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Bloß keine schnelle Nummer

 
   

"Worauf hab ich mich da bloß eingelassen", dachte sich Melissa, als sie zusammen mit ihrer Freundin Emmy das Tanzlokal betrat. Eigentlich wäre es doch zu Hause viel gemütlicher gewesen. Aber Emmy war da ganz anderer Meinung. "Du wirst wohl langsam träge! Dein Alter lässt dich sitzen und dir fällt nichts besseres ein als zu Hause Trübsal zu blasen. Vergiss es, wir ziehen jetzt zusammen los!" ... verkündete sie aufmüpfig.

Danach hatte sie sich über Melissas Kleiderschrank hergemacht und kurz darauf landete ein Bündel Klamotten auf Melissa. "Los Große, schlüpfe da mal rein!" Jetzt musste Melissa doch grinsen. Gespielt gelangweilt schälte sie sich aus ihrem Schlabberlook. "Wow!", tönte es da hinter ihr, "bleib mal so!" Bewundernd ließ Emmy ihren Blick über den Körper der Freundin schweifen. Melissa hatte schöne, lange Beine, einen vielleicht leicht zu großen Arsch und Brüste in 80C, die normalerweise vielen Männern Anlass gaben, ihr halb ins Dekolletee zu fallen. Im Moment trug sie ihre Lieblingsunterwäsche, einen schwarzen Spitzenstring und dazu passend den halbdurchsichtigen BH. Emmy kam zu ihr und gab ihr einen Klaps auf den Po. "Mädel, es ist doch immer wieder schade, dass du nicht auch bi bist..."

Lachend warf Melissa ihren Pulli nach der Freundin und zog sich an. Eins musste man Emmy lassen, sie hatte Geschmack. Schnell steckte Melissa in ein Paar hautengen, schwarzen Jeans und einem gelben Top, dass einen tollen Kontrast zu ihren roten Haaren bildete. "Alles Klar Süße, wo soll's denn jetzt hingehen?"..... "Hätte mir der Club was gesagt, wäre ich bestimmt zu Hause geblieben.." Melissa stand genervt an der Bar. Emmy hatte sich schon nach zehn Minuten verabschiedet, sie hatte ihren Ex gesehen und nach einer halben Stunde streiten waren sie nun damit beschäftigt, ihre Zungen miteinander zu verknoten. Melissa starrte auf ihr Handy. Erst viertel nach 11. Kurz nachdem sie den Entschluss gefasst hatte, dass es besser sei zu gehen, ertönte eine fröhliche Stimme neben ihr. "Hey, sag mal lachst du auch ab und zu? Ich kann mir vorstellen, dass du dann vielleicht sogar ganz süß aussiehst."

Melissa drehte sich herum und versank fast sofort in zwei wunderschönen grünen Augen, die einem der Barkeeper gehörten. Zusammen mit seinen braunen Haaren und der guten Figur war er genau ihr Typ. "Wenn man mir einen Grund zum Lachen gibt, kann das schon mal passieren", gab sie zurück und grinste ihn verschmitzt an. Mein Gott, tat das gut wieder zu flirten! "Moritz", sagte ihr Gegenüber und langte mit der Hand über die Theke. "Melissa", stellte sie sich vor und erwiderte den Händedruck. Beim Anblick seiner gepflegten, schlanken Finger schoss ihr unwillkürlich durch den Kopf, was er damit wohl alles anstellen könnte... "...in einer halben Stunde, hast du Lust?", hörte sie Moritz gerade sagen. "Wie bitte?", Melissa war völlig in Gedanken. "Entschuldige, die Musik ist so laut." Moritz grinste und beugte sich über die Theke. Ganz nah an ihrem Ohr, so dass sie seinen Atem auf ihrer Haut spüren konnte fragte er sie erneut: "Ich hab Feierabend in einer halben Stunde, hast du Lust, danach noch ein bisschen Zeit mit mir zu verbringen?" Mehr als ein Nicken brachte Melissa nicht zu Stande vor Aufregung. Die halbe Stunde verging wie im Flug. Schon griff Moritz wie selbstverständlich nach ihrer Hand und zog sie hinter sich her aus dem Tanzlokal.

