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Erotikgeschichte:  
Mein Vater ist pervers  
   

Meine Eltern haben mich und meine Schwester so erzogen, wie andere Eltern es auch tun. Ich bin 16 Jahre, meine Schwester ist 13.

In der Schule habe ich gute Noten, habe Bekannte und Freundinnen. Angefangen hat das nachstehende alles, weil meine Bekannten, Freundinnen immer die neuesten Sachen hatten; angefangen von der Kleidung bis zu den neuesten Dingen der Technik. Meine Eltern hatten nicht so viel Geld (meine Mutti war arbeitslos).

Da meine Freundinnen und ich sehr oft Kneipen, Diskotheken besuchten, kam es zu manchen Gesprächen mit Inhabern dieser Gaststätten. Ich wurde darauf angesprochen ob ich nicht viel Geld verdienen wollte. In einem Einzelgespräch wurde mir der Vorschlag gemacht als "leichtes Mädchen" zu arbeiten. Man würde mich nicht erkennen, da ich diese Tätigkeit mit einer Verkleidung (Perücke) verrichten sollte. Es gibt viele ältere Männer, auch Frauen, die darauf stehen, Zärtlichkeiten mit einem jungen Mädchen zu haben. Ich würde für solche Liebesdienste viel Geld erhalten, verdienen und könnte mir so schöne Dinge kaufen, welche sonst für mich z. Z. nicht erschwinglich wären. Ich konnte mich zuerst nicht dazu durchringen, doch meine Wünsche wollte ich erfüllen. So kam es, dass ich mich bereit erklärte, am späten Abend, in der Zeit zwischen 18-20 Uhr (um meinen Eltern nicht erklären zu müssen, wenn ich so etwas Nachts machen würde), mich als Lustmädchen zur Verfügung zu stellen. Angst hatte ich schon Angst vor dem ersten Geschlechtsverkehr mit einem Mann. Meine Gier nach Geld und schönen Sachen ließ diese Angst verblassen. Am Abend war ich aufgeregt, als ich das erste mal als Mädchen animierte. Ich hatte ein kleines Zimmer in der Gaststätte, mehr eine Bar. Ich trug nur leichte Reizwäsche, welche mir vom Besitzer zur Verfügung gestellt wurde, trug eine Perücke. Ich erkannte mich selber nicht wieder als ich im Spiegel schaute. Dann erschien der erst Mann. Es war ein älterer Mann, schätze ca. 40-50 Jahren. Er zog sich aus, wir tranken etwas. Er sagte mir, dass ich ein sehr hübsches Mädchen sei. Er hätte nur sexuelle Befriedigung, wenn er Sex mit jungen Mädchen habe.

Er freue sich, mich zu sehen. Während dieser Gespräche hatte der Mann mich gestreichelt, seine Finger spielten an meinem Haar, meinen kleinen Brüsten, zwischen meinen Schenkeln. Ich fand das sehr aufregend. Dann legte sich der Mann auf das Bett, zog mir den Seidenslip aus, spielte an meiner Scheide, legte sich zwischen meinen Schenkeln, führte seinen steifen Schwanz an meinem Mösenloch. Dann, ich erschrak, schrie laut auf, schob der Mann den dicken Schwanz in mein enges Mösenloch. Er beruhigte mich, sagte, ich brauche keine Angst zu haben, er würde vorsichtig sein. Schon lange habe er ja den Wunsch, mit einem Mädchen zu ficken, welches seine Tochter sein könnte. Dann schloß ich die Augen. Ich erlebte zum ersten mal, wie ein erwachsener Mann seinen Schwanz in mein enges Mösenloch seinen Schwanz stieß. Je länger der Mann seinen Schwanz in mein Mösenloch stieß, um so schlüpfriger wurde meine Scheide. Ich spürte die Anstrengungen des Mannes, der immer wilder, heftiger seinen Schwanz ins Loch stieß. Dabei stammelte er Worte, ich sei ein so geiles, süßes Mädchen, ... daß ich eine so enge Fotze habe,. Dann muß s dem Mann gekommen sein, er stöhnte laut auf, stieß heftiger seinen Schwanz in mein Mösenloch. Er schrei heraus: "...jaa, jaaaa, jeettzzzt, ....ich spürte mehrere Schübe seines Samens an meinen Scheidenwänden." Der Mann hatte seinen Samen in meine Möse hinein gespritzt. Völlig verschwitzt lag der Mann auf meinem Körper, sein Schwanz steckte noch immer in meiner Möse.

