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Erfüllte sexuelle Wünsche

 
   

Rosalia und ich hatten uns auf der Party eines Freundes kennengelernt. Sie war sympathisch, lustig, aufgeschlossen und wir kamen uns sofort näher, redeten über Musik und Filme, tranken und lachten viel. Ich war sofort geil auf sie, wusste aber nicht, ob sie auch auf mich stand. Wir hatten jedenfalls einen unterhaltsamen Abend und tauschten unsere Telefonnummern aus.

In der folgenden Zeit hatten wir zwar regelmäßig Kontakt, sahen uns allerdings selten. Wenn wir uns trafen, nahm ich mir jedes Mal vor, ihr näherzukommen. Aber dabei blieb es auch. Obwohl ein erotisches Knistern in der Luft lag, dass zunehmend auch von ihr ausging, traute ich mich einfach nicht, den ersten Schritt zu machen. So vergingen unsere Treffen, wie unser Kennenlernen auf der Party meines Freundes: Nett und lustig aber für mich unbefriedigend.

Erst einige Zeit später, als meine erste feste Beziehung in die Brüche gegangen war, kam es zu der Nacht von der ich hier berichten möchte.

Wir hatten uns für einen Samstag Nachmittag an einem Baggersee verabredet. Unser gemeinsamer Freund Moritz, Rosalia, einige ihrer Freunde und ich. Ich war schon auf dem Hinweg aufgeregt, aber als ich da war, verschlug es mir fast die Sprache. Ich hatte zwar schon öfter einen Eindruck von Rosalias Figur bekommen, aber die Details musste ich bisher in meiner Phantasie ergänzen, da sie sich nicht allzu freizügig kleidete.

Nun sah ich sie das erste Mal im Bikini vor mir. Sie war schlank aber nicht dünn, hatte einen großen Busen und eine sehr weibliche Figur für ihre 18 Jahre. Ihre Haut war gebräunt, aber nicht so dunkel wie es ihre schwarzen Haare vermuten ließen, die ihr bis zur Höhe des Kinns reichten.

Als ich ankam, lag sie und als sie mich kommen sah, stand sie auf und ich konnte sehen, wie ihre Titten bei dieser Bewegung in dem engen Bikini hin- und her geworfen wurden. Ich konnte den ganzen Tag meine Augen nicht von ihr lassen und als sie aus dem Wasser zurück an unseren Platz kam und ich sah, wie die Wassertropfen in der Sonne glitzernd ihren Körper hinabrollten und sich das nasse Bikinioberteil noch enger an ihre dicken Titten zog, bekam ich einen Ständer und wollte mich auf den Bauch rollen, als Rosalia direkt auf mich zukam, lächelte und fragte, ob ich sie nicht eincremen könnte.

Sie legte sich auf den Bauch, ich kniete mich neben sie und begann ihren Rücken einzucremen. Dann stieg ich über sie, öffnete ihr Bikinioberteil und führte meine Hände von ihrem Rücken immer weiter an die Seiten ihres Oberkörpers bis ich ihre Titten spüren konnte, die unter ihr hervorragten. Ich zog auch ihr Höschen ein klein wenig nach unten und berührte ihren oberen Po. In diesem Moment hätte ich das erste Mal abspritzen können.

Leider musste ich mich damit noch etwas gedulden, aber Rosalia blieb meine Erregung natürlich nicht verborgen. Und sicherlich auch nicht, dass ich unnötig oft und nur mit den Fingerspitzen seitlich an ihren Titten entlangfuhr.

Wir blieben noch eine Weile am See und gingen dann in die Stadt, um in einem Biergarten noch etwas zu trinken. Dort zerstreute sich die Gruppe langsam. Ich saß den größten Teil der Zeit neben Rosalia und wir berührten uns immer wieder, mal betont zufällig, mal eher auffällig. Sie hatte ein schwarzes Sommerkleid über ihren Bikini gezogen, so dass ich einen schönen Blick auf ihre Schenkel und ihr Dekolletee hatte.

Nach einiger Zeit sagte ich, dass ich nun auch nach Hause wollte und hoffte, dass sie versuchen würde, mich davon abzuhalten. Daraufhin sah sie mich an und sagte, dass wir ja zumindest noch ein kleines Stück zusammen gehen könnten. Ich war enttäuscht, denn das war nicht das, was ich mir erhofft hatte. Als wir an meiner S-Bahn-Station angekommen waren, umarmten wir uns um uns voneinander zu verabschieden.

Rosalia ging ein paar Schritte, blieb stehen, drehte ihren Kopf zu mir und fragte, ob ich sie nicht vielleicht nach Hause begleiten wollte. Ich sagte, dass mir das zu umständlich sei, da ich dann ja schließlich durch die ganze Stadt zurück müsste. Sie lächelte und entgegnete, dass morgen doch Sonntag sei und fragte, was ich besseres vorhatte. Endlich, das war es, was ich hören wollte.

Der Weg zu ihr kam mir endlos vor und trotzdem kann ich mich kaum noch daran erinnern. Nur an die Spannung, die es zwischen uns gab. Wir beide wussten, was an diesem Abend passieren würde, aber nicht wie.

Als wir endlich bei ihr ankamen, fragte sie mich ob ich etwas trinken wollte. Ich verneinte, stellte mich hinter sie, umfasste sie an den Hüften, zog ihren ausladenden Hintern an meinen leicht steifen Schwanz und küsste ihren Nacken, dann ihre Schultern und ließ die Träger ihres Kleides heruntergleiten.

Mein Schwanz drückte mittlerweile völlig steif an ihren Arsch. Ich zog ihr Kleid weiter herunter und küsste ihren Hals. Sie drehte ihren Kopf langsam zu mir und wir küssten uns zum ersten Mal. Ich war so geil auf sie. Erst waren es nur unsere Lippen, die miteinander spielten. Dann berührten sich unsere Zungen. Dabei öffnete ich ihren Bikini. Das Kleid hatte ich ihr mittlerweile bis zu den Hüften heruntergezogen und als ich ihr Bikinioberteil auf den Boden fallen ließ, hatten meine Hände freien Zugriff auf ihre Titten. Ich umgriff ihre Dinger und stellte fest, dass sie zu groß für meine Hände waren. Ich hob ihre Mollies von hinten an, presste sie an Rosalias Körper und spielte an ihren Nippeln während wir uns immer leidenschaftlicher küssten. Rosalia entfuhren die ersten leisen Stöhnlaute.

Dann drehte ich sie zu mir, zog sie an mich und küsste sie weiter. Ich spürte ihre Titten und die steifen Nippel an meiner Brust und schob ihr Kleid über ihren Po, so dass es auf den Boden fiel und Rosalia hinaussteigen konnte. Nun hatte sie nur noch ihr Bikinihöschen an. Ich löste meine Lippen von ihren, und begann mit meiner Zunge ihren Hals entlang zu fahren, hob ihre Titten mit beiden Händen an und leckte an ihren harten Nippeln.

Dann führte ich sie zu ihrem Bett und schubste sie darauf. Rosalias Titten hüpften auf und ab, als sie mit dem Po auf ihrer Matratze aufkam und sich mit den Ellenbogen abstützte. Ich zog mein Hemd und meine Hose aus und kniete mich in meinen Badeshorts vor sie und begann ihre Schenkel zu küssen und zu streicheln. Sie ließ sich ganz zurück fallen, ich schob ihr Bikinihöschen zur Seite und fuhr mit meiner Zunge neben ihrer Muschi entlang ohne ihre Schamlippen zu berühren. Rosalia stöhnte und ich spürte, wie ihr Körper sich leicht aufbäumte. Ich fuhr fort, ihre Schenkel und die Gegend um ihre Muschi herum zu küssen, zu lecken und zu streicheln.

