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Erotikgeschichte:  
Bondage mit Abmelken  
   

Meine Frau war letztes Wochenende mal wieder zu ihren Eltern gefahren. Was ich an diesem Wochenende erlebte, möchte ich hier niederschreiben.

Am Freitagabend habe ich als erstes den Schlüssel meiner Handschellen in einen 300ml Plastikbecher gelegt, den Becher dann mit Wasser gefüllt und in den Gefrierschrank gestellt. Vorher eine 2,5 Meter lange Angelschnur am Schlüssel befestigt. Das freie Ende der Schnur habe ich dabei aus dem Becher herausschauen lassen. Vorher eine Schlaufe in die Schnur gemacht, damit ich alles an die Zimmerdecke hängen konnte.

Meine Frau war bereits Freitagmittag losgefahren, so dass ich am Freitagabend alles vorbereiten konnte. Ich holte mein E-Stim Gerät aus der „Spielkiste“ (Dort sind viele Sachen drin die ich hauptsächlich in meiner Zeit als allein stehender benutzte.) und probierte die Funktionstüchtigkeit aus. Dazu noch die ganzen Seile und die Handschelle. Mit diesen Gerätschaften ging ich ins Schlafzimmer. Ich schraubte die Handschelle am Kopfende des Bettes fest. Dazu benutzte ich natürlich schöne große Schrauben. Dann holte ich vom Dachboden meine „Fesselplatte“. Das ist eine 1x2 Meter große Platte, in der viele Hakenschrauben eingeschraubt sind. Diese sind so angebracht dass sie, wenn ich rücklings auf der Platte liege, jeweils rechts und links an den gespreizten Beinen entlang sind. Dazu sind noch Haken rechts und links des Körpers angebracht. Wenn ich auf der gepolsterten Platte liege, kann ich die Beine einzeln fixieren. Dann weiter hoch bis zum Brustkorb. So gefesselt kann ich nur noch die Arme und den Kopf bewegen. Der Rest des Körpers ist bombenfest fixiert. Ich stellte noch den Bewegungsmelder so auf das er, wenn mein Schwanz zuckt, einschaltet. Ich habe mein E-Stim Gerät etwas umbauen lassen. Wenn die Stromzufuhr abgeschaltet wird passiert das mit einer 2 Minuten Verzögerung. Das heißt, wenn die Zeitschaltuhr das E-Stim Gerät einschaltet wird mein Schwanz hart. Durch diese Bewegung wird der Bewegungsmelder aktiviert. Solange Bewegung herrscht schaltet dieser natürlich nicht ab. Wenn die Bewegung eingestellt wird bleibt die Spannung noch 2 Minuten an. (So wie beim Bewegungsmelder für Licht. Wenn man aus dem Bereich herausgeht bleibt das Licht auch noch eine Weile an.) Selbst wenn die Zeitschaltuhr schon die Stromzufuhr abgeschaltet hat bleibt das Gerät noch aktiv. Das hat ein Elektroniker mir gebastelt. Wie das funktioniert weiß ich nicht. Aber es klappt gut. Nachdem ich alles vorbeireitet hatte ging ich ins Bett. Es war inzwischen 22:00 Uhr. In der Nacht schlief ich recht unruhig. Ich war wohl aufgeregt wegen dem folgenden Tag. Am Samstagmorgen habe ich erstmal ausgiebig gefrühstückt.

Dann ging es los. Die Platte aufs Bett legen und selber darauf. Dann den Stahlring, hinter den Eiern, um die Schwanzwurzel und den Analplug in den Hintern einführen. Die Kabel, vom Ring und vom Plug, an das E-Stim Gerät und das Gerät auf die Stromstärke, die schon ausgetestet ist, einstellen. Die Zeitschaltuhr hatte ich schon freitags programmiert. Ich hatte sie so programmiert, das sie alle ½ Stunde für 5 Minuten einschaltet. Vorm Fesseln habe ich natürlich den Becher mit dem eingefrorenen Schlüssel aufgehängt. Jetzt die Beine fesseln und danach den Oberkörper. Jetzt konnte ich mich nicht mehr bewegen. Daher konnte ich den Schalter für den Bewegungsmelder einschalten. Jetzt noch die Hände nach oben in die Handschellen. Zugeklickt war ich geliefert. Das Eis braucht bei 22°C Zimmertemperatur ca. 2 ½ - 3 Stunden zum Auftauen. Da ich um 11:00 mit dem Spiel begann, wäre das um etwa 13:45 Uhr. Solange war ich den Gerätschaften ausgesetzt. Meine Augen hatte ich vorm Händefesseln auch verbunden.

