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Die spezielle Unfallstation

 
   

Nala mußte ins Krankenhaus, um ihren Fuß operieren zu lassen. Sie meldete sich in der Aufnahme und füllte einen Haufen Papiere aus. Dann ging sie auf die Station und bekam ein Zimmer zugewiesen. Dort richtete sie sich auch gleich häuslich ein. Die Wäsche kam in den Schrank und das Waschzeug auf das dafür vorgesehene Regal. Dann schnappte sie sich ihr Täschchen, in dem die Zigaretten waren und begab sich auf die Suche nach dem Raucherzimmer das es auf der Station geben solltes Fernsehprogramm. Nirgendwo gab es um diese Zeit etwas Vernünftiges, so ließ sie MTV laufen und drehte die Musik sogar etwas lauter. Nach wenigen Minuten kam ein Pfleger und bat sie, die Musik leiser zu machen. Sie grinste ihn frech an und meinte, dass das Altersheim doch eine Querstraße weiter sei. Der Pfleger erklärte ihr, dass es auf diese Station jedoch frisch operierte gab, die diese laute Musik stört. Nala schüttelte zwar ihren Kopf, stellte den Apparat jedoch ein wenig leiser.

Der Pfleger verließ daraufhin das Zimmer und Nala saß wieder alleine und rauchte gelangweilt eine zweite Zigarette, während sie ihren Gedanken nachhing. Der Pfleger war ein schnuckeliges Kerlchen, den müsste man mal ein bisschen auf die Palme bringen, mal sehen wie er reagiert dachte sie so bei sich. Sie killte ihren Kippen und begab sich auf ihr Zimmer.

Dort stand schon der Arzt, der mit ihr über die OP sprechen wollte. Sie besprachen alles Nötige und der Doc rauschte von dannen. Nala setzte sich auf ihr Bett und dachte über die ihr bevorstehende OP nach. Etwas mulmig war ihr schon bei dem Gedanken, wußte sie doch, dass sie danach einige Wochen im Rollstuhl sitzen würde. Da stand mit einem mal der Pfleger wieder vor ihr. Er stellte sich als Arne vor und erklärte, dass er während seiner Schicht für mich da sei und bei dringenden Fällen auch darüber hinaus. Während seiner Schicht, sei meine Bimmel direkt auf seinen Pieper gestellt, so dass er immer gleich Bescheid bekam, wenn sie ihn brauchte. Er fragte noch ob sie ein Problem mit ihm als Pfleger hätte und sie lieber eine Schwester hätte, aber Nala verneinte. Arne verschwand mit einem Nicken und dem Hinweis, sie solle die Krankenhausordnung lesen.

Nala kramte in ihren Schubladen und suchte nach diesem Wisch. Nachdem sie das kleine Heft gefunden hatte, begann sie genervt zu lesen. Besuchszeiten, Ruhezeiten, Visiten und Verbandswechsel waren dort akribisch vermerkt, aber auch die Zeiten für die Sporttherapie, die jeder machen muss um nach der OP wieder schnell auch die Beine zu kommen. Am Ende des kleinen Heftes lag ein Zettel mit der Überschrift "Strafkatalog". Nala stutze und war nun gar nicht mehr genervt. Mit großen Augen las sie dort, das alles,

was den reibungslosen Ablauf des Krankenhausalltags störte, geahndet wurde. Klingeln ohne ersichtlichen Grund brachten einen 3 Schläge mit dem Rohrstock ein. Den Fernseher zu laut stellen

brachten ebenfalls 3 Schläge mit dem Stock ein. Ärztliche Anweisungen nicht zu befolgen würden mit 10 Schlägen mit der Hand auf den nackten Po zu buche schlagen u.s.w..

Nala starrte fasziniert auf das Papier. Sie konnte nicht fassen, was hier los war. Sollte es ein Scherz sein?

Sie machte sich auf die Suche nach Arne. Er war gerade dabei den Verbandswagen wieder aufzufüllen. Nala sprach ihn an und fragte nach der Sondereinlage in ihrer Krankenhausordnung. Arne fragte, ob sie es gelesen hätte und Nala nickte. "Dann unterschreibe den Zettel und gib ihn mir zurück, "forderte er. Nala ging eingeschüchtert zurück ins Zimmer und las sich den Zettel sicherheitshalber noch einmal durch. Dann unterschrieb sie mit zitternden Händen und brachte ihn zu Arne zurück.

Arne teilte ihr mit, das die Strafen gesammelt werden und am Sonntagvormittag würde das Strafregister abgearbeitet werden. Je nach Anzahl der Schläge, würde die Bestrafung im Zimmer oder in der Sporthalle stattfinden. Wenn zuviel angesammelt wird, dann wird die Sporthalle vorgezogen, die am Sonntagvormittag nicht benutzt wird. Dort könnten die Delinquenten fachgerecht gefesselt, und somit in die Lage versetzt werden, die Strafe auch zu ertragen. Er lächelte süffisant, gab Nala einen Klaps auf den Po und schickte sie auf ihr Zimmer, wo sie auf den Narkosearzt warten sollte. Dort setzte sich Nala traumverloren auf ihr Bett, legte die Füße hoch und schloss die Augen.

Es klopfte recht laut und im gleichen Augenblick wurde die Tür von einem "Rudel" Ärzte aufgerissen. Bis Nala begriff, dass die Chefvisite vor ihr stand, war es auch schon zu spät, die Füße vom Bett zu nehmen. Arne der die Ärzte begleitete, schrieb eine Notiz in sein kleines Büchlein und warf ihr einen missbilligenden Blick zu. Währenddessen sprachen die Ärzte über die OP. Nala versuchte sich auf das Gespräch zu konzentrieren, was ihr jedoch sichtlich schwer viel. In Gedanken lag sie bereits über Arnes Schoß und bekam die ersten Schläge… Sie bekam nur noch mit, das sie morgen früh mit der OP dran sei und war auch schon wieder alleine.

Sie ließ den Kopf nach hinten sinken und schlief ein...

Arne führte Nala in die Sporthalle, wo viele Geräte herum standen, die sie noch aus ihrer Schulzeit kannte. Er legte Nala über einen Bock und band ihrer Hände und Füße fest, so dass kein entrinnen möglich war. Dann las er ihr das gesammelte Strafregister vor. Insgesamt sollten es mehr als 300 Schläge werden. Nala jammerte und bat um Mitleid. So viel habe sie doch wohl nicht gestört um solch eine Strafe zu verdienen. Arne legte sein Büchlein weg, zog ihr das Höschen bis auf die Knie und verpasste ihr 30 saftig klatschende Schläge auf den nackten Po.

Menno, hatte der eine Handschrift! Nala, die auf Milde gehofft hatte, wurde nun eines Besseren belehrt. Arne hatte seinen Spaß an der Aktion, das verriet das Grinsen auf seinem Gesicht. Er nahm den Rohrstock und zog ihr 10 weiter Schläge auf den Po.

Nala wimmerte und versuchte, sich von den Fesseln zu befreien, was jedoch unmöglich war. Arne verstand sein Handwerk.

Die 10 nächsten Schläge kreuzten genau die Erhebungen der ersten 10, so das Nala nun 10 Kreuze auf ihrem Allerwertesten hatte. Alles Schreien nützte ihr nichts, Arne war unerbittlich. Insgesamt wurden es 50 Schläge mit dem Rohrstock auf dem Po. Nala hatte das Gefühl, ihr Hinterteil hätte seine Größe verdoppelt, so spannte dort inzwischen die Haut. Jetzt streichelte Arne sanft ihr gestiemtes Hinterteil, so dass sich Nala etwas beruhigte.

Anschließend griff Arne sich 2 Peitschen, die aus einigen schmalen Lederbändern bestanden. Beidhändig wurde ihr Hintern bearbeitet. Schlag auf Schlag prasselte auf sie nieder. Nala wand sich in ihren Schmerzen und schrie sich dabei die Lunge aus dem Leib. Irgendwann hörten die Schläge auf und Arne meinte, dass sie es nun bald geschafft hätte.

Wieder einmal griff er zum Rohrstock. Nala erschrak mächtig, da sie nicht erwartet hatte noch einmal dieses fiese Instrument zu spüren. Sie kreischte auf und versuchte erneut sich aus ihrer Fesselung zu befreien….

…es schepperte recht laut, als Nala aus dem Bett fiel und dabei ihren Kaffeebecher vom Nachtschrank riss. Benommen setzte sie sich auf und sah sich um. Sie hatte nur geträumt, hatte aber im Traum tatsächlich recht heftig gezappelt, so dass es sie von der Matratze riss. Sie stand auf und klingelte nach einer Schwester. Kurz darauf stand Arne in der Tür und besah sich den Schaden.

