Ich bin Marvin und inzwischen Mitte
vierzig, aber trotzdem noch immer schlank und sportlich. Bei mir
passierte das erste Mal etwa anderthalb Jahre vor dem Abitur. Allerdings
erlebte ich meinen ersten wirklichen Sex nicht mit einer meiner
schnuckligen Altersgenossinnen, bei denen ich aufgrund meines Aussehens
natürlich offene Türen einrannte. Mit diesen hübschen Girls sammelte ich
lediglich meine ersten Petting-Erfahrungen und ergötzte mich an ihren
süßen, kleinen Lustschreien, wenn meine sanften Hände sie zärtlich zum
Orgasmus kitzelten, während sie mir mit ihren flinken, vorwitzigen
Fingerchen den Saft aus den Murmeln molken. Auch lernte ich damals sehr
schnell, wie sich die Brüste einer Frau anfühlen und wie gern die Mädels
es haben, wenn man an ihren kleinen, spitzen Nippelchen saugt und ihre
weiche, seidige Haut mit heißen Küssen verwöhnt.
Alles in allem war ich mit meinen damals achtzehn Lenzen sexuell nicht
mehr gänzlich unerfahren, doch zum Äußersten war es bei den Spielchen
mit meinen diversen Schulfreundinnen nie gekommen. Dazu hatten die süßen
Mädels viel zu viel Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft, und
auch ich hatte offen gestanden wenig Lust, knapp volljährig schon Vater
zu werden und Alimente abdrücken zu müssen, sobald ich mein erstes
eigenes Geld verdiente.
Apropos Kohle: Als Schüler war ich damals natürlich ständig knapp bei
Kasse, und das Taschengeld der Eltern reichte hinten und vorne nicht.
Zwar gab es damals noch keine Handys und kein Internet, doch gingen mein
ausgeprägter Musikfimmel, mein Mofa und meine Vorliebe für teure
Markenjeans auch damals schon ganz schön ins Geld, und meine Eltern
weigerten sich standhaft, mir diesen ganzen "neumodischen Quatsch" zu
bezahlen.
Ergo musste ich mir wohl oder übel etwas dazu verdienen und hatte aus
diesem Grund diverse Aushilfsjobs am Laufen. Eine meiner Aufgaben
bestand darin, im Auftrag der Stadtwerke allmonatlich die Gas- und
Wasserzähler unserer Straße und einiger benachbarter Wohnblocks
abzulesen, und bei diesem Job sollte mir diese wunderbare,
verführerische Adele Dernbach begegnen, die ich wahrscheinlich bis an
mein Lebensende nicht vergessen werde...
Adele wohnte noch nicht lange in unserer Gegend, denn sonst wäre ich
vermutlich schon viel früher auf dieses prächtige Vollblutweib
aufmerksam geworden.
Diese kleine, dralle Stute hatte es offenbar faustdick hinter den Ohren
und war mindestens genau so geil, wie sie aussah. Sie war etwa doppelt
so alt wie ich, doch ihr fester, üppiger Körper mit dem herrlich prallen
Hintern und den schweren, runden und noch immer straffen Brüsten war
noch bestens in Schuss. Alles in allem war Adele eine voll erblühte
etwas pummelige Dame, doch wirkte sie in keiner Weise fett. Alles an
Adele war stramm und griffig und lud dazu ein, nach Herzenslust in ihren
warmen, knackigen Rundungen zu schwelgen.
Und dann war da ja auch noch ihr ebenfalls rundes und properes Antlitz
mit den gesunden, rosigen Bäckchen, dem sinnlichen, roten Schmollmund
und diesen großen, meerblauen Augen, die stets ein bißchen lüstern und
begehrlich in die Welt zu blicken schienen, das Ganze wunderschön
umrahmt von einer langen Mähne platinblonder Locken. Kurzum: Adele war
eine barocke Schönheit, deren Anblick wohl jedem Mann das Blut in die
Schwellkörper trieb, selbst wenn sie mit ihren prallen, zu rustikaler
Fülligkeit neigenden Körperformen nicht unbedingt dem Schlankheitsideal
der Zeit entsprach.
Sie lebte allein in einer schmucken Eigentumswohnung und war fast immer
zuhause. Angeblich war sie Witwe und hatte von ihrem hoch begüterten
Ehemann ein beträchtliches Vermögen geerbt, so dass sie nur ein paar
Jahre selbst für ihren Lebensunterhalt hatte sorgen müssen, doch ihr
familiärer Hintergrund interessierte mich ehrlich gesagt nicht im
Mindesten. Weitaus interessanter waren da schon die Outfits, mit denen
sie mir begegnete, wenn mein Job mich in ihr Apartment führte.
Vor allem an den warmen Sommertagen jenes schicksalhaften Jahres, als
ich meine Unschuld an sie verlor, trug sie Röcke, die kaum über die
knackigen Wonnemonde ihres Hinterns passten, und ihre Blusen und Tops
waren grundsätzlich so tief ausgeschnitten, dass ihre vollen, runden
Liebesbirnen fast herausfielen.
Kein Wunder, dass ich ihre Wasseruhr und ihren Gaszähler am liebsten
ablas und mir ihre Wohnung stets für zuletzt aufhob. Zwischen uns beiden
knisterte es schon seit geraumer Zeit erheblich, und wann immer ich in
ihrer Küche kniete, um die Zählerstände zu notieren, beugte sie sich
ausgesprochen interessiert über mich, presste ihre pralle, warme
Molkerei an meinen Rücken und blies mir ihren heißen, lüsternen Atem in
den Nacken. Bei dieser Gelegenheit wuchs in meiner Jeans stets ein
kapitales Rohr, und ich hätte mich am liebsten gleich zu ihr umgedreht
und sie an Ort und Stelle vernascht.
Aber ich traute mich nicht so recht. Stattdessen errötete ich bei derlei
Anlässen trotz meiner harten Latte bis unter die Haarwurzeln, stotterte
eine kurze Verabschiedung und flüchtete aus ihrer Wohnung. Doch kaum war
ich draußen, rannte ich in den nahegelegenen Stadtpark, schlug mich
irgendwo in die Büsche, dachte an die geile Adele, holte meinen dicken
Schwanz aus der Hose und wichste, bis der heiße Saft im hohen Bogen aus
mir heraus spritzte und im Gras landete. Auch abends im Bett spukte ihr
Bild vor meinem geistigen Auge herum, und ich verschaffte mir auf die
gleiche Weise Erleichterung, wodurch ich mit der Zeit immer dunklere
Schatten unter den Augen bekam. Wenn ich fertig war, überkamen mich dann
Gedanken wie... 'So kann das nicht weitergehen! Warum bin ich bloß zu
feige, um es dieser geilen Schlampe mal so richtig zu besorgen?'