Melissa war fast so aufgeregt wie vor ihrem allerersten Date. "bitte, lass ihn nicht einfach nur auf eine schnelle Nummer aus sein!", dachte sie noch, als Moritz mit ihr auf eins der geparkten Autos zusteuerte. Statt aufzusperren, zog er sie fest an sich. Melissa konnte durch den Stoff seiner Jeans seine Erregung deutlich spüren. Er hielt sie fest umarmt und flüsterte dann in ihr Ohr: "Pass auf, ich bin nicht nur einfach eine schnelle Nummer. Ich will, dass du diese Nacht in vollen Zügen genießt und mir genau sagst, worauf du stehst." Nun musste Melissa grinsen. Ein Traummann, durch und durch. Kurz entschlossen schnappte sie sich den Autoschlüssel. "Wenn das so ist, fahren wir zu mir!" Nach einem kurzen, nicht wirklich ernst gemeinten Gerangel - Melissa wusste selber, dass sie nicht mehr fahrtüchtig war - gab sie ihm den Schlüssel wieder, als er anfing, sie zu kitzeln. Lachend warf sie sich auf den Beifahrersitz und lotste Moritz zu ihrer Wohnung.

Allein der Weg durchs Treppenhaus war ein kleines Abenteuer. Moritz konnte es wohl einfach nicht abwarten und knetete auf der Treppe probehalber schon mal Melissas Arsch durch. Sie genoss jede einzelne seiner Berührungen. Genau das hatte ihr gefehlt: Ein Kerl, der genau wusste, wie man sie verwöhnte. Auf dem ersten Treppenabsatz legte Moritz seine Arme um ihren Oberkörper und ließ seine Fingerspitzen auf ihren Brüsten kreisen. Melissa stöhnte auf. Sie war sowieso empfindlich an den Brüsten, und die sanften Berührungen seiner Finger ließen sie fast den Verstand verlieren.

Schließlich standen sie vor ihrer Wohnungstür und Melissa öffnete. Kaum dass die Tür hinter ihnen wieder ins Schloss gefallen war, packte sie Moritz am Shirt, zog ihn zu sich und verpasste ihm einen langen Zungenkuss, während seine Hände wieder auf ihren Arsch gewandert waren und sie mit dem Bein über die Beule in seiner Jeans rieb.

Sie wollte ihn -- jetzt. Für alles andere war die Nacht ja noch lang genug. Daher fackelte sie nicht lange, setzte sich auf die Kommode hinter ihr im Flur, öffnete den Knopf ihrer Jeans und sagte nur zwei Worte: "Fick mich!"

Moritz sah sie an, als hätte er nicht genau verstanden, dann zog sich ein Grinsen über sein Gesicht und er ging vor ihr auf die Knie. Schnell war die Jeans Geschichte und der String folgte ihr prompt. Moritz stieß einen Pfiff aus. Melissa war ziemlich einfallsreich und so hatte sie sich ihre Scham gut rasiert -- bis auf ein J knapp oberhalb ihres Kitzlers. "Sieht lecker aus", ließ Moritz noch von sich hören, dann verschwand er mit dem Kopf zwischen Melissas Beinen. Genüsslich fuhr er mit seiner Zunge einmal der Länge nach durch ihre nasse Spalte, während Melissa die Augen schloss und den Kopf zurücklehnte. Es tat so gut. Nachdem er sie eine Weile geleckt hatte, kam Moritz auf die Idee, vorsichtig an ihrem Kitzler zu saugen und zu knabbern. Vorbei war es mit Melissas Beherrschung. Sei stöhnte laut auf und mit ihren Händen drückte sie Moritz's Kopf noch fester auf ihre Klit. Kurz darauf rollte der erste Höhepunkt über sie hinweg. Er ließ ihr jedoch keine Zeit zum verschnaufen. Melissa bekam gar nicht so recht mit, wie es Moritz geschafft hatte, sich die Hose auszuziehen. Mit den Gedanken noch bei ihrem Höhepunkt spürte sie, wie er seinen Schwanz vorsichtig in ihre noch leicht zuckende Spalte einführte. Was für ein Gefühl! Moritz verharrte kurz, sah ihr tief in die Augen und begann sie dann mit gleichbleibenden, tiefen Stößen zu ficken. Dabei wanderten seine Hände unablässig über Melissas Körper, spielten mal mit ihren Brüsten, mal verweilten sie an ihren Arschbacken und schafften es, sie halb wahnsinnig werden zu lassen vor Lust. Sie beugte sich vor und wieder verschmolzen beider Zungen in einem nicht enden wollenden, fordernden Kuss.