Ich wollte von ihr hören, dass ich ihr endlich die Muschi lecken sollte. Ich sah und spürte, wie sie immer feuchter wurde und sie unruhiger atmete. Aber sie sagte nichts, alles was ich hörte war ihr leises Stöhnen. Ich zog ihr das Höschen ganz langsam herunter und hatte nun ihre feuchte und blank rasierte Muschi direkt vor mir. Mit meinem rechten und linken Zeigefinger fuhr ich rechts und links neben ihren Schamlippen entlang, dann zog ich sie mit meinen Daumen auseinander und begann langsam und sanft ihre Muschi zu lecken. Am liebsten hätte ich meine Zunge bis zum Anschlag in sie hinein gesteckt und sie richtig ausgeleckt aber ich versuchte mich zu beherrschen und langsam an ihren Lippen und ihrem Kitzler zu lecken, um sie richtig scharf zu machen.

Dann nahm ich erst den Zeige- und dann den Mittelfinger meiner rechten Hand hinzu und fingerte sie während ich mit meiner Zunge durch ihre triefend feuchte Muschi fuhr. Meine Finger glitten problemlos rein und raus und ich nahm nun auch noch den Ringfinger hinzu. Rosalia quittierte meine Bemühungen mit einem lauten Stöhnen und leisen "Oh ja"-Rufen. Dann richtete sie sich etwas auf, drückte meinen Kopf stärker auf ihre Muschi und sagte; "Komm Baby, leck mich weiter und fingere mich schneller!" Ich spürte, dass sie kurz davor war zu kommen, zog meine Finger aus ihr und stand auf.

Dann zog ich meine Badeshorts aus, kniete mich aufs Bett neben ihren Kopf und sagte: "Jetzt bist du erstmal dran. Ich will, dass du meinen Schwanz lutscht, bevor ich es dir besorge." Rosalias Augen funkelten vor Geilheit als sie meinen steifen Schwanz direkt vor ihrem Gesicht sah. Sie zögerte nicht lange und nahm ihn direkt bis zum Anschlag in ihren Mund und verpasste mir einen grandiosen Blowjob.

Ich hätte explodieren können, als ich meinen Schwanz in ihrem Mund sah. Sie leckte an meiner Eichel, fuhr mit ihrer Zunge meinen Schaft entlang bis zu meinen Eiern und nahm meine rasierten Bälle in den Mund um daran zu saugen. Dann führ sie mit ihrer Zunge wieder hinauf und versenkte meinen ganzen Schwanz in ihrem Mund, lutschte ihn mal schnell, dann wieder ganz langsam. Dabei spielte ich an ihren Titten, zwirbelte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, zog ihre Mollies an den Nippeln hoch und ließ sie wackelnd zurück fallen.
Zwischendurch fingerte ich sie mit dem Mittelfinger meiner linken Hand und stellte zufrieden fest, dass sie noch immer wahnsinnig feucht war.

Wollte ich sie zuerst hinhalten, um sie noch geiler zu machen, hatte ich jetzt allerdings ein kleines Problem. Rosalias Lippen und Zunge an meinem Schwanz und meinen Eiern und meine Hände an ihren dicken Titten und ihrer nassen Muschi machten mich so geil, dass ich kurz davor war abzuspritzen. Mit den Worten: "Scheiße, du machst mich einfach zu geil", zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund, wichste ihn zwei-, dreimal und schoss ihr auch schon eine riesige Ladung Sperma auf ihre Titten. Rosalia sah mich erst verwundert und dann aufreizend an. Nachdem ich noch einige Ladungen auf sie gespritzt hatte und ihre Titten mit meiner Wichse bedeckt waren, fuhr sie mit ihrem Zeigefinger durch meinen Saft, leckte ganz langsam an ihrem Finger und sagte: "Ich hoffe, dass das nicht alles war!". "Nein", entgegnete ich, "das war erst der Anfang".

In der Tat war mein Schwanz nachdem ich abgespritzt hatte überhaupt nicht schlaff geworden, sondern stand noch immer wie eine Eins. Ich nahm eines der Kondome, dass Rosalia aus ihrer Nachttischschublade geholt hatte, zog es mir über und drang in der Missionarsstellung in sie ein.

Ihre Pussy war wunderbar eng und nach den ersten langsamen Stößen, stieß ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein. Rosalia stöhnte auf und bat mich fester zuzustoßen: "Bitte Baby, ramme mir deinen dicken harten Schwanz in meine nasse Fotze! Ich brauche es so dringend mal wieder richtig…". Ich war so geil von Rosalias Anfeuerung und von dem Anblick, den sie mir bot. Während ich mit meinem Becken immer wieder zwischen ihre weit geöffneten Beine vorstieß, bäumte sich ihr Oberkörper vor Geilheit immer wieder auf, ihre vollgewichsten Titten wippten mit jedem Stoß auf und ab und sie leckte sich abwechselnd über ihre Lippen und die mit meinem Sperma beschmierten Finger.

"Leck meinen Saft direkt von deinen dicken Mollies", keuchte ich, während ich versuchte, meinen Fick-Rhythmus beizubehalten, der Rosalia ohne Zweifel sehr gut zu gefallen schien. Ihre Augen leuchteten wieder so auf, wie ich es an diesem Abend schon einmal beobachtet hatte, sie presste ihre Titten zusammen, drückte sie zu sich hoch, hob ihren Kopf an, leckte an ihren Titten und knabberte an ihren Nippeln, während sie von meinen Stößen hin und her geworfen wurde. Dann ließ sie sich zurück fallen, knetete noch einmal ihre Titten, so heftig, wie ich es überhaupt nicht erwartet hatte und verschränkte dann ihre Arme unterhalb ihrer Mollies, so dass diese nun nicht mehr wie zuvor hin- und her wippten, sondern nur noch zwischen ihren Armen und ihrem Kinn wackelten, während ich sie fickte.

Sie stöhnte immer lauter und schneller und ich spürte an ihrer Atmung, dass sie gleich so weit war. Da ich es allerdings kaum noch halten konnte und nicht schon wieder kommen wollte, zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. Sofort richtete sie ihren Oberkörper auf, sah mich halb flehentlich, halb böse an und schrie: "Was soll das? Ich war kurz davor und ich will jetzt endlich kommen, verdammt!".

Ohne etwas zu sagen, rutschte ich mit dem Kopf zwischen ihre Beine und begann ihre geschwollenen Schamlippen und ihren Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten, während ich ihre Muschi mit Ring-, Mittel- und Zeigefinger fickte. Sie war mittlerweile von meinem Schwanz geweitet und triefte förmlich, so dass meine Finger leichtes Spiel hatten, rein und raus zu gleiten. "Wenn du jetzt noch einmal aufhörst, beiße ich dir in die Eier", presste Rosalia unter tiefem und geilem Stöhnen hervor, "ich bin gleich so weit, bitte, bitte…".

Sie kam, ihr Körper zuckte, spannte sich vollständig an, blieb einige Sekunden in diesem Zustand und fiel dann in sich zusammen. Ich konnte ihren Orgasmus förmlich schmecken. Sie war schon während unseres Vorspiels ziemlich feucht gewesen und nachdem ich sie eine Weile gefickt hatte, war sie richtig nass, aber während sie kam, spürte ich, wie die Flüssigkeit förmlich aus ihrer Muschi spritzte.

Ich legte mich zu ihr aufs Bett, wir küssten uns und ich sagte zu ihr: "Jetzt will ich aber, dass wir endlich gemeinsam auf unsere Kosten kommen." "Nein", antwortete sie, "das geht nicht! Mein Kitzler ist jetzt viel zu empfindlich, ich kann unmöglich sofort nochmal mit dir schlafen." Ich streichelte ihren nackten, leicht verschwitzten Körper, und entgegnete ihr, dass ich ganz vorsichtig sein würde. Ich fuhr mit meiner Hand an ihren Schenkeln entlang und flüsterte ihr ins Ohr, wie geil es mich gemacht hatte, ihre Muschi zu lecken, ihren Saft zu schmecken, als sie gekommen ist und ihr lautes und hemmungsloses Stöhnen dabei zu hören, wie ich mich kaum noch zurück halten konnte, als sie meine Wichse von ihren geilen Titten geleckt hat und wie geil ich darauf bin, ihr enges, nasses Loch noch einmal zu ficken.