Nala gab kleinlaut zu, das sie aus dem Bett gefallen war und nun wollte, das die Scherben und der Kaffee weggewischt werden. Arne sah sie grimmig an und fragte, warum sie es nicht selber macht, noch könnte sie sich doch wohl bewegen. Ein Pfleger oder eine Krankenschwester sind keine Bediensteten, sondern Helfer auf dem Weg zur Gesundheit. Arne notierte das unnötige Klingeln von Nala in seinem Büchlein und zeigte ihr, wo sie einen Lappen finden konnte.

Nala wischte die Sauerei weg und ging dann wieder ins Raucherzimmer. Dort stand bereits ein junges Mädchen am Fenster und blies ihren Rauch aus dem Fenster. Nala wunderte sich, das sich das Mädchen trotz Gipsbein nicht setzte. Sie steckte sich auch eine an und beide rauchten still vor sich hin. Anschließend ging Nala zurück ins Zimmer und bekam dort recht bald das Abendessen.

Um 18 Uhr kam Arne noch einmal und gab ihr eine rosa Pille. Die sollte sie um 22 Uhr nehmen und ab dann nichts mehr essen und trinken. Auch das Rauchen ist dann untersagt. "Das ist eine Ärztliche Anordnung," meinte er noch im Gehen. Nala war wieder allein und dachte über ihren Traum nach. Unwillkürlich rutschte sie mit ihren Fingern ins Höschen und verwöhnte dort ein wenig ihre Lustperle.

Sie verschaffte sich die dringend benötigte Erleichterung und ging anschließend unter die Dusche. Das heiße Wasser prasselte auf sie nieder und sie meinte fast zu spüren wo sie im Traum geschlagen worden war. In ein flauschiges Handtuch gewickelt ging sie noch einmal ins Raucherzimmer. Es war zwar schon 22.15 Uhr, aber sie meinte so schlimm könnte eine kleine Verschiebung der Pille ja nicht sein. Genüsslich zog sie an ihrem Glimmstängel und versuchte Kringel in die Luft zu blasen.

Mit einem Mal stand die Nachtschwester in der Tür und schaute sie an. Ein weiterer Blick auf ihre Armbanduhr und sie zückte ebenfalls ein kleines Büchlein. Nala schaute erschrocken drein. Schon zum zweiten Mal bekam sie Strafpunkte an einem Tag. Wie sollte das erst am Ende der Woche sein?

Nala ging schnell auf ihr Zimmer, putze noch einmal Zähne und legte sich dann auf ihr Bett. Ein kleiner Schluck Wasser und die Pille war auch weg. Nala schlief ein und hatte dank der Pille einen tiefen traumlosen Schlaf.

Um 7 Uhr kam Arne und weckte sie. Er half ihr in das OP Hemd und zog ihr auf dem gesunden Bein einen Trombosestrumpf an und gab ihr ein Netzhöschen, was sie anziehen sollte. Danach gab es eine weitere rosa Pille und ein Küsschen auf die Wange. "Bald geht es los," meinte er und deckte sie noch zu. Nala schlief nach kurzer Zeit wieder und bemerkte nur im Halbschlaf, dass sie mit dem Bett abgeholt und runter in den OP gebracht wurde.

Am späten Nachmittag wurde Nala wieder wach und hatte alles hinter sich. Ein hässlicher weißer Gips zeugte von der OP. 2 Schläuche hingen heraus und an deren Ende waren 2 Flaschen, die das Blut aus der Wunde auffingen. Nala war recht schnell wieder fit, um zu trinken und zu essen. Dann bekam sie einen Rollstuhl und durfte alleine auf die Toilette. Nach dem sie dort fertig war, rollte sie in das Raucherzimmer. Sie hatte einen Schmachter, es war schon nicht mehr feierlich.

Die Tür ging auf und Arne stand vor ihr. Nala ließ vor Schreck die Zigarette fallen. Aber aber lächelte er:

"Keine Angst, es ist schon OK, wenn du wieder fit bist." Er hob Nalas Zigarette auf und gab sie ihr. Dann steckte er sich auch eine an und fragte Nala, ob sie was gegen die Schmerzen braucht. Nala schüttelte den Kopf, und rauchte mit gesenktem Kopf weiter. Sie wollte Arne so viel fragen, z.B., ob dieser Strafkatalog für alle Patienten gilt, und ob auch alle mitmachen. Aber sie war aus unerklärlichen Gründen sehr eingeschüchtert und traute sich nicht. Arne wußte wohl was in ihr vorging und erzählte mit einem mal von sich aus, wie sie zu diesem Strafkatalog gekommen ist.

Dieser freche Spruch, den Nala gestern im Raucherzimmer gebracht hat, der hat ihr diese Sonderregeln eingebracht. Immer wenn wir das Gefühl haben, dass eine Patientin renitent werden könnte, schieben wir mit diesem Strafenkatalog jedem überzogenen Verhalten einen Riegel vor und haben dann weniger Probleme. Nala lächelte ihn schüchtern an, und bemerkte, dass sie ihn wohl ein wenig provozieren wollte, aber das sie als Patientin eigentlich recht pflegeleicht ist. Arne meinte nur, dass es dafür nun zu spät ist, und sie nun am kommenden Sonntag die Rechnung für ihr Verhalten im laufe der Woche präsentiert bekommen wird

Als beide zu Ende geraucht hatten, schob Arne Nala zurück in ihr Zimmer und half ihr, den schweren Gips auf das Bett zu heben. Der Ausflug zur Toilette und zum Rauchen hatte Nala nun doch geschlaucht und sie fiel fast sofort in einen tiefen Schlaf. Traumlos war dieser jedoch diesmal nicht. Nala sah sich selber auf dem Bauch in ihrem Bett liegen. Hände und Füße (komischer weise war der Gips weg) waren am Bett gefesselt und Arne verklatschte ihr mächtig den Hintern. Mit rhythmischen Bewegungen wurde Nalas Hinterteil bearbeitet, das ihr hören und sehen verging. Ihr Po glühte und diese Wärme war fatal. Sie wußte nicht, ob sie schreien oder stöhnen sollte.

Mit einem Mal hörte das Klatschen auf. Arne suchte ein passendes Gerät, mit dem er seine Handflächen etwas schonen konnte, die nach eigenen Angaben schon kribbelten. Nach kurzer Zeit kam er mit einem Teppichklopfer wieder. Dieser sah bedrohlich aus, war riesengroß und hatte richtig stabile Ringe aus Peddigrohr. Nala bekam es mit der Angst zu tun und schrie laut auf.

Diesen Schrei stieß sie wirklich aus und so weckte sich selbst und lag mit klopfendem Herzen und schmerzendem Fuß in ihrem Bett. Sie drückte auf die Klingel und bat Arne, der kurz darauf an ihrem Bett stand, um ein Schmerzmittel. Arne holte ihr einige Tropfen, die ihr auch recht schnell das unangenehme Ziehen im Fuß nahmen. Die nächsten beiden Tage verliefen recht ruhig und bis auf einen "Klingelverstoß" gab es keine weiteren Aufregungen. Am Donnerstag sollten dann die Schläuche raus. Nala hatte mächtig Schiss davor und war dementsprechend quengelig. Zwei Mal brachte sie Arne mit ihrer Art so in Rage, dass sie wieder einige Strafpunkte kassierte. Dann war es soweit, die Visite war durch und Arne sollte sie von Ihren Schläuchen befreien.

Er versuchte Nala zu beruhigen, aber irgendwie half alles nichts. Nala war "durch den Wind" und nicht zu beruhigen. Gerade als sie vom Rollstuhl ins Bett umsteigen wollte, packte Arne sie im Genick und drückte sie mit dem Oberkörper auf das Bett. Rasch zog er ihr das Höschen runter und schlug ihr einige Male auf den Po. Die Schläge waren recht heftig und brachten Nala zurück auf den Boden der Tatsachen. Arne half ihr sich aufzurichten und schmunzelte, als sie sich, den Hintern reibend, auf das Bett setzte. Dann war sie aber ruhig und gefasst und in der Lage, das kommende zu überstehen.

Zwei Mal ziepte es kurz und diese Schläuche waren heraus. Nala war erleichtert und glücklich, dass alles so glimpflich abgelaufen war. Die Wunde wurde desinfiziert, abgetupft und neu verbunden. Jetzt schob Arne Nala mit ihrem Bett in den Gipsraum und es wurde ein so genannter "Cast" angelegt. Das Material ist ähnlich wie eine Gipsbinde, nur leichter und aus Plastik. Daraus wurde ihr eine Schiene für ihren Fuß gewickelt, die nur mit Klettverschlüssen geschlossen wurde und somit zum Waschen abgenommen werden konnte.