Er zog seinen Schwanz aus meinem Mösenloch, stand auf. Er ging zu seiner Jacke, holte 200 EUR heraus und gab mir das Geld, mit den Worten: "hier, mein liebes Töchterlein, du bist eine geile Fickerin, hast so eine jungfräuliche, enge Fotze. Ich werde öfters zu dir kommen und dich sehr gut da für bezahlen!" Er zog sich an und ging aus dem Zimmer. Ich lag eine Weile auf dem Bett, schaute mir das viele Geld an. 50 EUR mußte ich dem Wirt geben, 150 EUR waren für mich. Welch Reichtum! Ich überlegte, was ich so verdienen könnte. Nun war ich froh, daß ich das Angebot des Wirtes angenommen habe. Nun könnte ich mir viele schöne Dinge kaufen, brauchte meine Eltern nicht um mehr Geld zu betteln. Das ich mit knapp 16 Jahren verdorben sei, dieser Gedanke kam mir nicht.

Ich war stolz, jetzt eine "richtige" Nutte zu sein. Es ist nichts schlimmes dabei, einen Schwanz des Mannes im Mösenloch zu haben. Ficken ist etwas geiles! Hauptsache ist nur, daß meine Eltern und Freundinnen nicht wissen, daß ich meinen Körper "verkaufe", Männer mich ficken dürfen. Mehrmals in der Woche stellte ich mich in der Gaststätte vor, empfing in meinem separaten Zimmer Männer. Unter 200 EUR ließ ich mich nicht ficken. Wenn Männer den Wunsch hatten, zusätzlich meine Möse zu lecken, verlangte ich 50 EUR mehr. Ich empfand es lustvoll, wenn ich die Zunge der Männer an meinem Kitzler, meiner Möse spürte und sehr oft bekam ich dadurch einen Orgasmus.

Eines Abends erschrak ich doch. In der Gaststätte sah ich meinen Vater, welcher mich aber nicht gesehen hatte. Ich ging schnell auf meinem Zimmer, zog mich um, setzte mir die Perücke auf; jetzt war ich schon etwas sicherer. Mich beschäftigte das, daß mein Vater in der Gasstätte saß. Was wollte dieser, hatte er mich heimlich beobachtet, beobachten lassen? Vorstellen konnte ich mir das nicht, denn ich war meist so gegen 20.30 Uhr zu Hause. Ich sollte das aber bald wissen. Nicht lange darauf klopfte es an der Tür, der Wirt erschien. Dieser teilte mir mit, daß unten ein Herr sei, der sehr gerne mit einem jungen Mädchen Sex haben wollte und gut bezahlen würde. Ich willigte ein.

Als es klopfte, rief ich herein. Oh Gott, ich wurde sprachlos, ins Zimmer trat mein Vater. Dieser tat nicht erstaunt, sagte hallo, begrüßte mich, zog sich aus, so, als würde er öfters "leichte Mädchen" besuchen. Als er nackend war, sah ich meinen Vater zum ersten mal nackend. Sein Schwanz stand vom Körper ab, wippte vor Erregung. Er kam zu mir aufs Bett, streichelte mich, meine kleinen Brüste, meine Schenkel, seine Finger spielten am Slip Rand, ich fühlte seine Finger an meiner Scham. Mein Vater war gesprächig, er erzählte mir, daß er verheiratet sei, selber 2 Töchter hätte, eine knapp 16, die andere 13. Er sehne sich sehr nach jungen Mädchen, die seine Töchter sein könnten , mit denen er Sex habe.

Er habe schon oft versucht seine ältere Tochter sexuell zu verführen. Er zittere am Körper, wenn er den Körper seiner Tochter spüre. Schon oft habe er versuch seine Tochter zu streicheln, am Po, ihre Schenkel. Oftmals habe er einen Orgasmus, wenn seine Tochter auf seinen Schoß sitzt und er mit ihr herum albere, sie kitzle. Dabei würde er jedesmal seinen steifen Schwanz, welcher durch die Hose drückt, an den Po seiner Tochter drücken und empfinde jedesmal erregende, sexuelle Lustmomente. Er wünsche es sich jedesmal, daß seine Tochter seinen harten Schwanz am Po spüren möge, daß sie weiß, daß sie ihren Vater sehr geil macht, wenn er den Schwanz am Körper der Tochter reiben darf und warum er mit der Tochter so umher albere. Nur Schade, daß meist seine Frau oder seine jüngere Tochter im Zimmer waren. Würde er mit seiner älteren Tochter alleine im Zimmer sein, hätte er bestimmt schon einmal seinen Schwanz aus der Hose geholt und diesen zwischen den Schenkeln seiner Tochter geführt. Er habe aber Angst, wisse nicht, was seine Tochter dann sagen würde. Er würde viel darum geben, seine Tochter wenigstens einmal zu ficken. Wenn er seine Frau fickt, denkt er daran, daß nicht seine Frau, sondern seine Tochter unter ihm liegt, welche er ficken und besamen würde.