Während ich mit meiner Hand über ihren Körper fuhr und mit meiner Zunge an ihrem Ohr entlang, während ich ihr all die dreckigen Dinge zuflüsterte, die ich gerne mit ihr machen würde, merkte ich, wie ihr Körper wieder Spannung aufnahm. Ich merkte, wie sie wieder geil wurde, wie sie sich danach sehnte, noch einmal zu kommen, noch einmal gefickt zu werden.
Ich griff mit meiner linken Hand unter ihr Becken, drückte sie etwas hoch und schon mich direkt an ihren Rücken, bis wir beide auf der Seite langen. "Ich spüre doch, wie geil du bist und dass du es gar nicht erwarten kannst, nochmal richtig gefickt zu werden, oder?" Ich setzte meine Eichel an ihrer Muschi an und griff mit meiner linken Hand nach ihren Titten, die ich durchknetete, während ich mit meiner Zunge und meinen Lippen an ihrer Schulter, ihrem Hals und ihrem Ohr entlang fuhr.

Langsam begann Rosalia ihr Becken zu bewegen und ihre Muschi gegen meinen harten Schwanz zu drücken. "Ja, besorg es mir noch einmal richtig, ich will dass du mich fickst und zwar bis zum Ende. Ich bin so geil auf deinen Schwanz…", hörte ich Rosalia stöhnen.

Als ich meinen Schwanz mit meiner Hand in ihre Pussy einführte, drehte sie den Kopf zu mir, wir küssten uns, spielten wild und leidenschaftlich mit unseren Zungen und ich spürte, wie sie mir während eines langen und tiefen Kusses in den Mund stöhnte. Ich begann zusätzlich zu den Fickstößen mit dem Finger an ihrer Muschi zu spielen. Rosalia stöhnte so tief, wie ich es bisher noch nicht gehört hatte, als ich das erste Mal ihren Kitzler berührte, während ich sie in der Löffelchenstellung fickte.

Für mich war es ein Traum. Ihr praller sexy Arsch drückte bei jedem meiner Stöße an meinen Unterleib, über ihre Schultern hinweg konnte ich ihre wippenden Titten sehen und wenn sie stöhnte konnte ich ihren heißen und trockenen Atem spüren, wenn sie sich ein wenig zu mir herumdrehte. Während ich sie weiter fickte, küssten wir uns immer wieder und ich ließ meine Hand zwischen ihren Titten und ihrer Muschi hin- und herwandern. Am liebsten hätte ich sie stundenlang so weiter gefickt, aber wir waren jetzt schon einige Zeit dabei und ich wusste, dass ich es nicht mehr ewig hinauszögern konnte, so geil wie ich war. Also flüsterte ich Rosalia ins Ohr: "Ich will, dass du mich zum Abschluss reitest. Ich will, dass du es dir richtig auf mir besorgst und ich will in dir kommen, während du auf mir bist." Dabei hörte ich nicht auf, meinen Schwanz in ihre nasse Muschi zu rammen. Rosalia sah mir tief in die Augen und sagte: "Dann leg dich auf den Rücken! Ich reite uns beide zum Höhepunkt, aber ich will, dass du mich richtig hart anfasst. Klatsch mir auf den Arsch, knete meine Titten und wenn du merkst, dass ich komme, greif bitte richtig hart zu!"

Ich zog meinen Schwanz aus ihr, drehte mich auf den Rücken und sofort war Rosalia über mir und ließ meinen harten Schwanz in ihre Muschi gleiten. Sie ritt mich in dem Rhythmus weiter, in dem ich sie zuvor gefickt hatte und ich bearbeitete ihren Arsch und ihre Titten, wie sie es wollte.

Bei jedem Schlag auf ihren prallen Arsch stöhnte sie besonders laut auf, wenn ich ihre wie wild hin- und her wackelnden Titten griff und fest an ihren Körper drückte, oder sie nach oben schob und dabei ihre Nippel zwischen meinen Fingern rollte, schloss sie die Augen und ihr Tempo wurde schneller.

Sie gab wirklich alles und als ich merkte, dass sie kurz vor dem Höhepunkt stand, ließ ich meine Hände mit einem krachenden Schlag auf ihre Arschbacken sausen, kniff so fest ich konnte hinein und als ihre Bewegungen unkontrollierter wurden und sie stöhnend aus dem Rhythmus kam, knetete ich ihre riesigen Titten durch, wie ich es mir schon immer erträumt hatte. Sie ließ meinen Schwanz noch ein paar Mal in sich hinein gleiten und schrie dann auf: "Oh ja, fick mich durch, komm in mir, pack dir meine Titten …"

Ich kam und pumpte Schwall über Schwall in mein Kondom. Kurz ging mir durch den Kopf, was für eine Verschwendung es war, das ganze Sperma in das Gummi zu spritzen, aber dann war es mir auch schon wieder egal. Rosalia und ich hatten es geschafft, fast auf die Sekunde gleichzeitig zu kommen und sie sank vorn über auf mich herunter, ich spürte ihre schweren, vollen Titten auf meiner verschwitzten Brust und sie keuchte außer Atem in mein Ohr, wie geil ich es ihr besorgt hätte. Dabei spürte ich, wie mein Schwanz in ihr langsam kleiner wurde.

Nach meiner ersten Nacht mit Rosalia schliefen wir noch ein paar Mal miteinander und ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich nicht in sie verliebt gewesen sei. Aber irgendwie blieb es dabei, bei einem kleinen Funken, aus dem trotz aller Sympathie, den tollen gemeinsamen Stunden, der körperlichen Anziehung und dem großartigen Sex kein Feuer entstand.

Dass dieses Feuer bei Livia einmal ausbrechen würde, hätte ich anfangs allerdings auch nicht zu träumen gewagt. Als wir uns das erste Mal trafen war ich ziemlich betrunken und auch Livia hatte das Stadium des Angeheitertseins leicht überschritten.

Obwohl ich sie attraktiv fand, dachte ich mir nichts dabei, mit ihr zu flirten. Es war in unserem Zustand zugleich das selbstverständlichste als auch unverfänglichste auf der Welt, selbst als meine Komplimente zunehmend anzüglich wurden. Anstatt sich jedoch zu zieren und schüchtern zu geben, stieg Livia auf meine Anmachversuche ein und kokettierte offensiv mit ihren Reizen. Beim Tanzen schaffte sie es immer wieder, ihren Po an meinen Schwanz zu drücken und wenn ich mit meinen Händen nach ihren Hüften griff, legte sie ihre darauf, verschränkte ihre Finger in meinen und zog meine Hände ein Stück weit um sie herum unter ihr gerafftes Oberteil, wo ich ihren harten flachen Bauch spüren konnte. Sobald es die Musik zuließ, entzog sie sich mir jedoch immer wieder und schaute mich provozierend und auffordernd an.

Sie trug an diesem Abend eine sehr enge sehr hellblaue Jeans und ihr Arsch kam in dieser Hose umwerfend zur Geltung. Es war im Grunde genommen das Erste, was mir an Livia aufgefallen war und es blieb das, was in der gesamten Zeit unserer folgenden Beziehung die Hauptrolle ihrer Anziehungskraft gespielt hat: ihr Arsch.