Dieser unhaltbare Zustand dauerte bereits drei Monate an, und inzwischen
war es Mitte September geworden, aber immer noch sehr warm.
Nun, zum Glück wusste die scharfe Adele um meinen Gemütszustand und
baute mir eines Tages jene goldene Brücke, die ich auch liebend gern
beschritt...
Wieder einmal kniete ich vor der Wasseruhr und dem Gaszähler in ihrer
Küche, als ich unvermittelt aus einem der angrenzenden Zimmer ihre helle
Sopranstimme vernahm.
"Marvin!" rief Adele, und das eindeutig verruchte Timbre in ihrer Stimme
fuhr mir selbst auf diese Entfernung direkt in die Hose, "können Sie
bitte mal zu mir kommen?"
Ich war soeben damit fertig geworden, ihre Zählerstände zu notieren,
also gab ich, meinerseits rufend, zurück: "Selbstverständlich, Frau
Dernbach! Wo sind Sie denn?"
"Im Schlafzimmer!" kam prompt die Antwort. "Zweite Tür links!"
'Du liebe Güte!' schoss es mir durch den Kopf. 'Was mag diese Superfrau
von mir wollen - und dann auch noch in ihrem Schlafgemach!' Doch
insgeheim hoffte ich, dass sie genau das beabsichtigte, was mir schon
seit Monaten an schwülen Phantasien durch den Kopf ging, wann immer ich
an Adeles heißen, griffigen Körper dachte und mir dabei nach allen
Regeln der Kunst einen runterholte.
Ergo erhob ich mich vom Küchenboden, stiefelte schnurstracks über den
Flur und schob dabei einen Steifen vor mir her, der den Schritt meiner
Jeans bedenklich ausbeulte.
Und dann erreichte ich ihr Schlafzimmer, öffnete die Tür - und musste
all meiner Freude zum Trotz erst einmal hart schlucken, kniete Adele
doch in voller Pracht und Herrlichkeit auf ihrem Bett, mit nichts weiter
bekleidet als einem angesichts ihrer Oberweite geradezu sündig knappen
weißen BH und einem hauchzarten, fast transparenten Nichts von einem
Slip, durch dessen dünnen Stoff ich deutlich erkennen konnte, dass sie
ihre Pussy vollkommen kahl rasiert hatte. Der Anblick machte mich so
geil, dass ich regelrechte Stielaugen bekam, ganz zu schweigen von dem
harten Stiel in den südlicheren Regionen meines Körpers, der meinen
Hosenlatz fast zu sprengen drohte!
"A-aber Frau Dernbach!" stieß ich erst einmal atemlos hervor und
verfluchte meine jugendliche Befangenheit, doch Adele schien meine
Reaktion keineswegs zu befremden oder zu verärgern, vielmehr schenkte
sie mir ein Lächeln voller Wärme und Zärtlichkeit, als sie zu mir sagte:
"Ach, Marvin, nun zier dich nicht so! Ich weiß doch schon seit langem,
wie es um dich steht, wenn du bei mir in der Wohnung bist! Außerdem
sollte dir nicht entgangen sein, dass ich dich ebenfalls super-süß
finde! Also komm her zu mir, du willst es doch genauso sehr wie ich!"
Es wäre eine faustdicke Lüge gewesen, etwas anderes zu behaupten, zumal
meine nur allzu deutlich sichtbare Erregung jede Ablehnung ihrer Avancen
ohnehin ad absurdum geführt hätte. Allerdings machte mir ihre eindeutige
Offerte in diesem Moment auch ein bißchen Angst, ist es doch etwas
anderes, nur an seine Traumfrau zu denken und dabei zu masturbieren als
sich urplötzlich mit ihrer sehr realen Lust konfrontiert zu sehen!
"Ja, ja, du hast es noch nie mit einer richtigen Frau getrieben, ist ja
schon gut!" nahm sie mir die Worte aus dem Mund. "Aber du musst wirklich
keine Angst haben! Ich beiße nicht - jedenfalls nicht so, dass es dir
wehtun würde!"
Diese Bemerkung zauberte ein breites Lächeln auf mein Gesicht, und mit
einem mal waren all meine dummen Skrupel und Befürchtungen wie
weggeblasen. Wie in Trance schwebte ich auf ihr Bett, und ehe mir selbst
so recht bewusst wurde, was ich da eigentlich tat, hockte ich bereits
hinter ihr auf der flauschigen Kuschelwiese, knabberte sacht an einem
ihrer Ohrläppchen und massierte ihre prallen, runden Wonneglocken durch
den eng anliegenden Stoff des Büstenhalters.
Offensichtlich stellte ich mich dabei gar nicht so dumm an, schnurrte
sie doch vor Wohlbehagen wie ein zufriedenes, kleines Kätzchen. Den
Trick mit dem Ohren-knabbern hatte ich schon bei etlichen meiner süßen
Mitschülerinnen mit Erfolg angewandt, und ganz augenscheinlich
verfehlten meine neckischen Spielereien ihre Wirkung auch bei dieser
reifen Lebedame nicht.
Der Erfolg machte mich mutig, und so ließ ich meine Lippen und meine
Zunge an ihrem schneeweißen Hals entlang wandern, während meine Finger
ihren BH Öse für Öse aufhakten. "Ja, mein süßer, kleiner Boy!" hauchte
Adele mit vor Erregung rauer Stimme, als meine Hände das warme, feste
Fleisch ihrer herrlichen Brüste umfingen, die drallen Kugeln sanft
massierten und sich gar nicht von dieser üppig sprießenden weiblichen
Pracht trennen konnten.
Mittlerweile hatte sie ihr süßes Haupt zu mir herumgedreht, und ich
blickte frontal in diese unergründlichen, meerblauen Augen, deren Blick
sich vor Begierde und Zärtlichkeit verklärt hatte. "Du bist
wunderschön!" hauchte ich ergriffen, und im nächsten Moment senkte sich
mein Mund auf ihre weichen Rosenlippen, während sie ihre Arme empor
reckte und ihre zierlichen, kleinen Hände in meinem Nacken verschränkte.