Dann aber besann sich Melissa darauf, dass sie ja eigentlich die Führung hatte übernehmen wollen. Entschlossen stieß sie Moritz von sich, auch wenn der damit nun überhaupt nicht einverstanden war. "Hey, was soll denn das jetzt?!" Beleidigt blitzten seine grünen Augen Melissa an. Diese konnte sich nur mit Mühe ein Grinsen verkneifen: Wann hatte man schon einen beleidigten, halb nackten jungen Mann mit steil aufgerichtetem, nass glänzendem Schwanz im Flur stehen?

"Ich mach's mir jetzt erst mal gemütlich!", teilte Melissa dem verdutzten Moritz mit und zog sich ihr Top aus, der BH folgte umgehend. Moritz sah sie an, als wäre sie ein großes Stück Sahnetorte und er kurz vorm Verhungern: Sie sah zum Anbeißen süß aus! Ihre schönen festen brüste, der kleine niedliche Bauchnabel, die langen Beine, das J auf ihrer Scham und dazu noch diese rote Mähne auf dem Kopf -- was für eine Frau. Gerade als Moritz nach ihr greifen wollte, wich Melissa ihm lachend aus und lief ihm davon. "Ich glaub wir fangen mal mit der Wohnungsbesichtigung an...", teilte sie ihm mit, während er es eilig hatte, ihr nachzukommen, wobei auch sein T-Shirt auf dem Boden landete. Wie zwei Kinder tobten die beiden schließlich um die Wohnzimmercouch, bis Moritz sie schließlich zu fassen bekam und anfing, sie zu kitzeln. "Aufhören, ich ergebe mich!", kicherte Melissa und ließ sich auf das breite, weiche Sofa fallen. "Und was kriege ich als Gewinner?", wollte Moritz nun von ihr wissen. Als Antwort zog Melissa ihn zu sich auf die Couch, ihre Zungen fanden einander und wieder glitten ihre Hände über den Körper des jeweils anderen. Dann drückte Melissa Moritz auf die Couch und ließ sich vor ihm auf den Boden sinken. "Der Gewinner darf später aussuchen!", meinte sie noch, dann umschlossen ihre Lippen zärtlich seinen Schwanz. Moritz stöhnte auf. Warum war diese Traumfrau nicht schon früher mal an seiner Bar aufgekreuzt? Melissa genoss es, mit Moritz zu spielen. Mal küsste sie sanft seinen Schaft entlang und drückte ihm am Ende einen Schmatzer auf die Eichel, mal leckte sie fest seine Eier und wichste ihn dabei fordernd auf und ab. Am besten schien es ihm jedoch zu gefallen, wenn sie ihn so tief es nur ging in sich aufnahm und genüsslich an ihm saugte. Gerade, als sie überlegte, ob sie ihn ganz "schlucken" sollte, meldete sich Moritz zu Wort: "Hör bitte auf, ich halt das nicht mehr lange aus!"

Auf dieses Stichwort hin stand Melissas Entscheidung fest: Sie nahm ihn wieder in den Mund, fuhr ein paar Mal mit ihren Lippen an ihm auf und ab, und schließlich schluckte sie und nahm den Schwanz tief in ihren Rachen auf. Das war zu viel für den überrumpelten Moritz: Mit einem lauten Stöhnen entlud er sich in Melissas Hals, die ihn darauf zurück in ihren Mund gleiten ließ, um den Rest seines Spermas genüsslich aufzuschlürfen.

Erst als sie sicher war, dass sie auch den letzten Tropfen erhascht hatte, entließ sie den weicher werdenden Schwanz aus ihrem Mund und leckte sich abschließend noch einmal mit der Zunge über ihre Lippen. "Genau das hab ich gebraucht!", sagte sie und sah Moritz von unten liebevoll an. Der war noch ein wenig außer Atem, zog Melissa jedoch zu sich auf den Schoß und küsste sie langsam und leidenschaftlich, wobei er noch seinen Samen auf ihrer Zunge schmecken konnte. Schließlich sah Moritz sie an: "Sag mal, wie war das jetzt mit der Wohnungsbesichtigung?" "Was hältst du von der Küche?", fragte Melissa und ohne seine Antwort abzuwarten stand sie auf und ging voraus. In der Küche angekommen ließ Moritz sich auf einem Stuhl nieder, während Melissa zwei Gläser Sekt für die beiden einschenkte. Nachdem jeder einen Schluck getrunken hatte, ließ sie sich auf dem Küchentisch nieder und spreizte leicht ihre Beine, so dass Moritz das feuchte Glitzern auf ihren Schamlippen sehen konnte. Melissa grinste, als sie sah wohin sein Blick gewandert war. "Es ist angerichtet", sagte sie und spreizte ihre Beine weiter.

