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Erotikgeschichte:  
Geiler Einbruch 2  
   
Beide hatten sich ihrem Schicksal ergeben. Was sollten sie auch machen. Sie hatten außer der Stofftasche und den Schuhen keine Kleidung dabei. Selbst wenn sie etwas unternehmen wollten, wäre es sehr peinlich geworden. Der am Boden liegende Kevin brachte Elke zu ihrem Höhepunkt. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es für die Beiden überraschend weiter. Kevin holte einen aufblasbaren Analdehner und setzte diesen bei seinem Namensfetter ein, der unter der Prodedur laut ächzte. Elke bestieg unterdessen das Gesicht von Jessica, zog den Beutel etwas nach oben und dockte an: "Los, Schlampe! Lecken!" Jessica begann die Fotze zu lecken und Elke kommandierte so lange rum, bis Jessica es richtig machte. Ihr Mann war derweil bereit und rammte Kevin sein bestes Stück in seinen Arsch und fickte ihn ein wenig. Abschließend ersetzte er seinen Schwanz durch einen Rattermann. Dann machten sie eine Pause. Jessica lag regungslos auf dem Tisch, während sich ihr Mann auf dem Boden mit dem Vibrator im Arsch beschäftige. "Und?" fragte Kevin: "Was denkst du?" "Also die kleine braucht eindeutig einen Anreiz. Vielleicht kann man dann ja auch ihre Fotze benutzen?" antwortete Elke. "Ich denke auch ein paar Klammern und ein bischen Schläge können nicht schaden!" antwortete ihr Mann. "Ja, und ich verpaß dem da mal ordentlich Gewichte am Sack." grinste Elke zu mir rüber. Schnell spurtete sie los und kam mit jede Menge Spielzeug zurück. Kevin mußte aufstehen und dann wurde ihm mit einem Seil der Sack abgebunden. Zwei Klammern hielten ein schönes Gewicht in seinem Sack. Kevin jaulte unter der Prozedur, aber es sollte noch besser werden. Elke began mit einem Paddel auf seinem Arsch rumzutrommeln und bei jeder Bewegung schwankte das Gewicht und zerrte an seinem Genital. Der ungefesselte Kevin verpaßte Jessicas Brüsten nun auch Klammern. Die Jaulte auf, aber als ein weiteres Paar an der Pforte ihrer Fotze angeklemmt wurde, schrie sie regelrecht vor Schmerz. Kevin lies sie sich an die Klammern gewöhnen und begann dann ebenfalls mit einem Paddel ihren Hintern und die Innenseite der Schenkel zu bearbeiten. Nach einigen Minuten der intensiven Folter hielt er kurz inne und prüfte die Feuchtigkeit der vorher unbrauchbaren Grotte. Sie fand seine Zufriedenheit und unversehen stieß er sein Gemächt tief in sie hinein. Jessica stieß einen Schrei aus. "Schrei ruhig! Hier hört dich niemand!" gab Kevin zu verstehen während er unaufhörlich seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie reinhämmerte. Elke war immer noch dabei den anderen Kevin zu verdreschen, der durch die Gewichte jedesmal zuckte und stöhnte. Sein Schwanz jedenfalls stand wieder betriebsbereit und Elke nutzte das natürlich auch aus und fickte sich erneut zum Höhepunkt, nicht ohne Kevin von Zeit zu Zeit an den Gewichten zu zupfen. Jessica hatte sich ihrem Schicksal nicht nur ergeben, sondern wurde wieder richtig geil und stöhnte hemmungslos. Kevin rammte seine Lanze immer und immer wieder tief in sie hinein. Die Klammern an ihrer Grotte schienen Jessica nicht zu stoppen. Kevin zog an den Klammern an ihren Brüsten, ohne das Ficken zu unterbrechen Jessica war so geil, das sie nur durch leicht stöhnen darauf reagierte. Schließlich kamen beide Kevin'e und auch die angedockten Frauen kamen auf ihre Kosten. Kevin holte seine Kamera und dokumentierte beide Hausgäste. Er ließ kein Detail aus. Elke zog sogar die Klammern an Jessicas Fotze ausseinander, was gut für das Foto, aber weniger Gut für Jessica war. Sie jaulte unter ihrer Tasche auf. Auch Kevin wurde fotografiert. Leider hatte er ein Problem mit seiner Standfestigkeit, was Elke nicht gefiel. "Der Schwanz soll stehen. Egal ob freiwillig oder nicht!" maulte sie rum und griff nach dem Paddel. Ohne Warnung hämmerten die Schläge auf Kevin' Hintern, während der Hausherr Kevin die Aktion sauber im Bild fest hielt. Der Schwanz wippte und zuckte zwar unter den Schlägen, was auch an den Gewichten lag, aber mehr passierte nicht. "Na, du willst es härter!" brüllte Elke regelrecht raus. Ich zuckte, weil ich selbst nicht mit dieser Lautstärke gerechnet hatte. Jessica, die immer noch Regungslos auf dem Tisch lag, zuckte ebenfalls zusammen und versuchte weiterhin unsichtbar zu bleiben. Elke nahm die Gewichte vom Sack und vepaßte Kevin einen heftigen Paddelhieb auf die Eier. Kevin sackte unter Schmerzen zusammen und jaulte. "Toll!" jammerte der noch stehende Kevin, "Der ist ja wohl jetzt außer Gefecht!" "Dann nehme ich mir eben die Schlampe vor bis der Schwanz wieder steht!" brüllte