Voll sinnlicher Neugier ließ ich meine Fingerkuppen über die warme,
seidenweiche Haut ihres Körpers gleiten, und als unsere Zungen einander
in einem wilden Reigen des Begehrens umwarben, stahl sich meine Rechte
behutsam unter das Gummi ihres Slips.
"Du Lieber!" seufzte Adele, und in ihren schönen, blauen Augen
schimmerten Tränen, als ich sanft ihren glatten Schamhügel streichelte,
und als meine Finger schließlich voller Zärtlichkeit mit den feuchten
Falten ihres Wonnespalts spielten und den harten, kleinen Knubbel
inmitten all des schmelzenden Fleisches fanden, dessen Berührung den
Frauen so viel Lust und Vergnügen bereitet, hörte ich dieses wundervolle
Prachtweib zum ersten mal leise stöhnen und seufzen.
Dann löste sie unvermittelt ihre Arme aus meinem Nacken, ließ sich auf
allen Vieren vor mir nieder und bat mich, ihren Po und ihre Muschi zu
verwöhnen. Obwohl ich so etwas in dieser krassen Form noch nie zuvor
getan hatte, erwies sich mein gesunder, männlicher Instinkt als guter
Ratgeber. Voll geiler Gier zog ich den mittlerweile total nassen Slip
über ihre prallen Hinterbacken nach unten und stöhnte ebenfalls leise
auf, als dieser runde, rosige Vollmond von einem Weiberarsch auf einmal
vollkommen unverhüllt vor meinen Augen prangte.
"Was für ein prächtiger Hintern!" entfuhr es mir, und ehe ich selbst so
recht wusste, was ich da eigentlich machte, prasselten meine Küsse
bereits auf die beiden knackigen Hemisphären herab. Dabei fiel mein
faszinierter Blick sowohl auf die zarte Rosette ihres Anus als auch auf
die aus diesem Blickwinkel knapp einen halben Zoll darunter liegende,
geheimnisvolle Spalte, jenes unergründliche Mysterium namens Vagina -
von der Natur dazu auserkoren, uns Männern Lust zu schenken und neues
Leben zu gebären.
Archaische, urtümliche Instinkte wurden in mir wach, als meine Finger
zärtlich danach griffen und Adeles pralle, feste Labien auseinanderzogen,
um all das zarte, weiche und nasse Fruchtfleisch freizulegen, nach
dessen Liebkosung ich mich mit jeder Faser meines wollüstigen Körpers
sehnte.
"Oh, ja, Kleiner, das ist schön... bist du gut!" wimmerte Adele, als ich
das schwere, betäubende Aroma ihres weit aufklaffenden Schoßes in meine
gierig geblähten Nüstern sog, während meine Augen sich an all der
weichen, tropfnassen und lachsroten Pracht ihrer inneren Schamlippen
ergötzten.
"Herrlich!" seufzte ich, ehe sich mein Mund auf ihr betörend duftendes
Wonneschlösschen herab senkte und meine Zungenspitze mit geradezu
verzweifelter und hysterischer Inbrunst danach trachtete, jeden
Millimeter dieser bezaubernden Paradiespforte zu verwöhnen und alles zu
schmecken, zu fühlen und zu kitzeln, was Adele mir an exotischen
Köstlichkeiten offenbarte.
Immer tiefer, immer wilder wühlte sich meine Zunge in ihre heiße,
dampfende Liebesmuschel, und Adeles Stöhnen wurde lauter und lauter.
"Oh, ja, du geiler Bock!" feuerte sie mich mit überschnappender Stimme
an. "Leck mich aus, trink meinen geilen Saft... du bist so herrlich
scharf und versaut...mach weiter... ich bin gleich soweit....mir
kommt's...."
Als ihre Lust erstmals an diesem Nachmittag den Siedepunkt erreichte,
tanzte ihr geiler Stuten-Hintern einen heißen Bolero, ihre nasse,
inzwischen krebsrote Fotze hatte sich in einen brodelnden Dampfkessel
verwandelt, aus dem der warme, ölige Nektar in Strömen auf meine heftig
wühlende und schleckende Zunge strömte. Ich fand das in keiner Weise
eklig, vielmehr ergötzte ich mich am schweren, würzigen Aroma dieser
erregt pulsierenden Rammel -Schnecke. Ich hörte erst auf, diesen
saftigen Liebestümpel mit meinem Mund zu liebkosen, als Adele wie eine
Gebärende im Endstadium der Presswehen kreischte und meine Zunge
unmittelbar vor einem mittelschweren Muskelkater stand.
Adele hatte ihre Wange tief in ihr Kopfkissen gedrückt, seufzte und
schluchzte in seliger Pein. Noch eine geschlagene Minute lang überließ
sie sich ganz und gar dem sinnlichen Genuss, den ich ihr mit meinem
vorwitzigen Leckermaul bereitet hatte. Dann musterte sie mich mit Tränen
in den Augen und sagte leise zu mir: "Marvin, ich weiß ja, dass du ein
süßer Bengel bist, aber so etwas hätte ich dir niemals zugetraut!"
"Ich mir auch nicht!" erwiderte ich verdattert und fast ein bißchen
schuldbewusst. "Aber du machst mich einfach rasend! So einen geilen
Arsch und so eine saftige Möse habe ich einfach noch nie zuvor gesehen!
Bei dem Anblick ist es einfach über mich gekommen!"
"Soll das etwa eine Entschuldigung sein?" neckte sie mich, und ich
registrierte erleichtert, dass das Lachen in ihre schönen, blauen Augen
zurückgekehrt war. "Für das, was du eben mit mir getan hast, brauchst du
dich wirklich nicht zu schämen! Es war nämlich einfach himmlisch! Und
weil ich es so schön fand, will ich dir jetzt auch etwas Gutes tun!"
Mit diesen Worten rutschte sie ganz nah zu mir heran und öffnete
geschickt den Gürtel meiner Jeans. Erst in diesem Moment wurde mir
wieder bewusst, dass ich schon seit Stunden eine geradezu schmerzhaft
harte Erektion mit mir herumtrug. Adeles reifer, üppiger Körper hatte
mich doch tatsächlich derart fasziniert, dass ich an meine eigene
Befriedigung gar nicht mehr gedacht hatte.
