Mein Freund Alexander, ein gut aussehender
dunkelhaariger Sportlertyp, war damals schon zwanzigjährig, galt in
Sachen Sex bereits als ziemlich erfahren und war ganz wild darauf, es
zum ersten Mal mit mir, gerade 18 Jahre alt geworden, zu tun. Ich
hingegen zierte mich, hatte ich von einigen meiner Schulfreundinnen doch
recht drastische und blutige Schilderungen ihres "ersten Mal" gehört und
schob einen Bammel vor den Schmerzen, die einem bei der Entjungferung
angeblich drohten. Daher wimmelte ich Alex auch immer wieder mit
allerlei fadenscheinigen Ausflüchten ab, wenn er mit mir schlafen
wollte.
Dieser nette, einfühlsame Muskelprotz bewies damals jedoch eine wahre
Engelsgeduld und ließ mir die nötige Zeit, mich auf unser erstes intimes
Beisammensein einzustellen. Dies verdankte ich wohl in erster Linie
meinem blendenden Aussehen, stelle ich für einen Mann, der mich
vernaschen will, doch zweifellos einen leckeren und appetitlichen Happen
dar.
Einen Meter fünfundsechzig klein und schlank, in den interessanten und
delikaten Regionen meines Körpers aber durchaus nett gepolstert, habe
ich ein ausgesprochen hübsches Gesicht mit ausdrucksvollen,blauen Augen,
rosigen Wangen, einem herzförmigen Kurmund und einer niedlichen
Stupsnase. Umrahmt wird dieses ansprechende Konterfei von einer seidigen
Mähne langer, rötlich-blonder Locken. Zudem wölben sich unter meinem
Pulli die festen, knackigen Hügelchen zweier nicht eben großer, dafür
aber niedlich geformter Brüste.
Die waren übrigens das einzige, womit ich meinen Freund bei unseren
kuscheligen Rendezvous in meinem oder seinem Zimmer von Anfang an
spielen ließ. Es dauerte Wochen, bis es ihm gelang, mich wenigstens zum
sogenannten "Petting" zu überreden, und diese Nachgiebigkeit sollte ich
keineswegs bereuen.
Wenn wir gemeinsam auf seiner Schlafcouch oder meinem Bett lagen,
Alexanders Zungenspitze ihre heißen Pirouetten auf meinen rosigen
Nippeln drehte oder seine warmen, weichen Lippen sanft an den harten
Knospen sogen, rieselte ein ganz merkwürdiges, aber wunderschönes Gefühl
durch meinen Körper. Dann machten sich meine Hände unwillkürlich am
Reißverschluss seiner Jeans zu schaffen, zogen diesen sacht herunter,
glitten unter das Gummi des Slips und zauberten dieses große, harte,
heftig pulsierende Ding daraus hervor, von dem ich damals zumindest in
der Theorie wusste, was ein Junge damit so alles anfangen kann, außer zu
pinkeln. Es bereitete mir keinerlei Scheu, dieses warme, pralle Organ
ausgiebig zu streicheln, zu kneten und zu reiben, während Alexanders
wissende Zunge und seine zärtlichen Lippen unbeirrt fortfuhren, meine
Brüste zu verwöhnen. Wenn sich seine Hand dann sacht unter meinen Rock
stahl, voller Neugier unter den Zwickel meines Schlüpfers glitt und das
vor Wollust schon ganz feuchte Fleisch zwischen meinen schlanken,
wohlgeformten Schenkeln suchte, verkrampfte sich auch mein Körper vor
Verlangen.
Ja, dieser süße Bengel wusste nur allzu genau, wo und wie man eine Frau
streicheln und kitzeln muss, um ihr extrem viel Freude und Vergnügen zu
schenken. Wenn seine sensiblen Fingerkuppen schließlich auf der harten
Perle zwischen meinen inneren Liebeslippen tanzten, glaubte ich jedes
Mal, die Engel im Himmel singen zu hören. Dabei waren es nur meine
eigenen seligen Seufzer, die Alexanders sanfte Fummelspiele in meinem
Schoß akustisch untermalten.
Und während mein vor verhaltener Sehnsucht zitternder Körper von den
schönsten und intensivsten Gefühlen durchbebt wurde, die ein
unerfahrenes junges Girl auf diesem schönen Planet erleben darf, wurden
auch die Spielereien meiner forschenden, streichelnden Hand in
Alexanders Schritt immer wilder und hektischer, bis auch er sich unter
den Konvulsionen seiner Lust verkrampfte, den Reaktionen seines Körpers
freien Lauf ließ und den warmen, milchigen Strahl seines Samens zwischen
meinen Fingern verströmte.