Ich wartete auf die erste Schaltphase der Zeitschaltuhr. Da mein Schwanz es jedoch gar nicht erwarten konnte, schwoll er schon vorher an. Das bemerkte natürlich der Bewegungsmelder und schaltete den Strom an. Durch den Reiz am Schwanz wurde er sofort ganz prall und zuckte. Kaum 4-5 Minuten später spritzte ich ab. Jetzt würde ich gerne auf den Reiz verzichten. Da ich meistens ca.1 Minute auf dem Höhepunkt bin bzw. noch 1 Minute nach dem Spritzen geil bin, müsse ich ca. 1 Minute auf das Abschalten warten (Dachte ich wenigstens). Jedoch hatte ich im Moment nicht daran gedacht das er ja noch zuckte und der Bewegungsmelder daher noch brauchen würde. Da ich erst einmal gekommen war wurde er nicht kleiner sondern zuckte weiter unter der Spannung. So spritzte ich, kaum 2-3 Minuten später, erneut. Jetzt ging er auch ein. Jedoch schaltete, kaum das er etwas abgeschwollen war, die Zeitschaltuhr das erste Mal ein. Ich hatte keine 5 Minuten ohne Strom verbracht. Durch die erneute Reizung begann mein Schwanz nach 3-4 Minuten wieder zu wachsen. Das bemerkte der Bewegungsmelder und verhinderte das abschalten. Ich versuchte mich zu konzentrieren und meinen Schwanz abschwellen zu lassen. Das gelang jedoch nur bedingt. Jedenfalls keine 2 Minuten. Ich ergab mich also meinem Schicksal und wartete auf den 3. Abgang. Nach dem Abspritzen schwoll mein Schwanz ab. Nach ca. 3-4 Minuten, mein Schwanz lag ca. 2 Minuten still, wartete ich auf das Abschalten. Dagegen hatte jedoch die Zeitschaltuhr etwas. Ich hörte das klicken des Schaltvorganges. „Na so ein Pech.“ Dachte ich. „Noch 5 Minuten Strom.“ Jedoch wuchs mein Schwanz, noch vor Ablauf der Zeit, schon wieder an. Ich konnte es, auch bei stärkster Konzentration, nicht verhindern. Da ich schon vorhin festgestellt hatte, das ich ihn nicht wieder zum abschwellen kriegte, wartete ich einfach auf das Sperma. Ich versuchte jetzt sogar, es schnell herauszubekommen. „Dann hab ich eine längere Pause bis zur Schaltuhrphase.“ dachte ich mir. Das klappte auch recht gut. Nach dem 4. Spritzen schwoll mein Schwanz schnell ab. Es dauerte auch ca. 10 Minuten bis die Zeitschaltuhr wieder einschaltete. Auch jetzt konnte ich das Anschwellen meines Schwanzes nicht verhindern. Somit musste ich auch die 5. Ladung Sahne abgeben. Bis zum Spritzen dauerte aber leider inzwischen ca. 20 Minuten. Das bedeutet, dass ich kaum ausgespritzt hatte, als die Zeitschaltuhr einschaltete. Jetzt ließ der Strom gar nicht nach. Mein Schwanz blieb durch die Spannung schon fast ganz stehen. Er wollte gar nicht mehr kleiner werden. Wahrscheinlich hatte er sich schon so an das Stehen gewöhnt. des er kaum noch kleiner wurde. So müsse ich, Wohl oder Übel, die restliche Zeit unter Spannung verbringen, dachte ich. Mit der Annahme sollte ich auch Recht behalten. Ich spritzte noch weiter viermal ab bis mit der Becher auf die Hände fiel.

Den Schlüssel musste ich noch aus dem Rest Eis befreien bevor ich die Handschelle öffnen konnte. Mein erster Griff war danach auch zum E-Stim Gerät. Als ich das abgeschaltet hatte, konnte ich mich entspannen. Ich sah auf den Wecker und sah das es kurz von 14:00 Uhr war. Dann sank ich zurück und schlief sofort ein. Als ich wieder wach wurde, stand mein Schwanz noch immer wie ne eins. Ich sah auf die Uhr und bemerkte das ich ca. 1 Stunde geschlafen hatte. „Na mein Kleiner, die Schnauze noch immer nicht voll?“ Sagte ich zu meinem Schwanz. „OK, du sollst einen Nachschlag bekommen der sich gewaschen hat.“

Ich stellte die Zeitschaltuhr auf 15:00-16:00 Uhr eingeschaltet ein. Da es Punkt drei war, drehte ich die Regler am E-Stim Gerät etwas höher. Mein Schwanz wurde dadurch noch praller. Ich legte mich wieder hin und schloss die Handschellen. An den Schlüssel konnte ich jetzt ja jederzeit ran.