Das tat meine süße Lehrmeisterin in Sachen Liebe jetzt allerdings um so
ausgiebiger. Mit ihren kleinen, flinken Fingern hatte sie den
Reißverschluss meiner Jeans im Nu geöffnet und sie mir mitsamt dem Slip
heruntergezogen. "Ei, was haben wir denn da?" jubelte Adele mit einem
glucksenden Lachen, als ihr mein langes hartes Ding in die Hand sprang
wie ein Kastenteufel. "Der sieht ja schon richtig unternehmungslustig
aus! Ich schätze, mit dem strammen Kameraden werden wir beide heute noch
sehr viel Spaß haben!"
Machten ihre geilen Sprüche mich schon spitz wie sonst was, so
katapultierte das, was meine dralle schnuckelige Fee Sekunden später mit
mir tat, mich geradewegs in ein wahres Inferno sexueller Ekstase. Es
fing ganz harmlos an, als sie meinen vor Erregung pochenden Schwanz erst
einmal mit ihrer kleinen Faust umschloss und mich zärtlich zu wichsen
begann. Das tat ich abends im Bett auch des öfteren, doch in ihrer
warmen Hand fühlte sich mein strammer Prügel wesentlich wohler als wenn
ich selbst daran herum spielte.
Dennoch war das Rubbeln noch einigermaßen harmlos und nichts
ausgesprochen Sensationelles. Dann aber ruhte Adeles schönes Haupt
urplötzlich in meinem Schritt, und als ihre flinke, listige Zunge in
Aktion trat, hörte ich die Engelein im Himmel singen.
Es war nämlich keineswegs so, dass die dralle Zaubermaus mein geiles
Horn einfach nur schluckte und wieder freigab, so einfallslos war sie
nicht. Vielmehr ließ sie ihre agile Zungenspitze immer und immer wieder
an der Unterseite meines Schwengels entlang flattern, während ihre
sanfte Rechte behutsam mit den schweren Lederbällen meiner Hoden
spielte.
Anfangs kitzelte sie mich ganz behutsam und zärtlich, mit der
Leichtigkeit eines Schmetterlingsflügels, doch allmählich erhöhte sie
Tempo und Intensität ihrer Leckereien, so dass sich auch meine Erregung
nur relativ langsam steigerte.
Dennoch war ich schon nach ein Paar Minuten dieser sanften
Spezialbehandlung schweißgebadet und musste jedes Quäntchen meiner
Willenskraft mobilisieren, um Adele keine riesige Ladung meines Samens
in ihr reizendes Leckermäulchen zu spritzen.
Vor allem die Beharrlichkeit ihrer Liebkosungen trieb mich schier in den
Wahnsinn, und es war abzusehen, dass ich dem sanften Terror dieses
Geschmacksprüfers, der immer wieder mit der Zielsicherheit eines
Raubvogels auf meinen vor Geilheit pulsierenden Ständer herab stieß und
mit traumwandlerischer Sicherheit die sensibelsten Stellen meines
Körpers fand, nicht mehr lange gewachsen sein würde.
"Oh, Adele, Liebes, du machst mich ganz verrückt!" keuchte ich dann auch
mit brechender Stimme, als das heiße Prickeln und Kribbeln in meinen
Lenden immer heftiger wurde und mit zunehmender Vehemenz nach Entladung
drängte. Meine Hände spielten derweil nicht eben zärtlich mit ihren
blonden Locken, ja ich muss gestehen, dass ich Adeles Haar in meinem
sinnlichen Wahn sogar ziemlich zerraufte.
Ihre verspielten Neckereien in meinem Schritt wirkten wie eine Droge,
die mich völlig enthemmte, zumal sie meinen Steifen unvermittelt doch
noch in die weiche, feuchtheiße Höhle ihres Schlundes sog und meine
Männlichkeit wie eine erlesene Praline lutschte.
Jetzt war es vorbei mit meiner mühsam gewahrten Selbstbeherrschung. Ich
konnte und wollte mich einfach nicht mehr länger zurückhalten.
"Aaaadele, ich komme, ich spritze... ist das geil!" stieß ich fast
schluchzend hervor, dann sprudelte der warme, weiße Segen in einer
Fontäne aus mir heraus und überschwemmte ihren Schmusemund.
Als sie mir nach dieser mächtigen Eruption meiner Lust abermals voller
Liebe und Verständnis in die Augen schaute, troff ihr meine sämige
Lendensahne in zwei langen Fäden aus den Mundwinkeln, und
merkwürdigerweise fand ich diesen Anblick keineswegs widerlich, sondern,
ganz im Gegenteil, so zauberhaft und erregend, dass meine Latte trotz
des gerade erst erfolgten Höhepunkts keinerlei Müdigkeitserscheinungen
zeigte.
"Das war toll!" lobte Adele mich wider Erwarten, nachdem sie sich mit
dem Handrücken über die Lippen gewischt hatte. "Ich mag es, wenn so ein
harter Schwanz in meinem Mund explodiert! Erstens schmeckt mir der weiße
Glibber, und zweitens hat so ein Prügel danach genug Ausdauer, um mich
ganz lange und ausgiebig zu ficken!"
"Bist du ordinär!" tadelte ich sie mit scherzhaft erhobenem Zeigefinger,
und sie quittierte die schelmische Geste mit einem verschwörerischen
Blinzeln.
Im nächsten Moment lag sie dann rücklings und splitterfasernackt vor
mir, und der Anblick ihrer vollen, rosigen Schönheit ließ mir keine Wahl
mehr. In Windeseile fuhr ich aus meiner saloppen Sommergarderobe und kam
über sie wie ein Wirbelwind.
"Du kleiner Wildfang, sei ganz lieb zu mir!" hauchte sie mit weicher
Stimme, als meine vor Erregung recht trockenen Lippen über ihre samtene,
warme Haut glitten. Ich küsste die schmalen, runden Sicheln ihrer
Augenbrauen, ich küsste die süße Spitze ihrer hübschen, kleinen
Himmelfahrtsnase, sog mich an ihren heißen, roten Lippen fest und ließ
meinen kosenden Mund schließlich über die schlanke, weiße Brücke ihres
Halses zu ihren vollen, runden Paradiesäpfeln wandern, deren spitze,
tiefrote Knospen sich mir schon erwartungsvoll entgegenstreckten.