Als mein Vater mir das mitteilte, hatte ich die Augen geschlossen, zitterte am Körper, meine Möse war schlüpfrig geworden. Ich hatte so etwas hin und wieder schon geahnt, hatte aber nicht geglaubt, daß mein Vater sich sexuelle Lust verschafft, indem er sich am Körper seiner Tochter aufgeilt. Jetzt war mir alles klar!

Dann war es so weit. Mein Vater legte sich zwischen meinen Schenkeln, hielt seinen Schwanz vor meinem Mösenloch, schob den Schwanz hinein. Er legte sich etwas auf meinen Körper (stützte sich dabei mit seinen Ellbogen ab und begann mich - seine Tochter - zu ficken, aber wie?

Noch nie hatte ich solche liebevolle Art des fickens erlebt. Mein Vater stieß nicht nur seinen Schwanz in meinem Loch, er schwebte in, über meinen Körper, hielt öfters mit seinen Fickstößen auf, spielte mit seiner Eichel an meinen Schamlippen, an meinem Kitzler, ließ dann langsam seinen Schwanz in mein Fickloch gleiten, stieß mal härter, mal sachte seinen Schwanz ins Fotzenloch. Ich genoß sein Ficken, schwebte wie auf einer Wolke.

Dann flüsterte ich mehr meinem Vater zu: "du bist ein wunderbarer, geiler Ficker, es wäre so schön, dürfte ich deine Tochter sein, lieber Vati, du dürftest mich täglich ficken; ...fick mich härter, vergewaltige deine geile Tochter, besame meine kleine Fotze!"

Welch ein Wunder, ich hatte keine Schamgefühle, genoß diesen Vatifick, wollte mehr, alles!

Mein Vater war sexuell so erregt, daß sein Schweiß von seinem Körper auf mich herunter tropfte. Seine Fickstöße wurden heftiger, intensiver. Laut stöhnend teilte er mir mit, daß er so weit wäre, er könne nicht länger zurück halten. Ich genoß diese Worte, spornte meinen Vater an, mit den Worten: "...ja, Vati, fick deine Tochter, spritz deinen Samen in meine Fotze!" Es war so weit, in mehreren Intervallen spritze mir mein Vater seinen Samen in meine Scheide. In diesem Moment wünschte ich mir, daß die Pille, die ich regelmäßig nehme, ihre Wirksamkeit nicht zur Geltung bringen möge und mein Vater mich schwängert.

Beide lagen wir nach dem so schönem Fick nebeneinander. Mein Vater stand auf, zog sich an. Dann gab mir mein Vater 300 EUR. Ich war erschrocken, so viel Geld für ein Fick zu erhalten. Um meine Verlegenheit zu überbrücken, teilte ich meinem Vater mit: "Du hast mich wunderbar gefickt. Wenn ich deine Tochter wäre, dürftest du mich täglich ficken. Ich hoffe und wünsche mir, daß du möglichst oft zu mir kommst!" Vielleicht gelingt es Dir doch bei deiner Tochter, beim herum albern, daß diese deinen nackten Schwanz an ihrem Körper, zwischen den Schenkeln spürt und nur darauf wartet, daß du es tust?

Dann ging mein Vater, ich war alleine. Ich lag lange auf dem Bett, ließ das Geschehene noch einmal durch den Kopf gleiten. Unglaublich, was ich in den letzten Wochen erlebt, gehört hatte; jetzt so gar von meinem Vater, der nicht wußte, daß er tatsächlich seine ältere Tochter mißbraucht, gefickt hatte und damit sein lang gehegter Wunsch - seine Tochter zu ficken - in Erfüllung gegangen war.

 

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