Damals konnte ich nur erahnen, wie er aussehen würde, ohne dass die enge Hose ihn in Form presste, aber zu meiner Überraschung stellte ich wenig später fest, dass es kaum einen Unterschied machte. Livia hatte einen gleichermaßen schlanken wie ausladenden Hintern. Keinen dieser kleine-Mädchen-Pos, die selbst enge Jeans wie Baggypants aussehen lassen, sondern einen richtig schönen Frauenpo ohne ein Gramm Fett und mit einer wunderschönen runden Form, dazu lange schlanke Beine. Unter ihrem weißen Oberteil zeichneten sich kleine feste 70 a-Brüste ab. Sie hatte kastanienbraune Haare mit einem leichten, je nach Licht mal mehr und mal gar nicht zu erkennenden Rotstich, die ihr ein wenig bis über die Schultern reichten und funkelnde grüne Augen.

An diesem Abend passierte jedoch nichts weiter zwischen uns. Irgendwie war ich verwirrt und vielleicht auch etwas zu betrunken. Wir tauschten unsere Handynummern aus, einige Zweideutigkeiten und gingen jeweils alleine nach Hause. Ich ärgerte mich zwar ein bisschen über mich selbst, diese Chance nicht ergriffen zu haben, merkte aber alsbald, dass es vielleicht gar nicht schlecht war, da mir nämlich während der Taxifahrt ziemlich schlecht war und ich kaum zu Hause angekommen in einen komaähnlichen Schlaf fiel.

Als ich am nächsten Mittag aufwachte hatte ich zwei SMS von Livia auf meinem Handy: "Hi, musste die ganze Nacht an dich denken. Ich hoffe es war kein Fehler, dich einfach so gehen zu lassen und wir sehen uns bald wieder!? Kuss, M." und "Ich hoffe, ich nerve dich nicht… Wie wär's mit einem Katerkaffee bei mir? Melde dich doch mal wenn du wach bist. M."

Ich schrieb zurück, sie gab mir ihre Adresse und eineinhalb Stunden später stand ich frisch geduscht aber noch immer etwas mitgenommen vor ihrer Tür. Im Gegensatz zu mir sah man ihr die Anstrengungen der vergangenen Nacht nicht an. Sie sah toll aus und ihre grünen Augen strahlten, ohne dass sie dunkle Schatten oder ähnliches erkennen ließen. Was sich dann abspielte war zwar irgendwie surreal, jedoch trotzdem schnell erzählt. Wir redeten ein wenig über den gestrigen Abend, drucksten herum, lachten uns verlegen zu. Die Unbekümmertheit des gestrigen Abends war verschwunden.

Nach einiger Zeit eröffnete mir Livia, warum sie mich so schnell wiedersehen wollte: "Ich habe schon den ganzen Morgen darüber nachgedacht und ich weiß…, also es ist mir auch irgendwie… naja, ich meine, ich weiß, dass wir uns nicht besonders gut kennen und so weiter, aber ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so einen Spaß auf einer Party hatte, wie mit dir gestern und irgendwie war da mehr. Also, ich hatte das Gefühl, als ob da irgendwie so etwas war, dass ich sehr lange nicht mehr gespürt habe und auch wenn das jetzt vielleicht überstürzt wirkt oder dumm oder ich weiß nicht was: Ich habe mich in dich verliebt!"

Wow, das war ein Hammer. Ich wusste zunächst nicht was ich sagen sollte. Ich wusste nicht ob ich verliebt war, ich wusste, dass ich sie geil fand, dass es auch irgendwie kribbelte und natürlich, dass es mir wahnsinnig schmeichelte, dass diese wunderschöne Frau mir gestand, in mich verliebt zu sein. Und dass nachdem ich gestern mehr vom Alkohol, als von besonderer Schlagfertigkeit getrieben war… Mir kam Rosalia in den Kopf und unser befriedigender Sex aber die völlig unbefriedigende Gefühlsverwirrung und es war fast eine rationale Entscheidung, mich auch in Livia zu verlieben. Ich wollte diese Beziehung, ich wollte eine feste Beziehung und Livia schien dafür zumindest nicht ganz ungeeignet zu sein. Außerdem wollte ich sie unheimlich gerne ficken!

So begann also unsere Beziehung. Das richtige Kennenlernen mit all seinen angenehmen und unangenehmen Aspekten kam in unserem Fall erst danach. Aber je besser ich Livia kennenlernte, desto mehr hatte ich das gute Gefühl meine Entscheidung nicht bereuen zu müssen. Und obwohl ich die Entscheidung nicht sonderlich leidenschaftlich getroffen hatte, verliebte ich mich in den nächsten Wochen wirklich immer mehr in Livia und als ich ihr das erste Mal sagte, dass ich sie liebte, da war das auch so.

Unser Sex war von Anfang an schön und er war häufig, aber etwas fehlte mir. Erst nachdem ich von einem lang zuvor gebuchten Urlaub mit einigen Freunden wiederkam, begann eine der bis heute aufregendsten sexuellen Phasen meines Lebens. Livia und ich waren während dieses Urlaubs das erste Mal länger als 2-3 Tage voneinander getrennt und als wir uns am Abend meiner Rückkehr sahen, da lag etwas in der Luft, dass ich so noch nicht gespürt hatte.

Wir redeten gar nicht erst über Hotel, Flug, Wetter oder ähnliche Nebensächlichkeiten, sondern kamen gleich zur Sache. Schon als wir uns das erste Mal küssten, hatte ich das Gefühl, dass es deutlich fordernder war, als bisher. Wir knutschten richtig wild herum, stießen mit unseren Zungen weit in Mund des anderen hervor und erkundeten unsere noch angezogenen Körper mit ungewohnt festen und entschlossenen Griffen. Es dauerte nicht lange und wir waren beide nackt, ich streichelte Livias kleine Titten und ihre harten Nippel, ihre langen, schlanken, festen Beine und ihre rasierte Muschi.

Ich hatte sie vermisst und mindestens genauso den Anblick ihrer nacktes Körpers, wie er sich unter dem Streicheln meiner Hände wand. Sie war so unglaublich grazil, alles an ihr war feingliedrig und dazu kam dieser runde volle Po. Wir küssten uns immer noch wild und leidenschaftlich, als ich begann ihre Muschi zu fingern und sofort merkte, wie feucht sie war. Normalerweise gefiel es mir, ihre Lust zu steigern, sie mit dem Finger und der Zunge zu verwöhnen aber an diesem Abend spürte ich eine so krasse Geilheit, wie ich mich nicht erinnern konnte, jemals zuvor empfunden zu haben. Ich stand auf, zog Livia zu mir hoch, ließ meine Hände fest und hart auf ihre runden, prallen Arschbacken sausen und drückte sie entschieden an den Schultern herunter auf die Knie. Sie sah mich verwundert von unten an aber ich hatte das Gefühl, dass sich in ihrer Überraschung auch Neugier und Gefallen vermischte.

Sie hatte mir schon öfter einen geblasen, meistens beim Vorspiel, aber ich hatte es noch nie selbst eingeleitet. Dieses Mal allerdings wollte ich bestimmen was, wann und wie es passiert. Ich sah zu ihr runter, ernst ohne zu lächeln und sagte: "Ich will dass du mir den Schwanz lutscht. Ich will nicht, dass du ein bißchen daran leckst oder mit deinen Lippen daran spielst, sondern ich will ihn richtig nass gelutscht bekommen, damit ich dich danach umso leichter ficken kann."

Livia nahm meinen harten Schwanz in die Hand, begann ihn zu wichsen und näherte sich langsam mit dem Mund während sie mir von unten verführerisch in die Augen blickte. Dann war es endlich so weit. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und lutschte daran, wie ich es von ihr gefordert hatte. Sie hielt sich gar nicht erst damit auf, an meiner Eichel zu lecken, sondern sie ließ meinen Schwanz ansatzlos immer wieder schnell und tief in ihrem Mund verschwinden, so dass sich eine Menge Speichel bildete, der an meinem Sack herunter auf Livias Oberkörper und den Teppich lief. Genauso hatte ich es gewollt. Ich spürte ein ganz neues Gefühl von Macht und Dominanz. Livia hörte nicht auf, meinen Schwanz zu lutschen und ich feuerte sie dabei an: "Das ist so geil, ich stehe so darauf, wenn du meinen Schwanz lutscht wie eine kleine Schlampe. Und so werde ich dich auch gleich durchficken: wie eine kleine Schlampe. Ich werde dich nehmen, wie es mir gefällt! Willst du das?" Livia nahm meinen völlig mit Speichel überzogenen Schwanz kurz aus dem Mund und sagte: "Ja." "Was ja?", fuhr ich sie streng an. "Ich will wie eine kleine Schlampe von dir gefickt werden. Ich will, dass du mich richtig hart durchfickst, dass du mich nimmst wie eine kleine billige Hure", antwortete sie.