Diese Einladung ließ sich Moritz natürlich nicht entgehen, hatte er sie doch schon im Flur kosten dürfen. Mit seiner Zunge teilte er ihre herrlich geformten Lippen -- jetzt wusste er, warum Frauen so oft mit Rosen verglichen wurden -- und atmete den Duft ihrer Erregung ein. Beim Ausatmen durch die Nase streifte der warme Luftzug Melissas Kitzler, was diese sofort aufstöhnen ließ. Jetzt war es an Moritz, zu grinsen. Mit den Fingern der einen Hand legte er ihren Kitzler frei und begann nun abwechselnd, an ihm zu lecken und knabbern. Währenddessen fand ein Finger seiner anderen Hand Melissas Eingang und fickte sie sanft und regelmäßig.

Melissa stöhnte, schloss die Augen und ließ sich mit dem Oberkörper zurück auf den Küchentisch sinken. Die Hände in die Ränder der Tischplatte gekrallt gab sie sich ganz den Gefühlen hin, die die Behandlung durch Moritz, diesem ihr doch eigentlich völlig Fremden, hervorrief. Immer mehr Flüssigkeit quoll aus ihr heraus, so dass Moritz bald noch einen weiteren Finger hinzunahm, um in sie einzudringen. Dann ging er dazu über, ihren Kitzler ganz in sich einzusaugen, gerade so, als wolle er sich bei ihr für das gerade erlebte revanchieren. Melissa war nun pure Lust, ihr Atem ging stoßweise und als sie ihren Höhepunkt kommen spürte, presste sie ihre Hände fest auf Moritz Kopf, während sich die Wände ihrer Scheide fest um seine Finger zusammenzogen und sie innerlich zu zucken begann. Vorsichtig zog Moritz sich aus ihr zurück, und als ihr Orgasmus abgeklungen war, drückte er ihr einen Kuss auf den Kitzler und stand auf.

"Die Küche also. Sehr schön!", grinste er während er Melissa die Hand reichte an der sie sich wieder hochzog. "Gibt's hier auch gutes Frühstück?" Ohne auf Moritz Frage zu antworten nahm Melissa ihn am Arm und zog ihm mit sich in ihr Schlafzimmer, wo ein gemütliches französisches Bett mit vielen Decken und Kissen bereit stand (Frauen sind eben verfroren). Spielerisch schubste sie Moritz aufs Bett und da sich dessen Schwanz mittlerweile wieder aufgerichtet hatte, setzte sie sich kurzerhand auf ihn. So verharrten die beiden eine Weile und sahen sich gegenseitig tief in die Augen, bis Melissa sich hinunterbeugte, um ihn zu küssen und dabei anfing, leicht mit ihren Hüften zu kreisen. Es wurde schließlich ein sanfter, langer Ritt. Da beide bereits gekommen waren, ließen sie sich Zeit und genossen es, den anderen intensiv zu spüren. Doch plötzlich schoss Moritz ein Gedanke durch den Kopf, den er bis hierhin gut verdrängt hatte. Er hielt Melissa fest und wurde doch tatsächlich rot, als er fragte: "Du, ähm...wie ist das eigentlich mit Verhütung??" Melissa strahlte ihn an: "Na, du bist mir ja einer, steckt in mir und kommt dann erst auf die Idee drüber nachzudenken! Aber mach dir mal keinen Kopf, ich nehme die Pille und krank sind wir ja hoffentlich beide nicht, oder?" Erleichtert sah Moritz sie an, bevor er wieder sein freches Grinsen aufsetzte: "Eigentlich schade, mit uns beiden wäre da sicher ein süßes Baby entstanden!" liebevoll knuffte Melissa ihn in die Seite, bevor sie ihren Ritt auf ihm fortsetzte und seine Hände sich auf ihre Brüste legten. Langsam spürte Melissa wieder dieses Kribbeln tief in ihr und mit ihrem Atem wurden auch ihre Bewegungen schneller und fordernder. Moritz ging es nicht anders, seine Hände spielten an ihren Brustwarzen während er versuchte, ihr sein Becken rhythmisch entgegenzustoßen um so noch tiefer in sie einzudringen.

