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| Erotikgeschichte: | |
| Ein erotischer Brief | |
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Sie hätte
nie gedacht, dass ihr sowas passieren würde und noch viel weniger, dass
sie sich darauf einlassen würde. Es war fast 18 Uhr und der Bahnhof war
gefüllt. Menschen kamen und verschwanden wieder. Das war an sich nichts
besonderes, aber bei dem was vor ihr lag, wurde ihr warm und es kribbelte
wohlig. Einige Minuten stand sie vor dem Fotoautomaten. In dem Brief stand
ja, es wäre aufregend, aber es war mehr als das. Schon auf dem Weg hatte
ihr Herz mit steigender Kilometerzahl den Schritt erhöht. Es war niemand
am Bahnhof den sie abholen wollte und verreisen wollte sie auch nicht. Es
war nur ein Brief ohne Absender gewesen, den sie beim Öffnen ihres Ladens
gefunden hatte. Es war kein richtiger Brief, sondern mehr eine Geschichte.
Normalerweise hätte sie sowas nicht gemacht, dachte sie immer wieder, aber
es war die Geschichte, die sie so faszinierte. Sie stand immer noch vor
regungslos vor dem Automaten und faßte den Entschluß, das so erfahrene
wirklich nachzuspielen. Es war ja nichts dabei und niemand würde etwas
erfahren. Sie schob einen 5 Euroschein in die Kabine und setzte sich auf
den Hocker, so wie die Frau in der Erzählung. Nachdem sie den Vorhang zu
zog, der sie vom Nabel aufwärts vor den Blicken der vielen Menschen
schützte, hielt sie kurz inne. "Ja" dachte sie, "Ich werde es jetzt
durchziehen." Sie knöpfte ihren Mantel auf und legte ihn auf die Knie.
Noch einmal kontrollierte sie den Vorhang. Dann öffnete sie ihre Bluse und
zog sie ebenfalls aus und legte sie auf den Mantel. Sie sah sich im
Spiegel und fand, dass sie für ihr Alter eigentlich ganz gut aussah. Für
einen Augenblick versank sie in ihrem Spiegelbild. Dann schreckte sie
hoch, denn draußen quikten Kinder. Erst als die Kinderstimmen verstummten
öffnete sie ihren BH und legte ihre Brust frei. Wieder traf sie ihr Bild
im Automaten. Naja, sie sind nicht mehr so fest wie früher, aber sie war
zufrieden. Ihr wurde heiß und kalt gleichzeitig. Draußen liefen dutzende
Menschen umher und sie saß hier nackt nur durch einen dünnen Vorhang vor
lüsternen Blicken geschützt. Aber es war anders, als sie sich es
vorstellte. Sie hatte keine Angst gesehen zu werden! Erschrocken merkte
sie, dass sie erregt wurde und ertappte sich bei dem Gedanken ihre Hand in
die Hose zu schieben. Nein! Das ging zu weit. Die Endscheidung fiel ihr
schwer, aber sie setzte sich gegen die stärker werdende Lust durch. Sie
bestätigte dem Automaten ihre Bereitschaft und verschränkte ihre Arme
hinter dem Kopf. Erst als der Blitz zuckte viel ihr auf, was sie gemacht
hatte. Die Frau in der Geschichte hatte es genauso gemacht, um ihre Brust
straffer wirken zu lassen. Das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen.
Schnell legte sie wieder BH und Bluse an. Sie stieg aus dem Automaten und
nahm das große Bild heraus. Unsicher schaute sie sich um, ob jemand sie
beobachtete. Erleichtert begab sie sich zu ihrem Wagen und fuhr nach
Hause, aber sie kam nicht weit. Die Gedanken an das Geschehende übernahmen
wieder die Kontrolle über ihre Lust. Sie fuhr in einen Feldweg und parkte
am Rand. Endlich durfte ihre Hand an ihr Lustzentrum, das nach wenigen
Minuten explodierte. Tief atmend fiel ihr wieder die Geschichte in dem
Brief ein. Ohne es zu wollen, war sie dem Vorbild gefolgt und hatte sich
ihrer Lust hingegeben. Schnell suchte sie ihren Mantel ab. Der Brief
steckte in einer Seitentasche. Sie laß ihn erneut und beschloss nun auch
den letzten Schritt zu wiederholen. Sie fuhr in ihren Laden. Er war dunkel
und verlassen, als sie eintrat. Schnell kramte sie einen Zettel herraus
und schrieb darauf: "Perserkatze entlaufen! TEL: xxxxx/xxxxxxx". Es war
ihre Telefonnummer. Diesen Zettel klebte sie mittig und von außen gut
lesbar an die gläserne Ladentür und ging nach hause.
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