlt, doch diesen Moment ultimativen Genusses gemeinsam mit
meiner Liebsten zu erleben, die sich vor Wonne schreiend vor mir wand,
zu spüren, wie sich die klitschnassen Wände ihres Liebesschlundes noch
enger und fester um meine Männlichkeit schlossen, um sich
Sekundenbruchteile später wieder weit zu öffnen, das war eindeutig das
Geilste, was ich je erlebt hatte.
Mein Penis verfiel in unkontrollierte Zuckungen, und ich stieß einen
schrillen Schrei aus, als ich die warme Flut meines Samens in Marions
nach Erlösung dürstenden Schoß pumpte. Die heftigen Spasmen ihrer heißen
Möse und die konvulsivischen Zuckungen ihres Körpers verrieten mir, dass
sie gleich noch einmal kam, als sie meinen Erguss registrierte.
Ich gönnte es ihr von Herzen, ihr, die mich unerfahrenen,
komplex-geplagten Jüngling zu ihrem Gefährten erkoren und zum Mann
gemacht hatte. Oh, mein Gott, wie ich dieses engelhafte Geschöpf liebte!
Dann war es vorüber, ich ließ mich kraftlos und völlig erschöpft auf
ihren warmen, anschmiegsamen Körper sinken. Sie streichelte und küsste
mein tränennasses Gesicht, und abermals spielte ich verzückt mit einer
Strähne ihres infolge unseres Liebesakts völlig wirren und
schweiß-verklebten Goldhaars.
"Das war der Himmel auf Erden, Marion! ich habe ja nicht geahnt, dass es
so schön werden würde!" stieß ich inbrünstig hervor, als ich wieder zu
sprechen fähig war. "Ich kann es immer noch nicht fassen!"
"Und du dachtest, du könntest mich nicht glücklich machen!" gluckste
Marion leise. "Dabei bist du der wundervollste Lover, den sich ein Girl
nur wünschen kann! So zärtlich und empfindsam, aber dennoch voller
Power!"
"Und mein Schwanz war dir wirklich nicht zu klein?" erkundigte ich mich,
inzwischen wieder ein bißchen skeptischer geworden.
"Aber nein, du süßer Stoffel!" beruhigte mich Marion, und ihre Lippen
zierte schon wieder dieses ein bißchen schalkhafte, aber dennoch
unendlich warme und zärtliche Lächeln, das ich an ihr so sehr liebte.
"Wie gut ein Mann als Liebhaber ist, hängt bei weitem nicht nur von der
Größe seines Riemens ab, selbst wenn unzählige Pornofilme dem Publikum
genau diesen Eindruck vermitteln wollen! Die schönen Gefühle erleben wir
Mädels sowieso nur im vorderen Drittel unserer Pussy und an der süßen,
kleinen Knospe, die du übrigens ganz genial mit deiner Zunge verwöhnt
hast! Und wenn in manchen Pornogeschichten so getan wird, als wäre es
ein besonders tolles Erlebnis, wenn so ein Riesenschwanz beim Ficken an
den Gebärmuttermund der Partnerin stößt, könnte ich regelmäßig zu viel
kriegen. In Wirklichkeit ist das für uns Mädels nämlich außerordentlich
schmerzhaft und unangenehm! Das behaupten jedenfalls fast alle Frauen,
denen dieses zweifelhafte Vergnügen schon einmal zuteil geworden ist!"
Dies war wieder einmal einer jener Momente, in dem mir bewusst wurde,
wie ungemein gebildet dieses wundervolle Mädchen doch war. "Du liebe
Güte, Marion!" quittierte ich ihren kurzen Vortrag entgeistert, wenn
auch nicht ohne eine gewisse Belustigung. "Deine Ausführungen
schmeicheln mir ja durchaus! Aber woher zum Teufel weißt du das alles?"
"Woher kommt deine Leidenschaft für die deutsche Klassik?" antwortete
sie mir mit einer Gegenfrage. "Auch das ist unter jungen Kerlen von
achtzehn Jahren eher selten! Und so, wie du dich für gewöhnlich
ausdrückst, scheinst auch du schon eine Menge mehr gelesen zu haben als
andere Jungs in deinem Alter! Ich glaube, wir sind beide ziemlich
seltene Exemplare!"
"Weshalb es ein um so größeres Glück ist, dass wir uns gefunden haben!"
versetzte ich mit warmer Stimme und küsste sie zärtlich. Dabei stellte
ich zu meiner Verblüffung fest, dass sich mein mit ihrem Liebessaft,
meinem Sperma und dem wenigen Blut ihrer Defloration benetzter Schwanz,
der inzwischen vollständig aus ihrem Schoß geglitten war, allmählich
wieder aufrichtete.