Schließlich kamen sie beide gleichzeitig mit einem lauten Stöhnen, und als Melissa von Moritz herunter glitt kuschelte sie sich an ihn und lange lagen sie einfach nur da, genossen die abklingende Erregung und die Anwesenheit des anderen. Schließlich unterbrach Melissa die Stille. "Ich glaube, die Besichtigung sollte im Bad fortgesetzt werden meinte sie mit Blick auf ihre Beine, an denen die Überreste ihres Liebesakts beim aufstehen hinab flossen...

Moritz küsste Melissa noch einmal zärtlich und gab ihr dann einen Klaps auf den nackten Hintern. "Was hältst du davon, du gehst ins Bad und machst dich frisch, und ich sehe mich noch ein wenig in deiner Wohnung um und überlege mir was Spannendes für dich? Sozusagen eine Wohnungsführung auf meine Weise, wie du deine vier Wände noch gar nicht kennst..." Ein wenig unsicher sah Melissa ihn an. Eigentlich hatte sie ja bestimmen wollen, wie weit dieser One-Night-Stand (und das war die ganze Sache bisher) gehen sollte. Und nun das. Aber Moritz Augen strahlten sie an, fasst so als wollten sie ihr sagen: "Vertrau mir! Passiert schon nichts, was du nicht möchtest!" Also gab sie sich einen Ruck, setzte ihr strahlendstes Lächeln auf und verschwand im Badezimmer. Um Moritz ein wenig Zeit zu geben, stellte sie sich kurzerhand unter die Dusche und genoss das warme Wasser auf ihrer Haut.

Als Moritz hörte, wie im Bad das Wasser angestellt wurde, sprang er aus dem Bett und spazierte schnurstracks zum Kleiderschrank. Nach kurzer Zeit fand er, was er suchte: Mit einigen Seidenschals und Tüchern bewaffnet sah er sich nun in dem Teil der Wohnung um, den er noch nicht kannte. Dabei wurden ihm zwei Dinge klar: 1. Die Frau die hier wohnte hatte Geschmack. Die Inneneinrichtung war zwar schlicht, aber doch so arrangiert und liebevoll mit Details versehen, dass man sich sofort wohlfühlte. Und 2. Hier würde er ziemlich viel Spaß haben können.

Im Flur führte eine Wendeltreppe mit Eisentreppengitter nach oben zu einem kleinen, aber feinen Arbeitsplatz, der über und über mit Modezeichnungen, Stoffmustern u. ä. bedeckt war. Auf dem Schreibtisch lagen auch Visitenkarten: "Melissa Küster, Mode & Mehr". Mit ein paar Griffen räumte Moritz den Schreibtisch frei. Eine Visitenkarte nahm er sich mit. Auf der Treppe befestigte er in etwa gleichen Abständen 3 der Schals am Geländer. Wieder im unteren Teil der Wohnung klaubte er zunächst seine Klamotten zusammen und steckte die Visitenkarte in eine seiner Hosentaschen. In der Küche fiel ihm die angefangene Sektflasche ins Auge, die er sich griff, bevor er im Wohnzimmer verschwand, wo er einige Kissen und eine Wolldecke auf dem Parkettboden drapierte. Schließlich wollte er es ein wenig bequem haben.

Zufrieden mit seinen Vorbereitungen schlich er zurück Richtung Badezimmertür. Dass der Sicherungskasten für die Wohnung direkt daneben angebracht war, hatte er vorher schon zur Kenntnis genommen. Er öffnete ihn und beobachtete dann, den Finger am Hauptschalter, die Türklinke.

Als Melissa endlich mit ihrem aufgefrischten Äußeren zufrieden war, wollte sie das Bad verlassen. Gerade als sie die Tür öffnete stand sie plötzlich vollkommen im Dunkeln.