Auf diese Art wurde Nala immer mobiler und erkundete im Rolli die gesamte Unfallstation. Im Erdgeschoß in der großen Halle trafen sich Patienten aus dem ganzen Haus und alberten herum. Es war schon ein lustiges Völkchen, was dort zu Fuß oder auf Rädern unterwegs war. Man lästerte über Schwestern, Pfleger und Ärzte oder fuhr das eine oder andere Rennen, was nicht immer ohne Folgen blieb. Auf diese Weise brach Nala in den folgenden Tagen doch noch das eine oder andere Verbot, so dass sich am Sonntag dann doch mehr Strafpunkte angesammelt hatten, als Sie gedacht hätte.

Nach dem Frühstück legte Arne ihr die Abrechnung vor, die sie erschütterte. 36 Schläge mit dem Rohrstock konnte sie dort lesen. 40 Schläge mit der Hand auf den nackten Po, stand dort schwarz auf weiß geschrieben. Des weiteren waren auch 12 Hiebe mit dem Teppichklopfer vermerkt. Nala dachte an ihren Traum und ihr war etwas mulmig zu mute. Arne meinte noch, sie braucht sich nur einen Jogging Anzug anzuziehen, weil sie sich in der Sporthalle doch gleich ausziehen müßte. Das Nala in die Sporthalle sollte, war ihr nun doch etwas peinlich und so fragte sie, ob sie nicht auf dem Zimmer bleiben könnten.

Arne bezweifelte, ob sie bei der Anzahl der Schläge ruhig sein könnte und bat sie, um die anderen Patienten im Nachbarzimmer nicht zu stören, doch mit in die Sporthalle zu kommen. Nala stimmte schweren Herzens zu, zog sich um und fuhr in ihrem Rolli mit Arne zum Fahrstuhl, der sie in die unteren Etagen bringen sollte.

Im Keller angekommen, ging es durch ein Labyrinth von Gängen zur Sporthalle. Dort sah es jedoch ganz anders aus, als Nala es in ihren Träumen gesehen hatte. Es glich eher einem Fitneß Center als einer Sporthalle. Überall standen diese hoch technischen Geräte herum, womit man seine Muskeln aufbauen konnte. Weiter hinten in der Halle sah Nala auch das junge Mädchen, das sie im Raucherzimmer gesehen hatte. Vornübergebeugt lag sie auf einem gepolstertem Tisch. Ihre Hände waren gefesselt und ihr Bein, welches in Gips war, kniete auf einem extra Polster, damit sie nicht das Gleichgewicht verlieren konnte. Nun sah Nala auch, warum sich das Mädchen im Raucherzimmer nicht setzen wollte. Ihr Po strahlte in den schönsten Farben. Von Blau bis Gelb waren alle vertreten. Nala war entsetzt und machte in ihrem Rolli kehrt und wollte zurück auf ihr Zimmer.

Jetzt merkte sie, dass das kein Spiel, sondern bitterer Ernst war. Sie hatte Angst. Sie mochte keine Schmerzen. Es war eine Sache, sich im Traum einer gewissen Dominanz unter zu ordnen, eine andere

real den Arsch versohlt zu bekommen. Kurz vor der Ausgangstür hielt Arne ihren Rolli fest und meinte nur: "Hiergeblieben Nala".

Nala merkte, dass ihre Situation ausweglos war und verlegte sich aufs Bitten:

"Ich werde alles richtig machen in der nächsten Woche," sagte sie. "Du brauchst mich nicht zu bestrafen, ich habe begriffen das es dir ernst ist," fügte sie hinzu. Doch Arne ließ sich nicht erweichen. er hielt ihr eine Kopie des Strafkatalogs, den sie unterschrieben hatte, unter die Nase und schob sie mit grimmigem Gesichtsausdruck zu einer Bank.

"Aufstehen, ausziehen und hinlegen!" befahl er ihr. "Erst unterschreiben und dann nicht dazu stehen," schimpfte er, "das gibt ein Dutzend extra, mit einem Schlaginstrument meiner Wahl" setzte er noch hinzu.

Nala kroch der Schreck in alle Glieder. "Ich habe Schmerzen in meinem Fuß," versuchte sie sich zu drücken. Arne durchschaute ihren Plan jedoch und meinte, dass das nach ihrer Medikation nicht möglich sei. "Dein Hinterteil wird dir jedoch gleich Schmerzen bereiten," grinste er und drängelte Nala auf die Bank.

Nala hatte sich jedoch noch nicht ausgezogen, was Arne völlig unbeeindruckt ließ. Er band ihre Arme fest und zog ihr dann die Jogging-Hose bis an die Waden runter. Beide Beine wurden dann ebenfalls mit einem Gurt um die Bank herum befestigt, so das Nala sich nicht mehr rühren konnte.

Dann legte Arne ohne Vorwarnung los. Auf jede Pobacke bekam Nala 10 Schläge mit der flachen Hand. Sie schluchzte und bat Arne damit aufzuhören. Er machte tatsächlich eine Pause, aber nur um danach mit der gleichen Härte die nächsten 10 Schläge auf jeder Pobacke zu platzieren. Nalas Hintern brannte wie Feuer und sie schämte sich, hier zu liegen und wie ein kleines Mädchen bestraft zu werden.

Arne verließ sie kurz um mit einem Rohrstock wieder zu kommen.

Nala bekam jedoch nichts davon mit, da sie damit beschäftigt war, ihr Elend zu beweinen. "Das war die erste Lektion, zum Aufwärmen," erklärte ihr Arne. "Was nun folgt, ist die eigentliche Strafe".

Mit Schwung sauste der Rohrstock auf ihren Hintern.

Nala schrie auf.

"Nein: kreischt sie fast, aufhören!"

Die Stelle an dem der Rohrstock sie traf, schwoll augenblicklich zu einem dicken Striemen an. 5 weitere Male biss der Rohrstock in ihr empfindliches Fleisch. Arne verstand sein Handwerk und "zauberte" 6 parallel verlaufende Striemen auf Nalas Hinterteil. Nala winselte und bat um Gnade. Diese wurde ihr jedoch nicht gewährt. Eine kurze Pause jedoch, in der sie sich sammeln konnte machte Arne nur zu gerne. Nur so war gewährleistet, das sie auch genau so viel von der Strafe hatte wie sie sollte.

Die nächsten 6 Schläge, die weitere 6 gleichmäßige Striemen auf ihrer anderen Pobacke hinterließen,

kamen wieder unerwartet. Ihr weiteres Kreischen und Bitten blieb wieder einmal ohne Erfolg. Arne grinste still in sich hinein, diese Sonntage entschädigten ihn für jeden Ärger und Mühe, die er unter der Woche mit seinen Patientinnen hatte. Er hatte mächtigen Spaß dabei, seinen ungezogenen "Damen" den Arsch zu versohlen. In der zweiten Woche hatte er dann auch erfahrungsgemäß weniger Probleme mit ihnen.

Als Nala sich wieder etwas beruhigt hatte, wechselte er wieder einmal die Seite und begann das gleiche Spiel wie eben. Jeweils ein halbes Dutzend auf jede Pobacke, mit einer kleinen Verschnaufpause für Nala dazwischen. Er achtete jedoch peinlichst genau darauf, das diesmal die Schläge die ersten Striemen an einer Stelle kreuzten, so das Nala ein hübsches Muster auf ihrem Hintern zurück behielt.

Nala wimmerte hilf- und haltlos vor sich hin. Sie hätte nie für möglich gehalten, das ausgerechnet ihr so etwas passiert. Immer hatte sie die große Klappe und provozierte die Männer, wo es nur ging. Sollte das die Strafe für ihr Verhalten sein?.

Die nächsten Schläge platzierte Arne auf ihrem Oberschenkel. In Reih‘ und Glied bekam Nala 6 schöne Striemen auf ihren Oberschenkel. Nala die glaubte, dass Schlimmste überstanden zu haben wurde eines Besseren belehrt. Wieder schrie sie auf und meinte, die Haut würde in Fetzen von ihrem Schenkel hängen. Es war ein so fieser Schmerz, das sie lange brauchte, um sich wieder einigermaßen unter Kontrolle zu bringen.

Die nächsten 6 Schläge mit dem Rohrstock auf den anderen Oberschenkel kamen prompt. Nala hatte keine Kraft mehr sich zu wehren oder auch nur um Gnade zu wimmern. Apathisch blieb sie liegen, weinte und schniefte vor sich hin.

Arne legte den Rohrstock weg und kam mit einem Eimer Eiswasser wieder, in den er einen großen Lappen tauchte, auswrang und ihn auf Nalas lädierte Kehrseite legte. Diese Kälte tat Nala gut und sie begann sich zu beruhigen. Arne reichte ihr ein Taschentuch, damit sie sich die Nase putzen konnte. Dann entfernte er den Lappen und rieb die Haut ihres Hinterteils und der Schenkel mit einer kühlenden Heilsalbe ein.