"Das war wunderschön, Baby! Du machst mich total verrückt," hauchte er
danach jedes Mal, während ich verlegen vor mich hin grinste und meine
vollgespritzte Hand mit einem Tempotaschentuch abwischte. "Süße, ich
würde jetzt so gern mit dir bumsen! Das stelle ich mir ganz phantastisch
vor!" Damit sprach er mir im Prinzip zwar aus der Seele, doch wenn er
mich dann an sich ziehen wollte und Anstalten machte, mich ganz aus
meinen Klamotten zu schälen, um mich vollends zu erobern, erfasste mich
wieder diese panische und, wie ich heute weiß, völlig irrationale Angst
vor dem Schmerz und dem Blut, mit dem eine Defloration nach meiner
damaligen Überzeugung untrennbar verbunden sein musste.
"Nicht, Alexander!" wehrte ich ihn daher sanft aber bestimmt ab. "Ich
fühle mich noch nicht reif dazu!"
"Ist schon okay, Kleines!" erwiderte er dann stets und schenkte mir ein
warmes, aufmunterndes Lächeln, doch ich war weder blind für die
Enttäuschung in seinen schwarzen Augen noch taub für den resignierten
Unterton in seiner sonoren, wohlklingenden Baritonstimme. Wenn Alexander
dann ein paar Stunden später mein Zimmer und unsere Wohnung verließ,
riss ich mir stets die Kleider vom Leib, streichelte mich eine halbe
Stunde lang hemmungslos zwischen den Beinen, keuchte, wimmerte und
japste meine Orgasmen ungeniert heraus und konnte danach eine weitere
halbe Stunde nur noch heulen, hatte ich diesen wunderbar einfühlsamen
Kerl, der sich so liebevoll um mich sorgte, meinen Erzählungen vom
täglichen Einerlei des Schulalltags geduldig lauschte und mir mehr als
einmal bei den Hausaufgaben half oder Vokabeln und mathematische Formeln
mit mir paukte, doch schon wieder enttäuscht.
Ich kam mir so richtig dumm und schäbig vor, doch Alexander hielt
dennoch unerschütterlich zu mir und half mir mit seiner ruhigen und
zärtlichen Wesensart über meine pubertären Komplexe hinweg.
Die Wende zum Besseren kam völlig unverhofft. Es war ein lauer
Freitagnachmittag im September, als mich Alexander mit seinem alten,
klapprigen Ford vom Gymnasium in der nahegelegenen Kreisstadt abholte
und mich mit zu sich nach Hause nehmen wollte, um mir seinen neuen
Computer vorzuführen. Mit diesen Geräten kannte sich Alexander nämlich
verdammt gut aus, wobei ihm sein aktueller Rechner doppelte Freude
bereitete, war es doch der erste PC, den er mit seinem eigenen Geld
erworben hatte. Nach dem Abitur hatte Alexander nämlich kein Studium
begonnen, sondern eine Ausbildung zum Bürokaufmann.
Nun konnte sich mein Freund über manche Dinge, wie zum Beispiel einen
neuen Computer, freuen wie ein kleines Kind, und da er ziemlich
aufgeregt war, verspürte er während unserer Fahrt urplötzlich ein
dringendes menschliches Bedürfnis. Also fuhr er seinen Wagen in einen
verschwiegenen, kleinen Waldweg und wollte allein aussteigen, um hinter
irgendeinem Baum seine Notdurft zu verrichten.
Ich weiß heute nicht mehr, welcher Teufel mich damals ritt, als ich mich
unvermittelt sagen hörte: "Lass mich mitkommen, Alex! Ich habe noch nie
einem Mann beim Pinkeln zugesehen!"
Wider Erwarten reagierte Alexander auf dieses zugegebenermaßen ein
bißchen bizarre Ansinnen keineswegs befremdet oder gar empört, sondern
sogar ausgesprochen belustigt. "Du bist mir vielleicht ein verrücktes
Huhn!" schalt er mich grinsend. "Aber schau mir ruhig zu! Dich erwartet
ein echtes Naturschauspiel!"