Ich konnte es gar nicht erwarten unter der erhöhten Spannung abzuspritzen. Ich war fast am Höhepunkt angelangt als plötzlich die Freundin meiner Frau im Schlafzimmer stand. „Ich wusste doch, dass du irgendetwas Ferkeliges machst.“ Sagte sie. Ich versuchte den Schlüssel zu greifen um mich aus der peinlichen Lage zu befreien. Das war natürlich Blödsinn. Marianne (So heißt die Freundin meiner Freu) schnappte jedoch schneller zu als ich. Sie nahm den Schlüssel und freute sich über meinen zuckenden Schwanz. Ich war nämlich grad gekommen. „Da ist ja nichts mehr drin.“ Sagte sie. „Aber du hast jede Menge Sahne auf dem Bauch. War wohl nicht dein erster Abgang?“ Fragte sie. „Nein, der 9. oder 10.“ Antwortete ich ihr. „Nicht schlecht.“ Sagte sie. „Der wird ja gar nicht kleiner.“ Stellte sie nach 1-2 Minuten fest. „Ich muss noch etwas einkaufen. Bin in zwei Stunden wieder zurück, denke ich.“ Sagte sie. „Dann mache ich dich los. Den Schlüssel zur Handschelle hab ich ja. Und von der Wohnung hab ich ihn von Susi (Meine Frau) bekommen.“

Sie ging einfach los ohne meinen Protest zu beachten. Ich fluchte über meine Dusseligkeit das ich meinen Schlüssel nicht von innen in das Türschloss steckte. Aber wer konnte auch ahnen dass Susi den Wohnungsschlüssel an Marianne weitergeben würde.

Ich war weitere 3-mal gekommen, als der Strom nachließ. „Ach ja, richtig. Du hast ja nur 1 Stunde programmiert.“ Dachte ich bei mir. „Welch ein Glück.“ Dann schlief ich wieder ein. Plötzlich durchfuhr meinen Schwanz ein Schock. Die Spannung war wieder angegangen. Marianne saß auf der Bettkante und hatte das Gerät in der Hand. Sie hatte die Zeitschaltuhr auf Dauerstrom gestellt und die Regler dann wieder hochgedreht. Mein geschundener Schwanz brauchte ca. 4-5 Minuten um wieder zu erstarken. „Du musst noch 1 Stunde nachholen.“ Sagte Marianne. „Ich wollte das er 2 Stunden zuckt. Die Zeitschaltuhr war aber nur 1 Stunde an. Ergo musst du jetzt noch bis 17:45. Es ist jetzt genau ¼ vor Fünf.“ Dann schnappte sie sich ihre Kamera und Filmte mich.

Als es mir wieder kam, zoomte sie meinen Schwanz ganz rein und drehte die Spannung höher. Mein Schwanz zuckte wie wild und produzierte Vorsaft. So ließ sie mich 1-2 Minuten stöhnen, bevor sie auf mein Gesicht schwenkte und danach wieder alles vom Schwanz bis Kopf im Bild hatte. Dann drehte sie ein ganz klein wenig runter. Jedoch beim nächsten Abgang wieder hoch. Ich wimmerte nur noch und mein Kleiner zuckte als ob er nie etwas Geileres erlebt hätte. So bescherte sie mir 4 Höhepunkte bis die Zeit um war.

Sie stellte den Strom aus und gab mir den Schlüssel zu Handschelle. Dann sagte sie dass sie den Film auf DVD kopieren wolle. Schon war sie weg. Ich befreite mich von den Fesseln und der Handschelle und sprang in meine Hose. Mein Schwanz war noch immer hart. Das interessierte mich aber jetzt nicht. Ich wollte sie vom Kopieren abhalten. Ich flitzte zu ihr rüber (Sie wohnt nur ein Haus weiter) und klopfte ans Wohnzimmerfenster. Sie sah mich an und sagte dass ich nicht rein käme bevor sie mit dem Kopieren fertig sei. Und wenn ich nicht sofort nach hause gehen würde, bekäme Susi auch eine Kopie. Ich ging also nach hause und hoffte das Susi nichts erfahren würde. Ich entfernte jetzt den Stahlring vom Schwanz und den Plug aus dem Hintern. Dann ging ich duschen und danach etwas essen.

Um 21:00 kam ich wieder nach Hause wo mich Marianne schon auf der Strasse abfing. Sie sagte, dass wir den Film jetzt sehen würden. Ich wollte nicht aber Marianne drohte wieder mit einer Kopie an Susi. Somit musste ich mir die Erniedrigung ansehen. Ich fand es jedoch so geil dass ich fast ein Rohr bekommen hätte. Nur war ich schon zu oft gekommen an diesem Tag. Marianne sagte noch beim Hinausgehen das ich mich vor Susi nicht zu rechtfertigen bräuchte. Ich sei ja nicht fremdgegangen. Hätte „Ihn“ ja nur abgemolken. „Nächstes Mal wenn Susi wegfährt will ich von Anfang an dabei sein. Ich will ihn richtig spritzen sehen.“ Sagte sie noch beim rausgehen.

Bisher ist Susi noch nicht wieder weggefahren hat aber auch keine Kopie vom Film erhalten. Da sie aber schon vor über 4 Monaten bei ihren Eltern war wird es wohl nicht mehr lange hin sein bis sie wieder hin fährt. Dann werde ich wohl richtig entleert, so wie ich Marianne einschätze. Sie machte jedenfalls schon einige Male solche Andeutungen.

 

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