"Die 12 Schläge mit dem Teppichklopfer und die 10 extra Hiebe, die ich dir versprochen habe, verschieben wir auf nächsten Sonntag", meinte er gönnerhaft. "Sollte nichts weiteres in der nächsten Woche dazu kommen, werden sie dir ganz erlassen. Wenn jedoch nur ein weiterer Strafpunkt hinzu kommt, dann gibt es die volle Ration," warnte er sie. Nala versprach, sich nichts mehr zu Schulden kommen zu lassen und wurde losgebunden.

Arne half ihr, die Hose wieder hoch zu ziehen und sich zurück in den Rollstuhl zu setzen. "Aua!" schrie Nala kurz auf, als ihr Hintern die Sitzfläche des Rollis berührte. Aber der Schmerz wich recht schnell einer wohligen Wärme, was sie nie für möglich gehalten hätte. Sie war zu erschöpft um alleine zurück ins Zimmer zu kommen und so schob Arne sie auf die Station, half ihr dort noch einmal auf die Toilette. Dort gab Nala wieder einem kurzen Schmerzenslaut von sich, weil die Toilettenbrille ihr vorkam, als wäre sie aus Stacheldraht. Dann half Arne ihr zurück ins Bett, wo sie auf dem Bauch liegend sofort einschlief.

Zum Mittagessen war Nala auch nicht wach zu bekommen, so dass Arne die Schwestern bat, sie ruhig schlafen zu lassen. Nalas Abendbrot sollen sie aufbewahren, falls Nala noch Hunger bekam. Das war jedoch nicht der Fall Wenn ihr Hintern nicht so warm und geschwollen wäre, dann hätte sie es für einen bösen Traum gehalten.

Das Frühstück verschlang Nala mit großem Appetit. Zwei Tassen Kaffee dazu und sie war wieder die Alte. Sie machte sich in der Küche noch einen ihres geliebten Vanillekaffees und zog damit ab in das Raucherzimmer.

Versonnen rauchte sie ihre Zigarette und dachte über den gestrigen Tag nach. Bei dem Gedanken an die Prozedur, die sie über sich ergehen lassen mußte, wurde ihr Po ganz warm. Diese Wärme breitete sich über ihren gesamten Unterleib aus und ihre Hand rutschte wie von alleine zwischen ihre Beine. Während sie sich selber streichelte, stand mit einem mal Arne vor ihr und schmunzelte.

Verschämt zog sie die Hand aus ihrem Schritt und schaute ihn mit hochrotem Kopf an. "Du brauchst dich nicht zu schämen, das Gefühl ist einfach geil, was?" fragte er. Er meinte, dass er diese Reaktion schon vermutet hatte und fragte sie grinsend, ob sie sich schon auf nächsten Sonntag freue. Nala schüttelte den Kopf und wollte nie wieder in die Sporthalle zitiert werden.

"Dann streng dich an und mach‘ kein dummes Zeug," meinte er daraufhin und lies Nala alleine. Nala zündete sich eine weitere Zigarette an und zappte etwas abgelenkt durch die verschiedenen TV Sender. Bei MTV blieb sie hängen und ließ sich von Musik berieseln.

Nach ca. 30 Min. verließ sie das Raucherzimmer und alberte im Flur mit anderen Patienten herum. Sie veranstalteten ein kleines Rollstuhl-Rennen auf dem Flur und Nala gewann. Sie kippte aber im Ziel den Verbandswagen um. Wie von Zauberhand stand Arne vor ihr und lächelte sie an. "Wir sehen uns Sonntag in der Sporthalle" raunte er ihr zu und sammelte das Verbandszeug wieder ein.

Heiß lief es Nala den Rücken herunter und ihr Hintern fing, in Erinnerung an den Tag zuvor, zu prickeln an. Schnell zog sie sich auf ihr Zimmer zurück und legte sich auf ihr Bett. Sie ärgerte sich über ihre Gedankenlosigkeit, aber sie war es einfach nicht gewohnt, immer an Konsequenzen zu denken. Zuhause tanzte sie den Männern Reihenweise auf der Nase herum, ohne das sie je bestraft wurde.

Nala rief ihre Freundin an und druckste am Telefon etwas herum, bis sie endlich Moni erzählte was sich hier zutrug. Moni war fassungslos und versprach sofort zu kommen. Nala legte auf und war erleichtert, dass sie ihr Leid mit jemandem teilen konnte.

30 Minuten später stand Moni an ihrem Bett. Sie nahm Nala in den Arm und ließ sich haarklein Nalas Erlebnisse vom Tag zuvor erzählen. Moni schaute sich auch die Kehrseite von Nala an und war entsetzt, von dem was sie dort sah. Sie wollte Nala helfen und versprach, dass sie versuchen würde, diesen Strafkatalog den Nala unterschrieben hatte, zu besorgen. Nala war erleichtert, denn sie befürchtete den nächsten Sonntag nicht mehr zu überstehen.

Moni versteckte sich im Bad und als die Nachtschwester ihre Runde drehte lief sie zum Schwesternzimmer und durchsuchte die Patientenkarteien. Sie fand jedoch nichts, was dem von Nala beschriebenem Text ähnelte. Sie filzte auch noch diverse andere Schränke und Schubladen, und war so vertieft in ihre Arbeit, dass sie erst merkte dass sie nicht mehr alleine war, als Arne ihr seine Hand ins Genick legte.

Sie schrie auf und wollte weglaufen, doch Arne hatte einen Griff wie ein Schraubstock und ließ sie nicht los.

"Was machst du hier?" wollte er wissen.

Moni war sprachlos und konnte nichts sagen.

"Ich frage zum letzten mal: Was machst du hier?" drohte Arne.

"Ich... ich such etwas" stotterte Moni herum.

"Das war mir schon klar" brummte Arne, "aber was suchst du?" hakte er nach.

"Das kann ich nicht sagen" flüsterte Moni.

"Dann werde ich dir helfen es zu sagen," meinte Arne und zog Moni ohne Vorwarnung einige Schritte zurück. Er setzte sich und zog Moni übers Knie. Ihren Rock hatte er schnell nach oben geschoben und da Moni immer Strings bevorzugte, konnte er sofort die Aussicht auf ihren runden Po genießen. Dieser wurde dann auch kurz und kräftig verklatscht. Moni war zu baff, um irgendwas von sich zu geben. Dafür kam die Nachtschwester herein gelaufen und schloß erst mal die Tür hinter sichation zu hören gewesen wäre. Arne erzählte ihr, das er Moni beim Durchwühlen der Patientenkarteien gefunden hatte. "Diese junge Dame hat vorhin die Patientin in Zimmer 6 besucht," meinte die Nachtschwester dazu.

"Also Nala wieder," knurrte Arne," dann wollen wir doch mal zu ihr ins Zimmer, dort wird sich wohl alles aufklären." Er schob Monis Rock zurück und half ihr aufzustehen, nahm ihre Hand und zog sie hinter sich her zu Nala ins Zimmer.

Auch Nala hatte die klatschenden Geräusche gehört und wußte sofort, dass Monis Hintern bearbeitet wurde. Sie hatte Angst, dass man sie zur Verantwortung ziehen würde für das, was Moni getan hatte. Sie

verkroch sich schnell unter ihrer Decke, in der Hoffnung, nicht angesprochen zu werden. Aber da hatte sie die Rechnung ohne Arne gemacht. Der kam herein gestürzt, mit Moni im Schlepptau und war stink wütend

"Warum schickst du deine Freundin zum schnüffeln?" fragte er laut in den Raum, so dass Nala aus ihrer schützenden Decke heraus sah. Sie tat sehr verschlafen und zwinkerte Arne und Moni an, die beide im hellen Licht standen. Moni versuchte die Situation zu retten und nahm die Schuld sofort auf sich." Nala kann gar nichts dafür," sagte sie schnell," ich wollte ihr doch nur helfen."

"Wobei helfen?" fragte Arne.

"Das sie am nächsten Sonntag nicht mehr geschlagen werden muß," verriet Moni, die sich wieder gefangen hatte. Nala guckte betreten aus der Wäsche und war erstaunt über den Mut den Moni aufbrachte Moni gleich hinterher. Arne schmunzelte und meinte, dass dieses wohl kein Problem sei. Moni könnte ja die bisher angelaufenen Strafpunkte für Nala in Empfang nehmen. Nala bräuchte abschließend nur die Regeln befolgen und so würden bis nächsten Sonntag keine weiteren Strafpunkte dazu kommen.