"Angeber!" entgegnete ich kichernd, doch im nächsten Moment hatten wir
Alex's alte Klapperkiste bereits verlassen, eilten in den Wald, sogen
den würzigen Duft von Fichten- und Tannennadeln in unsere Nasen und
stapften über den weichen Waldboden, bis Alexander plötzlich vor einem
der hohen Nadelbäume stehenblieb, seine Hose öffnete, sein selbst im
Ruhezustand imposantes Glied herausholte und den goldenen Strahl seines
Urins auf den Boden plätschern ließ. Bei dieser Gelegenheit registrierte
ich zum ersten Mal wirklich, wie groß und wohlgeformt sein Penis doch
war. Aber auch die Harnmenge, die daraus hervor sprudelte, fand ich
damals so gewaltig, dass mir vor lauter Verblüffung die Kinnlade
herunterklappte . Alexander bereitete mein verdutztes Mienenspiel
sichtliches Vergnügen. "Ich hab's dir ja gesagt, Süße!" deklamierte er
selbstbewusst, während ich mein kindliches Erstaunen allmählich
überwand, doch im nächsten Moment hatte mich der Wahnsinn endgültig
gepackt, zumal urplötzlich auch ich einen starken Druck auf der Blase
spürte.
"Warte nur, was du kannst, kann ich schon lange!" stieß ich mit einem
ausgelassenen, vielleicht ein bißchen hysterischen Kichern hervor. Dann
griff ich mir auch schon zwischen die Beine, zog mir den Slip herunter,
schob meinen Rock hoch und ging mit weit geöffneten Schenkeln in die
Hocke. Auch Alexander fielen vor Staunen beinahe die Augen aus dem Kopf,
als die Pipi jetzt aus der kleinen, zum Pinkeln vorgesehenen Öffnung
meiner damals noch eher spärlich behaarten Vulva hervorschoss und
ebenfalls ein ansehnliches Stück Waldboden benetzte.
"Mein Gott, was sind wir beide doch verrückt!" stöhnte Alexander
amüsiert, als ich fertig war und meine Klamotten wieder geordnet hatte.
"Und wie willst du das nennen, was wir da eben veranstaltet haben? Kann
man neuerdings auch Brüderschaft pinkeln?"
Sein lockerer Spruch brachte mich unwillkürlich zum Lachen, doch wurde
ich schon wenige Augenblicke später wieder ernst. "Nenne es meinetwegen
eine Einladung! Ich will endlich mit dir ficken, Alex!" platzte ich
unvermittelt heraus und wusste im selben Moment, dass es jetzt definitiv
zu spät war, noch einen Rückzieher zu machen. "Oh, Liebling, ich will,
dass du es mir nach allen Regeln der Kunst besorgst! " Angesichts dieser
unverblümten Offerte nach zahllosen Körben war es nun an meinem Freund,
überrascht zu sein. "Bist du dir dessen auch hundertprozentig sicher,
Süße?" fragte er mich mit nachdenklich gerunzelter Stirn. "Ich meine,
das kommt jetzt wirklich ein bißchen plötzlich!"
"Ich bin mir nie zuvor einer Sache so sicher gewesen, Alex!" entgegnete
ich tapfer. Und als ich ihm wenig später schilderte, welche Phantasien
mir beim Masturbieren so durch den Kopf gingen, schüttelte er zwar
ungläubig den seinen, doch strafte das breite, dem sprichwörtlichen
Honigkuchenpferd durchaus würdige Grinsen auf seinem Gesicht diese Geste
auf eindrucksvolle Weise Lügen...
Wenig später lag ich dann splitterfasernackt auf der Kühlerhaube seines
Wagens. Ich hatte die Knie angezogen, so dass meine zierlichen Füße auf
den vorderen Kotflügeln des alten Ford ruhten. Wie schon so oft hatte
sich Alexander auch diesmal über mich gebeugt, ließ seine sanften,
einfühlsamen Hände sacht streichelnd über die zart geschwungenen Hügel
und Täler meines Körpers wandern und einen warmen Strom wohligster
Gefühle durch mein in jähem Verlangen schmelzendes Fleisch rieseln.
Er bückte sich noch tiefer, um meine Brüste mit seinem Mund erreichen zu
können, und abermals schwebte ich auf flauschigen rosa Wolken des
Glücks, als seine Lippen leise tastend und tupfend über die weich-warmen
Lustbällchen glitten. Wenig später sog er gefühlvoll an meinen steifen
Knospen, und als er meine harten Nippel und deren rosige Aureolen
schließlich mit seiner wieselflinken Zunge reizte, schwelgte ich wieder
einmal in unbeschreiblichen Wonnen. "Wenn du willst, darfst du ihn mir
jetzt reinstecken!" hechelte ich atemlos und voller Bammel, aber auch
echter Geilheit, worauf Alexander erst einmal von meinen Titten abließ
und mich mit einem zärtlichen, aber auch irgendwie mitleidigen Lächeln
bedachte.
