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Der Abend war etwas stressig gewesen. Die
Gäste haben den Saal verlassen und allmählich kehrt Stille ein. Das
herumlaufen und Buffet errichten, das Bedienen und dabei immer
freundlich sein. All das ist recht anstrengend. Doch zurzeit habe ich
eine junge Praktikantin die mithilft. Sie ist bescheiden und freundlich.
Luise ist etwas kleiner als ich, hat blonde Haare und die Kurven genau
an den richtigen Stellen. Doch im Moment interessiert mich das nicht. Es
ist natürlich nicht so, dass es mir nicht aufgefallen wäre, schließlich
wird uns Männern nicht grundlos nachgesagt, ein Auge für solche Dinge zu
haben, aber jetzt bin ich erst einmal geschafft und heilfroh, bald
Feierabend zu haben.
Nur noch schnell das Nötigste aufräumen, damit nicht alles für den
Frühdienst liegen bleibt, aber auch das ist bald geschafft. Ich
verschließe die Türen, damit sich nicht doch noch im letzten Moment ein
ungebetener Gast einschleicht und über Nacht den Saal auf den Kopf
stellt. Ich lösche das überflüssige Licht und helfe Luise noch schnell,
das letzte Geschirr zusammen zu räumen. Danach erlaube ich ihr, in den
Umkleideraum zu gehen und sich umzuziehen. Sie lächelt mich dankbar an.
Ich gehe ins Büro, sinke erschöpft auf meinen Stuhl und gönne mir einen
kurzen Moment der Ruhe. Im Keller höre ich die Tür des
Damenumkleideraumes klappen und nach einer Weile das Rauschen der
Dusche.
Kein Mann der Welt kann sich ernsthaft einreden, in diesem Augenblick
keine Gedanken zu haben, bei denen sein bester kleiner Freund zum Leben
erwacht. Meine Unterhose beginnt sich zu spannen, in Gedanken gehe ich
die Treppe hinunter und öffne vorsichtig die Tür zum Umkleideraum, in
dem ich eigentlich gar nichts zu suchen habe.
Ein Hauch von Wasserdampf schlägt mir entgegen. In der Kabine kann ich -
nicht zuletzt wegen der geperlten Scheiben - nur schemenhafte Formen
ausmachen, doch das ist vollends genug, um die Fantasie zu beflügeln. Es
pocht heftig in meiner Hose, ich spüre, wie sich ein paar erste Tropfen
den Weg nach außen bahnen. Mein Mund ist trocken und ich weiß genau,
dass ich jetzt besser nicht hier sein sollte. Spannen ist eigentlich
nicht gerade die feine Art, doch ich bleibe wie gebannt stehen, will nur
immer noch einen kleinen Augenblick auskosten.
Plötzlich öffnet sich die Schiebetür der Duschkabine und Luises Hand
tastet nach dem Handtuch. Unsere überraschten Blicke treffen sich, Luise
stockt in der Bewegung. Sie richtet sich langsam aus der leicht
gebückten Haltung auf und ein Anflug wissenden Verstehens spiegelt sich
in ihren Blick.
"Du solltest nicht hier sein" sagt sie.
"Das weiß ich doch. Ich will nicht sagen, dass ich nicht anders konnte,
ich habe nur nicht groß darüber nachgedacht" stottere ich. Ein leichtes
Schaudern geht durch ihren Körper.
"Na komm" sagt sie, "wenn du schon mal hier bist, kannst du mir auch den
Rücken abtrocknen."
Zögernd gehe ich auf sie zu, der Duft ihres Duschbads steigt mir
lieblich in die Nase. Ich greife nach dem Handtuch und streiche
vorsichtig über ihren Rücken, suche die glitzernden Tropfen und entferne
sie mit sanften Bewegungen. Langsam erreiche ich nun auch ihren Po, der,
wie ich feststelle, wunderschön ist. Durch den Kittel, den sie
normalerweise trägt, hatte ich das bis jetzt noch nicht bemerkt. Ich
gebe mir große Mühe, so sanft und unaufdringlich wie möglich ihre
aufreizenden Kurven abzutupfen. Ihr Körper spannt sich leicht, fast so,
als würde sie die Berührungen trotz der ungewöhnlichen Situation
genießen.
Ich bin jetzt mit Rücken und Po fertig, halte unentschlossen das
Handtuch in der Hand.
"Mach ruhig weiter, " sagt Luise, "du bist total lieb, weißt du das?"
Das ist wirklich unglaublich, bisher habe ich so etwas nur im Fernsehen
gesehen oder davon in Büchern gelesen. Mir immer noch den Rücken
zuwendend, spreizt sie leicht ihre Beine und lässt sich von mir langsam
und zärtlich über die Schamlippen und die flaumigen Haare streichen, die
ich von hinten aus als himmlisch verlockend empfinde. Ich beuge mich vor
und kann dem Verlangen nicht widerstehen, ihren Po zu küssen.