Nun war es an Moni, betreten zu gucken. Sie überlegte, auf was sie sich da einließ und die Erinnerung an den Po ihrer Freundin machte diese Entscheidung nicht gerade leicht. Auf der einen Seite wollte sie ihrer Freundin helfen, die ihr ja sowieso schon leid tat, mit ihrem kranken Fuß. Auf der anderen Seite hatte sie Angst vor ihrer eigenen Courage

Moni stimmte diesem Deal zu und verabredete sich mit Nala und Arne für nächsten Sonntag um 9 Uhr in der Sporthalle. Arne nickte und lies die beiden Freundinnen allein. Kurz darauf kam die Nachtschwester und informierte Moni, das sie in 20 Minuten mit ihrer Runde durch wäre und sie dann heraus bringen würde. Als die beiden jungen Frauen unter sich waren, mußte Nala ihrer Freundin versprechen, in der kommenden Woche keine Strafpunkte mehr anzusammeln. Moni wollte nicht, das ihr Opfer umsonst gewesen sein sollte.

Nala versprach es und unterdrückte den Wunsch, Moni von den bisherigen Strafpunkten zu erzählen. Dann lies Moni sich von Nala genau erzählen was Sonntags in der Sporthalle so los war. Viel zu früh kam die Nachtschwester und brachte Moni nach draußen. Nala hatte ein mächtig schlechtes Gewissen ihrer Freundin gegenüber, aber ihr tat ihr Hinterteil immer noch so weh, das sie nicht in der Lage war, sich eine weitere Strafaktion vor zu stellen. An Krücken ging Nala noch einmal auf die Toilette und legte sich dann ins Bett und schlief erschöpft ein.

Um 6.30 Uhr kam die Durchsage zum Wecken mit der Bitte zum Fieber messen. Nala war jedoch noch so erschöpft, dass sie es überhörte und weiter schlief. Um 7.30 Uhr stand Arne bei ihr am Bett und fragte nach ihrer Temperatur. Nala schaltete sofort und sagte verschlafen 36,2 Grad. Arne sah sie fragend an und fragte "wirklich?" Nala errötete leicht und nickte. "Dann wollen wir das mal nachmessen" meinte Arne und nahm ihr Thermometer vom Nachtschrank und steckte es ihr in den Mund.

Nala guckte erschrocken aus der Wäsche und sah starr in die Luft während die kleine Säule im Thermometer stieg. Arne kontrollierte in der Zwischenzeit ihren Puls und schüttelte ihr Bett auf. Dann nahm er das Thermometer und las 36,8 Grad ab." Bist du sicher, dass du gemessen hast?" fragte er noch einmal. Nala war nicht in der Lage zu sprechen und nickte nur." Dann mußt du nächstes mal das Thermometer länger im Mund lassen," meinte er dann nur und ignorierte ihren erleichterten Schnaufer. Nala nickte wieder nur und war bemüht nicht die Luft an zu halten.

"Du bist dir darüber im klaren, das es Strafpunkte gibt, wenn du nicht Fieber mißt nicht wahr?" Nala nickte wieder. "Ich bin nur froh, das ich dich nicht wegen lügen bestrafen muß," meinte er leise drohend und verließ Nalas Zimmer. Nala war fix und fertig, als Arne weg war. Sie hatte ihn angelogen und er hat es bemerkt, darüber war sie sich nun im Klaren. Aber was sollte sie tun? Sie war verwirrt, weil er ihre Lüge nicht aufgedeckt hatte.

Sie wollte erst einmal Duschen, stand auf und ließ sich in ihren Rolli fallen. "Autsch" schrie sie entsetzt auf und sprang genauso schnell wie sie sich gesetzt hatte wieder auf. Verdammt, tat ihr Hintern immer noch weh......

Langsam und vorsichtig ließ sie sich wieder sinken. Dann fuhr sie ins Bad, sammelte ihre Utensilien zusammen und begab sich unter die Dusche. Sie zog es heute vor, im stehen zu duschen, obwohl es mächtig anstrengend war. Während das Wasser auf sie nieder prasselte, bekam sie ein immer schlechteres Gewissen. Sie bereute, dass sie Arne angelogen hatte und wollte zu ihm und es ihm erklären.

Nala rubbelte ihren Körper kräftig trocken, nur der hintere Bereich wurde vorsichtig trocken getupft. Dann cremte sie ihren Hintern mit der Heparin Salbe ein, die Arne ihr am Sonntag noch gegeben hatte. Die anderen Körperteile wurden ausgiebig mit einer duftenden Lotion eingerieben. Nala zog sich frische Kleidung an und fühlte sich wieder fit genug, um es mit Arne auf zu nehmen.

Sie verließ ihr Zimmer und fragte im Schwesternzimmer nach Arne. Die Auskunft, dass er frei hatte bis zum Abend, bedrückte sie sehr. Nun mußte sie den ganzen Tag mit ihrem schlechten Gewissen leben.

Um 22 Uhr begann Arne seinen Dienst. Nala versuchte ihn zu sprechen. Arne bat sie jedoch, auf ihrem Zimmer auf ihn zu warten. Also legte Nala sich ins Bett und schaltete den Fernseher ein. Ally Mc Beal lief dort, doch irgendwie konnte Nala sich nicht richtig konzentrieren. Es war schon 23,15 Uhr als Arne endlich zu ihr kam.

"Na was hast du auf dem Herzen?" fragte Arne sie. Nala druckste etwas herum, kam jedoch recht schnell zum Punkt, weil sie es endlich los werden wollte." Ich hab dich heute morgen angelogen," sagte sie. "Ich hatte gar kein Fieber gemessen" fuhr sie fort.....

"Ich weiß," antwortete Arne ihr.

"Deshalb habe ich dir auch deine Strafpunkte für nächsten Sonntag schon aufgeschrieben," sagte er lächelnd zu ihr. Nala zog die Luft zwischen den Zähnen durch. "Mist," schimpfte sie mit sich selber. "Ich habe gehofft, das ich mich noch entschuldigen könnte und das du dann nichts aufschreiben mußt," sagte sie zu Arne.

"Ich habe dich heute Morgen zwei mal gefragt, ob du wirklich Fieber gemessen hast und du hattest Gelegenheit genug, dich zu verbessern," sagte Arne. "Ich werde es dir anrechnen, dass du dich heute Abend entschuldigt hast, aber Lügen ist Lügen und das wird bestraft. Du wirst gemeinsam mit deiner Freundin am Sonntag in der Sporthalle sein". Er tätschelte ihr die Wange, wünschte ihr eine gute Nacht und verließ Nalas Zimmer.

Nala war sauer mit sich selber. Grummelnd rollte sie sich in ihre Decke und versuchte zu schlafen. Es dauerte leider noch eine ganze Weile, bis sie endlich Schlaf fand. Nur stellte es sich dann raus, das dieser Schlaf mit Erlösung wenig zu tun hatte. Im Traum rannte Arne mit einem riesigen Teppichklopfer hinter ihr her und sie versuchte an Krücken von ihm weg zu kommen. Irgendwie konnte sie nicht entkommen, aber näher kam Arne auch nicht. Nur wurde sie diese Bedrohung einfach nicht los.

Schweißgebadet wachte sie auf, bevor der Weckruf kam. Sie griff sofort zum Thermometer und maß ihre Temperatur. 36.6 Grad schrieb sie auch gleich auf einen Zettel, damit sie es nicht vergessen konnte. Dann stand sie auf und ging an Krücken zum Waschbecken. In dem Spiegel der dort hing, schaute sie sich ihr Hinterteil an und konnte nicht glauben in welchen Farben die Haut dort schillerte. Aber es tat nicht mehr weh und so war sie recht zufrieden mit dem Start des Tages.

Sie wusch sich und zog sich an. Dann setzte sie sich wieder in den Rolli und rollte mit ihrem Becher bewaffnet in die Küche um sich einen Vanille-Kaffee auf zu setzten. Den Kaffee führte sie sich dann im Raucherzimmer mit zwei Zigaretten zu Gemüt. Das war für Nala die schönste Zeit des Tages. Danach fuhr sie zum Frühstück hinunter und genoß 2 Brötchen mit Schokolade. Während sie so an ihrem Brötchen kaute, dachte sie über den Traum der letzten Nacht nach. Der Teppichklopfer machte ihr eigentlich keine Angst und so verstand sie das alles nicht.

Nach dem Frühstück fuhr sie wieder auf ihr Zimmer, legte sich auf das Bett und schlief wieder ein. Die Schwestern weckten sie, als sie zum Verbandswechsel durch die Zimmer gingen. Das Bein wurde freigelegt und in ein grünes Tuch gelegt. Nala sollte im Bett liegenbleiben und auf die Chefvisite warten. Wieder legte sie sich hin und döste etwas ein. Dann merkte sie, dass sie auf die Toilette mußte. Sie holte den Fuß aus dem Tuch und setzte sich in den Rolli.