"Oh, nein, meine Kleine!" erwiderte er mit samtweicher Stimme. "Soweit
sind wir noch lange nicht!" Dann beugte er sich wieder zu mir herunter
und küsste sich voller Zärtlichkeit an meiner seidigen Haut hinab. Als
er meinen Bauchnabel erreicht hatte, tanzte seine Zungenspitze ein
Weilchen in der süßen, kleinen Grube, und selbst diese noch eher
unschuldige Liebkosung ließ mich vor Lust bereits japsen und seufzen.
Dann aber glitt sein Mund noch tiefer, erreichte das feuchtwarme Tal
zwischen meinen bebenden Schenkeln, und was dann passierte, war der
Himmel auf Erden und mit nichts zu vergleichen, was ich bis dahin erlebt
hatte.
"Du hast eine süße Muschi, Kleines!" hauchte Alexander, überwältigt vom
Anblick all der zarten, im rosig-feuchten Perlmuttglanz meiner Erregung
schimmernden Hautfalten. In meinem heimischen Zimmer hatte ich oft genug
vor dem großen Spiegel meines Kleiderschranks gelegen und mich
hemmungslos selbst befriedigt. Daher wusste ich sehr genau, wie hübsch
mein kleines Fötzchen aussah, wenn ich voll geiler Gier daran
herumfingerte. Voller Spannung harrte ich der Dinge, die Alexander jetzt
mit mir anstellen würde. Ich war damals noch ein ziemlich unerfahrenes
und naives Küken, das nicht im entferntesten ahnte, welche Feuersbrunst
die Lippen und die Zunge eines erfahrenen Liebhabers dort unten
entfesseln konnten.
Es begann recht harmlos, als die sanft tastenden Küsse meines Freundes
zunächst die weichen, cremigen Innenseiten meiner Oberschenkel trafen.
Ich ahnte erst, was er vorhatte, als seine Lippen wieder nordwärts
wanderten. Dann aber ruhte sein Gesicht endgültig in meinem Schritt, und
als seine Zunge erneut in Aktion trat und erst einmal meine äußeren
Schamlippen liebkoste, hatte ich noch immer keine Vorstellung von den
Wonnen, die Sexualwissenschaftler für gewöhnlich mit der trockenen
lateinischen Bezeichnung Cunnilingus belegen.
Dann aber stimulierte der gute Alexander die empfindsamen Hautfalten im
Zentrum meines Schoßes, und das prickelte bereits so himmlisch, dass
mein kleiner, fester Hintern immer unruhiger auf der Kühlerhaube des
Autos hin und her wetzte, während mein Mund eine ganze Serie kleiner,
scharfer Kehllaute formte, die Alexander unmissverständlich
signalisieren mussten, wie gut mir sein heißes Zungenspiel tat.
Schließlich fokussierte Alex auch seine oralen Zärtlichkeiten auf jenen
harten, kleinen Knopf oberhalb meiner inneren Liebeslippen,
umschmeichelte und umwarb diese unsagbar süße Zuckerperle mit warmen
Lippen und spitzer Zunge, um schließlich sanft daran zu saugen und das
verführerische Bonbon gierig zu lutschen.
In diesem Moment brachen die letzten Dämme meiner Zurückhaltung und
Selbstbeherrschung. Zu heiß und zu heftig waren die Gefühle, die unter
diesen raffinierten Liebkosungen durch meinen sich in süßer, hilfloser
Qual windenden Leib brandeten. Ich wimmerte, hechelte, keuchte und
weinte vor Glück, und als der Orgasmus meine angestaute Geilheit spontan
freisetzte und in meinem Kopf eine knallbunte Kaskade purer Freude
explodierte, entluden sich all meine fast schon schmerzhaft schönen
Empfindungen in einem irren, weithin gellenden Jubelschrei.