Elke raus und Jessicas Schenkel machten intensive Bekanntschaft mit dem Paddel. Sie jaulte auf und Kevin schlug vor ihren Hintern ordentlich zu verwöhnen. Mit einem Ruck lag sie auf dem Bauch und nach einem Zug standen ihre Beine auf dem Boden. Nur Sekunden später setzte Elke ihr Trommelfeuer fort. Oja, Jessica würde in den nächsten Tagen Probleme mit dem Sitzen haben. Das Jaulen seiner Frau motivierte Kevin. Schließlich stand dieser in beiderlei hinsicht und rief: "Aufhören! Er steht!" Elke hielt sichtlich überrascht im Schwung an, drehte sich um und verpaßte seinem Schwanz einen Hieb, der aber wenig schmerzhaft war, da der Schwanz sich zur seite bewegte. Der andere Kevin setzte seine Fotodokumentation fort und Elke brachte Eier und Schwanz in die gewünschte Position. "So, ich hab genug!" sagte Kevin und Elke stimmte zu: "Ja, das war doch ein netter Abend. Vielleicht stellt Henning uns die beiden ja regelmäßig zur Verfügung?" "Wäre gut möglich, aber über die Konditionen müssen wir noch verhandeln! Mehr als 50 Euro ist die Schlampe nicht wert, dafür fickt sich die nicht gut genug." fügte Kevin hinzu. Plötzlich jauchzte Elke auf: "Der Krimi! Es ist gleich Viertel nach Acht! Was machen wir den jetzt?" "Hmmm, sagte Kevin ich denke wir Ketten die draußen an die Einfahrt. Dort wird Henning sie wohl finden, wenn er kommt." antwortete er trocken. Ich deutete an, dass ich schnell das Auto vom Hof schaffen wolle und verließ die Wohnung. Ich parkte außer Hörweite und ging schnellen Schritts zurück. Kevin und Elke waren gerade dabei die beiden an die Laternen auf dem Mauerstück zu fesseln, als ich eintraf. "Und den Schlüssel?" fragte Elke. "Den hänge ich der Schlampe um den Hals!" gab Kevin zu verstehen. Als beide fixiert waren, gaben mir beide noch ein "Daumen hoch!" und verschwanden zu ihrem Krimi, während ich einige Meter weiter auf der Mauer platz nahm. Beide standen mit dem Rücken zur Lampe. Die Hände, die sowieso gefesselt waren, waren mit einer weiteren Handschelle an der Lampe fixiert. "Wie lange müssen wir hier wohl stehen?" fragte Jessica unter dem Beutel leise. "Ich weis nicht!" antwortete Kevin. Naja, die Frage war berechtigt, also ging ich erstmal lautlos ein Stück die Straße zurück und leerte meine Blase. Dann ging ich langsam, aber weniger lautlos zurück. Beide lauschten aktiv, weil ich systematisch jeden Ast zertrat, den ich entlang des Weges finden konnte. Schließlich stand ich direkt neben Jessica. Ihr Kopf ging nach links und rechts. Ich atmete so, das sie meinen Atem auf ihrer Haut spürte, nur das sie nicht wußte, wer ich war. "Wer ist da?" fragte Jessica, aber ich antwortete ihr nicht. Mit einem Finger streifte ich von ihrem Brustansatz die Körperseiter hinunter. Jessica atmete schwer und zitterte am ganzen Körper. "Was ist los?" fragte Kevin von der anderen Straßenseite. "Hier ist jemand!" antwortete Jessica mit zittriger Stimme: "Der betatscht mich!" Betatschen geht anders sagte ich so bei mir und griff ihre Brüste und knetete sie hart. Dann drückte vorsichtig in ihren roten Po und sie ächzte. Ich öffnete meine Hose. "Was tun sie?" fragte Jessica im Angesicht es Reisverschlußgeräuches! Ich zog ein Kondom über und drückte mit den Knien ihre Beine auseinander. "Nein, bitte nicht!" wimmerte Jessica, aber ich stieß zu und fickte sie durch. Sie war angespannt und recht trocken, daher war es für mich ein Hochgenuss! Nach einigen Minuten began Jessica zu stöhnen und rechtzeitig, bevor sie explodierte war ich fertig und hörte auf. Genauso laut, wie ich gekommen war, verschwand ich auch wieder. Ich wartete noch eine halbe Stunde, bevor ich mit dem Auto auf den Hof fuhr und wendete. "Tut mir leid, das es so spät geworden ist, aber ich hab mich bei 'nem Kumpel verquatscht." begründete ich meine Verspätung und als Jessicas Arsch in den Scheinwerfern aufleuchtete, gab ich zu verstehen, dass Elke und Kevin sie wohl richtig verwöhnt hätten. Beide durften sich hinten ins Auto legen und ich fuhr mit ihnen durch die Dunkelheit nach hause. Ich parkte wieder direkt vor dem Haus, griff mir ihre Klamotten und beide durften aussteigen. Da das Haus zwischen zwei Laternen stand, war kaum etwas von den beiden zu sehen, aber das wußten die immer noch blinden Passagiere ja nicht. Sie wußten ja nicht mal wo sie waren. Ich öffnete ihre Haustür und schubste beide durch. Jessica durfte sich lang auf dem Boden legen, während ich mit Kevin in die Folterkammer ging und ihn dort aufhängte. Ich machte mir nicht die Mühe ihm den Beutel abzunehmen. Wenn er nicht ganz doof war, dann wußte er wo er sich befand. Unten löste ich Jessica die Fesseln und nahm ihr die Tasche vom Kopf. "Na