Gerade als sie von der Toilette kam, erschien die Chefvisite vor ihrer Zimmertür." Warum sind sie mit dem unverbundenen Bein aus dem Zimmer heraus?" fragte einer der Ärzte. "Ich mußte dringend auf die Toilette," antwortete Nala. "Ist ihnen bekannt welcher Infektionsgefahr sie sich aussetzen?" fragte ein anderer Arzt. Nala schüttelte betreten den Kopf. Die Schwester, die ihr den Verband abgenommen hatte, wies den Arzt darauf hin, das sie Nala gebeten hatte, nicht das Bett zu verlassen.

Der Chefarzt schüttelte den Kopf und machte einen Eintrag in sein Büchlein. Nala rollte schnell zu ihrem Bett und zeigte den Ärzten ihr Bein. Während die Ärzte ihren Fall diskutierten, ärgerte sich Nala mächtig. Schon wieder ein Tag, der nicht ohne Strafpunkte verstrich. War es ihr denn nicht möglich, einmal einen Tag lang ohne verstreichen zu lassen? Nala war verzweifelt.

Um die Mittagszeit rief Moni an und fragte nach ihrem Befinden. Nala war etwas einsilbig. Hatte sie doch ein schlechtes Gewissen ihrer Freundin gegenüber. "Ganz gut" antwortete sie auf Monis Frage. "Was ist los?" fragte Moni. "Mit dir stimmt doch etwas nicht" mutmaßte sie.

Nala beschloß ihrer Freundin die Wahrheit zu sagen und erzählte, dass sie weitere Strafpunkte gesammelt hatte. Moni war entsetzt und schimpfte richtig heftig mit Moni. "Ich wollte dir doch weitere Strafen ersparen, deshalb habe ich deine Strafpunkte übernommen," motzte sie. "Nun war das alles für die Katz," zeterte sie weiter. "Nicht ganz," antwortete Nala ihr," Nun muß ich da am Sonntag wenigstens nicht alleine hin"

Moni fand das alles überhaupt nicht lustig und zog in Erwägung, Nala ihre Strafe nicht ab zu nehmen. "NEIN!" schrie Nala in den Hörer," das kannst du mir nicht an tun." Sie bat Moni kleinlaut, sie nicht hängen zu lassen und verdrückte dabei einige Tränen. Schluchzend erzählte sie Moni von der Verfärbung ihres Hinterns und das es bestimmt schrecklich ist, das ihre zarte Haut dort wieder geschunden werden soll.

Moni bekam wieder Mitleid mit ihrer Freundin und versprach zu kommen. Sie nahm aber Moni erneut das Versprechen ab, auf sich auf zu passen und keine weiteren Risiken ein zu gehen." Halte dich verdammt noch einmal an die Regeln, das kann doch nicht so schwer sein," grummelte sie noch ein wenig. Nala versprach auf zu passen und verabschiedete sich von ihrer Freundin

Bis Freitag schaffte es Nala dann tatsächlich, nicht auf zu fallen. Zweieinhalb Tage ohne besondere Vorkommnisse, das machte sogar Arne stutzig. Freitag abend kam er zur Spätschicht und lobte ihr Verhalten: "Oder bist du nur im Vertuschen besser geworden?" fragte er grinsend. Nala lächelte zuckersüß und schüttelte den Kopf. "Nein," sagte sie "ich habe nur gelernt besser auf mich auf zu passen."

"Das ist gut, dann brauche ich mich am Sonntag nicht so anstrengen," feixte er und wünschte ihr eine gute Nacht.

Nala machte sich fürs Bett fertig und kuschelte sich in ihre Decke. Es ging ihr gut. Der Fuß tat schon länger nicht mehr weh. Eigentlich könnte sie zufrieden sein, wenn der nächste Sonntag nicht wie ein Damoklesschwert über ihr hängen würde. Sie dachte daran, das sie dieses Mal nicht alleine leiden müßte, weil ihre Freundin Moni dabei wäre. Es war ein erregender Gedanke sich vorzustellen, dass Moni da mit blankem Po liegen würde und bestraft wird für etwas, dass Nala angestellt hatte.

Mit diesem Gedanken und der Hand zwischen ihren Schenkeln schlief Nala ein. So gegen 3 Uhr wachte sie auf und mußte auf die Toilette. Sie schwang sich in ihren Rollstuhl und machte sich auf den Weg. Nach dem sie ihr "Geschäft" verrichtet hatte, nahm sie ihren Becher vom Nachtschrank und rollte in die Küche um Wasser auf zu setzten. Mit ihrem Vanille-Kaffe zog sie dann ins Raucherzimmer, schaltete den Fernseher ein und steckte sich eine Zigarette an.

Die Sendung "Pleiten, Pech und Pannen" wurde wiederholt. Was den Menschen doch für dummes Zeug passierte, dachte Nala und stellte sich in der einen oder anderen Situation Arne vor. Sie kicherte in sich hinein und überlegte, ob sie Arne einen Streich spielen sollte. Zwei weitere Zigaretten später, brachte sie ein Beitrag auf die zündende Idee.

Nala trank ihren Kaffee aus und verschwand ins Zimmer. Dort nahm sie ihre Rolle Klebeband und wickelte sich eine Lage um zwei Finger, so das ein Ring entstand. Mit diesem "Ring" am Finger rollte sie Richtung Schwesternzimmer und wartete bis Arne zu einem Patienten gerufen wurde. Dann rollte sie zum Schreibtisch ins Schwesternzimmer, hob Arnes Kaffeebecher an und klebte diesen Ring aus Klebestreifen unter die Tasse. Diese stellte sie dann jedoch nicht auf eine Unterlage, sondern direkt auf die Tischplatte. Er würde sich wundern, wieso sein Becher so schwer ist....

Kichernd verschwand Nala in ihrem Zimmer und schwang sich schnell in ihr Bett. Schlafen konnte sie nicht, da sie sich vorstellte, wie Arne versuchte, seinen Kaffee aus dem angeklebten Becher zu trinken. Nach ungefähr 30 Min. wurde die Tür von Arne aufgerissen. "Bist du denn von allen guten Geistern verlassen?" brüllte er sie an. Nala tat verschlafen und sah Arne fragend an.

"Du brauchst gar nicht so zu tun als ob du schläfst" sagte er nun gefährlich leise zu ihr. "Ich habe dich auf Band, wie du mir den Becher festklebst. Unser Überwachungskamera zeichnet alle auf was im Schwesternzimmer passiert." Nala war sprachlos und stotterte: "Ähm.....ich....wollte..... "

"Du brauchst nichts zu sagen, das wird für dich Konsequenzen haben und zwar mächtige Konsequenzen" sagte Arne.

Nala war fassungslos wieso solch ein kleiner Streich so schlimm sein sollte und das sagte sie Arne auch. "Das will ich dir gerne erklären," murrte er, "weil ich den Becher mit Schwung angehoben habe und der Becher sich mit Verzögerung vom Tisch löste und dadurch der Kaffee auf den Patientenunterlagen gelandet ist." "Nun darf ich Morgen früh erklären warum die Unterlagen neu geschrieben werden müssen und stehe wie ein Trottel da!"

"Deswegen wird die Strafe dafür recht heftig sein, das verspreche ich dir" drohte Arne. "Das wird ein Fest für alle werden". Er macht auf dem Absatz kehrt und lies Nala alleine. Mist, das ich daran nicht gedacht habe, dachte sie und überlegt was Arne wohl mit "recht heftig" meinte.

Mittlerweile war es fast 5 Uhr und Nala war hundemüde. Sie rollte sich unter ihrer Bettdecke zusammen und schlief ein. Das Wecken überhörte sie natürlich um halb sieben und wachte erst auf, als die Schwester zum Betten machen kam. Sie log wieder mal der Einfachheit halber und nahm dieses Mal aber einen besseren Wert. "36,5 ist meine Temperatur," sagte sie und stieg aus dem Bett, damit die Schwester ihr Bett neu beziehen konnte. Die Schwester notierte diesen Wert und maß ihren Puls bevor Nala im Bad verschwand.

Das ist ja noch einmal gut gegangen dachte Nala und machte sich frisch. Dann flitze sie zum Frühstück. Heute durften es drei Brötchen sein, sie hatte richtigen Kohldampf. An einem Tisch sah sie wieder das junge Mädchen, was ihr im Raucherzimmer schon aufgefallen war. Sie fragte, ob sie sich dazu setzten könne und das Mädchen nickte. Nala stellte sich vor und erfuhr, dass das Mädchen Brigitte hieß. Nala und Brigitte frühstückten zusammen und fuhren dann gemeinsam in ihren Rollis vor das Krankenhaus um eine Zigarette zu rauchen.