Gerade als sie meinen Schwanz wieder in ihrem Mund verschwinden lassen wollte, hielt ich ihren Kopf mit meiner Hand zurück und sagte: "Dann leg dich jetzt aufs Bett, damit ich dich endlich ficken kann. Ich kann es gar nicht erwarten, es dir zu besorgen." Livia sah mich von unten an, stand auf, drehte sich um und ging die paar Schritte zum Bett betont aufreizend und arschwackelnd. Sie wusste, wie sehr ich auf ihren Po stand und dieser Anblick gab mir den Rest. Selbst wenn ich gewollt hätte, wäre zärtlicher Sex heute nicht mehr möglich gewesen.

Am Bett angekommen, drehte sie sich wieder zu mir, fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, ließ sich rücklings aufs Bett fallen und sagte: "Na dann komm Baby, fick meine nasse Pussy, ramme mir deinen dicken Schwanz rein, ich will richtig hart gefickt werden!" Ich ging auf sie zu, kniete mich vor sie aufs Bett, nahm ihre Beine an den Waden hoch und drückte sie nach hinten, so dass ihre blanke nasse Fotze mich direkt anlachte. Ich legte mir ihre Beine auf die Schultern, nahm meinen Schwanz in die Hand und drang in sie ein. Livia stöhnte laut auf. Normalerweise hätte ich mich jetzt erstmal langsam in ihr bewegt, aber dieses Mal fickte ich gleich darauf los. Ich stützte mich auf Händen und Zehen ab, und pumpte meinen Schwanz schnell und hart in ihre offene Muschi, während ihre Beine noch immer auf meinen Schultern lagen. Livia war von dieser etwas härteren Gangart richtig angetörnt: "Oh ja, geil, fick mich richtig durch. Das habe ich gebraucht… Deinen harten Schwanz so tief in meiner Pussy, ah... ist das geil".

"Das gefällt dir, was? Wie ich deine kleine enge Fotze durchvögele… Du bist schon eine geile Schlampe!"

"Ja, lass mich deine Schlampe sein, deine kleine billige Hure, fick mich!"

So etwas hatte ich bisher noch nie aus Livias Mund gehört. Es schien so, als hätten wir beide an diesem Abend gemeinsam eine Grenze in unserem Sexleben überschritten. Ich war wahnsinnig angeturnt und fickte Livia immer härter und tiefer. Sie stöhnte dabei, warf ihren Kopf von einer Seite zur anderen und bohrte ihre Fingernägel in meine Brust. Ich spürte, dass sie kurz davor war zu kommen, ihr stöhnen wurde immer lauter, sie schrie beinahe bei jedem Stoß. Ich hatte sie noch nie so in Ekstase gesehen. Das war nicht die Livia, die ich kannte… In ihren Augen funkelte ein Verlangen, wie ich es bis dahin noch nicht gesehen hatte. Sollte ich sie kommen lassen, sie hinhalten?

Ich verlangsamte meinen Fickrhythmus, stieß sie zwar tief, dafür allerdings wahnsinnig langsam. Livia sah mich mit weit aufgerissenen Augen an: "Was machst du Baby? Bitte fick mich weiter, ich bin so geil darauf, deinen Schwanz in mir zu spüren! Bitte besorg es mir, fick mich richtig. Lass mich deine kleine dreckige Hure sein."
Nun fickte ich Livia nicht nur langsam, sondern auch nur mit meiner Eichel. Jedes Mal, wenn ich mit der Spitze meines Schwanzes in Livias feuchte Muschi eindrang, spannte sie ihren Körper an, in der Erwartung, dass ich ihr meinen Schwanz tief und hart reinrammen würde. Aber das tat ich nicht. Sie umfasste meine Hüfte und versuchte, mich in sich zu ziehen, aber ich war stärker und hielt dagegen. Während ich meine Eichel langsam in Livias Muschi gleiten ließ und sie umgehend wieder herauszog, schaute ich Livia tief in die Augen. Sie sah mich flehend an, fast verzweifelt: "Baby, komm… fick mich! Bitte! Fick mich weiter! Ich bin gleich soweit…". Ich genoss meine Macht über sie, ich spürte, wie geil sie war und wie sehr sie kommen wollte. Und das wollte ich so langsam auch.

"Dreh dich um", forderte ich sie auf und zog meinen Schwanz ganz aus ihrer Fotze. "Knie dich auf alle vier und strecke mir deinen geilen Arsch entgegen! Dann bekommst du was du brauchst." Livia befolgte meine Aufforderung umgehend, kniete sich vor mich, stützte sich auf ihren Handflächen ab und drückte mir ihren wundervollen Arsch entgegen. Der Anblick brachte mich fast um den Verstand. Ihre feucht glänzende Spalte, schon leicht geweitet von meinem Schwanz und die schlanken runden Backen, ihre langen Beine…

Ich kniete mich hinter sie, nahm meinen Schwanz, setzte ihn an ihrer Muschi an, fasste Livia mit beiden Händen an den Hüften und ließ sie warten. Sie bettelte erneut, dass ich sie endlich ficken sollte: "Worauf wartest du Baby? Ich brauche deinen Schwanz, ich halte das nicht länger aus…"

"Gefällt es dir, von mir gefickt zu werden?"

"Ja!"

"Sehr?"

"Ja, Baby! Ich bin noch nie so gut gefickt worden, wie von dir! Du hast den geilsten Schwanz und ich bin verrückt danach, es von dir besorgt zu bekommen…".

"Das sagen kleine Schlampen wie du bestimmt zu jedem, damit sie es besorgt bekommen."

"Nein, ich bin deine Schlampe, deine kleine Hure. Du bist der einzige, der mich ficken darf. Ich lasse nur deinen Schwanz in meine Fotze. Ich schwöre es dir, ich bin so geil auf dich. Bitte fick mich durch, bi…"

In diesem Moment rammte ich ihr meinen Schwanz von hinten in ihre triefend nasse Spalte und Livia stöhnte laut auf, ein Zucken ging durch ihren ganzen Körper und sie vergrub ihr Gesicht im Kissen unter sich, um nicht zu laut zu schreien. So nahm ich sie nun. Kniend von hinten, nicht allzu hart, aber bestimmend. Livia stöhnte und bat mich immer wieder sie richtig hart durchzuficken.

Nach einiger Zeit erhörte ich ihr Flehen und ging von den Knien in die Hocke, hielt mich weiterhin an Livias Hüften fest und fickte sie so hart ich konnte. Mein Schwanz glitt flutschend in ihre Pussy und ich spürte, wie sie sich unter mir wand, ohne dass sie sich richtig bewegen konnte. Aus ihrem Stöhnen war mittlerweile ein hysterisches Kreischen geworden, meistens erstickt durch ein Kissen. Dann merkte ich, dass Livia kurz davor war zu kommen und es ging alles ganz schnell. Ihr Körper spannte sich an, ein Zittern ging durch ihn durch, sie drückte mir ihren Arsch noch weiter entgegen, ließ ihren Rücken nach unten sinken und schrie langgezogen und tief in ihr Kissen und sank zusammen.