"Oh, ja, mein süßer Boyfriend!" jauchzte Adele voll ungekünstelter
Sinnenfreude, als ich an ihren harten, aufs höchste erregten Nippeln zu
saugen begann, während meine Hände das warme, weiche und doch so straffe
Fleisch ihrer Früchte kneteten.
"Du hast die geilsten Titten der Welt, Süße!" keuchte ich, als ich
zwischen meinen Küssen und Naschereien einmal kurz Luft holen musste.
"Ja, mein kleiner Schmuse-Boy!" erwiderte Adele lüstern.
"Nuckle nur schön weiter! Ich mag das!" Ich tat wie mir geheißen und
gewahrte kurze Zeit später, wie sich Adele erneut in einen rasenden
Taumel sexueller Ekstase hineinsteigerte. Wimmernd und schluchzend vor
Lust wand sich ihr draller Leib auf dem Laken, und ihre Rechte packte
eine meiner festen, muskulösen Hinterbacken, um sie mit fast
schmerzhafter Heftigkeit zu pressen und zu kneifen.
"Komm jetzt ganz zu mir!" schrie sie im Rausch hemmungsloser Lust.
"Steck mir deinen harten Prügel ganz tief in die geile Fotze! Ich halt's
nicht mehr aus! Mach mich glücklich, du junger Stier!"
Und wie glücklich ich sie machte!
Sie schrie vor Wonne leise auf, als ich ihren herrlichen Rubens-Körper
erklomm und meine sehnige Brust an ihre dicken, warmen Titten presste.
Sie öffnete ihre strammen Schenkel so weit sie konnte, und ich drang mit
einem tiefen, befreiten Seufzer in sie ein. Es war schön in ihrer
Muschi, so warm, so feucht, so behaglich und eng. Obwohl Adele schon
Mitte Dreißig war, konnte ich mir nicht vorstellen, dass sich die Möse
eines meiner Teenie-Liebchen eminent anders angefühlt hätte.
Auch Adele schien mit mir sehr zufrieden zu sein, keuchte sie ihre
Begeisterung doch laut und ungeniert heraus, als ich mich zunächst noch
ganz langsam auf und in ihr zu bewegen begann. Ich hatte so etwas zwar
noch nie zuvor gemacht, doch Liebe braucht bekanntlich keinen Lehrer.
"Du bist so stark und so hart!" lobte sie mich voller Zärtlichkeit. "Es
ist so geil, wie schön du mich ausfüllst! Mach weiter...schneller,
Süßer, schneller!"
Das hätte sie mir nicht sagen müssen, denn meine zunehmende Erregung
sorgte von ganz allein dafür, dass ich das Tempo meiner Stöße forcierte.
Zuletzt bumste ich meine lustige Witwe gleich einem Dampfhammer, ihr
weicher, fülliger Leib bog sich mir entgegen, und ihr atemloses Japsen
kündete von zügellosem Genuss und hilfloser, unendlich süßer Qual. Zum
ersten Mal in meinem Leben vernahm ich das Lustgestöhn einer erfahrenen
Frau, und diese Laute urwüchsiger und unverfälschter Geilheit machten
auch mich rasend.
Als es ihr kam, schlossen sich ihre festen Waden über meinen Lenden, und
ihre runden Fersen bohrten sich fast schmerzhaft in mein verlängertes
Rückgrat, während aus ihren Augen zwei große Tränen kullerten und ihr
Mund diesmal nur einen stummen Schrei formte. Dann aber lösten sich ihre
Gesichtszüge wieder und boten ein Bild tiefen Friedens und echter
Erlösung. Sie war so wunderschön, wenn sie den Gipfel erklomm, und das
gab auch bei mir den Ausschlag.
"Oh, Adele, mein süßer Engel.. Adele, du geiles Stück... ich
spritze...ich mach dich nass, du scharfes Luder!" stammelte ich atemlos,
als die Supernova der Lust in meinen Lenden explodierte. Dann pulsierte
mein Schwanz noch einmal heftig und feuerte seine heiße, zähflüssige
Ladung in ihr durstiges Loch.
Als es vorüber war, ließ ich meinen hageren Körper schwer auf sie
sinken. Adele weinte noch immer ihre leisen Tränen der Erfüllung, ehe
sie ihren Kopf empor reckte und mit ihren kleinen, weißen Zähnchen an
meiner Schulter knabberte. Mein Penis erschlaffte fürs Erste und
rutschte aus ihrer nassen, vollgespritzten Pussy, und in diesem
Augenblick musste auch ich erst einmal ein paar Takte heulen.
Es war einfach zu schön gewesen, von diesem prachtvollen Luxusweib zum
Mann gemacht zu werden. "Ja, ja, Kleiner, ist ja schon gut, ist ja gut!"
redete Adele beruhigend auf mich ein, tätschelte meinen Rücken mit der
Linken und strich mir mit der Rechten übers Haar. "Für mich war es
genauso schön!"
Doch so selig mich dieser furiose Orgasmus auch gemacht hatte,
durchzuckte mich ein paar Sekunden später dennoch eisiger Schrecken.
"Du lieber Himmel," entfuhr es mir, nachdem ich von meiner rundlichen
Geliebten herunter gerollt war und händchenhaltend neben ihr auf dem
zerwühlten Bett lag. "Ist dir eigentlich bewusst, dass wir eben
ungeschützt miteinander geschlafen haben?"
Adele schien meine Bemerkung ausgesprochen komisch zu finden, ließ sie
doch unwillkürlich eine prustende Lachsalve vernehmen, und im Nachhinein
weiß ich, dass sie mit dieser Reaktion recht hatte. "Entschuldige,
Baby," keuchte sie, als sie sich schließlich wieder in der Gewalt hatte
und mir direkt ins verdutzte Gesicht blickte. "Aber manchmal seid ihr
jungen Spunde einfach zu drollig!"
Sie holte kurz Atem und fuhr dann mit warmer, sehr ernster und ein
bißchen bitterer Stimme fort. "Du kannst ganz entspannt sein, Marvin!
Erstens bin ich ein großes Mädchen, das die Verhütung verdammt ernst
nimmt und niemals, aber auch wirklich niemals mehr die Pille vergisst!