Sie freundeten sich an und Nala bot Brigitte einen Vanille-Kaffee ann sie nach oben auf die Station. Nala fuhr mit Brigitte in die Küche und bereitete 2 Becher vor. Dann zogen sie mit ihrem Kaffee zum Raucherzimmer, wo sie bei Kaffee und Zigaretten ins Gespräch kamen. Da sie sich ja schon letzten Sonntag in der Sporthalle gesehen hatten, wußten sie, dass sie beide Kandidaten für morgen waren.

Brigitte erzählte ihr, dass ihr Freund sie extra in dieses Krankenhaus zur OP angemeldet hatte, weil es diese Strafen gab. Zuhause mußte er Brigitte ab und zu den Hintern versohlen, wenn sie nicht parierte. Nala schaute Brigitte entsetzt an. "Du läßt dir von deinem Freund den Po verhauen?" fragte sie. "Klar," sagte Brigitte grinsend, "nachher sind wir beide so geil, dass es sofort zur Sache geht." Nala glaubte sich verhört zu haben und fragte noch einmal nach. "Du wirst geil wenn man die den Po verhaut?"

"Sicher doch," antwortete Brigitte und grinste sie an." Und Sonntag Mittag kommt Carlos und bringt mich von der Sporthalle in mein Zimmer und was glaubst du, was dann dort los ist?" Nala viel ein, dass auch sie ab und zu nach einer echten oder erträumten Strafe die Hand zwischen ihren Schenkeln wieder fand. Das könnte eine Erklärung sein. "Ich bin dann immer allein in meinem Zimmer," vertraute sie Brigitte an.

"Mir hilft keiner, den Druck los zu werden."

"Das ist natürlich blöd," meinte Brigitte, hatte aber auch keinen Rat, wie man das ändern könnte. Nala kam da ein Gedanke. Warum sollte nicht der, der das Feuer legt, diesen Brand auch wieder löschen. Sie verabschiedete sich von Brigitte mit den Worten "bis Morgen" und rollte aus dem Zimmer. Sie fuhr in ihr Zimmer und dachte über ihre Idee nach. Arne war ein nettes Kerlchen, warum sollte sie nicht ihren Spaß mit ihm haben, wo er doch seinen auch hatte.

Den restlichen Tag verbracht sie in ausgesprochen guter Laune. Sie wollte nett sein zu Arne und ihm Signale senden, damit er weiß, sie wäre nicht abgeneigt mit ihm zu flirten....oder mehr....

Die Nacht zum Sonntag war recht heiß für Nala, denn was da in ihren Träumen abging, war doch recht heftig. Sie sah sich mit Arne in allen nur erdenklichen Stellungen. Sogar recht heftige Schläge auf ihren Hintern während dessen machten ihr nichts aus. Erregt und recht munter machte sie sich dann am Sonntag früh auf zum Frühstück. Arne begegnete ihr und wunderte sich, das Nala ihn anstrahlte.

"Hast du einen Weg gefunden, der Strafe zu entgehen?" fragte er sie. "Will ich das denn?" konterte Nala und lächelte ihn an. Arne war perplex weil sie nicht kleinlaut und ängstlich war, aber es gefiel ihm. Er lächelte zurück und freute sich schon auf nachher, wenn er seiner Passion folgen und ihren knackigen Po verdreschen durfte. Nala frühstückte wieder mal ausgiebig und empfing eine Stunde später ihre Freundin Moni lächelnd.

Moni verstand die Welt nicht mehr und fragte nach dem Grund für Nalas gute Laune. Nala erzählte ihr von ihren Plänen und Moni fing an zu grinsen. Dann sollte ich mich wohl gleich nachher von meinem Mann abholen lassen damit ich dir nicht in die Quere komme. Mal sehen, ob ich ihn dann auch noch zu weiteren Aktivitäten animieren kann. Sie rief Harald an und bat darum, um die Mittagszeit abgeholt zu werden.

Dann setzten sich Nala und Moni langsam in Bewegung Richtung Sporthalle. Einen Abstecher vor die Tür um noch eine "letzte Zigarette" zu rauchen genehmigten sie sich noch. Dort trafen sie auch Brigitte, die ebenfalls noch an einer Zigarette zog. Nala stellte Brigitte und Moni einander vor. Brigitte wunderte sich, das Moni mitkam und Nala klärte sie mit knappen Worten auf. Daraufhin grinse Brigitte und meinte nur, dass

Moni ja wohl genußsüchtig sei.

Dann machten die drei Frauen ihre Zigaretten aus und bewegten sich gut gelaunt Richtung Sporthalle. Dort wurden sie schon erwartet. Brigitte wurde von ihrem "Pfleger" abgeholt und weiter, nach hinten in die Sporthalle geschoben. Moni und Nala wurden von Arne begrüßt und an ihren Platz geführt. Moni machte große Augen, für sie war das alles neu. Als Nala die Peitschen, Gerten, Paddle und sogar einen riesigen Teppichklopfer liegen sah, wurde ihr doch etwas mulmig. Hilfe suchend sah sie zu Arne hoch, der sie anlächelte und aus dem Rollstuhl hob.

Nala schmiegte sich an ihn und fragte ihn leise ob er sie denn nachher auch tröstete. "Wenn du das wirklich möchtest, mache ich es gerne" flüsterte er und drückte ihr einen Kuß auf die Stirnde euch nun eure Strafpunkte auflisten, damit ihr wißt was auf euch zu kommt" sagte er und zog sein kleines Büchlein raus.

Dann las er vor, was Moni für Nala übernehmen sollte.

12 Schläge mit dem Teppichklopfer von vorletzter Woche.

10 Schläge extra mit dem Paddle für den Rückzieher den Nala machen wollte.

20 Schläge mit der Hand für das umkippen des Verbandswagens.

Moni wurde blaß. Sie schaute Nala vorwurfsvoll an. "Du hast mir nicht gesagt, wie viele Schläge das sind" murrte sie. Nala grinste und zuckte mit den Schultern. Dann las Arne die Strafpunkte für Nala vor.

6 Schläge mit dem Rohrstock weil sie kein Fieber gemessen hatte.

10 Schläge mit der Peitsche fürs Lügen.

6 Schläge mit dem Rohrstock für das Verlassen des Bettes ohne Verband.

Und für den Streich in Tateinheit mit Lügen gibt es eine besondere Strafe.

40 Schläge mit der Hand und weitere

40 Schläge mit dem Paddle dazu noch einmal

10 Schläge mit der Peitsche für den Streich den du mir gespielt hast.

Nun war es an Nala, blaß zu werden. Sie atmete tief durch und sah Arne an. "Wer soll anfangen?" fragte sie mutig. Arne wollte mit Moni beginnen, so dass Nala auch bewußt erleben kann, was ihre Freundin für sie auf sich nimmt. "Und das alles für die Katz, weil du dich doch nicht an die Regeln gehalten hast," meinte Arne zu Nala "und noch weitere Strafpunkte gesammelt hast." Nala schaute Moni bittend an.

Diese lächelte nur ein wenig und meinte, dass Nala das auch für sie gemacht hätte.

"Gut, dann laß uns anfangen," sagte Arne und zeigte Moni ihren Platz. Sie wurde fixiert, damit sie nicht weglaufen konnte. Dann zog Arne Moni die Hose über den Po bis an die Kniekehlen. Moni war nicht dick, hatte jedoch einen großen, runden, festen Hintern. Arne streichelte ihn fast ein wenig liebevoll. Dann schlug er ohne Vorwarnung das erste Mal zu. Moni kreischte fast hysterisch los. "Bist du nicht ganz dicht, so doll zu schlagen?" Arne lächelte nur und lies alle 20 Schläge mit der Hand in einem Durchgang auf Monis Hintern prasseln. Moni kreischte und zappelte, als wollte man sie umbringen. Selbst als Arne sie nicht mehr berührte, hörte sie nicht damit auf.

Arne hob ihr Kinn und sah ihr in die Augen. "Nun beruhige dich mal wieder, die ersten Strafpunkte sind weg."

Moni schnappte nach Luft und orientierte sich. Dann wurde sie langsam ruhiger. Nala litt mit ihrer Freundin mit, hatte sie doch das Gleiche letzten Sonntag erlebt. Während Moni sich sammelte, griff Arne zum Paddle.

"Kann es weitergehen?" fragte er Moni. Diese nickte tapfer und drehte den Kopf weg, sie wollte nicht sehen mit was Arne ihren Po bearbeiten wollte. Den ersten Schlag mit dem Paddle steckte sie ein, den zweiten und dritten auch noch, aber dabei biss sie schon recht heftig die Zähne zusammen. Alle weiteren Hiebe wurden mit einem Schrei quittiert. Moni war schweißgebadet, als Arne dieses Instrument aus der Hand legte.