Ich zog ihre Beine nach hinten, so dass sie flach auf dem Bauch lag und fickte sie weiter von hinten. Livias Stimme klang erschöpft: "Komm Baby, besorg es dir jetzt. Wichs meine Fotze richtig voll." Ich stieß noch ein paar mal zu, und betrachtete genussvoll, wie mein Unterleib gegen Livias prallen Arsch schlug während ich meinen Schwanz auf Handflächen und Zehenspitzen gestützt in ihre Muschi pumpte.

Dann kam es mir und ich schoss bestimmt sechs oder sieben Stöße lang einen Spermaschwall nach dem anderen in Livias Muschi. Danach ließ ich mich erschöpft auf ihren Rücken sinken und flüsterte Livia ins Ohr: "Das war der Hammer, Süße. Ich wusste gar nicht, dass du so..., naja, du weißt schon. Es war auf jeden Fall sehr sehr geil."

Livia lächelte und antwortete: "Ich wusste es bis heute selber noch nicht, aber es scheint so, als hättest du wirklich eine kleine Schlampe als Freundin. Davon will ich auf jeden Fall mehr..."

Nachdem aus unserem gemeinsamen Sex richtiges Ficken geworden war, steigerte sich unsere Lust aufeinander immer weiter. Wir trieben es jeden Tag, manchmal mehrmals hintereinander und Livias verbale Selbsterniedrigung, ihr Bitten und Flehen, richtig hart gefickt zu werden gehörte mittlerweile zum normalen Ablauf.

Seitdem wir zusammen waren, hatte ich Livia als sexuell sehr aufgeschlossen erlebt, aber trotzdem hatte ich noch immer Hemmungen, sie zu bitten, mir gewisse sexuelle Wünsche zu erfüllen. Ich hatte Angst, dass eine Ablehnung vielleicht unser geiles Sexleben aus der Bahn werfen könnte. Deshalb behielt ich einiges vom dem, was ich gerne mit ihr angestellt hätte vorerst noch für mich.

In jener Nacht allerdings kam fast automatisch eines zum anderen. Wir waren auf der Geburtstagsparty ihrer Freundin und da es ihre Freundin war, hatte ich mich großzügigerweise angeboten, zu fahren. Wir hätten natürlich auch ein Taxi, oder je nach Uhrzeit eine S-Bahn nehmen können, aber ich hatte in den letzten Wochen und Monaten gemerkt, dass Alkohol eine ziemlich enthemmende Wirkung auf Livia hatte. Und genau das wollte ich dieses Mal ausnutzen.

Als wir mitten in der Nacht nach Hause kamen waren wir beide verrückt aufeinander. Schon während der Party und der Heimfahrt konnten wir kaum unsere Finger und Lippen voneinander lassen. Auch wenn viele mich deswegen auslachen werden, während der Fahrt musste ich Livia sogar energisch davon abhalten, mir den Schwanz zu lutschen. Das war zwar alles andere als einfach, aber ich kannte die samstagnächtlichen Verkehrskontrollen in dieser Gegend der Stadt und bin schon mehr als einmal darein geraten.

In der Wohnung angekommen, hatte ich allerdings nichts mehr dagegen, meinen Schwanz in Livias Mund zu versenken. Langsames gegenseitiges Ausziehen gab es dieses Mal nicht. Dafür waren wir viel zu geil aufeinander. Wir rissen uns jeweils unsere eigenen Klamotten vom Leib und bevor ich überhaupt etwas sagen konnte, kniete Livia vor mir und lutschte meinen Schwanz als ob sie mich innerhalb der nächsten 60 Sekunden zum abspritzen bringen wollte. Sie hatte ihre Lippen richtig fest um meine Latte gelegt, schob sie sich mit schnellen Bewegungen tief in den Mund und drückte ihre Lippen jedes Mal noch ein bisschen fester zusammen, wenn sie mit dem Mund vom Schaft zu meiner Eichel glitt.

Ich spürte wie mein Schwanz zu pulsieren begann. Um mir etwas Zeit zu verschaffen, forderte ich Livia auf, sich etwas zu drehen und meine Eier zu lecken. In dieser neuen Position konnte ich sie in dem großen Spiegel von hinten sehen. Ihr zarter, schmaler Rücken, die schlanken Schultern, auf die ihr kastanienbraunes Haar fiel, während ihr Kopf sich in dem Rhythmus bewegte, in dem sie aggressiv und fordernd an meinen Eiern leckte und saugte und natürlich ihr wunderschöner Po, der in ihrer knienden Stellung wundervoll ausladend zur Geltung kam.

Livia wechselte nun zwischen meinen Bällen und meinem Schwanz hin und her. Sie fuhr mit der Zunge an meinem Schaft entlang, kitzelte meine Eichel mit ihrer Zungenspitze, schob sich meinen Schwanz bis zu den Eiern in den Rachen, saugte ein paar Mal schnell und heftig und widmete sich wieder meinem Sack, indem sie meine Bälle in ihren Mund saugte. Ich verhielt mich total passiv, Livia hatte voll und ganz die Kontrolle über die Situation übernommen.

Plötzlich hörte sie auf, sich mit meinem pulsierenden Schwanz zu beschäftigen, sah mir von unten in die Augen und fragte: "Wie willst du mich ficken?" "Komm hoch", antwortete ich, drehte sie um, so dass sie mit dem Rücken zu mir stand, schob sie in Richtung Spiegel und drückte ihre Schultern nach vorn, so dass sie gebeugt vor mir stand und mir ihren Arsch entgegen strecke. Livia stützte sich mit den Händen an der Wand neben dem Spiegel ab und sah mich im Spiegel verführerisch an.

Ich nahm meinen harten Schwanz, führte ihn an ihre klitschnasse Spalte und schob ihn langsam hinein. Livia stöhnte lang auf und senkte ihren Kopf, um sofort darauf wieder den Spiegelkontakt zu meinen Augen zu suchen. Ich bewegte mich vorsichtig in ihr, obwohl sie feucht genug war, um gleich hart und tief zuzustoßen. Unsere Augen fixierten sich und mehr und mehr konnte ich erkennen, dass Livia es nun härter wollte. Aber diesen Gefallen wollte ich ihr nicht tun, ohne dass sie mich darum gebeten hat.

"Fick mich!", flüsterte sie fast stimmlos. "Was?", fragte ich. ""Fick mich!", antwortete sie nun etwas lauter. "Ich verstehe dich nicht Baby... Soll ich meinen Schwanz lieber wieder aus dir rausziehen?" "Nein! Ich will dass du mich fickst!" "Das tue ich doch." "Fick mich richtig, ich will es richtig von dir besorgt bekommen! Du weißt doch, wie ich es brauche..." "Wie brauchst du es denn? Ich erinnere mich irgendwie so schlecht...". Livia kam während dieses Dialogs immer mehr auf Touren. Ich hatte meine Bewegungen noch immer nicht beschleunigt, sondern genoss es, sie langsam aber sicher immer geiler zu machen. Livia begann nun auch immer schwerer zu atmen und sah mich durchdringend durch den Spiegel an. "Ich brauche es wie eine kleine billige Hure, eine dreckige Schlampe, die hart von einem dicken Schwanz gefickt werden muss, ich will das du mich rücksichtslos von hinten durchfickst und mir deinen Schwanz bis zum Anschlag in meine enge feuchte Muschi hämmerst!" Das waren genau die Worte die ich hören wollte...

Ich griff ihre Hüften und pumpte ihr meinen Schwanz in die nasse Fotze, so dass mein Unterleib laut an ihren Arsch klatschte. Livia stöhnte jetzt nicht mehr lang und tief sondern kurz und schrill. Ihr Blick wanderte immer schneller vom Spiegel auf den Boden und zurück. Ich liebte es, wenn ich mit meinem Körper an ihren prallen festen Arsch schlug und sehen konnte, wie er sich beim Aufprall bewegte und wieder zurückfederte, wenn ich meinen Schwanz zurückzog. Ich wusste gar nicht, wohin ich schauen sollte während ich Livia so hart von hinten fickte, wie ich konnte. Auf ihren Po, in ihr lustverzerrtes Gesicht, die weit aufgerissenen grün funkelnden Augen und ihren zum stöhnen und schreien geöffneten Mund wenn sie wieder einmal durch den Spiegel zu mir blickte oder auf ihre kleinen festen Titten, die durch meine harten Stöße leicht vor und zurück geworfen wurden.