Ich bäumte mich wild auf, und Alexanders hungrige Lippen gaben meine
glühende Pussy übergangslos wieder frei. Dann erhob sich mein so schöner
wie geschickter Liebhaber jäh aus der Hocke, nahm mich spontan in seine
starken Arme, zog mich eng an sich und verschloss meinen noch immer
wimmernden und selige Nichtigkeiten plappernden Mund mit einem
leidenschaftlichen, nicht enden wollenden Kuss. Derweil begab sich auch
meine Hand auf die Reise, streichelte seine festen, harten Muskeln,
suchte und fand den prallen, steifen Mastbaum zwischen seinen straffen
Sportlerschenkeln und liebkoste dieses wunderbare, voll pulsierendem
Leben steckende Ding so sanft und zärtlich, dass jetzt auch Alex, dessen
Lippen sich zwischenzeitlich wieder von den meinen gelöst hatten, heiser
zu seufzen und zu stöhnen begann.
"Oh, Baby, Baby, das ist der helle Wahnsinn!" krächzte mein Liebster in
hilfloser Ekstase, als ich unvermittelt vor ihm kniete und sein
hammerhartes Wunderhorn, auf dessen dicker, blaurot angeschwollener
Spitze schon ein erster Tautropfen der Sehnsucht schimmerte, gierig zu
küssen und zu lecken begann. Obgleich ich etwas Derartiges noch nie
zuvor getan hatte und nur Gott allein weiß, was mich unerfahrenes junges
Huhn damals dazu bewog, es dem "Zungenvirtuosen" Alexander gleichzutun
und ihn meinerseits mit dem Mund zu verwöhnen, machte ich meine Sache
offensichtlich verdammt gut.
Auch Alex stöhnte und keuchte seine Wonnen immer lauter heraus, und die
jähe Erkenntnis, wie viel Lust ihm mein alles andere als kunstvolles,
dafür jedoch um so leidenschaftlicheres Fellatio bereitete, steigerte
meine Kühnheit ins Unermessliche. Auf einmal war aus dem naiven,
pubertierenden Teenager Anna ein ausgesprochen neugieriges und
experimentierfreudiges Sex-Teufelchen geworden, das den prächtigen
Wonnekolben seines Schatzes so weit wie möglich in seinen Mund sog, ihn
sogleich wieder freigab, der dicken, runden Eichel mit trunkenen,
anbetenden Küssen huldigte, den harten Schaft mit der Faust umschloss
und zärtlich daran rubbelte, aber nur, um den harten Knüppel schon im
nächsten Augenblick wieder mit flinker Zunge zu lutschen.
"Du bist unglaublich, Süße!" schluchzte Alexander in seliger Pein,
während seine fahrigen Finger mein Haar zerrauften. "Ich liebe dich....aaaahh...
ich komme..." Seine Stimme verlor sich in einem gutturalen Urlaut, und
ehe mir so recht bewusst wurde, was da soeben geschehen war, schmeckte
ich bereits den herbsüßen Schwall seiner warmen, zähflüssigen
Lendensahne, die mit gewaltigem Druck aus seinem zuckenden Schwanz
hervorsprudelte und meinen Mund, mein Kinn, meinen Hals und meine
kleinen, festen Brüste weiß besprenkelte.
"Du verrücktes, kleines Biest, sieh nur, was du angerichtet hast!"
seufzte Alexander, als ich ein bißchen verdattert, aber keineswegs
unwillig zu ihm empor blickte. "Ich hoffe, es war nicht zu eklig für
dich!"
"Ach was, Schatz!" versetzte ich mit einer wegwerfenden Handbewegung.
"Das Zeug schmeckt gar nicht so übel! Ich glaube sogar, dass das
passieren musste. Jetzt habe ich auch keine Angst mehr vor meiner
Entjungferung!"
"Das ist schön, aber da wäre zuvor noch eine Kleinigkeit zu erledigen!"
bremste Alex meinen jäh erwachten Enthusiasmus, suchte in seinen
Klamotten, die er gleich mir auf dem Dachgepäckträger des Autos abgelegt
hatte, nach seiner leichten Lederjacke, aus deren Innentasche er eine
kleine Schachtel Kondome hervorzauberte. Augenblicke später hatte sich
dieser liebe, aller verständlichen Erregung zum Trotz noch
verantwortungsbewusste Kerl eines der zarten Latextütchen über die
brettharte Männlichkeit gerollt, und unser gemeinsames Fest der Sinne
konnte weitergehen. Trotz des fulminanten Orgasmus, den mein Mund ihm
beschert hatte, stand Alexanders Penis nach wie vor wie eine deutsche
Eiche. Ich für mein Teil empfand tatsächlich keine Angst mehr, als
Alexander mich wieder auf die Kühlerhaube seines Wagens dirigierte, sich
mit imposant emporragender Standarte vor mir aufbaute, meine schlanken
Beine ergriff und sich meine Füße kurzerhand auf die Schultern legte.