Sie dreht leicht den Kopf zur Seite und lächelt mich an, dann dreht sie
sich langsam zu mir um. Ihre Brüste, die ich auch vorher schon immer als
reizvoll empfunden hatte, sind schlichtweg ein Traum. Ich genieße den
Anblick der Tropfen, die noch über ihren Körper rinnen. Die roten,
Vorhöfe, die sich langsam aufrichtenden köstlichen Knospen, der
wunderschöne Nabel und das flauschige Dreieck zwischen ihren Beinen
bringen mich zum Kochen.
Sie genießt es sichtlich, so ausgiebig von mir betrachtet zu werden. Ich
nehme das Handtuch und reibe sie weiter sanft damit ab. Sie lächelt mich
immer noch an, dann nimmt sie meinen Kopf in beide Hände, zieht mich zu
sich heran, drückt ihre zarten Lippen auf die meinen und gibt mir einen
nicht enden wollenden Kuss.
Ich kann gar nicht anders, lasse das Handtuch fallen und umarme sie. Ich
schmecke ihr Aroma, sie ist Raucherin, doch das stört mich im Moment
nicht im geringsten. Ich spüre ihre Finger, die mich sanft streicheln,
über meinen Nacken den Rücken hinab gleiten und schließlich auf meinen
Pobacken verweilen.
Sie drückt mich sanft an sich, und diese Berührung bringt mich fast zum
Überkochen. Auf meiner Hose haben die Tropfen der Vorfreude einen großen
nassen Fleck gebildet. Ihre Hand gleitet zurück zur Mischbatterie der
Dusche. Eine kleine Bewegung und das warme, prickelnde Wasser rieselt
auf uns herab. Mit einer Hand taste ich nach der Kabinentür und schließe
sie. Ich will mich jetzt um nichts in der Welt von ihr abwenden.
Mit wachsender Erregung küsse ich ihr Gesicht, die Lippen, die Nase, die
Augen, den Hals. Unsere Zungen finden den Weg zueinander und spielen ein
aufreizendes Spiel. Ich erkunde ihren Mund, die Innenseite ihrer Zähne
und den Gaumen. Luise saugt den Speichel von meiner Zunge.
Meine Arbeitskleidung ist klitschnass, und Luise beginnt, mich langsam
auszuziehen. Der Gürtel will nicht so recht, doch schließlich ist er
offen. Es ist schwierig, die nassen Hosen über mein hart aufgerichtetes
Glied zu streifen. Sie ist so unsagbar zärtlich, wäscht mir den Schweiß
der Arbeit vom Körper, und ich genieße ihre Berührungen.
Sie dreht sich kurz um, bückt sich, und ich sehe ihre erregten, leicht
angeschwollenen Schamlippen wie auch die rosige, schon leicht geöffnete
Scheide. Ein lustvoller Schauer jagt mir über den Rücken, als sie sich
plötzlich umdreht und unvermittelt mein Glied und meine Hoden zu küssen
beginnt. Während ich unaufhörlich ihre Zunge spüre, gleitet sie sich
zwischen meinen Beinen hindurch, um sich hinter mir wieder aufzurichten.
Sie schlingt sanft ihre Arme um mich und drückt meinen Po an ihre Scham.
Sie küsst mich auf den Rücken, während sie gefühlvoll mein Glied
streichelt. Ich drehe mich zu ihr um, halte es nicht mehr aus, untätig
zu sein und beuge mich zu ihr herunter. Ihre wundervollen Brüste ziehen
mich magisch an. Behutsam küsse ich die weichen Hügel, die sich genau
vor meinem Gesicht befinden. Meine Zunge erkundet die Vorhöfe, verwöhnt
die harten Brustwarzen und findet schließlich den Weg zum Nabel. Mein
Atem geht schneller, als ich ihre Schamhaare erreiche und meine Zunge
sanft zum Grund vordringen und in die feuchte Spalte gleiten lasse.
Als ich die empfindliche Knospe berühre, entfährt Luise ein lautes
Stöhnen. Sie lehnt sich gegen die Kabinenwand und öffnet sich noch
weiter. Ich schmecke den Saft ihrer Lust, führe meine Zunge immer tiefer
in ihren Körper. Ihr Atmen verrät mir, wie erregt sie ist, während sie
meinen Kopf fest in ihren Schoß presst.
Ich bedecke sie mit leidenschaftlichen Küssen und lasse meine Zunge
langsam an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang gleiten. Nach einer
Weile gibt Luise mir zu verstehen, dass ich aufstehen soll.
Jetzt geht sie wieder vor mir in die Hocke, beugt sich leicht zurück und
gewährt mir einen Blick auf das Paradies zwischen ihren geöffneten
Beinen. Ich platze beinahe vor Lust. Sie beugt sich vor und leckt
vorsichtig die Spitze meines steifen Gliedes. Ich kann nicht mehr, und
laut stöhnend explodiere ich. Mein heißes Sperma ergießt sich in ihren
Mund, doch sie will mehr. Sie nimmt mein Glied in den Mund und beginnt,
leidenschaftlich daran zu lutschen, noch den letzten Tropfen aus mir
heraus zu saugen. Ich tauche ein in die Welt purer Lust, gehe auf in
einem Orgasmus, der mich alles vergessen lässt. Lange hält der Rausch
an.