du Hure, wie hast du dich angestellt! Keine Lügen, ich erfahre es sowieso!" fragte ich sie normal laut aber mit ernstem Tonfall. "Sie haben gesagt, ein Hund läßt sich besser ficken!" gab sie kleinlaut und gebrochen von sich. "Das haben sie gesagt?" fragte ich ungläubig zurück, obwohl ich natürlich wußte, das das stimmte. "Ja!" kam mit weinerlicher Stimme. "Hmm, na dann sollte ich dich morgen nochmal für 5 bis 6 Stunden dort abliefern, damit sie dir das Ficken ordentlich beibringen können!" antwortete ich gelassen. Jessicas Augen wurden groß: "Nein, bitte nicht! Ich will da nicht mehr hin! Bitte nicht!" "Was soll ich denn machen? Du bist zu doof zum Ficken und machst mich bei meinen Freunde unglaubwürdig! Das kann ich nicht dulden!" antwortete ich laut. "Ich tue alles, aber ich will da nicht wieder hin! Bitte!" flehte sie mich jetzt wieder an. "Ich werde mir dein Angebot durch den Kopf gehen lassen, aber versprechen kann ich nichts!" gab ich zu verstehen. Los nach oben ins Bad und keine Faxen, sonst kann ich mir das Überlegen sparen. Sie spurtete nach oben und ich ging hinterher. Sie setzte sich in die Wanne und pinkelte, als sei es das selbstverständlichste von der Welt. Die Drohung hatte Wirkung gezeigt. Sie war mir in jeder Hinsicht ergeben. Ich gab noch meinen Restsaft dazu und brauste sie ordentlich ab. Dann fesselte ich sie ans Bett, was ihr dank des wunden Hinterns nicht wirklich gefiel. Kevin durfte sich Nachtfein machen. Als er wieder an seinem Haken hing, eröffnete ich ihm, das seine Frau ja ordentlich zugerichtet worden sei, weil, wie sie mir erzählt hatte, er keinen Ständer bekommen hatte. Er gab die Schuld zu und bekam erstmal eine wilde tracht Prügel. "Darüber denk nach und morgen steht er, damit das klar ist!" waren die letzten Worte, bevor ich die Tür von Aussen schloss. Im Schlafzimmer lag die hübsche Jessica und versuchte eine geeignete Schlafposition einzunehmen. Ich setzte mich über sie und steckte meinen Schwanz in ihrem Mund. Langsam erwachte mein kleiner Mann und ich schob den Schwanz fickend in sie, bis ich mich schließlich entlud. Noch bevor alles in ihrem Mund verschwand, zog ich ihn raus und der Rest landetete auf ihrem Gesicht. Mit den Worten "Schlaf gut!" verabschiedete ich mich und lies Sie mit ihrem Sperma verschmierten Gesicht im Bett zurück. "Sie würde die ganze Nacht meinen Duft riechen" dachte ich so bei mir! Diesmal war es Kevin, der nächtlichen Besuch bekam. Er hing formlich in den Seilen, als ich mich vorbei schlich und mit einer Reitgerte hinter ihm Stellung bezog. Die Kamera war schnell in Position und der erste Treffer auf seinen Arsch holte ihn aus seinen Träumen. Ohne auch nur ein Wort zu sagen verpaßte ich ihm eine ganze Salve. Ich ließ auch seine Schenkel nicht ungelohnt. Abschließend griff ich seinen halbgeilen Schwanz, zog die Vorhaut zurück und klatsche zwei harte Hiebe auf die Eichel. Kevin stöhnte vor Lustschmerz, aber genauso wortlos wie ich im Zimmer erschienen bin, lies ich ihn wieder dort zurück. Ein Blick ins Schlafzimmer offenbare mir das auch Jessica schlief und von der Aktion mit Kevin nichts mitbekommen hatte. Ich hatte nicht vor sie zu wecken und ging wieder ins Bett. Die Frau sollte morgen ausgeschlafen eine Entscheidung fällen müssen. Es war kurz vor 11 Uhr, als ich aufwachte. Nachdem ich mich noch eine Weile im Bett rumgedrückt hatte, raffte ich mich auf. Meine Pisslatte war aufgerichtet und so holte ich Kevin ins Bad um mich zu erleichtern. Dort verblieb er auch. Jessica weckte ich durch sanftes lecken ihrer geilen Fotze. Stöhnend wachte sie aus ihren Träumen auf und zu gerne hätte ich gewust, wie ihr Unterbewustsein diese Geilheit in den Taum eingebaut hat. Als sie die Augen öffnete, hörte ich auf und lößte ihre Fesseln. Etwas wackelig leitete ich sie vor mir her und schließlich standen wir im Wohnzimmer, wo ich im Sessel platz nahm und diesen schönen Körper genoss. Sie war immer noch leicht verschlafen, aber das änderte sich schlagartig: "Ich hab eben mit Elke und Kevin telefoniert und ihnen erklärt, dass du wohl nur einen schlechten Tag hattest. Ich bringe dich zu 13 Uhr hin und hole dich um 18 Uhr wieder ab. Das du mir keine Schande machst." Ihre Augen wurden aufgerissen. "Nein, ich will da nicht wieder hin! Das war schrecklich!" flehte sie mich an. "Tja!", sagte ich wohl wissend was ich wollte: "Was kannst du mir den anbieten?" Sie schluckte: "Sie können mit mir machen, was sie wollen! Aber bitte nicht dort hin. Bitte!" "Ok, abgemacht!" antwortet ich nur kurz: "Wo ist unser Vertrag?" Jetzt war sie baff, holte aber den Vertrag aus dem Schrank. Ich holte meinen aus der Jacke und brachte auch