Als sich sein beherzter Liebeskrieger zwischen die feuchtheißen Falten
meines Wonnekelchs bohrte und den Widerstand dieses vertrackten, kleinen
Häutchens überwand, vor dessen Zerreißen ich mich monatelang gefürchtet
hatte, spürte ich weiter nichts als einen ganz kurzen, kaum
wahrnehmbaren Stich, doch schon im nächsten Moment war da nur noch
wilde, animalische Lust. Jeder einzelne Nerv meines sich auf der
Kühlerhaube windenden Leibes schien vor Glück zu kribbeln, als ich den
harten, prallen Zauberstab meines Liebsten tief in mich aufnahm.
Alexander aber verweilte erst einmal reglos in mir, ließ mir einige
Augenblicke Zeit, das noch ungewohnte, aber dennoch absolut himmlische
Gefühl, ganz und gar mit ihm verbunden zu sein, in vollen Zügen zu
genießen.
Ich glaube, ich habe vor Glück geweint, als ich voller Verzückung
hervorstieß: "Oh, Alex, Liebling, es ist so schön...so unglaublich
schön! Und DAVOR habe ich dumme Pute monatelang Schiss gehabt!"
"Ach, Süße!" entgegnete Alex mit einem zärtlichen Lächeln. "Für mich ist
es doch genauso geil! Du bist so warm, so anschmiegsam...so herrlich
frisch und eng!"
Dann, endlich, begann er, sich mit langsamen, sanft fließenden Stößen in
mir zu bewegen, was mich abermals schrill und begeistert aufjauchzen
ließ. Nie zuvor in meinem ganzen kurzen Leben hatte ich eine so
intensive Freude gespürt wie in diesen unsagbar kostbaren und
unwiederbringlichen Augenblicken der ersten körperlichen Vereinigung mit
meinem Freund. Unsere Erregung stieg von Stoß zu Stoß. Alex's Bewegungen
wurden allmählich schneller und härter, das anfangs noch warme und
sanfte Pulsieren meiner erregten Liebesauster immer drängender,
fordernder, zuletzt fast unerträglich. Ich stöhnte, keuchte, hechelte,
japste und stammelte tausend süße, sinnlose Koseworte, während sich mein
junger, biegsamer Leib auf dem Blech der Motorhaube wand. Die Erlösung
traf mich mit geradezu urtümlicher Wucht! Ich glaubte, von einem
Augenblick zum anderen in den siebenten Himmel empor katapultiert zu
werden, als diese unbeschreiblich intensive, mit nichts anderem auf der
Welt zu vergleichende Woge des Glücks über mich hinwegbrauste und ihr
Ventil im wohl lautesten Schrei fand, den ich jemals ausgestoßen hatte.
Im selben Moment spürte ich, wie auch Alexanders Penis in mir noch ein
Stückchen zu wachsen schien.
Dann kam auch mein süßer Lover schluchzend vor Wonne zur Erfüllung, ließ
seinen warmen, sinnlichen Mund auf meine weichen, feuchten Lippen sinken
und schmiegte seine durchtrainierte Heldenbrust ganz eng an die weichen,
runden Schmusekissen meiner Brüste.
Nach diesem ersten, unglaublichen Höhepunkt, den mir der Schwengel
meines Liebsten beschert hatte, schien es eine kleine Ewigkeit zu
dauern, bis ich wieder etwas sagen konnte. Dann aber brachte ich weiter
nichts als ein leise gehauchtes: "Ich liebe dich!" hervor. "Ich liebe
dich auch, mein süßer, kleiner Schatz!" entgegnete Alexander, in dessen
schwarzen Augen plötzlich ebenfalls Tränen der Rührung schimmerten. Eine
ganze Weile verharrten wir wortlos in dieser Stellung. Ich lag rücklings
und mit weit gespreizten Schenkeln auf der Kühlerhaube des alten Ford,
Alexander stand mit zwischenzeitlich wieder erschlafftem Schwanz vor mir
und hatte seinen Oberkörper über mich gebeugt, um meine Lippen und die
spitzen, erregten Nippel meiner Brüste mit seinen Küssen verwöhnen zu
können, während meine kleine, zierliche Hand verträumt durch sein
dichtes, schwarzbraunes Haar fuhr oder die harten Muskeln seines
durchtrainierten Rückens streichelte. Zwar waren die Zärtlichkeiten, die
wir in diesen ersten, seligen Minuten süßer, postkoitaler Mattigkeit
austauschten, vergleichsweise sanft und unschuldig, doch brachten sie
unser junges, frisches Blut langsam aber sicher aufs neue in Wallung.