Wir waren beide kurz davor zu kommen, Livias Stöhnen und ihre Kopfbewegungen wurden zunehmend unkontrolliert. Da fasste ich ihr von hinten unter die Rippen und zog sie etwas zu mir hoch. So konnte ich sie weiter hart stoßen und gleichzeitig ihre kleinen Titten kneten und ihre harten Nippel zwirbeln. Das schien ihr den nötigen Rest zu geben. Sie schrie auf: "Jetzt, gleich, ja, ja ja, ich bin gleich so weit, fick mich härter durch, oh, oh..." Dann kam ein hohes spitzer Schrei, ihr Körper entspannte sich nach einem heftigen Aufbäumen und Verkrampfen und Livia ließ ihren Kopf nach unten sinken. Ich drückte von hinten ihren Oberkörper nach unten, so dass sie beinahe im rechten Winkel vor mir gebeugt stand und fickte sie noch ein paar Sekunden lang so hart, wie es ging, bevor ich heftig spritzend und mit dunklem langgezogenen Stöhnen in ihr kam.

Als ich mich aus ihr zurückzog, drehte Livia sich zu mir um, schob mich in Richtung Bett und schubste mich darauf. Ich war völlig überrascht. Sie kletterte über mich und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. "Komm gar nicht erst auf die Idee, ihn schlaff werden zu lassen", sagte sie, "ich will ihn genauso wie er jetzt ist: groß und hart!" Sie lutschte weiter an meinem Schwanz und fingerte dabei ihre Muschi, aus der nun langsam meine Wichse lief.

Nach wenigen Minuten, in denen sie die letzten Tropfen Sperma aus meinem Schwanz sog und dafür sorgte, dass er vollkommen steif blieb, hockte Livia sich über mich, nahm meinen Schwanz und ließ ihre Muschi langsam darüber gleiten. Dann begann sie mich zu reiten. Die Reste meines Spermas, die sich noch in ihrer Fotze befanden sorgten zu Beginn für seltsame Furzgeräusche, wenn mein Schwanz sich in Livias feuchter vollgespritzter Spalte bewegte. Sie ritt mich abwechselnd schnell und langsam und meine Hände wanderten ständig zwischen ihren harten Nippeln und ihrem Arsch hin und her. Ich liebte es, ihren Po mit meinen Händen zu greifen, zu kneten und darauf zu hauen während Livia mich ritt und sie stand genauso darauf.

Wir beide genossen es, dass Livia jetzt mal den Rhythmus vorgab. Nach einigen Minuten beugte sie sich nach vorne, so dass ihr Oberkörper auf meinem lag und ihre Muschi offen für meine Stöße war. Während ich meinen Schwanz ohne Pause in ihre Fotze hämmerte, küssten wir uns leidenschaftlich. Ich hatte meine Arme um Livias zarten Oberkörper geschlungen und unsere Zungen spielten wild miteinander.

"Ich will, dass du mich von unten fickst. Ich drehe mich um, und du rammst mir deinen dicken Schwanz von unten in meine Muschi..." Livia richtete sich auf mir auf, drehte sich mit dem Rücken zu mir ohne dabei meinen Schwanz aus ihrer Fotze zu lassen und stützte sich auf Füßen und Händen neben mir ab. Ich griff ihre Hüfte, stützte sie so zusätzlich ab und fickte sie hart und schnell von unten. Es war ein absolut geiler Anblick, ihre schlanken Schulterblätter und ihren zerbrechlichen Rücken so nah vor mir zu haben und ihren Arsch bei jedem meiner Stöße vibrieren zu sehen. Auch Livia schien dieser Stellungswechsel zu gefallen, denn sie stöhnte wieder laut auf und feuerte mich lautstark an: "Das ist so geil, fick mich noch schneller, fick mich so hart du kannst. Ich brauche es so dringend noch mal, Baby! Bitte hör nicht auf, füll meine Pussy mit deinem geilen Schwanz!" Ich verschwendete keinen Gedanken daran aufzuhören, stieß immer wieder hart und in schnellem Rhythmus zu und genoss Livias Anblick in vollen Zügen.

Nach wenigen Minuten hörte Livia auf, sich auf meinem Schwanz zu bewegen und empfing meine Stöße starr über mich gestützt. Stattdessen merkte ich an ihrer Atmung und ihrem Stöhnen, dass es ihr gleich wieder kommen würde. "Oh ja, ich bin gleich wieder soweit. Mach weiter, bitte, bitte, ja...! Ich komme, geil..." Livias Worte und der Tonfall ihrer Stimme während sie durch meine Stöße zu ihrem zweiten Orgasmus kam, machten mich so geil, dass ich ebenfalls kam und eine weitere Ladung Sperma in ihre Muschi pumpte.

Livia sank zusammen, legte sich mit dem Rücken auf meinen Oberkörper und verharrte einen Moment so auf mir. Mein Schwanz steckte immer noch in ihrer Fotze und ich streichelte von hinten ihre kleinen süßen Titten, während mein Schwanz immer noch kleine Spermaspritzer von sich gab. Dann rollte Livia sich von mir herunter und legte ihren Kopf auf meine Brust. Nach einer kurzen Weile begannen wir uns zärtlich und sanft zu küssen. Ich war voll und ganz befriedigt, Livia allerdings wurde schnell wieder etwas fordernder und ihre Hand wanderte schnell wieder in Richtung meines Schwanzes.

"Baby, ich würde dich ja gerne die ganze Nacht weiter ficken, aber ich befürchte, dass ich zumindest mal eine kleine Pause brauche."

"Aber die hattest du doch gerade... Ich will deinen Schwanz noch mal spüren. Ich bin so geil und ich will, dass du mich nochmal kommen lässt! Bitte..."

Das war meine Chance endlich das zu tun, was ich schon seit Wochen wollte, mich aber nie zu fragen getraut hatte. "Wie wäre es, wenn ich es dir erst mal ein bisschen mit den Fingern besorge? Dann werden wir ja sehen, was noch geht."

Livia lächelte, gab mir einen langen Kuss und spreizte ihre wunderschönen langen, schlanken Beine. Ich begann ihre Lippen zu streicheln, an ihrem Kitzler zu spielen und mit meinem Fingern in ihre Muschi einzudringen. Dort spürte ich noch immer erhebliche Reste von dem Sperma, dass Livia Stück für Stück aus der Muschi lief. Sie kam schnell wieder auf Touren. Ich leckte an ihren harten Knospen und küsste ihren Hals, während ich sie fingerte. Dann wanderte ich langsam mit meinem Mittelfinger ihre Muschi entlang zu ihrem Damm, strich vorsichtig darüber und begann, langsamen und sanften Druck auf ihr Poloch auszuüben. Livia sah mich etwas überrascht aber nicht ablehnend an und hob leicht das Becken. Ich streichelte um ihr kleines enges Arschloch herum und sie schnurrte leise, dann wagte ich den ersten Schritt und drang mit meinem Finger in ihren After ein. Sie stöhnte auf. Ich fing an, meinen Finger ganz vorsichtig hin und her zu bewegen und langsam tiefer in ihren Arsch vorzudringen.

Obwohl ich es nicht sonderlich mag, eine voll-gewichste Muschi zu lecken, steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte parallel Livias Muschi. Sie stöhnte nun immer lauter und mein Finger in ihrem Arsch bewegte sich immer schneller und tiefer. Ich nahm meinen Zeigefinger hinzu und bahnte mir vorsichtig den Weg in ihr eigentlich schon ausgefülltes enges Loch. Livia schien es zu gefallen, auch wenn sie etwas unsicher zu sein schien.