gleich einen Kugelschreiber mit. "Schreiben! Auf die Rückseite!" gab ich schroff Anweisungen und legte den Vertrag auf den Tisch. Jessica kniete schreibbereit davor und wartete gespannt darauf, was ich verlangen würde. "Zusatzvertrag:" diktierte ich los: "Hiermit erlaube ich Jessica .... Herrn Henning Wilms alle im umseitigen Vertrag als unzulässig aufgeführten Praktiken so oft an mir durchzuführen, wie es während der Vertragslaufzeit möglich ist." Jessica schluckte, schrieb aber alles auf. "Bei nicht Einhaltung dieser Vereinbarung verpflichte ich Jessica .... mich meine Versäumnisse bei dem mir bekannten Paar Elke und Kevin abzuarbeiten." führte ich weiter aus. "Kopieren und unterschreiben!" gab ich schroff die nächste Anweisung und schon den zweiten Vertrag rüber. Die kopierte den Text auf die Rückseite des zweiten Vertrags und unterschrieb beide Seiten. Ich nahm meinen Vertrag und steckte ihn ein. Jessica mußte sich auf den Tisch legen und sollte damit beginnen sich zu befriedigen. Derweil besorgte ich im Obergeschoss einige Utensilien. Als ich unten ankam, war sie schon wild am Stöhnen. Darum befahl ich ihr sofort aufzuhören und fesselte sie auf dem Rücken liegend auf dem Wohnzimmertisch. Ihre Beine standen rechts und links parallel neben den Tischbeinen. Ein Anheben oder verändern der Position war nicht mehr möglich. Mit ihren Armen verfuhr ich ähnlich und so konnte sie auch ihren Körper nicht mehr es die natürliche Beweglichkeit zuläßt auf dem Tisch verschieben. Eine Augenbinde vervollständigte das Bild. Ich genoss eine Weile den Ausblick und holte dann die Kamera. Ich stellte sie so ein, dass Jessica von rechts gefilmt wurde. Sie war wieder von den Knien aufwärts vollständig im Bild, wobei ihre Möse bedingt durch die Kameranähe das eigentliche Ziel war und auch scharf gestellt wurde. Ich steckte einen Finger in die Fotze und es war so feucht, dass ich ohne Mühe zwei weitere bis zum Anschlag in sie hineinbekam. Sie stöhnte unter den Fickbewegungen, aber dann kam Finger Nummer 4 und sie wußte was ihr bevorsteht. Ein abgeschnittenes "Nein" verriet, dass sie das nicht wolle, aber sie hatte es mir ja nun erlaubt. Lamgsam bekam ich auch den 4 Finger rein und es dauerte nur wenig länger, bis fast meine ganze Hand in ihr verschwunden war. Leichte Drehungen der Hand vergrößerten den Spielraum und auch die Lust kehrte in sie zurück. Dann paßte die Hand hinein und ich schob sie langsam die Grotte entlang, bis es nicht mehr weiter ging und bildete eine Faust. Dabei waren Jessica's Reaktionen eine Mischung aus Lust und zerreißendem Schmerz. Ich verharte in dieser Position und Jessica wurde ruhig und entspannt. Langsam zog ich die Faust Richtung Ausgang und wieder zurück. Der Aktionsradius meiner Faust wurde langsam aber stetig größer und größer. Schließlich war der Fickkanal vollständig in der Hand meiner Faust. Waren es eben noch leichte stöhner, weil ich die Faust nur langsam bewegte, so setzte ich jetzt kontinulierlich zu und fickte sie mit der Faust und bei voller Geschwindigkeit und voller Ausnutzung ihrer baulichen Möglichkeiten. Jessica schrie auf, aber das war ein Lustschrei, den selbst Kevin oben hören mußte. Sie explodierte, aber ich hörte erst auf, als sie sich ein zweites Mal zum Orgasmus erhob und wieder zusammen sackte. Erst da nahm die Gleitfähigkeit ihrer Fotze merklich ab und ich zog meine Faust aus ihrem Loch, das sich glücklich hinter ihr schloss. Jessica rührte sich nicht mehr. Ich entfernte ihre Augenbinde und prüfte ihre Atmung. Sie war ohnmächtig. Ich schaltete die Kamera ab und sties nun mit meinem Schwanz in die bewustlose Frau vor. Sie war nicht mehr sehr feucht, aber das und die Bewustlosigkeit förderten nur meine Geilheit. Schließlich hatte auch ich einen außergewöhnlich geilen Orgasmus. Ich verschnaufte noch ein paar Sekunden und lößte die Fesseln. Dann verpaßte ich meinem regungslosen Fickbrett eine Ohrfeige. Lamgsam erlangte sie das Bewustsein wieder. "Los mach Frühstück!" gab sofort wieder Kommandos. Sie versuchte aufzustehen, aber ihre Beine knickten einfach weg. Nach einigen Versuchen schaffte sie es und wackelte immer noch unsicher in die Küche. Ich holte derweil Kevin. Jessica stellte wieder die Brötchen und sonstiges Frühstückszubehör auf den Tisch. Diesmal fesselte ich ihr die Hände auf den Rücken und sie durfte Kevin mit dem Mund bearbeiten, während der sich über die Brötchen hermachte. Auch den Rest des Frühstücks setze ich wie beim letzten Mal aber mit vertauschen Rollen fort. Während Jessica die Küche reinigte, zeigte ich Kevin die soeben gemachten Videoaufnahmen des Faustficks. "Das wirst Du gleich auch mit ihr