Wieder streichelte Arne Monis Po. Bei der ersten Berührung zuckte sie noch zusammen, aber dann entspannte sie sich schnell und schnurrte mit einem Mal wie ein Kätzchen. Arne lächelte und wußte sofort, was mit Moni los war. Dann gab er ihr einen kleinen Klaps auf den Po und fragte, ob es weitergehen kann. Wieder nickte Moni tapfer, und Arne griff zum Teppichklopfer.

Als der erste Schlag auf Monis Hinterteil landete, riss sie die Augen auf. Ungläubigkeit im Blick, das es solch einen Schmerz gibt. Dann, mit etwas Verzögerung, schrie sie auf. Arne lies das Gefühl in ihr wachsen und erst als der Schmerz begann ab zu klingen, schlug er ein weiteres Mal zu. Moni zerrte an ihren Fesseln und schrie immer wieder "A U F H Ö R E N ! ! ! ! "

Ungerührt von diesem Schreien, teilte Arne einen Hieb nach dem anderen aus. Immer mit angemessener Zeit dazwischen. Nala rutschte unruhig auf ihrem Platz hin und her und hatte ein schlechtes Gewissen. Nach dem letzten Hieb lag Moni fast apathisch auf der Bank. Sie war völlig aufgelöst und weinte haltlos. Nala rutschte zu ihr rüber und löste die Fesseln ihrer Freundin. Diese legte sofort die Hände auf ihre geschundenen Körperteile. Nur langsam beruhigte sich Moni in den Armen ihrer Freundin.

Nach einer Weile war Moni soweit, dass sie sich ihre Hose hochziehen und ihren Mann Harald anrufen konnte, damit er sie abholte. Er meinte, dass sie in 30 Minuten am Eingang auf ihn warten solle und legte auf. Moni sagte Nala, dass sie noch 25 Minuten Zeit habe, um sich die Bestrafung Nalas mit an zu sehen. Sie stand auf und räumte die Strafbank für Nalaan Nala, zu "leiden".

Moni kniete sich vor die Bank auf der Nala zuvor gesessen hatte und beugte sich über die Sitzfläche, weil sitzen ihr noch etwas schwer viel. Dann wartete sie gespannt auf das, was da kommen sollte. Sie brauchte auch nicht lange zu warten. Arne begann bei Nala genau wie bei Moni und brachte erst mal einige Schläge mit der Hand an. Nala biß die Zähne zusammen uns sagte keinen Mucks. Sie schaffte es während der 40 Schläge nichts außer ein kleines Stöhnen von sich zu geben.

Nach dem letzten Schlag atmete Nala tief durch und war stolz auf sich, weil sie es so ruhig geschafft hatte. Arne lächelte sie anerkennend an, dann griff er zur Peitsche. "Bist du soweit?" fragte er Nala. Sie nickte und Arne holte aus. Die Peitsche zischte in der Luft und landete mit einem leisen Klatschen auf Nalas Hintern.

Hui, wie das zwirbelte. Nala brauchte alle Kraft, um nicht auf zu schreien. Aber Arne lies sie nicht lange warten. Schlag auf Schlag schnitt sich die Peitsche in ihr Fleisch.

Ohne weitere Verzögerung zog Arne die 20 Hiebe mit der Peitsche durch. Nala weinte bereits hemmungslos. Moni war fasziniert von dem Anblick den Nala ihr bot. Arne legte die Peitsche bei Seite und streichelte Nalas Hintern. Zärtlich strich er mit dem Finder die Striemen nach, die das Schlaginstrument dort hinterlassen hatte. Nala genoß diese Berührung und beruhigte sich wieder. Nach einer längeren Pause, stand Arne wieder auf und griff zum Paddle.

"Das wird jetzt etwas heftiger, damit du dich daran erinnerst, was du uns mit den Patientenkarteien für eine Arbeit gemacht hast." Aus den Augenwinkeln sah Nala, wie Brigitte von ihrem Carlos abgeholt wurde. Gerade als sie Brigitte zunickte schlug Arne zu.

Genüßlich zog Arne Nala das Paddle über eine Pobacke. Nala rang nach Luft. So heftig hatte sie es sich nicht vorgestellt. Sie verließ der Mut. Dann folgte der zweite Hieb auf die andere Pobacke. Wieder zog Nala geräuschvoll die Luft zwischen den Zähnen ein. In zügiger Folge bekam sie 20 Hiebe. Immer abwechselnd mal links, mal rechts. Dann gönnte er Nala ein kleine Pause. Diese Zeit nutzte Moni, um sich von Arne und Nala zu verabschieden. "Ich muß los, sonst ist Harald sauer," Sie gab Nala einen Kuß auf ihre verschwitzte Wange und Arne einen Knuff in die Rippen. "War ein nettes Erlebnis," lächelte sie und verschwand aus der Turnhalle.

"Nun sind wir unter uns," flüsterte Arne ihr ins Ohr. Nala sah sich um und merkte erst jetzt das, alle anderen bereits aus gegangen waren. Sie lächelte Arne an und genoß seine Zärtlichkeiten. Er strich ihr durch das Haar und nannte sie Wildfang. "Du brachst dringend jemanden, der dir sagt, wo es lang geht" raunte er ihr zu. "Bisher hat das noch keiner geschafft," provozierte sie ihn. "Na, dann muß ich mich ja anstrengen," sagte er, und machte ohne Vorwarnung da weiter, wo er vorhin aufgehört hatte.

Wieder gab es 20 Hiebe mit dem Paddle, 10 links und 10 rechts, immer schön abwechselnd. Nala ergab sich dem Schmerz und fand ihn mit einem mal nicht mehr so schrecklich. Arne merkte die Veränderung bei Nala und streichelte sie wieder. Er fuhr mit seiner Hand über ihr lädiertes Hinterteil und rutschte wie aus Versehen etwas tiefer zwischen ihre Schenkel.

Dort spürte er recht schnell, was mit Nala geschehen war. Sie war so feucht, dass er mühelos mit dem Finger in sie eindringen konnte. Nala stöhnte wieder auf, dieses Mal jedoch nicht vor Schmerz, sondern vor Wonne. "Soll ich mal raten, was du jetzt möchtest?" fragte Arne sie. Nala nickte ergeben. "Aber ich möchte jetzt noch was anderes," lächelte Arne und zog seinen Finger aus ihr heraus.

Nala fühlte sich verlassen und schaute sich um. Dort stand Arne mit dem Rohrstock in der Hand mit der Absicht, die letzten 12 Schläge aus zu führen. Nala guckte erschrocken, hatte sie doch längst ganz andere Pläne. Aber Arne war Flagelant aus Leidenschaft und war nicht bereit, sich um dieses Vergnügen bringen zu lassen.

3 gezielt plazierte Schläge landeten auf Nalas linke Pobacke. Unvermutet schrie sie auf. Dann gab es sofort 3 weitere Schläge auf ihre rechte Pobacke. Diese Mal schaffte sie es nicht zu schreien. Die nächsten 3 Schläge gab es in Reihe auf ihren linken Oberschenkel. Nala glaubte den Schmerz nicht ertragen zu können, wunderte sich jedoch wie gut sie sich hielt. Dann kamen die letzten 3 Schläge auf ihren rechten Oberschenkel. Nun verlor Nala doch etwas die Fassung und fing an zu weinen.

Arne erlöste sie sofort von ihren Fesseln und streichelte ihren Po und ihre Schenkel, bis der Schmerz nachlies und Nala wieder ruhiger wurde. Dann cremte er sie wie in der Woche zuvor mit einer kühlenden Salbe ein und half ihr zurück in die Hose. Vorsichtig trug er sie auf seinen starken Armen zurück in den Rollstuhl. Nala quiekte einmal kurz auf, als ihr Hinterteil die Sitzfläche berührte. Dann ging es aber wieder und Arne schob sie zurück auf ihr Zimmer.

Dort angekommen, hob es sie wieder aus ihrem Rollstuhl und verfrachtete sie in ihr Bett. Er legt sich neben sie und fing an zärtlich ihren Körper zu erkunden. Er löste einen Flächenbrand bei Nala aus, den er jedoch auch löschte.

Seit diesem Tag sind Nala und Arne ein Paar und immer wenn Nala glaubt, mal wieder frech werden zu müssen, zeigt ihr Arne sehr genau, wo ihre Grenzen sind. Sie haben viel Spaß zusammen. Auch Moni und Harald haben entdeckt, wie viel Spaß man beim Spanking mit anschließendem trösten haben kann.