Moritz konnte hören, wie sie erschrak. Schnell zog er sie mit seiner freien Hand an sich heran und flüsterte ihr ein "Vertrau mir" zu. Melissas Atem ging noch eine Zeit lang recht schnell, doch unter Moritz sanften Streicheleinheiten an ihrem Rücken beruhigte sie sich langsam wieder. "Was hast du mit mir vor, du Verrückter?", fragte sie halb neugierig, halb ängstlich. "Als erstes habe ich eine Bitte an dich.", antwortete Moritz, "Ich möchte dir gerne die Augen verbinden, bevor ich das Licht wieder anmache. Ich verspreche dir, dir nicht weh zu tun, und sofort aufzuhören, wenn du nein sagst, in Ordnung? Aber es wäre wirklich schön, wenn du dich auf das kleine Spielchen einlassen könntest." Kaum fertig gesprochen begann er, Melissas Hals entlang zu küssen um schließlich zärtlich an ihrem Ohrläppchen zu knabbern. Eine Weile ließ Melissa ihn noch auf eine Antwort warten, viel zu sehr genoss sie die nähe zu ihm, ihre nackten Körper im Dunkeln aneinander geschmiegt, seine Küsse auf ihrer Haut. Sie merkte, dass sich zwischen ihren Beinen schon wieder Feuchtigkeit ausbreitete. "Du hast hiermit die Erlaubnis!", gab sie schließlich nach und zog ihn fest an sich. Nach einem langen und leidenschaftlichen Zungenkuss verband Moritz ihr die Augen fest mit dem letzten übrigen Seidenschal. Dann drückte er die Sicherung.

Der Anblick, der sich ihm bot, verschlug ihm fast den Atem. Sie war so wunderschön! Mit einem Pfiff trat er einen Schritt zurück. Unsicher wollte Melissa ihm nachgehen. "Nein, bitte, bleib so!", stoppte Moritz sie. Lass dich bewundern. Daraufhin blieb sie stehen, die Arme hingen locker neben dem Oberkörper und Moritz bewunderte ihren Körper. Den schlanken Hals, der durch die hochgesteckten Haare erst richtig zur Geltung kam, ihre herrlichen Brüste mit den vorwitzig hervorstehenden Brustwarzen, das J über ihrem feuchten Eingang, die scheinbar endlosen Beine. "Du bist einfach perfekt, hat dir das schon mal jemand gesagt?" -- "Naja, so oft nicht, aber machst du mir jetzt den ganzen Abend Komplimente oder kommt da noch was?" -- "Nur nicht so ungeduldig! Komm!"

Mit diesen Worten nahm Moritz Melissa an den Händen und führte sie vorsichtig die Wendeltreppe hinauf in ihr Arbeitszimmer, wobei er darauf achtete, dass sie nicht an die Seidenschals am Treppengeländer kam -- die waren erst für später vorgesehen. Im Arbeitszimmer packte er sie an der Hüfte und hob sie auf den Schreibtisch. Melissa wusste zwar genau, wo sie war, war aber doch überrascht. "Der wird mir meine Unterlagen schön durcheinander gebracht haben!", dachte die noch, bevor sie sich wieder voll auf Moritz konzentrierte, der damit begann, ihre Brüste zu massieren und dabei die empfindlichen Warzen immer wieder zwischen zwei Fingern rieb. Melissas Atem ging nun spürbar schneller und flacher. Dieser Mann wusste einfach genau, was gut für sie war. Bald nahm Moritz eine Hand von ihrem Busen weg, aber nur, um zwei seiner Finger nun auf Melissas Kitzler zu platzieren, um ihm dieselbe Behandlung wie den Brustwarzen zukommen zu lassen. Melissa ließ sich nun völlig fallen. Laut stöhnte sie auf, jedes Mal wenn Moritz etwas schneller oder härter an ihrem Kitzler rieb, bevor er wieder in seinen gleichbleibenden Rhythmus zurückfiel. Als er dann auch noch seinen nun wieder mehr als Steifen Schwanz an Melissas Schamlippen führte, nur um mit der Eichel leicht darüber zu reiben, war es um sie geschehen. Zuckend wand sie sich auf dem Schreibtisch hin und her, bis Moritz sie schließlich in die Arme nahm und wartete, bis sie zu zittern aufhörte und ihr Atem wieder ruhiger wurde.

"Du bist echt lieb. Das war wundervoll!", brachte Melissa schließlich hervor. Moritz gab ihr einen Kuss auf die Stirn, auf der sich ein paar kleine Schweißperlen gebildet hatten. "und das war noch längst nicht alles, mein Schatz.", antwortete er und zog sie vom Schreibtisch herunter. "Hast du Durst?", wollte er von ihr wissen. "Ja, ziemlich, warum?" -- "Pass auf, im Wohnzimmer unten habe ich die Flasche Sekt stehen. Ich werde dich jetzt wieder hinunterbringen, aber dabei würde ich gerne ein kleines Frage und Antwort- Spiel mit die spielen, wäre das ok?" Melissa war inzwischen so ziemlich alles egal, so lange Moritz nur nicht aufhörte, sie zu verwöhnen. Darum nickte sie nur und folgte ihm auf die Wendeltreppe.