"Gefällt es dir, dein geiles enges Arschloch gefingert zu bekommen?"

"Ja."

"Weißt du, was meinen Schwanz sofort wieder einsatzbereit machen würde?"

"Was denn?"

"Die Aussicht, ihn in deinen geilen kleinen Po zu stecken und dich richtig in den Arsch zu ficken..."

Livia sagte einen Moment nichts, stöhnte aber leise weiter.

"Ich will deinen Arsch fingern, dein kleines Loch feucht lecken und dir meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch stecken und dich dann ficken. So wie du es magst, wie eine kleine geile versaute Hure. Was hältst du davon?"

"Ich weiß nicht. Ich habe ein bisschen Angst."

"Das brauchst du nicht. Ich werde dein Loch erst schön dehnen und dann einschmieren. Dann flutscht mein Schwanz fast von alleine rein... Und wenn es dir zu sehr weh tun sollte, höre ich sofort auf und lecke deine Muschi bis du es nicht mehr aushältst."

Ich zog meine beiden Finger aus Livias Arsch und leckte ihr leicht geweitetes Loch. Abwechselnd fuhr ich mit meiner Zunge an ihrer Rosette entlang und drang so weit wie möglich in ihren After ein.

"Okay, Baby. Ich will, dass du mich in den Arsch fickst. Ich will meinen kleinen Hurenarsch von dir entjungfert bekommen."

Bei diesen Worten richtete sich mein Schwanz auf und ich hätte ungelogen beinahe auf der Stelle abgespritzt. Endlich! Livias Arsch...

"Aber ich möchte, dass wir ein Gummi benutzen, ja?"

"Wie du willst, Baby. Aber weißt du, was ich möchte? Dass du mir meinen Schwanz lutscht, bevor ich ihn dir in den Arsch ramme."

Ich legte mich auf den Rücken und ließ meinen Schwanz von Livias Lippen und ihrer Zunge verwöhnen. Sie sah mir tief in die Augen während sie mir einen blies. Dann nahm sie ein Kondom aus der Nachttischschublade, streifte es mir mit den Lippen über meine Latte, kniete sich aufs Bett und streckte mir ihren Arsch entgegen.

Ich leckte erneut ihr Poloch und fingerte es zwischendurch mit Mittel- und Zeigefinger. Dann nahm ich auch den Ringfinger hinzu und dehnte ihr enges Loch vorsichtig weiter. Livia reagierte sehr empfindsam auf jede meiner Bewegungen. Mittlerweile zeigten meine Anstrengungen Wirkung. Auch wenn ich meine Finger aus ihrem Arsch zog, um ihn mit der Zunge zu verwöhnen, blieb Livias Rosette ein wenig geöffnet. Ich griff zur Cremedose, die sich ebenfalls im Nachttisch befand. Eine Gleitcreme war leider nicht vorhanden, also musste es auch so gehen. Mit der Creme schmierte ich jetzt Livias Arschloch ein.

"Bist du bereit, Baby?"

"Ja, steck mir deinen Schwanz in den Arsch. Komm Baby, entjungfere mich anal..."

Ich setzte meine Eichel an Livias Arschloch an und drückte langsam. Livia gab einen unterdrückten Laut von sich, den ich schwer deuten konnte. Ich spürte, wie ihr Schließmuskel etwas mehr nachgab und sich ihr After meinem Schwanz öffnete. Livia stieß dabei leise Schmerzenslaute aus.

"Willst du, dass ich aufhöre?"

"Nein. Ich will deinen dicken Schwanz in meinem Arsch spüren. Ich will, dass du mich heute Nacht zu deiner kleinen Analschlampe machst!"

Ich drückte meinen Schwanz weiter in Livias Arsch. Sie schrie jetzt immer wieder kurz und schrill auf und warf ihren Kopf von unten nach hinten, um ihn dann wieder ganz sinken zu lassen.

Obwohl mein Schwanz noch nicht ganz bis zur Hälfte in Livias Arsch steckte, begann ich mit langsamen Fickbewegungen, um ihre Rosette an den Durchmesser meiner Latte zu gewöhnen. Es war ein überwältigendes Gefühl. Livias Arsch war so unglaublich eng und ich hatte das Gefühl, als hätte sich eine Schlinge um meinen Schwanz gezogen. Livia stöhnte und immer wieder auf, presste unverständliche Laute hervor und schrie zwischendurch spitz auf. Ich trieb meinen Schwanz voran. Was für ein Anblick... Mein prall aufgerichteter Schwanz steckte in Livias geilem Arsch und ich konnte von oben beobachten, wie er langsam immer weiter und tiefer hinein glitt. Mittlerweile konnte ich ihn vollständig in ihrem Arschloch versenken und das tat ich auch. Noch immer behutsam aber eben bis zum Anschlag. Livia schrie nun nicht mehr schrill, sondern wie während eines heftigen Orgasmus, wenn ich meinen Schwanz in ihren Arsch fahren ließ. Dazu fing sie an, ihre Muschi zu fingern.

"Oh, ist das geil! Baby, das fühlt sich so gut an, aua, ah, geil, ja, ah, fick meinen kleinen Arsch. Fick mich durch, sag mir, dass es geil für dich ist!"

"Es ist der Wahnsinn, deinen geilen Schlampenarsch zu entjungfern, meinen Schwanz bis zum Anschlag in dein enges Arschloch zu stecken und dich dabei stöhnen zu hören, wie eine kleine geile Hure!"

Livia war noch immer passiv, während sie meinen Schwanz in ihrem Arsch empfing, aber ich spürte, dass es ihr gefiel.

"Härter, Baby. Fick mich ... ah härter ... Fick mich härter durch ... ja ..."

Das ließ ich mir selbstverständlich nicht zweimal sagen. Ich fickte Livia nun schneller und härter in ihren Arsch und aus ihrem Stöhnen und dem zwischenzeitlichen Aufschreien wurde nun ein sirenenartiges Dauergeräusch, in dem sich ein bisschen Schmerz und viel Geilheit mischte. Obwohl ihr Arsch zunehmend weiter wurde, hatte ich noch immer das Gefühl, dass mein Schwanz förmlich ausgepresst wurde.

Diese Enge, Livias schreiendes Stöhnen, oder stöhnendes Schreien oder wie immer man diese Laute bezeichnen will, der Anblick meines Schwanzes, wie er immer wieder in Livias Arsch verschwand, der Gedanke daran, meine liebenswerte, wunderschöne Freundin gerade in den Arsch zu ficken... Das alles sorgte langsam aber sicher dafür, dass sich eine riesige Ladung in meinen Eiern anstaute, die sich ihren Weg brechen wollte.

"Ich komme gleich, Livia! Ich kann es nicht mehr lange halten. Was ist mit dir?"

"Warte noch einen Moment, nur einen kleinen, ah..." Livia rieb ihren Kitzler intensiver, während ich ihren Arsch mittlerweile heftig durchficke. "Ah, gleich Baby, komm, jetzt, warte, gleich, ja, jetzt, jetzt ...." Livia schrie ihre Geilheit jetzt fast hysterisch hinaus.

Ich weiß nicht mehr, wie ich es in diesem Moment geschafft habe, so klar zu denken, aber diese Spermaladung wollte ich nicht an ein Kondom verschwenden und so völlig außer sich Livia in diesem Moment war, sah ich die Chance gekommen, diesen Fick perfekt abzurunden. Kurz bevor es mir kam, zog ich meinen Schwanz aus Livias Arsch, riss mir das Kondom herunter, packte Livia bei den Schultern, drehte sie zu mir um und schob ihr meinen schon pulsierenden Schwanz in den Mund. Livia begann sofort heftig, meine Latte zu lutschen und nach wenigen Sekunden pumpte ich ihr die letzte aber sicherlich größte Ladung des Abends direkt in den Mund.