machen!" deutete ich nur kurz an und stellte die Kamera wieder in Position. Kaum war Jessica fertig mit dem Aufräumen in der Küche, durfte sie wieder auf dem Tisch platz nehmen und wurde gefesselt. Die Augen wurden ebenfalls wieder verbunden. Sie wußte natürlich was jetzt passierte, aber das es ihr Mann sein würde, der sie diesmal fickt, wußte sie nicht. Ich deutete Kevin mit einem Handzeichen an das Gesehene jetzt in der Praxis zu üben. Schnell war Jessica unter den Fingerübungen erregt und die Säfte flossen nur so. Ein Finger nach dem Anderen verschwand in dem geilen Loch bis Kevin schließlich seine Hand komplett in ihr versenkte. Ohne auch nur langsam zu beginnen rammte er seine Faust gleich von Anfang an bis zum Anschlag in seine Frau. Jessica jaulte vor Lustschmerz. Es dauerte nicht lange und Jessica explodierte laut und unter heftigen unkontrollieren Zuckungen. Wie bei dem Videovorbild hörte Kevin nicht auf und besorgte es seiner Frau ein zweites Mal. Diesmal blieb sie zwar bei bewustsein, aber dennoch genauso regungslos liegen. "Ficken!" sagte ich kurz und knapp und Kevin, den die ganze Geschichte nicht kalt gelassen hatte lies sich das nicht zweimal sagen. Er genoss die trockene Höhle sichtlich, während Jessica diesen Teil weniger angenehm fand, schließlich hatte Kevin kein Kondom benutzt hatte, das zusätzliche Feuchtigkeit hätte spenden können. Lange mußte sie die Prozedur aber nicht über sich ergehen lassen, da die Reibung durch die Trockenheit den Schwanz von Kevin auf das äußerste stimulilerte. Sein heißer Saft wurde tief in Jessica geschossen und durch seine Stöße in ihrem Tunnel verteilt. Nachdem er die Soße ausgeschleckt und das Fickloch gereinigt hatte, brachte ich ihn wieder nach oben und kettete ihn ans Bett. Jessica hatte weniger Glück. Sie durfte sich ihren Rock, die Bluse und die Schuhe anziehen und wir verließen das Haus. Unsere Fahrt ging stadtauswärts Richtung Lingen zu einem Pendlerparkplatz (1). Auf dem Parkplatz standen bereits zwei Wagen. Ich stellte meinen Wagen dazwischen, was uns etwas Deckung zur Straße gab. "Aussteigen und ausziehen!" prustete ich nur zu Jessica rüber und sie tat es ohne sich zu beschweren. Nachdem ich mich versichtert hatte, dass die Kleidung auf dem Beifahrersitz und der Wagen ansonsten komplett verschlossen war. Holte ich noch eine Packung Kondome aus dem Kofferraum. Jetzt war ich gespannt. Hinten in der Ecke gibt es einen kleinen Trampelpfad, der durch eine Tannenschonung zu einem Baggersee führt. Oft konnte man hier Jugendliche treffen, die sich mit einer Kiste Bier vergnügten. Ich schnappte mir ihren linken Nippel und zog sie in die Richtung. "Ich will spazieren gehen!" erklärte ich ihr: "Außerdem will ich dich eventuell ficken! Du wirst mir folgen. Solltest du mich verlieren, dann fahre ich ohne dich zurück. An der Straße ist eine Notrufsäule, da kannst du dir dann ein Taxi bestellen!" Ich stieg über den kleinen Zaun und verschwand in der Schonung. In der Ferne waren einige Jugendliche laut am Gröhlen, was mich sehr freute und grinsen ließ. Am Ende des Wegs hätte man bequem auf den breiteren Forstweg wechseln können, aber ich dachte mir der Hügel ist lustiger, zumal Jessica in luftiger Höhe einen super Blickfang böte. Also erklomm ich den etwa 2.5 hohen Wall, der die Bäume von dem Weg trennte. Jessica erklomm den Hügel erstaunlich schnell und war genauso schnell wieder unten. Ein älteres Ehepaar kam gerade hinten um die Biegung und Jessica huschte schnell auf die andere Seite, wo Büsche etwas Schutz boten. Ich ging derweil dem Paar entgegen und grüßte höflich. Auf der rechten Seite führte eine Schneise zum See. Hier saß ein Angler und ahnte nichts von dem geilen Luder, das sich hinter ihm nackt einen Weg durch den Wald bahnte. An der zweiten Bucht war nichts los. Die Jugendlichen waren schnell ausgemacht. Sie hatten sich neben den weißen Sandhügeln, die wie ein Strand den See an einer Seite einfaßten versammelt und tollten herrum. Ich schaute nach hinten und von Jessica war nichts zu sehen. Ich hoffte, dass sie sich nicht einfach auf dem Parkplatz versteckte und auf mich wartete. Aber dann sah ich sie, wie sie schnell ein paar Meter am Weg entlang lief. Ich näherte mich dem "Strand" und sah das es drei Jungen und ein Mädchen waren, die sich dort am See tummelten. Die Tyen waren im Wasser und döppten sich gegenseitig, während sich das Mädel sonnte und ein Buch las. Ich ging direkt am See lang und setzte mich neben das Mädchen in den Sand. Sie war dem Aussehen nach mindestens 18 und hatte nicht wirklich eine Bikini-Figur. War aber vom Gesicht her ganz niedlich. Einer der Typen sah mich und verlies das