Die zarten Knospen meiner Brüste wurden wieder hart und zogen sich fast
schmerzhaft zusammen, und auch Alexanders großer Mädchentröster hatte
sich nur eine kurze Auszeit gegönnt. Als ich mich auf der Kühlerhaube
aufrichtete und neugierig zwischen die Beine meines Boyfriends griff,
stellte ich zu meiner freudigen Überraschung fest, dass dieser herrliche
Obelisk aus Fleisch und Blut schon wieder hart und steif in die Höhe
ragte, was ein freches und verschmitztes Lächeln auf mein Gesicht
zauberte.
"Was denkst du? Ring frei zur zweiten Runde?" erkundigte ich mich keck,
was Alexander abermals zu diesem breiten, jungenhaften Grinsen
veranlasste, mit dem er mein Herz schon vor einem Dreivierteljahr in der
Disco erobert hatte.
"Jederzeit!" entgegnete Alexander auf meine Frage. "Komm, stell dich vor
den Wagen und bück dich ein bißchen! Ich will es dir von hinten besorgen
und dabei die Aussicht auf deinen süßen, kleinen Knackarsch genießen!
Aber vorher will ich dich noch mal schön lecken! Frisch geerntete
Jungfernmuscheln sind nämlich besonders schmackhaft!"
"Ferkel!" ging ich auf seinen frotzelnden Tonfall ein, ehe ich mich von
der Motorhaube des alten Klapperkastens erhob, das glatte, kühle Blech
jedoch sogleich aufs neue erklomm, mich darauf kniete und Alex den
strammen, festen Wonnemond meines in der Tat recht hübschen Hinterteils
entgegenstreckte. "So hast du's bequemer!" stellte ich mit einem leisen
Feixen fest.
"Ich hab's ja schon immer gewusst," sinnierte Alexander, und obgleich
ich ihm momentan den Rücken oder besser gesagt: dessen niedliche,
perfekt gerundete Verlängerung zuwandte, konnte ich mir sein vergnügtes
Schmunzeln lebhaft vorstellen. "Mädels, die sich mit dem Ficken anfangs
ein bißchen zieren, sind die geilsten Luder, wenn sie erst mal auf den
Geschmack kommen!"
Ich setzte bereits zu einer nicht minder frivolen Erwiderung an, doch da
hatte Alexander sich schon wieder über mich gebeugt und ließ seine
schmatzenden Küsse in einem so rasanten Stakkato auf meine straffen
Hinterbacken prasseln, dass mir Hören, Sehen und erst recht die Lust zum
Reden verging.
"Himmel, was für ein süßer Arsch!" geriet mein Boyfriend ins Schwärmen,
und ich seufzte vor Wonne, als er mir seinen Zeigefinger in die enge
Kerbe bohrte und ihn ganz zart um das kleine, verbotene Löchlein in
deren Zentrum kreisen ließ.
"Ich dachte mir schon, dass dir das gefällt, du kleines Biest!" neckte
er mich zärtlich, und in der Tat reizte sein so genialer wie böser
Finger erogene Zonen, von deren Existenz ich bis vor wenigen
Augenblicken noch nichts geahnt hatte. Dann aber hockte er sich hinter
mich, zog die kleinen, knackigen Kugelschalen meines Popos sacht
auseinander und ließ seine Zunge auf meinem Anus kreisen. Teufel, was
für ein Gefühl! Ich flippte fast aus vor Lust und verlieh meinen süßen
Empfindungen auch die angemessene akustische Untermalung.
Wenige Augenblicke später jedoch stöhnte ich noch lauter und
hemmungsloser, kitzelte dieses wunderbar warme, nasse und ungemein agile
Geschmacksorgan doch jenes zarte, weiche Niemandsland zwischen After und
Vagina, welches als Damm bezeichnet wird. Nun, damals wusste ich von
dieser Körperregion noch nicht viel, fühlte dafür jedoch um so mehr.
Mein Gott, wie schön das kitzelte, wenn Alex mich dort mit seiner Zunge
bearbeitete.