Ich habe nämlich schon mal ein Kind geboren, und diese Schmerzen möchte
ich nicht unbedingt noch einmal durchmachen. Des weiteren gehe ich davon
aus, dass von uns beiden keiner HIV-positiv ist, denn du hast dich noch
nicht viel herumgetrieben, und spätestens seit ich in deinem Alter mit
einem Kind im Bauch sitzengelassen worden bin und mein Baby nach der
Geburt zur Adoption freigeben musste, lasse ich auch nicht mehr jeden
Kerl in mein Bett! Und dann dieser Unsinn von wegen 'miteinander
schlafen!' Du heiliger Strohsack, nenn die Sache doch beim Namen: Wir
haben bis vor ein paar Minuten ganz phantastisch miteinander gevögelt!
Es war wunderschön, und geschlafen haben wir dabei mit Sicherheit beide
nicht!"
Zugegeben: Adele war ein ziemlich ausgekochtes und vulgäres Luder, das
im Gegensatz zu mir schon einiges mitgemacht hatte, doch fand ich ihre
direkte Art und ihre entwaffnende Ehrlichkeit auch irgendwie rührend.
Ich beugte mich über sie, küsste sie zärtlich auf den Mund und fragte
dann: "Was ist aus deinem Kind geworden?"
"Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht," entgegnete sie sanft. "Ich konnte
sie damals beim besten Willen nicht großziehen, steckte ich doch noch
mitten in meiner Schulausbildung. Ich weiß nicht, wer meine kleine
Tochter adoptiert hat, will es auch gar nicht wissen! Selbst wenn es
dich vielleicht schockieren mag: Ich bin keine von diesen sentimentalen
Kühen, die ihr Baby erst weggeben, dann das heulende Elend kriegen und
sowohl den Adoptiveltern als auch dem Kind das Leben schwer machen. So
etwas bringt nichts als Ärger! Ich fürchte, ich bin keine gute Mutter!
Mir macht das Bumsen weitaus mehr Spaß, als für die eventuellen Folgen
davon geradezustehen. Ergo achte ich seit meiner Pleite als Teenager
sorgsam darauf, dass der Spaß ohne lästige Konsequenzen bleibt! Geburten
sind nämlich eine ziemlich schmerzhafte und eklige Sache. Eines kann ich
dir jedenfalls versichern: Wenn man stundenlang im Kreißsaal gelegen und
das Gefühl gehabt hat, bei lebendigem Leib in zwei Hälften gerissen zu
werden, nachdem man monatelang ein Fass anstelle seines Bauches vor sich
hergeschoben hat, ist man nur noch froh, wenn es endlich vorbei ist,
egal wie!"
"Hat sich dein verstorbener Mann denn niemals Kinder von dir gewünscht?"
hakte ich nach, doch Adele machte nur eine wegwerfende Bewegung. "Mein
Mann war rund zwanzig Jahre älter als ich und schon schwer herzkrank,
als wir uns kennenlernten. Er war ein herzensguter, steinreicher und
hochgebildeter Bursche, der mich anbetete, aber so gut wie niemals
anfasste! Seine Krankheit schwächte ihn dermaßen, dass er sein Ding nur
noch selten hochbekam, und auf Babygeplärr und beschissene Windeln hatte
er in seinem Zustand ebenso viel Lust wie ich, nämlich gar keine!
Außerdem hatte er einen Sohn und eine Tochter aus erster Ehe, so dass
ich ihm zum Glück keinen Stammhalter mehr durch die Möse drücken musste!
Er hatte mich spontan im Krankenhaus angesprochen, als ich dort als
Putzfrau jobbte, und sich aus irgendeinem Grund in mich verguckt. Als er
schließlich starb, hinterließ er mir eine gute Million Mark, und die
habe ich so clever angelegt, dass ich mir die Tage für den Rest meines
Lebens nicht mehr mit Arbeit versauen muss! Das war zwar nur ein kleiner
Teil seines Vermögens, aber für mich reichte es vollkommen! Ich war
seinerzeit ein verdammt hübsches Ding, und ich schätze, er wollte sich
auch ein bißchen mit mir schmücken und eine längst nicht mehr vorhandene
Virilität vortäuschen, frei nach dem Motto: Wer in seinem Alter noch so
eine tolle, junge Frau abschleppt, der kann doch nicht sterbenskrank
sein! Leider war er es aber doch!" "Du bist auch heute noch schön und
begehrenswert, Adele!" sagte ich leise zu ihr. "Und egal, was du über
Kinder und Familie denkst: Ich mag dich so, wie du bist!"
"Ich mag dich auch, Kleiner!" erwiderte sie sanft und streichelte meine
Wange. "Wie ist es? Hast du noch Tinte auf dem Füller? Ich würde gern
noch ein paar Runden mit dir bumsen! Du bist nämlich weitaus
interessanter als mein Dildo!"
Inzwischen hatte ich mich an ihre etwas unorthodoxe Sprache und ihren
nicht minder eigenwilligen Humor gewöhnt. Deshalb nahm ich ihr den
Spruch auch keineswegs übel, vielmehr erfreute mich die Aussicht, ihre
drallen, festen Rundungen noch einmal besitzen zu dürfen, mit
außerordentlicher Freude. Im übrigen war mein Schwanz noch jung und
unverbraucht und hatte sich während unseres Gesprächs langsam und
unmerklich wieder zu voller Pracht und Herrlichkeit aufgerichtet.
In Adeles blaue Augen stahl sich dann auch sofort wieder dieser
unverkennbar lüsterne Glanz, als ihr Blick in meinen Schritt fiel.
"Komm, leg dich auf den Rücken, mein Junge!" säuselte sie, und das geile
Timbre in ihrer rauchigen Stimme machte mich vollkommen willenlos. "Ich
will auf deinem dicken, harten Schwanz reiten!"
Ich tat wie mir geheißen, legte mich flach auf das Bett und ließ mein
stolzes Wunderhorn einladend von meinem Unterleib emporragen, und im
nächsten Moment erlebte mein Johannes eine Offenbarung ganz besonderer
Art. Mit einer eleganten, fließenden Bewegung schwang sich Adele
rittlings auf mich und schob sich meinen stocksteifen Eros-Stab ganz
tief, bis zum Anschlag in ihre warme, nasse Liebesmuschel.
"Oh, ist das schön!" seufzte ich, als ich meine vor Verlangen berstende
Männlichkeit abermals warm und weich umschlossen fühlte. Ganz sanft
begann Adele sich auf mir zu bewegen, und die heiße Haut meines
Freudenspenders rieb sich an den saftigen Wänden ihres unersättlichen
Liebes- Schlundes, während ihre prallen, festen Titten gleich rosigen
Glocken aus Fleisch und Blut vor meinen lüsternen Augen tanzten.