Und als Marion ihre forschende Hand in meinen Schritt wandern ließ,
glitt abermals ein spitzbübisches Lächeln über ihr Gesicht, das mir ihre
Bereitschaft zu einer zweiten Runde unseres zärtlichen
"Geschlechterkampfs" signalisierte...
*
"Das ist toll, das ist phantastisch!" jauchzte Marion hellauf
begeistert. "Ich liebe deinen harten, prallen Schwanz!"
Gleich einer Amazone der Lust thronte Marion in meinem Schoß, mein
Lümmel steckte bis zum Anschlag in ihr, und sie ritt mich, indem sie
ihren festen, kleinen Hintern in einem immer schnelleren Rhythmus auf
und nieder tanzen ließ.
Ich wand mich in hilflos-süßer Qual unter ihr, stöhnte meine Wonnen laut
und hemmungslos heraus, griff nach oben und knetete ihre herrlich
runden, perfekt modellierten Brüste, während sich ihre zierlichen Finger
alles andere als sanft in meine Oberarme gruben.
Da ich an diesem Nachmittag bereits zwei beachtliche Ladungen meiner
Männersahne abgeschossen hatte, hielt ich diesmal besonders lange durch,
so lange, dass mir meine nach Entladung drängende Lust schon fast
wehtat.
"Ich...komme...jetzt!" schluchzte Marion schrill, als der Orgasmus sie
ereilte, und Bruchteile von Sekunden später verrieten mir die wilden
Kontraktionen ihrer feuchtheißen Möse die ganze Intensität ihrer
Leidenschaft.
Jetzt...ja...jetzt wollte auch ich mich gehen lassen, aber es klappte
nicht...der Saft wollte einfach nicht aus mir heraus spritzen!
"Aber Lenny, was ist denn los?" fragte Marion verwirrt, als sie die
Verzweiflung bemerkte, die sich in diesem Augenblick wohl mehr als
deutlich auf meinem Gesicht abzeichnete, doch dann kam ihr die rettende
Idee!
"Was hast du vor?" stotterte ich irritiert, als meine Süße mir
kurzerhand vom Spargel sprang und mir ihre dampfende, tropfnasse
Jungmädchen-Fotze entzog. Im nächsten Moment jedoch hörte ich die
Engelein im Himmel singen, kniete sie doch urplötzlich zwischen meinen
weit geöffneten Schenkeln, beugte ihren Oberkörper ganz tief in meinen
Schoß herunter und bettete meine zum Bersten harte, vor Geilheit
schmerzende Latte in das warme, weiche und doch so feste Fleisch ihrer
wunderhübschen Brüste.
"Oh, ja, Marion..., das ist es! Du bist so gut zu mir!" heulte ich auf,
als sie meine prallen, dicken Schwellkörper mit ihren harten, kleinen
Nippeln kitzelte. Der Höhepunkt traf mich wie ein starker Stromstoß: Ich
schrie gellend auf, und mein ganzer Körper erstarrte in einem Spasmus
purer Glückseligkeit, als der warme, weiße Nektar in einem letzten
kräftigen Strahl aus mir heraus sprudelte und ihre vollen Lustbirnen
über und über bespritzte.
"Das war einfach großartig, Kleines!" lobte ich Marion und hauchte einen
Kuss auf ihr weiches, seidiges Haar, als sie sich kurz darauf in meine
Arme schmiegte und ihren festen, kurvigen Körper ganz eng an mich
presste.
"Ich habe doch von Anfang an gemerkt, wie du auf meine Titten abfährst!"
entgegnete Marion mit einem zuckersüßen Lächeln. "Dabei finde ich meine
Brüste gar nicht so toll! Erstens sind sie mir ein bißchen zu groß
geraten und zweitens hängen sie sogar etwas nach unten!"
"Oh, nein, mein Engel!" sagte ich mit mildem Tadel. "Ich finde sie genau
richtig! Sie sind weder übermäßig groß noch zu klein! Und dann diese
durch und durch natürliche Form! Wie die reifen, süßen Früchte eines
Wunderbaums!"
"Du guter, lieber, süßer Spinner!" kicherte Marion, doch in ihren Augen
glitzerten Tränen der Rührung, als sie mich zärtlich küsste. "Du bist
das Beste, was mir je passiert ist!"
In jenen herrlichen Stunden aber, als wir eng aneinander gekuschelt auf
meiner völlig zerwühlten Schlafcouch lagen, war unser Dasein tatsächlich
nur noch himmlische Sphärenmusik und zärtliche Poesie, und am liebsten
hätten wir einander nie mehr losgelassen. Solche Momente des Glücks
allein sind es, die uns trotz ihrer verschwindenden Kürze einen Hauch
von Ewigkeit spüren lassen, und ich hoffe inständig, dass meine Marion
und ich diese Freuden noch sehr, sehr oft erleben werden.
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