Ich war schon nahezu hin und weg vor Geilheit, als das Lutschorgan
meines Süßen sich zum zweiten Mal an diesem Nachmittag über meine
pitschnasse, vor Geilheit dampfende Möse hermachte und meine Labien,
meine inneren Liebeslippen, erst recht jedoch meine inzwischen
hochexplosive Klitoris mit den pikantesten Aufmerksamkeiten bedachte und
mich binnen weniger Minuten in ein vor zügelloser Sinnenfreude
jammerndes, schluchzendes, keuchendes und schreiendes Menschentier
verwandelte, das nur noch seinem hemmungslosen Sinnentaumel frönte und
sich krampfhaft am Autodach festhalten musste, um nicht von der
Kühlerhaube der alten Rostlaube zu fallen, mit der Alexander und ich an
jenem Freitag geradewegs ins Paradies geruckelt waren.
"Am liebsten würde ich meinen Ständer in deinen zauberhaften Hintern
schieben!" zog Alexander mich auf, als das brausende Allegro sexueller
Höhepunkte, das seine Zunge durch meinen bebenden Körper hatte rasen
lassen, im Nirgendwo verklungen war. "Aber das ist wohl noch nicht das
Wahre für ein kleines Mädchen wie dich!"
"Von wegen: kleines Mädchen!" fuhr ich auf und war in diesem Moment
tatsächlich ein bißchen empört. "Steck ihn mir rein, wo immer du es für
richtig hältst! Und wenn es der Arsch sein soll, ist es mir auch recht!"
"Na gut, du hast es so gewollt, Baby!" entgegnete Alexander und rollte
sich ein neues Kondom über den noch immer stocksteifen Hammer. Dann
dirigierte er mich sanft von der Motorhaube seines Wagens, und diesmal
beugte ich mich tatsächlich darüber und harrte der Dinge, die da kommen
sollten.
In diesem Augenblick bekam ich aber schon wieder ein bißchen Angst vor
meiner eigenen Courage und bereute, eben eine so große Klappe gehabt zu
haben. Doch als der harte, steife Stachel seines Begehrens meinen Körper
zum zweiten Mal in Besitz nahm, stellte ich zu meiner Erleichterung
fest, dass sich Alex's pralles Gemächt nicht in meinen Anus, sondern
erneut in meine klatschnasse Pussy bohrte.
"Wir wollen es beim ersten Mal nicht gleich übertreiben!" stellte
Alexander mit dem ihm eigenen, ein bißchen trockenen Humor fest.
Angesichts der Tatsache, dass sein erigiertes Glied dabei bis zum
Anschlag in meiner gierigen Vulva steckte, wirkte diese Bemerkung
dermaßen komisch, dass ich wider willen laut auflachen musste. Im
nächsten Moment jedoch wurde mein brünstiges Fleisch erneut von
Alexanders harten, fordernden Lendenstößen erschüttert, und ich kann
euch versichern, dass ich dabei auch ohne zu lachen nochmals eine Menge
Spaß hatte.
Zum letzten Mal an diesem Nachmittag erlebte ich das unvergleichliche
Hochgefühl einer ganzen Serie heißer, nasser und laut heraus geschriener
Orgasmen, ehe auch mein Freund sich gehenließ und den Nektar seiner
Lenden ins Reservoir des Kondoms ergoss. Danach ließen wir uns neben dem
alten Ford ins weiche Gras am Rand des Waldwegs sinken und kuschelten
unsere jungen und heißblütigen, fürs erste jedoch vollends befriedigten
Körper eng aneinander. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis wir wieder
aufstehen, uns anziehen und auf den Heimweg machen konnten...
"Eigentlich wolltest du mir heute doch deinen neuen PC vorführen!"
neckte ich Alexander, als wir wenig später wieder voll bekleidet in
seinem Wagen saßen und über die Landstraße nach Hause fuhren.
"Ein andermal, Schatz!" entgegnete mein großer, starker Schmuse-Bär mit
einem zärtlichen Lächeln, das ich nicht minder glücklich und verliebt
erwiderte. Nein, für aufwendige Technik hatten wir beide an diesem
schicksalhaften Nachmittag definitiv keinen Sinn mehr, dafür jedoch für
gewisse Techniken, mit denen Alexander und ich sich die gemeinsamen
Nächte übrigens bis heute versüßen. Auf mein damaliges Angebot, auch die
enge Rosette meines Anus mit seinem Schwanz beglücken zu dürfen, kam er
übrigens schon wenige Wochen später zurück, und diese "zweite
Entjungferung" wurde ebenfalls zu einem unvergesslich schönen Erlebnis.
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