Und ich griff nach ihr, zog ihren kräftigen Körper zu mir herunter,
presste die geilen Liebesbälle zusammen und ließ meine Zunge in einem
immer rasanteren Tempo über ihre jetzt ganz nahe beieinander liegenden,
vor Geilheit steinharten Nippel flattern, während Adeles breiter,
strammer Arsch auf meiner vor Wonne schmerzenden Rammel-Stange tanzte.
Meine Liebkosungen ihrer Brüste und das knüppelharte Stück Mann in ihrem
Schoß schenkten ihr offenbar den Himmel auf Erden, denn sie stöhnte und
seufzte immer lauter und lauter, versetzte ihr breites, aber dennoch
wenig gebärfreudiges Becken in mahlende Bewegung und schluchzte mir
schließlich dankbar ihren Orgasmus ins Ohr.
Als sie kam, wurde ihre dampfende Saftspalte noch ein Stück enger, und
als sich die feste Muskulatur ihres sagenhaften Loches wieder weitete,
ließ auch ich meiner Lust freien Lauf und überschwemmte Adeles durstige
Fotze mit einem weiteren heißen Schwall meines männlichen Nektars.
Diesmal war sie es, die auf mir erschlaffte und ihre feuchten Lippen auf
meinen vor Erregung trockenen Mund senkte. Ich schlang meine Arme um
sie, erwiderte ihren Kuss voller Inbrunst und sah meine Zunge abermals
in ein wild schlängelndes Menuett der Begierde verwickelt.
Herrlich, wie diese Superbraut küsste! So etwas Scharfes konnte mir
keines dieser jungen, unerfahrenen Hühner bieten, mit denen ich mich
zuweilen in meiner Freizeit vergnügte!
"Du bist so unglaublich stark!" stöhnte Adele, als unsere gierigen
Münder sich wieder voneinander gelöst hatten. "Dein strammer Pint macht
mich so geil, dass ich es kaum aushalten kann! So kraftvoll und
ausdauernd ist meine versaute Möse schon lange nicht mehr durchgefickt
worden!"
"Du nennst die Dinge wahrhaftig beim Namen!" entgegnete ich mit einem
glucksenden Lachen. "Allerdings machen deine scharfen Sprüche mich auch
unheimlich an! Ich habe immer noch einen Ständer, obwohl ich dich gerade
erst vollgespritzt habe!"
"Das trifft sich sehr gut!" entgegnete Adele mit einem maliziösen
Lächeln, als sie meinen über und über mit meinem Sperma und ihren
weiblichen Säften beschmierten Schwanz aus ihrer feuchtwarmen
Umklammerung entließ und mit heiß-gefickter, weit aufklaffender Spalte
zu ihrem Nachtschränkchen robbte.
Sie öffnete die Schublade und beförderte Augenblicke später einen
großen, fleischfarbenen Dildo und eine Tube Gleitcreme daraus hervor.
"Was planst du Verrückte denn jetzt?" fragte ich sie irritiert, während
sie das duftende Gel auf dem mächtigen Plastikpenis verrieb. "Das wirst
du schon gleich sehen!" erwiderte sie mit einem verschmitzten Lächeln.
"Weißt du übrigens, dass du einen unheimlich knackigen Arsch hast,
Süßer?"
Bei diesen Worten beschlich mich ein ungeheuerlicher Verdacht. "Nein,
Adele!" protestierte ich, als mir schwante, was sie beabsichtigte. "Das
kannst du nicht machen!"
"Hab Vertrauen, Süßer!" entgegnete meine dralle Gespielin mit unendlich
warmer, sanfter Stimme. "Manchmal ist es auch für einen Mann etwas
schönes, einmal wie eine Frau gefickt zu werden! Es wird dir nicht
wehtun, Kleiner! So, und jetzt hocke dich auf alle Viere und entspann
dich! Diese Po- und Prostatamassage ist Tante Adeles absolute
Spezialität, und bisher hat sich noch kein Mann darüber beschwert!"
Auch wenn mir die Vorstellung dessen, was Adele mit mir tun wollte, ein
bißchen Angst machte, faszinierte mich der Gedanke dennoch irgendwie,
wusste ich doch, dass ich beim Masturbieren die schönsten Orgasmen
bekam, wenn ich mir dabei einen Finger in den Arsch steckte.
Andererseits aber war das Monstrum von einem Dildo in Adeles zierlicher,
kleiner Faust sehr viel dicker als mein Zeigefinger.
Nichtsdestotrotz folgte ich den Anweisungen meiner Süßen, denn bisher
hatte mir alles, was diese erfahrene Vollblutfrau und ich miteinander
getrieben hatten, unendlich viel Spaß bereitet. "Spreiz deine Schenkel
noch ein Stück und biege deinen Rücken schön durch! Mach ein richtiges,
geiles Hohlkreuz!" kommandierte sie sanft, aber bestimmt, als ich
schließlich auf Knien und Ellenbogen vor ihr hockte. Ich tat es und
harrte voll lüsterner Spannung, aber auch mit ein bißchen Sorge der
Dinge, die da kommen sollten.
"Was für ein fester, kleiner Knabenarsch!" stöhnte Adele mit vor
Verlangen rauer Stimme. "Wenn ich den sehe, muss ich mir glatt an der
Pussy spielen! Aber jetzt, mein Süßer, hast auch du eine zauberhafte,
kleine Fotze, die von mir gefickt wird! Genieße es!"
Ich konnte nicht sehen, was hinter mir passierte, doch ich flippte vor
Geilheit fast aus, als Adeles schmatzende Küsse meine festen, muskulösen
Hinterbacken trafen. Dabei griff ihre Hand von hinten zwischen meinen
Schenkeln hindurch, massierte meine schweren Eier und wichste
schließlich mit Hingabe mein langes, dickes Rohr. So einen harten, fast
schmerzhaft prallen Ständer hatte ich noch nie gehabt, und ich
schluchzte vor Wonne, als auf einmal etwas unsagbar weiches und feuchtes
durch die enge Spalte meines Hinterns flitzte und minutenlang zärtlich
kitzelnd auf der engen Rosette meines Anus verweilte.