Wasser. Die anderen folgten ihm. "Was wollen Sie? Lassen sie meine Schwester in Ruhe!" wurde er gleich laut. Im Gegensatz zu dem Mädchen waren die Typen recht gut gebaut und eine Auseinandersetzung hätte ich wohl mehr als verloren! Das Alter der Jungs passte in etwa zu dem des Mädchens. Eventuell etwas älter. "Ich mach doch gar nichts! Außerdem wollte ich zu euch!" antwortete ich freundlich. "Wir sind immer hier und gehen hier nicht weg!" kam wieder eine schroffe Anmache. "Hey! Ich will euch weder vertreiben, noch wen belästigen! Ich wollte nur fragen, ob jemand hier Lust hat meine Sklavin zu ficken, die hier irgendwo nackt rumschleicht." erwiederte ich. "Hier läuft eine nackte Frau rum?" fragte das Mädchen interessiert. "Ja, sie mußte sich am Auto ausziehen und mir folgen. Ich würde mal tippen sie ist auf der anderen Seite des Hügels und wartet da." erklärte ich. "Wenn ihr mich etwas freundlicher behandelt, dürft ihr sie ficken, wenn ihr wollt!" fügte ich hinzu. Die Jungs schauten in die Runde und sie waren sich einig: "Was müssen wir machen?" fragte der eine. Ich schaute mich um und sah eine Stofftasche und mußte Grinsen. "Einer geht links und einer rechts um den Sandberg. Ihr schnappt sie euch. Ihr könnt ruhig mit Polizei und unsittlicher Belästigung drohen. So wie ihm mich eben angemacht habt, bekommt ihr das hin." erklärte ich meinen Plan: "Ich werde dort runter gehen, damit sie mir folgt und ihr sie erwischen könnt. Sie wird schnell folgsam sein. Zieht ihr die Tasche über den Kopf, aber laßt es so aussehen, als wenn es eine spontante Idee sei, da sie gestern schon ein derartiges Erlebniss mit meiner Tasche hatte. Dann kann ich zuschauen! Seit Obszön, betascht sie, spielt Schnickschnack schnuck, wer als erster Ficken darf. Vielleicht möchte sich die Dame ja auch von ihr verwöhnen lassen." Nachdem ich aufgestanden war ging ich langsam weiter. Die Jungs verdauten das Angebot, aber was gab es da zu zweifeln. Wenn sie eine nackte Frau finden würden, wäre meine Geschichte war, wenn nicht, dann eben nicht. Ich ging den Strand entlang und vernahm ein lautes Kreischen, das abrupt Endete. Ich wartete noch ein paar Sekunden und änderte meine Richtung hinter einen kleinen Hügel. Kurz konnte ich sehen, dass Jessica versuchte meine Position auszumachen. Sie wollte nicht zurückbleiben, aber die Jungs wollten vögeln. Dann hatte sie die Tasche über dem Kopf und ich joggte herran. Der eine Typ hielt Jessica mit den Händen auf dem Rücken fest. Ich deutete ihm an, dass er die Arme durch die Tasche stecken solle. Er verstand schnell: "Hey! Ich hab in einem Film gesehen, wie man so eine Tasche richtig fixiert. Helft mir die Arme durch die Riemen zu stecken." Mit vereinten Kräften war Jessica nun wirklich unter der Haube gefangen. Ich setzte mich neben das Mädchen, dass etwas abseits saß und dem Treiben gebannt zuschaute. "Warum macht die sowas?" fragte sie mich leise. "Eigentlich sollte ich sie und ihrem Mann zuhause überfallen. Ich hab das Spiel etwas erweitert und so hab't ihr auch was davon." antwortete ich mit einem Grinsen. "Ficken oder Polizei?" brüllte mein spezieller Freund Jessica an. Ohne weitere Worte ergab sie sich ihrem Schicksal und spreizte ihre Beine. Der erste Typ rammte seinen Schwanz in sie rein und fickte los. Die anderen holten ihre Schwänze raus und wichsten sie, während sie mit der anderen Hand an Jessica's geilen Körper rumfingerten. Der Blick des Mädels verriet einiges. Nicht nur, dass sie ihren Bruder eine Frau ficken sah, sondern auch das sie die Jungs, die sie völlig vergessen hatten, wohl zum ersten Mal mit erregtem Schwanz sah. "Hast Du keinen Freund?" fragte ich sie ganz direkt. "Nein, ich bin zu dick!" gab die nüchterne Antwort. Ihre Hand wanderte unbewusst Richtung Lustspalte und rieb dort die sensiblen Stellen. Plötzlich schaute sie zu mir rüber und wurde rot. Ihre Hand zuckte zur Seite. "Das muß dir nicht peinlich sein!" gab ich zu verstehen und setzte ihre Massage mit meiner Hand fort. Bei Jessica war jetzt der nächste Typ an der Reihe. Die kleine neben mir säufzte leicht auf. Ich zog ihr die Hose runter und leckte sie vorsichtig. Der Blick ihres Bruders traf mich kurz, aber ein Lächeln verriet mir, dass es keine Probleme mehr geben würde. Meine Hände wanderten nach oben und ich öffnete ihre Oberteil. Ihre übergewichtigen Brüste kugelten links und rechts am Körper runter und blieben dort hängen. Ich zog meine Hose nur ein wenig runter und stülpte ein Kondom über. Das Mädchen war nach meiner Leckeinlage fast willenlos und sah teilnahmslos zu, wie ich mich bereitmachte sie zu vögeln. Ich drückte meinen Schwanz langsam in Sie hinein und stieß