Als ich wieder zu mir komme, steht Luise lächelnd vor mir, ihre
halblangen blonden Haare kleben an ihrem Körper. Ich streiche sie
liebevoll zur Seite und küsse zärtlich ihren Mund. Sie nimmt meine Hand
und führt sie zu ihrer Brust. Ich streichle sie, erforsche die Zartheit
ihrer Rundungen, erfreue mich an ihrer Schönheit, möchte sie verwöhnen.
Meine andere Hand gleitet zu ihrer Scham, tastet sich weiter vor.
Vorsichtig dringen meine Finger in sie ein. Während der Mittelfinger die
feuchte Höhle erkundet, umfahren die anderen die Formen ihrer unteren
Pobacken. Ich liebe diese Stelle einfach.
Luise hat die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet, ihr Atem geht
schneller und schneller. Während ich sie liebkose, erwachen meine Lenden
zu neuem Leben. Ich knie mich langsam vor sie hin und lasse mein wieder
härter werdendes Glied dabei leicht an den Innenseiten ihrer Schenkel
entlang streichen.
Sie stöhnt laut auf, und wieder liebkose ich ihre Scham, wieder
erforsche ich mit meiner Zunge jeden Zentimeter dieses verlockenden
Bereiches. Sie wird ungeduldig, bedeutet mir aufzustehen, will mich
endlich in sich spüren. Fordernd reibt sie ihren Schoß an mir, fährt mir
mit ihrer Zunge tief in den Mund.
Auch ich bin kaum noch in der Lage, mich zu beherrschen, knete fordernd
ihre nassen Brüste. Breitbeinig lehnt sie sich ein wenig zurück, nimmt
mein pulsierendes Glied in beide Hände und führt mich zu ihr. Sie
genießt es, wie ich langsam in sie eindringe. Leidenschaftlich reiben
wir uns aneinander, und unsere Bewegungen werden schneller und
schneller.
Ihr angespannter Gesichtsausdruck spiegelt deutlich ihre Erregung wider.
Ich sehe ihre wippenden Brüste, spüre ihr Innerstes bis tief in meine
kochenden Lenden, lausche ihrer keuchenden Leidenschaft, die gleich
ihren Höhepunkt erreichen muss. Fest umfasse ich mit beiden Händen ihren
Po und presse sie so dicht ich kann an mich. Vor lauter Erregung weiß
ich kaum noch, wo ich sie berühren soll, knete ihre straffen Pobacken
kräftig durch, zerre sie an mich, dringe tief in sie.
Ihre Brüste fühlen sich so weich an meinem Körper an, und mit jeder
Bewegung dringt jetzt ein lautes Stöhnen aus ihrem Mund. Meine Hände
streicheln sie schneller, gleiten wie die Flügel eines Kolibri über
ihren ganzen Körper, und ich spüre, wie sich eine gigantische Flutwelle
in mir aufstaut.
,Nicht aufhören!' kann ich nur noch denken.
Die Explosion kommt immer näher. Ekstatisch bewegt sie ihre Hüften,
schreit beinahe. Ich kann und will mich auch nicht mehr beherrschen.
Begleitet von einem lauten Aufschrei schießt mein Sperma aus mir heraus
und dringt tief in sie ein. Nur wenige Sekunden später spüre ich, wie
sich auch ihre Scheidenwände in Intervallen fest um mein Glied pressen.
Sie erlebt einen gewaltigen Höhepunkt, lehnt sich zurück, um mein Glied
noch intensiver zu spüren. Ihre Brüste wiegen sich aufreizend unter
ihren über den Kopf ausgestreckten Armen. Welle um Welle einer
unbändigen Lust trägt es uns immer weiter vom Ufer der Vernunft fort.
Ihr Stöhnen und ihre verlangende Glut erregen mich immer wieder von
neuem. Nach unendlich scheinender Zeit werden unsere Bewegungen
langsamer. Erschöpft finden sich unsere Lippen. Ich halte sie lange in
meinen Armen, fühle noch einmal mit meinen Fingern ihren Körper,
schmecke sie...
"Hallo, aufwachen!"
Luise steht vor mir und berührt mich am Arm. Ich hebe verstört den Kopf
von der Schreibtischplatte. Sie ist frisch geduscht und fertig
umgezogen.
"Der Tag war wohl doch ziemlich lang für dich."
Ich lächle verlegen. Ihr Blick gleitet an mir herunter und sieht die vom
Traum deutlich ausgebeulte Hose. Erst ein leichtes Stirnrunzeln, dann
ein Lächeln. Natürlich versteht sie.
"Danke, " sagt Luise, "Du bist schon in Ordnung!"
'Ja' denke ich und ich weiß, spätestens in ein paar Minuten, wenn sie
durch die Tür nach Hause gegangen ist, werde ich mich als Trottel
fühlen. Was mir bleibt, ist der schöne Traum und die Erinnerung, wie es
hätte sein können.
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