Als sie wenig später meine Eier in ihren Mund sog und voller
Zärtlichkeit daran lutschte, wäre ich beinahe gekommen und hätte meinen
Saft gegen die Tapete ihres Schlafzimmers gespritzt, doch dann kam der
Augenblick, vor dem ich mich ein bißchen gefürchtet hatte. "So, mein
Süßer, und jetzt mach dich ganz locker!" hauchte Adele mir ins Ohr.
"Jetzt wird auch dein süßes, kleines Löchlein entjungfert!"
Ganz entgegen meinen anfänglichen Befürchtungen ging Adele sehr sacht
und behutsam vor, als sie den Dildo in meinen Anus bohrte. Es war ein
seltsames und ungewohntes Gefühl, als das harte Ding meinen Enddarm in
Besitz nahm, doch kann ich nicht behaupten, dass mir die Sache wirklich
unangenehm gewesen wäre. Im Gegenteil: Mir war sogar verdammt gut
zumute, als sich der dicke Plastikpimmel in meinem Arsch zu bewegen
begann, während Adele unbeirrt fortfuhr, meinen brettharten Schwanz mit
den flinken Fingern ihrer freien Hand und die schweren Klicker meiner
Hoden mit Lippen und Zunge zu bearbeiten.
"Oh, ja," heulte ich auf. "Das ist irre, das ist phantastisch... Adele,
mir kommt's gleich gewaltig!"
Der Höhepunkt war dann auch absolut unvergleichlich. Während das heiße
Prickeln und Kribbeln in meinen edelsten Teilen immer intensiver und
heftiger wurde, spürte ich urplötzlich auch eine unsagbar heiße Woge der
Lust, die von meinem Hintern aus durch mein von namenloser Wollust
aufgepeitschtes Fleisch brandete. Das waren tatsächlich zwei Orgasmen
gleichzeitig!
Die heiße Gischt meines Samens, die jetzt aus der Spitze meines
Amor-Pfeils sprudelte, hätte Adeles Bettlaken ganz schön dreckig
gemacht, hätte sie mir nicht im letzten Moment den Dildo aus dem Arsch
gerissen, mich etwas unsanft aufs Kreuz gelegt und ihre weichen Lippen
über meinen explodierenden Ständer gestülpt, um die gesamte Ladung
gierig zu schlucken.
Danach war ich endgültig erledigt und sank bäuchlings auf das weiche,
flauschige Bett. "Oh, Adele, was bist du nur für ein perverses Stück!"
stöhnte ich kraftlos. "Du machst mir vielleicht Sachen!"
Sie lag derweil schon wieder ganz dicht neben mir und sah mir erneut auf
diese so unnachahmliche und unverwechselbare Art in die Augen. "Hat es
dir vielleicht nicht gefallen?" fragte sie mich mit einem feinen, Sperma
verklebten Lächeln, und ich küsste sie sanft auf die Nasenspitze, ehe
ich erschöpft, aber selig antwortete: "Gefallen ist gar kein Ausdruck,
Liebling! Aber mit dieser Nummer hast du mich für den zwischen Eheleuten
gemeinhin üblichen, einfallslosen Blümchensex wohl ein für allemal
versaut!"
"Sag so etwas nicht!" ermahnte sie mich scherzhaft. "Auch harmloser
Kuschelsex kann etwas sehr Schönes sein, wenn man wirklich etwas
füreinander empfindet! Ich mag dich sehr, mein kleiner Boy!"
"Ich mag dich auch, du dralles Ferkel!" erwiderte ich grinsend. Dann
umarmten wir uns und schmiegten unsere verschwitzten, vor Geilheit
dampfenden Körper so eng aneinander, als wollten wir den anderen nie
mehr loslassen. In diesen Augenblicken überließen wir uns ganz dieser
animalischen Sehnsucht nach Geborgenheit und körperlicher Nähe, die seit
Urzeiten in jedem Menschen schlummert. "Ich liebe dich!" entfuhr es mir
spontan, obgleich mir bewusst war, wie töricht das klingen musste, hätte
eine Beziehung zwischen uns beiden doch niemals eine Zukunft gehabt.
Seltsamerweise lachte sie mich nicht aus, tadelte mich auch nicht,
vielmehr schenkte sie mir sogar einen Kuss von unendlicher Innigkeit und
Zartheit, wie ich ihn von dieser reifen, erfahrenen Vollblutstute
niemals für möglich gehalten hätte.
"Kleiner Spinner," seufzte sie, und das klang alles andere als ironisch
oder höhnisch, sondern einfach nur sanft und fast schon ein bißchen
melancholisch. "Ich bin doch viel zu alt für dich! Eines Tages wirst du
ein hübsches, junges Ding in deinem Alter kennenlernen, so eine richtige
schlanke und biegsame Miss Perfekt! Dann wirst du mich ganz schnell
vergessen und nur noch für dein Mädel da sein, und das geht auch
vollkommen in Ordnung! Vergeude deine Jugend bitte nicht an eine
versaute Schlampe wie mich!"
"Aber Adele!" begehrte ich auf. "Du bist immer noch eine wunderschöne,
begehrenswerte Frau!"
"Mag ja sein, dass ich das noch bin!" lenkte sie ein. "Aber in zehn,
fünfzehn Jahren werde ich das nicht mehr sein! Dann bin ich eine alte
Vettel, die es sich nur noch ab und zu mit dem Dildo besorgen kann, aber
auch das ist okay. Im Grunde war ich nie ein Beziehung- oder gar
Familienmensch!"
Ich rebellierte nicht länger gegen ihre Argumente, wusste ich doch, dass
ich dabei gegen eine so reife und lebenskluge Frau unweigerlich den
Kürzeren gezogen hätte. "Ich will nicht weiter mit dir streiten!" sagte
ich daher diplomatisch. "Aber können wir uns wenigstens darauf einigen,
dass wir noch ein bißchen öfter Spaß miteinander haben, wenn ich deine
Zähler ablese?"
"Damit könnte ich sehr gut leben!" erwiderte sie und grinste über beide
Wangen. Das sah so zauberhaft aus, dass ich am liebsten gleich noch
einmal mit ihr gevögelt hätte, doch das ließ mein erschöpftes Ding an
jenem denkwürdigen Nachmittag beim besten Willen nicht mehr zu. Selbst
der Potenz eines achtzehn Jahre jungen Hüpfers hat Mutter Natur gewisse
Grenzen gesetzt, vermutlich zu seinem eigenen Schutz.
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