auf einen Widerstand. "Sie war Jungfrau!" dachte ich so bei mir und holte zur Entjungferung aus. Ich drückte ihr meinen Mund auf ihren und küßte sie intensiv und stieß zu. Sie bäumte sich auf als das Häutchen zerfetzte, aber der Lippenkontakt und der feste Griff ließen nicht mehr zu als ein stöhnen aus dem Innern. Ich fickte sie langsam und behutsam und die Schmerzen waren schnell vergessen. Mit steigender Geilheit erhöhte ich das Tempo und schließlich krallte sie mir ihre Fingernägel unter dem ausbrechenden Orgasmus in den Rücken. Wenige Augenblicke später pumpte ich das Kondom voll und lies meinen Kopf zwischen ihre Titten sinken. Nach einigen Minuten schauten wir rüber. Ihr Bruder wollte gerade wieder in Jessica eindringen, als ich den Jungs mit einem Handzeichen andeutete, das sowohl Mund, als auch Arsch zu ficken seien. Schnell lag Jessica mit dem Kopf im Beutel auf dem Sand, während ihr Arsch die erste Lanze aufnehmen sollte. Der Kleinste kniete sich vor ihren Kopf und zog die Tasche beiseite um an den Mund zu gelangen. Schnell war sein bestes Stück in ihrem Mund und Jessica tat ihr Möglichstes. Plötzlich rollte das Mädchen auf die Seite und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie machte das wirklich gut dafür, das sie Augenscheinlich keine Erfahrung hatte. Mein Schwanz war schnell wieder bereit und sie reichte mir frech ein weiteres Kondom und präsentierte ihren Arsch. Heute wollte sie wohl die sich bietende Gelegenheit anscheinend nutzen. Ich steckte einen Finger hinein und dehnte den Hintereingang etwas. Nach kurzer Zeit waren zwei Finger drin und ich setzte meinen Schwanz an das letzte jungfräuliche Loch dieser Frau. Langsam drückte ich meinen Schwanz vor. In kleinen Schüben suchte ich den Weg in die tiefen ihres Hinterns und war schließlich komplett in ihr verschwunden. Ich verweilte einige Sekunden und begann dann mit rasch steigendem Tempo den Arsch zu ficken. Sie stöhnte und jauchzte so laut, das ihr Bruder rüber sah und grinste. Wir sanken erschöpft zusammen, nachdem wir beide unseren Orgasmus hatten. "Danke!" flüsterte sie mir leise ins Ohr! "Gern geschehen!" flüsterte ich zurück und strich ihr nochmal durch die Haare. Jessica wurde immer noch gefickt. Der Bruder der Kleinen stand etwas erschöpft daneben. Ich winkte ihn zu mir "Gebt mir gleich fünf Minuten, bevor ihr sie laufen laßt. Ich hab noch was vor." flüsterte ich ihm zu und er nickte. "Deine Schwester hätte bestimmt nichts dagegen auch mal so rangenommen zu werden wie meine Sklavin. Vielleicht wollen sich Deine Freunde auch mal mit ihr vergnügen! Frag sie doch einfach bei Gelegenheit mal." er nickte und war nun an der Reihe seinen Schwanz blasen zu lassen und ging wieder rüber. Ich legte mich wieder hinter das Mädchen und spielte mit ihrem Brüsten. Mein Blick fiel auf das Buch, dass für sie plötzlich nicht mehr interessant war. Ich nahm einen Stift aus der Tasche und notierte "Du warst toll! Henning 0160/ 628 68 90" auf dem Lesezeichen und schloss das Buch. Der Bruder deutete mir an, das sie fertig mit ihr waren und ich drückte der kleinen noch einen Kuss auf die Wange und marschierte los. Ich wollte mit dem Auto verschwinden. Naja nicht wirklich verschwinden. Der Pendlerparkplatz hat einen großen Bruder einen normalen Rastplatz, der direkt daneben liegt. Dort sind auch ein paar Bänke und Tische. Außerdem eine kleine Grottenähnliche Sitzgelegenheit, die so umwuchert ist, das sie zum Ficken einläd. Hinten gibt es keine Ausfahrt, sondern nur eine ebenfalls überwucherte Insel, die man Umfahren kann, um zu wenden. Dort stellte ich den Wagen ab und spurtete zurück. Ich versteckte mich im Gebüch. Wenige Minuten später traf Jessica ohne Beutel dort ein und war entsetzt. Es stand nur noch ein Wagen dort. Der gehörte wohl den Jugendlichen. Der Angler war nicht mehr da, denn das hatte ich im Vorbeirennen gesehen. Jetzt war ich gespannt. Sie sprang über den Zaun und duckte sich hinter dem Wagen. Dann passierte erstmal gar nichts. Schließlich lief sie um den Wagen herrum und verließ den Parkplatz über die Zufahrt um gleich auf den Rastplatz zu verschwinden. Ich konnte ihre Gedanken lesen. Sie war nackt und alleine auf dem Parkplatz und niemand war dort. Sie schlich am Gebüsch lang, um zu sehen, ob ich um die Ecke parkte, aber nein. Ich sprang aus dem Gebüsch und drückte ihren Mund zu. Ich schob sie über die Auffahrt in die Fickniesche und drückte sie mit dem Kopf auf den Tisch. Da mein Rohr ausgelutscht war und Erholung brauchte war an ficken nicht zu denken, also drückte ich ihr meine Finger in die Fotze. Sie war feucht. Da war sie nach zwei mal zwei Orgasmen beim Faustfick