Moritz führte sie bis zu dem ersten Seidenschal. dann nahm er ihre Hände und band sie am Treppengeländer fest. Leicht nach vorne gebeugt stand sie vor ihm auf den Stufen, und als er nicht gleich zur Sache kam, wackelte sie auch noch frech mit dem Hintern vor ihm hin und her. "Was für ein verrücktes Luder!", dachte Moritz, dann erklärte er ihr das erste Spiel. "Also meine Liebe, ich will, dass du dich mal vor mich auf die Treppe setzt. Ja, genau so, aber die Beine kannst du wieder schließen!" Melissa zog einen Schmollmund, schloss die Knie aber dann doch. "ich werde jetzt in deine Küche gehen, mal sehen, was ich dort essbares finde. Ich werde dir fünf Sachen zum Probieren mitbringen und dich füttern. Errätst du alle fünf, geht's eine Stufe weiter, wenn nicht, dann darf ich für genau 3 Minuten in deinen süßen Schmollmund. Einverstanden?" Melissa fand die Idee irgendwie süß, und natürlich hatte sie nichts dagegen. Also verschwand Moritz in der Küche und kam nach kurzer Zeit zu ihr zurück. Diese nackte Frau mit verbundenen Augen und an ein Treppengeländer gefesselt zu sehen wie sie ruhig auf ihn wartete steigerte seine Erregung so sehr, dass er am liebsten das Essen hingeschmissen und gleich über sie hergefallen wäre. Aber immer schön der Reihe nach. Als erstes klemmte sich Moritz ein Stückchen Bitterschokolade zwischen die Lippen und näherte sich behutsam Melissas Mund. Gemeinsam brachten sie die Schokolade zum Schmelzen und ihre Zungen zum Tanzen. Als keine Schokolade mehr übrig war löste sich Moritz von ihr und Melissa meinte lächelnd: "Das war einfach, ich liebe dunkle Schokolade!" Schon war Moritz wieder bei ihr und eine Erdbeere, ein Stückchen Ananas und eine Weintraube wurden auf die gleiche Art und Weise verzehrt. Melissa riet jedes Mal ohne Probleme richtig. Dann wurde es Zeit für die letzte Kostprobe. Dafür tauchte Moritz seinen Zeigefinger in ein Glas Honig und ließ ihn Melissa ablecken, eine Aufgabe, der sie mit großer Hingabe und noch größerer Lust auf mehr nachkam. Mit einem schelmischen grinsen meinte sie dann: "Tut mir leid, aber ich kann wirklich nicht erraten, was das gewesen sein soll." Moritz fasste es nicht. Sie wollte ihn wirklich! Schnell strich er ein wenig Honig auf die Spitze seines Schwanzes. "Willst du nochmal kosten?", fragte er. Melissa öffnete den Mund und als sie Moritz Eichel an ihren Lippen spürte umschloss sie ihn fest mit diesen und nahm ihn gleich tief in sich auf. Moritz stöhnte. So etwas wie diese Frau hatte er noch nie erlebt. Gleichzeitig nahm er sich aber auch vor, sich rechtzeitig zurückzuziehen. Er hatte noch viel vor.

Melissa blies den Schwanz vor sich mit einer Hingabe, die sie sich selbst nie zugetraut hätte. Sie hatte das Gefühl, als bestünde sie nur noch aus purem Sex. Immer wieder strich sie mit ihrer Zunge diesen herrlichen, strammen Schaft entlang, den sie doch eigentlich noch viel lieber eine Etage tiefer in sich spüren wollte. Zwischendurch nahm sie auch seine Eier in ihren süßen Mund, was Moritz jedes Mal mit einem Stöhnen quittierte. Gerade, als sie kurz besonders kräftig an seinem Riemen saugte, zog Moritz sich jedoch plötzlich zurück. "Das reicht! Die drei Minuten sind vorbei!" Und bevor Melissa protestieren konnte hatte er sie losgebunden, nur um sie drei Stufen tiefer wieder festzumachen...