und nach einem Gangbang mit 3 jungen Kerlen immer noch geil. "Frauen haben es gut!" ging mir durch den Kopf. Ich drückte meine Hand in sie und besorgte es dem geilen Luder ein drittes Mal mit der Faust. "Hab ich nicht gesagt Du solltst mir folgen? Ich warte schon eine halbe Stunde hier auf dich! Langsam glaube ich Kevin und Elke wären besser für deine Disziplin gewesen." waren die Worte, mit denen ich meine Identität offenlegte: "Was hast du als Entschuldigung vorzubringen?" "Ich, ich wurde von drei Typen festgehalten. Die wollten die Polizei holen, wenn ich mich nicht ficken lasse!" gab sie kleinlaut zu verstehen. "Das soll ich dir jetzt glauben oder was?" brachte ich erzürnt raus. "Ehrlich! So war es!" beteuerte Jessica ihre Unschuld. "Du Hure hattest also deinen Spaß und ich steh mir hier die Beine in den Bauch! Das wird Konsequenzen haben, das verspreche ich dir. In den Wagen!" befahl ich ihr und deutete auf die Insel. Sie war deutlich erleichtert, als sie im Wagen saß, unternahm aber nicht einmal den Versuch sich die Kleidung anzuziehen, oder damit ihren Schoß zu bedecken. Die Kleidung wanderte direkt auf den Rücksitz. Ich fuhr wieder auf die Straße zurück nach Rheine, aber die erste Möglichkeit rechts ab. Nach dem Wald kam ein kleiner Feldweg. Dort hielt ich an, drückte ihr 3 Kondome in die Hand und gab ich Anweisungen: "Da ganz hinten geht es links ab und die nächste wieder Links, dann kommst du da vorne wieder raus." Dabei deutete ich auf die nächste Straße direkt vor der Autobahnbrücke. "Dort hole ich dich wieder ab. Wenn dich jemand anschaut, dann wirst du sagen 'Ich bin eine immer geile Hure und jeder der möchte darf mich ficken' Sie stieg aus und verschwand zügig in den Weg, was wohl mehr daran lag, dass die ersten 100 Meter keine Bäume aufwiesen und aus unserer Fahrtrichtung jeder Einblick in den Weg hatte. Ich stellte den Wagen ab und erledigte erstmal mein Geschäft hinter einer Hecke. Ein Blick den Weg hinunter zeigte mir, das sie schon abgebogen sein mußte. Also fuhr ich die andere Straße rein und nach hinten. Dort ist ein kleiner Platz aus Schotter, auf dem ich meinen Wagen abstellte. "Hey Schlampe! Hose aufmachen und blasen!" wies ich sie an, als sie um die Ecke kam. Sichtlich erleichtert, dass ich derjenige war, tat sie was verlangt wurde. Da mein Schwanz sich aber nicht wirklich regte, schob ich das auf ihre Unfähigkeit und stieg ein. Als sich die Beifahrertür öffnete fragte ich erstaunt: "Was wird das?" Schnell schloss sich die Tür und sie verschwand wieder auf ihrer alten Route. "Ganz so doof war sie also nicht." dachte ich so bei mir, als ich meine Fahrt in entgegengesetzte Richtung fortsetzte. Ich lies mir Zeit und der holperige Weg, wäre bei mehr Geschwindigkeit meinen Stoßdämpfern auch nicht wirklich gut bekommen. Ich kam an der Abzweigung an, an der Jessica rauskommen würde und sie hüpfte aus dem Gebüsch ins Auto. Sie überreichte mir die drei Kondome, die sie nicht benötigt hatte. Ich fuhr mit ihr zurück nach Hause, während der Fahrt, aber nicht zu früh durfte sie sich wieder anziehen. Zuhause löste ich Kevin vom Bett und ersetzte ihn durch seine Frau. Kevin befestigte ich an der Heizung. Im Folterzimmer packte ich meine Sachen wieder in die Tasche. Ebenso verfuhr ich mit dem anderen Zeug, dass sich noch im Haus verteilt vorfand. Dann holte ich die Kamera und stellte sie im Schlafzimmer auf. Ich löste Jessicas Fesseln und gab ihr deutlich zu verstehen, dass sie die Position beizubehalten habe, egal was passiere. Die Kamera wäre mein Zeuge. Die Ketten und Riemen nahm ich ab und legte sie auf einen Haufen. Bei Kevin verfuhr ich ähnlich. Er bekam aber Anweisung seine Frau zu ficken. Wenn er nicht mehr könne, dann solle er einen Faustfick machen oder sich aufblasen lassen. Wieder wies ich beide darauf hin, dass Kevin und Elke sich bestimmt freuen würden noch ein paar Stunden ihre Gesellschaft zu geniesen. Damit hatte ich zumindestens Jessicas volle Unterstützung. Den Kettenhaufen schnappte ich mir und verstaute ihn in der Tasche. Ein kleiner Besuch im Schlafzimmer offenbarte mir, das Kevin voll bei der Sache war. Ich zupfte noch einmal an Jessicas linker Brustwarze und ging nach unten und zog leise die Tür hinter mir zu und fuhr nach hause. Später via EMail erfuhr ich, dass die Beiden es noch lange getrieben hätte, bevor sie auch nur den Verdacht gehabt hätten, ich sei weg. Beide waren sich einig, dass das Wochenende das Geilste war, dass sie bisher erlebt hatten. Und Jessica, wenn du das hier liest: Irgendwann komme ich noch vorbei und gebe dir noch die ausstehenden 29 Hiebe!

 

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